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  • Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV nach Pflichtsieg im DHB-Pokal-Achtelfinale

    Buxtehude. Die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV stehen nach einem standesgemäßen Pflichtsieg im Achtelfinale des DHB-Pokals. Beim Drittligisten HG OKT setzte sich die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 37:18 durch. Beste BSV-Torschützin war Lone Fischer. Gegen ihren Jugendverein traf sie achtmal. Den Torreigen des Spiels eröffnete Lone Fischer. Gegen ihren ehemaligen Jugendverein traf die Linksaußen zum 1:0.

    Buxtehude nutzte die technischen Fehler der Gastgeberinnen, um nach nicht einmal vier Minuten mit 5:1 in Führung zu gehen. OKT-Trainer Sebastian Schräbler nahm schließlich die erste Auszeit. Der BSV, der mit Ausnahme von Paulina Golla im linken Rückraum mit der gewohnten Aufstellung Lone Fischer, Friederike Gubernatis, Lisa Prior, Maike Schirmer, Christina Haurum und Katharina Filter im Tor begann, baute den Vorsprung stetig aus. Bereits in der zehnten Minute traf Lone Fischer mit ihrem vierten Tor zum 10:4. Als Paulina Golla wenig später das 12:5 erzielte, nahm die HG bereits die zweite Auszeit.

    „In der ersten Halbzeit haben wir schöne Sachen wie einen Kempa gezeigt. Das war in Ordnung“, sagte BSV-Trainer Dirk Leun. Mit der Führung im Rücken wechselte Dirk Leun durch. Wie im Vorfeld angekündigt, kamen alle Spielerinnen zu Einsatzzeiten. Die 22-jährige Mieke Düvel war in der Schlussphase des ersten Durchgangs nach Melissa Luschnat die zweitälteste BSV-Spielerin auf dem Feld. „Es ist wichtig für die jungen Spielerinnen, Einsatzzeiten zu bekommen. Man hat gesehen, dass es für einige Spielerinnen auch gegen einen Drittligisten nicht einfach ist“, sagte Leun. Den 20:8-Halbzeitstand markierte Lisa Antl mit ihrem ersten Pflichtspieltor für den BSV.

    In Durchgang zwei wurde Antl durch Lynn Schneider ersetzt. Die Kreisläuferin sorgte unter anderem mit vier Toren innerhalb von zehn Minuten dafür, dass Buxtehude die Führung auf 28:11 ausbaute. Zusätzlich nahm sie in der Abwehr immer eine Rückraumspielerin in kurze Deckung. Mitte der zweiten Hälfte streuten sich einige Unkonzentriertheiten und Fehlwürfe in das Spiel des BSV ein. OKT verkürzte auf 15:30. „Wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Außerdem ist uns in der Deckung nicht das gelungen, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Leun. Er kehrte zur Startformation zurück. Buxtehude drückte nochmal auf das Tempo und baute die Führung bis zum Schlusspfiff wieder aus. Den Schlusspunkt setzte ebenfalls Lone Fischer mit ihrem achten Treffer. Das 37:18 war zeitgleich die höchste Führung im gesamten Spiel.

    "Es war ein standesgemäßer Sieg, auch wenn ich mit der zweiten Halbzeit nicht zufrieden bin. Aber meine Drohung in der Auszeit hat gefruchtet. Bei 20 Gegentoren hätten wir am Sonntag trainiert“, sagte Leun. Eine besondere Partie war es für BSV-Linksaußen Lone Fischer. Sie spielte in der Jugend sechs Jahre lang für den TSV Owschlag. „Ich habe mich riesig gefreut, zu den Wurzeln zurückzukehren. Die, die ich gesehen habe, haben sich ebenfalls gefreut. Sportlich hätten wir zwischendurch in der Abwehr eine Schippe drauf legen müssen. Da haben wir uns dem Gegner angepasst, aber diese Fehler passieren. Am Ende haben wir deutlich gewonnen und sind eine Runde weiter.“

    Die Statistik: Spielfilm aus Sicht des BSV: 5:1 (4. Minute), 10:4 (10.), 17:7 (20.), 20:8 (Halbzeit), 30:12 (45.), 30:15 (48.), 37:18 (Endstand)HG OKT:Pahlisch, Petersen-Kröger, Lubrich –Blaas1, Küppers, Lübker-Seidel 3/2, Genz 1, Greinke, Krück 3, Detlefsen 2, Kaden 1, Lüthje 2, Haudrup, Sievert 4, Jörgensen 1, Schleemann, Buxtehuder SV: Ludwig, Filter –Luschnat1, Fischer8, Düvel2, Haurum2, Süchting1, Dölle 3, Scherer, Gubernatis 2, Schirmer 3, Antl1, Schneider 6/1, Golla 4, Prior 4/2 Siebenmeter: OKT 2/2 (Lübker-Seidel 2/2) –BSV 3/4 (Prior 2/2, Schneider 1/1, Dölle 0/1)

  • Buxtehude empfängt morgen FrischaufGöppingen zwischen den Europapokal-Spielen

    Buxtehude. Die englischen Wochen biegen auf die Zielgerade ein, am morgigen Mittwochabend bestreiten die Buxtehuder Handballfrauen das vierte Spiel in zwölf Tagen - gegen FrischAuf Göppingen. Die bisherige Ausbeute kann sich sehen lassen: In allen drei Wettbewerben waren die BSVerinnen erfolgreich: 27:20 in Leverkusen (Bundesliga), 44:20 in Markranstädt (DHB-Pokal) und 33:26 im EHF-Cup-Hinspiel gegen Váci NKSE aus Ungarn.

    Ehe es am kommenden Wochenende zum Europapokal-Rückspiel nach Ungarn geht, gilt es, die Konzentration morgen Abend wieder auf die Bundesliga zu richten. Um 19.30 Uhr empfängt der Buxtehuder SV in der heimischen Halle Nord das Team des Tabellenneunten FrischAuf Göppingen. Mit einem weiteren Sieg könnte der Pokalsieger sein Punktekonto auf 10:0-Zähler ausbauen. Die FA-Frauen allerdings kommen nach Siegen in Pokal und Bundesliga mit viel Rückenwind in den Norden.

    BSV-Trainer Dirk Leun geht optimistisch an die Aufgabe heran, ohne jedoch den Gegner zu unterschützen. „Göppingen ist für uns immer ein unangenehmer Gegner. Mit Karin Weigelt und Alexandra Sviridenko sind erfahrene Bundesliga-Spielerinnen zu dem eh schon guten Kader dazugekommen. Ich setze aber auf unsere eigene Stärke, wir sind im Moment gut drauf. Die Mannschaft hat klare Ziele vor Augen, ist fokussiert und motiviert und hat einfach Spaß am Spiel.“ Außerdem setze die Mannschaft derzeit vieles von dem um, was man in den vergangenen Wochen im
    Training erarbeitet hat. „Unser Tempospiel ist stabiler geworden und im gruppentaktischen Bereich haben wir Fortschritte gemacht. Das wollen wir auch im nächsten Spiel wieder anbringen.

    Bundesliga zwischen den beiden Spielen im EHF-Cup - ist das ein Problem? „Nein, wir denken und arbeiten derzeit nur von Spiel zu Spiel“, antwortet Leun. Auch das ist ein Erfolgsfaktor. So habe er bewusst noch keine Analyse des Europapokal-Hinspiels gemacht. „Natürlich müssen wir jetzt wieder den Schalter auf Bundesliga umlegen, aber das gelingt uns derzeit gut. Mit Europapokal beschäftigen wir uns wieder ab Donnerstag“, sagt Leun.

    Wohl wissend, dass seine Mannschaft durch die Ausfälle von gleich zwei Rückraumspielerinnen (Jessica Oldenburg und Yara Nijboer) mehr gefordert ist und auf einem schmalen Grat wandert, sieht er in der Mehrfachbelastung keinen Nachteil. „Die Mannschaft ist fit und natürlich passen wir das Training an die hohe Wettkampf-Belastung an.

    Es gelte umso mehr, Spielerinnen wie Paula Prior vom Kooperationspartner HL Buchholz 08-Rosengarten und auch Lisa Borutta aus dem eigenen Juniorenteam weiter in die Mannschaft zu integrieren, um so Entlastung für die anderen zu schaffen. Und natürlich hofft Leun auch wieder auf eine Unterstützung von den Rängen wie am vergangenen Sonnabend im Europapokal: „Die Atmosphäre ging mal wieder unter die Haut und hat die
    Mannschaft beflügelt. Das würde ich mir in diesem wichtigen Spiel am Mittwoch auch wünschen.

  • Buxtehude startet mit attraktivem Handball-Doppelpack in die neue Saison

    Buxtehude. Das lange Warten hat ein Ende, die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) startet endlich wieder! Am Sonnabend, 9. September, empfängt der deutsche Pokalsieger und Vorjahresvierte Buxtehuder SV den Aufsteiger HC Rödertal in der Halle Nord in Buxtehude zum ersten Spiel der neuen Saison. „Wir werden absolut auf der Hut sein und diesen Gegner nicht unterschätzen. Ich erwarte einen kampfstarken und motivierten Gegner. Gerade auf Grund unser personellen Situation müssen wir daher besonders konzentriert spielen“, mahnt BSV-Trainer Dirk Leun, der den Liganeuling auf gar keinen Fall unterschätzen will. Anwurf in der Halle Nord ist um 16 Uhr. Trotz 750 verkaufter Dauerkarten gibt es sowohl im Vorverkauf ( www.ticketmaster.de ) als auch an der Tageskasse noch ausreichend Sitzplatzkarten.

