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Schützen

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  • Hamburgs größter Laternenumzug mit Sonntagsöffnung im November

    Harburg. Am Sonntag, 5. November 2017, ist es wieder soweit: Die Harburger Schützengilde und das Citymanagement laden alle Kids zum größten Laternenumzug Hamburgs ein. Rund 5.000 Teilnehmer erwartet die Gilde zu diesem Spektakel. Um ca. 17:45 Uhr starten die vier Züge. Treffpunkte sind: S-Bahn Heimfeld/Petersweg, Lübbersweg (Eißendorf), Phoenix Center/Marktkauf und Karstadt (Herbert-Wehner-Platz). Begleitet werden die Züge von insgesamt sieben Spielmannszügen.

    Höhepunkt wird das große Feuerwerk sein, das um ca. 18:30 Uhr über den Arcaden den Himmel über dem Rathausplatz erstrahlen lassen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Rathausplatz voller Menschen sein, denn die vier Laternezüge haben sich dann schon hier eingefunden. Gesponsert wird das Feuerwerk von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und den Harburg Arcaden. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof hält leckere Bratwurst und Getränke bereit.

    Verkaufsoffener Sonntag mit viel Charity

    Vorher können die Harburger von 13 bis 18 Uhr beim letzten SOnntag mit Ladenöffnung in diesem Jahr in der Innenstadt shoppen gehen. In den Parkhäusern des Phoenix Centers, von Karstadt, den Harburg Arcaden und Marktkauf kann kostenlos geparkt werden – und das bis 21 Uhr, so dass man das Feuerwerk in Ruhe bestaunen kann.

    In den Einkaufszentren finden derweil viele Aktivitäten statt. Überall ist fleißig Laternebasteln angesagt. Zwischendrin im Trubel finden die Kids den beliebten Zauberer Hokus und Clown Piepe mit fantastischen Gebilden aus Luftballons. Am Samstag und Sonntag sind auch wieder die Lionstage im Phoenix-Center. Dort können für den Guten Zweck bei der Tombola Lose gekauft werden. Und es gibt tolle Preise wie eine Wochenendreise zu gewinnen.

  • Hamburgs Landeskönig Oliver Jantzen aus Ramelsloh mit Abordnung beim Schützenfest-Ummarsch in Hannover

    Ramelsloh. Der Ramelsloher Schützenkönig Oliver Jantzen hatte sich bereits im Januar um einen Platz beim Schützenfest-Ummarsch in Hannover beworben. Am vergangenen Wochenende war es dann soweit: Angeführt vom Ramelsloher Königsgespann mit Oliver Jantzen und seinen Adjutanten Clemens Cohrs und Peter Gößling ging es mit 60 Schützen und Spielleuten im Bus nach Hannover. Der Spielmannszug gehört in Ramelsloh zum Sportverein, ist aber natürlich immer dabei, wenn die Schützen Musik benötigen.

    Unterwegs hatte das Ramelsloher Königsgespann mit großer Unterstützung seiner Frauen ein Frühstück für die Ramelsloher Abordnung ausgerichtet. König Oliver Jantzen, der auch Landeskönig vom Schützenverband Hamburg und Umgegend ist, hatte alle Teilnehmer am Schützenausmarsch mit blauen Fähnchen ausgestattet. Sein Beiname ist „das Blaubein“ - nach der Ramelsloher Hühnerrasse, dem Wappentier der Schützen. Außerdem hat das Ramelsloher Königsgespann Süßigkeiten während des Ummarsches an Hannovers Zuschauer verteilt. Die Frauen aus dem Königsgespann haben allen lautstark von der Tribüne aus zugejubelt. Im NDR-Fernsehen waren die Ramelsloher kurz nach 12 Uhr zu sehen.

    Schützenfest-Ummarsch in Hannover. | Foto: ein
    Schützenfest-Ummarsch in Hannover. | Foto: ein

    Das Schützenfest in Hannover ist immer ein besonderes Ereignis für die Ramelsloher. Da stehen tausende gut gelaunte Menschen an den Straßen und begrüßen die Schützen auch nach Stunden noch mit „La-Ola-Wellen“. Auch im Festzelt und auf den Plätzen musizieren viele Musikzüge weiter, so dass überall mitgesungen, mitgetanzt oder es auch mal in einer Polonaise durch das Zelt geht.
    Die Atmosphäre ist immer fröhlich und entspannt, man spürt, dass alle viel Spaß haben, und so kommt man schnell mit den Schützen anderer Vereine oder Festplatzbesuchern ins Gespräch.
    Sabine Eddelbüttel: "Und das kleckerfreie Trinken der „Lüttje Lage“ ist immer eine lustige Herausforderung. Ein Highlight in diesem Jahr war für uns die Abkühlung in der Wildwasserbahn, zu der sich die Ramelsloher Schützen und Spielleute aufgrund des herrlichen Wetters entschieden hatten."

  • Hamburgs Schützen-Präsident Lars Bathke ist neuer Vizekönig in Ohlendorf

    Ohlendorf. Dass Hamburgs Schützen-Präsident Lars Bathke auch ein treffsicherer Aktiver ist, bewie er jetzt beim Schlussschießen der Ohlendorfer Schützen. Zu seinem Adjutanten wählte er seinen langjährigen Freund Eyck Morche. Nach der Proklamation lud der neue Vizekönig zu einem Umtrunk ein. Auch die Damen des Vereins und die Jungschützen trafen sich am Feuerwehrgerätehaus und folgten damit der Einladung des Vizekönigs 2017 zum Umtrunk und Stärkung in seine „Burg“.

    Der bisherige Vizekönig und 1. Vorsitzende Eyck Morche empfing zusammen mit seinem Adjutanten Lars Bathke die Gäste. Nach gut anderthalb Stunden ließ der Kommandeur Burkhard Kage antreten, um mit allen Aktiven zum Schützenhaus zu marschieren. Dort begann das umfangreiche Schießprogramm um Orden, Preise und die Würde des neuen Vizekönigs, während draußen bei schönem Spätsommerwetter Delikatessen vom Grill, Salate und Kuchen zur Verköstigung angeboten wurden.

    Der Damenscheibe- Orden. | Foto: ein
    Der Damenscheibe- Orden. | Foto: ein

    Gegen 19 Uhr begann die Proklamation. Den Löwenpokal (Wanderpokal) sowie den Manfred-Cup der Jugend gewann Stella Albrecht, die Adjutantin der Jugendkönigin. Den Orden gewann Johann Dreves mit einem Super-Teiler von nur 6,5. Beim Tandemschießen (Lichtpunkt) bildeten je ein Jungschütze und ein Schütze eine Mannschaft. Marcel Thiele und Jürgen Behr gingen hierbei als Sieger hervor.

