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Gastronomie

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  • Hausbruch/Ehestorf/Vahrendorf. Der Umleitungsärger für die Bürger aus Hausbruch, Ehestorf-Alvesen, Vahrendorf und Umgebung ist noch längst nicht zu Ende: Vom 13. August bis voraussichtlich sogar Ende Dezember dieses Jahres wird der Ehestorfer Heuweg zwischen Hausbruch und Ehestorf ab der Kreuzung Rehwechsel (Landesgrenze) komplett gesperrt sein. Das teilten die Behörden überraschend mit. Besondere Brisanz bekommt diese überraschende Maßnahme durch schon die seit Wochen andauernde Sperrung des Ehestorfer Wegs in Höhe Elfbuchen bis zum 3. November.

    Die Sperrung des Ehestorfer Heuwegs bedeutet auch, dass die Anreise zu den beliebten Ausflugsorten Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf und Freilichtmuseum Kiekeberg in Ehestorf aus Richtung Neugraben/Hausbruch einerseits, als auch andererseits von Ehestorf aus zum Restaurant Landhaus Jägerhof über den Ehestorfer Heuweg nicht mehr möglich ist – weder per Pkw noch per Bus.

    2018 08 09 sperrung ehestorfer heuweg1Klaus Meyer-Greve, SPD-Orts- und Gemeinderatsmitglied, und in der vergangenen Legislaturperiode Ortsbürgermeister von Ehestorf-Alvesen, ist verärgert: "Um die Planungen zu verändern, werde ich das Gespräch mit dem Landkreis Harburg und weiteren beteiligten Stellen suchen." Auch Thomas Soltau, Betreiber des Landhaus Jägerhof in Hausbruch, ist fassungslos über diese Planungen: „Das trifft uns auch direkt im Hauptgeschäft zur Weihnachtszeit!“ Er will Hinweisschilder für seine Gäste aufstellen, die den besten Weg vom Süden her zum Landhaus Jägerhof zeigen.

    So geht’s bis Ende des Jahres

    Wer also ab Montag, 13. August 2018, von der einen Seite der Sperrung auf die andere möchte, der hat drei Möglichkeiten: Über die A7 (Abfahrten Marmstorf und Heimfeld), die Bremer Straße oder eine lauschige Landparty über die Rosengartenstraße, Elstorf, Neu Wulmstorf und die B73.

    Für Busreisende der regulären ÖPNV-Linie 340: Die Anreise zum Wildpark ist nur über den „Harburg ZOB“ möglich. Die Busse der Linie 340 fahren fahrplanmäßig vom „Harburg ZOB (Bahnhof Harburg)“ über die Haltestellen Freilichtmuseum am Kiekeberg und „Wildpark Schwarze Berge“. Allerdings endet die Strecke nicht wie bislang in Neuwiedenthal un Neugraben, sondern stoppt an der Haltestelle „Hohlredder“ oberhalb des Ehestorfer Heuwegs. Hier wenden die Busse und fahren über die Haltestellen wieder zurück zum „Bahnhof Harburg ZOB“.

    Von der Haltestelle „Neuwiedenthal“ oder „Neugraben“ fahren die Busse nur bis zur Haltestelle „Ehestorfer Heuweg“ (Rudolf-Steiner-Schule), wenden dort und fahren wieder zurück nach Neuwiedenthal“. Von dort ist keine Anreise zum Wildpark oder zum Kiekeberg möglich, da der Bus nur bis zur Baustelle fährt.

    Zusätzliche ÖPNV-Verstärkerbusse auf der Linie 340 sind vom Wildpark Schwarze Berge und vom Freilichtmuseum am Kiekeberg bestellt und verkehren die Baustellenzeit über den „Harburger ZOB“. Die reguläre ÖPNV-Linie 4244 (Harburg ZOB – Klecken Bahnhof) ist nicht betroffen. Zu Fuß ist laut KVG der Durchgang am Ehestorfer Heuweg möglich.

    Alle Informationen zur Anreise mit Bus & Bahn, dem Auto oder zu Fuß sind auch auf der Homepage vom Wildpark Schwarze Berge zu finden.

  • Steinkirchen. „Überall, wo man Anker werfen kann, ist man beheimatet!“ Davon sind Hendrik Teetz und Andrea Gottschling überzeugt. Und deshalb heißt die Location der beiden, die vielen aus der Diskothek Freudenhaus in Buxtehude bekannt sind, auch Heimathafen Altes Land. Die Verbindung aus Heimat, Hafen und dem Alten Land findet sich auch im Logo wieder: Einem Anker und einem Apfel. 2019 08 28 heimathafen altes land1Und so ist das Konzept des Heimathafen Altes Land auch: maritim und regional.

    Ab dem 3. September bieten Teetz und Gottschling Leckereien aus der Region an. Morgens gibt es von 9:30 bis 12 Uhr das „Moin Moin“ – Frühstück inklusive eines Kaffees. Die Gäste können zwischen dem Matrosen- und dem Kapitänsfrühstück wählen. Um 14 Uhr geht der „Kaffeeklatsch“ los. Kaffee- und Teespezialitäten wie Küstentee aus Buxtehude oder Freibeuter Kaffee mit Kuchen, Waffeln und selbstgemachtem Eis sind im Programm.

