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Gastronomie

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  • Saisonstart an der Wasserskianlage – Restaurant Nordlicht übernimmt Gastronomie

    Harburg. Noch ist das Wetter wechselhaft – aber trotzdem hat die Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich plangemäß am heutigen Gründonnerstag die Tore geöffnet und die Palmen locken. Von nun an können die Wasserski- und Wakeboardbegeisterten wieder ihre Runden auf dem Wasser drehen.

    Aber nicht nur für Wassersportler ist die Location interessant. Denn auf der großen und einladenden Terrasse des „Eisvogel“ lässt es sich wunderbar chillen und den Wakeboardern bei ihren waghalsigen Sprüngen zuschauen.

    Freuen sich über den Saisonstart: Christopher Weigel (Eisvogel), Siegfried Weckler (Wasserskianlage) und Marian Hansen (Eisvogel) in der neuen Lounge des Eisvogel. | Foto: Niels Kreller
    Freuen sich über den Saisonstart: Christopher Weigel (Eisvogel), Siegfried Weckler (Wasserskianlage) und Marian Hansen (Eisvogel) in der neuen Lounge des Eisvogel. | Foto: Niels Kreller

    Hier in der Gastronomie ist auch die große Neuerung der Saison: Das Restaurant Nordlicht aus dem Harburger Binnenhafen bekocht nun die Gäste mit Leckereien. Von der Currywurst mit Pommes über Burger bis hin zu Pasta und Flammkuchen haben Marian Hansen und Christopher Weigel eine schöne Auswahl an Speisen zusammengestellt. Und wer etwas süßes will, der kann natürlich auch einen leckeren Kuchen und einen Kaffee genießen.

    Viel haben die beiden im Innenraum getan. Dort ist jetzt eine gemütliche Lounge zu finden. Dort lässt es sich auch bei nicht ganz so gutem Wetter oder wenn es dunkel wird gut aushalten. Noch läuft das „Soft Opening“ ehe es dann in den richtigen Betrieb übergeht.

    Und morgen am, Karfreitag soll es ja auch viel Sonne geben. Gelegenheit für einen Ausflug ans Wasser. Die Wasserskianlage und der Eisvogel haben am Freitag und Samstag von 14-18 Uhr und Ostersonntag und Montag von 12-18 Uhr geöffnet. Im April ist erst einmal eine Öffnung am Wochenende von 14-18 Uhr geplant. „Wenn das Wetter besser wird, dann erweitern wird natürlich die Öffnungszeiten“, so Wasserski-Betreiber Siegfried „Siggi“ Weckler.

  • Salad House: Eat Fresh, Be Fresh

    Inserat. „Das Konzept von Salad House richtet sich an gesundheitsorientierte Menschen, die viel Wert auf Abwechslung und Individualität legen“, erklärt Muhammed Yilmaz, was hinter dem neuen Paradies für Frischeliebhaber in der Neuen Straße in Harburg steht. Damit liegt das Salad House voll im Trend, denn sehr viele Menschen wollen sich heutzutage gesundheitsbewusster ernähren.

    „Leider fehlt dazu im Alltag oft die Zeit oder die Möglichkeit in den oftmals knapp bemessenen Mittagspausen“, so Yilmaz. Dafür hat das Salad House nun die Lösung. Aufgrund optimierter Prozesse können die Kunden schnell und dabei doch individuell bedient werden. „Das Salad House steht für eine leichte und innovative Küche, in der unsere Wraps und Salate aus hochwertigen Produkten frisch und schonend zubereitet werden“, erklärt Yilmaz. Das hat den Vorteil, dass die Vitalstoffe erhalten bleiben. Qualität und Frische, kombiniert mit kreativen Rezepten, die den Gerichten einen einzigartigen und köstlichen Geschmack verleihen - darauf setzt Yilamz im Salad House. „Eat fresh, be fresh“, so Ylimaz. Dabei sind die Gerichte im Salad House halal.

    Das Salad House in der Neuen Straße 1 in Hamburg-Harburg ist montags bis freitags von 11 bis 21 Uhr und samstags von 12 bis 20 geöffnet. Telefonisch ist es unter 015209000443 zu erreichen.

  • Salzig? Torfig? Fruchtig? Erstes Whiskytasting in der Treppe kam gut an

    Harburg. Konzentriert lauschten die 15 Teilnehmer - Einsteiger, Laien und Profis - am Sonntag in der Cocktailbar Die Treppe den Ausführungen von Sebastian „Basti“ Winter, Wirt des Steakhammer. Zusammen mit Ibrahim „Ibo“ Yüksel von der Treppe hatte er zum ersten Whiskytasting in die Location eingeladen. Und ebenso konzentriert wurde das schottische „Wasser des Lebens“ in den Nosing-Gläsern geschwenkt, gerochen, probiert und auf den ausliegenden Geschmacksfächern nach der richtigen Geruchs- und Geschmacksnote gesucht.

    2018 10 15 whisky tasting1Sechs Single Malt Scotch Whiskys hatte Sebastian Winter für das Tasting ausgesucht, die jeweils stellvertretend für ihre Region standen: einen 10-jährigen Springbank für Campbeltown, einen Talisker für die salzigen Islands, den 15 Jahre alten Glenlivet French Oak Reserve mit interessanter Holznote für Speyside, den harmonischen Oban für die Highlands, den torfigen Laphroaig für Isla und zum Schluss für die Lowlands den Auchentoshan Three Wood.

    Das Tasting der einzelnen Whiskys bettete Winter in eine Darstellung der Herstellung von Whisky ein, wobei er auf die jeweiligen besonderen Schritte und Zutaten wie die Gerste sowie ihr Mälzen und Maischen, das benutzte Wasser, die Trocknung, die Schritte des Brennvorgangs und die unterschiedlichen Fässer für die Lagerung einging. Die wohl größte Überraschung für die Teilnehmer war der Auchentoshan Three Wood aus den Lowlands mit seiner Note nach Früchten und Sirup gepaart mit einer deutlichen, aber angenehmen, Holznote. Bekannt ist diese Region eher für ihre Blends, die aber, wie Winter betonte, auch vielfach sehr viel besser als ihr Ruf seien. Aber doch gibt es hier einige spannende Single Malts die dreifach gebrannt werden – während der Whisky im Rest Schottlands nur zweimal die Brennblase durchläuft.

