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Fußball

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  • Aurich/Harburg. Das Glück, das die DFB-Elf im zweiten Gruppenspiel der WM in Russland gegen Schweden hatte, als Toni Kroos mit seinem Freistoßtreffer in allerletzter Minute noch zum 2:1-Sieg traf, fehlte den Spielerinnen des HTB-B-Mädchen-Teams im Rückspiel in Aurich. Die Kickerinnen des Harburger Turnerbunds, die das Heimspiel vor einer Woche unglücklich mit 1:3 verloren hatten, scheiterten trotz eines 1:0-Siegs in Aurich am Ziel, den Aufstieg in die B-Mädchen-Bundesliga zu schaffen.

    Trotz teilweiser Überlegenheit in beiden Spielen klappte es nicht mit dem angestrebten Ziel, den Aufstieg zu schaffen. Die Trainer und Betreuer und die Spielerinnen selbst wussten natürlich, dass es im Rückspiel nicht einfach sein würde. Ein 1:3 musste aufgeholt werden. Ein 2:0 oder ein 3:1-Sieg wären nötig gewesen, um zumindest eine Verlängerung zu erreichen.

    In der Vergangenheit waren die Soccerbees vom HTB allerdings dafür bekannt gewesen, dass sie Spiele drehen konnten. Die Mannschaft, das Trainer- und Betreuer-Team, die Eltern und Großeltern sowie viele mitgereiste Fans waren überzeugt, das im Rückspiel alles drin ist. In der ganzen Woche waren die HTB-Mädchen im Training gut drauf. Die Harburger Mädels waren überzeugt davon, dass sie die bessere Mannschaft sind.

    Nachdem die HTB-B-Mädchen ihren Gegner auf der Jahnhöhe kennengelernt hatten, wussten alle, worauf sie sich einlassen und welche Strategie gegen die Spielvereinigung Aurich hilfreich sein würde. Die Harburger Mädels wollten es unbedingt wissen. In den ersten zehn Minuten kam es regelrecht zu einem Feuerwerk des HTB-Teams. Schon nach 60 Sekunden gab es einen eigentlich unhaltbaren Schuss von Lena Goretzka, den die hervorragende Auricher Torhüterin allerdings parierte. Die Sturmläufe der Harburgerinnen kamen nahezu im Minutentakt. Aber gleich mehrere Torchancen blieben ohne Erfolg. Die Auricher Mädchen befreiten sich ein ums andere Mal mit Befreiungsschlägen.

    Nach 20 Minuten fiel endlich das dem Spielverlauf nach überfällige Tor durch Lena Goretzka. War das jetzt die Wende? Es gab zwar weiterhin eine Spielüberlegenheit der Soccerbees. Da die Auricher Mädels aber immer tiefer hinten standen, wurde es außer bei Distanzschüssen noch schwerer für die HTBerinnen, sich weitere Torchancen zu erspielen. Auch in der zweiten Halbzeit dominierten weiterhin die Harburger Kickerinnen.

    Im Laufe der Begegnung wurde es immer hektischer und härter. HTB-Trainer Can Özkan: "Man glaubt nicht, was für Emotionen in einem Mädchenfußballspiel hochkommen. Es war, wie schon im Hinspiel beim 1:3 auf der Jahnhöhe, ein Kampf um jeden Ball. Die Zuschauer freuten sich über viele schöne Spielzüge, Tempo, aber auch viel Kampf." Özkan beklagte auch die zweitweise "miese Spielweise, sowie Provokationen einiger Auricher Mädels".

    Der HTB-Trainer: "Im Team der Spielvereinigung Aurich gab es einige Mädels, die nicht nur körperlich sehr robust agierten, sondern auch provozierten. Typisch in der zweiten Halbzeit eine Situation: Beyza Kara geht zu der mit Wadenkrämpfen schreienden Catharina Jansen (Aurich) und hilft, ihre Schmerzen zu lindern. Beyza Kara ist mit ihrer Hilfe passiv im Spiel - aber die Auricherinnen griffen trotz dieser fairen HTB-Aktion an. Die HTB-Mädels spielten den Ball dann auch noch ins Aus. Der Einwurf wurde nicht - wie fairerweise üblich - zu den Harburger Mädels geworfen. Mit solchen Methoden verspielt man sich Sympathien."

    In der zweiten Halbzeit gab es weiterhin viele Torchancen für die Harburgerinnen und einen Pfostenschuss von Lena Goretzka. Aber die Kräfte schwanden bei beiden Teams.

    Can Özkan: "Das Ziel, in die B-Mädchen-Bundesliga aufzusteigen, war eigentlich erst für 2019 geplant. Durch die sehr gute Entwicklung des Teams schon in diesem Jahr mit dem Titel Hamburger Meister stellten wir uns der Verantwortung. Ich denke, wir haben Hamburg sehr gut vertreten. Wir haben gezeigt, dass in der Hansestadt qualitativ guter Mädchenfußball gespielt wird. Wir haben alles gegeben und haben uns nichts vorzuwerfen."

    Nach einer wohlverdienten Fußballpause wollen die Soccerbees in der kommenden Saison abermals angreifen und möglichst viele Titel auf die Jahnhöhe holen und dann im kommenden Jahr den Aufstieg nachholen. Die Trainer Svenja Busies und Can Özkan: "Wir versprechen den Harburgern, dass wir mit großem Herz Fußball spielen werden. Kommt zu unseren Spielen und überzeugt euch selbst."

    Verstärkungen können die Soccerbees auch im Hinblick auf die neue Saison gebrauchen. Leistungsorientierte, aber auch sportliche Quereinsteigerinnen sind herzlich willkommen beim HTB.