    Ab 17 Uhr heißt es dann „Altländer Abendbrot“. Hier haben Teetz und Gottschling ein Angebot an regionalen und saisonalen Leckereien zusammengestellt. Im Zentrum steht dabei der Flammkuchen. Aber nicht einer, wie man ihn erwartet. Auf den ersten Blick abenteuerliche Beläge erwarten die Gäste. Denn hier werden traditionelle norddeutsche Gerichte modern auf krossem Boden interpretiert und dazu auch mal dekonstruiert. So gibt es Flammkuchen a la Birnen, Bohnen und Speck, mit Labskaus, 2019 08 28 heimathafen altes land2Himmel und Erde, den Wikinger mit Lachs oder den Altländer Flammkuchen, der dem klassischen Original Nachempfunden ist. Dazu sind weitere saisonale und regionale Tagesgerichte, frische Salate und Suppen im Angebot. „Die Öffnung am Abend mit dem Altländer Abendbrot ist auch die große Veränderung zu vorher“, so die beiden. „Endlich kann man hier auch mal abends ein Bier oder einen Wein trinken.“

    Ergänzt wird das Lokal durch einen Shop mit heimischen Spezialitäten. Neben Skin Gin und Bränden der Nordic Brennerei findet man hier beispielsweise auch Honig vom heimischen Imker oder Marmelade aus dem Alten Land.

    Am Wochenende 31. August und 1. September feiert der Heimathafen Altes Land am Alten Marktplatz 12 in Steinkirchen seine große Eröffnung. Am Samstag gibt es ab 20 Uhr die Opening-Party mit Live-Musik von Craig TePaa, Beats vom DJ, Cocktails, Fingerfood und vielem mehr.

    Am Sonntag feiert die ganze Familie von 13 bis 18 Uhr auf dem Familienfest. Neben zahlreichen Aktivitäten für Kinder locken auch Popcorn und Slush-Eis und für die großen Kaffee-, Tee-, und Kuchenspezialitäten sowie frische Waffeln. Und das Beste: Der Gewinn dieses Tages geht an die Kindergärten von Steinkirchen!

  • Harburg. Den Winterstürmen und dem Hochwasser hat die Inselklause auf der Pionierinsel wieder einmal getrotzt – und so öffnet Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke am Ostersamstag, 15. April 2017, die Location am Elbufer standesgemäß mit einem Live-Konzert. Ab 18 Uhr spielen „Age of Aquarius“. Das sind Laura und Willi, die mit den Liedern der Flower-Power-Bewegung die Zeit von Love, Peace and Happiness auf die Insel bringen.

    Neu in 2017: Sonntagsbrunch

    Solch einen tollen Blick auf die Süderelbe können die Gäste der Inselklause auf der Pionierinsel genießen. | Foto: Niels Kreller
    Solch einen tollen Blick auf die Süderelbe können die Gäste der Inselklause auf der Pionierinsel genießen. | Foto: Niels Kreller
    In der Saison 2017 bleibt vieles, wie es war – zum Beispiel die Preise. 2 Euro für ein Wasser und 2,20 Euro für eine Knolle Astra. „Ich möchte, dass es sich alle unabhängig vom Geldbeutel leisten können, in die Inselklause zu kommen“, so Köni. Deshalb sind die Konzerte auch weiterhin ohne Eintritt.

    Natürlich darf auch der Räucherfisch nicht fehlen. Vom Inselwirt selbst geräuchert gibt es leckere Forellen, Aal und Stremellachs frisch aus dem Rauch. Im Programm findet sich auch die beliebte Currywurst und auch Backfisch.

    Neu ist der Sonntagsbrunch ab 11 Uhr. Dort gibt es verschiedene Frühstücksvarianten zwischen süß und herzhaft. Dazu leckeres und auf Bestellung frisch zubereitetes Rührei und Kaffee satt.

    Projekt „Hochwasserfest“: Die Inselklause soll auf Stelzen kommen

    Wenn alles klappt, dann bekommt die Inselklause für die nächste Saison ein ganz neues Gesicht: Köni möchte die Inselklause auf 3 Meter hohe Stelzen setzen und so hochwassersicher machen. „Mit tollem Blick auf die Elbe“, schwärmt der Inselwirt begeistert. Die Bauvoranfrage sei positiv bescheiden und jetzt soll bald der Bauantrag eingereicht werden. Wenn alles steht, wird die Inselklause auch im Winter an Wochenenden geöffnet sein. „Freitags soll es Wohnzimmerkonzerte geben und am Sonntag Hausmannskost wie Kohlroulade, Gulasch und auch mal Labskaus“, verrät Köni. Zwei Stammessen und eine Suppe soll es immer geben. „Wenn die Inselklause auf Stelzen steht, dann kann man hier auch ganzjährig Geburtstage und sogar Weihnachtfeiern machen.“

    Auch das beliebte Inselfestival soll es wieder geben. Anvisiert, vorbehaltlich aller Genehmigungen etc., ist der 22. Juli 2017 angepeilt.

  • Harburg. Bald ist es vollbracht: Die neue Inselklause auf der Pionierinsel steht kurz vor der Vollendung. Am 1. Mai feiert Inselwirt Andreas „Koeni“ Koenecke die Eröffnung. Mit dem Neubau gehen auch große Neuerungen einher. Zuerst einmal, dass Koeni nun nicht mehr, wie schon mehrfach geschehen, im Herbst und Winter vor seiner gefluteten Location steht. Denn die neue Inselklause wurde auf einen Unterbau gesetzt, dem die Flut nichts anhaben kann.

