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HNT

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  • Hausbruch-Neugraben. In der HNT Irish Dance Academy heißt es für den Nachwuchs ab sofort: Ran an die Hard Shoes! Seit Anfang des Jahres können auch Jungen und Mädchen ab neun Jahren am Training mit den irischen Steppschuhen teilnehmen. Die-Hard-Shoe-Beginners-Class der Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT) trifft sich jeweil am ersten, dritten und gegebenenfalls fünften Freitag im Monat in der HNT-Vereinshalle 1 in der Cuxhavener Straße 253. Dort üben die Jugendlichen und Erwachsenen ab jetzt gemeinsam mit den Kindern in der Zeit von 17:15 bis 18:15 Uhr.

    Mit dem Training bereiten sich die Teilnehmer auch auf Wettbewerbe und Meisterschaften sowie auf die regelmäßigen Auftritte und Aufführungen der Irish Dance Academy vor. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die bereits Unterricht mit den Soft Shoes hatten. Kinder ohne Vorkenntnisse kontaktieren bitte vorab Trainerin Anna Krüger über das HNT-Sportbüro,Telefon  040-7017443 oder per E-Mail - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen zuden Irish Dance-Angeboten der HNT, genau wie im Internet unter www.hntonline.de. Nach der Anmeldung für die Hard-Shoe-Beginners-Class ist die Anschaffung der entsprechenden irischen Steppschuhe sowie der einheitlichen Kleidung erforderlich.

  • Hausbruch-Neugraben. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) erhalten Anfänger jetzt Einblicke in die Welt des modernen und
    zeitgenössischen Tanzes: Am Donnerstag, 7. September, startet der neue Kurs „Modern & Contemporary Dance“ für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Wer Spaß an Bewegung hat und mit viel Schwung und Dynamik in eine neue tänzerische Herausforderung starten möchte, ist hier genau richtig. Vorkenntnisse aus dem klassischen Tanz können hilfreich sein, sind aber nicht erforderlich.

    Das Angebot richtet sich an Anfänger ohne Vorkenntnisse und findet immer donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr in der HNT-Vereinshalle 2 (Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch) statt. Geleitet wird der neue Kurs von der Hamburger Tänzerin und Choreografin Anastasia Schwarzkopf.

    Beim „Modern & Contemporary Dance“ kommen Technik, Bewegungsfluss, Bodenarbeit, dynamische Schrittfolgen durch den Raum und
    Improvisation zusammen. Es werden verschiedene Tanztechniken wie zum Beispiel Cunningham, Limon und Bartenieff vorgestellt und erlernt. Die Stunde beginnt mit Bewegungssequenzen auf dem Boden, dann folgt der technische Teil im Stand und anschließend geht es mit viel Schwung durch den Raum. Im letzten Teil der Stunde wird eine Choreografie über mehrere Wochen erlernt und erweitert. Dabei werden sowohl Repertoire-Stücke von berühmten Choreografen als auch eigene Kreationen benutzt.

  • Hausbruch-Neugraben. Am Mittwoch, 1. Mai, veranstaltet die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) auf der Sportanlage am Opferberg ihr erstes eigenes Mädchen-Fußball-Turnier für die Jahrgänge 2006 bis 2008. Zehn Mannschaften aus Hamburg und Umgebung sind dabei, die Mädchen der SG Findorff reisen sogar extra aus Bremen an. „Wir sind schon alle ganz aufgeregt“, erzählt Organisatorin Yvonne Petrich. „Neben dem Platz haben wir ein buntes Rahmenprogramm geplant mit Tombola, Hüpfburg, Torschuss-Messanlage und mehr.

    Los geht es um 10 Uhr, das Finale wird gegen 14 Uhr angepfiffen. Für das leibliche Wohl der Besucher wird auch gesorgt. Gegen kleines Geld gibt es leckere Snacks und Getränke. „Wir hoffen jetzt natürlich, dass möglichst viele Zuschauer auf den Platz kommen. Es sind auf jeden Fall alle herzlich eingeladen“, sagt Petrich, die das Turnier im Rahmen ihres Bundesfreiwilligendienstes bei der HNT als Jahresprojekt auf die Beine gestellt hat.

  • Hausbruch-Neugraben. Am vergangenen Wochenende trafen beim Deutschen Ballettwettbewerb in Fürstenfeldbruck bei München wieder die besten Nachwuchstänzerinnen und -tänzer des Landes aufeinander. Es ist der größte Wettbewerb für die Stile Ballett, Nationaltanz, Jazz und Modern Dance, Show, Akrobatik, Hip-Hop und „Song and Dance“ in Deutschland. Bei der 23. Auflage kämpften die Teilnehmer vier Tage lang um den Titel als Bundessieger sowie um den Einzug ins Team Germany und die damit verbundene Qualifikation für den Dance World Cup 2019 im portugiesischen Braga (28. Juni bis 6. Juli). Unter den mehr als 1600 teilnehmenden Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen waren in diesem Jahr auch zwölf Tänzerinnen von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Nachdem 2018 zum ersten Mal die Qualifikation gelungen war und sich ein Nationaltanz-Duo der Mini-Altersklasse aus Hamburgs Süden mit den Gegnern messen durfte, reiste Trainerin Anna Krüger in diesem Jahr mit einer ganzen Gruppe von Aktiven und begleitenden Eltern an. Jeweils zwei Tänze der HNT-Ballett-Compagnie und der HNT Irish Dance Academy gingen an den Start, womit die Turnerschaft zum exklusiven Kreis der 80 repräsentierten Schulen, Gruppen und Vereine zählte, die eine Einladung nach Süddeutschland erhalten hatte.

