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Fußball

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  • Wilhelmsburg. Die Wilhelmsburger Fußball-Altherrenauswahl von 1967 e.V. erwartet die Ex-Profis der HSV-Altliga zu einem Benefizspiel anlässlich des 50-jährigen Bestehens der ehrenamtlichen Inselkicker. Das Spiel findet statt am Sonnabend, 24. Juni. Anpfiff ist um 16.30 Uhr auf dem Sportplatz von ESV Einigkeit an der Dratelnstraße. Vorher, ab 15 Uhr, gibt es ein Vorspiel mit zwei Jugendmannschaften. Drumherum wird an verschiedenen Ständen für Leib und Wohl gesorgt. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

    Seit 1967 gab es bereits fünf dieser hochkarätigen Duelle auf der Elbinsel. Im dritten Spiel gegen die Altliga im Jahr 1972 schoss sogar „uns Uwe“ Seeler, damals noch topfit, mehrfach ins Tor der Wilhelmsburger Oldie-Kicker. Und das gleich viermal. Der Endstand war ein 14:2-Kantersieg für den HSV. Die Historie der Spiele lässt zwar nicht auf viele Tore der Wilhelmsburger zurückschauen, jedoch auf besten Fußball. Bekannte Kicker, jede Menge Spaß beim Spiel und in der 3. Halbzeit und vor allem beim eigentlichen Grund der Begegnungen - dem guten Zweck!

    Sämtliche Eintrittsgelder gingen und gehen in den Spendentopf der WAHA. Und dieser Topf wurde in den vergangenen 50 Jahren bereits mit mehr als 1.000.000 Spenden-Euro gefüllt. Bereits eine Woche vorher feiert die WAHA Spielgemeinschaft, die Spieler und ihre Frauen, bereits ihr prächtiges Jubiläum mit einem Ball. Hier zeigt es sich dann wieder, dass die Altherrenauswahl mit den Jahren von einem Verein zu einer echten Gemeinschaft gewachsen ist, welche Hand in Hand weiter an der nächsten Spenden-Millionen arbeitet.

    Was als Neujahrsgaudi 1967 begann, ist mittlerweile zu einer Wilhelmsburger Institution geworden. Nahezu jeder auf der Elbinsel – und so mancher darüber hinaus -kennt die Wilhelmsburger Fußball-Altherren-Auswahl! Mit Dank und Demut, aber auch mit ein wenig berechtigtem Stolz blicken die Ehrenamtlichen auf die vergangenen 50 Jahre zurück, in denen sie behinderte Kinder in Wilhelmsburg unterstützt haben.

    Nun wollen sie diesen stolzen Anlass gebührend feiern, mit dem Benefizspiel gegen die HSV-Altliga. Andy-M. Kokoc, der Erste Vorsitzende der Altherren-Auswahl: "Lasst uns gemeinsam an diesem Ehrentag Schwung holen, um noch viele weitere Jahre, viele weitere Euro in den Spendentopf zu Gunsten der gehandikapten Kinder der Elbinsel zu sammeln."

  • Buchholz. Am vergangenen Samstag trat der Zweitligist Hamburger SV beim Nordheider Oberligisten TSV Buchholz 08an. In der gut besuchten Otto-Koch-Kampfbahn stand auch auf der Seite des Gastgebers ein – zumindest ehemaliger – HSVer: Marinus Bester, ehemaliger HSV-Profi, bestritt sein erstes Spiel als neuer Trainer des TSV Buchholz 08 gegen seinen alten Verein.

    Die Profis des HSV ließen an ihrem Siegeswillen keinen Zweifel aufkommen. 13:1 hieß es am Ende für Hamburger. Den Ehrentreffer für Buchholz erzielte verdient Milaim Buzhalas.

  • (Neugraben-Fischbek) Groß ist die Freude beim FC Süderelbe (FCS): Nach langen Jahren intensiven Bemühens wird am 7. Januar 2017 ein zwar kleiner, aber zusätzlicher Kunstrasenplatz am Kiesbarg eingeweiht. „Das bedeutet für den FCS endlich Entlastung und vereinfacht die Arbeit, nicht nur im sportlichem, sondern auch im sozialen Bereich, enorm", freut man sich im Verein. Nun können viele FCS-Mannschaften, die vorher in andere Stadtteile fahren mussten, wieder am Kiesbarg trainieren. Nun können neue Mannschaften aufgebaut werden. So will der FCS junge Menschen für den Sport begeistern und es eröffnen sich auch neue Möglichkeiten der Integration. Einem Bereich, der dem FCS schon seit langem am Herzen liegt und in dem er sehr aktiv ist.

    Zur Eröffnung des neuen Platzes bietet der FCS seinen Gästen einen besonderen Leckerbissen an: Die Altliga-Mannschaft des HSV kommt mit ihren Stars an den Kiesbarg, um ab 15 Uhr gegen das FCS Dreamteam, eine Auswahl der FCS Senioren und Supersenioren, zu kicken. Der Eintritt ist frei, wer möchte der kann aber mit einer Spende bei der Finanzierung des Platzes mit Flutlichtanlage helfen.

  • Harburg. Auf der Rückfahrt vom Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag randalierten Fans des HSV in einem ICE und richteten erhebliche Sachschäden an. Es wurden unter anderem Fenster- und Türscheiben zerstört, Lautsprecher aus der Deckenverkleidung gerissen, Polsterungen an einem Sitz sowie teilweise ein WC-Raum beschädigt. Auch Nothämmer wurden von den Randalierern aus der Halterung gerissen und entwendet und mehrere Waggons verdreckt. Wie hoch der entstandene Schaden ist, steht noch nicht fest.