    Den begehrten Damenorden sicherte sich Helga Sahling. Die Damenscheibe gewann Gudrun Kreller. Die Beste des Damen-Vizepreisschießens wurde die amtierende Damenkönigin Alexandra Flieger, gefolgt von Helga Sahling und Marianne Kirschner auf dem dritten Platz.

    Die Jugendgewinner. | Foto: ein
    Die Jugendgewinner. | Foto: ein

    Bei den Schützen siegte Heiner Krieg im Wettstreit um die schöne Ausmarschscheibe. Hier wurde der Teiler 201,8 vorgegeben, an den man möglichst nahe heran kommen
    musste. Heiner Krieg hatte eine Differenz von nur 13,9. Den begehrten Kameradschaftsorden sicherte sich Kommandeur Burkhard Kage. Gestiftet wurde der Orden von der Königskasse „La Familia“. Die drei besten Schützen beim Preisschießen sind Burkhard Kage, Ingo Meyer und Horst Lindemann.

    27 Schützen traten an, um für die Würde des Vizekönigs zu kämpfen. Die besondere Herausforderung war, dass auf eine verdeckte, also umgedrehte Scheibe geschossen wurde. Zum Höhepunkt des Tages ließ Wolfgang Detgen (Schießkommision) nun die sechs besten Schützen antreten und schickte einen nach dem anderen zurück in die Reihe.

  • Hamburgs Schützen-Präsident Lars Bathke siegt beim Geflügelschießen in Ohlendorf

    Ohlendorf. Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest, am Freitagabend, fand im Schützenhaus Ohlendorf die letzte Veranstaltung der Schützenkameradschaft in diesem Jahr statt. Zum Geflügelschießen waren rund 60 Aktive erschienen, um mit dem Luftgewehr auf die elektronische Scheibe zu schießen. Stefan Schantini hatte frische Hühner vom Schlachter besorgt, die als Preise zur Verteilung kamen. Die besten Teiler im Einzelschießen hatten Lars Bathke und Ingrid Zieboll. Beim Fünf-Schuss-Wettbewerb erreichten Stefan Schantini, Christoph Heinsen und Michael Kiesling die besten Ergebnisse.

    Während der Veranstaltung wurde das neue Red-Dot-Lasergewehr probegeschossen. Andreas Storm vom Wirtschaftsbetrieb bot verschiedene Leckereien zur Verköstigung an. Im gemütlichen Beisammensein fand die letzte Schießsport-Veranstaltung des Jahres gegen Mitternacht einen gelungenen Abschluss. Es folgt noch der letzte Dart-Abend 2019 am Freitag, 27. Dezember, ab 19 Uhr, der Preisskat am Sonnabend, 28. Dezember, und die Blutspende am Montag, 30. Dezember, im Schützenhaus. Die Schützenkameradschaft Ohlendorf wünscht allen Seevetalern eine besinnliche Weihnachtszeit und ein frohes Fest.

  • Händeschütteln beim Bürgermeister

    (Harburg/Hamburg) Alle Jahre wieder: Mehr 600 Hamburgerinnen und Hamburger sind am ersten Tag des neuen Jahres zum traditionellen Neujahrsempfang ins Hamburger Rathaus gekommen, um Bürgermeister Olaf Scholz und der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank die Glückwünsche für das Jahr 2017 zu überbringen. Mit dabei waren auch Vertreter der Opposition wie CDU-Fraktionschef André Trepoll, die hansestädtische Zitronenjette, Wasserträger "Hummel-Hummel" und viele Vertreter von Vereinen und Organisationen der Hansestadt. Und ebenso traditionell war auch eine sechsköpfige Abordnung der Harburger Schützengilde bei diesem Ereignis dabei.

    Angeführt wurde die Gilde-Abordnung von der aktuellen Majestät Rolf-Dieter Eckert. Begleitet wurde Eckert unter anderem von den ehemaligen Gilde-Majestäten Peter Aldag und Peter Kreitmayr sowie Conrad Bader, dem 1. Patron der Harburger Schützengilde. Bader nutzte die Gelegenheit und überreichte Bürgermeister Scholz und seiner Stellvertreterin Fegebank gleich zwei Einladungen nach Harburg.

    Der 1. Patron übergab die Einladungen zum Empfang und Königsessen ins Privathotel Lindtner, das im Vorfeld des Vogelschießens zu Ehren der Majestät im Mai stattfindet, sowie zum traditionellen Empfang Mitte Juni im Harburger Rathaus und dem anschließenden Spargelessen im Festzelt beim Vogelschießen der Harburger Schützengilde. Im vergangenen Jahr hatte Scholz die Einladung wegen anderer Termine absagen müssen. Zur Gilde-Abordnung gehörten außer König Rolf-Dieter Eckert und Conrad Bader auch Hans Joachim Blohm und Frank Kirste.

    Übrigens: Am kommenden Sonntag, 8. Januar, findet der Neujahrsempfang der Harburger Schützengilde statt. Die Gliederungen laden gemeinsam alle Mitglieder in das "Kaiserlich" auf den Schwarzenberg ein. Es wird ein paar Snacks und Getränke geben. Beginn ist um 10 Uhr.

  • Harburger Schützengilde gedenkt den Opfern der Weltkriege

    Harburg. „Der Deputation war es gerade jetzt ein Bedürfnis an die besonders dunklen Stunden der Geschichte zu erinnern und den Opfern der verheerenden Weltkriege zu gedenken“, so Nico Ehlers, Pressesprecher der Harburger Schützengilde. Für die Gilde ist es an jedem Volkstrauertag Tradition, zum Gedenken der Opfer der beiden Weltkriege einen Kranz am Mahnmal auf dem Schwarzenberg niederzulegen. Aber aufgrund der Coronapandemie war dies in diesem Jahr nicht wie sonst üblich in größerem Rahmen möglich.

    So legten nur der 2. Patron der Gilde, Klaus-Jürgen Hübner, und der 1. Schaffer Frank Kirste den Kranz nieder. Eine Rede gab es in diesem Jahr nicht. „Die Pandemie hält die Weltgemeinschaft fest im Griff, es gilt sich solidarisch zu zeigen, diese Krise gemeinsam zu meistern und sich daran zu erinnern, dass es die Menschheit immer geschafft hat. Egal wie groß die Entbehrungen oder Herausforderungen auch waren“, so Ehlers.

