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  • Autokino in Moorburg: Elbdeich e.V. und Moorburger TSV zeigen „Willkommen bei den Sch‘tis“

    Moorburg. Am Samstag lädt der Elbdeich e.V. zusammen mit dem Moorburger TSV zum Autokino ein. Da die Kinos weiterhin aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen sind, erlebt dadurch eine fast vergessene Eventart der 1960er bis 80er Jahre eine Wiederauferstehung: Das Auto-Kino ist wieder da. Was man heute nur noch aus alten Filmen und dann vornehmlich als Ort jugendlich-amouröser Abenteuer kennt, ist jetzt in Corona-Zeiten die Möglichkeit, die großen Filme auf der großen Leinwand zu genießen.

    Noch wird auf dem Grantplatz des Sportvereins im Moorburger Elbdeich 257a ordentlich gewerkelt. Los geht die Filmvorführung am Samstag, 23. Mai 2020, um 21:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es gibt Selbstverpflegung.

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    Gezeigt wird dann „Willkommen bei den Sch`tis“. In dem Film geht es darum, dass der Direktor eines Postamtes in der Provence sich seiner Frau Julie zuliebe an die Côte d'Azur versetzen lassen will. Doch die begehrten Posten sind schwer zu ergattern und Philippe versucht mit einer Schummelei seine Chancen zu erhöhen. Der Betrug wird aufgedeckt und Philippe zur Strafe in den Norden Frankreichs, nach Bergues, versetzt. Seine Frau Julie denkt nicht daran, ihrem Mann nach Bergues zu folgen. So macht sich Philippe allein auf den Weg und unterwegs werden seine Befürchtungen bestätigt, als ihn selbst die Autobahnpolizei wegen seines harten Schicksals bemitleidet.

    Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltbewusstseins wird es eine solarbetriebene Filmvorführung geben. Der Film wird auf einer 6x8 Meter großen Leinwand mit Hilfe der Veranstaltungstechnikfirma LYNX Media Systems gezeigt. Durch einfache Online-Reservierung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Autokennzeichen und Autogröße haben insgesamt 40 Autos pro Vorstellung die Möglichkeit dabei zu sein und einen kontaktlosen Einlass zu erhalten.

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    Es gelten folgende Regeln:
    • Es dürfen folgende Personen in einem Auto teilnehmen:
    1. alleine,
    2. in Begleitung von Personen, die in derselben Wohnung leben,
    3. in Begleitung von einer Person, die in einer anderen Wohnung lebt,
    4. in Begleitung von Personen, die gemeinsam in einer anderen Wohnung leben oder in Begleitung von Personen, die in derselben Wohnung leben und Personen die gemeinsam in einer anderen Wohnung leben. siehe dazu: www.hamburg.de/verordnung/
    • Einlass nur mit Auto erlaubt!
    • Tonabspielung über Autoradio (Funkfrequenz)!
    • Wichtig: wer zuerst reserviert, bekommt einen Platz! Die Teilnahme pro
    • Vorstellung ist auf 40 Autos begrenzt!
    • Ab 21:30 Uhr starte die Filmvorführung und wird voraussichtlich bis 23:30 Uhr gehen.
    • Der Eintritt ist frei, so dass dieses Kulturangebot niedrigschwellig ist und einen Besuch für Alle machbar macht. Spenden an den Verein sind herzlich willkommen!
    • Kein Getränke- und Speisenverkauf - eigene Verpflegung darf mitgebracht werden!

  • Axel Prahl dreht neuen Film "Eisland" in Harburg

    Harburg. Filmdreh in Harburg. Am Samstag wurde für die ARD-Tragik-Komödie „Eisland“ mit Axel Prahl (bekannt aus Tatort Münster) gedreht. Zu Beginn versorgte sich Prahl in der Rolle des Mirko erst set-technisch im Asia-Imbiss im Schloßmühlendamm. Danach ging es weiter zur Sparkasse Harburg-Buxtehude, die für heute kurzerhand zur Hanse Kredit Bank (HKB) umbenannt wurde. Am frühen Nachmittag war dann die Damian-Apotheke am Sand Drehort.

    In „Eisland“ spielt übrigens auch Schlagerstar Roland Kaiser mit – und zwar spielt er sich selbst.