    Unter folgenden Link sind Infos und Kontakte möglich:

    https://www.harburgertb-fussball.de/juniorinnen/b-juniorinnen-1/ oder  www.soccerbees.de

     https://www.facebook.com/soccerbeeshtb/?ref=aymt_homepage_panel

     

  • Harburg. Nur eine Woche nach dem spannenden Oddset-Pokalspiel zwischen den B-Mädchen des Harburger Turnerbunds gegen die Bundesliga-Kickerinnen des Hamburger Sport-Vereins, das die HTBerinnen unglücklich verloren, kommt es am Sonntag, 29. April (Spielbeginn 14 Uhr), zu einem weiteren Topspiel auf dem Sportplatz Jahnhöhe in Heimfeld. Das HTB-Team erwartet die B-Mädchen vom Eimsbüttler TV, eine der besten Hamburger Mannschaften dieser Altersklasse überhaupt

    Beyza Kara kam vom SC Vier Marschlande zum Harburger Turnerbund. Sie spielt eine Supersaison. An der linken Außenbahn macht sie das Tempo und ist mit ihren Distanzschüssen immer torgefährlich. Sie steht mit 9 Treffern hinter Lena an zweiter Stelle in der Torjägerliste. | Foto: ein
    Beyza Kara kam vom SC Vier Marschlande zum Harburger Turnerbund. Sie spielt eine Supersaison. An der linken Außenbahn macht sie das Tempo und ist mit ihren Distanzschüssen immer torgefährlich. Sie steht mit 9 Treffern hinter Lena an zweiter Stelle in der Torjägerliste. | Foto: ein

    Trainer Can Özkan: "In den vergangenen zweieinhalb Jahren waren wir immer unterlegen. Das liegt auch daran, dass die ETV-Spielerinnen rund eineinhalb Jahre älter sind als unsere Mädels. Aber in dieser Saison sind wir auf Augenhöhe, obwohl wir das Hinspiel in Eimsbüttel mit 0:2 verloren haben. Das ETV-Team spielt taktisch klug und ist sehr strukturiert. Unser HTB-Team spielt zwar auch meist durchdacht, jedoch zeigen unsere Mädchen oft mehr Emotionen im Spiel - mit viel Herz und Tempo."

     Das Trainerteam und die Spielerinnen sind sich einig: "Wir wollen Hamburger Meister werden. Noch sind zwar einige Spiele bis zum letzten Spieltag. Aber am Sonntag könnte es schon zu einer Vorentscheidung für den Hamburger Meistertitel kommen", sagt auch Trainerin Svenja Busies.

     

  • Fleestedt. Das mittlerweile 5. Benefizspiel wollten die Seevetal Allstars sportlich erfolgreicher gestalten als in den Vorjahren. Erstmals standen jetzt in Fleestedt im Team (fast) ausschließlich aktive Herrenspieler der Seevetaler Vereine von der Landesliga bis zur Kreisliga (TV Meckelfeld, VfL Maschen, TuS Fleestedt, MTV Ramelsloh), verstärkt durch (ehemalige) Seevetaler Spieler vom TSV Auetal und dem FC Rosengarten. Doch dieses Vorhaben ist dann gründlich "misslungen", spielt aber als schönste Nebensache der Welt eine eher untergeordnete Rolle.

    Auch in diesem Jahr war die "LaFu-Elf" des Jahres 2018 personell zu stark für das Allstar-Team. Bereits zur Halbzeit die Allstars mit 0:5 zurück. Am Ende stand es 1:11, was somit sogar eine deutlich höhere Niederlage als in den Vorjahren bedeutet. Stefan Weseloh: "Da jedoch das Ergebnis "nebensächlich" in einem Benefizspiel ist, bedanke ich mich ausdrücklich bei allen, die an dem kurzweiligen Spiel mit vielen Toren mitgewirkt haben, auch den beiden Trainerteams sowie den Schiedsrichtern, die wie in jedem Jahr überhaupt keine Probleme mit dem äußerst fairen Spiel hatten."

    Die Spendenflasche der Allstars. | Foto: ein
    Die Spendenflasche der Allstars. | Foto: ein

    Überragende und so mitauffälligste Spieler auf Seiten der Lafu-Elf waren die beiden Buchholzer Oberliga-Spieler Lukas Kettner und Jacob Schulz sowie die jeweils dreifachen Torschützen Franz Hasselbring (VfL Maschen) und Brian Kröger (TuS Nenndorf). Den Ehrentreffer für die Seevetaler Allstars erzielte Chris Schulze vom TV Meckelfeld.

    Alle Spieler haben gemeinsam anschließend mit ihren Trainern noch auf die Torwand geschossen. Mit jeweils drei Treffern ins Stechen gingen Trainer Felix Beck (MTV Egestorf), Yannick-Dean Greve (MTV Ramelsloh) und Marius Landowski (VfL Maschen), der dieses mit wiederum drei Treffern für sich entscheiden konnte.

    Der Erlös wird in diesem Jahr erneut geteilt und an die "Seevetaler Kinderkrebshilfe" und an "Radio Hamburg - Hörer helfen Kindern" gehen, nachdem auch die weiteren Aktivitäten beim Meckelfelder und Hittfelder Dorffest vorüber sind. Allein am Samstag sind vermutlich zwischen 1.500 bis 2.000 Euro "erspielt" worden. Die exakten Zahlen liegen erst in Kürze nach endgültiger Abrechnung fest.

  • Neugraben/Fischbek. Große Freude bei den "Sharkies" in der vergangenen Woche beim Training in der CU Arena in Neugraben. Die Nachwuchs-Kicker vom FC Süderelbe wurden von Ingo Meier, dem Vertriebsbeauftragten der Firma POLYGONVATRO, angenehm überrascht. Die Firma, Spezialist für Wasserschadensanierung, übergab der FCS-Mannschaft einen nagelneuen Satz Regenjacken und ermöglicht den Jungkickern damit, künftig auch beim Hamburger "Schietwetter" trocken zu bleiben. Die Sharkies sind ein Team von 28 Fußballern der Altersklasse U 11 ("alte" E-Junioren). Die Mannschaft hat sich in Anlehnung an das Maskottchen „Sharky“ und der Heimspielstätte Kiesbarg in Fischbek den Spitznamen "Sharkies" gegeben.

    Derzeit spielen die Süderelbe-Jungen als 1. und 2. E-Jugend des FC Süderelbe in der Hallensaison (Hamburger Hallenmeisterschaften).
    Mitte Dezember spielen die "Sharkies", nach erfolgreicher Qualifikation, um den Titel des Harburger Hallenmeisters. Auch in der Hallensaison trainieren die Jungen, solange es das Wetter zulässt, einmal pro Woche unter freiem Himmel.

    Betreuer Carsten Schuster vom FC Süderelbe: "Deshalb kommt die neue Ausrüstung angesichts des Schmuddelwetters auch jetzt besonders gut an."

  • Harburg. Das erste Auswärtsspiel in der B-Juniorinnen-Bundesliga haben die Spielerinnen des Harburger Turnerbunds bei der erfahrenen und favorisierten Mannschaft des Hamburger SV erwartugsgemäß mit 0:3 verloren. Schon vom Papier her war die Heimelf der klare Favorit. Aufgrund der Gelb/Rot-Sperre vom vergangenen Wochenende im Spiel gegen die Spielvereinigung Aurich fehlte Beyza Kara der HTB-Elf an allen Ecken und Enden.

