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Fischhalle Harburg

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  • "Der Hafen liest": Stevan Paul und „Der Große Glander“ in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Am Donnerstag, 2. November, ab 19 Uhr wird Stevan Paul im Rahmen der Serie "Der Hafen liest" in der
    Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, aus seinem ersten Roman „Der große Glander“ (erschienen im Mairisch Verlag Hamburg) lesen, in welchem der Autor der Frage nachgeht, was Essen zur Kunst macht. Stevan Paul, vielen bekannt als Kochbuchautor, erzählt in der Fischhalle Harburg von der Liebe, vom Heimkommen und von der Freiheit, sich immer wieder selbst neu erfinden zu können.

    Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.

    Zum Inhalt: Der junge Künstler Gustav Glander wird im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet Glander Unbehagen. Ihn beschleicht das Gefuhl, dass nicht die Abbildung von Essen die
    eigentliche Kunst ist, sondern das Handwerk dahinter: Das Kochen. Der große Glan der verschwindet von einem Tag auf den anderen. Spurlos.

    Stevan Paul, 1969 in Ravensburg geboren, lebt seit mehr als 20 Jahren in Hamburg. Er erlernte den Kochberuf bei Sternekoch Albert Bouley und kochte in verschiedenen, von Gault Millau und Michelin ausgezeichneten Küchen. Der Autor zahlreicher Kochbuch- bestseller schreibt als freier Journalist kulinarische Texte und Reisereportagen für Zeitschriften und Magazine und ist Radiokolumnist. Außerdem betreibt Stevan Paul einen
    der meistgelesenen Genuß-Blogs im deutsch-sprachigen Raum.

    Mehr Info zu Autor und Blog unter: www.stevanpaul.de  und www.nutriculinary.com .

    Der Eintritt kostet 12 Euro, Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Kartenvorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.

  • "Josefslust" auf "Toure de mondiale" in der Fischhalle Harburg

    Harburg. "Josefslust" - so heißt nicht nur ein wunderschönes Waldgebiet in der Nähe von Konstanz, so heißt auch eine der schrägsten Boygroups, seit es a-cappella-Gruppen gibt. Die acht Männer vom Bodensee haben die Musik und den Rythmus im Blut. Sie gestalten auf der Bühne eine einzigartige Stimm-Performance. Von Adamo bis Zappa - vom Schlager bis Rock'n-Roll - reicht ihr Repertoire und die Zuhörer wissen nie, was kommt. Selbst die Sänger nicht. Einer gibt etwas vor und die anderen machen mit - so beschreibt es einer der Jungs von Josefslust. Singen bis zum Abwinken - und das mit einem unbändigen Spaß.

    Für einen Stopp während ihrer "Toure de mondiale" in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 am kommenden Freitag, 11. Mai , hat die Truppe eigens eine große Palette mit ihrer Bühnentechnik anfahren lassen.

    Und weil Sie Hamburg so toll finden, treten sie sogar quasi umsonst auf. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende willkommen.

     

  • "Teilzeitrebellin" Turid Müller bietet Musikkabarett in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Chansons und Musikabarett pur: Am Samstag 10. Februar, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg. Turid Müller singt nicht nur sehr gut, auch ihre Texte haben es in sich: Die "Teilzeitrebellin" Turid Müller ist in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz unterwegs. Die Hamburger Künstlerin schafft hervorragend den Spagat zwischen Theater und Psychologie und zeigt uns gnadenlos die Widerspüche zwischen Idealen und der Wirklichkeit auf. Begleitet wird sie von dem Pianisten Stephan Sieveking, der unter anderem auch für die Musik in der "Neuen Flora" mit zuständig war.

    Der Eintritt kostet 12 Euro.

  • "Volles Programm" im Januar und Februar in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Das geht ja gut los: Im Januar und Februar gastieren in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz zahlreiche hervorragende Künstler. Bereits am Freitag, 12. Januar, gibt es in der Fischhalle eine Vernissage des Fotografen HENNING ALBERTI. Der Hamburger hat mit einer selbst gebauten Unterwasserkamera Traditions-Segelschiffe in ihrem Element Wasser fotografiert.

