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Freilichtmuseum am Kiekeberg

Freilichtmuseum am Kiekeberg

  • Schönes und Nützliches beim Rosenmarkt am Kiekeberg in Ehestorf im Juli

    Ehestorf. Am Sonntag, 22. Juli, steht im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf die Rose im Mittelpunkt: Blütenpracht, Duft und Symbolik haben die Menschen schon immer verzaubert. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr präsentiert eine feine Auswahl an Rosenanbietern rund 800 verschiedene Sorten. Außer der Zierpflanze entdecken Besucher, welche schönen und nützlichen Erzeugnisse es aus Rosen gibt. Der Eintritt kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Mehr als 20 Aussteller, darunter sechs erfahrene Rosenzüchter und -händler, zeigen den Besuchern ihre Bandbreite und Spezialgebiete: Wildrosen, Beetrosen, historische und ganz neue Sorten. Die Experten geben Tipps zu Pflege und Schnitt oder zur Düngung und Veredelung der Rosengewächse. Die Königin der Blumen ist nicht nur wichtiger Teil der Gartenkultur, sondern auch Heil- und Nutzpflanze. Die Besucher entdecken erlesene Rosenkosmetik, Düfte und Köstlichkeiten, wie zum Beispiel Rosenlimonade, und können das passende Kunsthandwerk erwerben.

    Ein buntes Rahmenprogramm unterhält die Besucher: Unter der Vielzahl an Blüten wählen sie zum einen die schönste und zum anderen die am besten duftende Rose. Museums- und Fernsehgärtner Matthias Schuh kürt zusammen mit der Rosenprinzessin Ann-Christin Risius aus Uetersen den verdienten Rosenzüchter. In Vorträgen teilen die Aussteller ihr Fachwissen über die Geschichte der Rose von der Antike bis heute. Für Kinder bietet das Freilichtmuseum ein vielfältiges Mitmachprogramm an.

    Die Besucher genießen bei Prosecco und Bowle das besondere Ambiente der historischen Museumsgärten. Der Gasthof "Stoof Mudders Kroog" sorgt mit typisch norddeutscher Küche, drinnen wie draußen, für das leibliche Wohl der Gäste. Im Rösterei-Café "Koffietied" gibt es selbst gerösteten Kaffee und eine leckere Kuchenauswahl.

    Über die Aussteller des Rosenmarktes informieren sich Interessierte unter www.kiekeberg-museum.de in der Rubrik Termine und Veranstaltungen ( http://t1p.de/kycn).

  • Schüler erleben Regionalgeschichte auf Plattdeutsch

    Ehestorf. Das einfache Leben vor 200 Jahren auf Plattdeutsch können Schüler ab der 3. Klasse in einem neuen Projekt erleben: Die Plattdeutsch-Koordinatorin des Landkreises Harburg, Rike Henties, und die Beraterin für die Region und ihre Sprachen an der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Wiebke Erdtmann, laden Lehrkräfte für Mittwoch, 11. März, zu einem Informationsnachmittag in der Zeit von 15 bis 17.30 Uhr in das Freilichtmuseum am Kiekeberg ein. Die Anmeldung erfolgt bis 4. März bei Rike Henties unter Telefon 0 40/79 01 76 54 oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Regionalgeschichte lebendig vermitteln: In dem Projekt setzen sich Schüler und Lehrer mit dem Alltag im Landkreis Harburg des 19. Jahrhunderts und der Heimatsprache Plattdeutsch auseinander. Die Kinder und Jugendlichen lernen durch kurze, eingeübte Schauspielszenen das Leben und die Sprache von früher nachzuempfinden.

    Zur Informationsveranstaltung am 11. März sind Lehrer, pädagogische Mitarbeiter und an der Schule tätige Ehrenamtliche eingeladen. Im ersten Teil führt Torsten Riebesel, Koordinator der Gelebten Geschichte des Freilichtmuseums, interessierte Lehrkräfte in die historischen Hintergründe ein. Im zweiten Teil gibt Hans-Hinrich Kahrs, Berater für die Region und Sprache Niederdeutsch, Tipps zur praktischen Umsetzung in einer AG, Klasse oder einem Ganztagsangebot.

    Zum Abschluss des Projekts führen die Schüler ihre kurzen Szenen am Donnerstag, 25. Juni, mit authentischen Requisiten in den authentischen Hofgebäuden des Freilichtmuseums vor. Anmeldung zur Informationsveranstaltung bis 4. März bei Rike Henties unter Telefon 0 40/79 01 76 54 oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erbeten.

    Die Plattdeutsch-Koordinatorin vernetzt die plattdeutschen Kulturakteure und das vielfältige Angebot im Landkreis Harburg. Sie unterstützt die Vermittlung der Regionalsprache an Menschen, die das Niederdeutsche noch nicht sprechen, beispielsweise Jugendliche und Kinder in Kindertagesstätten oder Schulen. Als Teil der regionalen Kulturförderung finanzieren der Landkreis Harburg und der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg gemeinsam die Stelle.

  • So Süß: Am Kiekeberg sind die ersten Lämmchen da

    Ehestorf. Süßer Nachwuchs bei den Bentheimer Landschafen im Freilichtmuseum am Kiekeberg: Zwei kleine Lämmchen, noch etwas wackelig auf den Beinen, haben das Licht der Welt erblickt. Die beiden sind die ersten Neugeborenen in diesem Jahr im Freilichtmuseum. Und bei ihren Erkundungstouren im Stall und auf der Weide lassen sich die beiden auch nicht durch Schneefall stören.

    Die Geburt der Lämmer ist auch deshalb erfreulich, da die Bentheimer Landschafe eine gefährdete Nutztierrasse sind. Weideten in den 1950er Jahren noch mehrere zehntausend ihrer Art im Emsland und an der Weser, so wurden es im Laufe der Jahre immer weniger. Gerade in der Zeit des Wirtschaftswunders war dies der Fall, denn nun waren leistungsstärkere Rassen gefragt. Am Kiekeberg verbringen die Landschafe ihr Leben in artgerechter Haltung. Ob sie im STall oder hinaus auf die Weide wollen, das entscheiden sie selbst.

