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Feuerwehr

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  • Stephan Maack soll Ohlendorfs neuer Ortsbrandmeister werden

    Ohlendorf. Stephan Maack soll Ohlendofs neuer Ortsbrandmeister werden und die Nachfolge des bisherigen Amtsinhabers Gustav Lüllau antreten. Das entschieden die Aktiven der Feuerwehr bei ihrer Jahreshauptversammlung am Wochenende im Feuerwehrhaus. Lüllau hatte nach neunjähriger Tätigkeit sein Amt vorzeitig niedergelegt. Dankesworte für seine geleistete Arbeit erhielt er von allen Gästen, darunter Kreisbrandmeister Volker Bellmann und Bürgermeister Norbert Wilezich. Maack, der bislang als Schriftwart bei der Ohlendorfer Feuerwehr agierte, soll im Rahmen einer Gemeinderatssitzung im Frühjahr zum neuen Ortsbrandmeister offiziell ernannt werden.

    Bei weiteren Wahlen wurde Frank Neumann zum neuen Zeugwart bestimmt, auch als Kassenwart wurde er wiedergewählt. Neuer Sicherheitsbeauftragter wurde Christian Graf. Gruppenführer bliebt Carsten Hillmer, Melanie Hillmer bleibt Atemschutzgerätewartin. Bernd Hastedt wurde als Gerätewart ebenso bestätigt wie Björn Krusch als Jugendwart.

    In seinem letzten Jahresbericht als Ortsbrandmeister berichtete Gustav Lüllau von 29 absolvierten Einsätzen, 15 Brandeinsätze standen dabei jeweils sieben Hilfeleistungen und sieben Fehlalarmen gegenüber. Mit reichlich Übungsdiensten auf Orts-, Gemeinde- und Kreisebene hielten sich die Aktiven fit den Ernstfall. Höhepunkt des vergangenen Jahres war für alle die Ausrichtung des Gemeindefeuerwehrtags. Ein weiteres Highlight steht für die kommenden Monate an. Ein neues Tanklöschfahrzeug ist für die Feuerwehr bestellt worden. Das soll ein Fahrzeug von 1996 ersetzen.

    Eine Steigerung gab es bei den Mitgliedszahlen - sie stieg von 45 im vergangenen Jahr auf 51 aktive Mitglieder an. 13 Jungen und Mädchen arbeiten in der Jugendfeuerwehr mit, und 17 Mitglieder sind der Alters- und Ehrenabteilung zugeordnet. Ehrungen und Beförderungen rundeten die Versammlung ab. Durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann wurde der langjährige stellvertretende Gemeindebrandmeister Siegfried Behr für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet. Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt beförderte zudem Konstantin Stamnitz zum Oberfeuerwehrmann und Christian Graf zum Feuerwehrmann.

  • Sturmböen sorgen für Arbeit – Feuerwehren absolvieren mehr als 20 Hilfeleistungs-Einsätze

    Landkreis Harburg. Die Sturmböen, die am Freitag, Sonnabend und  Sonntag auch über den Landkreis Harburg hinweg gezogensind, haben bei den Feuerwehren für einige Arbeit gesorgt. Umgestürzte Bäume auf Straßen und in einem Fall auf einem Fahrzeug sowie fallende Fassadenteile riefen mehr als 20-mal die Feuerwehren des Landkreises Harburg auf den Plan. Menschenkamen nach derzeitigen Erkenntnissen nicht zu Schaden.

    In Drestedt rückte die Feuerwehr am Sonnabend um 14.03 Uhr  in die Straße Butterberg aus. Dort war ein Baum auf einen Pkw gestürzt. Mit Hilfe einer Motorkettensäge wurde der Baum rasch beseitigt. Die Feuerwehr Buchholz rückte m Freitag um 16.54 Uhr in den Lilienweg aus. Dort drohten Fassadenteile, die durch die Sturmböen gelockert worden waren, wegzuwehen. Auch hier wurde Hilfe geleistet - über die Drehleiter wurden die Fassadenteile sicher entfernt und gesichert. In Jesteburg rückte die Feuerwehr um 22.06 Uhr in den Kamerunweg aus. Dort war ein Baum umgestürzt. Er wurde ebenso beseitigt wie um 22.38 Uhr ein umgestürzter Baum in der Hamburger Straße in Buchholz.

    Am Sonnabend, 17.03.18, rückte die Feuerwehr Buchholz in die Straße “Heidkoppel” aus. Dort war ebenfalls ein Baum umgestürzt. Die Feuerwehr Appel beseitigte im
    Appelbecker Weg und im Birkenweg gleich an drei Gefahrenstellen umgestürzte Bäume. Die Feuerwehr Maschen musste am Sonnabend vormittag im Horster Mühlenweg eine umgestürzteTanne mithilfe einer Elektrosäge beseitigen. Am Sonntagmorgen stürzte im Rübenkamp in Maschen ein Baum auf die Straße. In Hittfeld wurde die Feuerwehr zu einem Baum in die Maschener Straße gerufen, der umzustürzen drohte..