    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein
    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein

    Am Sonnabend, 13. Januar, stellt "Ingo", Dittsches TV-Imbisswirt, in der Fischhalle sein Soloprogramm "Ganz allein" vor.
    JON FLEMMING OLSON war nicht nur mit "Texas Lightning" auf der Bühne der Eurovision erfolgreich, sondern ist auch ein begnadeter Songwriter. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    "Der Hafen liest" - die erfolgreiche Literaturserie, organisiert von Petra Kohlase-Müller, geht am Donnerstag, 18. Januar, in die nächste Runde: Die Autorin und Übersetzerin ISABEL BOGDAN liest aus ihrem Erzählband "Die Leute von Privilege Hill". Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    "Luv und Lee" - der Name ist Programm beim Impovisationstheater am Freitag, 19. Januar. Die Schauspieler wechseln während des Abends ständig die Positionen und Situationen. "Windwechsel" ist angesagt - bei stürmischen Böen! Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    Von Aleppo nach Harburg - es war keine freiwillige Reise, die der syrische Musiker Ziad Khawam vor Jahren angetreten hat. Es war vielmehr eine Flucht vor dem Krieg. Mit der "Oriental Band" ist Khawam jetzt dabei, in seiner neuen Heimat Musikgeschichte zu schreiben. Für Sonnabend, 20. Januar, lädt die Band zu einer "Arabischen Nacht" ein. Traditionelle Musik trifft auf westliche Einflüsse. Mit dabei sind Bauchtänzerinnen. Flüchtlinge sind ausdrücklich willkommen und erhalten einen ermäßigten Eintritt. Es soll auch viel getanzt werden. Los geht es um 20 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

    Knapp eine Woche später, am Freitag, 26. Januar, wird die Reihe "Der Hafen tanzt" fortgesetzt: DJ RUNNING HORSE, mit indianischen Wurzeln, legt Funk auf. Um 20 Uhr geht es los, hier kostet der Eintritt 5 Euro.

    Noch relativ wenig bekannt ist die Hamburger Band DAGEFOER um den Musiker Hinrich Dageför, die am Sonnabend, 27. Januar, in der Fischhalle Haburg auftritt. Mit ihrer aktuellen CD "Tender Breeze" hat das Quartett ein Album hingelegt, das runtergeht wie Öl und ein absoluter Hinhörer ist. Mit dabei die Lead-Sängerin Jamina Archour, die traumhaft schön auf französich und deutsch singt. Dafür gibt es schon jetzt die Note "Sehr gut". Der Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    Fischhallen-Vorschau für Februar: 3.2. JANINA DUNKLAU, 4.2. GEBRÜDER GRAF, 10.2. TURID MÜLLER, 17.2. KATJA WERKER, 25.2. ULLA MEINECKE.

  • „Der Hafen liest" - Kecke Utsichten: Prinzessin in de Wesseljohren von und mit Sandra Keck

    Harburg. Zu einer musikalischen Lesung Op Platt und Hochdeutsch kommt die Harburger Schauspielerin und Sängerin Sandra Keck aus dem Ensemble des Ohnsorg Theaters am Mittwoch, 29. Januar, in die Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16. Los geht es um 19 Uhr, der Eintritt kostet 20 Euro.

    Zum Programm: Keine Prinzessin bleibt ihr Leben lang 16. Was machen Prinzessinnen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Zum Beispiel: Schneewittchen, 48, war bereits dreimal verheiratet, hat ́ne „Appelallergie“, lebt jetzt glücklich in einer WG mit sieben kleinen Männern und ist natürlich in Therapie, denn schließlich hat ihre Mutter dreimal versucht, sie um die Ecke zu bringen! Oder Rotkäppchen: 46, nach mehreren Schönheitsoperationen (zu große Augen, zu großer Mund) und ehrenamtlicher Arbeit im Tierheim, wo sie sich auf große, graue Hunde spezialisiert hatte, sitzt sie allein in der stylischen Eigentumswohnung ihrer verstorbenen Großmutter und fragt sich, warum ihr Prinz mit der übergewichtigen Frau Holle durchgebrannt ist?!

