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  • "Hällo, ei äm Betti" - Zwergenkino für Kinder in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Es darf gelacht werden am Dienstag, 18. September, wenn sich Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren in der Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf zum Bilderbuchkino treffen. Ab 15 Uhr liest und zeigt Nicole Henigschmidt das witzige Bilderbuch von Regina M. Ehlbeck und Dorothea Ackroyd "Hällo, ei am Betti". Die Tiere auf dem Bauernhof sind doch sehr überrascht, als sie Besuch aus Schottland bekommen . . .nKinder, die gern die Geschichte von der englischsprechenden Kuh erleben möchten, sollten sich schnell in der Gemeindebücherei anmelden, denn das "Zwergenkino" ist kostenlos und sehr beliebt!

  • „Kinder haben Rechte!“ – Bildausstellung des Deutschen Kinderschutzbundes

    Meckelfeld/Ramelsloh/Buchholz. Neue Kunst für die Bücherei Seevetal in Meckelfeld: "Kinder haben Rechte!" hieß der Malwettbewerb, den der Kreisverband Harburg-Land des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) im Sommer vergangenen Jahres für alle Jungen und Mädchen in Kindergärten und Grundschulen veranstaltete. Die glücklichen Gewinnerinnen der Grundschule Ramelsloh nahmen gemeinsam mit Lehrerin Paulina Marcinkiewicz ihren Preis in der Buchholzer Empore entgegen. Schirmherrin war Vize-Landrätin Anette Randt aus Heidenau, die zu dem Malwettbewerb gemeinsam mit dem DKSB aufgerufen hatte.

    Die Kinder haben die Rechte der Kinder der UN-Kinderrechtskonvention in Bildern umgesetzt, als Einzelrecht oder als Collage aller Rechte. Die vielen kreativen Werke wurden prämiert und sind seit dem im Landkreis Harburg "auf Tour" und nun in Seevetal angelangt. Die Seevetaler Zentralbücherei zeigt die Bilder vom 15. Mai bis 23. Juni während der regulären Öffnungszeiten. Organisiert hat die Wanderausstellung Hermann Simon, Vorstand des DSKB-Kreisverbands gemeinsam mit seinem Team.

    Seevetals Büchereileiterin Gaby Maidorn zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Werke: „Die Kinder haben schon sehr genaue Vorstellungen von ihren Rechten und haben diese künstlerisch sehr kreativ umgesetzt - ich lade alle Nutzer der Bücherei herzlich ein, sich die Ausstellung anzusehen. Darüber hinaus ist auch jeder willkommen, der die Zentralbücherei noch nicht kennt. Schauen Sie einfach mal rein.“

    Aus Seevetal nahmen zwei Kindergärten und eine Grundschule teil, Eltern und Kinder können „ihre“ Bilder nun in der Bücherei besuchen.

  • „Teeparty“ für Mädchen und Mütter im Haus der Jugend Steinikestraße

    Harburg. Am Sonnabend, 18. November, findet in der Zeit von 14 bis 17 Uhr im Haus der Jugend in Harburg, Steinikestraße 20, eine Teeparty für Mädchen mit und ohne ihre Mütter statt. Bei Tee, Kaffee und Süßem haben Mädchen und Mütter die Gelegenheit, das Haus der Jugend Steinikestraße und insbesondere das Mädchenprogramm besser kennenzulernen. Währenddessen stellen Mitarbeiterinnen und Mädchen aus dem Haus der Jugend kleine Angebote, beispielsweise Henna Tattoos, Schmuck herstellen und Zentangle, vor und laden zum Mitmachen ein.

    Schon seit Jahren ist der Montag im Haus der Jugend Steinikestraße ein spezieller Mädchentag, an dem das Programm gemeinsam mit den Mädchen geplant und umgesetzt wird. Da in den vergangenen Jahren viele Mädchen aus dem Programm herausgewachsen sind, haben neue Mädchen viele Chancen und Möglichkeiten, an der Gestaltung teilzunehmen.

    Für eine bessere Planung wird um Anmeldung bis Freitag, 17. November, telefonisch unter 0 40/428 71 52 02 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

  • HNT-Nachwuchsturner wird für gute Leistungen belohnt

    Hausbruch-Neugraben. Die tolle Nachricht gab es schon kurz vor Weihnachten: Turntalent Jonas Kirsch von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wurde nach seinen starken Leistungen im vergangenen Jahr für den Bundesnachwuchskader nominiert. Der Neunjährige freute sich riesig und darf nun in diesem Jahr mit den besten Nachwuchsturnern aus ganz Deutschland trainieren. „Das ist das erste Mal seit mehr als 30 Jahren, dass das einem Hamburger Turner aus seiner Altersklasse gelungen ist“, freute sich auch HNT-Trainer Helmut Ziechner.

    Jonas überzeugte 2019 mit einem dritten Platz beim Turn-Talentschul-Pokal des Deutschen Turner-Bundes (DTB) sowie dem Sieg bei den Landeseinzelmeisterschaften. Anfang November folgte dann ein ebenfalls gelungener Auftritt beim Deutschland-Pokal in Schwäbisch Gmünd. Jonas landete bei dem nationalen Turnevent der Altersklassen 9 und 10 auf dem elften Platz, in seiner Altersklasse wurde er sogar Fünfter. Kurze Zeit später kam dann der Anruf von Bundesnachwuchstrainer Jens Milbradt. Der erste Termin im neuen Jahr ist jetzt der Kadertest vom 27. bis 29. Februar im brandenburgischen Kienbaum. Im dortigen Trainingszentrum findet im Juni auch der erste Kaderlehrgang statt.

    Bei der HNT ist man mächtig stolz auf Jonas. Die Turntalente der HNT machen regelmäßig von sich reden, ob bei ihren öffentlichen Auftritten als „Jumping Boys“ und „Flying Kids“ oder ihren Erfolgen bei Hamburger und Norddeutschen Meisterschaften. Im Dezember war Maxim Rudik sogar in der ARD-Familienshow „Klein gegen Groß“ zu Gast.

    Wer mit seinem Kind mal in das Training der HNT-Kunstturner reinschnuppern möchte, kann dies gern tun. Informationen zu den Trainingszeiten gibt es auf www.hntonline.de  oder direkt bei Trainer Helmut Ziechner unter der Telefonnummer 0 40/701 42 50.