    Die Feuerwehr Wenzendorf rückte um 10.59 Uhr in die Straße „Am Teeberg“ aus, um einenumgestürzten Baum zu beseitigen. Die Feuerwehr Tötensen war in
    der Hamburger Straße im Einsatz und beseitigte einen umgestürzten Baum. Die Feuerwehr Stelle beseitigte auf der Kreisstraße K 22 und in der Straße „Achterdeich“ zwei umgestürzte Bäume.

    Die Feuerwehr Hollenstedt war in der Gewerbestraße im Einsatz, um einen umgestürzten Baum zu beseitigen, und die Feuerwehrleute Heidenaus waren zusammen mit Kameraden aus Tostedt und deren Drehleiter der ab 12.13 Uhr in der Mühlenstraße in Heidenau im Einsatz, um einen umgestürzten Baum zu beseitigen. Zudem
    musste um 16.57 Uhr ein umgestürzter Baum in Hollinde beseitigt werden.

    Am Sonntag rückte die Feuerwehr Vahrendorf/Sottorf in den Paul-Roth-Stein-Weg aus. Auch dort war ein Baum umgestürzt, und die Feuerwehr Bendestorf beseitigte
    in der Kleckerwaldstraße einen Baum, der umzustürzen drohte.

  • Sturmböen sorgen für Arbeit bei den Feuerwehren des Landkreises Harburg – Viele Hilfeleistungseinsätze wegen umgestürzter Bäume

    Landkreis Harburg/Hittfeld. Die seit den Morgenstunden des 1. Januar auch über den Landkreis Harburg hinweg gezogenen Sturmböen haben bei den 107 Freiwilligen Feuerwehren für einige Hilfeleistungseinsätze gesorgt. In allen Fällen galt es, umgestürzte Bäume, zu fallen drohende Bäume oder gefährliche Äste zu beseitigen.

    Bereits kurz nach 6 Uhr morgens musste die Freiwillige Feuerwehr Wesel ausrücken. In der Straße „Zum Weselbach“ war ein Baum umgestürzt, der von der Feuerwehr beseitigt wurde. Im Laufe des Tages wurden die Sturmböen dann intensiver, und um 13.56 Uhr rückte die Feuerwehr Tespe in den Birkenring aus- Dort drohte ein Baum umzustürzen. Auch hier wurde die Gefahr durch die Einsatzkräfte rasch beseitigt.

    Die Feuerwehr Bötersheim rückte um 15.25 Uhr aus. Am Ortsausgang in Richtung Drestedt war ein Baum umgestürzt. Auch dort wurde die Gefahr rasch beseitigt. Eine
    kurze Suche nach der korrekten Einsatzstelle musste um 15.56 Uhr die Feuerwehr Hittfeld durchführen. Die Feuerwehr war für einen umgestürzten Baum auf der Jesteburger Straße in Höhe der Autobahnabfahrt Hittfeld alarmiert worden. Dort jedoch war kein Baum zu finden. Der lag nämlich auf der L 213 in Höhe der Anschlussstelle Fleestedt. Die Hittfelder Feuerwehr übernahm die Amtshilfe und beseitigte den Baum mithilfe einer Motorkettensäge.

    Nicht tätig werden musste die Feuerwehr Stelle im Sandbarg. Hier drohte angeblich ein Baum umzustürzen. Aber von der Feuerwehr wurde keine Gefahr festgestellt. Die Feuerwehr Toppenstedt musste um 16.39 Uhr auf die L 212 in Richtung Garlstorf ausrücken. Dort sollte in einem Kurvenbereich ein Ast zu fallen drohen. Auch hier wurde rasch Hilfe geleistet.

    Die Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf wurde schließlich um 19.42 Uhr in die Maldfeldstraße alarmiert. Im Kreuzungsbereich mit der Marmstorfer Poststraße drohte ein Werbeschild wegzuwehen, welches von der Feuerwehr gesichert wurde. Um 20.25 Uhr rückte die Feuerwehr Elstorf in die Rosengartenstraße aus. Im Bereich der Karlsteinschänke war ein Baum umgestürzt, der von der Fahrbahn entfernt wurde.

  • Sturmtief „Burglind“ sorgt für diverse Einsätze für die Feuerwehren im Landkreis Harburg

    Landkreis Harburg. Das am Mittwoch über den Landkreis Harburg hinweg gezogene Sturmtief „Burglind“ hat für fast 20 Hilfeleistungseinsätze bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg gesorgt. Außer den Sturmböen sorgte auch der heftige, langanhaltende Regen für Einsätze. Seit 16 Uhr mussten die Feuerwehren immer wieder ausrücken, um umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller oder überflutete Straßen zu beseitigen.

