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Schützen

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  • 14. Weihnachtsschießen im Schützenheim Neugraben

    Neugraben. Zum traditionellen Weihnachtsschießen für Jung und Alt lädt der Schützenverein Neugraben-Scheideholz ein. Die Bedingungen: 10 Schuss Luftgewehr Auflage. Anschließend wird mit drei Würfeln einmal geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld beträgt 8 Euro. Für 4 Euro kann nachgelöst werden. Preise je nach Beteiligung.

    Das Prinzip in Neugraben: Was eingenommen wird, geht über die Preise wieder raus. Familie, Freunde und Gäste können gern mitgebracht werden. Kinder bis 12 Jahre werden gesondert gewertet und schießen an der Red Dot Anlage mit dem Lichtpunktgewehr. Anschließend wird geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld für Kinder beträgt 4 Euro. Über Kuchen und Gebäckspenden freuen sich die Neugrabener Schützen.

  • 14. Winterball: Mit einem Gästerekord in eine rauschende Ballnacht

    Heimfeld. Das nennt man Künstlerpech: Seit Wochen hatte sich Ingo Mönke, der Erste Patron der Harburger Schützengilde, auf den 14. Winterball im Hotel Lindtner zu Ehren der Gildemajestät Jörg Geffke und seiner Königin Birgit Wöckener gefreut, da passierte ihm wenige Tage vorher ein Missgeschick: Bei einem Sturz hatte er sich einen Arm gebrochen und liegt seitdem mit einem Trümmerbruch im Krankenhaus. Am heutigen Montag muss Mönke operiert werden. Bis zum Freitag will er das Krankenhaus aber wieder verlassen haben - an diesem Tag heiratet sein Sohn.

    Begrüßt wurden die Gäste in den festlich geschmückten Lindtner-Räumen deswegen in diesem Jahr vom Zweiten Patron Klaus-Jürgen Hübner. Die Liste der Ballgäste war lang. Nie zuvor in der langen Gilde-Geschichte erlebten soviele Aktive und Gäste einen Winterball der Harburger Schützengilde. Rund 700 Harburger aus Stadt und Land feierten am Vorabend des 3. Advents eine rauschende Ballnacht zu Ehren von Gildemajestät Jörg Geffke, die für viele erst in den frühen Sonntagmorgen-Stunden mit dem Spiegeleier-Essen endete.

    2018 12 17 winterball1Auch die politische Prominenz fehlte nicht: Unter den Gästen waren Hamburgs SPD-Chefin und Senatorin Dr. Melanie Leonhard und Harburgs neue Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, die von ihrem Partner Jörn Peters begleitet wurde.

    Und darüber freuten sich die Ballorganisatoren ebenfalls: Der Ball lockte viele junge Besucher an. Weitere Ballgäste waren die 15 Abordnungen befreundeter Schützenvereine, die sich sehr wohlfühlten in den Räumen, in denen am Sonnabend, 19. Januar, ab 20 Uhr erstmals auch der Landeskönigsball des Schützenverbands Hamburg und Umgegend stattfinden wird. Mehr als 100 Weihnachtsbäume sorgten für zusätzliches Flair im festlich geschmückten Hotel.

    Mit dem Titel "Steh auf, mach laut!" der Kölner Gruppe "Höhner", im Lindtner-Festsaal gespielt von der beliebten Band "Valendras", eröffnete das Gilde-Königspaar den Ballabend.

    Langeweile gab es für die Ballbesucher keineswegs: Großer Andrang herrschte beispielsweise beim sportlichen Dreikampf mit den Disziplinen Torwand-, Lasergewehr- und Blasrohrschießen. Das dabei eingenommene Geld geht in diesem Jahr an Kitz4Kids e.V. Bei der Tombola gab wertvolle Preise - Hauptgewinn ein Trip nach Las Vegas - zu gewinnen. Die Reise darf Julia Conrad in Begleitung antreten.

    Die Fotos des 14. Winterballs sind hier zu finden.

  • 141. Eißendorfer Vogelschießen am Wochenende – Wer wird Nachfolger von Andreas Pape?

    Eißendorf. Die Harburger Schützensaison geht in eine weitere Runde: Am kommenden Wochenende suchen die Eißendorfer Schützen auf ihrem 141. Vogelschießen einen neuen König. Dabei werden die Neuerungen aus dem vergangenen Jahr beibehalten. So findet das Vogelschießen in Eißendorf statt an vier nur noch an drei Tagen statt.2019 05 29 eissendorf sv1 Und das auf einem neuen Festplatz, direkt am Schützenheim im Strucksbarg. „Der Festplatz ist im vergangenen Jahr toll gelaufen – deshalb bleiben wir hier“, heißt es bei den Eißendorfer Schützen. Dort finden gut 240 Personen Platz zum Feiern. Deshalb findet auch der Kommers dort statt. Außerdem gibt es auf dem Festplatz eine Hüpfburg, ein Kinderkarussell, eine Pfeilwurfbude, eine Bäckerei, einen Imbiss und natürlich Fischbrötchen von der Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof. Und so dreht sich von Freitag, 31. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, alles um die Frage: Wer wird der Nachfolger von König Andreas Pape?

