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Gastronomie

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  • Die Strandhalle in Over feiert Season Opening

    Over. Immer noch ein Geheimtipp ist die Strandhalle in Over. Direkt an der Elbe gelegen, mit Blick auf den Hafen Ooortkaten, lädt Wirtin Anna Epp zum Verweilen und chillen ein. Seit ihrer ersten Saison im vergangenen Jahr hat sich die Strandhalle zu einer liebevollen Mischung aus Ausflugslokal, Treffpunkt für Einheimische und Umgegend, Jung und Alt sowie am Abend als kleiner Beach Club 2019 04 08 strandhalle over1entwickelt. Besonders schön – und natürlich heißt begehrt – sind die Plätze, die direkt an der Böschung hinab zu Elbe sind. Denn von hier aus lassen sich am besten die Elbschiffe beobachten, die flussauf- oder abwärts vorbeischippern.

    Kulinarisch bietet die Strandhalle einen kleinen Streifzug durch verschiedene Regionen an. So finden sich auf der Speisekarte neben Hamburger Pannfisch und Matjes auch Rumpsteak, Bauernfrühstück, Leberkäse und Salate sowie verschiedene Pizzen und Flammkuchen. Fehlen dürfen natürlich auch die zwei Klassiker der Ausflugs- und Freizeitgastronomie nicht: Das Schnitzel Wiener Art ist ebenso selbstredend vertreten wie die Currywurst mit Pommes.

    Gegend Abend geht der Betrieb dann langsam in Richtung chilliger Beach Club über. Und Anna Epps Lebensgefährte Nico Thonfeld steht dann gerne an den Turntabels, denn als DJ hat er jahrelange Erfahrung. Auch bei den Partys, die die Strandhalle veranstaltet, ist er es, der auflegt.

    In den Genuss all dessen kann am Samstag, 13. April, kommen. Denn dann feiert die Strandhalle am Sandberg 7 in Over ab 17 Uhr ihr großes Season Opening. Als nächstes steht dann der Tanz in den Mai auf dem Programm. Geöffnet ist die Strandhalle täglich ab 12 Uhr. Auch Hochzeit, Geburtstag oder Polterabend mit rund 200 Gästen lassen sich hier bei schönem Wetter wunderbar feiern.

  • Dinner in der Haspa-Filiale der Zukunft

    Inserat. Die „Filiale der Zukunft“ der Haspa in Heimfeld und das Restaurant Scharf aus dem Harburger Binnenhafen laden am Donnerstag, 26. September 2019, zu einem besonderen Dinner ein: Ab 19 Uhr gibt es in der Haspa-Filiale im Alten Postweg in Heimfeld ein leckeres 3-Gänge-Menü mit Sekt, Wein, Wasser, Softdrinks und Bier.

    Zu Beginn gibt es eine kleine Führung durch die neugestaltete Filiale, die als eine Art Nachbarschaftstreff zum Austausch im Stadtteil konzipiert ist. Bei einem Gläschen Sekt wird die Idee dahinter erläutert. „Unsere Filialen sind lokaler Treffpunkt, an dem sich die Menschen aus der Nachbarschaft austauschen. Wo Sie sich wohlfühlen und wo es Gespräche gibt, die auch über Banking hinausgehen.In der Filiale der Zukunft haben wir ein Raumgefühl wie man es bisher in unserer Branche nicht kennt. Damit legen wir die Basis für die Nutzung der Räume mit bekannten und neuen Inhalten. Aber am Wichtigsten ist: Die Mitarbeiter rücken noch viel stärker in den Mittelpunkt. Ihr Auftritt und Handeln sind das i-Tüpfelchen für die besondere Beziehung zu unseren Kunden. Damit stärken wir unsere Positionierung als persönlichste Multikanalbank in der Metropolregion Hamburg“, fasst Dr. Harald Vogelsang, Vorstandsprecher der Haspa, die Kerngedanken der neuen Filialgeneration zusammen.

    Dann gibt es hausgebackenes Brot mit Dip sozusagen als Gruß aus der Küche. Zur Vorspeise werden Antipastivariationen gereicht. Der Hauptgang besteht aus Rinderbäckchen mit Kirschrahm, Bohnen und Drillingskartoffeln. Den Süßen Abschluss bilden dreierlei Desserts.

    Einlass ist ab 18:30 Uhr, die Kostenbetragen 49,- Euro pro Person. Reservierung ist möglich beim Restaurant Scharf, Telefon: 040-774422.

  • DONNERWETTER! Die Kult-Kneipe feiert Geburtstag

    Harburg.Generationen von südelbischen Pistengängern sind mit dem Donnerwetter in der Cuxhavener Straße 284 groß geworden und haben hier ihre ersten Streifzüge ins Nachtleben unternommen. Hier feierte man die Nacht hindurch oder einverleibte sich das berühmte Katerfrühstück am Sonntagmorgen. Hier gab es das erste Guinness südlich der Elbe.

    Nun wird das Donnerwetter stolze 33 Jahre alt. Und das wird am Pfingst-Wochenende vom 18. Bis 20. Mai 2018 mit Live-Musik, leckerem vom Grill und natürlich kühlen Getränken gefeiert. Donnerwetter-Wirt Matthias Winkelmann hat wieder für ein tolles Programm mit Live-Musik gesorgt und das Wetter verspricht trocken zu werden.

