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Gastronomie

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  • 8-Gänge Silvestermenü im Restaurant Nordlicht

    Inserat. Das Restaurant Nordlicht inspiriert mit kulinarischen Reisen und präsentiert sich gemütlich-lässig. Eine Gourmetinsel, die aufgrund ihres charmanten Flairs und ihrer exzellenten Küche in den Bann zieht und nicht umsonst gerade im Guide Michelin erwähnt wurde und fünf Pfannen im Gusto bekommen hat.

    Hier erlebt der Gast wahrhaftig eine Vielfalt: Frische Fischkreationen, mal mediterran oder auch regional komponiert, wechseln sich mit Fleischgerichten und vegetarischen Highlights ab. Hier zählt noch das persönliche Gespräch- und neben Tagesempfehlungen die von Inhaber Marian Hansen oder auch Küchenchef Christopher Weigel ausgesprochen werden, gibt es eine Auswahl verschiedener Menüs.

    Zu Silvester lockt das Restaurant Nordlicht mit einem festlichen Menü mit acht Gängen. Los geht es mit „Ganz viel Norden“: Sylter Royal, Königsberger Klopse und Birnen und Speck. Danach können sich die Gäste an zweierlei von der Gänseleber laben und anschließend geht es zuerst mit Hummer und dann mit Jakobsmuschel wieder an die See. Bevor es dann an den Fleischgang mit bestem US Rind geht, wird zur Erfrischung ein Buttermilch-Sorbet serviert. Dreierlei Ziegenkäse und ein Nachtisch runden den Abend ab. Zur Begrüßung gibt es ein Glas Champagner. Das Silvestermenü gibt es für 109,- Euro pro Person.

    Reservierungen nimmt das Restaurant Nordlicht (www.nordlicht-harburg.de), Veritaskai 2, 21079 Hamburg, unter der Telefonnummer 040-76793389 entgegen.

    Tipp für Weihnachten: An Heiligabend können Feinschmecker im Restaurant Nordlicht eine Gans für das leckere Weihnachtsessen zu Hause abholen. Die Gans sowie alle Beilagen sind sorgfältig und liebevoll vorbereitet und verpackt, so dass sie zu Hause nur noch erwärmt werden muss. Eine Weihnachtsgans kostet 145 Euro. Also einfach mal in diesem Jahr die Küche sauber lassen und sie bis zum 18. Dezember eine Weihnachtsgans im Restaurant Nordlicht bestellen.

  • Abschied vom Goldenen Engel

    Harburg. Es ist Harburgs ältestes Gasthaus: Der Goldene Engel in der Harburger Schloßstraße. Seit fast 290 Jahren gibt es hier eine Gastronomie, seit 1850 unter dem Namen Goldener Engel. Von 2003 bis zum August 2018 betrieb Heiko Hornbacher die Gastronomie in dem denkmalgeschützten Gebäude.

    Im September 2018 übernahm Waltraud Hörlberger, die schon vorher drei Jahre lang den Goldenen Engel für Hornbacher führte. 2019 07 01 goldener engel1.jpgSchon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass der pachtvertrag zu Ende Juni 2019 endet. Der neue Eigentümer, die Harburg aestate GmbH möchte das Gebäude denkmalgerecht modernisieren. „Ich kenne den Goldenen Engel aber schon viel länger, da ich schon früher Veranstaltungen hier organisiert habe“, so Hörlberger.

    Aber für Hörlberger geht es weiter. Zuerst mit ihrem Catering-Service, den sie in den vergangenen Jahren erfolgreich aufgebaut hat. In der Vogteistraße 20, in den ehemaligen Räumen des Fleischereifachgeschäfts Kohlhase, werden sie und ihr Team weiterhin Leckereien zubereiten. „Da wird es auch wieder das Engelbrot und die Aioli geben“, so Hörlberger.

    Perspektivisch soll es auch ein neues Restaurant geben. Dazu sucht Waltraut Hörlberger eine neue Location - gerne am Wasser liegend und mit Terrasse. „Ich möchte im Binnenhafen bleiben“, so Hörlberger. „Hier haben wir einen Großteil unserer Gäste und hier sind wir zu Hause.“

  • Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts

    Harburg. Das Bezirksamt sieht keine Nutzungsmöglichkeit des ehemaligen Blumenmarktes als Terrasse für das Southside (vormals Bolero). Zwar hält das Bezirksamt die Nutzung der Fläche für „Außengastronomie unter statischen Betrachtungen zwar grundsätzlich für möglich“, wie es gegenüber besser-im-blick auf Nachfrage erklärte. Dafür sei jedoch notwendig, das Gebäude durch 60 „Notsteifen“ abzustützen. Das statische Gutachten würde ca. 7.000 Euro Kosten. Außerdem rechnet das Bezirksamt mit 3.500 Euro, die durch die Nutzung der Fläche an Mehrkosten beim Abpumpen des Wassers auf der Fläche anfallen würden.