    Wenn die Schützen am Freitag zum Großen Zapfenstreich auf der Wiese im Göhlbachtal zusammenkommen, dann ist dies für Busfahrer Andreas Pape auch so etwas wie der krönende Abschluss seines ereignisreichen Königsjahres. Zusammen mit seiner Frau Anja, sowie seinen beiden Adjutanten Peter Tamm und Andreas Röhlke, hatte der 57-jährige zahlreiche Schützenfeste und Königsbälle besucht – nicht zu vergessen natürlich seinen eigenen Königsball bei2019 05 29 eissendorf sv2 Erhorn in Vahrendorf. Und nicht zu vergessen das Harburger Herbstfest, wo Pape immer am Grill des Weinzeltes der Eißendorfer Schützen steht um die beliebte und berühmte Winzerwurst zu grillen..

    Auch für Jungschützenkönig Mirco Lingsteding geht mit seiner Königin Lina Moje und den beiden Adjutanten Manuel Polley und Bruder René Lingsteding das Königsjahr zu Ende. Ein spannendes, aber auch anstrengendes Jahr, in dem die vier viele Schützenfeste und Jungschützenbälle besucht und die Vereinsjugend vertreten haben.

  • 17. Marmstorfer Teichwette am Sonntag

    (Harburg-Marmstorf) Zum nunmehr 17. Male werden der amtierende Schützenkönig von Marmstorf und der Wettpate schauen, ob sie sich „trockenen Fußes" in der Mitte auf dem Marmstorfer Feuerteich treffen werden um dann gemeisam ein Schnäpschen zu trinken. Dabei schippern sie auf Flößen, an denen schon fleißig gewerkelt wird, aufeinander zu. Unter den abenteuerlichen schwimmenden Untersätzen war schon ein Kran und ein Heißluftballon zu finden. Und einmal flog der Schützenkönig an einer Seilbahn hängend zu seinem Floß

    Wettpate, das ist in diesem Jahr der Sänger Carsten Pape von der Band Clowns & Helden, deren Hit "Ich liebe Dich" unvergessen ist. Als Sänger steht Pape neben Lotto King Karl bei jeden Heimspiel auf der großen gelben Hebebühne im Volksprkstadion und schmettert „Hamburg meine Perle". Jetzt ist Pape auch mit seinem neuen Musikpartner Elvis unterwegs. Auch Elvis steht als Wettpate an der Seite von Pape und beide präsentieren natürlich auch Musik. Antreten wird er gegen den amtierenden Marmstorfer Schützenkönig Arne Wichers.

    Der Wetteinsatz der beiden beträgt 250,- Euro für jeden. Das Geld sowie die Einnahmen aus Würstchen-, Erbsensuppe- und Getränkeverkauf werden in jedem Jahr gespendet. In diesem Jahr ist das Kinderhospiz Sternenbrücke der Empfänger.

    Rund 2.000 Schaulustige zieht das Event in jedem Jahr an – egal ob es stürmt, schneit oder so richtig a...kalt ist.

    17. Marmstorfer Teichwette
    Sonntag, 29. Januar 2016, ab 11:00 Uhr (Wette gegen 12:00 Uhr)
    Rund um den Marmstorfer Feuerteich

  • 4.500 Euro für die Buxtehuder Schützengilde

    Buxtehude. Ausreichend Platz für alle. Den haben sich die Sportschützen der Schützengilde der Stadt Buxtehude von 1539 e.V. schon lange gewünscht. Viel zu eng ist es im Laufe der Jahre in ihrem Vereinsheim am Gildeweg 1 geworden. Zwei großzügige Räume im obersten Stockwerk ihres Schießstands mussten her. Gesagt, getan: Als die Planung für den An- und Ausbau fertig war, hieß es „Ärmel hoch und los“. Mithilfe vieler fleißiger Helfer und finanzieller Unterstützer entstanden so zwei neue komfortable Räume. Beim Schützenfest wurden sie eingeweiht.

    Die Förderung von Vereinen und Institutionen in der Region hat sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf ihre Fahnen geschrieben. So reihte sie sich ein in die Liste vieler Förderer und beteiligte sich mit 4.500 Euro am Ausbau. Matthias Weiß, Direktor Regionalbereich West, war früher selber Sportschütze und schätzt die sportlichen Möglichkeiten, die die Buxtehuder Gilde ihren Schützen bietet. „Gute Jugendarbeit im Verein ist wichtig. Besonders die jungen Sportschützen liegen mir am Herzen. Das Geld, das wir dem Verein zur Verfügung gestellt haben, ist hier gut investiert.“

    In diesem Jahr „regiert“ Karsten Röhrs als jüngst gekürter Schützenkönig die 1539 gegründete Schützengilde. Über steigende Eintrittszahlen freuen sich der Erste Vorsitzende Hans-Jürgen Lindner und sein Stellvertreter Wolfgang Kölzer. Beide sind langjährige Aktive und seit 19 Jahren im Vorstand engagiert. Insgesamt gehören dem Verein 408 Mitglieder an. Davon sind 56 Jugendliche und Jungschützen. Die finden jetzt in den gerade eingeweihten neuen Räumen „optimale Bedingungen vor“, sagt Hans-Jürgen Lindner. „Wir haben den Platz verdoppelt. Gerade bei den Sport- Wettkämpfen hat sich dieser bestens bewährt.“

    So gibt es jetzt auf insgesamt 67 Quadratmetern ausreichend Platz für Besprechungen, zum Umziehen der Sportschützen und für den gemütlichen Aufenthalt. Auch eine Küchenzeile hat hier ihren Platz bekommen. Wenn die der Gilde angeschlossene Gastronomie geschlossen hat, muss das traditionelle Spiegeleier-Braten nicht ausfallen. Zu später Stunde wird der alte Brauch kurzerhand in den neuen Aufenthaltsraum verlegt.

