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Fußball

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  • Harburg.Am 4. Februar 2017 ist es wieder soweit: Beim Liga-Turnier des 3. Musa Cup spielen zwölf Mannschaften in der Sporthalle Kerschensteinerstraße um den Pokal. Um 12 Uhr ist Anpfiff. Der Erlös aus den Startgeldern, den Spenden sowie einer Spende des Hotels „Musas Grüne Tanne" gehen in diesem Jahr an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe.

    Die beiden Gruppen sind stark besetzt: Mit dabei sind unter anderem Harburger SC, FTSV Altenwerder, ESV Einigkeit, Zonguldakspor, TSV Neuland und Gastgeber FC Musa 97. Und mit der mazedonischen 3. Liga-Mannschaft K.F. Besa Cellopek zieht internationales Flair in die Kersche ein.

    Auch drei besondere Mannschaften haben ihre Meldung abgegeben. Mit BSA Harburg tritt eine Mannschaft der Bezirksschiedsrichter an. In den Reihen von Musa & Friends finden sich Promis, die durch die Harburger Altherrenauswahl (HAA) ergänzt werden. Mit dabei sind unter anderem der ehemalige HSV-Außenverteidiger Marcell Jansen, den eine langjährige Freundschaft mit der Familie Musa ebenso verbindet wie Luan „Der Löwe" Krasniqi, der ehemalige Europameister im Schwergewichts-Boxen. Als prominentester Südelbianer findet sich der ehemalige St. Pauli-Profi André Golke in den Reihen von Musa & Friends. Weiterhin haben einige albanisch-stämmige Ex-Profis ihre Teilnahme zugesagt: Fatmir Vata, Bekim Kastrati und Altin Lala beispielsweise, alle drei ehemalige Bundesliga-Profis und albanische Nationalspieler. Zudem treten die Hamburger Rathauskicker an. Diese Mannschaft setzt sich aus Bürgerschafts- und Bezirksabgeordneten aus Hamburg zusammen.

    In den Pausen wird es eine Showeinlage geben. „Wir spielen den Musa Cup als Wanderpokal jedes Jahr aus und lassen die Erlöse einem guten Zweck zukommen lassen", so Sami Musa, Präsident des FC Musa 97. Der Harburger Traditionsclub FC Musa war nach längerer Pause vom Gastronomen Sami Musa, Sohn des Gründers Xhelil Musa, wieder neu belebt worden und ist momentan Spitzenreiter der Kreisliga.

    Der Musa Cup wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehudeunterstützt.

  • Brackel. Am 14. Juni beginnt die Fußball- Weltmeisterschaft - und die meisten Deutschen hoffen auf eine Titelverteidigung der deutschen Mannschaft. In Brackel können auch in diesem Jahr wieder alle Interessierten gemeinsam mitfiebern. Das WM-Studio im Gemeinschaftshaus in der Büntestraße öffnet die Türen zu jedem WM Spiel mit deutscher Beteiligung und dem Finale.

    Los geht es am Sonntag, 17. Juni, um 17 Uhr mit dem ersten deutschen Gruppenspiel gegen Mexiko. Am Sonnabend, 23. Juni, ab 20 Uhr trifft die deutsche Mannschaft dann auf Schweden. Das letzte Vorrundenspiel ist am Mittwoch, 27. Juni, ab 16 Uhr gegen Südkorea. Programmbeginn ist jeweils 45 Minuten vor Anpfiff. „Selbstverständlich hoffen wir darauf, dass wir auch die Achtel-, Viertel- und Halbfinale mit deutscher Beteiligung übertragen können“, so Wilfried Wiegel, Erster Vorsitzender der Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel. „Das Finale kann man dann bei uns in jedem Fall sehen. Mit Deutschland als Finalteilnehmer würde es mir aber am meisten Freude machen.“

    Bereits seit der WM 2006 lädt die Brackeler Mitmachgemeinschaft anlässlich der jeweiligen Fußball-Welt- und Europameisterschaften zum Public Viewing ein. Wer
    noch nie ein EM- oder WM-Studio in Brackel besucht hat, findet dieses im Gemeinschaftshaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft und EC-Jugendarbeiten
    Brackel in der Büntestraße 23.