    Der HC Rödertal hat eine turbulente Saisonvorbereitung hinter sich. Nach Platz drei in der zweiten Liga wären die Rödertalbienen eigentlich gar nicht aufstiegen. Erst die Finanzprobleme des HC Leipzig brachten den Zweitligisten als Nachrücker für die Bundesliga ins Spiel. Die Umstände des Leipziger Lizenz-Entzugs hatten zur Folge, dass die Rödertalbienen erst Mitte Juli überhaupt wussten, in welcher Liga sie diese antreten werden. Somit blieben nur wenige Wochen, um einen bundesligatauglichen Kader zusammenzustellen. Für die nötige Verstärkung sollen zwölf Neuzugänge sorgen, alleine fünf davon kamen aus Leipzig.

    Dirk Leun weiß, was seine Mannschaft zukommt. „Rödertal hat eine gute Mannschaft und eine Menge Spielerinnen, die Erstliga-Erfahrung mitbringen.“ Besonders die ehemaligen Leipzigerinnen bringen eine Menge Qualität mit. „Tamara Bösch, Michelle Urbicht, Joanna Rode und Nele Kurzke haben mit Leipzig schon Bundesliga-Erfahrungen gesammelt und ihre Qualitäten bewiesen. Auch Izabella Nagy ist eine technisch sehr versierte Spielmacherin“, so der BSV-Coach.

    Während der Bundesliga-Auftakt für den HC Rödertal das erste Pflichtspiel der Saison ist, traten die Buxtehuderinnen bereits beim HBF-Supercup gegen die SG BBM Bietigheim an. Bei der 22:30-Niederlage gegen den deutschen Meister habe man „deutlich die aktuellen Grenzen gesehen. Das Spiel haben wir analysiert und jetzt geht der Blick nach vorn - auf das erste Bundesliga-Spiel“, so der BSV-Coach.

    Gegen den Liganeuling plagen den BSV derweil weiterhin personelle Probleme. Wie schon in Großteilen der Vorbereitung muss die Mannschaft auf die beiden Spielmacher Lynn Knippenborg und Lisa Prior sowie die Linksaußen Michelle Goos verzichten. Die Lösung aus der Supercup-Partie wird auch gegen Rödertal wieder zum Tragen kommen: Emily Bölk wird als Spielmacherin fungieren und Alexia Hauf aus dem Juniorenteam wird Lone Fischer auf Linksaußen unterstützen.

    Unabhängig von der personellen Situation geht der Pokalsieger am Sonnabend als Favorit in die Partie, das weiß auch BSV-Trainer Dirk Leun. „Die Favoritenrolle liegt sicherlich bei uns, diese Rolle müssen wir annehmen. Rödertal hat gegen uns nichts zu verlieren und wird befreit aufspielen“, mahnt Leun und gibt zugleich die Marschroute aus: „Wir werden den nötigen Respekt haben, aber die zwei Punkte müssen in eigener Halle an uns gehen!

    Europapokal-Tickets für Dauerkarten-Inhaber

    Am Sonnabend, 14. Oktober (Beginn um 16 Uhr) steigt der Buxtehuder SV mit einem Heimspiel in den europäischen EHF-Cup ein. Das Europapokal-Ticket ist in der Saisonkarte inklusive, Dauerkarten-Inhaber können ihr EC-Ticket am Sonnabend in der Halle Nord abholen. Der freie Verkauf für den Europapokal beginnt am kommenden Montag. Gegner ist entweder der ungarische Vertreter Váci NKSE oder Holon Handball Club aus Israel. Das Rückspiel findet am 21./22. Oktober auswärts statt.

    Einen Tag nach dem ersten Bundesliga-Spiel startet auch die 2. Frauen-Mannschaft des BSV in die neue Saison. Auf das Juniorenteam von Trainerin Heike Axmann wartet am Sonntag bereits der erste Knaller der Saison: Um 15 Uhr kommt es in der Halle Nord zum mit Spannung erwarteten Lokal-Derby gegen den Aufsteiger VfL Stade! In der Mannschaft von Trainerin Trula Diminidis stehen zahlreiche ehemalige BSV-Spielerinnen. Diese Konstellation macht die Partie umso interessanter.

    Der VfL hat schon mal drei Spielzeiten in der 3. Liga verbracht, zwei Jahre lang begegneten sich da beide Vereine in der Staffel Nord: 2010/11 belegte Buxtehude den 3. Platz (36:16 Punkte), während Stade die Saison auf 8. Platz (26:26 Punkte) beendete. Beide Clubs konnten ihre Heimspiele gegeneinander gewinnen - BSV 30:22, Stade 26:21. In der Saison darauf triumphierte Stade zwar in Buxtehude (21:28), verlor aber daheim gegen Buxte (27:28) und stieg am Ende auf Platz 13 (12:40 Punkte) ab, während sich der BSV auf dem 7. Platz (29:23 Punkte) behauptete.

  • Buxtehuder Handball-Frauen gewinnen Abwehrschlacht gegen Leverkusen

    Buxtehude. In einer wahren Abwehrschlacht und einem Handball-Krimi hatten die Handball-Frauen des Buxtehuder SV gegen Bayer 04 Leverkusen das bessere Ende für sich. Mit 17:16 sicherte sich das Team den zweiten Sieg der Saison. Bereits am kommenden Samstag, Spielbeginn 16 Uhr, ist der BSV wieder zu Hause gefordert. Dann ist die HSG Bensheim/Auerbach in der Halle Nord zu Gast. Im Vorfeld forderte BSV-Trainer Dirk Leun eine stabile und aggressive Deckung seiner Mannschaft. Die Spielerinnen setzten dies von Beginn an um. Sie zwangen Leverkusen zu Würfen aus schwierigen bis unmögliche Positionen. Dadurch hatten der Block und Torfrau Lea Rühter leichtes Spiel. Erst in der 6. Minute erzielte Svenja Huber das erste Tor der Gäste per Siebenmeter.

    Offensiv hatte Buxtehude allerdings ähnliche Probleme. Forderte Leun auch, dass die technischen Fehler reduziert werden und die Effektivität steigt, war davon nichts zu sehen. Nach dem ersten Treffer von Caroline Müller-Korn folgten unplatzierte Würfe, sodass Leverkusen Kristina Graovac früh fünf Paraden verzeichnete. Nach acht Minuten ohne Torerfolg verwandelte Müller-Korn einen Siebenmeter zum 2:1 (10.). Es dauerte weitere vier Minuten, ehe Huber ebenfalls per Siebenmeter wieder ausglich. Das erste Tor aus dem Spiel heraus erzielten die „Werkselfen“ erst in der 15. Minute. Ab da nahm die Partie auch kurzzeitig an Fahrt auf. Beide Mannschaften fanden Lücken in der Abwehr, sodass bis zur 20. Minute beinahe genauso viele Treffer vielen wie in der ersten Viertelstunde. Fanta Keita traf zur ersten Gäste-Führung zum 6:5.

    Doch es sollte eine Momentaufnahme bleiben. Bis zur Pause warfen beide Teams nur noch einen weiteren Treffer, sodass beim Stand von 6:7 die Seiten gewechselt wurden. Nach der Halbzeit gab es für die 420 Zuschauer in der ausverkauften Halle Nord mehr Tore zu sehen. Leverkusen konnte dank ihrer „Spielerin des Tages“ Zivile Jurgutyte erstmals mit Zwei-Toren in Front gehen, während Buxtehude mehrfach den Anschluss herstellte. Mit drei Treffern in Folge sorgte Johanna Heldmann gegen ihren Jugendverein für den 10:10- Ausgleich (40.). Dabei überstand Buxtehude sogar eine doppelte Unterzahl mit 1:1. Es entwickelte sich zwar kein hochklassiges, dafür umso spannenderes Spiel. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Lynn Schneider erzielte zwar wieder eine BSV-Führung zum 14:13, doch Leverkusen glich aus. Wenig später war es erneut Schneider, die mit ihrem zweiten Treffer für die erste Zwei-Tore-Führung des BSV sorgte zum 16:14 (54.). Doch Leverkusen steckte nicht auf. Kristina Graovac parierte einen Gegenstoß von Lone Fischer und Zöe Sprengers erzielte mit zwei Treffern nacheinander den Ausgleich.

    Die Partie blieb spannend bis zum Schluss. Lea Rühter parierte zweimal überragend, insgesamt wehrte sie elf Bälle ab und wurde „Spielerin des Tages“. Der letzte Wurf von Leverkusens Fanta Keita blieb im Block stecken. Mit der Schlusssirene gab es kein Haltenmehr. Mit 17:16 feierte der BSV den zweiten Heimsieg der Saison.

  • Buxtehuder Handball-Frauen gewinnen Nordderby-Test gegen den VfL Oldenburg

    Buxtehude. Am vergangenen Samstag, 11.08.18, haben die Handball-Frauen des Buxtehuder SV das Nordderby-Testspiel beim Pokalsieger VfL Oldenburg mit 34:33 (17:17) gewonnen. Das Team von Trainer Dirk Leun verpasste aufgrund zahlreicher technischer Fehler einen höheren Sieg.

    In der Anfangsphase konnte der BSV die von Dirk Leun geforderte Stabilität in der Abwehr umsetzen. Nach 15 Minuten führten die Gäste mit 9:5 gegen den Pokalsieger. "Bis zu dieser Zeit haben wir das ordentlich verteidigt", lobte Leun und monierte die Folgezeit. "Anschließend haben wir zu viele Fehler gemacht und die Kontrolle über das Spiel verloren." Bis zur Pause verspielte Buxtehude seinen Vorsprung und musste sich mit einem 17:17 begnügen.