    Besucher können die neugeborenen Lämmer zu den Öffnungszeiten des Freilichtmuseums am Kiekeberg besuchen: Dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie am Sonnabend und Sonntag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Erwachsene zahlen 9 Euro Eintritt, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

  • Sommer-Pflanzenmarkt am Kiekeberg mit Schwerpunkt Wassergarten und NDR-Fernsehgärtner Ole Beeker

    Ehestorf. Ein buntes Blütenmeer erfreut die Besucher beim großen Sommer-Pflanzenmarktim Freilichtmuseum am Kiekeberg südlich von Hamburg. Am Wochenende vom 25. und 26. August präsentieren mehr als 100 Aussteller aus dem In- und Ausland in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ihre Pflanzen. Neu in diesem Jahr ist das Thema "Wassergarten". Außerdem ist mit dabei NDR-Fernsehgärtner Ole Beeker. Der Eintritt für Erwachsene liegt bei 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Im August sind viele Pflanzen ausgewachsen und stehen in voller Blüte: Hier erkennen auch Unerfahrene, welche Gewächse sich gut für ihr Zuhause eignen. Im Mittelpunkt des Pflanzenmarktes steht dieses Jahr der "Wassergarten". Außer den passenden Pflanzen gibt es auch informative Kurzvorträge rund um die Vorbereitung, die Pflanzenauswahl und die Standortentscheidung für einen Wassergarten. "Wie bepflanze ich meinen Teich?" oder "Welche Wasserpflanzen sind insektenfreundlich?" sind Fragen, die die Experten dabei beantworten.

    In diesem Sommer erhält der Pflanzenmarkt besonderen Experten-Besuch: NDR-Fernsehgärtner Ole Beeker bringt speziell bienenfreundliche Pflanzen mit zum Kiekeberg nach Ehestorf und berät Interessierte persönlich. Pflanzenarzt René Wadas stellt sein neues Buch "Hausbesuch vom Pflanzenarzt" vor. Der Gärtnermeister ist bekannt für seine ökologische Schädlingsbekämpfung. Er gibt Hobbygärtnern Tipps, wie sie ihre Pflanzen von Blattläusen, Raupen und Pilzerkrankungen befreien.

    Der Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg steht für hochwertige Qualität und Sortenvielfalt. Die Aussteller aus Deutschland und dem nahen Ausland sind Fachleute auf ihrem Gebiet und stellen sowohl alte Sorten als auch ihre neuesten Züchtungen vor. Das Angebot reicht von seltenen Stauden und Kübelpflanzen bis zu alten Nutzpflanzen, Kräutern, Obstsorten und Blumenzwiebeln. Zusätzlich bereichern Keramiken, geschmiedete Kunstwerke und Werkzeuge das bunte Angebot.

    Auf die Kinder wartet ein ideenreiches Mitmach-Programm der Museumspädagogen. Für die Stärkung zwischendurch serviert der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" norddeutsche Spezialitäten. Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg verwöhnt mit leckerem Kuchen und das Rösterei-Café "Koffietied" liefert den selbst gerösteten Kaffee dazu.

    Das Freilichtmuseum ruft seine Besucher dazu auf, gemeinsam die Umwelt zu schonen und eigene Tragetaschen mitzubringen. An den Eingängen stehen Plätze zur Zwischenlagerung der Pflanzen (sogenannte Pflanzenparkplätze) bereit, die das Stöbern über den blühenden Markt erleichtern.

  • Sommerspaß im Freilichtmuseum am Kiekeberg - fünf Wochen kostenloses Ferienprogramm

    Ehestorf. Für den Zeitraum vom 10. Juli bis zum 12. August lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zum Sommerspaß, dem offenen Ferienprogramm, ein: Fünf Wochen lang erleben Kinder und Jugendliche ein abwechslungsreiches Programm.

    Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie: Sommerzeit ist Ferienzeit: Der Sommerspaß am Kiekeberg bietet den jungen Besuchern dienstags bis sonntags in der Zeit von 10 bis 17 Uhr ein kostenfreies Mitmach-Programm für die großen Schulferien. Es gibt dabei verschiedene Themenwochen, wie etwa Garten, Wasser und Ernährung oder Handwerk und Handarbeit sowie Spielen im Wandel.

    Filzen beim Sommerspass. | Foto: ein
    Filzen beim Sommerspass. | Foto: ein

    Kinder ab vier Jahren kochen, backen, färben, filzen und werken an wechselnden Stationen wie früher. Ganz nebenbei lernen sie, welche Dinge die Menschen früher auf dem Land selbst herstellten und wie sie lebten. Die Teilnahme an den Aktionen auf dem Museumsgelände und in den historischen Häusern ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Mit Holz werken in den Ferien. | Foto: ein
    Mit Holz werken in den Ferien. | Foto: ein

    Ferienkurse in den Sommerferien: Für noch mehr Spaß und neues Wissen sorgen vom 24. bis 26. Juli und 31. Juli bis 2. August die vielfältigen Sommerferienkurse. Kinder ab einem Jahr, Jugendliche und Erwachsene basteln Instrumente, bauen Fahrzeuge oder werken mit Holz. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die Handwerkstechniken.

    Die Kurse kosten 8,50 bis 22 Euro. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich und beim Besucherservice unter der Telefonnummer 0 40/790 17 60 möglich.

    Vorführungen: Bei Vorführungen erleben Besucher weitere traditionelle Tätigkeiten, wie das Färben mit Naturmaterialien, die Siebdruck-Technik oder das Einkochen von Marmelade aus saisonalen Früchten.

    Traditionelles Arbeiten mit Lehm. | Foto: ein
    Traditionelles Arbeiten mit Lehm. | Foto: ein

    Gelebte Geschichte 1804: Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1804 versetzen die Besucher vom 31. Juli bis 5. August in das Leben auf dem Land vor 200 Jahren. Ohne fließendes Wasser, Strom und Essen aus dem Supermarkt leben sie in einer großen Hofgemeinschaft im alten Heidehof. Die Frauen kochen Essen auf dem offenen Feuer und backen Brot, der Bauer und die Knechte bearbeiten Felder mit Muskelkraft und versorgen das Vieh.

    Eine Woche lang leben sie im Takt der damaligen Zeit. Sie richten sich nach Sonnenstand und Wetter und lassen die Grundsätze moderner Hygiene hinter sich. Von Besuchern lassen sie sich gern über die Schulter schauen - Fragen stellen ist ausdrücklich erwünscht.

  • Sommerspaß im Freilichtmuseum am Kiekeberg - Sechs Wochen kostenloses Ferienprogramm

    Ehestorf. In der Zeit vom 4. Juli bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zu einem offenen Ferienangebot ein: Sechs Wochen lang können Kinder und Jugendliche täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm erleben. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt, Besucher über 18 Jahren zahlen 9 Euro. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie: Sommerzeit ist Ferienzeit. Der Sommerspaß am Kiekeberg bietet Kindern und Jugendlichen ein kostenfreies Programm für die großen Schulferien. Was kochte die Uroma? Mit welchen Handwerkstechniken arbeitetendie Menschen früher? Auf dem Museumsgelände und in den historischen Häusern kochen, backen, basteln, werken, experimentieren und modellieren Kinder ab vier Jahren an täglich wechselnden Stationen - und ganz nebenbei lernen sie, wie die Menschen früher auf dem Land lebten. Erwachsene entdecken beim Sommerspaß das Museumsgelände und die Sonderausstellungen in geführten Rundgängen. Bei Vorführungen erklären Experten alte Landtechnik, Handwerk oder Ernährungsgeschichte.