    Für das leibliche Wohl sorgt das WM-Bistro mit Bratwurst vom Grill, Eis und Süßigkeiten. Softdrinks und Bier vom Fass werden ebenfalls für kleines Geld verkauft. Der Erlös kommt der Jugendarbeit der Landeskirchlichen Gemeinschaft zu Gute.

  • Harburg. So hatten sich die Spielerinnen und Betreuer des Harburger Turnerbunds den Bundesliga-Auftakt auf der Jahnhöhe nicht vorgestellt: Im ersten Spiel in der B-Juniorinnen-Bundesliga spielte das Team vom Harburger TB gegen die Mannschaft der Spielvereinigung Aurich. Überschattet wurde die Partie, die mit einem 0:0-Remis endete, vom Vorwurf rassistischer Äußerungen durch einige Gäste-Spielerinnen aus Ostfriesland.

    Das tolle Sommerwetter hatte rund 150 Besucher zum HTB-Gelände auf der Jahnhöhe gelockt. Die hochsommerlichen Temperaturen machten beiden Teams erheblich zu schaffen. Es war eine Partie auf Augenhöhe, aber über die meiste Zeit ein sehr zerfahrenes Spiel mit wenig Torraumszenen. Die beste HTB-Chance hatte noch Beyza Kara, die nach einem schönen Zuspiel von Lena Goretzka frei vorm gegnerischen Tor auftauchte, im Abschluss aber scheiterte.

    Außerdem traf Amira Mobarek in der letzten Spielminute mit einem Freistoß nur die Latte. Aufregung in der 73 Minute: Beyza Kara lief frei auf das Tor zu und wurde im Strafraum gefoult. Proteste bei den Harburger Spielerinnen, Betreuern und Zuschauern: Die ansonsten gute Schiedsrichterin ahndete das Foul nicht und ließ zum Unverständnis der HTBer weiterlaufen. Beyza Kara reklamierte und sah danach gelb-rot. Die letzten Minuten musste das HTB-Team dann in Unterzahl bestreiten.

    Insgesamt war es aber ein gerechtes Remis. "Die Abwehr stand sicher, das Spiel nach vorn ist sicher noch ausbaufähig. Aber der erste Punkt in der Bundesliga ist eingefahren." Am kommenden Wochenende fahren die HTB-Spielerinen zu ihrem ersten Auswärtsspiel. Sie haben aber einen kurzen Anreiseweg. "Gegen die Mannschaft des Hamburger SV wird es sicher ein weiteres hochbrisantes Duell geben", erwartet Teammanager Can Özkan.

    "In mindestens zwei Fällen kam der Vorwurf von HTB-Spielerinnen, rassistische Äußerungen von den Auricher Mädels gehört zu haben. Dies wurde auch den Verantwortlichen von Aurich mitgeteilt," sagte Can Özkan nach dem Spiel. "Der HTB wird dieser Sache nachgehen. Wir erwarten auch von der Spielvereinigung Aurich, diesen Vorwürfen nachzugehen."

    Hintergrund: Ungefähr die Hälfte der HTB-Spielerinnen haben ausländische Wurzeln. In keiner anderen Bundesliga-Nachwuchsmannschaft gibt es so etwas. "Wir sind stolz auf das Bunte-Team von HTB, haben jedoch die Befürchtung, dass es insbesondere in den Auswärtsspielen zu ähnlichen Vorkommnissen kommen könnte." Auch der DFB sei gefordert, findet Can Özkan: "Sag Nein zum Rassismus" sollte nicht nur auf den Flyern stehen."

    Die Gäste aus dem ostfriesischen Aurich hatten dem HTB-Team übrigens vor rund einem Jahr die Bemühungen „vermasselt“, schon in der vergangenen Saison Bundesliga-Luft zu schnuppern. Trotz guter Leistung verpassten die HTBerinnen ihr Ziel seinerzeit denkbar knapp und verblieben dann ein weiteres Jahr in der Hamburger Verbandsliga.

  • Meckelfeld/Neu Wulmstorf/Winsen. Die Meckelfelder Jugendfreizeitstätte Meckziko und der Präventionsrat Seevetal veranstalteten jetzt wieder erfolgreich gemeinsam den Seevetaler Fair-Play-Fußball-Cup.

