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  • Holzfußboden: Die Qual(ität) der Wahl

    Ratgeber. Keine Frage: Ein Echtholz-Fußboden ist eine feine Sache. Die Füße haben es warm, das Auge fühlt sich geschmeichelt und die gesamte Wohnung erfährt eine echte Aufwertung. Wäre da nicht diese enorme Auswahl an Holzarten, Strukturen und Oberflächenbeschichtungen. Noch vor wenigen Jahren hatte man die Wahl zwischen Buche, Eiche und – wenn man es exklusiver wollte – vielleicht noch zwei oder drei unaussprechlichen Tropenhölzern. Heute bekommt man von A wie Ahorn bis Z wie Zebrano für jeden Buchstaben des Alphabets ein Dutzend Holzsorten angeboten.

    Unser Tipp: Einen ersten Überblick kann man sich zwar online verschaffen, aber nichts ersetzt die Beratung beim Fachhändler. Es gehört eine Menge Fachwissen dazu, die passenden Hölzer, Formate und Verlegemuster zu wählen. Dabei zählt nicht nur die Optik – auch der Einsatzzweck ist entscheidend. So sind nicht alle Holzarten und Oberflächenbeschichtungen geeignet für die Verlegung in Bad und Küche oder in Verbindung mit einer Fußbodenheizung.

    Martin Mauer, Parketthändler aus Seevetal lässt seine Kunden bei der Entscheidungsfindung nicht allein. Er selbst bietet über 400 Holzarten und unzählige Oberflächenausführungen an und empfiehlt nach einer ausführlichen Beratung eine individuelle Auswahl von Produkten, die für das jeweilige Vorhaben geeignet sind. Für den Interessenten bleibt so immer noch eine enorme Auswahl und er geht mit der Gewissheit nach Hause, dass die Antikdiele aus Räuchereiche mit 3D-Bürstung und geöltem Finish, die ihm so gut gefällt, auch perfekt zu seinem Haus passt.

    Fazit: Ein Fachhändler schützt vor teuren Fehlentscheidungen und sorgt auch bei Verlegung und Pflege für lang anhaltende Freude am neuen Fußboden.

    Dieser Tipp wurde zur Verfügung gestellt von Martin Mauer, www.mauer-parkett.de.

  • Parkett verlegen – ein Fall für Profis?

    Ratgeber. Ein Fußboden aus Echtholzparkett ist für viele Bauherren und Hausbesitzer ein Traum. Das natürliche Material besticht durch Fußwärme, eine angenehme Akustik und eine unvergleichliche Optik. Wenn Sie sich dafür entschieden haben, Parkett zu verlegen und sich über die Oberfläche und das Verlegemuster im Klaren sind, taucht irgendwann die Frage auf: Kann ich die Verlegung selber vornehmen?

    Heute ist das in vielen Fällen auch für ambitionierte Heimwerker machbar. Ähnlich wie bei Laminat oder Vinylböden, gibt es auch im Echtholzbereich Produkte, die einfach ineinander gesteckt und per Klickverbindung sicher an ihrem Platz gehalten werden. Oft ist die Oberfläche bereits wohnfertig versiegelt, so dass es nach dem Verlegen sofort genutzt werden kann.

    Wichtig ist dabei, dass der Untergrund absolut eben und trocken ist. Idealerweise wird eine Trittschalldämmung verlegt, je nach Bausituation auch mit einer Dampfbremse kombiniert. Mit dem richtigen Werkzeug – Tischkreissäge, Zugeisen und Gummihammer sind Pflicht – ist so ein Fertigparkett im Alleingang zu verlegen.

    Es gibt aber auch Fälle, in denen Sie unbedingt einen Profi ran lassen sollten. Besondere Verlegearten, wie z.B. das beliebte Fischgrätmuster, sind ohne Erfahrung kaum sauber zu verlegen. Oft bietet es Vorteile, das Parkett vollflächig zu verkleben. Und nicht jeder möchte sich mit einer Standardversiegelung zufrieden geben. Ein gelernter Parkettleger wird auch in der Detailbearbeitung und bei der Bodenvorbereitung das Optimum herausholen und hat auch bei schwierigen Raumsituationen die nötige Erfahrung.

    Es muss nicht teurer sein, Ihren Holzboden beim Fachmann zu bestellen, auch wenn die Baumarktpreise auf den ersten Blick verlockend sind. Fragen Sie nach Kombiangeboten inklusive Verlegung – Sie werden über das Preis-Leistungs-Verhältnis staunen. Denn was nützt der gesparte Euro, wenn der Boden am Ende nicht perfekt liegt, klappert oder die Qualität der Versiegelung zu Wünschen übrig lässt?