  • 40 Jahre Schießclub Scharnhorst im Landhaus Jägerhof

    Hausbruch. Große Jubiläumsfeier im Landhaus Jägerhof: Der Schießclub Scharnhorst der Harburger Schützengilde feierte sein 40jähriges Bestehen. Seit drei Jahren begeht der Schießclub schon hier bei Thomas Soltau, selbst Mitglied, sein Grünkohlessen. Und in diesem Jahr konnte der Club zum Jubiläum auch gleich mit zwei Königen aufwarten. Einmal dem Clubkönig Michael Rieger und dann kommt der Gildekönig in diesem Jahr auch aus den Reihen des Schießclubs: Sven Keinschmidt. Anwesend waren auch zahlreiche Mitglieder der Gilde.

    Der erste Eintrag ins „Klassenbuch“ mit einer Umlage von damals 200 DM findet sich am 8. Oktober 1976. Offiziell gegründet wurde der Schießclub Scharnhorst dann am 26. Januar 1977. „Heute gibt es jährlich Ausfahrten nach Villingen zum Skispringen und unser jährliches Clubvogelschießen“, so der Präsident Jörn Kempinski. Elf Mitglieder zählt der Schießclub aktuell.

  • 40. Neujahrsschießen in Hausbruch: Harald Rinck vom Schützenverein Fischbek freut sich über 800 Euro

    Hausbruch/Fischbek/Eckel. Die Aktiven des Schützenvereins Eckel und Harald Rinck vom Schützenverein Fischbek waren die Gewinner des ebenso beliebten wie traditionsreichen Neujahrsschießens im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch. Dort herrschte an allen fünf Wettkampftagen gute Laune und großer Andrang. Der Wettbewerb vom 8. bis 12. Januar in Hausbruch war dank gleichbleibender Teilnehmerzahl an allen Tagen sehr gut besucht. Den vielen Sportschützen aus Harburgs Stadt und Land, Hamburg, Schleswig Holstein und Niedersachsen hat dieser Wettkampf in fairer und spannender Atmosphäre wieder gut gefallen.

    Sie mussten sehr entspannt sein und sich stark konzentrieren, um sehr gut zu treffen. Gern kamen die Schützen, wie auch schon in den vergangenen Jahren, aus nah und fern zum Neujahrsschießen nach Hausbruch, da es auch in diesem Jahr wieder hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab. Insgesamt nahmen 82 Pokalmannschaften und 200 Preisschützen an dem Wettkampf teil.

    Die Schießkommission unter der Leitung der Hausbrucher Schießmeisterin Anouschka Ahlt hatte wieder viel Arbeit und Zeit investiert. Alle waren begeistert und voll engagiert an allen fünf Tagen der ebenso anstrengenden wie spannenden 40. Schießsportwoche in Hausbruch dabei und sorgten für einen optimalen Ablauf der
    Wettbewerbe. Der neue moderne, vollelektronische Kleinkaliber-Schießstand hat sich einmal mehr bestens bewährt und wird von allen Sportschützen nicht nur gut angenommen, sondern meist auch gelobt. Die Wartezeiten sind durch die neue Anlage stark reduziert worden. Beim Wettkampf kam außer dem sportlichen Schießen aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz und in den Schießpausen sowie nach dem Wettkampf wurde auch geknobelt.

    Der 1. Vorsitzende des SV Hausbruch, Karl-Heinz Ahlt, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am Jägerhof bei der Siegerehrung die Gewinner und bedankte sich bei ihnen für die beachtliche Teilnahme am beliebten Neujahrsschießen. Ahlt: "Es zeigt sich immer wieder bei den sehr knappen Ergebnissen, dass eisern um die Preise und Pokale gerungen wurde." Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen, im nächsten Jahr zum 41. Neujahrsschießen wieder zu kommen.

    Der große Gewinner aller drei Wanderpokale: Das Team des SV Eckel von links: Michael John 1. Kassierer, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann und Damenbeste Sportzentrum-Pokal Christine Kuhlmann und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein
    Der große Gewinner aller drei Wanderpokale: Das Team des SV Eckel von links: Michael John 1. Kassierer, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann und Damenbeste Sportzentrum-Pokal Christine Kuhlmann und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein

    Folgende Mannschaften siegten beim Pokalschießen und wurden geehrt: 1. Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel vor SV Fischbek 1, Bestmann: Christine Kuhlmann SV Eckel (Ringe 50 – Teiler 113), 2. Wanderpokal Elbe Wochenblatt: SV Eckel vor SV Wetzen, Bestmann: Thor-Einar Burchard, Pinneberger Bürger- und Schützenverein (Ringe 150 - Teiler 93) 3.Damen-Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel vor SV Brackel. Beste Dame: Melanie Naujokat SV Eckel (Ringe 49 – Teiler 376).

