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Fußball

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  • Buxtehude. Hallen-Fußball der Extraklasse erwartet die Zuschauer des Turniers um den 32. SparkassenCup am 2. Weihnachtstag in der Halle Nord in Buxtehude. Die Auslosung in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße ergab für die drei Gruppen mit je vier Teams aus Hamburg, Bremen, Cuxhaven, dem Fußballbezirk Lüneburg und aus Buxtehude einige interessante Fußballspiele auf Hallenparkett. Stefan Behnke, langjähriger Sparkassen-Firmenkundenberater in Buxtehude, und Wilfried Wiegel, Leiter Unternehmens-kommunikation der Sparkasse Harburg Buxtehude, nahmen die Auslosung im Beisein von BSV-Trainer Rene Klawon und Teammanager Julian Meyer vor.

    Die beiden Buxtehuder Fußball-Experten freuen sich, dass unter anderem mit der von Urgestein Horst Lehmann betreuten Hamburger Amateur-Auswahl und dem SC Victoria Hamburg aus der Oberliga sowie Vorjahressieger FC Eintracht Cuxhaven und der Gastgeber-Mannschaft Teams dabei sind, die hochklassigen Hallen-Fußball garan-tieren. Coach Horst Lehmann hat wieder eine illustre Schar erstklassiger Fußballer in der Hamburger Amateur-Auswahl vereint, die in den vergangenen 16 Jahren sechsmal den Pokal in die Höhe reckten. Ebenfalls aus der Oberliga Hamburg dabei ist der FC Süderelbe. Aus der höchsten Spielklasse Bremens reist der TuS Schwachhausen an. Die Gruppe C mit den Teams SC Victoria, FC Süderelbe mit Trainer Jean Pierre Richter, Eintracht Cuxhaven und dem TSV Apensen gilt als sehr stark.

    In die Gruppe A loste Stefan Behnke die Teams A und B des Buxtehuder SV, des TuS Schwachhausen und des SV Ahlerstedt-Ottendorf. In der Gruppe B spielen die Hamburger Auswahl, der VSV Hedendorf-Neukloster, der ASC Estebrügge und das Team Tageblatt. Beim Sparkassen-Cup ziehen die ersten beiden jeder Gruppe und die zwei besten Gruppendritten ins Viertelfinale ein. Das erste Gruppenspiel in der Halle Nord beginnt um 13 Uhr. Jedes Spiel dauert zwölf Minuten. Das Finale wird gegen 19 Uhr angepfiffen. Sieger und Platzierte werden mit Sach- und Geldpreisen bedacht.

    Auch die rund 800 erwarteten Zuschauer erleben nicht nur tolle Spiele, sondern können gewinnen. Der Buxtehuder SV hat mit Unterstützung vieler Sponsoren eine Tombola mit mehr als 500 attraktiven Preisen auf die Beine gestellt. So gibt es auch VIP-Karten für die Platin-Lounge von Starkoch Tim Mälzer im Volksparkstadion, Aufenthalte im Baltic-Hotel Warnemünde und zwei von der Sparkasse Harburg-Buxtehude gesponserte Hubschrauber-Flüge zu gewinnen.

    Der Eintritt kostet fünf Euro, Tombola-Lose zwei Euro

  • Hausbruch-Neugraben. Für die kommende Saison in der Kreisliga suchen die Fußballer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) noch motivierte Spieler. Die 1. Herren-Mannschaft der HNT trainiert aktuell immer dienstags und donnerstags von 20 bis 21.30 Uhr auf dem Sportplatz Jägerhof (Talweg 4). Eventuell kommt noch eine weitere Trainingszeit am Freitag hinzu.

    Der Spaß am Kicken ist für diese Truppe genauso wichtig wie der sportliche Erfolg auf dem Rasen. Ambitionierte Hobbyfußballer können sich davon gern jederzeit selbst überzeugen und einfach beim Training vorbeischauen. Fragen beantworten die HNT-Kicker unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. "Kicken für den guten Zweck" ist am Sonnabend, 11. Februar, wieder einmal das Motto in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Auf dem Programm steht in der Zeit von 11 bis 16 Uhr der „7.Jens Jever-Cup" - ein Fußball-Hallenturnier für Seniorenmannschaften. Veranstaltet wird das Turnier von der Senioren-Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB).

    Alle Einnahmen des Turniers, bei dem zehn erstklassige Mannschaften aus dem Hamburger Raum antreten, werden dem gemeinnützigen Verein NestWerk e.V. zufließen. Mitglied im Vorstand des Vereins ist Fernsehmoderator Reinhold Beckmann.

    Freunde des schnellen Hallen-Leders sollten sich das Turnier nicht entgehen lassen. Um den Cup werden folgende Mannschaften der Senioren spielen: Harburger Turnerbund, Moorburger TSV, SG Viktoria Harburg/HSC, HTB-Tennisfußballer, TuS Fleestedt als Titelverteidiger, Bostelbeker SV, SG Grün-Weiss Harburg/FSV, HEBC, SuS Waldenau und Teutonia 10.

    Der Eintritt zum 7.Jens-Jever-Cup ist frei. Spenden werden aber gern entgegengenommen.

    Auf dem Programm steht auch ein Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg und ein spannendes Torwandschießen.

    Der Name Jens-Jever-Cup leitet sich her aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Bei Jens Bliefernicht handelte es sich um die gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Er bekleidete lange Zeit das Amt des Zeugwarts und trank bevorzugt Bier der Marke Jever. Jens Bliefernicht verstarb im Juni 2015. Ihm zu Ehren wird der Jens-Jever-Cup jährlich von den Olaf Gayko und Andreas Deden organisiert.

  • Marmstorf. Im Jahr 2008 beschlossen die ehemaligen und langjährigen Harburger Fußballspieler Edgar Puchmüller und Ulf Rehder vom VfR Rasensport Harburg (später Harburger Sport-Club, HSC), einmal jährlich ein Wiedersehenstreffen der Harburger Ex-Kicker rund um die erfolgreiche Rasensport-Meistermannschaft durchzuführen. Ergänzt durch den langjährigen Rasensport- und HSC-Betreuer Rudi Wolter finden seitdem - jeweils am letzten Freitag im September - diese Treffen der "Legenden" an alter Wirkungsstätte statt - auf dem Gelände des Sportplatzes Rabenstein in Marmstorf. Auch das älteste Vereinsmitglied Rolf Knupper nimmt mit 93 Jahren nach wie an den Treffen teil.

