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Handwerk

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  • Traditionelles Handwerk bei "Sonntags im Museum - Meisterhaft!"

    Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf wartet am Sonntag, 27. Oktober, eine besondere Leckerei auf die Besucher: Dierk Eisenschmidt, Konditormeister aus Harburg, stellt in der Zeit von 11 bis 17 Uhr köstliche Baumkuchen vor den Augen der Besucher her. Im Rahmen der Vorführreihe "Sonntags im Museum - Meisterhaft!" zeigen auch die Museumsbäcker, eine Bildhauerin, eine Weberin und ein Schmied ihr Handwerk. Das Museum hat i der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 9 Euro, unter 18 Jahren ist er frei.

    Der Harburger Konditormeister Dierk Eisenschmidt führt die alte Tradition des Baumkuchenbackens zu besonderen Gelegenheiten vor: Bei "Sonntags im Museum" zeigt er den kleinen und großen Besuchern hautnah, wie der beliebte Kuchen entsteht. Im Lehmbackofen und Holzbackofen backen die Museumsbäcker vom Kiekeberg Leckeres aus Hefeteig und beantworten die Fragen der Interessierten. Unter dem Motto "Meisterhaft!" erleben die Besucher weitere Handwerkskunst wie das historische Wippdrechseln, Bildhauern, Schmieden und Weben. Für Kinder gibt es ein offenes Mitmachprogramm.

    Der Gasthof "Stoof Mudders Kroog" bietet herzhafte norddeutsche Spezialitäten. Das Rösterei-Café "Koffietied" im Agrarium des Freilichtmuseums lockt mit frischem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.

  • 3. Nordcup des Maler- und Lackiererhandwerks in Harburg

    Harburg. Das Malerhandwerk – das ist viel mehr, als „nur“ die Wandfarbe auf die Tapete zu bringen. Wer also meint, dass er eigentlich auch einen guten Maler abgebe, weil er solches auch kann, der irrt gewaltig. Maler sein, das bedeutet auch: Künstler sein. Denn neben der richtigen Farbberatung für die Kunden, gilt es auch oftmals, kreativ zu werden, sich Themen auszudenken und zu gestalten.

    Farina Diedrich aus Hamburg belegte mit ihrer Arbeit den vierten Platz. | Foto Niels Kreller
    Farina Diedrich aus Hamburg belegte mit ihrer Arbeit den vierten Platz. | Foto Niels Kreller
    Dieses haben in der vergangenen Woche sechs Junggesellen im Maler- und Lackierzentrum im Elbcampus in Harburg getan. Dort fand an zwei Tagen der 3. Nordcup des Maler- und Lackiererhandwerks statt. Aufgabe: Die Gestaltung des Empfangsbereichs des Handball Sport Vereins Hamburg (HSVH). Besonderer Anlass ist ein Nordderby gegen eine andere bekannte Handballmannschaft aus Norddeutschland. „Die Gäste sollen im Empfangsbereich sofort einen ersten Eindruck von ihrem Gastgeber, dem HSVH, vermittelt bekommen. Sportler, Fans und prominente Gäste haben sich angekündigt und sollen die Möglichkeit haben, sich zu begegnen, auszutauschen und über den Sportverein zu informieren“, stand es in der Aufgabenstellung.

    Die Junggesellen sollten im Rahmen dieser Aufgabe eine Platte mit dem Signet des HSVH gestalten, die der Mittelpunkt des Empfangsbereichs des HSVH sein soll sowie ein Gestaltungskonzeptes für den Empfangsbereich planen und dieses dann gestalterische umsetzen.

    Sieger wurde der 19-jährige Felix Stelter aus Bennigsen in Niedersachsen. | Foto: Niels Kreller
    Sieger wurde der 19-jährige Felix Stelter aus Bennigsen in Niedersachsen. | Foto: Niels Kreller
    Mit dabei war auch die 20-jährige Junggesellin Farina Diedrich aus Norderstedt, die bei Elbmaler Andreas Hektor gelernt hatte. Sie schnitt im Hamburger Wettbewerb als beste ab und wird Hamburg auch bei auf dem Bundeswettbewerb vertreten. „Es ist schwer, für einen Handballverein ein eigenes Thema zu finden, wenn die Farben des Logos schon feststehen“, erklärte Farina Diedrich nach Beendigung ihrer Arbeit. „Ich habe mir gedacht, dass Handball eher ein Männersport ist und ich wollte die feminine Seite dieses Sports zeigen“, führte sie zu ihrer Idee aus. Und so ist in ihrer Arbeit auch viel Rosa zu finden.

