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  • "Starke Töne" beim Song-Marathon „KSH bleibt“

    Harburg. Die Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schule Harburg (KSH) singen für die Rettung ihrer Schule. Der Song-Marathon „KSH bleibt“ am Freitag, 30. August, in der Zeit von 9 bis 15 Uhr in der katholischen Kirche St. Maria am Museumsplatz 4 in Harburg, soll zu einem Erlebnis für die Gastgeber und ihre zahlreich erwarteten Gäste werden.

    Rückblick: Im Januar 2018 hatte das Erzbistum Hamburg angekündigt, acht katholischen Schulen in Hamburg auf Dauer nicht mehr am Leben erhalten zu können, da die finanziellen Mittel fehlen. Der Schuldenberg des Bistums werde weiter dramatisch wachsen, wenn nicht gegengesteuert wird. Daraufhin entschied das Erzbistum Hamburg, sechs der acht betroffenen Schulen auf jeden Fall zu schließen.

    Für die Katholische Schule Harburg (KSH) gibt es aber noch eine Chance: Sie kann gerettet werden, wenn genügend Spenden zum Erhalt zusammenkommen. Das Lehrerkollegium und die Schülerinnen und Schüler rufen zum Mitmachen auf: "Sing mit. Sei dabei. Spende ein Lied oder zwei oder drei. Rette mit uns gemeinsam die KSH - alles unter dem Motto Starke Töne für die KSH."

    Die Schülerinnen und Schüler der KSH singen am letzten August-Freitag für die Rettung ihrer Schule. Sie sind überzeugt: Der Song-Marathon ,KSH bleibt` wird ein Erlebnis. Sie rufen auf: "Sei dabei. Hilf mit deiner Spende, die Schule zu retten. Das geht ganz einfach: Du entscheidest dich, ob du für ein, zwei, drei oder mehr Lieder spenden möchtest. Jedes Kind singt mindestens zehn Lieder, manche sogar 30. Du spendest einfach für jedes Lied so viel wie du möchtest. So hilfst du die Schule zu retten. Und du unterstützt die Schülerinnen und Schüler, die sich mit ihrer ganzen Stimme für die Rettung ihrer Schule einsetzen."

    Das große Finale in der Kirche St. Maria beginnt um 14 Uhr.

  • Arne Burda wird neuer Kanzler der Technischen Universität (TU) Hamburg-Harburg

    Harburg. Der Hochschulrat der Technischen Universität (TU) Hamburg-Harburg hat Arne Burda auf Vorschlag von TU-Präsident Professor Ed Brinksma einstimmig zum neuen Kanzler gewählt. Nach der offiziellen Bestellung durch den politischen Senat beginnt Burda seine neunjährige Amtszeit voraussichtlich am 1. Februar 2020. Damit löst der Leiter des Finanz- und Rechnungswesens der Präsidialverwaltung der Universität Hamburg den aktuellen TUHH-Kanzler Klaus-Joachim Scheunert ab, der sich in den Ruhestand verabschiedet.

    „Es ist uns gelungen, mit Arne Burda eine profilierte Persönlichkeit als zukünftigen Kanzler der Technischen Universität zu wählen. Herr Burda ist durch seine herausragenden Kenntnisse im Hochschulmanagement ein großer Gewinn für die TUHH“, sagt Walter Conrads, Vorsitzender des Hochschulrats. TUHH-Präsident Ed Brinksma sieht in Arne Burda ebenfalls eine große Bereicherung für die Universität: „Ich freue mich sehr auf die kommende Zusammenarbeit mit Arne Burda. Im neuen Amt kann er auf seine langjährigen Erfahrungen zurückgreifen und viele neue Akzente setzen, um die wachsende TUHH weiterzuentwickeln.“

    Über das Vertrauen, das ihm durch die Wahl entgegen gebracht wird, zeigt sich Arne Burda erfreut: „Die TUHH nimmt Zukunftsthemen wie Umwelttechnik, Digitalisierung oder Mobilität in den Blick, die in Forschung, Studium und Lehre, Industrie und Gesellschaft von großer Bedeutung sind. Ich freue mich auf die wunderbare Aufgabe, diese großartige Entwicklung der TUHH gemeinsam mit einem motivierten Mitarbeiterteam mitgestalten zu dürfen.“

    Arne Burda wurde in Reinbek bei Hamburg geboren und wuchs in Geesthacht und Espelkamp in Ostwestfalen auf. Nach Zivildienst und Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Burda Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Wirtschaftspädagogik, Finanzierung und Unternehmensrechnung an der Universität Paderborn. Dort war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig, bevor er seine Laufbahn als Geschäftsführer der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät begann.

