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Feuerwehr

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  • Feuerwehr Seevetal absolviert mehrere Einsätze während der Weihnachtsfeiertage

    Seevetal. Mehrere Rand- und Hilfeleistungseinsätze mussten die 14 Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Seevetal üer die Weihnachtsfeiertage absolvieren. Aufwendig war dabei das Abstreuen einer kilometerlangen Ölspur im Seevetaler Gemeindegebiet. Vier Feuerwehren waren hier am zweiten Weihnachtsfeiertag im Einsatz. Bei einem Brandeinsatz in Maschen musste eine Frau rettungsdienstlich versorgt werden.

    Der erste Einsatz rief am Morgen des Heiligabends um 7.44 Uhr die Feuerwehr Meckelfeld auf den Plan. Die Kräfte rückten zu einem Supermarkt in der Glüsinger Straße aus. Dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Ein Feuer wurde schnell ausgeschlossen, so dass die Anlage in den normalen Betriebszustand zurückgeschaltet wurde.

    Am frühen Abend des ersten Weihnachtsfeiertages kam es in Maschen zu einem Brandeinsatz. Um 17.16 Uhr wurden die Feuerwehr Maschen, der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal sowie ein Rettungswagen und der Notarzt des DRK zu einem Wohnhaus in den Haulandsweg in Maschen alarmiert. Dorthatten die Heim-Rauchwarnmelder ausgelöst, Brandgeruch war auszumachen. Binnen weniger Minuten waren die Kräfte vor Ort, Feuerwehrleute unter umluftunabhängigen Atemschutz gingen in das Gebäude und konnten die Ursache der piependen Rauchwarnmelders schnell ausmachen - es brannte verschmortes Essen auf einem Herd. Dieses wurde schnell ins Freie gebracht und die Wohnung wurde belüftet. Eine Hausbewohnerin musste durch den alarmierten Rettungsdienst erstversorgt werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet.

    Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurden um 12.42 Uhr die Feuerwehren aus Glüsingen und Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einer mehrere Kilometer langen Ölspur auf der Winsener Landstraße zwischen Glüsingen und Maschen alarmiert. Erkundungen ergaben dann, dass die Spur auch im Maschener Ortsgebiet ausgeprägt vorhanden war. Für die Unterstützung beim Abstreuen der Spur wurden zusätzlich die mit einer speziellen Abstreuvorrichung (einem so genannten „Öl-Tiger“) ausgerüstete Feuerwehr LIndhorst sowie die Feuerwehr Hittfeld mit einem weiteren Kontingent an Ölbindemitteln nachalarmiert.

    Die Kräfte der Feuerwehr streuten an mehreren Stellen, an dem die Spur besonders breit war und den Verkehr gefährden könnte, die Spur mit dem Ölbindemittel ab. Nachgeforderte Kräfte des Gemeindebauhofes übernahmen in der Folge die weiteren Streu- und Sicherungsmaßnahmen sowie die Reinigung, so dass die Feuerwehren nach eineinhalb Stunden aus dem Einsatz entlassen werden konnten. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Verursacher übernommen.

  • Feuerwehr Seevetal nimmt Baumbiegesimulator für Ausbildung mit Motorkettensägen in Dienst

    Seevetal. Neue Wege in der Ausbildung geht die Freiwillige Feuerwehr Seevetal bei der Ausbildung mit Motorkettensägen. Die Stürme der vergangenen Monate haben immer wieder Einsatzstellen produziert, an denen die Einsatzkräfte der Feuerwehr umgestürzte Bäume beseitigen mussten. Nicht selten mussten dabei auch Arbeiten an noch unter Spannung stehenden Baumresten durchgeführt werden - eine nicht ungefährliche Arbeit.

    Um sich auf solche Einsatzlagen besser vorbereiten zu können, hat die Feuerwehr Seevetal als erste im Landkreis Harburg einen so genannten Baumbiegesimulator in Dienst gestellt. „Danach haben wir schon lange gesucht“, betonte Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt. Erfreulich für ihn und die Seevetaler Feuerwehrleute war, dass Arne Schick und Jörn Seelig von der Firma Kedrowski Fahrzeugbau in Beckedorf einen genau solchen Simulator als Meisterstück ihrer damaligen Ausbildung angefertigt hatten.

    Der sensationelle Baumbiegesimulator. | Foto: ein
    Der sensationelle Baumbiegesimulator. | Foto: ein
    Die Gemeinde Seevetal erwarb dieses Meisterstück und schaffte so eine hervorragende, neue Ausbildungsmöglichkeit für die Seevetaler Feuerwehren. „Die beiden neuen Fahrzeugbaumeister haben wirklich sehr gute Arbeit geleistet mit diesem Baumbiegesimulator“ betonte
    Wendt. Das Prinzip dieses Simulators ist dabei denkbar einfach. Jörn Seelig, Mitglied der Feuerwehr Meckelfeld erklärt: „Auf einem Anhänger wird ein großer Ast oder ein Baumteil in eine spezielle Vorrichtung gespannt und dann langsam auf Spannung gebracht.“ An diesem unter Spannung
    stehenden Baumstück erlernen die Feuerwehrleute dabei die Sägetechniken für solche Einsatzlagen.

    Erfahrene Trainer zeigen ihnen auf dem Anhänger, wie und wo die entsprechenden Sägeschnitte angesetzt werden können, ohne dass eine Gefährdung für die Einsatzkräfte besteht. Der Anhänger ist so konzipiert, dass mit speziellen Auftritten an beiden Seiten des Simulators gearbeitet werden kann. Die beiden Fahrzeugbaumeister haben 170 Stunden in den Bau dieses Baumbiegesimulators gesteckt. Eine Arbeit, die sich mehr als gelohnt hat. Betreut wird der spezielle Anhänger von der Feuerwehr Over-Bullenhausen. Dort ist der Anhänger untergestellt. Für die Ausbildung in den Feuerwehren wird der Anhänger dann zum jeweiligen Ausbildungsort transportiert.