  • Harburger Schützengilde ist aus Coronapause zurück

    Heimfeld. Am Montag wäre der Eiserne Vogel am Gildehaus auf dem Schwarzenberg angesteckt worden und am morgigen Donnerstag hätte das traditionelle Spargelessen stattgefunden. Aber in diesem Jahr ist bekanntlich vieles anders – und auch das Vogelschießen der Harburger Schützengilde von 1528 hat es erwischt. „Die Gilde hat sehr früh alle Termine wie das Vogelschießen abgesagt - als noch keiner sich ausmalen konnte, welche Ausmaße Corona haben würde“, so der 1. Patron Ingo Mönke. Das habe sowohl negative als auch positive 2020 06 17 gilde1Reaktionen hervorgerufen. Die Gilde, so Mönke, habe ein Signal für den Schutz aller setzen wollen.

    Was aber stattfand, das war am gestrigen Dienstag das Kommandeursessen im Privathotel Lindtner in Heimfeld. Das veranstaltet die Deputation in jedem Jahr zwei Tage vor dem Ausmarsch aus dem Rathaus statt und soll dazu dienen, dem Kommandeur, aktuell Jörg Geffke, ein gutes Gelingen beim kommandieren der Schützen zu wünschen. In diesem Jahr selbstverständlich mit dem gebotenen Mindestabstand.

    „Es war mir ein Bedürfnis, mit euch mal wieder zusammenzukommen und etwas Vogelschießen-Atmosphäre zu haben“, so Ingo Mönke dazu, warum das Essen trotz ausgefallenem Vogelschießen stattfand. Außerdem demonstriere das die Verbundenheit der Gilde mit dem Privathotel Lindtner, so Mönke zu Inhaberin Heida Lindtner. Die Gilde unterstütze das Lindtner in dieser schwierigen Zeit. „Die Gilde steht euch zur Seite“, so Mönke. Man hoffe, in diesem Jahr im Dezember den Winterball hier feiern zu können.

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    Als Ehrengäste waren in diesem Jahr die Gildemitglieder Peter Kreitmayr, Stefan Tiedke und Jürgen Tscherny mit dabei. Alle drei haben sich bei der Modernisierung und damit verbundenen Digitalisierung des Schießstandes der Gilde hervorgetan.

  • Harburger Schützengilde ist bereit zum 490. Vogelschießen

    Harburg. Wenn am Donnerstag, 14. Juni, das 490. Harburger Vogelschießen beginnt, werden Harburgs Gildekönig Sven Kleinschmidt und die Deputation mit dem Ersten Patron Ingo Mönke an der Spitze mit besonderem Stolz auf die fast 500-jährige Geschichte der wohl ältesten Harburger Institution blicken.

    2018 06 06 gilde1Der Rathausempfang mit geladenen Ehrengästen im großen Saal des Harburger Rathauses beginnt um 10:30 Uhr. Es folgt um 11:15 Uhr der Ausmarsch aus dem Rathaus durch die Harburger Innenstadt. Danach stärken sich Gastgeber und Gäste ab 12 Uhr beim Spargelessen im Festzelt auf dem Rathausplatz mit Gästen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Dort wird als Vertreterin des Hamburger Senats Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard den Schützen ein tolles Fest und gut Schuss wünschen.

    In diesem Jahr wird kein Wunsch in Erfüllung gehen

    Eine Tradition wird in diesem Jahr allerdings fehlen: Der Wunsch der Gilde an den Senat, dessen Erfüllung die Hamburger Vertreter eigentlich mit im Gepäck haben. Denn eigentlich hatte sich die Gilde gewünscht, dass ihre alte Remise für den Vogelwagen von der alten Feuerwache am Hastedtplatz umgesetzt wird. Dort wird sie als Fahrradunterstand genutzt.

    2018 06 06 gilde2Die Gilde, so Ingo Mönke, hatte sich gewünscht, die Remise in den Binnenhafen bringen, um dort den Vogelwagen nach Möglichkeit ganzjährig den Bürgern zu zeigen. Dies aber war zu kurzfristig – für dieses Jahr. 2019 soll es aber dann soweit sein.

    Alphornbläser zum Spargelessen

    Als weiteres Highlight werden beim Spargelessen 34 Alphornbläser ihre langgezogenen Instrumente erschallen lassen. Das wird bestimmt ein besonderes Seh- und Hörerlebnis, wenn die die Norddeutschland ungewohnten Klänge zu hören sein werden. Dabei wird es auch schwungvoll zugehen, denn die Alphornbläser – so verriet Ingo Mönke – können auch eine flotte Polka spielen.

    Eine weitere Neuigkeit in diesem Jahr: Harburgs neue Cocktailbar am Sand "Die Treppe" wird während des Vogelschießens für leckere und hochklassige Cocktails auf dem Festplatz sorgen.

    Um 15.30 Uhr beginnt die "Gildotime" auf dem Rathausplatz. Ab 15 Uhr wird das Torwandschießen der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe stattfinden.

    Am Freitag, 15. Juni, folgt um 20 Uhr der Große Zapfenstreich zu Ehren von Gilde-König Sven Kleinschmidt vor dem Harburger Rathaus mit anschließendem Kommers im Festzelt. Diese Veranstaltung ist öffentlich, Gäste können im Festzelt auch dabei sein, wenn die Deputation dort verdiente Schützen ehrt.

    N-JOY-Party am Samstag

    Am Samstag ist Partytime: Ab 21 Uhr lässt die Harburger Schützengilde das Festzelt auf dem Rathausplatz erbeben. Mit der großen N-JOY the Party mit Jens Hardeland von der N-JOY Morningshow feiert die Gilde mit allen Harburgern eine großartige Party. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro inkl. eines Verzehrgutscheins. Bis 02 Uhr kann gefeiert und getanzt werden.

    WM-Public-Viewing im Festzelt

    Natürlich wird nicht vergessen, dass das Vogelschießen zur WM-Zeit stattfindet. Und so sind alle Harburger zum gemeinsamen Fussi-Schauen eingeladen. Highlight ist da natürlich das Spiel der deutschen Auswahl am Sonntag um 17 Uhr gegen Mexiko.

    Wer wird der nächste Gildekönig?