    Leichte Parallelen zum Leben der vortragenden und in Harburg aufgewachsenen Künstlerin (52) sind selbstverständlich frei erfunden. Die bekennende Harburgerin Sandra Keck, auch Autorin und Musikerin, ist längst Star am Hamburger Ohnsorg-Theater. Sie ist vielen auch bekannt über ihre Kult-Rock-Shows „Rock op Platt“ und der aberwitzigen Wellness-Revue". . . aber draußen nur Kännchen!“ und als Autorin der Horfunkreihe „Hör mal n beten to“ des NDR, will am Mittwoch in der Fischhalle Harburg ihr neues Programm vorstellen - mit eigenen, cleveren und komischen Texten, gepaart mit schauspielerischem Können und einer wunderbar wandlungsfähigen Stimme.

    Mehr Infos unter www.sandra-keck-fanseite.de 
    Kartenvorverkauf online auf www.fischhalle-harburg.de Reservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • „Der Hafen liest“ - im Januar mit der Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan

     

    Harburg. Die Fischhalle Harburg ist ja bekanntlich das neue Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Am Donnerstag, 18. Januar, ab 20 Uhr ist am Kanalplatz 16 die Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan zu Gast.

    Ihr erster eigener Roman „Der Pfau“ war ein großer Erfolg. Und jetzt sind Erzählungen von Jane Gardam erschienen, die Isabel Bogdan übersetzt hat. Aus diesen Erzählungen „Die Leute von Privilege Hill“ (Hanser Literaturverlag) will Isabel Bogdan lesen und wird außerdem einen Einblick in die Arbeit einer Übersetzterin geben. Interessierte erwartet ein interessanter und unterhaltsamer Abend.

    Isabel Bogdan ist Jahrgang 1968. Sie liest, bloggt, übersetzt (beispielsweise Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde, Megan Abbott) und schreibt. 2016 erschien ihr erster Roman, der auf der Shortlist zum „Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels“ stand. Isabel Bogdan studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung, 2011 den für Literatur. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Verband deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ). Heute lebt die Autorin in Hamburg.

    Der Eintritt kostet 12 Euro. Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Vorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.
    Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

  • „Der Hafen liest“ in der Fischhalle Harburg - "Lyrik auf Rezept" trifft auf "Beautiful Songs"

    Harburg. Stella's Morgenstern findet zu Volker Maaßens bitter-leichter Lyrik die idealen musikalischen Stimmungen, so dass sich die „Beautifuls Songs“ mit den Gedichten wunderbar vermischen und sich gegenseitig tragen. Ein Hochgenuss, die drei Freunde gemeinsam auf der Bühne zu erleben - am Donnerstag, 15. Februar, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16.

    Wie Lyrik und Musik eine Symbiose eingehen: „Stellas Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella und der Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht - Zwei Stimmen, vier Hände und zwölf Instrumente liefern gewissermaßen ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen. Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und
    Glücksgefühlen, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

    Volker Maaßen hat sich mit Haut und Seele der Dichtkunst verschrieben. Besonders das Komische, Verrückte und Schräge, in (meistens) reimenden Zeilen einzufangen, ist seine Mission. Seine Zeilen bereiten Vergnügen, bieten Unterhaltung vom Feinsten und regen zum Innehalten und Nachdenken an.

    Und das in der Fischhalle Harburg - dem immer beliebter werdenden Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

    Eintritt: 12 Euro.

    Reseservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Axel Feige und Diazpora in der Fischhalle

    Harburg. Am Donnerstag, 20. Februar, lohnt sich ein Konzertbesuch in der Fischhalle im Harburger Binnenhafen gleich doppelt: Die Band Diazpora mit Sänger Axel Feige ist mit ihrem authentischen und extrem tanzbaren Sound zwischen Funk, Pop und Soul schon lange kein Geheimtipp mehr und in großer Bühnenbesetzung ein echter Leckerbissen für Konzertgänger. Gleichzeitig hilft ihr Benefiz-Auftritt einer sozialen Einrichtung im Quartier: Die Einnahmen gehen an das Harburg-Huus für Obdachlose des DRK.

    Wir sind der Band und Axel Feige sehr dankbar, dass sie auf ihre Gage verzichten und damit das Harburg-Huus unterstützen“, sagt der Leiter der DRK-Einrichtung, Thorben Goebel-Hansen. „Und wir danken auch Werner Pfeifer als Betreiber der Fischhalle, der uns den Ort für dieses Afterwork-Konzert zur Verfügung stellt.“ Das Harburg-Huus mit Tagestreff und 15 Übernachtungsplätzen für Obdachlose mit Hund erhält keine öffentlichen Mittel. Deshalb ist die Einrichtung auf Spenden und Sponsoren angewiesen.

    Karten für das Konzert gibt es ab sofort in der DRK-Geschäftsstelle in der Rote-Kreuz-Straße 3-5 und im Harburg-Huus im Außenmühlenweg 10b (Nähe Hohe Straße). Ein Ticket kostet 15 Euro, die Summe geht direkt an das DRK-Harburg-Huus für Obdachlose. Für Kurzentschlossene gibt es am Donnerstag, 20. Februar, ab 17 Uhr Karten an der Abendkasse in der Fischhalle, Kanalplatz 16. Das Konzert beginnt um 18 Uhr. Obdachlose haben freien Eintritt.

  • Die kluge Comedy-Künstlerin kommt in die Fischhalle

    Harburg. Diese Künstlerin verwirrt nicht nur Männerköpfe: Madmoiselle Mirabelle ist ein schimmernder Star, eine kokette Französin, eine Art "Guillotine d´ Amor", was soviel heißt wie: Vorsicht! Diese Frau hat es in sich!

    Dahinter steckt eine kluge Comedy-Künstlerin, die bereits mit diversen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet wurde und bei der WDR-Show "Ladies Night" zu sehen war.

    Am Freitag, 28. Februar, steht sie ab 20 Uhr auf der Bühne der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 und nimmt ihre Zuhörer mit auf eine "Tortour de France". Der Comedy-Star verspricht "plüschigen Humor" und "daunige Launen" - kurzum: das wird eine großartige und kurzweilige Unterhaltung!

    Der Eintritt kostet 12 Euro.

  • FlamenCorazon am kommenden Sonnabend auf der Bühne der Fischhalle in Harburg

    Harburg. Einfühlsam, virtous und leidenschaftlich - so beschreiben Kritiker die Musik der Gruppe FlamenCorazon aus Hamburg. Die drei Künstlerinnen und Künstler haben einen eigenen Musikstil aus traditionellen Flamenco, spanischen Balladen und Eigenkompositionen gefunden. Die Flamencolehrerin Gundula König tanzt, Annabel Balcana singt und dazu spielt Anton Greafe souverän seine Flamenco Gitarre. Eine Fest der Sinne und der spanischen Rythmen. Alles am Sonnabend, 10. März, ab 20 Uhr an live auf der Bühne der Fischhalle am Kanalplaz 16 in Harburg die übrigens aus Holz gebaut ist und sich als Resonanzkörper hervorragend für den Flamencotanz eignet. Eintritt 12 Euro.

    Jazz Fusion Band Maruco. | Foto: ein
    Jazz Fusion Band Maruco. | Foto: ein

    Eine Woche später, am 17. März, ebenfalls ab 20 Uhr, ist Jazz in der Fischhalle angesagt. Maruco, eine sechsköpfige Jazz Fusion Band aus Hamburg, entert die Bühne am Kanalplatz. Versprochen werden melodiöse und groovige Rythmen. Die fünf Jungs mit Anette Gerdts an der Posaune bringen alles mit, was man - außer den Instrumenten - für Jazz Fusion braucht: Herz, Power und gute Laune! Es darf natürlich auch getanzt werden. Eintritt 12 Euro.

