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Gesundheit

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  • 418 Euro für das DRK-Hospiz

    (Harburg-Langenbek) Der Eißendorfer CDU-Chef und Fraktionsvize in der Bezirksversammlung Uwe Schneider freute sich sichtlich, als er am Freitag zusammen mit der CDU-Kreisgeschäftsführerin Doris Rosummek den Erlös aus seinem Oktoberfest an Britta True, Leiterin des DRK-Hospiz in Langenbek, übergeben konnte. 418,01 Euro waren auf dem Fest zusammengekommen, zu dem Tina und Uwe Schneider Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte aus Politik und Gesellschaft eingeladen und ihnen mit Werner Pfeifer und Band ein musikalisches Highlight geboten hatten.

    „Als wir überlegt haben, wem wir in diesem Jahr den Erlös spenden, war uns sofort klar, dass es das Hospiz sein soll", so Schneider gegenüber besser-im-blick. Wofür das Geld verwendet wird, kann das Hospiz selbst entscheiden. „Da hilft man dem Träger am besten, wenn man ihm freie Hand lässt", erklärte Schneider den Entschluss.

    Hospizleiterin Britta True freute sich über die tolle Spende. „Wir nutzen die Spende für alles rund um Weihnachten", sagte sie.

  • Asien SBAY Massage – Traditionelle Thai- und Öl-Massagen

    (Inserat) Am 17.01.2017 um 10:00 Uhr eröffnen Geschäftsführerin Aranya Chuanchuchai und ihr Freund Andreas Michel die in liebevoller Eigenregie hergerichteten Räumlichkeiten der ehemaligen Zahnarztpraxis in der Hauptstraße 61.

    Zusammen mit ihrem Masseurinnen und Masseuren, die ihre Ausbildung in der ,,Union of Thai Tradition Medecine Society" , der weltweit anerkannten ,,Wat Po Massage Schule " erhielten, werden hier neben den traditionellen Öl-Massagen für Rücken, Nacken, Kopf, Gesicht und Füße auch die original Thai-Massage angeboten, einzeln oder aber auch als Paarmassage.

    „Diese Art von Thai-Massage", so erklärt es Aranya Chuanchuchai, „ist eine Ganzkörpermassage nach der ayurvedischen Lehre. Streck- und Dehnbewegungen zur Gelenkmobilisation sind aus dem Yoga bekannt. Sie werden mit einer Druckpunktmassage auf ausgewählten Energielinien zur Schmerzlinderung kombiniert."

    Unter der Bezeichnung „Nuad Phaen Boran" , was so viel bedeutet wie „uralte heilsame Berührung", verspricht sie ihren Gästen ein wunderschönes Ambiente , die Kunst und die Massage nach thailändischer Kultur und betont aber auch dabei, dass keine Erotik angeboten wird. „Mit einem bezaubernden Lächeln möchten wir ein großes Dankeschön an alle Freunde und Helfer sagen, die uns bei der Verwirklichung der Asien SBAY Massage unterstützt haben", freuen sich die beiden auf die Eröffnung. „Wir versprechen Ihnen Entspannung pur und freuen uns auf Ihren Besuch."

    Asien SBAY Massage
    Hauptstraße 61,
    21629 Neu Wulmstorf

    Telefon: 040 637 400 90
    Mobil: 0176 72854768

    Montag-Samstag 10:00 - 20:00 Uhr
    Sonntag nur mit Terminabsprache

    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.asiensbaymassage.jimdo.com
    Facebook: www.facebook.com/asiensbaymassage

  • Ausgezeichnet: Kettler Personalservice für Pflegekräfte aus Buxtehude zählt zu den besten Arbeitgebern

    Buxtehude. Jan Kettler von Kettler Personalserviceaus Buxtehude hatte in der jüngeren Zeit gleich zweimal Grund zur Freude. Zum einen wurde er am 23. Februar 2018 beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2018“ als einer der besten Arbeitgeber in den beiden Bundesländern ausgezeichnet. Die Great Place to Work Initiative zeichnet 16 Arbeitgeber aus, die bei der Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsplätze Vorbilder sind. Die Jury besteht dabei aus den Beschäftigten der Betriebe, die ihren Arbeitgeber anonym bewerten. „Gerade deshalb freut mich das Ergebnis besonders und ist eine besondere Ehre für mich“, so Jan Kettler.

    Mit seiner Personaldienstleistung für Pflegekräfte ist er gerade in neue Geschäftsräume in der Bertha-von-Suttner-Allee in Buxtehude gezogen. Und so wurde am vergangenen Freitag gleich zweimal gefeiert – Umzug und Auszeichnung. Jan Kettler vermittelt Pflegepersonal. „Gute Pflege liegt uns am Herzen“ ist das Motto. Und das bedeutet für Jan Kettler eben nicht nur, dass seine Mitarbeiter fachlich versiert und freundlich sind, sondern auch gute Arbeitsbedingungen haben wie auch einen höheren Lohn als branchenüblich. Dass dies der Fall ist, zeigt sich auch darin, dass es eine hohe Kontinuität bei seinen Mitarbeitern gibt.