    Am Ende eines aufregenden Wochenendes stand fest, dass alle nicht nur um eine gemeinsame Erfahrung reicher den Heimweg antraten, sondern auch eine deutliche Steigerung zum Vorjahr gelungen war: Arina Seibel (11) zeigte am Samstag in ihrem Nationaltanzsolo „La tarentelle napolitaine“ in der Kinderklasse eine hervorragende Leistung. Sie ertanzte mit einem fehlerlosen Durchlauf gegen sehr starke Gegnerinnen einen vierten Platz und verpasste nur ganz knapp die Einladung zum Dance World Cup. Der „Irische Mädchen Two-Hand“ von Celin Wiener (12) und ihrer neuen Partnerin Alina Gorr (10) belegte in der Nationaltanz-Kinderklasse Platz sechs. Das ist ine ebenfalls sehr gute Leistung für das erst seit Kurzem zusammen trainierende Duo.

    Die erfreulichen Ergebnisse des ersten Wettbewerbstags wurden vom Ausfall zweier Gruppentänzerinnen überschattet, die krankheitsbedingt zu Hause bleiben mussten – eine Reservetänzerin reiste als Ersatz kurzfristig nach, während die zweite freie Position nach einigen Umstellungen im Team innerhalb eines Tages von einer Einspringerin vor Ort in der Unterkunft gelernt wurde. Nach all der Aufregung lieferten die Tänzerinnen am Sonntag noch eine sehr respektable Leistung ab. In der Kategorie „Erwachsene große Gruppe Nationaltanz“ belegte der Tanz „Mazurka des enfants“ aus dem Ballettklassiker „Paquita“ den fünften Rang.

    Als kurz nach den Gruppen die letzten beiden HNT-Starterinnen die Bühne betraten, wussten sie noch nicht, dass sie gleich für den bis dahin größten Erfolg des Kaders von Anna Krüger sorgen würden. Mit ihrem „Irischen Duett“ sicherten sich Celin Wiener und Antonia Brdar (14) bei den Nationaltanz-Duos der Junioren völlig überraschend den Sieg. Gegen die starke Konkurrenz war ein Platz auf dem Treppchen das Ziel gewesen. Als dann die Namen der beiden Neugraberinnen bei der Siegerehrung aufgerufen wurden, gab es vor Freude kein Halten mehr. Sie sind die ersten Tänzerinnen von Anna Krüger, die sich direkt für den Dance World Cup qualifizieren konnten. Ein wahrhaft gelungener Abschluss eines aufregenden Wochenendes.

  • Hausbruch-Neugraben. Im April treffen bereits zum 23. Mal die besten Tänzerinnen und Tänzer aus dem gesamten Bundesgebiet beim Deutschen Ballettwettbewerb in Fürstenfeldbruck bei München aufeinander. Ein Termin, dem man auch bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) entgegenfiebert. Denn sowohl die Ballett-Compagnie als auch die Irish Dance Academy der Turnerschaft haben sich für die Meisterschaften qualifiziert. Anfang März überzeugten die Schülerinnen von Anna Krüger, die beide Kader ins Leben gerufen hat und seither leitet, beim Vorentscheid Nord in Reinbek die Richter und wurden erneut mit zahlreichen Plätzen auf dem Treppchen belohnt.

    Außer den Solo-Variationen in Originalchoreographie aus berühmten Werken des Repertoires von Marius Petipa lag ein verstärkter Schwerpunkt der Vorbereitung auf der Einstudierung von Nationaltänzen. Erstmals waren außerdem auch HNTerinnen in der Sektion „Modern Dance“ vertreten. In fünf regionalen Vorrunden beteiligen sich jedes Jahr mehr als 2500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren am somit größten Wettbewerb für LaientänzerInnen in Deutschland. Die daraus hervorgehenden Sieger und Zweitplatzierten mit den höchsten Punktwertungen erwartet die Einladung zum Bundesfinale und hierdurch die Chance, sich – außer der Kür zum Deutschen Meister – einen Platz im Team Germany zu erkämpfen.