    Am Freitag geht es um 18 Uhr werden los. Ab 20 Uhr spielen die Shity Beatles und um 22 Uhr tritt DJ Mikael Chahiabi an die Turntables und versorgt die Gäste mit tanzbaren Beats. Am Samstag legen ab 20 Uhr Jacke Wie Hose vor und bringen das Donnerwetter zum Bebeb und danach ist es wieder Mikael Chahabi, der die Party musikalisch weiterführt. Der Pfingstsonntag startet schon um 16 Uhr. Um 20 betreten dann Gutbier und Vogeler die Bühne des Donnerwetter und ab 22 Uhr darf jeder seine Gesangskünste beim Karaoke zeigen.

  • DONNERWETTER! Die Kult-Kneipe feiert zum letzten Mal Geburtstag

    Harburg.Generationen von südelbischen Pistengängern sind mit dem Donnerwetter in der Cuxhavener Straße 284 groß geworden und haben hier ihre ersten Streifzüge ins Nachtleben unternommen. Hier feierte man die Nacht hindurch oder genoss das berühmte Katerfrühstück am Sonntagmorgen. Hier gab es das erste Guinness südlich der Elbe.

    Nun wird das Donnerwetter stolze 34 Jahre alt - und zum letzten Mal wird Geburtstag gefeiert, denn das Donnerwetter schließt wohl. Trotzdem wird am Wochenende vom 24. bis 26. Mai 2019 mit Live-Musik, leckerem vom Grill und natürlich kühlen Getränken gefeiert. Donnerwetter-Wirt Matthias Winkelmann hat wieder für ein tolles Programm mit Live-Musik gesorgt und das Wetter verspricht trocken zu werden.

    Am Freitag geht es um 18 Uhr werden los. Dann spielen MickelOneTwo und um 22 Uhr tritt DJ Mikael Chahabi drinnen an die Turntables und versorgt die Gäste mit tanzbaren Beats. Am Samstag legen ab 18 Uhr Gutbier&Vogeler vor und bringen das Donnerwetter zum Beben und danach werden ab 22 Uhr Rock's Offim Donnerwetter bis in die Puppen weitermachen.

  • Ehemaliger Blumenmarkt: GroKo zeigt sich bürger- und wirtschaftsfern

    Harburg. Keine gute Aussichten für Harburgs Pistengänger: Auf der letzten Sitzung der Bezirksversammlung vor der Sommerpause lehnte die GroKo aus SPD und CDU zusammen mit der AfD einen Dringlichkeitsantrag der Grünen zur Nutzung des ehemaligen Blumenmarkts am Sand für die Gastronomie ab. Auch wenn Grünen-Fraktionschefin Britta Herrmann die Dringlichkeit anschaulich damit verdeutlichte, dass die politische Sommerpause bevor steht und dies die Zeit sei, in der eine Terrasse sinnvoll ist. Man solle verschieden Möglichkeiten abwägen, forderte Herrmann. Die Grünen hatten sich um die Nutzung der Fläche bemüht (Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts)

    Obwohl es zuerst um die reine Frage der Dringlichkeit ging, nahm Harburgs Rechts-Dezernent Dierk Trispel sich das Recht heraus, inhaltlich Stellung zu beziehen und betonte, man hielte nach einer Prüfung die Fläche nicht für verkehrssicher. Denn nicht nur Stolperfallen seien vorhanden, sondern „Senken, in denen sich das Wasser sammelt.“ Wohl nicht wissend – oder bewusst ignorierend – was die Prüfung der Dringlichkeit bedeutet, lehnten CDU, SPD und AfD die Dringlichkeit des Antrages ab.

    Kommentar: Verweigerungshaltung: GroKo hör mir auf von Belebung der Innenstadt zu reden

    Leidtragende dieser Verweigerungshaltung der GroKo, wenigstens nach Möglichkeiten zu schauen, was geht und was nicht, sind zum einen diejenigen, die gerne in Harburg gerne einmal ausgehen. Die sind sowieso schon über die letzten Jahre hinweg immer weniger geworden und in der Harburger City rund um Neue Straße und Lämmertwiete ist öfter Mal auch am Wochenende gähnende Leere. Die Gastro-und Partyszene in Harburg wird seit Jahren zunehmend unattraktiver.

    Zum anderen ist es das Southside, das ehemalige Bolero. Einem mittelständischen Betrieb, der Steuern zahlt, der Menschen Arbeit gibt, der in den letzten Jahren durch die Sperrung des ehemaligen Blumenmarktes enorme Umsatzeinbußen hinnehmen musste. „Die Koalitionspartner erwarten zudem, dass der Bezirk den Fokus noch mehr auf die Wirtschaftsförderung und auf eine aktive Ansprache und Information potentieller Investoren legt“, heißt es Koalitionsvertrag der GroKo. Aber warum sollte der Bezirk dies tun, wenn es die Koalition selbst nicht tut. Der GroKo ist es ja nicht einmal die Zeit wert, die es braucht, um nach Alternativen zu suchen.

    Wenn es an die Wahlen geht, dann werden CDU und SPD mit Sicherheit wieder von der Belebung der Harburger Innenstadt und der Stärkung der Wirtschaft schwadronieren. Man sollte ihnen nicht mehr Glauben schenken.

