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Gastronomie

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  • McDonald's Heimfeld ist „Restaurant der Zukunft“

    Inserat. Hell und freundlich ist gleich der erste Eindruck, den der Gast bekommt, wenn er die neu gestaltetet Räume des McDonald’s-Restaurants in Heimfeld in der Stader Straße betritt. Denn Inhaber Wolfgang Splitthoff hat das Restaurant in den letzten Wochen zum „Restaurant der Zukunft“ umgestaltet. Und das ließ sich natürlich auch McDonald-Maskottchen, Clown Ronald McDonald, nicht entgehen: Er kam zur Opening-Party und brachte mit seinen Späßen, Kunststücken und Zaubertricks Groß und Klein zum Lachen und Staunen.

    Natürlich schaute auch Clown Ronald McDonald bei der Eröffnung vorbei. | Foto: Andreas Scharnberg
    Natürlich schaute auch Clown Ronald McDonald bei der Eröffnung vorbei. | Foto: Andreas Scharnberg

    Und die neue Wohlfühlatmosphäre ist nicht die einzige Neuerung. Denn ab jetzt wird hier jeder Burger frisch auf Bestellung zubereitet. Außerdem kann der Gast an den Terminals seinen individuellen Burger zusammenstellen. Soll es ein leckeres Patty oder eine Scheibe Cheddar mehr sein? Kein Problem – der Kunde ist König. Auch das Warten in der Schlange fällt weg, denn das McDonald’s-Team bringt die Bestellung an den Tisch.

    Stolz ist Wolfgang Splitthoff auch, dass er seinen Gästen jetzt die neue „Signature Collection“ servieren kann, die es nur in den „Restaurants der Zukunft“ gibt. Drei Gourmet-Burger stehen zur Auswahl: Der BBQ, der Classic und der Bacon&Egg. Das sind satte 150 Gramm saftiges Rindfleisch, würziger Cheddar-Käse, knuspriger Bacon, eingehüllt in ein leicht süßliches Brioche-Brötchen. Burgerfans erwartet hier ein neues Geschmackserlebnis und eine ganz neue Struktur von Brötchen, Patty und Käse. Wer möchte, der kann die Burger der Signature Collection auch mit saftigem Hähnchenbrustfleisch bekommen. Und damit sich die leckeren neuen Burger noch mehr abheben, serviert das Team die Burger auf einen stilechten Holzbrett.

    Für Genießer stehen die ausgebildeten Barista im McCafé bereit, die leckere Kaffeespezialitäten an der Profi-Siebträgermaschine zubereiten. „Das absolute Highlight auf dem Markt“, freut sich Wolfgang Splitthoff.

  • McDonald’s eröffnet „Restaurant der Zukunft“ in Heimfeld

    Inserat. Hell und lichtdurchflutet, in warmen, freundlichen Farben – das ist der erste Eindruck, wenn man nun das McDonald’s-Restaurant in der Stader Straße an der Autobahnanschlussstelle Heimfeld betritt. Zehn Tage lang haben Inhaber Wolfgang Splitthoff, sein Team und die Handwerker das Restaurant fit für die Zukunft gemacht.

    Von jetzt an wird hier jedes Produkt frisch auf Bestellung zubereitet. Soll es ein leckeres Patty oder eine Scheibe Cheddar mehr sein? Kein Problem: Wer möchte, der kann sich am Terminal seinen ganz individuellen Burger zusammenstellen. Neu ist auch, dass die Bestellung von den freundlichen Mitarbeitern direkt an den Tisch gebracht wird. Also kein Warten mehr an der Kasse. Stattdessen: Schnell noch ein bisschen im Internet surfen und das Smartphone an einer der zahlreichen USB-Ports aufladen.

    Stolz ist Wolfgang Splitthoff auch, dass er seinen Gästen jetzt die neue „Signature Collection“ servieren kann, die es nur in den „Restaurants der Zukunft“ gibt. Drei Gourmet-Burger stehen zur Auswahl: Der BBQ, der Classic und der Bacon&Egg. Das sind satte 150 Gramm saftiges Rindfleisch, würziger Cheddar-Käse, knuspriger Bacon, eingehüllt in ein leicht süßliches Brioche-Brötchen. Burgerfans erwartet hier ein neues Geschmackserlebnis und eine ganz neue Struktur von Brötchen, Patty und Käse. Wer möchte, der kann die Burger der Signature Collection auch mit saftigem Hähnchenbrustfleisch bekommen.

    Für Genießer stehen die ausgebildeten Barista im McCafé bereit, die leckere Kaffeespezialitäten an der Profi-Siebträgermaschine zubereiten. „Das absolute Highlight auf dem Markt“, freut sich Wolfgang Splitthoff.

    Am 14. Juli wird die große, offizielle Große Opening Party mit vielen Attraktionen gefeiert. Und natürlich wird Clown Ronald McDonald mit dabei sein, um mit seinen Scherzen und Zaubereien Groß und Klein zu verzaubern.

  • McDonald’s in Heimfeld wird zum „Restaurant der Zukunft“

    Inserat. Alles neu macht der Mai – das trifft in diesem Jahr auf das McDonald’s Restaurant von Wolfgang Splitthoff in der Stader Straße 256 an der Autobahnanschlussstelle Heimfeld zu. Denn vom 7. Mai ab 20 Uhr bis zum 18. Mai ist das Restaurant geschlossen und wird nicht nur komplett umgebaut, sondern auch mit dem Zukunftskonzept von McDonald’s ausgestattet.

    Und dieses Konzept lässt sich in drei Stichworten knackig wie der Salat auf den Burgern zusammenfassen: immer frisch auf Bestellung zubereitete Speisen, individuelle Zusammenstellung und Bedienung am Tisch. „Mach Deinen Mäc“ heißt das bei McDonald’s. So kann der Kunde an Terminals seinen Burger selbst mit seinen Lieblingszutaten „bauen“. Noch ein saftige Rindfleischpatty mehr oder eine weitere Scheibe würzigen Käse? Das ist im „Restaurant der Zukunft“ kein Problem mehr. Der so bestellte Burger wird dann frisch zubereitet und heiß und lecker direkt an den Tisch gebracht.

    Neu im Angebot wird die „Signature Collection“, die neue Gourmet-Linie von McDonald’s sein. Drei neue Burger gibt es hier: Den BBQ mit seiner rauchigen BBQ Sauce, den feinen Classic mit knusprigem Bacon und würzigem Cheddar-Käse oder den pikanten Spicy mit feurigen Jalapeños. Alle drei Burger werden mit einem extra großen Rindfleisch-Patty zubereitet, das vor der Zubereitung 150 g schwer ist und in einem süßlichen Brötchen im Brioche-Style serviert wird. Auf Wunsch werden diese Burger auch mit 100% paniertem Hähnchenbrustfleisch serviert.

    Neben dem neuen Angebot wird das neue Restaurant heller, edler und freundlicher gestaltet und mit Auflademöglichkeit für Smartphones via USB ausgestattet sein. Gut für alle Eltern: Der beliebte Play Place für die Kids bleibt natürlich erhalten.