    Von den insgesamt 14 Tänzen, mit denen der seit Monaten trainierende Kader Anfang März angetreten war, zeichnete die dreiköpfige Jury drei als Sieger aus, vier weitere belegten einen zweiten Platz. Bis zum Abschluss aller übrigen regionalen Vorrunden blieb es aber noch spannend. Erst in dieser Woche stand dann fest, dass es mindestens vier Tänze des HNT-Kaders geschafft haben, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

    Die beiden in den Nationaltanz-Duetten der Kinder und Junioren erstplatzierten HNT-Paare Irish Dance Academy, Arina Seibel (11) mit ihrem Nationaltanz-Solo „La tarentelle napolitaine“ (Choreographie Daria Sukhorukova) in der Altersklasse der Kinder sowie der Gruppentanz „Mazurka des enfants“ aus dem Ballettklassiker „Paquita“ in der Kategorie der Adult large Groups sind nach Fürstenfeldbruck eingeladen.

    Wie den übrigen Qualifizierten aus mehr als 30 Ländern aller Kontinente gibt es dort die Möglichkeit für die Zulassung zur Teilnahme an der Endrunde, dem Dance World Cup. Dieser ist der größte internationale Wettbewerb für die Stile Ballett, Nationaltanz, Steptanz, Modern Dance, Musical Song & Dance, Akrobatik-Tanz und HipHop, der an jährlich wechselnden Austragungsorten stattfindet. Gastgeber für die etwa 3000 Teilnehmer des einwöchigen Wettbewerbs ist 2019 Portugal.

    Ob es für die knapp ein Dutzend Mädchen und jungen Frauen von der HNT für ein Ticket nach Braga reichen und sich der Traum von der ersten großen Wettbewerbsreise des Kaders erfüllen wird, zeigt sich vom 11. bis 14. April, wenn sich die besten deutschen Schulen miteinander in Süddeutschland messen. Per Livestream verfolgen dann wieder mehrere Millionen Zuschauer die Beiträge – und auch die zu Hause gebliebenen Familien und TeamkollegInnen fiebern natürlich mit und drücken die Daumen.

  • Hausbruch-Neugraben. Nicht nur die Mitglieder der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT), sondern viele Menschen in Harburg Stadt und Land trauern um Edmund Dalitz. Im hohen Alter von 94 Jahren ist der HNT-Ehrenpräsident und Stiftungsgründer Edmund Dalitz am 20. September friedlich eingeschlafen. Der Name Edmund Dalitz stand jahrelang als Synonym für die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) der sechziger und siebziger Jahre und wirkt bis heute fort.

    Edde“ Dalitz begann nach dem Krieg als Handballer seine sportliche Laufbahn in der HNT. Erst stellvertretender Vorsitzender des damals etwa 1500 Mitglieder umfassenden „Dorfvereins“ in Hausbruch-Neugraben wurde er sehr bald aufgrund seines Engagements zum Vorsitzenden gewählt.
    Als Leiter des Jugendamts in Harburg engagierte er sich nicht nur beruflich für die Menschen in dem „Dorf“, das zur Großstadtgemeinde heranwuchs und mit der Bebauung Neuwiedenthals vor großen Herausforderungen stand.

    Insbesondere lag Dalitz die Jugend vor Ort am Herzen und er entwickelte ein Gespür dafür, wie ein Sportverein helfen kann, die großen gemeinschaftlichen Probleme im Stadtteil zu lindern oder zu lösen. Dalitz entwickelte als erster ein Konzept zur Förderung des Jugendsports für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche im Bezirk Harburg. Das Jugendamt finanzierte dauerhaft die Vereinsbeiträge der berechtigten „jungen Leute“ - ohne großen Aufwand und Bürokratismus.

    Heute ist diese Förderung ein bundesweiter Bestandteil der außerschulischen Jugendbildung. Dabei entwickelte er die HNT schon damals immer mehr zu einem professionell geführten Stadtteilverein. Die Vereinssatzung wurde reformiert und demokratisiert. Eine „Vertreterversammlung“ entschied nunmehr über die Geschicke des Vereins und Dalitz wurde zum Präsidenten gekürt. Als solcher gründete er immer mehr Sportabteilungen im Verein, baute eine später nach ihm benannte Mehrzweck(tennis)halle, stellte Helmut Ziechner als hauptamtlichen Turnlehrer und Leiter der wachsenden Turnabteilung ein, baute eine Geschäftsstelle auf und richtete eine hauptamtliche ABM-Stelle für „sportliche Sozialarbeit“ ein.

    Als Werner Bostelmann das Amt des Präsidenten übernahm, wurde „Edde“ unter großem Beifall zum Ehrenpräsidenten der HNT ernannt. Als solcher entwickelter er, der keine eigenen Kinder hatte, die Idee, mit seinem Vermögen eine Stiftung zu Gunsten der HNT zu gründen. Die „Edmund-Dalitz-Stiftung“ fördert heute die Arbeit der HNT vorwiegend im Bereich Jugend- und Leistungssport. So wird der Name „Edde“ Dalitz immer ein Synonym für einen erfolgreichen Stadtteilverein bleiben.