    Winter und Yüksel haben schon angekündigt, weitere Tastings zu veranstalten. Neben Whisky werden auch Rum und Gin auf dem Programm stehen

  • Schlachtfest im Landhaus Jägerhof

    Hausbruch. Zum 53. Mal hatte Familie Soltau am Samstag zum Schlachtfest in das Landhaus Jägerhof geladen. „Das ist immer eine schöne und familiäre Veranstaltung“, freute sich Thomas Soltau über die rund 100 Gäste.

    Vorweg gab es eine Hochzeitssuppe und dann konnten sich die Gäste am reichhaltigen kalten und warmen Buffet stärken. „alles rund ums Schwein“ war das Motto. Von krosser Haxe bis hin zu Eisbein sowie Rot- und Leberwurst und Sülze aus der eigenen Hausschlachtung gab es zu schlemmen. Zum Abschluss lockten leckere Desserts.

    Zum gemütlichen Teil des Abends spielte dann die Band Albatros und die Tanzfläche war eröffnet. Als Highlight wurde dann noch ein Reisegutschein im Wert von 150 Euro von KDE Reisen verlost.

  • Soltau rief und alle kamen - 12 Kilo Konfetti sorgten für eine Überraschung

    Hausbruch. Tag ein, Tag aus, sorgen Inka und Thomas Soltau vom Landhaus Jägerhof in Hausbruch dafür, dass andere feiern und gut essen können. Egal ob Hochzeit im Landhaus Jägerhof oder auf Volksf- und Schützenfesten: Soltaus tischen für ihre Gäste auf und kümmern sich um ein tolles Ambiente. Am Samstag aber war dann einmal die Gelegenheit, diese beiden Gastronomen mit Leib und Seele selbst zu feiern. Denn vor 25 Jahren haben sich die beiden das Jawort gegeben und dann auch noch vor Kurzem jeweils 50. Geburtstag gehabt. Also feierten die rund 200 Gäste am Samstag im Landhaus Jägerhof eigentlich 125 Jahre Soltau.

    Kennengelernt hatten sich die beiden vor 31 Jahren ebenda, im Landhaus Jägerhof, den Thomas Eltern Horst und Marion Soltau betrieben. Zwei Kinder, Marcel und Jaqueline, haben die beiden. In einer bewegenden Rede danke Thomas Soltau seiner Frau, „dass du es 25 Jahre mit mir ausgehalten hast.“ Er erinnerte an Hochs und Tiefs, die die beiden gemeinsam gemeistert hatten.

    „Soltau rief und alle kamen“, begrüßte Thomas Soltau in einer bewegten Rede die Gäste. Der Spruch stamme von seiner Mutter Marion. Und so war es: Sie alle folgten dem Ruf: die Familie, Freunde, Schützen aus der Gilde, aus Marmstorf, Moorburg, Eißendorf, Kanzlershof und Heimfeld, befreundete Schausteller, Lieferanten, Politiker, (Sport-)vereine und natürlich Thomas Soltaus Schießclub Scharnhorst. Unter den Gästen befanden sich der amtierende Gildekönig Sven Kleinschmidt, Jörn Sörensen vom Handelshof, Brigitte und Manfred Schulz von der SPD sowie der stellvertretende Vorsitzender der Harburger Bezirksversammlung Robert Timmann (CDU).

    Ein kleiner Vorgschmack auf die 12 Kilo Konfetti gab es schon während der Feier. | Foto: johannes Tapken
    Ein kleiner Vorgschmack auf die 12 Kilo Konfetti gab es schon während der Feier. | Foto: johannes Tapken

    Nach einem fulminanten Buffet moderierte Schlagerstar und Entertainer Peter Sebastian durch ein buntes Unterhaltungsprogramm. Der Harburger Polizeichor „Blaue Jungs“ erhob seine Stimmen und die Line Dance-Gruppe Jolly Boots der HNT schwang die Tanzbeine. Ein Highlight war kurz vor Mitternacht die Gruppe Fogo de Samba. Zeit für große Gefühle war es dann noch einmal, als Inkas Nichte Anna den beiden mit zwei Lieder gratulierte – Gänsehautstimmung pur.

    Eine Überraschung erwartete die beiden noch am frühen Morgen. Nachdem die Feier um sechs Uhr zu Ende war und die beiden in ihre Wohnung kamen, explodierten dort 12 Konfettikanonen mit insgesamt 12 Kilogramm der kleinen bunten Schnipsel. Die Kinder hatten diese Konfettikanonen selbst gebaut und jeden Raum der Wohnung ihrer Eltern ausreichend bedacht. Schließlich ist Thomas Soltau ein bekannter und bekennender Konfettifan und lässt es sich nicht nehmen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit selbst Konfetti zu verstreuen. Ob allerdings Tochter Jaqueline die Konsequenzen richtig beachtet hat wird sich zeigen. Denn sie heiratet im nächsten Jahr selbst und Rache ist bekanntlich süß.

  • Sommer, Sonne, Party und Stars – Beach Club Winsen öffnet seine Tore

    Winsen. „Wir in Winsen haben einen Beach Club - wie cool ist das denn?“ So freute sich Winsens stellvertretende Bürgermeisterin Dr. Cornell Babendererde bei der Eröffnung des Beach Club Winsen. Ganze sechs Wochen lang locken rund 350 Tonnen Sand, Liegestühle, Cocktails und ein tolles Musikprogramm die Winsener in den Eckermannpark. Es soll ein Beach Club von Winsenern für Winsener sein, so die Veranstalter. Dafür haben viele lokale Unternehmen wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, Famila und Obi mitgeholfen. „Hier haben Unternehmer buchstäblich erst einmal Geld in den Sand gesetzt“, brachte Babendererde die beim Pro-Opening anwesenden Sponsoren zum Lachen.

    DJ Jürgen Brosda (mitte) zeigt den
    DJ Jürgen Brosda (mitte) zeigt den "Junx" schon mal die Location, in der sie am 4. August auftreten werden. | Fot: Niels Kreller

    Für das Musikprogramm sorgt der „DJ vom Kiez“, Jürgen Brosda. Und dabei legen nicht nur er und seine DJ Kollegen wie DJane Tilly auf, sondern auch Stars der Musikszene kommen an die Luhe gereist. So betritt gleich beim offiziellen Opening am Freitag, 30. Juni 2017, Lou Bega die Bühne, um mit „Mambo No. 5“ Beach-Feeling zu bringen. Gleich am Samstag geht es mit dem nächsten Knaller weiter: DJ Antoine legt auf und möchte die bis zu 1.000 Gäste, die in den Beach Club passen, zum Abtanzen bringen.