  • Barfußpark Lüneburger Heide: Erlebnis für die Sinne

    Inserat. Es ist endlich wieder soweit: Der Barfußpark Lüneburger Heide hat nach der Winterpause wieder seine Pforten geöffnet. Über 60 Stationen bieten auf dem Barfußpfad jede Möglichkeit, Natur ganz hautnah und gleichzeitig mit viel Spaß zu erleben. Und das sogar bei kühlerem Wetter, denn die Füße werden beim Balancieren, Klettern und Laufen auf verschiedenen Untergründen wie Borke, Glas und Kiesel ganz von allein schön warm! So kommen Naturliebhaber und Genießer voll auf ihre Kosten, ebenso wie Familien mit Kindern. Dieses Jahr ganz neu im Barfußpark: die gemeinnützige Gesellschaft Wertemanufaktur, die Workshops insbesondere für Jugendliche anbietet. Sie bereichert den Barfußpfad mit ihrer NaturKOSTbar für gesunde Snacks und Austausch mitten in der Natur.

    Der Barfußpfad inspiriert sämtliche Sinne auf spielerische Weise: Es gibt Dinge zu ertasten, zu riechen und zu hören. Beim Tasten stehen ganz ungewohnt die Füße im Vordergrund. Denn obwohl sie uns in unserem Leben fast viermal um die Welt tragen, sind die Füße für viele oft eher nebensächlich. Außer hier: Der Barfußpark ist auch ein Freizeitpark für die Füße! Diese lernen hier wieder verschiedene Untergründe kennen, so mutig oder vorsichtig, wie Ihre Besitzer eben sind. Gleichzeitig fördern die verschiedenen Stationen des Barfußpfads den Gleichgewichtssinn und trainieren das Immunsystem.

    Am Ende des Barfußpfades verwöhnt ein ganzer Schwarm von Hautpflegern gestresste Füße im Naturium. Denn die Knabberfische sind wieder da - Schwärme von kleinen Fischen, die überflüssige Hautschuppen abknabbern und weiche, zarte Haut hinterlassen. Und wer seinem Bauch noch etwas Gutes tun möchte: Im Naturium können Neugierige und auch Skeptiker vegane Speisen ausprobieren und sich kulinarisch überraschen lassen. Ganz neu gibt es den Treffpunkt in der NaturKOSTbar der Wertemanufaktur. Die gemeinnützige Gesellschaft bringt ein ganz besonderes Angebot in den Barfußpark: Mit Workshops zu Ernährung, Musik und Naturfotografie möchte sie Jugendliche auf spielerische Weise näher an die Natur heranführen und in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen.

    Der Barfußpark Lüneburger Heide im Ahornweg 9 in 21272 Egestorf hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen im Web auf www.barfusspark-egestorf.de oder telefonisch unter 04175 – 1516.

  • Corona-Fälle im Krankenhaus Buchholz

    Buchholz. Vier Mitarbeiter des Krankenhauses in Buchholz sind positiv auf das Cornavirus getestet worden. Das gab der Landkreis Harburg am heutigen Freitagvormittag bekannt. Zwei Ärzte und zwei Pfleger befinden sich jetzt in Quarantäne. Bei einem weiteren Arzt besteht der Verdacht, das Testergebnis liegt aber noch nicht vor.

    Das Gesundheitsamt beobachte die Lage vor Ort und stimme sich eng mit dem Krankenhaus ab. Ziel sei, Patienten und Mitarbeiter zu schützen und die Funktionsfähigkeit des Krankenhauses aufrecht zu erhalten. Dafür wurden Operationen verschoben, die Notfallversorgung, so betont der Landkreis, sei aber zu keiner Zeit einschränkt gewesen.

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    Ins Rollen gekommen war der Stein, weil ein Arzt Symptome des Coronavirus gezeigt hatte. Das Gesundheitsamt und das Krankenhaus haben unmittelbar nach Bekanntwerden des Verdachts mit der Kontaktnachverfolgung begonnen, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Bis auf die bekannten Fälle seien die Testergebnisse erst einmal negativ, es stünden aber noch die zweiten Testergebnisse aus.

  • Corona-Schutzimpfung: Wann bin ich dran? Antwort gibt ein Online-Rechner

    Harburg Stadt & Land. Neben der Frage, ob man sich überhaupt impfen lässt, treibt viele Menschen auch die Frage um, wann sie oder beispielsweise die Eltern oder Großeltern mit der Corona-Schutzimpfung dran sind. Dafür ist zum einen ausschlaggebend, in welche Gruppe sie fallen. Und das geht nicht nur nach Alter, sondern auch bestimmte Berufe, die beispielsweise Kontakt mit Angehörigen von Risikogruppen oder möglicherweise Erkrankten haben oder selbst bestimmte Vorerkrankungen haben.

    Aber der Termin für die Impfung ist auch abhängig davon, wie viele Menschen pro Tag geimpft werden. Und vor allem, ob aufgrund des vorhandenen Impfstoffes überhaupt jemand aktuell geimpft werden kann beziehungsweise für wie viele die vorhandenen Impfdosen ausreichen.