    Weitere Informationen unter www.mauer-parkett.de.

  • Pflanzen, Dekoratives und Genüsse beim Rosenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg

    Ehestorf. Am Sonntag, 21. Juli, steht im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf die Rose im Mittelpunkt: Blütenpracht, Duft und Symbolik haben die Menschen schon immer verzaubert. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr präsentieren ausgewählte Rosenanbieter 800 verschiedene Sorten. Außer der Zierpflanze entdecken Besucher kulinarische Genüsse und Dekoratives aus Rosen. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Fünf erfahrene Rosenzüchter und Händler zeigen den Besuchern ihre Spezialgebiete: Wildrosen, Kulturrosen, historische und ganz neue Sorten. Die Experten beraten zu Pflege, Schnitt und Düngung der Rosengewächse. Weitere Aussteller präsentieren auf dem Rosenmarkt eine Freude fürs Auge: Kunsthandwerk, Schmuck, Mode, Stoffe und Dekoratives für Haus und Garten - alles rund um die Rose. Besucher entdecken mit allen Sinnen erlesene Kosmetik, Düfte und kulinarische Köstlichkeiten aus Rosen wie etwa Limonade, Chutneys und kandierte Blüten.

    Unter der Vielzahl an Blüten wählen die Besucher die "schönste Rose" und die "beste Duftrose" des Rosenmarkts. Museums- und Fernsehgärtner Matthias Schuh und die Uetersener Rosenkönigin Ann-Christin Baatz prämieren am Nachmittag den Rosenzüchter-Gewinner. Für Kinder bietet das Freilichtmuseum ein gartentaugliches Mitmachprogramm an: Sie bauen Rankhilfen zum Mitnehmen.

    Mit einer Rosenbowle in der Hand genießen die Besucher das historische Ambiente der Museumsgärten. Der Gasthof "Stoof Mudders Kroog" sorgt mit typisch norddeutscher Küche für das leibliche Wohl. Im Rösterei-Café "Koffietied" gibt es selbst gerösteten Kaffee und eine leckere Kuchenauswahl.

    Die Rose als Königin der Blumen ist nicht nur wichtiger Teil der Gartenkultur, sondern auch Heil- und Nutzpflanze. Über die Aussteller des Rosenmarktes informieren sich Interessierte kurz vor der Veranstaltung unter www.kiekeberg-museum.de.

  • Rückert rückt an: Seit 25 Jahren ist Andreas Schuhmann bei Arnold Rückert

    Inserat. Ein besonderes Jubiläum konnte Heizungs- und Sanitärbetrieb Arnold Rückert GmbH im März feiern: Geschäftsführer Andreas Schuhmann ist nun seit 25 Jahren im Betrieb. Denn da kehrte der frischgebackene Meister wieder in den betrieb zurück, in dem er schon zuvor sieben Jahre als Monteur tätig gewesen war.

    „Ich kann mich noch gut an meinen ersten Tag als Meister hier erinnern“, so Schuhmann. In den folgenden 25 Jahren hat Schuhmann circa 60 junge Menschen auf ihrem Weg in ihr Berufsleben begleitet. 2002 legte er dann die Prüfung als Betriebswirt ab, auf die er berufsbegleitend neben der Arbeit vorbereitet hatte. Im selben Jahr wurde Herr Schuhmann Geschäftsführer bei der Arnold Rückert GmbH, zunächst mit den Gründer des Unternehmens Herrn Arnold Rückert und nach dessen ausscheiden mit Sohn Lars Rückert.

    „Das Tolle hier ist, dass ich vom ersten Tag so handeln durfte, als wäre es mein eigenes Unternehmen. Arnold Rückert und auch Lars Rückert lassen mich meinen Ideen nachgehen – so konnte ich schon als junger Mensch meine eigenen kreativen Ideen verwirklichen. Das zeichnet diesen betrieb aus“, so Schuhmann. Auch Senior und Firmengründer Arnold Rückert freut sich darüber, dass Andreas Schuhmann dem Betrieb seit 25 Jahren die Treue hält. „Herr Schuhmann hat stets das Interesse des Kunden vertreten und Ökonomie und Ökologie zusammengebracht. Er ist immer verbindlich, ehrlich und freundlich zum Kunden, er handelt immer mit Herz und Verstand, das ist das Geheimnis seines und unseren Erfolges“, so Rückert.

    Arnold Rückert GmbH
    Schmidts Breite 19
    21107 Hamburg

    Telefon: 040-751 15 70
    Notdienst: 040-753 36 21

    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Homepage: www.rueckertheizung.de

    Geschäftszeiten
    Montag - Donnerstag 7:30-16:30 Uhr
    Freitag 7:30-14:15 Uhr

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