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Gastronomie

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  • Abschied vom Goldenen Engel

    Harburg. Es ist Harburgs ältestes Gasthaus: Der Goldene Engel in der Harburger Schloßstraße. Seit fast 290 Jahren gibt es hier eine Gastronomie, seit 1850 unter dem Namen Goldener Engel. Von 2003 bis zum August 2018 betrieb Heiko Hornbacher die Gastronomie in dem denkmalgeschützten Gebäude.

    Im September 2018 übernahm Waltraud Hörlberger, die schon vorher drei Jahre lang den Goldenen Engel für Hornbacher führte. 2019 07 01 goldener engel1.jpgSchon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der pachtvertrag zu Ende Juni 2019 endet. Der neue Eigentümer, die Harburg aestate GmbH möchte das Gebäude denkmalgerecht modernisieren. „Ich kenne den Goldenen Engel aber schon viel länger, da ich schon früher Veranstaltungen hier organisiert habe“, so Hörlberger.

    Aber für Hörlberger geht es weiter. Zuerst mit ihrem Catering-Service, den sie in den vergangenen Jahren erfolgreich aufgebaut hat. In der Vogteistraße 20, in den ehemaligen Räumen des Fleischereifachgeschäfts Kohlhase, werden sie und ihr Team weiterhin Leckereien zubereiten. „Da wird es auch wieder das Engelbrot und die Aioli geben“, so Hörlberger.

    Perspektivisch soll es auch ein neues Restaurant geben. Dazu sucht Waltraut Hörlberger eine neue Location - gerne am Wasser liegend und mit Terrasse. „Ich möchte im Binnenhafen bleiben“, so Hörlberger. „Hier haben wir einen Großteil unserer Gäste und hier sind wir zu Hause.“

  • Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts

    Harburg. Das Bezirksamt sieht keine Nutzungsmöglichkeit des ehemaligen Blumenmarktes als Terrasse für das Southside (vormals Bolero). Zwar hält das Bezirksamt die Nutzung der Fläche für „Außengastronomie unter statischen Betrachtungen zwar grundsätzlich für möglich“, wie es gegenüber besser-im-blick auf Nachfrage erklärte. Dafür sei jedoch notwendig, das Gebäude durch 60 „Notsteifen“ abzustützen. Das statische Gutachten würde ca. 7.000 Euro Kosten. Außerdem rechnet das Bezirksamt mit 3.500 Euro, die durch die Nutzung der Fläche an Mehrkosten beim Abpumpen des Wassers auf der Fläche anfallen würden.

    Die Kosten seien kein Problem, signalisieren die Betreiber des Soutshide. „Wir würden die Kosten für die Abstützung und das Abpumpen übernehmen“, heißt es von ihrer Seite aus. Dass sie diese Kosten tragen würden, hatten die Betreiber von vorneherein klar gestellt und auch die Grünen in der Bezirksversammlung, die zur Nutzung der Fläche einen Antrag gestellt hatten, hatten wohlweislich formuliert, dass dem Bezirk keine Kosten entstehen dürften.

    So weit, so gut – könnte man meinen. Aber das Bezirksamt hat noch ein Argument, das bisher in der Diskussion um die Fläche keine Rolle gespielt hat. Neu ins Spiel gebracht wurde nun der Plattenbelag des ehemaligen Blumenmarktes. „Das Bezirksamt hat die Fläche seinerzeit auch wegen der bestehenden Verkehrssicherungspflichten in Bezug auf Unfallgefahren auf dem Plattenbelag gesperrt. Um einen verkehrssicheren Zustand herzustellen, müssten verschiedene bauliche Maßnahmen getroffen werden, deren Kosten derzeit nicht genau geschätzt werden können“, heißt es in einer Stellungnahme. Bei diesen baulichen Eingriffen bestünde die Gefahr, dass sie Auswirkungen auf den noch nicht beendeten Rechtsstreit mit dem ehemaligen Nutzer haben könnten.

    Diese Gefahr sehen die Betreiber des Southside nicht. „Nur bei ein oder zwei Platten müsste was getan werde.“ Für sie klingt es nach vorgeschobenen Argumenten. „Entweder sie wollen es – oder sie wollen es nicht“, stellt sich für sie die Lage dar, nachdem feststeht, dass das Gebäude abgestützt werden kann. Eine Nutzung der Fläche hätte in ihren Augen viel Gutes auch für Harburg: „Steuern, Arbeitsplätze und auch einen Imagegewinn für Harburg.“

    Ob die neue Argumentation der Unfallgefahr durch den Plattenbelag noch weitere Auswirkungen auf Harburg haben wird, bleibt abzuwarten. Schließlich befinden sich in der Lämmertwiete und der Lüneburger Straße deutlich mehr Stolperfallen, als auf dem ehemaligen Blumenmarkt. Auf Nachfrage von besser-im-blick erklärte das Bezirksamt aber, dass bei diesen beiden Straßen aber keine Sperrung geprüft würde.