    Außerdem waren in Norderstedt einige verletzungsbedingt außer Gefecht gesetzte Spielerinnen nicht dabei. Teammanager Can Özcan: "Wir hatten uns trotzdem viel vorgenommen. Aber die HSV-Spielerinnen machten von Anfang an viel Druck, so dass wir nicht mal die gewonnenen Bälle längere Zeit halten konnten. Die Offensive verlor ebenso häufig schnell den Ball, so dass der größte Teil des Teams immer wieder dem Ball hinterher laufen mußte. So blieb der Ball über große Strecken des Spiels im Besitz der HSV-Mädels. Der HSV wirkte allgemein dynamischer und frischer."

    Es gibt sicherlich viele Gründe, warum die Harburgerinnen in Norderstedt deutlich unterlegen waren. Der größte Grund ist wohl, dass seit dem Aurich-Spiel die Köpfe einiger HTB-Spielerinnen noch nicht wieder frei sind. Es gab auf der Jahnhöhe nicht nur Rassismus-Vorwürfe gegen einige Aurich-Spielerinnen. Im Raum steht jetzt der Vorwurf der Auricher, einige HTBer hätten sich außerhalb des Feldes unsportlich verhalten. Jetzt ist - wie Can Özcan mitteilte - sogar der Deutsche Fußball-Bund (DFB) eingeschaltet. Özcan: "Das ist an unseren Mädels nicht spurlos vorbeigegangen. Wir hoffen, dass es so schnell wie möglich geklärt wird, damit die Mädels sich wieder auf Fußball konzentrieren können."

    Mit 3:0 gewann der HSV das Spiel in Norderstedt absolut verdient. Die Rothosen haben mit 6 Punkten jetzt die Tabellenspitze übernommen. Can Özcan: "Die HSV-Mädels werden mit Sicherheit bis zum Saisonende ganz oben mitspielen." Am kommenden Wochenende ist erstmal Bundesliga-Pause, bevor es am Sonnabend, 21. September, auf der Jahnhöhe gegen den SV Meppen geht.

    Eine erfreuliche Nachricht erhielt HTB-Talent Beyza Kara. Sie ist vom Türkischen Fußball-Verband um U17-Lehrgang in dieser Woche eingeladen worden. Wenn es gut läuft, wird sie in drei Länderspielen in Moldawien vom 16. bis zum 26. September zur Vorqualifikation der U17-EM im Kader sein. Dort spielt die türkische Mannschaft gegen Rumänien, Moldawien und die Schweiz.

  • Hausbruch-Neugraben. Ein großer Tag für die kleinen Fußballer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT): Am 23. März bestritt die G-Jugend der Turnerschaft ihr erstes richtiges Spiel auf dem Kunstrasenplatz am Opferberg. Ein Moment, auf den die ganze Mannschaft lange hingefiebert hatte. Das erste Mal im HNT-Trikot, der erste richtige Gegner, das erste richtige Spiel – die Aufregung bei den fünf- und sechsjährigen Jungs war riesig. „Sie waren wirklich super aufgeregt“, berichtete Trainerin Yvonne Petrich. „Dafür haben sie ihre Sache dann aber auch sehr toll gemacht.“

    Gespielt wird in der G-Jugend noch ohne Torwart und ohne Schiedsrichter, aber natürlich fair und mit viel Spaß und Einsatz. Zwar reichte es im ersten richtigen Spiel für die HNT-Kicker nicht zum Sieg, doch das war am Ende Nebensache. Nach der 1:5-Niederlage gegen die deutlich erfahrenere Mannschaft des SV Wilhelmsburg fühlten sich die Jungs trotzdem wie Sieger und waren mächtig stolz auf ihr Tor und auf ihr erstes Spiel in den Farben der Turnerschaft.

    Die nächsten Partien stehen jetzt schon vor der Tür. Dafür könnte der HNT-Nachwuchs auch noch Verstärkung gebrauchen. Generell freut sich die Fußball-Abteilung der Turnerschaft immer über neue Gesichter. Die HNT bietet sowohl im Jungen- als auch im Mädchenbereich Mannschaften in unterschiedlichen Altersbereichen an. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet auf www.hntonline.de oder über das HNT-Sportbüro, Telefon 0 40/701 74 43 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Fischbek/Stralsund. Zum Abschluss der Hallensaison wartete ein Höhepunkt auf das Team blau der Sharkies vom FC Süderelbe. Auf Einladung des PSV Stralsund reisten die U-11-Fußballer mit einem großen Fanclub aus Eltern und Geschwisterkindern in die schöne Hansestadt. Nach einer entspannten Anreise starteten sie kurz darauf einen Ausflug ins Meeresmuseum. Ein tierischer Spaß für Groß und Klein, die Sharkies trafen hier auch auf Ihr Maskottchen, den Hai, in Lebensgröße. Nach dem tollen Museumsbesuch ging es im Schneetreiben zur Stärkung in ein Restaurant auf die Insel Rügen.

    Der Wintercup machte seinem Namen alle Ehre. Sogar jede Menge Schnee hatten die Gastgeber organisiert. Nach einer etwas kürzeren Nacht ging es dann am Sonntag, 25.02.18, mit großer Motivation in die Halle. Hier wartete nicht nur eine großartige Stimmung auf die Sharkies. Diese hatte es in sich, die Auslosung bescherte den Sharkies unter anderem die Jugendvertretungen der Regionalligaclubs BFC Dynamo Berlin und Berliner AK.

    Davon ließen sich die Jungs aber nicht beeindrucken und zeigten eindrucksvoll, was in Ihnen steckt. Der starke Auftritt wurde belohnt. Ohne Gegentreffer, marschierten die Süderelbe-Kicker Richtung Halbfinale und hatten im letzten Spiel gegen den BFC Dynamo die Chance auf Platz eins in der Gruppe. Die super spannende Partie brachte die Halle zum Beben, die lauststarke Anfeuerung beider Teams schaffte eine tolle Atmosphäre und die Sharkies liefen zur Hochform auf. Am Ende stand es 0:0 gegen den späteren Turniersieger aus Berlin.

    Die starke Leistung forderte im Spiel um Platz 3 dann ihren Tribut, die Kräfte der Sharkies schwanden. Der PSV Stralsund wollte nicht nur ein toller Gastgeber sein, sondern auch den großen Pokal behalten. So fiel die Entscheidung erst im Sieben-Meter-Schießen und hier behielten die Süderelbe-Kicker die besseren Nerven. Ein Super-Wochenende fand einen krönenden Abschluss, neue Freundschaften wurden gegründet und Spieler und Betreuer des FC Süderelbe werden diese Reise nie vergessen. Die traumhafte Winterlandschaft versüßte allen dann auch noch die Rückreise.