    Aufstellung der teilnehmenden Mannschaften. | Foto: ein
    Aufstellung der teilnehmenden Mannschaften. | Foto: ein
    Insgesamt zehn Freizeitmannschaften mit Jugendlichen im Alter von 11 bis 18 Jahren spielten fairen Fußball in Meckelfeld. Rund 120 Spieler und Betreuer waren der Einladung gefolgt. Gespielt wurde jeweils mit fünf Spielern pro Mannschaft plus Torwart. Die teilnehmenden Mannschaften traten unter fantasievollen Teamnamen an.

    Mitorganisator Markus Heinrich, Leiter des JUZ Meckziko, zeigte sich begeistert vom Turnierverlauf: „Es wurde auf spielerisch hohem Niveau gekickt und alle Mannschaften spielten durchweg fair – so macht Fußball einfach Laune“. Turnierleitung und Jury taten sich deshalb beinahe schwer, den Gewinner für den Fair-Play-Cup zu ermitteln, die Entscheidung fiel schließlich auf die „FC Prolls“ aus dem Neu Wulmstorfer Jugendzentrum als fairste Mannschaft.

    Das Endspiel des Turniers hatte es dann noch mal in sich – die Begegnung zwischen den „Egon Kickers“ aus dem Winsener Jugendzentrum und dem „Meckziko City Club“ aus dem Meckelfelder Jugendzentrum war mit einem Unentschieden von 2:2 zu Ende gegangen. Das spannende Elfmeterschießen entschieden die Spieler des Meckziko schließlich für sich. Entsprechend groß war dann der Jubel über den Turniersieg.

    Für Essen und Trinken, Musik und tolle Preise war auch dank der finanziellen Unterstützung durch den Präventionsrat Seevetal gesorgt.

  • Harburg.Kicken für den guten Zweck“ ist am Sonntag, 7. Januar, wieder einmal das Motto in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Auf dem Programm steht von 11 bis 16 Uhr der „8.Jens- Jever-Cup“ - ein Fußball-Hallenturnier für Seniorenmannschaften. Veranstaltet wird das Turnier von der Senioren-Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB). Alle Einnahmen des Turniers, bei dem sechs erstklassige Mannschaften aus dem Hamburger Raum antreten, werden dem DRK-Hospiz zufließen.

    Schirmherrin des Freundeskreises zur Unterstützung des Hospizes ist die in Eißendorf wohnende NDR- Fernsehmoderatorin Bettina Tietjen. Spenden werden auch per Überweisung vom DRK-Hospiz gern entgegengenommen. Die Bankverbindung lautet: Spendenkonto Hospiz, Hamburger Sparkasse, BIC: HASPDEHHXXX, IBAN: DE 5720 0505 5012 6220 8208. Stichwort: Jens-Jever-Cup 2018.

    Freunde des schnellen Hallen-Leders sollten sich das Turnier nicht entgehen lassen. Um den Cup werden folgende Mannschaften der Senioren spielen: Harburger Turnerbund, Moorburger TSV, die Spiekgemeinschaft (SG) Grün-Weiß/FSV Harburg, HEBC (Titelverteidiger), SuS Waldenau und FC Alsterbrüder.

    Der Eintritt zum 8.Jens-Jever-Cup ist frei. Spenden werden aber gern entgegengenommen. Auf dem Programm steht auch ein Auftritt der Cheerleader DCA Firerings des Vereins Grün-Weiss Harburg und es gibt auch einen Kuchenverkauf.

    Der Name Jens-Jever-Cup leitet sich her aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Bei Jens Bliefernicht handelte es sich um die gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Er bekleidete lange Zeit das Amt des Zeugwarts und trank bevorzugt Bier der Marke Jever. Jens
    Bliefernicht starb im Juni 2015. Ihm zu Ehren wird der Jens-Jever-Cup jährlich von den Organisatoren Olaf Gayko und Andreas Deden ausgetragen.

  • Harburg. Jubel auf dem HTB-Sportplatz Jahnhöhe: Nach einem 10:1-Kantersieg über das Team aus Ellerau haben sich die B-Mädchen-Fußballerinnen des Turnerbunds die Meisterschaft gesichert und wurden dafür von ihren Fans gefeiert. Der Traum vom Titel ist Wirklichkeit geworden. Zahlreiche Familienmitglieder wie Eltern, Geschwister und Großeltern sowie viele Freunde und Fans fanden den Weg zur Jahnhöhe, um das HTB-Team, die "Soccerbees" zu unterstützen und anschließend mit den Spielerinnen zu feiern.