    Die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn in Hannover hatte gegen 22:30 Uhr die Bundepolizei in Hamburg über die Randalierer informiert, als der ICE kurz vor Harburg war. Der ICE sollte daraufhin ohne Halt zum Hauptbahnhof durchfahren, wo rund 70 Bundes- und Landespolizisten die Randalierer empfangen sollten. Dabei kam es zu einer Panne und der ICE hielt doch schon in Harburg.

    Dort konnten schon viele Fans den Zug verlassen, ehe die herbeigeeilten Beamten ihre Maßnahmen durchführen konnten. Rund 60 Fußballanhänger des HSV wurden in Begleitung der Polizeibeamten mit einer S-Bahn zum Hauptbahnhof gebracht. Zur Ergreifung der Täter sollen nun auch die Aufzeichnungen von Überwachungskameras hinzugezogen werden.

    Es ist der zweite Vorfall innerhalb kurzer Zeit. Schon am 2. Februar hatten HSV-Fans auf der Rückreise vom Auswärtsspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld in einem Metronom randaliert und auch hier erhebliche Sachschäden angerichtet. „Offensichtlich haben sich einige Fußballstörer des Hamburger SV auf die seit Jahren publizierte Aussage der Bundespolizei ‚Wer auf der Fahrt zum Fußballspiel randaliert, sieht das Spiel nicht‘ eingestellt und randalieren nunmehr auf der Rückfahrt kurz vor dem Erreichen des Zielbahnhofs in entsprechenden Zügen“, heißt es von Seiten der Polizei. „Die Bundespolizeiinspektion Hamburg hat und wird sich auch zukünftig personell auf diese "neue" Situation bei Fußballspielen einstellen und auch alle möglichen strafprozessualen Folgemaßnahmen gegen diese Fußballstörer ausschöpfen“, so die Polizei weiter.

  • Harburg. Beim renommierten internationalen Fußballturnier in Ommen (Niederlande) haben die U11-Spieler des Harburger Turnerbunds (HTB) ein weiteres Mal großartige sportliche Leistungen gezeigt. Nach erfolgreichen Spielen in der Gruppenphase ging es für die "Zebras" im Halbfinale wieder gegen die Gastgeber vom OSZ Ommen. Beide Mannschaften hatten sich bereits in den vergangenen Jahren spannende Duelle auf dem Spielfeld geliefert. So war es auch diesmal wieder. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein sehr intensives und hochklassiges Fußballspiel vor zahlreichen Zuschauern.

    Acht Spielminuten vor Abpfiff gingen die starken Niederländer in Führung und fühlten sich bereits als der sichere Sieger. Doch die jungen Harburger kämpften unverdrossen weiter und erzielten schließlich den vielumjubelten und verdienten Ausgleich durch Stürmer Ferdinand. Die geschockten Gastgeber antworteten mit weiteren Angriffen, die jedoch alle von der großartigen HTB Abwehr mit ihrem herausragenden Torwart Elom abgewehrt wurden. Und kurz vor Schluss war es dann erneut Ferdinand, der das 2:1-Siegtor für die Harburger erzielte.

    Der Jubel kannte nun keine Grenzen mehr. Spieler, Trainer und Betreuer sowie zahlreiche Spieler-Eltern lagen sich jubelnd in den Armen. Finaaaaale! Der große Traum war erneut Wirklichkeit geworden! Hier wartete jedoch der starke TSV Bassum aus Niedersachsen auf die "Zebras". Diese jahrgangsältere Mannschaft ließ den inzwischen recht müden Harburgern keine Chance und so mussten sich die tapferen HTBer mit 4:1 geschlagen geben. Mit dem 2. Platz hat die HTB Mannschaft abermals einen großen sportlichen Erfolg erzielt und Harburg würdig in den Niederlanden vertreten. Als Stürmer Ferdinand von der Turnierleitung als bester Torschütze des Turnieres ausgezeichnet wurde, lächelten alle schon wieder glücklich und blickten stolz in die vielen Kameras.

  • Harburg/Jesteburg/Buchholz. Am vergangenen Wochenende gab es für die HTB-Mädchen einen doppelten Einsatz. Am Samstag spielten sie gegen das Team des VfL Jesteburg, das sonst in der Frauen- Regionalliga antritt. Dass es ein ungleicher Wettbewerb werden sollte (mit drei C-pflichtigen Mädchen und ohne drei fehlende Stammspielerinnen), wussten Trainer und Betreuer schon vorher.

    Trotzdem sollte gespielt werden. In der ersten Halbzeit hielten die HTB-Mädels noch gut mit und gingen sogar in Führung. Am Ende gewann die Dynamik, Routine sowie die spielerische Klasse der Jesteburgerinnen.

    Aber geschenkt haben die HTBerinnen den Jesteburger Frauen aus der Regionalliga nichts. Das Spiel endete erwartungsgemäß mit 1:9 (1:3). HTB-Trainer Can Özkan: "Keines unser Mädchen braucht sich zu schämen, Aus Spielen gegen solche Gegner wird gelernt."

    Am nächsten Tag sollten die HTB-Mädels bei den Damen Masters in Buchholz ran. Ein hochkarätiges Turnier mit Teams aus der Frauen-Regionalliga und -Oberliga. Es begann gut: 4:1 gegen den Veranstalter BFC Buchholz, 3:2 gegen Werder Bremen (B-Bundesliga). Es folgte ein 1:2 gegen Victoria Hamburg . DIe beiden Gegentore fielen in den letzten zwei Minuten nachdem die HTBerinnen in Führung gegangen waren. Aber schon vor dem Spiel war die Quali zur nächsten Runde sicher.