    Die glücklichen Gewinner der Geldpreise von links: Achim Kuhlmann SV Eckel (400,-), Harald Rinck SV Fischbek (800,-), Dieter Wiegers SVElstorf (200,-) mit dem 1. Vorsitzdem Karl-Heinz Ahlt vom SV Haubruch | Foto: ein
    Die glücklichen Gewinner der Geldpreise von links: Achim Kuhlmann SV Eckel (400,-), Harald Rinck SV Fischbek (800,-), Dieter Wiegers SVElstorf (200,-) mit dem 1. Vorsitzdem Karl-Heinz Ahlt vom SV Haubruch | Foto: ein

    Anschließend folgte die Bekanntgabe der Gewinner des Einzelpreisschießens, wo immer noch das Motto gilt: „Ein Superschuss beim Neujahrsschießen wird meistens mit Erfolg gekrönt, drum sollst Du ihn mit Stolz genießen nicht oft wirst Du damit verwöhnt“. Der Einsatz hatte sich besonders für die ersten drei großen Geldpreise gelohnt. Beim Preisschießen wurden teils sehr hohe Geldpreise errungen. Die ersten Sieger lagen dicht beieinander mit sehr guten Teilern, die addiert den Gesamtteiler ergaben.

    Der große Sieger SV Eckel, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann mit allen 3 Pokalen, eingerahmt von Michael John und dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein
    Der große Sieger SV Eckel, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann mit allen 3 Pokalen, eingerahmt von Michael John und dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein

    Der glückliche Sieger ist Harald Rinck vom SV Fischbek. Mit dem Gesamtteiler von 103,7 holte er beim Preisschießen den 1. Preis und 800 Euro. Der 2. Preis und 400 Euro gingen an Achim Kuhlmann vom SV Eckel mit dem Gesamtteiler von 119,9. Den 3. Preis und 200 Euro holte sich Dieter Wiegers vom SV Elstorf, Gesamtteiler 131,2.

    Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de  einzusehen.

  • 41. Neujahrsschießen 2019: Günter Katins vom Schützenkorps Stelle räumte 800 Euro ab

    Hausbruch. Der glückliche Sieger beim ebenso beliebten wie traditionsreichen Neujahrsschießen im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch ist Günter Katins vom Schützenkorps Stelle. Er gewann den 1. Preis und nahm 800 Euro mit nach Stelle. Der zweite Preis in Höhe von 400 Euro ging an Bobby Fürchtenich vom Schützenverein Tötensen-Westerhof. Den 3. Preis und 200 Euro holte sich Harald Rinck vom SV Fischbek .

    Bei der Siegerehrung im Jägerhof wurden zuerst die drei großen Wanderpokale an die siegreichen Mannschaften vergeben. Folgende Mannschaften siegten beim Pokalschießen und wurden geehrt:
    1. Wanderpokal-Sportzentrum: SV Sprötze-Kakenstorf vor SV Neugraben-Scheideholz. Bestmann: Ruhne Sörensen, SV Tostedt.
    2. Wanderpokal–Elbe Wochenblatt: Pinneberger Bürger- und Schützenverein vor dem Team des SV Wetzen, Bestmann: Bernd Sinner, Pinneberger Bürger- und Schützenverein.
    3. Damen-Wanderpokal Sportzentrum: SV Heidenau vor dem Team des SV Brackel. Beste Dame: Elke Buchholz, SV Brackel.

    Beim beliebten Neujahrsschießen im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch herrschte an allen fünf Wettkampftagen großer Andrang. Der zum 41. Mal durchgeführte Wettbewerb vom 7. bis 11. Januar in Hausbruch war dank der gleichbleibenden Teilnehmerzahl an allen Tagen sehr gut besucht. Die vielen Sportschützen aus Hamburg, Harburg Stadt und Land, Schleswig Holstein und Niedersachsen hat dieser Wettkampf zum Saisonauftakt in fairer und spannender Atmosphäre wieder gut gefallen.

    Sie mussten entspannt sein und sich stark konzentrieren. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um sehr gut zu treffen und Erfolg zu haben. Gern kamen die Schützen, wie in den vergangenen Jahren, aus nah und fern zum Neujahrsschießen nach Hausbruch, da es auch in diesem Jahr hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab. Insgesamt nahmen 77 Pokalmannschaften und 194 Einzelschützen an dem Wettkampf teil. Die Hausbrucher Schießmeisterin Anouschka Ahlt und ihre Schießkommission waren mit Begeisterung voll engagiert an allen fünf Tagen im Einsatz. Sie sorgten mit großem Einsatz für einen optimalen Ablauf der Veranstaltung und hatten wieder viel Spaß, aber auch viel Zeit für diesen ehrenamtlichen Job.

    Der moderne, vollelektronische Kleinkaliber Schießstand hat sich wieder einmal bestens bewährt, da sich die früher üblichen Wartezeiten der Sportschützen stark reduziert haben. Dieses haben die Sportschützen als gut empfunden und gelobt. Es ergaben sich außer dem Wettkampf in den Schießpausen aber auch Möglichkeiten der Begegnung zum Fachsimpeln unter den Sportschützen, und die Geselligkeit hinterher kam auch nicht zu kurz.

    Karl-Heinz Ahlt, Erster Vorsitzender des SV Hausbruch, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am
    Jägerhof die Gewinner und bedankte sich bei der Siegerehrung für das zahlreiche Erscheinen beim Neujahrsschießen. Es zeigte sich einmal wieder bei den sehr knappen Ergebnissen, dass eisern um die Preise und Pokale gerungen wurde. Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen im nächsten Jahr zum 42. Neujahrsschießen wiederkommen, das vom 13. – 17. Januar stattfindet.

    Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de einzusehen.