    Aber damit nicht genug. Denn im „Oberdeck“ wie Koeni den ersten Stock liebevoll nennt, wird es in Zukunft warme Küche geben. Von Mittwoch bis Sonntag, jeweils2019 04 10 inselklause1 von 17 bis 21 Uhr, können die Gäste hier Leckereien wie Pannfisch, Rotbarsch, Wildschweinkottelets und Wildbratwürste genießen. Im „Unterdeck“, der Sommerterrasse, gibt es wie gewohnt Koenis beliebten und selbstgeräucherten Fisch sowie Würstchen. Dazu natürlich wieder ein kühles Bergedorfer Bier oder ein anderes Getränk. Das Unterdeck ist Mittwoch und Donnerstag ab 15 Uhr, Freitag und Samstag ab 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag gib es auch von 10:30 bis 14 Uhr Brunch.

    Eines darf bei der Inselklause natürlich nicht fehlen: Die Live-Musik. Die gibt es zunächst jeden zweiten Freitag ab 20 Uhr. Start ist der 3. Mai. Dann geht es mit Innocence Lost rockig in die Saison. Am 17. Mai folgt Flamenco Rock mit dem Soltoros.

    Und das alles kann man mit einem zauberhaften und einmaligen Blick auf die Elbe genießen.

  • Harburg. Ein großer Schritt in Richtung wetterfeste Location ist für Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke geschafft: Heute am Freitag, 23. November 2018, feiert seine neue Inselklause auf der Pionierinsel Richtfest. Immer wieder war die Live-Musik-Location im Herbst und Winter von Überschwemmungen heimgesucht worden – damit soll nun Schluss sein. Denn die neue Inselklause steht auf Stelzen und ist dadurch vor Hochwasser sicher. Durch den Neubau ist es auch möglich, im Herbst und Winter im „Oberdeck“ Live-Musik anzubieten.

    „Ab 15 Uhr gibt es leckere Erbsensuppe, Glühwein, Hopfengetränke, Limos, Kaffee und andere Getränke. Und in der alten Inselklause wird der Kamin angemacht, damit es ein bisschen gemütlich ist“, so Andreas Koenecke. Es werden auch alle Baumeister vor Ort sein und die Fragen der Gäste beantworten.

  • Harburg. Winter und Hochwasser waren dieses Mal egal – denn bald beginnt der Neubau der Inselklause auf der Pionierinsel. Auf Stelzen soll sie kommen und wind- und wetterfest sein.

    Aber vorher feiert Inselwirt Andreas „Köni“ Koenecke am Samstag, 31. März 2018, noch mal ihren 5. Geburtstag. Gefeiert wird draußen an Stehtischen. Zur Begrüßung gibt es Gläschen Sekt zum Anstoßen, es wird gegrillt und gechillt und natürlich gibt es leckere Fischbrötchen und den ersten Räucherfisch 2018.
    Die Feier geht von 15 bis 18 Uhr.

  • Harburg. Vor 20 Jahren kam Irland, die grüne Insel, nach Harburg. Da eröffnete der „The Old Dubliner“ in Harburgs Szeneherzen, der Lämmertwiete. Damals wurde der „Old Dubliner“ von Mercedes und Noel Redmond, die auch den Old Dubliner in Lüneburg ein Jahr zuvor eröffnet hatten, geführt. Und zehn Jahre später waren es Kirsten Czeskleba-Huuck und Christina Lürken, die den Pub übernahmen. Sie waren zu diesem Zeitpunkt schon lange im „Old Dubliner" beschäftigt. Und seitdem steuern sie den Pub bis heute mit Herz und Seele sowohl auf rauer See als auch an sonnigen Tagen sicher durch die wechselnden Gezeiten.

    Richie Harte war der erste Musiker, der vor zehn Jahren die Live-Musik in den
    Richie Harte war der erste Musiker, der vor zehn Jahren die Live-Musik in den "Old Dubliner" brachte und auch den Aufschlag in den Feiermonat machte.| Foto: Niels Kreller

    In diesen zehn Jahren haben die beiden den Pub zu einer Harburger Institution ausgebaut. Jeden Freitag und Samstag gibt es ab 22 Uhr Live-Musik zu hören. Ganz ohne Eintritt, denn für die Musiker geht Marianne mit einem Hut zum Sammeln herum. Viele bekannte Musiker aus Harburg haben hier gespielt und tun dies immer noch und immer wieder: Jimmy Cornett beispielsweise oder Dennis Adamus, Die Geilen Partyvirtuosen und die Delta Doppelkorn Bluesband.

    Legendär sind die Halloween und St. Patricks Day-Partys im „Old Dubliner". Denn (außer in diesem Jahr ganz ausnahmsweise) werden die beiden uririschen Feste hier im Gegensatz zu allen anderen Locations immer an dem Tag gefeiert, auf den sie auch im entsprechenden Jahr fallen. Und sei dies mitten in der Woche. Und trotzdem: Auch wochentags ist der Pub an diesen Tagen voll und die Stimmung auf dem Höhepunkt.

    Diese Erfolgsgeschichte wollen Kirsten und Christina mit ihren Gästen und Musikern den ganzen Dezember über feiern. Den Auftakt machte am Donnerstag eine Veranstaltung in intimen Rahmen mit den treuen und liebgewonnenen Weggefährten der vergangenen Jahre – Teammitglieder, Musiker und Stammgästen. Den musikalischen Aufschlag in den Feiermonat machte an diesem Abend Richie Harte, der vor zehn Jahren als erster Musiker den Old Dubliner mit Live-Musik erfüllte.

    Am Wochenende geht es weiter mit weiteren Urgesteinen der Old-Dubliner-Musikgeschichte: Am Freitag sind der Ire Larry Matthewsmit der Larry Matthews Blackstone Band auf der Bühne und Samstag sind dort „Jack in the Green“ zu finden. Das Publikum darf sich auf zwei richtig irische Abende freuen – von rockig über „Irish Pubclassics“ bis zu stimmungsvollen Balladen.

