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Gesundheit

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  • 418 Euro für das DRK-Hospiz

    (Harburg-Langenbek) Der Eißendorfer CDU-Chef und Fraktionsvize in der Bezirksversammlung Uwe Schneider freute sich sichtlich, als er am Freitag zusammen mit der CDU-Kreisgeschäftsführerin Doris Rosummek den Erlös aus seinem Oktoberfest an Britta True, Leiterin des DRK-Hospiz in Langenbek, übergeben konnte. 418,01 Euro waren auf dem Fest zusammengekommen, zu dem Tina und Uwe Schneider Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte aus Politik und Gesellschaft eingeladen und ihnen mit Werner Pfeifer und Band ein musikalisches Highlight geboten hatten.

    „Als wir überlegt haben, wem wir in diesem Jahr den Erlös spenden, war uns sofort klar, dass es das Hospiz sein soll", so Schneider gegenüber besser-im-blick. Wofür das Geld verwendet wird, kann das Hospiz selbst entscheiden. „Da hilft man dem Träger am besten, wenn man ihm freie Hand lässt", erklärte Schneider den Entschluss.

    Hospizleiterin Britta True freute sich über die tolle Spende. „Wir nutzen die Spende für alles rund um Weihnachten", sagte sie.

  • 60 Jahre Schumacher Orthopädie & Schuhtechnik - Das wird gefeiert

    Inserat. Seit 1961 ist die Firma Schumacher Orthopädie & Schuhtechnik ein Begriff für Harburger. Zuerst mit Maßschuhen und einem großen Bequemschuh-Sortiment am Großen Schippsee, wo Heinrich und Ursula Schumacher das Geschäft vor 60 Jahren gegründet hatten. Und seit 2005 im Gesundheitszentrum Am Wall mit allem, was die Harburger wieder auf die Beine bringt: von Einlagen über Maßschuhe, Kompressionstrümpfe bis hin zu Bandagen.

    „Als erstes möchten wir uns dafür, bei all unseren Mitarbeitern bedanken! Ohne sie wäre dies, gerade nach den letzten eineinhalb Jahren mit Corona, nicht möglich gewesen“, sagen Christine Rose und Thomas Schumacher, die das Geschäft Anfang vergangenen Jahres von ihrem Vater Reiner Schumacher übernommen haben.

    Den kleinen Traum vom orthopädischen Maßschuhmacher zum großen Fachgeschäft im Herzen Harburgs, das eigentlich jeder kennt und den der Opa geträumt hatte, ist wahr geworden. „Wir freuen uns sehr, als einer der wenigen inhabergeführten Handwerksbetriebe in Harburg noch bestehen zu können. Und wir wollen dies, auch wenn es aufgrund der aktuellen Lage nur in einem kleinen Rahmen möglich ist, mit unseren Kunden feiern“, freuen sich die beiden auf die Jubiläumsfeierlichkeiten.

    Vom 1. bis zum 3. September 2021 gibt es deshalb kleine Überraschungen für die Gäste. So warten beispielsweise Gewinnspiele mit attraktiven Preisen von Geschäften aus der Region, man kann Gutscheine und Rabatte erwürfeln und natürlich sind Christine Rose und Thomas Schumacher immer für einen kleinen Schnack und Kaffee und Kuchen von und zusammen mit Konditormeister Dierck Eisenschmidt für die Gäste da.

    Bei der Firma Schumacher können die Kunden montags bis freitags zwischen 8:30 und 18 Uhr im Geschäft, Am Wall 1 (Im Gesundheitszentrum), 21073 Hamburg, Telefon 040-772739 vorbeikommen. Informationen gibt es auch im Internet auf www.schumacher-hamburg.de.

    Hier geht es zur Jubiläumsverlosung auf facebook. Zu gewinnen gibt es einen 250,- Euro Gutschein für das Restaurant Leuchtturm.

  • Ansturm auf Impfstationen in Harburg nach Senatsentscheidung

    Harburg. Der Hamburger Senat hat angekündigt, die 2G-Maßnahmen ab kommender Woche auszuweiten. Nachdem schon am vergangenen Wochenende die geltenden Regeln verschärft worden waren, zieht Bürgermeister Peter Tschentscher die Schraube noch einmal an: Dann gilt die 2G-Regel auch flächendeckend und ohne Ausnahmen in den Kulturbetrieben und der Hotellerie. Ohne den Status als Geimpfter oder Genesener gibt es dann keinen Zutritt mehr zu Theater, Kino, Konzerten, Freizeitbetrieben und Hotels und Pensionen. Ein Quasi-Lockdown für Ungeimpfte.

    Noch gelten Ausnahmen für Jugendliche. Aber bald könnten auch ungeimpfte unter 18 Jahren von den Maßnahmen betroffen sein, so Tschentscher. Er empfahl dringend allen Familien, die Jugendlichen impfen zu lassen.