    Am Sonnabend, 23. Juni, beginnt um 10 Uhr auf dem Schwarzenberg das Schießen auf den Vogel. Wer der neue Gildekönig und damit Nachfolger von Sven Kleinschmidt wird, erfahren die Harburger bei der feierlichen Proklamation um 19:30 Uhr am Kaiserbrunnen.

     

  • Harburger Schützengilde ist bereit zum 491. Vogelschießen

    Harburg. In diesem Jahr, so könnte man sagen, ist wieder alles wie früher beim Harburger Vogelschießen. Denn das findet im 491. Jahr wieder auf dem alten Festplatz auf dem Schwarzenberg statt. 2019 06 05 gilde1Der Grund: Da der Sand umgebaut wird, ist der Wochenmarkt gerade auf dem Rathausplatz beheimatet – wo in den vergangenen Jahren das Vogelschießen stattfand. Und deshalb findet auch wieder alles an einem Wochenende statt.

    Los geht es am Donnerstag, 13. Juni 2019, mit dem Ausmarsch der Harburger Schützengilde von 1528 aus dem Harburger Rathaus mit Gildekönig Jörg Geffke an der Spitze in Richtung Schwarzenberg. Dort findet im Anschluss das traditionelle Spargelessen statt. Mit dabei in diesem Jahr: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher. An den, beziehungsweise den Senat, richtet die Gilde auch immer einen Wunsch. In diesem Jahr hat sich der 1. Patron der Gilde Ingo Mönke mit Harburgs Bürgermeisterin Sophie Fredenhagen 2019 06 05 gilde1adarüber beraten. Herausgekommen ist, dass die Gilde gerne das Kennedy-Haus im Phoenix-Viertel unterstützen möchte. Dort sollen den Kindern zwei Fahrten in die Freiluftschulen Moorwerder und Neugraben ermöglicht werden, damit auch Kinder2019 06 05 gilde2 aus finanziell schwächeren Familien mitfahren können. Mit diesem Wunsch verfolgt die Gilde weiter, Kindern etwas Gutes zu tun, wie sie es schon mit den Erlösen der vergangenen beiden Winterbälle getan hat, die an die Jugend des Blasorchesters Seevetal und das Löwenhaus im Phoenix-Viertel gingen.

    Am Freitagabend kommt dann der Große Zapfenstreich zu Ehren von Gildekönig Jörg Geffke um 20 Uhr vor dem Harburg Rathaus. Es ist sozusagen seine Abschiedsvorstellung als König, bevor dann am Samstag ein neuer ausgeschossen wird. Danach geht es wieder auf den Schwarzenberg zum Kommers, zu dem die Harburger herzlich eingeladen sind.

    Der Samstag steht dann ganz im Zeichen des Schießens auf den Vogel. Wer möchte, kann dies übrigens gut beobachten, denn die Schießanlage im Gildehaus ist vom Hang aus gut einsehbar. Um 19 Uhr wird dann am Kaiserbrunnen der neue Gildekönig proklamiert. Wer das sein könnte, darüber gibt es bisher aber nicht mehr als Gerüchte.

  • Harburger Schützengilde lädt zum 14. Winterball

    Harburg. Es ist einer der Höhepunkte in jedem Jahr für die Harburger Schützengilde von 1528 und natürlich im Leben eines jeden Gildekönigs: Der Winterball im Privathotel Lindtner in Heimfeld. In diesem Jahr findet er zu Ehren der amtierenden Gildemajestät Jörg Geffke statt, der im Sommer beim Vogelschießen die Königswürde errungen hatte. Hunderte Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und natürlich anderen Schützenvereinen werden erwartet, um den Gildekönig beim Einmarsch den festlich geschmückten Saal und beim Eröffnungstanz zu feiern. 100 Weihnachtsbäume und über 1.000 Christbaumkugeln lassen vorweihnachtliches Feeling aufkommen.

    2018 12 10 winterball1Zuvor aber wird der 1. Patron der Harburger Schützengilde, Ingo Mönke, gegen 20 Uhr die Gäste begrüßen und für den Abend in Stimmung bringen. Denn der wird lang werden. Im großen Festsaal wird die Valendras Showband die Beine der Gäste im Takt zum Tanzen bringen, während in der Disco DJ Matthias Naue an den Turntables die Beats durch die Boxen jagen wird.

    Und natürlich gibt es wieder die beliebten Wettkämpfe, bei denen es tolle Preise zu gewinnen gibt. In diesem Jahr wird es eine Reise nach Las Vegas mit KLM Air France, diese Gesellschaft bietet den ersten Direktflug von Europa nach Las Vegas an. Dies sowie ein Taschengeld stellt CM Reisen zur Verfügung.

    2018 12 10 winterball2Für das leibliche Wohl und eine Stärkung zwischen den Tänzen sorgt die Küche des Privathotels Lindtner. Das traditionelle Ende des Winterballs wird dann das Spiegeleieressen sein, das in den frühen Morgenstunden stattfindet.

    Der Erlös des Winterballs wird wieder einem guten Zweck zugeführt werden. Im letzten Jahr kamen – durch die Gilde aufgerundet – 1.000 Euro zusammen, die an die Jugendabteilung des Seevetaler Blasorchesters gespendet wurden. Denn das Blasorchester unterstützt die Harburger Schützengilde in jedem Jahr beim Großen Zapfenstreich zu Ehren des scheidenden Gildekönigs und so soll für den Nachwuchs gesorgt werden. Denn schließlich nähert sich das 500. Jahr des Bestehens der Gilde, und da braucht es das Orchester. In diesem Jahr geht der Erlös an die Initiative Kitz4Kids e.V., die mit dem Geld Harburger Projekte unterstützen wird.

    Kartenvorbestellungen können per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter 0176 - 95 58 66 06. vorgenommen werden. Saalkarten mit Sitzplatzanspruch gibt es für 33 Euro, Flanierkarten (auch an der Abendkasse) für 22 Euro und für Schüler bzw. Studenten kostet der Eintritt 11 Euro.

     

  • Harburger Schützengilde sagt Vogelschießen ab

    Harburg. Die Harburger Schützengilde von 1528 hat das diesjährige Vogelschießen aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Das geht aus einem Schreiben hervor, dessen Inhalt besser-im-blick vorliegt und dessen Echtheit durch den 1. Patron Ingo Mönke gegenüber besser-im-blick bestätigt wurde. Sowohl die Festivitäten mit Spargelessen, Auszug aus dem Rathaus und Zapfenstreich als auch das eigentliche Vogelschießen werden nicht stattfinden. "Gerade das Spargelessen verbindet uns in bemerkenswerter Weise mit der Hamburger Verwaltung und Politik, mit dem Handwerk und der Wirtschaft und trägt seit Jahrzehnten zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Harburg bei", heißt es in dem Schreiben, dass Mönke an die Mitglieder versand hat.