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    Wer wissen möchte, wann er nach aktuellem Stand an die Reihe kommt, der kann sich dies nun online erfahren: Auf der Seite von Omni Calculator kann jetzt jeder seinen auf den aktuellen Daten basierenden ungefähren Impfzeitraum berechnen lassen. Der Rechner befindet sich unter www.omnicalculator.com/health/impfterminrechner.

    Darüber hinaus finden sich auf der Seite auch viele weitere Informationen rund um das Thema Corona-Schutzimpfung.

  • Corona: Impfzentren in Winsen und Buchholz

    Winsen/Buchholz. Die Entscheidung ist gefallen: In Winsen und Buchholz sollen* die beiden Impfzentren gegen das Coronavirus im Landkreis Harburg eingerichtet werden. Das hat der Landkreis als Katastrophenschutzbehörde bestimmt und an das Land Niedersachsen gemeldet.

    In Winsen soll eines der beiden Impfzentren in der Stadthalle eingerichtet. Bis Mitte Dezember soll es einsatzbereit sein – auch wenn noch nicht feststeht, wann der Impfstoff gegen das Coronavirus bereitstehen wird. „Aber es ist gut und richtig, vorbereitet und einsatzbereit zu sein“, so Winsens Bürgermeister André Wiese.

    Zwar wird bis dahin noch einiges zu tun sein, bis die Stadthalle einsatzbereit ist. Eine Messebaufirma hilft bei den notwendigen Arbeiten. Aber nach dem Anforderungskatalog an ein Impfzentrum, was beispielsweise Größe, Infrastruktur, Ausstattung, Anbindung, Parkplätze und die Barrierefreiheit angeht, gibt es in Winsen kein anderes geeignetes Gebäude.

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    Das andere Impfzentrum soll in der Buchholzer Schützenhalle eingerichtet werden. Auch dort gibt es noch einiges bis zum Start zu tun. „Wir als Stadt stellen die Halle gerne zur Verfügung und unterstützen damit den Landkreis“, so Heinrich Helms von der Stadt Buchholz gegenüber besser-im-blick. Auch mache es Sinn, dass es mit Buchholz im Westen des Landkreises ein weiteres Impfzentrum gebe.

    Zu Beginn sollen zuerst die Risikogruppen und die Mitarbeiter im Gesundheitswesen – also Ärzte, Pflegekräfte etc. – geimpft werden. Welche Kapazität an Impfungen pro Tag in den beiden Zentren möglich ist, steht noch nicht fest. Das hängt auch davon ab, wie viele Impfstrecken in den Zentren eingerichtet werden können.

    *In einer früheren Version stand, dass die beiden Orte als Impfzentren feststünden. Bisher sind sie aber nur an das Land Niedersachsen gemeldet. Ein endgültiger Beschluss steht noch aus.

  • Corona: Landkreis rät dazu Veranstaltungen abzusagen

    Landkreis Harburg. Die neusten Verdachtsfälle und Erkrankungen am Corona-Virus auch im Landkreis Harburg zeigen auch im Veranstaltungsbereich Wirkung: Zwar will der Landkreis (zunächst) keine Veranstaltungen ab einer best8immten Besucherzahl verboten werden, Landrat Rainer Rempe appelliert aber an die Organisatoren, Veranstaltungen freiwillig abzusagen oder zu verschieben. „Wenn viele Menschen zusammenkommen, besteht eine erhöhte Gefahr, dass es zu einer Übertragung des Virus kommt. Wir wollen der Gesundheitssicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen und das Risiko minimieren. Eine Situation wie im Kreis Heinsberg mit einer Vielzahl von Erkrankungen nach einer Karnevalsveranstaltung wollen wir unbedingt vermeiden“, so Rempe

    Die endgültige Entscheidung treffen die Veranstalter. Die Jägerschaft Landkreis Harburg hat ihre die für Sonnabend geplante Hegeschau schon abgesagt. Aber auch jeder einzelne ist gefragt: „Auch jeder einzelne sollte sich fragen, ob er auf den Besuch einer größeren Veranstaltung vielleicht nicht doch verzichten kann“, sagt Rempe.

  • Der direkte Weg zur Physiotherapie-Behandlung

    Inserat. Physiotherapie gibt es grundsätzlich nur auf ärztliche Verordnung hin, also mit Rezept. In der Physiotherapie im Centrum behandeln die Therapeuten nach Weisung der Ärzte. „Die Einschätzung der Ärzte bleibt essenziell”, so Praxisinhaberin Sabina Kunze.

    Patienten der Praxis können auf Wunsch hin, nach ausführlicher Diagnose, auch ohne ärztliche Verordnung behandelt werden. Therapeut Daniel Steiffert von der Praxis am Harburger Ring ist Master of Public Health (MPH) und Heilpraktiker für den Bereich Physiotherapie. Auf den Bereich der Physiotherapie beschränkt, kann er Erstdiagnosen stellen und eine eigenständige Therapie anordnen. „Es gibt Patienten, die gerade jetzt unnötige Umwege einsparen wollen und direkt zu uns möchten“, verdeutlich Steiffert den Mehrwert, den die Praxis anbietet.

    Das große Team ist telefonisch und per Email täglich von 07-19 Uhr (freitags bis 16 Uhr) erreichbar, um die Möglichkeiten mit den Patienten abzustimmen und Termine zu vereinbaren.

