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  • Gratis-Fitnesstraining für Frauen - Für jeden offen, speziell für Frauen mit Migrationshintergrund

    Hausbruch-Neugraben. Jeden Mittwochabend ist die Turnhalle am Opferberg in Neugraben fest in weiblicher Hand: Das Fitnesstraining „FemiGration“ von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist ein kostenloses Angebot, zu dem alle interessierten Frauen eingeladen sind.

    Hier geht es nicht nur darum, die körperliche Fitness zu verbessern, sondern auch das Miteinander unterschiedlicher Kulturen zu fördern. Daher richtet sich der Kurs speziell auch an Frauen mit Migrationshintergrund und an weibliche Flüchtlinge. Trainerin Diana Dua und ihre Gruppe freuen sich immer über neue Gesichter. Kinder jeden Alters sind ebenfalls herzlich willkommen. Vor Ort wird eine Kinderbetreuung angeboten.

    „FemiGration“ gehört zum Programm „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und ist eines von mehreren Integrationsprojekten der HNT. Der Kurs findet jeden Mittwoch von 18 bis 19 Uhr in der Turnhalle am Opferberg (Cuxhavener Straße 271A) statt.

    Fragen zum Angebot beantwortet der Integrationsbeauftragte der HNT, Vitalij Schmidt gerne unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Eine Kontaktaufnahme ist auch über das HNT-Sportbüro möglich, Telefon 0 40/701 74 43.

  • Aktionstag: Harburg startet „Fit in den Frühling“

    Harburg. Fit und gesund bleiben– das gelingt laut Fernsehgärtner John Langley auch gut mit Gartenarbeit . Bestes Beispiel: er selbst. Und wie das geht, das zeigt er am 25. März auf der großen Bühne beim Aktionstag am Lüneburger Tor. „Fit in den Frühling“ ist das Motto an diesem Sonntag und so präsentieren auch Harburger Sportvereine und Institutionen wie der HTB, die HNT, die TSH und die Tanzschule Hädrich ihr vielfältiges Angebot. Es wird Sport zum Angucken, aber auch zum Mitmachen geben. „Sport und Garten verbindet – es gibt viele kleine Tricks, um sich im Garten fit zu halten“, freut sich John Langley auf den Tag.

    Drumherum hat das Harburger Citymanagement um Melanie-Gitte Lansmann wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Auch hier geht es um Fitness – kulinarisch beispielsweise mit Smoothies aus Obst und Gemüse, frischen Joghurts mit veganen und zuckerreduzierten Eissorten oder Bionudeln in Parmesan.

    Fernsehgärtner John Langley, SPortsenator Andy Grote, die Vereine und das Harburger Citymanagement freuen sich auf den Aktionstag am 25. März. | Foto: Niels Kreller
    Fernsehgärtner John Langley, Sportsenator Andy Grote, die Vereine und das Harburger Citymanagement freuen sich auf den Aktionstag am 25. März. | Foto: Niels Kreller

    Auch in den Centern wird wieder eine Menge los sein. So gibt es in den Harburg Arcaden Sport- & Fitness-Aktion mit der Fitness Lounge, im Marktkauf-Center Informationen und Beratung rund um gesunde und bewusste Ernährung und im Phoenix-Center einen Ostermarathon für Erwachsene und sportliche Stimmung durch Musik, DJ und einen Sportmoderator. Bei Karstadt können die Besucher ihren Körperfettanteil-messen sich zum gesunden Leben beraten lassen während im Handelshof die Handballerinnen der 2. Bundesliga aus Buchholz/Rosengarten ihr Können zeigen (inkl. Wurfgeschwindigkeits- Messung am Tor) und junge BMX-Fahrer eine Show auf dem Parcour hinlegen. Weitere Aktionen außerhalb der Harburger Innenstadt gibt es bei Obi, Roller, Poco, Bauhaus und Kabs.

    Das Ganze steht unter dem Leitbild der „Active City“. Dafür war Sportsenator Andy Grote (SPD) am Montag extra nach Harburg gekommen, um dieses Projekt vorzustellen. „Active City meint eine Stadt, die sich bewegt“, so Grote. Beim Sport finde man zusammen in einer Zeit, in der die Gesellschaft an anderen Stellen auseinanderlaufe.