    Um damit die Jury zu überzeugen reichte es dieses Mal für Farina Diedrich nicht. Zusammen mit Sarah Masch aus Berlin kam sie auf den vierten Platz. Sieger des 3. Nordcups wurde der 19-jährige Felix Stelter aus dem niedersächsischen Bennigsen. „Grundlage waren die Vereinsfarben“, so Stelter zu seiner Arbeit. Dann seien Herkunft des Vereins und die neuen saisonalen Trikots wichtig gewesen, die sich in den Tupfern auf der Wand wiederfänden. „Für eine freundliche Raumwirkung habe ich die Vereinsfarben etwas aufgehellt.“

  • BNI - das Unternehmernetzwerk für den Hamburger Süden

    Harburg Stadt & Land. „Wer gibt gewinnt!“ Das ist das Motto des Unternehmernetzwerks BNI (Business International Network). Hier haben sich weltweit Unternehmer in „Chaptern“ (Gruppen) zusammengeschlossen, um ihr Netzwerk zu erweitern und ihren Kunden im Bedarfsfall gute Empfehlungen zur Lösung ihres aktuellen Problems geben zu können. Denn bei BNI geht es nicht einfach darum, möglichst viele Kontakte zu sammeln und als Karteileichen im Adressbuch zu haben. Sondern darum, die Mitglieder der eigenen Gruppe kennenzulernen, zu wissen, was sie machen und können, und sie dann guten Gewissens empfehlen zu können.

    So ist es die gemeinsame Leistung, die Summe aller Empfehlungen, die bei BNI zählt. Nicht ich gebe und erwarte vom selben ein Geben an mich. Sondern der Makler hat vielleicht eine Empfehlung für den Fotografen. Der wiederum hat einen Geschäftspartner, der einen Zimmerer braucht. Und der sucht vielleicht gerade für einen Kunden einen Versicherungsfachmann. Die Kontakte der einzelnen werden so für alle genutzt und jedes Mitglied eines Chapters ist sozusagen auch Vertriebler für die anderen.

    Das Besondere bei einer BNI-Gruppe: In jeder ist jede Branche nur einmal vertreten. Nur ein Zimmerer, ein Versicherungsfachmann, ein Autohaus etc. So kommt es nicht zu Konkurrenzsituationen innerhalb einer Gruppe – ich weiß, wen ich empfehlen kann.

    Eine solche Gruppe ist im Restaurant Yachtblickin Finkenwerder beheimatet. „Cassia“ heißt das Chapter, das sich Dienstagmorgens trifft. Die rund 20 Mitglieder kommen aus Hamburg, Buxtehude, Finkenwerder, Neu Wulmstorf, Süderelbe, Harburg, Seevetal und Rosengarten.

    Mit dabei sind auch die Gäste. Denn jedes Mitglied kann zu einem Treffen Gäste mitbringen und sie dort mit vielleicht genau demjenigen Unternehmen bekannt machen, das die richtige Lösung für ein aktuelles Problem parat hält.

    Wichtig: Jedes Mitglied, und auch jeder Gast, kann sich in einer kurzen Präsentation selbst vorstellen. Und, und das ist auch etwas Besonderes, sagen, was für einen Bedarf man gerade hat, nach wem man sucht, für welches Problem man eine Lösung braucht. Und oftmals sitzt genau derjenige gerade mit am Tisch oder es findet sich noch während des Treffens jemand, der einen entsprechenden Kontakt hat.

    Kontakt
    BNI Chapter Cassia
    BNI Hamburg

    Die Mitglieder des BNI Chapter Cassia in der Übersicht:

    Ramforth Immobilien | Anne-Sofie Ramfort | Jork | immobilienmaklerin

    Elara Clean Gebäudereinigung | Atidze Peja | Gebäudereinigerin | Buxtehude

    Anwaltskanzlei Chr. Bunz | Christian Bunz | Buxtehude | Rechtswanwalt

    Ringel Malermeister | Dirk Ringel | Neu Wulmstorf-Rübke | Maler

    Wahre Werte - Jan von Witzleben | Jan von Witzleben | Hamburg | Spezialist Vermögensanlage Gold & Silber