    Gelebte Geschichte 1804 und 1904: Die Darsteller der Gelebten Geschichte. 1804 versetzen die Besucher am 22. und 23. Juli sowie vom 8. bis 13. August in das Leben auf dem Land vor 200 Jahren. Sie zeigen, wie auf einem Heidehof zur damaligen Zeit gearbeitet wurde. Eine Woche lang leben sie im Takt von damals und lassen die Grundsätze moderner Hygiene und Tischmanieren hinter sich. Am Sonnabend und Sonntag, 12. und 13. August, belebt eine weitere Darstellergruppe das Fischerhaus mit Kleidung, Gerätschaft und Tätigkeiten des Jahres 1904. Kinder und Erwachsene können den Darstellern über die Schulter schauen und das lebendige Treiben auf dem Hof miterleben.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 25. bis 27. Juli und vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferienkursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Die Kurse sind ab 1. Juni unter Tel. (0 40) 79 01 76-0 oder online unter www.kiekeberg-museum.de buchbar. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich.

    Besondere Veranstaltungen während des Sommerspaßes: Rosenmarkt am Sonntag - 16. Juli, Imkertag - Sonntag, 30. Juli,
    Bäuerlicher Erntetag - Sonntag, 13. August.

  • Sommerspaß startet in die erste Woche: Wasser, Garten und Gaumenfreuden

    Ehestorf. Los geht's im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf - der kostenlose Sommerspaß beginnt: Zum Auftakt dreht sich bis 15. Juli alles um die Themen Wasser, Garten und Leckereien. Fünf Wochen lang erleben Kinder hier zwischen 10 und 17 Uhr ein spannendes Ferienprogramm - ohne Anmeldung oder Gebühren. Für den Museumseintritt zahlen Erwachsene 9 Euro. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins des Freilichtmuseums haben freien Eintritt.

    Das Element Wasser zeigt sich den jungen Entdeckern von verschiedenen Seiten: Aus Kisten und Rohren bauen Kinder eine Wasserleitung und ein Mini-Klärwerk. Beim Wäsche waschen erkennen sie, wie aufwendig das Alltagsleben früher war. Pumpen, Schaufelräder drehen oder Floß fahren - der Wasserspielplatz lädt zum weiteren Experimentieren ein.

    Sommerspaß im Kräutergarten. | Foto: ein
    Sommerspaß im Kräutergarten. | Foto: ein

    Aus den verschiedenen Gärten des Museums ernten die jungen Besucher alte Obst- und Gemüsesorten, die genascht und verarbeitet werden. Gemeinsam stellen sie Saatkugeln her und lernen dabei verschiedene Pflanzen kennen. Die Kinder formen mit Samen gefüllten Tonkugeln und nehmen sie mit nach Hause, um dort das Wachstum ihrer Pflanzen zu beobachten. Vor Ort verarbeiten sie Kräuter zu Duftkissen oder Tee, machen Lebensmittel haltbar und färben Stoffe mit Naturmaterialien ein.

    An unterschiedlichen Kochstationen - vom offenen Feuer über die Herdstelle aus dem 17. Jahrhundert bis hin zum Elektroherd - bereiten Kinder mit den Museumspädagogen Rezepte aus Urgroßmutters Zeiten zu. Die kleinen Köche stellen Marmelade her und verspeisen Gerichte, wie Buchweizenpfannkuchen, "Dicker Hans" oder Rumfordsuppe, gemeinsam.

    Weitere Themenwochen beim Sommerspaß:
    Handwerk und Handarbeit, Dienstag bis Sonnabend, 17. bis 21. Juli
    Landleben früher mit der Gelebten Geschichte, Dienstag bis Sonntag, 31. Juli bis 5. August
    Spiele und Spielen im Wandel, Dienstag bis Sonnabend, 7. bis 12. August

    Der Sommerspaß am Kiekeberg findet noch bis zum 12. August statt. Kinder ab vier Jahren nehmen kostenfrei und ohne Anmeldung an den verschiedenen Mitmach-Aktionen teil. Die Aktivitäten finden über den Tag verteilt statt. Das wöchentliche Programm finden Interessierte online unter www.kiekeberg-museum.de.

  • Sommerzeit ist Ferienzeit: Neue Ferienkurse im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf

    Ehestorf. Backen, basteln, bauen - die Ferienkurse am Kiekeberg in Ehestorf bieten für Kinder ein besonderes Erlebnis. Ob Pralinen herstellen, Traumfänger basteln oder ein Radio bauen - dienstags bis donnerstags, vom 24. bis 26. Juli und vom 31. Juli bis 2. August, entdecken Kinder ab einem Jahr und Jugendliche, was in ihnen steckt. Die verschiedenen Ferienkurse im Freilichtmuseum finden je nach Thema halb- oder ganztags statt und kosten zwischen 8,50 und 22 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 040/790 17 60.

    Kinder, Jugendliche und Erwachsene wählen in diesem Sommer aus einem neuen kunterbunten Programm von 32 Kursen. Kleine Kinder ab einem Jahr bauen Klanginstrumente und machen gemeinsam Musik. Sie besuchen die Tiere auf dem Museumsgelände, dichten und singen Lieder über sie oder basteln einen Bauernhof. Interessierte Kinder reisen in das Leben von früher - sie verkleiden sich, kochen Gerichte über dem Feuer und essen gemeinsam im alten Bauernhaus.

    Kinder im Schulalter probieren ihre vielseitigen Interessen aus und staunen, was sie dabei erschaffen: Junge Genießer backen leckere Brötchen, stellen Pralinen her und kochen Marmelade aus Sommerfrüchten - selbstverständlich zum Mitnehmen. Künstler und Kreative basteln Wandbilder aus Blumen, fotografieren mit selbstgebauter Lochkamera, schöpfen Papierbögen oder knüpfen einen Flickenteppich. Für Tüftler und Handwerker heißt es im Freilichtmuseum sägen, leimen, schrauben. Die Kinder bauen Fahrzeuge aus Holz, konstruieren Fluggeräte oder löten einen Lügendetektor zusammen.

    Auch alte Handwerkskunst, wie das Schmieden, wird am Kiekeberg noch an die Jugendlichen vermittelt. Die Museumspädagogen zeigen, wie alles funktioniert und erklären die nötigen Techniken und Geräte.