  • Neuland. 53 Grad 28 Minuten und 13 Sekunden Nord - 9 Grad, 59 Minuten und 46 Sekunden Ost. Das ist die Adresse des Laguna Bay Beach Club in Harburg Neuland. Am vergangenen Wochenende öffnete der Beach Club von Timo Timmermann, direkt an einem idyllischen Seitenarm der Süderelbe gelegen, seine Tore. Im Neuländer Hauptdeich 9 finden die Gäste eine Mischung aus Beach Club mit BBQ2019 08 05 laguna bay1 mit der Möglichkeit auch ohne Führerschein eine Runde im Motorboot zu drehen vor.

    Das ließen sich auch Hamburger Promis nicht entgehen. Am Freitag schaute Schlagerstar Peter Sebastian vorbei. "Ich bin zum ersten Mal hier und es ist wirklich schön hier", so Sebastian. Am Sonntag zog es Jugendschauspieler Julius Störmer (bekannt aus Notruf Hafenkante) mit seiner Freundin Emily in den Laguna Bay Beach Club. Dort drehten die beiden eine Runde mit dem Motorboot um danach die Füße in den feinen Sand des Beach Clubs zu stecken. Ebenso war der Winsener Maler Ole Ohlendorff anwesend.

    Neben dem Beach Erlebnis mit Sonnenliegen, Hängematten und Sand sowie dem Motorbootfahren lädt der Laguna Bay Beach Club auch zum Schlemmen ein. Timo2019 08 05 laguna bay2 Timmermann hat sich eine kleine, aber feine Karte einfallen lassen, um seine Gäste zu verwöhnen. Neben täglich frischen Hähnchenschenkeln vom Grill ist der Star des Beach Club der leckere Burger mit einen selbst gemachten Patty aus 200 Gramm US-Beef, auf Wunsch mit Bacon und Röstzwiebeln. Als Beilage zum Burger und Hähnchenschenkel gibt es eine Backkartoffel mit Sour Cream und roten Reis griechischer Art. Die Beilagen können auch, aufgepeppt mit Salat, als vegetarisches Gericht bestellt werden.

    Das besondere des Laguna Bay Beach Club: Hier wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Plastikfrei ist die Devise, nach der Timmermann seine Location betreibt. So gibt es keine Getränke aus Plastikflaschen und das Besteck ist aus Holz. Die Teller sind aus gepresste Bananenblättern und Strohhalme sind tabu.

    Bald schon sollen die ersten Partys stattfinden. So plant Timmermann, passend zum Beach Feeling, Kuschelpartys zu veranstalten. Der Laguna Bay Beach Club lässt sich aber auch für Geburtstagsfeiern, Fashion Shows, Fotoshootings, Videodrehs und vieles mehr mieten.

     

     

  • Inserat. Am 1. Mai findet wieder das traditionelle Maibaum-Fest im Landhaus Jägerhof in Hausbruch statt. Ab 11 Uhr wird gefeiert. Es gibt eine Spendentombola, Kinderschminken, Dampfeisenbahn, Hüpfburg, Bratwurst, alle Getränke je nur 1 Euro und obendrauf ein Fass Freibier. Zu futtern fährt Familie Soltau ihre berühmten Fischbrötchen nebst Bratwurst und deftiger Erbsensuppe auf. Als weitere Attraktion werden die „Jolly Boots“ ihr Können zeigen. Die Line Dancer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bringen mit ihren Einlagen ein bisschen Western-Feeling in das Landhaus Jägerhof.

    Das Maibaumfest ist eine gemeinsame Veranstaltung des Landhaus Jägerhof mit den Handballern der Handballer des TV Fischbek, des Schützenvereins Hausbruch , des 1. Dart Verein Harburg und der Freiwilligen Feuerwehr Hausbruch. Der Erlös kommt dem Leo Club Calluna-Buchholz zu Gute. Mit dem Geld wird Schirmherr Peter Sebastians Herzensanliegen unterstützt, der Förderverein zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V.

    Landhaus Jägerhof
    Ehestorfer Heuweg 12-14
    21149 Hamburg
    Telefon : 040-796 20 15
    Web: www.landhausjaegerhof.de

  • Marmstorf. Der 23-jährige Nachwuchs-Winzer Daniel Eilers aus Marmstorf hatte sich für den Bundesentscheid des Berufswettbewerbes der deutschen Landjugend 2017 qualifiziert und war Anfang Juni nach Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) gereist. Er überzeugte im Finale
    des Wettstreits, an dem sich bundesweit mehr als 10.000 junge Menschen beteiligt haben.

    Der junge in Marmstorf aufgewachsene Mann, der auf dem Weingut am Stein in Würzburg den Beruf des Winzers erlernt, musste in Berufstheorie und -praxis sein Können beweisen. Doch auch seine Fitness beim Präsentieren und im Allgemeinwissen war gefragt. Punkten konnte er, wenn er Gefahrenzeichen kannte oder wusste, wie lang ein Jugendlicher maximal pro Woche arbeiten darf.

    Das Finale des 33. Berufswettbewerbs führte Eilers auf das Weingut Schloß Rattey. Dort stand er unter anderem vor der Aufgabe, eine Zeile Reben für einen neuen Weinberg anzupflanzen und Wein aus einem Fass abzufüllen, ohne Hefe aufzuwirbeln (Abstich).