    Ansturm auf Impfzentrum im Phoenix-Center

    Die Ankündigung hat offenbar zu einem Ansturm auf die Impfzentren geführt. Während gestern vor der Elbphilharmonie rund 2.000 Menschen ihren Piks abholen wollten, bildete sich auch in Harburg heute vor dem Phoenix-Center, wo es ein Impfzentrum gibt, eine rund 200 Meter lange Schlange. Bis zu vier Stunden warteten die Menschen, um sich impfen zu lassen, was dort ohne vorherige Anmeldung möglich ist.

    Einen Lockdown für alle soll es aber laut Tschentscher in der Hansestadt nicht geben. Die nächste Stufe der Verschärfung wäre eine 2G+-Regel – also Geimpft oder Genesen und dazu getestet.

    Der Ansturm auf die Impfzentren zeigt, dass die Maßnahmenverschärfung und der Quasi-Lockdown für Ungeimpfte den von der Politik gewünschten Effekt zumindest in gewissem Maße haben: Es gibt wieder mehr Impfungen gegen das Virus. Wie lange der Ansturm anhält und wie hoch die Impfquote dann sein wird, wird sich zeigen. Ebenso, ob schlussendlich dann doch noch eine Impflicht notwendig sein wird, um die „Herdenimmunität“ zu erreichen.

  • Asien SBAY Massage – Traditionelle Thai- und Öl-Massagen

    (Inserat) Am 17.01.2017 um 10:00 Uhr eröffnen Geschäftsführerin Aranya Chuanchuchai und ihr Freund Andreas Michel die in liebevoller Eigenregie hergerichteten Räumlichkeiten der ehemaligen Zahnarztpraxis in der Hauptstraße 61.

    Zusammen mit ihrem Masseurinnen und Masseuren, die ihre Ausbildung in der ,,Union of Thai Tradition Medecine Society" , der weltweit anerkannten ,,Wat Po Massage Schule " erhielten, werden hier neben den traditionellen Öl-Massagen für Rücken, Nacken, Kopf, Gesicht und Füße auch die original Thai-Massage angeboten, einzeln oder aber auch als Paarmassage.

    „Diese Art von Thai-Massage", so erklärt es Aranya Chuanchuchai, „ist eine Ganzkörpermassage nach der ayurvedischen Lehre. Streck- und Dehnbewegungen zur Gelenkmobilisation sind aus dem Yoga bekannt. Sie werden mit einer Druckpunktmassage auf ausgewählten Energielinien zur Schmerzlinderung kombiniert."

    Unter der Bezeichnung „Nuad Phaen Boran" , was so viel bedeutet wie „uralte heilsame Berührung", verspricht sie ihren Gästen ein wunderschönes Ambiente , die Kunst und die Massage nach thailändischer Kultur und betont aber auch dabei, dass keine Erotik angeboten wird. „Mit einem bezaubernden Lächeln möchten wir ein großes Dankeschön an alle Freunde und Helfer sagen, die uns bei der Verwirklichung der Asien SBAY Massage unterstützt haben", freuen sich die beiden auf die Eröffnung. „Wir versprechen Ihnen Entspannung pur und freuen uns auf Ihren Besuch."

    Asien SBAY Massage
    Hauptstraße 61,
    21629 Neu Wulmstorf

    Telefon: 040 637 400 90
    Mobil: 0176 72854768

    Montag-Samstag 10:00 - 20:00 Uhr
    Sonntag nur mit Terminabsprache

    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.asiensbaymassage.jimdo.com
    Facebook: www.facebook.com/asiensbaymassage

  • Ausgezeichnet: Kettler Personalservice für Pflegekräfte aus Buxtehude zählt zu den besten Arbeitgebern

    Buxtehude. Jan Kettler von Kettler Personalserviceaus Buxtehude hatte in der jüngeren Zeit gleich zweimal Grund zur Freude. Zum einen wurde er am 23. Februar 2018 beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2018“ als einer der besten Arbeitgeber in den beiden Bundesländern ausgezeichnet. Die Great Place to Work Initiative zeichnet 16 Arbeitgeber aus, die bei der Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsplätze Vorbilder sind. Die Jury besteht dabei aus den Beschäftigten der Betriebe, die ihren Arbeitgeber anonym bewerten. „Gerade deshalb freut mich das Ergebnis besonders und ist eine besondere Ehre für mich“, so Jan Kettler.

    Mit seiner Personaldienstleistung für Pflegekräfte ist er gerade in neue Geschäftsräume in der Bertha-von-Suttner-Allee in Buxtehude gezogen. Und so wurde am vergangenen Freitag gleich zweimal gefeiert – Umzug und Auszeichnung. Jan Kettler vermittelt Pflegepersonal. „Gute Pflege liegt uns am Herzen“ ist das Motto. Und das bedeutet für Jan Kettler eben nicht nur, dass seine Mitarbeiter fachlich versiert und freundlich sind, sondern auch gute Arbeitsbedingungen haben wie auch einen höheren Lohn als branchenüblich. Dass dies der Fall ist, zeigt sich auch darin, dass es eine hohe Kontinuität bei seinen Mitarbeitern gibt.