    Bereits kurz nach seiner Indienststellung ist der Spezialanhänger gut ausgebucht. Die Seevetaler Feuerwehren nutzen das neue Ausbildungsangebot reichlich.

  • Feuerwehr Stelle: Deutliche Einsatzsteigerung im vergangenen Jahr

    Stelle. Die deutliche Steigerung der Einsätze im Vergleich zum Vorjahr stand im Mittelpunkt der Rede von Stelles Ortsbrandmeister Christian Suhrbier im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Wehr. Insgesamt rückte die Steller Wehr im vergangenen Jahr zu 66 Einsätzen aus. Das entspricht einer Steigerung um 23 Einsätze gegenüber dem Vorjahr. 39 technische Hilfeleistungen standen dabei 27 Brandeinsätzen gegenüber.

    In seinem Jahresbericht erinnerte Suhrbier dabei außer an diversen größere Hilfeleistungen besonders an einen Wohnungsbrand in der Ortsmitte von Stelle. Dabei wurde ein Mensch im sprichwörtlich letzten Moment vor dem Flammentod gerettet werden. Diese Rettung, aber auch die vielen anderen professionell abgewickelten Einsätze sind der Verdienst der sehr guten Ausbildung der Steller Feuerwehrleute, wie der Ortsbrandmeister weiter betonte.

    Die Retter Stelles leisteten 1 142 Einsatzstunden. Hinzu kommen 2 165 Dienst- und Übungsstunden, die sie im vergangenen Jahr absolvierten. Bei diesen Diensten wurden auch vier Unterrichtsabende und 13 allgemeine praktische Übungen geleistet. Zudem gab es zwei Seminare sowie einen Atemschutzworkshop. Zusätzlich bildeten sich 31 Aktive bei weiterführenden Lehrgängen fort. Sehr zufrieden ist der Steller Ortsbrandmeister mit dem Personalbestand der Wehr. 59 aktive Männer und Frauen sind in der Wehr aktiv, davon sind 35 ausgebildete Atemschutzträger.

    Außerdem gibt es in der Wehr 13 Jugendliche. Zwölf Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung runden den Personalbestand ab. Bei Wahlen wurde Pascal Arndt als Jugendwart bestätigt, ebenso Mischa Imruck als Vize- Jugendwart. Neu ist Nico Beecken als 2. Vize-Jugendwart. Auch Thorsten Lühr als Hydrantenwart und Christoph Meyer als Vize- Gerätewart wurden bestätigt.

    Arne Behr wurde durch Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens zum Hauptlöschmeister befördert. Neuer Löschmeister ist Pascal Arndt, Lars Geisler wurde zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Hauptfeuerwehrmann ist jetzt Rico Hassler. Leo Lühr-Eggers, Christoph Menke, Michael Martin Meyer und Marian Stevenz sind neue Oberfeuerwehrmänner. Melanie Hanke wurde zur Feuerwehrfrau sowie Michael Gehrdau, Tobias Meyer und Nicolai-Etienne Poppen zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Feuerwehr Stelle: Neuer Einsatzleitwagen bereitet Freude

    Stelle. „Unser neuer, im Sommer vergangenenen Jahres in Dienst gestellter Einsatzleitwagen hat nicht nur den Einsatzwert der Feuerwehr Stelle, sondern alle drei Feuerwehren der Gemeinde deutlich verbessert!“ Dieses Resümee zog Stelles Ortsbrandmeister Christian Suhrbier im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Steller Feuerwehr. Suhrbier dankte nochmals den Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung für die Beschaffung des neuen Fahrzeugs und betonte, dass die Schlagkraft der Feuerwehr mit dem neuen Einsatzleitwagen nochmals angestiegen sei.

    Insgesamt musste die Feuerwehr Stelle im vergangenen Jahr zu 83 Einätzen ausrücken: 28 Brandeinsätze, 42 technische Hilfeleistungen, zwölf nachbarschaftliche Hilfen und eine Falschalarmierung wurden notiert. Insgesamt leisteten die Feuerwehrleute dabei 1789 Einsatzstunden. Weitere 2024 Dienststunden wurden unter anderem bei 18 Ausbildungsdiensten, sieben Atemschutzübungen und vier Funkübungen geleistet.

    Als sehr zufriedenstellend betrachtet Suhrbier den Mitgliederbestand. 63 aktive Feuerwehrleute zählt die Feuerwehr Stelle, weitere 14 Jungen und Mädchen engagieren sich in der Jugendfeuerwehr, und zwölf Mitglieder sind in der Alters- und Ehrenabteilung registriert.

    Bei Wahlen wurden Christoph Eckermann als Gerätewart, Mischa Imruck als Funkwart, Uwe Härlen als Schriftführer und Jens Benecke als Kassenwart wiedergewählt. Neu im Amt ist Arne Rulfs als Zweiter Gerätewart. Ehrungen und Beförderungen rundeten die durchweg harmonische Versammlung schließlich ab. Durch Stelles Gemeindebrandmeister Stephan Martens wurde Gerd Neumann für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Holger Rehwinkel. Zu Löschmeistern wurden Rico Hassler und Richard Schulz befördert, Friedrich Benecke ist neuer Erster Hauptfeuerwehrmann. Norman Fischer ist neuer Hauptfeuerwehrmann, und Johannes Nee, Mirco Poppen und Andre Wenzel sind nun Oberfeuerwehrmänner. Abschließend wurden Lukas und Andy Rehwinkel, Jonas Kühne und Leif-Arne Weichert zu Feuerwehrmännern ernannt. .