    Nähere Informationen zur Physiotherapie im Centrum gibt es online auf www.physiotherapie-im-centrum.de, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 040-76996397 oder direkt vor Ort in der Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg.

  • Der richtige Wasserfilter - eine Entscheidung fürs Leben

    Inserat. Wasser ist lebenswichtig, besonders in Form von Trinkwasser: sauber, gesund und jederzeit verfügbar. Für uns in Deutschland ist es selbstverständlich, dass aus der Wasserleitung sauberes Wasser kommt. Darüber hinaus haben die Nahrungsmittelkonzerne eine fast unüberschaubare Fülle an Mineralwasser und Mischgetränken im Angebot. Wir müssen uns also wirklich keine Sorgen machen... oder?

    In aktuellen Tests wird immer wieder bestätigt, dass Leitungswasser nicht schlechter ist als abgefülltes Mineralwasser. Auf der anderen Seite verunsichern uns immer wieder Berichte in den Medien: Hormone und Pestizidrückstände, Keime und Verunreinigungen, bedenkliche Inhaltsstoffe in Kunststoffflaschen. Beim Leitungswasser sind das nur die Ergebnisse von Messungen, die vorgenommen werden, bevor das Wasser die öffentlichen Rohrsysteme durchfließt. Was aus alten oder schlecht gewarteten Rohren ins Wasser gelangt, können wir nur erahnen – oder mit teuren Analysen herausfinden. 2020 07 06 wasserberater1Aber wussten Sie, dass die Trinkwasserverordnung nur ca. 50 Substanzen kontrolliert? Das entspricht ungefähr 1,5% der möglichen Schadsubstanzen. Was ist mit all den anderen Stoffen, die über Grundwasser-Einträge oder aus den Rohrsystemen ins Wasser gelangen?

    Medikamentenrückstände, Hormonbelastungen und Mikroplastik gehören beispielsweise nicht zu den kontrollierten Substanzen und könnten durch die Wasserversorger auch nicht entfernt werden. Wussten Sie z.B., dass nach einer kürzlich erhobenen Studie, jeder Mensch in Deutschland die Mikroplastikmenge einer Scheckkarte pro Woche in seinen Körper aufnimmt? Hauptquellen dafür sind das Leitungswasser und Getränke aus Flaschen, egal, ob aus Glas oder Plastik.

    Immer mehr Menschen ist ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu wichtig, um Behörden und Konzernen blind zu vertrauen. Geht es Ihnen auch so? Dann entscheiden Sie einfach selbst, wie gut das Wasser ist, das Sie trinken!

    Dazu sollten Sie die Rückstände aus dem Trinkwasser entfernen, die das Wasserwerk möglicherweise drin lässt. Geben Sie dem Wasser die Energie zurück, die es auf dem langen Weg von der natürlichen Quelle bis zu Ihnen verloren hat. Optimieren Sie die Bioverfügbarkeit, um die positiven Effekte zu verstärken. Aber wie wie können Sie das alles erreichen?

    Der richtige Wasserfilter - eine Entscheidung fürs Leben

    Der Markt für Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung ist unübersichtlich. Es gibt unterschiedliche Systeme, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Was bringt es z.B., wenn mit den Schadstoffen auch alle ernährungsphysiologisch wichtigen Bestandteile weggefiltert werden? Oder wenn Filter bei nachlässiger Wartung ihre Schutzwirkung verlieren und sogar Schadstoffe in großer Menge ins Wasser abgeben?

    Damit Sie hier nicht auf verlorenem Posten stehen, gibt es die Wasserberater. Bevor Sie sich für irgendein Wassersystem entscheiden, sollten Sie sich unbedingt einmal anhören, was überhaupt wichtig für Sie ist. Die Ernährungsberater Dipl. Ing. Meike Busch und Falko Höfle aus Neu Wulmstorf zeigen Ihnen, wie Sie zu dauerhaft gesundem, sauberem und schmackhaften Trinkwasser kommen. Dort erhalten Sie auch kostenlos eine Probe aus der AktivWasser-Quelle. Denn wie so oft, gilt auch hier: „Probieren geht über studieren“. Bringen Sie deshalb einfach ein paar Glasflaschen mit zu Ihrem Termin, den Sie einfach unter WhatsApp an 0152-33760020 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren.

    Weitere Infos: https://www.wasserberater-hamburg.de/

  • Die Grippewelle im Norden hat nun auch den Landkreis Harburg erreicht

    Landkreis Harburg. Die Meldungen von nachgewiesenen Grippeerkrankungen (Influenza) sind im Landkreis Harburg in der vergangenen Woche wie auch in Hamburg oder Schleswig-Holstein angestiegen. Bei einer echten Virusgrippe kommt es oft zu hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl über mehrere Tage. In Einzelfällen können sich auch ernste Komplikationen, wie beispielsweise Lungenentzündungen entwickeln. Wer also an Symptomen leidet, die auf eine Influenza hindeuten, sollte seinen Hausarzt aufsuchen.