  • Al Limone beendet Mittagstisch – Black Rock startet

    Harburg. Die Harburger Lämmertwiete ist nicht nur bei Pistengängern ein beliebter Anlaufpunkt. Zwischen der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen gelegen, kommen hier auch im Mittag viele hungrige Menschen vorbei, um ein leckeres Mittagessen zu genießen.

    Ein Restaurant, das unter den Besuchern der Lämmertwiete sehr beliebt ist, war auch im Mittag immer gut gefüllt: Das „Al Limone“ von Francesco Benzoni. Der Koch mit Leidenschaft und hohem Anspruch muss aber nun zum neuen Jahr den Mittagstisch (vorerst?) einstellen. Denn ein Koch fehlt und gutes Personal, das den Ansprüchen gerecht wird, ist in diesem Bereich schwer zu bekommen. „Dafür machen wir ab jetzt schon um 16 Uhr auf und heißen unsere Gäste willkommen“, so Benzoni. Bis 22 Uhr können die Al Limone-Fans also weiterhin Francesco Benzonis Kochkünste genießen.

    Aber keine Sorge: Hungrige Mittagstischler können auch weiterhin gut in der Lämmertwiete speisen. So zum Beispiel im „Black Rock“ genau gegenüber. Denn dort startet Marcel Klühn am dem 2. Januar mit einem Mittagstisch durch. Die Gäste erwartet dann montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr eine wöchentlich wechselnde Auswahl an Salaten, Pasta, Burgern und saisonalen Gerichten.

  • Angrillen: Wasserski & Eisvogel öffnen am Wochenende

    Harburg. Es soll ein schönes Wochenende werden – warm und mit Sonne. Und passend dazu öffnen die Wasserski-und Wakeboardanlage und das Restaurant Eisvogel am Neuländer Baggerteich ihre Pforten. Angrillen ist an diesem Wochenende angesagt.

    Und so gibt es am Samstag und am Sonntag ab jeweils 12 Uhr leckeres vom großen BBQ-Grill. Saftige Steaks, Würstchen und einiges mehr wird es sein, was Gastronom Marian Hansen seinen Gästen anbieten wird. Dabei gibt es die Möglichkeit einer einzelnen Portion oder - für den großen Hunger - All You Can Eat! Und wer klassisch eine Currywurst haben möchte, der wird hier auch glücklich.

    Dazu kann man natürlich die ein oder andere Runde mit dem Wakeboard oder den Wasserski drehen. Da können sich alte und neue Fans dieser Sportart auf einige Überraschungen gefasst machen, denn Betreiber Siegfried „Siggi“ Weckler hat für die neue Saison einige neue „Obstacles“ installier, jene weißen Hindernisse auf der Bahn, an denen die Wakeboarder ihr Können zeigen.

  • Aus Bolero wird Southside

    (Harburg) Am 4. Januar ist es soweit: Dann wird aus dem Bolero über dem Marktplatz am Sand in Harburg das Soutshide. „Es wird sich nicht viel ändern", beruhigen die alten und neuen Betreiber. „Wir erweitern unser Speisenangebot und werden auch mehr Events veranstalten."

    So wird es in Zukunft neben beliebten Klassikern wie Fajitas und Nachos Leckeres aus aller Welt geben: Aus Amerika kommen saftige Steaks und Grillteller, herzhafte Spareribs und Burger auf die Karte, aus Asien exotische Speisen und mediterran wird es bei Europa mit neuen Pastagerichten und Tapas. Eine Hochzeit von Mexiko und Italien sind die Tostadas: Krosse Weizentortillas, die wie eine Pizza belegt und gebacken sind.

    Neu ist auch der After Business Club, der ab 19. Januar jeden Donnerstag ab 17 Uhr stattfindet. Bei guter Musik vom DJ kann nach der Arbeit ausgespannt und gefeiert werden. Und wer tanzen möchte, für den steht der Dancefloor bereit. Für Ladies hält das Southside noch etwas Besonderes bereit: Bei jedem After Business Club gibt es bis 18 Uhr Prosecco, Hugo und Aperol Spritz für nur 1,- Euro.

    Dazu gibt es viele Happy Hours und Aktionstage mit Vergünstigungen.

  • Außenmühlenfest steigt wieder - Boerney & die Tri Tops kommen!