    2011 wechselte er an die Universität Hamburg und bekleidete das Amt des Geschäftsführers der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Seit 2014 leitet Arne Burda die Abteilung Finanz- und Rechnungswesen der Präsidialverwaltung der Universität Hamburg. Burda ist verheiratet und lebt mit seiner Familie im schleswig-holsteinischen Bad Bramstedt.

  • Buxtehude: Rund 260 Erstsemester der Hochschule 21 im Stadthaus empfangen

    Buxtehude. Einen guten Stadt und viele neue Erkenntnisse hat Buxtehudes stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm (SPD) den mehr als 260 Erstsemestern der hochschule 21 gewünscht. Der Empfang des akademischen Nachwuchses im Stadthaus ist fester Bestandteil der sogenannten Erstiwoche zu Beginn des Studiums. Der Geschäftsführer der hochschule 21, Dr. Rolf Jäger, berichtete den Studentinnen und Studenten, dass die Hansestadt Buxtehude das Hochschulgebäude mietfrei zur Verfügung stelle: „Dafür danken wir der Stadt und halten ihr das schmucke Haus auch gern weiterhin gut instand.

    Während der „Erstiwoche“ machen sich die Studierenden mit den Einrichtungen der Hochschule bekannt und haben Zeit, die Stadt kennenzulernen. Dazu gehört der Besuch im Stadthaus ebenso wie die Erstsemester-Party mit dem aktuellen Motto „Die 1920er“. Rund 1.000 Studierende sind derzeit an der hochschule 21 immatrikuliert und haben einen von sieben dualen Bachelor- Studiengänge und das berufsbegleitende Masterstudium „Führungskompetenz MBA“ belegt. Vor allem der hohe Praxisanteil macht das Studium in Buxtehude für viele attraktiv.

    Wer sich für einen der Ingenieurstudiengänge – Bauingenieurwesen, Architektur, Bau- und Immobilienmanagement oder Mechatronik entscheidet – verbringt jeweils drei Monate an der Hochschule und startet dann für drei Monate in die Praxisphase bei einem Unternehmen. Die Studierenden der Physiotherapie, Hebamme und Pflege absolvieren zeitgleich die entsprechende Berufsausbildung und das Studium an der hochschule 21.

  • Die TUHH hat einen neuen Präsidenten

    Harburg. Zum neuen Präsidenten der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) wurde Prof. Dr. Andreas Timm-Giel gewählt. Er folgt auf Prof. Dr. Ed Brinksma, der dieses Amt zweieinhalb Jahre inne hatte. Der Hochschulrat der TUHH bestätige die Wahl Timm-Giels. Die Amtseinführung soll noch im 1. Quartal des Jahres stattfinden.

    Prof. Dr. Andreas Timm-Giel ist kein neues Gesicht an der TUHH. Er kommt sozusagen aus dem eigenen Stall. Denn seit November 2009 ist er ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Kommunikationsnetze an der TUHH. Forschungsschwerpunkte seiner Arbeit sind die Mobil- und Fahrzeugkommunikation, Internet der Dinge und zukünftige Netzarchitekturen.

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    Von Oktober 2014 bis August 2020 Timm-Giel Vizepräsident für Forschung an der TU Hamburg. In dieser Zeit trug er aktiv zur zukünftigen Entwicklung einer wachsenden Universität bei. Dabei legte er sein Augenmerk auf Interdisziplinarität und Digitalisierung der Ingenieurwissenschaften.  Das Amt des geschäftsführenden Präsidenten führt Andreas Timm-Giel seit September 2020 aus.

  • Dieter Jahn wir neuer Präsident der TU

    (Harburg) Der Akademische Senat der Technischen Universität Hamburg (TUHH) wählte Prof. Dr. Dieter Jahn von der TU Braunschweig zum neuen Präsidenten der TUHH. Der Hochschulrat bestätigte die Wahl. Geplanter Amtsantritt ist der 1. April 2017. Jahn ist zur Zeit Vizepräsident für Forschung und Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales in Braunschweig. „Mit Professor Jahn haben wir erstmals einen externen Präsidenten gewonnen, der dazu noch herausragender Forscher und Hochschulmanager mit internationaler Erfahrung ist. Er kann die TUHH zu einer führenden europäischen Universität entwickeln und ihre Bedeutung für den Standort Hamburg sichtbar stärken", begründete der Hochschulratsvorsitzende Walter Conrads die Entscheidung.