    Dann geht es weiter mit Marc Terenzi, DJ Jerome, Ina Colada, Pietro Lombardi, den Hot Banditoz und und und. Für Partystimmung sorgen am 4. August „Die Junx“. Die beiden sind garantierte Stimmungskanonen und bringen mit ihrer Show den Sand zum Brodeln. Und auch das "Chaosteam", das am selben Abend da ist, steht ihnen dabei in nichts nach.

    Bei allen tollen Showacts: Der Beach Club setzt auch auf familiäre Atmosphäre. Dazu gehören zum Beispiel sehr zivile Preise für Getränke. Und extra für die Kids gibt es den Mini-Club: Jeden Montag bieten drei Animateure ein buntes Animationsprogramm mit allerlei Spaß und Spiel. Wer sich sportlich betätigen möchte, der kann die zum Beispiel am 9. und 23. Juli tun. Denn dann startet die Beach-Volleyballturniere (am 9. Juli für Jedermann und am 23. für Teens zwischen 12 und 16 Jahren). Auch das BeachSoccer-Tuernier am 16. Juli bietet die Möglichkeit, aktiv zu werden.

    Weiteres Highlight sind die Besuche von Carsten Stahl, bekannt aus der Fernsehserie "Privatdetektive im Einsatz“. Stahl wird durch sein authentisches Auftreten von Jugendlichen respektiert. Er wird drei Stopp Mobbing-Kurse (5., 7. und 7. Juli ab jeweils 10 Uhr) geben.

    Wer gerne seinen Geburtstag oder ein Firmenfest im Beach Club Winsen machen will, der kann dies unter der Woche (im gesamten oder in einem Loungebereich) tun. Der Beachclub ist täglich ab 10 Uhr geöffnet (außer am 30. Juni erst ab 18 Uhr). Eintritt kosten 1 Euro (für Kinder unter 12 Jahren frei).

  • Starpyramide brachte über 80.000 Euro für unfallgeschädigte Kinder

    Harburg. Da strahlte Entertainer und Schlagerstar Peter Sebastian im Restaurant Nordlichtüber beide Ohren, als er die genaue Summe bekanntgab, die bei der Starpyramide 2016 zusammengekommen war. Und das zu Recht: 83.320,70 Euro waren es, die für das Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung der Polizei Hamburg von 1920 E.V. bei der 32. Ausgabe der Starpyramide zusammengekommen. Am Donnerstag übergab Peter Sebastian nun die große Summe an den Schirmherrn der Starpyramide, Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD).

    Traditionell ist der Innensenator Schirmherr der Starpyramide. Er habe zehn Innensenatoren kommen und gehen sehen, witzelte Sebastian. Am meisten Arbeit hätte ihm Christoph Ahlhaus (CDU) bereitet. Bei dem hätten sie nach seinem Rücktritt als Innensenator alle schon gedruckten Plakate überkleben müsse. „Das brauchst du die nächsten zehn Jahre nicht“, rief ihm Grote unter dem Lachen der Gäste zu.

    Natürlich ließ Peter Sebastian es sich nicht nehmen, seine Gäste auch persönlich zu unterhalten.  Foto: Niels Kreller
    Natürlich ließ Peter Sebastian es sich nicht nehmen, seine Gäste auch persönlich zu unterhalten. Foto: Niels Kreller

    Neben Grote waren auch zahlreiche Spender und Sponsoren gekommen. Darunter Kaffeekönig Albert Darboven und Gartenexperte John Langley. Auch aus Harburg waren zahlreiche Mitstreiter anwesend. So zum Beispiel Uwe Schneider, dessen CDU immer die Plakataufsteller für die Starpyramide gibt und der auch schon selbst auf seinem Oktoberfest für das Jugendwerk gesammelt hatte. Und Joachim Bode vom Eisenbahnbauverein, der jedes Jahr 50 Karten kauft und sie an Mieter kostenlos weitergibt. Vom Handelshof kam Jörn Sörensen, der bei zahlreichen Events unterstützt und auch bei den Festen im eigenen Haus für das Jugendwerk sammelt. Auch Marlene Bargfeld vom comma container, die Peter Sebastians Aktionen treu unterstützt.

    Besonders bedankte sich Peter Sebastian an diesem Abend bei Marian Hansen und Christopher Weigel vom Restaurant Nordlicht. Denn die beiden sind ebenfalls große Freunde von Peter Sebastians Engagement und haben sofort gesagt, dass sie das Event sponsern würden. Und so konnten die Gäste dann noch, zu den Rock ‚n‘ Roll unplugged Songs der BOOM DRIVES CRAZY ein 3-Gänge-Menüauf Spitzenniveau genießen.

    Die nächste Starpyramide finden wieder am 1. Advent, also am 3. Dezember 2017, statt. Mit dabei sind unter anderem Costa und Luca Cordalis, Graham Bonney und Pussycat. Die Co-Moderation übernimmt wieder Carlo von Tiedemann.

  • Stiftung Mittagskinder freut sich über 3.400 Euro aus Weinaktion

    Moorburg. Wenn Bernd Pinkenburg Menschen in Not sieht, dann muss er helfen. Das liegt dem Wein,- Obst- und Gemüsehändler und Vorsitzendem des Schützenvereins zu Moorburg im Blut. Und so stieß er auf die „Mittagskinder“. Das sind rund 200 Kinder, die in „sozialen Brennpunkten“ der Hansestadt unentgeltlich und regelmäßig von der Stiftung Mittagskinder eine gesunde Mahlzeit sowie fachkompetente sozialpädagogische Betreuung bekommen.

    Im Restaurant Nordlicht im Harburger Binnenhafen konnte Bernd Pinkenburg (links) mit Hilfe von Christopher Weigel (Mitte) und Marian Hansen (rechts) weitere spenden für die
    Im Restaurant Nordlicht im Harburger Binnenhafen konnte Bernd Pinkenburg (links) mit Hilfe von Christopher Weigel (Mitte) und Marian Hansen (rechts) weitere spenden für die "Mittagskinder" sammeln. | Foto: Niels Kreller

    Helfen wollte er – und stieß beim „Weinzirkel“, einer Gruppe Harburger Weinfreunde, für die Bernd Pinkenburg gerne in seinen Weinkeller steigt um den ein oder anderen erlesenen Tropfen hochzuholen, damit auf Zustimmung. „Die Idee, den Mittagskindern zu helfen, kam mir hier“, berichtet Pinkenburg. Und so spenden die Weinfreunde bei ihren Treffen in den Topf zu Gunsten der Stiftung. Bei anderen Weinproben baute Pinkenburg die Spendenaktion aus und überzeugte Gastronomen, sich daran zu beteiligen. Wie Marian Hansen und Christopher Weigel vom Restaurant Nordlicht im Harburger Binnenhafen.