    In der Zwischenrunde zur Meisterschaftsrunde ging es zuerst gegen Holstein Kiel und Henstedt- Ulzburg (beide Frauen-Regionalliga). Beide Spiele gingen mit 1:2 verloren. Kurios dabei, dass beide Spiele in den letzten Sekunden vergeben wurden. Gegen Henstedt-Ulzberg hatten die HTBerinnen sogar dominiert und waren in Führung gegangen.

    Die Gegnerinnen im letzten Spiel waren die Mädels vom Eimsbütteler TV (Frauen-Oberliga). Hier waren die HTB-Spielerinnen eindeutig die bessere Mannschaft und gingen auch in Führung. Es war eine Frage der Zeit mit dem Tor Nummer 2 und Nummer 3. Es ging aber wieder anders aus: Das HTB-Team kassierte Sekunden vor Schluss den Ausgleich. Somit wurden Harburgerinnen "nur" Grupenvierter.

    Wenn die Spiele statt 12 Minuten nur 10 Minuten gedauert hätten, wären die Ergebnisse sicherlich anders ausgefallen. Das Spiel um Platz 7 und 8 verloren die HTB-Soccerbees mit 2:3 im Neun-Meter-Schießen.

    Fazit: In allen Spielen waren die Mädels zum Teil gleichwertig, teilweise sogar besser. Manchmal reicht das schöne Spiel einfach nicht aus. Trotzdem waren das Trainerteam um Svenja Busies und Can Özkan sowie die mitgereisten Eltern und Großeltern sehr stolz auf die HTB-Mädels.

    Als bei der Siegerehrung außer den Pokalen und Bällen auch eine Flasche Sekt überreicht wurde, gab es ein großes Gelächter, als ein Vater einer HTB-Spielerin sagte: "Frag mal, ob wir den Sekt nicht gegen 10er-Packung Capri Sonne tauschen können."

     

  • Harburg. Das B-Mädchen-Fußball-Team vom Harburger Turnerbund hat seine Chance, noch den Meistertitel in der Verbandsliga zu erreichen, genutzt. Die HTB-Mannschaft bezwang den eigentlich favorisierten Tabellenführer ETV beim Gipfeltreffen auf der Jahnhöhe mit 4:2 und setzte sich damit in der Partie Zweiter gegen Erster überraschend durch, obwohl die Gäste aus Eimsbüttel im Topspiel 2:0 in Führung gegangen waren.

    Durch den insgesamt hochverdienten Sieg in einem Spiel auf hohem Niveau haben es die HTB-Mädchen geschafft, bis auf einen Punkt zum Spitzenreiter aufzuschließen. Bei einer Niederlage wäre der ETV vorzeitig Meister geworden. Aber das haben die HTB-Spielerinnen trotz des Rückstands verhindert. Bei den jetzt noch zwei ausstehenden Partien für den HTB und nur noch einem für die ETV-Mannschaft haben es die Turnerbund-Mädels jetzt selbst in der Hand, en Titel in der Verbandsliga zu gewinnen.

    Bei schönsten Frühlingswetter hatten zahlreiche Zuschauer den Weg zur Jahnhöhe gefunden, darunter auch die Mitglieder des "Lewandowski-Fanclubs" - und die sorgten für eine tolle Stimmung. Allerdings mussten die Gastgeberinnen auf die Dienste von Aliyah und Simay verzichten, die beide verletzungsbedingt passen mussten.

    Die beiden Verbandsliga-Spitzentteams boten den Besuchern ein richtig gutes Juniorinnen-Spiel. In der 10. Minute lagen die HTBerinnen nach einem Konter der Gäste (leicht abseitsverdächtig) mit 0:1 zurück. In der 32. Minute dann der nächste Rückschlag: Nach einem Distanzschuss stand es auf einmal 0:2. Die Gastgeberinnen machten das Spiel und die Gäste schlugen eiskalt zweimal zu. War es das schon mit den Titelträumen?

    Aber die Harburgerinnen gaben nicht auf und wurden dafür in der letzten Minute der ersten Hälfte belohnt, als Lena Beyza bediente und diese dann den 1:2-Anschlusstreffer markierte.

    In den zweiten 40. Minuten brannten die Gastgeberinnen ein wahres Feuerwerk ab. Das HTB-Team wollte auf jeden Fall den Sieg. Eine kämpferisch überragende Einstellung der gesamten Mannschaft führte dazu, das das Spiel tatsächlich gedreht wurde. In der 60. Minute erzielte Lena G. den Ausgleich nach einer Ecke. Fünf Minuten vor Schluss erzielte wiederum Beyza mit einem Schuss aus 20 Metern die 3:2-Führung. Als alle den Abpfiff herbei sehnten, bedient Ola nochmals Lena G., die den Endstand von 4:2 markierte.

    Das vorletzte Punktspiel steht am Sontag, 27. Mai, in Pinneberg an. Eine Woche später geht es auf der Jahnhöhe gegen Ellerau. Der Titelgewinn ist sicher, wenn beide Spiele gewonnen werden. Die Harburger drücken den HTB-Mädels die Daumen.

  • Harburg. Trotz der 1:3-Heimniederlage vor rund 300 Zuschauern im ersten von zwei Aufstiegsspielen zur B-Mädchen-Bundesliga auf dem HTB-Sportplatz Jahnhöhe glauben die Trainer, Betreuer und die Spielerinnen des B-Mädchen-Teams vom Harburger Turnerbund nach wie vor, ihr Ziel zu erreichen - den Aufstieg in die höchste Spielklasse. Allerdings müssen sie dann das Rückspiel am kommenden Sonnabend, 23. Juni, in Aurich gewinnen - und zwar mit 3:0 oder 4:1.