    Das tagesaktuelle Programm der Ferienkurse steht in dem Zeitraum online unter www.kiekeberg-museum.de.

    Mit seinen lebendigen und familienfreundlichen Kursen ist das Freilichtmuseum am Kiekeberg eine Institution, die Spaß und Bildung miteinander verbindet. Die besonderen Ferienkurse stoßen nicht nur bei Kindern, sondern auch bei den teilnehmenden Eltern und Großeltern auf Begeisterung. Der Museumseintritt für Besucher unter 18 Jahren ist frei, für Erwachsene beträgt er 9 Euro.

  • Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur" ist eröffnet

    Ehestorf. Alles rund ums Brot: Die neue Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur" ist jetzt eröffnet. Bis zum 23. September erleben Besucher im Freiliichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf, wie das Brot zu so einem beliebten Lebensmittel wurde und sich die über 3.200 verschiedenen Sorten entwickelt haben. Kooperationspartner der Sonderausstellung ist die Hamburger Bäckerinnung.

    Brote und ihre Vielfalt Ausstellung Zwischen Krumme und Knust, Deutsche Brotkultur bis 23.9.18 | Foto: ein
    Brote und ihre Vielfalt Ausstellung Zwischen Krumme und Knust, Deutsche Brotkultur bis 23.9.18 | Foto: ein

    Das Brot ist eines der wichtigsten Lebensmittel der Deutschen. Sie verspeisen pro Jahr durchschnittlich 80 Kilogramm davon. "Über die Jahrhunderte hat sich bei uns eine einzigartige Esskultur rund um das Brot entwickelt. Allein schon der Geruch frischgebackenen Brots weckt in jedem von uns Heimatgefühle und Kindheitserinnerungen", fasst Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, die deutsche Brotkultur zusammen.

    Phänomene wie Pausenbrot, Abendbrot oder Butterbrot verdeutlichen dies. Die Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur" im Freilichtmuseum am Kiekeberg thematisiert, wie sich das Brot weiterentwickelt hat. Die Backöfen wurden immer effizienter und besser einstellbar und durch technische Fortschritte bei den Mühlen wurde das Getreide immer feiner gemahlen. Neue Züchtungen bei Weizen, Roggen und Co. schufen robustere und ertragreichere Sorten.

    Klaus-Wilfried Kienert, Stiftungsratsvorsitzender des Freilichtmuseums am Kiekeberg, bringt die bedeutende Rolle des Brots auf den Punkt: "Unser täglich Brot: Das Thema ist so wichtig, so elementar, dass es als Synonym für Lebensnotwendiges genannt wird." Brot sei mehr als nur ein Grundnahrungsmittel, erklärt er: "Das Brot ist in vielen Bereichen schon zum Genussartikel geworden."

    Die Ausstellung gliedert sich in drei Bereiche: Die Geschichte des Brots, das Brot als Handwerksprodukt und als Kulturgut. Besucher entdecken, wie sich Brot und Essverhalten im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Bedeutungen diesem zentralen Nahrungsmittel zugeschrieben wurden. Beispielsweise erklärt Heike Duisberg-Schleier, Kuratorin der Sonderausstellung: "Im Mittelalter galt Brot sogar als Statussymbol. Je feiner das Mehl und je kleiner das Gebäck, desto wohlhabender war die Familie." Museumsdirektor Stefan Zimmermann ergänzt: "Brot ist seit Jahrtausenden ein Indiz für den Wohlstand einer Kultur."

    Wann wurde das Brot erfunden? Wie kam es nach Deutschland? Wie sahen Backstuben in den 1950er-Jahren aus und wie wird heute gebacken? Welche regionalen Unterschiede gibt es? Die Sonderausstellung geht auf die Vielfalt des Themas ein und zeigt auch auf, wie heute mit neuen Technologien produziert wird, wie wir unser Brot genießen und wie sich Trends, wie beispielsweise die glutenfreie Ernährung, auswirken. Mittlerweile ist schrothaltiges Brot besonders beliebt.

    Die Sonderausstellung knüpft an die handwerkliche Tradition der historischen Bäckerei im Freilichtmuseum am Kiekeberg an und fügt sich in das Agrarium ein: "Mit der Ausstellung 'Zwischen Krume und Knust' ergänzt das Freilichtmuseum am Kiekeberg einmal mehr das Profil des Agrariums, unserer deutschlandweit einzigartigen und innovativen Ausstellungswelt zu Landwirtschaft und Ernährungsindustrie, um eine zentrale Facette", betont Rainer Rempe. Im Agrarium tauchen die Besucher auf 3.300 Quadratmetern Ausstellungsfläche in die Welt der Lebensmittel und der Landwirtschaft früher und heute ein und gehen der Produktion von Nahrungsmitteln auf den Grund.

  • Spatenstich für die Königsberger Straße - Freilichtmuseum am Kiekeberg startet mit Bauprojekt zu der Zeit von 1949 bis 1970

    Ehestorf. Baustart an der Königsberger Straße: Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feierte am vergangenen Freitag, 15. Juni, den symbolischen 1. Spatenstich mit Geldgebern und mehr als 700 Mitgliedern des Fördervereins. Das neue Großprojekt bringt, nach jahrelanger wissenschaftlicher Vorbereitung, die Nachkriegszeit und die ersten Jahrzehnte der jungen Bundesrepublik ins Museum. Es entsteht ein Straßenzug mit sechs Gebäuden - einschließlich Gärten, Straßenlaternen, Litfaßsäule und Telefonzelle. Die Bauzeit ist auf sechs Jahre angelegt, das Finanzvolumen beträgt 6,14 Millionen Euro.

    Birgit Honé, Niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europa-Angelegenheiten und Regionale Entwicklung, überreichte den Förderbescheid des Förderfonds Hamburg/Niedersachsen der Metropolregion Hamburg an Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, Museumsdirektor Stefan Zimmermann und Geschäftsführerin Carina Meyer. "Der Landkreis Harburg ist ein tolles Beispiel für gelungene Regionalentwicklung und das Freilichtmuseum am Kiekeberg der richtige Ort für das Projekt", sagte die Ministerin, die im Landkreis aufwuchs und das Freilichtmuseum am Kiekeberg seit vielen Jahrzehnten kennt.

    Straßensicht Visualisierung Königsberger Straße Mai 2018, Grafik von Frenzel u Frenzel. | Foto: ein
    Straßensicht Visualisierung Königsberger Straße Mai 2018, Grafik von Frenzel u Frenzel. | Foto: ein

    "Hier entsteht nicht nur ein touristischer Anziehungspunkt. Für die Bürgerinnen und Bürger der Metropolregion entsteht hier ein ganzheitlicher Ort, an dem sie ihre eigene Familiengeschichte im Kontext der Nachkriegsgeschichte wiederfinden werden. Deshalb habe ich mich auch gern dafür eingesetzt, dass das Land einen finanziellen Beitrag leistet", so Ministerin Honé.