    Damit das Warten auf die Wiedereröffnung nicht zu lang wird, bietet Wolfgang Splitthoff seinen Gästen derweil in seinem Restaurant in der Cuxhavener Straße 382 in Neugraben besondere Angebote. Am 12. Mai werden schon der McDrive und der McWalk zwischen 8 und 0 Uhr mit dem neuen Konzept geöffnet haben und ab dem 19. Mai kann das neue Restaurant bestaunt werden. Große Opening Party mit vielen Attraktionen und natürlich Clown Ronald McDonald wird am 14. Juli sein.

  • McDonald’s in Neugraben ist jetzt „Restaurant der Zukunft“

    Inserat. Hell und freundlich ist gleich der erste Eindruck, den der Gast bekommt, wenn er die neu gestaltetet Räume des McDonald’s-Restaurants in Neugraben in der Cuxhavener Straße betritt. Denn Inhaber Wolfgang Splitthoff hat das Restaurant in den letzten Wochen zum „Restaurant der Zukunft“ umgestaltet.

    Und die neue Wohlfühlatmosphäre ist nicht die einzige Neuerung. Denn ab jetzt wird hier jeder Burger frisch auf Bestellung zubereitet. Außerdem kann der Gast an den Terminals seinen individuellen Burger zusammenstellen. Soll es ein leckeres Patty oder eine Scheibe Cheddar mehr sein? Kein Problem – der Kunde ist König. Auch das Warten in der Schlange fällt weg, denn das McDonald’s-Team bringt die Bestellung an den Tisch.

    Stolz ist Wolfgang Splitthoff auch, dass er seinen Gästen jetzt die neue „Signature Collection“ servieren kann, die es nur in den „Restaurants der Zukunft“ gibt. Drei Gourmet-Burger stehen zur Auswahl: Der BBQ, der Classic und der Bacon&Egg. Das sind satte 150 Gramm saftiges Rindfleisch, würziger Cheddar-Käse, knuspriger Bacon, eingehüllt in ein leicht süßliches Brioche-Brötchen. Burgerfans erwartet hier ein neues Geschmackserlebnis und eine ganz neue Struktur von Brötchen, Patty und Käse. Wer möchte, der kann die Burger der Signature Collection auch mit saftigem Hähnchenbrustfleisch bekommen. Und damit sich die leckeren neuen Burger noch mehr abheben, serviert das Team die Burger auf einen stilechten Holzbrett.

    Für Genießer stehen die ausgebildeten Barista im McCafé bereit, die leckere Kaffeespezialitäten an der Profi-Siebträgermaschine zubereiten. „Das absolute Highlight auf dem Markt“, freut sich Wolfgang Splitthoff.

    Eine große Opening Party mit Familyday, vielen Attraktionen und natürlich Clown Ronald McDonald wird es dann im Sommer geben.

  • McDonald’s in Neugraben wird zum „Restaurant der Zukunft“

    Inserat. Frühjahrsputz – das trifft in diesem Jahr auf das McDonald’s Restaurant von Wolfgang Splitthoff in der Cuxhavener Straße in Neugraben zu. Denn vom 12. März an ist das Restaurant geschlossen und wird nicht nur komplett umgebaut, sondern auch mit dem Zukunftskonzept von McDonald’s ausgestattet. Am Samstag, 17. März wird dann wieder der McDrive geöffnet haben und auch der „McWalk“. Damit auch Fußgänger sich ihre Burger holen können, gibt es ein extra Ausgabefenster für sie.

    Ab dem 17. März werden der McDrive und der McWalk geöffnet sein. | Foto: ein
    Ab dem 17. März werden der McDrive und der McWalk geöffnet sein. | Foto: ein

    Das neue Konzept, dass dann ab dem 22. März die Gäste erwartet, lässt sich in drei Stichworten knackig wie der Salat auf den Burgern zusammenfassen: immer frisch auf Bestellung zubereitete Speisen, individuelle Zusammenstellung und Bedienung am Tisch. „Mach Deinen Mäc“ heißt das bei McDonald’s. So kann der Kunde an Terminals seinen Burger selbst mit seinen Lieblingszutaten „bauen“. Noch ein saftige Rindfleischpatty mehr oder eine weitere Scheibe würzigen Käse? Das ist im „Restaurant der Zukunft“ kein Problem mehr. Der so bestellte Burger wird dann frisch zubereitet und heiß und lecker direkt an den Tisch gebracht.

    Neu im Angebot wird die „Signature Collection“, die neue Gourmet-Linie von McDonald’s sein. Drei neue Burger gibt es hier: Den BBQ mit seiner rauchigen BBQ Sauce, den feinen Classic mit knusprigem Bacon und würzigem Cheddar-Käse oder den pikanten Spicy mit feurigen Jalapeños. Alle drei Burger werden mit einem extra großen Rindfleisch-Patty zubereitet, das vor der Zubereitung 150 Gramm schwer ist und in einem süßlichen Brötchen im Brioche-Style serviert wird. Auf Wunsch werden diese Burger auch mit 100% paniertem Hähnchenbrustfleisch serviert.

    Neben dem neuen Angebot wird das neue Restaurant heller, edler und freundlicher gestaltet und mit Auflademöglichkeit für Smartphones via USB ausgestattet sein.

    Eine große Opening Party mit Familyday, vielen Attraktionen und natürlich Clown Ronald McDonald wird es dann im Sommer geben.

  • Meine Meinung - Corona: Gastronomie- und Eventbranche werden zum Sündenbock gemacht

    Kommentar. Wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ' ich einen Arbeitskreis. Oder suche mir einen Sündenbock. Ohne jede Frage: Wir müssen schauen, wie wir die Coronapandemie in den Griff bekommen und dafür müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

    Was aber im Moment geschieht ist, dass ein bequemer Sündenbock gesucht wird, dem man nahezu alles an Infektionsgeschehen aufbrummen kann.

    Natürlich: Die Meldungen und Bilder von wilden Partys in Kellern von Szenelokalen oder -locations sind medial gut verwertbar und erzeugen viele Clicks auf den Webseiten. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Solche Partys zu feiern ist im Moment unter aller Sau und zeugt von Verantwortungslosigkeit und massiv unsozialem Verhalten und man sollte meinen, dass man darauf im Moment schlicht mal verzichten muss. Aber stehen solche Vorkommnisse stellvertretend für die ganze Branche?

    Schließung steht nicht im Verhältnis zum Infektionsgeschehen

    Meine Meinung: nein. Die wirklich aller, aller allermeisten Gastronomen und Veranstalter halten sich an die Auflagen, erheben die Daten, sorgen für Hygiene und Abstand – und das in einem Spagat, ihren Gästen trotz dieser Auflagen einen schönen Aufenthalt bei ihnen zu ermöglichen. Genauso sieht es bei Kinos und Theatern aus, bei den kleinen Konzerten, mit denen die Clubbetreiber wieder versuchen, wenigstens etwas für Musiker, Fans und auch sich selbst zu tun.