    DVAG | Jan-Hendrik Graf von Bethusy-Huc | Hamburg | Baufinanzierung

    Albrecht Informationssysteme GmbH & Co.KG| Jens Albrecht | Hamburg | Computer Service

    Zimmerei Lemme| Martin Lemme | Neu Wulmstorf-Rade | Zimmermann

    Autohaus Tobaben GmbH & Co. KG| Michael Heitefuß | Hamburg-Harburg | Autohändler

    Kausche und Partner Werbeagentur| Thomas Kausche | Hamburg | Werbeagentur

    No.1 Handels-GmbH | Uwe Siebald | Lengenbostel | Berufsbekleidungshändler

    Finanzelot GmbH & Co KG | Ulrich Ritter | Hamburg | Anlageberater

    ERGO Generalagentur | Michael Gerken | Rotenburg Wümme | Versicherungsmakler

  • Drei Generationen beim Jubiläum der Schumacher GmbH

    Inserat. Wann hat man einmal drei Inhaber-Generationen eines familiengeführten Unternehmens auf einem Foto? Dieses Glück wurde beim 60. Jubiläum der Familie Schumacher der Schumacher GmbH in Harburg zuteil. Zum 60. Jubiläum Anfang September versammelten sich die beiden Gründer Heinrich und Ursula Schumacher mit ihrem Sohn Reiner Schumacher und seine Ehefrau Cornelia und den heutigen Inhabern, den Enkeln Christine Rose und Thomas Schumacher.

    „Wir begreifen es als einen Segen, dass wir das 60. Jubiläum unseres Familienunternehmens mit unseren Eltern und Großeltern feiern durften“, freuen sich Christine Rose und Thomas Schumacher. Drei Tage hatten sie mit Familie, den Mitarbeitern und Gästen gefeiert. „Wir hatten kleine Überraschungen für die Gäste wie beispielsweise Gewinnspiele mit attraktiven Preisen von Geschäften aus der Region.“ Dort konnten die Gäste Gutscheine und Rabatte erwürfeln und natürlich waren Christine Rose und Thomas Schumacher immer für einen kleinen Schnack offen. Kaffee und Kuchen gab es vom Harburger Konditormeister Dierk Eisenschmidt.

    Bei der Firma Schumacher können die Kunden montags bis freitags zwischen 8:30 und 18 Uhr im Geschäft, Am Wall 1 (Im Gesundheitszentrum), 21073 Hamburg, Telefon 040-772739 vorbeikommen. Informationen gibt es auch im Internet auf www.schumacher-hamburg.de.

    !! Noch bis zum 24. Oktober 2021 läuft die Jubiläums-Verlosung über einen 250 Euro-Gutschein für das Restaurant Leuchtturm von Schumacher GMmbH hier auf facebook !!

  • Edles Parkett und traditionelles Handwerk in Seevetal

    Inserat. Fußböden in Holzoptik liegen voll im Trend. Ob Bauherren und Renovierer sich für strapazierfähiges Design-Vinyl entscheiden oder hochwertigem Echtholzparkett den Vorzug geben – bei Mauer Parkett in Seevetal finden sie eine gigantische Auswahl an Dekoren und Qualitäten. Immerhin präsentiert Martin Mauer in dem Traditionsbetrieb vor den Toren Hamburgs, der seit 3 Generationen im Holzhandel zu Hause ist, Norddeutschlands wohl größte Auswahl an Echtholz-Bodenbelägen. Neben über 400 Parkettvarianten findet man in der Ausstellung auch moderne Vinylböden in über 150 Oberflächendesigns.

    Beim Naturprodukt Holz bietet Mauer Parkett einen ganz besonderen Service: In der hauseigenen Manufaktur entstehen nach Kundenwunsch echte Unikate in hochwertiger Handarbeit. Zahllose Holzsorten, Formate, Oberflächenveredlungen und nicht zuletzt viele kreative Ideen lassen hier Ihren ganz individuellen Fußboden entstehen.