     

  • Harburg. Nach dem erfolgreichen Abschneiden der Mannschaften U 17 und U 15 Mädchen mit der Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft holten nun auch die U 11-Mädchen des Harburger Turnerbunds den Titel des Hamburger Hallenpokalmeisters.

    Die HTB-Nachwuchskickerinnen setzten sich gegen die Gegner Komet Blankenese, FFC Elbinsel, Victoria Hamburg, Altona 93 und Bergedorf 85 mit fünf Siegen und ohne Gegentor durch. Es war nicht nur der Titelgewinn, sondern vor allem auch die Art und Weise, wie die HTBerinnen gespielt haben. "Sie verzauberten die Zuschauer in der Halle nicht nur mit ihren erstaunlichen Fähigkeiten, sondern auch mit ihrem überdurchschnittlich guten Spielverständnis und der Zuordnung", sagten die beiden Trainer Tommy Schneider und Pierre Hupke. Ihre geduldige und ausdauernde Arbeit zahlt sich jetzt aus.

    Trainer Tommy Schneider: "Unser Ziel sind nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem die fußballerische Entwicklung der Mädchen. Irgendwann kommen selbstverständlich auch die Erfolge, gegen die wir uns natürlich nicht wehren."

    Es gibt viele Parallelen zu den erfolgreichen HTB-B-Mädchen. Auch dort war Tommy Schneider einige Jahre lang mit im Trainerteam. Auch bei den jetzigen B-Mädels wurde in den Anfangsjahren ohne Rücksicht auf Ergebnisse optimale Fußballausbildung betrieben. Die B-Mädchen sind gleichzeitig die Paten der U 11.

    Auf die Frage nach einer Zauberformel der erfolgreichen Mädels kam von beiden Trainern die gleiche Antwort: "In erster Linie sollen sie Spaß im Spiel haben. Wir freuen uns immer wieder auf neue Gesichter - sowohl im Leistungsbereich als auch im Breitensport sind alle Mädchen bei uns willkommen. Die Voraussetzungen auf der Jahnhöhe sind erstklassig."

    Übrigens: Die Norddeutschen Meisterschaften in Salzhausen werden am Sonnabend, 2. März (C-Mädchen), und am Sonnabend, 9. März (B-Mädchen), ausgetragen. Beginn ist jeweils um 12 Uhr. Eine Woche später werden in Wuppertal die Deutschen Meisterschaften ausgetragen. "Wer weiß, vielleicht klappt es ja mit der Fahrt nach Wuppertal", sagt HTB-Nachwuchs-Trainer Can Özkan.

  • Wilhelmsburg/Kirchdorf. Beim Jubiläums-Ball zum 50. Geburtstag der Wilhelmsburger Fußball-Altherren-Auswahl (WAHA) ging es ordentlich rund, wie es sich für einen Ball gehört. Gestartet wurde um 18 Uhr im Gasthaus Sohre in Kirchdorf mit einer Rede vom Ehrenvorsitzenden Wolf-Rüdiger Schaar. Es war ein stolzer Rückblick mit vielen, motivierenden Worten. "Wir wollen weiter machen und die nächste Spenden-Millionen zu Gunsten behinderter Kinder in Angriff zu nehmen", sagte Schaar. Lobende Worte fand auch Gast Dirk Fischer, Präsident des Hamburger Fußball-Verbands (HFV). Die WAHA sei ein ganz besonderer Verein im Verbund und daher hätte er auch etwas mitgebracht. Fischer überreichte einen gläsernen Pokal zum 50. Geburtstag - signiert mit dem Logo HFV und WAHA.

    Danach stärkten sich alle Ballgäste am reichhaltigen Buffet. Es wurde regelrecht geschlemmt. Anschließend startete das Tanzvergnügen, denn tanzen ist ja (Geheimtipp) die dritte Stärke der ehrenamtlichen Inselkicker - nach Fußball spielen und Spenden sammeln. Der rauschende
    Ball fand irgendwann auf dem Boden des Saals sein Ende. Am Lagerfeuer wurden gemeinsam heimische Lieder zum Ausklang geschmettert.

    Nun freut sich das ganze WAHA-Team auf nächsten Samstag, 24. Juni, wenn es heißt, der Altliga des HSV zu zeigen, wer Herr auf der Fußballinsel ist. Wer zum mitfeiern, gratulieren und anfeuern dabei sein will, der komme um 15 Uhr zum Vorspiel zweier Jugendmannschaften. Anpfiff des TopSpiels ist um 16.30 Uhr. Selbstverständlich ist für das leibliche Wohl gesorgt. Leckerer, selbstgebackener Kuchen von den Spielerfrauen, Kaffee, sowie Grill- und Getränkestände versorgen alle Gäste.

  • Bendestorf. Die große Pokaltrophäe ist blitzblank poliert und die drei von der Sparkasse Harburg-Buxtehude zur Verfügung gestellten Wanderpokale stehen bereit für drei spannende Fußballspiele am heutigen Himmelfahrts-Donnerstag in der Arena Wind Sportswear des SV Bendestorf am Mühlenbachweg. Ab 11 Uhr kommt es dabei vor vermutlich mehr als 1000 Zuschauern zu drei sicherlich hochinteressanten und ebenso spannenden Finals bei den 2. Herren, den Frauen und den 1. Herrenmannschaften, die sich während der Kreis-Pokalwettbewerbe für diese Endspiele durchgesetzt haben.

    Den Anfang machen die 2. Herren. Hier stehen sich ab 11 Uhr die Mannschaften des TV Meckelfeld und des MTV Borstel-Sangenstedt gegenüber. Diese beiden Teams hatten sich jeweils eindeutig im Halbfinale durchgesetzt. Die Meckelfelder bezwangen die "Zweite" der SG Scharmbeck-Pattensen mit 2:0 und die Elf aus Borstel-Sangenstedt hatte das Team des TVV Neu Wulmstorf sogar mit 5:0 vom Platz gefegt. "Das wird in der Tat ein spannendes Finale", erwartet auch Manfred Marquardt aus Bendestorf, der Erste Vorsitzende des Kreises Harburg im Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV).

    Für ein interessantes Endpiel, das um 13 Uhr angepfiffen wird, wollen auch die beiden Frauen-Teams des TVV Neu Wulmstorf und von der 2. Mannschaft des Buchholzer FC sorgen. In dieser Partie gelten die Neu Wulmstorferinnen als leichte Favoriten. "Aber auch die 2. Mannschaft des Buchholzer FC hat in der Vergangenheit schon für so manche Überraschung gesorgt", weiß Manfred Marquardt, der die Siegerehrung und die Pokalübergabe zusammen mit einem Repräsentanten der Sparkasse Harburg-Buxtehude vornehmen wird.