    Den Rosé
    Den Rosé "Hammel & Winepunk" war Winzer Chritoph Hammel für die Aktion in die Waagschale. | Foto: Niels Kreller

    Überhaupt: Wenn Bernd Pinkenburg von Menschen in Not berichtet, dann bewegt das andere, es ihm gleich zu tun. Wie den Winzer Christoph Hammel aus dem pfälzischen Kirchheim an der Weinstraße. Auf einer Weinveranstaltung hörte er Bernd Pinkeburg von den „Mittagskindern“ erzählen. „Das war so emotional, da habe ich gedacht: Da musst du jetzt auch helfen“, berichtet Christoph Hammel. Gesagt - getan. Hammel warf eine seiner beliebten Kreationen in die Waagschale: Den „Hammel & Winepunk“, einen Rosé aus Spätburgunder, St. Laurent, Acolon und Cabernet Sauvignon. Den hatte er zusammen mit Marco Zanetti, dem "Winepunk", erschaffen. Einziges Problem: Der war so beliebt, dass Christoph Hammel selbst keine mehr im Lager hatte. Deshalb kaufte er rund 120 Flaschen wieder zurück und der Erlös des Wiederverkaufs ging in den Topf für die Stiftung und Hammel holte auch weitere Weinfreunde in die Aktion hinein.

    3.400 Euro konnten Bernd Pinkenburg und Christoph Hammel nun an Susann Grünwald von der Stiftung Mittagskinder übergeben. Und für das gesunde Essen hatte Bernd Pinkenburg auch noch gleich jeweils eine Stiege Mandarinen und Äpfel für die „Mittagskinder“ im Alter von fünf bis zwölf Jahren mit dabei. Die Freude bei Susanne Grünwald war dann auch groß. „Wir finanzieren uns rein aus Spenden“, berichtet die Stiftungsvorsitzende. „Wir machen auch viel mehr als nur Essen. Es geht dabei um Zuwendung und so Strukturen des Zusammenlebens vermitteln.“

    Bernd Pinkenburg möchte weiter dafür sorgen, dass den Mittagskinder geholfen werden kann. Dafür sammelt er weiter – mit dem Weinzirkel, mit Christoph Hammel, auf Weinproben. Damit hoffentlich bald wieder eine stattliche Summe gespendet werden kann.

  • Süß & Herzhaft: Harburg hat eine neue Gastro-Perle

    Harburg. Eine neue Gastro-Perle hat am Samstag in direkter Nachbarschaft zum Wochenmarkt auf dem Sand eröffnet: Das „Süß & Herzhaft“ an der Ecke zur Hölertwiete, das seinen Gästen nicht nur leckere Speisen, sondern auch besonders guten Kaffee bietet.

    Die beiden Betreiber Ibo und Hassin legen dabei Wert auf Qualität. Die kennt man von Ibo schon von der Cocktailbar „Die Treppe“, die 2020 07 05 suess herzhaft1genau oberhalb des „Süß & herzhaft“ beheimatet ist. Denn dort mixt der norddeutsche Vizemeister seit gut zweieinhalb Jahren hervorragende Cocktails. Und in der Wertschätzung der Qualität wird Ibo von Hassin ergänzt. Der ist gelernter Barrista , gibt darin auch Schulungen und nimmt an Turnieren teil. „Er ist ein Kaffeespezialist“, so Ibo. Und als solcher hat Hassin für einen Spitzenkaffee im „Süß & Herzhaft“ gesorgt, der südlich der Elbe seines gleichen sucht.

    Das kulinarische Angebot im „Süß & Herzhaft“ ist, wie es der Name verspricht. Auf der einen Seite das Süße: Bubble Waffeln mit selbstgemachtem Eis, Sahne und Früchten, Cake Pops und verschiedene von Mutti hausgemachten Kuchen. Die Waffeln gibt es auch glutenfrei. Auf der herzhaften Seite stehen beispielsweise Corndogs (ein mit einem frittierten Maisteig umhülltes Würstchen) aus Rind und Hähnchen und krosse Panini. „Alles, was wir hier anbieten, ist sowohl halal als auch koscher“, so Ibo.

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    Ab 15 Uhr gibt es im „Süß & Herzhaft“ auch Cocktails, Wein und Bier aus der Treppe von oben. Beide Locations nutzen auch gemeinsam den kleinen gemütlichen Biergarten mit Blick auf den Wochenmarkt. „Ich möchte den Harburgern zeigen, dass das, was wir seit zweieinhalb Jahren in der Treppe machen, gut ist und wir jetzt unseren Bereich erweitern“, berichtet Ibo. „Die Leute sollen sich bei uns entspannen, ein Buch lesen oder am Laptop arbeiten – so, wie sie es wollen.“

    Das „Süß & Herzhaft“ ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Das Besondere: Am Freitag und Samstag verwandelt es sich ab 20 Uhr in eine Nichtraucherbar.

  • Tanz in den Mai im Ovelgönner Hof

    Inserat. Danz op de Deel heißt es am 30. April im Ovelgönner Hof, wenn dort in den Mai getanzt wird. In dem schönen Fachwerk-Saal mit der rustikalen Holzdecke geht um 20 Uhr die Party los (Einlass um 19 Uhr). „Der Tanz in den Mai ist eine schöne Tradition, die auch im Norden ausgiebig gefeiert wird“, so Dennis Diercks vom Ovelgönner Hof. „Bei schöner Musik und guter Stimmung möchten wir mit Ihnen zusammen feiern.“

    Der Eintritt kostet 10 Euro und es gibt eine Rabatt-Aktion : 2 Euro können die Teilnehmer bei der nächsten Aktion sparen. Zum Beispiel beim Sommerfest, dass am 27. Juli stattfindet.

    Wer sich für den Tanz stärken möchte, der kann dies im stilvollen Restaurant des Ovelgönner Hofs tun.

    Im Ovelgönner Hof lässt es sich übrigens auch gut privat feiern. I n drei verschiedenen Räumen (Jagdzimmer, „Moin Moin“, großer Saal) können Gesellschaften von bis zu 35, 65 sowie bis zu 160 Personen bewirtet werden. Und das angeschlossene Hotel bietet auch gleich die Möglichkeit, ohne große Wege für die Gäste zu übernachten.