    Traditionelles Handwerk spielt bei Mauer Parkett in jeder Hinsicht eine wichtige Rolle. Allein 6 hervorragend ausgebildete Bodenleger sorgen dafür, dass Ihr Fußboden fachgerecht verlegt wird. Und nicht zuletzt kann Mauer Parkett als Deutschlands Exklusivvertrieb für das äußerst strapazierfähige Tung-Nuss-Öl auch bei der Oberflächenbehandlung von Holzböden die Großstadthändler mühelos in den Schatten stellen. Schauen Sie doch mal vorbei – es ist ja gleich um die Ecke: Brunskamp 8, 21220 Seevetal-Maschen oder online unter www.mauer-parkett.de.

  • Gelungenes Sommerfest mit Festool-Vorführung bei Kock&Sack

    Inserat. Zum großen Sommerfest des Harburger Traditionsgeschäfts Kock&Sack kamen viele Harburger, um auf dem Hof in den zahlreichen Angeboten zu stöbern, die Christian und Marcel Sack für ihre Kunden zusammengestellt hatten. „Wir sind von der Resonanz überwältigt“, freuten sich die beiden.

    Bis zu 80 Prozent war die Ware wie Schrauben, Eisenwaren, Werkzeuge und Elektrowerkzeuge, Sanitärartikel, aber auch Bekleidung reduziert. „Wir möchten unser Sortiment modernisieren und für unsere Kunden optimieren. Deshalb verkaufen wir den Überhang heute für kleines Geld - da ist für jeden, ob Profi oder Hobby-Handwerker, etwas dabei sein“, so Christian Sack. „Wir wollen uns in Zukunft auch mehr auf Eigenmarken und Profi-Werkzeuge konzentrieren“, erläutert Christian Sack diesen Schritt.

    Als weiteres Highlight war an diesem Tag die Firma Festool vor Ort und führte aktuelle Maschinen und Neuheiten vor. Das deutsche Unternehmen gehört zu den Marktführern bei Elektrowerkzeugen. Und an diesem Tag gab es bei Kock & Sack 15% auf diese Produkte.

    Noch sind weitere Überhangprodukte zum reduzierten Preis bei Kock&Sack zu bekommen.

    Kock&Sack GmbH
    Kleiner Schippsee 12
    21073 Hamburg

    Telefon: 040-767 38 00
    Web: www.kock-sack.de

    Öffnungszeiten
    Mo-Fr von 8:30-18 Uhr
    Sa von 9-13 Uhr

  • Handwerk meets Politik: Harburgs "Meistergrillen" fand wieder statt

    Harburg-Marmstorf. Das „Meistergrillen“ der Harburger Handwerkskammer ist einer derjenigen Termine, an denen sich die Harburger Handwerksmeister und die Politiker treffen, um zwanglos miteinander zu sprechen, mal fernab politischer Gräben und Koalitionen und über die Handwerksgrenzen hinweg. Im vergangenen Jahr fiel das Meistergrillen pandemiebedingt aus.

    In diesem Jahr konnte es am vergangenen Donnerstag auf dem Gelände der Dachdeckerei Wünsche im Beutnerring in Marmstorf stattfinden und war damit eines der ersten oder sogar das erste „Großevents“ dieser Art im Hamburger Süden seit rund eineinhalb Jahren. Zum Glück hielt das Wetter, denn natürlich traf man sich draußen und unter Einhaltung der aktuellen Coronaregeln.

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    So konnte Harburgs Bezirkshandwerksmeister Peter Henningneben seinen Handwerkskollegen auch die beiden Wahlkreiskandidaten für den Bundestag begrüßen: Mandatsinhaber Metin Hakverdi (SPD) und dessen Herausforderer Uwe Schneider (CDU). Daneben kamen natürlich auch viele Lokalpolitiker wie die Grünen-Fraktionschefin Bianca Blomenkamp, ihre Kollegin von der FDP Viktoria Isabell Ehlers und CDU-Fraktionsvize und Marmstorfer Rainer Bliefernicht kam klimaschonend auf dem Rag angefahren. Für die Bezirksversammlung war die stellvertretende Vorsitzende Dr. Regina Marek von den Grünen da.

    Die Gäste wurden nur kurz von Peter Henning begrüßt, denn der wollte seinen Gästen möglichst viel Zeit lassen, untereinander und vor allem mit den Politikern zu sprechen. Dies nahmen die Gäste auch freudig in Anspruch und ließen sich dabei die Leckereien vom Grill schmecken.