    Harburg. Vom 11. bis 13. August ist es wieder soweit: Das Außenmühlenfest, das „Kleine Fest am großen Teich", startet wieder durch. Zum 30. Mal können die Harburger drei tagelang wieder familiär und fröhlich feiern, schlemmen und den Attraktionen zuschauen

    Boerney & die Tri Tops kommen!

    Auf der großen Hauptbühne gibt es wieder ein buntes Programm gezeigt. Die Moderation macht am Freitag und Samstag Didi Menkens von Hamburg Zwei und sorgt für Partystimmung. Und am Sonntag wartet ein Knaller auf die Besucher: Boerney & die Tri Tops spielen zum ersten Mal auf dem Außenmühlenfest! Da sind Spaß und gute Stimmung garantiert. Und natürlich ist die Tanzschule Hädrich wieder mit dabei um zu zeigen, wie vielfältig Tanzen sein kann - und die Besucher können gerne mitmachen.

    Kettensäge und Live-Musik

    Sänger und Schauspieler kalle Haverland war schon einmal auf der schnitzerbühne. | Foto: Niels Kreller
    Sänger und Schauspieler kalle Haverland war schon einmal auf der schnitzerbühne. | Foto: Niels Kreller

    Die Live-Musik ist für das Außenmühlenfest prägend und wichtiger Bestandteil des Events. Auf der Schnitzer-Bühne präsentiert zum Beispiel besser-im-blick-Fotograf und Kettensägenschnitzer Sören Noffz wieder ein besonderes Programm. Neben tollen Live-Acts wie Dennis Adamus, Insured, Kalle Haverland, Lazzappeln, dem Spielmannszug der Turnerschaft Harburg und einem Boxkampf mit Weltmeisterin Alicia Melina wird Noffz immer wieder zur Kettensäge greifen und aus Baumstämmen vor den Augen der Zuschauer die schönsten Figuren herausschnitzen.

    Fever! Der Discomove kommt an den Teich

    Abends jagt DJ Zoroo in der Southside-Partyzone die Beats durch die Boxen. | Foto: Niels Kreller
    Abends jagt DJ Zoroo in der Southside-Partyzone die Beats durch die Boxen. | Foto: Niels Kreller

    Der Discomove hält in diesem Jahr zum ersten Mal Einzug an der Außenmühle: Die Veranstalter Harburger Turnerbund und pb-konzept werden mit den besten Hits der guten alten Discozeit einheizen. Die Village People, von Hot Chocolate, Gloria Gaynor, Donna Summer und viele mehr werden die schrillen Jahre wieder lebendig machen. Auch Live-Musik gibt es von zum Beispiel Mecki & Manni.

    Southside-Partyzone

    Das Southside errichtet wieder seine beliebte Partyzone in der Mitte des Festes. Neben leckeren Cocktails wird hier, wenn es gen Abend geht, DJ Zoroo die Boxen aufdrehen und die Party steigen lassen. Eine tolle Open-Air-Disco ist garantiert.

    Drumherum bietet ein buntes Familienprogramm Spaß für Groß und Klein und die vielen Schlemmerstände laden zum Genießen ein.

  • Corona | Niedersachsen schließt alle Restaurants

    Landkreis Harburg/ Landkreis Stade. Ab Samstag, 21. März 18 Uhr, ist Schluss: Niedersachsen hat beschlossen, dass zur Eindämmung der Corona-Epidemie alle Restaurants, Speisegaststätten, Mensen und Fastfood-Restaurants schließen müssen. Dies hat die Landesregierung aufgrund der steigenden Infiziertenzahlen verfügt. „Die immer stärkere Ausbreitung des Corona-Virus und immer mehr erkrankte Menschen machen eine Verschärfung der bisherigen Schutzmaßnahmen unumgänglich. Ich appelliere dringend an alle Bürgerinnen und Bürger sich strikt an diese und die bisherigen Gesundheitsschutzmaßnahmen zu halten. Nur so können wir Menschen aus Risikogruppen schützen, unser Gesundheitssystem am Laufen halten und die Ausbreitung des Corona-Erregers verlangsamen“, so Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg.

    Ausgenommen sind nur Lieferdienste oder Gastrobetriebe mit Abholung nach vorheriger elektronischer oder telefonsicher Bestellung. Es wird aber eine bargeldlose Bezahlung dringend empfohlen. Bei vielen Lieferdiensten ist auch schon eine Bezahlung per Pay-Pal möglich.