  • Barfußpark Lüneburger Heide: Erlebnis für die Sinne

    Inserat. Es ist endlich wieder soweit: Der Barfußpark Lüneburger Heide hat nach der Winterpause wieder seine Pforten geöffnet. Über 60 Stationen bieten auf dem Barfußpfad jede Möglichkeit, Natur ganz hautnah und gleichzeitig mit viel Spaß zu erleben. Und das sogar bei kühlerem Wetter, denn die Füße werden beim Balancieren, Klettern und Laufen auf verschiedenen Untergründen wie Borke, Glas und Kiesel ganz von allein schön warm! So kommen Naturliebhaber und Genießer voll auf ihre Kosten, ebenso wie Familien mit Kindern. Dieses Jahr ganz neu im Barfußpark: die gemeinnützige Gesellschaft Wertemanufaktur, die Workshops insbesondere für Jugendliche anbietet. Sie bereichert den Barfußpfad mit ihrer NaturKOSTbar für gesunde Snacks und Austausch mitten in der Natur.

    Der Barfußpfad inspiriert sämtliche Sinne auf spielerische Weise: Es gibt Dinge zu ertasten, zu riechen und zu hören. Beim Tasten stehen ganz ungewohnt die Füße im Vordergrund. Denn obwohl sie uns in unserem Leben fast viermal um die Welt tragen, sind die Füße für viele oft eher nebensächlich. Außer hier: Der Barfußpark ist auch ein Freizeitpark für die Füße! Diese lernen hier wieder verschiedene Untergründe kennen, so mutig oder vorsichtig, wie Ihre Besitzer eben sind. Gleichzeitig fördern die verschiedenen Stationen des Barfußpfads den Gleichgewichtssinn und trainieren das Immunsystem.

    Am Ende des Barfußpfades verwöhnt ein ganzer Schwarm von Hautpflegern gestresste Füße im Naturium. Denn die Knabberfische sind wieder da - Schwärme von kleinen Fischen, die überflüssige Hautschuppen abknabbern und weiche, zarte Haut hinterlassen. Und wer seinem Bauch noch etwas Gutes tun möchte: Im Naturium können Neugierige und auch Skeptiker vegane Speisen ausprobieren und sich kulinarisch überraschen lassen. Ganz neu gibt es den Treffpunkt in der NaturKOSTbar der Wertemanufaktur. Die gemeinnützige Gesellschaft bringt ein ganz besonderes Angebot in den Barfußpark: Mit Workshops zu Ernährung, Musik und Naturfotografie möchte sie Jugendliche auf spielerische Weise näher an die Natur heranführen und in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen.

    Der Barfußpark Lüneburger Heide im Ahornweg 9 in 21272 Egestorf hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen im Web auf www.barfusspark-egestorf.de oder telefonisch unter 04175 – 1516.

  • Bürgermeister Tschentscher besuchte Impfaktion in Harburg

    Harburg-Eißendorf. Zu einem besonderen Vor-Ort-Termin kam Hamburgs Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher am Donnerstag nach Eißendorf. Hier besuchte er im Kinder- und Jugendzentrum "Mittendrin" der Apostelkirche die mobile Impfaktion gegen das Coronavirus. Durchgeführt wurde die Impfaktion von dem mobilen Impfteam des DRK Harburg.

    Schon ab 9 Uhr morgens bildete sich - auch Dank der Werbung der Kirchengemeinde - eine lange Warteschlange. Dr. Christina Wulf, Ärztliche Leiterin Mobile Teams Impfzentrum, und DRK-Projektleiter Fabian Gnas erläuterten dem Bürgermeister am Gemeindehaus den Ablauf der mobilen Impfungen, für die extra ausgestattete DRK-Einsatzfahrzeuge unterwegs sind.

    Bürgermeister Tschentscher betonte die Bedeutung der Impfangebote ohne Anmeldung in Einkaufszentren, Vereinen, Kirchen, Moscheen oder Jobcentern: „Diese Aktionen sind hilfreich, weil sie niedrigschwellig sind.“

    Einer, der sich sich mit dem Einmal-Impfstoff von Johnson&Johnson in Anwesenheit des Bürgermeisters impfen ließ, war der 22-jährige Dario-Michael Beth aus Marmstorf. "Bei jungen Menschen ist die Immunreaktion bei den Nebenwirkungen manchmal heftig, aber das ist gleichwohl auch wichtig", klärte der Arzt und Bürgermeister auf.

  • Bürgermeister Tschentscher besuchte Impfzentrum in den Harburg Arcaden

    Harburg. Seit einigen Wochen ist das Impfzentrum in den Harburg Arcaden geöffnet. Und am heutigen Sonntag kam hoher Besuch: Hamburgs Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher schaute vorbei, um sich zu informieren und mit den Mitarbeitern zu sprechen. Die führten den Bürgermeister durch die Einrichtung.