    Das Interesse für den für Norddeutsche eher ungewöhnlichen Beruf wurde bei einer Weinverkostung geweckt. „Das hat bei mir viel in Bewegung gesetzt. Die Arbeit draußen, das Vielfältige des Berufs und die Erzeugung eines natürlichen Produkts haben mich begeistert und mich eine Ausbildung zum Winzer suchen und finden lassen", berichtet der junge Mann. Der Marmstorfer vereinte am Ende 81,2 Punkte auf sich. Damit schafft er es bundesweit in die Top 6 der Nachwuchs-Kräfte seines Fachs.

    Eins ist klar: Der Berufswettbewerb kennt nur Gewinner. Als Landessieger für Bayern angetreten, ging es Daniel Eilers wie den anderen nicht nur darum, sich zu beweisen, sondern auch um den Blick über den Tellerrand. Der hat ihm nicht nur neues Wissen und Selbstbewusstsein gebracht, sondern auch ein Netzwerk, mit dem sich die Herausforderungen der Zukunft besser meistern lassen.

    „Der Berufswettbewerb ist eine gute Möglichkeit um Anerkennung, Stolz und Prüfungserfahrung zu sammeln und neue Freundschaften zu knüpfen“, sagt der junge Mann aus Marmstorf, der sich im Weinanbaugebiet Franken wohl fühlt . „Ich habe den Beruf gefunden, der zu mir passt und in dem ich aufgehe. Meine Entscheidung für eine berufliche Zukunft als ausübender Winzer hat hier auf jeden Fall eine zusätzliche Bestätigung
    bekommen“, so Eilers.

    „Grüne Berufe sind voller Leben – Wachstum, Stärke, Leidenschaft“, lautete das Motto des Berufswettbewerbes der deutschen Landjugend 2017. Das gilt für Daniel Eilers wie für jeden der Teilnehmer am Bundesentscheid, bei dem der Nachwuchs der Grünen Berufe am Start war. Gemeinsam zeigten die angehenden Forst- und Tierwirte, die Landwirte, Hauswirtschafterinnen und Winzer, wie vielseitig, anspruchsvoll und modern diese Berufe sind.

    „Das Leistungsniveau beim Bundesentscheid war enorm. Viel beeindruckender waren aber der Zusammenhalt und das Miteinander bei diesem Wettbewerb“, lobt Kathrin Muus die starken Nachwuchskräfte. „Sie werden die Zukunft der Branche bestimmen“, ist die stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) e.V. überzeugt.

    Der Berufswettbewerb wurde erstmals 1953 veranstaltet. Er zählt zu den größten grünen Fort- und Weiterbildungsprojekten Deutschlands und wird vom BDL gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband (DBV) und ihren Landesverbänden sowie der Schorlemer-Stiftung ausgerichtet. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und der Landwirtschaftlichen Rentenbank gefördert. Schirmherr ist der
    Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt.

  • Buxtehude. Endlich ist es wieder soweit: Der neue Matjes ist da. In Zusammenarbeit mit dem Buxtehuder Fischfachgeschäft Fisch-Döpkens veranstaltet das Kulturforum am Hafen in Buxtehude wieder das beliebte Matjesfest - am Sonntag, 25. Juni, ab 11 Uhr. Der Fischsektor legt das Datum jedes Jahr neu fest, vorher wird kein neuer Matjes ausgeliefert.

    Wie schnell ein zukünftiger Matjes Fett ansetzt, hängt vom Nahrungsangebot des Meeres ab und ist somit eine Laune der Natur. Ab einem Fettgehalt von mindestens 16 Prozent werfen die Fischer ihre Netze aus. Nach traditioneller Verarbeitung reift der Hering in einer Salzlake und erhält durch die holländische Rezeptur einen unvergleichbaren Geschmack. Butterweich und zartrosa genießen die Deutschen jährlich 12,5 Millionen Kilogramm Holländischen Matjes.

    Holländischer Matjes wird seit Jahrhunderten auf traditionelle holländische Weise gekehlt oder geköpft, anschließend in Salzlake eingelegt oder trocken gesalzen und ist nach der natürlichen enzymatischen Reifung zum Verzehr bereit. Seit jeher steht die Delikatesse für Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Tradition. Von Matjes profitieren aber nicht nur die Geschmacksnerven, der Kultfisch ist auch noch sehr gesund – und das trotz eines Fettgehalts von bis zu 28 Prozent.

    Er enthält lebenswichtige ungesättigte Fettsäuren, darunter auch langkettige, ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Die Fettsäuren haben positiven Einfluss auf Blutfettwerte, wirken blutdrucksenkend und fördern die Durchblutung, wodurch sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. Sie sind zudem wichtig für Augen, Gehirnstoffwechsel und -funktion.

    Echte Fischgenießer packen den Fisch direkt an der Flosse und lassen ihn sich am Stück schmecken. Also Kopf in den Nacken und dazu ein leckeres Gläschen Kümmel. Eintritt frei

  • Inserat. Hell und freundlich ist gleich der erste Eindruck, den der Gast bekommt, wenn er die neu gestaltetet Räume des McDonald’s-Restaurants in Neugraben in der Cuxhavener Straße betritt. Denn Inhaber Wolfgang Splitthoff hat das Restaurant in den letzten Wochen zum „Restaurant der Zukunft“ umgestaltet.

    Und die neue Wohlfühlatmosphäre ist nicht die einzige Neuerung. Denn ab jetzt wird hier jeder Burger frisch auf Bestellung zubereitet. Außerdem kann der Gast an den Terminals seinen individuellen Burger zusammenstellen. Soll es ein leckeres Patty oder eine Scheibe Cheddar mehr sein? Kein Problem – der Kunde ist König. Auch das Warten in der Schlange fällt weg, denn das McDonald’s-Team bringt die Bestellung an den Tisch.