  • 42. Neujahrsschießen in Hausbruch

    Hausbruch/Elstorf. Allen Grund zum Strahlen hatte jetzt Peter Hügel vom Schützenverein Elstorf. Der treffsichere 63-jährige Schütze siegte beim traditionellen Neujahrsschießen im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch und nahm bei der Preisverteilung außer einem Pokal das Preisgeld in Höhe von 700 Euro entgegen. Peter Hügel siegte mit einem Gesamtteiler von 85,4. Der 2. Preis und damit 300 Euro gingen an Markus Arnswald vom SV Wetzen mit Gesamtteiler 105,6. Den 3. Preis und 150 Euro gewann Harald Rinck vom Schützenverein Fischbek mit dem Gesamtteiler 111,5.

    Peter Hügel ist erst seit dem Jahr 2013 aktiver Schütze. Damals trat der inzwischen in den Ruhestand gewechselte Kfz-Meister einer Firma an der Glüsinger Straße in Meckelfeld in den Schützenverein Elstorf ein. Inzwischen hat er auch schon ein Jahr als Adjutant beim Elstorfer König Dieter Wiegers hinter sich. Er ist ein Fan der Kleinkaliber-Wettbewerbe. Einen Teil des Siegergelds aus Hausbruch fließt in den Kauf neuer Munition. Seine Frau Tanja konnte er bislang noch nicht für einen Eintritt in den Schützenverein Elstorf überzeugen.

    Es herrschte an allen fünf Wettkampftagen in Hausbruch großer Andrang. Karl-Heinz Ahlt, Erster Vorsitzender des SV Hausbruch, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am Jägerhof die Gewinner und bedankte sich bei ihnen für das zahlreiche Erscheinen zum Neujahrsschießen. Dank der modernen vollelektronischen Kleinkaliber-Schießanlage gab es keine Wartezeiten für die vielen Sportschützen. Darüber freuten sich nicht nur die Hausbrucher Schießmeisterin Anouschka Ahlt, sondern allem die Aktiven aus allen Teilen Norddeutschlands.

    Anouschka Ahlt organisierte mit den Mitgliedern der Hausbrucher Schießkommission voller Begeisterung und Routine diese nun schon zum 42. Mal stattfindende Schießsportwoche in Hausbruch. Wesentlich mehr Sportschützen als im vergangenen Jahr beteiligten sich zum Saisonauftakt beim Neujahrsschießen. Es nahmen insgesamt 88 Pokalmannschaften und 207 Preisschützen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen teil, die sich faire und spannende Wettkämpfe lieferten - ein großer Erfolg für den Hausbrucher Schützenverein.

    Gern kamen die Schützen nach Hausbruch, da es auch in diesem Jahr wieder hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab, wie schon in den vergangenen Jahren. Es ergaben sich außer dem Wettkampf in den Schießpausen auch Möglichkeiten der Begegnung und zum Fachsimpeln unter den Sportschützen, und auch die Geselligkeit kam auch nicht zu kurz. Es zeigte sich einmal mehr bei den sehr knappen Ergebnissen, dass eisern um die Preise und Pokale gerungen wurde. Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen. auch im nächsten Jahr zur 43. Auflage wiederzukommen. Der Wettbewerb findet vom 25. bis 29. Januar 2021 statt.

    Bei der Siegerehrung wurden zuerst die drei großen Wanderpokale an die siegreichen Mannschaften vergeben. Zwei davon wurden neu von Hausbrucher Geschäftsleuten, Cornelia Schaudin Striepen-Apotheke und Thomas Soltau Landhaus Jägerhof, gestiftet. 1. Damen- Wanderpokal Striepen-Apotheke: SV Tötensen-Westerhof vor SV Moisburg, Beste Dame: Anette von Pein, SV Tötensen-Westerhof (49 Ringe, Teiler 310,3). 2. Wanderpokal – Landhaus Jägerhof: SV Klein Wesenberg (Schleswig-Holstein, liegt zwischen Bad Oldesloe und Lübeck), vor SV Klecken. Bestmann: Werner Deutschmann, SV Wetzen (50 Ringe, Teiler 65,4). 3. Wanderpokal – Elbe Wochenblatt: SV Sprötze-Kakenstorf (vor SV Eckel), Bestmann: Harald Rinck, SV Fischbek (50 Ringe, Teiler 81,4)

    Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de einzusehen.

  • 66. HAN-Pokalschießen in Fischbek: Siegerteam und beste Einzelschützin aus Hausbruch

    Fischbek/Hausbruch. Das inzwischen zum 66. Mal ausgetragene Kleinkaliberschießen um den „HAN-Pokal“ wurde am Samstag, 27. Oktober, im Schießstand des Schützenvereins Fischbek mit dem zweiten Durchgang beendet. Diesmal ist die Mannschaft des Schützenvereins Hausbruch Alt-und Neuwiedenthal v. 1898 e.V. als Sieger beim großen Wanderpokalschießen hervorgegangen. Der Wettbewerb gilt als einer der ältesten Schießsport-Vergleiche in Deutschland.

    An dem große Wanderpokalschießen der Süderelbe-Vereine, das jeweils in zwei Durchgängen im Frühjahr und im Herbst mit Kleinkaliber ausgeschossen wird, nahmen die vier Schützenvereine Fischbek, Hausbruch, Moorburg und Neugraben-Scheideholz statt. Sie kämpfen schon seit 1952 Jahr für Jahr traditionell um diesen begehrten Pokal, der damals von der in Harburg Stadt und Land bekannten Lokalzeitung Harburger Anzeigen und Nachrichten (kurz HAN) gestiftet wurde. Im Jahr 2013 haben die HAN ihr Erscheinen aus wirtschaftlichen Gründen einstellen müssen.