    Im Jahr 2015 wurde das Treffen im Haus des früheren Rasensportlers Hein Nachtigall in Jesteburg duchgeführt - im Beisein der Ehefrauen oder Partnerinnen der Ex-Fußballer. Damals war auch noch der inzwischen verstorbene Werner "Stiggel" Stegmann dabei.

    Rund 50 Jahre nach den vielen Erfolgen der damaligen Fußballmannschaften vom FC Borussia und dem VfR Rasensport Harburg, die auch danach als Harburger Sport-Club viele Erfolge feierten, gab es jetzt - wie schon in den Vorjahren - wieder ein Wiedersehen der Rasensport-Fußball-Legenden. Am Sportplatz Rabenstein in Marmstorf fanden seinerzeit die Heimspiele der Rasensportler und später des Teams vom Harburger Sport-Club statt. Nicht selten wurden die Spiele von mehr als 1000 Zuschauern besucht. Vor allem, als die Rasensportler 1964 für ein Jahr in die Regionalliga-Nord aufgestiegen waren.

    Nachdem Ludwig "Eugen" Pöhler das Traineramt übernahm, gelang 1964 überraschend der Aufstieg in die Regionalliga-Nord. Da die Amateure des 2019 10 20 legenden1Hamburger SV nicht an der Aufstiegsrunde teilnehmen durften, mussten die Rasensportler ein Entscheidungsspiel gegen den TSV Uetersen austragen, welches 2:1 gewonnen wurde. Somit war Rasensport in der Aufstiegsrunde, die sie erfolgreich mit dem Aufstieg krönten.

    An diese schönen Zeiten erinnerten sich die Ex-Kicker jetzt beim Wiedersehen, das mit rund 30 Harburger Ex-Kickern gefeiert wurde. Organisatoren des Abends waren wieder der ehemalige Klasse-Rechtsaußen und mehrfache Auswahlspieler Edgar Puchmüller, der auch eine Zeitlang Vertragsspieler bei Arminia Hannover war, Ex-Betreuer Rudi Wolter und Mittelfeld-Stratege Ulf Reder. Abgesagt hatten zum Bedauern der anderen Ex-Kicker die ehemaligen Rasensportler Harald Schettle und Manfred Pohla.

    Dabei wurden viele Erinnerungen über Trainer, Betreuer und ehemalige Mitspieler ausgetauscht, über schöne Erfolge, aber auch verlorene Spiele auf dem grünen Rasen gesprochen sowie von den Fahrten zu Spielen bei den gegnerischen Teams geschwärmt und manchmal auch ein wenig gelästert.

    Jedes Jahr treffen sich Harburgs Elite-Fußballer von einst auch, um in Erinnerungen zu schwelgen und um gemeinsam zu speisen und Spaß miteinander zu haben. Die Historie dieser Legenden-Treffen ist die Regionalliga-Mannschaft Rasensport 1964 mit dem ehemaligen Rasensport-Spieler und -Trainer Eugen Pöhler und die folgende Seniorenmannschaft, die mit einigen Borussia-Spielern verstärkt wurde und im Jahr 1987 die Hamburger Meisterschaft gewann.

    Die ehemaligen Spieler von Borussia waren Hans-Jürgen Rindfleisch und Uwe Muhs. Zu den Rasensport-Leistungsträgern gehörten außer Edgar Puchmüller Ulf Reder, Piet Kuhlmann, Torhüter Heinz Kohnen, Harald Schettle, "Appel" Brunke, Werner Jackstieß, Heinz Opfer und weitere Ex-Kicker.

    Betreuer der Senioren- und Herren-Elf war seinerzeit Rudi Wolter und Otti Wentzien. Zu diesem Kreis kommen die jeweiligen Ergänzungsspieler, Trainer und Begleiter der erfolgreichen Zeit, als sowohl das Team des FC Borussia als auch die Mannschaft des VfR Rasensport vor der Fusion der beiden Vereine zum Harburger Sport-Club (HSC) mit zu den besten Hamburger Amateur-Fußballteams gehörten.

    Die Teilnehmer des Wiedersehentreffens erinnerten aber auch an die ehemaligen Rasensportler, die in den vergangenen Jahren verstorben sind. Das waren außer Werner Stegmann, "Appel" Brunke, Rainer Tzscheetzsch, Heinz Opfer, "Audi" Thiessen und Werner "Nana" Jackstieß und auch Werner "Seppel" Weiß, der vor knapp einem Jahr auf tragische Weise bei einem Verkehrsunfall in Meckelfeld ums Leben gekommen war.

    Am 12. März 1970 fusionierte Rasensport mit der Borussia zum Harburger SC.

  • Jesteburg/Buchholz/Hamburg. Elf Kids aus dem Landkreis haben dem HSV zum Sieg gegen den 1. FC Köln beim Pokalspiel geholfen. Denn sie waren als „Einlaufkinder“ mit dabei, als die Profis den Platz im betraten. An der Hand der Fußball-Stars konnten sie so die Atmosphäre des mit 47.000 Menschen gefüllten Volksparkstadions hautnah erleben. Zwar an der Hand der Kölner Profis – aber die meisten hatten natürlich die Raute im Herzen und drückten ihrem HSV erfolgreich die Daumen.

    Möglich gemacht haben die die beiden Autohäuser und Volkswagen Partner Kuhn+Witte aus Jesteburg und Köhnke aus Buchholz. Denn Volkswagen ist Partner des DFB Pokals und dem Fußball leidenschaftlich verbunden. Ein wichtiger Mosaikstein des Fußball-Engagements ist dabei, Kindern die Möglichkeit zu geben, als Einlaufkinder der „Volkswagen-Junior Eskorte“ ihre Idole einmal hautnah erleben zu dürfen. Für elf kleine Fußballfans wurde nun ein Traum zur Wirklichkeit.

    „Die Kinder waren total begeistert und aufgeregt mit den Spielern zusammen ins Stadion einzulaufen“, so Linus Best, der bei Kuhn & Witte für das Online Marketing zuständig ist und die Aktion begleitet hat. „Auch wenn es die Spieler des FC Köln waren, mit denen die Kinder einliefen und die Mehrheit doch überwiegend HSV Fans sind, hatten alle ihren Spaß“, freut sich Linus Best für die Kids. Auf der Kuhn & Witte Internetseite konnten sich alle Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren bewerben. Insgesamt hatten sich 400 Kinder für dieses einzigartige Erlebnis beworben, wobei leider nur 11 Kinder davon über ein Losverfahren letztendlich dabei sein konnten.

