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Finanzen

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  • 175 Jahre Sparkasse - gefeiert wird am 31. Juli am Sand

    Harburg. 2018 ist ein besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-Buxtehude: Der Finanzdienstleister feiert sein 175-jähriges Bestehen. Am 31. Juli wird dieses Ereignis im Beratungscenter Harburg groß gefeiert. Johannes Nettekoven, Leiter des Beratungscenters in Harburg, freut sich sehr auf diesen Tag: „175 Jahre Sparkasse – das ist schon ein ganz besonderes Jubiläum. Ohne unsere Kunden wäre das nicht möglich. Und genau deshalb feiern wir mit allen Kunden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Region gemeinsam. Unter dem Motto ‚175 Jahre Sparkasse Harburg- Buxtehude - wir feiern vor Ort‘ laden wir alle Interessierten in unser Beratungscenter am Sand 2 ein. Die Menschen in der Region liegen uns am Herzen. Das zeigen wir immer wieder durch die Förderung von Vereinen und Veranstaltungen durch Spenden, Sponsoring und aus Stiftungsmitteln. Wir übernehmen Verantwortung, denn wir sind seit 175 Jahren Ihr kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten.“

    2018 07 27 spkhb neuWer in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr das Beratungscenter in Harburg besucht, kann sich Currywurst und Pommes zum Jubiläumspreis von 1,75 Euro schmecken lassen. Und auch die kleinen Besucher kommen natürlich nicht zu kurz. Bei einem tollen Wurfspiel gibt es kleine Preise zu gewinnen. Außer einem bunten Programm freuen sich die Mitarbeiter des Beratungscenters Harburg auf viele Gespräche mit Kunden und solchen, die es noch werden möchten. Selbstverständlich können alle Sparkassen-Geschäfte wie gewohnt durchgeführt werden.

    Der Grundstein des Erfolgs wurde mit der Gründung der Sparkasse zu Buxtehude im Jahr 1843 gelegt. Seitdem ist die Sparkasse im Süden Hamburgs fest verwurzelt. Menschen im Geschäftsgebiet können sich seit 175 Jahren auf ihren Finanzdienstleister verlassen.

    Ausklingen – im wahrsten Sinne des Wortes - werden die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres am 18. Oktober in Buxtehude, dort wo alles begann.

  • Digitale Services erleichtern den Finanz-Alltag der Kunden

    Buchholz. Online-Banking gehört mittlerweile für viele Menschen zum Alltag. Schnell die Finanzen über das Smartphone prüfen, das ist vor allem für jüngere Kunden ein gern genutzter Service. Sandra Becker, Direktorin für den Regionalbereich Nord bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, erläutert in einem Gespräch, welche zahlreichen Vorteile die Sparkasse ihren Kunden mit digitalen Services bietet.

    Online-Banking empfinden viele Menschen als deutliche Erleichterung in ihrem Finanz- Alltag. Was bietet die Sparkasse Harburg- Buxtehude ihren Kunden darüber hinaus noch an?

    Sandra Becker: Wir bieten seit einigen Jahren Online-Banking mit pushTAN an. Hiermit können mobil immer und überall Überweisungen mit dem Smartphone durchgeführt werden. Am bequemsten geht das mit der Sparkassen App, die noch weitere interessante Funktionen beinhaltet. Beispielsweise die Fotoüberweisung, mit der Rechnungen ohne mühsames abtippen bezahlt werden können. Oder Kwitt, womit Kleinstbeträge bequem und einfach von Smartphone zu Smartphone versendet werden können. Auch das nächste Beratungscenter oder einen Geldautomaten in der Nähe können unsere Kunden hier schnell finden.

    Viele Menschen haben zwar einen Hauptfinanzdienstleister, aber eventuell auch Konten bei anderen Banken. Haben Sie hier eine Empfehlung zur Vereinfachung des Online-Bankings?

    Sandra Becker: Ja, wir bieten unseren Kunden unter dem Stichwort Multibanking die Möglichkeit, auch Konten und Depots anderer Banken im Überblick zu haben. Dies funktioniert in unserer Sparkassen-App und seit neuestem auch im Banking unserer Internetfiliale. Unsere Kunden erhalten so all ihre Kontobewegungen und Umsätze bequem und einfach auf einen Blick. Sogar Zahlungsdienste wie paydirekt können integriert werden. Dieser Service ist für unsere Kunden kostenfrei, sicher und einfach einzurichten.

    Bietet die Sparkasse Harburg-Buxtehude auch die Möglichkeit des Mobilen Bezahlens an?

    Sandra Becker: Ja - Kunden, die über eine Sparkassen-Card oder eine Sparkassen- Kreditkarte verfügen und ein Smartphone mit Android Betriebssystem besitzen, können sich die App „Mobiles Bezahlen“ herunterladen. In der App wird die Sparkasse Harburg- Buxtehude ausgewählt und anschließend werden die vorhandenen Karten über den bestehenden Online-Banking Login hinzugefügt. Kunden können dann auswählen, welche Karten genutzt werden sollen. Nach erfolgreicher Einrichtung können Kunden bargeldlos mit dem Smartphone zahlen. Dafür wird das Smartphone vor das Terminal gehalten und nach einem kurzen Bestätigungssignal ist die Zahlung erfolgt. Bis 25 Euro ist das ohne PIN möglich, bei höheren Beträgen ist die Eingabe der PIN aus Sicherheitsgründen notwendig.

    Was empfehlen Sie Kunden, die Unterstützung bei der Nutzung der digitalen Services benötigen?

    Sandra Becker: Die Sparkasse Harburg- Buxtehude bietet unter www.spkhb.de/digitaleservices eine Übersicht an. Dort können sich Kunden informieren. Auch die Bestellung einer neuen PIN oder die Beantragung eines Online-Banking-Zugangs ist hier unter dem Punkt Service-Center möglich. Montags bis samstags von 8 Uhr bis 22 Uhr haben Kunden in einem Berater-Chat oder telefonisch außerdem die Möglichkeit, gezielte Fragen zu stellen. Und natürlich stehen auch unsere Berater in den Beratungscentern unterstützend zur Seite. Übrigens können Kunden mit der Online- Terminvereinbarung direkt einen Termin im Kalender des Beraters buchen.

  • Einweihung mit Kaffeespezialitäten und Butterkuchen - Sparkasse Harburg-Buxtehude und Volksbank Wulfsen weihen neue, gemeinsame SB-Filiale ein

    Garstedt. Am Sonnabend, 18. Mai, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr, wird die neue SB-Filiale im Gebäude von EDEKA-Meyer in Garstedt, Bahnhofstraße 79 eingeweiht. Erstmals präsentieren sich die Sparkasse Harburg- Buxtehude und die Volksbank Wulfsen in einem Gebäude. Für alle Kunden und solche, die es noch werden wollen, sowie Alt und Jung gibt es ein attraktives Programm. Dazu gehören kleine Preise, die man am Glücksrad gewinnen kann, Kaffeespezialtäten aus dem Coffee-Bike und frischer leckerer Butterkuchen.

    Als Gäste werden Jörn Stolle, Regionaldirektor Ost der Sparkasse Harburg- Buxtehude, und Ingo Gräper, Leiter des BeratungsCenters Salzhausen der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Salzhausens Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause und die Garstedter Ortsbürgermeisterin Christa Beyer begrüßen.

    Die Sparkassen-Mitarbeiter aus Salzhausen, Regionaldirektor Jörn Stolle und auch Vertreter der Volksbank Wulfsen stehen für Fragen, Erklärungen und mit Rat und Tat rund um die Bankgeschäfte zur Verfügung. Regionaldirektor Stolle: "Wir möchten unseren Kunden die neuen Räumlichkeiten gerne persönlich zeigen und näher bringen. An diesem Tage werden wir für einen guten Start in den Tag sorgen - mit frischem Butterkuchen und einem Coffee-Bike, das jeden Getränkewunsch rund um Kaffe von den Lippen abliest.“

    Jörn Stolle weiter: "Als wir uns entschieden hatten, das wir uns mit unserem Standort in Wulfsen verändern wollten, war klar, dass wir im Herzen, im Kern von Garstedt bzw. Wulfsen bleiben möchten. Unsere Kunden, ihre Wünsche und somit auch die kurzen Wege zu uns, stehen bei uns im Mittelpunkt und deshalb müssen wir auch dort sein, wo unsere Kunden sich bewegen, aufhalten bzw. einkaufen. Die langjährige gute Beziehung und Verbundenheit zu Volker Meyer hat es uns zusätzlich erleichtert, sofort zu wissen, wo wir hinwollen und zukünftig hingehören."