    "Wir hatten ein schlechtes Rückzugsverhalten und einige Abstimmungsprobleme in der 66:0-Abwehr. "Nach dem Seitenwechsel ging der VfL in Führung. Zwischenzeitlich setzten sich die Gastgeber auf drei Tore ab. Bis drei Minuten vor dem Ende lief der BSV diesem Rückstand hinterher, ehe Cassandra Nanfack mit ihrem einzigen Treffer zum 30:30 ausglich. Die erste BSV-Führung im zweiten Durchgang markierte Christina Haurum 38 Sekunden vor der Sirene wieder in Führung zum 33:32. Den letzten BSV-Treffer erzielte Malene Staal, die gegen ihren Ex-Klub ins leere Tor zum 34:32 traf. "Am Ende haben wir glücklich knapp gewonnen", fasste Leun zusammen.

    Trotz weiterer vergebenen Möglichkeiten im Angriff und insgesamt 33 Gegentoren war Leun mit dem Auftritt seines Teams nicht unzufrieden: "Wir haben in der Deckung phasenweise stabil gestanden und spielerisch waren auch gute Ansätze dabei. Wir haben immer wiederLösungen im Angriff gefunden. Insgesamt benötigen wir mehr Stabilität in unserem Spiel. In den nächsten Wochen gilt es die Zahl an einfachen Fehlern weiter zu reduzieren und die Vorgaben in der Abwehr konsequenter umzusetzen."

    Buxtehuder SV: Peveling, Gronemann, Rühter-Luschnat (2/1), Fischer (5/1), Düvel (2), Haurum (4), Geist, Nanfack (1), Schirmer (5), Oldenburg (5), Lott (5), Kaiser (1), L. Prior (2/2), Staal (2).

  • Buxtehuder Handball-Frauen im EHF-Pokal nach Dänemark oder in die Ukraine

    Buxtehude. Gestern Vormittag wurden in Wien die Paarungen für die 2. Runde im EHF-Pokal ausgelost. Dennoch muss der Buxtehuder SV weiterhin auf seinen Gegner warten. Das Team von Trainer Dirk Leun trifft auf den Sieger der 1. Runde zwischen Viborg HK aus Dänemark oder dem HC Galytchanka Lwiw aus der Ukraine. Am 13. oder 14. Oktober muss der BSV zunächst auswärts antreten. Das Rückspiel findet eine Woche später, am 20. Oktober, 16 Uhr in der Halle Nord in Buxtehude statt.

    Der Viborg HK schloss die vergangene Saison in der Play-Off-Runde auf Rang drei ab. Da die Mannschaft im Grunddurchgang aber lediglich Platz sechs belegte, verpasste sie die Qualifikation für den Europapokal. Dank einer Wildcard darf das Team dennoch im EHF-Pokal starten. Die Liste der Erfolge des Clubs ist lang. Unter anderem warer bereits 14- mal dänischer Meister (zuletzt 2014) und gewanndreimal die Champions League (zuletzt 2010).

    HC Galytchanka Lwiw ist amtierender ukrainischer Serienmeister. 2015 feierte das Team die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte und wiederholte den Triumph seitdem dreimal.
    Gegen wen der Vorjahresdritte der Bundesliga aus Buxtehude konkret spielen wird, steht spätestens am 16. September fest. An diesem Wochenende findet das Rückspiel zwischen Viborg
    und Lwiw statt. Eine Woche zuvor treffen beide Teams im Hinspiel aufeinander.

    Für Dauerkarteninhaber ist das Heimspiel am 20. Oktober inklusive. Weitere Informationen zum EHF-Pokal und zum Ticketvorverkauf werden zeitnah bekanntgegeben.

    Aufgrund des EHF-Pokals wird das Heimspiel des Buxtehuder SV gegen die HSG Blomberg-Lippe am 13. Oktober vorverlegt. Der neue Termin ist Mittwoch, 10. Oktober, Anwurf: 19.30 Uhr. Ebenfalls vorverlegt wird die Auswärtspartie des BSV bei der Neckarsulmer Sport-Union. Der vorgesehene Nachholtermin ist Mittwoch, 17. Oktober.

  • Buxtehuder Handball-Frauen landen Arbeitssieg gegen Neckarsulmer Sport-Union

    Buxtehude. Die Handball-Frauen des Buxtehuder SV haben im letzten Spiel vor der Länderspielpause mit 25:21 gegen die Neckarsulmer Sport-Union gewonnen. Beim BSV spielten mehrere angeschlagene Spielerinnen und sorgten für einen Arbeitssieg gegen die abstiegsbedrohte NSU. Im Aufgebot des BSV standen mit Mieke Düvel (im Training umgeknickt), Annika Lott (Entzündung in der Schulter) und Isabelle Dölle (grippaler Infekt) drei Spielerinnen, die Trainer Dirk Leun lieber geschont hätte.

    Zunächst sah es auch so aus, als ob die genannten Spielerinnen nicht zum Einsatz kommen müssen. In der Deckung zwang Buxtehude die Gäste zu technischen Fehlern und Fehlpässen, sodass früh eine Drei-Tore-Führung auf der Anzeigetafel stand. Im Angriff verpassten die Gastgeberinnen einen deutlicheren Vorsprung. Mit Isabelle Dölle und Mieke Düvel kamen schließlich die ersten beiden angeschlagenen Spielerinnen. Beide waren sofort drin im Spiel und fanden den Weg ins Tor. Dennoch konnte die Sport-Union kurz vor der Halbzeit durch die beste Torschützinder Bundesliga Nele Reimer auf 12:11 verkürzen. BSV-Rückraumspielerin Jessica Oldenburg sorgte schließlich für den 13:11-Halbzeitstand.

    Nach dem Seitenwechsel erwischte Neckarsulm den besseren Start. Mit zwei weiteren Treffern von Reimer und einem Tor von Selina Kalmbach drehten die Gäste die Partie. In dieser Phase häuften sich beim BSV die Fehler, die sich Neckarsulm zu Beginn der Partie geleistet hatte. Die NSU konnte sich aber nicht absetzen.

    Um die Abwehr wieder zu stabilisieren, brachte Leun Annika Lott in der Deckung. Die Einwechslung der Rückraumspielerin zeigte Wirkung. Buxtehude glich wieder aus. Die erneute Führung für den BSV erzielte Isabelle Dölle, die mit fünf Toren "Spielerin des Tages" wurde. Beim 18:18 rund zehn Minuten vor Schluss nahm Dirk Leun eine Auszeit. In dieser fand Leun die richtigen Worte, denn im Anschluss konnte sein Team die entscheidende Wendung geben. Zweimal Oldenburg, Lisa Prior und Lone Fischer sorgten mit einem 4:0-Lauf für den bis dahin deutlichsten Vorsprung in der Partie. Das 22:18 brachten die Gastgeberinnen in den Schlussminuten ungefährdet über die Zeit.

    Auch nach zwei verwandelten Siebenmetern von Birna Berg Haraldsdóttir zum 22:20 ließ sich der BSV nicht mehr von der Siegerstraße abbringen. Trainer der Neckarsulmer Sport-Union: "Wir sind enttäuscht. Wir hätten wie im Hinspiel für einen Lucky Punch sorgen können. Wir haben uns die Lücken erarbeitet, aber wir haben die 1:1-Situationen nicht angenommen. Mit dem letzten Wurf hat Nele Reimer die Entschlossenheit gezeigt, auf die wir 55 Minuten gewartet haben."

    Dirk Leun: "Die Mannschaft hat hervorragend gekämpft. Das nennt man einen Arbeitssieg. In den entscheidenden Momenten konnten wir zulegen. Dabei hatten wir keine einfache Woche mit den angeschlagenen Spielerinnen. Aber Annika, Mieke und Isabelle haben sich in den Dienst der Mannschaft gestellt."

    Isabelle Dölle,"Spielerin des Tages", deren Einsatz erst kurz vor dem Spiel feststand: "Ich habe die letzten zwei Tage nichts gemacht. Meine Eltern haben sich um mich gekümmert, so dass ich guter Dinge war, dass ich spielen kann. Umso mehr freut es mich, wenn die Aktionen klappen und das Training nicht umsonst ist."
    Die Statistik: Spielfilm: 3:1 (6. Minute), 7:4 (13.), 11:8 (23.),12:11 (29.), 13:11 (Halbzeit), 13:14 (35.), 16:17 (42.), 18:17 (48.) 18:18 (50.), 22:18 (53.), 25:21 (Endstand).

    Buxtehuder SV: Peveling, Rühter-Pauschert, Luschnat, Fischer (5), Düvel (1), Haurum (1), Dölle
    (5), Gubernatis (1), Schirmer (1), Oldenburg (7), Lott, Kaiser (1), L.Prior (3/1).
    Siebenmeter: Buxtehuder SV 1/2 (L.Prior 1/2-Neckarsulmer SU 3/3 (Berg Haraldsdóttir 3/3). Zeitstrafen: Buxtehuder SV 2 (Gubernatis, Kaiser-Neckarsulmer SU 2 (Namat 2).

    Zuschauer: 1.642.

  • Buxtehuder Handball-Frauen peilen im 51. Nord-Derby gegen den VfL Oldenburg achten Heimsieg an

    Buxtehude. Zum 51. Mal treffen am Ostersamstag (31. März) die Handball-Frauen des Buxtehuder SV und des VfL Oldenburg zum immer jungen Nord-Derby aufeinander. Um 16 Uhr empfängt der Tabellendritte in der voraussichtlich ausverkauften Halle Nord in Buxtehude den Tabellenzehnten und will mit einem weiteren Heimsieg seine gute Ausgangsposition im Kampf um die Europapokalplätze verteidigen. Insbesondere nach der herben Niederlage im „Jubiläums-Derby“ ist die Motivation zur Revanche im BSV-Lager groß. Die Partie wird als Internet-Livestream unter www.sportdeutschland.tv/hbf  übertragen.