    Tschentscher, der als Molekularbiologe und Laborarztselber selbst Medizin studiert hat, schaute sich interessiert das Impfzentrum an und ließ sich vom Chef des Impfteams Till Knoblauch alles zeigen.

    In der einen Stunde, die der Besuch des Bürgermeisters dauerte, kamen rund 30 Menschen vorbei, um sich den Piecks gegen das Coronavirus zu holen. Viele von ihnen ließen sogar zum vierten Mal gegen Covid-19 impfen.

  • Bürgermeister Tschentscher kam zur Impfaktion in Harburger Hochzeitssaal

    Harburg. Eine lange Schlange von Impfwilligen wartete am heutigen Montag vor dem Hochzeitssaal Masal Deluxe im Küchgarten, um sich drinnen gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Dort waren auch Bürgermeister Peter Tschentscher und die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ali Simsek und Sören Schumacher aus dem Wahlkreis und ließen sich von Dr. Berk Leventli vom Coronaimpfzentrum Hamburg alles zeigen.

    „Die Impfung gegen Corona ist eine wichtige und einfache Möglichkeit, sich vor einem schweren Verlauf zu schützen. Ich freue mich, dass weiterhin viele dezentrale Impfangebote von engagierten Akteuren vor Ort organisiert werden, auch hier im Bezirk Harburg“, erklärte Sören Schumacher im Vorwege der Aktion. Sowohl für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen konnte man vorbeikommen und bei freier Impfstoffwahl zwischen BioNTech, Moderna und Johnson&Johnson wählen.

    Diese Initiative zu der Aktion, die in insgesamt zehn Saalbetreibern in Hamburg stattfindet und auch gezielt die Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund erreichen soll, wurde gemeinsam mit den Saalbetreibern durchgeführt. „Die Hochzeitssäle können vor allem die migrantischen Zielgruppen besser erreichen“, schrieb Schumacher in einem Post auf facebook.

  • Corona-Fälle im Krankenhaus Buchholz

    Buchholz. Vier Mitarbeiter des Krankenhauses in Buchholz sind positiv auf das Cornavirus getestet worden. Das gab der Landkreis Harburg am heutigen Freitagvormittag bekannt. Zwei Ärzte und zwei Pfleger befinden sich jetzt in Quarantäne. Bei einem weiteren Arzt besteht der Verdacht, das Testergebnis liegt aber noch nicht vor.

    Das Gesundheitsamt beobachte die Lage vor Ort und stimme sich eng mit dem Krankenhaus ab. Ziel sei, Patienten und Mitarbeiter zu schützen und die Funktionsfähigkeit des Krankenhauses aufrecht zu erhalten. Dafür wurden Operationen verschoben, die Notfallversorgung, so betont der Landkreis, sei aber zu keiner Zeit einschränkt gewesen.

    Ins Rollen gekommen war der Stein, weil ein Arzt Symptome des Coronavirus gezeigt hatte. Das Gesundheitsamt und das Krankenhaus haben unmittelbar nach Bekanntwerden des Verdachts mit der Kontaktnachverfolgung begonnen, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Bis auf die bekannten Fälle seien die Testergebnisse erst einmal negativ, es stünden aber noch die zweiten Testergebnisse aus.

  • Corona-Impfung für Kinder: 5.000 weitere Termine in Hamburg

    Harburg/Hamburg. In der Hansestadt gibt es 5.000 zusätzliche Impftermine für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Das gab der Senat heute bekannt.

    Für die Schutzimpfung gegen Corona bei Kindern in dem Alter wird nicht der Impfstoff in der Form für Erwachsene und Jugendliche genutzt. Sondern es wird ein spezieller Impfstoff verwendet.

    Aufgrund einer gerade eingetroffenen Lieferung dieses Impfstoffes können die weiteren Termine angeboten werden. Es handelt sich erst um die zweite Lieferung dieses Impfstoffes, die Hamburg erhalten hat.

    Kinder können in Arztpraxen oder in ausgewählten Krankenhäusern gegen das Virus geimpft werden. Und eben auch im Kinder-Impfzentrum Uhr in der Pasmannstraße 1 in der Hamburger Neustadt.

    Empfohlen wird von der Ständigen Impfkommission (StiKo), dass Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren in den Fällen geimpft werden, in denen Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der COVID-19- Erkrankung bedingen. Auch bei Kindern, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, wird eine Impfung empfohlen.

    Eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder von 5 bis 11 Jahren gibt es nicht. Die COVID-19-Impfung kann jedoch auch bei 5 bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten nach ärztlicher Aufklärung erfolgen

    Die Impfungen im Kinder-Impfzentrum werden ausschließlich nach einem im Vorfeld vereinbarten Termin, jeweils dienstags bis donnerstags sowie samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr durchgeführt.

    Wer einen Termin gebucht hat und nicht benötigt, wird gebeten, den nicht benötigten Termin zu stornieren. Die Kapazitäten können so für andere verfügbar gemacht und wieder für die Buchung freigegeben werden.