    Sparkassen-Kunden können jetzt bequem ihren Einkauf mit dem Bankgeschäft kombinieren und verbinden. Es sind erstklassige Parkmöglichkeiten vorhanden und egal, ob Kunden auf dem Weg nach Salzhausen oder auch nach Winsen sind - der Edeka-Markt liegt eigentlich auf dem Weg.

    Ingo Gräper: "Ein kurzer Abstecher von der Hauptstraße und schon bin ich da, verliere keine Zeit und kann alle meine Bankaktivitäten schnell und unkompliziert abwickeln. Gerne stehen meine Kollegen und ich auch für persönliche Gespräche in unserem Beratungscenter in Salzhausen zur Verfügung. Montags bis freitags, nach vorheriger Terminvereinbarung, jeweils von 8 Uhr bis 20 Uhr. Sprechen Sie uns gerne an."

    Durch den Umzug der Sparkasse von Wulfsen nach Garstedt steht die Technik am bisherigen Standort Wulfsen am Dienstag, 14. Mai, nicht zur Verfügung. Ab Mittwoch 15. Mai, können Kunden die Möglichkeiten der neuen SB-Filiale in Garstedt in vollem Umfang nutzen.

    Welche Services werden für die Kunden bereitstehen? Alles, was im heutigen "Banking" benötigt wird, steht zur Verfügung. Es kann kostenfrei Geld abgehoben werden, ein sogenanntes Multifunktionsterminal steht zur Verfügung für Kontoauszüge, Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften.

    Auch die Kunden der Volksbank Wulfsen profitieren von der neuen Filiale. Sie können hier ebenfalls, unabhängig von den Öffnungszeiten des EDEKA-Markts, kostenfrei Geld abheben.

  • Es war ein bewegtes und bewegendes Jahr 2018 für die Sparkasse Harburg-Buxtehude

    Harburg Stadt&Land. „Es war ein bewegtes und bewegendes Jahr“, fasste Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, auf der Bilanzpressekonferenz des Kreditinstituts am Donnerstag seine Gefühle für 2018 zusammen. Grund für diese Worte war dabei aber nicht nur die wieder einmal positive Bilanz der Sparkasse, sondern zum einen der Wechsel an der Spitze des Instituts, wo nach vielen Jahren Heinz Lüers seinen Posten als Vorsitzender an Andreas Sommer übergeben hatte. Zum anderen war 2018 das große Jubiläumsjahr gewesen, denn vor 175 Jahren hatte die sich die älteste Sparkasse in Buxtehude gegründet.

    Aber auch die Bilanz des vergangenen Jahres kann sich sehen lassen: 3,971 Milliarden Euro stehen da, 6,8 Prozent bzw. rund 250 Millionen Euro mehr als in 2017. „Und wir werden in diesem Jahr eine weitere Marke knacken, denn die Bilanzsumme steht jetzt schon stabil über 4 Milliarden“, so Sommer.

    Großen Anteil daran hat das Kreditgeschäft mit 3,35 Milliarden Euro. Grund dafür ist sei anhaltende Niedrigzinsphase, aber auch die gute wirtschaftliche Lage im Süden von Hamburg. „Wir sind der Platzhirsch“, stellte Sommer für die Süderelbregion fest. „Unser Dank gilt dafür natürlich unseren Kunden.“

    Auch bei der privaten Baufinanzierung, so Sonja Hausmann, 2. Vorsitzende der Sparkasse Harburg-Buxtehude, sei das Institut ganz vorne. Hier komme auch eine emotionale Seite mit ins Spiel. Der Traum vom Eigenheim, so Hausmann, sei für Familien ein „Einmal-Im-Leben-Ding“. „Wir wollen dafür sorgen, dass der Traum nicht irgendwann zum Alptraum wird“, sagte Hausmann. So können sich zukünftige Häuslebauer nun vor Ort in den Beratungscentern sachkundig und ausführlich beraten lassen und auch gleich im Anschluss erfahren, ob ihr Traum realistisch zu finanzieren ist – und müssen nicht mehr tage- oder sogar wochenlang auf ein Ergebnis warten. Aber auch im Immobilienverkauf sei die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit ihrem hauseigenen Maklerbüro „S-Immobilien“ führend. „Wir sind der größte Makler der Region“, so Hausmann.

    Über eines können sich die Kunden freuen – zumindest diejenigen, die maximal 500.000 Euro auf ihrem Konto liegen haben. Denn unter dieser Marke, so Sommer, werde die Sparkasse trotz Niedrigzins keine Negativzinsen einführen. Aber es gibt auch eben kaum noch Zinsen auf Sparen – als Altersvorsorge tauge das nicht. Deshalb rät die Sparkasse dazu, sich bei ihr über die Möglichkeiten anderer Anlagemöglichkeiten beraten zu lassen. Aktien, Immobilien, Edelmetalle und Rohstoffe würden perspektivisch ihre hohe Attraktivität behalten. Aber. „Die Aktie ist noch nicht in der Breite der Bevölkerung angekommen“, so Gerhard Oestreich, stellvertretendes Vorstandsmitglied.

    Im Bereich der Beratungscenter steht nur die Zusammenlegung der Standorte Meckelfeld und Fleestedt an. Ansonsten sollen die dann 20 Beratungscenter erhalten bleiben, eventuell um- oder neugebaut werden. Ausgebaut wird der Online-Bereich. Hier stellte Holger Iborg, stellvertretendes Vorstandsmitglied, die Möglichkeit vor, sich ab April per Video-Chat von geschulten Mitarbeiter beraten zu lassen.

    Zum Schluss wagte Andreas Sommer einen Ausblick auf das Jahr 2019. Das, so Sommer, werde wohl etwas schwächer werden. Grund dafür sei der Niedrigzins, der dafür sorge, dass bei zwar weiter steigendem Kreditgeschäft aber weniger Zinserträge zu verzeichnen seien.

  • Flaggschiff in Süderelbe: HASPA am Sand eröffnet „Filiale der Zukunft“

    Harburg. „Die Filiale hier am Sand in Harburg ist das Flaggschiff in Süderelbe“, freute sich Andreas Römer, Regionalleiter der HASPA in Harburg, bei der Eröffnung der „Filiale der Zukunft“ am Sand. Vergangenen Mittwoch war es soweit: Nach nur zwei Wochen Umbauzeit, in denen die Filiale auf den Kopf gestellt wurde, eröffnete sie im neuen Look.

    Das Konzept der „Filiale der Zukunft“, nach dem schon die Heimfelder Filiale umgebaut worden war, ist es, einen Nachbarschaftstreff zu schaffen. „Wir sollen den Kiezgedanken2019 11 25 haspa1 hervorheben“, erklärt Andreas Römer. „Die Menschen können hierherkommen, auch wenn sie keine Kunden von uns sind.“ In der Filiale kann man sich dann bei einer Tasse Kaffee unterhalten, sich die Präsentationen umliegender Geschäfte anschauen oder auch mal an einem Event teilnehmen.

    Ein solches Event gab es dann gleich zur Einweihung. So hatte das Weingeschäft Eiskeller gleich um die Ecke für Getränke und eine Weinprobe am Abend gesorgt und die Pizzeria La Patina bot zur Stärkung leckere Pizza an. Dazu gab es Kaffee und Kuchen sowie Brötchen von der Bäckerei Weiss und Sushi von Sushi for Friends. Die Musiker Nomi & Mac sorgten tagsüber für Musik, während am Abend der Pianist Faton Pollozhani übernahm. Und für die Kids gab es Kinderschminken, Zuckerwatte und einen Zauberer.