  • "Kinderteller" in Neuwiedenthal braucht Unterstützung

    Neuwiedenthal. Stephanie Meyrahn engagiert sich seit rund zehn Jahren für das Projekt, das vom Harburger Roten Kreuzgetragen und über Spenden finanziert wird. „Damit gehören mein Mann und ich wohl zu den dienstältesten Helfern hier“, überlegt die Bank-Fachwirtin und Betriebswirtin. Damals hatte sie in der Zeitung von dem gerade gegründeten „Kinderteller“ in Neuwiedenthal gelesen. Das Harburger Rote Kreuz hatte das Projekt ins Leben gerufen, nachdem Mitarbeiterinnen in der DRK-Kita aufgefallen war, dass viele Kinder aus dem als sozial benachteiligt geltenden Wohnquartier sich montags und freitags beim Kita-Essen immer mehrere Portionen holten. Offenbar wollten sie sich vor dem Wochenende noch einmal satt essen und waren danach besonders hungrig.

    „Mich hat es schockiert, dass es nur wenige Kilometer von meinem Zuhause entfernt Kinder gab, die in ihrer Familie nicht ausreichend zu essen bekommen“, erzählt Stephanie Meyrahn. Sie wollte etwas dagegen tun – und wurde Zeitspenderin. An ein bis zwei Tagen im Monat, meist an den Sonntagen, kommen sie und ihr Mann Achim Behrendt (59) gegen 12 Uhr in die Kita „Grüne Insel“. Sie bauen die Tische auf, stellen Teller und Besteck, Becher und Getränke bereit. Das Mittagessen selbst wird geliefert und vor Ort erwärmt. Um 13 Uhr beginnt die Ausgabe. „Manche Kinder sind früher da, dann können wir schon ein bisschen klönen.“ Denn auch das gehört bei diesem Ehrenamt dazu: ein offenes Ohr zu haben für das, was die Kinder bewegt. „Da geht es um Schule, Eltern, Freunde, um Themen, die alle Heranwachsenden bewegen.“ Stephanie Meyrahn betont, dass sie die Kinder und Jugendlichen als sehr umgänglich erlebt: „Sie haben gute Umgangsformen, helfen mit und bedanken sich.“

    Demnächst wechselt die 45-Jährige den Wohnort, der Weg nach Neuwiedenthal wird dann für sie erheblich weiter werden. Deshalb wird sie sich beim DRK künftig wohl an anderer Stelle ehrenamtlich engagieren, obwohl ihr der Abschied vom „Kinderteller“ nicht leicht fällt: „Es ist ein tolles Team, und die Einsatzzeiten am Wochenende sind für Berufstätige eigentlich optimal.“ In eine Liste tragen die Helfer ein, wann sie können. Fällt jemand mal aus, vertreten ihn die anderen. Auch die Kinder und Jugendlichen wird Stephanie Meyrahn vermissen. „Es wäre schön, wenn sich möglichst bald noch einige Ehrenamtliche finden, die das Team verstärken.“ Was ein Helfer beim „Kinderteller“ mitbringen sollte? Wichtig seien eigentlich nur Offenheit und Zugewandtheit, sagt die langjährige Helferin. Und fügt noch hinzu: „Und man sollte natürlich Kinder mögen…“

    Wer sich beim „Kinderteller“ ehrenamtlich engagieren möchte, meldet sich beim DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. bei Melanie Kade unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Tel. 040-766092-64. Da das Projekt ausschließlich über Spenden finanziert wird, sind neben ehrenamtlicher Hilfe auch Geldspenden sehr willkommen. Jede Geldspende wird zu 100 Prozent für das Essen der Kinder verwendet.

    Spendenkonto „Kinderteller“ beim DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.:
    Hamburger Sparkasse
    IBAN: DE95200505501382122610
    BIC: HASPDEHHXXX

  • "Von ganz hinten“ auf Platz 1 - Gelungene Premiere beim Schülerermarathon „Zehntel“

    Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) Hamburg Leichtathletik, aus den Jahrgängen 2005 – 2007, zum "Zehntel" rund um die Hamburger Messehallen ein. Das Zehntel findet alljährlich im Rahmen des Hamburg Marathons statt und umfasst eine Strecke von 4,2195 km, der sich Schülerinnen und Schülern über Hamburgs Grenzen hinaus mit großer Freude stellen.

    Die jüngsten Teilnehmer der weiterführenden Schulen (Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006) mussten im letzten Block des 3500 Schüler umfassenden Teilnehmerfelds starten und so das Feld
    von hinten aufrollen. Besonders erfolgreich gelang dies Finnja Frommann in ihrer Altersklasse W11. Sie ließ als Siegerin alle 209 Konkurrentinnen hinter sich und lief dabei eine Zeit von 18:44 Minuten.
    Ebenfalls unter die besten zehn Läufer mischte sich ihr Vereinskamerad Justin Hajduk. Er kam in der Altersklasse M11 nach 18:13 Minuten, als Siebter von 261 Jungen, ins Ziel.

    Daniel Neidhold, Sportlicher Leiter der HNT-Leichtathletik und Trainer U 16: "Das HNT-Team hatte viel Spaß bei dieser besonderen "Zehntel"-Veranstaltung, die insgesamt 9000 Schülerinnen und Schüler an den Start lockte."

  • „Anouk und ihre Reise ans Meer“: Musical Kids spielen im Harburger Theater

    Harburg/Vahrendorf. Ein an Flugangst leidender Katzenzyklop, ein Waisenmädchen auf seiner verzweifelten Suche nach dem Meer und der mächtige Konzern „Oktopus“, der die Lebenswelt der Menschen steuert: Das sind nur einige der Zutaten für das neue Stück der Musical Kids Hamburg. Zu erleben ist das Spektakel am Mittwoch, 14. Februar, sowie am Donnerstag, 15. Februar, jeweils ab 18 Uhr, im Harburger Theater, Museumsplatz 2. Kürzlich fand das Probe- und Workshop-Wochenende für die beiden Aufführungen in Harburg in der Grundschule Vahrendorf statt.

