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Fischbek

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  • Cornelius-Gemeinde in Fischbek sucht ehrenamtliche Beetpatin oder freiwilligen Kirchengärtner

    Fischbek. Neben dem Eingang zur Kirche der Cornelius-Gemeinde in Fischbek, Dritte Meile 1, gibt es ein Beet, auf welchem Kräuter und Blumen bunt und ein wenig wild durcheinander wachsen - und dieses Beet könnte eine ordnende Hand und ein wenig Zuwendung gut gebrauchen. Wenn Sie es nicht selbst sind, können Sie uns vielleicht helfen, eine ehrenamtliche Beetpatin oder einen freiwilligen Kirchengärtner zu finden. Erzählen Sie es weiter - wen könnten wir fragen?

    Gerhard Janke von der Cornelius-Gemeinde: "Es muss doch in Fischbek jemanden geben, der gern ein Beet pflegt, oder die ein Händchen für Blumen hat und sich darum kümmert, den Eingang der Kirche schön zu machen. Gartenwerkzeug ist da, beim Groben helfen die Hausmeister mit und viele Menschen, die zur Kirche kommen oder über unser Grundstück gehen, hätten ihre Freude beim Anblick eines gepflegten Blumenbeets. Manchmal gibt es Menschen, die eine schöne Aufgabe suchen. Und wir suchen einen solchen Menschen. Und mit ein wenig Glück passt beides zusammen."

    Wenn Sie eine Idee dazu haben, dann antworten Sie bitte auf diese Mail oder rufen mich an: Telefon: 0 40/701 87 27

  • Die Heizung in der Fischbeker Cornelius-Kirche funktioniert wieder

    Fischbek. Aufatmen in der Fischbeker Cornelius-Gemeinde: Die Fußboden-Heizung, die - wie bib mehrfach berichtet hatte - im Dezember für einige Wochen ausgefallen war, funktioniert endlich wieder. Viele Fischbeker hatten das Malheur mit der Heizungspanne ausgerechnet so kurz vor und dann auch über Weihnachten mitbekommen. Aber nun ist sie wieder repariert. Nachdem die Fischbeker in den vergangenen Wochen die Gottesdienste im Gemeindehaus feierten, freuen sich die Pastoren und Gottesdienst-Besucher nun darauf, am Sonntag wieder in die schöne Kirche einkehren zu können. Pastor Gerhard Janke: "Eventuell wird sie noch nicht ganz ihre gewünschte Zieltemperatur haben, aber sie wird warm genug sein."

    Die Fußbodenheizung in der Cornelius-Kirche hatte plötzlich ein Leck mit einem großen Wasserverlust. Obwohl die Kirche erst gut 50 Jahre alt ist, gibt es keine detaillierten Bauzeichnungen mehr. Der Verlauf und die Lage der vielen Rohrleitungen ist daher nicht bekannt. Das machte die Leckortung sehr schwer. Aber am vergangenen Montag wurde es endlich gefunden - und es war auch gut reparierbar. Pastor Gerhard Janke: "Wir sind sehr erleichtert, dass wir nicht den Fußboden öffnen mussten. Bis auf das defekte Teilstück, das nun ausgetauscht wurde, machen alle anderen Rohre, die wir gesehen haben, noch einen soliden Eindruck, sodass wir hoffen, dass dieses Leck der Einzelfall einer nicht ganz perfekten Schweißnaht war."

  • Erfolge für Fußballteams der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg beim Uwe-Seeler-Pokal

    Fischbek. Das Fußballteam der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg hat in der Finalrunde um den Uwe-Seeler-Pokal in der Sporthalle Hamburg den dritten Platz belegt. Die älteren Jungen (Jahrgänge 2004 – 2005) konnten allerdings nicht in Bestbesetzung spielen, da zwei Leistungsträger verletzt ausfielen. So setzten sich die Nachwuchskicker der Otto-Hahn-Schule gegen die Fischbeker durch, obwohl die Süderelbe-Mannschaft nach Ansicht ihrer Betreuer David Gögge und Martin Stawowski spielerisch klar besser waren.