    „Wir wollen hier auch mal Veranstaltungen haben, die gar nichts mit Bank zu tun haben“, erklärt Filialleiter Horst Stender. „Zum Beispiel eine Vereinssitzung.“ Regionale Unternehmen sollen in der „Filiale der Zukunft“ die Möglichkeit haben, sich zu präsentieren. Stolz sind Andreas Römer und Horst Stender auch über die Gestaltung des barrierefreien Bereichs im unteren Teil der Filiale. „Wir haben dort jetzt auch einen Kassenbereich, schon fast eine zweite Filiale“, erläutert Andreas Römer. Er freut sich: „Für den Süderelbe-Bereich ist das hier, auch wenn man sich andere Banken anschaut, einzigartig.“

  • Flexibel und vielseitig einsetzbar - Martina Prigge feiert Dienstjubiläum bei der Sparkasse

    Buchholz. Auf diesen Tag freut sich Martina Prigge schon seit vielen Wochen. Die langjährige Mitarbeiterin der Sparkasse Harburg-Buxtehude feiert ihr Dienstjubiläum. Martina Prigge arbeitet schon 25 Jahre für den Finanzdienstleister - und das an vielen Arbeitsplätzen. Vor allem war sie in Buchholz eingesetzt. Aber auch in den Sparkassen- Filialen in Bendestorf, Hanstedt, Hollenstedt und anderswo wirkte sie für die Sparkassenkunden in Harburg Stadt und Land sowie in Buxtehude.

    Los ging die Sparkassen-Karriere für Martina Prigge am 1. August 1983 in der Geschäftsstelle Buchholz mit den seinerzeit fünf Stadtzweigstellen. Vertretungen machte die Arbeitsjubilarin auch in Bendestorf, Hanstedt, Hollenstedt und weiteren Filialen. Im Laufe der Jahrzehnte wirkte sie in der Kreditabteilung in Buchholz, im Marktbereich Immobilien & Finanzierung, im Sparkassen- VermögensManagement Buchholz und in den FirmenkundenCentern Buchholz, Harburg und Buxtehude.

    Martina Prigge erinnert sich an die Zeit nach der Schule Anfang der 1980er-Jahre: "Zur Sparkasse bin ich gegangen, weil ich eine kaufmännische Ausbildung absolvieren wollte, die für viele weitere berufliche Schritte im Leben eine super Grundlage darstellt. Außerdem verlieh mir diese Ausbildung auch eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit."

    Manche Tätigkeiten hat Martina Prigge bis heute nicht vergessen: "Täglich mussten wir Berge von Kontoauszügen mit dem Verkaufshit ,8% Zinsen auf Sparkassenbriefe' stempeln." In der langen Zeit in der Sparkasse hat mich sehr beeindruckt, dass es im Sparkassen- und Giroverband immer wieder neue Ideen für die Neustrukturierung der Sparkassenwelt gibt und somit die Herausforderungen einer sich im steten Wandel befindlichen Gesellschaft wirklich ernst genommen werden."

    Besonders wichtig ist Martina Prigge nach wie vor der Kontakt mit den Sparkassen-Kunden die Umsetzung deren Ziele und Wünsche. Das gute Miteinander im Team und in der Sparkasse insgesamt liegt der Jubilarin ebenfalls sehr am Herzen. Martina Prigge: "Besonders geprägt hat mich mein langjähriger Abteilungsleiter Klaus-Dieter Günther mit seinem geradezu vorbildlichen und beispielhaften Engagement

  • Frische Säfte zum Jubiläum - Das Beratungscenter der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Maschen feiert 175-jähriges Bestehen

    Maschen. 2018 ist ein besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-Buxtehude: Der Finanzdienstleister feiert sein 175-jähriges Bestehen. Am Dienstag, 3. Juli, wird dieses Ereignis im Beratungscenter Maschen groß gefeiert. Katharina Rosin, Leiterin des Beratungscenters, freut sich sehr auf diesen Tag: „Unter dem Motto ‚175 Jahre Sparkasse Harburg-Buxtehude - wir feiern vor Ort‘ laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Region in unser Beratungscenter in der Schulstraße 29-31 in Maschen ein. Es ist auch für uns ein besonderes Ereignis, dieses Jubiläum direkt mit unseren Kunden feiern zu können. Wir sind seit 175 Jahren kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten. Für uns ist regionale und persönliche Betreuung wichtig. Das möchten wir am 3. Juli unseren Kunden und allen Interessierten zeigen.“

    An einer Saftbar gibt es während der Öffnungszeiten vitaminreiche Stärkung. Leckere Säfte werden frisch für die Gäste zubereitet. Und auch die kleinen Besucher kommen natürlich nicht zu kurz. Bei einem tollen Sparkassen-Wurfspiel können sie ihre Treffgenauigkeit beweisen und kleine Preise gewinnen.

    Außer einem bunten Programm freuen sich die Mitarbeiter des Beratungscenters Maschen auf viele Gespräche mit Kunden und solchen, die es noch werden möchten. Selbstverständlich können alle Sparkassen-Geschäfte wie gewohnt durchgeführt werden.

    Der Grundstein des Erfolgs wurde mit der Gründung der Sparkasse zu Buxtehude im Jahr 1843 gelegt. Seitdem ist die Sparkasse im Süden Hamburgs fest verwurzelt. „Die Förderung von Vereinen und Veranstaltungen aus Spenden, Stiftungsmitteln und Sponsoring ist für die Sparkasse ein wichtiger Aspekt“, weiß Rosin. „Dadurch können sich Menschen im Geschäftsgebiet seit 175 Jahren auf uns als Finanzdienstleister verlassen. Viele kulturelle und soziale Projekte in der Region konnten mithilfe der Sparkasse initiiert und realisiert werden."

    Ausklingen – im wahrsten Sinne des Wortes - werden die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres am 18. Oktober in Buxtehude - dort, wo alles begann.

  • Fusionsgespräche zwischen Sparkassen Harburg-Buxtehude und Stade-Altes Land beendet

    Harburg-Buxtehude. Diese Nachricht überrascht nicht nur in Wirtschaftskreisen: Die Fusionsgespräche zwischen der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Stade-Altes Land ("besser-im-blick" berichtete: Sparkasse Harburg-Buxtehude und Sparkasse Stade-Altes Land bestätigen Sondierungsgespräche) sind, wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude heute in einer Pressemittteilung bekanntgab, überraschend beendet worden.

    In den vergangenen Monaten hatten Vertreter der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Stade-Altes Land über einen möglichen Zusammenschluss der Institute beraten. Die Gespräche zwischen den Vorständen beider Sparkassen verliefen, wie es hieß, "konstruktiv und harmonisch". Und weiter: "Im Rahmen der Sondierungsphase konnten betriebswirtschaftliche Vorteile herausgearbeitet werden."

    Nach dem Abschluss der Sondierungsphase war es nun an den Verwaltungsräten beider Sparkassen über die Aufnahme von konkreten Fusionsverhandlungen zu beraten. Die Verwaltungsratsmitglieder der Sparkasse Stade-Altes Land kamen dann in ihrer Sitzung am 9. Mai nach intensiver Beratung zu dem Ergebnis, keine weiteren Fusionsverhandlungen zu führen. In der Pressemitteilung der Sparkasse Harburg-Buxtehude heißt es weiter: "Diese Entscheidung hat uns zum jetzigen Zeitpunkt überrascht. Wir werden unsere erfolgreiche Arbeit eigenständig weiter fortsetzen."

    Bereits vor einigen Jahren war die seinerzeit weit vorangeschrittene Fusion der Sparkasse Lüneburg mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude sozusagen im letzten Moment noch gescheitert: Im Jahr 2009 platzte der lange vorbereitete Zusammenschluss der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Sparkasse Lüneburg, nachdem der Rat der Stadt Lüneburg mit gerade einmal einer Stimme Mehrheit überraschend gegen die Fusion gestimmt hatte.

  • Immobilia 2017: Vom Mieter zum Eigentümer

    Harburg. Die Themen Bauen, Wohnen und Finanzieren stehen am kommenden Wochenende im Mittelpunkt einer Veranstaltung, die erstmals im Jahr 1995 durchgeführt wurde und die sich seitdem ständig steigender Beliebtheit erfreut - die "Immobilia" in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude am Sand 2 in Harburg. Zwei Tage lang - am Sonnabend, 25., und Sonntag, 26. Februar, jeweils in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, erhalten künftige Bauherren, Käufer und Interessenten jede Menge Informationen zum Thema Hausbau. Das Motto des zweitägigen Spektakels heißt "Persönliche Beratung ist Trumpf".