    Die Kosten seien kein Problem, signalisieren die Betreiber des Soutshide. „Wir würden die Kosten für die Abstützung und das Abpumpen übernehmen“, heißt es von ihrer Seite aus. Dass sie diese Kosten tragen würden, hatten die Betreiber von vorneherein klar gestellt und auch die Grünen in der Bezirksversammlung, die zur Nutzung der Fläche einen Antrag gestellt hatten, hatten wohlweislich formuliert, dass dem Bezirk keine Kosten entstehen dürften.

    So weit, so gut – könnte man meinen. Aber das Bezirksamt hat noch ein Argument, das bisher in der Diskussion um die Fläche keine Rolle gespielt hat. Neu ins Spiel gebracht wurde nun der Plattenbelag des ehemaligen Blumenmarktes. „Das Bezirksamt hat die Fläche seinerzeit auch wegen der bestehenden Verkehrssicherungspflichten in Bezug auf Unfallgefahren auf dem Plattenbelag gesperrt. Um einen verkehrssicheren Zustand herzustellen, müssten verschiedene bauliche Maßnahmen getroffen werden, deren Kosten derzeit nicht genau geschätzt werden können“, heißt es in einer Stellungnahme. Bei diesen baulichen Eingriffen bestünde die Gefahr, dass sie Auswirkungen auf den noch nicht beendeten Rechtsstreit mit dem ehemaligen Nutzer haben könnten.

    Diese Gefahr sehen die Betreiber des Southside nicht. „Nur bei ein oder zwei Platten müsste was getan werde.“ Für sie klingt es nach vorgeschobenen Argumenten. „Entweder sie wollen es – oder sie wollen es nicht“, stellt sich für sie die Lage dar, nachdem feststeht, dass das Gebäude abgestützt werden kann. Eine Nutzung der Fläche hätte in ihren Augen viel Gutes auch für Harburg: „Steuern, Arbeitsplätze und auch einen Imagegewinn für Harburg.“

    Ob die neue Argumentation der Unfallgefahr durch den Plattenbelag noch weitere Auswirkungen auf Harburg haben wird, bleibt abzuwarten. Schließlich befinden sich in der Lämmertwiete und der Lüneburger Straße deutlich mehr Stolperfallen, als auf dem ehemaligen Blumenmarkt. Auf Nachfrage von besser-im-blick erklärte das Bezirksamt aber, dass bei diesen beiden Straßen aber keine Sperrung geprüft würde.

  • Afghanische Wochen im NOVA-Restaurant

    Inserat. Eintauchen in die geheimnisvolle Küche Afghanistans mit ihrer vielfältigen Gewürzwelt, deren Krönung das teuerste Gewürz der Welt, der Safran ist – das können die Gäste des NOVA-Restaurants im Feuerteichweg in Marmstorf erleben. Denn ab sofort bieten Zamim Shah und sein Team jeden Donnerstag bis Sonntag ihre Afghanischen Wochen an.

    An diesen Tagen und ab 17 Uhr können die Gäste aus den verschiedenen Nationalgerichten Afghanistans aussuchen. Auf einer kulinarischen Reise durch die Spezialitäten des Landes gibt es von Fleischgerichten bis hin zu vegetarischen Speisen eine reichhaltige Auswahl.

    Wie wäre es zum Einstieg mit den Mantu, den typischen afghanischen Teigtaschen. Wahlweise gefüllt mit Hackfleisch oder Porree. Und danach die würzigen Hackbällchen mit Tomatensauce oder Kabuli-Palau, das afghanische Nationalreisgericht aus Lamm mit Rosinen und Möhren. Für den großen Hunger mit mehreren Personen gibt es ab zwei Personen den Grillteller mit Safran-Hähnchen, Lammhack- und Schaschlikspießen.

    Den süßen Abschluss bilden Firni, ein Vanillepudding mit Kardamon und Abreshum Kebap, seidenfein gebackener Teig aus Ei mit Zuckersirup.

    „Wir möchten unsere Gäste auf eine Reise in unsere Heimat mitnehmen“, lädt Zamim Shah zu den Afghanischen Wochen ein. Seine Familie ist in den 1990er Jahren nach Deutschland gekommen und hat im vergangenen Jahr das NOVA-Restaurant eröffnet.

    Natürlich gibt es neben den afghanischen Spezialitäten die ganz klassischen Gerichte wie Wiener Schnitzel und die leckeren Steinofen-Pizzen.
    Aufgrund der hohen Nachfrage ist es sinnvoll, vorab zu reservieren. Wer sich die leckeren Gerichte des NOVA-Restaurants nach Hause liefern lassen möchte, der kann beim Lieferdienst Lieferando online bestellen – oder die Speisen auch abholen.

    NOVA-Restaurant
    Feuerteichweg 1
    21077 Hamburg

    Telefon: 040-60862624
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Web: www.nova-restaurant-hamburg.de

  • Al Limone beendet Mittagstisch – Black Rock startet

    Harburg. Die Harburger Lämmertwiete ist nicht nur bei Pistengängern ein beliebter Anlaufpunkt. Zwischen der Harburger Innenstadt und dem Binnenhafen gelegen, kommen hier auch im Mittag viele hungrige Menschen vorbei, um ein leckeres Mittagessen zu genießen.