    Die Termine für die Corona-Schutzimpfung sind über das Terminbuchungstool zu bekommen und werden Stück für Stück in Laufe des Mittwoch freigegeben.

  • Corona-Impfungen für Kinder im Landkreis Harburg starten

    Landkreis Harburg. Nun geht es im Landkreis Harburg los: Ab dem 18. Dezember können in Winsen und Buchholz auch Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden. Die Impfungen finden zwischen 13 bis 16 Uhr in den beiden Stützpunkten Buchholzer Höfen in Buchholz (Breite Straße 11a) sowie im Impfstützpunkt Winsen (Löhnfeld) statt.

    Die Impfkampagne des Landkreis Harburg nimmt so weiter Fahrt auf, nachdem die Ständige Impfkommission (Stiko) eine entsprechende Impfempfehlung abgegeben hat und der Impfstoff geliefert wurde, sind die Mobilen Teams startklar.

    Die Impfungen werden im Landkreis Harburg allen Fünf- bis Elfjährigen angeboten, unabhängig von Vorerkrankungen oder Kontakt zu Personen einer Risikogruppe. Geimpft wird ausschließlich mit dem speziell für Kinder zugelassenen Kinderimpfstoff von Biontech/Pfizer. Für die fachliche Beratung und Begleitung sind Kinderärztinnen und -ärzte vor Ort, die die Impfärzte unterstützen.

    Die Impfungen finden ohne Anmeldung und ohne Terminvergabe statt. Eine gleichzeitige Impfung von älteren Kindern oder deren Eltern ist nicht möglich, weil es sich um einen anderen Impfstoff handelt. Die Zweitimpfung ist drei bis sechs Wochen nach dem ersten Termin möglich, entweder ohne Termin in den Impfstützpunkten oder bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.

    In beiden Impfstützpunkten wird mindestens bis Ende Januar jeweils mittwochs von 15 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 16 Uhr geimpft – mit Ausnahme der Feiertage. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich, eine Terminvergabe findet nicht statt. In Buchholz gibt es ein digitales Wartenummernsystem, in Winsen vergeben die Teams bei entsprechendem Andrang Zeitfenster. Wer als Elternteil sein Kind gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, sollte den Impfpass des Kindes mitbringen sowie seinen Personalausweis und – falls vorhanden – den Kinderausweis.

    Mitzubringen sind der ausgefüllte Anamnese- und Impfeinwilligungsbogen. Das Aufklärungsblatt ist nur zur Information der Eltern vorgesehen und braucht nicht mitgebracht zu werden. Die Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten ist erforderlich. Der Anamnesebogen beziehungsweise eine Einwilligungserklärung und das Aufklärungsmerkblatt können unter www.landkreis-harburg.de/impfzentren heruntergeladen werden.

  • Corona-Schutzimpfung: Wann bin ich dran? Antwort gibt ein Online-Rechner

    Harburg Stadt & Land. Neben der Frage, ob man sich überhaupt impfen lässt, treibt viele Menschen auch die Frage um, wann sie oder beispielsweise die Eltern oder Großeltern mit der Corona-Schutzimpfung dran sind. Dafür ist zum einen ausschlaggebend, in welche Gruppe sie fallen. Und das geht nicht nur nach Alter, sondern auch bestimmte Berufe, die beispielsweise Kontakt mit Angehörigen von Risikogruppen oder möglicherweise Erkrankten haben oder selbst bestimmte Vorerkrankungen haben.

    Aber der Termin für die Impfung ist auch abhängig davon, wie viele Menschen pro Tag geimpft werden. Und vor allem, ob aufgrund des vorhandenen Impfstoffes überhaupt jemand aktuell geimpft werden kann beziehungsweise für wie viele die vorhandenen Impfdosen ausreichen.

    Wer wissen möchte, wann er nach aktuellem Stand an die Reihe kommt, der kann sich dies nun online erfahren: Auf der Seite von Omni Calculator kann jetzt jeder seinen auf den aktuellen Daten basierenden ungefähren Impfzeitraum berechnen lassen. Der Rechner befindet sich unter www.omnicalculator.com/health/impfterminrechner.

    Darüber hinaus finden sich auf der Seite auch viele weitere Informationen rund um das Thema Corona-Schutzimpfung.

  • Corona: Impfzentren in Winsen und Buchholz

    Winsen/Buchholz. Die Entscheidung ist gefallen: In Winsen und Buchholz sollen* die beiden Impfzentren gegen das Coronavirus im Landkreis Harburg eingerichtet werden. Das hat der Landkreis als Katastrophenschutzbehörde bestimmt und an das Land Niedersachsen gemeldet.

    In Winsen soll eines der beiden Impfzentren in der Stadthalle eingerichtet. Bis Mitte Dezember soll es einsatzbereit sein – auch wenn noch nicht feststeht, wann der Impfstoff gegen das Coronavirus bereitstehen wird. „Aber es ist gut und richtig, vorbereitet und einsatzbereit zu sein“, so Winsens Bürgermeister André Wiese.