    Die Entscheidung hat sich die Gilde nicht leichtgemacht. Aber: „Gerade bei uns Schützen haben wir viele Mitglieder, die den sogenannten Risikogruppen angehören.“ Denn, so Gilde-Pressesprecher Nico Ehlers, sei die Hochphase der Pandemie in Deutschland gerade für Juni bis August zu erwarten.

    „Wir hoffen, dass wir damit ein Zeichen setzen und zu verdeutlichen: Wir gehen voran. Da können sich andere dann vielleicht einfacher anschließen“, so Mönke gegenüber besser-im-blick. Auch das Bundeskönigsschießen, das zeitgleich zum Vogelschießen in Harburg stattfinden sollte, ist bereits abgesagt. „Es ist natürlich ärgerlich. Aber ich freue mich lieber mit allen gesund und munter den Winterball zu erleben als etwas zu riskieren“, so Ingo Mönke.

    Die Absage bedeutet auch, dass der amtierende Gildekönig Borhen Azzouz ein weiteres Jahr sein Amt ausüben wird.

  • Harburger Schützengilde spendet Weihnachtbäume an soziale Einrichtungen, Kitas und Schulen

    Harburg. Er ist in jedem Jahr ein Highlight der Harburger Ballsaison: Der festliche Winterball der Harburger Schützengilde von 1528 im Privathotel Lindtner zu Ehren des amtierenden Gildekönigs. Im vergangenen Jahr war dies Borhen Azzouz (besser-im-blick berichtete: Winterball: Die Rauschende Ballnacht mit Gemäldeversteigerung brachte 7.600 Euro für den guten Zweck). Und in diesem Jahr ist es… Borhen Azzouz. Denn wegen der Coronapandemie fand das alljährliche Vogelschießen nicht statt und Azzouz Amtszeit verlängerte sich um ein Jahr.

    Aber einen zweiten Ball wird es für ihn nicht geben, denn auch der wird in diesem Jahr der Pandemie zum Opfer fallen. Denn den hat die Schützengilde nun abgesagt (besser-im-blick berichtete: Harburger Schützengilde sagt Vogelschießen ab). In Zeiten einer globalen Pandemie halte die Harburger Schützengilde die Planung und Durchführung eines Winterballs für unverantwortlich, heißt es. „Wir treffen diese Entscheidung schweren Herzens, aber aus Vernunft. Wir schließen uns der Marinekameradschaft an, die kürzlich ihren „Internationalen Ball der Seefahrt absagte. Hiermit wollen wir unseren Teil zur Eindämmung der Corona-Pandemie leisten“, sagt Ingo Mönke, 1.Patron der Gilde.

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    Der Ausfall des Winterballes ist auch deshalb traurig, da der Erlös jedes Mal einer sozialen Einrichtung in Harburg zu Gute kam. „Aber wir wollen dennoch etwas zurückgeben“, betont Nico Ehlers, Pressesprecher der Gilde. „Zu jedem Winterball stellt die Gilde 100 geschmückte Weihnachtsbäume im Privathotel Lindtner auf, mindestens die Hälfte hiervon wollen wir in diesem Jahr an soziale Einrichtungen, KiTas oder Schulen spenden, die andere Hälfte soll in den Hallen des Hotels für weihnachtliche Stimmung sorgen.“

    Die Bäume werden Rund um den 12. Dezember im Hotel angeliefert, Interessenten können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden und einen Abholtermin vereinbaren. Wer sich zuerst meldet darf sich den hübschesten Baum aussuchen.

  • Harburger Vogelschießen hat begonnen

    Harburg. Neue Bänke für den Kaiserbrunnen auf dem Schwarzenberg. Das ist das Gastgeschenk, das Bürgermeister Olaf Scholz zum gestrigen Auftakt des Harburger Vogelschießens mit ins Festzelt auf den Rathausplatz brachte. Denn gute Tradition ist es, dass die Stadt der Harburger Schützengilde aus Anlass des Vogelschießens alljährlich einen Wunsch erfüllt.

    Bürgermeister Olaf Scholz (links) und der 1. Patron der Harburger Schützengilde trafen sich auf ein paar kruze Worte vor dem Rathaus, ehe es ins Festzelt ging. | Foto: Niels kreller
    Bürgermeister Olaf Scholz (links) und der 1. Patron der Harburger Schützengilde trafen sich auf ein paar kurze Worte vor dem Rathaus, ehe es ins Festzelt ging. | Foto: Niels kreller

    Rund 500 Gäste waren zum festlichen Auszug der Schützengilde aus dem Harburger Rathaus und dem anschließenden Spargelessen (mit der Neuerung, dass es dieses Mal Brötchen gab, die von der BMW Niederlassung Nord gespendet wurden) gekommen. Nachdem Bezirksamtsleiter Thomas Völsch den Schlüssel des Rathauses an den 1. Patron Ingo Mönke ausgehändigt hatte, zogen die Schützen und Ehrengäste, angeführt durch Gildekönig Rolf-Dieter Eckert durch die Harburger Innenstadt. Beim Anschließenden Spargelessen im Festzelt konnte dann Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz begrüßt werden. Scholz sprach mit Blick auf den Binnenhafen von einer blühenden Entwicklung Harburgs und einem Wachstum. „Kein anderer Stadtteil hat so viel Zuzug“, sagte Scholz. Er bedankte sich bei der Gilde für deren Verständnis und Hilfe in der Zeit, als Flüchtlinge auf dem Schwarzenberg untergebracht waren.

    Der 1. Patron Ingo Mönke richtete seine Gedanken in die Zukunft der Gilde. Mit Blick auf die fast 500-jährige Geschichte sagte er: „Heute ist das Schützenwesen auf der Suche nach

    Rund 500 Gäste konnte die Gilde beim Spargelessen begrüßen. | Foto: Niels Kreller
    Rund 500 Gäste konnte die Gilde beim Spargelessen begrüßen. | Foto: Niels Kreller

    neuen Aufgaben, denn das reine Bewahren alter Traditionen und Gepflogenheiten, das Erinnern an vergangenen Zeiten, kann nicht alles sein.“ Man stehe für eine zukunftsorientierte Gilde, die sich wieder der Gesellschaft zuwende und ihren Beitrag leiste.