    Ein Restaurant, das unter den Besuchern der Lämmertwiete sehr beliebt ist, war auch im Mittag immer gut gefüllt: Das „Al Limone“ von Francesco Benzoni. Der Koch mit Leidenschaft und hohem Anspruch muss aber nun zum neuen Jahr den Mittagstisch (vorerst?) einstellen. Denn ein Koch fehlt und gutes Personal, das den Ansprüchen gerecht wird, ist in diesem Bereich schwer zu bekommen. „Dafür machen wir ab jetzt schon um 16 Uhr auf und heißen unsere Gäste willkommen“, so Benzoni. Bis 22 Uhr können die Al Limone-Fans also weiterhin Francesco Benzonis Kochkünste genießen.

    Aber keine Sorge: Hungrige Mittagstischler können auch weiterhin gut in der Lämmertwiete speisen. So zum Beispiel im „Black Rock“ genau gegenüber. Denn dort startet Marcel Klühn am dem 2. Januar mit einem Mittagstisch durch. Die Gäste erwartet dann montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr eine wöchentlich wechselnde Auswahl an Salaten, Pasta, Burgern und saisonalen Gerichten.

  • Al Limone in der Lämmertwiete startet mit Mittagstisch

    Inserat. Seit Montag gibt in Harburg eine neue Mittagstisch-Location: Das Al Limone in der Lämmertwiete bietet montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr leckere Gerichte an. Und die sind so, wie man es vom Al Limone gewohnt ist: mediterrane Köstlichkeiten, frisch zubereitet und saisonal. Ob Tagliatelle mit Entenbrust, Risotto oder auf den Punkt zubereiteten Fisch – hier findet jeder etwas, um sich für den zweiten Teil des Arbeitstages zu stärken.

    Am Abend locken dann die köstlichen a la carte-Gerichte. Pasta, Pizza, Fleisch und Fisch, werden alle frisch in der offenen Küche zubereitet. Zum Abschluss locken italienische Desserts wie Tiramisu oder Panna Cotta und dazu eine italienische Kaffeespezialität.

    Ob mittags oder abends – zu jeder Tageszeit laden die gemütliche Atmosphäre des Al Limone und der Wintergarten zum Verweilen ein. Mit seinen 80 Plätzen finden hier auch größere Gesellschaften einen tollen Ort zum Feiern.

    Al Limone
    Lämmertwiete 12
    21073 Hamburg

    Telefon: 040 – 767 90 32
    Homepage: www.allimone-harburg.de

    Öffnungszeiten
    Montag bis Donnerstag
    12.00–15.00 Uhr und
    17.00–22.00 Uhr
    Freitag
    12.00–15.00 Uhr und
    17.00–23.00 Uhr
    Samstag
    17.00–23.00 Uhr
    Sonntag Ruhetag

  • Angrillen: Wasserski & Eisvogel öffnen am Wochenende

    Harburg. Es soll ein schönes Wochenende werden – warm und mit Sonne. Und passend dazu öffnen die Wasserski-und Wakeboardanlage und das Restaurant Eisvogel am Neuländer Baggerteich ihre Pforten. Angrillen ist an diesem Wochenende angesagt.

    Und so gibt es am Samstag und am Sonntag ab jeweils 12 Uhr leckeres vom großen BBQ-Grill. Saftige Steaks, Würstchen und einiges mehr wird es sein, was Gastronom Marian Hansen seinen Gästen anbieten wird. Dabei gibt es die Möglichkeit einer einzelnen Portion oder - für den großen Hunger - All You Can Eat! Und wer klassisch eine Currywurst haben möchte, der wird hier auch glücklich.

    Dazu kann man natürlich die ein oder andere Runde mit dem Wakeboard oder den Wasserski drehen. Da können sich alte und neue Fans dieser Sportart auf einige Überraschungen gefasst machen, denn Betreiber Siegfried „Siggi“ Weckler hat für die neue Saison einige neue „Obstacles“ installier, jene weißen Hindernisse auf der Bahn, an denen die Wakeboarder ihr Können zeigen.

  • Aqua2 Dock: Startschuss für Hotelneubau der Familie Mönke im Binnenhafen

    Harburg. Das neue Hotel auf dem Gelände der Paletten-Service Hamburg AG der Familie Mönke hat den Startschuss erfahren. Die alten Hallen sind abgerissen und haben Platz für den Neubau gemacht. „Wir wollen aber das Alte mit dem Neuen verbinden“, so Ingo Mönke. Deshalb werden alte Holzbalken aus der Halle in dem Neubau mit verbaut.

    „Aqua2 Dock“ soll es heißen und der Name spielt mit der Lage des Hotels direkt am Wasser . Dort, wo sich jetzt noch eine etwas marode Kaimauer befindet, wird dann eine elegante Uferpromenade sein.

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    Das Projekt wird von der Harburger Imentas Immobilienpartner GmbH entwickelt. Mit deren Geschäftsführer Heinrich Wilke haben die Mönkes jemanden gefunden, der wie sie aus Harburg kommt und an der Entwicklung des Bezirkes interessiert ist.166 Zimmer sind in dem Hotel geplant, dazu gibt es einen Bürokomplex und eine Gastronomie.