    Fleissige Sovverbees im Freudentaumel. | Foto: ein
    Fleissige Sovverbees im Freudentaumel. | Foto: ein

    Es sollte ein unerwartet leichter Gang werden. Das Spiel begann mit einer Verspätung von rund einer Stunde, da die Gäste vorm Elbtunnel im Stau gestanden hatten und auch nur mit 9 Spielerinnen angetreten waren. So verlief die Partie mehr als einseitig. Am Ende gab es ein souveränes 10:1 für das HTB-Team. Die Treffer erzielten Lena G. (5), Beyza (2), Lilly (2) und Lena B.

    Jubeln wie die Großen. | Foto: ein
    Jubeln wie die Großen. | Foto: ein

    Direkt nach Abpfiff folgte die "Meisterehrung". Als Kapitänin Simay die Schale in die Höhe streckte, kannte der Jubel keine Grenzen. Das Fazit der HTB-Trainer: "Die gesamte Saison über waren wir die Jäger. Mit dem überragendsten Spiel der Saison und dem grandiosen Sieg gegen den bis dato souveränen Tabellenführer ETV stellten wir die Weichen zum Titel. Wer so fokussiert die gesamte Saison über arbeitet und sein Ziel ganz fest verfolgt, wer alles dafür tut, wer auf vieles verzichtet, wer "fußballverrückte" Trainer, Mädels, Familien, Freunde und Fans hat, hat es sich am Ende einer sensationellen Saison verdient, sich die Krone aufzusetzen."

    Und wenn diese großartige Saison überhaupt noch zu toppen ist, dann eventuell mit dem Aufstieg in die Bundesliga. Am Sonnabend, 16. Juni, daheim auf dem Sportplatz Jahnhöhe und am 23. Juni auswärts gegen Aurich stehen nochmals zwei Saison-"Endspiele" an.

  • Borstel/Sangenstedt. Große Freude herrscht bei den Verantwortlichen des MTV Borstel- Sangenstedt: Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt die Sparkasse Harburg- Buxtehude die Anschaffung eines Kleinbusses. Sechs Fußballmannschaften im MTV Borstel- Sangenstedt sind derzeit im
    Erwachsenenbereich aktiv. Hinzu kommen 16 Fußball-Jugendmannschaften im laufenden Spielbetrieb des JFV Borstel-Luhdorf. Hier ist der MTV Borstel-Sangenstedt einer der beiden Stammvereine.

    Dies ist gleichbedeutend mit einer der größten Jugendabteilungen im Landkreis Harburg. „Um den vielen Jugendlichen, Trainern und Betreuern optimale Rahmenbedingungen zu ermöglichen, sind wir auf viel ehrenamtliches Engagement angewiesen“, so Volker Mehm, 1. Vorsitzender des Förderkreises für den MTV Borstel-Sangenstedt. „Natürlich reicht das allein aber nicht aus, um optimale Trainingsbedingungen und einen gut
    organisierten Spielbetrieb zu ermöglichen.“ Der Förderkreis für den MTV Borstel- Sangenstedt hat sich deshalb entschieden, einen Kleinbus anzuschaffen. Dieser soll den Sportlern eine sichere Anreise zu ihren Punktspielen ermöglichen.

    Wir haben derzeit Mannschaften in der Landes-, Bezirks- und Kreisliga gemeldet. Das führt häufig auch mal zu weiten Anreisen über die Kreisgrenzen hinaus“, erklärt Mehm. „Wir müssen sicherstellen, dass unsere Mannschaften pünktlich zu den Spielen gelangen können. Natürlich steht die Sicherheit bei der Anreise klar im Vordergrund. Ein Kleinbus hilft uns dabei, dass wir auch weiter entfernte Austragungsorte gut erreichen können, ohne zusätzliche Fahrer organisieren zu müssen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Sparkasse Harburg-Buxtehude uns finanziell
    mit einer Spende unterstützt. Das Projekt ist ebenfalls gefördert durch die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung."