    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein
    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein

    HTB-Trainer Can Özcan ist trotz des 1:3 optimistisch, dass die HTB-Mädels ihr Ziel doch noch erreichen: "Klar, es ist es kein Vorteil, mit der 1:3-Niederlage im Gepäck nach Aurich zu fahren. Aber unsere Mädels haben in der Vergangenheit viele Spiele drehen können. Die zweiten 80 Minuten in Aurich geben uns alle Möglichkeiten, das Rückspiel mit mindestens zwei Toren Unterschied zu gewinnen. Unsere Mädels, die Eltern und Großeltern der Spielerinnen sowie alle Harburger Zuschauer, die das Spiel auf der Jahnhöhe gesehen haben, sind sehr optimistisch für das Rückspiel."

    Die Hamburger Meisterinnen vom HTB verloren überraschend mit 1:3 gegen die Spielvereinigung Aurich. Zwar erwiesen sich die Harburgerinnen über die gesamte Spielzeit betrachtet als mindestens gleichwertig, aber die Gäste aus Ostfriesland spielten effektiv und nutzen ihre wenigen Chancen im Gegensatz zu den Soccerbees konsequent.

    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein
    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein

    Vor allem bei Standardsituationen zeigte das Team aus Aurich seine Stärke. So erzielte Lara-Catharina Janssen in der 29. Minute per Kopfball nach einem Freistoß das 0:1 für die Mädchen aus Aurich. Nach der Pause dominierten die HTBerinnen lange Zeit das Geschehen. Zunächst scheiterten die Gastgeberinnen noch an Pfosten und Latte, aber auch an der überragenden Gäste-Torhüterin. In der 58. Minute erziele Beyza Kara dann mit einem Distanzschuss den zu diesem Zeitpunkt hochverdienten Ausgleich.

    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein
    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein

    Danach drängten die Soccerbees weiter auf den Führungstreffer. Aber nicht das HTB-Team, sondern die Gäste schafften knapp zehn Minuten vor Spielende einen Doppelschlag. Hilke Behrends traf mit einem Heber zum 2:1 und Lara-Catharina Janssen mit ihrem zweiten Tor nach einem Eckball zum 3:1-Spielstand.

     Trainer Can Özcan: "Unsere Mädels haben nach dem Ausgleichstor auf der Jahnhöhe nicht bedacht, dass es noch ein zweites Spiel in Aurich gibt. Manchmal hat man gemerkt, dass die HTB-Spielerinnen im Schnitt gegen 1,8 Jahre ältere Gegnerinnen gespielt haben. Und trotzdem waren wir in vielen Belangen besser. Wir waren nicht nur gleichwertig, sondern eigentlich das bessere Team - nur nicht in der Chancenauswertung."

  • Harburg. Rund 200 Zuschauer besuchten das Spitzenspiel der besten Teams der Hamburger Verbandsliga zwischen den HTB-B-Mädchen und der Vertretung des SC Condor auf der Jahnhöhe. Entsprechend aggressiv und stürmisch spielten die Teams auch. Allerdings wurden von den Gastgeberinnen viele hochkarätige Chancen versiebt. Und auch ein wenig Glück fehlte auf Harburger Seite. Nur ein Sieg hätte die HTB-Mädels zur Titelverteidigung geführt.

    Außerdem haderten Trainer, Betreuer und die Spielerinnen oft mit dem Schiedsrichter, der mit seinen nicht immer nachvollziehbaren Entscheidungen viele Zuschauer und Aktive schier zum Verzweifeln brachte. Schon nach fünf Minuten übersah er ein aus HTB-Sicht glasklares Handspiel im gegnerischen Strafraum. Das war aber nicht der einzige Grund, warum es mit dem Erfolg der HTB-Mädels nicht klappte.

    Am Ende kam es, wie es kommen sollte: Condor, eigentlich nur auf Defensive eingestellt, kam, ohne auch nur eine richtige Torchance zu haben, zum Erfolg. Eine Unachtsamkeit in der HTB-Abwehr führte in der 59. Minute zum 1:0 für die Gäste. Und mit diesem glücklichen Treffer war der SC Condor Hamburger Meister.

    Die Chance zur B-Mädchen-Bundesliga bleibt aber für das HTB-Team: Da dem SC Condor der entsprechende Jahrgang in der neuen Serie fehlt, wurde vom Verein keine Bundesliga-Lizenz beantragt.

    Der HTB wird nun als Vizemeister gegen die B-Mädchen des Osnabrücker SC in den den Aufstiegsspielen antreten. Das Team des Osnabrücker SC, momentan Zweiter in der Niedersachsen-Liga, war die einzige Meldung außer dem HTB an den Norddeutschen Fußball-Verband.

    Die Spiele finden jeweils am Sonnabend, 15. Juni, in Osnabrück und am 22. Juni auf der Jahnhöhe statt. Anpfiff ist jeweils um 16 Uhr. HTB-Trainer Can Özkan: "Wir hoffen jetzt, im zweiten Anlauf die Relegation zu schaffen."

    Vor dem letzten Spieltag am Sonntag, 2. Juni, kommt es am Donnerstag (Himmelfahrt, 30. Mai) zum Duell gegen den HSV (B-Mädchen-Bundesliga). Das Endspiel des Oddset-Pokals beginnt um 12 Uhr im BU-Stadion an der Dieselstraße.

    Bis dahin werden die Wochenenden mit Freundschaftsspielen überbrückt. Eines davon ist am kommenden Samstag, 18. Mai (Spielbeginn ist um 13 Uhr) auf der Jahnhöhe.