  • Frank Wesemann und seine Band rockt in der Fischhalle

    Harburg. Für die Fischhalle geht die Konzert-Sommerpause langsam zu Ende. Am Freitag, 18. August, präsentieren Werner Pfeifer und sein Team von der Fischhalle am Kanalplatz 16 in Harburg wir das Konzert mit Frank Wesemann. Der Künstler ist ein Singer/Songwriter aus Nienburg/Weser und bekannt für seinen rockigen Rhytmus und seine einfühlsamen Balladen. Mal euphorisch, mal melancholisch, dazu Texte mit viel Herzblut - unterlegt mit einem frischen und spritzigen Gitarrensound. Mit im Gepäck haben Frank Wesemann und seine Band ihre neue inzwischen vierte CD. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    www.fischhalle-harburg.de

  • Gold, Gemälde und Trommelwirbel - „Am Ende wird die Kunst uns alle retten“

    Harburg. Annette Wiese aus Neugraben stellt großformatige Acrylbilder aus. Diese sind sehr farbenreich und nur noch selten mit dem Pinsel gemalt. Meistens wird die Farbe per Spachtel oder am liebsten direkt mit den Händen auf die Leinwand aufgetragen.

    Schon als Kind hat sich Annette Wiese für Farben und Malerei interessiert. Inspiriert durch Reisen, Artikel in Zeitungen und Kursen an der Hamburger Kunsthalle entwickelt sie ihre Werke immer weiter. Zu sehen waren ihre Bilder bereits in den Phoenix-Hallen und in der Villa Harburg an der Buxtehuder Straße.

    Annette Wiese- Künstlerin aus Neugraben. | Foto: ein
    Annette Wiese- Künstlerin aus Neugraben. | Foto: ein
    Zu ihrer dritten Vernissage am Freitag, 3. November, ab 19 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 hat die Neugrabener Künstlerin Annette Wiese noch zwei weitere Künstler mit dabei. Die Designerin Karin Holderied aus Herlazhofen im Allgäu bringt ihren Schmuck nach Harburg – dieser wird gefertigt und geschmiedet aus Bronze, Bestecken, Edelstahl und anderen erstaunlichen Dingen.

    Musikalisch begleitet wird der Abend von Kekso L. Diabang aus dem Senegal, der auf seiner Kora (afrikanische Harfe) und verschiedenen
    Percussion-Instrumenten spielen wird. Alle drei Künstler freuen sich sehr, ihre Gäste in die Fischhalle von Werner Pfeifer im Harburger Binnenhafen, einladen zu dürfen.

    Das von Lavinia Nagel geführte Café-Bistro, wird ebenfalls geöffnet sein. Auch beim Harburger Kulturtag am Sonnabend, 4. November, ist Annette Wiese in der Fischhalle Harburg in der Zeit von 12 bis 19 Uhr mit ihren Werken vertreten.

  • Harburg-Klönschnack“ im März, in der Fischhalle am Kanalplatz 16

    Harburg. Der nächste „Harburg-Klönschnack“ der Geschichtswerkstatt Harburg findet am Freitag, 16. März, statt, Beginn ist um 16 Uhr in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16. Interessierte können zu einem unverbindlichen Austausch über Harburger Geschichte und Geschichten zusammenkommen. Gern können die Teilnehmer auch Fotos und andere Erinnerungsstücke mitbringen.

    Je nach Lust und Laune können in der Restauration der Fischhalle Kaffee, Tee, Kuchen und mehr bestellt und verzehrt werden. Die Geschichtswerkstatt wird in Zukunft weiterhin solche Treffen anbieten. Die werden dann aber einen festgelegten Themenschwerpunkt haben (beispielsweise Kinos, Lokale, Stadtteile und mehr).

    Telefon 0 40-76 75 73 07.