    Um 16 Uhr erfolgte der erste Alarm: Die Feuerwehr WIstedt musste auf der Landesstraße L 142 eine Überflutung beseitigen. Wenig später rückte die Feuerwehr Eistorf in die Rosengartenstraße aus. Dort wurde ein umgestürzter Baum beseitigt. Ebenfalls einen umgestürzten Baum musste die Feuerwehr Hollenstedt in der Straße
    Schützenholz“ beseitigen. Die Aktiven der Feuerwehr Holm rückten um 00.32 Uhr in der Nacht zu Donnerstag in die Schierhorner Straße aus. Auch dort war ein Baum umgestürzt. Die Feuerwehr Winsen musste um 1.55 Uhr in den Kommandeursweg ausrücken. Dort hatte der Sturm Teile einer Solaranlage gelöst, die vom Dach zu fallen drohten. Mit Hilfe der Drehleiter wurde dieser Sturmschaden rasch behoben.

    Überflutung der Strassen in Fleestedt. | Foto: ein
    Überflutung der Strassen in Fleestedt. | Foto: ein

    Außer dem Sturm war es vor allem der Regen, der den Einsatzkräften viel Arbeit brachte. In Lübberstedt wurde die Kreissstraße K 75 zwischen Lübberstedt und Gödenstorf überflutet, in Fleestedt rückte die Feuerwehr um 19.29 Ur in die Straße „Im Alten Dorf“ aus. Dort war die Straße komplett überflutet, und um 20.12 Uhr leisteten die Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf in der Dorfstraße in Döhle Hilfe. Auch dort war die Straße vollständig überflutet.

    Weiterer Einsatz wegen Überflutung in Fleestedt. | Foto: ein
    Weiterer Einsatz wegen Überflutung in Fleestedt. | Foto: ein

    Ebenfalls Straßenüberflutungen mussten die Feuerwehren in Beckedorf/Metzendorf, Quarrendorf und Buchholz beseitigen. Die Feuerwehr Hittfeld rückte um 19.40 Uhr in die Straße „Am Küstergarten“ aus. Dort drohte das viele Wasser in ein Wohnhaus zu laufen. Die Feuerwehr leistete hier ebenso Hilfe wie in der Krümser
    Straße in Krümse, wo ein Grundstück überflutet wurde. In Fleestedt wurde in der Straße „AM Försterland“ eine Garage überflutet, die von der Feuerwehr leergepumpt wurde, und in Fleestedt, und Rade wurden zudem vollgelaufene Keller leergepumpt

    Menschen kamen bei den Einsätzen nicht zu Schäden. Wie hoch die entstandenen Sachschäden bei den Wassereinsätzen an und in Wohnhäusern sind, muss nun von Experten beziffert werden.

  • Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf

    Harburg/Eißendorf. Die Freiwillige Feuerwehr Eißendorf veranstaltet nach einer Pause von mehr als zehn Jahren – zusammen mit dem Förderverein der Jugendfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf e.V. - erstmals wieder einen Tag der offenen Tür. Er findet statt am Sonnabend, 22. September, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr am Standort in der Stader Straße 27 in Heimfeld. Dort stehen die Eißendorfer Retter für Fragen der Bürger zur Verfügung und führen außerdem einige Einsatzübungen durch, darunter eine Fettexplosion, eine Brandstellen-Übung mit Menschenrettung und die patientengerechte Rettung einer eingeklemmten Person aus einem Fahrzeug.

    Die Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung der Eißendorfer werden „hautnah“ und zum Anfassen ausgestellt. In der Tombola gibt es tolle Preise zu gewinnen. Für die Kinder ist eine Bastelecke eingerichtet, in der beispielsweise Schlüsselanhänger gefertigt werden können. In der Cafeteria sorgt selbstgekochte Erbsensuppe für das leibliche Wohl
    der Besucher und Aktiven.

    "Als Freiwillige Feuerwehr leisten wird durchschnittlich rund 150 Einsätze pro Jahr ehrenamtlich - in Heimfeld, Eißendorf und Harburg, entweder allein oder zusammen mit den Kameraden der Berufsfeuerwehr, mit unserer Sonderkomponente Versorgung auch in ganz Hamburg. Weiterhin betreuen wir eine Jugendfeuerwehr für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren", sagt der stellvertretende Wehrführer Borhen Azzouz.

  • Todtshorn: Strohlager in einem Stall brannte – Feuerwehr verhindert Großfeuer

    Todtshorn. Mit Erfolg haben am Montagnachmittag die Freiwilligen Feuerwehren aus Todtshorn, Tostedt und Welle ein Großfeuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Dorfstraße in Groß-Todtshorn (Samtgemeinde Tostedt) verhindert. Um 14.10 Uhr waren die Feuerwehren durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem gemeldeten Viehstallbrand alarmiert worden. Die Tiere sollten sich noch im Stall befinden.