    Der Aktionstag „Fit in den Frühling“ geht am Sonntag, 25. März 2018, von 13 bis 18 Uhr. In dieser Zeit sind auch die Geschäfte in der Harburger City geöffnet und in den Parkhäusern der Center sowie bei Karstadt kann kostenlos geparkt werden.

  • Fit durch die Krise – Ein komplettes Work-Out für zu Hause

    „Flatten the curve“ ist das Motto dieser Zeit. Soll heißen: Die Anzahl der mit Corona Infizierten möglichst klein zu halten, damit es nie mehr schwere Erkrankungen gibt als Beatmungsbetten zur Verfügung stehen. Es geht schlicht darum, die Überlebenschancen für Erkrankte so hoch wie möglich zu halten. Und dafür sollen wir alle möglichst zu Hause bleiben.

    Was aber tun, wenn wir, vielleicht mit Partnerin/Partner und/oder Kindern nun zu Hause hocken? Spaziergänge und Joggen sind alleine oder mit Familie ist erlaubt. Klar: TV, Spielekonsole, Brettspiele, Lesen und Vorlesen sind die Klassiker der Beschäftigung. Aber irgendwann kribbelt es vielen in den Beinen und ein bisschen mehr Bewegung täte doch mal wieder gut. Man vermisst das Fitnessstudio, den richtigen Sport.

    Damit euch da die Decke nicht auf den Kopf fällt haben wir von besser-im-blick zusammen mit Ayhan Özcelik, Inhaber der Kampfsportakademie Trust Gym in Harburg und selbst ehemaliger Weltmeister im Kickboxen, ein kleines Work-Out-Programm zusammengestellt, dass ihr zu Hause machen könnt – mit Mitteln, die ihr zu Hause habt.

    Unser Work-Out besteht aus vier Teilen: Warm Up, Box-Work-Out, Kraftzirkeltraining und dem Cool Down zum Ausklang.

    Trust Gym und besser-im-blick wünschen euch und euren Lieben: Alles Gute, bleibt gesund und wir sehen uns!

    Teil 1: Das Warm Up

    Teil 2: Das Box-Work-Out

    Teil 3: Das Kraftzirkeltraining

    Teil 4: Das Cool Down

  • Harburg startete fit in den Frühling

    Harburg. Das Wetter meinte es gut am Sonntag, als in der Harburger Innenstadt das große Frühlingserwachen „Fit in den Frühling“ stattfand. Auch die Sonne lugte ab und an hinter den Wolken hervor. Zentrum war die große Bühne am Lüneburger Tor, auf der Fernsehgärtner John Langley, Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann und Harburger Sportvereine wie der HTB, die TGH und die HNT einen bunten Mix aus Gartentipps, wie man sich bei der Gartenarbeit fit halten kann und welche tollen Sport- und Fitnessangebote es in Harburg gibt.

    Die Tanzschulde Hädrich begeisterte am Lüneburger Tor mit ihren Tanzvorführungen. | Foto: Niels Kreller
    Die Tanzschulde Hädrich begeisterte am Lüneburger Tor mit ihren Tanzvorführungen. | Foto: Niels Kreller

    Auch die Tanzschule Hädrich war vor Ort und zeigte aus ihrem vielfältigen Programm eine Jazz-Dance-Vorführung, Kinderballett und eine Hip-Hop-Darbietung, da ab April in den Räumen Am Wall dieser Tanzstil angeboten wird.

    In den Centern gab es viele weitere Aktivitäten. So beispielsweise in den Harburg Arcaden, wo der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Over-Bullenhausen für das musikalische Ambiente sorgte. Der Spielmannszug such übrigens Nachwuchs – wer Lust hat kann sich Bei Kay Hoffmann unter 0173-5103074 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Auch die Fitness Lounge war vor Ort um ihr Angebot zu zeigen.