    Der Förderfonds Hamburg/Niedersachsen der Metropolregion Hamburg finanziert insbesondere das typische Siedlungsdoppelhaus und die Ausstellung zur Nachkriegszeit in der Metropolregion. Mehr als zwölf Millionen Flüchtlinge, Vertriebene und Evakuierte, dazu rund zehn Millionen ehemalige Zwangsarbeiter gab es in West-Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Landkreis Harburg nahm überproportional viele Menschen auf. Wohnten hier 1939 noch 62.602 Menschen, waren es zehn Jahre später bereits 124.397.

    Der Großteil der Königsberger Straße wird durch Bundesmittel finanziert. Michael Grosse-Brömer, MdB und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, hat diese Förderung initiiert. Er betont: "Das Projekt hat bundesweite Relevanz. Es vereint vorbildlich viele Aspekte: Es verkörpert Geschichte zahlreicher Vertriebener in einer extrem schwierigen Zeit und erinnert daran, was die Menschen früher leisteten. Es steht, zum Beispiel mit dem Fertighaus, für Innovationen und Wirtschaftsleistungen."

    Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, sagt: "In der Königsberger Straße lebt Geschichte auf - sehr, sehr nah. Sie zeigt, dass man jede Herausforderung annehmen sollte. Am Kiekeberg hat man dies seit Jahren gesehen: Es ist ein hervorragend geführtes Haus, das zum Wohl der Gesellschaft neue Ideen verwirklicht."

    "Der Landkreis Harburg hat die schwierige Nachkriegszeit gemeistert", blickt Landrat Rainer Rempe zurück und betont: "Das war eine außergewöhnliche Integrationsleistung, die unsere Region bis heute prägt." Der Landkreis Harburg ermöglicht als dauerhafter Partner die tägliche Museumsarbeit. Zusätzlich engagiert er sich jetzt auch in der Königsberger Straße. Rainer Rempe: "Auf die besondere Geschichte des Landkreises Harburg, die beispielhaft für die Entwicklungen in der Nachkriegszeit in ganz Deutschland steht, sind wir stolz und stehen daher hinter dem neuen Projekt."

    Für die Sparkasse Harburg-Buxtehude ist das Freilichtmuseum am Kiekeberg ein starker Partner: "Wir sind seit 175 Jahren im Landkreis vertreten und daher sagen wir: Das Freilichtmuseum und besonders die Königsberger Straße zeigt auch unsere Geschichte", so Gerhard Oestreich, stellvertretendes Mitglied des Vorstands.

    Landesbeauftragte Monika Scherf leitet das Amt für regionale Landesentwicklung Lüneburg. Sie betont: "Wir haben von Anfang an gesehen, welche Potentiale die Königsberger Straße hat. Wir wollen Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg und besonders das neue Projekt strahlen weit in die Metropolregion hinaus und sind bundesweit relevant."

    Brigitte Somfleth erläutert für die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung: "Gartenkultur in der Nachkriegszeit, so, wie wir sie hier sehen werden, war immer zur Selbstversorgung. Mit Bezug auf die Nutzgärten und zum Beispiel Kochkurse für Kinder fördern wir als Bingo-Umweltstiftung die Bildungsarbeit."

    Heiner Schönecke, MdL und Vorsitzender des Fördervereins, betont: "Wir sind gern Gastgeber des 1. Spatenstichs: Am Kiekeberg hat es Tradition, große Anlässe mit dem Förderverein zu feiern! Denn wir Mitglieder sind Geldgeber, ideelle und praktische Unterstützer. Wir stehen hinter der Königsberger Straße." Ganz besonders danken Ministerin Birgit Honé, Michael Grosse-Brömer, Heiner Schönecke und die Kiekeberger Mitarbeiter dem Ideengeber und Initiator des Großprojekts: Prof. Dr. Rolf Wiese hatte als langjähriger Museumsdirektor vor Eintritt in den Ruhestand die Finanzierung durch die zwölf Geldgeber gesichert. Für deren großes Engagement und Vertrauen bedankte sich auch ausdrücklich Klaus-Wilfried Kienert als Vorsitzender des Stiftungsrats des Freilichtmuseums am Kiekeberg.

    Förderer der Königsberger Straße 11. | Foto: ein
    Förderer der Königsberger Straße 11. | Foto: ein

    Die Königsberger Straße im Freilichtmuseum am Kiekeberg wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Bund), das Land Niedersachsen, den Landkreis Harburg, den Förderfonds Hamburg/Niedersachsen der Metropolregion Hamburg, die Stiftung Niedersachsen, die Stiftung Hof Schlüter, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude, den Lüneburgischen Landschaftsverband, die Klosterkammer Hannover, die Niedersächsische Bingo- Umweltstiftung und den Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg

  • Spielzeit - Historischer Kindertag im Freilichtmuseum am Kiekeberg am Pfingstmontag

    Ehestorf. Wer spielt mit? Am Pfingstmontag, 21. Mai, lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf alle Generationen zur Spielzeit ein. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr probieren Besucher am Kiekeberg Spiele von früher und heute aus.

    Lebensfreude und Neugier erfüllen das Museumsgelände in Ehestorf: Ob in den historischen Gebäuden oder draußen auf den Freiflächen - überall gibt es Spielstationen zum Mitmachen. Kinder und Erwachsene versuchen sich an alten und modernen Spielen, die Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Konzentration, Kreativität oder Gemeinschaftssinn verlangen. Es ist für jeden etwas dabei: Sackhüpfen, Eierlaufen und Himmel und Hölle. Großeltern entdecken alte Spiele ihrer Schulzeit wieder und spielen mit ihren Enkeln Schiffe versenken im Klassenzimmer der Landwirtschaftsschule.

    Zur Spielzeit erfahren Erwachsene und Kinder am Kiekeberg auch, womit sich die Menschen noch viel früher ihre Zeit vertrieben haben. Zusammen mit Archäologen spielen die Besucher Spiele der Steinzeit, Römerzeit und der Wikinger - wie etwa das Muschelspiel, Bogenschießen, das Nussspiel oder Kubb. Außerdem spielt die Gelebte Geschichte des Freilichtmuseums, insbesondere mit ihren jungen Darstellern, über den ganzen Tag verteilt Spiele, die im Alltag der Landbevölkerung um 1804 und 1904 typisch waren.