    Auf eine Influenza-Virusinfektion weist ein plötzlicher Erkrankungsbeginn mit hohem Fieber, schwerem Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen hin. Wenn die Erkrankung besonders schwer verläuft, sollte das weitere Vorgehen mit einem Arzt abgestimmt werden. Wenn eine Person erkrankt ist, sollte sie sich ausruhen und Kontakte zu anderen Menschen meiden. Eine Behandlung mit Antibiotika ist bei einer Influenza-Erkrankung nicht sinnvoll, da die Krankheit nicht durch ein Bakterium, sondern durch ein Virus ausgelöst wird.

    Fast alle Erkältungskrankheiten, auch schwer verlaufende, werden durch Viren ausgelöst. Der Körper verfügt über zahlreiche sehr wirkungsvolle Abwehrmechanismen gegen solche Virusinfektionen. Um diese Abwehrkräfte zu fördern, ist es sinnvoll, sich körperlich zu schonen. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Husten und Fieber zeigen aktive Abwehrreaktionen des Körpers an.

    Einen guten Schutz gegen die Influenza bietet die Impfung mit einem Vierfachimpfstoff. Eigentlich sollte diese Impfung im Oktober und November erfolgen. Wer sich bislang jedoch noch nicht hat impfen lassen und zu einer Risikogruppe (ältere Menschen, schwangere Frauen, Pflegekräfte) gehört, sollte dies jetzt noch nachholen. Da die Grippewelle oft bis Anfang April dauert, ist eine Impfung auch jetzt noch sinnvoll, obwohl der volle Impfschutz erst 14 Tage nach der Impfung besteht.

    Um sich und andere vor einer Erkrankung zu schützen, gibt es darüber hinaus verschiedene Vorsichtsmaßnahmen. Dazu gehört regelmäßiges Händewaschen - besonders, wenn man sich an Orten aufgehalten hat, an denen viele Menschen aufeinandertreffen, etwa in Bussen, Bahnen oder Stadtzentren. Husten sollte man immer in die Armbeuge und nicht in die Hand. Aufenthaltsräume sollten regelmäßig gelüftet werden, um die Zahl der Erreger in der Luft zu verringern. Weitere Informationen zur Influenza und zum Infektionsschutz erhalten Sie im Internet unter: https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza/  und http://www.nlga.niedersachsen.de/infektionsschutz/akute_respiratorische_erkrankungen_are/akute-respiratorische-erkrankungen-are-19408.html .

  • Die Physiotherapie im Centrum ist weiter für Sie da

    Inserat. Die Physiotherapie im Centrum ist, wie von den Behörden vorgesehen, auch ab dem 2. November 2020 weiterhin geöffnet. „Wir stehen gerade jetzt sowohl für neue Patienten zur Verfügung, als auch für unsere bestehenden Kunden, und führen begonnene Therapien selbstverständlich fort“, so Praxisinhaberin Sabina Kunze.

    Die Praxis der Physiotherapie im Centrum bietet klassische Massagen und Krankengymnastik, Lymphdrainagen, Bobath- und PNF-Behandlungen, Manuelle Therapie und alle sonstigen verordneten Therapien an. Voraussetzung ist, dass die Behandlungen von Ärztinnen oder Ärzten verordnet sind, also das Vorliegen eines Rezepts.

    Natürlich sorgen Sabina Kunze und ihr Team auch in dieser Zeit für einen sicheren Besuch der Praxis der Physiotherapie im Centrum. „Die ohnehin sehr hohen Hygienestandards werden von unserem Hygienebeauftragten laufend überprüft und, wenn als Optimierung erachtet, selbstverständlich erweitert“, so Sabina Kunze. „Wir überprüfen natürlich auch unsere Abläufe hinsichtlich der Hausbesuche, die wir ebenfalls weiter durchführen.“

    Das große Team ist telefonisch und per Email täglich von 07-19 Uhr (freitags bis 16 Uhr) erreichbar, um die Möglichkeiten mit den Patienten abzustimmen und Termine zu vereinbaren.

    Nähere Informationen zur Physiotherapie im Centrum gibt es online auf www.physiotherapie-im-centrum.de, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 040-76996397 oder direkt vor Ort in der Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg.

  • Dringend: Medizinische Hochschule Hannover sucht geheilte Corona-Patienten

    Harburg/Hannover. Vielleicht ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) sucht dringend nach geheilten Corona-Patienten. Der Grund: Die Ärzte wollen von den Genesenen Blutplasma gewinnen. Die Hoffnung dabei ist, dass die Antikörper gegen das Coronavirus, die im Blut der geheilten Patienten sind, Infizierten helfen können, wenn ihnen das Plasma verabreicht wird. Die Antikörper setzen sich auf das Virus und so können die Viren keine weiteren infizieren und die Infektion wird gestoppt. Zunächst sollen die Plasmaspenden Schwerkranken und leicht Erkrankten aus den Risikogruppen verabreicht werden.

    Die Zeit aber drängt. Und vor dem richtigen Einsatz muss das Verfahren überhaupt noch genehmigt wreden. Die Zeit drängt aber auch, da ja auch Patienten gefunden werden müssen, die von dem Virus geheilt sind - und das geht aufgrund von Datenschutzbestimmungen nicht so einfach. Deshalb kann jeder geheilte Patient helfen, wenn er sich von sich aus gleich bei der MHH meldet.