     

  • Ehemaliger Blumenmarkt: Politiker wollen Weg freimachen für Soutshide-Terrasse

    Harburg. Kein Beach Club, die Gastronomie an der Wasserskianlage beschnitten, keine Terrasse vor dem Southside (ehemals Bolero) – wer in Harburg bei einem Kaffee, einem kühle Blonden oder einem Cocktail die Sonne genießen wollte, der hatte es in den letzten Jahren schwer. Zumindest im letztgenannten Fall soll sich dies ändern: Die Fraktion der Grünen in der Bezirksversammlung hatte einen Antrag eingereicht, mit dem das Bezirksamt aufgefordert wird zu prüfen, ob die als einsturzgefährdet eingestufte Fläche des ehemaligen Blumenmarktes durch Abstützmaßnahmen wieder für die Nutzung als Sommerterrasse hergestellt werden kann. Ein positives Signal kam nun aus der Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung am Dienstag: Der Antrag wurde schon dort von den Politikern angenommen.

    Möglich wäre die Sicherstellung der Fläche durch geeignete Abstützmaßnahmen in den Räumen unter dem ehemaligen Blumenmarkt. Diese würde wohl auch ein Kriterium erfüllen, dass in dem Antrag enthalten ist: Da sich der Bezirk mit dem ehemaligen Pächter des Gebäudes in einem Rechtsstreit befindet, sollen dem Bezirksamt durch die Maßnahmen kein Nachteil entstehen - beispielsweise in der Frage der Beweissicherung.

    Die Betreiber des Southside begrüßen die Entscheidung der Harburger Bezirkspolitiker: „Es ist eine gute Entscheidung für Harburg und wir hoffen, dass wir in diesem Jahr die Terrasse wieder aufmachen können.“

  • Ehemaliger Blumenmarkt: Und es passiert… nichts

    Harburg. Wenn es um die Nutzung des ehemaligen Blumenmarktes über dem Sand geht, dann verweist das Bezirksamt gerne auf das laufende Beweissicherungsverfahren gegen den vorherigen Pächter. Um dieses nicht zu gefährden, könne man beispielsweise den Plattenbelag nicht so herrichten, dass die Fläche ohne Unfallgefahr genutzt werden könne (besser-im-blick berichtete: Achtung Stolpergefahr? Bezirksamt erlaubt keine Nutzung des Blumenmarkts).

    Nur: Da läuft schon seit Längerem gar nichts. Das Verfahren ist, wie das Bezirksamt auf Nachfrage von besser-im-blick mitteilte, seit letztem Jahr ausgesetzt: „Mit Blick auf die Realisierung der Planungen von AVW, die einen Abriss des Gebäudes vorsehen, ist das Verfahren seit dem vergangenen Jahr nicht weiter betrieben worden, um diese Entwicklung abzuwarten.“

    An der Realisierung des geplanten Neubaus habe man „grundsätzlich keine Zweifel.“ Aber falls es doch nichts wird, wolle man sich vorsorglich absichern. „Eine entsprechende Sorgfalt wird mit Sicherheit auch von uns erwartet“, heißt es dazu aus dem Bezirksamt.

    Der Grund für die Verschleppung dürfte auch sein, dass der Bezirk befürchtet, auch bei einem gewonnen Verfahren vom Gegner keinen Cent sehen dürfte. Denn dem Vernehmen nach ist dieser insolvent. Man rechne, mit einem hohen fünfstelligen Betrag in Vorleistung treten zu müssen. Also wird abgewartet, ob sich die Causa Blumenmarkt nicht von selbst erledigt. Zu Lasten des Gastronomiebetriebs „Southside“, dem die Fläche nicht als Terrasse zur Verfügung steht und allen Harburgern, die dort gerne einmal wieder einen Kaffee über dem Sand genießen möchten.

  • Ein kleines Paradies für die Sinne - Hofladengenuss & Naturzauber

    Inserat. Hier, im Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast im Alten Land, werden alle Sinne angesprochen, und der lauschige Kaffeegarten ist an Nostalgie kaum zu toppen. Bereits beim Eintreten in das Altländer Fachwerkhaus, das 1778 gebaut wurde – mit der majestätischen Prunkpforte aus dem Jahre 1683 – rückt der Alltag in weite Ferne. Die Spuren der Vergangenheit sind spürbar und geben dem Ort seinen besonderen Zauber. Der Hofladen präsentiert regionale Produkte aus eigener Herstellung, insbesondere Obst aus eigenem Anbau und darüber hinaus Tee, Obstbrände, Wein, Kochbücher, dekorative Accessoires und vieles mehr. Das Café mit seinem angrenzenden Kaffeegarten ist das eigentliche Herzstück der Familie, die mit ihren selbst gebackenen und wechselnden Tortenspezialitäten sowie zahlreichen Eissorten nicht nur Einheimische anzieht, sondern auch immer mehr Hamburger, die sich nach Entschleunigung sehnen. Dank der idealen Anbindung von Finkenwerder aus oder auch von Cranz und Neugraben ist der Weg nicht weit – und der Kuchen immer wieder ein Magnet. Familie Puurten-Quast, die den Hof in zehnter Generation betreibt, bietet auch für Feierlichkeiten aller Art mit bis zu 50 Personen einen passenden Rahmen. Eine kleine Perle mit besonderer Kulisse für Hochzeiten, Konfirmationen, Geburtstage, standesamtliche Trauungen etc.

    Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast
    Nincoper Str. 45
    21129 Hamburg
    Tel.: 040/31793851
    www.puurtenquast.de

    Öffnungszeiten:
    Freitag-Sonntag: 14.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung.

     

  • Ein Kürbismädchen im Wildpark-Restaurant

    Vahrendorf. Es war einmal ein Kürbismädchen . . . Man könnte eine Tannenadel auf den Boden des Wildpark-Restaurants in Vahrendorf fallen hören, so still ist es. Kein Weinglas klirrt, keine Gabel klappert, als Märchenerzähler Jörn-Uwe Wulf zwischen Hauptgang und Nachtisch an der spannendsten Stelle seines fabelhaften Märchens angekommen ist. Erst, als die melodischen Saiten seiner keltischen Harfe erklingen, erinnern sich die Gäste wieder daran, welche Köstlichkeiten vor ihnen stehen.

    An vier Terminen entführt der charmante Geschichtenerzähler mit viel Hingabe und Humor von der dunklen Jahreszeit in die helle, bunte Welt der Märchen. Jeweils am 24. Januar, sowie am 7., 21. und 28. Februar geht es jeweils ab 18 Uhr im Wildpark-Restaurant nach einem Begrüßungsgetränk und einem Amuse-Gueule auf eine spannende Reise.

    Damit unterwegs der Genuss nicht zu kurz kommt, hat Küchenchef Edgar Kreuzer passend zum Märchen gleich zwei Varianten eines erlesenen Drei-Gänge-Menüs kreiert. Ob Unsterblichkeitsplätzchen oder Pusztasalat, zwischen den einzelnen Teilen der Geschichte freuen sich Fleischfans und Vegetarier über ausgesuchte Köstlichkeiten aus der Superfood-Küche.

    Wie es ausgeht, wird nicht verraten. Nur so viel: Wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende. Wer den fabelhaften Märchenmenü-Abend erleben möchte, sollte sich anmelden unter Telefon 0 40/819 77 47 40.

  • Eine kleine versteckte Perle: Hier rockt der Burger

    Inserat. Landlust trifft auf Shabby Chic: Ein historisches Fährhaus, direkt am Wasser gelegen, wurde zu einem Hotel mit integriertem Restaurant umgebaut und verzaubert nicht nur Geschäftsleute und Touristen, die hier einige Tage verweilen, sondern auch immer mehr Hamburger und Einheimische, die nach der Essenz des Lebens suchen.

    Seit 2016 betreibt Tobias Kahle das Hotel Altes Fährhaus in Cranz – und lässt im SpeisehausLiam’s die amerikanische Küche wieder aufleben: Von saftigen Burgern „Ohio“ und „Utah“ über den gegrillten Gemüsebratling „Maryland Veggi“bis hin zu raffinierten Esskreationen sowie saftigen Steaks aus der Region wird hier frische Küche zum angemessenen Preis aufgetischt. Und auch der wöchentlich wechselnde Mittagstisch, montags bis freitags von 11.30 bis 14.00 Uhr (max. 7,90 Euro), ist heiß begehrt. Transparenz und wahre Herzlichkeit prägen den Charakter des persönlich geführten Restaurants, das täglich geöffnet hat, nicht zuletzt weil Tobias Kahle sich damit seinen Traum erfüllt hat, Menschen glücklich zu machen. Ein besonderes Highlight ist die große Außenterrasse, die direkt an der Este liegt – und Anleger für die Fähre nach Blankenese ist.

    Nicht nur Hochzeitspaare lassen sich hier mit Blick auf den malerischen Fluss trauen und den Tag bei edlen Esskreationen ausklingen. Immer mehr Menschen entdecken die kleine Perle für sich, die einen besonderen Rahmen für Feiern aller Art mit bis zu 100 Personen bietet.

    Hotel Altes Fährhaus & Liam’s Speisehaus
    Estedeich 94
    21129 Hamburg-Cranz
    Tel.: 040 / 7459132

    Web: www.altes-faehrhaus.com

  • Familientradition verpflichtet: Bliefernichts kauften den Marmstorfer Schützenhof

    Marmstorf. Er ist ein Stück Marmstorfer Geschichte: Der Schützenhof im alten Ortskern. Einige Zeit stand er nun leer und verwaist, nachdem die Familie Cedirek ihn rund 17 Jahre lang betrieben hatte – nun haben ihn zwei Marmstorfer gekauft: Susanne und Rainer Bleifernicht, die gleich nebenan wohnen. Sie haben das Restaurant an die Familie Sha verpachtet. Erst hatte Rainer Bliefernicht eigentlich bei den Gesprächen mit dem bisherigen Eigentümer nur vermitteln wollen. „Ich hab dann aber gesehen, dass es so keine Einigung gibt.“ Und so entschlossen sich die Bliefernichts, den Schützenhof selbst zu kaufen und zu verpachten. Schon zum Marmstorfer Vogelschießensoll er wieder unter dem Namen „Schützenhof Nova“ geöffnet haben.

    Über die Kaufsumme schweigen sie. „Eigentlich viel zu hoch – aber das ist es uns wert.“ Warum, das erklärte Raiiner Bliefernicht gegenüber besser-im-blick: „Es ist nicht das erste Mal, dass der Schützenhof unserer Familie gehört. Schon zweimal war er in unserem Besitz.“ Und jedesmal ging er durch Erbteilung aus dem Familienbesitz weg. Nun kehrt er also wieder in den Schoß der Familie zurück. Und das, so hofft Rainer Bliefernicht, dieses mal endgültig.