    Bei Kurzführungen durch die Dauerausstellung Spielwelten entdecken Besucher Spielzeug aus mehr als sieben Jahrzehnten. Eine interaktive Reaktionswand oder die Videospiele Pac-Man und Mario Kart laden in der Ausstellung zum Daddeln und Mitmachen ein. Die kleinen Besucher erfreuen sich an der Rutsche und dem Karussell, einem Stück Harburger Regionalgeschichte.

    Auf dem Wasserspielplatz experimentieren Kinder mit Wasserdruck und Strudelwirkung. Der nahe gelegene Ruhebereich lädt zum Entspannen und Picknicken ein. Zur Stärkung gibt es duftende Zimt- und Rosinenbrötchen aus der Museumsbäckerei. Im Rösterei-Café des Agrariums genießen die Gäste selbstgerösteten Kaffee und Kuchen. Der Museumsgasthof bietet norddeutsche Spezialitäten an.

    Für Erwachsene beträgt der Eintritt Kiekeberg-Museum 9 Euro, für Kinder ist er frei.

  • Spielzeit am Pfingstmontag im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf

    Ehestorf. Gemeinsam spielen mit allen Generationen: Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf dreht sich am Pfingstmontag, 5. Juni, alles rund um Spiel, Spaß und Aktivität. Familien können in der Zeit von 10 bis 18 Uhr fast vergessene historische sowie moderne Spiele ausprobieren. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 9 Euro, für Kinder ist er frei.

    Lautes Lachen ertönt im Freilichtmuseum am Kiekeberg: In der Dauerausstellung Spielwelten und auf dem Museumsgelände hüpfen, balancieren, raten und basteln kleine und große Besucher bei der Spielzeit. Kinder und Erwachsenen testen Spiele von früher, Bewegungsspiele, Ratespiele oder Geschicklichkeitsspiele. Die Aktionen fördern Kreativität, Reaktionsvermögen und Teamfähigkeit - und bringen natürlich auch viel Spaß!

    Womit spielten Eltern und Großeltern früher? Welche Klassiker von früher spielen Kinder heute noch? Ob Stille Post und Blinde Kuh, Kippel-Kappel, Sackhüpfen oder Diabolo - die Spielzeit spricht Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen an und fördert so den Austausch zwischen den Generationen. Spielsachen aus über sieben Jahrzehnten entdecken Besucher bei Kurzführungen durch die Dauerausstellung Spielwelten. Die Reaktionswand, Packman oder Mario Cart laden in der Ausstellung zum Daddeln und Mitmachen ein.

    Auf dem Wasserspielplatz experimentieren junge Besucher mit Wasserdruck und Strudelwirkung, der nahe gelegene Ruhebereich lädt zum Picknicken und entspannen ein. An Bastelstationen auf dem Gelände fertigen Kinder eigenes Spielzeug für zu Hause. Zur Stärkung gibt es Zimtbrötchen und Amerikaner aus der Museumsbäckerei. Der Museumsgasthof bietet norddeutsche Spezialitäten an, im Rösterei-Café probieren Besucher selbstgerösteten Kaffee sowie Kuchen.

  • Stefan Zimmermann: 1 Jahr Museumsdirektor im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf

    Ehestorf. Das erste Jahr als Museumsdirektor: Stefan Zimmermann trat seine Position am 1. November vergangenen Jahres an. Seitdem hat er viele Projekte des Museums und seiner Außenstellen weitergeführt und in einigen Bereichen bereits neue Wege eingeschlagen. Er übernahm - wie ausfüührlich - das Amt von Prof. Dr. Rolf Wiese, der sich nach mehr als 30 Jahren an der Spitze des Museums in den Ruhestand verabschiedete. Zusammen mit der Kaufmännischen Geschäftsführerin Carina Meyer (43 Jahre) bildet der 39-Jährige eines der jüngsten Leitungsteams an deutschen Kultureinrichtungen.

    "Museen müssen gesellschaftlicher Akteur und Impulsgeber sein", ist Stefan Zimmerman überzeugt. In diesem Sinn öffnet er das Freilichtmuseum noch weiter: Der Bildungsbereich liegt ihm am Herzen, die stärkere Berücksichtigung von Schul- und Vorschulanforderungen, aber auch die Bildung der erwachsenen Besucher. "Wir können ihnen durchaus auch Themen zumuten, die auf den ersten Blick vielleicht sperrig und unbequem erscheinen - die Menschen sind interessiert", beobachtet er immer wieder. Vorführungen alter Handwerktechniken, aus dem Alltag verschwundene Objekte oder Führungen zu traditionellen Gärten und Vieharten faszinieren die Besucher.

    Aber auch die Kriegs- und Nachkriegszeit, über die Zeitzeugen heute gut informieren können, möchte Stefan Zimmermann betonen - und dabei immer die Auswirkungen auf die Gegenwart einbeziehen. "Mit unserem Großprojekt 'Königsberger Straße' können wir das gut verbinden: Wir bauen fünf Gebäude von 1945 bis 1980 auf und zeigen damit eindrucksvoll das Leben in der Zeit mit Gärten, Friseursalon und Tankstelle."

    Schließlich muss auch die Besucherzahl stimmen: 239.560 Besuche zählten das Freilichtmuseum und seine Außenstellen 2017. Die Zahl liegt damit seit Jahren auf hohem Niveau. "Wir brauchen ein stabiles Fundament für unsere Arbeit. Das sind unsere Mitarbeiter, die Stiftung, unser großer Förderverein und unser Hauptgeldgeber, der Landkreis Harburg. Außerdem erarbeiten wir selbst nennenswerte Einnahmen. Letztere sind für uns enorm wichtig", sagt Stefan Zimmermann. Auf dieser Basis lässt sich planen: "Langfristig wird der historische Gebäudebestand mehr Pflege brauchen, schließlich sind unsere Bauernhäuser und Scheunen schon mehrere hundert Jahre alt."

    Stefan Zimmermann blickt zurück: Er übernahm eine Besonderheit in der Museumslandschaft. Ein vom Thema her regionalgeschichtliches Museum mit überregionaler Ausstrahlung, das als Stiftung privaten Rechts geführt wird und vier weitere Museen, etliche Kulturdenkmäler, Archive und Kulturveranstaltungen vereint. Außer den kulturellen verfolgt die Stiftung auch soziale Zwecke, beispielsweise mit einem eigenen Behindertenwohnheim und 28 Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung. Und nicht zuletzt gibt es einen aktiven Förderverein mit inzwischen mehr als 13.000 Mitgliedern und mehr als 350 Ehrenamtlichen. Zusammen mit Carina Meyer bildet Stefan Zimmermann den Vorstand der Stiftung und lenkt mit dem Vereinsvorstand auch die Geschicke eines der größten Museumsvereine Deutschlands.