    Ovelgönner Hof
    Hamburger Chaussee 81
    21614 Buxtehude
    Telefon: 04161-7180
    Web: www.hotel-ovelgoenner-hof.de

  • The Last Waltz – Fischhalle feierte Saisonabschluss

    Harburg. Eine erfolgreiche erste Saison geht für die Fischhalle im Harburger Binnenhafen zu Ende. Am Sonntag feierten Inhaber Werner Pfeifer, Bistrobetreiberin Lavinia Nagel, Musiker und viele Gäste den Saisonabschluss. Die neue Location hat sich schnell im Bewusstsein der Harburger etabliert. Vernissagen, Konzerte und Events wie die channel X-Mas-Party wurden zügig angenommen.

    Beim Saisonabschluss „The Last Waltz!“ konnten die Gäste einen bunten Reigen an Musikern und Bands genießen. Fünf Stücke wurden jeweils gespielt – dann waren die nächsten dran. Mit dabei waren Werner Pfeifer, Noel O Regan mit Sabine Dreismann, Acoustic Livingroom mit Detlef Schaper, Roland Prakken, Werner Pfeifer und die Hafenbande mit Sabine Dreismann und Detlef Schaper.

    Am 13. Januar geht es dann wieder los mit Jon Fleming Olsen. Der dürfte vielen bekannt sein, denn mit seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin ein. Als „Ingo“ ist er der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen.

  • Torten im Außer-Haus-Verkauf im Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast

    Inserat. Der Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast im Alten Land ist ein magischer Ort, der das Einkaufen regionaler Produkte und dekorativer Accessoires im eigenen Hofladen mit einem Besuch im Café verbindet.

    Familie PuurtenQuast, bekannt für ihre selbstgebackenen und wechselnden Tortenspezialitäten, bietet aktuell Außer-Haus-Verkauf an. Freitags, samstags und sonntags, von 14.00-17.00 Uhr, können Kuchen und Torten vorbestellt oder auch direkt vor Ort ausgesucht und mitgenommen werden. Mit Klick auf die Website sind alle Torten aufgeführt, die im Programm sind, wie z. B. Apfelschmand, Buchweisen-Eierlikör, Nuss-Marzipan, Stachelbeer-Baiser, Spekulatiustorte, Schokoladen-Birne und heiße Waffeln mit Kirschen. Auch Sonderwünsche werden berücksichtigt, und wer rechtzeitig telefonisch bestellt, bekommt auch seine Lieblingstorte.

    Bereits beim Eintreten in das Altländer Fachwerkhaus, das 1778 gebaut wurde – mit der majestätischen Prunkpforte aus dem Jahre 1683 –, rückt der Alltag in weite Ferne. Der angrenzende Hofladen bietet regionale Produkte aus eigener Herstellung, insbesondere Obst aus eigenem Anbau, wie z. B. pflückfrische Äpfel, und darüber hinaus Tee, Obstbrände, Wein, Kochbücher, dekorative Accessoires und vieles mehr. Dank der idealen Anbindung von Finkenwerder aus oder auch von Cranz und Neugraben ist der Weg nicht weit.

    Hofladen & Café Obsthof PuurtenQuast
    Nincoper Str. 45
    21129 Hamburg
    Tel.: 040/31793851
    www.puurtenquast.de

    Außer-Haus-Verkauf
    Freitags, samstags, sonntags: 14-17 Uhr
    (Bestellung auch telefonisch)

  • Unser GastroGuide ist da! Helft unseren Gastronomen durch Corona

    Die Gastronomie ist wegen des erneuten Lockdowns in Not - wir wollen helfen!

    Deshalb hat besser-im-blick diesen GastroGuide für Harburg Stadt & Land ins Leben gerufen. Hier können Gastronomen, die während des Lockdowns ausliefern, bei denen die Gäste abholen können oder die Gutscheine verkaufen, sich in dieser Zeit KOSTENLOS präsentieren!

    Sie wollen im GastroGuide mit dabei sein? Schreiben Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir melden uns!

    Der GastroGuide wird laufend aktualisiert und wird wachsen.

    Unsere Restaurants, Cafés, Imbisse sind hier.

  • US-Beef-Wochen im KAISERLICH auf dem Schwarzenberg

    Inserat. Im KAISERLICH im Gildehaus auf dem Schwarzenberg in Harburg bieten Rainer Stora und sein Team ihren Gästen in gemütlichem Ambiente gut-bürgerliche Küche mit Fleisch und Fisch auf hohem Niveau an. Frisch muss es sein und eine hohe Qualität haben – darauf achten Rainer Stora und seine Köche genau.

    Neben der normalen Karte und dem täglich wechselnden Mittagstisch gibt es auch zahlreiche Aktionen im KAISERLICH. So stehen nun vom 06.02.bis 19.03 die „US-Beef-Wochen“ an. US-Beef ist immer noch ein Geheimtipp unter Fleischliebhabern. Die Kombination aus saftigem Wiesengras in Kombination mit der zusätzlichen Fütterung mit Getreide verleiht dem Fleisch einzigartigen Geschmack. Die lange Reifung des Fleisches durch Abhängen in den Kühlräumen der Transportschiffe von Südamerika nach Deutschland bewirken die Zartheit der Fleischspezialitäten.

    Nun wird das KAISERLICH USA-Rindfleisch aus Nebraska anbieten, das die Eigenschaften des Geschmackes und der Zartheit nochmals übertrifft. Denn auf den unendlichen Steppen und Weiden im US-Bundesstaat Nebraska leben die Rinderherden in für europäische Verhältnisse unvorstellbarer Freiheit und liefern perfektes Fleisch für die amerikanische Steakkultur . Dem Mais verdankt das Fleisch des Nebraska Beef seine ausgeprägte Marmorierung und seinen tiefen, harmonischen Geschmack. Zubereitet auf dem heißen Lavasteingrill des KAISERLICH entfaltete diese Delikatesse ihren ganzen tollen Geschmack.

    „Neben unseren Fleisch-und Fischgerichten bieten wir ein täglich wechselndes Mittagstischgericht zu einem äußerst günstigem Preis an“, so Rainer Stora. „Was es heute gibt, finden unsere Gäste auf unserer Internetseite.“ Auch für Feiern ab 10 Personen bietet das KAISERLICH den richtigen Rahmen – ob mit bis zu 120 Personen im Gastraum oder mit bis zu 80 Gästen im Saal mit richtiger Tanzfläche und eigener Bar.