    Im Handelshof zeigten BMW-Fahrer waghalsige Sprünge. | Foto: Niels Kreller
    Im Handelshof zeigten BMW-Fahrer waghalsige Sprünge. | Foto: Niels Kreller

    Im Handelshof ging es derweil rasant zu. Auf einem Parcours aus Paletten zeigten junge BMX-Fahrer mit waghalsigen Sprüngen ihr Können. Und die Handballerinnen der 2. Bundesliga aus Buchholz/Rosengarten zeigten ihr Können zeigen und wer wollte, der konnte eine Wurfgeschwindigkeits-Messung machen.

    Wer in der Woche etwas vergessen hatte, der konnte auch noch schnell in den vielen geöffneten Geschäften seinen Einkauf erledigen.

  • Mischung aus Fitnesstraining und verschiedenen Tänzen - Zum-Dance kostenlos ausprobieren

    Hausbruch-Neugraben. Tanzen und Fitnesstraining in einem - das ist Zum-Dance. Die Kombination aus verschiedenen Tänzen wie Salsa, Merengue, Cha-Cha-Cha oder Samba und Aerobic-Elementen hält nicht nur fit, sondern bringt vor allem großen Spaß.

    Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kann dieses Angebot jetzt drei Wochen lang kostenlos ausprobiert werden. Der Kurs findet jeweils donnerstags von 18.30 bis 19.30 Uhr in der HNT-Vereinshalle 1 in der Cuxhavener Str.aße 253 statt. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich.

    Mehr Informationen dazu gibt es im HNT-Sportbüro unter der Telefonnummer 0 40/701 74 43 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Noch Plätze frei im Kurs "Bauch Beine Rücken Po"

    Harburg. Der HTB bietet jeden Dienstag, in der Zeit von 18:15 bis 19:15 Uhr, einen Kurs "Bauch Beine Rücken Po" an. Wer Zeit und Lust hat, etwas für sein Wohlbefinden zu tun, schaut einfach mal vorbei - in der Eißendorfer Schule Ehestorfer Weg (Eingang Lühmannstraße, neben der Hausnummer 21 ).

    Eine Probestunde ist möglich. Weitere Infos gibt es bei der Trainerin Diana unter der Telefonnummer 0 40/790 87 56.

  • Sportstudios: So läuft es nach dem Re-Start

    Harburg/Neugraben. Auch die Fitness- und Kampfsportstudios haben nach dem Lockdown wieder geöffnet. Und natürlich gibt es auch hier gesteigerte Hygieneanforderungen. Sogar noch einmal verschärft gegenüber vielen anderen Bereichen des Lebens. Es gab viel zu meistern, Geräte müssen viel öfter desinfiziert werden und beispielsweise sind die Gemeinschaftsduschen immer noch geschlossen. So haben die Studios die Wiedereröffnung erlebt:

    „Der erste Tag war wie ein Treffen mit alten Freunden. Alle waren froh, sich wieder bewegen zu dürfen und einfach miteinander zu reden“, berichtet Jana Wichelmann von Sportline aus Neugraben von der Wiedereröffnung. „Ich persönlich habe in den ersten drei Tage so viel gesprochen wie in den letzten Wochen des Lockdowns nicht.“ Endlich sei wieder etwas Normalität in den Alltag eingekehrt. „Alle Mitarbeiter und Mitglieder sind freundlicher, dankbarer, geerdet. Jeder von uns hat mittlerweile verstanden, 2020 06 24 sportstudios1dass Gesundheit das wichtigste ist was es gibt“, so Wichelmann.

    Man habe viele langjährige Stammkunden, auch ältere, die wieder regelmäßig zum Training kämen. Jeder halte sich an die vorgegebenen Abstandsregeln und desinfiziere nach jeder Übung das genutzte Gerät. „Händedesinfizieren vor und nach dem Training ist schon in Fleisch und Blut übergegangen“, so Wichelmann. Bei Sportline habe man den Turnus der Gerätedesinfektion auf alle 1½ erhöht. Dieses Serien-To-Do-Gerätedesinfizieren habe man hier aber auch bereits vor Covid-19 zweimal täglich erledigt.