    Dafür haben ihm die HNT-Mitglieder sehr zu danken und behalten ihn in bester Erinnerung.

  • Hausbruch-Neugraben. Zum dritten Mal haben Schülerinnen und Schüler der HNT-Ballett-Compagnie am regionalen Vorentscheid zum Deutschen Ballettwettbewerb teilgenommen. Der jährlich stattfindende nationale Wettbewerb ist das große Ziel für junge Tänzerinnen und Tänzer aus ganz Deutschland. Er dient außerdem als Qualifikation für den Dance World Cup, dem größten und bekanntesten internationalen Tanzwettbewerb für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.

    Für viele Schülerinnen und Schüler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war schon die Teilnahme am Vorentscheid eine Premiere. Seit Dezember wurden hierfür in den Trainingsräumen an der Cuxhavener Straße insgesamt 17 Tänze einstudiert. Die 23 Tänzerinnen und ein Tänzer absolvierten mit Ballettpädagogin Anna Krüger zahlreiche Intensiv- und Einzelproben. Eine aus Schülerinnen der Sonnabend-Ballettklassen ab neun und ab elf Jahren zusammengestellte fünfzehnköpfige Formation trat jetzt bei der Vorrunde Nord im Bürgerhaus Wilhelmsburg an.

    Die Gruppe zeigte in der Kinderklasse bis 13 Jahren die Neuchoreographie „Les petits Patineurs“ – eine Premiere für das ausschließlich aus Mädchen bestehende Team und die Trainerin. Anna Krüger schickte erstmals außer den routinierten fortgeschrittenen Solistinnen auch kleinere Nachwuchstänzerinnen in der Kategorie Ballett/Gruppe ins Rennen. In liebevoll gestalteten Kostümen erreichte die anmutig getanzte Darstellung einer historischen Winterszene auf einer Schlittschuhbahn auf Anhieb Platz zwei. Allerdings reichte die nicht zur Qualifikation für den Deutschen Ballettwettbewerb. Doch das gelungene Debüt der Gruppe ist Motivation für das nächste Jahr.

    Für die Jugendlichen der Compagnie-Klasse und zwei Schülerinnen der HNT Irish Dance Academy wurde es am darauf folgenden Wochenende ernst: Der Kader der HNT reiste für vier Tage in Begleitung von Eltern und Trainerin nach Süddeutschland, um dort in der Nähe von Bayreuth in der Vorrunde zu starten. Hier mussten sich die Norddeutschen auch mit den tschechischen Landessiegern messen, die um den Einzug in das Nationalteam für den Dance World Cup kämpften. Auf der großen Bühne des Rosenthal-Stadttheaters von Selb zeigten diese ihr beeindruckendes Können und gaben einen Ausblick auf das hohe Niveau des World Cups.

    Die HNTer starteten mit ihren Soli und Duetten sowie einem Gruppentanz bei den Minis bis neun Jahre, Kindern, Junioren bis 17 Jahre und Erwachsenen. Damit war die HNT in sämtlichen Altersklasse vertreten. Die Schülerinnen und Schüler von Anna Krüger präsentierten sich in einem breiten Spektrum von Stilen, von klassischem Ballett über Nationaltanz bis hin zu modernem Tanz. Bis auf wenige Punkte kam die Jüngste an eine Einladung zum Deutschen Ballettwettbewerb heran: Jennifer Geist (8) erreichte mit ihrem irischen Solo bei den Nationaltänzen der Minis zwar Rang eins, verpasste aber knapp die erforderliche Punktzahl. Auch die Arbeitvon Angelina Korsunova (19), Sari Baziyar (19) und Polina Melnikow (19) wurde mit einer deutlichen Steigerung der Wertungen belohnt, insbesondere die Eleven der Compagnie-Klasse Timm Moritz Marquardt (15), Larischa Burfeind (13) und Michelle Melnikow (13) überzeugten bei ihren Debüts und ließen ihr Potenzial erkennen.

    Das Wochenende endete für den HNT-Kader mit einigen sehrguten Platzierungen, aber leider ohne Ticket für den Deutschen Ballettwettbewerb. Außer der erstplatzierten Jennifer Geist verpasste auch Maike Schmidt (22) als Zweite die erforderliche Punktzahl. Die leichte Enttäuschung darüber schlug bei den HNTern aber schnell in Motivation um. Denn jetzt beginnt schon die Vorbereitung auf 2018. „Es war ein tolles Erlebnis, mit den Menschen, mit denen man außerhalb der Schule und der Familie am meisten Zeit verbringt und mit denen man zusammen alles andere einfach vergessen kann, dorthin zu fahren und Spaß zu haben“, sagte Larischa Burfeind. „Bei uns gibt es keine Konkurrenz im Probensaal oder hinter der Bühne. Jeder hilft jedem, alle freuen sich, nicht nur für sich selbst. Und jetzt wissen wir, worauf wir hin trainieren müssen für das nächste Mal.“