    Wir haben einiges wieder gut zu machen“, sagt Trainer Dirk Leun vor dem Rückspiel am Sonnabend in der Halle Nord. Das Hinspiel in der EWE-Arena im vergangenen November nämlich verlor der BSV mit 31:39, allein 16 Mal netzte Oldenburgs Nationalspielerin Angie Geschke ein. Damit das nicht wieder passiert, erwartet Leun von seiner Mannschaft eine aggressive Abwehrleistung und Motivation bis in die Haarspitzen. Außerdem wurde in der Trainingswoche an variablen Angriffslösungen gearbeitet.

    Wenn sein Team das vorhandene Potential abruft, sieht Leun den BSV durchaus favorisiert. „Eswäre vermessen, von der Favoritenrolle Abstand zu nehmen. Aber egal wie, jedes Spiel ist für unseine Herausforderung und Derbys haben einfach ihre eigenen Gesetze.“ Eine besondere Atmosphäre erhofft sich Leun am Ostersamstag auch von der Halle Nord. „Ich verspreche unseren Fans eine engagierte Mannschaft und hoffe, dass wir gemeinsam die besondere Derby-Stimmung zu unseren
    Gunsten nutzen werden.“ Aus Oldenburg werden rund 30 Fans erwartet.

    Der Buxtehuder SV, aktuell Drittplatzierter hinter den Spitzenteams aus Thüringen und Bietigheim, weiß jedenfalls um die gute Ausgangsposition im Kampf um die Europapokal-Plätze und will diese weiter halten. „Wenn wir auf den Plätzen drei bis fünf bleiben wollen, ist der Sieg ein Muss“, sagt Leun. Zwischen dem BSV, Dritter, und Bayer Leverkusen, Achter, liegen acht Spieltage vor dem Saisonende gerade einmal drei Punkte. Sechs Mannschaften ringen also um die Europapokal-Plätze.

    Personell kann BSV-Trainer Dirk Leun nahezu aus dem Vollen schöpfen. Die Nationalspielerinnen Lynn Knippenborg, Maike Schirmer und Lea Rühter sind fit von ihren Einsätzen in der EM- und WM-Qualifikation zurückgekehrt. Emily Bölk hat die Woche genutzt, um ihren Fitness-Zustand weiter zu verbessern. Einzig Rechtsaußen Katharina Meier plagen Kniebeschwerden, ihr Einsatz ist offen.

    Der 19. Spieltag am Ostersamstag bringt außer dem Nord-Derby weitere interessante HBF- Duelle mit sich: Im Spitzenspiel empfängt die SG BBM Bietigheim den Thüringer HC (19 Uhr), im Verfolgerduell trifft Borussia Dortmund auf die TuS Metzingen (16.30 Uhr) und im Abstiegskampf spielt die HSG Bensheim/Auerbach gegen den nächsten BSV-Gegner, die Neckarsulmer Sport-Union (17.30 Uhr). Alle Spiele sind auf dem HBF-Kanal unter www.sportdeutschland.tv/hbf  zu sehen.

    Nord-Derby auch im DM-Viertelfinale der weiblichen A-Jugend

    Das Derby zwischen dem Buxtehuder SV und dem VfL Oldenburg gibt es an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Denn auch im Viertelfinale um die deutsche A-
    Jugendmeisterschaft stehen sich beide Nord-Clubs gegenüber. Das Hinspiel findet am Sonntag, 8. April (ab 16Uhr), in Oldenburg statt, das Rückspiel am Sonnabend, 14. April (ab 16 Uhr), in der Halle Nord. Der Gewinner zieht ins Final4 um die deutsche Meisterschaft ein.

  • Buxtehuder Handball-Frauen verpflichten Mieke Düvel und Paula Prior

    Buxtehude. Der Buxtehuder SV vermeldet für die kommende Saison die Neuzugänge Nummer vier und fünf. Mit Mieke Düvel (20) und Paula Prior (21) haben die Norddeutschen zwei junge Rückraumspielerinnen aus der zweiten Bundesliga verpflichtet. Mieke Düvel kommt von der HSG Hannover-Badenstedt und hat beim BSV für zwei Jahre bis 2020 unterschrieben, Paula Prior kehrt nach zwei Jahren bei den HL Buchholz 08 Rosengarten zurück zu ihrem Heimatverein und erhält zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag bis 2019.

    Am vergangenen Sonntag, 22.04.18, trafen beide noch als Konkurrentinnen aufeinander. Das Zweitliga-Duell in der Nordheide-Halle entschieden die Handball-Luchse mit 31:20 für sich, das direkte Torjägerinnen-Duell hingegen gewann Mieke Düvel mit 4:1 Treffern gegen ihre zukünftige Mitspielerin Paula Prior.

    BSV-Trainer Dirk Leun freut sich auf zwei weitere junge Spielerinnen mit Potential. „Mieke und Paula haben trotz ihres jungen Alters bereits Bundesliga-Erfahrung und sind in ihren Mannschaften zu Führungsspielerinnen gereift. Beide haben das Potential, sich auch in der ersten Bundesliga zu Leistungsträgerinnen zu entwickeln.“

    Bei genauerem Hinsehen stellt man bei Paula Prior und Mieke Düvel durchaus einige Gemeinsamkeiten fest. Beide Spielerinnen sind auf allen Rückraumpositionen variabel einsetzbar. Erste Erfahrungen haben beide auch schon in der ersten Bundesliga gemacht: Mieke Düvel spielte von 2014-2016 mit dem SVG Celle in der ersten Liga, Paula Prior gab 2015 ihr Erstliga-Debüt für den BSV und gehörte bis 2016 zum Erstliga-Kader.

    Auch in der Jugend feierten beide mehrfachen Jugend- und Junioren-Nationalspielerinnen Erfolge. Mieke Düvel gewann mit der HSG Badenstedt 2012 die deutsche B-Jugendmeisterschaft und wurde zwei Jahre später mit der A-Jugend deutscher Vizemeister und gewann 2013 Bronze. Paula Prior musste zwei Jahre länger auf ihren ersten nationalen Titel warten: 2014 gewann sie die deutsche B-Jugendmeisterschaft mit dem Buxtehuder SV sowie mit der Hamburger Auswahl den Länderpokal. 2016 verabschiedete sie sich mit dem deutschen Meistertitel der A-Jugend in den Rosengarten.

    Außer dem Handball macht Mieke Düvel eine Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistentin (PTA) und wird diese ab Sommer mit einem Praktikum über sechs Monate in Buxtehude abschließen. Anschließend will sie Pharmazie studieren. Paula Prior schließt ihr Psychologie-Studium demnächst mit dem Bachelor ab und wird sich dann um einen Master-Studienplatz bewerben.

    Mit der Verpflichtung von Mieke Düvel (20) und Paula Prior (21) sowie zuvor schon von Annika Lott (20) unterstreicht der Buxtehuder SV seine Ausrichtung, überwiegend junge deutsche Spielerinnen zu verpflichten und diese zu entwickeln. Die ebenfalls 20-jährige Lea Rühter im Tor komplettiert das Quartett der Youngster. „Ich denke, wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen und haben mit den bisher getätigten Verpflichtungen unsere Personalplanungen zur neuen Saison weitestgehend abgeschlossen“, sagt BSV-Manager Peter Prior, der die Augen allerdings noch immer nach einer jungen Linkshänderin offen hält.

  • Buxtehuder Handballerinnen erwartet nach gelungenem Saisonstart erste Bewährungsprobe gegen Borussia Dortmund

    Buxtehude. Den Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV ist ein Saisonstart nach Maß gelungen! Dem Auftaktsieg gegen den Aufsteiger HC Rödertal (29:22) in eigener Halle ließ die Mannschaft von Trainer Dirk Leun einen souveränen 33:22-Auswärtssieg bei der HSG Bad Wildungen folgen. „Mit einem Sieg in dieser Höhe hätte ich nicht gerechnet“, lobte der Coach seine Mannschaft nach dem Erfolg bei den Vipers.

    Im zweiten Heimspiel am kommenden Samstag, 23. September (Beginn 16 Uhr) will der Pokalsieger seine Siegesserie ausbauen. Der Gegner Borussia Dortmund Handball ist jedoch ein anderes Kaliber als die bisherigen Gegner. „Dortmund hat sich zu dieser Saison noch einmal gezielt verstärkt. Wir werden eine Top-Leistung abrufen müssen, um gegen diesen BVB zu bestehen. In der Favoritenrolle sind wir jedenfalls nicht“, so Dirk Leun. Nicht weniger als sieben Spielerinnen der Schwarz-Gelben stehen im erweiterten Kader der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, angeführt von National-Torhüterin und Kapitänin Clara Woltering.

    Gegen den BVB-Handball erwartet der Buxtehuder SV den ersten echten Härtetest und die BSV- Fans das erste Top-Spiel der Saison. Anwurf ist um 16 Uhr in der Halle Nord. Außer vielen Lichtblicken wie dem Comeback von Spielmacherin Lynn Knippenborg und dem überzeugenden Auftritt von Lisa Prior auf der Mittelposition sowie dem Torhunger der beiden BSV- Nationalspielerinnen Emily Bölk und Lone Fischer (zusammen 17 Tore) bereitet den BSV- Verantwortlichen vor dem schweren Heimspiel gegen Borussia Dortmund der Ausfall von Rückraumspielerin Jessica Oldenburg Sorgen. Die 26-Jährige hatte sich einen Anriss des Innenbands im rechten Knie zugezogen und fällt für 8-12 Wochen aus.