    Diesmal wurde der zweite Durchgang (Endkampf) im Schießstand des Schützenvereins Fischbek ausgetragen. Nach der Begrüßung mit launigen Worten von Harald Rinck begann der faire Kampf der benachbarten Vereine, und es wurde verbissen um den Sieg des Pokalwettbewerbs gerungen. Nach dem vierstündigem spannendem Wettkampf stand der Sieger fest: Die begehrte Trophäe wurde den siegreichen Hausbruchern an den Ersten Vorsitzenden Karl Heinz Ahlt übergeben.

    Die sehr guten Zweitplazierten waren die Aktiven vom Schützenverein Neugraben-Scheideholz, die lediglich mit sechs Ringen Abstand zum Siegerteam verloren hatten. Die Schützen des Schützenvereins zu Moorburg schafften es auch in diesem Jahr wieder, sich den letzten Platz hinter den Fischbekern zu sichern. Sie bekamen zum wiederholten Mal in ununterbrochener Reihenfolge die „Rote Laterne“.

    Ihre Ankündigung, sich nicht entmutigen zu lassen und weiter intensiv zu trainieren, wurde von den anderen Teams wohlwollend zur Kenntnis genommen. Die beste Einzelschützin aller vier Vereine kommt ebenfalls aus Hausbruch: Anouschka Ahlt schaffte 288 Ringe (von 300 möglichen). Gesamtergebniss: 1. SV Hausbruch (1417 Ringe), 2. SV Neugraben-Scheideholz (1411 Ringe), 3. SV Fischbek (1405 Ringe) 4. SV zu Moorburg (1356 Ringe).

  • Aktive und Gäste der Schützenkameradschaft Ohlendorf feierten Schlachtfest

    Ohlendorf. Am vergangenen Freitagabend, 02.11.18,  haben rund 100 Ohlendorfer Schützen, Bogenschützen und Gäste ihr ebenso beliebtes wie traditionelles Schlachtfest gefeiert. Wer mindestens sechsmal am Schweineschießen teilgenommen hatte, erhielt beim Schlachtfest einen Fleischpreis. Aus dem Schweineschießen entwickelt sich
    jährlich ein regelrechter Wettkampf um den ersten Platz und die daraus resultierende Anerkennung und den größten Fleischpreis.

    Das reichhaltige Buffet. | Foto: ein
    Das reichhaltige Buffet. | Foto: ein

    Nach einer kurzen Ansprache des Ersten Vorsitzenden der Schützenkameradschaft Ohlendorf, Eyck Morche, wurde das Buffet eröffnet. Es gab eine große und reichliche Auswahl von Spezialitäten, die zur Verköstigung angeboten wurden. Dazu gehörten deftige die Hochzeitssuppe, frische selbstgemachte Wurst und Sülze, Spießbraten, Grützwurst, Schnitzel,
    Bratkartoffeln und mehr.

    Nach dem leckeren und ausgiebigen Mahl fand die Preisverteilung statt. Es siegte Reinhard Zieboll, gefolgt von Jürgen Behr, Wolf von Buchholtz und Hans Wilhelm Tiemann. Insgesamt wurden 29 Preise ausgegeben.

  • André Siebert ist neuer König des SV Neugraben-Scheideholz

    Neugraben. Nach einem spannenden Kampf um die Königswürde 2019/2020 wurde André Siebert von seinen Vereinskameraden als neuer König des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz gefeiert. Nach insgesamt 1345 Schuss ergab sich der Vogel dem 3. Vorsitzenden André Siebert. Zu seinen Adjutaten ernannte André Siebert Gerd Wittleben, Georg Ritter, René Böttcher und Florian Hailer.

    Wie in jedem Jahr, begann das Schützenfest zum 125-jährigen Vereinsbestehen mit den von den Mitgliedern des Vereins gesponsertem Kinderfest. Schon seit vielen Jahren kommen immer mehr Kinder zu dieser Veranstaltung, um Autoscooter oder Karussell zu fahren und um die vielen Spiele mitzumachen,die für alle kostenfrei sind und bei bei meist süße Preise zu gewinnen sind.

    Der Zapfenstreich, den der amtierende Jubiläumskönig Andreas Bernard mit seiner Königin Jule im Beisein vieler Gäste und Schützen endlich ohne Regen abnahm, gefiel den Aktiven und Gästen gleichermaßen gut. Der besondere Sonnabend begann um 11.30 Uhr mit dem Schießen auf den Hauptvogel. Um 17.30 Uhr trafen die Abordnungen von 24 Vereinen, drei Spielmannszügen und einer Blaskapelle sowie rund 350 Schützen, die sich auf dem Neugrabener Markt versammelt hatten unter Marschmusik am Festplatz auf dem Hof der Familie Borchers ein. Die Mitglieder des SV Neugraben-Scheideholz standen Spalier und empfingen die Gastvereine.

    Zu Beginn und am Ende des Festakts schossen die Aktiven des Böllerregiments Hamburg je eine Salve ab. Der Erste Vorsitzende der Schützen aus Neugraben und Scheideholz, Frank Schwarz, hielt eine kurzweilige Festrede über die vergangenen 125 Jahre Vereinsgeschichte, wobei er dem Zusammenschluss des SV Neugraben und des SV Scheideholz besonders hervorhob: “Auch nach vielen Jahren können sich Träume erfüllen.“

    Danach überbrachte der Vizepräsident des Schützen-Landesverbands Hamburg, Heinz- Heinrich Thömen vom Nachbarverein SV Fischbek, die Grüße zum 125-jährigen Bestehen vom Deutschen Schützenbund und dem Hamburger Landesverband. Detlef Biel vom Schützenverein Fischbek hielt eine Festrede und überbrachte die Glückwünsche der Süderelbe-Vereine. Ab 20 Uhr feierten die Schützen und auch viele Besucher bis in die Morgenstunden bei Discomusik mit DJ Heiner.