    Schwerpunkte der Arbeit Jahns als Vizepräsident in Braunschweig sind die Entwicklung einer Forschungs- und Internationalisierungsstrategie, die Initiierung und Unterstützung national geförderter Verbundforschung, die Zukunftsplanung des Hochschulsports und die Etablierung der neuen Forschungszentren der TU Braunschweig.

  • Hamburg startet Corona-Hilfe für Studierende in finanzieller Not

    Harburg/Hamburg. Für Hamburgs Studierende gibt es jetzt auch einen Corona-Schutzschirm: Alle an einer staatlichen oder staatlich annerkanten Hochschule in Hamburg immatrikulierten Studierenden kommen an sofort ein zinsloses Darlehen beantragen, wenn sie aufgrund der Corona-Pandemie nachweislich in eine finanzielle Notlage geraten sind. Antragsberechtigt sind auch Studierende der staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule und der Europäischen Fernhochschule Hamburg mit Wohnsitz in Hamburg. „Mit dem Hamburger Hilfsfonds helfen wir schnell und unbürokratisch Studierenden, die durch die Ausbreitung des Coronavirus in eine finanzielle Notsituation geraten sind. Die Studierenden erhalten über das Darlehen eine finanzielle Überbrückungshilfe, die in dieser Größenordnung bundesweit einmalig ist. Das ist ein guter und wichtiger Schritt, der den Studierenden zusätzlich zu den bestehenden Hilfsangeboten in kurzer Zeit eine finanzielle Grundlage sichert. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Studierendenwerks danke ich herzlich für ihr Engagement bei der Organisation der Antragstellung“, so Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank. Das Darlehen soll dazu beitragen, den existenzsichernden Grundbedarf zu decken.

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    Die Rückzahlung des Darlehens soll frühestens zwölf Monate nach Ablauf des Monats, für den das Darlehen erstmals gewährt wurde, beginnen und in Ratenzahlung in Höhe von 50 Euro pro Monat erfolgen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Notfalldarlehen nun die Möglichkeit haben, Studierende, die wegen der Corona Krise in wirtschaftliche Not geraten sind, zu unterstützen. Über 70 Prozent der Studierenden in Hamburg arbeiten neben dem Studium; viele davon haben ihre Erwerbsmöglichkeit nun verloren. Da wollen wir helfen; in Hamburg soll kein Studierender aus finanzieller Not das Studium abbrechen müssen. Dem Senat danke ich für die schnelle und engagierte Unterstützung. Für eine schnelle Bearbeitung ist es wichtig, dass die Anträge vollständig und gut lesbar eingereicht werden, für internationale Studierende wird es englische Übersetzungen geben. Wer Fragen zum Antrag hat, kann sich bei unserer Hotline melden“, betont Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg.

    Informationen zur Antragsberechtigung und den benötigten Dokumenten zur Antragstellung sind hier auf den Webseiten des Studierendenwerks Hamburg zu finden.

  • Klassentreffen nach 55 Jahren

    Harburg. 55 Jahre nach ihrem Abschluss trafen sich die ehemaligen Schüler der Haupt- und Realschulschule in der Uferstraße in Eilbek im Bootshaus an der Außenmühle. Zusammengerufen werden sie von Joachim Homann und Wolfgang Eddelbüttel. Schon viermal war man jetzt an der Harburger Außenmühle zu Gast. „Diesmal im Bootshaus und wir alle waren vom Essen und dem ausgezeichneten Service super begeistert“, bedankt sich Homann beim Bootshaus-Team.

    Mit dabei: Ihr alter Lehrer E. Lönschner mit stolzen 88 Jahren. Für die Ehemaligen ist es klar, dass sie zu diesem Termin kommen, denn ihrem alten „Chef“ zollen sie noch heute Respekt. 17 Schülerinnen und Schüler waren in diesem Jahr, nur fünf haben wegen Krankheit und Urlaub gefehlt. „Wir hatten einen fantastischen Lehrer, der mit seiner Gattin auf allen Klassentreffen war“, so seine ehemaligen Schüler. „.Wir freuen uns aufs nächste Jahr im Bootshaus“, so Homann. „Dann wird er 90 Jahre alt!“

  • Niedersachsen und Hamburg schließen Schulen und Kitas

    Landkreis Harburg/Buxtehude. Die niedersächsische Landesregierung hat am Freitagvormittag beschlossen, Schulen und Kitas ab Montag zu schließen. Vier Wochen bleiben die Schulen und Kitas dann geschlossen. Nach zwei Wochen der Schließung ab dem 16. März schließen sich zwei Wochen Osterferien an. Es soll aber in Schulen und Kitas eine Notbetreuung geben.