    Bereits vom Coronavirus Genesene, die helfen wollen, können sich unter der Telefonnummer 0800-5325325 melden oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mailen.

  • DRK-Hospiz ist bereit für den Sommer

    Harburg. Mit den sinkenden Inzidenzzahlen ist auch für das DRK-Hospiz in Langenbek wieder Land in Sicht. Hospiz-Leiterin Britta True zeigt sich erleichtert: „Endlich! Maskenpflicht, die zwingend nötige Distanz - für unsere Arbeit in der Begleitung und Pflege ist das eine Gratwanderung. Es gilt ja jederzeit, alle so gut wie möglich zu schützen. Der Umgang mit einer geschlossenen Eingangstür, einem Hygienekonzept, einer Besucherregistrierung, Schnelltests oder neuen Sitzanordnungen bei der täglichen Übergabe hat viel Zeit und Energie gekostet“

    Auch wenn die Besiuchsregeln im Hospiz vergleichsweise „mild“ waren: Durch die notwendigen Regeln wurden über die Jahre gewachsene Kontakte zu Förderern und Spendern des Hospiz arg eingeschränkt. Die sind aber wichtig für den Erhalt des Hospiz.

    Die Zeit aber haben Britta True und ihr Team gut genutzt. So wurde beispielsweise der Garten sommerfit gemacht. Nun führt eine rollstuhlgerechte Rampe zum Gartenhaus und in einer gemeinsamen Aktion konnten Hausmeister Bernd Ulrich und der ehrenamtliche Helfer Klaus Rieckborn den Zaun erneuern. Und dank einer Spende konnten zwei Zimmer mit elektrischen Markisen ausgestattet werden. zusammen mit Windmessern ist nun dafür gesorgt, dass die Räume auch im Sommer kühl bleiben.

    Im blühenden Garten soll auch wieder das Angehörigen-Café stattfinden - ein wichtiger Treff für Hinterbliebene und zur Trauerbewältigung. "Was alle jetzt am meisten herbeisehnen, sind die persönlichen Begegnungen. Auch unsere Freunde und Förderer möchten wir deshalb bald zu kleinen Gesprächsrunden in den Garten einladen, um den Kontakt wieder aufzunehmen.“ Wenn auch das Sommerfest wegen Corona abgesagt werden musste: Die Vorbereitungen für die Hospizwoch vom 10. bis 17. Oktober laufen bereits“, berichtet Britta True.

  • DRK-Sozialstation: E-Bikes als Dienstfahrzeuge

    Harburg. Pedale und Packtasche statt Parkplatzsuche per PS: Auf drei E-Bikes radeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Pflege des DRK Harburg ab sofort zu den Kundinnen und Kunden. Die Räder ergänzen den Dienstwagen-Fuhrpark des DRK an der Rote-Kreuz-Straße.

    Zwei Gründe sprechen aus Sicht von Aart Paasman, Geschäftsführer DRK-Sozialstation Harburg, für den Einsatz der Räder. „Wir leisten damit einen Beitrag zum Umweltschutz, haben keinen Spritverbrauch für Kurzstrecken mehr. Außerdem ersparen wir unserem Team die zeitraubende Suche nach einem Parkplatz vor dem Zuhause unserer Kunden.“ Je nach Adresse sind die Kolleginnen und Kollegen im Stadtgebiet mobil und zügig vor Ort. Das gilt auch für junge Auszubildende, die noch keinen Führerschein haben.

    Das für den Einsatz notwendige Arbeitsmaterial wird in einem festen Korb oder in einer Packtasche untergebracht. Ein Fahrradhelm ist Pflicht und auch eine Einweisung in die Bedienung des computergesteuerten Tachos gehört vor dem Start dazu. Für schlechtes Wetter gibt es Regenjacken, die Reparatur und Wartung der Räder erfolgt im DRK-Kreisverband.

    Insgesamt 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Bereich Ambulante Pflege südlich der Elbe in 15 Stadtteilen Hamburgs für das Harburger Rote Kreuz im Einsatz. Im Jahr 2018 wurden 574 Kunden betreut.

  • Einkaufsgutschein bis zu 2000 Euro: Hausmesse bei Wellnessdrops

    Inserat. Sie wollen den Abend entspannt in Ihrem eigenen Whirlpool genießen, sich an der richtigen Stelle massieren lassen, Ihre Fitness steigern oder nach der Arbeit zu Hause in Ihrem eigenen energiesparenden und wohltemperiertem Pool schwimmen.

    Registrieren Sie sich auf der Homepage von Wellnessdrops oder telefonisch zur Hausmesse und erhalten Sie einen Einkaufsgutschein von bis 2000 Euro. Gemeinsam mit Hydropool hat Wellnessdrops bei seinem Besuch in Canada ein Programm aufgelegt bei dem Sie beim Kauf eines Whirlpools oder Swimspas bis zu 2000 Euro sparen.