    Dass für die Musik bei dieser – wieder einmal – Welturaufführung ein Live-Orchester sorgt, dürften die Besucher der vergangenen Aufführungen dieser Gruppe im Harburger Theater zwar schon kennen. Aber mit der Inszenierung sprengt das Team um Leiter und Autor Uwe Heynitz alles, was die Zuschauer bisher von den Musical Kids gesehen und erlebt haben. Denn das Theater verwandelt sich von der Bühne bis zur letzten Reihe im Zuschauerraum in eine atemberaubende Unterwasserlandschaft. Und die Darsteller nehmen das Publikum mit auf eine phantastische Reise durch eine sich auflösende Welt. In diesem modernen und bildgewaltigen Märchen erzählen die Musical Kids Hamburg die Geschichte der kleinen Anouk, die das Meer finden muss, um wieder gesund zu werden und die Wirklichkeit zu retten.

    Die Geschichte beginnt in einer nicht allzu fernen Zukunft in einem Waisenhaus. Anouk ist enttäuscht von ihren Freunden, da diese pausenlos auf ihre Handys starren, chatten oder Computerspiele spielen. Alles dreht sich nur noch um Likes/Dislikes und den eigenen Status, der auf einem immer sichtbaren Screen gezeigt wird. Was die Kinder nicht wissen: Ihr ganzes „virtuelles" Leben wird von einem mächtigen Konzern namens „Oktopus" gesteuert, dessen bösartige Chefin Chleo die Kontrolle über die Welt anstrebt. Als Chleo mitbekommt, dass Anouk sich dem von ihr gewünschten Verhalten verweigert und sich der Kontrolle durch „Oktopus“ entzieht, verabreicht sie ihr ein Gift, das sie umbringen wird und dessen Wirkung nur durch Meerwasser neutralisiert werden kann. Und so macht sich Anouk – nicht wissend, ob es überhaupt einen Ozean gibt – auf die Suche nach dem Meer. Außerhalb des Waisenhauses stellt sie entsetzt fest, dass die Wirklichkeit im Begriff ist, sich aufzulösen. Die Erde zerfällt und niemand weiß, ob es überhaupt noch ein Meer gibt. Auf ihrem Weg begegnet sie phantastischen Fabelwesen wie dem Nebelkind, der sterbenden Königin oder dem fliegenden Katzenzyklopen Bernie, und sie muss einige heftige Abenteuer bestehen, bis sie – schon gezeichnet durch das Gift – am Ende ihrer Kräfte ist und von Weitem das für sie unerreichbare Meer sehen kann. Vollkommen verzweifelt will sie aufgeben. Da erhält sie Hilfe von einer Person, die sie noch nie gesehen hat und die ihr dennoch immer ganz nahe war.

    „Anouk ist sehr bunt und schillernd: Wir führen die Zuschauer in eine bunte Welt voller Phantasiegestalten, allen voran der an Flugangst leidende Katzenzyklop Barnie, der ein Flugzeug besitzt, mit dem er nach Afrika fliegen möchte, weil dort Katzen Könige sein sollen“, erzählt Uwe Heynitz: „Anouk ist aber auch nachdenklich und philosophisch und hat einen ernsten Background.“ Denn bei der Geschichte um den Global Player „Oktopus“ und eine Welt, in der fast alles nur noch virtuell passiert und in der sich die Wirklichkeit langsam auflöst sind Parallelen zur aktuellen Lebenswelt vieler Menschen – ob jung oder alt – durchaus beabsichtigt.

    Das neue Theaterstück der Musical Kids verspricht damit nicht nur ein umwerfendes Ergebnis für Augen und Ohren – es soll auch den Verstand begeistern und zum Nachdenken anregen. Und Uwe Heynitz betont: „Bei ,Anouk und ihre Reise ans Meer’ sind die Zuschauer mehr als nur Gäste. Ob mitten im Ozean oder der Nebelwüste: Sie sind ganz dicht am Geschehen und tragen aktiv zum Verlauf der Geschichte bei.“Für die Kostüme konnte die bekannte Stelzen- und Performancekünstlerin Bettina Eichblatt („Oakleaf Creativity“) gewonnen werden, für das Bühnenbild sorgt wie schon in den letzten Produktionen Susanne Körösi, für die Lichttechnik Julius Zerwer. Die von Uwe Heynitz komponierten Popsongs sind zeitlos schön und werden live gespielt vom Universe Sound Orchestra.

    Geeignet für abenteuerlustige Menschen im Alter von sechs bis 99 Jahren! Die Spieldauer beträgt rund 100 Minuten plus 20 Minuten Pause. Tickets für Kinder bis 16 Jahre kosten 9 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro (jeweils +10 Prozent Vorverkaufsgebühr). Vorverkauf bei der Konzertkasse im Phoenix-Center, Telefon 0 40/76 75 86 86 oder über den Ticketshop der Musical Kids unter www.musicalkidshamburg.de

  • 08-Kunstturner dominierten den Saisonauftakt im Landkreis

    Buchholz. Ganz im Zeichen der Jungen der „Magnesia-Zunft“ stand der Kreis-Ranglistenwettkampf am Sonntag in der NordHeideHalle. Unter der Leitung des Fachwarts für das männliche Kunstturnen im Turnkreis Harburg-Land, dem aktuellen deutschen Achtkampfmeister Alexander Vogt, bestritten die jüngsten Nachwuchsakteure aus dem Landkreis Harburg ihren Saisonauftakt. Geturnt wurden die Kür- und Pflichtübungen des Deutschen Turner-Bunds. Die erfolgsverwöhnten fünf bis 14 Jahre alten Turntalente machten deutlich, dass sie in den vergangenen Monaten hart an den Grundlagen für eine erfolgreiche Wettkampfsaison gearbeitet haben.

    Die meisten Tagessiege und die zahlreichsten Podest-Platzierungen (acht goldene Siegerpokale, fünf Silber- und drei Bronze-Trophäen) blieben in den Händen der jungen „Hausherren“ aus der DTB-Turn-Talentschule des TSV Buchholz 08. Die Siege in den leistungssportorientierten DTB-Meisterschaftswettkämpfen der Jüngsten gingen an den erst sechs Jahre alten NTB-Auswahlturner Jan Felix Hermann (AK 7) mit einem herausragenden Mehrkampfresultat von 54,50 Punkten und an Thore Palm bei den Achtjährigen.