    Der Gegner der HTB-B-Mädchen ist das Team von Hannover 96, zurzeit Tabellenführer in der Niedersachsen-Liga.

  • Harburg/Kiel. Eine Woche vor dem Auftaktspiel in der B-Mädchen-Bundesliga hat das Team des Harburger Turnerbunds den letzten Test bestanden. Es ging zum Spiel gegen die Mannschaft von Holstein Kiel, bestückt mit vielen Auswahlspielerinnen von Schleswig-Holstein und Bundesliga-Ambitionen. Es entwickelte sich von Beginn an ein temporeiches Spiel. Insbesondere in der ersten Halbzeit funktionierte beim HTB-Ensemble das Passpiel und das schnelle Umschalten.

    Das 1:0 erzielte Simay in der 13. Minute mit einem Linksschuss. Außerdem wurde von den Harburgerinnen schon vorn gepresst - und dies wurde auch belohnt. Das 2:0 erzielte Beyza in der 25. Spielminute. In der zweiten Halbzeit kam Holstein Kiel besser ins Spiel, jedoch ohne sich ernsthafte Chancen zu erspielen. Die Viererkette der Harburger hielt gut. Dennoch gelang den Kielerinnen der Anschlusstreffer in der 63. Minute. In den letzten zehn Minuten kam das HTB-Team wieder besser ins Spiel - und prompt kam auch das dritte Tor. Den Endstand zum 3:1 erzielte Ela in der 76. Minute.

    Es war ein flottes und technisch hochwertiges Spiel, bei dem die Zuschauer ihren Spaß hatten. Ein Klasse-Team der Kieler machte es dem HTB nicht immer einfach. Teammanager Can Öcan: "Zum Auftaktspiel gegen Aurich am kommenden Sonnabend ab 14 Uhr auf der Jahnhöhe macht es Hoffnung."

  • Harburg/Potsdam. Nach einem sehr spannenden Spiel trennten sich in der Juniorinnen-Bundesliga Turbine Potsdam und der Harburger Turnerbund (HTB) am vergangenen Sonnabend 3:3 (1:2). Potsdam bestimmte die Anfangsphase, setzte das HTB-Team mächtig unter Druck und erzielte nach 14 Minuten den Führungstreffer. Eine präzise Flanke konnte ungehindert eingeköpft werden. Der Gegentreffer weckte die HTB-Elf auf. Danach agierten die Harburgerinnen aggressiver und starteten immer wieder gefährliche Angriffe Richtung Gästetor. In der 19. Minute setzte sich Lena Goretzka im Strafraum durch und konnte nur noch regelwidrig gestoppt werden. Den folgenden Strafstoß verwandelte Diane Hennings souverän zum Ausgleich. Sieben Minuten später: Eine Potsdamerin war zu zögerlich im Aufbauspiel, Diane Hennigs nimmt ihr den Ball ab und vollendet zur Führung. Mit 2:1 wechselten die Teams die Seiten.

    Im zweiten Durchgang gab es anfangs ein ausgeglichenes Spiel. Potsdam wollte den Ausgleich, die HTB-Vertretung das 3:1. Das fiel dann auch nach 56 Minuten. Die Turnerbündlerinnen fingen einen Angriff der Potsdamerinnen erfolgreich ab und danach gab es einen Bilderbuchkonter. Diane Hennings und Lena Goretzka spielten die Abwehr der Gastgeberinnen schwindelig und Diane Hennings erzielte einen schönen Treffer Potsdam gab nicht auf und drückte auf den Anschlusstreffer. Dieser fiel dann zehn Minuten vor Schluss. Eine spannende Schlussphase begann. Die Heimelf wollte unbedingt den Ausgleich. Bis in die Nachspielzeit hinein konnten die HTBerinnen erfolgreich dagegenhalten. Immer wieder konnten sie rechtzeitig klären. Wenn mal ein Ball durchkam, war Angie Dick da und hielt, was zu halten war.

    Dann die letzte Aktion: Freistoß für Potsdam - direkt an der Außenlinie. Keine HTBerin geht zum Ball, der setzt noch einmal auf und landet rechts oben im Eck. Danach Abpfiff. Jubel auf der einen, tiefe Enttäuschung auf der anderen Seite. Teammanager Can Özkan: "Unglaublich. Unser erster Bundesligasieg war heute, nach einer tollen Leistung, zum Greifen nahe. Es sollte nicht sein. So brutal kann der Fußball sein." An sein Team gerichtet: "Kopf hoch, weitermachen. Es war ein tolles Spiel."

    Die HTB-Expedition war bereits am Freitag in Richtung brandenburgische Hauptstadt gestartet. Am Samstag begann die Partie bereits um 12 Uhr. Der Gegner waren die "Turbinen" aus Potsdam. Die Heimelf legte bislang einen recht holprigen Start in die Bundesliga-Saison hin. Zwei Niederlagen und ein Remis standen nach drei Spieltagen zu Buche. Allerdings hießen die Gegner auch HSV, Meppen und Werder Bremen. Im letzten Spiel gab es dann einen 5:0-Kantersieg gegen Magdeburg. In den vergangenen zwei Jahren hatten sich die Potsdamerinnen jeweils die Vizemeisterschaft gesichert. Die beiden Jahre davor sogar den Meistertitel.

    Am kommenden Wochenende steht die nächste Auswärtspartie an. Dann wartet mit dem FFC Magdeburg ein direkter Tabellennachbar auf die HTB-Juniorinnen. Anpfiff ist Samstag, 26. Oktober, um 14 Uhr.