  • Aqua²Dock – Mönkes Hotel- und Büroneubau im Binnenhafen nimmt Fahrt auf

    Harburg. Die Mönkes der Paletten-Service Hamburg AG aus dem Harburger Binnenhafen glauben an Familie, Zusammenhalt, Tradition, Fortschritt und Regionalität. Und all das wollen die Brüder Guido, Heiko und Ingo Mönke in ihrem Hotel- und Büroneubau „Aqua²Dock“ im Binnenhafen widerspiegeln. Das beginnt damit, dass das Gelände für den Neubau nicht irgendein Gelände ist, sondern das, auf dem das Stammhaus der Mönkes in der Blohmstraße steht. Auch wollen die Mönkes Hotel und Bürogebäude nicht verkaufen, sondern sie sollen im Familienbesitz verbleiben. Dafür wurde schon der alte Schuppen weggerissen, um Platz zu schaffen.

    Warum ein Hotel hier im Harburger Binnenhafen?

    „Wir bauen das Hotel weil wir wussten, dass es Unternehmen gibt, die hier in der Gegend ein Hotel betreiben wollen“, so die drei Brüder. A2021 02 10 aqua2dock1ls Betreiber für das Hotel haben die Mönkes das Unternehmen The Niu der Novum Gruppe gewinnen können. An dem Vorhaben hat auch die Corona-Pandemie nichts geändert. „Es gibt andere Standorte, da fällt in dieser Zeit der Zweck weg. Aber hier in der Metropolregion ist der Bedarf weiter da“, so Ingo Mönke. „Ab Mitte 2022 wird sich die Hotellerie spätestens wieder erholt haben - wenn geimpft ist. Und wir kommen ja ein Jahr später auf den Markt. Da kommen wir gut weg“, führt Heiko Mönke weiter aus.

    Beim Bau des Hotels, das den Namen „The Niu Quay“ tragen wird, achten die Mönkes auch auf Regionalität der verwendeten Materialien und darauf, dem ganzen einen maritimen Anstrich zu geben. So werden alte Balken aus dem abgerissenen Schuppen verbaut und auch die 800 qm altes Kopfsteinpflaster und Schienen, die beim Abtragen des Asphalts auf dem Baugrundstück zum Vorschein kamen und gerettet werden konnten, sollen in den Neubau einfließen. „Wir wollen altes bewahren und keinen Neubau ohne Herz“, so Guido Mönke. 2021 02 10 aqua2dock2Dazu gehören auch die drei Loren, die der Kampfmittelräumdienst bei der Untersuchung der Kaimauer aus dem Schlick gezogen hat. „Die werden wir aufbereiten und vielleicht bewegliche Sitzbänke daraus machen“, so Ingo Mönke. Die Ziegel sollen von einer Ziegelei aus Drochtersen im Elbe Ursprungstal kommen. Die Regionalität zeigt sich auch in der Entwicklung des Komplexes, bei der die Mönkes mit der Firma Imentas Immobilienpartner von Heinrich Wilke, Stefan Willhaus und Dennis Winand aus dem Binnenhafen zusammenarbeiten.

    Das Hotel soll 166 Zimmer haben, davon 20 „Long Stay Appartments“, die etwas größer sind, sowie einen Frühstücksbereich. Eine Bar mit einem überzeugendem qualitativen Konzept mit Loungebereich soll als Treffpunkt im Hotel dienen. Insgesamt soll das Hotel ein maritimes Flair mit Teekisten und dicken Tampen bekommen.

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    Bürogebäude soll neuen Anforderungen nach Corona entsprechen

    Nebenan soll ein Bürogebäude entstehen. „In der Bürolandschaft tut sich gerade einiges“, so Heiko Mönke. Auch die Erfahrungen der Coronazeit spielen mit hinein, wie sich die Bedürfnisse wandeln. „Wer vor Corona gebaut hat, kann darauf nicht mehr eingehen – es gibt eben nach Corona andere Raumkonzepte“, so Guido Mönke. Die Unternehmen, davon sind die drei Brüder überzeugt, haben gelernt, mit Home Office umzugehen. „Früher waren die Büros groß, es gab lange Flure mit rechts und links Büros. Jetzt sind mehr Räume für Begegnung und Lounges gefragt. Da gehen wir mit der Zeit“, erklärt Ingo Mönke. Dafür haben die drei für die Erstellung der Konzepte extra Raumplaner mit ins Boot geholt.