    Bei der Hausmesse der Firma Wellnessdrops am 28., 29. und 30.04. von 11 bis 17 Uhr, In Wehlen 4, 21274 Undeloh, werden die neuesten Trends in Sachen Whirlpool und Swimspa gezeigt. Nach vorheriger Vereinbarung können die Pools auch getestet werden. Mehr Informationen erhalten Sie bei Wellnessdrops ltd., Unter den Linden 26 A, 21255 Tostedt, Tel. 04182 7076440, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und im Internet unter www.sauna-whirlpool.com

  • Endlich geimpft: Silke Fischer gehörte beim DRK Harburg zu den ersten

    Harburg. Für Silke Fischer vom ambulanten Pflegeteam des Harburger DRK war von vornherein klar: Sie lässt sich gegen Corona impfen. „Wenn ich nicht nur mich selbst dadurch schützen kann, sondern auch die älteren und pflegebedürftigen Menschen, mit denen ich Kontakt habe, fällt mir diese Entscheidung leicht“, so die Leiterin des Palliative Care Teams (PCT). Sie gehört zu den ersten Pflegefachkräften des DRK Harburg, die im zentralen Impfzentrum in den Hamburger Messehallen jetzt die erste Spritze mit dem Vakzin erhalten haben.

    Dazu brauchte Silke Fischer aber nicht nur eine gehörige Portion Geduld, sondern auch Zeit und ein bisschen Glück. „Ich habe sofort angerufen, als es hieß, es werden Termine vergeben, und mich durch die Wartezeit am Telefon und mehrere gescheiterte Versuche nicht entmutigen lassen“, berichtet die 55-Jährige. Sie wie auch ihre Kolleg*innen gehören, da sie in der ambulanten Pflege arbeiten, zur „Kategorie 1“, also zu den ersten, die geimpft werden. Genau so wie die über 80-jährigen können auch sie sich für einen Termin anmelden.

    Und mit ihrer Entscheidung ist sie nicht alleine unter den Kolleg*innen. „Die Impfbereitschaft unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserem Pflegeteam ist sehr hoch. Im Palliative Care Team, das schwerkranke Patienten betreut, liegt sie sogar bei 100 Prozent. Darüber bin ich sehr froh“, sagt Harald Halpick, Geschäftsführer der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg gGmbH, die Palliativpflege und ambulante Pflege in 14 Stadtteilen anbietet und Menschen in drei Tagespflegestätten in Billstedt, Hamm und Süderelbe betreut.

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    Silke Fischer jedenfalls freut sich, endlich geimpft zu sein. „Diese kleine Spritze mit dem Impfstoff bringt für mich und mein Umfeld Sicherheit. Die Befürchtung, trotz aller Vorsicht womöglich doch jemanden anzustecken, war seit dem Beginn der Pandemie ständig da. Das war natürlich sehr belastend. Ich bin glücklich, dass das für mich und meine Kolleginnen und Kollegen, die auch schon geimpft werden konnten oder demnächst einen Termin erhalten, vorbei ist.“

    Nebenwirkungen hat sie bisher nicht gespürt. Nun wartet sie auf den zweiten Impftermin im Februar, der den Schutz komplett macht. Fischer ist zuversichtlich, wenn sie in die Zukunft schaut: „Die Zahl der Geimpften steigt täglich, und bald steht hoffentlich genug Vakzin für alle zur Verfügung. Dann können wir alle wieder leben und arbeiten, wie wir es möchten.“

    Im Februar, etwa drei Wochen nach der ersten Impfung, steht für sie der zweite Termin an, der den Impfschutz vervollständigt. Silke Fischer blickt mit Zuversicht in die Zukunft: „Die Zahl der Geimpften steigt täglich, und bald steht hoffentlich genug Vakzin für alle zur Verfügung. Dann können wir alle wieder leben und arbeiten, wie wir es möchten.“

  • Erste Arztpraxis in Süderelbe wegen Corona geschlossen – Rieckhof und Ballroom auch dicht

    Harburg/Neuwiedenthal. Die erste Arztpraxis in Süderelbe hat aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen: An der Eingangstür zu einer Praxis im Neuwiedenthaler Striepenweg hängt ein Zettel. Darauf steht, dass die Praxis wegen eines positiv auf Corona getesteten Patienten zumindest kurzfristig2020 03 15 corona1 zum Schutze der Patienten geschlossen bleibt. Über das weitere Vorgehen würde das Gesundheitsamt entscheiden.

    Auch der Rieckhof hat nach Marias Ballroom am Samstag die Schotten dichtgemacht. Damit finden – auch wenn es rechtlich sogar noch möglich wäre, in allen Harburger Spielstätten wie eben Rieckhof und Marias Ballroom, aber auch beispielsweise Stellwerk, Fischhalle und Komm Du bis auf weiteres keine Events mehr statt.

  • Erste Corona-Fälle im Landkreis Harburg?

    Rosengarten. Im Landkreis Harburg sind vermutlich die ersten Corona-Infektionen aufgetreten. Wie der Landkreis am heutigen Sonntag bekannt gab, wurde eine dreiköpfige Familie in der Gemeinde Rosengarten positiv auf das Virus getestet. Noch sind die Proben nicht vollständig ausgewertet, ein Ergebnis wird wegen der hohen Laborauslastung erst am Montag erwartet. Das Gesundheitsamt geht derzeit aber von einem positiven Befund aus.