  • Corona | Solidarität mit der Gastronomie und den Locations

    Harburg Stadt&Land. Sie gehören zu denjenigen, die die Einschränkung des öffentlichen Lebens besonders hart trifft: Gastronomen, (Live-Musik-)Club- und Diskothekenbetreiber. Von einem Tag auf den anderen mussten sie schließen. Auf einmal fallen Umsätze weg – aber die Kosten bleiben. Und was mit dem Personal machen, das oftmals fast schon zur Familie gehört? Und die Gäste fragen sich: Wird mein Lieblingsrestaurant oder Imbiss am Ende noch da sein? Oder der Musikclub, in dem ich mir gerne gute Bands anhöre? Die Disco, in der ich fast jedes Wochenende Feier und Freunde treffe?

    Gastronomen und Veranstalter wissen nicht, ob sie die Corona-Epidemie überleben werden. Ob es genug staatliche Hilfe geben wird. Oft ist von Krediten die Rede. Aber was nützt ein Kredit, wenn man ihn nicht zurückzahlen kann. Der Umsatz für diese Zeit ist schlicht weg. Er wird nicht nachgeholt werden können.

    Klar: Die Einschränkungen treffen viele, gerade kleine, Unternehmer. Aber hier, bei Restaurants, Kneipen, Imbissen und Locations können gerade die Stammgäste etwas für deren Erhalt tun. Denn schließlich trinkt man jetzt sein Bier, Wein, Longdrink, Softdrink oder Kaffee jetzt zu Hause – und das zu wesentlich günstigerem Kurs als auf der Piste. Oder der Mittagstisch im Restaurant oder im Imbiss entfällt. Wie wäre es, wenn man einfach die Differenz, oder wenigstens einen Teil davon, in ein Sparschwein täte, um die Lieblingslocation zu retten? Ja, das hilft nicht allen, die in dieser Krise in wirtschaftliche Schieflage geraten. Aber es würde vielen helfen und viel für den Erhalt von Gastro- und Feierkultur für nach der Epidemie tun.

  • Corona: Gastro öffnet wieder! Niedersachsen will Restaurantbetrieb erlauben

    Landkreis Harburg / Landkreis Stade. Ab Montag kommender Woche soll es in Niedersachsen wieder losgehen mit Restaurants und Gaststätten. Zuerst sollen Gastronomen mit der Hälfte ihrer Plätze nach der coronabedingten Schließung wieder öffnen dürfen. Weitere Schritte können nach dem 25. Mai möglich sein.

    Ab dem Datum stellte Landeswirtschaftsminister Bernd Althusmann auch eine Öffnung von Hotels und Pensionen in Aussicht. Allerdings wird es auch hier wohl Einschränkungen geben. Genauso wie bei Ferienhäusern und -wohnungen, die ab 11. Mai mit ebenfalls nur 50 Prozent Auslastung vermietet werden dürfen.

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    Die Kontaktbeschränkung auf zwei Personen bleibt bestehen. Diskotheken und Bars haben das Nachsehen – sie bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ihre Öffnung hängt, so kann man Ministerpräsident Stephan Weil verstehen, vom Verhalten der Menschen ab.

  • Die Strandhalle in Over feiert Season Opening

    Over. Immer noch ein Geheimtipp ist die Strandhalle in Over. Direkt an der Elbe gelegen, mit Blick auf den Hafen Ooortkaten, lädt Wirtin Anna Epp zum Verweilen und chillen ein. Seit ihrer ersten Saison im vergangenen Jahr hat sich die Strandhalle zu einer liebevollen Mischung aus Ausflugslokal, Treffpunkt für Einheimische und Umgegend, Jung und Alt sowie am Abend als kleiner Beach Club 2019 04 08 strandhalle over1entwickelt. Besonders schön – und natürlich heißt begehrt – sind die Plätze, die direkt an der Böschung hinab zu Elbe sind. Denn von hier aus lassen sich am besten die Elbschiffe beobachten, die flussauf- oder abwärts vorbeischippern.

    Kulinarisch bietet die Strandhalle einen kleinen Streifzug durch verschiedene Regionen an. So finden sich auf der Speisekarte neben Hamburger Pannfisch und Matjes auch Rumpsteak, Bauernfrühstück, Leberkäse und Salate sowie verschiedene Pizzen und Flammkuchen. Fehlen dürfen natürlich auch die zwei Klassiker der Ausflugs- und Freizeitgastronomie nicht: Das Schnitzel Wiener Art ist ebenso selbstredend vertreten wie die Currywurst mit Pommes.

    Gegend Abend geht der Betrieb dann langsam in Richtung chilliger Beach Club über. Und Anna Epps Lebensgefährte Nico Thonfeld steht dann gerne an den Turntabels, denn als DJ hat er jahrelange Erfahrung. Auch bei den Partys, die die Strandhalle veranstaltet, ist er es, der auflegt.