    Im Bürokomplex ist auch eine Gastronomie eingeplant. Rund 60 Plätze drinnen und 60 draußen direkt am Kanal sollen es werden.2021 02 10 aqua2dock3 „Wir suchen nach einem guten, gerne auch regionalen Betreiber für die Gastronomie.“ Auch über Entertainment für Gäste haben sich die Mönkes schon Gedanken gemacht. „Wir müssen das Wasser bespielen, damit die Leute etwas zu gucken haben“, erklärt Ingo Mönke. „Ein Lichtdesigner soll für eine spektakuläre Wasserbeleuchtung sorgen. Außerdem soll es einen Zugang zum Wasser geben.“ Eventuell soll es auch einen Ponton auf dem Wasser geben, vielleicht Stand Up-Paddling und Tretbootfahren oder Kino auf dem Wasser. „Wir möchten einfach gerne, dass auf dem Wasser etwas passiert.“

    Innovativ soll es auch mit den Stellplätzen für die Nutzer von Hotel und Büros zugehen. 120 PKW-Stellplätze sind in der Tiefgarage geplant. „Da wird jeder vierte Stellplatz mit Strom für E-Autos ausgerüstet werden“, so Heiko Mönke. Auch bei den Fahrradstellplätzen wird darauf geachtet, dass hier Strom für die zunehmende E-Bike-Nutzung zur Verfügung steht. Ebenso wird Strom für Schiffe da sein.

     

  • Aus Bolero wird Southside

    (Harburg) Am 4. Januar ist es soweit: Dann wird aus dem Bolero über dem Marktplatz am Sand in Harburg das Soutshide. „Es wird sich nicht viel ändern", beruhigen die alten und neuen Betreiber. „Wir erweitern unser Speisenangebot und werden auch mehr Events veranstalten."

    So wird es in Zukunft neben beliebten Klassikern wie Fajitas und Nachos Leckeres aus aller Welt geben: Aus Amerika kommen saftige Steaks und Grillteller, herzhafte Spareribs und Burger auf die Karte, aus Asien exotische Speisen und mediterran wird es bei Europa mit neuen Pastagerichten und Tapas. Eine Hochzeit von Mexiko und Italien sind die Tostadas: Krosse Weizentortillas, die wie eine Pizza belegt und gebacken sind.

    Neu ist auch der After Business Club, der ab 19. Januar jeden Donnerstag ab 17 Uhr stattfindet. Bei guter Musik vom DJ kann nach der Arbeit ausgespannt und gefeiert werden. Und wer tanzen möchte, für den steht der Dancefloor bereit. Für Ladies hält das Southside noch etwas Besonderes bereit: Bei jedem After Business Club gibt es bis 18 Uhr Prosecco, Hugo und Aperol Spritz für nur 1,- Euro.

    Dazu gibt es viele Happy Hours und Aktionstage mit Vergünstigungen.

  • Außenmühlenfest steigt wieder - Boerney & die Tri Tops kommen!

    Harburg. Vom 11. bis 13. August ist es wieder soweit: Das Außenmühlenfest, das „Kleine Fest am großen Teich", startet wieder durch. Zum 30. Mal können die Harburger drei tagelang wieder familiär und fröhlich feiern, schlemmen und den Attraktionen zuschauen

    Boerney & die Tri Tops kommen!

    Auf der großen Hauptbühne gibt es wieder ein buntes Programm gezeigt. Die Moderation macht am Freitag und Samstag Didi Menkens von Hamburg Zwei und sorgt für Partystimmung. Und am Sonntag wartet ein Knaller auf die Besucher: Boerney & die Tri Tops spielen zum ersten Mal auf dem Außenmühlenfest! Da sind Spaß und gute Stimmung garantiert. Und natürlich ist die Tanzschule Hädrich wieder mit dabei um zu zeigen, wie vielfältig Tanzen sein kann - und die Besucher können gerne mitmachen.

    Kettensäge und Live-Musik

    Sänger und Schauspieler kalle Haverland war schon einmal auf der schnitzerbühne. | Foto: Niels Kreller
    Sänger und Schauspieler kalle Haverland war schon einmal auf der schnitzerbühne. | Foto: Niels Kreller

    Die Live-Musik ist für das Außenmühlenfest prägend und wichtiger Bestandteil des Events. Auf der Schnitzer-Bühne präsentiert zum Beispiel besser-im-blick-Fotograf und Kettensägenschnitzer Sören Noffz wieder ein besonderes Programm. Neben tollen Live-Acts wie Dennis Adamus, Insured, Kalle Haverland, Lazzappeln, dem Spielmannszug der Turnerschaft Harburg und einem Boxkampf mit Weltmeisterin Alicia Melina wird Noffz immer wieder zur Kettensäge greifen und aus Baumstämmen vor den Augen der Zuschauer die schönsten Figuren herausschnitzen.

    Fever! Der Discomove kommt an den Teich

    Abends jagt DJ Zoroo in der Southside-Partyzone die Beats durch die Boxen. | Foto: Niels Kreller
    Abends jagt DJ Zoroo in der Southside-Partyzone die Beats durch die Boxen. | Foto: Niels Kreller

    Der Discomove hält in diesem Jahr zum ersten Mal Einzug an der Außenmühle: Die Veranstalter Harburger Turnerbund und pb-konzept werden mit den besten Hits der guten alten Discozeit einheizen. Die Village People, von Hot Chocolate, Gloria Gaynor, Donna Summer und viele mehr werden die schrillen Jahre wieder lebendig machen. Auch Live-Musik gibt es von zum Beispiel Mecki & Manni.