    Selbstverständlich konnten alle Kinder mit ihrer Begleitperson nach dem Einlaufen das Spiel im Stadion verfolgen und auch die Trikots, samt gestellten Schuhen durften die Kinder behalten. Geschäftsführer Oliver Bohn: „Elf Kinder glücklich gemacht, der HSV hat in einem spannenden Spiel überzeugend 2:0 gewonnen, das ruft ja förmlich nach einer Wiederholung. Unsere beiden Autohäuser werden auch beim nächsten Pokalspiel am 1. März dabei sein und dann dürfen wieder elf Kinder mit ihren Stars einlaufen.“

  • Wilhelmsburg. Anpfiff der 28. Auflage des beliebten Seniorenturniers der Wilhelmsburger Altherren Auswahl war am vergangenen Freitag abend um 18 Uhr. In der mit 200 Zuschauern gut gefüllten Halle an der Dratelnstraße wurde in den Vorrundenspielen guter Fußball mit schönen Spielzügen von den acht Mannschaften gezeigt. Insgesamt sahen die Zuschauer allein in der Vorrunde 44 Tore. Die beiden Halbfinalspiele zwischen VFL/Güldenstern Stade–VFB Kirchhellen und SuS Stadtlohn–SV Schermbeck bieben torlos und mussten durch Neunmeter-Schießen entschieden werden.

    Ins Endspiel zogen die Sieger aus Stade und Stadtlohn ein. Das packende Neunmeter-Schießen um Platz 3 gewann der VfB Kirchhellen gegen SV Schermbeck mit 3:1. Im Endspiel konnte der SuS Stadtlohn mit 2:0 gegen VfL/Güldenstern Stade überzeugen. Die ehrenamtlichen Schiedsrichter Peter Koch und Roberto Spengler hatten keine Probleme, die Spiele souverän zu leiten. Beste Torschützen wurden Stefan Winterkorn vom VfB Kirchhellen und Christian Neumann vom VFL/Güldenstern Stade mit jeweils sechs Toren. Bester Torwart wurde Michael Sawatzki vom SV Schermbeck.

    Am vergangenen Samstag ging es ab 13 Uhr mit der 40. Auflage des Altherrenturniers weiter. Auch hier sahen die rund 150 Zuschauer von den zehn angetretenen Teams guten Fußball. Mit schönen Kombinationen wurden in der Vorrunde 88 Tore erzielt. Kein Spiel ging torlos aus. Die Mannschaften vom FC Süderelbe (Titelverteidiger), FTSV Altenwerder, Buxtehude Calcio und die Gastgeber aus Wilhelmsburg zogen ins Halbfinale ein.

    Im ersten Halbfinale setzte sich der FC Süderelbe mit 3:1 gegen Altenwerder durch. Das zweite Halbfinale gewann Buxtehude Calcio gegen die Wilhelmsburger Altherren-Auswahl mit 4:3. Somit zogen Süderelbe und Buxtehude ins Endspiel. Im Neunmeter-Schießen um Platz drei gewannen die Wilhelmsburger mit 3:1.

    Das Finale zwischen Süderelbe und Buxtehude begann mit einer schnellen 1:0-Führung für den FC Süderelbe. Die FCS-Elf kontrollierte jetzt das Spiel und er blieb nach einer kleineren, schwächeren Phase der Sieger des Endspiels. Somit wurde der Titel vom vergangenen Jahr erfolgreich verteidigt. Das Altherrenturnier wurde von den beiden ehrenamtlichen Schiedsrichtern Furkan Vardar und Hasan Öcalan, beide von Rot-Weiß Wilhelmsburg, geleitet.

    Als bester Torschütze wurde Pierre Ulaga vom FC Süderelbe mit acht Toren ausgezeichnet. Bester Torwart wurde Sebastian Menzel von Buxtehude Calcio. Das Beste zuletzt: Der Spendentopf wurde von den Mannschaften am Samstag mit einer Summe von 770 Euro gefüllt. Dazu kommen die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf bei den Players Nights jeweils im Anschluss an die Turniere. Die Pokale und Auszeichnungen für beide Turniertage wurden vom Luna-Center zur Verfügung gestellt. Für die vier Schiedsrichter wurden als Dankeschön Gutscheine vom Restaurant Hansekai in der Jaffestraße gesponsert.

    Wie so oft in den vergangenen Jahren, besuchte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi das Turnier. In diesem Jahr haben der 1. Vorsitzende Andy-M. Kokoc und der Ehrenvorsitzende Wolf Hakverdis Unterschrift auf dem Beitrittsformular für den Spenden-Förderkreis bekommen. Für den Jahresbeitrag von 55 Euro in den WAHA-Spendenfonds.

    An beiden Turniertagen nutzten Spieler, Mitglieder und Fans die internen Players Nights, um ausgiebig sämtliche Spielzüge fachmännisch auszuwerten. Das Licht in der neuen Mensa der Berufsschule Dratelnstraße BS 13 wurde erst ziemlich früh ausgeknipst. Das Fazit: 40 Jahre Altherren- und 28 Jahre Senioren-Turniere der WAHA zugunsten gehandikapter Kinder des Stadtteils Wilhelmsburg.

    Andy-M. Kokoc: "Und wir haben immer noch jede Menge Spaß! Und das liegt auch deutlich an den Teilnehmern, Gästen, Sponsoren und unseren eigenen, ehrenamtlich zupackenden Mitgliedern. Leidenschaft für Fußball und die Leidenschaft, sich für gehandikapte Kinder der Elbinsel zu engagieren, passen einfach richtig gut zusammen! Ein dickes Dankeschön an alle Teilnehmer, Sponsoren, Mitglieder und Unterstützer unseres Turniers!"

    Senioren-Turnier, Mannschaften: SV Schermbeck, VfL/Güldenstern Stade, FC Bad Oeynhausen, Seevetal Allstars, VfB Kirchhellen, Lüneburger Stadtauswahl, SuS Stadtlohn, Wilhelmsburger Altherren-Auswahl. Altherren Turnier, Mannschaften: FC Süderelbe, SC Pinneberg, Harburger SC, VfL/Güldenstern Stade, FTSV Altenwerder, Buxtehude Calcio, VfB Kirchhellen, SuS Stadtlohn, TVV Neu Wulmstorf und Wilhelmsburger Altherren-Auswahl.