    Mit insgesamt 30 Einsatzkräften waren die Teams der drei Feuerwehren Minuten nach der Alarmierung an der Brandstelle. Bei ihrem Eintreffen brannte ein kleineres Strohlager in dem gut 30 x 10 Meter großen Stall. Die im hinteren Teil des Stalls befindlichen Nutztiere waren durch das Feuer nicht gefährdet. Unverzüglich leiteten die Einsatzkräfte unter der Leitung von Tostedts stellvertretendem Gemeindebrandmeister Frank Tödter eine Brandbekämpfung ein.

    Mit Löschwasser und etwas beigemengtem Schaummittel konnte ein rascher Löscherfolg erzielt und so ein Übergreifen auf das Gebäude erfolgreich verhindert werden. Vier der eingesetzten Einsatzkräfte gingen zur Brandbekämpfung unter umluftunabhängigen Atemschutz vor. Binnen weniger Minuten war das Feuer vollständig unter Kontrolle. Nach rund 30 Minuten wurden die Löscharbeiten vollständig abgeschlossen.

    Vor Ort informierte sich auch Kreisbrandmeister Volker Bellmann über die Löscharbeiten. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die weitern Ermittlungen zur Höhe des entstandenen Sachschadens hat die Polizei Tostedt übernommen.

  • Tostedt : Aktives Jahr liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr

    Tostedt. Die Feuerwehr Tostedt ist auch weiterhin auf einem sehr hohen Niveau und eine absolut schlagkräftige Truppe. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung der Wehr mehrfach unterstrichen. Mit insgesamt 139 erfolgreich abgearbeiteten Einsätzen bewies die Tostedter Feuerwehr dies auch eindrucksvoll. Wie Ortsbrandmeister Birger Meyer berichtete, standen 53 Brandeinsätze 73 Hilfeleistungen gegenüber. Bei 14 Einsätzen handelte es sich um Fehlalarme.

    Alles in allem leisteten die Aktiven bei allen Einsätzen 2.226 Einsatzstunden. Weitere unzählige Stunden steckten die Feuerwehrleute in die Ausbildung. Zehn Zugdienste, 33 Gruppendienste und 13 Atemschutz-Ausbildungen wurden ebenso registriert wie neun Dienste von weiteren besonderen Fachgruppen. Eine Vielzahl von weiteren Stunden wird jetzt auf eine Planungsgruppe zukommen, die sich intensiv mit der Fahrzeug-Neubeschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs befassen wird.

    Die Anzahl der aktiven Mitglieder ist im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. 49 Männer und Frauen versehen ihren Dienst in der Einsatzabteilung. Stolz berichtete Birger Meyer, dass mit Florian Röthke das erste Mitglied aus der eigenen Kinderfeuerwehr nach seinem Einsatz in der Kinder- und Jugendfeuerwehr in die aktive Feuerwehr übernommen wurde. In der Kinderfeuerwehr engagieren sich 18 Mitglieder, in der Jugendfeuerwehr sind 21 Jugendliche aktiv, und vervollständigt wird der Personalbestand aus den 14 Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung.

    Wahlen waren ein wichtiger Bestandteil der Versammlung. Manuel Poppe wurde zum neuen Zugführer gewählt. Zum Gruppenführer wurde Sönke Stöver gewählt, Andreas Hansen übernimmt das Amt des Zeugwarts, Gerätewart ist Christian Maurischat, sein Stellvertreter Dierk Brunckhorst, Jan Zemplin wurde zum Atemschutzgerätewart gewählt, und Fabian Dieckmann ist sein Vertreter.

    Eine Ehrung und mehrere Beförderungen rundeten die Versammlung ab. Durch den stellvertretenden Abschnittsleiter Jonny Anders wurde Alexander Dieckmann für 25-jährigen aktiven Dienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Zum Oberbrandmeister beförderte Tostedts Gemeindebrandmeister Sven Bauer Birger Meyer, neuer Brandmeister wurde Benjamin Dreyer. Nils Kretschmer ist Löschmeister, und Christian Maurischat und Jan Zemplin wurden zu Ersten Hauptfeuerwehrmännern befördert. Hauptfeuerwehrmann wurde Rüdiger Wessling, Nils Brunckhorst ist Oberfeuerwehrmann, und Bauer ernannte Jan Niklas Hansen zum Feuerwehrmann.

  • Tostedts langjähriger Gemeindebrandmeister Joachim Vobienke feierlich verabschiedet

    Tostedt. 14 Jahre lang war Joachim Vobienke Gemeindebrandmeister der Feuerwehren in Tostedt. Jetzt ist er in einem feierlichen Rahmen und mit großer Kulisse aus seinem Amt verabschiedet worden. Viele Weggefährten von einst und heute waren der Einladung gefolgt und dankten Vobienke während der Feststunde für seine Verdienste. Tostedts Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam betonte, dass Joachim Vobienke mit seinem Fachwissen und seinem großen Engagement eine große Stütze im Feuerwehrwesen der Samtgemeinde war.