    In den Genuss all dessen kann am Samstag, 13. April, kommen. Denn dann feiert die Strandhalle am Sandberg 7 in Over ab 17 Uhr ihr großes Season Opening. Als nächstes steht dann der Tanz in den Mai auf dem Programm. Geöffnet ist die Strandhalle täglich ab 12 Uhr. Auch Hochzeit, Geburtstag oder Polterabend mit rund 200 Gästen lassen sich hier bei schönem Wetter wunderbar feiern.

  • DONNERWETTER! Die Kult-Kneipe feiert Geburtstag

    Harburg.Generationen von südelbischen Pistengängern sind mit dem Donnerwetter in der Cuxhavener Straße 284 groß geworden und haben hier ihre ersten Streifzüge ins Nachtleben unternommen. Hier feierte man die Nacht hindurch oder einverleibte sich das berühmte Katerfrühstück am Sonntagmorgen. Hier gab es das erste Guinness südlich der Elbe.

    Nun wird das Donnerwetter stolze 33 Jahre alt. Und das wird am Pfingst-Wochenende vom 18. Bis 20. Mai 2018 mit Live-Musik, leckerem vom Grill und natürlich kühlen Getränken gefeiert. Donnerwetter-Wirt Matthias Winkelmann hat wieder für ein tolles Programm mit Live-Musik gesorgt und das Wetter verspricht trocken zu werden.

    Am Freitag geht es um 18 Uhr werden los. Ab 20 Uhr spielen die Shity Beatles und um 22 Uhr tritt DJ Mikael Chahiabi an die Turntables und versorgt die Gäste mit tanzbaren Beats. Am Samstag legen ab 20 Uhr Jacke Wie Hose vor und bringen das Donnerwetter zum Bebeb und danach ist es wieder Mikael Chahabi, der die Party musikalisch weiterführt. Der Pfingstsonntag startet schon um 16 Uhr. Um 20 betreten dann Gutbier und Vogeler die Bühne des Donnerwetter und ab 22 Uhr darf jeder seine Gesangskünste beim Karaoke zeigen.

  • DONNERWETTER! Die Kult-Kneipe feiert zum letzten Mal Geburtstag

    Harburg.Generationen von südelbischen Pistengängern sind mit dem Donnerwetter in der Cuxhavener Straße 284 groß geworden und haben hier ihre ersten Streifzüge ins Nachtleben unternommen. Hier feierte man die Nacht hindurch oder genoss das berühmte Katerfrühstück am Sonntagmorgen. Hier gab es das erste Guinness südlich der Elbe.

    Nun wird das Donnerwetter stolze 34 Jahre alt - und zum letzten Mal wird Geburtstag gefeiert, denn das Donnerwetter schließt wohl. Trotzdem wird am Wochenende vom 24. bis 26. Mai 2019 mit Live-Musik, leckerem vom Grill und natürlich kühlen Getränken gefeiert. Donnerwetter-Wirt Matthias Winkelmann hat wieder für ein tolles Programm mit Live-Musik gesorgt und das Wetter verspricht trocken zu werden.

    Am Freitag geht es um 18 Uhr werden los. Dann spielen MickelOneTwo und um 22 Uhr tritt DJ Mikael Chahabi drinnen an die Turntables und versorgt die Gäste mit tanzbaren Beats. Am Samstag legen ab 18 Uhr Gutbier&Vogeler vor und bringen das Donnerwetter zum Beben und danach werden ab 22 Uhr Rock's Offim Donnerwetter bis in die Puppen weitermachen.

  • Ehemaliger Blumenmarkt: GroKo zeigt sich bürger- und wirtschaftsfern

    Harburg. Keine gute Aussichten für Harburgs Pistengänger: Auf der letzten Sitzung der Bezirksversammlung vor der Sommerpause lehnte die GroKo aus SPD und CDU zusammen mit der AfD einen Dringlichkeitsantrag der Grünen zur Nutzung des ehemaligen Blumenmarkts am Sand für die Gastronomie ab. Auch wenn Grünen-Fraktionschefin Britta Herrmann die Dringlichkeit anschaulich damit verdeutlichte, dass die politische Sommerpause bevor steht und dies die Zeit sei, in der eine Terrasse sinnvoll ist. Man solle verschieden Möglichkeiten abwägen, forderte Herrmann. Die Grünen hatten sich um die Nutzung der Fläche bemüht (Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts)

    Obwohl es zuerst um die reine Frage der Dringlichkeit ging, nahm Harburgs Rechts-Dezernent Dierk Trispel sich das Recht heraus, inhaltlich Stellung zu beziehen und betonte, man hielte nach einer Prüfung die Fläche nicht für verkehrssicher. Denn nicht nur Stolperfallen seien vorhanden, sondern „Senken, in denen sich das Wasser sammelt.“ Wohl nicht wissend – oder bewusst ignorierend – was die Prüfung der Dringlichkeit bedeutet, lehnten CDU, SPD und AfD die Dringlichkeit des Antrages ab.