  • Holzfußboden: Die Qual(ität) der Wahl

    Ratgeber. Keine Frage: Ein Echtholz-Fußboden ist eine feine Sache. Die Füße haben es warm, das Auge fühlt sich geschmeichelt und die gesamte Wohnung erfährt eine echte Aufwertung. Wäre da nicht diese enorme Auswahl an Holzarten, Strukturen und Oberflächenbeschichtungen. Noch vor wenigen Jahren hatte man die Wahl zwischen Buche, Eiche und – wenn man es exklusiver wollte – vielleicht noch zwei oder drei unaussprechlichen Tropenhölzern. Heute bekommt man von A wie Ahorn bis Z wie Zebrano für jeden Buchstaben des Alphabets ein Dutzend Holzsorten angeboten.

    Unser Tipp: Einen ersten Überblick kann man sich zwar online verschaffen, aber nichts ersetzt die Beratung beim Fachhändler. Es gehört eine Menge Fachwissen dazu, die passenden Hölzer, Formate und Verlegemuster zu wählen. Dabei zählt nicht nur die Optik – auch der Einsatzzweck ist entscheidend. So sind nicht alle Holzarten und Oberflächenbeschichtungen geeignet für die Verlegung in Bad und Küche oder in Verbindung mit einer Fußbodenheizung.

    Martin Mauer, Parketthändler aus Seevetal lässt seine Kunden bei der Entscheidungsfindung nicht allein. Er selbst bietet über 400 Holzarten und unzählige Oberflächenausführungen an und empfiehlt nach einer ausführlichen Beratung eine individuelle Auswahl von Produkten, die für das jeweilige Vorhaben geeignet sind. Für den Interessenten bleibt so immer noch eine enorme Auswahl und er geht mit der Gewissheit nach Hause, dass die Antikdiele aus Räuchereiche mit 3D-Bürstung und geöltem Finish, die ihm so gut gefällt, auch perfekt zu seinem Haus passt.

    Fazit: Ein Fachhändler schützt vor teuren Fehlentscheidungen und sorgt auch bei Verlegung und Pflege für lang anhaltende Freude am neuen Fußboden.

    Dieser Tipp wurde zur Verfügung gestellt von Martin Mauer, www.mauer-parkett.de.

  • Kock&Sack liefert Schnelltests an Behörden und Unternehmen

    Inserat. Endlich sind sie da: 200.000 Corona-Schnelltests kamen in der vergangenen Woche beim Harburger Traditionsunternehmen Kock&Sack an. „Wir haben uns seit März 2020 auf Pandemieprodukte spezialisiert“, berichtet Marcel Sack. „Zuerst waren es Desinfektionsmittel und FFP2-Masken und seit Ende letzten Jahres auch Antigen-Schnelltests.“ Rund eine Millionen Stück sollen es im ganzen Monat werden.

    „Wir unterstützen damit die Stadt und beliefern damit neben vielen größeren Industriebetrieben auch Behörden, Kommunen und Handwerksunternehmen“, so Marcel Sack. Deshalb ist die aktuelle Lieferung bis auf kleine Restmengen auch schon verplant. „Viele Unternehmen nehmen den Appell der Kanzlerin ernst, jedem Mitarbeiter, der nicht im Home Office sein kann, einen Test anzubieten.“

    Dass die Lieferungen nun kommen, darüber ist Marcel Sack erleichtert. „Der Markt für Selbsttests ist aktuell sehr angespannt.“ Er vergleicht den Ablauf mit dem „Beschaffungskrimi“ für die FFP2-Masken im dem März 2020. „Viele Sendungen verzögern sich, da die Produzenten ihre Kapazitäten überbuchen, Verzollungen dauern teilweise eine geschlagene Woche, da nahezu jede Sendung beschaut werden muss und die Luftfrachtraten aus Fernost explodieren.“ Zum Glück hat Kock&Sack aber sehr starke Partner an der Hand, die zuverlässig liefern. „Wir importieren die Ware zum Teil auch direkt, um uns nicht von anderen abhängig zu machen.“

    Die Tests sind Laientests zur Selbstanwendung aber Kock&Sack hat auch solche für den professionellen Einsatz. „Wir sind ebenfalls Spezialist für Schnelltestzentren, da wir neben den Tests auch die komplette Schutzausrüstung im Portfolio haben“, berichtet Marcel Sack.