  • Harburg. Die Auslosung im Lotto-Pokal der Fußball-Herrenteams fand am Dienstag beim Hamburger Abendblatt statt. Die Paarungen wurden von TuS Dassendorf-Spieler Finn Thomas gezogen. Diverse Vertreter der beteiligten Vereine und der Medien verfolgten die Auslosung gespannt.

    Diese Teams auch aus dem Hamburger Süden landeten im Topf 1: Mesopotamien – FC Neuenfelde, Harburger Türkspor – HNT, Hansa 11 – HEBC, Zonguldakspor – RW Wilhelmsburg, GW Eimsbüttel – Teutonia 10, FC Süderelbe – Altona 93, Moorburg – Harburger SC, Alsterbrüder – Nikola Tesla, Inter 2000 – Falke, Juventude – Sternschanze, Inter Eidelstedt – Teutonia 05 ud Kosova – Buchholz 08.

  • Harburg. Das war mal etwas anderes: Statt wie üblich einen Scheck mitzubringen, tauchten Harburgs Fußball-Urgesteine Manfred von Soosten, Günter Falk und Harald Szulik mit Bargeld im DRK-Hospiz in Langebek auf. Und nicht nur das. Denn die 2.000 Euro brachten die drei in 50 Euro-Scheinen mit. Spender kamen mit. Die Spendensumme ist ein Teil des Erlöses des 32. Harburger Hallencups in der Sporthalle Kerschensteinerstraße.

    „Wir freuen uns riesig, dass sich die Organisatoren des viertägigen Benefiz-Fußball-Turniers in diesem Jahr entschieden haben, auch unserer Hospiz zu unterstützen“, freute sich Hospizleiterin Britta True. Manfred von Soosten erklärte: „Das Hospiz ist eine ganz wichtige Einrichtung für den Hamburger Süden. Das Geld soll da helfen, wo es am dringendsten benötigt wird.“ Nach der Spendenübergabe führte die Hospizleiterin die drei Turnier-Organisatoren durch die Einrichtung.

    In dem Ende 2013 eröffneten Haus im Blättnerring 18 stehen zwölf Einzelzimmer bereit, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase würdevoll zu begleiten. Der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.ist als Träger der Einrichtung auf Spenden angewiesen, um die laufenden Kosten sowie zusätzliche Anschaffungen decken zu können. „Jede Unterstützung hilft uns, unsere Aufgabe hier zu erfüllen. Wir sind für alle Zuwendungen dankbar“, so Britta True.

    Spendenkonto Hospiz Harburg:
    IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208
    BIC: HASPDEHHXXX.

  • Harburg. Die Tradition wird weitergeführt: Am Sonnabend, 1. Juli, beginnt die Hauptrunde der 53. Auflage des Fußballwettbewerbs um den begehrten Harburg-Pokal, der zum wiederholten Mal von der Sparkasse Harburg-Buxtehude zur Verfügung gestellt wird. In den Sparkassen-Räumen fand jetzt auch die Auslosung statt. Andreas Meyer vom SV Wilhelmsburg sowie die Harburger Sparkassen-Bereichsleiterin Sandra Becker und Volker Albers, Filialleiter in Neugraben, losten die Partien aus. Zuvor hatten Ligamanager Simon Beecken und Trainer Thorsten Schneider vom Vorjahressieger Buchholz 08 die große Trophäe des von der Sparkasse gestifteten Wanderpokals "abgeliefert".

    Sandra Becker sagte unter dem Beifall der zahlreich erschienenden Vereinsvertreter: "Wir als Bankinstitut mit der größten Fußballkompetenz in Harburg Stadt und Land freuen uns sehr, den beliebten Wettbewerb ein weiteres Mal zu sponsern. Wir sind überzeugt von diesem traditionsrreichen Wettbewerb."  Filialleiter Volker Albers ergänzte: "Das ist gut investiertes Geld."

    Los geht es beim 53. Pokalturniier am Sonnabend, 1. Juli, ab 14 Uhr mit dem Spiel der Mannschaft FSV/Rönneburg gegen das Team vom VfL Maschen auf dem Kunstrasen des Süderelbe-Sportplatzes Kiesbarg. Das zweite Spiel der Gruppe 1 bestreiten ab 14.50 Uhr die Teams vom SV Wilhelmsburg und vom Gastgeber FC Süderelbe. Weiter geht es um 15.20 Uhr mit der Partie VfL Maschen gegen SV Wilhelmsburg sowie ab 16.30 Uhr mit FC Süderelbe - FSV/Rönneburg, ab 17.20 Uhr mit VfL Maschen - FSV/Rönneburg und ab 18.10 Uhr mit VfL Maschen - FC Süderelbe.

    Zu gleichen Anstoßzeiten treffen am 1. Juli auf dem Sportplatz Alter Postweg in Heimfeld die Mannschaften vom Klub Kosova, dem TuS Fleestedt, vom Bostelbeker SV und vom FC Türkye aufeinander. Einen Tag später, am Sonntag, 2. Juli, geht es bereits ab jeweils 11 Uhr weiter mit den Partien der Gruppe 2 am Kiesbarg. Hier stehen sich in den Partien der Hauptrunde die Teams vom ATSV Altenwerder, des TSV Neuland, vom TuS Finkenwerder und der Elf von Dersimspor gegenüber. Diese Spiele werden, wie auch die von den Teams am Sportplatz Alter Postweg, um 11 Uhr, 11.50 Uhr, 12.40 Uhr, 13.30 Uhr, 14.20 Uhr und um 15.10 Uhr angepfiffen. Dort kämpfen die Mannschaften von Harburg Türksport, dem HTB, Vorjahressieger Buchholz 08 und von Viktoria Harburg aufeinander.

    Die Viertelfinalspiele werden am Dienstag, 4. Juli, ab 18.30 Uhr und ab 19.45 Uhr auf den Sportplätzen Kiesbarg und Alter Postweg ausgetragen. Es folgen die beiden Halbfinals am Donnerstag 6. Juli, ab 19 Uhr in Fischbek und Heimfeld, ehe das Endspiel am Sonnabend, 8. Juli, um 16.30 Uhr auf dem Sportplatz Kiesbarg beginnt. Die Vertreter der 16 teilnehmenden Mannschaften hoffen ebenso wie die Vertreter des Sponsors Sparkasse Harburg-Buxtehude auf mehr Zuschauer als im vergangenen Jahr. "Schön wären schon 2000 Zuschauer, gern aber auch viel mehr", sagte Spielausschuss-Chef Andreas Meyer. Er freute sich, dass die Teams FSV/Rönneburg, Harburg Türksport und der TuS Fleestedt wieder dabei sind, bedauerte aber auch das Fehlen des TV Meckelfeld in diesem Jahr.