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    „Wir geben unsere Kurse weiter auf unserer Dachterrasse und in unserer Cabrio Soccerhalle. Hier haben wir 400qm Platz. Fußball darf leider noch nicht gespielt werden. Hier hoffen wir auf weitere Lockerungen, da dies unsere Haupteinnahmequelle ist. Wir motivieren uns täglich selber, denn wir gehen davon aus, dass jetzt auch neue Kunden kommen werden, um etwas für Immunsystem zu tun. Denn bei uns wir aus Bewegung Gesundheit“, stellt Wichelmann fest

    Ayhan Özcelik von der Kampfsportakademie Trust Gym aus Harbrg hatte schon frühzeitig mit dem Training im Freien wieder begonnen: Auf der Dachterrasse seines Gyms konnten die Gruppen coronakonform trainieren. „Trotzdem hat es mit der Öffnung einen Ansturm gegeben der bis heute anhält“, berichtet Özcelik. Allerdings habe er auch viele Mitglieder in der Zeit der Schließung verloren. „Das ist als kleines Unternehmen sehr schlecht.“ Besonders die Gruppe der Kinder unter 12 Jahren bereitet ihm Sorgen. „Da muss ich noch mehr machen und abwarten um sie wieder zurückzugewinnen“, so Özcelik.

    Anders bei den Erwachsenen: „Da wir eine große Halle mit 23 Sandsäcken und mit dem richtigen Mindestabstand haben, laufen die Erwachsenen-Kurse immer für 60 bis 70 Minuten sehr kontrolliert ab“, berichtet Özcelik. Danach müsste die Gruppe raus und dann erst sei die nächste dran. Außerdem stehe bei jedem Sandsack und Gerät ein Eimer mit Desinfektionsmittel bereit. „Duschen ist bei uns nicht möglich, da wir Gemeinschaftsduschen haben und die sind abgesperrt. Das stört natürlich extrem.“ Sorgen hat er auch vor den Ferien: „Covid-19 plus Ferien ist keine gute Eigenschaft, um Kunden zu gewinnen. Ich hoffe, dass es mehr Lockerungen geben wird, damit die sich in der Sport-Branche gerade die kleinen Unternehmen wieder sich aufbauen können.“

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    Auch CCM/Club Eichenhof in Harburg hat wieder geöffnet. Dort hat man vor dem Restart alle Mitglieder umfassend über die Hygiene – und Abstandsregeln informiert und die Abläufe im Club erklärt. „Die Geräte wurden abstandsgerecht neu im Studio, einen Kursraum und Squashplatz verteilt 2020 06 24 sportstudios2und im großen Kursraum wurden Bodenmarkierungen angebracht“, berichtet Isa Kähler. Im Club CCM wurde die Tennishalle zum Kursraum umfunktioniert, für noch mehr Abstand und Sicherheit.

    Vor Trainingsbeginn müssen sich die Mitglieder online in Trainingszeitslots und den angepassten Kurz einbuchen. Der Slot besteht aus zwei Stunden Training und dann einem Hygieneiintervall, bevor der nächste Trainingsslot startet. „Am Anfang war der Besuch verhaltener, gerade bei der älteren Risikogruppe. Es wird aber von Woche zu Woche mehr“, berichtet Wolfgang Przybylski. Es würde aber auch noch viele abwarten.

    „Die Kurse werden ungebrochen super genutzt, in der zweiten Woche nach Re-Start wurde der Kursplan wieder erweitert und noch mehr Kurse in die Tennishalle verlegt. Im CCM konnten wir zusätzlich noch unseren Outdoor Trainingsbereich in Betrieb nehmen“, freut sich Isa Kähler und die gelungene Wiedereröffnung. „Wir sind so positiv überrascht, wie diszipliniert, umsichtig und rücksichtsvoll unsere Mitglieder mit neuen Regeln und Abläufen umgehen. Die Mindestabstände werden eingehalten und Desinfektion wird befolgt. In unseren zusätzlichen Hygiene-Intervalle ist das Studio leer und alles wird desinfiziert."

  • Workshop „Drums Alive“ bei der HNT

    Hausbruch-Neugraben. Ein Ball, zwei Sticks und viele Schritte: Beim Fitnesskurs „Drums Alive“ machen die Beine Aerobic, während die Arme auf einen Gymnastikball eindreschen. Dieses mitreißende Workout bietet die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ab dem 8. März im Rahmen eines achtteiligen Workshops an – zum Ausprobieren und Spaß haben.