    Am Sonntagmorgen ging es weiter mit dem Abholen des Kinderkönigspaares bei der Feuerwehr Neugraben. Nach einem kurzen Umtrunk marschierten die Schützen zum Hof Hadler. Nach drei Stunden Aufenthalt in der Königsburg bei Speis und Trank erfolgte der Abmarsch zum Festplatz und das Schieß- und Spielprogramm wurde fortgesetzt.

    Nach der Proklamation nahm der gerade ernannte Adjutant René Böttcher das Mikrofon und las allen ein Liebesgedicht vor und erstaunte damit die rund 400 Schützen und Gäste. Dann bat er seine Lebensgefährtin auf das Podium, kniete sich hin und machte ihr einen Heiratsantrag. Als frisch Verlobte grüßen jetzt René Böttcher und Daniela Geschke.

  • Andreas Bernard ist neuer Schützenkönig in Neugraben-Scheideholz

    Neugraben-Scheideholz. Neuer Schützenkönig und zugleich Jubiläumskönig des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz ist als Nachfolger von Frank Schwarz Andreas Bernard geworden. Andreas Bernard ist seit 1987 Mitglied im Verein und hat den Posten des 1. Schießmeisters inne. Als Adjutanten wählte sich der neue König Alfred Leye, Andre Siebert und Dennis Schulz an seine Seite.

    Damenkönigin im Verein Neugraben-Scheideholz wurde nach einem harten und spannenden Kampf Yvonne Helmerichs. Die Würde des Jungschützenkönigs errang Louis Schäfer. Showband-Bester wurde Patrick-Heinz Hug. Zum Junggesellenkönig wurde Gerd Wittleben proklamiert. Kinderkönigspaar des Vereins wurden Tjorge Siemen und Alissa Schulz. Aus den Reihen der Gäste wurde Marie Kustrung Bürgerkönigin. Zum neuen Süderelbekönig wurde der scheidende König Frank Schwarz proklamiert.

    Am Freitag war das Schützenfest in Neugraben-Scheideholz mit dem traditionellen Kinderfest eröffnet worden. 123 Kinder kamen, spielten und gewannen diverse Preise. Alles war für sie - wie immer - kostenlos. Die Schützen aus Neugraben-Scheideholz hatten gesammelt. Am Abend folgte der große Zapfenstreich für den scheidenden König Frank Schwarz. Die Festwiese von Helmut Borchers war bis auf den letzten Platz voll besetzt. "Das gibt es nur in Neugraben", freute sich Frank Schwarz.

  • Andreas Freudenberg ist neuer Vizekönig - Spannende Schießwettbewerbe bei den Moorer Schützen

    Moor. Andreas Freudenberg ist neuer Vizekönig des Schützenvereins Moor. In einem spannenden Wettbewerb und mit dem 144. Schuss um 17.33 Uhr, bei dem die Schützen auf einen Holzvogel schießen mussten, setzte sich Andreas Freudenberg gegen seine Konkurrenten durch und trat die Nachfolge von Rico Krüger an. In seinem Vizekönigsjahr wird er von seinen Adjutanten Rico Krüger, Tim Krüger, Dustin Seckerdieck, Jan Sievers, Timo Maack und Volker Lienert begleitet.

    Bei den Damen errang Freudenbergs Frau Isabell mit dem 314. Schuss, abgegeben um 18.44 Uhr, die Vizeköniginnenwürde. Mit ihren Adjutantinnen Tanja Feilitz, Mareike Krüger, Daniela Sievers und Jessica Sievers freut sich Isabell Freudenberg auf ein tolles Schützenjahr.

    Außerdem wurden weitere Orden und Auszeichnungen, die über das Jahr errungen worden waren, an die Schützen vergeben. Mit einer Herbstparty danach klang der Tag anschließend aus.

     

  • Andreas Pape ist neuer Schützenkönig in Eißendorf

    Eißendorf. Andreas Pape ist neuer König der Eißendorfer Schützen. Um 12:41 Uhr fiel am Sonntag mit dem 584. Schuss der Rumpf des Vogels auf dem Schießstand am Strucksbarg und der 56-jährige errang (zum zweiten Mal nach 2006) die Königswürde.

    2018 06 04 vogelschiessen eissendorf1Er ist Nachfolger von Gerd Moje und wird im kommenden Jahr zusammen mit seiner Königin Anja und seinen drei Adjutanten Andreas Röhlke, Andreas Jepp und Peter Tamm die Eißendorfer Schützen vertreten. Der Angler, der gerne nach Dänemark fährt, kennt sich mit den Aufgaben eines Schützenkönigs aus. Denn neben EIßendorf war der HVV Busfahrer auch 2014 in Heimfeld König.