  • Harburg. Am vergangenen Wochenende begrüßten die Fußball-B-Juniorinnen des Harburger Turnerbunds im Sportpark auf der Jahnhöhe die Kickerinnen des VfL Wolfsburg. Nach der Niederlage gegen Werder Bremen mussten die HTBerinnen obendrein noch die Hiobsbotschaft der schweren Verletzung von Simay Özcan verkraften. Durch den erlittenden Kreuzbandriss wird sie ihrer Mannschaft eine lange Zeit nicht zur Verfügung stehen.

    Vom Papier her war die Partie sicherlich eine klare Angelegenheit für die klar favorisierten Wolfsburgerinnen. Die kleine Chance aber wollten die Gastgeberinnen nutzen. Die HTB-Mädels begannen erstaunlich selbstbewusst. Nach fünf Minuten gab es die erste Chance durch Beyza Kara. Sie umspielte ihre Gegnerin und schoss in die kurze Ecke. Der Schuss wure von der guten Gäste-Torhüterin pariert.

    Wie schon beim Spiel in Bremen kamen die Harburgerinnen gut ins Spiel, aber dann nutzten die Wolfsburgerinnen einen kapitalen Fehler der HTB-Abehr in der 13. Minute eiskalt zur 1:0-Führung. Ein paar Minuten später gab es noch einen Wolfsburger Pfostentreffer. Wer dachte, dass die HTB-Mädels nun einbrechen würden, sah sich allerdings getäuscht. Der Gegenreffer und ein Alutreffer weckten die HTB-Mädels auf - und von nun an entwickelte sich ein offenes Spiel.

    Die Gäste hatten zwar erwartungsgemäß technisch und spielerisch leichte Vorteile, die Soccerbees jedoch setzten Kampf und Einsatz dagegen. Die Gastgeberinnen standen jetzt in der Defensive sicherer und kamen auch zu Torchancen. Die größte hatte Lena Goretzka in der 35. Minute, als sie nach einer verunglückten Rückgabe frei vor der gegnerischen Torhüterin stand, dann aber an dieser scheiterte.

    So wurden mit dem 0:1 die Seiten gewechselt. Auch in der zweiten Hälfte war es ein Spiel, in dem sich das HTB-Team einige Chancen erarbeitete. Höhepunkt war dann der verdiente Ausgleich in der 50. Minute durch Diane Hennings. Sie fing das Leder kurz hinter der Mittellinie ab, startete ein tolles Solo und schloss aus 16 Metern links unten unhaltbar ab.

    In der 65. Minute gelang den Wolfsbugerinnen das Tor zum 1:2 , obwohl die HTB-Mädels gerade eine Drangperiode hatten. Nach einem HTB-Abwehrfehler nahm Elisa Klein den Ball geschickt an und schob ihn souverän ins lange Eck ein. Der Treffer war gleichzeitig der Endstand.

    Am nächsten Wochenende steht die Auswärtspartie bei Turbine Potsdam auf dem Spielplan. Aufgrund der etwas weiteren Entfernung starten die Turnerbündlerinnen bereits am Freitag Nachmittag in Richtung Brandenburgs Hauptstadt. Anpfiff ist dann Samstag, 19. Oktober, um 12 Uhr.

  • Harburg. Nach einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen ist es der 1. Herren des Harburger Turnerbunds (HTB) doch noch gelungen: Für den Vizemeister der Bezirksliga Süd steht seit gestern fest: Die nächste Saison wird in der Landeliga absolviert!

    Dabei lag der Aufstieg zum Schluss nicht in der Hand der HTBer. Denn direkt steigen nur die beiden Vizemeister auf, die im Durchschnitt am meisten Punkte gesammelt haben. Es kam also auf die Relegation drauf an. Hier musste Altona 93 die Relegationsspiele überstehen und mindestens den zweiten Platz von vieren belegen und in die Regionalliga Nord aufsteigen. Und das traf gestern ein: Altona 93 besiegte Eintracht Northeim mit 1:0.

    Das Spiel verfolgten die HTBer an ihren Smartphones im Vereinsheim auf der Jahnhöhe, denn an diesem Abend hatten sie selbst ihre Jahreshauptversammlung. Nach dem Abpfiff war der Jubel auf der Jahnhöhe dann um so lauter. Auch in der nächsten Saison wird die 1. Herren des HTB ihre Heimspiele freitags um 19:30 Uhr bestreiten. Das gab der neue Abteilungsleiter Frank Borstelmann bekannt.

    Der Termin habe sich in der letzten Saison bewährt.

  • Harburg/Pinneberg. Das war ein sensationell guter Jahresabschluss. Kurz vor dem Ende des Jahres 2018 spielten HTB-Fußballerinnen beim - wie immer - sehr gut besetzten Turnier des VfL Pinneberg. Zahlreiche höherklassige Teams aus Norddeutschland traten auch dieses Mal dort an, um den Titel zu holen. Aber nicht etwa ein Bundesliga-Team stand auf dem Siegerpodest, sondern das Team des Harburger Turnerbunds. Zur absoluten Krönung ihrer guten Leistungen besiegten die HTB-Mädchen zum gelungenen und bejubelten Abschluss die Mannschaft des TSV Bemerode mit 1:0.

    In der Vorrunde hatte die Auslosung die Teams HSV-Bundesliga, Steinhorst und Wellingsbüttel als Gegner der HTBerinnen beschert. Der Start verlief noch nicht ganz nach Wunsch: Wellingsbüttel war der Auftaktgegner. In diesem Spiel stand es nach Ablauf der zehn Minuten Spielzeit 0:0. Mit dem gleichen Ergebnis endete auch die nächste Partie gegen Steinhorst.