    Bezirksamtsleiter Thomas Völsch dankte Mönke dafür, dass er den Posten des 1. Patrons übernommen habe. „Sie verstreuen nicht die Asche, Sie entfachen das Feuer“, so Völsch.

    Am Freitag wird das Vogelschießen mit dem Großen Zapfenstreich um 20 Uhr vor dem Rathaus und dem anschließenden Kommers im Festzelt, an dem alle Harburger teilnehmen können, fortgesetzt. Am Samstagmorgen gibt es zu beschwingter Musik leckeres Hühnerfrikassee. Am 24. Juni geht es dann um die Königswürde. Wer Nachfolger von Rolf-Dieter Eckert wird, dass wird am Samstag um 19:30 Uhr bei der Proklamation am Kaiserbrunnen auf dem Schwarzenberg bekannt gegeben.

  • Harburgs Tanzsaison ist eröffnet: Königsball der Eißendorfer Schützen im Jägerhof in Hausbruch

    Hausbruch/Eißendorf. Traditionell feiern die Eißendorfer Schützen jeweils im November ihren Königsball zu Ehren des amtierenden Königspaares. Die Eißendorfer eröffnen damit stets die Ballsaison in Harburg. In diesem Jahr galt die Ehre dem Eißendorfer Vereinsvorsitzenden und "Vierfach"-König Gerhard Moje mit seiner Edda. Bevor der Ball durch den Ehrentanz eröffnet wurde, tauschten sich die Königspaare der befreundeten Vereine beim Empfang des Eißendorfer Königspaares Edda und Gerhard Moje aus. Währenddessen genossen die Gäste im großen Saal des Jägerhofs in Hausbruch das Eröffnungskonzert des Spielmannszugs.

    Für Gerhard Moje war dies bereits der vierte Königsball als König. Er stand schon 1980 im ehemaligen Vereinslokal "Eichenhöhe", sowie 1997 und 2002 im Schützenhof Marmstorf im Rampenlicht. In Hausbruch stand er aber bisher nur als Vereinsvorsitzender im Mittelpunkt. In diesem Jahr, dem Jahr der Goldenen Hochzeit der Eheleute Moje, galt die Aufmerksamkeit aber seiner Person als Schützenkönig.

    Gratulation der Priviligierten Schützengesellschaft Pappenheim. | Foto: ein
    Gratulation der Priviligierten Schützengesellschaft Pappenheim. | Foto: ein

    Die Begrüßung der Gäste, darunter der Abordnung von der Harburger Schützengilde, den Aktiven aus Marmstorf, aus Heimfeld und auch Sieversen-Leversen, sowie aus dem fränkischen Pappenheim, als auch Vertreter der Harburger Politik, übernahm deshalb der Zweite Vorsitzende
    der Eißendorfer Schützen, Andreas Jepp.

    Im Anschluss an den Ehrentanz, den die Eißedorfer Majestät mit seiner Tochter Gaby, zu den Klängen des Schneewalzers, der Band "Party Patrol" bestritt, wurden Musik, Tanz und nette Gespräche im Saal des Jägerhofs zelebriert.

    Ehrentanz Eißendorfer Königsball 2017. | Foto: ein
    Ehrentanz Eißendorfer Königsball 2017. | Foto: ein

    Weniger tanzbegesterte Gäste trafen sich derweil an der Sektbar oder an der großen Bar des Jägerhofs bei einem Getränk zu Smalltalk.

    Wer übrigens Lust hat, bei einem der Harburger Bälle mitzufeiern: Das nächste Höhepunkt der Harburger Ballsaison ist der Internationale Ball der Seefahrt der Marinekameradschaft Harburg, der am Sonnabend, 2. Dezember, ab 18 Uhr im Heimfelder Hotel Lindtner gefeiert wird. Die Harburger Schützengilde feiert wenige Tage später ihren beliebten Winterball zu Ehren seiner Majestät Sven Kleinschmidt aus Marmstorf am Sonnabend, 16. Dezember (Beginn 20 Uhr), im Hotel Lindtner. Einlass ist ab 19 Uhr

  • Harry Wentzien ist als Nachfolger von Michael de Hooge neuer König der Könige in Fischbek

    Fischbek. Am 27. April trafen sich fast alle ehemaligen Majestäten des Schützenvereins Fischbek. Als amtierender König der Könige hatte Michael de Hooge in die frisch modernisierte Schützenhalle eingeladen. Der Erste Schießwart Thorsten Lachenmayer hatte sich einiges ausgedacht und die Veranstaltung großartigt vorbereitet. Traditionell gab der aktuelle Schützenkönig Rudi Struß den ersten Schuss auf die von Michael de Hooge gegebene Bildscheibe ab. Harald Rinck gewann ein von Ulf Rosenthal gestiftetes Fass Bier und wurde zusätzlich auch noch Vogelkönig. Harry Wentzien war auf der Bildscheibe aber an diesem Nachmittag nicht zu besiegen. Konzentriert und treffsicher verwies er alle anderen ehemaligen Majestäten auf die Plätze.

    Die Freude war groß, gilt der Titel des Königs der Könige doch als Ziel eines jedes Königs in Fischbek. Aber nicht nur Harry Wentzien und Harald Rinck waren die großen Gewinner des Tages. Auch alle anderen amüsierten sich bei Gesprächen und Anekdoten aus ihren Amtszeiten königlich. Gestärkt durch leckeres Grillfleisch erklang noch einige Male das wohlbekannte Liedgut: „Schützenbrüder sind wir . . .“ Und so wollen es die Fischbeker auch weiter halten.

  • Hausbruch erwartet wieder sehr viele Schützen - 800 Euro für den Sieger des Neujahrsschießens

    Hausbruch. Wie schon in den vergangenen 39 Jahren eröffnet der Schützenverein Hausbruch mit dem Neujahrsschießen nun schon zum 40. Mal
    in ununterbrochener Reihenfolge das erste große sportliche Ereignis der neuen Schießsportsaison. Vom Montag, 8. Januar, bis Freitag, 12. Januar, veranstaltet der Schützenverein Hausbruch Alt- und Neuwiedenthal dieses traditionelle Neujahrsschießen im Kegel- und Schießsportzentrum Hausbruch am Ehestorfer Heuweg 12-14. Geschossen wird eine Woche lang von Montag bis Freitag, jeweils in der Zeit von 18 bis 22 Uhr. Es geht um hohe attraktive Geldpreise und Wanderpokale. Es lohnt sich daran teilzunehmen, denn es gibt wieder viel „Geld“ zu gewinnen.