    Die Gruppenspiele in der Übersicht

    Spielplan Vorrunde (Samstag, 1.7.), Gruppe 1 (Kiesbarg, ab 14 Uhr)

    14.00 Uhr FSVR Harburg – VfL Maschen

    14.50 Uhr SV Wilhelmsburg – FC Süderelbe

    15.40 Uhr VfL Maschen – SV Wilhelmsburg

    16.30 Uhr FC Süderelbe – FSVR Harburg

    17.20 Uhr FSVR Harburg – SV Wilhelmsburg

    18.10 Uhr VfL Maschen – FC Süderelbe

    Spielplan Vorrunde (Samstag, 1.7.), Gruppe 2 (Alter Postweg ab 14 Uhr)

    14.00 Uhr Klub Kosova – TuS Fleestedt

    14.50 Uhr Bostelbeker SV – FC Türkiye

    15.40 Uhr TuS Fleestedt – Bostelbeker SV

    16.30 Uhr FC Türkiye – Klub Kosova

    17.20 Uhr Klub Kosova – Bostelbeker SV

    18.10 Uhr TuS Fleestedt – FC Türkiye

    Spielplan Vorrunde (Sonntag, 2.7.), Gruppe 3 (Kiesbarg, ab 11 Uhr)

    11.00 Uhr FTSV Altenwerder – TSV Neuland

    11.50 Uhr TuS Finkenwerder – Dersimspor

    12.40 Uhr TSV Neuland – TuS Finkenwerder

    13.30 Uhr Dersimspor – FTSV Altenwerder

    14.20 Uhr FTSV Altenwerder – TuS Finkenwerder

    15.10 Uhr TSV Neuland – Dersimspor

    Spielplan Vorrunde (Sonntag, 2.7.), Gruppe 4 (Alter Postweg, ab 11 Uhr)

    11.00 Uhr Harburger Türksport – HTB

    11.50 Uhr Viktoria Harburg – TSV Buchholz 08

    12.40 Uhr HTB – Viktoria Harburg

    13.30 Uhr TSV Buchholz 08 – Harburger Türksport

    14.20 Uhr Harburger Türksport – Viktoria Harburg

    15.10 Uhr HTB – TSV Buchholz 08

  • Buchholz/Fischbek. Das wäre ja ein echter Silvester-Knaller: Die Rückkehr des zuletzt für Eintracht Frankfurt spielenden Alexander Meier in den Norden. Beim FC St. Pauli bahnt sich nämlich ein Transfer-Coup an. Wie zu hören war, könnte Meier zurück ans Millerntor wechseln. Der 35-Jährige, der früher auch für Buchholz 08 spielte, konnte in der vergangenen Saison nach schweren Verletzungen nicht mehr an die excellenten Leistungen frührerer Jahre anknüpfen und ist immer noch vereinslos, da er im Sommer dieses Jahres und nach dem Wechsel von Trainer Niko Kovac zu den Bayern beim Bundesliga-Club Eintracht Frankfurt keinen Vertrag mehr erhalten hatte.

    In den vergangenen Monaten hielt sich der Mittelfeldmann und torgefährliche Stürmer beim FC Süderelbe und beim TSV Buchholz 08 fit. Bekanntlich sucht Zweitligist St. Pauli jetzt händeringend einen Stürmer, da sich Toptorjäger Henk Veerman im letzten Spiel vor der Winterpause gegen den 1. FC Magdeburg einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.

  • Hausbruch-Neugraben. Ganz spontan haben sich die „Alten Herren“ der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) im Januar zum 34. Willi-Uder-Cup angemeldet. Dabei bewiesen die Fußballer der Turnerschaft, dass sie alles andere als alt sind. Bei dem traditionellen Harburger Hallenturnier, dessen Erlöse an die Behinderten-Einrichtungen an der Elfenwiese und dem Nymphenweg gehen, erspielten sich die HNT-Kicker die Anerkennung ihrer Gegner. „Wir hatten eigentlich gedacht, dass wir gegen die Mannschaften, die voll im Spielbetrieb sind, nicht viel ausrichten können“, sagte HNT-Spieler Andreas Krahl. „Es sah dann aber anders aus, wir sind nicht Letzter geworden.“

    Nach diesem Erfolg suchen die Alten Herren der HNT nach neuen Herausforderungen – und auch noch nach neuen Teamkollegen. Die Mannschaft, die zurzeit aus dem HNT-Trainerteam und Spielern der 2. Herren besteht, trainiert immer dienstags ab 20 Uhr in der Störtebekerhalle am Heidrand 5 in Neugraben. Sowie die Temperaturen steigen, geht es wieder auf den Kunstrasen am Opferberg an der Cuxhavener Straße 271a.

    Wer Lust hat, Teil dieser fußballbegeisterten Truppe zu werden, kann gern beim Training vorbeikommen. Spielberechtigt ist, wer das 32. Lebensjahr vollendet hat.

  • Harburg. Alter schützt vor Toren nicht! Unter diesem Motto veranstaltet der viermalige Hamburger Meister SG Moorburg/Altenwerder am Sonntag 5. Februar zwischen 14 und 19 Uhr ein Fußball-Hallenturnier für Supersenioren über 60 Jahre.

    Es ist das einzige Turnier dieser Altersklasse in Hamburg und ist deshalb eine inoffizielle Hamburger Meisterschaft. Am Turnier nehmen 7 Teams aus ganz Hamburg teil. Neben dem Gastgeber ist mit Rot Gelb Harburg ein weiteres Team aus dem Hamburger Süden dabei. Einige bekannte Liga Spieler aus den 70er Jahren wollen zeigen das man auch mit über 60 Jahren guten Fußball bieten kann.

    Das Turnier findet in der Sporthalle Kerschensteinerstraße statt. Der Eintritt ist frei.

  • Harburg. Die B-Mädchen-Fußballerinnen des Harburger Turnerbunds haben es doch noch geschafft: Die Mannschaft des Trainer-Duos Can Özkan und Svenja Busies spielt in der kommenden Saison in der Mädchen-Bundesliga (Nord/Nordost). Möglich wurde das durch den 3:0-Sieg über das Mädchen-Team des Osnabrücker SC im zweiten Relegationsspiel im HTB-Sportpark Jahnhöhe, das das Heimspiel eine Woche zuvor auf eigenem Platz mit 2:0 gewonnen hatte. Dabei hatte es vor dem entscheidenden Spiel nicht sonderlich rosig für die HTBerinnen ausgesehen, da das OSC-Team nach dem 2:0-Heimsieg als Aufstiegsfavorit galt.