    Stephan Rohn, Filialleiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Winsen, ist begeistert über das ehrenamtliche Engagement der vielen Trainer und Betreuer. „Es ist toll zu sehen, dass hier Fußball im Jugendbereich auf einem so hohen Niveau gespielt wird. Als verlässlicher Partner liegt uns die Sicherheit der Spieler und Trainer natürlich am Herzen und wir wünschen eine gute und sichere Fahrt zu den kommenden Auswärtsspielen.“

  • Maschen. Am vorletzten Spieltag der Saison, zum heißen Fußballkampf um den Aufstieg von der 4. Kreisklasse Harburg-Ost in die 3. Kreisklasse Harburg, trifft der 3. Platzierte ESV Maschen v. 1980 e.V. auf den 1. Platzierten FSV Tostedt III. Die ersten drei Mannschaften der Tabelle liegen jeweils mit 35 Punkten gleichauf.

    Das wichtige vorletzte Spiel der Saison findet am 21.05.17 um 15.00 Uhr in 21435 Stelle, Sportplatz Am Hörstenfeld 1 statt.
    Der Eintritt ist frei.

    Und falls der „Kleine Hunger“ oder „Riesen Durst“ aufkommt, können unsere Grillhütte und das geöffnete Vereinshaus bestimmt Abhilfe schaffen.
    Der ESV Maschen, und vor allem die Spieler, freuen sich auf Euch und hoffen auf ein spannendes Spiel.
    Spielberichte u.a findet Ihr auch auf der Facebook Seite des Vereins.

  • Harburg. Ausgelassen wurde im November vergangenen Jahres auf der HTB Sport’n Dance-Party in der Helms Lounge gefeiert. Zum 11. Mal hatten die Mitglieder der 10. Bundesvereinigung des Harburger Turnerbunds eingeladen, um mit dem gemeinsamen Feiern auch Gutes zu tun. Denn den Erlös der Party spendeten sie wieder. In diesem Jahr wurde der Erlös geteilt: 1.000 Euro konnte die 11. BV nun auf der Jahnhöhe an die Harburger Fußball Altherrenauswahl Muskelschwund e.V. (HAA) für die Arbeit der Deutschen Muskelschwund-Hilfe übergeben.

    Seit 2005 gibt es die Sport’n Dance-Partys, die an verschiedenen Locations stattgefunden haben. In dieser Zeit haben die Sportler rund 25.000 Euro gesammelt, die sie je zur Hälfte an gemeinnützige und an HTB-Projekte gespendet haben. Weitere 1.000 Euro gehen in diesem Jahr an die ALS-Forschung. Hintergrund der diesmaligen Empfänger ist der Tod von Hans-Jürgen "Fliege" Hospach im August letzten Jahres. Der beliebte HTB-Fußballer hatte sich in der HAA für die Muskelschwund-Hilfe eingesetzt und war selbst an ALS gestorben.

    Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der HAA, freut sich über das Engagement für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. „Fliege Hospach hat sich lange Jahre bei uns engagiert und so können wir nach seinem tragischen Tod sein Andenken ehren", bedankte er sich bei den beiden. Auch der 1. Vorsitzende der HAA, André Golke, zeigte sich begeistert. „Danke für die vielen Spender und Aktiven, die es ermöglicht haben, dass wir bisher über 175.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen weitergeben konnten und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden." Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball Altherren-Auswahl Muskelschwund e.V. werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Buchholz. Die C-Jugendfußballmannschaft des TSV Buchholz 08 ist neu eingekleidet worden.

    Stolz und mit Freude präsentierten die jungen Nachwuchsfußballer des TSV Buchholz 08 zusammen mit ihrem Trainer Axel Wyludda und Co-Trainer Felix Müller ihre, von der Sparkasse Harburg-Buxtehude gestifteten, neuen Trikots. Bianca Oesmann, stellvertretende Filialleiterin der Filiale Buchholz, ist begeistert über die Freude der Kinder am Fußballsport und freute sich, dass die neuen Trikots so gut angekommen sind.

  • (Maschen) 20 schicke neue Trainingsanzüge brachte Michael „Speedy" Derboven" vom Club Maschenals frühes Weihnachtsgeschenk zur D-Jugend des VfL Maschen mit. Natürlich war da das Hallo und die Freude groß und die Kids zogen auch gleich das neue Outfit an. „Es ist einfach toll, wenn ich die fröhlichen Gesichter der Kids sehe", freute sich Derboven über die gelungene Aktion seiner Maschener Location.