    Ihr Ausfall wiegt schwer, Jessi ist nicht eins zu eins zu ersetzen. Dennoch werden wir auch hierfür taktisch und personell Alternativen finden“, so Leun. Der Buxtehuder SV will im Heimspiel gegen Dortmund an die starke zweite Halbzeit der Partie in Bad Wildungen anknüpfen. Dirk Leun: „Wir haben eine taktisch gute Abwehrleistung gezeigt, uns gut bewegt und aggressiv verteidigt. Mit 22 Gegentoren in Bad Wildungen können wir zufrieden sein. Auch im Angriff haben wir hinten raus viele gute Lösungen gefunden. Das hat meinen Spielerinnen Selbstvertrauen gegeben.“ Mit der Unterstützung der heimischen Fans, die BSV- Verantwortlichen hoffen bei diesem Top-Spiel auf eine volle Halle Nord, will man den Gästen aus dem Westen Paroli bieten.

    Im Gegensatz zum BSV hat Borussia Dortmund erst eine Partie bestritten. Beim TV Nellingen gewann die Mannschaft von Trainerin Ildiko Barna knapp mit 28:27, das Heimspiel gegen den HC Rödertal musste der BVB wegen eines Wasserschadens in der Sporthalle Wellinghofen kurzfristig verlegen. Nach Platz 6 in der vergangenen Saison hat der BVB noch einmal in Spielerinnen investiert, um die Europapokalplätze anzugreifen. Für den Rückraum wurden Carolin Müller vom VfL Oldenburg und die spanische Linkshänderin Irene Espinola Perez verpflichtet.

    Außerdem ist Nationalspielerin Nadja Masson (geborene Nadgornaja) nach Baby-Pause wieder dabei und avancierte im ersten Spiel gleich zur besten Torschützin (7 Treffer). „Dortmund ist in diesem Jahr auf allen Positionen doppelt gut besetzt. Zusätzlich zum Abwehrbollwerk, das sie in der vergangenen Saison gestellt haben, sind sie jetzt auch vorne top aufgestellt“, analysiert Leun. In der Vorsaison war die Offensive noch das Sorgenkind, mit dem neuen Personal haben die BVB-Verantwortlichen reagiert.

    Tickets für die Partie gibt es online unter www.ticketmaster.de sowie im BSV-Shop in der Viverstraße und an der Tageskasse in der Halle Nord (ab 14 Uhr).

  • Buxtehuder Handballfrauen vor Testspielen gegen Blomberg, Randers und Oldenburg

    Buxtehude. Die Saisonvorbereitung der Handballfrauen des Buxtehuder SV geht in die nächste Phase. „Wir wollten den Schwung vom Pokalsieg mit in die Vorbereitung nehmen, das ist uns denke ich sehr gut gelungen. Jetzt wollen wir an der optimalen Form zum Saisonbeginn weiterarbeiten“, gibt Trainer Dirk einen Stimmungscheck Mitte der Vorbereitung. Nach der in allen Belangen erfolgreichen Japanreise und dem Turnier in Wittlich steht der Pokalsieger vor drei weiteren Testspielen am kommenden Wochenende. Den Auftakt bildet das Testspiel am Freitag gegen die HSG Blomberg-Lippe, das allerdings nicht vor Publikum stattfinden wird.

    Anders die Partie gegen den dänsichen Vertreter Randers HK am Samstag. Das Spiel fungiert als „Saison-Eröffnung“ der Buxtehuder und ist für BSV-Fans die einzige Möglichkeit, ihr Team vor dem Bundesliga-Start gegen Rödertal in der Halle Nord zu sehen. „Wir freuen uns natürlich in der Halle Nord zu spielen und uns den Fans zu präsentieren. Gerade für die jungen und neuen Spielerinnen wird das sicherlich etwas Besonderes“, spielt Dirk Leun auf die Youngsters Lisa Borutta und Natalie Axmann sowie die Neuzugänge Christina Haurum und Katharina Meier an. Anwurf der Partie ist um 16 Uhr.

    Am Sonntag treten dann gleich drei BSV-Teams in Eyendorf beim Tag des Handballs an: Das Juniorenteam trifft auf BSV- Kooperationspartner Rosengarten/Buchholz und die A-Jugend sowie die Bundesliga-Mannschaft treffen je auf den VfL Oldenburg. Ob „2. gegen 3. Liga“, „Revanche für das A-Jugend Final4“ oder das Verfolgerduell im Kampf um Platz vier der vergangenen Bundesliga-Saison – alle Partien dort haben ihren eigenen Reiz.

    Für Trainer Dirk Leun stehen in den Testspielen gegen die leistungsstarken Gegner keine Ergebnisse, sondern Fortschritte im Vordergrund. „Mit dem körperlichen Stand bin ich sehr zufrieden, die Mannschaft zeigt auch schon viel Spielfreude. Es gibt aber noch viel zu tun“, drückt Leun seine Zufriedenheit mit den bisherigen Fortschritten in der Saisonvorbereitung aus. Doch personell tat sich für den BSV-Trainer seit letztem Wochenende eine Baustelle auf. Lisa Prior brach sich in Wittlich den rechten Mittelfinger und wird bis zu sechs Wochen ausfallen. Da auch Lynn Knippenborg nach Anriss der Patellasehne erst im September wieder fit ist, steht der BSV ohne Spielmacherin da.

    Durch den Ausfall von Lisi werden wir uns umstellen müssen, das wird eine Herausforderung“, so Leun, „aber ich bin optimistisch, dass wir eine gute Lösung finden werden“. Somit bekommen die Spiele am Wochenende sowie das anschließende Trainingslager in Ringköbing, zu dem die Mannschaft am Dienstag aufbricht, zusätzliche Bedeutung. Anschließend tritt der BSV noch beim Wunderhorn-Turnier an, ehe am 3. September beim HBF-Supercup in Wilhelmsburg gegen Bietigheim der erste Titel der Saison vergeben wird.

    Tickets für die Partie gegen Randers HK in der Halle Nord sowie den Tag des Handballs in Eyendorf gibt es jeweils an der Tageskasse vor Ort.

  • Buxtehuder SV gibt Dauerkarten aus, Test gegen die chinesische Nationalmannschaft im Juli

    Buxtehude. Nachdem am vergangenen Mittwoch das Frauen-Bundesligateam des Buxtehuder SV offiziell ins Training gestartet ist, geht die Saison auch allmählich für die Fans wieder los. Ab Montag, 16. Juli, können Dauerkarteninhaber ihre neue Dauerkarte für die Saison 2018/19, samt Couponheft mit attraktiven Rabatten von BSV-Partnern, in der Geschäftsstelle der Handball-Marketing (Viverstraße 2) abholen. Nicht abgeholte Dauerkarten werden ab dem 1. August versandt. Dann beginnt auch der reguläre Ticketverkauf für einzelne Spiele.

    Das erste Heimspiel findet am Samstag, 8. September, ab 19 Uhr statt. Zu Gast in der Halle Nord ist dann die HSG Bensheim/Auerbach.

    Test gegen die chinesische Nationalmannschaft am 20. Juli.

    Kaum in die Saisonvorbereitung gestartet, wartet schon der erste Test auf das Buxtehuder Bundesligateam. Am Freitag, 20. Juli, erwartet Interimstrainerin Heike Axmann die chinesische Nationalmannschaft zur ersten Standortbestimmung in der Halle Süd (Berliner Straße). Zum ersten Mal werden die Neuzugänge Malene Staal, Paula Prior, Melissa Luschnat und Mieke Düvel für den BSV am Ball sein. Fehlen werden dagegen noch Lea Rühter sowie die Zugänge Annika Lott und Isabelle Dölle, die nach der U20-Weltmeisterschaft noch ein paar Tage im Urlaub sind.

    Tickets für das Spiel gibt es ab 17 Uhr an der Abendkasse zum Preis von 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

  • Buxtehuder SV mit schwerem Auswärtsspiel in Bad Wildungen

    Buxtehude. Gelingt den Handball-Frauen des Buxtehuder SV nach dem 29:22 Heimspiel-Erfolg gegen den HC Rödertal auch im ersten Auswärtsspiel der Saison ein Sieg? Am Sonnabend, 16. September, ist der deutsche Pokalsieger Buxtehuder SV bei den HSG Bad Wildungen Vipers zu Gast. „Bad Wildungen hat sich im Vergleich zur Vorsaison weiterentwickelt, ist jetzt breiter aufgestellt und auf jeden Fall ein starker Gegner. Wir werden mit dem notwendigen Respekt nach Bad Wildungen fahren“, warnt BSV-Trainer Dirk Leun. Anwurf in der Sporthalle Enseschule ist um 19 Uhr, das Spiel wird live auf www.sportdeutschland.tv/hbf übertragen.

    Aus den Partien des ersten Spieltags lässt sich schon eine Parallele zwischen den Vipers und dem BSV ziehen: Die Hessinnen starteten wie die Buxtehuderinnen mit einem Sieg über einen Aufsteiger in die neue Bundesliga-Saison. Wie in der Halle Nord war der 26:29-Erfolg in Bensheim trotz des knappen Ergebnisses zu keiner Zeit in Gefahr. Bad Wildungens beste Werferin war mit sieben Treffern Kreisläuferin Tamara Haggerty - in der abgelaufenen Saison standen allerdings für gewöhnlich andere Torschützinnen im Fokus.