    Inhalt „Eisland“
    Schon seit 30 Jahren arbeitet Mirko (Axel Prahl) für die Firma „Eisland“. Genau so lange trägt er schon die Tiefkühlkost seiner Kunden von seinem Auto bis in die Küche seiner vorwiegend älteren Kundschaft, plaudert mit ihnen und plagt sich mit Rückenproblemen herum. Obwohl er sich nie wagen würde, ein schlechtes Wort über seine Arbeit zu verlieren, soll es seinem Sohn irgendwann einmal besser gehen, schließlich macht er diese Arbeit nur ihm zuliebe. Er sieht ihn schon als Rechtsanwalt oder Richter vor sich – aber eigentlich ist sein späterer Beruf egal, Hauptsache er muss dabei kein Namensschild tragen. Mirkos Leben gerät aus den Fugen, als er eines Tages nicht mehr als Lieferant arbeiten kann, was ihn in eine große finanzielle Notlage bringt. Als eine Kundin von ihm verstirbt, sieht er sich gezwungen, ihren Tod zu verheimlichen, ihre Tiefkühltruhe als Aufbewahrungsort zu verwenden und ihre Rente zu beziehen. Der Plan scheint perfekt...

     

  • Filmtipp: "Das Märchen von der Regentrude" - gedreht im Freilichtmuseum

    Ehestorf. Der Filmtipp für den 1. Weihnachtstag: "Das Märchen von der Regentrude", gedreht im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Am 25. Dezember um 14:45 Uhr beginnt die Erstausstrahlung mit Axel Prahl in der Rolle des Vaters und reichen Wiesenbauers Iven. In dem 60-minütigen Märchen geht es um eine starke Heldin, Zauberei und eine große Liebe. Der Film ist nach der Ausstrahlung noch 30 Tage unter www.daserste.de/maerchenfilm abrufbar.

    Im vergangenen Juni war das Freilichtmuseum am Kiekeberg zwei Wochen lang Drehort für die Verfilmung von "Das Märchen von der Regentrude". Die 150 Jahre alte Erzählung von Theodor Storm füllt die historischen Gebäude und Gärten am Kiekeberg im Film mit Leben. Die Geschichte handelt von einem übermäßig warmen Sommer im Norden Deutschlands. Passenderweise hat das Märchen einen direkten Bezug zum zurückliegenden, trockenen Sommer im Landkreis Harburg: In der Verfilmung kommt eine große Hitze über das Land und bedroht die Ernten, das Vieh und die Menschen.

    Einige nutzen die Lage aus, um sich an der Not anderer zu bereichern. Die junge Maren nimmt ihren Mut zusammen, um die geheimnisvollen Regentrude, die Herrin des Regens, zu finden. Mit Hilfe der Regentrude will sie die Natur wieder in Einklang bringen und ihre wahre Liebe retten. Denn wenn es innerhalb von zwei Tagen regnet, darf sie statt des finsteren Moorbauers den armen Andrees heiraten.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg steht hin und wieder als Schauplatz für vielfältige Dreharbeiten zur Verfügung. Die Zuschauer erkennen das Museumsgelände mit seinen verschiedenen Häusern: das alte Heidedorf, das Fischerhaus der Elbmarsch oder die Gebäude der Industrialisierung bis hin zur Nachkriegszeit.

  • Filmvorführung „Newcomers“ – Gesichter und Geschichten hinter dem Begriff „Flüchtlinge“

    Harburg. Am heutigen Freitag ist Filmabend des Projekts 3falt in der Dreifaltigkeitskirche in der Neuen Straße. Gezeigt wird der Film „Newcomers“ von Ma’an Mouslli. Der syrische Regisseur, der in seinem Heimatland IT-Manager war, flüchtete nach Deutschland, lernte die deutsche Sprache und begann, sich mit dem Filmgenre zu befassen. Sein Thema: Flüchtlinge wie er selbst. Gezeigt aber nicht als anonyme Masse oder gar als eine Art Naturkatastrophe, wie es so oft suggeriert wird, wenn von der „Flüchtlingsflut“ und „Überschwemmung“ die Rede ist. Stattdessen gibt Ma’an Mouslli einen Einblick in die individuellen Persönlichkeiten, Geschichten und Gesichter hinter dem Begriff „Flüchtlinge“.

    In 29 Interviews erzählen die geflüchtete Menschen vom Tragischen, aber auch vom Schönen und Hoffnungsvollen: Von Verfolgung, Krieg und den Umständen der Flucht, aber auch von Träumen und Kindheitserinnerungen, vom stetigen Kampf für Freiheit und Würde. Ma´an Mouslli wird auch selbst vor Ort sein, um mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

    Die Vorführung ist kostenlos und Einlass ist ab 19:30 Uhr.

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