    Southside-Partyzone

    Das Southside errichtet wieder seine beliebte Partyzone in der Mitte des Festes. Neben leckeren Cocktails wird hier, wenn es gen Abend geht, DJ Zoroo die Boxen aufdrehen und die Party steigen lassen. Eine tolle Open-Air-Disco ist garantiert.

    Drumherum bietet ein buntes Familienprogramm Spaß für Groß und Klein und die vielen Schlemmerstände laden zum Genießen ein.

  • Café Beerental – das Frühstücks- und Tortenparadies

    Inserat. Im Beerental in Eißendorf liegt das gemütliche Café Beerental, das bekannt ist für seine leckeren Torten. Inhaberin Nicole Günther legt dabei viel Wert auf die Handwerkskunst, denn hier gibt es nichts vom Fließband. Und das schmeckt man bei Torten wie der Buchweizen-Blaubeere Torte, der Pflaume-Zimt-Dinkel Baisertorte oder den Dinkelvollkorn-Keksen und Baisers. Die Auswahl im Café Beerental ist, frisch, groß und täglich wechselnd. Überhaupt: Nicole Günther weiß mit der Zeit zu gehen und so finden sich im Angebot auch glutenfreie Torten und gearbeitet wird viel mit Buchweizen- und Dinkelmehl.

    Ein Highlight im Café Beerental ist das Frühstück an Wochenenden und Feiertagen – schließlich ist das Café nicht nur als Torten-, sondern auch als Frühstücksparadies bekannt. Vom süßen Frühstück mit hausgemachter Marmelade über das deftige bis hin zum Genießer-Frühstück gibt es hier alles, was man zu einem guten Start in den freien Tag braucht. Dabei achtet Nicole Günther auf die individuellen Wünsche ihrer Gäste. Darf es etwas mehr Käse als Wurst sein? Oder gibt es bestimmte Sachen, die die Gäste nicht mögen? Kein Problem – da wird geholfen.

    Aufgrund der Nähe zum Harburger Friedhof ist das Café Beerental auch eine begehrte Location für Trauerfeiern. Bis zu 78 Gäste kommen hier unter. Ab zehn Personen ist dies auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten möglich.

    Café Beerental
    Beerentalweg 46
    21077 Hamburg

    Telefon: 0171 381 73 95
    Web: www.cafe-beerental.de

    Öffnungszeiten
    Dienstag-Sonntag von 13.00 – 18.00 Uhr
    Samstag, Sonntag und alle Feiertage von 08.00 – 18.00 Uhr
    Montag ist Ruhetag, für Feierlichkeit ist aber auch an diesem Tag eine Reservierung nach Absprache möglich

  • Café Obsthof PuurtenQuast – Außer-Haus-Verkauf am Wochenende und an Feiertagen

    Inserat. Das Café Obsthof PuurtenQuast in Neuenfelde, Nincoperstr. 45, 21129 Hamburg hat am Wochenende und an Feiertagen wieder von 14:00-16:30 Uhr für Außer-Haus-Verkauf geöffnet.

    Im Angebot u.a. (wechselnd):
    Apfelschmand, Buchweizen-Eierlikör, Nuss-Marzipan, gedeckter Apfelkuchen, Käsekuchen, Rharbarber-Baiser, Stachelbeer-Baiser, Rübli-Torte, Cremeschnitten und Butterkuchen.

    Vorbestellungen unter 040-31793851 oder auch einfach vorbeikommen und vor Ort aussuchen.

    Bitte denken sie daran den Abstand einzuhalten.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast
    Nincoper Str. 45
    21129 Hamburg
    Tel.: 040/31793851
    www.puurtenquast.de

  • Café Obsthof PuurtenQuast- Wir sind wieder wie gewohnt für Sie da...

    Inserat.Im Café Obsthof PuurtenQuast können Sie von Freitag-Sonntag und an den Feiertagen hausgemachte Kuchen und Torten genießen. Außerdem bieten wir weiterhin auch alle Kuchen und Torten außer Haus an.

    Das Café Obsthof PuurtenQuast in Neuenfelde, Nincoperstr. 45, 21129 Hamburg hat an den Wochenenden und an Feiertagen wieder von 14:00-18:00 Uhr für Sie geöffnet.

    Im Angebot u. a. (Wechselnd):
    Apfelschmand, Buchweizen-Eierlikör, Nuss-Marzipan, Erdbeer-Joghurt, Erdbeerkuchen, Stachelbeer-Baiser/ America, gedeckter Apfelkuchen, Käsekuchen, Rharbarber-Baiser, Cremeschnitten, Butterkuchen, gefüllter Butterkuchen und Waffeln.

    Bitte setzen Sie sich nur an die desinfizierten Tische, falls gerade keiner frei ist, haben Sie einen Moment Geduld. Achten Sie weiterhin darauf den Abstand einzuhalten.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast
    Nincoper Str. 45
    21129 Hamburg
    Tel.: 040/31793851
    www.puurtenquast.de

  • Call a Pizza: Das Beste ist die Pizza danach

    Inserat.Frisch muss es sein – das ist Khosro Ahmadi vom Lieferdienst Call a Pizza enorm wichtig. „Unser Gemüse ist immer frisch und der Teig wird erst bei der Bestellung ausgerollt“, so der Harburger Gastronom, der seit 2½ Jahren das Restaurant im Küchgarten betreibt. TK-Ware, also tiefgekühlt, kommt ihm nicht ins Haus.