    Die Familie, Eltern und ein Säugling, waren Anfang des Monats aus einem Risikogebiet zurückgekommen und waren direkt nach Hause gefahren. Von dort haben sie das Gesundheitsamt informiert und sich sofort in eine freiwillige häusliche Isolation begeben. Der Test wurde veranlasst, nachdem erste Symptome der Viruserkrankung aufgetreten waren. Der Familie geht es den Umständen entsprechend gut.

    „Die Familie hat sehr umsichtig und verantwortungsvoll gehandelt“, sagte die leitende Amtsärztin Astrid Schwemin. Nach den bisherigen Erkenntnissen des Gesundheitsamtes gibt es lediglich eine Kontaktperson – einen Familienangehörigen in Schleswig-Holstein, der sich bereits in freiwilliger Quarantäne befindet und keine Symptome zeigt. Weitere Maßnahmen zur Ermittlung von Kontakten außerhalb des Landkreises nimmt das Gesundheitsamt in Absprache mit dem Landesgesundheitsamt vor.

    Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar und verursacht in erster Linie Atemwegserkrankungen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen wie Fieber, Husten, Atemnot auftreten. Die Symptome ähneln denen von Grippeerkrankungen, die zurzeit Hochsaison haben.

    Ein Expertengremium beobachtet im Landkreis Harburg die Situation und ist in der Lage, gegebenenfalls sofort Maßnahmen zu ergreifen. Das Gesundheitsamt ist auf das Virus gut vorbereitet. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als mäßig ein.

    Menschen, die Kontakt zu einer an Corona erkrankten Person hatten, gelten als Kontaktpersonen. Für jede Kontaktperson wird im Einzelfall bewertet, welche erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen durchzuführen sind. Diese Maßnahmen werden umgehend vom Gesundheitsamt eingeleitet.

    Falls Sie den Verdacht haben, mit dem Coronavirus infiziert worden zu sein, wenden Sie sich zunächst telefonisch an ihren Hausarzt beziehungsweise ihre Hausärztin. Außerhalb der Praxiszeiten wenden Sie sich an den ärztlichen Notdienst über die Telefonnummer 116 117.

    Wichtig: Ein Verdachtsfall auf eine Corona-Erkrankung besteht nur, wenn man sich in einem der Risikogebiete aufgehalten hat oder tatsächlich enger Kontakt zu einem bestätigten Corona-Patienten bestand. Die Bevölkerung wird daher gebeten, Ruhe zu bewahren.

    Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt stellt auf seiner Internetseite unter www.nlga.niedersachsen.de Informationen zum Coronavirus zur Verfügung. Dort finden sich Empfehlungen für Bürgerinnen und Bürger. Das Landesgesundheitsamt hat ein Bürgertelefon unter der Nummer 0511 – 4 505 555 eingerichtet, das von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt ist.

     

     

  • Examensfeier bei Gesundheitsfachschülern der Krankenhäuser Buchholz und Winsen

    Buchholz/Winsen. Einen der bisher ungewöhnlichsten Kurse hat jetzt die Gesundheitsfachschule der Krankenhäuser Buchholz und Winsen abgeschlossen: Die 25 Teilnehmer der dreijährigen Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger waren 16 bis 50 Jahre alt, darunter auch fünf Männer. 24 Teilnehmer wurden zum Examen zugelassen, 21 haben die Prüfung geschafft und insgesamt acht stehen den Krankenhäusern jetzt als neue Pflegekräfte zur Verfügung - fünf in Buchholz und drei in Winsen.

    Bei der Examensfeier im Krankenhaus Buchholz hob Norbert Böttcher, Geschäftsführer der Krankenhäuser, die Wichtigkeit des vielseitigen Pflegeberufs in Zeiten des Fachkräftemangels hervor. Auch Chefarzt Dr. Christian Pott, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Buchholz, betonte den hohen Stellenwert der Pflegenden für die Kliniken: „Ohne Pflege wäre das Krankenhaus nichts. Ihre Arbeit entscheidet, ob wir ein gutes Krankenhaus sind“, gab er den frisch Examinierten mit auf den Weg. In Zeiten der Personalknappheit in den Krankenhäusern, von der auch der Bereich Pflege nicht verschont geblieben sei, habe die Arbeit zwar deutliche Belastungsspitzen. Doch sie werde belohnt. „Sie bekommen von den Patienten viel zurück“, so Dr. Pott zu den Berufsstartern.

    Die Pflegedienstleitung Birgit zum Felde und Kursleitung Gunda Stiller-Keller, hielten Rückschau auf den Ausbildungsalltag, in dem aus einer Gruppe mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten ein leistungsfähiges Team wurde. „Wir haben hart gearbeitet. Es war nicht immer leicht“, bilanzierte der frisch examinierte Marcel Handke. Oft habe er sich gewünscht, sich wie die hinduistische Göttin Kali einen dritten Arm wachsen lassen zu können, um den Anforderungen gerecht zu werden. Und nach den Arbeitstagen sei er oft zu ausgelaugt gewesen, um zu lernen. Trotzdem: „Das war die beste Zeit, die ich jemals hatte“, bilanzierte Handke und dankte Lehrern und Praxisanleitern in Namen des Kurses.

     

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