    An 27 Ständen informieren Experten über Finanzierungen, aktuelle Immobilienangebore, Grundstücke, Versicherungen, Fördermittel und Bauprojekte. Die erfahrenen Finanzberater der Sparkasse rechnen künftigen Bauherren die monatliche Finanzierungsrate für die Wunschimmobilie aus. Die renommierte und führende Immobilienmesse im Hamburger Süden, zu der Jahr für Jahr meist jeweils mehr als 1.500 Besucher nach Harburg strömen, bietet ein vielfältiges Programm rund ums Bauen, Wohnen und Finanzieren.

    Seit der ersten Immobilia 1995 haben schon viele Bauherren von der Angebotsvielfalt zum Erwerb und Bau ihrer Immobilie profitiert. Eine der Fragen, auf die es am Sonnabend und Sonntag Antworten gibt, heißt "Was schenkt Ihnen der Staat für Ihr neues Zuhause?" Die erfahrenen Sparkassen-Berater beraten gern und kompetent: "Fordern Sie uns, dann können wir Sie gezielt fördern. Denn bei der Finanzierung Ihres Bauvorhabens gibt es viele, verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel die staatlichen Förderprogramme der IFB Hamburg und KfW. Erfahren Sie in unserem Vortrag mögliche Wege, diverse Optionen und wichtige Details. Vor allem: Nutzen Sie die 'Geldgeschenke vom Staat'. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen Finanzierungsplan, der genau auf Ihre Situation abgestimmt ist."

    Zum Auftakt an beiden Tagen jeweils ab 12 Uhr zeigen Sebastian Helm und Stefan Hollstein den Weg "Vom Mieter zum Eigentümer". Zu den Top-Angeboten der Sparkasse Harburg-Buxtehude zählen beispielsweise die Gesamtfinanzierung von bis zu 100 Prozent des Kaufpreises, individuell vereinbarte Darlehens-Laufzeiten und die Möglichkeit jährlicher Sondertilgungen. Während der Immobilia 2017 gelten übrigens Sonderkonditionen für Neufinanzierungen.

    Ganz wichtig ist natürlich auch das Thema Zinssicherheit in unsicheren Zeiten. Wer sich fragt, ob sich Bausparen angesichts niedriger Zinsen noch lohnt, erhält die klare Antwort: Ja! Denn mit Bausparen können
    sich Käufer und Bauherren das aktuelle Zinsniveau langfristig sichern. Diese Zinssicherung bis zur letzten Rate ist angesichts historisch niedriger Zinsen so wertvoll wie nie zuvor. Auch wenn Interessenten erst in einigen Jahren eine Immobilienfinanzierung durchführen wollen, können sie sich mit einem Bausparvertrag schon jetzt niedrige Zinsen für die Zukunft sichern. Zusätzlich können die Bausparer von attraktiven Förderungen, vermögenswirksamen Leistungen et cetera profitieren. Die Vorträge und viele Antworten auf diese Fragen geben die Sparkassen-Experten am Sonnabend von 14 Uhr bis 15 Uhr und am Sonntag von 13 Uhr bis 14 Uhr.

    Ein weiteres Thema der Immobilia: Mieten Sie noch oder leben Sie schon? Olaf Gerigk, Leiter ImmobilienCenter Harburg: "Der Weg vom Mieter zum Eigentümer ist gar nicht so schwer! Erfahren Sie in unserem Vortrag, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen. Welche Möglichkeiten es gibt und wie wir Sie dabei unterstützen können. Damit wir gemeinsam Ihr Ziel erreichen: der Erwerb Ihrer eigenen Immobilie. Lassen Sie uns Ihren Traum wahr wahrmachen." Der Vortrag findet sowohl am Sonnabend als auch am Sonntag in der Zeit von von 12 Uhr bis 13 Uhr statt.

    Einer der Höhepunkte der zweitägigen Veranstaltung ist am Sonntag um 14:30 Uhr das große Finale von "Bauer sucht Haus". Dabei wird unter dem Motto "Die Landhütte bekommt kalte Füße" aufgelöst, wer "Dieters neue Perle" wird. Außerdem können Besucher im Rahmen einer Verlosung einen 2000-Euro-Gutschein vom Möbelhaus Michaelis gewinnen.

  • IMMOBILIA: Bauer Dieter und das "Vorstadt-Juwel"

    Harburg. Das lange gehütete Geheimnis ist gelüftet: Bauer Dieter (49) hat sich im Beisein von Ina Bauzaun beim großen Finale von "Bauer-sucht-Haus" im Rahmen der "IMMOBILIA 2017" in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehudefür das "Vorstadt-Juwel" und gegen die "heiße Sonnenanbeterin" sowie das "solide Rotklinkerchen" entschieden. "Die Landhütte“, das vierte Objekt in der Auswahl von Haus-Bauer Dieter, hatte im Vorwege kalte Füße bekommen. Die Kampagne der Sparkasse Harburg Buxtehude war eine gelungene Parodie auf die TV-Sendung "Bauer sucht Frau".

    Michael Hager, Vertriebsleiter S-Immobilien der Sparkasse Harburg-Buxtehude, überreichte Bauer Dieter den übergroßen Hausschlüssel für das "Vorstadt-Juwel" und Ina Bauzaun einen farbenprächtigen Blumenstrauß. Im Beisein vieler Besucher der "IMMOBILIA 2017" wurden auf dem Bildschirm noch einmal alle drei Objekte präsentiert, für die sich Bauer Dieter interessiert hatte. Die beiden kommentierten das Geschehen live und brachten ihre Zuschauer dabei ein ums andere Mal zum Schmunzeln.

    Die Organisatoren sowie die Aussteller, Makler und Finanzierungsexperten der Sparkasse waren zufrieden über das Interesse der Harburger aus Stadt und Land an Grundstücken und Wohneigentum. Die zum 23. Mal durchgeführte, zweitägige "IMMOBILIA", lockte wieder rund 1.000 Besucher in die Räume der Sparkasse am Harburger Sand. "Wir konnten vielen ernsthaft interessierten Gründstückskäufern und Bauherren angesichts der historisch niedrigen Zinsen und weiter steigenden Immobilienpreisen konkrete Angebote unterbreiten und viele wertvolle Tipps geben", sagt Markus Kasten, Direktor für das Immobilien Geschäft bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude als größter Immobilien-Anbieter und -Finanzierer in Harburg Stadt und Land sucht auch weiterhin Objekte, die dann ihren Kunden angeboten werden können. Nicht umsonst lautete das Motto der beliebten Verbrauchermesse "Persönliche Bratung ist Trumpf". Davon machten viele Besucher an den beiden Tagen reichlich Gebrauch. An 27 Ständen informierten die Experten der Sparkasse und Vertreter von Baufirmen, Planungs- und Architekturbüros über Finanzierungen, aktuelle Immobilienangebote, Grundstücke, Versicherungen, Fördermittel und Bauobjekte.

    Nicht wenige künftige Bauherren und Immobilienkäufer nutzten das Sparkassen-Angebot zur Gesamtfinanzierung von bis zu 100 Prozent des Kaufpreises. Schließlich galten anlässlich der "IMMOBILIA 2017" Sonderkonditionen für Neufinanzierungen. Das vielfältige Programm rund ums große Thema Bauen, Wohnen und Finanzieren kam auch in diesem Jahr wieder gut bei den Besuchern an, die sich in entspannter Atmosphäre in aller Ruhe und ohne Hektik von den Experten beraten ließen. An beiden Tagen zeigten die ImmobilienCenterleiter Sebastian Helm (Buxtehude) und Stefan Hollstein (Winsen) in Form von Vorträgen den Weg "Vom Mieter zum Eigentümer". Weitere, gut besuchte, Vortragsthemen waren "Einbruchschutz", "Zinssicherheit in unsicheren Zeiten" und "Staatliche Förderung".

  • Jahresempfang der Sparkasse: KI - der Mensch zwischen Fortschritt und Überwachung?

    Heimfeld. Mit Hochspannung verfolgten die rund 500 Gäste des Jahresempfangs der Sparkasse Harburg-Buxtehude am vergangenen Donnerstag im Privathotel Lindtner den Vortrag der Journalistin und Philosophin Thea Dorn zum Spannungsverhältnis menschliche Vernunft und künstliche Intelligenz.