    Kommentar: Verweigerungshaltung: GroKo hör mir auf von Belebung der Innenstadt zu reden

    Leidtragende dieser Verweigerungshaltung der GroKo, wenigstens nach Möglichkeiten zu schauen, was geht und was nicht, sind zum einen diejenigen, die gerne in Harburg gerne einmal ausgehen. Die sind sowieso schon über die letzten Jahre hinweg immer weniger geworden und in der Harburger City rund um Neue Straße und Lämmertwiete ist öfter Mal auch am Wochenende gähnende Leere. Die Gastro-und Partyszene in Harburg wird seit Jahren zunehmend unattraktiver.

    Zum anderen ist es das Southside, das ehemalige Bolero. Einem mittelständischen Betrieb, der Steuern zahlt, der Menschen Arbeit gibt, der in den letzten Jahren durch die Sperrung des ehemaligen Blumenmarktes enorme Umsatzeinbußen hinnehmen musste. „Die Koalitionspartner erwarten zudem, dass der Bezirk den Fokus noch mehr auf die Wirtschaftsförderung und auf eine aktive Ansprache und Information potentieller Investoren legt“, heißt es Koalitionsvertrag der GroKo. Aber warum sollte der Bezirk dies tun, wenn es die Koalition selbst nicht tut. Der GroKo ist es ja nicht einmal die Zeit wert, die es braucht, um nach Alternativen zu suchen.

    Wenn es an die Wahlen geht, dann werden CDU und SPD mit Sicherheit wieder von der Belebung der Harburger Innenstadt und der Stärkung der Wirtschaft schwadronieren. Man sollte ihnen nicht mehr Glauben schenken.

     

  • Ehemaliger Blumenmarkt: Politiker wollen Weg freimachen für Soutshide-Terrasse

    Harburg. Kein Beach Club, die Gastronomie an der Wasserskianlage beschnitten, keine Terrasse vor dem Southside (ehemals Bolero) – wer in Harburg bei einem Kaffee, einem kühle Blonden oder einem Cocktail die Sonne genießen wollte, der hatte es in den letzten Jahren schwer. Zumindest im letztgenannten Fall soll sich dies ändern: Die Fraktion der Grünen in der Bezirksversammlung hatte einen Antrag eingereicht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird zu prüfen, ob die als einsturzgefährdet eingestufte Fläche des ehemaligen Blumenmarktes durch Abstützmaßnahmen wieder für die Nutzung als Sommerterrasse hergestellt werden kann. Ein positives Signal kam nun aus der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung am Dienstag: Der Antrag wurde schon dort von den Politikern angenommen.

    Möglich wäre die Sicherstellung der Fläche durch geeignete Abstützmaßnahmen in den Räumen unter dem ehemaligen Blumenmarkt. Diese würde wohl auch ein Kriterium erfüllen, dass in dem Antrag enthalten ist: Da sich der Bezirk mit dem ehemaligen Pächter des Gebäudes in einem Rechtsstreit befindet, sollen dem Bezirksamt durch die Maßnahmen kein Nachteil entstehen - beispielsweise in der Frage der Beweissicherung.

    Die Betreiber des Southside begrüßen die Entscheidung der Harburger Bezirkspolitiker: „Es ist eine gute Entscheidung für Harburg und wir hoffen, dass wir in diesem Jahr die Terrasse wieder aufmachen können.“

  • Ehemaliger Blumenmarkt: Und es passiert… nichts

    Harburg. Wenn es um die Nutzung des ehemaligen Blumenmarktes über dem Sand geht, dann verweist das Bezirksamt gerne auf das laufende Beweissicherungsverfahren gegen den vorherigen Pächter. Um dieses nicht zu gefährden, könne man beispielsweise den Plattenbelag nicht so herrichten, dass die Fläche ohne Unfallgefahr genutzt werden könne (besser-im-blick berichtete: Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts).

    Nur: Da läuft schon seit Längerem gar nichts. Das Verfahren ist, wie das Bezirksamt auf Nachfrage von besser-im-blick mitteilte, seit letztem Jahr ausgesetzt: „Mit Blick auf die Realisierung der Planungen von AVW, die einen Abriss des Gebäudes vorsehen, ist das Verfahren seit dem vergangenen Jahr nicht weiter betrieben worden, um diese Entwicklung abzuwarten.“

    An der Realisierung des geplanten Neubaus habe man „grundsätzlich keine Zweifel.“ Aber falls es doch nichts wird, wolle man sich vorsorglich absichern. „Eine entsprechende Sorgfalt wird mit Sicherheit auch von uns erwartet“, heißt es dazu aus dem Bezirksamt.