    Stolz ist Wolfgang Splitthoff auch, dass er seinen Gästen jetzt die neue „Signature Collection“ servieren kann, die es nur in den „Restaurants der Zukunft“ gibt. Drei Gourmet-Burger stehen zur Auswahl: Der BBQ, der Classic und der Bacon&Egg. Das sind satte 150 Gramm saftiges Rindfleisch, würziger Cheddar-Käse, knuspriger Bacon, eingehüllt in ein leicht süßliches Brioche-Brötchen. Burgerfans erwartet hier ein neues Geschmackserlebnis und eine ganz neue Struktur von Brötchen, Patty und Käse. Wer möchte, der kann die Burger der Signature Collection auch mit saftigem Hähnchenbrustfleisch bekommen. Und damit sich die leckeren neuen Burger noch mehr abheben, serviert das Team die Burger auf einen stilechten Holzbrett.

    Für Genießer stehen die ausgebildeten Barista im McCafé bereit, die leckere Kaffeespezialitäten an der Profi-Siebträgermaschine zubereiten. „Das absolute Highlight auf dem Markt“, freut sich Wolfgang Splitthoff.

    Eine große Opening Party mit Familyday, vielen Attraktionen und natürlich Clown Ronald McDonald wird es dann im Sommer geben.

  • Harburg. Der Sand – das ist einer der Plätze in Harburg, der bei vielen Bürgern hier einen besonderen Stellenwert hat. Hier findet jeden Tag von Montag bis Samstag der Wochenmarkt statt. An sechs Tagen die Woche – das ist einmalig in Hamburg. Und das seit über 400 Jahren. Mit der Zeit ist er aber als Platz zum Verweilen in die Jahre gekommen. Und das soll sich ändern: Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen und der Sand Stück für Stück eine neues Gesicht erhalten.

    Schon vor Umbau des Sands: Cocktailbar eröffnet Terrasse

    Einer aber geht schon vor dem Umbau an die Verschönerung des Platzes: Ibo, Betreiber der über dem Sand gelegenen Cocktailbar „Die Treppe“. Im Februar eröffnete er die neue Szenelocation (besser-im-blick berichtete: Neue Szenelocation: Die Treppe – High-Class-Cocktails made in Harburg). Seitdem gibt es hier in schickem und szenigem Ambiente hochklassige aber nicht teure Cocktails.

    2018 05 30 treppe1Nun kommt der nächste Schritt: Ab Freitag, 1. Juni 2018, wird „Die Treppe“ unten auf dem Sand ihre Terrasse eröffnen. 70 Plätze wird es dann dort auf eleganten weißen Bänken und an weißen Tischen geben, die zum Verweilen unter den großen Bäumen einladen. Ein Flair fast wie in einem französischen Straßencafé am Mittelmeer ist es, das der norddeutsche Vizemeister im Cocktailmixen dort schafft.

    Die Terrasse wird in montags bis donnerstags von 16 bis 23 Uhr geöffnet sein, freitags und samstags sowie vor Feiertagen bis 24 Uhr. Am Sonntag haben die Harburger schon ab 12 Uhr die Gelegenheit zu Chillen. Zu Trinken gibt es hier alles, was es auch „oben“ in der Treppe gibt: die leckeren und mit frischen Säften zu bereiteten Cocktails, Ibos „Signature Drinks“, einen guten Schluck Wein oder besondere Biersorten.

    Am Freitag wird die Eröffnung gefeiert. Ab 16 Uhr werden die Gäste mit einem Willkommensdrink (mit Alkohol oder alkoholfrei) begrüßt. Am Sonntag lädt Ibo ab 12 Uhr zum gemütlichen Kaffee mit hausgemachten Kuchen ein.

  • Harburg. „Die Treppe“ heißt die neue Cocktail Bar über dem Sand. Wer die Location am Ende der Balustrade zur Hölertwiete noch von früher als Eckkneipe kennt, der wird erstaunt sein, wenn er die Räumlichkeiten betritt. Denn hier wurde richtig etwas getan und die ein schickes und szeniges Ambiente geschaffen - eine Bar, wie man sie sonst eher auf der anderen Elbseite erwartet. Besonders fällt gleich beim Reingehen die stylische Lampenkonstruktion am Tresen auf: In Heizungsrohren verlaufen die Leitungen zu den gedimmt glühenden Lampen (noch mit echten Glühfäden).

    Hier mixen Ibo und Patrick seit Februar ihre Cocktails. Und zwar nicht irgendwelche. Denn Ibo ist amtierender Norddeutscher Vizemeister im Cocktail-Mixen. Und so bekommen die Gäste hier für Harburg ganz neue Cocktailvarianten. Wie den Popcorn Sour. Dieser Cocktail ist mit Popcorn gekrönt. Aber Ibo wäre nicht Ibo, wenn das alles wäre. Denn im Glas befindet sich hausgemachter Popcorn Whiskey aus Bourbon, der 24 Stunden lang langsam und tropfenweise durch Popcorn gefiltert wird und so den Geschmack aufnimmt. Serviert wird der Popcorn Sour mit frisch aufgeschlagenem Eiweiß – wie noch einige mehr der Cocktailkreationen.

    Das Ibo und Patrick auf Qualität Wert legen, merkt man auch daran, dass sie „doppelt gefrostete“ Eiswürfel verwenden. Also Eiswürfel, die nach ihrer Herstellung noch einmal wieder eingefroren und auf ca. -18° Celsius heruntergekühlt werden. So schmelzen sie im Glas langsamer und der Cocktail wird nicht verwässert. Frisch gepresste Säfte sind bei so viel Aufwand für die beiden Barkeeper schon eine Selbstverständlichkeit.