    Auch Trainer Steven Hack war glücklich: „Das ist etwa ganz tolles für die Jungs und wir werden alles dafür tun, um mit Siegen den neuen Trainingsanzügen Ehre zu bereiten", bedankte er sich für die großzügige Spende.

  • Fischbek/Bad Blankenburg. Was ein großartiger Erfolg: Der Fußball-Nachwuchs der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg  erreichte beim DFB-Cup, der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Fußballerinnen (zehn bis zwölf Jahre), Rang 4. Mit großen Augen betraten die zehn Mädchen aus Fischbek beim DFB-Schul-Cup die Sportanlagen in Bad Blankenburg in Thüringen. „Diese Sportschule und die Fußballanlagen sind wirklich sehr groß“, sagte Melina Petrich bei der Ankunft beeindruckt.

    Die 16 besten Nachwuchs-Schulteams (zehn bis zwölf Jahre) der Jungen und Mädchen treffen sich zum Abschluss der Freiluftsaison traditionell in der Landessportschule in Thüringen, um ihre Meister zu ermitteln. Nach 2015 zum zweiten Mal war auch die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg als Hamburger Meister im Turnier der Mädchen dabei.

    Mit eher geringen Erwartungen angereist, avancierten die Fischbekerinnen schnell zum Medaillenkandidaten. Als Gruppensieger beendeten sie nach zwei Siegen und einem Unentschieden die Vorrunde. Auch im Viertelfinale setzten sie sich gegen den Vertreter aus Rheinland-Pfalz souverän mit 3:1 durch. Im Halbfinale aber war dann gegen den späteren Turniersieger aus Frankfurt Endstation für die talentierten Hamburgerinnen.

    Gegen die spielerisch besseren Mädchen aus Baden-Württemberg, die in der Vorrunde noch bezwungen wurden, gab es im entscheidenden Spiel des Turniers die zweite Niederlage. Bevor es im direkten Duell auf den Platz ging, mussten die Spielerinnen einen Technik-Parcours absolvieren. Die bessere Mannschaft ging dann auf dem Feld mit einem Tor Vorsprung in die Partie.

    Doch Grund zur Unzufriedenheit gab es nicht: Platz vier ist das beste Ergebnis der FiFa-Fußalleriinnen bei einem Bundesfinale. „Die Mädels können wirklich zufrieden und stolz sein“, sagte Trainerin Isabelle Gögge. Und auch Jens Wahlers lobte den Teamgeist seiner Spielerinnen. „Es hat wirklich großen Spaß gemacht und es war ein tolles Erlebnis, mit all diesen Fußballern aus den verschiedenen Bundesländern zusammenzukommen.“

  • Harburg. "Ein voller Erfolg auf der ganzen Linie." So werteten die Organisatoren OlafGayko und Andreas Deden vom Harburger Turnerbund die Veranstaltung des 8. Jens-Jever-Cups. Spannende Spiele und 87 Tore erlebten rund 80 Zuschauer in der Harburger Sporthalle Kerschensteinerstraße bei dem Senioren-Fußball-Turnier.

    Olaf Gayko (hinten) und Andreas Deden (vorne). Foto: ein
    Olaf Gayko (hinten) und Andreas Deden (vorne). Foto: ein

    In einem packenden Turniermodus jeder gegen jeden setzte sich der HEBCgegen die Mannschaften vom HTB Team 1, HTB Team 2, FCAlsterbrüder, SuS Waldenau, Moorburger TSV und SG Grün-Weiß/FSVHarburg durch. Die Plätze zwei bis vier belegten die Mannschaften vom Moorburger TSV und die beiden HTB-Teams.

    So erhielt mit dem HEBC die beste Mannschaft des Turniers zum zweiten Mal in Folge den Wanderpokal des Jens-Jever-Cups. Als bester Torschütze des Turniers wurde Christian Schreiber vom HTB Team 1 mit sieben Treffen ausgezeichnet. Bester Torwart des Turniers war Andre Möllgard vom HEBC.