    Allerdings schafften sie es nicht, das Leder im gegnerischen Tor unterzubringen. Im Spiel um den dritten Platz folgte dann wieder ein souveräner Auftritt, denn die Eliteschule des Hamburger Fußballs, die Stadtteilschule Am Heidberg, wurde mit 3:0 Toren regelrecht vom Platz gefegt. Die Fischbeker Jungen nahmen dann bei der Siegerehrung ihre Bronzemedaillen und einen HSV-Autogrammball mit strahlenden Gesichtern in Empfang.

    Das Fischbeker Team der jüngeren Jungen (Jahrgänge 2006 – 2007) wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Alle Spiele wurden gewonnen. Das Endspiel deutlich mit 3:0 Toren gegen das Gymnasium Ohmoor. Das war spielerisch eine Glanzleistung. Nun darf die Siegermannschaft mit ihren Betreuern ein HSV-Heimspiel in der neuen Saison besuchen. Der schwere Wanderpokal steht nun für mindestens ein Jahr in der Schulvitrine. Beide Fischbeker Mannschaften wurden durch viele Eltern und Klassenkameraden lautstark unterstützt.

    Folgende Lehrer und Trainer betreuten die Teams: David Gögge und Martin Stawowski als Lehrer, Christian Danylec (HNT-Azubi und Talentförderer) sowie Tobias Kabel und Christian Rahn als HSV-Trainer. Schulabteilungsleiter Jens Bendixen-Stach freute sich mit allen Nachwuchskickern der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg.

  • Fischbeks Königscrew um Michael de Hooge - gern gesehene Gäste bei zahlreichen Veranstaltungen

    Fischbek. Er hat sich lange Zeit gelassen. „Ich trete erst dann in den Schützenverein Fischbek ein, wenn mein Sohn Jungschützenkönig wird!“, sagte Michael de Hooge. Das war im Jahr 2001. Im Laufe desselben Jahres musste Michael de Hooge Versprechen wahrmachen ‒ sein Sohn war Jungschützenkönig geworden. Zu dieser Zeit war seine Frau Sabine, mit der er seit 33 Jahren verheiratet ist, im Damenschießclub Fischbek längst als Schützin aktiv - schon seit 1984. Es war also höchste Eisenbahn, dass der HPA-Angestellte in den Schützenverein Fischbek eintrat.

    Aus seinem ursprünglichen Desinteresse gegenüber dem Schützenwesen wurde bald pure Leidenschaft. Im Jahr 2010 holte er seinen ersten Fischbeker Titel den des Vizekönigs. ,,Ich habe es bis heute nicht bereut, in den Schützenverein eingetreten zu sein“, sagt Michael de Hooge. Er ist seit 2002 Offizier. Die Krönung seiner Schützen-Karriere folgte 2016, als er sich gegen drei Mitwettbewerber durchsetzte und Schützenkönig wurde. Jeweils drei Schützen hatten als Ergebnis 29 Ringe, entscheidend war der letzte Stechschuss.

    Michael de Hooge setze sich mit einem Schuss ins Zentrum durch. Dass er Majestät werden wollte, hatte er vorher mit seiner Frau Sabine besprochen. Zu seinen Adjutanten ernannte Michael de Hooge Detlief Biel, Arno Boltze, Ulrich Riebsamen und Gerd Eggers. Die Fischbeker waren gern gesehene Gäste bei zahlreichen Veranstaltungen, beispielsweise bei den Schützenvereinen Neugraben und Moorburg. Auch beim Ball der Könige im Hamburger CCH waren die Fischbeker Schützen mit einer Abordnung von 24 Aktiven vor Ort.