  • Feuerwerk der Sprachkultur: Märchen-Menü im NOVA in Marmstorf

     

     

    Inserat. Bestimmt erinnern sich die Älteren unter uns noch daran, wie früher in den Familien Weihnachten gefeiert wurde. Am 1. oder 2. Feiertag traf sich die Familie, es wurde gemeinsam gegessen, getrunken und Geschichten erzählt. Diese Tradition ist speziell in unserem Kulturkreis leider immer weiter verloren gegangen. Zamim Shah, Betreiber der „NOVA Eventhall“ in Marmstorf, möchte seinen Gästen etwas aus dieser Zeit der Besinnlichkeit zurückbringen.

    Damit der Hausfrau die zeitraubende Küchenarbeit an den Weihnachtsfeiertagen zumindest teilweise erspart bleibt, dürfen sich die Besucher der „NOVA Eventhall“ am 1. Weihnachtsfeiertag, dem 25. Dezember, auf ein heiter-nachdenklich weihnachtliches Hörvergnügen freuen, verbunden mit einem auserwählten 5-Gänge-Menü. Um 18 Uhr wird der Märchenerzähler Gerhard P. Bosche in der Event-Location am Feuerteichweg zu Gast sein – die Neubearbeitung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens mit im Gepäck.

    Jeweils zwischen den einzelnen Gängen des Menüs können die Gäste den Worten des Märchenerzählers lauschen. Dickens Weihnachtsge¬schichte zeigt, dass auch verbitterte und in sich selbst verhärtete Menschen ihre eigenen Irrtümer erkennen und ohne Bitternis der Stimme des Herzens folgen können. Gerhard P. Bosche verbindet Erinnerung und Wirklichkeit. Er belebt das bekannte Weihnachtsstück mit Stimme, Mimik und Gestik – ein Feuerwerk der Sprachkultur.

    Auch am 2. Weihnachtsfeiertag bietet die „NOVA Eventhall“ mit einem großartigen Weihnachtsbrunch seinen Gästen ein besonderes Genusserlebnis. „Schon jetzt ist die Nachfrage für das Märchen-Menü sehr groß“, ist von Zamim Shah zu hören. Karten dafür sind daher ab sofort in der „NOVA Eventhall“ erhältlich. Aber auch für den Weihnachtsbrunch sollte man sich möglichst jetzt schon anmelden

  • Fischbrötchen täglich frisch bei Familie Soltau: VOR dem Landhaus Jägerhof

    Hausbruch. Die Corona-Krise beutelt die Gastronomen ganz besonders. Während viele Betriebe mittlerweile wenigstens wissen, wann – wenn auch vielleicht erst in einigen Wochen – sie wieder aufmachen dürfen, haben Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen noch nicht einmal ein Datum, wann die Politiker wieder darüber entscheiden wollen, wie es weitergeht. Dabei geht es auch hier bei den meisten um die nackte Existenz.

    Da gilt es einfallsreich zu sein – wie Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof. Deren Fischbrötchen sind auf Schützen- und Volksfesten der Renner. Frisch zu bereitet, mit Matjes, Brathering, Lachs, Flusskrebsfleisch, Fischfrikadelle etc., lassen sie sich die Gäste gerne schmecken.

    Nun können die Fans die leckere Delikatesse wieder genießen. Denn seit heute haben Vater Horst Soltau und Sohn Thomas Soltau ihre Fischbrötchenbude vor das Landhaus Jägerhof geschoben und verkaufen daraus kräftig die leckeren Fischbrötchen. Die Idee hatte Senior Horst Soltau. Er habe jetzt fünf Wochen nichts tun können, so der rüstige 79-jährige. „Dann kann ich auch mal reinhauen!“ Und so steht er jetzt täglich mit Sohn Thomas von 11 bis mindestens 18/19 Uhr vor dem Restaurant im Ehestorfer Heuweg und verkauft Fischbrötchen. „Das ist auch gut, damit einem die Decke nicht auf den Kopf fällt“, erklärt Thomas Soltau.

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    Die Idee dazu hatte Horst Soltau spontan am Mittwoch. Eigentlich wollte er Sonntag öffnen, aber dann war da ja noch der 1. Mai am Freitag. Also: Schnell die Bude fit gemacht, eingekauft und losgelegt! Natürlich mit Abstand, Mundschutz und allem, was nötig ist.

  • Fischhalle eröffnet im Mai

    Harburg. Von 1906 bis 1908 wurde hier Fisch frisch vom Kutter verkauft. Dann war sie Zahlstelle für Hafenarbeiter: Die Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Nun, nach vielen Jahren Leerstand und beinahe Abriss, wird die altehrwürdige Halle einer neuen Bestimmung zugeführt. Am 6. Mai eröffnet Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer hier Location. Entstehen soll ein neues kulturelles Highlight in Harburg. Schon haben die Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens ihre Räume bezogen. Nach der Eröffnung soll es hier, neben einem Bistro, Ausstellungen und Konzerte geben.