    KAISERLICH
    im Gildehaus auf dem Schwarzenberg
    Schwarzenbergstraße 80
    21073 Hamburg

    Telefon: 040 - 30 08 51 15
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.kaiserlich-harburg.de

    Öffnungszeiten
    täglich von 11:30 bis 21:30 Uhr
    Mittagstisch: Montag bis Freitag von 11:30 bis 15 Uhr

  • Walter Meibohm: Harburgs ältester Gastronom ist 95 – Zum Geburtstag gab es Fischbrötchen

    Hausbruch. Ein Urgestein der Harburger Gastronomie feiert am heutigen Samstag seinen 95. Geburtstag: Walter Meibohm. Bei vielen Harburgern ist der 95-jährige gut bekannt. Als Wirt der Gaststätte „Zur Schönen Aussicht“ beispielsweise, die er von 1958 an rund zehn Jahre lang zusammen mit seiner Frau Ilse am Reeseberg / Ecke Wasmerstraße in Rönneburg führte. Oder von der Gaststätte "Meibohm", weiter unten am Reeseberg, die er nach einem Zwischenspiel in Bayern 16 Jahre lang bis 1989 führte.

    Die „Schöne Aussicht“ war auch die Stammkneipe der Fußballer des SV Rönneburg, die hier zusammenkamen. Und außer dem berühmten Pferdesteak mit Bratkartoffeln gibt es aus dieser Zeit auch die ein oder andere Anekdote zu berichten. An eine erinnert sich seine Nichte, die langjährige Harburger CDU-Bezirksabgeordnete Helga Stöver, sehr gerne: „Morgens um vier Uhr gab es Besuch von Bauer Henke, der mit seiner Stute vorbeischaute und mit ihr an den Tresen kam. Dort verlangte er für sich und sein Pferd je ein Bier“, so Stöver. „Das war zu der Zeit bei einigen Bauern in Harburg so üblich“, bestätigt Meibohm lachend die Geschichte.

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    Zum Geburtstag gab es Fischbrötchen bei Soltau

    Eigentlich plante Helga Stöver eine große Geburtstagsfeier am Samstag mit vielen Freunden und Wegbegleitern in Munster, dem Geburtsort von Walter Meibohm. Das war aber aufgrund der Coronabeschränkungen nicht möglich. Also packte Helga Stöver ihren Onkel und dessen Frau ins Auto und es ging zum Landhaus Jägerhof, um bei Familie Soltau an der Bude vor dem Restaurant ein Fischbrötchen zu essen.

    Dort traf Walter Meibohm, der im Übrigen Harburgs ältester Gastronom ist, auf ein weiteres Urgestein der Harburger Gastro-Szene: Horst Soltau, 79 Jahre alt, der vor 38 Jahren das Landhaus Jägerhof übernahm und Walter Meibohm seit mehr als 50 Jahren kennt. „Meine Oma hat bei ihm in der „Schönen Aussicht“ die Pferdesteaks gebraten und mein Vater hat Bier ausgeschenkt. Wir haben nur 100 Meter entfernt von der Gaststätte gewohnt“, erzählt Horst Soltau.

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    Meibohm wurde für Horst Soltau zu einem sehr guten Freund und auch Ratgeber. „Wenn ich mal etwas wissen wollte, dann habe ich Walter gefragt“, erzählt Soltau. Zusammen haben die beiden auch Ausfahrten des Gaststättenverbandes, dessen Kreisvorsitzender Horst Soltau lange Zeit war, durchgeführt. Damals so, die beiden, ging es sehr kollegial unter den Gastronomen zu. „Das waren andere Zeiten als heute“, so die beiden einhellig.

  • Whisky-Tasting: Cocktailbar Die Treppe entführt in die Welt des schottischen Lebenswassers

    Harburg. Whisky – das kommt vom schottisch-gälischen „uisge beatha“ und bedeutet „Wasser des Lebens“. Besonders hoch geschätzt wird dabei der Single Malt, der aus gemälzter Gerste gebrannt wird. Aber nicht nur diese hat auf den Geschmack des Whisky großen Einfluss. Auch andere Komponenten wie das verwendete Wasser, das Fass, in dem der Whisky reift und die Luft nehmen Einfluss auf dem Geschmack. So sind die torfigen Whiskys der Insel Islay mit ihrer torfigen Note oder die maritimen mit ihrem salzigen und nach Seetang schmeckenden Einschlag nicht jedermanns Sache.

    Wer mehr über Herstellung und Reifung sowie die Grundlagen von „Nosing and Tasting“ des schottischen Lebenswassers erfahren möchte, der sollte sich den Sonntag, 14. Oktober 2018, merken. Denn dann veranstaltet die Cocktailbar „Die Treppe“ über dem Sand ein exklusives Whisky-Tasting mit schottischen Single Malts. Kredenzt werden sechs ausgewählte und hochwertige Whiskys aus verschiedenen Regionen Schottlands.

    Los geht es am Sonntag um 16 Uhr. Ort des Happenings ist Die Treppe, Sand 25, 21075 Harburg. Anmelden kann man sich unter 0176-20331392 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Kostenbeitrag beträgt 22,50 Euro pro Person.

  • Winsen feiert im Beachclub

    Winsen. Das Auftaktwochenende hätte vom Wetter her besser sein können für den Beachclub. Aber trotzdem fanden am Samstag viele Winsener den Weg in die neue Sommerlocation im Eckermannpark.

    DJ Antoine heizte im WInsener Beachclub ein. | Foto: Niels Kreller
    DJ Antoine heizte im WInsener Beachclub ein. | Foto: Niels Kreller

    Denn da legte DJ Antoine auf und fegte mit seinen Sommerhits wie „Welcome to St. Tropez“ und „House Party“ die Wolken vom Himmel und brachte die Menge zum Feiern.

    Weiter geht es am Wochenende mit DSDS-Gewinner aus diesem Jahr Mr. BlingBling Alphonso am Freitag. Der 2,06 Meter große Hüne aus den USA wird mit seiner kraftvollen und einfühlsamen Stimme fürGlückmomente sorgen. Am Samstag kommt dann Popsänger und Dschungelkönig 2017 Marc Terenzi in den Beachclub.

    Alle Infos zum Beachclub Winsen hier.