    Dörsam bedankte sich nicht nur bei Joachim Vobienke, sondern auch ebenso deutlich bei dessen Ehefrau Rita, die ihrem Mann stets den Rücken freigehalten hatte. Auch Kreisbrandmeister Volker Bellmann dankte dem Jubilar für dessen Arbeit auf Gemeindeebene. Er freue sich, dass Vobienke mit seinem großen Fachwissen der Kreisfeuerwehr auch weiterhin erhalten bleibt. Hier ist Vobienke seit zwölf Jahren Zugführer des Fachzugs Tierseuchenbekämpfung. Zudem engagiert er sich seit 13 Jahren in der Technischen Einsatzleitung des Landkreises.

    Vobienke war 1988 in die Feuerwehr Todtglüsingen eingetreten. Schnell stieg er dort zum Gruppenführer auf, und 1995 wurde er Vize-Ortsbrandmeister. Schon ein Jahr später wurde er zum Todtglüsinger Ortsbrandmeister gewählt. Dieses Amt legte er 2003 nieder, und er wurde er zum Tostedter Gemeindebrandmeister gewählt. Auch als Samtgemeinde-Atemschutzbeauftragter und als Ausbilder in der Truppmannausbildung war und ist Vobienke aktiv.

    Für seine geleisteten Verdienste überreichte Bellmann Joachim Vobienke unter großem Beifall das Feuerwehrehrenkreuz in Gold, die höchste Auszeichnung. Vobienke versprach, auch weiterhin aktiv am Einsatzgeschehen teilzunehmen und mit seinem Wissen und seinem Sachverstand weiter zu unterstützen.

  • Traurige Gewissheit: In Over in die Elbe gefallener Angler ist ertrunken

    Over/Bullenhausen. Der am Samstag in Over in die Elbe gefallene Angler (besser-im-blick berichtete: Keine Spur von verunglücktem Angler in Over) ist ertrunken. Am Mittwoch wurde der Polizei gegen 16 Uhr ein lebloser Körper in Höhe des Schöpfwerks in Bullenhausen am Elbufer gemeldet. Es war der 64-jährige.

    Der Leichnam des Anglers wurde mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr geborgen. Ein Arzt konnte nur noch den Tod feststellen.

  • Überraschungsfund: Beamte entdecken Marihuanaplantage in Wilhelmsburg

    Wilhelmsburg. Das hatte Feuerwehr und Polizei bestimmt nicht erwartet, als sie am Dienstag zu einem Wasserschaden in der Dratelnstraße in Wilhelmsburg gerufen wurden. Ein Nachbar hatte sie verständigt, da in seiner Wohnung Wasser durch die Badezimmerdecke tropfte. Als die Feuerwehr die darüber befindliche Wohnung gewaltsam öffnete, da auf Klopfen niemand reagierte, entdeckte die in der Zwischenzeit hinzugezogenen Polizeibeamten nicht nur den schlafenden 33-jährigen Bruder des Mieters im Schlafzimmer, sondern auch noch gleich eine Marihuanaplantag, die große Teile der 3,5-Zimmer-Wohnung in Beschlag nahm. Schon beim Eintreten war den Feuerwehrleuten der Geruch in die Nase gestiegen.

    Im Badezimmer der Wohnung wurde eine Osmoseanlage aufgefunden. An dieser hatte sich offenbar ein Schlauch gelöst, infolge dessen das Badezimmer unter Wasser gesetzt wurde. 1,5 Zimmer der Wohnung sowie eine von der Küche abgehende Abstellkammer wurden ausschließlich zur Aufzucht von Marihuana-Pflanzen mit professionellem Equipment genutzt.

    Der 33-jährige wurde vorläufig festgenommen.

  • Und noch einmal: Bombenfund in Wilhelmsburg

    Wilhelmsburg. Dieses Mal hat es immerhin sieben statt nur sechs Tage gebraucht, bis erneut eine Bombe bei Bauarbeiten in Wilhelmsburg gefunden wurde - dieses Mal allerdings in der Dratelnstraße. Es ist die vierte in kurzer Zeit in Wilhelmsburg. Die Fliegerbombe, wiegt dieses Mal 500 Pfund.

    Der rot schraffierte Bereich gesperrt und evakuiert:

    2019 06 25 bombe whb

    Betroffen ist unter anderem die WIlhelmsburger Reichsstraße. Der Beginn der Entschärfung steht noch nicht fest.

    Für die Einsatzdauer ist ein Bürgertelefon unter ☎ 040-4286-54431 oder ☎ 040-4286-54424 eingerichtet.

    Update 13:51 Uhr: Die Entschärfung ist für 14 Uhr vorgesehen.

    Update 15:15 Uhr: Die Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.

  • Unimog landet bei Fliegenberg im Graben

    Fliegenberg. Zu einem Umwelteinsatz nach einem Verkehrsunfall mussten am Montagnachmittag die Feuerwehren Fliegenberg/Rosenweide und Maschen nach Fliegenberg ausrücken. Dabei war gegen 15.30 Uhr ein Unimog auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Fliegenberg und Stelle aus nicht geklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gerutscht. Dabei wurden die Fahrzeugstanks beschädigt, Dieselkraftstoff und auch Hydrauliköl traten aus.