  • Feuerwehr Trelde: Vorfreude auf den neuen Gerätewagen "Gefahrgut"

    TreldeWas lange währt, wird endlich gut“ - so beschrieb Treldes Ortsbrandmeister die in den letzten Zügen liegende Beschaffungsphase für den neuen Gerätewagen "Gefahrgut". Dieser soll nun endlich im Frühjahr ausgeliefert werden. Vor mehr als einem Jahr hatte eine Planungsgruppe bei der Herstellerfirma konkrete Baubesprechungen durchgeführt. Bereits vor einem halben Jahr war der Großteil der Ausrüstungsgegenstände für das neue Fahrzeug zu der Herstellerfirma geliefert worden.

    In seinem Jahresbericht blickte Christian Matzat auf 48 absolvierte Einsätze zurück. Acht Brände standen dabei 40 Hilfeleistungen gegenüber. Insgesamt waren die Trelder Feuerwehrleute im vergangenen Jahr 605 Stunden im Einsatz. Mehr als 1000 weitere Stunden wurden für Dienste und Übungen aufgewendet, teils auch mit den benachbarten Feuerwehren.

    Zufrieden ist Matzat mit dem Personalbestand. 42 Retter sind aktiv, davon vier Frauen. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 16 Jugendliche, und elf Mitglieder sind in der Alters- und Ehrenabteilung dabei. Als herausragende Beschaffung des vergangenen Jahres nannte Matzat die Beschaffung einer Wärmebildkamera. An der sind
    bereits 25 Feuerwehrleute ausgebildet worden.

    Durch den stellvertretenden Abschnittsleiter Heide Jonny Anders wurde Werner Westphal für 60-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet.

  • Feuerwehr Trelde: Vorfreude auf den neuen Gerätewagen Gefahrgut

    Trelde. Groß ist die Vorfreude auf den neuen Gerätewagen Gefahrgut (GW-G), der noch in diesem Jahr an die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Trelde ausgeliefert werden soll. Wie Ortbrandmeister Christian Matzat während der Jahreshauptversammlung berichtete, hat eine mehrköpfige Planungsgruppe seit Monaten unzählige Stunden damit verbracht, das neue Spezialfahrzeug zu planen und für die Gegebenheiten der Wehr genau zu planen. Das Fahrgestell steht mittlerweile beim Aufbauhersteller, und die Arbeiten an dem Aufbau beginnen gerade.

    „Mit diesem GW-G erhalten wir ein perfektes Einsatzmittel für unser Einsatzgebiet in Trelde und in der Stadt Buchholz", ist sich Matzat sicher. Die Trelder Feuerwehr musste im vergangenen Jahr zu 20 Einsätzen ausrücken. Matzat freute sich, dass alle Einsätze sach- und fachgerecht abgearbeitet wurden. Neun Brandeinsätzen standen dabei elf Hilfeleistungseinsätze gegenüber. Zweimal wurde dabei explizit der GW-G für Schadenslagen im Bereich Gasaustritt in Buchholz angefordert.

    Insgesamt leisteten die Trelder Aktiven 396 Einsatzstunden. Weitere 1 035 Dienststunden kamen für die Übungs- und Ausbildungsdienste hinzu, und bei Sonderdiensten wurden noch einmal 106 Stunden investiert. Acht Feuerwehrleute bildeten sich zudem bei Lehrgängen fort. Die Feuerwehr Trelde besteht zurzeit aus 42 aktiven Mitgliedern, davon vier Frauen. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 16 jungen und Mädchen, und zwölf ehemals Aktive gehören der Alters- und Ehrenabteilung an.

    Gewählt wurde ebenfalls: Neuer Gruppenführer wurde Michael Stoll. Neu im Amt als Jugendwartin ist Lina Lachmann, ihr neuer Vertreter ist Torben Moskas. Wiedergewählt wurden Funkwart Andreas Kant, Gerätewart ist Christian Wagner, sein Vertreter ist Jan Werner, und Thomas Matzat ist neuer Pressebeauftragter.

  • Feuerwehr Vahrendorf/Sottorf: Ein starkes Team mit 14 (!) Frauen

    Vahrendorf. Eine außerordentlich beachtliche Frauenquote verzeichnet der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Vahrendorf-Sottorf, Lars Otten. Wie er im Rahmen der Jahreshauptversammlung bekannt gab, sind 14 der 50 aktiven Mitglieder in der Feuerwehr Frauen. Somit beträgt der Frauenanteil 28 Prozent. Einmal mehr konnten zudem neue Mitglieder für den aktiven Dienst gewonnen werden, die aus den Reihen der vielköpfigen Jugendfeuerwehr kamen. Der Alters- und Ehrenabteilung gehören zwölf Mitglieder an.

    Leicht gesunken ist die Anzahl der Einsätze. Die Feuerwehr Vahrendorf/Sottorf wurde im vergangenen Jahr zu 53 Einsätzen alarmiert. Das sind acht weniger im Vergleich zum Vorjahr. Fast die Hälfte der Einsätze galten dabei den Helfern vor Ort. Die Feuerwehr rückte hierbei zu Erstversorgungen bei Notfalleinsätzen aus. Weiterhin mussten zehn Brandeinsätze und zwölf technische Hilfeleistungen absolviert werden. Zweimal wurde ein Fehleinsatz registriert. Insgesamt wurden 568 Einsatzstunden geleistet. Weitere 2062 Stunden investierten die Feuerwehrmitglieder in Übungen und Ausbildungen sowie in Lehrgänge. 22 Regelübungsdienste wurden geleistet, dazu kommen acht Sonderdienste sowie Zugübungen mit den benachbarten Feuerwehren aus Leversen/Sieversen, Iddensen und Ehestorf/Alvesen.