  • Hausbruch-Neugraben. Mit so vielen Starts wie in keinem der vorherigen Jahre beteiligte sich jetzt der aus Ballett- und Irish Dance-SchülerInnen gemischte Kader der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) an der regionalen Vorrunde zum XXII. Deutschen Ballettwettbewerb. Gleich 26 Mal standen die Elevinnen und Eleven von Anna Krüger auf der Bühne des Sachsenwaldforums in Reinbek, unterstützt von ihren mindestens ebenso aufgeregten Familien und Freunden, die im Zuschauerraum des großen Theaters mit den Akteuren mitfieberten. Zwei Dutzend Tänzerinnen und ein Tänzer traten für die HNT als Solisten, Duette und Trios sowie bei den großen
    Gruppen gegen andere Vereine aus dem Hamburger Umland und renommierte Schulen an, die für das Wochenende aus ganz Deutschland angereist waren.

    Insgesamt rund 2000 Kinder und junge Erwachsene beteiligen sich jedes Jahr an den auf fünf Orte verteilten Regionalwettbewerben, um sich für den Bundesentscheid
    zu qualifizieren. Die Besten treten dort dann Ende März gegeneinander an und haben die Chance, sich in einer letzten Runde mit der Konkurrenz aus der gesamten
    Welt zu messen. Wer in Fürstenfeldbruck bei München die stärksten Leistungen zeigt, darf als Teil des „Team Germany“ zum internationalen Dance World Cup.

    Ausgetragen wird dieser in diesem Jahr in Sitges bei Barcelona. Von der Reise nach Spanien dürfen auch Jennifer Geist und Alina Gorr (beide 9 Jahre) von der HNT Irish Dance Academy träumen. Sie erreichten mit ihrem Irischen Mädchen-Two-Hand bei den Nationaltanz-Duetten der Minis bis neun Jahre als erste HNTerinnen die Qualifikation zum Deutschen Ballettwettbewerb.

    Dass es bei unserer vierten Teilnahme geklappt hat, motiviert sehr, meine Arbeit wie bisher fortzuführen, und ist für die Mädchen eine wunderbare Belohnung für die anstrengende Probenzeit“, sagte Anna Krüger. Die Ballettpädagogin und Irish Dance-Trainerin war Ende 2013 verpflichtet worden, um die lange Zeit über Neugrabens Grenzen hinaus bekannte Ballett-Compagnie der HNT wiederzubeleben und die Sparte neu aufzubauen. Seither entstanden in kurzer Zeit Förderklassen und eine Vielzahl neuer Kurse in unterschiedlichen Tanzstilen wie Charaktertanz oder „Modern & Contemporary Dance“. So soll eine umfassende tänzerische Ausbildung angeboten werden.

    Anna Krüger: „Nur drei Monate nach Gründung der Compagnie-Klasse sahen wir uns zusammen den Hamburger Vorentscheid an, und im Jahr darauf präsentierten sich bereits alle Jugendlichen selbst dort. Völlig unerwartet stellten wir auf Anhieb sogar schon eine Siegerin. Im Folgejahr tanzten dann alle Solistinnen erstmals auf Spitze und wir nahmen wieder einen ersten Platz und weitere Erfahrungen mit nach Hause. Es folgte im dritten Jahr der Teilnahme dann mit der gemeinsamen Fahrt zur Vorrunde
    nach Selb der nächste Schritt, wo wir uns mit sehr guten Platzierungen auch bei den Kindern und Nationaltanzkategorien beteiligt haben. Und wir zeigten nun außerdem auch Gruppenchoreographien. Nach diesen kontinuierlichen Fortschritten dürfen wir uns jetzt auf den Deutschen Ballettwettbewerb freuen und natürlich planen wir auch schon für die nächste Saison.

    Die Ergebnisse des HNT-Kaders beim Regionalvorentscheid Nord zum XXII. Deutschen Ballettwettbewerb: Fünfmal Platz 1: Susanne Sikorski (13), Ballett Repertoire-Solo auf Spitze, Kinder bis 13 Jahre: Anne Wurzel (15), Nationaltanz Solo Junioren bis 17 Jahre: Jennifer Geist (9) & Alina Gorr (9), Nationaltanz-Duett Minis bis neun Jahre: Mats Mumms (10) & Jordie Abaidoo (10), Nationaltanz-Duett Kinder bis 13 Jahre: Michelle Melnikow (14), Anne Wurzel (15) & Sarwenaz Baziyar (20), Ballett-Trio Erwachsene bis 25 Jahre. Hinzu kommen vier zweite Plätze, vier dritte Plätze und diverse weitere gute Platzierungen des HNT-Kaders.

  • Hausbruch-Neugraben. Für Sonnabend, 14. Oktober, lädt die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) in der Zeit von 10 bis 17 Uhr zur großen Fitness- und Gesundheitsmesse ein. Die Besucher erwartet ein spannender Tag mit kostenlosen Vorträgen und Workshops rund um die Themen Gesundheit und Ernährung. Die Auswahl der Referenten und Aussteller verspricht ein breites Spektrum. Im HNT-Vereinshaus sind Schulmedizin, alternative Heilkunde und andere wichtige Anbieter des Gesundheitswesens vereint.