    Zunächst war um 15.32 Uhr die Feuerwehr Fliegenberg/Rosenweide durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Hilfeleistungseinsatz alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte mit Ortsbrandmeister Sören Brendel an der Spitze erkannten die Feuerwehrleute, dass größere Mengen Betriebsstoffe austraten und den Graben und die Straße stark verunreinigt hatten, so dass die Feuerwehr Maschen mit Spezialfahrzeugen für die Beseitigung von Umweltschäden nachalarmiert wurde.

    Mit Eimern gelang es den Einsatzkräften, gut zehn Liter Hydrauliköl aufzufangen und so eine noch größere Verschmutzung zu vermeiden. Mit großen Mengen an Ölbindemitteln wurden die ausgelaufenen Betriebsstoffe abgestreut, Ölschlängel wurden auf dem Graben ausgelegt und Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Harburg von dem Unfall in Kenntnis gesetzt. Mittels eines Traktors wurde der verunfallte Unimog aus dem Graben gezogen.

    Der Fahrer des Unimog blieb unverletzt, für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut einer Stunde beendet. Die Steller Chaussee blieb für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zur genauen Unfallursache und zur Höhe und dem Umfang des entstandenen Gesamtschadens übernommen.

     

  • Unwetter: Umstürzender Baum erschlägt fast zwei Jugendliche in Harburg

    Harburg. Um ein Haar wäre der heutige Donnerstag aufgrund des Unwetters für ein 15-jähriges Mädchen und einen jungen Mann tödlich verlaufen: Die beiden wären laut Augenzeugen während des Unwetters an der Außenmühle fast von einem umstürzenden Baum erschlagen worden. Die zwei waren zwischen dem Restaurant Leuchtturm und der Hochzeitswiese unterwegs, als der Sturm kam.

    Die beiden Jugendlichen wurden von dem Baum verletzt und vom Notarzt und den Rettungskräften im schützenden Eingang des Restaurant Leuchtturm versorgt, bevor sie ins Krankenhaus gebracht wurden. Darüber, ob die beiden leichte oder schwere Verletzungen erlitten haben, machte die Feuerwehr vor Ort keine Aussage.

    Der Baum wurde nach den Rettungsmaßnahmen von der Feuerwehr zerkleinert.

  • UPDATE: Tragödie in Neugraben-Fischbek: Fünfjähriger ertrinkt beinahe – sein Vater stirbt fast ebenfalls

    Dieser Artikel wurde am Dienstag, 11. Juni 2018 um 11:58 Uhr, grundlegend aufgrund neuer Erkenntnisse überarbeitet.

    Neugraben-Fischbek. Ein Vater und sein fünfjähriger Sohn sind am Montagabend in Neugraben-Fischbek verunglückt und mussten wiederbelebt werden. Der Junge war mit seinem Bruder am Rückhaltebecken in der Straße Am Röhricht am Ende des Langen Torfgrabens am Spielen gewesen, als er gegen 20:35 Uhr in das Rückhaltebecken stürzte. Der Bruder rief den Vater herbei und die Feuerwehr wurde alarmiert. Als die Rettungskräfte vor Ort ankamen fanden sie den Vater leblos vor, wahrscheinlich ein Herzstillstand aufgrund der Aufregung, und begannen mit der Wiederbelebung.

    Zu diesem Zeitpunkt wurde den Rettungskräften mitgeteilt, dass der Junge in das Becken gestürzt war, woraufhin ein Großaufgebot aus Feuerwehrtaucher, der DLRG, des THW sowie ein Rettungshubschrauber nach dem Jungen suchte. Rettungstaucher der Feuerwehr fanden schließlich den Jungen und sofort wurden Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Der Junge wurde unter laufender Reanimation in eine Notfallkrankenhaus gebracht.

    Sowohl Vater als auch Sohn schweben – so der Stand am Dienstagvormittag – noch in Lebensgefahr.

    Zur Betreuung der Angehörigen wurde das Kriseninterventionsteam des DRK Harburg und für die Betreuung der Rettungskräfte der Feuerwehr Hamburg die Notfallseelsorge angefordert. Der Einsatz dauerte insgesamt drei Stunden.

     

  • Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen auf der A 1 erfordert Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatz

    Maschen. Ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, darunter einem Sattelzug, hat am Freitagmittag auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg, einen Einsatz der Feuerwehr Maschen sowie des Rettungsdiensts erfordert und für einen kilometerlangen Stau gesorgt.