    Zwar wird bis dahin noch einiges zu tun sein, bis die Stadthalle einsatzbereit ist. Eine Messebaufirma hilft bei den notwendigen Arbeiten. Aber nach dem Anforderungskatalog an ein Impfzentrum, was beispielsweise Größe, Infrastruktur, Ausstattung, Anbindung, Parkplätze und die Barrierefreiheit angeht, gibt es in Winsen kein anderes geeignetes Gebäude.

    Das andere Impfzentrum soll in der Buchholzer Schützenhalle eingerichtet werden. Auch dort gibt es noch einiges bis zum Start zu tun. „Wir als Stadt stellen die Halle gerne zur Verfügung und unterstützen damit den Landkreis“, so Heinrich Helms von der Stadt Buchholz gegenüber besser-im-blick. Auch mache es Sinn, dass es mit Buchholz im Westen des Landkreises ein weiteres Impfzentrum gebe.

    Zu Beginn sollen zuerst die Risikogruppen und die Mitarbeiter im Gesundheitswesen – also Ärzte, Pflegekräfte etc. – geimpft werden. Welche Kapazität an Impfungen pro Tag in den beiden Zentren möglich ist, steht noch nicht fest. Das hängt auch davon ab, wie viele Impfstrecken in den Zentren eingerichtet werden können.

    *In einer früheren Version stand, dass die beiden Orte als Impfzentren feststünden. Bisher sind sie aber nur an das Land Niedersachsen gemeldet. Ein endgültiger Beschluss steht noch aus.

  • Corona: Landkreis rät dazu Veranstaltungen abzusagen

    Landkreis Harburg. Die neusten Verdachtsfälle und Erkrankungen am Corona-Virus auch im Landkreis Harburg zeigen auch im Veranstaltungsbereich Wirkung: Zwar will der Landkreis (zunächst) keine Veranstaltungen ab einer best8immten Besucherzahl verboten werden, Landrat Rainer Rempe appelliert aber an die Organisatoren, Veranstaltungen freiwillig abzusagen oder zu verschieben. „Wenn viele Menschen zusammenkommen, besteht eine erhöhte Gefahr, dass es zu einer Übertragung des Virus kommt. Wir wollen der Gesundheitssicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen und das Risiko minimieren. Eine Situation wie im Kreis Heinsberg mit einer Vielzahl von Erkrankungen nach einer Karnevalsveranstaltung wollen wir unbedingt vermeiden“, so Rempe

    Die endgültige Entscheidung treffen die Veranstalter. Die Jägerschaft Landkreis Harburg hat ihre die für Sonnabend geplante Hegeschau schon abgesagt. Aber auch jeder einzelne ist gefragt: „Auch jeder einzelne sollte sich fragen, ob er auf den Besuch einer größeren Veranstaltung vielleicht nicht doch verzichten kann“, sagt Rempe.

  • Coronatestzentrum in Marmstorf ist wieder am Start!

    Inserat. In Harburg-Marmstorf hat das Testzentrum im Restaurant Nova (ehem.Schützenhof) wieder geöffnet. Rechtzeitig zu den Festtagen können sich die Menschen hier im Feierteichweg 1 (Eingang vom Marmstorfer Weg aus) wieder mit einem Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus testen lassen.

    „Über die Festtage treffen sich die Menschen im kleinen Kreis um Weihnachten oder Silvester zu feiern. Und niemand möchte dabei seine Familie oder die Freunde mit diesem Virus anstecken“, weiß Shabnam Shah. Sie und das Team wollen dafür sorgen, dass dies auch nicht geschieht und alle getestet, sicher und beruhigt zu ihren Verwandten und Freunden können.

    Das Testzentrum ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags und sonntags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Man muss sich online auf www.teststation-covid19.de einen Termin buchen und bekommt das Ergebnis des Tests anschließend per Mail zugeschickt.

    Und wer möchte, der kann im Restaurant Nova natürlich auch gleich lecker Essen gehen oder sich aus der großen Auswahl afghanischer und deutscher Gerichte etwas aussuchen und für zu Hause mitnehmen. Das Restaurant Nova hat dienstags bis sonntags von 12:30 Uhr bis 21:30 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen gibt es auf der facebook-Seite des Restaurant Nova: www.facebook.com/nova.restaurant.hamburg.

  • Der direkte Weg zur Physiotherapie-Behandlung

    Inserat. Physiotherapie gibt es grundsätzlich nur auf ärztliche Verordnung hin, also mit Rezept. In der Physiotherapie im Centrum behandeln die Therapeuten nach Weisung der Ärzte. „Die Einschätzung der Ärzte bleibt essenziell”, so Praxisinhaberin Sabina Kunze.