    An den verschiedenen Messeständen können zum Beispiel Fußreflexzonen- und Rückenmassagen oder die Arbeit mit Klangschalen kennengelernt werden. Zudem zeigt ein Ernährungscoach, wie ein gesundes Frühstück für Kinder von zehn bis 14 Jahren zubereitet werden kann. Mitarbeiter von umliegenden Organisationen, Vereinen, Praxen und Kliniken werden sowohl Therapie- und Operationsmethoden erklären als auch verschiedene Messungen (beispielsweise Blutdruck) vornehmen.

  • Hausbruch-Neugraben. Das DJJV-Showteam der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sich am vergangenen Wochenende wieder äußerst erfolgreich präsentiert.

    Bei der 2. Internationalen Offenen Deutschen Kata- und Formen-Meisterschaft des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes (DJJV) in Zwickau waren die Hausbruch-Neugrabener am vergangenen Samstag (8. September) mit insgesamt 13 Sportlern vertreten. Diese sammelten gleich sechs Titel, dazu sechs zweite Plätze und fünfmal den dritten Rang. Damit schaffte es das HNT-DJJV-Showteam in allen gemeldeten Klassen auf das Treppchen.

  • Hausbruch-Neugraben/Meiningen.Mit acht Sportlern im Alter von zwölf bis 27 Jahren hat das Ju-Jutsu-Showteam der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) an der Deutschen Kata- und Formen-Meisterschaft des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes (DJJV) teilgenommen.

    Die Wettkämpfe fanden am vergangenen Samstag im thüringischen Meiningen statt. Für die Sportler der HNT war es ein äußerst erfolgreicher Tag. Sie holten insgesamt acht nationale Titel. Der Pokal für das beste Formenteam des DJJV ging auch an die Hausbruch-Neugrabener. Damit konnte das HNT-Team seine Erfolgsserie bei nationalen und internationalen Wettkämpfen fortsetzen und bestätigte zudem seine seit 2012 bestehende Nominierung als offizielles Showteam des DJJV.

  • Hausbruch-Neugraben. Beim stark besetzten Internationalen Kehdingen-Cup in Drochtersen be Stade hat sich Briana Thome am 28. Januar zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Sieg in ihrer Gewichtsklasse erkämpft. Die Judoka aus dem Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kämpfte sowohl technisch als auch taktisch gut und ließ sogar höhere Gurtträgerinnen hinter sich. So freute sie sich am Ende mit ihren Betreuern über eine verdiente Goldmedaille.

    Ihr Bruder Brian Thome kam bei dem Turnier in Drochtersen, an dem auch Judoka aus der Ukraine, Polen, England und weiteren Nationen teilnahmen, souverän ins Halbfinale, hatte dort allerdings Pech. Nach einer unglücklichen Aktion wurde er von den Kampfrichtern disqualifiziert. Davon ließ sich Brian aber nicht beirren und holte sich am Ende mit einer starken kämpferischen Einstellung noch den dritten Platz. Dilan Ulas zeigte gute Kämpfte und erreichte bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz. Nicht ganz glücklich mit ihrem Ergebnis waren Fenja und Ceng Ulas. Während Fenja bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Klasse auf dem dritten Platz landete, hat sich Ceng Ulas nicht platziert.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben am 26. Mai eine gelungene Premiere beim Heidepokal in Wietzendorf gefeiert. Erstmals nahmen Kämpfer der Turnerschaft an dem Turnier teil, und alle vier landeten am Ende auf dem Treppchen. Für Michael Slepzow und Sophia Gonçalves war es sogar das erste Turnier überhaupt. Beide schlugen sich gut und freuten sich jeweils über eine Bronzemedaille

    Auch Dima Slepzow zeigte einen starken Wettkampf. Nur in einem Duell war er unterlegen und kam so auf den zweiten Platz. Im Unterschied zu anderen Turnieren genügte beim Heidepokal nicht der sogenannte „Ippon“ zum Sieg. Diese höchste Wertung beendet den Kampf normalerweise direkt. Beim Heidepokal benötigten die Kämpfer für einen Sieg zehn Punkte, wobei ein Ippon nur fünf zählte. Gekämpft wurde also meist die volle Kampfzeit, und es gewann der Kämpfer mit der höheren Punktzahl.

    Unter diesen Umständen ist die Leistung von HNT-Judoka Leon Winter echt beeindruckend. Er gewann alle seine vier Kämpfe mit zehn Punkten vorzeitig. Damit sicherte sich Leon den Sieg und auch seinen ersten Judo-Pokal.