    Die Aufgabe für die HTB-Mädels von Can Özkan und Svenja Busies war deshalb eindeutig: Schnell den Rückstand aufholen. Anders als noch in Osnabrück wurden die Torgelegenheiten im Rückspiel auf der Jahnhöhe konsequent genutzt.

    Beyza Kara, die bereits über Bundesligaerfahrung beim Hamburger SV verfügt, traf bereits in der 2. und ein zweites Mal in der 5. Spielminute und egalisierte mit diesen Toren den Vorsprung der Gäste aus em Hinspiel. Dies Osnabrückerinnen hatten zwischenzeitlich Pech, als HTB-Torhüterin Antonia Hör einen Schuss noch gegen die Querlatte lenken konnte und später ein weiterer Schuss erneut von der Latte abgewehrt wurde.

    Die Osnabrückerinnen schaffte es zwar nun, die Gastgeberinnen weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten, doch ein eigener Treffer wollte ihnen zum Glück für das HTB-Team nicht gelingen. Die Partie verflachte und war zunehmend von etlichen Foulspielen und damit Spielunterbrechungen geprägt. Dieses setzte sich auch in der 2. Halbzeit fort.

    Das entscheidende Tor der Partie erzielte HTB-Stürmerin Lena Goretzka2019 06 24 htb1 nach 61 Minuten. Zuvor hatte die OSC-Abwehr gepatzt und Chiara Auricchio stürmte allein am rechten Flügel entlang und schlug eine Flanke vor das Tor und auf die einschussbereite Goretzka. Der OSC musste nun zwingend auch treffen, um eine Verlängerung zu erreichen. Inzwischen scheiterten die Gäste ein drittes Mal und die Torlatte rettete zugunsten des HTB. Dem OSC blieb ein Treffer versagt und die rund 300 HTB-Fans bejubelten den Aufstieg in die B-Juniorinnen-Bundesliga.

    Andrea Nuszkowski, Beisitzerin im Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball des Norddeutschen Fußballverbands (NFV), übergab, unterstützt von Hartmut Garz vom Hamburger AFM, die Medaillen und die Meister-Trophäe für die neuen Norddeutschen Vereinsmeisterinnen.

    Damit ist der Hamburger Fußball-Verband (HFV) in der Saison 2019/2020 erstmals mit zwei B-Mädchen-Teams in der B-Juniorinnen-Bundesliga vertreten - außer der Mannschaft des Hamburger SV nun auch dem Harburger TB. Der AFM gratuliert dem HTB zu diesem Erfolg und wünscht beiden Hamburger Mannschaften viel Erfolg für die kommende Bundesliga-Saison.

    Im vergangenen Jahr war das HTB-Team noch unglücklich gescheitert. Diesmal war das Glück auf ihrer Seite. In der Bundesliga Nord/Nordost kommen ab August namhafte Teams auf die Jahnhöhe - wie die Nachwuchsteams der Bundesliga-Vereine VfL Wolfsburg, Werder Bremen, Hamburger SV und von Turbine Potsdam.

  • Fleestedt. Am Freitag, 2. Juni, ist es wieder soweit: Die Seevetaler Allstars laden zum längst bewährten Allstarkick und haben sich als Gegner abermals die LAFU-Auserwählten (Landkreis-Fußballer) eingeladen. Wie schon in den vergangenen Jahren auch wird das Benefizspiel auch diesmal in Fleestedt stattfinden. Erstmal allerdings im neuen Sportzentrum Seevetal, nachdem bis zuletzt am altehrwürdigen Höpen gespielt wurde. Im Sommer vergangenen Jahres haben sich die LAFU-Allstars in einer einseitigen Partie mit sage und schreibe 14:2 durchgesetzt und sorgten damit für einen Rekordsieg.

    Gerade aufgrund dieser Tatsache war es Stefan Weseloh - 2. Vorsitzender der Seevetaler Allstars - ein besonderes Anliegen, in diesem Jahr eine schlagkräftigere Truppe auf die Beine zu stellen. Wenn man sich den bisher bekannten Kader vor Augen geführt, dann kann konstatiert werden, dass dieses Vorhaben auf jeden Fall geglückt sein sollte. Für die Grün/Gelben werden am 2. Juni folgende Akteure auflaufen:

    Tor: Ole Blohm (VfL Maschen), Walter Plambeck (TV Meckelfeld)
    Abwehr: Jan Schulz (VfL Maschen), Leif Bachorz (VfL Maschen Senioren), David Aziz (TSV Auetal), Julius Pechtl (TuS Nenndorf), Lukas Schwarzat, Julian Abromeit (beide TuS Fleestedt)
    Mittelfeld/Angriff: Philipp Zander, Dominik Steiniger, André Zynda (alle VfL Maschen), Bülent Tagac, Benjamin Kirchhoff, Bastian Rielinger (alle TuS Fleestedt), Felix Wohler, Kristopher Kühn (beide TV Meckelfeld), Giovanni Düring, Dominik Zielke, David Willms (alle TSV Auetal), Max Schrader (TuS Nenndorf), Philipp Kremer (MTV Ashausen-Gehrden), Carsten Fuhrmann (FC Rosengarten)

    Darüber hinaus versuchen Weseloh und Philipp Zander zur Stunde noch René Guder (KSV Holstein Kiel) und Alexander Borck (VfL Pinneberg) für ihre Auswahlmannschaft zu gewinnen. Ob dieses Vorhaben gelingt, hängt in aller erster Linie von der Freigabe der Vereine ab.
    Als Trainer der Seevetaler Allstars werden Peter Heinrich (VfL Maschen) und Andreas Kühner (TuS Fleestedt) fungieren. Für die Moderation wird Jan Stahl verantwortlich sein. Natürlich braucht auch ein solches Benefizspiel Schiedsrichter. Hier stellen sich freundlicherweise Stephan Poeschel, Marvin Grabowski (beide VfL Maschen) und Ole Bäter (TV Meckelfeld) zur Verfügung.