    Stefan Zimmermann bringt viele Qualifikationen für seine neue Arbeitsstelle mit: Seit 2004 arbeitete der 39-Jährige in verschiedenen Museen. Er leitete sieben Jahre lang das Bauernhaus-Museum in Wolfegg (Baden-Württemberg), das jährlich 90.000 Besucher zählt. Als Sprecher der sieben Freilichtmuseen in Baden-Württemberg bringt er reichlich Netzwerk-Erfahrung mit. Besonders geprägt hat ihn die Koordination eines internationalen EU-Projekts mit 30 Museen aus fünf Ländern.

    Von Haus aus ist Stefan Zimmermann Historiker: Er studierte auch Neuere und Neuste Geschichte an der Universität Augsburg und schloss mit einem Magister ab. Seine Forschungsarbeit setzt er im Norden fort: Für seine Dissertation an der Universität Hamburg erforscht er die "Finnenhäuser", erste Fertighäuser aus Holz, die vor allem ab den 1960er-Jahren in Deutschland populär wurden. Und schließt mit seinen neuen Erkenntnissen direkt an seine zukünftige Arbeit am Kiekeberg an.

  • Stein auf Stein: Erlebniswochenende mit LEGO® Bau - Kreatives Bauen am Kiekeberg

    Ehestorf. Erstmals findet das Erlebniswochenende "Stein auf Stein" mit LEGO® Bau im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf statt. Am 30. Juni und 1. Juli erleben kleine und große Modellbauer in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein kreatives Programm zum Anschauen und Mitmachen rund um ihr LEGO Spielzeug. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahre ist er frei.

    Seit Jahrzehnten ein Kultspielzeug, das Generationen verbindet: Auf dem Museumsgelände staunen Besucher über die ausgestellten Bauwerke der LEGO User Group Stein Hanse. Offene Bautische laden Techniker und Träumer ein, mit großen und kleinen Steinen ihre Ideen zu verwirklichen. Beim Bauwettbewerb nach thematischen Vorgaben stellen sich Baumeister neuen Herausforderungen. In Gemeinschaftsarbeit lassen Besucher ein überdimensionales Logo-Bild des Freilichtmuseums entstehen. Auf dem Flohmarkt entdecken die LEGO Weltenbummler begehrte Figuren, passende Ersatzteile oder neue Themen-Sets für sich.

    Auf vielfältige Art und Weise erleben Kinder und Jugendliche den Tag: Sie lenken ferngesteuerte LEGO Autos durch einen Hindernisparcours oder setzen zusammengebaute Eisenbahnen in Bewegung. Im Agrarium erstellen LEGO- Freunde die beliebten Brick-Filme selbst, in denen Figuren ihrer Welt Leben einhauchen. Die Aktion findet jeweils von 10.30 bis 12.30 Uhr, 13 bis 15 Uhr und von 15.30 bis 17.30 Uhr nach Anmeldung statt. Ein weiterer Höhepunkt für Kinder und Genießer ist es, Schokolade in Form der Bausteine herzustellen und zu probieren.

    Das Erlebniswochenende "Stein auf Stein" mit LEGO Bau wird in Kooperation mit der LEGO User Group Stein Hanse organisiert. Anlässlich des 60. Geburtstags von LEGO zeigt das Freilichtmuseum in Ehestorf wie zeitlos Jung und Alt mit den bunten Bausteinen ein gemeinsames Spiel finden. Auch die Dauerausstellung "Spielwelten" im Freilichtmuseum greift die Entwicklung der Spielzeugkultur seit den fünfziger Jahren bis heute auf und präsentiert über 1.000 Objekte. Hier leben Erinnerungen wieder auf.

  • Süsser Nachwuchs bei den Bunten Bentheimer Schweinen im Freilichtmuseum am Kiekeberg

    Ehestorf. Ein buntes Durcheinander - im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erblickten kleine Ferkel der Bunten Bentheimer Schweine das Licht der Welt. Die Neugeborenen entdecken neugierig ihre Umgebung und erwarten die Besucher zu den Öffnungszeiten des Freilichtmuseums im historischen Schweinestall.

    Mit den neugeborenen Ferkeln leistet das Freilichtmuseum am Kiekeberg einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Bunten Bentheimer Schweine. Diese historische Rasse war bis in die 1950er-Jahre ein sehr beliebtes Nutztier. Mitte des 20. Jahrhunderts verdrängten leistungsstärkere Züchtungen das Bunte Bentheimer Schwein - es war vom Aussterben bedroht. Um diese einzigartigen Tiere zu erhalten, schlossen sich einige Züchter, darunter auch das Freilichtmuseum am Kiekeberg, im "Verein zur Erhaltung des Bentheimer Schweins" zusammen.

    Besonders die kleinen Museumsbesucher lieben die Bunten Bentheimer Schweine, die ihren Namen aufgrund ihrer dunklen unregelmäßigen Flecken tragen. Das besondere Aussehen und die Stressresistenz zeichnen die Bunten Bentheimer Schweine aus.

    Im Freilichtmuseum leben die Bunten Bentheimer Schweine in einem rund 300 Jahre alten Schweinestall. Diese Haltung ist artgerecht: Die Schweine können selbst wählen, ob sie im warmen Stroh des Stalls bleiben oder hinaus ins Freie wollen, wo sie ausreichend Platz zum Sonnen und im Matsch suhlen haben. Auch die kleinen Ferkel machen schon ihre ersten Ausflüge ins Freie. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 9 Euro und Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

  • Themenfreitag „Kindheit wie früher: spielen, lesen, schreiben und hören“

    Ehestorf. Ein besonderes Programm für Kinder und Erwachsene gibt es beim Themenfreitag „Kindheit wie früher: spielen, lesen, schreiben und hören“ am 21. Juli im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Bei einer spannenden Führung durch ein Bauernhaus lernen die Besucher alte Spiele kennen. Außerdem tauchen sie in die Spielwelten-Ausstellung ein und probieren, Sütterlin zu schreiben. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt, Besucher, die älter als 18 Jahre alt sind, zahlen 9 Euro. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf bietet besondere Themenfreitage an: Bis zum 11. August gibt es jeden Freitag unterschiedliche Bereiche des Landlebens zu entdecken. Die Besucher erwarten in diesem Jahr weitere Themenfreitage: „Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr“ (28. Juli), „Pflanzen, Gärten und Bewässerung“ (4. August) sowie „Mahlzeit! Ernährung gestern und heute“ (11. August).