    Wie sieht die Zukunft aus? Werden die Menschen künstliche Intelligenz beherrschen oder beherrscht sie die Menschen? Wie wird sie eingesetzt werden – zum Wohle aller oder zur Überwachung? Als Beispiel dient Dorn dafür der Gesundheitssektor mit den Möglichkeiten durch Smartwatches die eigene Fitness, das Fitnessprogramm und die Vitalwerte ständig zu checken. Auf der einen Seite für viele hilfreich. 2020 02 17 spkhb1Auf der anderen aber stünden die Krankenkassen schon in den Startlöchern, um an diese Daten zu kommen.

    Ist künstliche Intelligenz also eine Gefahr, ein gefährlicher Irrweg und ein Bruch der menschlichen Entwicklung? Oder nur der nächste Schritt der Zivilisation? Die Antwort liegt im Gegensatz zwischen Vernunft auf der einen und Emotion auf der anderen Seite – beziehungsweise in der Auflösung des Widerspruchs. „Es ist ein Kampf zwischen diesen beiden Polen“, so Dorn. Wichtig, so Dorn, sei, dass Digitalisierung und Automatisierung eine wertvolle Unterstützung sein können. „Der Mensch aber muss die künstliche Intelligenz kontrollieren, er darf kein Anhängsel der Maschinen werden. Wir dürfen unseren Verstand nicht an der Garderobe abgeben, wir müssen unser Urteilsvermögen weiter trainieren“, so die Philosophin

    Schon zu Beginn hatte Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, in seiner Rede einleitend die Frage gestellt „Was erwartet uns im nächsten Jahrzehnt, in den „20er Jahren 2.0“. Bei allen Chancen, die die aktuellen Entwicklungen und allen voran die Digitalisierung mit sich bringen, spüre er auch Verunsicherung bei den Menschen. Auch im Zeitalter der Digitalisierung gehe es um Nähe, Vertrauen und eine nachhaltige Kundenbeziehung. „Und genau das ist die Grundphilosophie unserer Sparkasse“, so Andreas Sommer.

  • Leitungswechsel im Harburger Beratungscenter der Sparkasse

    Harburg. Sie ist sportlich, zielstrebig und ein absoluter Teamplayer – und so geht sie auch ihre neue berufliche Herausforderung an. Sophia Aßmann übernimmt zum 1. August die Leitung des Beratungscenters der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Harburg. Die 32-Jährige folgt Johannes Nettekoven (40), der sich nach sieben Jahren in der Leitung des Standorts innerhalb des Hauses verändert. „Ich freue mich sehr, die Nachfolge von Johannes Nettekoven im Beratungscenter Harburg anzutreten. Ich übernehme ein gut aufgestelltes Beratungscenter mit einem sehr motivierten Team, in dem ich bereits seit vielen ein Teil sein darf. Eine überaus reizvolle Aufgabe“, sagt Sophia Aßmann.

    Seit 2016 ist Sophia Aßmann in der Sparkasse Harburg-Buxtehude und auch im Beratungscenter Harburg tätig. Zunächst als Individualkundenberaterin, seit zweieinhalb Jahre als stellvertretende Leiterin. Zuvor arbeitete die gebürtige Sauerländerin in verschiedenen Funktionen des Privatkunden-Vertriebs in der Sparkasse Lippstadt und der Sparkasse Gütersloh. Ihre Ausbildung absolvierte sie in ihrer Heimat, bei der Sparkasse Rüthen-Warstein. „Das rote S zieht sich durch mein Leben und ich trage die Sparkasse in meinem Herzen. Diese Leidenschaft möchte ich als Leiterin dieses Standorts auf unsere Kunden und Kollegen übertragen“, sagt die studierte Sparkassen-Betriebswirtin. Ihren Bachelor of Arts erwarb Aßmann im vergangenen Jahr an der Sparkassen-Akademie in Bonn.

    Auf die Frage nach dem Reiz an der neuen Funktion sowie dem Beratungscenter in Harburg findet Sophia Aßmann schnell eine Antwort: „Harburg ist einer unserer Hauptstandorte, das allein ist schon eine große Verantwortung. Er ist vielleicht aber auch der Standort mit der größten Bandbreite an Themen und Kundengruppen. Dieser Mix macht die tägliche Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich“, sagt Sophia Aßmann. Sie ist daher auch froh, dass ihr 22-köpfiges Mitarbeiterteam so gut funktioniert und alle das gleiche Ziel vor Augen haben. „Wir wollen nah an unseren Kunden sein, wir wollen ihnen in jeder Lebenslage der vertraute und kompetente Partner für ihre Finanzen sein.“ Diesem Ziel verschreibt sich die passionierte Freizeitsportlerin mit großem Engagement.

    Wenn Sophia Aßmann die Sparkassen-Tür hinter sich schließt, schlüpft sie so oft es geht in ihre Sportschuhe. Denn ihre zweite große Leidenschaft ist der Sport. Nahezu täglich hält sich selbst mit Fitness und Laufen fit, darüber hinaus gibt sie in ihrer Freizeit auch Fitness-Kurse. In der Corona-Zeit hat sie außerdem das Rennradfahren für sich entdeckt. „So erschließe ich mir gerade am Wochenende unser Geschäftsgebiet mal auf ganz andere Weise“, sagt sie. Ihr nächstes großes Etappenziel steht auch schon: mit dem Rennrad an die Ostsee.

    Die Zukunft ihres Vorgängers Johannes Nettekoven, der das Beratungscenter Harburg von 2013 bis 2020 leitete, liegt im „KompetenzCenter Bauträger und Investorenfinanzierer“ der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Dort startet der dreifache Familienvater (drei Töchter im Alter von 8, 7 und 2 Jahren) am 1. August ein hausinternes Trainee-Programm, um die Qualifikation zum Berater zu erlangen. Er blickt mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf seinen Wechsel. „Ich habe sieben großartige Jahre im Beratungscenter gehabt. Meine zukünftige Tätigkeit bietet mir aber einen spannenden Perspektivwechsel. Der Immobilien-Markt im Hamburger Süden hat großes Potential und unseren Kunden bei der Verwirklichung von Projekten mit maßgeschneiderten Finanzierungen zur Seite zu stehen, reizt mich sehr“, sagt Johannes Nettekoven.

    Die Übergabe des Staffelstabs an Sophia Aßmann ist jedenfalls gut vorbereitet. „Wir haben in unserer gemeinsamen Zeit sehr gut zusammengearbeitet und ein funktionierendes Team aufgebaut“, stellt Johannes Nettekoven heraus und ergänzt: „Sophia Aßmann wird diese Entwicklung, die wir in den vergangenen zweieinhalb Jahren gemeinsam angestoßen haben, erfolgreich fortsetzen. Darauf können sich unsere Kunden verlassen.“

  • Premiere: Erster digitaler Investmenttag

    Buchholz. Am Montag feierte die Sparkasse Harburg-Buxtehude mit ihrem ersten digitalen Investmenttag eine Premiere. Coronabedingt wurde die größte Veranstaltung der Sparkasse für Privatkunden erstmals als Live Stream in die Wohnzimmer und Büros der knapp 1.000 Teilnehmer übertragen. Dabei gab Ingo Speich von der Deka Investment interessante Einblicke und wertvolle Hinweise, worauf Privatanleger achten sollten.

    Spech machte deutlich, dass Nachhaltigkeit einer der Megatrends der Gegenwart ist. Immer mehr Menschen legten schon heute großen Wert auf ökologisch, sozial und wirtschaftlich verantwortliches Handeln von Unternehmen. Und diese Entwicklung werde in Zukunft noch deutlich zunehmen, auch im Bereich der Geldanlage.

    Als wesentliche Treiber der Nachhaltigkeit nannte Ingo Speich das Umdenken in Politik, Wirtschaft und Bevölkerung. Der Staat sei zu Nachhaltigkeit verpflichtet, allein schon das Erreichen der Klimaziele werde in den kommenden Jahren massive regulatorische Maßnahmen mit sich bringen. Zusätzlich wachse die Sensitivität der Anleger für verantwortungsbewusstes Handeln stetig. Das führe zwangsläufig dazu, dass Unternehmen ihr Geschäftsmodell daran anpassen müssen, um den Nachhaltigkeits-Kriterien von Anlegern und Kreditgebern zu entsprechen.