    Einer der Höhepunkt seiner Königssaison war der vereinsinterne Königsball im Schützenheim Ahlerstedt dar. Rund 150 Fischbeker Schützen feierten im geschmückten Saal bis 2.30 Uhr morgens. Den Eröffnungstanz bestritten König Michael de Hooge mit seiner Königin Sabine nach dem Hit „Das ist unser Tag“ von Schlagerstar Helene Fischer.

    Auch die Vatertagstour mit dem Bus in die Vier- und Marschlande hat allen Teilnehmern sehr gut gefallen. In seiner Freizeit fährt Michael de Hooge Motorrad (BMW 1200) und Fahrrad. Darüber hinaus spaziert er gern am Wasser. Im Oktober dieses Jahres kommt auf das Ehepaar Michael und Sabine de Hooge ein besonderer Moment zu ‒ sie werden Großeltern. Beide freuen sich schon riesig auf das Enkelkind.

    Vizekönig in Fischbek wurde im Herbst vergangenen Jahres Peter Wondruschka. Der Außendienst-Mitarbeiter hatte den goldenen Flügel abgeschossen. Der Vater von drei Kindern, der seit 2004 im Verein aktiv ist, setzte sich gegen nicht weniger als 23 Mitbewerber durch und holte sich den ersten Titel. Im Schützenverein engagiert sich Peter Wondruschka als Schießwart. Außer dem Schießwesen nennt der gebürtige Wilhelmsburger Campen auf Fehmarn und die Familie als seine Hobbys. In punkto Schützenverein arbeitet Peter Wondruschka auf ein großes Ziel zu ‒ er will gern auch Schützenkönig werden.

    Jungschützenkönig wurde im vergangenen Jahr Helge Soltau. Er ließ dabei vier Mitbewerber hinter sich. Zu seinen Adjutanten ernannte er Tim Mathews und Timo Warschau. Helge Soltau führt die Schützentradition in seiner Familie fort. Auch sein Vater Jürgen Soltau war 1995/96 Fischbeker Schützenkönig. Helge Soltau besucht das Gymnasium Süderelbe. Seine Lieblingsfächer sind Sport, Mathe, Chemie und Physik. Helge Soltau ist Sportschütze. Bei der Kreismeisterschaft in Neuenfeldebelegte er den vierten Rang. In seiner Freizeit spielt er gern Fußball und liebt es, mit dem Trecker zu fahren.

    Schützenfestprogramm vom 1. Juli bis 3. Juli 2017

    Sonnabend, den 1. Juli 2017

    15.00 Uhr Platzeröffnung mit der Fischbeker Feuerwehrkapelle,
    Beginn des Schützen- und allgemeinen Volksfestes auf
    dem Schützenplatz, Rostweg 3, 21149 Hamburg (Fischbek)
    15.00 – 17.00 Uhr Blasmusik im Festzelt bei Kaffee und Kuchen
    15.00 – 18.00 Uhr Luftgewehr-Preisschießen
    Schießen auf KK–Konkurrenzscheiben sowie auf Brandt- und
    Ordensscheiben und um den Jugendpokal

    20.00 Uhr Eröffnungsball im Festzelt auf dem Schützenplatz
    mit den „ Les Amis“ Eintritt 5,00 €

    Sonntag, den 2. Juli 2017

    09.00 – 09.15 Uhr Treffen der Schützen in der Schützenhalle
    09.15 Uhr Antreten und nachfolgend Festumzug durch Fischbek
    Abholen der Majestäten
    11.00 – 14.00 Uhr Königsfrühstück der Schützen und Gäste in der Königsburg
    14.10 Uhr Abmarsch zum Festplatz
    15.00 Uhr Fortsetzung des Schützen– und allgemeinen Volksfestes
    15.00 – 17.00 Uhr Fetzige Blasmusik im Festzelt mit der „Holsteiner Hornmusik“
    15.00 – 18.00 Uhr Schießen auf die Königsscheiben
    15.00 – 18.00 Uhr Fortsetzung der Schießwettbewerbe