    Für die anstehenden Abiturprüfungen hat das Kultusministerium Notfallpläne erarbeitet. Schulfahrten werden bis zum Sommer komplett gestoppt und Schüleraustausche aus dem Ausland angesagt. Onlineunterricht oder Hausaufgaben sind nicht geplant.

    Grund für den Schritt war wohl auch der sprunghafte Anstieg an Infizierten am gestrigen Donnerstag von 129 auf 173.

    Update 15 Uhr: Auch Hamburg setzt den Regelbetrieb an allen Schulen, Hochschulen und Kitas bis zum 29. März 2020 aus. Dies wurde auf einer Pressekonferenz des Senats heute am frühen Nachmittag bekannt gegeben. „Wir haben eine Reihe an Maßnahmen getroffen, die alle darauf gerichtet sind, die Ausbreitung des Virus zu verringern“, so Bürgermeister Peter Tschentscher. Ziel sei es, das Gesundheitssystem in gewohnter Qualität aufrecht zu erhalten.

    An den Kitas und für Schüler bis 14 Jahre wird eine Notbetreuung angeboten werden. Lehrer sollen für die Schüler Lernangebote für zu Hause erstellen. Abschlussprüfungen, insbesondere das Abitur, finden wie geplant statt. Klassenreisen ins Ausland sind bis Ende des Schuljahres gestrichen. Schulische Veranstaltung bis Ende April sind abgesagt.

  • Sponsorenlauf der Marmstorfer Schule: Spendenübergabe an das Kinderhospiz Sternenbrücke

    Marmstorf. Im Rahmen eines an der Schule Marmstorf veranstalteten Sponsorenlaufs haben die Schülerinnen und Schüler der Grundschule eine stolze Summe von rund 12.000 Euro erlaufen. Die eine Hälfte der erlaufenen Spendensumme wird dem Schulverein der Schule zugute kommen, um damit unter anderem diverse Neuanschaffungen für die "bewegte Pause" zu tätigen, mit der anderen Hälfte wird die Arbeit des Kinderhospizes Sternenbrücke in Hamburg unterstützt.

    Am vergangenen Donnerstag hat Christiane Schüddekopf, Hospizreferentin des Kinderhospizes Sternenbrücke, einen Scheck in Höhe von 6.000 Euro als Spende von den Klassensprecherinnen und Klassensprechern der Schule Marmstorf entgegengenommen.

    Der Spendenlauf fand im Rahmen einer Projektwoche zum Thema "Sport, Bewegung und gesunde Lebensweise" statt. Der scheidende Schulleiter Dirk Vogt-Lahr freut sich über den großen Erfolg und ist überrascht, welch großartige Summe die rund 400 Schüler dank ihrer zahlreichen Sponsoren erlaufen haben

  • The Young ClassX Stadtteilkonzert - Zwölf Chöre und fast 500 junge SängerInnen und Sänger aus sieben Schulwen auf der Bühne der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle

    Heimfeld. Sieben Schulen, zwölf Chöre und fast 500 junge SängerInnen und Sänger – das The Young ClassX Stadtteilkonzert Süd am Mittwoch, 3. April, ab 18 Uhr in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle soll ein großes, buntes Spektakel der Chormusik werden.

    Die Chorkinder aus den Ober-, Mittel- und Unterstufen der Stadtteilschule Finkenwerder, der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, der Katholischen Bonifatiusschule, der Nelson-Mandela-Schule, der Stadtteilschule Süderelbe, der Goethe Schule Harburg und der Grundschule Neugraben haben das ganze Jahr lang ein vielfältiges Programm geprobt, mit dem sie die Bühne und die Herzen im Sturm erobern wollen.

    Die vielfältige Titelauswahl reicht von deutschem Pop über englische Rocksongs bis hin zur Zulu-Hymne. Es gibt auch klassische Hamburg-Lieder und einen selbstgetexteten Schul-Rap zu hören. Zeitlich bewegt sich das Programm von traditionellen Volksliedern über 80s-Dance-Hits bis in die aktuellen Charts. Die ganze Bandbreite aktueller Chormusik wird wird mit Leidenschaft und Tanz präsentiert. Es wird bestimmt ein spannender und energiegeladener Abend, moderiert von zwei beteiligten SängerInnen.