    In der aktuellen COVID19-Pandemie sieht er einen weiteren Treiber der Nachhaltigkeit. Ähnlich wie bei der Digitalisierung werde auch Nachhaltigkeit durch Corona verstärkt, so Speich. Es habe sich gezeigt, dass Unternehmen, die schon jetzt eine hohe Nachhaltigkeitsbewertung haben, stabiler durch die Corona-Krise gekommen sind. Diese Entwicklung werde sich fortsetzen und weitere Unternehmen dazu bringen, in diesen Bereich zu investieren.

    Drei von vier Sparkassen-Kunden wollen nachhaltig anlegen

    Auch immer mehr Anleger achten bei ihrer Geldanlage auf Kriterien der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Eine Befragung hat ergeben, dass deutschlandweit drei von vier Sparkassen-Kunden nachhaltig investieren wollen. Und eine Studie der Unternehmensberatung PWC prognostiziert, dass in fünf Jahren 75 Prozent der Anlagen nachhaltige Komponenten beinhalten werden. Dieser Trend sei auch bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude zu beobachten, sagte Vorstandsmitglied Sonja Hausmann. Oftmals seien es die jungen Kunden, die steigendes Interesse an nachhaltigen Anlagen zeigen. Und das freue sie, denn: „Die jungen Kunden von heute sind die Anleger von morgen.“

    Sonja Hausmann machte darüber hinaus deutlich, dass sie einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlichem Erfolg sieht. „Nur wer zukünftig nachhaltig agiert, wird stark bleiben.“ Deshalb beschäftige man sich auch bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude sehr intensiv mit diesem Thema. „Zum einen wollen wir als Haus nachhaltig sein, das ist allein schon unser Verständnis von Verantwortung für die Region. Zum anderen wollen wir aber auch dem steigenden Interesse unserer Kunden an nachhaltigen Produkten im Anlagebereich gerecht werden.“ Hier sehe sie die Sparkasse Harburg-Buxtehude für die Zukunft gut aufgestellt.

    Speich empfiehlt Balance zwischen Nachhaltigkeit, Risiko und Rendite Am Ende seines 40-minütigen Vortrags hatte Ingo Speich für die Zuschauer noch eine Empfehlung parat: „Bei aller Euphorie zur Nachhaltigkeit, vergessen Sie nie Risiko und Rendite.“ Interessierten Anlegern riet der Experte, Nachhaltigkeit, Risiko und Rendite Einklang zu bringen. Denn, so seine Botschaft: „Am Ende muss sich Nachhaltigkeit für den Anleger auszahlen.“

     

  • Respekt, Ehrlichkeit, Verantwortung: Ethisches Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft

    Heimfeld. „Und dann wird sich an diesem Beispiel besonders deutlich zeigen, dass die Kassandra-Rufe, dass die Ethik heute in Wirtschaft und Gesellschaft keine Bedeutung mehr habe, falsch sind." Mit diesen deutlichen Worten erteilte Prof. Dr. Wolfgang Huber all denjenigen eine Absage, die den Untergang der christlich-abendländischen Kultur heraufbeschwören. In seiner Rede auf dem Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehudesprach der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche zum Thema „Ethisches Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft".

    Schon Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hatte die These aufgestellt, dass „vieles von dem, was bisher galt, in Frage gestellt" würde. Unterstützt wurde Lüers Ausgangsthese von Hubers Ausführungen zur Ehrlichkeit; Verantwortung und zum Respekt in Wirtschaft und Gesellschaft. Dennoch blickt der Theologe zuversichtlich in die Zukunft. „Die Jahre vom Ende 2015 bis zum Anfang des Jahres 2017 sind in meiner Deutung ein Beispiel dafür, dass wir an der Verbindung zwischen Ethik und Wirtschaft, zwischen Ethik und Gesellschaft, nicht zu verzweifeln brauchen."

    Mit diesen Worten leitete er seine Ausführung zu dem Thema ein, dass ihm nach eigenem Bekunden am wichtigsten war: Ethik in der Wirtschaft und Migration und Flucht. Denn im Gegensatz zu denjenigen, die kleinreden würden was in den letzten 18 Monaten in Deutschland geschehen sei, sei dies für ihn ein großartiges Beispiel für die ethische Verantwortungsbereitschaft nicht nur der Regierung sondern des ganzen Landes. „Wir haben diesen Prozess bestanden", so Huber. Der Begriff „Gutmensch" sei in dieser Zeit als Schimpfwort wieder aus dem Vokabular verschwunden. „Es ist nämlich keine Schande, sich anderen Menschen gegenüber gut zu verhalten."

    Heinz Lüers betonte, dass für die Sparkasse Harburg-Buxtehude ethisches Handeln wichtig sei und verwies auf das vielfältige regionale Engagement der Sparkasse in Kultur, Sport und bei sozialen Projekten. „Sparkasse ist Bankgeschäft mit menschlichem Gesicht", brachte er seine Idee von Sparkasse auf den Punkt. „Sparkassen sind keine anonymen Markteilnehmer", so Lüers weiter. Im Gegenteil – man wolle da sein, wo die Menschen seien.

    Im Anschluss konnten die 500 Gäste aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft noch in der „Speakers Corner" mit Wolfgang Huber über seine Denkanstöße diskutieren.

  • Seit jeweils 40 Jahren im Dienst der Sparkasse Harburg-Buxtehude

    Tostedt/Winsen. „Lass nie zu, das du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ Dieses Zitat von Mutter Teresa hat sich Carmen Sobczak zum Lebensmotto gemacht. Die jetzt 62-jährige Kundenberaterin der Sparkasse Harburg-Buxtehude lässt ihre treuen Kunden in Tostedt genau das seit vielen Jahren spüren. Auch für Thomas Oldenbüttel (60) ist der tägliche Kundenkontakt und eine gute Beratung das, was ihn an seiner Arbeit im Beratungscenter Winsen motiviert. Carmen Sobczak und Thomas Oldenbüttel sind damit an ihren Standorten echte Institutionen geworden und feiern in diesenTagen ihr 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude

    In ihren 40 Jahren bei der Sparkasse haben beide schon vieles erlebt. Eine Situation, wie sie derzeit durch das Corona-Virus entstanden ist, allerdings noch nicht. „Es ist schon eine ganz besondere Zeit“, sagt Carmen Sobczak. Ihr Beratungscenter in Tostedt ist zwar eins derer, das weiterhin für die Kunden geöffnet ist, doch auch dort ist derzeit vor allem Flexibilität und Verständnis gefordert. Schichtarbeit, Abstandsregeln, Spuckschutzwände, Schutzmasken – das sei eine besondere Herausforderung für Kollegen und Kunden. „Aber auch jetzt stelle ich fest, dass es ein echt gutes Gefühl ist, für unsere Kunden da zu sein, ihnen Sorgen zu nehmen und eine verlässliche Ansprechpartnerin zu sein“, sagt Carmen Sobczak.

    Den Weg zur Sparkasse fand die heutige Buchholzerin erst über Umwege. Ihre Ausbildung machte Carmen Sobczak nämlich zur Zahnarzthelferin, anschließend arbeitete sie vier Jahre als Sachbearbeiterin in einem Hamburger Unternehmen. Ihre damalige Kundenberaterin bei der Kreissparkasse Harburg lotste sie 1980 zur Sparkasse. „Eigentlich war das nur vorübergehend geplant. Es kam aber anders und heute bin ich sehr glücklich und zufrieden mit der Entscheidung“, sagt Carmen Sobczak. Ihr Weg führte sie über die Standorte in Hittfeld, Nenndorf,Tostedt und Buxtehude zunächst nach Sprötze, wo sie von 2003 bis 2011 die Geschäftsstelle leitete. Seit einigen Jahren ist die 62-Jährige nun als Kundenberaterin in Tostedt tätig.