    In der Meisterschaftsklasse der anspruchsvollen AK 9 turnte sich Max Henri Hermann (36,90Punkte) auf das Siegerpodest und in der Klasse der Zehnjährigen hatte Finn Muttersbach die Nase vorn. Im Kürwettkampf der Meisterschaftsstufe AK 13 und jünger holte sich Mats Lindholm, 12, mit einem ansprechenden Sechskampf die Sieger-Trophäe. Der Ranglistensieg im Kür-Sechskampf der Jahrgänge 2005/2006 ging an den 14-jährigen Timon Raunecker, im Pflichtwettkampf der Elf- und Zwölfjährigen dominierte Leander Mahutka das Geschehen und in der Wettkampfklasse der Neun- und Zehnjährigen gewann Jakob Müßigbrodt den Saisoneinstieg.

    Darüber hinaus erhielt Timon Raunecker für seine mit Höchstschwierigkeiten gespickte Darbietung am Barren die Tageshöchstnote von 12,60 Punkten. Die weiteren Pokalgewinner: Jannik Stolp (2.), Niklas Döblitz (2.), Lennox-Essien Stölting(2.), Lenn Weyerstall (2.), Lino Benjamin Scholz (2.), Leonardo Kairies (3.), Jan Peter Strauß(3.), Johan Reinecke (3.).

  • 11 Kids „halfen“ dem HSV zum Sieg

    Jesteburg/Buchholz/Hamburg. Elf Kids aus dem Landkreis haben dem HSV zum Sieg gegen den 1. FC Köln beim Pokalspiel geholfen. Denn sie waren als „Einlaufkinder“ mit dabei, als die Profis den Platz im betraten. An der Hand der Fußball-Stars konnten sie so die Atmosphäre des mit 47.000 Menschen gefüllten Volksparkstadions hautnah erleben. Zwar an der Hand der Kölner Profis – aber die meisten hatten natürlich die Raute im Herzen und drückten ihrem HSV erfolgreich die Daumen.

    Möglich gemacht haben die die beiden Autohäuser und Volkswagen Partner Kuhn+Witte aus Jesteburg und Köhnke aus Buchholz. Denn Volkswagen ist Partner des DFB Pokals und dem Fußball leidenschaftlich verbunden. Ein wichtiger Mosaikstein des Fußball-Engagements ist dabei, Kindern die Möglichkeit zu geben, als Einlaufkinder der „Volkswagen-Junior Eskorte“ ihre Idole einmal hautnah erleben zu dürfen. Für elf kleine Fußballfans wurde nun ein Traum zur Wirklichkeit.

    „Die Kinder waren total begeistert und aufgeregt mit den Spielern zusammen ins Stadion einzulaufen“, so Linus Best, der bei Kuhn & Witte für das Online Marketing zuständig ist und die Aktion begleitet hat. „Auch wenn es die Spieler des FC Köln waren, mit denen die Kinder einliefen und die Mehrheit doch überwiegend HSV Fans sind, hatten alle ihren Spaß“, freut sich Linus Best für die Kids. Auf der Kuhn & Witte Internetseite konnten sich alle Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren bewerben. Insgesamt hatten sich 400 Kinder für dieses einzigartige Erlebnis beworben, wobei leider nur 11 Kinder davon über ein Losverfahren letztendlich dabei sein konnten.

    Selbstverständlich konnten alle Kinder mit ihrer Begleitperson nach dem Einlaufen das Spiel im Stadion verfolgen und auch die Trikots, samt gestellten Schuhen durften die Kinder behalten. Geschäftsführer Oliver Bohn: „Elf Kinder glücklich gemacht, der HSV hat in einem spannenden Spiel überzeugend 2:0 gewonnen, das ruft ja förmlich nach einer Wiederholung. Unsere beiden Autohäuser werden auch beim nächsten Pokalspiel am 1. März dabei sein und dann dürfen wieder elf Kinder mit ihren Stars einlaufen.“

  • Am Samstag kommt Frau Holle auf den Harburger Weihnachtsmarkt

    Harburg. Am Samstag, 2. Dezember 2017, werden die Kinderaugen auf dem Harburger Weihnachtsmarkt strahlen. Denn dann, um 17 Uhr, schaut Frau Holle vorbei. Die ist in jedem Jahr zur Freude der Kids mit dabei und lässt aus dem Fenster des Rathauses weiße Schneeflocken und goldene Schokotaler aus ihren Kissen herabschütten.

               

  • Anfassen und Mitmachen: Frühjahrsferien im Freilichtmuseum am Kiekeberg

    Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erleben junge Besucher ab vier Jahren ein frühlingshaftes Mitmachangebot. Von Dienstag bis Freitag, 18. bis 21. April, basteln, nähen und malen Kinder in kostenfreien und offenen Angeboten. Das Ferienprogramm findet jeweils von 11 bis 16 Uhr statt. Der Museumseintritt ist für Besucher unter 18 Jahren frei, für Erwachsene beträgt er neun Euro.

    Mitmachen, anfassen und gestalten - in den Frühjahrsferien am Kiekeberg dreht sich alles rund um Kreativität. Gemeinsam mit den Museumspädagogen basteln Kinder Dekoratives, Praktisches oder tolle Ostergeschenke für die Familie.

    Am Mittwoch, 19. April, entstehen mit Hilfe von Kleber und Schere wiederbeschreibbare Tafel-Schilder. Mit Pinseln und bunten Farben geht es am Donnerstag, 20. April, zur Sache: Junge Maler verzieren Teller, Gläser und weiteres Geschirr. Am Freitag, 21. April, schwingen Kinder die Nadel und nähen flauschige Filzsäckchen. Die Frühjahrsferienangebote sind kostenfrei. Familien können ohne Anmeldung vorbeikommen.