    Wahlen, Ehrungen und Beförderungen rundeten die Versammlung ab, dabei herrschte in allen Wahlen Einigkeit. Einstimmig wiedergewählt wurde der bisherige stellvertretende Ortsbrandmeister Wolfgang Otten. Dieser Wahlvorschlag muss nun vom Rat der Gemeinde Rosengarten bestätigt werden. Ebenfalls einstimmig wurden die Schriftwartin Imke Kaestner und Kassenwart Daniel Heuck wiedergewählt. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Sven Wolkau, von Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi und von Gemeindebürgermeister Dirk Seidler.

    Durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister wurde Frank Otten für 40-jährige Mitgliedschaft zur Feuerwehr mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Weiter wurden Guido Dittrich und Daniel Heuck zu Hauptfeuerwehrmännern befördert, Marlon Elger ist neuer Oberfeuerwehrmann, Feuerwehrfrau wurde Maya Otten, und Carl Otten sowie Sebastian Runn wurden zu
    Feuerwehrmännern ernannt.

  • Feuerwehr-Förderverein Emsen/Langenrehm bezuschusst Retter-Führerscheine

    Emsen. Die Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Emsen/Langenrehm unterstützen ihre Aktiven. Drei von ihnen erhielten jetzt für ihren zu absolvierenden Lkw-Führerschein der Klasse C einen Zuschuss von jeweils 500 Euro. Mit dem Geld sollen die künftigen Fahrer dafür finanziell unterstützt werden, dass sie bereit sind, einen Führerschein zu machen, mit dem sie berechtigt sind, ein Feuerwehreinsatzfahrzeug mit einem Gesamtgewicht von über 7,49 Tonnen zu fahren.

    In absehbarer Zeit soll das derzeit benutzte Einsatzfahrzeug der Wehr durch ein modernes und deutlich schwereres Fahrzeug ersetzt werden. Das kann dann aber mit den jetzigen Führerscheinen nicht mehr gefahren werden. Dafür müssen diverse Feuerwehrleute den neuen Führerschein machen. Außer einem Zuschuss der Gemeinde Rosengarten hat auch der Förderverein daher eine finanzielle Unterstützung geleistet. Über diese Unterstützung freuen sich Tobias Böttcher, Max Borchardt und Frank Oelkers, die den Führerschein gemacht haben.

  • Feuerwehreinsatz in S-Bahnstation Harburg Rathaus – Strecke gesperrt

    Harburg. Gerade, am späten Sonntagnachmittag um 17:30 Uhr, findet in der S-Bahnstation Harburg Rathaus ein Feuerwehreinsatz statt.Es hat ein ca 30x30xm großer Elektrokasten in einem Raum hinter dem Kartenverkaufsstand gebrannt.

    Die Strecke Neugraben und Wilhelmsburg ist gesperrt, laut S-Bahn gibt es einen Ersatzverkehr mit Taxis.

    Ob der Brand nachhaltige Auswirkungen auf den S-Bahnverkehr in den nächsten Tagen haben wird, ist ungewiss. Im Moment sieht es aber eher so aus, als ob es keine langfristigen Auswirkungen geben wird.

    Update 18:15 Uhr: Die Streckensperrung ist aufgehoben worden, der Einsatz wurde beendet.

    Wir aktualisieren den Artikel bei neuen Informationen.

  • Feuerwehren der Gemeinde Rosengarten: Ruhiges Jahr mit vielen Höhepunkten

    Rosengarten. Von einem ruhigen Jahr 2016 berichtete Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi im Rahmen seines Jahresberichts. Dem zufolge rückten die neun Feuerwehren der Gemeinde im vergangenen Jahr zu insgesamt 231 Einsätzen aus. Diese unterteilten sich in 139 technische Hilfeleistungen, 86 Brandeinsätze und neun blinde Alarme. Bei allen Einsätzen retteten die Feuerwehrleute 28 Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen, für fünf weitere dagegen kam jede Hilfe zu spät.

    Auch zwei Tiere wurden durch die Feuerwehren gerettet. Wilhelmi erwähnte hierbei auch den größten Einsatz des vergangenen Jahres für die Gemeindefeuerwehr, einen Wohnhausbrand in Klecken. Hier kam trotz der schnellen Hilfe von mehreren Feuerwehren für einen Menschen jede Hilfe zu spät.

    Mehrere Feuerwehrleute bildeten sich bei Lehrgängen aus und fort, zudem nahmen auch diverse Aktive an speziellen Schulungsmaßnahmen teil. Bei mehreren Einsätzen bestens bewährt hat sich dabei das im Sommer in Dienst gestellte neue Löschgruppenfahrzeug LF 10 der Freiwilligen Feuerwehr Iddensen. In den kommenden Jahren sollen weitere Fahrzeuge angeschafft werden. Auch der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Tötensen soll zügig vorangetrieben werden. Um die Bedürfnisse der Feuerwehr weiter klar herauszukristallisieren, soll in absehbarer Zeit ein Feuerwehrbedarfsplan erstellt und der Gemeinde Rosengarten als Arbeitsmittel an die Hand gefügt werden.