  • Jakkle Band aus Berlin in der Harburger Fischhalle

    Harburg. Mittlerweile ist die Jakkle Band aus Berlin ein ganz heißer Geheimtipp und in der Hauptstadt längst ein fester Bestandteil der Clubszene: Die Band bringt nicht nur an der Spree die Tanzwütigen zum Ausflippen, sondern füllt auch auch bei vielen Festivals die Plätze, wie beispielsweise bei der Altonale. "True Spagetti Swing" mit italienischen Schlagern aus den 30er und 70ern, gewürzt mit einer "Spicy Superfolk" Mixtur aus Rock n Roll, Blues und Funk - das ist ihr Erfolgsrezept.

    Dahinter stehen die drei jungen Italiener Bruno, Matteo, Giancarlo und ihr Saxophonist Han Sato aus Japan. Musik, die sofort in die Beine geht. Von "Azurro" bis "Bella Ciao": Das wird eine rauschende Party am kommenden Samstag, 22. Februar, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16.

    Der Eintritt kostet 12 Euro.

  • Klassiker, Chansons und Balladen: Musik-Kabarettist Frank Grischek in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Er ist ein Meister auf seinem Instrument, er spielt mal melancholische und mal verträumte Melodien, er ist bei den Klassikern zu Hause genauso wie bei Chansons und Balladen: der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek hat sein Akkordeon auf den Knien und die passende Musik dazu im Blut.

    "Akkordeon. Aber schön" heißt sein neues Soloprojekt. Zu erleben am Sonnabend, 4. November, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz. Dabei moderiert Grischek seine Stücke ausführlich und erklärt den Zuhörern, wie die Lieder entstanden sind. Mit Charme und Witz und mit Liebe zu seinem Instrument!

    Der Eintritt kostet 12 Euro.

  • Klönschnack in der Geschichtswerkstatt Harburg in der Fischhalle am Kanalplatz

    Harburg. Nach der Sommerpause geht es wieder weiter mit Gesprächen über das alte und das neue Harburg. Am Freitag, 24. August, treffen sich interessierte Harburger zum Klönschnack - diesmal mit dem Thema „Ausflugslokale in Harburg“.

    Nach einem Rückblick auf die letzte Veranstaltung (Kinos in Harburg) und einem kurzen Einführungsvortrag geht es dann um „Tivoli“, „Frühlingsgarten“ und weitere ehemalige Ausflugslokale. Beginn ist um 16 Uhr im Raum der Geschichtswerkstatt in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16.

  • Konzert der Celtic Cowboys in der Fischhalle Harburg im März

    Harburg. Sie sind im Süderelberaum ebenso bekannt wie beliebt - ihre Musik fetzt und rockt: Die Celtic Cowboys geben am kommenden Freitag, 23. März, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 ihr Debüt-Konzert! Die sechs Jungs mit den Cowboyhüten haben den Western Swing, den Country und den Irish Folk im Blut und würzen ihre Musikmischung mit einer Prise Bluegrass. Das geht in die Beine und soll die Fischhalle zum Beben bringen. Eintritt 12 Euro.

    Am Samstag, 24. März, bitten die DJs Detlef und Ulrich Schaper zum "Tollhaus tanzt" ! Disco für Erwachsene mit Dance-Classics, Rock-Hits und aktuellen Charts, ab 20 Uhr in der Fischhalle, Eintritt 5 Euro.

    Für Sonntag, 25. März, lädt die Kulturwerkstatt Harburg in der Fischhalle zu einem Hafenfrühstück: Drei Jahre Transit - wie haben die Flüchtlingshilfen das Zusammenleben in Harburg verändert? Podiums- und Publikumsdiskussion bei Brötchen und Kaffee. Ab 11 Uhr.

  • Konzert in der Fischhalle Harburg: Heimspiel für Jan Schröder

    Harburg. Zu Jan Schröder muss man eigentlich nicht mehr viel sagen: Er ist ein echter Harburger Jung mit und ohne Tüdelband - sturmerprobt und erdverwachsen, Familienmensch, Sympath und begeisterter Liedermacher. Bei ihm ist alles handgemacht: die Musik, die Texte und die Hoffnung, Liebe und Sehnsucht, die er in seinen Liedern besingt. Am Samstag, 7. Dezember, kommt Jan Schröder in die Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16.