    So musste im letzten Vorrundenspiel gegen die HSVerinnen, die bis dahin mit zwei Siegen schon sicher im Viertelfinale standen, unbedingt ein Sieg her. Und diesen notwendigen Sieg fuhren die HTB-Mädels dann in einem spannenden und hochklassigen Match ein. Die Harburger Nachwuchskickerinnen besiegten die Rothosen mit 1:0.

    Im Viertefinale traf das HTB-Team auf die Mädchen des SC Victoria, die sie nach torloser regulärer Spielzeit im Sieben-Meter-Schießen mit 2:1 bezwangen. Im Halbfinale "fegten" die HTB-Mädels das Team von Hannover United mit sage und schreibe 5:0 vom Platz. Damit war das Endspiel ebenso glücklich wie verdient erreicht.

    HTB-Trainer Can Özkan: "Zum Jahresabschluss nochmals ein Titel. Gegen hochkarätige Gegner durchgesetzt, einfach Spitze. Gut gemacht Mädels." Er sah eine geschlossene Mannschaftsleistung seiner Mädels, aus denen Diane noch zur besten Spielerin gewählt wurde. Den Titel hätte eigentlich auch Antonia, als beste Torhütern, verdient gehabt. In allen Spielen der regulären Spielzeit, hielt sie ihren Kasten sauber. Can Özkan: "60 Minuten in der Halle ohne Gegentor - eine Spitzenleistung."

  • Heimfeld. Auf den kommenden Sonntag, 15. April, freuen sich die Spielerinnen des Harburger Turnerbunds (HTB) schon seit Wochen. Um 15 Uhr wird auf dem Sportplatz Jahnhöhe das nach Meinung vieler Fußballexperten vorgezogene "Endspiel" im Oddset-Pokal gegen die B-Mädchen des Hamburger Sport-Vereins (HSV) angepfiffen. Wer bei den HTB-Mädels mitspielt, konnte das Trainerteam noch nichts sagen. Von 21 Mädels werden 15 bis 16 in den Kader kommen.

    Das andere Halbfinale bestreiten übrigens Eilbek und Wedel. Es lohnt sich auch finanziell, sportlich erfolgreich zu sein. Der Sieger des Oddsett-Pokals bekommt immerhin 800 Euro, der Finalist 600 Euro und die Halbfinalisten jeweils 400 Euro.

    Die beiden Finalisten des Oddsett-Pokals spielen dann zu einem späteren Zeitpunkt um den Norddeutschen Pokal. Kurios ist dabei, dass jetzt schon drei Teams gar nicht teilnehmen dürfen -

    Wedel als 7er-Mannschaft, das HSV-Team als Bundesligist und die HTB-Mannschaft, weil sie an den gleichen Wochenenden die Norddeutsche Meisterschaft ausspielt. Das ist gleichzeitig die Aufstiegsrunde zur B-Mädchen Bundesliga.

  • Harburg. Am vierten Spieltag mussten die HTB-Juniorinnen in der Bundesliga im Auswärtsspiel gegen den SV Werder Bremen ran. Nach dem Punktgewinn in Meppen am vergangenen Wochenende hatte das Team eine große Portion Selbstbewusstsein bekommen, konnte aber in der Woche nicht wie gewohnt trainieren, da Schüleraustausch und Klassenreisen für eine geringe Trainingsbeteiligung sorgten.

    Trotzdem entwickelte sich das Spiel zunächst vielversprechend und in den ersten zehn Minuten konnten die HTB-Juniorinnen die Bremer unter Druck setzen. Doch dann bekam Werder einen berechtigten Elfmeter zugesprochen, der souverän verwandelt wurde und es stand 1:0 für die Bremer. In der 25. Minute dann das 2:0. Gegen eine nur halbherzige Abwehr konnten die Bremer sich durchsetzen. In der zweiten Halbzeit gab es dann zu wenig Aufbäumen der HTB-Juniorinnen und ein Freistoß in der 70. Minute machte dann das 3:0 für die dann überlegenen Bremer perfekt.

    Ein Schock für das HTB-Team war die Verletzung von Simay Özkan nur drei Minuten vor Schluss. Bei einem Zweikampf im Mittelfeld verdrehte sich die Kapitänin das Knie. Diagnose: Kreuzbandriss.

    Am nächsten Wochenende ist spielfrei. Zum nächsten Heimspiel am 12. Oktober empfängt der HTB dann keinen geringeren Gegner als den amtierenden Deutschen Meister VfL Wolfsburg.

  • Harburg/Langenbek. Kicken für den guten Zweck: Außer Spaß am Spiel und gutem Hallenfußball ging es den Mannschaften, die beim 8. Jens-Jever-Cup aufliefen, auch darum. Die Organisatoren des Harburger Turnerbunds (HTB) hatten zum Senioren-Benefiz-Fußballturnier in die Sporthalle Kerschensteiner Straße eingeladen. Durch Startgelder, Kuchenverkauf und die Versteigerung von signierten Trikots des HSV und des FC St. Pauli kam während des Turniers eine Spendensumme von 1.400 Euro für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ des Harburger Roten Kreuzes zusammen.