    Wer jetzt erwartet, dass man für einen Cocktail ordentlich etwas hinblättern muss, der irrt. Denn die Preise in der Treppe sind moderat. Ab 7 Euro geht es los. Dafür erwarten die Gäste zwar keine XXL-Cocktails (die gibt es hier nicht), aber eben ein exquisites Geschmackserlebnis.

    In Zukunft planen Ibo und Patrick auch Events in der Treppe (die ihren Namen von der Treppe hat, die vom Sand fast direkt vor die Tür führt). Live Musik zum Beispiel. Das erste findet am Montag, 5. März 2018, statt: Der Gastro-Abend. Ab 21 Uhr treffen sich hier alle, die in der Harburger Gastronomie unterwegs sind – mit DJ, Fingerfood vom Southside nebenan und guten Preisen.

  • Harburg. Das Timing passt: Am Wochenende eröffnete Siegfried „Siggi“ Weckler den neuen Terrasseanabschnitt der Gastronomie Eisvogelan der Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich. Von nun an können die Gäste auch von dort aus den gewagten Sprüngen der Wakeboarder zuschauen.

    Aber auch weitere Highlights hat Weckler für diesen Bereich geplant. So soll es eine BBQ-Station geben, an der gesellige Runden selbst das bestellte Grillgut in lustiger Runde zubereiten können. Auch einen Grill soll es geben.

    Zur Einweihung der Terrasse hatte Siegfried Weckler am Samstag zu „Siggi & Friends“ eingeladen. Rund 25 Freunde und Gäste der Wasserskianlage drehten erst morgens ihre Runden über den Teich, bevor es dann zum After-Wakeboard kühle Getränke und leckere Sandwiches gab. Diese hatte Nordlicht-Küchenchef Christopher Weigel zubereitet, der zusammen mit Nordlicht-Restaurantleiter Marian Hansen zuvor noch über das Wasser gebrettert war.

    Alle Fotos hier in der Galerie.

    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller
    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller

     

  • Harburg. Aller Voraussicht nach wird es auch in diesem Jahr keinen Beach Club in Harburg geben. Der Treidelweg, das Grundstück, wo der Beach Club eigentlich nach dem Verkauf des Areals am Veritaskai vorgesehen ist, ist nicht nutzbar: Die Kaimauer ist zu marode, um die geplante Überbrückung zu tragen. Mehrere Ausweichflächen wurden geprüft. Sie sind aber entweder aus wirtschaftlicher Sicht für den Betreiber Heiko Hornbacher nicht nutzbar oder liegen zu nahe an Wohngebieten.

    Weitere alternative Flächen sollen geprüft werden

    Laut Ralf-Dieter Fischer, dem Anwalt Hornbachers, habe man der Verwaltung weitere Vorschläge unterbreitet. „Wir haben einen Vorschlag gemacht, zwei Flächen zu prüfen, um einen Schadensersatzprozess zu vermeiden“, so Fischer. Denn den würde man sonst führen, da Hornbacher einen fünfjährigen Vertrag für den Treidelweg unterzeichnet habe im Vertrauen darauf, dass die Zusage, die Kaimauer würde die angedachte Konstruktion halten. Die beiden vorgeschlagenen Flächen sind am Lotsekai westlich des Dampfschiffswegs neben der Feuerwache und der Kanalplatz.

    Für die Fläche Lotsekai habe man schon eine Antwort, so Fischer. Die Bedingung, dass ein Beach Club dort nur eine Saison lang sein könne, mache die Fläche aber unwirtschaftlich. Eine Antwort für den Kanalplatz stehe noch aus. Da allerdings behauptet das Bezirksamt in der Antwort auf eine Anfrage der Linken, dass es weder eine formelle noch eine informelle Prüfungsanfrage gegeben habe. „Diese Antwort ist falsch“, ärgert sich Fischer.

    Weg vom Wasser?

    Aber man gebe nicht auf. So halte Hornbacher jetzt auch nach möglichen Flächen Ausschau, die nicht am Wasser, vielleicht nicht einmal im Binnenhafen liegen. Auf die Idee kam man nach einer Umfrage im Elbe Wochenblatt, in der einige Befragte sagten, dass ein Bach Club nicht unbedingt am Wasser liegen müsse. Nur zentral müsse sie sein. „Es stellt sich die Frage, ob es noch eine Chance gibt, oder ob wir den Beach Club abhaken", so Fischer. Auch wenn eine neue Lage wirtschaftlich sein müsse: „Es geht ja auch darum, das Freizeitangebot in Harburg sicherzustellen.“Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, André Lenthe, hält dies für einen gangbaren Weg. "In WInsen gibt es ja auch einen Beach Club, der nicht am Wasser leigt. Das zeigt, dass es möglich ist."

  • Harburg. Werner Pfeifer hat es geschafft! Nach vielen und teils recht zähen Verhandlungen eröffnete der Harburger Journalist und Liedermacher nun am Samstag seine Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Und rappeldickevoll war es, als Pfeifer unter anderem mit Bistro-Inhaberin Lavinia Nagel den Startschuss gab.

    Musikalisch eröffnete Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande persönlich die Fischhalle. | Foto: Niels Kreller
    Musikalisch eröffnete Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande persönlich die Fischhalle. | Foto: Niels Kreller
    Es ist eine Multifunktions-Location, die da im Binnenhafen entstanden ist. Neben dem Bistro, in dem Lavinia Nagel frische und hausgemachte Leckereien anbietet, wird es Live-Musik und Ausstellungen geben. Dazu haben das Hafenmeisterbüro des Museumshafens sowie die Geschichtswerkstatt hier Unterkunft gefunden.