    Patienten der Praxis können auf Wunsch hin, nach ausführlicher Diagnose, auch ohne ärztliche Verordnung behandelt werden. Therapeut Daniel Steiffert von der Praxis am Harburger Ring ist Master of Public Health (MPH) und Heilpraktiker für den Bereich Physiotherapie. Auf den Bereich der Physiotherapie beschränkt, kann er Erstdiagnosen stellen und eine eigenständige Therapie anordnen. „Es gibt Patienten, die gerade jetzt unnötige Umwege einsparen wollen und direkt zu uns möchten“, verdeutlich Steiffert den Mehrwert, den die Praxis anbietet.

    Das große Team ist telefonisch und per Email täglich von 07-19 Uhr (freitags bis 16 Uhr) erreichbar, um die Möglichkeiten mit den Patienten abzustimmen und Termine zu vereinbaren.

    Nähere Informationen zur Physiotherapie im Centrum gibt es online auf www.physiotherapie-im-centrum.de, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 040-76996397 oder direkt vor Ort in der Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg.

  • Der richtige Wasserfilter - eine Entscheidung fürs Leben

    Inserat. Wasser ist lebenswichtig, besonders in Form von Trinkwasser: sauber, gesund und jederzeit verfügbar. Für uns in Deutschland ist es selbstverständlich, dass aus der Wasserleitung sauberes Wasser kommt. Darüber hinaus haben die Nahrungsmittelkonzerne eine fast unüberschaubare Fülle an Mineralwasser und Mischgetränken im Angebot. Wir müssen uns also wirklich keine Sorgen machen... oder?

    In aktuellen Tests wird immer wieder bestätigt, dass Leitungswasser nicht schlechter ist als abgefülltes Mineralwasser. Auf der anderen Seite verunsichern uns immer wieder Berichte in den Medien: Hormone und Pestizidrückstände, Keime und Verunreinigungen, bedenkliche Inhaltsstoffe in Kunststoffflaschen. Beim Leitungswasser sind das nur die Ergebnisse von Messungen, die vorgenommen werden, bevor das Wasser die öffentlichen Rohrsysteme durchfließt. Was aus alten oder schlecht gewarteten Rohren ins Wasser gelangt, können wir nur erahnen – oder mit teuren Analysen herausfinden. 2020 07 06 wasserberater1Aber wussten Sie, dass die Trinkwasserverordnung nur ca. 50 Substanzen kontrolliert? Das entspricht ungefähr 1,5% der möglichen Schadsubstanzen. Was ist mit all den anderen Stoffen, die über Grundwasser-Einträge oder aus den Rohrsystemen ins Wasser gelangen?

    Medikamentenrückstände, Hormonbelastungen und Mikroplastik gehören beispielsweise nicht zu den kontrollierten Substanzen und könnten durch die Wasserversorger auch nicht entfernt werden. Wussten Sie z.B., dass nach einer kürzlich erhobenen Studie, jeder Mensch in Deutschland die Mikroplastikmenge einer Scheckkarte pro Woche in seinen Körper aufnimmt? Hauptquellen dafür sind das Leitungswasser und Getränke aus Flaschen, egal, ob aus Glas oder Plastik.

    Immer mehr Menschen ist ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu wichtig, um Behörden und Konzernen blind zu vertrauen. Geht es Ihnen auch so? Dann entscheiden Sie einfach selbst, wie gut das Wasser ist, das Sie trinken!

    Dazu sollten Sie die Rückstände aus dem Trinkwasser entfernen, die das Wasserwerk möglicherweise drin lässt. Geben Sie dem Wasser die Energie zurück, die es auf dem langen Weg von der natürlichen Quelle bis zu Ihnen verloren hat. Optimieren Sie die Bioverfügbarkeit, um die positiven Effekte zu verstärken. Aber wie wie können Sie das alles erreichen?

    Der richtige Wasserfilter - eine Entscheidung fürs Leben

    Der Markt für Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung ist unübersichtlich. Es gibt unterschiedliche Systeme, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Was bringt es z.B., wenn mit den Schadstoffen auch alle ernährungsphysiologisch wichtigen Bestandteile weggefiltert werden? Oder wenn Filter bei nachlässiger Wartung ihre Schutzwirkung verlieren und sogar Schadstoffe in großer Menge ins Wasser abgeben?

    Damit Sie hier nicht auf verlorenem Posten stehen, gibt es die Wasserberater. Bevor Sie sich für irgendein Wassersystem entscheiden, sollten Sie sich unbedingt einmal anhören, was überhaupt wichtig für Sie ist. Die Ernährungsberater Dipl. Ing. Meike Busch und Falko Höfle aus Neu Wulmstorf zeigen Ihnen, wie Sie zu dauerhaft gesundem, sauberem und schmackhaften Trinkwasser kommen. Dort erhalten Sie auch kostenlos eine Probe aus der AktivWasser-Quelle. Denn wie so oft, gilt auch hier: „Probieren geht über studieren“. Bringen Sie deshalb einfach ein paar Glasflaschen mit zu Ihrem Termin, den Sie einfach unter WhatsApp an 0152-33760020 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren.