    Der Hauptzweck außer dem Spaß am Fußball wurde auch erfüllt. Die Organisatoren freuten sich über eine Einnahme durch Startgelder, Spenden, Kuchenverkauf und die Versteigerung von Trikots des HSV und FC St. Pauli in Höhe von 1400 Euro.

    Die Cheerleader des Vereins Grün-Weiss Harburg. | Foto: ein
    Die Cheerleader des Vereins Grün-Weiss Harburg. | Foto: ein

    Diese Summe wird nun dem DRK.Hospiz im Harburger Stadtteil Langenbek zur Verfügung gestellt. Abgerundet wurde das Turnier durch einen spektakulären Auftritt der
    Cheerleader des Vereins Grün-Weiss Harburg.

  • Eißendorf.Borussen sind fidele Brüder . . . “ Mit dieser Zeile beginnt das Vereinslied des ehemaligen Harburger Fußball- Traditionsvereins FC Borussia Harburg, der am 18.Juli 1904 in einer Eißendorfer Gaststätte gegründet wurde und am 12. März 1970 gewissermaßen von der Bildfläche verschwand, als er mit Rasensport Harburg zum Harburger SC fusionierte. Gänzlich vergessen ist der FC Borussia Harburg aber nach seinem Aufgehen im Harburger Sport-Club (HSC) auch heute noch nicht. Erst vor kurzem erbrachte eine ebay-Auktion einer alten Borussen-Anstecknadel kaum glaubliche 402,01 Euro – eine für Vereinsnadeln sonst so gut wie nie erreichte Summe.

    Die Borussia-Meistermannschaft 1967, stehend von links: Trainer Heiner Jauch,
    Die Borussia-Meistermannschaft 1967, stehend von links: Trainer Heiner Jauch, " N i c k i“ M u h s , K l a u s Petersen, Peter Gras jun., Manfred Kurfeld, Hans- Jürgen Rindfleisch, Herbert Meyer, Gerwien Meier, und Peter Gras sen., hockend von links: Rainer Landorf, Klaus Buchholz, Manfred von Soosten, „Fips“ Bensch und Lothar Theissen. | Foto: ein

    Und dass auch die sportlichen Erfolge unvergessen bleiben, dafür sorgen die Wiedersehensfeiern der „alten Harburger Fußballgrößen“ aus längst
    vergangenen Zeiten. Nach der Fusion hatten sich die Spieler der FCB-Meister-Elf von 1967 zeitweilig aus den Augen verloren, aber wiedergefunden, um sich an die unbeschwerten Zeiten zu erinnern, in denen sie gemeinsam die Fußballhochburg Harburg mitprägten. In der Eißendorfer Gaststätte „Löschecke“ an der Marienstraße/Ecke Hirschfeldplatz trafen sich nun die ehemaligen Kicker der Borussia-Meister-Elf von 1967 - ein halbes Jahrhundert nach dem Titelgewinn, der sie in die damals dritthöchste deutsche Fußballliga - die Amateurliga Hamburg - führte.

    Auf einem kleinen Berg in Eißendorf, eingebettet von Grünanlagen, lag ihr ehemaliger „Tatort“ - ihre geliebte und von den Fußball-Fans gern besuchte „Eichenhöhe“, der Sportplatz des FC Borussia. Dort fühlten sich alle wohl - Spieler, Betreuer und die Fußballfans aus der Umgebung.

    Klaus Buchholz. | Foto: ein
    Klaus Buchholz. | Foto: ein
    Daran erinnerten sich in der "Löschecke", übrigens eine der letzten alten typischen Harburger "Kneipen", Klaus Buchholz, der bis vor einem Jahr noch Vizepräsident des Nachbarvereins Harburger Turnerbund (HTB) war, sowie Treffen-Organisator Hans-Jürgen "Jacky" Rindfleisch, und weitere einstige Meister-Borussen. Klaus Buchholz: "Auf der Eichenhöhe gab es große Zuschauerkulissen, hier herrschte echte Fußball-Atmosphäre. Auch das gleich nebenan gelegene Vereinslokal hieß ebenfalls „Eichenhöhe“, in der besonders nach den Spielen „Leben in der Bude“ war."