    Während die Kinder malen und basteln, erkunden die Erwachsenen das Freilichtmuseum: Auf dem Museumsgelände laden mehr als 40 historische Gebäude und Gärten zum Frühlingsspaziergang ein. In den Häusern und Ställen leben Pferde, Schweine und Schafe alter Nutztierrassen und in den Museumsgärten sprießt das erste Grün. Die Kindheit der 1950er- bis 1980er-Jahre präsentiert die Dauerausstellung Spielwelten. In der interaktiven Ausstellungswelt Agrarium entdecken Besucher Traktoren, historische Landtechnik sowie Wissenswertes rund um Ernährung gestern, heute und morgen.

    Eine deftige Stärkung bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" mit traditioneller norddeutscher Küche. Hausgemachten Kuchen und frisch gerösteten Kaffee genießen große und kleine Besucher im Rösterei-Café Koffietied.

  • Ausstellung EisZeiten noch bis zum 14. Mai im Archäologischen Museum zu sehen

    Harburg. Ihre Tage sind gezählt: Die Ausstellung „EisZeiten – Die Kunst der Mammutjäger” geht am Sonntag, 14. Mai (geöffnet von 10 bis 17 Uhr), zu Ende. Mit dieser Schau ist es dem Archäologischen Museum in Harburg, Museumsplatz 2, gelungen, noch nie außerhalb Russlands gezeigte Originale aus der Kunstkammer St. Petersburg, dem ältesten Museum Russlands, nach Hamburg zu holen. Erstmals können damit besonders spektakuläre Kunstwerke aus Mammut-Elfenbein von russischen Fundplätzen in Deutschland präsentiert werden. Neben diesen Originalfunden zeigt die Ausstellung aber auch die einzigartige Tierwelt der Eiszeit: Zu den beeindruckendsten Ausstellungsobjekten gehört ein fast vier Meter hohes Mammut. Noch bis zum 14. Mai können die Besucher im Museum noch einmal eine Reise ans frostige Ende der Welt erleben und erfahren, wie die Menschen am Ende der letzten Eiszeit lebten.

    Mit der Ausstellung „EisZeiten“ hat das Museum ein spannendes Kapitel aufgeschlagen: Klimawandel, Gletscherschmelze, ¬Erderwärmung – Schlagworte wie diese umschreiben Szenarien, die das Leben auf der Erde in der Menschheitsgeschichte mehrfach dramatisch verändert haben. Spürbar werden diese Veränderungen zuerst in den empfindlichsten Ökosystemen. Heute sind dies vor allem die arktischen Regionen, doch standen die Menschen in Nordeuropa am Ende der letzten Eiszeit vor vergleichbaren Herausforderungen. Das Archäologische Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde Hamburg beleuchten in der gemeinsamen Doppelausstellung erstmals die harten Lebensumstände und die faszinierende Kreativität der Menschen am Rande des Eises damals wie heute.

    Das Archäologische Museum Hamburg hält noch bis zum 14. Mai Angebote für alle Alters- und Interessengruppen zum Thema „Eiszeit“ bereit. Spannende Mitmachangebote warten zum Beispiel am Samstag, dem 6. Mai auf die Kleinen: In der Eiszeit-Werkstatt können sie die Ausstellung im Rahmen einer Rallye erkunden und anschließend aus vielen bunten Steinen eine Mammutherde basteln. Am Sonntag, dem 7. Mai lernen die „Sonntagskinder“ wie die Menschen in der Eiszeit lebten und welche Bedeutung das Feuer für sie hatte. Anschließend stellen sie eine steinzeitliche Tonlampe her. Danach werden die verschiedenen Techniken der Feuererzeugung vorgeführt und jeder kann seine Lampe zum Leuchten bringen.
    Am letzten Ausstellungstag bietet das Museum noch einmal ein großes Führungsprogramm: Ab 12 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr findet jeweils ein einstündiger Ausstellungsrundgang für die ganze Familie statt. Eintritt 6 Euro; ermäßigt 4 Euro, bis 17 Jahren frei.
    Schon am 9. Juni geht es im Archäologischen Museum Hamburg mit einem neuen spektakulären Ausstellungsprogramm weiter: Im Rahmen der Ausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“ warten dann Meisterwerke mit Schnabel auf die Besucher.

  • Besonderes Lese-Ferienprogramm für Jugendliche von 11 bis 14 Jahren in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Am Montag, 12. Juni, startet der JULIUS-CLUB in Neu Wulmstorf mit einer Auftaktveranstaltung im Ratssaal der Gemeinde. Bei einem Buch-Speeddating können interessierte Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren eine Auswahl der 100 verschiedenen Julius-Titel kennenlernen und sich anschließend für den JULIUS-CLUB anmelden. Als Club-Mitglied können sie dann ganz exklusiv spannende Bücher lesen und an den vielseitigen Julius-Veranstaltungen der Bücherei im Rathaus teilnehmen. Nur so viel wird verraten: es geht beispielsweise um Mangas und eine Gruselnacht...

    Vom 12. Juni bis zum 9. August stehen allein für die "Julianer" speziell ausgewählte aktuelle und ansprechende Titel bereit. Die Jugendlichen können diese Bücher kostenlos und unkompliziert ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Julius-Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom und kann an der abschließenden JULIUS-Party am 18. August teilnehmen.

    Der JULIUS-CLUB (Jugend liest und schreibt) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Es richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll außer Lesekompetenz auch Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken. Weiterführende Informationen zum Projekt sind im Internet unter www.julius-club.de

    zu finden.

  • Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf ehrt die Leser des Jahres 2016

    Neu Wulmstorf. 849 und 1526 waren die Zahlen, die im vergangenen Jahr zu toppen waren: So viele Entleihungen hatten die Leser des Jahres jeweils auf ihrem Leserkonto verbucht. Die strahlenden Gewinner hießen bei den Schülern Micha Marzinzik und bei den Familien Alexandra Luckmann mit ihren beiden Töchtern. In genau dieser Konstellation waren sie vor zwei Jahren schon einmal geehrt worden: ein Zeichen dafür, dass die Verleihung des "Leser des Jahres" nicht nur Ansporn für neue Leser und Leserinnen, sondern auch für Stammkunden der Bücherei im Rathaus ist.