    Der große Kracher am Himmelfahrts-Donnerstag aber ist zweifellos das Endspiel der 1. Herren zwischen den in der 1. Kreisliga führenden Mannschaften vom SV Bendestorf und vom MTV Egestorf. Die Gastgeber des SV Bendestorf hatten sich im Halbfinale gegen die Mannschaft des TSV Holvede-Halvesbostel mit 3:2 durchgesetzt und die Kicker aus Egestorf hatten im Halbfinale gegen den FC Rosengarten mit 2:1 die Oberhand behalten. Beide Endspiel-Teams haben sich vorgenommen, die Nachfolge des Vorjahres-Pokalsiegers vom VfL Jesteburg anzutreten. Wilfried Wiegel von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und Frank Dohnke, der 1. Vorsitzende des SV Bendestorf, sind sich einig: "Die Zuschauer dürfen sich auf spannende Pokalfights freuen."

  • Langenbek. Die Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft schwitzen gerade im Trainingslager, doch die Kinder aus zehn DRK-Kitas des Kreisverbands Harburg e. V. sind jetzt schon fit für ihr Turnier: Zum sechsten Mal stand am 25. Mai das DRK-Fußballturnier für Kitakinder an. Auf dem Platz der DRK-Kita Janusz-Korczak-Haus an der Scheeßeler Kehre in Langenbek kickten mehr als 100 Lütte um den Sieg. Nach 24 Spielen musste das Elfmeterschießen entscheiden - genau wie bei den Profis.

    Ja, wo laufen sie denn? Beim DRK-Fußballturnier kickten Kinder aus zehn Kitas um den Sieg. | Foto: ein
    Ja, wo laufen sie denn? Beim DRK-Fußballturnier kickten Kinder aus zehn Kitas um den Sieg. | Foto: ein

    Das Siegerteam des Turniers kommt aus der Kita Villa Kunterbunt im Heinrich- Buchholz-Haus in Rönneburg. Die Mannschaft gewann gegen den Titelverteidiger Grüne Insel aus Neuwiedenthal. Im Spiel um den dritten Platz musste ebenfalls ein Elfmeterschießen entscheiden. Am Ende hatte die Kita Vogelhütte im Bernhard.Dey-Haus in Wilhelmsburg die Nase vorn gegen die Kita Bremer Straße.

    Egal, wie die Partien ausgingen, die Kicker und ihre lautstarken Fans am Spielfeldrand hatten an diesem heißen Tag jede Menge Spaß und ruhten sich zwischendurch auf den Picknick-Decken aus. Zum Abschluss gab es Medaillen für alle - Obst und Leckeres vom Grill. Organisiert wurde das Event von Christoph Kühn, DRK-Kita Janusz-Korczak-Haus, und Christian Bierwirth, DRK-Kita Harburger Berge.

  • Marmstorf. In der Hallenrunde haben die Fußball-Jungs der 1. E-Mannschaft vom SV Grün-Weiss Harburg mit Kampfgeist, Leistungssteigerung und effektivem Training den fünften Platz von insgesamt 25 Teams erreicht. Noch im letzten Winter hatte das ganz anders aus gesehen. Der Entschluss des Trainerteams Ronny Barner und Thorsten Dober, aus zwei Mannschaften eine zu formen und somit die Basis für mehr Erfolg zu schaffen, ging auf.

    Unterstützung auf ihrem positiven Weg bekommt die Mannschaft ab sofort durch ein neues Trikotsponsoring. Martina Wagner, Inhaberin vom Reisebüro Reiseberatung Harburg ( www.reiseberatung-harburg.de) Partner von TAKE OFF REISEN, stattet die Grün-Weiss-Nachwuchskicker mit einem einen hochwertigen Trikotsatz aus und drückt fest ihnen die Daumen für eine erfolgreiche reiche Saison.

    Die Übergabe der neuen Trikots erfolgte zum Abschlusstraining vor dem nächsten Turnier. Im neuen Spieloutfit sollten noch weitere Erfolge möglich sein - jedenfalls starten die jungen Kicker jetzt noch motivierter in die nächste Runde.

  • Harburg. Auf Anfrage seitens des Hamburger Fußball-Verbands (HFV) überbrachten Michael Krivohlavek, (Erster Vorsitzender des FC Viktoria Harburg), Sven Altstädt (Zweiter Vorsitzender des FC Viktoria Harburg), Dirk Fischer (Präsident des HFV), Carsten Byernetzki (Vize-Geschäftsführer HFV), Charly Dörfel am 18. April die freudige Nachricht, dass im August, anlässlich seines 80. Geburtstags am 18. September, der Sportplatz Winsener Straße des Harburger Traditionsclubs am Kapellenweg/Winsener Straße offiziell in den „Charly-Dörfel-Platz“ umbenannt wird. Vorausgegangen war die Kontaktaufnahme seitens des HFV über Carsten Byernetzki. Charly Dörfel war nach der für ihn erfreulichen und völlig unerwarteten Botschaft, bei Kaffee und Kuchen, von seiner Ehefrau Lidia in Meckelfeld, nur noch begeistert und sichtlich gerührt.

    Michael Krivohlavek und Sven Altstädt waren schon nach der ersten Kontaktaufnahme begeistert. Der Charly-Dörfel-Sportplatz liegt nur rund vier Kilometer von Charly´s Haus in Meckelfeld - und so kann sich Charly jeden Sonntag auf seinem "eigenen" Sportplatz eine Bratwurst holen und gemütlich mit seiner Frau Lidia Fußball gucken. „Die Bratwurst und die Brause für Charly und Lidia gehen dann auch aufs Haus“, schmunzelt Sven Altstädt und freut sich auf das Fest!

    Hintergrund: Dirk Fischer, Präsident des HFV, hatte von dessen Wunsch, dass die Familie Dörfel einmal mit einem Sportplatznamen in Harburg geehrt werden solle, über Dritte gehört, da hier auch die Wurzeln der Familie Dörfel liegen. Hinzu kommt, dass auch Charly nach seiner Karriere hin und wieder bei den Senioren von Viktoria Harburg gekickt hatte und vor allem sein Vater Friedo Dörfel hier das Fußballspielen erlernt hat, bevor er dann zum HSV wechselte. Aus dieser Leidenschaft von Friedo Dörfel für den Fußball, die beim FC Viktoria Harburg begann, sind im Laufe der Zeit einige erfolgreiche Fußballer aus der Familie Dörfel hervorgegangen - Gert „Charly“ Dörfel, Bernd Dörfel und Richard Dörfel.