    Sommerspaß: Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie vom 4. Juli bis 13. August. Die Themenfreitage sind Teil des großen Sommerspaß‘ am Kiekeberg: Für die Zeit vom 4. Juli bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum zu diesem offenen Ferienangebot ein. Sechs Wochen lang erleben Kinder und Jugendliche täglich von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm - kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 25. bis 27. Juli und vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferien-Kursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben und schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert, und erklären die alten Handwerkstechniken. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich. Die Kurse kosten 6,50 bis 26 Euro.

    Die Themenfreitage im Überblick: Kindheit wie früher: spielen, lesen, schreiben und hören – Freitag, 21. Juli, 10 bis 18 Uhr, Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr – Freitag, 28. Juli, 10 bis 18 Uhr, Pflanzen, Gärten und Bewässerung – Freitag, 4. August, 10 bis 18 Uhr
    Mahlzeit! Ernährung gestern und heute – Freitag, 11. August, 10 bis 18 Uhr.

  • Themenfreitag im Freilichtmuseum: "Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr"

    Ehestorf. Ein besonderes Programm für Kinder und Erwachsene gibt es beim Themenfreitag "Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr" am 28. Juli in der Zeit von 10 bis 18 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Besucher erfahren lebendiges Handwerk und welche Besonderheiten die einzelnen Bauernhäuser verbergen. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg bietet besondere Themenfreitage: Bis zum 11. August können Besucher jeden Freitag unterschiedliche Bereiche des Landlebens entdecken. Dazu gehören auch "Pflanzen, Gärten und Bewässerung" (4. August) und "Mahlzeit! Ernährung gestern und heute" (11. August). Sommerspaß: Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie, noch bis zum 13. August. Die Themenfreitage sind Teil des großen Sommerspaß am Kiekeberg: Noch bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum zu diesem offenen Ferienangebot ein. Sechs Wochen lang erleben Kinder und Jugendliche täglich von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm - kostenlos und ohne Anmeldung.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 25. bis 27. Juli und vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferien-Kursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmach-Aktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich. Die Kurse kosten 6,50 bis 26 Euro.

    Die Themenfreitage im Überblick: Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr - Freitag, 28. Juli, 10 bis 18 Uhr, Pflanzen, Gärten und Bewässerung - Freitag, 4. August, 10 bis 18 Uhr, Mahlzeit! Ernährung gestern und heute - Freitag, 11. August, 10 bis 18 Uhr.

  • Themenfreitag: "Mahlzeit! Ernährung gestern und heute"

    Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erwartet Kinder und Erwachsene am Freitag, 11. August, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein besonderes Programm beim Themenfreitag "Mahlzeit! Ernährung gestern und heute". Besucher entdecken bei einer Führung durch das Agrarium, wie sich die Ernährung im Laufe der Jahrhunderte veränderte, und kochen selbst historische, aber auch moderne Gerichte. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Sommerspaß: Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie bis zum 13. August: Die Themenfreitage sind Teil des großen Sommerspaßes am Kiekeberg: Noch bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum zu diesem offenen Ferienangebot ein. Täglich von 10-18 Uhr erleben Kinder und Jugendliche ein abwechslungsreiches Programm, kostenlos und ohne Anmeldung.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferienkursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich. Die Kurse kosten 6,50 bis 26 Euro.

  • Themenfreitag: „Pflanzen, Gärten und Bewässerung“

    Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erwartet Kinder und Erwachsene am 4. August in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein besonderes Programm beim Themenfreitag „Pflanzen, Gärten und Bewässerung“. Besucher entdecken die Vielfalt der Museumsgärten und lernen Heilkräuter und weitere nützliche Pflanzen kennen. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg bietet am 11. August den Themenfreitag „Mahlzeit! Ernährung gestern und heute“ an. Dieser schließt die Reihe der sechs Themenfreitage während des diesjährigen Sommerspaßes ab.

    Sommerspaß: Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie, bis 13. August. Die Themenfreitage sind Teil des großen Sommerspaßes am Kiekeberg: Noch bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum zu diesem offenen Ferienangebot ein. Sechs Wochen lang erleben Kinder und Jugendliche täglich von 10–18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm - kostenlos und ohne Anmeldung.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferienkursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich. Die Kurse kosten zwischen 6,50 und 26 Euro.

    Die Themenfreitage im Überblick: Pflanzen, Gärten und Bewässerung – Freitag, 4. August, 10 bis 18 Uhr
    Mahlzeit! Ernährung gestern und heute – Freitag, 11. August, 10 bis 18 Uhr

  • Themenfreitag: Muh, Mäh, Kikeriki! im Sommerspaß im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf

    Ehestorf. Ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Erwachsene gibt es beim Themenfreitag "Muh, Mäh, Kikeriki! Tiere auf dem Kiekeberg" am 14. Juli in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Besucher bestaunen Tierbabys beim Spielen, schauen bei Fütterungen zu und entdecken die Besonderheiten der tierischen Bewohner. Außerdem basteln sie Tierfiguren aus Lehm. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt, Besucher, die älter als 18 Jahre alt sind, zahlen 9 Euro. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf bietet jetzt besondere Themenfreitage mit spannenden Aktionen, Vorführungen und Führungen für Erwachsene und Kinder an: Bis zum 11. August gibt es jeden Freitag unterschiedliche Bereiche des Landlebens zu entdecken. Dazu gehören "Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr" (28. Juli), "Pflanzen, Gärten und Bewässerung" (4. August) und "Mahlzeit! Ernährung gestern und heute" (11. August).

    Sommerspaß: Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie, 4. Juli bis 13. August. Die Themenfreitage sind Teil des großen Sommerspaß' am Kiekeberg: Vom 4. Juli bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum zu diesem offenen Ferienangebot ein. Sechs Wochen lang erleben Kinder und Jugendliche täglich von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm, kostenlos und ohne Anmeldung.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 25. bis 27. Juli und vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferienkursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Eine Anmeldung für alle Ferienkurs ist erforderlich. Die Kurse kosten zwischen 6,50 und 26 Euro.

    Die Themenfreitage im Überblick: Muh, Mäh, Kikeriki! Tiere auf dem Kiekeberg - Freitag, 14. Juli, 10 bis 18 Uhr, Kindheit wie früher: spielen lesen, schreiben und hören - Freitag, 21. Juli, 10 bis 18 Uhr, Traditionelles Handwerk. Hausbau und mehr - Freitag, 28. Juli, 10 bis 18 Uhr Pflanzen, Gärten und Bewässerung - Freitag, 4. August, 10 bis 18 Uhr, Mahlzeit! Ernährung gestern und heute - Freitag, 11. August, 10 bis 18 Uhr.

    Aktuelles unter www.kiekeberg-museum.de

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