    Gestern hat das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuelle Zahlen dazu veröffentlicht, wo in welchen Maße eigentlich Infektionsgeschehen stattfindet (ab Seite 12). Das RKI weist darauf hin, dass mit den Zahlen besonnen umgegangen werden muss, da nicht immer die Infektionsketten nachzuvollziehen sind. Aber einen Trend denke ich kann man doch ablesen. So finden die mit Abstand meisten Infektionen im Haushalt, in Alten- und Pflegeheimen und am Arbeitsplatz statt. Der Freizeitbereich ist ebenfalls mit recht hohen Zahlen dabei, aber hier gibt es zu beachten, sind neben Theater, Kino und Sport eben auch alle sonstigen Freizeitaktivitäten, mitunter mit vielen Menschen und ohne Mindestabstand, mit enthalten.

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    Die Gastronomie und Hotellerie sind im Bereich von 2 Prozent aller Ansteckungsorte. Und das rechtfertigt, eine ganze Branche mit den dort arbeitenden Menschen zum Buhmann zu machen? Heute wollen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten über weitere einschneidende Maßnahmen beraten. „Lockdown Light“ nennen Politiker die Variante eines erneuten Lockdowns, bei dem es die Gastronomie, Hotellerie- und Eventbranchen wieder heftig treffen soll. Unbestritten: Jeder nicht stattgefundene Kontakt eines Infizierten mit Nichtinfizierten ist gut. Aber die Maßnahmen müssen eben verhältnismäßig sein.

    Gastronomie, Hotellerie und Eventbranche halten sich an die Auflagen

    Noch einmal: Ich kenne kaum einen anderen Bereich des Lebens, in dem die Hygieneregeln mehr eingehalten werden und in dem die Vorsicht größer ist wie im Gastronomie-, Hotellerie- und Eventbereich. In Restaurants, Kneipen, Hotels, beispielsweise bei der Fight For Live-Reihe in 2020 10 28 corona1Harburg, den kleinen Konzerten wie in der Fischhalle. Wenn, wenn man wirklich findet, dass man diese ganzen Unternehmen wieder schließen muss, dann muss es staatliche Hilfe geben. Und zwar für alle und keiner darf dieses Mal vergessen werden. Für die Gastronomen, die Hoteliers, die Veranstalter, die Künstler, Musiker und: jeden und jede, die in diesen Bereichen arbeiten.

    Und das bedeutet eben auch, dass ein freischaffender Künstler oder Musiker finanzielle Hilfe zum (Über-)Leben bekommt und nicht Nichts mit dem Hinweis, dass die Coronahilfe nur für Betriebsausgaben da sei. Und dass Servicekräfte in der Gastronomie auch einen Ausfall für Trinkgeld bekommen, das sie zum (Über-)Leben brauchen.

    Die Branche nicht zum Sündenbock machen und Solidarität nicht überstrapazieren

    Und dies zum Schluss: In der Zeit des Lockdowns habe ich von niemandem aus diesem Bereich gehört, dass die Maßnahmen alle falsch sind, es Corona gar nicht gebe oder es nicht so schlimm sei. Alle haben hier gesagt: Die Situation ist richtig schlimm für uns und wir wissen nicht, ob wir am Ende noch da sind. Aber für alle müssen wir da durch. Eine solche Solidarität mit den Menschen hätte ich mir auch in anderen Bereichen gewünscht. Man sollte diese Solidarität aber nicht unnötig auf die Probe stellen und überstrapazieren, nur weil man bequem einen Sündenbock konstruieren möchte.

  • Mit Filteranlagen gegen das Virus? E Center in Harburg startet Testversuch

    Harburg. In der Coronazeit müssen Unternehmen Einfallsreichtum beweisen, um ihren Kunden ein nicht nur einen unbeschwerten, sondern vor allem auch einen sicheren Besuch zu gewährleisten. Wie kann man also seinen Kunden den bestmöglichen Schutz vor den Viren bieten?

    Das neue E Center von Edeka im Marktkauf-Center in Harburg geht da einen (noch) neuen und nicht alltäglichen Weg: Im Rahmen eines Testverfahrens werden dort werden Luftreiniger mit Virenfilter der Firma UlmAIR aufgestellt. Dieser Luftreiniger filtert die Luft nahezu geräuschlos, lässt sie im Raum zirkulieren und vernichtet die darin enthaltenen Viren, Bakterien und Gerüche.

    Das Herz des Raumluftreinigers sind fünf nacheinander angeordnete Filter. Diese reinigen Luft, die am Boden aufgefangen, in einer Stunde sechsmal umgewälzt und nach oben wieder ausgestoßen wird. Die sechsfache Luftwechselrate verhindert somit infektiöse Luftkonzentration. Die in die UlmAIR integrierten Filter sorgen zu 99,995 % für das garantierte Auffangen der Viren und Partikel. In dem Feinstaubfilter bleiben Bakterien und Keime stecken. Abends, wenn sich das Gerät abschaltet, werden die im Filter abgelagerten Viren auf 80 Grad erhitzt und regelrecht „verbrannt“. Außerdem misst der CO2-Sensor die Luftqualität. Kommen mehr Menschen zusammen, steigt der CO2-Wert, der UlmAIR schaltet seine Gebläse und damit die Luftumwälzung eine Stufe höher. „Die Geräte haben wir an unseren stark frequentierten Orten, wie etwa die Kassenzone oder an den Bedientheken, aufgestellt und ergänzen so unsere bisherigen Präventivmaßnahmen im Markt“, erklärt Tadeusz Chmielewski, Geschäftsführer E center Harburg, über den Testeinsatz dieser Technik.

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    Auch eine Möglichkeit für Restaurants?

    Ist dies vielleicht auch eine Möglichkeit für die arg gebeutelte Gastronomie, die sich seit Anfang November wieder im Lockdown befindet? Was, wenn Restaurants wieder öffnen dürfen, wenn sie solche Anlagen haben? „Sicherlich sind die Geräte für große Läden und wo es eh schon 2020 11 25 wirtschaft1aeine entsprechende Anlagenstruktur gibt, in die man solche Geräte integrieren kann, eine gute Sache“, so Sven-Oliver Scharf, Inhaber vom Restaurant Scharf im Harburger Binnenhafen. „Ich müsste aber hier dafür sehr viel Geld in die Hand nehmen – und das gerade in dieser Zeit.“ Solche Filter seien einerseits eine gute und schöne Sache, ob sie sich aber dann finanziell rechnen würden bezweifelt Scharf. Und zu den Anschaffungskosten kämen dann ja auch noch Wartung und Filterwechsel hinzu.

    Zudem gäbe es in der Gastronomie auch größere Herausforderungen für die Geräte. Schließlich, so Scharf, Hier seien viel mehr Partikel in der Luft als anderswo – Kerzenrauch und Gerüche beispielsweise. „Da kann ich mir vorstellen, dass die Geräte auch noch mal ganz anders arbeiten müssen als in einem normalen Geschäft“, glaubt Scharf.