    Großes Fest mit vielen Stars

    Um die Familie Dörfel zu ehren, wird stellvertretend mit dem Namen „Charly-Dörfel-Platz“ an diese erfolgreiche Fußballer-Familie erinnert. Michael Krivohlavek und Sven Altstädt vom Gastgeber Viktoria Harburg versprechen, ein tolles Fest auf „die Beine zu stellen“. Die Platztaufe findet statt am Sonnabend, 31. August, mit einigen Aktionen ab 12 Uhr auf dem Sportplatz an der Winsener Straße/Eingang Kapellenweg 111. Ab 13:30 wird es einige Ehrungsreden geben. Ab 16 Uhr spielt eine Viktoria-Harburg-Auswahl gegen die HSV-Altliga. Ex-DFB-Schiri Carsten Byernetzki wird die Partie mit den Assistenten Kirstin Warns-Becker und Manfred von Soosten leiten.

    Außer den aktiven Kickern der HSV-Altliga haben zugesagt: Caspar Memering (303 Spiele für den HSV 1971 – 1982, 3 Spiele für Deutschland), Harry Bähre (spielte von 1960 – 1967 für den HSV; Spieler Pass-Nr. 1. BL-Saison 1963/64); Max Lorenz (251 Spiele für Werder Bremen 1960 - 1969 und 71 Spiele für Eintracht Braunschweig 1969 – 1972, 19 Spiele für Deutschland, WM-Teilnehmer 1966 und 1970), Arkoc Özcan (Torwart, 159 Spiele für HSV 1967 – 1975; 9 Spiele für Türkei), Horst Schnoor (Torwart, 507 Spiele für HSV 1952 – 1967), Peter Nogly (320 Spiel für HSV 1969 – 1980, 4 Spiele für Deutschland), Bernd Wehmeyer (183 Spiele für HSV 1978 – 1985, 13 Spiele Deutsche Olympia-Auswahl), Manfred Kaltz (581 Spiele für HSV 1971 – 1989 und 1990 – 1991, 69 Spiele für Deutschland, WM-Teilnehmer 1978 und 1982, Europameister 1980), Dieter Matz (Sportjournalist, Buchautor „Matz ab“), Horst Hrubesch (159 Spiele für HSV 1978 – 1983, 21 Spiele für Deutschland, WM-Teilnehmer 1982, Europameister 1980), Klaus Neisner (78 Spiele für HSV 1957 – 1963), Dirk Fischer (Präsident Hamburger Fußball-Verband, 528 Spiele für den FC Bundestag) . . . und HSV-Maskottchen Dino Hermann hat sich ebenfalls angesagt.

  • Magdeburg/Harburg. Gegen Aurich holen sich die Juniorinnen-Fußballer des Harburger Turnerbunds den ersten Punkt, gegen gab es Meppen die ersten Tore, in Potsdam holten sich die HTB-Mädels den ersten Auswärtspunkt und am vergangenen Wochenende gab es endlich in Magdeburg die ersten Dreier und das erste Tor von Lena Goretzka - das HTB-Team siegte beim FFC Magdeburg mit 2:1.

    Trotz des ersten Siegs war das Spiel insgesamt nicht das Beste der HTB-Mädels nach dem Aufstieg in die Bundesliga. Aber es fing zuächst gut für die Soccerbees an. In der ersten Halbzeit gab es zwei klare Chancen für Lena Goretzka und Leonie von Thien. Hinzu kam noch ein klares Foul an Lena Goretzka im Strafraum. Der Pfiff zum Strafstoß blieb allerdings aus. Danach verflachte das Spiel und auch Magdeburg kam zu einigen Chancen. Torlos gingen beide Teams in die Halbzeitpause.

    In der 2. Halbzeit, so ungefähr in der 50.Minute kam zu einer Umstellung in der HTB-Formation. Für Aliyah Akgül kam Chiara Auriccio. Jamila König, die zuvor im rechten Mittelfeld spielte, ging auf die defensive Mittelfeldposition, Leonie von Thien ging in die Außenverteidigung. Jetzt lief es etwas besser für die Harburgerinnen.

    Bei einem Rückpass in der 55. Minute zum Magdeburger Torhüterin war Chiara Auricchio sehr aufmerksam und lief dazwischen. Sie konnte dann nur durch ein Foul gestoppt werden. Diesmal zeigte die Schiedsrichterin zum Punkt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Diana Hennings souverän zum 1:0 für die Harburger.

    Die Führung hielt aber nur fünf Minuten. Ein Freistoß von der linken Seite wurde von der Harburger Torhüterin Angelina Dick gerade noch abgewehrt. Allerdings landete der Ball jedoch vor die Füße einer Magdeburgerin, die clever einschoss. Vorangegangen war ein klarer Stellungsfehler in der Harburger Abwehr.

    Danach verflachte das Spiel der HTB-Mannschaft etwas. Bis zur 73. Minute: Es gab einen Freistoß für die Harburgerinnen rund 20 Meter vom Tor entfernt. Amira Mobarak schoss das Leder an die Latte. Der Ball prallte an die rechte Seite. Von dort nahm Lena Goretzka den Ball, halbhoch auf der Torlinie, volley und mit Außenrist und mit Risiko in Richtung Tor. Der Ball landete tatsächlich im Netz der Gastgeberinnen.

    Ein Tor der Kategorie "unmöglich". Großer Jubel beim HTB-Team, vor allem für Lena Goretzka, die in den bisherigen Spielen viel Pech hatte und immer wieder leer ausging.

    Trotz der Führung war es weiterhin eine Zitterpartie für die HTBerinnen. Die fünfminütige Nachspielzeit kam den Harburgerinnen vor wie Stunden. Dann kam doch der erlösende Abpfiff und die Freude hatte keine Grenzen mehr. Trotz einer mäßigen Partie wurde das Spiel nach Hause "geschaukelt" .

    Umso lustiger war die rund viereinhalbstündige Rückreise mit dem Bus nach Harburg. Das Schöne an diesem Sieg war, dass es für Lena Goretzka endlich wieder rund lief. Alle Harburger Mädels und viele Zuschauer haben ihr den Torerfolg gegönnt. Lena ist eine sehr beliebte und vorbildliche Sportlerin. Das Team, die Fans, der HTB-Trainerstab - alle haben jedoch immer an Lena geglaubt. Sie hat es mit dem Siegtreffer zurückgezahlt.

    Das nächste Punktspiel findet am Sonnabend, 16. November, auf der Harburger Jahnhöhe gegen Union Berlin statt. Die nächsten beiden Wochenenden sind aufgrund der DFB-Maßnahmen (U 16 Auswahl, Länderpokal in Barsinghausen) frei. Die HTBerinnen wollen sich aber mit Freundschaftsspielen in Form halten.