    Kock&Sack GmbH
    Kleiner Schippsee 12
    21073 Hamburg

    Telefon: 040-767 38 00
    Web: www.kock-sack.de

    Öffnungszeiten für gewerbliche Kunden:
    Mo-Fr von 8:30-18 Uhr

    Online-Shop: https://shop.kock-sack.de/

  • Neue Dauerausstellung „Handwerk“ am Kiekeberg

    Ehestorf. Handwerkswissen für den Kiekeberg – im Freilichtmuseum in Ehestorf wird zurzeit die neue Dauerausstellung im „Haus des Handwerks“ erarbeitet. Einen besonderen Blick richtet das Museum dabei auf die Zeit von 1945 bis 1980 und auf Erfahrungen von Frauen im Handwerk. Das Team sucht jetzt Werkzeuge, Geräte und Erfahrungsberichte von Handwerkern. Ansprechpartner ist Chris Stölting aus der Abteilung Volkskunde unter der Telefonnummer 0 40/79 01 76 29 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Das „Haus des Handwerks“ bekommt eine neue Ausstellung: Im Zentrum stehen Entwicklung des Handwerks bis heute und moderne sowie fast ausgestorbene Handwerksberufe. Zu zwei Aspekten sucht das Museum Unterstützung: Die Entwicklung des Handwerks nach dem Zweiten Weltkrieg und die Rolle der Frauen. „Hier möchten wir gern mehr erfahren aus dem Alltag weiblicher Beschäftigter“, erläutert Ausstellungskurator Chris Stölting.

    Die Sicht auf Handwerkerinnen änderte sich in der Geschichte stark. Auch heute noch wird über Frauen in handwerklichen Berufen diskutiert. „Daher hoffen wir auf viele Erfahrungsberichte. Wie war es in der Ausbildung und später im beruflichen Alltag? Wie hat sich eine Meisterin durchgesetzt?“

    Außerdem werden die rasanten Entwicklungen in der Zeit von 1945 bis 1980 dargestellt: Modernisierung, Technisierung, Mobilität und Rationalisierung schlugen sich auch auf Arbeitsweisen von Handwerkern nieder. „Welche neuen Werkzeuge erleichterten die Arbeit, welche Techniken sind heute überholt, welche haben sich seit Jahrhunderten bewährt? Wir möchten hier gern möglichst viele Erfahrungen und Geschichten erzählen – und an Objekten zeigen“, sagt Chris Stölting.

    Hierbei geht es nicht nur um die Arbeit an sich, die sich zum durch Beispiel Elektroantriebe und Maschinen veränderte. Auch der Berufsalltag wandelte sich stark: Elektriker fahren mit dem Bulli zu Baustellen, Aufträge und Rechnungen wurden zunächst handschriftlich, später per Schreibmaschine und dann mit dem Computer geschrieben. „So manches blieb aber auch über Jahrhunderte fast unverändert – diese Geschichten sammeln wir auch gern!

    Die Erinnerungen werden für die Ausstellung und für das Archiv des Museums aufgezeichnet – und gehen damit in den dauerhaften Wissensschatz der Region ein. Die Objekte werden für die kommenden Jahre ausgestellt. Ab dem 20. September 2020 wird die neue Dauerausstellung dann im „Haus des Handwerks“ am Kiekeberg zu sehen sein.

     

  • Nicht kalte Wirtschaft: Harburger Handwerk übernimmt Verantwortung

    Harburg. Über 100 Handwerker konnte Peter Henning, Harburgs Bezirkshandwerksmeister, am vergangenen Donnerstag auf der Jahnhöhe beim HTB begrüßen, um beim traditionellen Grünkohlessen des Harburger Handwerks das Jahr ausklingen zu lassen.

    In seiner Begrüßungsrede ging Henning auf die Nachwuchsprobleme des Handwerks ein. Um die zu lösen, so Henning, müsse man alte Pfade verlassen und Neues wagen. Was das heiße, wolle man im nächsten Jahr beim Treffen „Handwerk.12“ besprechen. „Die Politik bitte ich: Stärken Sie die duale Ausbildung und erhalten Sie der Zulassung für den Meisterbrief. Der Mensch fängt nicht beim Abitur an“, so Henning an die anwesenden Vertreter aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung.