  • Mittelmeer-Flair am Sand: Cocktailbar „Die Treppe“ eröffnet Terrasse

    Harburg. Der Sand – das ist einer der Plätze in Harburg, der bei vielen Bürgern hier einen besonderen Stellenwert hat. Hier findet jeden Tag von Montag bis Samstag der Wochenmarkt statt. An sechs Tagen die Woche – das ist einmalig in Hamburg. Und das seit über 400 Jahren. Mit der Zeit ist er aber als Platz zum Verweilen in die Jahre gekommen. Und das soll sich ändern: Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen und der Sand Stück für Stück eine neues Gesicht erhalten.

    Schon vor Umbau des Sands: Cocktailbar eröffnet Terrasse

    Einer aber geht schon vor dem Umbau an die Verschönerung des Platzes: Ibo, Betreiber der über dem Sand gelegenen Cocktailbar „Die Treppe“. Im Februar eröffnete er die neue Szenelocation (besser-im-blick berichtete: Neue Szenelocation: Die Treppe – High-Class-Cocktails made in Harburg). Seitdem gibt es hier in schickem und szenigem Ambiente hochklassige aber nicht teure Cocktails.

    2018 05 30 treppe1Nun kommt der nächste Schritt: Ab Freitag, 1. Juni 2018, wird „Die Treppe“ unten auf dem Sand ihre Terrasse eröffnen. 70 Plätze wird es dann dort auf eleganten weißen Bänken und an weißen Tischen geben, die zum Verweilen unter den großen Bäumen einladen. Ein Flair fast wie in einem französischen Straßencafé am Mittelmeer ist es, das der norddeutsche Vizemeister im Cocktailmixen dort schafft.

    Die Terrasse wird in montags bis donnerstags von 16 bis 23 Uhr geöffnet sein, freitags und samstags sowie vor Feiertagen bis 24 Uhr. Am Sonntag haben die Harburger schon ab 12 Uhr die Gelegenheit zu Chillen. Zu Trinken gibt es hier alles, was es auch „oben“ in der Treppe gibt: die leckeren und mit frischen Säften zu bereiteten Cocktails, Ibos „Signature Drinks“, einen guten Schluck Wein oder besondere Biersorten.

    Am Freitag wird die Eröffnung gefeiert. Ab 16 Uhr werden die Gäste mit einem Willkommensdrink (mit Alkohol oder alkoholfrei) begrüßt. Am Sonntag lädt Ibo ab 12 Uhr zum gemütlichen Kaffee mit hausgemachten Kuchen ein.

  • Neu in Hamburg: GirosKing bietet original griechisches Fastfood

    Inserat. Das gibt es in Hamburg so kein zweites Mal: Der GirosKing in der Bremer Straße in Harburg bietet original griechisches Fastfood an. Damit beschreitet das Team von Sahlings Gasthaus neue Wege. Zentrum des Ganzen ist ein leckeres und saftiges Pitabrot. Das gibt es ganz klassisch, beispielsweise als Giros Pita. Aber auch in der Variant „Pita XXL“. Dahinter verbirgt sich eine Pita mit sagenhaften 26 cm Durchmesser. Die wird wahlweise mit Giros, Souvlaki, Bifteki oder Pute gefüllt und der GirosKing bietet auch eine vegetarische Variante an. Oder soll es lieber eine „Pita Club“ werden, ein Pita-Sandwich mit Gouda, Zwiebeln, und buntem Salat mit Giros, Pute oder Bifteki. Zu den Pita Variationen gibt es leckere Fry’n Dip-Pommes.

    Lecker griechisch Essen und dazu Fußball gucken? Kein Problem, denn der GirosKing bietet auf Sky alle Bundesliga- und Championsleague-Spiele an. Und wer sich das original griechische Fastfood nach Hause liefern lassen möchte, der kann online unter www.girosking.de oder telefonisch unter 040-76500095 bestellen. Der GirosKing in der Bremer Straße 140 hat von Mittwoch bis Montag jeweils von 15:30 bis 22 Uhr geöffnet. Dienstag ist Ruhetag.

  • Neue Szenelocation: Die Treppe – High-Class-Cocktails made in Harburg

    Harburg. „Die Treppe“ heißt die neue Cocktail Bar über dem Sand. Wer die Location am Ende der Balustrade zur Hölertwiete noch von früher als Eckkneipe kennt, der wird erstaunt sein, wenn er die Räumlichkeiten betritt. Denn hier wurde richtig etwas getan und die ein schickes und szeniges Ambiente geschaffen - eine Bar, wie man sie sonst eher auf der anderen Elbseite erwartet. Besonders fällt gleich beim Reingehen die stylische Lampenkonstruktion am Tresen auf: In Heizungsrohren verlaufen die Leitungen zu den gedimmt glühenden Lampen (noch mit echten Glühfäden).

    Hier mixen Ibo und Patrick seit Februar ihre Cocktails. Und zwar nicht irgendwelche. Denn Ibo ist amtierender Norddeutscher Vizemeister im Cocktail-Mixen. Und so bekommen die Gäste hier für Harburg ganz neue Cocktailvarianten. Wie den Popcorn Sour. Dieser Cocktail ist mit Popcorn gekrönt. Aber Ibo wäre nicht Ibo, wenn das alles wäre. Denn im Glas befindet sich hausgemachter Popcorn Whiskey aus Bourbon, der 24 Stunden lang langsam und tropfenweise durch Popcorn gefiltert wird und so den Geschmack aufnimmt. Serviert wird der Popcorn Sour mit frisch aufgeschlagenem Eiweiß – wie noch einige mehr der Cocktailkreationen.

    Das Ibo und Patrick auf Qualität Wert legen, merkt man auch daran, dass sie „doppelt gefrostete“ Eiswürfel verwenden. Also Eiswürfel, die nach ihrer Herstellung noch einmal wieder eingefroren und auf ca. -18° Celsius heruntergekühlt werden. So schmelzen sie im Glas langsamer und der Cocktail wird nicht verwässert. Frisch gepresste Säfte sind bei so viel Aufwand für die beiden Barkeeper schon eine Selbstverständlichkeit.

    Wer jetzt erwartet, dass man für einen Cocktail ordentlich etwas hinblättern muss, der irrt. Denn die Preise in der Treppe sind moderat. Ab 7 Euro geht es los. Dafür erwarten die Gäste zwar keine XXL-Cocktails (die gibt es hier nicht), aber eben ein exquisites Geschmackserlebnis.

    In Zukunft planen Ibo und Patrick auch Events in der Treppe (die ihren Namen von der Treppe hat, die vom Sand fast direkt vor die Tür führt). Live Musik zum Beispiel. Das erste findet am Montag, 5. März 2018, statt: Der Gastro-Abend. Ab 21 Uhr treffen sich hier alle, die in der Harburger Gastronomie unterwegs sind – mit DJ, Fingerfood vom Southside nebenan und guten Preisen.