  • Hausbruch-Neugraben. Der erste richtige Wettkampf ist immer eine Herausforderung. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben diese mit Bravour gemeistert. Beim Newcomer-Cup in Bremen am 22. Januar erkämpften sich Sophie (U11), Carlos, Albert, Justice und Andreas (alle U15)jeweils eine Medaille. Das Turnier ist ausschließlich den Judokas ohne oder mit nur wenig Turniererfahrung vorbehalten. Betreut von ihrem Trainer Heiko von Bremen machte der HNT-Nachwuchs gegen die anderen „Neulinge“ eine sehr gute Figur.

    Für den nächsten Newcomer-Cup sucht die HNT noch Kämpfer. Interessierte Jungen und Mädchen ab sieben Jahren können einfach mal vorbeikommen und Judo einmal ausprobieren. Die HNT-Trainer sind dienstags, mittwochs und donnerstags in der Sporthalle der Schule an der Haake zu finden. Über die genauen Zeiten informiert das HNT-Sportbüro oder die Homepage des Vereins www.hntonline.de.

  • Hausbruch-Neugraben. Vom 20. bis 26. August fanden beim Marienthaler THC die Hamburger Jugendmeisterschaften im Tennis statt. Jungstar Julius Jauck von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) sicherte sich dabei mit seinem zugelosten Partner den Hamburger Meistertitel im Doppel der Altersklasse U10. 

    Nach einem knapp verlorenen Halbfinale erkämpfte sich Julius im Einzel außerdem noch einen sehr guten dritten Platz. Mit diesen Erfolgen ist Julius Jauck ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Jugendarbeit bei der HNT.

  • Hausbruch-Neugraben. Der Turnnachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sich bei den Hamburger Meisterschaften am vergangenen Samstag, 24.03.18,  in sehr guter Form präsentiert. Beim Wettkampf in eigener Halle landeten die HNTer in drei Altersklassen ganz oben auf dem Podest. Sechsmal gelang den jungen Athleten der Turnerschaft die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften. Diese finden am 21. April in Hannover statt.

    In der jüngsten Altersklasse (Jahrgänge 2011 und 2012) belegten die HNT-Kunstturner gleich die ersten sechs Plätze. Sieger Bilal Zeybek sicherte sich mit seiner Leistung von 182 Punkten auch die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften. Hinter ihm turnten Maxim Rudik als Zweiter (121 Punkte) und Nikita Büchert als Dritter (113) ebenfalls auf das Podest. Nico Dieckmann (107), Leon Dieckmann (86) und Leon Schnittke (74) landeten dahinter auf den Plätzen vier bis sechs.

    Bei den etwas älteren Turnern des Jahrgangs 2010 glänzten ebenfalls HNT-Trikots an der Spitze. Das Quartett belegte in der Reihenfolge Jonas Kirsch, Maximilian Seng, Martin Lehmann und Maxim Gornostajer die Plätze eins bis vier. Maxim verpasste mit seinen 152 Punkten zwar knapp das Podest, durfte sich aber genau wie seine drei Vereinskollegen über die Qualifikation für die Norddeutschen Titelkämpfe freuen. Jonas erturnte als Sieger sehr gute 192 Punkte. Maximilian kam
    auf 188, Martin auf 161 Zähler.

    Edgar Ghazarian und Iven Goldmann starteten für die HNT im Jahrgang 2009. Edgar sicherte der Turnerschaft dort mit einer Gesamtpunktzahl von 177 den dritten Tagessieg. Er wird ebenfalls am 21. April bei den Norddeutschen Meisterschaften an den Start gehen. Iven verpasste als Vierter mit 62 Punkten das Treppchen um einen Platz.

    In der Altersklasse 2008 ging der Sieg an den Niendorfer TSV. Als bester HNT-Starter belegte Hannes Rietschel mit 65 Punkten den dritten Platz. Seine Vereinskollegen Max Wolf (58 Pkt.) und Damian Wiedemann (45) turnten sich auf diePlätze vier und sechs.

  • Hausbruch-Neugraben. Mit ihren großartigen Showauftritten begeistern die „Jumping Boys“ und „Flying Kids" immer wieder aufs Neue das Publikum. Die beliebten Kunstturner der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) suchen jetzt Verstärkung. Für Sonntag, 14. Januar, lädt der Verein Jungen im Alter von vier bis sieben Jahren zum kostenlosen Probetraining für das Gerätturnen und den DTB-Turn-Talent-Schul-Test ein.

    Von 12.30 bis 15 Uhr kann der Nachwuchs in der Turnhalle Hausbruch (Zufahrt über Schaaphusen) zeigen, was in ihm steckt. Gesucht werden Kinder mit Freude an Bewegung. In der Turn-Talentschule der HNT lernen sie unter fachkundiger Anleitung die verschiedenen Sportgeräte kennen und immer besser zu beherrschen.

    Die neuen „Jumping Boys“ und „Flying Kids“ dürfen bis Ende Januar kostenlos ins Training reinschnuppern. Fragen werden unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beantwortet oder direkt von Trainer Helmut Ziechner unter der Telefonnummer 0 40/701 42 50.