    19.30 Uhr Proklamation des Schützenkönigs und des Jungschützenkönigs auf dem Festplatz, anschließend Festball für alle im Festzelt mit der Musikgruppe
    „TOP MUSIC“ (Eintritt frei)

    Montag, den 3. Juli 2017

    08.45 Uhr Versammeln der Schützen in der Schützenhalle
    09.15 Uhr Antreten und nachfolgend Abmarsch zum Vereinshaus der Tennisabteilung vom TV Fischbek
    Ausschießen des Moorkönigs und des Moorordens der Jugend
    14.15 Uhr Rückmarsch zum Festzelt
    15.00 – 18.00 Uhr Fortsetzung des Schießens auf KK – Konkurrenzscheiben
    sowie auf Brandt – und Ordensscheiben
    15.00 – 18.00 Uhr Luftgewehrpreisschießen im Schießstand für Gäste und
    Jugendliche
    Knobeln für Damen und Herren im Festzelt

    20.00 Uhr Die Cocktailparty im Festzelt mit DJ Heiner Brandt (Eintritt frei)

    Preisverteilung: Donnerstag, den 6. Juli 2017 um 20.00 h in der Schützenhalle
    Die Ehrenpreise werden ausgestellt im Schaufenster der Schlachterei ALDAG,
    Cuxhavener Straße 460, 21149 Hamburg (Fischbek)

  • Gegen den Abstieg: Celtic Cowboys unterstützen die Handballer des TV Fischbek

    Fischbek. Es geht um alles im vorletzten Heimspiel der Handballer des TV Fischbek (TVF) am Samstag, 22. April 2017. Es geht gegen den drohenden Abstieg aus der Oberliga. Um 18:30 Uhr müssen sie in der Arena Süderelbe gegen den FC St. Pauli ran. Das Hinspiel hatten die 1. Herren des TVF knapp verloren – dieses Mal soll es ein Sieg werden. Um den Klassenerhalt zu schaffen brauchen die Jungs von Trainer Roman Judycki drei Siege in den letzten drei Spielen.

    Damit das gelingt, bekommen die Handballer musikalische Unterstützung: Um 17:30 Uhr werden die Celtic Cowboys in die Arena kommen, um dem TVF im Abstiegskampf beizustehen. Und das nicht nur mit bekannten Liedern der Band, sondern mit einem extra für den TVF geschriebenen Song, der am Samstag vorgestellt wird. Der Kontakt zwischen Band und Verein kam durch Jens Kabuse zustande, Sportdirektor, selbst Handballer und Fan der Celtic Cowboys.

    Wenn der Song ankommt, dann wird er vielleicht die neue Hymne der Handballer – und wenn alles gut läuft, auch in der nächsten Saison in der Oberliga bei Heimspielen gespielt werden.

  • Handball: Verhängnisvolle Niederlage für den TV Fischbek

    Fischbek. Es war eine der noch aussichtsreichsten Möglichkeiten, sicher Punkte einzufahren. Am vergangenen Samstag spielten die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) gegen die SG Hamburg-Nord. In dieser Begegnung mussten sie eine 24:33-Niederlage einstecken.

    Die SG war vor dem Spiel mit sieben Punkten Vorsprung nur zwei Plätzer höher in der Tabelle. Doch die Leistung der Fischbeker reichte nicht aus, um einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Die ersten zwanzig Minuten lieferten sich beide Teams das zu erwartende spannende Duell um den Kampf der Punkte. So brachte Tim Latendorf die Gastgeber zunächst in Führung, doch Luis Krumm drehte mit zwei Toren hintereinander das Spiel zu Gunsten der SG.