    Als Festredner konnte Henning in diesem Jahr den scheidenden Präsidenten der Handwerkskammer Hamburg, Josef Katzer, gewinnen. Allerdings hielt der keine klassische Rede, sondern wurde von Ulrich Kresse interviewt. „Wir haben viel bewegt“, so Katzer im Rückblick auf seine Amtszeit. Als Beispiele nannte er unter anderem die Verjüngung in der Handwerkskammer ohne Entlassungen und dass es in der Kammer lebhafte Diskussionen gebe. Das Handwerk, so Katzer, sei nicht mit anderen Wirtschaftsbereichen gleichzusetzen. „Das Handwerk ist eben nicht kalte Wirtschaft. Ich kenne Meister, die in der Wirtschaftskrise weniger Gehalt hatten als ihre Gesellen, weil sie denen nicht kündigen wollten“, begründete er diese Unterscheidung

    Auch Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen war gekommen und freute sich über die Zusammenarbeit mit Harburgs Handwerkern. „Ich werde stets ein offenes Ohr und ein offenes Wort für das Handwerk haben“, versprach sie. Es sei beeindruckend, dass 15% der Azubi im Handwerk aus dem Kreis der geflüchteten. Das zeige, dass das Handwerk integriere. Auch Deutschkurse würden durch Handwerk gefördert, es gebe Hilfe bei der Wohnungssuche. „Das geht weit über das hinaus, was man als Ausbildungsbetrieb leisten muss“, so Fredenhagen.

    Einen besonderen Moment konnten die Gäste erleben, als Dierk Eisenschmidt die neuen, von Tischlermeister Hans Wolter-Welle in mühseliger Arbeit hergestellten Intarsien mit den Symbolen der Gewerke vorstellte.

  • Parkett: Welches Muster passt am besten?

    Ratgeber. Wer sich einen edlen Parkettboden wünscht, denkt in der Regel zuallererst über die Oberfläche nach: Eiche oder Nussbaum? Geölt oder lackiert? Gebürstet oder glatt? Dabei ist es fast noch wichtiger, sich über das passende Verlegemuster Gedanken zu machen. Denn noch mehr als die Oberfläche entscheidet die Struktur des Fußbodens über den Gesamteindruck des Raumes. Ein Fischgrätmuster passt einfach nicht zu engen Räumen, auch wenn es noch so trendig ist. Genauso wenig wie ein eleganter Schiffsboden, der zwischen antiken Bauernmöbeln einfach deplatziert wirkt.

    Unser Tipp: Beherzigen Sie zuerst einmal ein paar einfache Regeln!

    - Kleine Räume wirken weiträumiger, wenn man das Parkett im 45-Grad-Winkel verlegt und eher kleine Stabgrößen wählt.
    - Unruhig möblierte, winklige oder ungleichmäßig ausgeleuchtete Räume wirken ruhiger mit strengen, parallelen Verlegemustern wie z.B. dem englischen Verband.
    - Interessante Muster wie Fischgrät- oder Flechtmuster entfalten ihre dreidimensionale Wirkung am besten auf möglichst großen freien Flächen.
    - Die Verlegung parallel zu einer Wand streckt Räume und lässt sie großzügiger wirken. Soll ein Raum optisch verkürzt werden, empfiehlt sich die Verlegung quer zur längeren Raumachse.
    - Auch wenn deutliche Fasen an den Kanten gerade „in“ sind: Wenn Sie das Parkett parallel zum Lichteinfall verlegen, bleiben diese dezenter und fallen nicht so sehr ins Auge.

    Das richtig gewählte Verlegemuster verleiht dem Raum seinen Charakter und sollte noch vor oder zumindest zeitgleich mit der Auswahl der Oberfläche entschieden werden. Verzichten Sie dabei nicht auf den Rat eines erfahrenen Fachmanns.

    Dieser Tipp wurde zur Verfügung gestellt von Martin Mauer Parketthandel aus Seevetal. Mehr Informationen auf: www.mauer-parkett.de

  • Rückert rückt an – seit 45 Jahren

    Harburg/Wilhelmsburg. Jubiläum bei Arnold Rückert GmbH: Seit 45 Jahren sorgt der Heizungs- und Sanitärbetrieb für warme Häuser und moderne Bäder. Am 1. September 1974 eröffnete Arnold Rückert seinen Betrieb – in einer 2½ Zimmerwohnung in Neuwiedenthal, mit zuletzt vier Garagen zur Materiallagerung und einem gebrauchtem ‚Hanomag‘ Transporter. „Der 1. September damals war auch ein Sonntag", so der Firmengründer. Sohn Lars Rückert erinnert sich noch gut an die Anfangszeit: „Wenn eine Lieferung ankam, mussten mein Bruder und ich abwechselnd runter und die Garagen aufschließen, damit die Ware hineingebracht werden konnte.“