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    Auch Thomas Oldenbüttel empfindet die derzeitige Situation als große Herausforderung für alle – vielleicht die größte in seinen 40 Dienstjahren. Dabei ist Thomas Oldenbüttel genau genommen „erst“ seit 39 Jahren bei der Sparkasse. Nach dem Fachabitur und dem einjährigen Wehrdienst begann Thomas Oldenbüttel 1981 seine Ausbildung bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude bzw. Kreissparkasse Harburg in Winsen. „Der Wehrdienst wird allerdings mitberechnet“, sagt Thomas Oldenbüttel mit einem Zwinkern. Nach der Ausbildung und neun Jahren in der Geschäftsstelle Tespe kehrte der zweifache Familienvater 1994 auch beruflich wieder in seinen Wohnort Winsen zurück. Schon seit 1999 ist er dort als Individualkunden- und Vermögensberater tätig. Der Region, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und seinen Kunden ist der passionierte Cabrio-Fahrer also stets treu geblieben.

    Eigentlich hatten sich Carmen Sobczak und Thomas Oldenbüttel schon auf den 25. Mai gefreut. Denn an dem Tag sollte die Feier für die Jubilare der Sparkasse Harburg-Buxtehude stattfinden. Diese ist wegen des Corona-Virus abgesagt und auf ungewisse Zeit verschoben worden. Da für den Optimisten Thomas Oldenbüttel das Glas aber immer halbvoll und nicht halbleer ist, sieht er auch hierin etwas Gutes. „Man sagt doch immer, Vorfreude ist die schönste Freude. Davon haben wir jetzt deutlich mehr. Dann feiern wir eben später umso ausgelassener, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.“ Darauf können sie sich bei ihrer Sparkasse verlassen und zunächst einmal gelte es, „gemeinsam da durch“ zu kommen.

  • Sparkasse Harburg-Buxtehude als „TOP-Arbeitgeber im Mittelstand 2020“ ausgezeichnet

    Harburg. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude wurde von Yourfirm.de, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2020“ ausgezeichnet. Yourfirm.de hat hierfür das Zugriffs- und Leseverhalten seiner User auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet. Die 1.000 am besten bewerteten Firmen erhalten das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2020“ – unter ihnen die Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    Alexandra Nahrgang, Leiterin der Abteilung Personalbetreuung und -entwicklung der Sparkasse Harburg-Buxtehude: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestärkt uns in den Bemühungen, uns als attraktiver Arbeitgeber im Hamburger Süden zu positionieren. Sie zeigt uns auch, dass wir uns nicht hinter den Großkonzernen verstecken müssen.“ Die Sparkasse Harburg-Buxtehude beschäftigt derzeit rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 20 Standorten im gesamten Geschäftsgebiet.

    Außer dem Siegel „TOP-Arbeitgeber im Mittelstand“, das insbesondere auf dem Suchverhalten von berufserfahrenen Fach- und Führungskräften basiert, wird die Sparkasse seit Jahren auch von Schülern, Absolventen und Young Professionals in die Top10 der attraktivsten Arbeitgeber gewählt. Zum wiederholten Mal hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude auch das „Fami-Siegel“ als familienfreundlicher Arbeitgeber erhalten.

     

  • Sparkasse Harburg-Buxtehude einigt sich mit allen geschädigten Kunden des Schließfach-Raubs in Buchholz

    Buchholz/Harburg. Die Akte „Schließfachraub Buchholz“ kann geschlossen werden. Elf Monate nach dem kriminellen Vorfall im BeratungsCenter Buchholz hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude alle Fälle abschließend reguliert. Mit den 75 betroffenen Kunden des Schließfach-Raubs aus dem Juli vergangenen Jahres hat sich die Sparkasse mit ihren Kunden geeinigt. Eine gerichtliche Auseinandersetzung war in keinem Fall erforderlich. Die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt, die Täter wurden nicht ermittelt.  Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, zeigt sich erleichtert: „Wir sind wirklich froh, dieses Kapitel nun endlich beendet zu haben. Die Aufarbeitung des Vorgangs hat uns nahezu ein Jahr beschäftigt und viel Kraft gekostet. Das wichtigste aber ist, dass wir für alle Beteiligten zu einvernehmlichen Lösungen gekommen sind.“

    Rückblick: Am Wochenende 5. und 6. Juli 2019 hatte sich eine Gruppe professionell agierender Krimineller unerlaubten Zugang zur elektronischen Schließfach-Anlage des BeratungsCenters der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Poststraße in Buchholz verschafft. 80 Schließfächer von 75 Kunden der Sparkasse wurden gewaltsam geöffnet, die Täter entwendeten Geld, Edelmetalle und sonstige Wertgegenstände.

    Dank der konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit nahezu allen Kunden ist es gelungen, die Aufnahme und Regulierung der entstandenen Schäden in hoher Qualität abzuwickeln. Die Sparkasse hatte unmittelbar nach dem Vorfall eine eigens für die Bearbeitung des Schließfach-Raubs zuständige Arbeitsgruppe unter der Leitung der Regionaldirektoren Cord Köster und Matthias Weiß zusammengestellt. Unter Hinzunahme eines extern bestellten Sachverständigen wurde jeder Einzelfall detailliert und umfassend bearbeitet. „Das professionelle und transparente Vorgehen der Kolleginnen und Kollegen in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen hat bei den Geschädigten eine hohe Akzeptanz erfahren“, sagt Andreas Sommer. Ein Beleg dafür sei auch die Tatsache, dass man sich mit allen Kunden, auch mit den anwaltlich betreuten, außergerichtlich einigen konnte.

  • Sparkasse Harburg-Buxtehude eröffnet neue SB-Filiale im Fischbeker Heidbrook

    Neu Wulmstorf/Fischbek. Schritt für Schritt nähert sich das Neubaugebiet Fischbeker Heidbrook der Fertigstellung. Mehr und mehr Häuser entstehen, der Supermarkt hat eröffnet und natürlich ist die Sparkasse Harburg- Buxtehude auch für die Fischbeker frühzeitig vor Ort. Denn ab sofort können die Bürgerinnen und Bürger in der SB-Filiale Im Fischbeker Heidbrook bequem an einem Geldautomaten und einem Selbstbedienungsterminal der Sparkasse Harburg-Buxtehude ihre Geldgeschäfte tätigen.

    „Wir freuen uns, dass wir im Jahr unseres 175-jährigen Bestehens eine ganz neue Filiale eröffnen“, sagt Matthias Weiß, Direktor Regionalbereich West der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Auch für die Kunden der Sparkasse Harburg-Buxtehude aus den Neubaugebieten Vogelkamp in Fischbek und der Waldsiedlung in Neu Wulmstorf ist die neue SB-Filiale gut erreichbar.

    „Der neue Standort liegt günstig zwischen Fischbek und Neu Wulmstorf“, erklärt Matthias Weiß die Wahl des Standorts. „Hier können unsere Kunden schnell Geld holen und in den nahgelegen Beratungscenter in Neugraben und Neu Wulmstorf bekommen sie bei Bedarf eine individuelle und persönliche Beratung.“ Die SB-Filiale im Fischbeker Heidbrook ist täglich von 5-23 Uhr geöffnet.

  • Sparkasse Harburg-Buxtehude hatte 2019 ein erfolgreiches Jahr – Corona trübt 2020

    Harburg. Das vergangenen Jahr 2019 war ein erfolgreiches und besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-Buxtehude. Trotz weiterhin schwieriger finanzpolitischer Rahmenbedingungen, Niedrigzins, zunehmender regulatorischer Anforderungen und einer verschärften Wettbewerbssituation konnte die Sparkasse die 4 Milliarden-Grenze in der Bilanzsumme knacken und stellte mit 4,17 Prozent ihr bestes Ergebnis. Das sind rund 200 Millionen oder 5,1 Prozent mehr als in 2018. Auch das Betriebsergebnis vor Bewertung lag mit 36,8 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

    Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat das Geschäftsjahr als eine der Top-Sparkassen in Niedersachsen abgeschlossen und untermauerte ihre Position als Marktführer im Hamburger Süden. „Mit der Entwicklung des vergangenen Jahres sind wir zufrieden. Nach einem mäßigen ersten Halbjahr haben wir ein beeindruckendes zweites Halbjahr mit einem sensationellen Endspurt hingelegt. Wir wissen aber sehr genau, dass diese Entwicklung das Ergebnis harter Arbeit gewesen ist“, sagt Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

    Deutliches Kreditwachstum in allen Geschäftsbereichen

    Schon seit Jahren und auch dieses Mal ist ein wesentlicher Garant für den Erfolg der Sparkasse Harburg-Buxtehude das Kundenkreditgeschäft gewesen. Mit einer Steigerung um 4,4 Prozent bzw.149 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro wurden die Erwartungen mehr als erfüllt.