    Die The Young ClassX Stadtteilkonzerte geben den Kindern und Jugendlichen nicht nur die Möglichkeit, ihr Können zu präsentieren, sondern auch Bühnen- und Auftrittserfahrung zu sammeln. Der Applaus und die Wertschätzung durch das Publikum motivieren die jungen Sänger/Innen, nehmen ihnen die Nervosität vor zukünftigen Auftritten und stärken sie auch für andere Lebenssituationen.

    Das Besondere an den Stadtteilkonzerten ist außerdem, dass die einzelnen Chöre nicht nur allein mit ihrem Können glänzen, sondern dass die SchülerInnen von Klasse 5 bis 13 auch alle gemeinsam als ein großer, fulminanter Stadtteilchor auf der Bühne stehen werden. The Young ClassX möchte mit diesem Konzert die Stadtteilkultur bereichern und das Miteinander von Kindern und Eltern verschiedener Schulen anregen und fördern.

    Dieses gemeinsame Konzert wird wieder einmal zeigen, dass die unterschiedlichsten Menschen durch gemeinsames Singen miteinander in Berührung kommen und berührt werden. Der Facettenreichtum an Hamburgs Schulen ist wertvoll und soll mit diesem Konzert gefeiert werden. Restkarten können für 4 Euro an der Abendkasse erworben werden.

    Beteiligte ChorleiterInnen: Chormodulleiter Peter Schuldt, Tina Knackstedt & Mattis Straatmann (Stadtteilschule Finkenwerder), Michael Kiedels (Katholische Bonifatiusschule), Elisabeth Hintze & Anne Wollherr (Nelson-Mandela-Schule), Dr. Heike Gebauer, Daniel Baum & Chris Meloni (Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg), Bettina Schuldt (Grundschule Neugraben, STS Süderelbe), Maximilian Gillmeister & Ute Hatzel (Goethe Schule Harburg)

    The Young ClassX

    Das Education-Projekt The Young ClassX hat sich zum Ziel gesetzt, Musik dort zu säen, wo sie die buntesten Früchte trägt - in den Stadtteilschulen und Gymnasien der Hansestadt. Schülerinnen und Schülern aus allen Stadtgebieten Hamburgs The Young ClassX im Rahmen von verschiedenen Projektmodulen die Chance, Musik sowohl zu erleben, als auch selbst aktiv zu musizieren. Ob Singen im Chor, Spielen im großen Jugend-Sinfonieorchester und in kleineren Ensembles oder Erleben der örtlichen Musiklandschaft mit dem MusikMobil – jeder kann bei diesem kostenfreien Angebot mitmachen.

    Mittlerweile hat The Young ClassX mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 13 über 100 Hamburger Schulen für Musik begeistert. Das Musikprojekt wurde bundesweit mehrfach ausgezeichnet. Es handelt sich um eine Initiative der Otto Group und des Ensembles Salut Salon unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Michael Otto, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto Group, und Dr. Peter Tschentscher, dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

    Der Auf- und Ausbau des Chormoduls von The Young ClassX wird in enger Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung an mittlerweile mehr als 25 Hamburger Schulen umgesetzt. Es singen rund 2.600 Kinder und Jugendliche in 49 Schulchören, die größtenteils durch das Projekt entstanden sind. Einmal im Jahr vereinen die einzelnen Chöre ihre Stimmpower in fünf Stadtteilkonzerten und -chören.

  • Weitere Betreuungsgruppe für Grundschüler im Jugendzentrum "Blue Star" in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Die Nachfrage an außerschulischer Betreuung an der Grundschule ist groß. Verwaltung und Politik der Gemeinde Neu Wulmstorf haben darauf reagiert und eine weitere außerschulische Betreuung in Neu Wulmstorf ins Leben gerufen. Vom 3. August an können 20 weitere Grundschüler in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums "Blue Star" betreut werden. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schüler der Grundschule am Moor, da sich das Jugendzentrum in unmittelbarer Nähe befindet. Außer dem Mittagessen haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Danach können die Grundschulkinder frei spielen oder sich bei gutem Wetter auf dem Spielplatz austoben.

    Die Betreuung wird von Montag bis Freitag in der Zeit von 13 bis 15 Uhr im Jugendzentrum durch einen Erzieher und eine weitere Betreuungskraft der Jugendpflege Neu Wulmstorf angeboten. Zurzeit sind noch wenige Plätze frei. Die Anmeldeunterlagen erhalten Interessierte im Neu Wulmstorfer Rathaus.

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