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge betrachtete der Gemeindebrandmeister den Personalbestand. Bei den Aktiven ist ein entgegengesetzter Trend zu den Feuerwehren im Land Niedersachsen erkennbar. Die Anzahl der Aktiven in den neun Einsatzabteilungen stieg um 19 Mitglieder auf jetzt 377 aktive Feuerwehrleute an. Bei den Jugendfeuerwehren dagegen sank die Anzahl der Aktiven. Hier sind nur noch 100 Jugendliche dabei. Dank der Gründung der ersten Kinderfeuerwehr der Gemeinde Rosengarten in Klecken gibt es jetzt 26 Kinder beim Nachwuchs. Hinzu kommen noch 103 Mitglieder in den Alters- und Ehrenabteilungen der neun Feuerwehren. „Die Jugend ist unsere Zukunft. Daher ist es für uns eine große Aufgabe, neue Mitglieder für die Jugendfeuerwehren zu gewinnen“; betonte Wilhelmi.

  • Feuerwehren des Landkreises Harburg absolvierten 15 sturmbedingte Hilfeleistungseinsätze

    Landkreis Harburg. Das Sturmtief Bennet hat am Montag bei den Feuerwehren des Landkreises Harburg für 15 sturmbedingte Hilfeleistungseinsätze gesorgt. In der Vielzahl musste umgestürzte Bäume beseitigt werden. In manchen Fällen galten die Einsätze Sicherungsmaßnahmen für bedrohte Dachteile. Nahezu den gesamten Tag rückten die Feuerwehren immer wieder zu Hilfeleistungseinsätzen aus.

    In Welle musste die Feuerwehr einen umgestürzten Baum von der 3 beseitigen. Die Kollegen aus Garstedt beseitigten in der Hauptstraße einen umgestürzten Baum, und die Feuerwehr Handeloh rückte in den Wacholderweg aus, um ebenfalls einen umgestürzten Baum zu beseitigen. Die Feuerwehr Jesteburg wurde für die Sicherung eines
    Windschutzes alarmiert.

    Um 10.02 Uhr rückte die Feuerwehr Maschen auf die BAB A 39 aus, auch dort war ein Baum in Fahrtrichtung Hamburg kurz hinter dem Maschener Kreuz auf die Fahrbahn gestürzt. Mithilfe einer Motorkettensäge wurde der Baum rasch beseitigt.

    Einen Sicherungseinsatz für ein Trampolin musste die Feuerwehr Neu Wulmstorf im Gerhard-Bachmann-Ring in Neu Wulmstorf durchführen, und die Feuerwehr Appel war um 10.42 Uhr im Alten Postweg tätig, um einen umgestürzten Baum zu beseitigen. Ebenfalls einen umgestürzten Baum beseitigte die Feuerwehr Rottorf um 10.01 Uhr im Roddauweg, und die Feuerwehr Otter rückte zur Baumbeseitigung um 9.33 Uhr in die Weller Straße aus.

    Die Feuerwehr Nenndorf wurde in der Bremer Straße in Nenndorf tätig. Auch dort musste ein umgestürzter Baum beseitigt werden. In Eyendorf wurde die Feuerwehr bei dem Schuppen auf einem Privatgrundstück tätig. Dort hatte der Sturm Dachteile gelockert, die wegzufliegen drohten. Das Dach wurde mit Hilfe von Gurten notdürftig gesichert.

    Erst mit dem Nachlassen des Sturms in den Abendstunden ebbten die Einsätze für die Feuerwehren wieder ab.

  • Feuerwehren im Landkreis Harburg absolvierten so viele Einsätze wie noch nie

    Wulfsen. So viele Einsätze wie nie zuvor mussten die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg im vergangenen Jahr absolvieren. Zu 4.192 Einsatzstellen (2016 : 2478) rückten die Feuerwehren insgesamt 5.485 mal aus (2016: 3412). Das bedeutet eine Zunahme um 2073 Alarmierungen im Vergleich zum Vorjahr. „Diese starke Steigerung ist vor allem auf die vielen unwetterbedingten Einsätze zurückzuführen“; betonte Kreisbrandmeister Volker Bellmann in der Vorstellung der Statistik im Rahmen der Dienstversammlung aller Orts-, Stadt- und Gemeindebrandmeister in Wulfsen.

    Allein 2 000 mal mussten die Landkreis-Feuerwehren zu Einsätzen wie umgestürzte Bäume oder vollgelaufene Straßen und Keller ausrücken. Einen leichten Rückgang gab es bei den Bränden. Die Feuerwehren rückten 1.357-mal zu 764 Bränden aus. Das ist ein Rückgang um 24 Brände. Sprunghaft angestiegen ist die Zahl der Hilfeleistungen. Hier rückten die Feuerwehrleute 4.128 mal aus, um bei 3.428 Hilfeleistungen zu helfen. 109-mal galt es, bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen Hilfe zu leisten. Ebenfalls einen Löwenanteil bei den Hilfeleistungen machten die Notfall-Türöffnungen aus. Hier mussten 224 Einsätze geleistet werden. Einen leichten Rückgang gab es bei den Tragehilfen für den Rettungsdienst. Solche Einsätze wurden 81-mal absolviert.

    Ebenfalls einen leichten Rückgang gab es bei den Einsätzen wegen ausgelöster Brandmelde-Anlagen oder privater Rauchwarnmelder. Diese Zahl ging um elf  Einsätze auf 230 Einsätze zurück. Bei allen Einsätzen zusammen retteten die Feuerwehrleute 852 Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen oder Zwangslagen. „Diese hohe Zahl kommt auch dadurch zustande, dass wir während der Orkane zwei Bundesbahn-Züge evakuieren mussten“, erläuterte Bellmann die im Vorgleich zum Vorjahr
    gestiegene Anzahl der geretteten Menschen um mehr als 400 Personen.