  • Fischbek. Das Fußballteam der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg hat in der Finalrunde um den Uwe-Seeler-Pokal in der Sporthalle Hamburg den dritten Platz belegt. Die älteren Jungen (Jahrgänge 2004 – 2005) konnten allerdings nicht in Bestbesetzung spielen, da zwei Leistungsträger verletzt ausfielen. So setzten sich die Nachwuchskicker der Otto-Hahn-Schule gegen die Fischbeker durch, obwohl die Süderelbe-Mannschaft nach Ansicht ihrer Betreuer David Gögge und Martin Stawowski spielerisch klar besser waren.

    Allerdings schafften sie es nicht, das Leder im gegnerischen Tor unterzubringen. Im Spiel um den dritten Platz folgte dann wieder ein souveräner Auftritt, denn die Eliteschule des Hamburger Fußballs, die Stadtteilschule Am Heidberg, wurde mit 3:0 Toren regelrecht vom Platz gefegt. Die Fischbeker Jungen nahmen dann bei der Siegerehrung ihre Bronzemedaillen und einen HSV-Autogrammball mit strahlenden Gesichtern in Empfang.

    Das Fischbeker Team der jüngeren Jungen (Jahrgänge 2006 – 2007) wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Alle Spiele wurden gewonnen. Das Endspiel deutlich mit 3:0 Toren gegen das Gymnasium Ohmoor. Das war spielerisch eine Glanzleistung. Nun darf die Siegermannschaft mit ihren Betreuern ein HSV-Heimspiel in der neuen Saison besuchen. Der schwere Wanderpokal steht nun für mindestens ein Jahr in der Schulvitrine. Beide Fischbeker Mannschaften wurden durch viele Eltern und Klassenkameraden lautstark unterstützt.

    Folgende Lehrer und Trainer betreuten die Teams: David Gögge und Martin Stawowski als Lehrer, Christian Danylec (HNT-Azubi und Talentförderer) sowie Tobias Kabel und Christian Rahn als HSV-Trainer. Schulabteilungsleiter Jens Bendixen-Stach freute sich mit allen Nachwuchskickern der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg.

  • Hausbruch-Neugraben. Am Opferberg in Neugraben wird Fußball gespielt, das ist bekannt. Aber nicht nur die Jungen und Erwachsenen können das. Die Mädchen stehen ihren Vereinskameraden in nichts nach. Das haben die jungen Spielerinnen gerade wieder bewiesen. Die Fußballmädchen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben in der Hallenrunde 2017/18 gezeigt, was in ihnen steckt.

    Mit einem Verhältnis von sagenhaften 70:4 Toren in 22 Spielen sicherte sich der Jahrgang 2007/08 um das Trainergespann Carsten und Andrea Biedermann sowie Emma Schöner mit ihren Talenten Emine Güler, Melina Petrich, Stefanie und Jennifer Lukin, Anna Adam, Elina Münkenwarf, Greta Lindheim, Julia und Lena Niebuhr in der Vorrundengruppeden ersten Platz und die damit verbundene Teilnahme am Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft.

    Es war in der Vorrunde spannend wie lange nicht mehr. Vor dem letzten Spieltag war klar: Heute müssen alle Spiele gewonnen werden, um sicher im Finale dabei zu sein.
    Ein Ausrutscher, sei es nur ein Unentschieden, und es würde nicht reichen. Von dieser Tatsache unbeeindruckt spielte die 1. E-Mädchen der HNT von der ersten Sekunde an konzentriert und gewann am Ende verdient alle Spiele.

    In der letzten Partie gegen den SC Condor, einen direkten Konkurrenten um die vordersten Plätze, legten die HNTerinnen vor und führten lange Zeit 1:0. Nach einem
    Traumtor von Condor war aber alles wieder offen. Erst kurz vor Schluss fiel in einem hochdramatischen Spiel das erlösende 2:1 für die HNT, das den Farmsenerinnen
    ihre bis dato erste Niederlage bescherte.

    Nach dem Schlusspfiff der letzten Vorrunden-Begegnung konnten die jeweiligen Teams dann endlich für den Finaltag planen. Die HNT-Mädchen landeten punktgleich, aber durch fast 20 mehr geschossene Tore vor den zweitplatzierten Mädchen des SC Alstertal-Langenhorn und den drittplatzierten von Duwo 08 auf den ersten Plätzen, die zur Teilnahme am Finale berechtigten.

    Am Finaltag ging es genauso spannend weiter wie am Ende der Vorrunde. Kein Team hatte etwas zu verschenken und so waren Tore an diesem Samstagnachmittag
    Mangelware. Die HNT-Mädchen belegten am Ende, auch etwas unglücklich nur den fünften Rang. Der Titel ging an die 1. E-Mädchen des VfL Pinneberg.

    Trotzdem wird am Opferberg mittlerweile ein toller und erfolgreicher Mädchenfußball gespielt. Die zweite Teilnahme am Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft in Folge bestätigt die hervorragende Arbeit bei der HNT. Wobei der Spaßfaktor denselben Stellenwert genießt wie das erfolgsorientierte Fußballspielen.

    Die Trainer freuen sich jetzt, dass die Hallensaison zu Ende ist und sie außer den C-Mädchen auch die jüngeren D- und E-Mädchen endlich in die Rückrundensaison schicken können. Den Feinschliff dafür, um auch hier erfolgreich auf Punktejagd zugehen, holen sich die jungen Kickerinnen im März im Trainingslager an der Ostsee. Um noch mehr Mädchen die Chance zu geben, an solchen Ereignissen teilzunehmen oder einfach nur Fußball zu spielen, sucht die HNT-Fußballjugend-Abteilung fortlaufend Mädchen der Jahrgänge 2004 bis 2010 oder jünger.

  • Harburg. Nach drei Aufstiegen in den vergangenen vier Jahren sind die Fußballfrauen des Harburger Turnerbunds mittlerweile in der Oberliga, der höchsten Hamburger Spielklasse, angekommen. Da steht in dieser Saison zunächst einmal das Ziel Klassenerhalt im Mittelpunkt. Mit einem spektakulären 8:5-Heimsieg gegen die Mitaufsteigerinnen vom HSV 2 sind nun die ersten drei Punkte dafür eingefahren worden, nachdem eine Woche zuvor beim 0:6 in Tornesch bei den Hamburger Vize-Meisterinnen Lehrgeld gezahlt werden musste.