    Besonders dankte Werner Pfeifer der Harburger Politik und Verwaltung, die ihn auf dem Weg tatkräftig unterstützt hatten. Namentlich Harburgs Baudezernent Jörg Penner, Bezirksamtsleiter Thomas Völsch und dem Vorsitzenden des Kulturausschusses der Bezirksversammlung, Ralf-Dieter Fischer, die es sich auch nicht nehmen ließen, persönlich zur Eröffnung zu kommen, gebühre Dank, so Pfeifer.

    Und dann zeigte Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande gleich, wie gut die Akustik der Fischhalle ist. Denn natürlich ließ er es sich nicht nehmen, das musikalische Opening persönlich zu übernehmen. Auch eine Tango-Vorführung gab es, denn am 9. Juni findet in der Fischhalle mit Milonga/Tango Argentino die Eröffnung des Binnenhafenfestes statt. Dort können die Gäste unter fachkundiger Anleitung das Tanzbein zu Tangorhythmen schwingen.

  • Harburg. Einen Monat lief die Testphase – am Montag hat das Black Rock in der Lämmertwiete sein offizielles Opening gefeiert. Von 18 bis 21 Uhr konnten die Gäste die vielfältigen Leckereien des Restaurants kosten: Pasta, Tapas und natürlich die im Beefer gegrillten Steaks.

    DJ Zorro sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller
    DJ Zoroo sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller

    Der ist das Herzstück des Restaurants. Bei über 800 Grad Oberhitze bekommen die Steaks eine schöne, karamelisierte Kruste, während innen das Fleisch saftig und zart bleibt. Dazu hat das Black Rock eine gute Weinkarte mit Tropfen aus aller Welt.

    Am späteren Abend legte dann DJ Zoroo im Obergeschoß auf und vom Essen ging es zum Feiern über.

  • Jesteburg. Das im Januar eröffnete Café Book im alten Sammanns Hus in Jesteburg, früher bekannt als Antikcafé, hat seinen alten Charme behalten. Die drei Betreiberinnen Valerie Höhne, Susanne Walsleben und Michaela Seehof, taten sich zusammen und ließen einen Kulturtreff entstehen, mit wöchentlich stattfindenden Lesungen und mit Live-Musik-Veranstaltungen. Und der Name ist Programm: Wer möchte, der kann bei selbstgebackenem Kuchen im Café Book in den selbstverlegten Büchern schmökern.

    Am Freitag den 30. Juni 2017, waren Peggy Sunday, Sängerin des Duos Soltoros, und die aus Südamerika stammende Sängerin Mo in der Location und präsentierten eine wunderschöne Auswahl an südamerikanischen Songs in spanischer Sprache. Ihnen zur Seite stand der Gitarrist und Komponist Jockel Lüdecke. Das bunt gemischte Publikum genoss sichtlich die Klänge und wippte mit den Füssen den Takt der Musik mit.

    Das stilvoll eingerichtete Café bietet das dazu gehörige Ambiente und lädt auch zu einem Ausflug außerhalb der Veranstaltungen ein. Die Veranstaltungen im Café Book sind kostenlos, es wird aber um eine Spende gebeten.

  • Harburg. Noch ist das Wetter wechselhaft – aber trotzdem hat die Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich plangemäß am heutigen Gründonnerstag die Tore geöffnet und die Palmen locken. Von nun an können die Wasserski- und Wakeboardbegeisterten wieder ihre Runden auf dem Wasser drehen.

    Aber nicht nur für Wassersportler ist die Location interessant. Denn auf der großen und einladenden Terrasse des „Eisvogel“ lässt es sich wunderbar chillen und den Wakeboardern bei ihren waghalsigen Sprüngen zuschauen.

    Freuen sich über den Saisonstart: Christopher Weigel (Eisvogel), Siegfried Weckler (Wasserskianlage) und Marian Hansen (Eisvogel) in der neuen Lounge des Eisvogel. | Foto: Niels Kreller
    Freuen sich über den Saisonstart: Christopher Weigel (Eisvogel), Siegfried Weckler (Wasserskianlage) und Marian Hansen (Eisvogel) in der neuen Lounge des Eisvogel. | Foto: Niels Kreller

    Hier in der Gastronomie ist auch die große Neuerung der Saison: Das Restaurant Nordlicht aus dem Harburger Binnenhafen bekocht nun die Gäste mit Leckereien. Von der Currywurst mit Pommes über Burger bis hin zu Pasta und Flammkuchen haben Marian Hansen und Christopher Weigel eine schöne Auswahl an Speisen zusammengestellt. Und wer etwas süßes will, der kann natürlich auch einen leckeren Kuchen und einen Kaffee genießen.

    Viel haben die beiden im Innenraum getan. Dort ist jetzt eine gemütliche Lounge zu finden. Dort lässt es sich auch bei nicht ganz so gutem Wetter oder wenn es dunkel wird gut aushalten. Noch läuft das „Soft Opening“ ehe es dann in den richtigen Betrieb übergeht.

    Und morgen am, Karfreitag soll es ja auch viel Sonne geben. Gelegenheit für einen Ausflug ans Wasser. Die Wasserskianlage und der Eisvogel haben am Freitag und Samstag von 14-18 Uhr und Ostersonntag und Montag von 12-18 Uhr geöffnet. Im April ist erst einmal eine Öffnung am Wochenende von 14-18 Uhr geplant. „Wenn das Wetter besser wird, dann erweitern wird natürlich die Öffnungszeiten“, so Wasserski-Betreiber Siegfried „Siggi“ Weckler.

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