    Der Grund für die Verschleppung dürfte auch sein, dass der Bezirk befürchtet, auch bei einem gewonnen Verfahren vom Gegner keinen Cent sehen dürfte. Denn dem Vernehmen nach ist dieser insolvent. Man rechne, mit einem hohen fünfstelligen Betrag in Vorleistung treten zu müssen. Also wird abgewartet, ob sich die Causa Blumenmarkt nicht von selbst erledigt. Zu Lasten des Gastronomiebetriebs „Southside“, dem die Fläche nicht als Terrasse zur Verfügung steht und allen Harburgern, die dort gerne einmal wieder einen Kaffee über dem Sand genießen möchten.

  • Ein Kürbismädchen im Wildpark-Restaurant

    Vahrendorf. Es war einmal ein Kürbismädchen . . . Man könnte eine Tannenadel auf den Boden des Wildpark-Restaurants in Vahrendorf fallen hören, so still ist es. Kein Weinglas klirrt, keine Gabel klappert, als Märchenerzähler Jörn-Uwe Wulf zwischen Hauptgang und Nachtisch an der spannendsten Stelle seines fabelhaften Märchens angekommen ist. Erst, als die melodischen Saiten seiner keltischen Harfe erklingen, erinnern sich die Gäste wieder daran, welche Köstlichkeiten vor ihnen stehen.

    An vier Terminen entführt der charmante Geschichtenerzähler mit viel Hingabe und Humor von der dunklen Jahreszeit in die helle, bunte Welt der Märchen. Jeweils am 24. Januar, sowie am 7., 21. und 28. Februar geht es jeweils ab 18 Uhr im Wildpark-Restaurant nach einem Begrüßungsgetränk und einem Amuse-Gueule auf eine spannende Reise.

    Damit unterwegs der Genuss nicht zu kurz kommt, hat Küchenchef Edgar Kreuzer passend zum Märchen gleich zwei Varianten eines erlesenen Drei-Gänge-Menüs kreiert. Ob Unsterblichkeitsplätzchen oder Pusztasalat, zwischen den einzelnen Teilen der Geschichte freuen sich Fleischfans und Vegetarier über ausgesuchte Köstlichkeiten aus der Superfood-Küche.

    Wie es ausgeht, wird nicht verraten. Nur so viel: Wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende. Wer den fabelhaften Märchenmenü-Abend erleben möchte, sollte sich anmelden unter Telefon 0 40/819 77 47 40.

  • Familientradition verpflichtet: Bliefernichts kauften den Marmstorfer Schützenhof

    Marmstorf. Er ist ein Stück Marmstorfer Geschichte: Der Schützenhof im alten Ortskern. Einige Zeit stand er nun leer und verwaist, nachdem die Familie Cedirek ihn rund 17 Jahre lang betrieben hatte – nun haben ihn zwei Marmstorfer gekauft: Susanne und Rainer Bleifernicht, die gleich nebenan wohnen. Sie haben das Restaurant an die Familie Sha verpachtet. Erst hatte Rainer Bliefernicht eigentlich bei den Gesprächen mit dem bisherigen Eigentümer nur vermitteln wollen. „Ich hab dann aber gesehen, dass es so keine Einigung gibt.“ Und so entschlossen sich die Bliefernichts, den Schützenhof selbst zu kaufen und zu verpachten. Schon zum Marmstorfer Vogelschießensoll er wieder unter dem Namen „Schützenhof Nova“ geöffnet haben.

    Über die Kaufsumme schweigen sie. „Eigentlich viel zu hoch – aber das ist es uns wert.“ Warum, das erklärte Raiiner Bliefernicht gegenüber besser-im-blick: „Es ist nicht das erste Mal, dass der Schützenhof unserer Familie gehört. Schon zweimal war er in unserem Besitz.“ Und jedesmal ging er durch Erbteilung aus dem Familienbesitz weg. Nun kehrt er also wieder in den Schoß der Familie zurück. Und das, so hofft Rainer Bliefernicht, dieses mal endgültig.

  • Fischbrötchen täglich frisch bei Familie Soltau: VOR dem Landhaus Jägerhof

    Hausbruch. Die Corona-Krise beutelt die Gastronomen ganz besonders. Während viele Betriebe mittlerweile wenigstens wissen, wann – wenn auch vielleicht erst in einigen Wochen – sie wieder aufmachen dürfen, haben Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen noch nicht einmal ein Datum, wann die Politiker wieder darüber entscheiden wollen, wie es weitergeht. Dabei geht es auch hier bei den meisten um die nackte Existenz.