  • Neue Terrasse an der Wasserskianlage eröffnet

    Harburg. Das Timing passt: Am Wochenende eröffnete Siegfried „Siggi“ Weckler den neuen Terrasseanabschnitt der Gastronomie Eisvogelan der Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich. Von nun an können die Gäste auch von dort aus den gewagten Sprüngen der Wakeboarder zuschauen.

    Aber auch weitere Highlights hat Weckler für diesen Bereich geplant. So soll es eine BBQ-Station geben, an der gesellige Runden selbst das bestellte Grillgut in lustiger Runde zubereiten können. Auch einen Grill soll es geben.

    Zur Einweihung der Terrasse hatte Siegfried Weckler am Samstag zu „Siggi & Friends“ eingeladen. Rund 25 Freunde und Gäste der Wasserskianlage drehten erst morgens ihre Runden über den Teich, bevor es dann zum After-Wakeboard kühle Getränke und leckere Sandwiches gab. Diese hatte Nordlicht-Küchenchef Christopher Weigel zubereitet, der zusammen mit Nordlicht-Restaurantleiter Marian Hansen zuvor noch über das Wasser gebrettert war.

    Alle Fotos hier in der Galerie.

    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller
    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller

     

  • Neue Wege für den Beach Club: Nicht unbedingt am Wasser?

    Harburg. Aller Voraussicht nach wird es auch in diesem Jahr keinen Beach Club in Harburg geben. Der Treidelweg, das Grundstück, wo der Beach Club eigentlich nach dem Verkauf des Areals am Veritaskai vorgesehen ist, ist nicht nutzbar: Die Kaimauer ist zu marode, um die geplante Überbrückung zu tragen. Mehrere Ausweichflächen wurden geprüft. Sie sind aber entweder aus wirtschaftlicher Sicht für den Betreiber Heiko Hornbacher nicht nutzbar oder liegen zu nahe an Wohngebieten.

    Weitere alternative Flächen sollen geprüft werden

    Laut Ralf-Dieter Fischer, dem Anwalt Hornbachers, habe man der Verwaltung weitere Vorschläge unterbreitet. „Wir haben einen Vorschlag gemacht, zwei Flächen zu prüfen, um einen Schadensersatzprozess zu vermeiden“, so Fischer. Denn den würde man sonst führen, da Hornbacher einen fünfjährigen Vertrag für den Treidelweg unterzeichnet habe im Vertrauen darauf, dass die Zusage, die Kaimauer würde die angedachte Konstruktion halten. Die beiden vorgeschlagenen Flächen sind am Lotsekai westlich des Dampfschiffswegs neben der Feuerwache und der Kanalplatz.

    Für die Fläche Lotsekai habe man schon eine Antwort, so Fischer. Die Bedingung, dass ein Beach Club dort nur eine Saison lang sein könne, mache die Fläche aber unwirtschaftlich. Eine Antwort für den Kanalplatz stehe noch aus. Da allerdings behauptet das Bezirksamt in der Antwort auf eine Anfrage der Linken, dass es weder eine formelle noch eine informelle Prüfungsanfrage gegeben habe. „Diese Antwort ist falsch“, ärgert sich Fischer.

    Weg vom Wasser?

    Aber man gebe nicht auf. So halte Hornbacher jetzt auch nach möglichen Flächen Ausschau, die nicht am Wasser, vielleicht nicht einmal im Binnenhafen liegen. Auf die Idee kam man nach einer Umfrage im Elbe Wochenblatt, in der einige Befragte sagten, dass ein Bach Club nicht unbedingt am Wasser liegen müsse. Nur zentral müsse sie sein. „Es stellt sich die Frage, ob es noch eine Chance gibt, oder ob wir den Beach Club abhaken", so Fischer. Auch wenn eine neue Lage wirtschaftlich sein müsse: „Es geht ja auch darum, das Freizeitangebot in Harburg sicherzustellen.“Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, André Lenthe, hält dies für einen gangbaren Weg. "In WInsen gibt es ja auch einen Beach Club, der nicht am Wasser leigt. Das zeigt, dass es möglich ist."

  • Open! Fischhalle feiert grandiosen Einstand

    Harburg. Werner Pfeifer hat es geschafft! Nach vielen und teils recht zähen Verhandlungen eröffnete der Harburger Journalist und Liedermacher nun am Samstag seine Fischhalle am Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Und rappeldickevoll war es, als Pfeifer unter anderem mit Bistro-Inhaberin Lavinia Nagel den Startschuss gab.

    Musikalisch eröffnete Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande persönlich die Fischhalle. | Foto: Niels Kreller
    Musikalisch eröffnete Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande persönlich die Fischhalle. | Foto: Niels Kreller
    Es ist eine Multifunktions-Location, die da im Binnenhafen entstanden ist. Neben dem Bistro, in dem Lavinia Nagel frische und hausgemachte Leckereien anbietet, wird es Live-Musik und Ausstellungen geben. Dazu haben das Hafenmeisterbüro des Museumshafens sowie die Geschichtswerkstatt hier Unterkunft gefunden.

    Besonders dankte Werner Pfeifer der Harburger Politik und Verwaltung, die ihn auf dem Weg tatkräftig unterstützt hatten. Namentlich Harburgs Baudezernent Jörg Penner, Bezirksamtsleiter Thomas Völsch und dem Vorsitzenden des Kulturausschusses der Bezirksversammlung, Ralf-Dieter Fischer, die es sich auch nicht nehmen ließen, persönlich zur Eröffnung zu kommen, gebühre Dank, so Pfeifer.

    Und dann zeigte Werner Pfeifer mit seiner Hafenbande gleich, wie gut die Akustik der Fischhalle ist. Denn natürlich ließ er es sich nicht nehmen, das musikalische Opening persönlich zu übernehmen. Auch eine Tango-Vorführung gab es, denn am 9. Juni findet in der Fischhalle mit Milonga/Tango Argentino die Eröffnung des Binnenhafenfestes statt. Dort können die Gäste unter fachkundiger Anleitung das Tanzbein zu Tangorhythmen schwingen.

  • Open! Treibhaus in Marxen unter neuer Leitung eröffnet

    Marxen. It’s Open!! Am Samstag öffnete das Treibhaus in Marxen unter neuer Leitung seine Tore. Wie berichtet hatte die Soutshide-Crew aus Harburg unter Leitung von Betreiberin Kirstin Budelski in der Marxener Location das Ruder übernommen. Den Januar über wurde kräftig gewerkelt, so dass pünktlich zu Februarbeginn mit dem Soft Opening begonnen werden kann.

    Die Urlaubsoase im Landkreis

    Das Treibhaus, für diejenigen, die es noch nicht kennen, ist eine kleine Urlaubsoase im Landkreis. Hell und freundlich, mit vielen Pflanzen und Holz eingerichtet, verdient es seinen Namen zu Recht. Der Gastraum ist in kleine Abteilungen mit teilweise unterschiedlichem Stil aufgeteilt und bietet auch bei Trubel die Möglichkeit zur Privatsphäre. Besonders im Wintergarten lässt es sich gut chillen.