    Um 12.17 Uhr waren die Freiwillige Feuerwehr Maschen sowie zwei DRK-Rettungswagen durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Verkehrsunfall alarmiert worden. Aus bislang ungeklärter Ursache waren dabei rund zwei Kilometer vor der 2018 12 01 unfall a1 1Anschlussstelle Harburg ein Pkw Mercedes AMG und ein Pkw BMW miteinander kollidiert. Ein Fahrzeug schleuderte dabei gegen einen Sattelzug. Der BMW blieb im Heckbereich zerstört entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen stehen, der Mercedes kam im Frontbereich zerstört auf der Autobahn zum Stehen. Der Sattelzug stand auf dem Standstreifen.

    Da zunächst von auslaufenden Betriebsstoffen ausgegangen wurde, wurde die Feuerwehr Maschen zu dem Unfall alarmiert. Der Rettungsdienst versorgte eine leicht verletzte Person, Die verblieb aber an der Unfallstelle. Die Maschener Feuerwehr musste lnicht tätig werden und konnte schon nach 15 Minuten wieder in den Standort einrücken. Die Autobahn blieb für de Dauer der Bergungsarbeiten in Richtung Hamburg voll gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

    Die Polizei Hamburg hat die weiteren Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernommen. Positiv am Rande ist anzumerken, dass die Verkehrsteilnehmer auf der A 1 für die anrückenden Einsatzkräfte eine perfekte Rettungsgasse gebildet hatten.

  • Vier Feuerwehren der Gemeinde Rosengarten absolvieren Übung am Funkturm in Langenrehm

    Langenrehm. Mit Erfolg haben jetzt rund 50 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Emsen/Langenrehm, Nenndorf, Iddensen und Tötensen eine spezielle Übung absolviert. Das Übungsobjekt war der Funkturm in Langenrehm. Dort hatte Emsens Ortsbrandmeister Christian Janssen die Übung dahingehend angesetzt, eine Menschenrettung aus der ersten Plattform des Turms zu absolvieren.

    „Wir wollten bei dieser Übung vorrangig schauen, ob es möglich ist, Atemschutztrupps in den Turm zu schicken, die den Weg durch das enge Treppenhaus auch schaffen
    und eine eventuelle Menschenrettung durchführen können“, betonte Janssen bei der Übungsbesprechung.

    Mehrere Feuerwehrleute rüsteten sich mit umluftunabhängigen Atemschutz aus und machten sich auf den Weg durch das enge Treppenhaus des Turms, um den 45 Meter hohen Aufstieg zur Plattform zu meistern. Dort ist eine Notfallbox angebracht, in der Arbeiter auf dem Turm im Falle eines Brandes hinein flüchten können.

    Alle Retter meisterten den Aufstieg problemlos und erreichten innerhalb weniger Minuten die Plattform des Turms. Hier erwartete sie auch eine Objektbegehung, um sich mit den Gegebenheiten im Inneren des insgesamt 167 Meter hohen Funkturms vertraut zu machen. Zufrieden zeigte sich am Ende der Übung Christian Janssen, der mit Freude vermerken konnte, dass die gesteckten Übungsziele in vollem Umfang erreicht wurden.

  • Vier Fliegenberger Feuerwehrleute für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet

    Fliegenberg. Vier Gründungsmitglieder der Jugendfeurwehr Fliegenberg sind jetzt im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 25- jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Fliegenberg für jeweils 25- jährige aktive Mitgliedschaft mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet worden.
    Kreisbrandmeister Volker Bellmann und Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens zeichneten Sören Brendel, Jan Köpcke, Lasse Pahl und Markus Schrader für ihre langjährige Mitgliedschaft aus.

    Alle vier hätten sich in den vergangenen 25 Jahren durch großartige Aktivitäten und ein außerordentliches Engagement hervorgehoben, betonten Bellmann und Martens einstimmig. Über den normalen Feuerwehrdienst hinaus sind fast alle auch mit Führungsaufgaben betraut. Jan Köpcke hat diese Aufgaben nicht übernommen, steht aber wie seine ausgezeichneten Kameraden auch immer zur Verfügung, wenn er gebraucht wird.

    Sören Brendel ist seit acht Jahren Ortsbrandmeister in Fliegenberg/Rosenweide. In dieser Zeit hat er die Feuerwehr weiter nach vorn getrieben und den Ausbildungsstand weiter verbessert. Lasse Pahl ist seit acht Jahren als Gruppenführer aktiv, er ist für die gute Ausbildung der Feuerwehrleute mit verantwortlich. Zudem ist er als Gerätewart auch für den gute Pflegezustand von Fahrzeugen und Gerätschaften zuständig.

    Markus Schrader ist der Herr der Funkgeräte. Der Funkwart ist mit der Pflege und Instandhaltung der Meldeempfänger und der Funkgeräte verantwortlich.

    Alle vier versprachen, sich auch weiterhin so engagiert wie bisher für die Belange der Feuerwehr einzusetzen.