    Es war ein recht "wildes" Spiel auf der Jahnhöhe. Die Gäste erwischten den besseren Start und hätten bei konsequenter Chancennutzung nach einer halben Stunde mit drei oder vier Toren führen können. Aber sie machten nur eins. Nach einer halben Stunde fand die HTB-Mannschaft besser ins Spiel und führte dann zur Pause sehr glücklich mit 3:2. Nach der Pause drehten die Gastgeberinnen mächtig auf und zogen durch schnelle Kontertore gegen nun müde und überfordert wirkende HSV- Frauen schnell auf 7:2 davon.

    In der Schlussphase spielte das HTB-Team verletzungsbedingt in Unterzahl. Die Gäste kamen auch deshalb noch einmal heran - bis auf 8:5. Was für ein Spektakel für die Zuschauer. Aber das HTB-Trainer-Duo Sonja Schmans und Jürgen Becker war mit dem Defensivverhalten ihrer Mannschaft über weite Strecken nicht einverstanden. Die HTB-Tore erzielten Nadine Moelter (3), Antonia Kofahl (2), Lena Becker, Michelle Klingemann und Lena Goretzka.

    Am Sonntag, 1. September, kommen die Walddörfer-Frauen nach Harburg, Anstoß ist bereits um 11.45 Uhr. Einen Tag zuvor geben die B-Mädchen des HTB gegen Aurich ab 14 Uhr ihr lang ersehntes Debüt in der Bundesliga.

  • Sinstorf/Marmstorf. Der SV Grün-Weiss Harburg veranstaltet am Sonnabend, 21. Juni, das Eröffnungsspiel des neuen Kunstrasenplatzes am Rüterskamp in Sinstorf mit seiner 1. Herren-Mannschaft gegen die FC Liverpool Veterans. Beginn der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr, der Anpfiff erfolgt um 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Ulf Reichardt von der Grün-Weiss-Geschäftsstelle: "Wir freuen uns riesig, die Liverpool Veterans als Gast begrüßen zu können."

    Die Liverpool Veterans nehmen regelmäßig an Benefiz- und Freundschaftsspielen teil und sind fester Bestandteil der LFC Foundation. Die LFC Foundation unterstützt ehemalige Militärangehörige bei der Wiedereingliederung in das zivile Leben. Dazu gehörte unter anderem die Gründung einer Fußballmannschaft. Einmal im Jahr darf diese Mannschaft sogar ein Spiel an der legendären Anfield Road austragen.

  • Fischbek. Zwar ist der letzte große Erfolg beim Uwe-Seeler-Pokal, einem der größten Schul-Hallenfußballturniere der Bundesrepublik, erst zwei Jahre her, dennoch war der Erfolg der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg ein historischer. Erstmals in der Geschichte gelang es einer Schule, mit Teams an allen vier Endrundenturnieren vertreten zu sein, die zeitgleich vor den Augen von HSV-Idol Uwe Seeler und Jungprofi Jan-Fiete Arp in der Alsterdorfer Sporthalle ausgetragen wurden. „Das haben im Vorwege nicht einmal die beiden Eliteschulen des Fußball geschafft“, sagte David Gögge stolz. Nach einem weniger erfolgreichen Vorjahr gelang damit nun der ganz große Wurf.

    Den begehrten Siegerpokal aus den Händen von HSV-Maskottchen Dino durften die Jungen B (Jahrgänge 2008 und jünger) in Empfang nehmen. Sie sind seit Jahren ein Garant für den Erfolg, waren sie es doch, die 2017 zuletzt siegreich waren und in diesem Jahr zum 9. Mal in Folge in der Finalrunde der besten sechs Teams standen. Zuvor hatten sie sich in drei Vor- und Zwischenrunden durchsetzen müssen. Über 60 Schulen hatten für das Turnier in dieser Altersklasse gemeldet.

    Die Begegnungen in der Finalrunde waren hart umkämpft und wurden oft erst in der Verlängerung oder im Siebenmeterschießen entschieden“, sagte David Gögge. So auch das Finale der Jungen B. Die Kicker aus dem Süderelberaum hatten aber am Ende gegen das Albert-Schweizer-Gymnasium das bessere Ende für sich und gewannen vor 500 begeisterten Zuschauern.

    Weniger Glück im Finale hatten die Mädchen A (Jahrgänge 2006/2007). Sie unterlagen im Siebenmeterschießen gegen das Walddörfer Gymnasium und verpassten so den Doppelschlag der FiFa-Kicker. „Klar waren die Mädchen am Ende enttäuscht. Dennoch ist das eine super Leistung, mit der wir nicht gerechnet hatten“; sagte Mädchen-Trainerin Isabelle Gögge. Auch das dritte Elfmeterschießen um die Medaillen verloren die Neugrabener. Bei den Mädchen B durfte nach fünf Schüssen die Schule Knauerstraße über Bronze jubeln. „Das zeigt, die dicht die Schulen in der Vergangenheit zusammengerückt sind. Überlegende Sieger gibt es nicht mehr“, sagte Gögge weiter.

    Der fünfte Platz der Jungen A rundete das gute Abschneiden der Schule Fischbek-Falkenberg mit ihrem Fußballprofil ab und machte die Schule zum erfolgreichsten Teilnehmer. Der Siegerpokal wird nun ein Jahr in der Vitrine am Falkenberg stehen, bevor er im kommenden Jahr verteidigt werden muss.

  • Pattensen. Laut und fröhlich geht es freitags von 16 bis 18.30 Uhr in der Sporthalle Pattensen zu. Dann trainiert nämlich die U8- Fußball-Mannschaft des Ashausen- Scharmbeck/Pattensen. Und seit kurzem freut sich die Mannschaft auch über neue Trikots. Trainer Dominik Grzywaczewski weiß: „Neue Trikots sind für die Kinder immer etwas ganz Besonderes. Da strengen sich gleich alle noch etwas mehr an im Training. Alle freuen sich, wenn sie die neue Kleidung dann auch zu den ersten Spielen der Rückrunde tragen dürfen.“

    Björn Mickel-Garbers, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse Harburg- Buxtehude in Stelle, hatte viel Spaß beim Fotoshooting: „Die Kinder waren richtig begeistert, dass sie nun in neuen Trikots spielen dürfen. Das freut mich natürlich sehr. Wir nehmen das sportliche und soziale Engagement bei der Sparkasse Harburg- Buxtehude sehr ernst. Deshalb ist ein wichtiger Bestandteil auch, die Sportbegeisterung bei Jugendlichen und Kindern zu fördern. Ich wünsche der Mannschaft für die Rückrunde viele
    erfolgreiche Spiele und stets Spaß an ihrem Sport.“

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