    Pizza, Pasta, Burger Steaks - Wein & Cocktails

    Kulinarisch setzt das Treibhaus auf Pasta, Steaks vom Lavagrill und Burger. Dazu gibt es knusprige Pizza aus dem hauseigenen Steinofen. Auch die beliebten Nachos und Fajitas fehlen nicht. Vier Biere vom Fass werden gezapft und eine kleine aber feine Weinkarte ist für die 2020 02 01 treibhaus1Rebsaftliebhaber vorhanden. Die bekannten und beliebten Cocktails runden das kulinarische Bild ab.

    Im Sommer locken Terrasse und Beach Club

    Im Frühling und Sommer gibt es einen schönen und großen Außenbereich. Dazu plant das Treibhaus-Team einen Beach Club mit chilliger Musik, Außenbar und BBQ-Grill. Hier, sowie auf der Terrasse und drinnen, wird natürlich auch die Fußball-Europameisterschaft übertragen. 

    Regelmäßige Motto-Partys laden zum Feiern ein. Aber erst einmal steht die große Opening-Party am Samstag, 8. Februar 2020, an.

    Das Treibhaus kann auch für Feiern aller gemietet werden. Bis zu 150 Gäste finden hier Platz.

    Das Treibaus hat montags bis donnerstags von 16 bis 22 Uhr warme Küche, freitags und samstag von 16 bis 23 Uhr. Am Sonntag startet der Tag ab dem 9. Februar mit dem leckeren Brunch ab 10 Uhr und ab 14 Uhr gibt es warme Küche bis 22 Uhr (2. Februar geöffnet ab 16 Uhr). Geöffnet ist jeden Tag bis open end.

  • Opening im Black Rock

    Harburg. Einen Monat lief die Testphase – am Montag hat das Black Rock in der Lämmertwiete sein offizielles Opening gefeiert. Von 18 bis 21 Uhr konnten die Gäste die vielfältigen Leckereien des Restaurants kosten: Pasta, Tapas und natürlich die im Beefer gegrillten Steaks.

    DJ Zorro sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller
    DJ Zoroo sorgte am Abend für die richtigen Beats. | Foto: Niels Kreller

    Der ist das Herzstück des Restaurants. Bei über 800 Grad Oberhitze bekommen die Steaks eine schöne, karamelisierte Kruste, während innen das Fleisch saftig und zart bleibt. Dazu hat das Black Rock eine gute Weinkarte mit Tropfen aus aller Welt.

    Am späteren Abend legte dann DJ Zoroo im Obergeschoß auf und vom Essen ging es zum Feiern über.

  • Ostermenü im KAISERLICH

    Inserat. Im KAISERLICH im Gildehaus auf dem Schwarzenberg in Harburg bieten Rainer Stora und sein Team ihren Gästen in gemütlichem Ambiente gut-bürgerliche Küche mit Fleisch und Fisch auf hohem Niveau an. Frisch muss es sein, hausgemacht und eine hohe Qualität haben – darauf achten Rainer Stora und seine Köche genau.

    Neben der normalen Karte und dem täglich wechselnden Mittagstisch gibt es auch zahlreiche Aktionen im KAISERLICH. Als nächstes steht das Ostermenü auf der Karte. Dazu hat sich das KAISERLICH-Team drei besondere Gänge einfallen lassen.

    Gestartet wird mit einer Spargelcremesuppe, garniert mit einem Black Tiger Scampi. Als Hauptgang stehen zwei Gerichte zur Auswahl. So können die Gäste zwischen neuseeländischem Lammfilet an Joghurtminze mit Rosmarinjus, getrüffeltem Kartoffelpüree und Ratatouille oder Kalbskarree an Bratenjus mit Kartoffelstampf auf Wirsing und confierten Tomaten wählen. Den krönenden Abschluss bilden weißes und dunkles Schokoladenmousse mit Himbeersoße und frischem Obst.

    „Neben unseren Fleisch-und Fischgerichten bieten wir ein täglich wechselndes Mittagstischgericht zu einem äußerst günstigem Preis an“, so Rainer Stora. „Was es heute gibt, finden unsere Gäste auf unserer Internetseite.“ Auch für Feiern ab 10 Personen bietet das KAISERLICH den richtigen Rahmen – ob mit bis zu 120 Personen im Gastraum oder mit bis zu 80 Gästen im Saal mit richtiger Tanzfläche und eigener Bar.

    Ab Juni lädt das KAISERLICH jeden Sonntag um 15 Uhr zum Tanzcafé in den Saal ein. Zu beschwingter Musik kann getanzt und sich kennengelernt werden. Der Eintritt beträgt 10 Euro, wovon 5 Euro für den Verzehr genutzt werden können. Denn für die Gäste stehen heißer Kaffee, leckere Kuchen und natürlich alles, was die Speisekarte zu bieten hat, bereit.

    KAISERLICH
    im Gildehaus auf dem Schwarzenberg
    Schwarzenbergstraße 80
    21073 Hamburg

    Telefon: 040 - 30 08 51 15
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.kaiserlich-harburg.de

    Öffnungszeiten
    täglich von 11:30 bis 21:30 Uhr
    Mittagstisch: Montag bis Freitag von 11:30 bis 15 Uhr

  • Peggy und Mo im Café Book

    Jesteburg. Das im Januar eröffnete Café Book im alten Sammanns Hus in Jesteburg, früher bekannt als Antikcafé, hat seinen alten Charme behalten. Die drei Betreiberinnen Valerie Höhne, Susanne Walsleben und Michaela Seehof, taten sich zusammen und ließen einen Kulturtreff entstehen, mit wöchentlich stattfindenden Lesungen und mit Live-Musik-Veranstaltungen. Und der Name ist Programm: Wer möchte, der kann bei selbstgebackenem Kuchen im Café Book in den selbstverlegten Büchern schmökern.

    Am Freitag den 30. Juni 2017, waren Peggy Sunday, Sängerin des Duos Soltoros, und die aus Südamerika stammende Sängerin Mo in der Location und präsentierten eine wunderschöne Auswahl an südamerikanischen Songs in spanischer Sprache. Ihnen zur Seite stand der Gitarrist und Komponist Jockel Lüdecke. Das bunt gemischte Publikum genoss sichtlich die Klänge und wippte mit den Füssen den Takt der Musik mit.

    Das stilvoll eingerichtete Café bietet das dazu gehörige Ambiente und lädt auch zu einem Ausflug außerhalb der Veranstaltungen ein. Die Veranstaltungen im Café Book sind kostenlos, es wird aber um eine Spende gebeten.

  • Pfingstbrunch im Restaurant Nordlicht

    Inserat. Das Restaurant Nordlicht inspiriert mit kulinarischen Reisen und präsentiert sich gemütlich-lässig. Eine Gourmetinsel, die aufgrund ihres charmanten Flairs und ihrer exzellenten Küche in den Bann zieht und nicht umsonst mit vielen Auszeichnungen glänzt, unter anderem mit 13 Punkten im Gault & Millau Deutschland.