    Aus dem Ein-Mann-Betrieb von damals entwickelte sich schnell eines der führenden heizungs- und Sanitärunternehmen der Hansestadt und des Landkreises. „Die Eröffnung des neuen Elbtunnels im Januar 1975 war verkehrstechnisch ein Segen für uns alle“, so Arnold Rückert. Mitte des Jahres kam dann auch der erste Monteur in die Firma und Anfang 1978 zog die Arnold Rückert GmbH in den neuen Firmensitz an der Harburger Außenmühle. Mehr Büroraum und eine große Werkstatt ermöglichten das Wachstum des Betriebes. „Dann die Zeit, als Altenwerder umgesiedelt wurde und wir alle Hände voll zu tun hatten“, erinnert man sich bei Rückert. ‘"Fast wie heute."

    Im Jahr 1988 erfolgte schließlich der Umzug an den großzügigen Standort in der Schmidts Breite in Wilhelmsburg. Andreas Schuhmann, der seit 1987 als Monteur dabei war, wurde 2002 zum Geschäftsführer und in 2006 übernahm Diplom- Ingenieur Lars Rückert den Platz seines Vaters in der Geschäftsleitung. Über 80 Mitarbeiter sind es heute im Rückert-Team, die in den blauen Service-Wagen mit der knallgelben Schrift durch die Stadt und das Umland fahren um bei Heizung und Bad zu helfen. Rückert arbeitet mittlerweile an den größten Bauvorhaben in der Stadt, aber wenn einer der vielen Privatkunden eine Bitte hat, heißt es wie vor 45 Jahren: Rückert rückt an!

  • Seit 30 Jahren bei Lengemann & Eggers: Betriebsleiter Thomas Postels

    Inserat. 30 Jahre hält Thomas Postels dem Heizungs- und Sanitärspezialisten Lengemann & Eggers GmbH & Co. KG, auch ‘L&E‘ genannt, schon die Treue. Nach seinem Berufsstart als Heizungs- und Lüftungsbauer in Niedersachsen arbeitete der heute 57-jährige im Mai 1990 zunächst im Harburger Binnenhafen, später am heutigen, modernen Firmensitz im Neuländer Kamp. Zunächst als Kundendiensttechniker zog er 2007 als Kundendienstleiter in das Büro. Heute ist Thomas Postels seit acht Jahren Betriebsleiter bei L&E. Nachdem er damals noch bei Rolf Lengemann angefangen hatte, sind es heute die beiden Familien- Geschäftsführer Lars Rückert und René Rückert, mit denen Thomas Postels das Harburger Traditionsunternehmen mit seinen rund 50 Mitarbeitern leitet.

    Was macht es aus, in der heutigen, unsteten Zeit, 30 Jahre lang bei einer Firma zu arbeiten? „Es gab hier schon immer ein gutes Betriebsklima“, so Postels. „Die Kollegen bei L&E haben sich untereinander gut verstanden und das ist heute noch so. Außerdem war die Geschäftsleitung immer sehr sozial eingestellt“, führt Postels weiter aus. „Es macht einfach Spaß, bei Lengemann und Eggers zu arbeiten.“

    „Als wir 2006 Lengemann und Eggers in einer turbulenten Zeit übernommen haben, hatte ich gleich das Gefühl, dass Herr Postels jemand ist, der nicht nur sehr loyal zu seinem Unternehmen ist, sondern auch über sich hinauswachsen konnte. Jeder der Kollegen, und auch der Kunden, hatte nach Thomas Postels gefragt“, erinnert sich der Senior, Arnold Rückert, anlässlich des Jubiläums. „Sein Umgang und das Vertrauen zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren beeindruckend und so war es 2012 die richtige Entscheidung, Herrn Postels zum Betriebsleiter zu ernennen.“

    Neben seinem Beruf kümmert sich der verheiratete Familienvater gerne um seinen Garten auf dem Land, wo er mit seiner Frau und seinem 19-jährigen Sohn wohnt. Neben der Gartenarbeit ist es das Angeln, das es Thomas Postels als Zeitvertreib angetan hat.

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