  • Carneval-Club Süderelbe freut sich auf viele Faschings- und Karnevalsfreunde

    Elstorf. Carneval-Club Süderelbe (CCS) feiert am Sonntag, 23. Februar, ab 15 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr) den beliebten Kinderfasching in der Mehrzweckhalle in Elstorf, Schwarzenberg 3. Karten zum Preis von drei Euro gibt es an der Tageskasse. Die CCS-Karnevalisten freuen sich viele kleinen Faschings- und Karnevalsfreunde. Auch die Eltern sind natürlich herzlich willkommen beim kunterbunten Spektakel.

    Die Kinder erwartet ein toller Nachmittag mit Spielen, Tanzanimation und der Hüftburg. Die CCS-Junioren bringen ihre Tänze auf die Bühne und gemeinsam werden wialle, in langjähriger Tradition, die Luftballons im Netz zerstechen. Die Frage lautet: Wer hat die Zahl der Luftballons richtig geschätzt? Es wird kleine Preise für die Kinder geben.

    Außerdem bieten die Gastgeber selbstgebackene Kuchen, Softgetränke und Kaffee zu kleinen Preisen an. Das Kinderfaschingsfest in der Elstorfer Mehrzweckhalle wird von Melanie & Melanie moderiert. Melanie Saucke ist Trainerin der CCS-Juniorengarde und Melanie Goik Tänzerin in der CCS-Prinzengarde.

  • Charity-Tanzaufführung: „Der kleine Prinz“ am Wochenende

    Harburg/Jork. Monatelang haben Irina Kamerzel und ihr Team von der Tanzschule Thimmaus Jork in die Vorbereitungen und Proben gesteckt – und am Wochenende ist es endlich soweit: Dann zeigen sie in der Tanzschule Hädrich in Harburg am Großen Schippsee 34 das Musical „Der kleine Prinz“.

    Dieses bekannte Kunstmärchen um Die Reise des kleinen Prinzen, der von seinem Planeten aufbricht, ist eine auch Kritik an der Welt der Erwachsenen mit ihrem Egoismus, dem „Haste-was-biste-was“, der Vereinzelung wogegen der kleine Prinz auf seiner Reise die Bedeutung wahrer Freundschaft erfährt.

    Und dieses wundervolle Kunstmärchen bringt die Tanzschule Thimm aus Jork nun in Kooperation mit der Tanzschule Hädrich aus Harburg im Februar 2017 als Tanzaufführung auf die Bühne. Am Samstag (4. Februar 2017) und Sonntag (5. Februar 2017) können sich große und kleine Fans der Geschichte in den Räumen der Tanzschule Hädrich am Großen Schippsee 34 in Harburg verzaubern lassen (Empfehlung ab 6 Jahre).

    Karten gibt es für 15 Euro (Kategorie 1) und 12 Euro (Kategorie 2). Von jeder Karte gehen 2 Euro an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe. Los geht es jeweils um 17 Uhr, Einlass ist ab 16:30 Uhr. Karten können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 04162-2504383 bestellt werden.

  • Das aktuelle Motto des Internationalen Museumstag heißt „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“

    Harburg. Am Sonntag, 21. Mai, öffnet das Archäologische Museum Hamburg in Harburg seine Türen zum Internationalen Museumstag. Das Ereignis, das jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufen wird und auf die Vielfalt der Museumslandschaft aufmerksam machen soll, jährt sich in diesem Jahr in Deutschland zum 40. Mal. „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ lautet das aktuelle Motto des Internationalen Museumstags.

    Museen sind voller Spuren unserer Vergangenheit. Indem sie Zeugnisse unseres kulturellen Erbes sammeln, erforschen und bewahren, gehen sie der Geschichte auf den Grund und machen wissenschaftliche Erkenntnisse für alle Besucher zugänglich. Durch ein zielgerichtetes Sammlungskonzept, die intensive Auseinandersetzung mit den Objekten und deren Präsentation in Dauer- und Wechselausstellungen setzen Museen starke und notwendige Zeichen. Sie stoßen auf diese Weise eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Migration, kulturelle Vielfalt, Globalisierung, demografischer Wandel oder Erhalt der Umwelt an. Zugleich stellen sie wichtige Bezüge zur Vergangenheit her und scheuen sich auch nicht vor belasteten, unbequemen und kontrovers diskutierten Themen.

    Das Archäologische Museum präsentiert eine archäologische Erlebniswelt, die einen lebendigen und faszinierenden Einblick in die Vor- und Frühgeschichte Norddeutschlands bietet. In den stets aktuellen Themen rund um das menschliche Dasein, wie Nahrung, Werkstoff, Gewalt, Innovation, Tod und Mobilität schlägt die Archäologie dabei eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Besucher können sich auf eine Spurensuche begeben und die Kulturgeschichte der Menschheit erforschen – immer der Frage folgend: Woher kommen wir und wohin entwickeln wir uns?

    Das Programm: Führung: Spurensuche Archäologie

    Woher kommen wir, wie haben wir uns entwickelt, wohin gehen wir? Eine Führung durch 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte - in der Zeit von 12 bis 13 Uhr ohne Anmeldung. Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, der Museumseintritt ist an diesem Tag frei.

    Museumswerkstatt für Kinder

    Wie lebten die Kinder im alten Rom vor 2000 Jahren? Wie verbrachten sie ihren Tag und wie ihre Freizeit? In unserer Museumswerkstatt wird diesen Fragen nachgegangen, archäologische Funde unter die Lupe genommen und deren Geschichte erforscht. Auf der kleinen Zeitreise kommt auch das Spielen nicht zu kurz, denn jeder kann ein eigenes Spiel nach römischem Vorbild anfertigen und sein Glück versuchen. 14 bis 17 Uhr, für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung erforderlich: 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr).Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, Eintritt frei.

  • Debatte um Bürgerbegehren „Yes We Swim“ in der Bezirksversammlung

    Harburg. Das Bürgerbegehren „Yes We Swim“, das eine neue Schwimmmöglichkeit in Harburg fordert, war Thema der Aktuellen Stunde am Dienstag in der Bezirksversammlung. Damit soll das Schulschwimmen verbessert werden. Denn immer mehr Kinder können am Ende der Grundschulzeit nicht ausreichend schwimmen. Da kann es nicht sein, dass die Kinder auch noch aus Harburg nach Neugraben oder Wilhelmsburg für den Unterricht fahren müssen – findet die Initiative (besser-im-blick-berichtete: Bürgerbegehren „Yes We Swim“ für eine weitere Schwimmhalle in Harburg gestartet).