    Laura Vasilescu und Anouk Nieunwenweg bildeten ein überragendes Duo im Rückraum der Hessinnen, warfen gemeinsam mehr als 340 Tore. „Mit Sabine Heusdens und Romy Bachmann hat Bad Wildungen noch einmal stark an Qualität gewonnen. Außerdem hat das Team zwei starke Torhüterinnen, vor allem die Schweizer Nationaltorhüterin Manuela Brütsch“, erläutert Dirk Leun die Kaderbreite der Vipers.

    Um zu erkennen, dass die Buxtehuderinnen in Bad Wildungen vor einer schwierigen Aufgabe stehen, genügt ein Blick in die vergangene Saison. Dort kam die Mannschaft um Kapitänin Antje Peveling nicht über ein 30:30-Remis hinaus.

    Während sich ein Einsatz von Lynn Knippenborg erst kurzfristig entscheidet, kann Dirk Leun beim schweren Auswärtsspiel wieder auf Spielmacherin Lisa Prior bauen. Prior konnte gegen Rödertal nach Fingerbruch schon wieder erste Minuten sammeln und soll in der Offensive für zusätzliche Gefahr sorgen. „Gegen Rödertal haben wir einen klareren Sieg verpasst, da war mehr drin. Bad Wildungen ist ein anderer, deutlich stärkerer Gegner. Wir werden eine gute Tagesleistung brauchen, um Punkte mitzunehmen“, sagt Leun.

    Auch in Bad Wildungen kann sich der Buxtehuder SV der Unterstützung seiner Fans sicher sein. Der Fanclub „Has´ und Igel“ macht sich am Sonnabend auch auf den Weg nach Bad Wildungen – rund 35 Buxtehuder Fans fahren nach Hessen, um das Team vor Ort zu unterstützen.

    Auch in der neuen Saison 2017/18 werden alle Partien der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) im Internet-Livestream übertragen. Auf dem HBF-Kanal unter www.sportdeutschland.tv/hbf können Fans die Live-Spiele sowie Zusammenfassungen und Best-of-Berichte sehen.

  • Buxtehuder SV mit zwölf Spielerinnen beim Länderpokal vertreten

    Buxtehude. Vom 11. bis 14. Januar findet in Württemberg der Länderpokal der weiblichen Handball-Jugend für die Jahrgänge 2001 und jünger statt. BSV-Trainerin Natascha Kotenko betreut die Hamburger Auswahl, die zum Großteil von Buxtehuer Spielerinnen gestellt wird, bei der „deutschen Meisterschaft der Verbände“. Gleich zehn Spielerinnen des BSV wurden für die Auswahlmannschaft nominiert, der Rest des Teams wird durch Spielerinnen des AMTV Hamburg sowie der SG Alstertal-Langenhorn komplettiert. Jüngste Spielerin im Kader ist Hannah Zerlaut. Die BSV-Torhüterin ist die einzige Spielerin des Jahrgangs 2003.

    Außerdem sind Jule Hultsch und Junioren-Nationalspielerin Nele Nickel für die Auswahl Niedersachsens nominiert worden. Als BSV-Spielerinnen hätten sie ebenfalls für Hamburg antreten können, entschieden sich aber, für Niedersachsen an den Start zu gehen. Anders das Duo Madita Probst und Lena Heinemann, die mit dem Wechsel zum BSV auch den Verband wechselten.

    Im Jahr 2014 gewann die Hansestadt bei der Endrunde in Buxtehude mit dem Jahrgang 1998 den DHB-Länderpokal. Damals noch mit den Buxtehuderinnen Emily Bölk und Julia Herbst sowie Lea Rühter, Tarja Pauschert und Svea Geist, die anschließend zum BSV wechselten. Im vergangenen Jahr erreichte die Hamburger Auswahl lediglich den 14. Platz.

    Die Erwartungen sind auch in diesem Jahr nicht übermäßig hoch. „Wir sehen das ganz entspannt. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre für einen kleinen Verband wie Hamburg im Vergleich zu den großen Verbänden eine gute Platzierung. In der Spitze können wir sicherlich mit jedem Gegner mithalten, aber es wird schwer, das alles an einem Wochenende so abzurufen“, so Landestrainer Adrian Wagner. Auch Buxtehuder Jugend-Teams starten sportlich ins neue Jahr

    Nachdem am vergangenen Samstag das Handball-Bundesliga-Team des Buxtehuder SV mit einem fulminanten 44:32 gegen den TV Nellingen das neue Jahr in der Halle Nord eingeläutet hat, starten am kommenden Samstag die ersten Jugendmannschaften ebenfalls ins Jahr 2018. Besonders die weiblichen Jugendteams waren erneut sehr erfolgreich, gleich fünf BSV-Nachwuchsteams standen zum Ende des Jahres auf dem ersten Platz. Von der D- bis hin zur A-Jugend stehen Buxtehuder Jugendteams zur Halbserie als Tabellenführer da.

    In der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein stehen sowohl die A- als auch die B-Jugend, trainiert von Natascha Kotenko, auf dem ersten Tabellenplatz. Auch die zweite weibliche B-Jugend, in der bereits talentierte C-Jugendliche zum Einsatz kommen, geht in der Hamburg-Liga auf Platz 1 ins neue Jahr.

    Apropos C-Jugend: In der Hamburg Liga führt die erste weibliche C-Jugend die Liga souverän an. Die Mannschaft von Trainer und Jugendkoordinator Lars Damman schlug bereits den einzigen ernsthaften Konkurrenten, den AMTV, auswärts mit 27:18. Am Sonntag, 14. Januar, kommt es nun in der Halle Nord zu einem denkwürdigen Spiel: Buxtehuder SV 1 gegen Buxtehuder SV 2. Die zweite Garde der C-Jugend durfte nach der Hinrunde in der Landesliga quasi „aufsteigen“, war zuvor mit Tabellenführer Elmshorn punktgleich an der Tabellenspitze der Landesliga. Noch souveräner führt die D-Jugend die Hamburger Meisterschaft an. Die ebenfalls von Dammann trainierte Mannschaft beendete das Jahr mit 10:0 Punkten und 147:31 Toren.

    Ähnlich dominant tritt das männliche Pendant in der Landesliga auf. Die Mannschaft von Katrin Kock steht mit 210:98 Toren und 12:0 Punkten auf Platz 1. Und auch die erste und zweite Auswahl der männlichen C-Jugend belegen immerhin die Plätze zwei und drei in ihren jeweiligen Ligen. Außerdem hat die weibliche A-Jugend in der Jugend-Bundesliga ungefährdet die Zwischenrunde erreicht. Die Mannschaft von Heike Axmann qualifizierte sich ebenfalls als Tabellenführer für die nächste Runde. Im Übrigen beendete das Juniorenteam, ebenfalls von Axmann trainiert, 2017 sensationell auf dem ersten Platz in der dritten Liga Nord. Viele Spielerinnen spielten im vergangenen Jahr noch in der A-Jugend.

    BSV-Abteilungsleiter Peter Prior: „Wir freuen uns, dass die intensive Nachwuchsarbeit mit den beiden Hauptamtlichen Trainern Natascha Kotenko und Lars Dammann Früchte trägt.“ Dies zeigt sich nicht nur an den Erfolgen der BSV-Jugend-Teams, denn auch in der Breite ist der Nachwuchs gut aufgestellt. Erstmals seit Jahren gibt es auch wieder drei Mannschaften in der D-Jugend. Für Lars Dammann ist auch das von größter Bedeutung. „Wir dürfen nicht nur den Leistungssport im Auge behalten, sondern müssen auch sehen, dass wir uns in der Jugend sehr breit aufstellen“, so der Jugendkoordinator.

  • Buxtehuder SV plant öffentliche Übertragung der deutschen WM-Spiele auf Großbild

    Buxtehude. Rund zwei Wochen vor Beginn der Handball-WM der Frauen ist ein Durchbruch bei der TV-Übertragung erzielt. So werden alle Spiele der deutschen Mannschaft im frei empfangbaren Fernsehen bei SPORT1 übertragen. Außerdem sind alle WM-Spiele im Internet-Livestream bei Sportdeutschland.tv zu sehen. Der Buxtehuder SV plant in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum und im Kulturforum Buxtehude die öffentliche Übertragung der deutschen WM-Spiele auf Großbild. Nähere Infos hierzu folgen Anfang nächster Woche.

    16 Tage vor dem Beginn der Handball-Weltmeisterschaft 2017 der Frauen wurde eine Einigung mit der beIN MEDIA GROUP über die Fernsehberichterstattung erzielt. Die beIN MEDIA GROUP hat sich in Zusammenarbeit mit Lagardère Sports dazu entschlossen, die Ausstrahlung des Turniers einem möglichst großen Publikum der deutschen Handballfans zu ermöglichen.

    SPORT1 wird die Partien der deutschen Nationalmannschaft, beginnend mit dem Auftaktspiel am 1. Dezember gegen Kamerun in der Arena Leipzig, live im Free-TV übertragen. Weiterhin wird SPORT1 alle Spiele ab dem Viertelfinale ebenfalls live im Free-TV übertragen. Das Turnier endet mit dem Finalwochenende am 15. und 17. Dezember in der Hamburger Barclaycard Arena. Ein Halbfinale mit deutscher Beteiligung wäre zusätzlich in der ARD, ein Finale mit Deutschland im ZDF geplant.