  • Vier langjährige Mitglieder der Feuerwehr Ehestorf/Alvesen für 50-jährige Treue geehrt

    Ehestorf/Alvesen. Zusammen waren sie Gründungsmitglieder der Jugendfeuerwehr Ehestorf/Alvesen vor 50 Jahren, nun sind im Rahmen eines großen, anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr ausgerichteten Dorffests die Gründungsmitglieder Axel Krones, Hans-Joachim Prigge, Hans-Werner Renk und Winfried Wittke für jeweils 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr durch Vize-Kreisbrandmeister Torsten
    Lorenzen ausgezeichnet worden.

    Lorenzen überreichte den vier Jubilaren während der feierlichen Verleihung das Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands und betonte, dass alle vier während ihrer aktiven Dienstzeit, aber auch darüber hinaus große Garanten für die erfolgreiche Arbeit der Feuerwehr Ehestorf/Alvesen waren und sind. In seiner Laudatio schaute Lorenzen, aber auch Ortsbrandmeister Carsten Heitmann auf die Verdienste der vier
    Geehrten zurück, und beide hielten auch einen umfassenden Rückblick auf die vergangenen fünf Jahrzehnte der Jugendfeuerwehr.

    In der jetzigen aktiven Feuerwehr sind 26 Mitglieder, deren Wurzeln in unserer Jugendfeuerwehr begannen“, betonte Heitmann. Er und auch Lorenzen dankten den vier Jubilaren für ihr großes Wirken um die Belange der Feuerwehr. Alle vier beteuerten, dass sie sich auch weiterhin mit großen Engagement für die Feuerwehr einsetzen werden.

  • Vorfreude auf das neue Gerätehaus der Feuerwehr Tötensen

    Tötensen. Einen leichten Einsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Freiwillige Feuerwehr Tötensen. Wie Ortsbrandmeister Joachim Kröhnke-von der Weihe mitteilte, wurde die Wehr im vergangenen Jahr zu 27 Einsätzen gerufen. Das sind fünf Prozent weniger gegenüber 2016. Zehn Brandeinsätze standen dabei 17 Hilfeleistungseinsätzen gegenüber. Bei allen Einsätzen leisteten die Aktiven 332 Einsatzstunden. Weitere 1.104 Stunden kamen bei Übungs- und Ausbildungsdiensten hinzu.

    Bei der Tötensener Feuerwehr herrscht bereits Vorfreude, denn in Kürze sollen die ersten Maßnahmen zum Neubau eines Feuerwehrhauses erfolgen. Auch über die Mitgliederzahl herrscht Freude. Die Wehr verfügt über 46 Aktive. Der Nachwuchs kommt aus der zwölfköpfigen Jugendfeuerwehr, und sechs Mitglieder gehören der Alters- und Ehrenabteilung an..

    Bei den Wahlen gab es folgende Ergebnisse: Sven Boesen ist Atemschutzwart, Yannick Lütjen Schriftführer, Lorenz Freier zweiter Vize-Jugendrwart und Gerd Hinners ist Vize-Gerätewart. In ihren Ämtern bestätigt wurden die Gruppenführer Sebastian Jacobsen und Stephan Kröhnke, die beiden Vize-Gruppenführer Sven Boesen und Sven Früchtenich, Atemschutzwart Martin Ehrhardt und sein Vertreter Jan Bellmann, Frank Erhorn als Kassenwart, Julia Srba als Jugendwartin und Tim Diedrichsen als dessen Vertreter, Jannis Thiel als Funkwart und Sönke Martens als sein Vertreter, René Meyer als Gerätewart und Timm Wilkens als Sicherheitsbeauftragter.

    Vize-Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen zeichnete Peter König mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande aus, und Dirk Eckelmann erhielt das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft. Torsten Lange wurde durch Vize-Gemeindebrandmeister Dirk Behmer zum Hauptlöschmeister befördert. Neue Oberfeuerwehrmänner wurden Tim Diedrichsen und Sören Frenzel.

  • Waldbrandgefahr: Keine Entwarnung

    Harburg Stadt&Land. Auch wenn die Temperaturen kühler werden und das Hitzewochenende vorüber ist: Es gibt keine Entwarnung in Sachen Waldbrandgefahr. Denn die Trockenheit hält weiter an. Auch kurzzeitige Niederschläge ändern daran nichts, denn der trockene Boden kann den Regen entweder gar nicht aufnehmen oder es ist zu wenig.

    Deshalb gilt weiter: Obacht walten lassen. Besonders betroffen sind trockene Wiesen, Heideflächen und grasreiche Waldgebiete und im Wald und andere gefährdete Gebiete. Dort ist die Bevölkerung dazu aufgerufen, kein Feuer anzuzünden, nicht zu rauchen, zu grillen oder glimmende Zigarettenstummel wegzuwerfen. Auch heiß gelaufene Katalysatoren können ausgetrocknetes Gras entzünden.

    Vorsicht ist auch bei einem Spaziergang geboten: Durch die Trockenheit kann es – auch bei scheinbar gesunden, grünen Ästen – im Wald und bei Einzelbäumen zu unvorhergesehenem Astbruch kommen

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