    Beim Opening am 6. Mai können die Besucher schon einmal einen Eindruck gewinnen, in welche Richtung es gehen wird. Denn Werner Pfeifer hat eine Auswahl an Live-Musikern wie Eddy Winkelmann, Roland Prakken und natürlich seiner selbst zusammengestellt und Toro sowie weitere Künstler werden ihre Werke zeigen.

    Beim Binnenhafenfest wird am Freitag hier der Auftakt mit einer spannenden Veranstaltung sein: Tango Milonga heißt es dann ab 20 Uhr. Mit fachkundiger Hilfe und Tipps können die Gäste hier den Tango Argentino lernen und auch gleich tanzen.

    Weitere Informationen und Termine sind unter www.fischhalle-harburg.de zu finden.

  • Fischhalle feiert ersten Jahrestag

    Harburg. Ein Jahr ist die Fischhalle im Harburger Binnenhafen alt – oder doch vielleicht jung – geworden. Genau ein Jahr nach der Eröffnung feierte Werner Pfeifer den tollen Start und das erfolgreiche erste Jahr mit einem großen Fest.

    Fischhallenbetreiber und Liedermacher Werner Pfeifer bekam zum ersten Jahrestag der Location ein Geschenk von der Geschichtswerkstat überreicht. | Foto: Niels Kreller
    Fischhallenbetreiber und Liedermacher Werner Pfeifer bekam zum ersten Jahrestag der Location ein Geschenk von der Geschichtswerkstat überreicht. | Foto: Niels Kreller

    Und ein erfolgreiches erstes Jahr war es, das die Fischhalle hinlegte. Schon viele Musiker und Künstler waren dort zu Gast, es gab gut besuchte Konzerte und Vernissagen. Auch Geschichtswerkstatt und die Hafenmeisterei des Museumshafens haben sich eingelebt.

    Das bunte Programm des Jahrestages konnte sich ebenso sehen lassen. Live Musik gab es vom Hafenbarden Werner Pfeifer persönlich sowie von Reinhard Wilkens und Noel ORegan. Unterhaltsam wurde es beim Sockenpuppentheater Rampennudel und Wimmelbildmaler Ulf Harten zeigte sein Können. Dazu gab es leckere Kleinigkeiten von Bistro-Wirtin Lavinia Nagel und der Geschichtswerkstatt.

    Das nächste Highlight wird es geben, wenn die Kaimauer fertig gestellt ist. Dann geht es mit dem Außenbereich richtig los und ein Ponton soll ermöglichen, dass die Gäste gleich mit dem Boot angefahren kommen.

  • Fischhalle feiert ihren zweiten Geburtstag

    Harburg. Zwei Jahre ist es nun her, dass Werner Pfeifer, seines Zeichens Journalist und Harburgs Hafenbarde, die Fischhalle im Binnenhafen eröffnen konnte. Nach vielen Verhandlungen und großen Umbauarbeiten, bei denen der Charme des Gebäudes erhalten blieb, herrscht seitdem ein reger Betrieb dort. Ob es die Besucher des Bistros von Lavinia Nagel sind oder die Gäste eines Konzerts, einer Lesung oder Ausstellung – die Fischhalle hat sich schnell einen Ruf als gemütliche Location erarbeitet.

    Und das wird am Samstag, 11. Mai 2019 gefeiert. Los geht es um 17 Uhr einer Vernissage des "Hausfotografen" Siegfried Schreck. Seine schönsten Konzertaufnahmen und Portraits von Künstlern die in der Fischhalle aufgetreten sind, hängen an den Wänden.

    Um 18 Uhr treten Maria und Manja, zwei neue Talente der open stage in der Fischhalle,mit ihren eigenen Songs auf. Danach steht die Formation Halfway Home auf der Bühne: Die Musiker singen vierstimmig feinsten American Folk. Der Liedermacher Reinhard Wilkens lebt auf einem Segelschiff im Binnenhafen und hat wunderschöne Lieder über das Segeln auf der Elbe und der Ostsee geschrieben. Ein Harburger Eigengewächs.

    Um 19:30 Uhr ist es Hausherr Werner Pfeifer himself, der mit Freunden seine Harburger Hafenballaden und Chansons singt. Und ab 21 Uhr lädt DJane CORINHA zum Tanz.

    Mit dabei ist auch die Geschichtswerkstatt Harburg. Die Stadteil-Historiker zeigen ihre Schätze und grillen Heringe!

    Und das Beste: der Eintritt ist frei!

    2 Jahre Fischhalle Harburg
    Kanalplatz 16, Samstag, 11.5. ab 15 Uhr geöffnet.

    17 Uhr Vernissage Siegfried Schreck
    18 Uhr Maria und Manja (Talente der open stage)
    18:30 Uhr Halfway Home
    19 Uhr Reinhard Wilkens
    19:30 Uhr Werner Pfeifer mit Sabine Dreismann (Sax)
    21 Uhr "Der Hafen tanzt" mit DJane CORHINA

  • Gastronomen in Harburg Land gewappnet für Wiedereröffnung

    Harburg Land. Die Gastronomen in Harburg Land sind gerüstet für die Wiedereröffnung am Montag nach der coronabedingten Schließung. Alles unter Wahrung der strengen Hygieneauflagen. So dürfen nur 50 Prozent der Plätze für die Gäste da sein und es muss der Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden.