    Hier erlebt der Gast wahrhaftig eine Vielfalt: Frische Fischkreationen, mal mediterran oder auch regional komponiert, wechseln sich mit Fleischgerichten und vegetarischen Highlights ab. Hier zählt noch das persönliche Gespräch- und neben Tagesempfehlungen die von Inhaber Marian Hansen oder auch Küchenchef Christopher Weigel ausgesprochen werden, gibt es eine Auswahl verschiedener Menüs.

    Zu Pfingsten lockt das Nordlicht mit einem Brunch aus mehreren Gängen. Als Hauptgerichte gibt es Fleisch, Fisch und Vegetarisches. Im „Frühstücksteil“ tischen Hansen und Weigel klassisches auf: Wurst- und Käsespezialitäten aus der Region, frische Eierspeisen, hausgemachte Salate und vieles mehr

    Überzeugen Sie sich selbst vor Ort, im Restaurant Nordlicht (www.nordlicht-harburg.de), Veritaskai 2, 21079 Hamburg, Tel.: 040 76793389 (während der Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 12 bis 15 und 18 bis 22.30 Uhr, Samstag 18 bis 22.30 sowie Sonntag von 12 bis 21 Uhr (Küchenzeiten).

  • Restaurant Nikos – der etwas andere Grieche

    Inserat. Griechenland – da denkt man an Urlaub, Meer und Strand, Sonne und an leckeres Essen. Dieses bietet Nikos in der Lämmertwiete. Denn hinter der bekannten Barocktür verbirgt sich ein kleines Stück Griechenland hier im Norden. Hier kocht Nikos Agas griechische Spezialitäten – frisch zubereitet und richtig lecker.

    Neben den beliebten griechischen Klassikern und saftigen Steaks sticht besonders die Spezialität des Hauses heraus: der griechische Meze-Tisch. Dahinter verbirgt sich sozusagen ein griechisches Antipasti-Menü. „Da wir Griechen sehr gerne viel und alles durcheinander essen, ist der Meze-Tisch ideal, um einmal alles zu probieren, was die griechische Küche so hergibt“, erklärt Nikos Agas. Zur Begrüßung gibt es einen – na klar – Ouzo auf Eis. Dann 2019 02 02 nikoswird – je nach Anzahl der Personen – eine Vielzahl an verschiedenen warmen und kalten Vorspeisen aufgetischt, wo die Gäste schon einmal kräftig zulangen können. Danach geht es mit einem frischen Salat weiter, zu dem es eine Auswahl an Fleisch oder Fisch mit verschiedenen Beilagen gibt. Abgerundet wird das Mahl durch einen leckeren hausgemachten Nachtisch. Der wird am selben Tag zubereitet. „Was es da gibt, das entscheidet sich immer danach, worauf wir auch Appetit haben“, schmunzelt Maria Agas.

    Ein besonderes Merkmal des Restaurant Nikos sind auch die Live-Musik-Abende jeden ersten Samstag im Monat mit griechischer Musik.

    Auch feiern lässt es sich im Restaurant Nikos hervorragend. Bis zu 50 Personen können ungestört im Obergeschoss ihre Weihnachtsfeier, Geburtstagsfeier oder einen anderen Anlass mit einem leckeren Buffet feiern.

    Das Restaurant Nikos in der Lämmertwiete 9 in Hamburg-Harburg hat montags bis samstags ab 16 Uhr und feiertags ab 12 Uhr geöffnet (Küche bis 22 Uhr). Bis zum 31. März ist sonntags noch geschlossen, ab April wird am Sonntag auch ab 12 Uhr geöffnet sein. Reservierungen sind über die facebookseite www.facebook.com/Restaurant-Nikos-2036762526417266 oder telefonisch unter 040-76757812 möglich.

  • Restaurants und Kneipen endlich wieder geöffnet: So liefen die ersten Tage

    Harburg. Seit dem vergangenen Mittwoch dürfen Restaurants, Gaststätten Kneipen und auch Bars ohne Unterhaltungsprogramm wieder öffnen. Verkündet hatte der 2020 05 18 gastro2Hamburger Senat diesen Schritt der Lockerung erst am Tag zuvor und hatte damit viele Gastronomen überrascht. Denn nachdem der Hamburger Senat sich sehr bedeckt gehalten hatte, was die Wiederöffnung anging, die bangenden Wirte zuerst noch nicht einmal ein Datum genannt bekommen hatten, wann darüber überhaupt darüber zumindest nachgedacht würde, ging es dann Hals über Kopf. „Bis vergangenen Dienstag haben wir eigentlich damit gerechnet, dass wir erst am Montag den 18. Mai aufmachen dürfen“, so viele Gastwirte.

    Einige haben deshalb auch noch gar nicht geöffnet oder haben es mit Kraftanstrengung zum vergangenen Wochenende gerade so geschafft. Denn neben der Einführung der geforderten Hygienemaßnahmen im Lokal brauchen einige Restaurants auch Zeit, um den Betrieb wieder hochzufahren und beispielsweise frische2020 05 18 gastro3 Ware einzukaufen. Auch haben einige die Zeit genutzt und renoviert und noch sind die Handwerker da.

    Daneben war es natürlich auch die große Frage: Kommen die Gäste oder ist die Angst zu groß? Die Antwort darauf fiel sehr unterschiedlich aus. Während einige den Umständen gemäß, unter denen sie aufmachen durften, recht zufrieden waren, lief es bei anderen nicht so gut. Durchmischt eben. „Wir brauchen euch nach dieser Zeit“, so die Message der Gastronomen an die Menschen.

    Es gelten strenge Hygieneregeln. So müssen die Gäste beim Ein- und Ausgehen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und der Service, der im Kontakt mit den Gästen ist, muss dies die ganze Zeit über tun. Die Gäste müssen auch ihre Kontaktdaten dalassen, damit im Falle des Falles die 2020 05 18 gastro4Infektionskette nachvollzogen werden kann. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss gewahrt bleiben und es darf am Eingang darf es kein Gedränge geben. Büffets sind nicht erlaubt.

    Eines aber wurde deutlich: Die Freude, endlich mal wieder einen Kaffee oder ein Bier in der Stammkneipe oder dem Lieblingsrestaurant trinken zu können, ist groß – und ebenso ist es die Wiedersehensfreude bei Wirten und Gästen nach der Zeit des Lockdowns. Auch kann man beobachten, dass überall von den Wirten und den Gästen die Hygieneregeln beachtet werden. Einige Restaurants haben zwei oder mehr Belegungszeiten eingeführt, um die geminderten Plätze zu kompensieren.