    Da gilt es einfallsreich zu sein – wie Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof. Deren Fischbrötchen sind auf Schützen- und Volksfesten der Renner. Frisch zu bereitet, mit Matjes, Brathering, Lachs, Flusskrebsfleisch, Fischfrikadelle etc., lassen sie sich die Gäste gerne schmecken.

    Nun können die Fans die leckere Delikatesse wieder genießen. Denn seit heute haben Vater Horst Soltau und Sohn Thomas Soltau ihre Fischbrötchenbude vor das Landhaus Jägerhof geschoben und verkaufen daraus kräftig die leckeren Fischbrötchen. Die Idee hatte Senior Horst Soltau. Er habe jetzt fünf Wochen nichts tun können, so der rüstige 79-jährige. „Dann kann ich auch mal reinhauen!“ Und so steht er jetzt täglich mit Sohn Thomas von 11 bis mindestens 18/19 Uhr vor dem Restaurant im Ehestorfer Heuweg und verkauft Fischbrötchen. „Das ist auch gut, damit einem die Decke nicht auf den Kopf fällt“, erklärt Thomas Soltau.

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    Die Idee dazu hatte Horst Soltau spontan am Mittwoch. Eigentlich wollte er Sonntag öffnen, aber dann war da ja noch der 1. Mai am Freitag. Also: Schnell die Bude fit gemacht, eingekauft und losgelegt! Natürlich mit Abstand, Mundschutz und allem, was nötig ist.

  • Fischhalle eröffnet im Mai

    Harburg. Von 1906 bis 1908 wurde hier Fisch frisch vom Kutter verkauft. Dann war sie Zahlstelle für Hafenarbeiter: Die Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Nun, nach vielen Jahren Leerstand und beinahe Abriss, wird die altehrwürdige Halle einer neuen Bestimmung zugeführt. Am 6. Mai eröffnet Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer hier Location. Entstehen soll ein neues kulturelles Highlight in Harburg. Schon haben die Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens ihre Räume bezogen. Nach der Eröffnung soll es hier, neben einem Bistro, Ausstellungen und Konzerte geben.

    Beim Opening am 6. Mai können die Besucher schon einmal einen Eindruck gewinnen, in welche Richtung es gehen wird. Denn Werner Pfeifer hat eine Auswahl an Live-Musikern wie Eddy Winkelmann, Roland Prakken und natürlich seiner selbst zusammengestellt und Toro sowie weitere Künstler werden ihre Werke zeigen.

    Beim Binnenhafenfest wird am Freitag hier der Auftakt mit einer spannenden Veranstaltung sein: Tango Milonga heißt es dann ab 20 Uhr. Mit fachkundiger Hilfe und Tipps können die Gäste hier den Tango Argentino lernen und auch gleich tanzen.

    Weitere Informationen und Termine sind unter www.fischhalle-harburg.de zu finden.

  • Fischhalle feiert ersten Jahrestag

    Harburg. Ein Jahr ist die Fischhalle im Harburger Binnenhafen alt – oder doch vielleicht jung – geworden. Genau ein Jahr nach der Eröffnung feierte Werner Pfeifer den tollen Start und das erfolgreiche erste Jahr mit einem großen Fest.

    Fischhallenbetreiber und Liedermacher Werner Pfeifer bekam zum ersten Jahrestag der Location ein Geschenk von der Geschichtswerkstat überreicht. | Foto: Niels Kreller
    Fischhallenbetreiber und Liedermacher Werner Pfeifer bekam zum ersten Jahrestag der Location ein Geschenk von der Geschichtswerkstat überreicht. | Foto: Niels Kreller

    Und ein erfolgreiches erstes Jahr war es, das die Fischhalle hinlegte. Schon viele Musiker und Künstler waren dort zu Gast, es gab gut besuchte Konzerte und Vernissagen. Auch Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens haben sich eingelebt.

    Das bunte Programm des Jahrestages konnte sich ebenso sehen lassen. Live Musik gab es vom Hafenbarden Werner Pfeifer persönlich sowie von Reinhard Wilkens und Noel ORegan. Unterhaltsam wurde es beim Sockenpuppentheater Rampennudel und Wimmelbildmaler Ulf Harten zeigte sein Können. Dazu gab es leckere Kleinigkeiten von Bistro-Wirtin Lavinia Nagel und der Geschichtswerkstatt.

    Das nächste Highlight wird es geben, wenn die Kaimauer fertig gestellt ist. Dann geht es mit dem Außenbereich richtig los und ein Ponton soll ermöglichen, dass die Gäste gleich mit dem Boot angefahren kommen.

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