    Dieser sehr geschätzte und mittlerweile zur Tradition gewordene Schießsport-Höhepunkt südlich der Elbe ist der erste große spannende Wettkampf eines jeden Jahres in Hamburg und Umgebung in der Disziplin KK-Standauflage 50 Meter. Das Neujahrsschießen ist weit über die Landesgrenze hinaus gleichermaßen bekannt wie beliebt. Das beweist auch immer wieder die große Teilnehmerzahl von rund 300 Schützen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen in den vergangenen Jahren.

    Die Voraussetzungen für ein so großes Turnier außerhalb der Hauptsaison sind optimal. Der Hausbrucher Verein verfügt in seinem Sportzentrum über einen modernisierten, elektronischen Schießstand. Er ist geschlossen und klimatisiert, sodass die Möglichkeit besteht, ganzjährig innen zu schießen. In dieser vielseitig genutzten Anlage wird außer mit dem Kleinkalibergewehr auch mit Luftgewehr, Sportpistole, freie Pistole und Bogen das ganze Jahr über geschossen.

    Die Schießkommission von links: Fred Dunckel, Michael John, Eva Fischer, Anouschka Ahlt, Horst Elkereit, Nicola Elkereit, Sylvia Isak, Ursula Ahlt, Hans-Heiner Fischer und Karl-Heinz Ahlt. | Foto: ein
    Die Schießkommission von links: Fred Dunckel, Michael John, Eva Fischer, Anouschka Ahlt, Horst Elkereit, Nicola Elkereit, Sylvia Isak, Ursula Ahlt, Hans-Heiner Fischer und Karl-Heinz Ahlt. | Foto: ein
    Der Hausbrucher Schützenverein ist auf den großen Ansturm an den Neujahrsschießtagen gut vorbereitet und hofft auf eine beträchtliche Teilnahme aus Stadt und Land. Die Schießkommission des Vereins hofft, nach der überaus guten Beteiligung vom vergangenen Jahr, dass die Begeisterung wie in den vergangenen Jahren auch in diesem Jahr anhält. Im Einzelpreisschießen, an dem sich jeder beteiligen kann, sind wieder verlockende Geldpreise und Pokale im Gesamtwert von etwa 3.000 Euro zu gewinnen.

    Der Sieger erhält 800 Euro und die nächstplatzierten Schützen gewinnen 400 und 200 Euro sowie weitere Geldpreise. Beim Mannschafts-Pokalschießen mit jeweils vier Personen in einer Mannschaft wird um drei große Wanderpokale und weitere Preise geschossen.

    Die Bedingungen können im Internet unter www.sv-hausbruch.de eingesehen werden. Die Preisverteilung findet am Freitag, 26. Januar, ab 19 Uhr
    im Schießstand des Schützenvereins beim „Landhaus Jägerhof“ im Sportzentrum am Ehestorfer Heuweg statt. Um unnütze Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Schützenverein um Anmeldung bei der Schießmeisterin Anouschka Ahlt, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Heidenau feiert Schützenfest

    Heidenau. Von Freitag, 9., bis Montag, 12 Juni, feiern die Heidenauer ihr Schützenfest zu Ehren ihrer (Noch-)Majestät Stefan Dreßler „der spontane Sonntagskönig", und seiner Königin Andrea. Dazu sind außer den Aktiven alle Bürgerinnen und Bürger aus Heidenau und Umgebung eingeladen. Die vier tollen Tage beginnen am Freitag um 19 Uhr mit dem Großen Zapfenstreich bei Stefan Dreßler. Zuvor treffen sich die Aktiven im „Heidenauer Hof". Es folgt um 19.45 Uhr die Kranzniederlegung und ab 20 Uhr der Königsabend. Dazu erwarten die Eheleute Dreßler und ihre Adjutanten-Paare sowie der Vereinsvorstand viele Gäste.

    Zum Königsteam von Stefan und Andrea Dreßler gehören die Adjutantenpaare Arne und Jessica Dallmann, Jens und Gaby Lohmann sowie Olaf Bruns. Stefan Dreßler ist 46 Jahre alt, selbstständig und wohnhaft in Hollenstedt. Er ist Inhaber der Zimmerei Detjen in Heidenau. Adjutant Arne Dallmann ist 34 Jahre alt, von Beruf Kaufmann, Jens Lohmann ist 42 Jahre alt, selbstständig (Inhaber des Heidenauer Autohauses Lohmann). Auch sein Mitarbeiter Olaf Bruns (52), von Beruf Kfz-Meister, ist Adjutant bei Stefan Dreßler.

    Am Sonnabend, 10. Juni, um 12.30 Uhr treten die Jungschützen und der Spielmannszug im Heidenauer Hof an. Um 21 Uhr beginnt die Caribbean Night mit "CO-Entertainment". Der beliebte Frühschoppen für Jedermann beginnt am Sonntag um 10.30 Uhr. Das Motto lautet in diesem Jahr "Schlagerspektakel". Von 15 bis 16 Uhr findet die Kinderdisco im Festzelt statt. Die Proklamation des Nachfolgers von Stefan Dreßler, der im Oktober vergangenen Jahres auch zum König des Kreisverbands Nordheide & Elbmarsch proklamiert wurde, beginnt am Montag um 19.30 Uhr. Zuvor will die Feuerwehrkapelle Sittensen die Heidenauer Schützen und ihre Gäste erfreuen. Der anschließende Tanzabend für Jedermann mit DJ Jürgen Brosda beschließt die vier tollen Tage in Heidenau.

  • Heidenau: Nachfolger für Vizekönig Sven Kamin gesucht

    Heidenau. Am Sonntag, 10. September, endet die Amtszeit des Heidenauer Vizekönigs Sven Kamin und von Damenkönigin Kirsten Hennig. Gegen 17 Uhr werden die Nachfolger proklamiert. Es geht los um 10 Uhr mit dem Antreten der Schützen am Heidenauer Hof. Um 10:15 Uhr folgt der Abmarsch zum Abholen des Vizekönigs. Ab 11 Uhr gibt es Freibier im Schützenhaus. Der Anstich erfolgt durch den (Noch-)Vizekönig Sven Kamin. In der Zeit von 12 bis 15:30 Uhr findet das Damenkönigin- und Vizekönigsschießen sowie das Mannschaftsschießen statt. Eine Mannschaft besteht aus jeweils vier Personen. Für das Preis- und Ordensschießen erfolgt der Scheibenverkauf bis 15 Uhr.