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    So haben die Gastronomen wieder auf:

    Kneipe Bla Bla
    2020 05 18 gastro5Gleich am Mittwoch öffnete Heike Plätke ihre Kneipe Bla Bla in der Seevepassage. „Wir haben die Zeit für Renovierungsarbeiten genutzt und freuen uns, nun wieder geöffnet zu haben“, berichtet Heike Plätke. Das Bla Bla hat nun geänderte Öffnungszeiten und ist ab sofort eine Nichtraucherkneipe. „Wir bieten demnächst auch Essen an und die Gäste haben die Möglichkeit, draußen zu rauchen“, so Heike Plätke weiter.

    Restaurant Leuchtturm
    Das Restaurant Leuchtturm von Frank Wiechern an der Außenmühle öffnet am Freitag, 22. Mai. „Wir stecken in den Vorbereitungen“, so Frank Wiechern. Die Zeit hat der Gastronom für eine Überarbeitung der Karte genutzt und ist auch schon dabei, sich Gedanken über die beliebten Menüwochen zu machen, die er in diesem Jahr im Sommer abhalten wird.

    Fischhalle
    Die Fischhalle im Binnenhafen hat seit Samstag geöffnet. Von mittwochs bis donnerstags 12-20 Uhr, freitags 12-22 Uhr, samstags 15-22 Uhr und sonntags 10-18 Uhr ist Lavinia Nagel mit ihrem Team vor Ort, um die Gäste mit Kaffee und Kuchen, leckerem Mittagstisch aus regionalen und saisonalen Produkten, Fischbrötchen und mehr zu verwöhnen. „Wir freuen uns über Reservierungen am Sonntag für Frühstück“, so Lavinia Nagel.

    The Old Dubliner
    Harburgs Pub in der Lämmertwiete hat ebenfalls geöffnet. Allerdings ohne Live-Musik, die ist nicht gestattet. Aber von Montag bis Donnerstag von 18 Uhr bis Mitternacht und Freitag und Samstag von 18 bis 1 Uhr kann man hier bei Christina Lürken und Kirsten Czeskleba-Huuck wieder Guinness, Kilkenny und Cider genießen.

    Bierbrunnen
    Gleich am anderen Ende der Lämmertwiete hat auch Rico Neves seinen Bierbrunnen wieder geöffnet. Die Öffnungszeiten sind wie vor dem Lockdown und auch Fußball können die Gäste hier schauen.

    Die Treppe
    2020 05 18 gastro1Die Bar über dem Sand hat geöffnet – an den Zeiten feilt Wirt Ibo Yüksel noch. „Wahrscheinlich werden wir erst einmal nur Mittwoch bis Samstag öffnen.“ Bald wird auch sein neues Café gleich unter der Bar öffnen. „Dort gibt es dann Bubble Waffeln, französisches Gebäck und tollen Kaffee von der Hamburger Kaffeerösterei“, erzählt Yüksel. Freitag- und Samstagabend wird das Café dann zu einer Nichtraucherbar und baldmöglichst soll es auch wieder den Außenbereich auf dem Sand geben.

    Landhaus Jägerhof
    Die Familie Soltau hat das Landhaus Jägerhof im Ehestorfer Heuweg in Hausbruch auch wieder geöffnet - Montag ab 16 Uhr und Dienstag bis Sonntag ab 11 Uhr. Küche gibt es erst einmal bis 21 Uhr. Außerdem bleibt die Fischbrötchenbude vor dem Landhaus weiter geöffnet, bei der in der vergangenen Zeit viele vorbeikamen, um frisch gemachte Fischbrötchen zu holen.

    Eisvogel
    Der Eisvogel, die Gastronomie an der Wasserskianlage am Neuländer Baggersee, ist auch wieder geöffnet und wartet mit einer komplett neuen Karte auf. Gastronom Marian Hansen setzt seine Hoffnungen für diese Saison auf die Sommerferien. „Eigentlich wollten wir ganz anders in die Saison starten“, so Hansen. Denn geplant war samstags ein großer Brunch und am Sonntag Frühstücksbüffet - das wird starten, wenn es wieder erlaubt ist. Geöffnet ist jetzt erst einmal täglich von 12 bis open end.

    Kaiserlich im Gildehaus
    Das Kaiserlich im Gildehaus auf dem Schwarzenberg hat ebenfalls eine neue Speisekarte. Wirt Rainer Stora hat seit Mittwoch geöffnet und zwar mit neuen Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11:30 durchgehend bis 21 Uhr. Der Mittagstisch läuft bis 17 Uhr.

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    Restaurant Scharf
    „Wir starten am 26. Mai um 17 Uhr und haben dann wieder wie zu den gewohnten Zeiten geöffnet“, freut sich Sven-Oliver Scharf vom Restaurant Scharf aus der Harburger Schlossstraße im Binnenhafen. Das Restaurant wurde renoviert und die Speisenkarte hält schöne Menüs und eine kleine Auswahl von á la carte Gerichten bereit. Hinzukommt, dass es zwei Belegungszeiten geben wird: Die erste ist von 17 bis 19:30 Uhr und dann wieder ab 19:45 Uhr bis 22:00 Uhr.

    Restaurant Nova
    Das Restaurant Nova im alten Schützenhof in Marmstorf öffnet in ein bis zwei Wochen. „Wir sind gerade in Umbau: Das Restaurant bekommt neue Stühle Tische und auch im Garten kommen ebenfalls neue Tische und Stühle“, berichtet Zamim Sha. Außerdem soll es dann auch auf Wunsch der Gäste orientalische Spezialitäten geben.

    Rieckhof Kneipe
    Die Kultkneipe hat wieder zu den normalen Öffnungszeiten von Montag bis Samstag auf. Mittagstisch gibt es von 12-14 Uhr und dann geht es ab 18 Uhr weiter. „Natürlich zeigen wir auch die Spiele des HSV. Auch wenn dieser außerhalb der normalen Öffnungszeiten spielt“, so Wirt Jan Reinholdt.

    Panthera Rodizio
    Auch das Panthera Rodizio in Lämmertwiete hat die Tore wieder geöffnet. „Wir haben an unserem Konzept nichts geändert außer dem Büffet. Das machen wir jetzt so, dass die Gäste eine Karte bekommen, auf der alles das steht, was sie vom Büffet kennen. Dort können sie ankreuzen, was sie möchten und wir bringen es dann zu ihnen“, so Vitor da Silva. Das beliebte Rodizio gibt es auch, allerdings mit etwas mehr Abstand zu den Gästen. Zum Start hat das Restaurant auch am Montag, 18. Mai, geöffnet – ob das so bleibt steht noch nicht fest.

    Inselkause
    Inselwirt Andreas Koeni Könecke hat auch wieder auf der Pionierinsel seine Inselklause geöffnet. Das Restaurant oben kann zwar aufgrund der Größe nicht betrieben werden, dafür gibt es untern im Inselbiergarten leckere neue Gerichte wie Stockfisch, Inselspieße und wie immrer keine Convenience. Dazu natürlich Räucherfisch und das lecker Bergedorfer Bier. Für Vegetarier gibt es eine tolle Quinoa-Pfanne.

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