    Für weitere 40 Menschen dagegen kam jede Hilfe der Feuerwehr zu spät. Aber die Feuerwehren retteten 36 Tiere aus Lebensgefahr, für weitere sieben Tiere kam indes jede Hilfe zu spät. Außer den Sturm- und Starkregen-Einsätzen blieb bei Bellmann besonders der Hochwassereinsatz von mehreren Fachzügen der Kreisfeuerwehrbereitschaft im Landkreis Hildesheim in Erinnerung. Hier mussten im Sommer vergangenen Jahres viele Straßenzüge im Landkreis Hildesheim von Wassermassen befreit werden. Dieser Einsatz dauerte fast zwei Tage lang an.

    Aber auch Großbrände wie der Sporthallenbrand in Roydorf wurden von Bellmann erwähnt. Er betonte, dass alle Einsätze bestens und präzise abgearbeitet wurden, auch wegen der hervorragenden Ausbildung der Feuerwehrleute. Herausragend nannte Bellmann auch die Mitgliederzahl. Entgegen dem Landestrend stieg die Zahl der aktiven
    Feuerwehrleute weiter an, Ende vergangenen Jahres waren 4.795 aktive Feuerwehrleute in den Einsatzabteilungen aktiv. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dieses einen Anstieg um 72 Aktive. „Aber wir dürfen uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern müssen weiterhin aktive Mitgliederwerbung betreiben“, verdeutlichte Bellmann. Hierbei zeigte er auf, dass in zwei Kommunen rückläufige Zahlen bei den aktiven Mitgliedern zu verzeichnen sind.

    Bellmann war ebenso wie Landrat Rainer Rempe besonders erfreut darüber, dass im vergangenen Jahr 244 neue aktive Feuerwehrleute den Weg zur Feuerwehr fanden. Sie wurden im Rahmen des Kreisfeuerwehrtags feierlich für den Dienst in der Feuerwehr vereidigt. Auch die Anzahl der Jugendfeuerwehrleute steigt weiter an. Insgesamt 1458 Jungen und Mädchen engagieren sich in den 92 Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg. Dieses bedeutet einen Anstieg um 2,5 Prozent. Als Grund für die
    steigenden Mitgliederzahlen bei den Jugendfeuerwehren sieht Bellmann auch die hervorragende Arbeit in den insgesamt 30 Kinderfeuerwehren des Landkreises. Im vergangenen Jahr wurden in Elstorf, Jesteburg, Thieshope und Wulfsen Kinderfeuerwehren gegründet. Derzeit sind dort 529 Jungen und Mädchen dabei. In den kommenden Tagen folgt die Gründung einer Kinderfeuerwehr in Meckelfeld.

    Auch die Mitgliedszahlen bei den sieben musiktreibenden Zügen stieg leicht an. Dort sind 180 Musiker und Musikerinnen aktiv (2016: 175). Abgerundet wird der
    Personalstamm der Feuerwehren mit den 1.519 Mitglieder in den Alters- und Ehrenabteilungen. Dankesworte gab es von Landrat Rainer Rempe und Regierungsbrandmeister Uwe Quante.

  • Feuerwehren löschen Fahrzeugbrand auf der A 1 – Lkw-Brand bestätigte sich nicht

    Maschen. Zu einem Fahrzeugbrand sind am Samstagabend die Freiwilligen Feuerwehren aus Hittfeld, Fleestedt und Maschen auf die BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg, ausgerückt. Die drei Wehren waren um 19.54 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem vermeintlichen Lkw-Brand alarmiert worden. Es war vermutet worden, dass ein Autotransporter brennen würde. Mit zehn Einsatzfahrzeugen und 70 Einsatzkräften rückten die drei Feuerwehren aus.

     Mit Hilfe eines C-Strahlrohres und in der weiteren Folge eines Schwerschaumrohres gelang es den Rettungskräften, das Feuer rasch abzulöschen. | Foto: ein
    Mit Hilfe eines C-Strahlrohres und in der weiteren Folge eines Schwerschaumrohres gelang es den Rettungskräften, das Feuer rasch abzulöschen. | Foto: ein
    Es konnte schnell nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Entwarnung gegeben werden. Es brannte zwar ein Fahrzeug, aber es handelte sich
    nicht um einen Autotransporter. Ein älterer Pkw-Mercedes Kombi war auf der Ladefläche eines Anhängers eines Abschleppunternehmens aus Georgien in Brand geraten. Dessen Fahrer hatte es noch geschafft, den brennenden Mercedes vom Anhänger auf den Standstreifen der Autobahn
    zu bringen. Dort brannte das Fahrzeug wenig später in voller Ausdehnung.

    Mit Hilfe eines C-Strahlrohres und in der weiteren Folge eines Schwerschaumrohres gelang es den Rettungskräften, das Feuer rasch abzulöschen. Vier der eingesetzten Feuerwehrleute gingen dabei unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Für die Feuerwehr Seevetal war der Einsatz nach 45 Minuten beendet. An dem Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Die Autobahn musste für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt werden. Es kam zu Rückstaus in Richtung Hamburg. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Feuerwehren Maschen und Meckelfeld übten Menschenrettung und Brandbekämpfung

    Maschen/Meckelfeld. Eine Menschenrettung über die Drehleiter bei gleichzeitiger Brandbekämpfung und dem Aufbau einer Wasserversorgung - das waren die Aufgaben einer komplexen Einsatzübung der Freiwilligen Feuerwehren aus Maschen und Meckelfeld. Die beiden Wehren der Gemeinde Seevetal waren mit sechs Einsatzfahrzeugen und 35 Feuerwehrleuten bei einer Tiefbaufirma im Hittfelder Kirchweg in Maschen zur Einsatzübung erschienen, um die von Maschens Ortsbrandmeister Torsten Meyer ausgearbeitete Übung abzuarbeiten.