  • WM-Feeling in Harburgs neuem Beach Club

    Harburg. Ja ist es denn wahr? Harburg hat wieder einen Beach Club! Was schon seit einiger Zeit immer wieder als Gerücht aufkam, hat sich nun bewahrheitet. Seit Anfang Juni gibt es am Neuländer Hauptdeich 9 einen Beach Club. Dort hat HarbourTours.de ganz neu seine Pforten geöffnet und neben führerscheinfreiem Motorbootfahren bietet Timo von HarbourTours.de direkt an einem Arm der Süderelbe gelegen auch ein Beach Areal zum Chillen und die Füße in den feinen Sand stecken.

    WM Schauen mit Beach-Feeling

    Schon sind die ersten Events in Planung. So wird Fußball-WM auf einem großen Monitor und einer Leinwand gezeigt: Die Gäste können die Spiele gemütlich im Liegestuhl genießen und dabei die Füße in den warmen Sand stecken. Für die Erfrischung steht extra ein Astra-Schankwagen und für den Hunger ein Foodtruck mit leckeren Burgern, Pommes und Bratwurst bereit. Das alles zu moderaten Preisen. Die ersten 50 Gäste bekommen am Sonntag, zum Deutschland-Spiel gegen Mexico um 17 Uhr, eine Sonnenbrille und ein frischgezapftes Astra als Willkommensgeschenk.

    Geführte Motorboot-Touren ohne Führerschein mit Kalle Haverland

    Hier kann man auch Motorboot fahren. Und das sogar selbst dann, wenn man keinen Führerschein für die Dinger hat. Natürlich mit fachkundiger Begleitung. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt. Wer möchte, der kann eine solche Bootstour mit Schlagerstar, Schauspieler und Kiezpirat Kalle Haverland unternehmen. Der wird oft im Beach Club vor Ort sein und kann auch gebucht werden.

    Der Beach Club ist täglich von 12 Uhr (montags ab 15 Uhr) bis nach Sonnenuntergang geöffnet. Weitere Informationen auch zu den Bootstouren sind auf der Homepage unter www.harbourtours.de oder auf facebook (www.facebook.com/HarbourTours) zu finden.

  • Xhelil Musa - bekennender Harburger und per Du mit Gerhard Schröder und Volker Rühe

    Harburg. Er ist ein Musterbeispiel für eine gelungene Integration: Xhelil Musa, vor fast 70 Jahren geboren in Pozharanja im damaligen Jugoslawien (heute Kosovo) und seit einem halben Jahrhundert ein bekennender Harburger. Und viele Harburger kennen ihn - den Mann, der 1983 sein erstes Lokal in Harburg eröffnete und jetzt, kurz vor dem 70. Geburtstag, sein inzwischen elftes Restaurant, "Musas Grüne Tanne" an der Bremer Straße in Marmstorf in andere Hände übergeben hat.

    Jetzt, wo sich die ersten Zipperlein bei ihm eingestellt haben und Augen und Ohren nicht mehr so gut wie in jungen Jahren funktionieren, will es Xhelil Musa, der sogar schon einen einen Fußballverein (FC Musa) in Harburg gegründet und geführt hat, ein wenig ruhiger angehen lassen als in den vergangenen fünf Jahrzehnten, als er zunächst für drei Jahre als Dreher in der Harburger Niederlassung von 2020 02 19 xhelil musa1Krupp, dann als Busfahrer für die Hamburger Hochbahn (heute HVV) und ab 1974 als Taxi-Fahrer für Toxi-Taxi tätig war.

    Ursprünglich war geplant, dass Xhelil Musa zunächst für ein Jahr bei Krupp in Deutschland arbeitet. Dass er längst zu einem echten Harburger geworden ist, liegt wohl in erster Linie daran, dass Musa am 30. Juli 1970, also wenige Tage nach seinem 20. Geburtstag, die Harburger Deern Silvia Magor kennenlernte. "Ohne sie wäre ich nicht da, wo ich heute bin", sagt der umtriebige gebürtige Albaner. Am 15. Oktober 1976 gaben sie sich das Jawort. Und rund ein Jahr später wurde der erste Sohn Adrianit (heute 42) geboren. Der zweite Musa-Sohn Sami folgte sieben Jahre später. Er ist, ebenso wie der Vater, sozialdemokratisch engagiert und bewirbt sich seit einigen Wochen für den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft, die am Sonntag gewählt wird.

    Kurzes Zwischenspiel in der Tito-Armee

    Als Xhelil Musa im Jahr 1977 mit seiner jungen Frau und dem kleinen Sohn Adrianit seiner Heimatstadt erstmals seit seinem Wechsel nach Harburg wieder einen Besuch abstattete, um seiner dortigen Familie seine Harburger Verwandtschaft zu präsentieren, erlebte er eine unschöne Überraschung: Die damalige Tito-Armee war auf ihn aufmerksam geworden und hätte ihn am liebsten gleich in eine Kaserne geschickt. Ihm gelang es aber zunächst, seine Frau und seinen kleinen Sohn per Auto wieder zurück nach Harburg zu bringen - mit der Zusage an die Militärs, anschließend wieder zurückzukehren, um den Wehrdienst abzuleisten.

    Und daran hielt sich Xhelil Musa auch. Er machte sich abermals auf den weiten Weg ins rund 2400 Killometer entfernte Pozharanja und tauschte die Zivilkleidung gegen die Uniform. Aber das behagte dem 1,63 Meter großen Neu-Harburger gar nicht. Mit viel List und zum Teil vorgetäuschten körperlichen Einschränkungen gelang es ihm, die Soldatenzeit in Titos Armee auf rund 2020 02 19 xhelil musa2zweieinhalb Monate zu verkürzen - ganz zur Freude von Ehefrau Silvia und dem Baby. "Zum Schluss haben sich fünf Armee-Ärzte in Belgrad um mich gekümmert", erinnert sich Musa.

    Zurück in Harburg arbeitete Musa zunächst wieder als Dreher, ehe er 1980 eine durch das Arbeitsamt vermittelte Ausbildung zum Technischen Zeichner absolvierte. In diesem Beruf war er bis 1983 tätig.