    Zum TV-Paket für den deutschen Markt zählen umfangreiche Internetangebote mit allen Spielen live bei Sportdeutschland.TV sowie Rechte für nachrichtliche Berichterstattung bei ARD und ZDF und den anderen, frei empfangbaren Sendern. „Der Deutsche Handball-Bund begrüßt die Flexibilität und Kreativität der beIN MEDIA GROUP und Lagardère Sports bei der Entwicklung einer Lösung, die deutschen Handballspiele im frei empfangbaren Fernsehen einem möglichst großen Publikum zugänglich zu machen. Der Deutsche Handball-Bund ist weder ein TV-Sender noch ein
    Rechteinhaber, aber wir haben in den vergangenen Monaten alles in unseren Möglichkeiten Stehende unternommen. Deshalb freue ich mich sehr und bin erleichtert, dass es nun eine solch umfangreiche Lösung gibt“, sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handball-Bunds. „Mit dem Finalwochenende in Hamburg, unserem großen sportlichen Ziel, haben wir das Potenzial, ein Millionenpublikum zu erreichen. Das ist auch für unsere Nationalmannschaft ein zusätzlicher Ansporn.“

    Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handball-Bunds, erklärt: „Rechteinhaber beIN MEDIA GROUP lässt nach intensiven Gesprächen für den deutschen Fernsehmarkt die Overspill-Problematik außer Acht und kommt den involvierten Parteien entgegen. Das ist auf dem Weg zur nun erreichten umfangreichen Lösung ein entscheidendes und sehr konstruktives Zugeständnis gewesen.“

    Für den Erfolg der Handball-WM 2017 der Frauen ist die nun mit der beIN MEDIA GROUP gesicherte TV-Übertragung ein entscheidender Faktor“, betont Schober. „Mit diesem Turnier investieren wir vor allem in den Mädchen- und Frauenhandball und eine damit verbundene Mitgliedergewinnung. Dieses Ziel können wir mit nun größerer Öffentlichkeit erreichen. Von der so allgemein höheren Aufmerksamkeit werden alle
    WM-Standorte profitieren."

    Vorher schon ist die weibliche U18-Nationalmannschaft Deutschlands mit der BSV-Spielerin Aimée von Pereira im Einsatz. Die U17-Europameisterinnen absolvieren in der kommenden Woche in Berlin zwei Länderspiele gegen Frankreich (23. November ab 11.45 Uhr sowie 25. November ab 17 Uhr). Diese werden ebenfalls im Internet-Livestream bei Sportdeutschland.tv gezeigt.

  • Buxtehuder SV trägt Supercup am 3. September gegen Bietigheim in Wilhelmsburg aus

    Buxtehude/Wilhelmsburg. Die Hansestadt Hamburg erlebt in wenigen Wochen einen weiteren Handball-Höhepunkt: Nach dem Tag des Handballs im März, dem Männer Final-Four im April und vor dem Final-Wochenende der Frauen-WM im Dezember tragen die Frauen hier ihren Supercup aus. Am Sonntag, 3. September, ab 16 Uhr treffen in Wilhelmsburg der Buxtehuder SV als Deutscher Pokalsieger und die SG BBM Bietigheim als Deutscher Meister aufeinander. Die Handball-Bundesliga Frauen (HBF) hat den Buxtehuder SV mit der Ausrichtung des Supercups in der Edel-optics.de Arenain Wilhelmsburg beauftragt.

    Das Duell um den ersten Titel der Saison ist für beide Mannschaften zugleich sportlicher Höhepunkt der Vorbereitung und ein letzter Härtetest vor dem Saisonstart am zweiten September-Wochenende. Christoph Wendt, Leiter der HBF-Geschäftsstelle: „Uns erwartet mit dem HBF-Supercup und dem Kräftemessen zwischen Meister und Pokalsieger ein toller Auftakt in die WM-Saison 2017/18. Das Nord-Süd-Duell zwischen Buxtehude und Bietigheim, gleichzeitig auch Revanche für das Pokal-Halbfinale, wird ein echter Leckerbissen für das Hamburger Publikum. Zudem hat die edel-optics.de Arena ihre Handball-Tauglichkeit bereits beim Frauen-Länderspiel im vergangenen Jahr gegen Spanien eindrucksvoll nachgewiesen.“

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir freuen uns, dass wir den Handball-Fans in der Metropol-Region Hamburg dieses Highlight bieten können, zumal das Final Four der Frauen ja bekanntlich in den nächsten Jahren ganz im Süden in der Porsche-Arena in Stuttgart stattfinden wird. Wir wünschen uns, dass die Fans aus Buxtehude den Weg nach Wilhelmsburg nicht scheuen werden und zusätzlich möglichst viele Handball-Interessierte aus Hamburg sowie Harburg Stadt und Land den Weg nach Wilhelmsburg finden.“

    Für den Buxtehuder SV ist es in Wilhelmsburg ein Spiel vor der eigenen Haustür, entsprechend setzen die Buxtehuder in der ehemaligen Inselparkhalle auf den Heimvorteil. Besagter Heimvorteil nützte den Bietigheimern beim letzten Aufeinandertreffen mit den Norddeutschen wenig. Im Pokal-Halbfinale deklassierte der BSV den Liga-Primus auf dem Weg zum Titelgewinn mit 30:22 in der EgeTrans-Arena in Bietigheim. „Das ändert aber nichts daran, dass Bietigheim als Favorit in dieses Spiel geht“,sagt Peter Prior. „Aber vielleicht gelingt uns ja – mit den Fans im Rücken – ein zweites Mal eine Überraschung.“

    Der Supercup 2017 ist die fünfte Auflage des Handball-Wettbewerbs, der erstmals 2008 in Koblenz ausgetragen wurde, allerdings zwischen 2009 und 2015 pausierte. Sieger im ersten Supercup damals: der HC Leipzig, der seine beiden weiteren Teilnahmen gegen den VfL Oldenburg und den Thüringer HC allerdings verlor. Letzterer ist mit zwei Erfolgen bei zwei Teilnahmen Rekord-Supercup-Sieger.

    In Wilhelmsburg steht der Buxtehuder SV dann auch vor seiner zweiten Supercup-Teilnahme. Die erste im Jahr 2015 verlor der BSV in Nordhausen gegen den THC mit 24:22. Bietigheim hingegen steht vor seiner ersten Teilnahme. Der Vorverkauf für den Supercup startet in etwa zwei bis drei Wochen.

  • Buxtehuder SV verpflichtet Junioren-Nationalspielerin: Annika Lott kommt von Bayer Leverkusen

    Buxtehude. Der Buxtehuder SV meldet den zweiten Neuzugang für die Bundesliga-Saison 2018/19. Vom Liga-Konkurrenten Bayer 04 Leverkusen wechselt Junioren-Nationalspielerin Annika Lott zu den norddeutschen Bundesliga-Spielerinnen. Die 18-jährige Rückraumspielerin hat beim BSV einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2020 unterschrieben und wird gemeinsam mit Jessica Oldenburg die linke Rückraumposition besetzen.

    Die in Hennstedt-Ulzburg geborene Annika Lott spielte bis 2016 bei ihrem Heimatverein SV Henstedt- Ulzburg, ehe sie für zwei Jahre nach Leverkusen ging. Mit der A-Jugend von Bayer spielte sie im Juni 2017 auch beim Final Four in der Buxtehuder Halle Nord. Damals gewann der BSV knapp mit 24:23 – trotz der sechs Tore von Annika Lott. Im Halbfinale gegen Blomberg-Lippe hatte sie sogar zehnmal getroffen und wurde am Ende als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet.

    In der laufenden Saison zählen Lott und die Juniorelfen erneut zu den Top-Favoriten auf den DM-Titel. Annika Lott ist fester Bestandteil der Juniorinnen-Nationalmannschaft und ebenso wie BSV-Torhüterin Lea Rühter für die WM-Qualifikation Deutschlands Ende März auf Island nominiert.

    Derzeit absolviert Annika Lott in Leverkusen ihr Abitur und wird im Herbst in Hamburg ein Wirtschaftsstudium beginnen. Annika Lott: „Mein Ziel war schon immer, es in die 1. Bundesliga zu schaffen und mich dort zu beweisen. Ich freue mich, dass ich jetzt in Buxtehude die Chance bekomme. Ich bin vom Konzept des BSV und von der Art, wie dort mit jungen Spielerinnen gearbeitet wird, überzeugt. Außerdem kann ich in Buxtehude den Handball gut mit meinem geplanten Studium in Hamburg verbinden und bin meiner Heimat im Norden wieder näher.

    BSV-Manager Peter Prior: „Wir freuen uns, dass wir mit Annika Lott eine aktuelle Junioren-Nationalspielerin und sehr talentierte Halblinke für das Bundesliga-Team verpflichten konnten. Noch dazu eine Spielerin aus unser Region. Sie passt genau in unser Konzept, die Mannschaft mit Perspektiv-Spielerinnen zu ergänzen und diese weiterzu entwickeln“ BSV- Trainer Dirk Leun: „Annika ist eine junge, ehrgeizige Spielerin mit sehr guten sportlichen Perspektiven. Sie verfügt über ein breites Repertoire, und bin ich überzeugt, dass wir sie in Buxtehude zu einer erfolgreichen Bundesliga-Spielerin ausbilden können.

  • Buxtehuder SV will im Pokal-Derby eine Runde weiterkommen

    Buxtehude. In der 2. Runde des DHB-Pokals trifft der Buxtehuder SV am Samstag, 6. Oktober, ab 16 Uhr in der Halle Nord in Buxtehude auf den amtierenden Meister der 2. Bundesliga , die HL Buchholz 08-Rosengarten. Im Derby gegen die „Luchse“ zählt für den Bundesligisten nur das Weiterkommen in die nächste Runde.