    Neben der Möglichkeit, sich eine leckere Pizza ins Haus oder ins Büro liefern zu lassen. Kann man diese auch im Restaurant essen oder dort selbst abholen. Das spart immerhin 15% auf den Preis.

    Zusätzlich zum reichhaltigen festen Angebot hat Call a Pizza im Zweimonatswechsel Aktionen im Angebot. „Die sind immer länder- oder kontinentspezifisch“, verrät Ahmadi. Dabei geht es aber nicht nur darum, besondere, für das Thema geschmackstypische, Pizzen zu kreieren, sondern auch entsprechende Desserts und sogar Getränke. Im Moment steht Asien auf der Aktionskarte.

    „Das Beste ist die Pizza danach“, sagt Khosro Ahmadi lachend. Wer die leckeren Pizzen von Call a Pizza selbst probieren möchte, der kann sie telefonisch unter 040-30954097 oder im Netz unter www.call-a-pizza.de/hamburg_harburg bestellen. Wer die 15% sparen möchte, der kann selbst im Küchgarten 18 in 21073 Hamburg-Harburg vorbeischauen. Call a Pizza ist montags bis freitags von 11 bis 23 Uhr und samstags und sonntags von 12 bis 23 Uhr geöffnet.

  • Corona | Niedersachsen schließt alle Restaurants

    Landkreis Harburg/ Landkreis Stade. Ab Samstag, 21. März 18 Uhr, ist Schluss: Niedersachsen hat beschlossen, dass zur Eindämmung der Corona-Epidemie alle Restaurants, Speisegaststätten, Mensen und Fastfood-Restaurants schließen müssen. Dies hat die Landesregierung aufgrund der steigenden Infiziertenzahlen verfügt. „Die immer stärkere Ausbreitung des Corona-Virus und immer mehr erkrankte Menschen machen eine Verschärfung der bisherigen Schutzmaßnahmen unumgänglich. Ich appelliere dringend an alle Bürgerinnen und Bürger sich strikt an diese und die bisherigen Gesundheitsschutzmaßnahmen zu halten. Nur so können wir Menschen aus Risikogruppen schützen, unser Gesundheitssystem am Laufen halten und die Ausbreitung des Corona-Erregers verlangsamen“, so Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg.

    Ausgenommen sind nur Lieferdienste oder Gastrobetriebe mit Abholung nach vorheriger elektronischer oder telefonsicher Bestellung. Es wird aber eine bargeldlose Bezahlung dringend empfohlen. Bei vielen Lieferdiensten ist auch schon eine Bezahlung per Pay-Pal möglich.

  • Corona | Solidarität mit der Gastronomie und den Locations

    Harburg Stadt&Land. Sie gehören zu denjenigen, die die Einschränkung des öffentlichen Lebens besonders hart trifft: Gastronomen, (Live-Musik-)Club- und Diskothekenbetreiber. Von einem Tag auf den anderen mussten sie schließen. Auf einmal fallen Umsätze weg – aber die Kosten bleiben. Und was mit dem Personal machen, das oftmals fast schon zur Familie gehört? Und die Gäste fragen sich: Wird mein Lieblingsrestaurant oder Imbiss am Ende noch da sein? Oder der Musikclub, in dem ich mir gerne gute Bands anhöre? Die Disco, in der ich fast jedes Wochenende Feier und Freunde treffe?

    Gastronomen und Veranstalter wissen nicht, ob sie die Corona-Epidemie überleben werden. Ob es genug staatliche Hilfe geben wird. Oft ist von Krediten die Rede. Aber was nützt ein Kredit, wenn man ihn nicht zurückzahlen kann. Der Umsatz für diese Zeit ist schlicht weg. Er wird nicht nachgeholt werden können.

    Klar: Die Einschränkungen treffen viele, gerade kleine, Unternehmer. Aber hier, bei Restaurants, Kneipen, Imbissen und Locations können gerade die Stammgäste etwas für deren Erhalt tun. Denn schließlich trinkt man jetzt sein Bier, Wein, Longdrink, Softdrink oder Kaffee jetzt zu Hause – und das zu wesentlich günstigerem Kurs als auf der Piste. Oder der Mittagstisch im Restaurant oder im Imbiss entfällt. Wie wäre es, wenn man einfach die Differenz, oder wenigstens einen Teil davon, in ein Sparschwein täte, um die Lieblingslocation zu retten? Ja, das hilft nicht allen, die in dieser Krise in wirtschaftliche Schieflage geraten. Aber es würde vielen helfen und viel für den Erhalt von Gastro- und Feierkultur für nach der Epidemie tun.