    Beide Mannschaften waren gleichauf und Fischbek konnte aus dem 5:6-Rückstand eine 8:6-Führung herausspielen. Bis zu dem Zeitpunkt (18. Minute) hatte es zwischen beiden Mannschaften noch keinen Abstand von zwei Toren gegeben. Dann jedoch kam der Bruch ins Fischbeker Spiel. Es schlichen sich Fehler ein, sodass es weniger Torerfolge gab. Die Gäste straften zwar auch einige Fehler, aber noch lange nicht so konsequent, wie höher stehende Mannschaften. Trotz allem stand es zur Halbzeit 10:14 aus fischbeker Sicht.

    Die SG startete mit einer Drei-Tore-Serie in die zweite Halbzeit, bevor Aleksej Kiselev die Serie durch einen Siebenmeter unterbrechen konnte. Ansonsten lief die zweite Halbzeit zunächst so weiter, wie sie ersten 30 Minuten geendet hatten. Erst nachdem Fischbeks Trainer Roman Judycki in der 40. Minute eine Auszeit nahm, fanden die Gastgeber wieder zurück in ihre Spur. Marek Struß erzielte in 30 Sekunden zwei Treffer und Latendorf setzte noch einen oben drauf. Somit verkürzte der TVF auf 16:22. Letzten Endes reichte aber die Aufholjagd nicht mehr und beim Endstand von 24:33 gingen die beiden wichtigen Punkte an die Gäste. „Dass die Mannschaft gegen Nord so gespielt hat, kann an der Tagesform liegen oder aber Nord liegt uns anscheinend nicht“, so Judycki nach dem Spiel. „Abgesehen davon war diese Leistung selbstverständlich alles andere als zufriedenstellend. Wir waren zu harmlos in Überzahl, zu ideenlos und haben zu viele dumme technische Fehler in Situationen gemacht, die eigentlich klar sind.“

    Rechnerisch ist der Klassenerhalt für den TVF noch drin. Dies würde jedoch voraussetzen, dass Tabellennachbar Preetzer TSV so gut wie keine Punkte mehr einfängt und Fischbek (12.) nach Möglichkeit alles gewinnt. Das Restprogramm des TVF ist aber alles andere als einfach. Am kommenden Samstag findet das Rückspiel bei der SG Wift Neumünster (4.) statt. Anschließend heißen die Gegner noch HSG Ostsee Neustadt/Grömitz (1.), TSV Hürup (7.), FC St. Pauli (5.), HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg (8.) und TuS Esingen (13.). Unabhängig davon, ob die nächste Saison auch noch in der Oberliga gespielt wird oder wieder in der Hamburg-Liga, ist bereits jetzt schon klar, dass Judycki den TVF am Ende der Saison verlässt. Neuer Trainer wird dann Martin Hug, der bis Ende letzten Jahres noch Trainer bei der SG Hamburg-Nord war.

    Tore für den TVF: Tim Latendorf (5), Robert Mitleider (4), Aleksej Kiselev (4/2), Jan-Malte Augustin, Marek Struß (je 3), Philip Wöhler (2), Marcel Kahns, Jan Niclas Kessler und Soeren Siemens (je 1).

  • Schießwart Horst Franke war der Zielsicherste bei den Fischbeker Schützen

    Fischbek. Mit einem tollen Schießergebnis von 10-10-9 T10-10 hat sich Horst Franke beim Schützenfest in Fischbek gegen die drei Mitbewerber Harmann Schönteich, Rudolf Struß und Arne Boltze durchgesetzt. Zu den ersten Gratulanten zählte Frankes Ehefrau Gudrun. Unter dem Jubel der Fischbeker Aktiven wurde Horst Franke vom Vereinsvorsitzenden Detlef Biel zum neuen Fischbeker Schützenkönig und damit zum Nachfolger von Michael de Hooge proklamiert.

    Horst Franke, der auch in Fischbek wohnt, ist seit dem Jahr 2003 Mitglied des Vereins. Seit 2007 hat der 60-Jährige, der beim Bezirksamt Harburg tätig ist, das Amt des Schießwarts inne. Durch das Königsjahr begleiten den neuen König seine Adjutanten Manfred Bartels, Thorsten Lachenmayer und Harald Rinck.