  • Hausbruch-Neugraben/Pinneberg. Die Fußball-Mädchen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben noch einmal zugeschlagen. Nach dem Gewinn der Staffelmeisterschaft und dem Sieg beim Nordlichter Cup holten sich die D-Juniorinnen am vergangenen Samstag (30.6.) auch den Sieg beim Löwinnen Cup in Pinneberg. Für die fußballverrückten Mädchen aus den Jahrgängen 2006/08 war es ein großartiger Saisonabschluss, ihr ganz eigenes kleines Sommermärchen.

    Dabei war das Trainergespann Carsten und Andrea Biedermann mit einigen Sorgenfalten in das letzte Turnier der Saison gegangen. Die Kapitänin und Abwehrchefin fehlte krankheitsbedingt, zwei weitere Spielerinnen konnten aus terminlichen Gründen am ersten Spiel des Tages gegen die talentierte Mannschaft des Hamburger SV nicht teilnehmen.

    So begannen die HNT-Mädchen in ungewohnter Formation. Sonst eher offensiv ausgerichtet, agierten die D-Juniorinnen nun defensiver und versuchten kompakt zu stehen. Es versprach ein spannendes erstes Spiel zu werden. Trotz der frühen Anreise nach Pinneberg waren die Mädchen beim Anpfiff hellwach und gingen nach etwa der halben Spielzeit auch mit 1:0 in Führung. Kurz vor Schluss glich die HSV-Auswahl dann zum 1:1-Endstand aus.

    Meine Mädels haben in den vergangenen Begegnungen gegen den HSV zwar immer knapp gewonnen, aber heute ging es mit Handicap in die Partie“, sagte HNT-Trainer Carsten Biedermann nach Abpfiff der Partie. „Deshalb sind wir mit dem Unentschieden gegen die starken Hamburgerinnen hoch zufrieden. Für den heutigen Tag sehe ich uns auf Kurs.“

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  • Hausbruch-Neugraben. Vom 11. bis 23. September fanden die Spiele zur Jugendvereinsmeisterschaft der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) im Tennis statt. 30 Kinder und Jugendliche traten in den sechs Altersklassen Bambino, U12M, U14M, U14W, U16/18M und U16/18W an, um die Besten zu ermitteln. Den Höhepunkt bildete die Abschlussfeier am 23. September bei herrlichem Wetter. Ab 10 Uhr lieferten sich HNT-Nachwuchsspieler auf allen sechs Plätzen packende Duelle. Besonders der Schaukampf zwischen Julius Jauck und Abdul Asefi zog die zahlreichen Zuschauer in seinen Bann.

    Punkt 12 Uhr nahmen die Siegerinnen und Sieger die begehrten Pokale entgegen. Der achtjährige Julius Jauck wurde als bester Nachwuchsspieler ausgezeichnet. Mehr als 30 Erwachsene und 40 Kinder sowie Jugendliche feierten mit. Und HNT-Präsident Mark Schepanski ließ es sich nicht
    nehmen, dem siegreichen HNT-Nachwuchs persönlich zu gratulieren. Anschließend wurden alle Kinder, Jugendlichen und Gäste beim Grillen von Jan Sawiel bewirtet, mit elterlicher Unterstützung wie etwa mitgebrachtem Salat und Kuchen.

    Die HNT dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, insbesondere dem Organisationsteam um Boris Weber sowie dem Bewirtungsteam um Ursula Ohde und Jutta Wedler.

  • Hausbruch-Neugraben. Mit vier 3 x 800-Meter-Staffeln nahmen die Schüler und Schülerinnen der HNT Hamburg bei den Landesmeisterschaften der Langlaufstaffeln U14 und U12 in Bergedorf teil. Besonders erfolgreich taten dies die Mädchen der Altersklasse U12.

    In der Besetzung Jamie Brabant, Finnja Frommann und Schlussläuferin Felina Glasa haben sie den Meistertitel in 8:31,12 Minuten gewonnen. Mit dieser Superzeit holten sie nicht nur diesen Titel mit 50 Sekunden Vorsprung vor der Staffel der TSG Bergedorf, sondern knackten gleichzeitig den seit 1992 bestehenden Vereinsrekord und haben sich in der aktuellen deutschen Bestenliste auf Platz 3 eingereiht. Im gleichen Lauf kam die zweite Staffel auf Platz 4. Hier liefen Emilie Brabandt, Finja Helmerichs und Nele Schulz zusammen und rundeten das tolle Ergebnis in
    dieser Alstersklasse ab.

    Ebenfalls mit Gold sind die Jungen der U12 mit Jonas Joseph, Florian Wolkenhauer und
    Magnus Rübke heimgekehrt. Sie holten den Titel in 8:35,58 Minuten.

    Die U14 Staffel mit Neltje Haumann, Angeline Fischer und Stella Petrich beendete mit der
    Bronzemedaille den am Ende doch noch sonnigen Tag.

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