    Jetzt überreichten die beiden Organisatoren des Events, HTB-Schatzmeister Andreas Deden und HTB-Präsidiumsmitglied Olaf Gayko, dieses Geld an Hospizleiterin Britta True, die ihnen herzlich dankte. Schon bei der Vorbereitung des Turniers hatten sich die beiden Fußballer über das Hospiz informiert und von der Atmosphäre des Hauses beeindrucken lassen. „Sehr gern habe ich unser Team und unsere Arbeit vorgestellt“, sagte Hospizleiterin Britta True. „Wir wollen, dass die uns anvertrauten Menschen sich bei uns gut und sicher begleitet fühlen. Das Hospiz ist ein lebendiger Ort, an dem sich alles um die Gäste dreht“, erklärte sie. Anlässlich ihres zweiten Besuchs nutzten Andreas Deden und Olaf Gayko die Gelegenheit, das gesammelte Geld für besondere Aktivitäten mit den Gästen zu spenden. „Unser Wunsch ist es, dass mit der Summe ein schönes Sommerfest ausgerichtet wird, das Gästen, Angehörigen und Freunden des Hospizes Freude bringt“, sagte Olaf Gayko.

    Gemeinsam mit Britta True vereinbarten sie dann auch gleich, beim Sommerfest ein Torwandschießen zu organisieren.

  • Harburg. Nach intensiven Trainingseinheiten und einem letzten Testspiel unter Flutlicht beim TuS Aumühle (Endergebnis 1:1) geht die junge Harburger Mannschaft HTB-Zebras des Jahrganges 2007 nun selbstbewusst in die neue Spielzeit. "Die gezeigten Leistungen waren trotz ,sehr müder Beine' ausgezeichnet und machen uns Mut für die Zukunft", sagte Trainer Raoul Classen.

    Bereits in der erst kürzlich beendeten Winterliga 2018/2019 hatten die HTB-Zebras nach vielen starken Leistungen einen hervorragenden dritten Platz belegt. In nur kurzer Zeit konnten neue und talentierte Spieler integriert werden und der Trainerstab der Zebras wurde um einen weiteren sehr erfahrenen Trainer ergänzt. Es ist Nacki Pavlidis, der zuletzt sehr erfolgreich den 2006er-Nachwuchs vom SV Wilhelmsburg trainiert hat.

    Da passt es wunderbar ins Bild, dass der langjährige Sponsor Detek AG die Harburger Nachwuchs-Fußballer auch in der neuen Saison unterstützen wird. Insgesamt also wichtige Grundlagen, um sich den großen, sportlichen Aufgaben und Zielen weiterhin stellen zu können.

     

  • Harburg. Nach teilweise spektakulären sportlichen Leistungen haben die jungen HTB-Zebras (Jahrgang 2007) das renommierte Pfingstturnier auf der Jahnhöhe gegen die jahrgangsälteren 2006er-Mannschaften gewonnen.

    Vor zahlreichen Zuschauern und bei Traumwetter zeigten die Zebras großartigen Fußball, wunderschöne Tore und erreichten verdient das Finale. Gegen die starken 2006er des HTB entwickelte sich eine intensive Abwehrschlacht und die jungenHarburger hielten mit letzter Kraft das 0:0. Es folgte das spannende Neun-Meter-Schießen für die Entscheidung.

    Hier war es dann der großartige Torwart Elom, der eiskalt den letzten und entscheidenden Ball zum 3:2 Sieg verwandelte.

    Groß war der Jubel bei den Spielern, Trainern und zahlreichen Eltern und Großeltern auf der Tribüne. Die HTB-Trainer und -Betreuer:

    "Dieser tolle Erfolg tut nach dem verlorenen Finale um den Netherlands Cup 2017 (bib berichtete ausführlich) allen besonders gut!"

  • Harburg. Schon seit einiger Zeit gehören die HTB-Zebras (Fußball-Nachwuchsspieler des Jahrgangs 2007) zu den bekannteren Mannschaften in Harburg und Umgebung. Der Gewinn des Netherlands-Cups im Jahr 2016 und viele gute Platzierungen in anderen Wettbewerben haben die schwarz-weiß gestreiften "Zebras" immer mal wieder auch in die Medien gebracht. Sogar TV-Star Checker Tobi von KIKA hat den Jungs schon seine persönlichen Grüße übermittelt.

    Nun wollen die vielen talentierten Kicker der HTB- Mannschaft in der Saison 2018/2019 auch in der D-Jugend Bezirksliga antreten und die jahrelange, behutsame Aufbauarbeit möglichst in weitere sportliche Erfolge umwandeln. Die sportlichen Aussichten stehen gut für die jungen Harburger, die gerade in dieser laufenden Saison einen positiven Entwicklungssprung gemacht haben.

    Da passt es natürkich gut, dass mit der Dachdeckerei Wünsche GmbH ein traditionsreiches Harburger Unternehmen als strategischer Partner gewonnen wurde.

    "Außer qualifizierten Trainern sind eben auch solide wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die positive Entwicklung einer Mannschaft vor großer Bedeutung", sagt Trainer Raoul Classen. "Trikots, Hosen, Stutzen, Bälle und Trainingsanzüge - das kostet alles sehr viel Geld. Wir sind unseren Sponsoren daher sehr dankbar. Ohne sie würde vieles nicht machbar sein. Die kickenden Kinder wachsen ja schnell aus den Trikots und Hosen heraus."

    Der traditionsreiche Harburger TB bietet erstklassige Rahmenbedingungen für den Fußballsport. Die herrliche und geschichtsträchtige Sportanlage sowie die vielen Erfolge seiner Sportmannschaften beweisen das immer wieder.

    "Es macht doch viel mehr Spaß, selbst gegen einen Fußball zu treten und frischen Rasen zu riechen, anstatt Fußball auf einem Bildschirm zu schauen und irgendwelche Knöpfe zu drücken, sagt Verteidiger Jesper voller Überzeugung. Trainer Raoul Classen: Genau die richtige Einstellung, wenn man große sportliche Pläne und Träume hat."

     

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