    Die Jungschützenwürde errang Timon Warschau. Zu seinen Adjutanten wählte er Helge Soltau und Kjell Facklam. Neuer Moorkönig 2017/2018 wurde Marc Eggers. Am Schützenfrühstück nahmen auch Andre Trepoll, der Fraktionsvorsitzende der CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft und der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi sowie Bürgerschaftsneuling Jasmin Hilbring, die Nachfolgerin von Brigitta Schulz, teil. Mit dem Verlauf des Schützenfests war Vereinschef Detlef Biel recht zufrieden. "Nur das Wetter hätte anfangs etwas besser sein können", sagte der Vereinsvorsitzende.

  • TVF ärgert Tabellenführer mit reduziertem Rückraum

    Fischbek. Am vergangenen Samstag trafen die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) auf den Tabellenführer der HSG Ostsee Neustadt/Grömitz. Dabei unterlagen sie in eigener Halle am Ende mit 27:34 (11:13).

    Das hatten sich die haushohen Favoriten wohl einfacher vorgestellt: Als Tabellenführer zum Tabellenzwölften nach Fischbek reisen, die an dem Tag nur drei Rückraumspieler zur Verfügung hatten, und im Vorbeigehen die Punkte mit nach Hause nehmen. Doch da hatte der TVF etwas dagegen. Zwar konnte Coach Roman Judycki aus unterschiedlichen Gründen nur auf Julian Junack, Tim Latendorf und Soeren Siemens als echte Rückraumspieler zurückgreifen, trotzdem zeigte seine Mannschaft ein gutes Spiel. Die Gäste gingen zwar durch den Treffer von Kim Colin Reiter, der zuvor noch einen Siebenmeter vergeben hatte, mit 1:0 in Führung, aber von einem Start-Ziel-Sieg waren sie doch ein ganzes Stück entfernt.

    Beide Mannschaften waren gleichauf. Nach vier Minuten stand es 2:2 und dann verschafften sich die Gäste ein kleines Polster und setzte sich auf 2:4 ab. Dann erhielt Marek Struß die erste Zeitstrafe des Spiels. Wer der Meinung war, dass die HSG sich nun einen deutlicheren Vorsprung erspielen würde, hatte sich geirrt. Im Gegenteil: Der TVF überstand die Unterzahl ohne Gegentor und drehte dann den Spieß sogar noch um und gingen mit 6:4 in Führung. Da entschied sich HSG-Trainer Jan Wienholz, eine Auszeit zu nehmen.

    Der TVF wurde durch die Unparteiischen in der ersten Halbzeit dann aber mehrfach aus der Bahn geworfen, indem vier Zeitstrafen verteilt wurden. Über die volle Spieldistanz hatten die Gastgeber im Bezug darauf das deutlich größere Nachsehen: Sieben Mal wurde ein Spieler auf die Bank geschickt, während die Gäste nur zweimal in Unterzahl spielen mussten. So konnten die Fischbeker zwar weiterhin behaupten, mussten den Vorsprung jedoch einbüßen. Nach gut 21 Minuten ging die HSG erstmals wieder in Führung. Mit einem knappen Stand von 11:13 begaben sich beide Teams in die Kabinen.

    Auch in der zweiten Halbzeit war zunächst kein großer Unterschied zu sehen. Judycki war mit der Spielvariante des siebten Feldspielers teilweise erfolgreich, oftmals ging aber auch etwas schief. Die HSG konnte jedoch auch mehrere Chancen mit dem Wurf auf das leere Tor nicht nutzen. Sie versuchtet ihrerseits selber auch, sich mit dieser Spielart einen Vorteil zu verschaffen und auch bei ihnen lief nicht alles rund. So konnte sich Fischbeks Torhüter Azeez Oyewusi dann auch mit einem Treffer in die Torschützenliste eintragen.