    In diesem Jahr sollen die Erlöse zweierlei Institutionen zugute kommen: Der Seevetaler Kinderkrebshilfe und dem Präventionsrat Seevetal. Natürlich werden die Seevetaler Allstars als Gastgeber wieder ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine stellen, welches eine Abwechslung zum Geschehen auf dem Platz bieten soll. Für Speis und Trank wird selbstverständlich gesorgt sein - auch und vor allem nach Abpfiff. Da in diesem Jahr an einem Freitagabend gespielt wird, erhoffen sich die Organisatoren einen besseren Zuschauerzuspruch und eine höher frequentierte Aftershow. Die LAFU will natürlich wieder unseren Beitrag zu einem gelungenen Event leisten und hat auch in diesem Jahr wieder eine sehr namenhafte Mannschaft zusammengestellt, die sich wie die Crème de la Crème des Landkreises liest:

    Tor: Felix Kirchhoff (TV Meckelfeld), Florian Neuhofer (FC Rosengarten)
    Abwehr: Leif Wilke (TSV Buchholz 08), Lukas Wiese (TV Meckelfeld), Tobias Grube (TSV Winsen), Lukas Kremer (MTV Ashausen-Gehrden), Stephan Ronge (TSV Heidenau), Paul-Moritz Kalusa (MTV Egestorf)
    Mittelfeld / Angriff: Marius Wilms (TV Meckelfeld), Sascha Damm (SG Scharmbeck-Pattensen), Derlek Dzenan (TSV Auetal), Marius Landowski, Hendrik Golke (beide VfL Maschen), Niklas Heins (TuS Fleestedt), Sebastian "Baschi" Völcker (SG Estetal), Kevin Genske, Jonas Lancker (TSV Elstorf), Lucas Meyer (MTV Egestorf), Paul Döring, Tim Roß (SV Bendestorf)

    Verantwortlich für die Mannschaft ist ein Trainerduo der besonderen Art: Tobias Gäbel vom TV Meckelfeld und Thorsten Altmann vom TSV Auetal. Assistiert werden die beiden charismatischen Übungsleiter von TSV-Co Patrick Wischhöfer. Für die Zusammenstellung des Kaders verantwortlich ist LAFU-Redakteur Fabian Maltzan. Am 2. Juni wird zudem auch LAFU-Gründer und Chefredakteur Henrik Titze vor Ort sein. Der Anpfiff ertönt um 20 Uhr.

    Zuvor wird es bereits ab 18 Uhr eine Info-Veranstaltung der Seevetaler Allstars zum Thema "Futsal in Seevetal" geben. Im Konferenzraum des Sportzentrums wollen dann Stefan Weseloh, Manfred Marquardt (der Chef des Fußball-Vorstands im Landkreis Harburg) und Juval Karanikas (Verantwortlicher Sparta Futsal) über die Vorgänge und Planungen berichten, welche die Installation einer Futsal-Mannschaft zur Folge haben sollen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, bereits zwei Stunden vor Anpfiff des Benefizspiels den Ausführungen des Kompentenzteams zu lauschen.

  • Harburg. Zum U17-Juniorinnen- und U19-Frauen-Sichtungslehrgang des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) in der Zeit vom 11. bis 13. November in Bad Gögging haben die verantwortlichen DFB-Trainerinnen Friederike Kromp und Kathrin Peter außer den Hamburger Spielerinnen Lina Dantes und Larissa Michelle Mühlhaus (beide Hamburger SV) auch Beyza Kara vom Harburger Turnerbund (HTB) eingeladen. Auf Abruf wurde Emilia Angelika Hirche vom Hamburger SV berufen.

    Can Özkan, Teammanager der HTB-Juniorinnen-Elf, ist stolz: "Beyza Kara, die auch schon für die türkischen Fußball-Nachwuchs im Einsatz war, gehört zu en größten weiblichen Fußball-Talenten in Deutschland. Wir freuen uns, dass sie bei uns spielt und auch außerhalb Harburgs so erfolgreich ist."

  • Harburg. Zum dritten Saisonspiel in der B-Junioren-Fußball-Bundesliga erwartet die Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB) am kommenden Sonnabend (Anpfiff um 14 Uhr) im HTB-Sportpark Jahnhöhe das Team des SV Meppen. Wenn man den weiteren Spielplan näher betrachtet, ist es alles andere als glücklich für die HTB-Mädels.

    Nach dem Auftaktspiel gegen die Spielvereinigung Aurich und der - nicht unerwarteten - Schlappe gegen den HSV sollen jetzt gegen Meppen möglichst drei Punkte her. Danach stehen die Spiele gegendie Mannschaften von Werder Bremen, den VfL Wolfsburg und Turbine Potsdam an.

    Verletzungen und Krankheiten vieler HTB-Spielerinnen machen es HTB-Trainer Erhan Albayrak momentan nicht leicht, eine spielstarke Mannschaft aufs Feld zu schicken. Dazu kommt die Freistellung von Beyza Kara für die türkische U 17-Auswahl bis zum 26. September. Zwar freuen sich Trainer, Betreuer und Mitspielerinnen beim HTB für Beyza, aber sie hätten sie gegen den SV Meppen lieber dabeigehabt. Laut DFB-Statuten kann ein Spiel aber wegen Abstellung von Nationalspielerinnen erst ab zwei Aktiven eines Teams verlegt werden.

    Jetzt will das HTB-Team den Heimvorteil und jede Torchance nutzen. Das spielfreie zurückliegende Wochenende hatten die Harburger Bundesligisten mit einem Freundschaftsspiel beim TSV Bardowick genutzt - und dies 5:0 gewonnen.

    Teammanager Can Özkan: "Bei zwei verletzten Spielerinnen ist schon ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Lina Behneke (Auswahlspielerin von Niedersachsen) fängt nach dreimonatiger Verletzungspause wieder mit leichten Lauftraining an. Wir hoffen auf eine schnelle Genesung. Johanna Wollmann, die sich vor drei Monaten einer Knieoperation unterziehen musste, spielte schon in Bardowick mit. Wann es aber für einen Bundesligaeinsatz reicht, müssen wir noch abwarten. Auch Aliyah Akgül hat vergangene Woche wieder mit dem Training angefangen. Nach der Gehirnerschütterung beim Freundschaftsspiel in Hedendorf/Neukloster vor vier Wochen könnte sie am Wochenende in den Kader kommen."