  • Corona: Gastro öffnet wieder! Niedersachsen will Restaurantbetrieb erlauben

    Landkreis Harburg / Landkreis Stade. Ab Montag kommender Woche soll es in Niedersachsen wieder losgehen mit Restaurants und Gaststätten. Zuerst sollen Gastronomen mit der Hälfte ihrer Plätze nach der coronabedingten Schließung wieder öffnen dürfen. Weitere Schritte können nach dem 25. Mai möglich sein.

    Ab dem Datum stellte Landeswirtschaftsminister Bernd Althusmann auch eine Öffnung von Hotels und Pensionen in Aussicht. Allerdings wird es auch hier wohl Einschränkungen geben. Genauso wie bei Ferienhäusern und -wohnungen, die ab 11. Mai mit ebenfalls nur 50 Prozent Auslastung vermietet werden dürfen.

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    Die Kontaktbeschränkung auf zwei Personen bleibt bestehen. Diskotheken und Bars haben das Nachsehen – sie bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ihre Öffnung hängt, so kann man Ministerpräsident Stephan Weil verstehen, vom Verhalten der Menschen ab.

  • Corona: Sperrstunde ab morgen in Hamburg

    Harburg/Hamburg. Ab Mitternacht zieht der Hamburger Senat die Coronaregeln in der Hansestadt deutlich an. Dann gilt unter anderem eine Sperrstunde: Um 23 Uhr müssen die Gastronomen dann Restaurants, Kneipen etc. schließen. Erst um 5 Uhr darf wieder aufgemacht werden. Zwischen 23 und 5 Uhr gilt zudem ein allgemeines Verbot des Außerhausverkaufs von Alkohol.

    Auch schärfere Beschränkungen bei Familienfeiern gelten ab Samstag. Wer zu Hause feiert darf dies nur noch mit 15 Personen tun, wer außerhalb feiert mit maximal 25. Bei Open Air-Veranstaltungen ohne festen Sitzplatz dürfen nur noch 100 Besucher anwesend sein. Mit festen Sitzplätzen bedarf es eines detaillierten Hygienekonzeptes. In Berufsfachulen und Oberstufen gilt nach den Herbstferien dann eine Maskenpflicht im Unterricht.

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    Mit den verschärften Regeln reagiert der Senat auf die gestiegene 7-Tage-Inzidenz. Die liegt momentan bei 44,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Damit reagiert Hamburg früher als erwartet auf den Anstieg der Infiziertenzahlen. Verschärfungen waren eigentlich erst für einen 7-Tage-Inzidenzwert von 50+ angedacht. Das Beherbergungsverbot bleibt bestehen.

    Update 16:30 Uhr: Hamburg hat die Zahl der Neuinfizierten nach unten korrigiert. Es gab einen Übertragungsfehler. Statt 210 gab 160 neue Fälle. Damit sinkt die Inzidenz auf 42,2. Ein Eilantrag gegen das Beherbungsverbot in Hamburg wurde vom Verwaltungsgericht Hamburg angelehnt.

  • Das Philipp’s – frische, saisonale und regionale Küche neu in Ehestorf

    Inserat. „Das ist mein Baby“, freut sich Philipp Siweck vom Restaurant „Das Philipp’s“ in Ehestorf. Seit Mai 2019 hat er den früheren Imbiss in der Appelbüttelerstraße 1 übernommen und erst einmal kräftig unter eigener Regie und in Handarbeit renoviert. Helle Farben und ein modern-gemütliches Ambiente haben nun Einzug gehalten.

    Zu dem neuen Ambiente kommt eine moderne und klassische deutsche Küche unter dem Motto „frisch, regional und lecker“. Denn Siweck hält gar nichts von Fertigprodukten. „Dadurch haben sich die Leute das Kochen abgewöhnt und verlernt“, so der gelernte Koch. „Unsere Philosophie ist, dass wir das Kochen wieder etablieren wollen.“ Auch Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Farbstoffe sind tabu. Deshalb verarbeitet er auch am liebsten Produkte vom heimischen Produzenten. Wild bekommt er vom Jäger vor Ort und Gemüse vom Bauern nebenan. Außerdem kauft Siweck jeden Morgen frisch ein. „Ich gehe los und schaue auf dem Markt, was ich heute koche und lasse mich von saisonalen Angeboten leiten“, so Siweck. „Wir haben keine feste Karte, sondern täglich wechselnde Gerichte.“

    Trotzdem sind ein paar Klassiker regelmäßig auf der Tageskarte zu finden – wie die Currywurst mit selbstgemachter Sauce oder das zartrosa Roastbeef mit hausgemachter Remoulade. „Unsere Speisen werden á la minute zubereitet“, so Siweck. „Spaghetti a la Carbonara mit echtem luftgetrockneten Speck geht zum Beispiel nur frisch gemacht.“

    Schon frühmorgens geht es montags bis freitags ab 6:30 Uhr im „Das Philipp’s“ mit einem leckeren Frühstück los. Ganzwöchig gibt es ab 11 Uhr dann warme Küche, wochentags bis 20 Uhr, am Wochenende bis 22 Uhr. Mehr Informationen gibt es auf Facebook unter www.facebook.com/dasphilipps oder telefonisch unter 040-7925604.

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