    Aber auch das Firmenkundengeschäft war besonders leistungs- und ergebnisstark. Es war maßgeblich für das Wachstum im Kreditgeschäft und damit auch für den gesamten Geschäftserfolg der Sparkasse Harburg-Buxtehude verantwortlich. „Für unsere Kunden haben wir viele Investitionen und Projekte finanziert und allein im Marktbereich Firmenkunden ein Kreditwachstum von über 7 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro realisiert“, stellt Vorstandsmitglied Sonja Hausmann heraus. Grundlage dafür waren vorrangig Zusagen im Darlehensgeschäft, die zum wiederholten Mal über 300 Millionen Euro lagen.

    Immobilienbereich bei der Sparkasse stark

    Im Bereich der Immobilien ist die Sparkasse Harburg-Buxtehude weiterhin der Big Player der Region. So verzeichnete sie in 2019 im Bereich Bauträger und Immobilieninvestoren ein Kreditwachstum von 92 Millionen Euro. Ihren Kunden hat die Sparkasse 2in 2019 1,8 Milliarden Euro an privater Baufinanzierung zugesagt. „Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden lebt. Und die Konditionen waren noch nie so gut, um mit wenig eigenem Kapital und einem zinsgünstigen Darlehen den Schritt von der Miete zum Eigentum zu gehen“, weiß Sonja Hausmann. Die Sparkasse hat auf die hohe Nachfrage reagiert und die Teams in allen Beratungscentern mit Baufinanzierungsspezialisten verstärkt. So begegne man außerdem dem extremen Wettbewerb durch Vermittler und digitale Vergleichsportale, erklärt Hausmann.

    Gemeinsam allem gewachsen – wir investieren in die Region

    Von diesem Erfolg hatte auch die Region ganz konkret etwas. Neben dem Umstand, dass die Sparkasse 13,4 Millionen an Steuern an die Kommunen gezahlt hat, sorgt sie auch regelmäßig mit Spenden ganz direkt für die Stärkung der Wirtschaftskraft und den Erhalt der Lebensqualität in der Region. Rund 1,1 Millionen Euro sind in 2019 über Spenden und Sponsoring sowie die Stiftungen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in die Förderung von Sport, Kultur, Wirtschaft, Bildung und Sozialem geflossen. Mehr als 300 Projekte in und um Buchholz, Buxtehude, Harburg und Winsen wurden unterstützt. „Wir sind stolz sagen zu können, dass wir in der Region auch der Förderer Nr. 1 sind. Dieses Engagement werden wir auch in diesem Jahr aufrechterhalten. Weil uns die Menschen, Vereine und Institutionen in der Region am Herzen liegen. Und weil wir wissen, wie gerade in der aktuell schweren Zeit viele auf diese Unterstützung angewiesen sind“, sagt Andreas Sommer.

    Corona-Krise trübt das positive Fazit zum Geschäftsjahr 2019

    „Was nach diesem spannenden Jahr bleibt, ist vor allem Zufriedenheit und eine große Portion Motivation“, fasst Andreas Sommer zusammen. „Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die ein solches Jahr mit einem so guten Ergebnis nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns, dass unsere Kunden seit Jahren an unserer Seite stehen und wir deren Vertrauen genießen dürfen. Und wir werden natürlich weiterhin mit viel Motivation daran arbeiten, uns dieses Vertrauen zu erhalten, gerade jetzt, wo unsere Kunden uns mehr brauchen als jemals zuvor.“

    „Allerdings sind durch die Corona-Krise alle Prognosen für das Jahr 2020 auf den Kopf gestellt und wir wissen nicht, was auf uns noch zukommt“, sagt Andreas Sommer weiter. „Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie sind wir für 2020 von einer nur leicht rückläufigen Konjunktur in unserem Geschäftsgebiet ausgegangen. Die aktuellen Entwicklungen lassen allerdings keine Prognose zu. Wir bleiben nah an unseren Kunden dran und begleiten sie mit Rat und Tat in dieser ungewissen Zeit."

    Gravierende Folgen hat die Ausbreitung des Corona-Virus schon jetzt auf die Wirtschaft. In vielen Firmen im Hamburger Süden führt ausbleibende Umsätze bereits zu Liquiditätsbedarf, für einige Betriebe haben die Auswirkungen sogar existenzbedrohende Ausmaße angenommen. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude steht bereit, Unternehmen und Selbstständigen Hilfe anzubieten, die von der Corona-Krise betroffen sind. Hierfür setzt die Sparkasse kurzfristig Sonderprogramme aus dem Hilfspaket des Bundes für die deutsche Wirtschaft um. „Unsere Verantwortung ist es, den Mittelstand zu stützen und die wirtschaftlichen Folgen für die vielen klein- und mittelständischen Unternehmen so weit wie möglich abzufedern. Ich kann Ihnen versprechen, dass wir als Sparkasse nach wie vor zuverlässig und eng an der Seite unserer Kunden stehen“, sagt Andreas Sommer. Jetzt komme es auf schnelle, unbürokratische Hilfe an, um die Wirtschaft im Hamburger Süden zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern.

  • Sparkasse Harburg-Buxtehude öffnet ab Montag wieder alle Beratungscenter

    Harburg. Angesichts zurückgehender Corona-Infektionszahlen und der schrittweisen Lockerung der Kontakt-Beschränkungen durch Bund und Länder hat sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude zu einer Wiedereröffnung der vorübergehend geschlossenen Beratungscenter entschieden. Von Montag, 4. Mai an sind wieder alle 20 Standorte für den Publikumsverkehr geöffnet. „Wir sind Teil der regionalen Wirtschaft und wollen unseren Kunden an allen Standorten wieder zur Verfügung stehen. So, wie es der Einzelhandel und die Unternehmen vor Ort nach und nach auch tun“, erläutert Sonja Hausmann, Vorstandsmitglied der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Mitte März hatte die Sparkasse Harburg-Buxtehude zum Schutz vor einer Verbreitung des Corona-Virus die Hälfte ihrer insgesamt zwanzig Standorte für den Kundenverkehr vorübergehend geschlossen.

    Hygiene- und Schutzkonzept erweitert

    Um weiterhin den größtmöglichen Schutz von Kunden und Mitarbeitern zu gewährleisten, wurde das bestehende Hygiene- und Schutzkonzept noch einmal erweitert. So wurden alle Standorte mit Kundenleitsystemen und in sensiblen Bereichen mit Plexiglaswänden ausgestattet, ebenso wurden Abstandsmarkierungen angebracht. Zusätzlich bekommen die Kundenberater Schutzmasken zur Verfügung gestellt. „Mit Sparkassenlogo, versteht sich“, so Sonja Hausmann.

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    Für Kunden gelten an allen Standorten weiter die derzeitigen Hygiene- und Abstandsregeln. So darf nur eine bestimmte Anzahl an Personen gleichzeitig den SB-Bereich und den Kundenbereich betreten. Die genauen Bestimmungen werden über entsprechende Hinweisschilder an den Eingängen des jeweiligen Beratungscenters bekannt gegeben. Auch muss der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden. Außerdem sind die Kunden aufgefordert, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. „Grundsätzlich empfehlen wir diese Schutzmaßnahme bei jedem Sparkassen-Besuch, insbesondere bei Beratungsgesprächen. Hamburg hat das Tragen einer Maske auch in Banken zur Pflicht gemacht, entsprechend ist es in diesen Standorten sogar Voraussetzung“, erläutert Sonja Hausmann.

    Angepasste Öffnungszeiten gelten weiterhin

    Die Beratungscenter werden weiterhin zu den angepassten Öffnungszeiten für Kunden zugänglich sein. Diese sind an allen Standorten täglich von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr. Die Hauptstandorte in Buchholz, Buxtehude, Harburg und Winsen haben Montag, Mittwoch und Freitag zusätzlich von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

    Beratungen sind nach Terminvereinbarung selbstverständlich weiterhin von Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 Uhr sowohl telefonisch als auch persönlich möglich. Die genauen Öffnungszeiten der einzelnen Standorte stehen unter www.spkhb.de/corona.

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