  • Heimfeld. Am Dienstag, 12. September, um 16 Uhr geht’s los: Zusammen mit adidas startet der HARBURGER TURNERBUND im SPORTPARK JAHNHÖHE in Heimfeld ein exklusives Testing der neuen adidas Fußballschuhe. Mit dabei ist auch ein Spieler der Bundesliga-Elf des HSV, die am heutigen Freitag beim amtierenden Vizemeister RB Leipzig antritt.

    Bei der Veranstaltung im Sportpark Jahnhöhe, die auch von karstadt sports unterstützt wird, warten der adidas Test Pick-up, der adidas Battle Cage, der Speed-Parcours, Football Tennis und das brandneue Agility Tool auf Fußball- und Sportinteressierte. Außerdem jede Menge Überraschungen und Gewinne für die Teilnehmer.

  • Harburg. Eigentlich eilte Bürgermeister Olaf Scholz nach dem Spargelessen der Harburger Schützengilde am Donnerstag schon zum nächsten Termin. Dann aber hielt er doch kurz inne, um ein paar Bälle auf die Torwand der Harburger Fußball- Altherrenauswahl zu kicken. Denn die führten wieder die Torwandmeisterschaft auf dem Harburger Vogelschießen durch. Seit die Gilde auf dem Rathausplatz feiert, können dort Teams für eine Spende von 30 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe antreten, um den Torwandmeister zu ermitteln.

    Insgesamt kam dabei die stolze Summe von rund 400 Euro zusammen. Vogelschießen-Torwandmeister wurde das Team von HAMA Textilpflege Drycleaners Nord GmbH mit sechs Treffern. Den zweiten Platz teilen sich der Harburger Turnerbund (HTB)und die Schützengemeinschaft Tötensen/Westerhof.Unter den Teilnehmern befanden sich Teams von Ford Tobaben, der CDU, Malermeister Köhler, Titelverteidiger Jaffe 12/Die Göttlichen, das PK 46 und die Zimmerei Gögel.

  • Harburg/Meckelfeld. HSV-Legende Gert „Charly“ Dörfel wurde eine besondere Ehrung zuteil. Anlässlich seines 80. Geburtstag wurde der Sportplatz des FC Viktoria Harburg am Kapellenweg am vergangenen Sonnabend, in „Charly-Dörfel-Platz“ umbenannt.

    „Die Familie Dörfel ist seit Ewigkeiten tief in Harburg verwurzelt“, erläuterte Sven Altstädt vom FC Viktoria. „Mit ehemaligem Wohnsitz im Phoenix-Viertel lebt Charly mittlerweile in Meckelfeld. Sein Vater Friedo hat beim FC Viktoria Harburg das Fußballspielen erlernt und damit das Fußballspielen in die Familie gebracht. Auch sein Onkel Richard spielte für Viktoria. Charly absolvierte dann nach seiner Karriere noch ein paar Spiele für die Senioren des FC Viktoria Harburg, womit sich der Kreis dann schließt.“

    Zahlreiche einstige Größen des HSV waren dabei, unter anderen waren auch Klub-Idole wie Uwe Seeler, Horst Hrubesch, 2019 09 03 charly doerfel platz1Manfred Kaltz, Horst Schnoor, Peter Nogly, Willi Giesemann, Jürgen Ripp, Harry Bähre, Klaus Neisner, Richard Golz und Caspar Memering dabei. HSV-Teammanager Bernd Wehmeyer überreichte ein Trikot mit den Unterschriften der aktuellen Zweitliga-Mannschaft und der Nummer 80. HFV-Präsident Dirk Fischer hielt ein Grußwort und überbrachte offizielle Glückwünsche des Verbands.

    Höhepunkt der Veranstaltung nach der Enthüllung des neuen großen Schildes mit der Aufschrift „Charly-Dörfel-Platz war vor 550 Zuschauern die Partie des FC Viktoria Harburg gegen die HSV-Altliga, das die HSV-Altliga mit 3:0 gewann. Den Anstoß machten Charly Dörfel und sein Bruder Bernd Dörfel, der ebenfalls einst für den HSV und die deutsche Nationalmannschaft spielte.

    HSV-Ehrenmitglied Charly Dörfel feiert seinen runden Geburtstag am 18. September im Ausland. Er spielte für die Hamburger als Linksaußen von 1958 bis 1972 und bildete mit Seeler eines der damals erfolgreichsten Angriffsduos. Dörfel erzielte im August 1963 den ersten Treffer für den HSV in der gerade eingeführten Bundesliga. Der Nationalspieler wurde 1960 deutscher Meister und 1963 deutscher Pokalsieger.

  • Hausbruch-Neugraben. Mit einer konstant guten Leistung haben sich die Fußball-Mädchen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) in ihrer Staffel den Meistertitel gesichert. Die D-Juniorinnen, die vom Trainergespann Carsten und Andrea Biedermann betreut werden, hatten die Staffel in den vergangenen Monaten dominiert und vom ersten Spieltag an klar gemacht: Wer Meister werden will, muss an den jungen Kickerinnen (Jahrgang 2006/07) der HNT vorbei.

    War der Auftaktsieg mit 2:0 gegen den Rissener SV noch mühsam erkämpft, steigerte sich die Mannschaft anschließend mit jedem Spiel. Die Meisterschaft wurde schließlich schon am vorletzten Spieltag unter Dach und Fach gebracht. Das Meisterschaftswochenende stand dann ganz im Zeichen von König Fußball. Zuerst ging es am Samstag, 16. Juni, zum Nordlichter Cup 2018 nach Norderstedt. Nach einem langen Turniertag wurden die anderen Teilnehmer auf die Plätze verwiesen und die HNT sicherte sich mit einer bärenstarken Vorstellung den Turniersieg.

    Mit diesem Erfolg im Gepäck ging es am nächsten Tag zum letzten Saisonspiel nach Lemsahl. Die Gastgeberinnen hielten lange Zeit gut mit gegen den Tabellenführer aus dem Süden Hamburgs und gaben sich über die gesamte Spielzeit nie auf. Am Ende reichte es aber nicht für den LSV, die jungen HNTerinnen gewannen das Spiel mit 11:0. Die anschließende Meisterfeier fand beim Public Viewing des WM-Spiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft statt, gemeinsam mit den 1. E-Juniorinnen der HNT.

    Selbst die 0:1-Niederlage der DFB-Elf gegen Mexiko konnte die Partylaune der jungen Wilden in keiner Weise trüben. Jetzt brennen die HNT-Mädchen auf den Saisonhöhepunkt, die Teilnahme am Löwinnen Cup 2018 an diesem Wochenende in Pinneberg.

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