    Die Menschenrettung über die Drehleiter der Meckelfelder Feuerwehr ging zügig über die Bühne. Dabei wurde auch der neue Anleiterpunkt getestet, mit dem von der
    Stelle aus Personen rasch aus dem dreistöckigen Bürogebäude gerettet werden können.

    Die Kräfte der Feuerwehr Maschen leiteten indessen eine Brandbekämpfung in einer Betriebshalle ein. Dort war es laut Übungsvorlage zu einer Verpuffung mit
    einem nachfolgenden Feuer gekommen. Vier der eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz in die künstlich verrauchte Halle vor und leiteten die Brandbekämpfung ein. Weitere Kräfte setzten im Außenangriff ein weiteres Strahlrohr ein.

    Für die Durchführung der Brandbekämpfung wurde bei hochsommerlichen Temperaturen eine Wasserversorgung aufgebaut. Über mehrere Schlauchleitungen wurde das Löschwasser zur vermeintlichen Einsatzstelle gefördert. Die Übungsleitung hatte bereits nach 30 Minuten genug gesehen und ließ die Übung als erfolgreich für
    beendet erklären.

    Ein kräftiger Imbiss und erfrischende Getränke waren der Lohn für die Feuerwehrleute.

  • Fliegenberg/Rosenweide und Wulfsen 1 siegen bei Feuerwehr-Kreiswettbewerben

    Regesbostel. Die erste Gruppe der Feuerwehr Pattensen und die Feuerwehr Fliegenberg/Rosenweide haben sich die Titel bei den Kreisentscheiden der Feuerwehren des Winsener Kreisgebiets im Rahmen des Kreisfeuerwehrtags in Regesbostel gesichert. Die siegreiche Gruppe aus Pattensen setzte sich in der Wertungsgruppe 2 gegen 15 weitere Truppen durch und verwies die Gruppen aus Drennhausen/Elbstorf und Sahrendorf/Schätzendorf auf die Plätze zwei und drei.

    Auf Platz 4 folgte die Gruppe aus Rottorf. In der Wertungsgruppe 1 waren die Fliegenberger vor den weiteren 21 Gruppen siegreich, sie verwiesen
    die Gruppen Wulfsen 2 und Wulfsen 1 auf die weiteren Plätze. Auf Platz 4 folgte die Gruppe Laßrönne, gefolgt von der Gruppe aus Bütlingen. Die ersten vier Gruppen der Wertungsgruppe 2 sowie die ersten fünf Gruppen der Wertungsgruppe 1 erhielten aus den Händen von Kreiswettbewerbsleiter Andreas Mundt und seinem mehrköpfigen Team eine Ehrenspange.

    Alle teilnehmenden Gruppen mussten unter den wachsamen Blicken der Wertungsrichter einen dreiteiligen Löschangriff auf einer von den gastgebenden Feuerwehren aus Regesbostel und Halvesbostel bestens vorbereiteten Wettbewerbsplatz durchführen. Eine Wasserversorgung musste hierzu aufgeabut, ein Teil des Löschangriffs von einem Turm durchgeführt werden. Unter den Blicken vieler Zuschauer lieferten sich die Wettbewerbsgruppen dabei spannende Duelle um die besten Plätze, am Ende aber konnte es nur jeweils einen Sieger pro Wertungsgruppe geben.

    Abgerundet wurde der Wettbewerbstag durch ein vielfältiges Rahmenprogramm der beiden gastgebenden Feuerwehren.

  • Förderverein der Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf freut sich über großzügige Spende

    Beckedorf. Über eine großzügige Spende in Höhe von 5000 Euro freut sich der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf mit dem Vorsitzenden und Ortsbrandmeister Mathias Schwab an der Spitze. Er nahm die Spende aus den Händen des Geschäftsführers der Firma Arcus Dichtelemente, Martin Knoche, sowie dem Prokuristen der Firma, Ingo Hupach, entgegen.

    Bereits zum zweiten Mal unterstützte die renommierte, im Gewerbegebiet am Beckedorfer Bogen angesiedelte Firma die Arbeit der Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf. „Mit unsererUnterstützung wollen wir unseren Dank für das soziale Engagement der Feuerwehr in der Gemeinde Seevetal zum Ausdruck bringen“, betonte der Chef der 45 Mitarbeiter starken Firma bei der Übergabe der Spende.

    Einen Verwendungszweck haben die Aktiven der Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf für das Geld auch schon: Das Geld soll der Grundstock für die Neubeschaffung eines
    Transportbusses für die Kinder- und Jugendfeuerwehr sein. Mathias Schwab freute sich sichtlich über die große Summe. „Das ist ein sehr guter Anfang für unser Projekt der Beschaffung eines Transportmittels“, freute sich Schwab. Knoche, der wie auch sein Prokurist auf die umfangreichen Erweiterungs- und Baumaßnahmen der Firma aufmerksam machte, betonte, dass die Firma sich auch in Zukunft darüber freut, die Feuerwehr zu unterstützen.

    Knoche würde sich freuen, wenn vielleicht auch ein Jugendlicher des Feuerwehr-Nachwuchses sich vorstellen könnte, seine Ausbildung bei der Firma zu machen. Für August dieses Jahr sucht die Firma nämlich noch Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik.