    Eigentlich sind in der Harburger Bezirksversammlung alle für das Bürgerbegehren. Außer der stärksten Fraktion, der SPD. Diese hatte schon im Vorwege durch ihren Fraktionsvorsitzenden Jürgen Heimath bekunden lassen, dass sie es durchaus für ausreichend und zumutbar hält, dass die Kinder während der Schulzeit die Wege nach Neugraben und Wilhelmsburg auf sich nehmen müssen. Aber, so betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Claudia Loss, sei der SPD-Fraktion das Schwimmen selbstverständlich sehr wichtig. Man habe auch – seit man also die SPD also Olaf Scholz – wieder Regierung in Hamburg sei, viel Geld da reingesteckt und ein neues Konzept auf den Weg gebracht. „Natürlich kann man sich Schwimmbäder überall in der Stadt wünschen, aber es gibt auch kein Grundrecht auf ein fußläufiges Schwimmbad“, so Loss.

    André Lenteh von den Linken forderte CDU-Chef Ralf-Dieter Foscher auf, in der Sache um das Bürgerbegehren
    André Lenthe von den Linken forderte CDU-Chef Ralf-Dieter Fischer auf, in der Sache um das Bürgerbegehren "Yes We Swim" bissiger zu werden. | Foto: Niels Kreller

    Linke: schwimmen ist eine soziale Frage

    Ganz anders sah dies André Lenthe, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Die Linke, die das Thema eingebracht hatte. Er verwies darauf, dass Harburg durchzogen ist mit Wasser. „Neben der Süderelbe und der Außenmühle gibt es zahlreiche kleine Seen, Flüsse, Bäche und Wettern. Die Fähigkeit das Schwimmen zu erlernen kann also Lebenswichtig sein!“ Er berichtete, was ihm seine 10-jährige Nichte vom Schulschwimmen erzählt habe. Dass sie nur 10 Minuten hätten, sich umzuziehen um dann ein paar Schwimmübungen zu machen. Die Duschen und Umkleiden seien oft schon (oder immer noch) von anderen Schülern belegt und dreckig. Meistens schafften sie es nicht einmal, die Haare zu trocknen.

    „Schwimmen lernen oder schwimmen zu gehen ist auch eine soziale Frage“, so Lenthe und verwies auf eine Anfrage der Linken in der Bürgerschaft. „In den Schulen, in denen vor allem Kinder aus einkommensschwachen und armen Familien sind, können 80 Prozent der Kinder fast gar nicht schwimmen, und 42 Prozent können überhaupt nicht schwimmen. In den edlen Stadtteilen unserer Stadt, in denen die Reichen wohnen, in denen die wohnen, denen es gut geht, die auf der Sonnenseite sind, ist es fast genau umgekehrt.“

    Unterstützung bekam Lenthe von ungewohnter Seite: CDU-Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer erklärte, dass die CDU das Bürgerbegehren Rückhaltlos unterstütze. Das Pinguin-Abzeichen, wie es das Bäderland Hamburg verleihe, sei ebenso wie das Seepferdchen nicht ausreichend. „Die DLRG sagt Bronze“, so Fischer.

    Im weiteren Verlauf der Sitzung beschloss die Bezirksversammlung noch einstimmig einen Antrag der Großen Koalition. Nun sollen sachkundige Vertreter der DLRG, des Hamburger Schwimmverbandes e.V. sowie der Schulbehörde und von Bäderland Hamburg in den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeitgestaltung eingeladen werden, um dort über die Situation im Bezirk zu informieren und ihre Vorschläge zu unterbreiten. Dass ein solcher Berichtsantrag den Linken nicht reicht, machte André Lenthe zum Schluss der Aktuellen Stunde der CDU deutlich. „Herr Fischer, geben sie doch jetzt noch nicht auf. Sie sind doch ein Terrier, beißen sie mal zu“, rief Lenthe dem CDU-Fraktionsvorsitzenden zu, der dafür bekannt ist, öfter mal mit markigen Worten in die Schlacht zu ziehen. Fischer quittierte die Aufforderung mit einem lachenden „Terrier ist zu klein – Deutsche Dogge!“ Man wird sehen, was zutrifft.

  • DIE LINKE lädt alle Kinder zum kostenlosen Weihnachts-Fotoshooting ein

    Harburg. Bei der Harburger Bezirksfraktion DIE LINKE weihnachtet es: Am Samstag, 24. November 2018, sind alle Kinder eingeladen, in den Fraktionsräumen im Wallgraben 24 in Harburg schöne Weihnachtsfotos machen zu lassen. Und das vollkommen kostenlos!

    “Die Fraktion die Linke möchte allen Kindern ein schönes und friedliches Weihnachtsfest ermöglichen. Da passt es gut, dass wir in der Fraktion einen tollen Fotografen haben, der uns mit seinem Team unterstützt. Die Weihnachtsfotos eignen sich prima als Weihnachtsgeschenk”, so Sabahattin Aras, Kinder- und Jugendpolitischer Sprecher DIE LINKE.

    Damit es auch richtig nach Weihnachten aussieht, verwandelt Fotograf André Lenthe die Geschäftsstelle von Die Linke in ein X-Mas-Fotostudio. „Ich freue mich nach vier Jahren in der Bezirkspolitik etwas an die Kinder und Familien zurückgeben zu können. Gerade einkommensschwachen Familien fehlt oft das Geld für tolle Kinderfotos, aber auch viele andere Familien haben oft viel zu wenig Zeit für ein gutes Foto. Dabei sind Fotos prima Weihnachtsgeschenke für Oma, Opa, Tante, Onkel und Freunde”, so André Lenthe, der auch Mitglied der Bezirksfraktion DIE LINKE ist.

    Wichtig: Die Eltern müssen kurz eine Einverständniserklärung unterschreiben - und schon geht es los. Wenn die Eltern noch etwas in der Stadt zu erledigen haben, dann gibt es auch eine Kinderbetreuung vor Ort. Oder sie genießen zusammen mit ihren Kindern eine heiße Schokolade oder einen Kaffee, zu dem DIE LINKE einlädt.