    Weitere Infos: https://www.wasserberater-hamburg.de/

  • Die Grippewelle im Norden hat nun auch den Landkreis Harburg erreicht

    Landkreis Harburg. Die Meldungen von nachgewiesenen Grippeerkrankungen (Influenza) sind im Landkreis Harburg in der vergangenen Woche wie auch in Hamburg oder Schleswig-Holstein angestiegen. Bei einer echten Virusgrippe kommt es oft zu hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl über mehrere Tage. In Einzelfällen können sich auch ernste Komplikationen, wie beispielsweise Lungenentzündungen entwickeln. Wer also an Symptomen leidet, die auf eine Influenza hindeuten, sollte seinen Hausarzt aufsuchen.

    Auf eine Influenza-Virusinfektion weist ein plötzlicher Erkrankungsbeginn mit hohem Fieber, schwerem Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen hin. Wenn die Erkrankung besonders schwer verläuft, sollte das weitere Vorgehen mit einem Arzt abgestimmt werden. Wenn eine Person erkrankt ist, sollte sie sich ausruhen und Kontakte zu anderen Menschen meiden. Eine Behandlung mit Antibiotika ist bei einer Influenza-Erkrankung nicht sinnvoll, da die Krankheit nicht durch ein Bakterium, sondern durch ein Virus ausgelöst wird.

    Fast alle Erkältungskrankheiten, auch schwer verlaufende, werden durch Viren ausgelöst. Der Körper verfügt über zahlreiche sehr wirkungsvolle Abwehrmechanismen gegen solche Virusinfektionen. Um diese Abwehrkräfte zu fördern, ist es sinnvoll, sich körperlich zu schonen. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Husten und Fieber zeigen aktive Abwehrreaktionen des Körpers an.

    Einen guten Schutz gegen die Influenza bietet die Impfung mit einem Vierfachimpfstoff. Eigentlich sollte diese Impfung im Oktober und November erfolgen. Wer sich bislang jedoch noch nicht hat impfen lassen und zu einer Risikogruppe (ältere Menschen, schwangere Frauen, Pflegekräfte) gehört, sollte dies jetzt noch nachholen. Da die Grippewelle oft bis Anfang April dauert, ist eine Impfung auch jetzt noch sinnvoll, obwohl der volle Impfschutz erst 14 Tage nach der Impfung besteht.

    Um sich und andere vor einer Erkrankung zu schützen, gibt es darüber hinaus verschiedene Vorsichtsmaßnahmen. Dazu gehört regelmäßiges Händewaschen - besonders, wenn man sich an Orten aufgehalten hat, an denen viele Menschen aufeinandertreffen, etwa in Bussen, Bahnen oder Stadtzentren. Husten sollte man immer in die Armbeuge und nicht in die Hand. Aufenthaltsräume sollten regelmäßig gelüftet werden, um die Zahl der Erreger in der Luft zu verringern. Weitere Informationen zur Influenza und zum Infektionsschutz erhalten Sie im Internet unter: https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza/  und http://www.nlga.niedersachsen.de/infektionsschutz/akute_respiratorische_erkrankungen_are/akute-respiratorische-erkrankungen-are-19408.html .

  • Die Physiotherapie im Centrum ist weiter für Sie da

    Inserat. Die Physiotherapie im Centrum ist, wie von den Behörden vorgesehen, auch ab dem 2. November 2020 weiterhin geöffnet. „Wir stehen gerade jetzt sowohl für neue Patienten zur Verfügung, als auch für unsere bestehenden Kunden, und führen begonnene Therapien selbstverständlich fort“, so Praxisinhaberin Sabina Kunze.

    Die Praxis der Physiotherapie im Centrum bietet klassische Massagen und Krankengymnastik, Lymphdrainagen, Bobath- und PNF-Behandlungen, Manuelle Therapie und alle sonstigen verordneten Therapien an. Voraussetzung ist, dass die Behandlungen von Ärztinnen oder Ärzten verordnet sind, also das Vorliegen eines Rezepts.

    Natürlich sorgen Sabina Kunze und ihr Team auch in dieser Zeit für einen sicheren Besuch der Praxis der Physiotherapie im Centrum. „Die ohnehin sehr hohen Hygienestandards werden von unserem Hygienebeauftragten laufend überprüft und, wenn als Optimierung erachtet, selbstverständlich erweitert“, so Sabina Kunze. „Wir überprüfen natürlich auch unsere Abläufe hinsichtlich der Hausbesuche, die wir ebenfalls weiter durchführen.“

    Das große Team ist telefonisch und per Email täglich von 07-19 Uhr (freitags bis 16 Uhr) erreichbar, um die Möglichkeiten mit den Patienten abzustimmen und Termine zu vereinbaren.

    Nähere Informationen zur Physiotherapie im Centrum gibt es online auf www.physiotherapie-im-centrum.de, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 040-76996397 oder direkt vor Ort in der Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg.

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