    Heute steht auf diesen Grundstücken ein Alten- und Pflegeheim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Die älter gewordenen „fidelen Brüder“ und Ex-Kicker haben alle längst das 70. Lebensjahr deutlich überschritten und gedachten im Rahmen ihres Zusammentreffens in der "Löschecke" der damaligen Offiziellen Gerwin Meier, Peter Grassen, Paul Reimann, Trainer Heiner Jauch sowie der Spieler „Nicki“ Muhs, Herbert Meyer und Rolf „Rolli“ Endlein, die in den zurückliegenden Jahren gestorben waren.

    Außer der Borussen-Meisterschaftmannschaft haben auch die Ex-Spieler Peter Diederichsen, Franz Eckelmann, Günter Falk, Hermann Laudon, Rainer Merz, Uwe Muhs, Rolf Usko, Rüdiger Studt, „Balle“ Schmidt, „Siggi“ Sendrowski, Gerd Holtmann, Lothar Hellbach und Rainer Prahl am Treffen in der "Löschecke" teilgenommen.

    Das nächste Treffen soll bereits im Oktober kommenden Jahres stattfinden.

     
  • Wilhelmsburg. Im letzten Jahr konnte die Wilhelmsburger Fussball-Altherrenauswahl (WAHA) gleich einen Doppelschlag auf ihrem eigenen Turnier feiern: Sie holte nach 2003 und 2007 sowohl bei den Altherren sowie bei den Senioren den Pokal. An beiden Siegen beteiligt: Torwart Oliver „Olli“ Bauer und der bereits 50-jährige Kapitän Jens „Bockel“ Bockelmann. Das hatte es in der langen Turniergeschichte noch nicht gegeben.

    An diesem Wochenende tritt die WAHA in der Sporthalle Dratelnstraße zur Titelverteidigung an. Am Freitag, 5. Januar, startet ab 18 Uhr das Seniorenturnier und am Samstag, 6. Januar, um 13 Uhr das Altherrenturnier. Auch in diesem Jahr haben sich wieder sehr spielstarke Mannschaften gemeldet. Es sind also spannende und technisch schöne Spiele zu erwarten.

    „Besonders danken wir den Schiedsrichtern, die wieder ehrenamtlich-unentgeltlich die Partien pfeifen: Am Freitag Roberto Spengler, ESV Einigkeit und Peter Koch, Club Kosova und am Samstag Mert Gorül, FC Türkiye und Furkan Cevdet Varda, RW Wilhelmsburg. Auch der Sparda Bank gebührt unser Dank, die mit einer Spende von 500€ den Spendentopf füllt“, so Oliver Bauer. Für das leibliche Wohl während des Turniers mit Grillstand vom ehemaligen Hallenwart, den alle liebevoll „Hallen-Hermann“ nennen, sowie von unseren Spielerfrauen selbstgebackenen Kuchen und Kaffee in der Cafeteria, ist wie immer gesorgt. Nach dem Turnier geht`s in die „Players Party“. In der Pausenhalle des Berufsschulzentrums an der Dratelnstraße heizt DJ Frank wieder ordentlich ein.

    Alle Einnahmen dieser Veranstaltung gehen wieder an den Spendenfonds der WAHA, aus dem dann im Laufe des Jahres verschiedene Maßnahmen unterstützt werden. In den 51 Jahren ist Spendensumme von mehr als 1 Millionen Euro zusammengekommen. Das Turnier ist der Auftakt für die Aktivitäten im neuen Jahr zu Gunsten lerngeschwächter und gehandikapter Kinder im Stadtteil Wilhelmsburg.

    Teilnehmer Senioren-Turnier
    • SV Schermbeck
    • Wilhelmsburger AH-Auswahl (Titelverteidiger)
    • VFL/Güldenstern Stade
    • FC Bad Oeynhausen
    • Seevetal Allstars
    • VFB Kirchhellen
    • Lüneburger Stadtauswahl
    • Harburger Altherren Auswahl

    Teilnehmer Altherren Turnier
    • Wilhelmsburger AH-Auswahl Pokalsieger
    • FC Süderelbe
    • SC Pinneberg
    • Harburger SC
    • VFL/Güldenstern Stade
    • FTSV Altenwerder
    • Buxtehude Calcio
    • Neuland Altstars
    • VFB Kirchhellen
    • SUS Stadtlohn

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