  • Frontal gegen einen Baum: Schwerverletzter bei Autounfall in Stelle

    Stelle Einen Schwerverletzten forderte ein Verkehrsunfall am Mittwochabend im Bardenweg in Stelle. Dort war gegen 18:21 Uhr in Höhe des Hundesportplatzes ein Auto frontal gegen einen Baum geprallt. Die angerückte Feuerwehr Stelle konnte den Verletzten aus dem PKW bergen und die Erstversorgung übernehmen bis Rettungsdienst und Notarzt eintrafen. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.

    Warum das Auto gegen den Baum fuhr ist bislang unbekannt.

  • Funktionäre der Feuerwehr Seevetal in ihren Ämtern bestätigt

    Seevetal. Die turnusgemäße Bestellung der Funktioner der Freiwilligen Feuerwehr Seevetal war der Hauptpunkt der jüngsten Sitzung der Führungsspitze der Seevetaler Feuerwehren. Durch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt wurde Timo Klask als neuer Schriftwart des Gemeindekommandos bestätigt. Klask löst den bisherigen Amtsinhaber Michael Warnke ab, der sein Amt vor wenigen Wochen aus persönlichen Gründen niederlegte. Ebenfalls formell bestätigt wurden die bis dahin kommissarisch eingesetzten Timo Arndt als Gemeindekinderwart und Markus Neuse als Gemeindefunkwart. Alle drei Funktionäre wurden für drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

    Ebenfalls für drei weitere Jahre in ihren Ämtern bestätigt wurden die neuen Amtsinhaber Dieter Kröger als Ausbildungsleiter, Sascha Wille als stellvertretender Ausbildungsleiter, Jan Thorns als Atemschutzgerätewart, Heinrich-Walter Brokmeier als Brandschutzerzieher, Matthias Köhlbrandt als Pressewart, Frederik Kötke und Olaf Schmerling als stellvertretende Pressewarte, Karsten Stölting als Sicherheitsbeauftragter und Katja Steffen als Zeugwartin. Gemeindebrandmeister Rainer Wendt beglückwünschte alle alten und neuen Funktioner und wünschte sich mit ihnen eine weiterhin so gute und produktive Zusammenarbeit.

  • Gartenlaube in Eißendorfer Kleingartenverein stand lichterloh in Flammen

    Eißendorf. Mitten in der Nacht zu Freitag, um 3:30 Uhr, musste die Feuerwehr in die Beerentaltrift nach Eißendorf ausrücken. Dort stand eine Gartenlaube im Kleingartenverein lichterloh in Flammen. Sofort nahmen die Feuerwehrleute der Feuer- und Rettungswache Harburg sowie die Freiwilligen Feuerwehren Eißendorf und Marmstorf die Löscharbeiten auf und konnten das Übergreifen der Flammen auf das nebenstehende Einfamilienhaus verhindern. Zudem wurden drei Gasbehälter sichergestellt, die vorsichtshalber gekühlt wurden

    Nachdem das Feuer gelöscht worden war übernahm die Polizei die weiteren Ermittlungen der Brandursache. Zudem musste der Notdienst eines Energieversorgers anrücken, da eine Stromleitung durch die Hitze beschädigt worden war. Personen kamen nicht zu Schaden.

  • Gemeindefeuerwehr Jesteburg zieht beeindruckende Bilanz

    Jesteburg. Eine beeindruckende Bilanz für die vier Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Jesteburg hat jetzt Gemeindebrandmeister Martin Ohl vorgelegt. Seinem Bericht zufolge rückten die vier Feuerwehren im vergangenen Jahr zu insgesamt 172 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen aus. „Dank des sach- und fachgerechten Einsatzes aller vier Ortsfeuerwehren wurden auch im vergangenen Jahr wieder hohe Sachwerte vor Schäden durch Feuer und anderen Ereignissen bewahrt“, so Ohl.

    Einmal mehr retteten die Feuerwehren mehrere Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen. Für eine Person allerdings kam jegliche Hilfe zu spät. Bei diversen Unwetterereignissen waren die vier Feuerwehren eingesetzt. Besonders in Erinnerung blieb auch der Brand eines Wochenendhauses in einem Waldgebiet bei Harmstorf. Damals waren die Feuerwehrleute in akuter Gefahr, denn während des Feuers explodierten mehrere Gasflaschen, ein Fahrzeug wurde beschädigt und eine Feuerwehrfrau verletzt.

    Höhepunkt des abgelaufenen Jahres war die Indienststellung zweier neuer Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF) für die Feuerwehren in Bendestorf und Jesteburg, die jüngst feierlich übergeben wurden. Beide Fahrzeuge müssen allerdings noch einige Nacharbeiten der Herstellerfirma über sich ergehen lassen, bis sie voll und ganz einsatzbereit sind.

    Auch die neu installierte Bedarfsampelregelung vor dem Feuerwehrhaus in Jesteburg fand besondere Betonung. Bei Alarm schaltet eine Ampel auf Rot, so dass die ausrückenden Einsatzfahrzeuge ohne Gefahr in die viel befahrene L 213 einfahren können. Größter Wunsch des Gemeindebrandmeisters für die kommenden Monate ist die rasche Erteilung der Genehmigung für den notwendigen An- und Umbau des Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf. Zufrieden ist der Gemeindebrandmeister mit dem Personalbestand aller vier Feuerwehren.

    Exakt 200 aktive Mitglieder versehen in den vier Einsatzabteilungen ihren Dienst. 61 Mitglieder stark sind die vier Jugendfeuerwehren, und 32 Mitglieder haben die Kinderfeuerwehren in der Samtgemeinde. Vervollständigt wird der Personalbestand von 31 Mitgliedern in den vier Alters- und Ehrenabteilungen.

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