    Xhelil Musa - eine Harburger Gastronomenlaufbahn

    Dann begann Xhelil Musa seine ungewöhnlich erfolgreiche gastronomische Karriere - und wieder mit seiner Frau als überaus wichtige und fleißige Unterstützerin mit zum Teil mehreren Jobs gleichzeitig. Los ging es mt dem "Adria-Grill" 1983 in der Schwarzenbergstraße. Das Lokal übernahm er seinerzeit von Gastwirt Horst Soltau, dessen Sohn Thomas heute das "Landhaus Jägerhof" am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch führt. Es folgten die Eröffnungen der Restaurants "Adria-Grill" an der Cuxhavener Straße in Neugraben (1986), "Opatia-Grill" in der Neuen Straße in Harburg (1988), "Bei Musa" in Fleestedt (1990), "Kutsche bei Musa" in Sieversen (bis 1993), "Bei Musa" und "Adriano" (italienisches Lokal), beide in Neugraben (1996 und 1997) "Bei Musa XM07" in Neukloster (1997), "Bei Musa" in Hollenstedt (1998), "Bei Musa" in Ebstorf bei Uelzen (2000) und "Musas Grüner Tanne" im Jahr 2002, das er auch zu einem Hotel ausbaute.

    So etwas hatte sich Xhelil Musa als gerade 20-Jähriger "jugoslawischer Gastarbeiter" kaum vorstellen können. "Ich hatte in jungen Jahren nicht mal eigene Schuhe", erinnert sich der überzeugte Harburger. Sein Erfolgsrezept: "Deine Gäste müssen spüren, dass Du ihnen echte Gastfreundschaft und nicht nur geschäftliches Interesse entgegenbringst. 2020 02 19 xhelil musa3Ein großen Anteil an seinen gastronomischen Erfolgen hatte seine Frau Silvia, die ihm nicht nur schnell bessere Deutschkenntnisse beibrachte, aber auch sonst in der Küche und auch beim "Bürokram" nach Kräften unterstützte.

    Das Familienglück war perfekt, als nach Adrianit (heute 42) der zweite Sohn Sami (heute 35) zur Welt kam. Und Sami will hoch hinaus. Er hofft am Sonntag auf ein gutes Ergebnis und den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft - natürlich für die Sozialdemokraten. Sami machte es seinem Vater nach, der 1984 in die SPD eintrat und seinen Sohn jetzt nach Kräften unterstützt.

    Mit Gerhard Schröder und Volker Rühe auf Du

    Als Xhelil Musa in der 1990er-Jahren auch mal als Fußballspieler-Berater aktiv war und mit der albanischen Nationalmannschaft anlässlich eines Länderspiels gegen die deutsche Elf in Hannover weilte, lernte er den früheren Ministerpräsidenten Niedersachsens und späteren Bundeskanzler Gerhard Schröder kennen - und schätzen. Sie verstanden sich auf Anhieb so gut, dass sie schnell per Du waren. Das gleiche gilt für den Harburger CDU-Politiker Volker Rühe und früheren Bundesverteidigungsminister aus Heimfeld, mit dem sich Musa trotz Parteiunterschieds ebenfalls bestens verstand.

    Gute Kontakte hat Xhelil Musa nach wie vor zum ehemaligen Box-Weltmeister Luan Krasniqi und zu ehemaligen albanischen Nationalspielern wie Altin Lala (Hannover 96) und Fatmir Vata. Mit ihnen und weiteren früheren Fußballgrößen veranstaltete Musa auch Benefiz-Fußballspiele zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe. Jetzt will er es etwas ruhiger angehen lassen und seine insgesamt fünf Enkeltöchter genießen. Seinem Sohn Sami, der in zweiter Ehe mit der 35-jährigen Besiana verheiratet ist, die sich über ihre zweieinhalbjährige Tochter Luana freuen, drückt er natürlich die Daumen für den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft am Sonntag.

  • Zur Eröffnung: Schweinske Harburg spendet 1.000 Euro für Kids

    Harburg. Toller Einstieg für das Schweinske Harburg: Bei der Eröffnung des neuen Restaurants in der Lüneburger Straße konnten sich am Donnerstag der Kindertreff Heimfeld und der Spieletreff Außenmühle über jeweils 500 Euro für ihre Arbeit mit Kindern freuen.

    Zusammengekommen war die stolze Summe beim Verkaufsoffenen Sonntag im September. Dort hatte es ein Pre-Opening mit Straßenverkauf gegeben und den da erzielten Umsatz spendeten die drei Betreiber Alexander Bast, Marcus Hillebrand und Timo Bobzin nun anlässlich der Eröffnung. „Es ist klasse, dass wir heute nicht nur viele hungrige Gäste begrüßen dürfen, sondern auch den Vertretern der beiden sozialen Einrichtungen eine Freude machen können“, so Bast.

    Rappelvoll war das neue Schweinske Harburg bei der Eröffnung. | Foto: Niels Kreller
    Rappelvoll war das neue Schweinske Harburg bei der Eröffnung. | Foto: Niels Kreller

    Und schon kurz nach öffnen der Eingangstür war das Restaurant rappelvoll. Einhellige Meinung der Gäste zum ersten Eindruck: Ein tolles Ambiente und leckeres Essen. Das Schweinske Harburg ist nun schon das zweite Restaurant in Harburg mit dem neuen Look: Moderne Deckenleuchten, helles Holz und ein ansprechender Barbereich schaffen in den Restaurants ein gemütlich-frisches Ambiente und laden zum Verweilen ein. 130 Gäste finden im Gastraum Platz und im Sommer wird die Faltfensterfront zur Terrasse mit weiteren rund 100 Sitzplätzen geöffnet. Die Küche wird von morgens bis spät in den Abend geöffnet sein, geboten werden neben den typischen Schnitzelgerichten auch leichte Salate, Geflügel und saisonale Speisen.

    Noch bis zum nächsten Donnerstag gibt es Eröffnungsangebote wie die Currywurst XL mit Pommes für 4,99 Euro, „Fritz-Schwein“ (Schnitzel mit Pommes und Salatbeilage) je nach Portionsgröße für 4,99 Euro, 6,99 Euro oder 9,99 Euro. Oder aber für Kids: Miss Piggy, ein kleines paniertes Schnitzel oder Tweety, ein kleines Putensteak, beides mit Pommes für jeweils 2,99 Euro. Und schon bald wird es auch Mittagstisch geben.

    „Wir wollen für alle Harburger da sein, ob für ein leckeres Abendessen mit Familie und Freunden, zu einem Business Lunch oder einem guten Kaffee zwischendurch. Und wir übernehmen mit dieser Restauranteröffnung auch einen aktiven Part bei der Wiederbelebung der traditionsreichen Harburger Innenstadt“, erklärt Alexander Bast die Philosophie.

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