    Außerdem muss jeder Gast seinen Namen und Telefonnummer angeben, damit im Fall des Falles die Infektionskette nachvollzogen werden kann. Das Personal muss Maske tragen, die Gäste allerdings nicht. Außerdem dürfen keine Salz- und Pfefferstreuer oder Speisekarten auf den Tischen stehen. Eine Pflicht zur Reservierung gibt es nicht – es wird aber dazu geraten, vorher zu reservieren. Büffet oder Brunch ist nicht erlaubt.

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    Treibhaus in Marxen mit großer Terrasse

    Auf die Wiederöffnung mit diesen Auflagen hat sich auch das Treibhaus in Marxen gut vorbereitet. Kirstin Budelski und ihr Team, die erst kurz vor der Corona-Pandemie das beliebte Restaurant wiederaufgemacht hatten. Sie haben die Zeit gut genutzt. „Wir freuen uns jetzt auch, dass es endlich wieder losgeht“, so Kirstin Budelski mit Blick auf den Montag. Auf der großen Terrasse stehen die Tische weit auseinander – ca. 70 Gäste finden hier Platz. Innen ist jeder zweite Tisch abgeklebt. Das Treibhaus öffnet montags bis donnerstags von16 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 15 Uhr bis open end und sonntags von 14 bis 21 Uhr.. Bestehen bleibt auch erst einmal der Lieferdienst, den das Treibhaus während der vergangenen Wochen hatte. „Wir bedanken uns bei den Marxenern und den Menschen aus dem Umkreis, die uns so zahlreich unterstützt haben in den vergangenen Wochen. Ebenso möchten wir uns bei unserem Vermieter Eckard von Bestenbostel dafür danken, dass er in der schwierigen Zeit hinter uns gestanden hat", freuen sich Kirstin Budelski und ihr Team über den Zuspruch, den sie erfahren haben.

    Strandhalle Over lockt mit tollem Elbblick

    Auch in der Strandhalle Over freuen sich Anna Epp und Nico Thonfeld auf den Montag. „Wir sind aufgeregt wie bei der Eröffnung“, so Thonfeld. 2020 05 10 gastronomie1Die Strandhalle Over wird täglich um 12 Uhr aufmachen – bei schlechtem Wetter erst ab 17 Uhr. Dann können die Gäste die gewohnten und beliebten Speisen und Getränke bekommen und den tollen Blick auf die Elbe genießen. Auch wenn eine Reservierung nicht Pflicht ist, so raten Anna Epp und Nico Thonfeld dazu. „Wir werden auch vorne auf dem Parkplatz Schilder mit unserer Telefonnummer aufstellen, so dass die Gäste auch von dort noch fragen können, ob ein Tisch frei ist“, so Anna Epp.

  • Gastronomischer Paukenschlag. Das Southside zieht nach Marxen ins Treibhaus

    Harburg/Marxen. Das ist ein gastronomischer Paukenschlag: Das Southside (ehemals Bolero) über dem Harburger Wochenmarkt verlässt nach 14½ Jahren Harburg und zieht in den Landkreis nach Marxen. Nachdem feststand, dass das Southside in diesem Jahr schließen muss, wurde lange in der Harburger City nach einer neuen, passenden Location gesucht, aber keine gefunden. Nun zieht das Southside ab Ende Januar/Anfang Februar ins Treibhaus nach Marxen.

    „Es ist eine traumhafte Location, die im gesamten Süderelberaum seit 33 Jahren bekannt ist“, so die Betreiber. Und es soll sozusagen ein Joint-Venture beider Locations werden. Der Charme des Treibhaus mit seinen Wintergärten und tropischen Pflanzen, das „Urlaubsgefühl“, bleibt und das kulinarische Konzept des Southside mit Burgern, mexikanischen Klassikern wie Fajitas und Nachos, Steaks und Pasta wird übernommen. Ergänzt um leckere Pizzavariationen aus dem Steinofen. Und natürlich gibt es die gewohnt große Auswahl an Mixgetränken und Cocktails. Im Sommer lädt dann der große Terrassenbereich mit Palmen zum Verweilen ein. Am Sonntag und an Feiertagen lockt auch wieder der große Brunch in die Location.

    Und dort, in Marxen, erwarten die Gäste die bekannten und vertrauten Gesichter. Denn nahezu die ganze Southside-Crew zieht mit Betreiberin Kirstin Budelski mit ins Treibhaus, das ja in nur 20 Minuten bequem von Harburg aus über die Autobahn erreich bar ist.

    Wie im Southside in Harburg wird es auch im Treibhaus Events und Partys geben. Auch für Familien- und Firmenfeiern für rund 150 Gäste bietet das Treibhaus genug Platz. Ende Januar / Anfang Februar soll es eröffnet werden. Erst mit einem Soft-Opening und dann mit einer großen Opening-Party.

    Silvester aber lässt es das Southside noch einmal in Harburg richtig krachen. Am 31. Dezember steigt die große Silvesterfeierei und es wird eine rauschende Partynacht werden.

  • Große Silvestersause im NOVA Marmstorf

    Inserat. Die Nova Eventhall im ehemaligen Schützenhof Marmstorf lädt zur großen Silvestersause ein. Nachdem Zamim Shah und sein Team die Location im Herzen Marmstorfs vor einigem Monaten wieder eröffnet hatten, soll nun der Jahreswechsel gefeiert werden.