    Das Angebot richtet sich an Männer und Frauen aller Altersklassen und findet immer sonntags von 13 bis 14 Uhr in der HNT-Vereinshalle an der Cuxhavener Straße 253 statt. Für HNT-Mitglieder kostet die Teilnahme an dem Workshop 50 Euro, Nichtmitglieder sind mit 75 Euro dabei.

    Die Anmeldung erfolgt im Internet auf www.hntonline.de.

     

  • Zumbathon bringt 510 Euro für die Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Glücklich zeigte sich Rosemery Siegmund auf ihrer Zumbathon-Veranstaltung am 29. April 2018 im Harburger Rieckhof. „So viele sind gekommen, um an diesem Charity Event teilzunehmen“, zeigte sich die Instructorin beeindruckt. Sie hatte zum „Tanzen für den guten Zweck“ aufgerufen und 2 Euro der Teilnahmegebühr gingen nun an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe für deren Arbeit. „Ich finde es so wichtig, diese Arbeit zu unterstützen“, freut sich Rosemery Siegmund über die tolle Summe.

    Dirk Rosenkranz, Vorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe, zeigte sich glücklich über die tolle Aktion. | Foto: Niels Kreller
    Dirk Rosenkranz, Vorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe, zeigte sich glücklich über die tolle Aktion. | Foto: Niels Kreller

    Auch Dirk Rosenkranz, Vorsitzender der Deutschen Muskelschwund-Hilfe, zeigte sich von dem Event begeistert: „Seit über 35 Jahren stehen wir von der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. muskelkranken Menschen in Hamburg und Umgebung helfend zur Seite. Bis heute gibt es keine Heilung für die eher seltenen und schweren Muskelerkrankungen. Es gibt schätzungsweise über 800 verschiedene Formen von Muskelschwunderkrankungen, die leider in vielen Fällen mit einer Verkürzung der Lebenserwartung einhergehen“, so Rosenkranz. „Umso wichtiger ist es, dass wir für die Betroffenen Menschen weiterhin in Hamburg helfend zur Seite stehen.“

    Immer gäbe es Situationen, wo die Kostenträger dringend notwendige Hilfsmittel oder Reha-Maßnahmen ablehnen würden. Dabei spiele der Faktor Zeit jedoch eine wichtige Rolle. Zeit, die aber viele betroffene Menschen, insbesondere an Muskelschwund leidende Kinder nicht besitzen. „Deswegen ist es uns so wichtig, dass diese Menschen zum einen trotz der schweren Krankheit bestmöglich mit geeigneten Hilfsmitteln, etwa einem elektrischen Rollstuhl, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können oder der Krankheitsverlauf mittels eines hierauf abgestimmten Reha-Klinikaufenthalts verlangsamt werden kann. Dank ausreichender Spendengelder können wir für diese betroffenen Menschen kämpfen und uns für sie einsetzen“, so Rosenkranz.

    Neben dem gutem Zweck standen beim Zumbathon im Rieckhof natürlich auch Fitness und Spaß im Vordergrund. | Foto: Niels Kreller
    Neben dem gutem Zweck standen beim Zumbathon im Rieckhof natürlich auch Fitness und Spaß im Vordergrund. | Foto: Niels Kreller

    Nicht immer gelänge es, dass die Kostenträger eine Kostenübernahme zusagen würden. „So haben wir erst kürzlich in einem Fall die Kosten für eine dringend erforderliche Reha-Maßnahme bei einem Jugendlichen übernommen. Dieses ist jedoch nur mittels ausreichender Spenden machbar. Dank auch der durch die Zumba-Aktion gesammelten Spenden, werden wir weiterhin alles daran setzen, dass es in der medizinischen Forschung eines Tages den gewünschten Durchbruch gibt, so dass geeignete Medikamente den oft grausamen Krankheitsverlauf, insbesondere bei Kindern, frühzeitig stoppt und bestenfalls heilen kann. Hierfür werden wir weiterhin gezielt medizinische Forschungsprojekte aus Spendengeldern u.a. finanzieren.“

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe", sagt Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl von 2001 Muskelschwund-Hilfe e.V., der sich über das Engagement freut. „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke. Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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