    Gastgeber Werner Peifer: "Wir freuen uns sehr, ihn ab 20 Uhr auf unserer Bühne begrüßen zu können. Und weil alle Fischhallen-Gäste grundsätzlich brav geblieben sind, gibt es von Jan zum Tag nach dem Nikolaus freien Eintritt! Wem die Musik gefällt, der darf aber gerne eine Hutspende oder besser Nikolausmützen-Spende geben."

  • Konzert mit dem US-Musiker Jay Kallian in der Fischhalle

    Harburg. In der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 findet am Sonnabend, 22. Juli, ab 20 Uhr ein besonderes Konzert statt. Auf der Bühne steht an diesem Abend der US-Musiker Jay Kallian. Der Songwriter hat erst vor wenigen Wochen den "Akademia Music Award" für "Best Pop Rock EP" von "The Akademia" aus Los Angeles erhalten. Mit diesem Preis werden ausschließlich neue Talente ausgezeichnet.

    Jay Kallian lebt in Köln und tourt schon seit Jahren durch viele Länder der Welt. Er hat seine Fans schon in mehr als 2000 Konzerten erfreut. Allein in diesem Jahr war er bereits in Deutschland, in der Schweiz, in Afrika, den Niederlanden und in den USA unterwegs - und jetzt dürfen sich Pop- und Rockfans bei seinem Konzert in Harburg auf den Star freuen!

    Nach all den immer noch unfassbaren Ereignissen in Hamburg hat Jay Kallian ein passendes Motto für seinen Auftritt in der Harburger Fischhalle: "Love and Peace and Freedom Tour". Der Eintritt an der Abendkasse kostet acht Euro.

  • Konzerte "Working Advocades" und "DaJu" plus Vernissage in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Für Freitag, 8. Dezember, ab 19 Uhr lädt der Computermaler Siegfried Schreck zu seiner Vernissage in die Fischhalle Harburg ein. Schreck hat viele Jahre lang im Hamburger Hafen gearbeitet und dort auch sehr häufig fotografiert. Diese Bilder hat er dann am Computer bearbeitet. Herausgekommen sind sehr intensive Fotogemälde, die jetzt erstmalig in Harburg gezeigt werden. Mit zu sehen sind auch Fotos von Musikern, die in der Fischhalle aufgetreten sind.

    Zudem hat Siegfried Schreck Gedichte über den Hafen geschrieben. Zur Vernissage ab 19 Uhr wird er nicht nur seine Bilder vorstellen, sondern auch eigene Texte. Dazu wird der Hafenbarde Werner Pfeifer Hafenlieder spielen.

    Am Sonnabend, 9. Dezember, ab 20 Uhr kommen dann alle Blues- und Rockfans auf ihre Kosten: Die "Working Advocades" bitten zum Konzert. Kopf der musikalischen Bande ist das Harburger SPD-Urgestein und Rechtanwalt Harald Muras. Der Politiker im Unruhestand kann seine Hände nicht von der Gitarre lassen und wird zusammen mit seinem Sohn und einigen Mitstreitern die Verstärker in der Fischhalle aufdrehen. Blues, Rock und Oldies von den Stones bis Neil Young stehen auf dem Programm. Ein Come Together der Rockgeschichte. Eine Hutspende ist willkommen.

    Am Sonntag, 10. Dezember, ab 17 Uhr, wird es dann gemütlich: Das Duo DaJu spielt eigene Kompositionen auf Akkordeon und Geige. Dagmar Narbel und Jutta Jagenteufel zaubern auf ihren Instrumenten einzigartige Melodien. Es sind Kompositionen der Gruppe "Accordian Tribe", die aus Musikern aus fünf Ländern bestand und weltweit unterwegs war. Eintritt 12 Euro.

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