    Um 12 Uhr erfolgt die Öffnung der Spiel- und Spaßbuden, ab 14 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Gegen 18:30 Uhr ist der Ausklang der Festlichkeit vorgesehen. Das Grillen und andere Programmpunkte werden mit Unterstützung des Schulfördervereins der Grundschule Heidenau e.V. durchgeführt. Für die musikalische Begleitung sorgt der Spielmannszug Heidenau und ein DJ. Spiel und Spaß für Jung und Alt gibt es an verschiedenen Buden auf dem Gelände am Sportplatz. Zum Programm gehören die Kinder-Hüpfburg, ein Glücksrad und eine Tombola

    Das Preis- und Ordenschießen läuft bereits seit dem 24. August und wird bis zum 10. September fortgesetzt. Interessierte Aktive von Schützenvereinen sind donnerstags und sonntags im Heidenauer Schützenhaus willkommen. Die Ausgabe der Sachpreise erfolgt am Donnerstag, 14. September, ab 19 Uhr im Heidenauer Schützenhaus. Wer einen Tombolapreis stiften möchte, meldet sich bei Thomas Klindworth, Mühlenstraße 1, Heidenau, Telefon 01 52-23 80 97 78, Schießpreise können abgegeben werden bei Schießsportleiter Volker Höper.

  • Heiko Rehwinkel ist der neue Steller Schützenkönig

    Stelle. Riesenfreude bei den Steller Schützen: Nach einem königslosen Jahr ist jetzt ein neuer Schützenkönig proklamiert worden. Im Beisein vieler Bürgern und Bürgerinnen proklamierte Schützenpräsident Holger Fischer Heiko Rehwinkel zum neuen Steller Schützenkönig. Als Heiko „der vielseitige Landwirt“ geht der 52-jährige Landwirt in die Chronik des Steller Schützenkorps ein. Er führte auch gleich eine Neuerung ein: Erstmals hat ein Schützenkönig in Stelle drei Adjutanten.

    Mit Sven Christen, Jens Krukenberg und Peter Meyer stehen der neuen Majestät drei Adjutanten zur Seite, und nicht nur Holger Fischer ist davon überzeugt, dass das kommende Königsjahr ein besonders und aufregendes Jahr für das Königsteam und auch die Schützen sein wird. Für Heiko Rehwinkel ist es die erste Königswürde im Schützenkorps. Er war 2003 in das Korps eingetreten und wurde gleich zum Adjutanten des damaligen Schützenkönigs Peter Meyer ernannt. Nun ist es umgekehrt, Meyer steht Rehwinkel als Adjutant zur Seite.

    Dabei war der Wettbewerb um den Königstitel hart umkämpft. Erst mit dem 932. Schuss fiel der Rumpf des bis dahin schon gerupften Vogels von der Stange. „Allerdings hat die neue Majestät gleich den Rumpf erlegt, der goldene Flügel war noch dran“, schmunzelte Präsident Fischer bei der Proklamation. Für ihn war es eine mehr als gelungene Proklamation, denn auch die Damenabteilung hat eine neue Königin. Andrea Beneckesicherte sich den Titel mit dem 571. abgegebenen Schuss, als Andrea „Die Sportliche“ wurde sie zur neuen Damenkönigin proklamiert. Ihr zur Seite stehen Regina Christen und Ingrid König als Adjutantinnen.

    Neuer König der Pistolengruppe wurde Burkhard Beecken. Kristina Sander erhielt den Bundesorden, Holger Fischer wurde mit dem Volksbank-Orden ausgezeichnet, die Festscheibe erhielt Apostoles Tsikaris, und Norman Fischer sicherte sich den Titel im Dreikampf der Bürger.

  • Heimfeld erwartet königlichen Nachwuchs

    Heimfeld. Die gute Nachricht des Tages brachte die Festgesellschaft auf dem Heimfelder Königsball im Privathotel Lindtner zu Ehren Seiner Majestät Jan Kruse und seiner Königin Ricarda zum Jubeln: Denn Frank Lünsmann, Vorsitzender der Heimfelder Schützen und Vater der Königin, verkündete, dass es Nachwuchs bei dem jungen Paar geben wird. So werden die beiden in ihrem Königsjahr nicht nur heiraten, sondern es wird auch eine kleine Prinzessin oder ein kleiner Prinz das Licht der Welt erblicken.

    Birgit Rajksi (links), frisch gewählte neue Vorsitzende der Bezirksversammlung, hatte auf dem Königsball von Jan Kruse und Ricarda Lünsmann ihren ersten öffentlichen Auftritt. | Foto: Niels Kreller
    Birgit Rajksi (rechts), frisch gewählte neue Vorsitzende der Bezirksversammlung, hatte auf dem Königsball von Jan Kruse und Ricarda Lünsmann ihren ersten öffentlichen Auftritt. | Foto: Niels Kreller

    Nach dem Eröffnungstanz des Königspaares, zu dem nach einer Zeit die Adjutanten Rene Lünsmann mit seiner Jaqueline, Tim Kassel mit Myriam, Matthias Moysen mit Sarah und Jens Kabuse mit seiner Caro stießen, eroberten die Gäste zu der Musik der Band Party Patrol zahlreich das Parkett, hielten Smalltalk oder versuchten ihr Glück bei der Tombola, um den Hauptpreis, eine Reise für Zwei nach Fuerteventura, zu gewinnen.

    Mit Spannung wurde auch der erste öffentliche Auftritt der frisch gewählten 1. Vorsitzenden der Bezirksversammlung, Birgit Raijski (SPD), erwartet. Sicher absolvierte sie den Abend und erwies sich als würdige Nachfolgerin ihres Vorgängers Manfred Schulz. Auch die beiden Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi (SPD) und Dr. Herlind Gundelach (CDU) sowie die Hamburger Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard (SPD) waren anwesend. Den Weg nach Heimfeld hatten ebenfalls die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher und Doris Müller gefunden, letztere in einer Doppelfunktion, da ihr Mann Jörg Müller König in Eißendorf ist.

    Alle Fotos des Heimfelder Königsballs hier.

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