    Unser Ziel ist es, ein gutes Spiel zu machen und keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer in die nächste Runde kommt“, sagt BSV-Trainer Dirk Leun. Dafür sei es wichtig, dass sein Team mit der richtigen Einstellung in die Partie gehe. „Wir müssen Lust auf das Spiel haben und unsere Stärken auf die Platte bringen.“ Beim letzten Duell der beiden Kooperationspartner machten die „Luchse“ dem Bundesligisten das Leben ganz schön schwer. Im Viertelfinale 2017 führte der Zweitligist zwölf Minuten vor dem Ende 17:16. Erst in der Schlussphase konnte sich der BSV knapp mit 23:20 behaupten.

    Ein Vergleich zu diesem Duell möchte Leun nicht ziehen: „Es steht außer Frage, dass wir uns in dem Spiel schwer getan haben. In der Analyse habe ich auch die Stärken von Rosengarten gesehen. Aber es gibt auch Schwachpunkte. Deswegen bin ich optimistisch und gehe positiv in das Spiel.“ Einfacher wird es am Samstag jedoch sicherlich nicht werden. Während der BSV zuletzt zwei Pleiten einstecken musste, unter anderem ein deutliches 21:37 beim Thüringer HC, sind die Handball-Luchse mit zwei Siegen in die Saison gestartet. Dennoch sind die Rollen für ihn klar verteilt, und alles andere als ein Buxtehuder Erfolg eine Enttäuschung.

    „In den vergangenen zwei Wochen haben wir sehr engagiert und konzentriert trainiert. Wir haben einen Schritt nach vorn gemacht und müssen mit Selbstbewusstsein auftreten.“ Das Duell der Kooperationspartner wird für den Großteil der „Luchse“ auch eine Rückkehr. Zehn Spielerinnen des aktuellen Kaders haben bereits für den BSV gespielt. „Die Spielerinnen werden hochmotiviert sein. Sie können locker aufspielen und haben nichts zu verlieren“, meint Leun, „sie kennen uns genau, aber wir kennen sie genauso gut."

    Personell muss Leun weiterhin auf Paula Prior und Friederike Gubernatis verzichten Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Linksaußen Lone Fischer, die im Training unglücklich umgeknickt ist.

    Tickets: Sitzplatzkarten gibt es an der Tageskasse ab 14 Uhr ab zehn Euro. Stehplätze kosten neun Euro.

  • Der TV Fischbek trauert um Stefan Zielke

    Fischbek. Der TV Fischbek trauert um den Trainer und Schiedsrichter Stefan Zielke, Der 56-jährige war bei einem dramatischen Unfall am Samstagabend ums Leben gekommen und hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

    Nachdem Zielke ein Handballspiel in Buxtehude gepfiffen hatte, befand er sich mit seinem Elektro-Fahrrad auf dem Rückweg nach Fischbek in die Süderelbehalle um dort seine Damenmannschaft zu coachen. Auf diesem Weg, am Bahnübergang in Neu Wulmstorf, ereignete sich der tragische Unfall. Stefan Zielke versuchte, trotz geschlossener Halbschranke und rotem Signal, die Bahnschienen beim Übergang in der Schiffferstraße zu überqueren. Trotz einer Schnellbremsung erfasste ihn die herannahende S-Bahn und verletzte ihn dabei tödlich. Warum er die Signale igonirierte ist noch nicht klar.

    Der TV Fischbek hat ein Spendenkonto bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude eingerichtet (TV Fischbek IBAN: DE47 2075 0000 0004 0104 84) und sammelt unter dem Verwendungszweck „Stefan Zielke“ Geld für die Ausbildung von STefan Zielkes Söhnen.

  • Die Handballer des TV Fischbek brauchen nur noch einen Punkt zum Aufstieg in die Oberliga

    Fischbek/Neuwiedenthal. Die Hamburg-Liga Handballer des TV Fischbek (TVF) gewannen am vergangenen Samstag, 23.03.19, mit 42:27 (21:17) im letzten Heimspiel der Saison in der Süderelbe Arena gegen THB Hamburg. Nun fehlt am kommenden Wochenende im Spiel bei der HSG Pinnau in Pinneberg nur noch ein einziger Punkt für den Aufstieg in die Oberliga.

    Im Vergleich zu den Gästen gingen die Fischbeker nicht mit vollen Kräften in die Begegnung. Denn gerade zwei Tage zuvor mussten sie sich erst nach einer Verlängerung im Halbfinale des Hamburg- Pokals der dritten Mannschaft der SG Hamburg-Nord mit 31:34 geschlagen geben. Der TVF gab von Beginn an dennoch sein Bestes und hatte nur zu Beginn durch den Treffer zum 0:1 von Sven- Hendrik Gördel das Nachsehen. Mats Manthe und Vito Clemens drehten aber prompt das Spiel und von da an gab die Mannschaft von Coach Marius Kabuse die Führung nicht mehr her.

    Die eine oder andere Chance vergaben die Fischbeker und packten auch in der Abwehr nicht mit vollem Elan zu. So sagt zumindest Kabuse: „Bis zur 40. Minute haben wir zwar ein ordentliches Spiel gemacht, aber wir haben in meinen Augen nicht zufriedenstellend gespielt“. So hätte bei jedem sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein paar Prozent Einsatz und Kaltschnäuzigkeit gefehlt. Aber er fügt hinzu: „Grundsätzlich weiß ich aber auch, dass das Meckern auf hohem Niveau ist“.

    Sein Team konnte sich jedoch Stück für Stück absetzen. Abschließend durch einen erfolgreich verwandelten Siebenmeter von Mats Manthe nahmen die Tabellenführer beim Stand von 21:17 zumindest schon einmal vier Tore Vorsprung mit in die Pause. Der THB steckte den Kopf aber in keinster Weise in den Sand. Mit einem besseren Start in die zweite Hälfte kam das Spiel leicht ins Wanken. Auf einmal war das Spiel beim Stand von nur noch 24:23 in der 41. Minute kurz vor dem Kippen. Der TVF brauchte dann auch zwei Minuten, um durch das Tor von Soeren Siemens zumindest ein kleines Stück Luft zu bekommen.

    Dann leisteten die Fischbeker etwas, womit wohl weder Zuschauer noch Kabuse gerechnet hätten. Sie bekamen einen regelrechten Lauf. Fast alles gelang. Die Abwehr stand, Bälle wurden gewonnen und gnadenlos in Tempogegenstößen im Tor der Gäste versenkt. Fast die kompletten letzten 20 Minuten hatte der TVF das Sagen und legte eine Serie von 17:4 Toren hin. Entsprechend stieg auch die Stimmung in der Halle. Großer Jubel herrschte, als die Gastgeber nach 60 Minuten zwischenzeitlich vollkommen unerwartet, aber dann doch sehr deutlich mit 42:27 gewannen. Kabuse ist vor allem mit den letzten zehn Minuten mehr als zufrieden: „Diese perfekten Minuten haben das komplette Spiel überragt“.

    So hat sich die Arena Süderelbe bis zuletzt als sichere Festung erwiesen. Lediglich gegen das Team vom SC Alstertal-Langenhorn wurde ein Punkt abgegeben - und das auch nur mit Pech. Nun steht nur noch ein Spiel an, das am kommenden Samstag (30. März) ab 19 Uhr bei der HSG Pinnau stattfindet. Gespielt wird in der Halle Fahltskamp 36 in Pinneberg.

    In dieser Begegnung reicht dem TVF ein Unentschieden. Verfolger Norderstedt hat zwar nur einen Punkt Rückstand und wäre bei einem Sieg am nächsten Sonntag punktgleich. Im direkten Vergleich der beiden Teams steht der TVF durch seinen höheren Heimsieg jedoch besser da und wäre Meister. Samstag startet sie also die Jagd nach mindestens einem Punkt.

    Tore für den TVF: Mats Manthe (8/5), Vito Clemens, Marek Struß (je 5), Jan-Malte Augustin, Jonas Deelmann, Robert Mitleider, Soeren Siemens (je 4), Marcel Kahns, Felix Zielke (je 3) und Tim Kappel (2)

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Harburg/Hamburg. Seit heute Mittag steht fest: Hamburg ist Corona-Risikogebiet! Der 7-Tage-Inzidenzwert (Neuinfektionen ...

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Edeka E Center hat im Marktkauf Center eröffnet

Tadeusz Chmielewski, Geschäftsführer des E Centers im Marktkauf Center zeigt stolz die neue Bio-Abteilung für Obst und Gemüse. | Foto: Niels Kreller

Harburg. Am vergangenen Donnerstag wurde das neue Edeka E Center im Marktkauf Center in Harburg eröffnet. Noch bis kurz...

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Inserate

DRK-Shop „Schwester Henny“: Schönes und Mode von Mensch zu Mensch

Im Second-Hand-Shop „Schwester Henny“ des DRK Harburg gibt es gute erhaltene Secondhand-Kleidung und Wohnaccessoires. | Foto: DRK

Inserat Im Second-Hand-Shop "Schwester Henny" des Harburger Deutschen Roten Kreuz im Harburger Ring 8-10 werden besonder...

Lebensart und Genuss: Brasilianische Wochen, die unter die Haut gehen

Der Fleischspieß wird direkt am Tisch auf den Teller geschnitten.

Inserat. Das Panthera Rodizio Harburg, inmitten der schönen Altstadt gelegen, lädt vom 15. September bis 5. Oktober 20...

Verstärkung für die Physiotherapie im Centrum

Lutz Hemmerling (2.v.L.) freut sich über die Verstärkung für das Team der Physiotherapie im Centrum durch Tom Sander, Selma Schmiedefeld und Marko Pesic (v.L.n.R.).

Inserat. Das große Physiotherapeuten-Team am Harburger Ring bekommt die gewünschte Verstärkung. Neben einer Therapeut...

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