    Nach der 40. Minute setzten sich die Gäste dann aber langsam ab. "Am Ende waren die Jungs einfach platt", so Judycki. "An dem Tag keine Möglichkeiten zum variieren zu haben, war dafür entscheidend, warum es am Ende ein Sieben-Tore-Rückstand war." Es freute ihn auch, wieder über eine längere Strecke gute Leistungen von seinem Team zu sehen. "Insbesondere Tim Latendorf und Jan-Malte Augustin waren gut an dem Tag", ergänzt er. Am kommenden Samstag muss der TVF zum Tabellensechsten TSV Hürup.

    Tore für den TVF: Jan-Malte Augustin, Tim Latendorf (je 7), Julian Junack (6/2), Soeren Siemens (3), Shohei Sasaki (2) Azeez Oyewusi und Marek Struß (je 1).

  • TVF verliert mit Minikader

    Fischbek/Hürup. Am vergangenen Samstag unterlagen die Oberligahandballer des TV Fischbek (TVF) mit einem Kader von nur neun Feldspielern und einem Torhüter beim TSV Hürup mit 28:35 (13:17). Damit bleibt nur noch eine Minimalchance auf den Klassenerhalt. Der TVF müsste die letzten drei Spiele alle gewinnen und TuS Esingen und die zweite Mannschaft des VfL Bad Schwartau alle verlieren.

    Vielleicht wäre mehr für die Fischbeker drin gewesen, wenn sie mit größerem Kader zum Spiel gefahren wären. Denn auch der TSV war personell geschwächt und wurde durch Spieler der eigenen A-Jugend gestärkt. Zusätzlich hatten die Gastgeber gerade mal zwei Tage vorher noch das Punktspiel gegen den Tabellenführer der HG Hamburg-Barmbek.

    So musste der TVF das Beste aus der aktuellen Lage machen und ging durch einen Treffer von Aleksej Kiselev auch zunächst mit 1:0 in Führung. Ove Jensen, der mit seinen zwölf Toren mit Abstand der erfolgreichste Schütze war, glich die einzige Führung der Gäste dann aber aus. Eine Viertelstunde hielten die Fischbeker noch gut mit, hätten aber bei besseren Chancenauswertung besser dastehen können.

    Die Verstärkung durch Spieler der A-Jugend, die in dieser Partie einiges für den TSV beitragen konnten, brachte den Gastgeber langsam auf leichten Abstand. Von der Anzahl der Spieler waren sie zwar nur zwei Spieler mehr, aber das gab Trainer Christian Lutter die besseren Erholungsmöglichkeiten für sein Team. Zur Halbzeit hatte der TSV beim Stand von 17:13 schon ein kleines Polster.

    Geprägt war das Spiel vor allem in der zweiten Halbzeit von der Variante eines siebten Feldspielers. Beide Mannschaften setzten diese Spielart ein, wobei Fischbek jedoch mehr versuchte, auf diese Art und Weise zum Erfolg zu kommen. Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit musste sich der TVF aber den schwindenden Kräften geschlagen geben, sodass sich auch technische Fehler ins Spiel einschlichen.

    Am 22. April findet um 18:30 Uhr das vorletzte Saisonheimspiel statt. Gegner ist dann der FC St. Pauli, der auf dem 6. Tabellenplatz steht. Zu diesem Spiel erwartet der TVF aber auch noch musikalische Gäste. Die Celtic Cowboys werden nicht einfach nur ihre Lieder spielen. Sie präsentieren dann auch ein eigens für den TV Fischbek komponiertes Lied.

    Tore für den TVF: Aleksej Kiselev (11/4), Jan-Malte Augustin (6), Robert Mitleider (4), Tim Latendorf, Marek Struß (je 3) und Marcel Kahns (1).

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