    „Wir machen eine Party für jeden. Egal ob Familie, Paare oder Singles: Jeder soll sich bei uns wohlfühlen“, so Zamim Sha. Los geht es am 31. Dezember um 20 Uhr. Am Eingang bekommen die Gäste einen Begrüßungsdrink und um Mitternacht gibt es Angus Beef Burger und natürlich die traditionellen Berliner als Neujahrssnack.

    Natürlich soll auch das Tanzbein kräftig geschwungen werden. Dafür steht im großen Saal DJ Matt-Fr3sh an den Turntables und legt die Hits der 80er, 90er und das beste von heute auf und der Saal wird mit einer tollen Lightshow illuminiert.

    Der Eintritt kostet im Vorverkauf pro Person 30,- Euro, an der Abendkasse 35 Euro. Gruppen ab 10 Personen bekommen im Vorverkauf ein Ticket gratis. Vorbestellungen sind im Restaurant Nova im Feuerteichweg 1 (21077 Hamburg) möglich. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.nova-eventhall.de.

    Tipp: Die brandneue Karte des Nova lockt jetzt auch mit gut-bürgerlichen Gerichten wie Sauerfleisch und Rinderroulade und zum süßen Abschluss mit Desserts aus Österreich.

  • Harburg bekommt einen neuen Beach Club!

    Harburg. Ja ist es denn wahr? Harburg bekommt wieder einen Beach Club? Was schon seit einiger Zeit immer wieder als Gerücht aufkam, hat sich nun bewahrheitet. Und das gleich doppelt: Einen Beach Club gibt es schon ab Freitag, 8. Juni 2018, am Neuländer Hauptdeich 9. Dort hat HarbourTours ganz neu seine Pforten geöffnet und neben führerscheinfreiem Motorbootfahren bietet Timo von HarbourTours dort auch ein Beach Areal zum Chillen und die Füße in den Sand stecken.

    2018 06 06 beach club1Den anderen Beach Club, auch von HarbourTours, wird es auf der Schlossinsel geben. Dort, wo vor ein paar Tagen noch die HTB-Bühne beim Binnenhafenfest stand, soll ab 1. oder 15. Juli auf 4.000 Quadratmetern das „Schlossparkcafé“ zum Relaxen einladen.

    Aber erst einmal ist am Freitag die Opening-Party am Neuländer Hauptdeich. Ab 12 Uhr geht es los und besser-im-blick konnte schon einmal einen Blick in den neuen Beach Club werfen. Mit feinem Sand und direkt an einem Arm der Süderelbe gelegen, lässt es sich dort richtig gut chillen.

    Frisch und hausgemacht: Lecker Essen im Beach Club

    2018 06 06 beach club2Und wer sich nicht nur mit einem kühlen Getränk stärken möchte, der bekommt auch etwas richtig leckeres zu Essen. Denn das Catering hat das ebenfalls neue Restaurant „Altuna“aus Altona übernommen. Spezialität: Alles mit Fisch. Und das nicht aus der Tiefkühltruhe, sondern immer frisch und hausgemacht. Es gibt leckere Fischbrötchen mit zum Beispiel Matjes, Bismarckhering und selbstgebeiztem Graved Lachs und hausgemachtes Çiğköfte. Dazu wird es drei Gerichte mit Fisch geben.

    Schon sind die ersten Events in Planung. Bald wird es eine Miss Beach Club-Wahl geben, auch Live-Musik-Events und Partys sind geplant. Außerdem kann die Location für private Feiern gemietet werden.

    Bootstour mit dem Kiezpiraten Kalle Haverland

    2018 06 06 beach club3Wer möchte, der kann auch Motorboot fahren. Und das sogar selbst dann, wenn man keinen Führerschein für die Dinger hat. Natürlich mit fachkundiger Begleitung. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt. Wer möchte, der kann eine solche Bootstour mit Schlagerstar, Schauspieler und Kiezpirat Kalle Haverland unternehmen. Der wird oft im Beach Club vor Ort sein und kann auch gebucht werden.

    Natürlich war Kalle auch beim Pre-Opening mit an Bord. Ebenso wie Die DJs Jürgen Bosda, Jörg Boie und Jay Frog, der seine Karriere bei Scooter begann und auch gleich an die Turntables ging um aufzulegen. Für Stimmung sorgten auch die beiden Samba-Girls Jolazia Lehnert und Leila Rocha.

    Bis zum 31. Oktober wird die Beach Bar HarbourTours täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet haben.

    Im Juli geht es auf der Schlossinsel los

    Im Juli geht es dann auf der Schlossinsel mit dem Schlossparkcafé los. Auf dem großen Areal können die Harburger ebenfalls chillen und Beachflair genießen. Auch am Mittag, denn hier wird es einen Mittagstisch geben.

    Wie kommt man auf die Idee, in Harburg einen Beach Club zu machen? „Die Idee hat sich so entwickelt. Im Juni letzten Jahres haben wir die begleiteten Bootstouren ohne Führerschein geplant und über die Zeit hatten wir das Glück, dass wir diese Location übernehmen konnten und uns mit dem Bezirksamt gut verstanden haben“, erzählt Timo. Auch Kalle Haverland hat sich in die neue Location verliebt. „Jeder kann hierherkommen, einfach entspannen und die Füße durch dem Sand ziehen“, schwärmt der „Kiezpirat“.

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