    Jedes Kind bekommt ein kostenloses Weihnachtsbild in der Größe 13x18 cm, das ab Dienstag, 27. November 2018, in der Geschäftsstelle abgeholt werden kann. Weitere Bilder werden danach in einem geschlossen Bereich eines Fotoshops hochgeladen. Hier können nur Eltern und Familie mit Zugangscode die Fotos ihrer Kinder sehen. Hier gibt es weitere Fotogeschenke zum kleinen und fairen Preis. z.B. Kissen, Leinwände, Christbaumkugeln usw...

  • Die Musical Kids präsentieren mit „Hänsel und Gretel“ einen Weihnachtsmärchen-Klassiker mit vielen Überraschungen

    Harburg. Im vergangenen Jahr entführten die Musical Kids Hamburg ihr Publikum bei sechs ausverkauften Vorstellungen von „Aladin und die Wunderlampe“ in den Orient. In diesem Jahr kehrt die Truppe um Theaterchef Uwe Heynitz mit einem Grimm’schen Klassiker zurück auf die Bühne des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Marmstorf: „Hänsel und Gretel“. Die Geschichte dürfte bei Jung und Alt weitgehend bekannt sein. Der Vater von Hänsel und Gretel ist verzweifelt: Weil er kein Geld mehr hat, um seine Familie zu ernähren, zwingt ihn seine fiese Frau, die Kinder in den Wald zu führen, damit sie sich darin verlaufen.

    Sie landen schließlich bei einer Hexe. Diese hat Böses vor: Sie will Hänsel mästen, braten und aufessen. Doch die Kinder sind schlauer als erwartet und können sich – soviel sei an dieser Stelle schon einmal verraten –mit einer List befreien. Allen, denen diese Geschichte jetzt ein bisschen zu düster erscheint, sei versichert: Die Bühnenfassung des Märchenklassikers der Brüder Grimm wurde von den Musical Kids Hamburg mit wunderschöner Musik, Tanz, Romantik und Witz so gestaltet, dass Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene ganz viel Spaß haben und sich keiner fürchten muss.

    So werden zum Beispiel die Brotkrumen, mit denen Hänsel eine heimliche Spur legt, dummerweise von einer lustigen Truppe hungriger Fledermäuse aufgefressen. Und im Wald begegnen die Geschwister allerhand seltsamen Gestalten: Waldschraten, komischen Vögeln und einigem mehr. Und die sehr kurzsichtige Hexemit ihrer unsympathischen Katze sorgt für mehr Schmunzeln als Schrecken. Auch für diejenigen, die meinen, die Geschichte von „Hänsel und Gretel“ in- und -auswendig zu kennen, hat Theaterchef Uwe Heynitz (62) noch einige Überraschungen parat: „Ich will nicht zu viel verraten, aber Großeltern, die sich nicht unerwartet auf der Bühne wiederfinden wollen, sollten die ersten drei Reihen meiden.“

    Wie immer erwarten die Zuschauer traumhafte schöne Kostüme und das gewohnt farbenprächtige Bühnenbild der Musical Kids. Das spielfreudige Theater-Team aus dem Hamburger Süden – mit mehr als 20 musicalbegeisterten Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis 16 Jahren – ist bekannt dafür, Stücke in professioneller Qualität auf die Bühne zu bringen und dabei mit umwerfendem Charme und totaler Hingabe zu spielen.

    Seit vielen Jahren gehören sie fest zur Harburger Vorweihnachtszeit, und ihre Vorstellungen spielen vor vollem Haus. Uwe Heynitz freut sich, dem Publikum wieder einen echten Märchen-Klassiker zu bieten: „,Hänsel und Gretel’ ist anders als unsere Produktionen der vergangenen Jahre – ein richtig klassisches Weihnachtsmärchen zum Mitmachen, Mitleiden, Mitlachen und Mitsingen. Bühnenbild: Susanne Körösi, Kostüme: Beate Halatscheff, Maske: Maren Voßnacke, Technische Leitung: Julius Zerwer, Ton: Wikhard Reip, Produktionsleitung: Susanne Schmitt, Buch, Musik und Regie: Uwe Heynitz.

    Bei "Hänsel und Gretel" handelt es sich um Weihnachtsmusical von Uwe Heynitz (Text & Musik) nach dem Märchen der Brüder Grimm. Geeignet ist es für Kinder ab 3 Jahren. Spieldauer: 75 Minuten. Spielort: Bühne des Immanuel-Kant-Gymnasiums, Harburg, Am Pavillon 15, Vorstellungen: Sonnabend, 30. November, und 7. Dezember, Beginn jeweils um 14 Uhr und um 17.30 Uhr, Sonntag, 1. und 8. Dezember, jeweils 16 Uhr, Einlass jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, Tickets: Ermäßigt: 7 Euro (Kinder bis 16 Jahre, Rollstuhlfahrer & Behinderte) +10 Prozent Vorverkaufsgebühr, Erwachsene: 10 Euro + 10 Prozent Vorverkaufsgebühr. Vorverkaufsstellen:Theaterkasse Phoenix Center: Telefon 0 40/76 75 86 86,Theaterkasse Süderelbe: 0 40/702 63 14, Onlinetickets unter www.musicalkids-hamburg.de.

    Die Sonntagsaufführungen sind allerdings bereits ausverkauft. Es gilt jetzt also, sich noch rasch Tickets für den Sonnabend zu sichern!

    Alle, die schon ein bisschen über die Weihnachtszeit hinaus planen wollen, sollten sich den 20. und 21. Februar 2020 rot im Kalender anstreichen. Dann präsentieren die Musical Kids Hamburg „Milchstraße Nr. 2– Im All tobt der Sternenbär“ in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle, mit Live-Musik von der Bigband des Friedrich-Ebert-Gymnasiums und dem Universe Sound Orchestra. Auch dieses Februar-Stück wird wie schon 2019 die „Affenoper“ jeweils ab 11 Uhr als Schülervorstellung und um 18 Uhr als Abendvorstellung auf die Bühne gebracht. Für „Milchstraße Nr. 2“ startet der Ticketverkauf bereits, und auch für „Hänsel und Gretel“ sind die Tickets bereits erhältlich.

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