    2018 06 04 vogelschiessen eissendorf2Auch die Jungschützen haben einen neuen König. Nachfolger von Michelle Brunke wurde Mirco Lingsteding. Er holte schon am Samstag den Vogel mit dem 474. Schuss herunter. Der 16-jährige hatte zum ersten Mal um die Königswürde der Jungschützen geschossen, da hier ein Mindestalter von 16 Jahren gilt. Zusammen mit seiner Königin Klara Drope und seinen Adjutanten René Lingsteding und Manuel Polley wird er die Eißendorfer Jugend im nächsten Jahr vertreten. Dabei sollen aber auch seine anderen Hobbys und auch die berufliche Zukunft nicht zu kurz kommen. Mirco Lingsteding tanzt bei der Clubtanzschule Hädrich in Harburg, taucht und ist bei der Freiwilligen Feuerwehr SInstorf aktiv. Im August möchte er eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinen Mechatroniker beginnen.

    2018 06 04 vogelschiessen eissendorf3Die Kids haben ebenfalls ein neues Königspaar: Luca Lingsteding (sechs Jahre) und Miriam Behnke (acht Jahre). Luca kommt jetzt zur Schule, worauf er sich schon sehr freut. Außerdem hofft er, dass in seinem Königsjahr sein HSV wieder in die 1. Bundesliga aufsteigt. Miriam geht in die Grundschule SInstorf. Sie – und da horchte der Spielmannszug auf – ist sehr musikalisch und spielt Querflöte.

    Zufrieden zeigten sich die EIßendorfer Schützen mit ihrem neuen Festplatz direkt neben dem Schützenhaus gelegen. Die Einheit aus Feiern und Schießstand hat sich bewährt und an den drei Tagen des Vogelschießens war Das Fest gut besucht – auch wenn ein paar Posts auf facebook zeigten, dass noch nicht alle vom Umzug vom Lübbersweg an den Strucksbarg erfahren hatten und am alten Festplatz vorbeschauten.

  • Arne Vaubel "das Multitalent" lädt zum Vahrendorfer Königsball

    Vahrendorf. Die Vahrendorfer Schützen laden zum Königsball ein. Seine Majestät Arne Vaubel "das Multitalent" und seine Königin Nicole freuen sich mit ihren Adjutantenpaaren Carmen und Wolfgang Peters, Sybille Schuster-Bock und Jürgen Meyer sowie Elke und Lars Völsch auf eine lange und tolle Ballnacht im Erhorns in Vahrendorf. Am Sonnabend, 14. März, beginnt das Ballvergnügen um 19.30 Uhr für alle Aktiven und ihre Partner mit dem traditionellen Empfang.

    Um 20 Uhr startet dann für alle Feierlustigen der Ball, der durch das Antreten aller Schützen und dem Spielmannszug eröffnet wird. Für den weiteren Abend will die Band „Memphis“ für gute Stimmung sorgen.

    Wer ein bisschen Glück hat, hat die Chance auf tolle Preise bei der Tombola. Den Hauptpreis verdanken die Vahrendorfer Schützen einmal mehr der Firma CM Reisen aus der Heimfelder Straße und dem Hotel Almrösl aus Hüttschlag im Salzburger Land. Wer Glück hat, darf hier fünf Tage lang entspannen. Bergwandern und viele andere Aktivitäten sind hier möglich.

    Der Eintritt für die Vahrendorfer Vereinsmitglieder ist frei, Gäste zahlen 8 Euro Eintritt.

  • Auch der Schützenverein Elstorf gehört zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO

    Elstorf. Mit Stolz und Freude haben die Elstorfer Schützen das neue Schild "Kulturerbe" am Elstorfer Vereinshaus aufgehängt. Das Schützenwesen in Deutschland hatte es 2015 geschafft: Es wurde in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Expertenkomitee würdigte das Schützenwesen in Deutschland als „Ausdruck lokal aktiver Kulturpraxis mit lebendiger Traditionspflege, die stark in örtliche Sozial- und Kulturmilieus eingebunden ist“.

    Der Schützenverein Elstorf hat zurzeit 417 Mitglieder und ist ein gutes Beispiel dafür, wie Kreativität und Erfindergeist von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Überlieferungen von Bräuchen und Festen wird von den Aktiven des Schützenvereis in Elstorf gelebt - und diese Tradition ist das ganze Jahr wahrnehmbar. Das Schützenwesen hat in Deutschland immerhin 1,4 Millionen Mitglieder.

    Die größte Altersgruppe unter den Elstorfer Vereinsmitgliedern, ist zurzeit die der 19-Jährigen. In Zeiten des gesellschaftlichen und demografischen Wandels eine tolle Perspektive für die Elstorfer Schützen. Mehr Details zum Schützenverein Elstorf und dem 150-jährigen Vereinsbestehens auf der Homepage.

  • Brigitte Holtorf vom Schützenverein Sinstorf ist neue "Hanseatenkönigin"

    Sinstorf/Lübeck. Brigitte Holtorf vom Schützenverein Sinstorf hat sich beim traditionellen Hanseatenschießen in Lübeck gegen 65 Teilnehmer durchgesetzt. Mit einem hervorragenden Teiler von 13,8 brachte sie erneut den Titel "Hanseatenkönig" nach Hamburg und wurde damit Nachfolgerin von Kjell Stromenger Schützenverein Meiendorf.

    Brigitte Holtorf ist 71 Jahre alt und seit 1987 mit ihrem Mann Hans Holtorf, ebenfalls ein erfolgreicher Schütze, verheiratet. Die zweifache Mutter, fünffache Großmutter und dreifache Urgroßmutter gehört dem Schützenverein Sinstorf seit 2007 an. Zuvor, von 1995 bis 2003, waren sie und ihr Mann Hans im Schützenverein Wetternstrand aktiv - bis zu dessen Auflösung. Dem Schützenverein Altstadt Harburg gehörten die Eheleute Holtorf von 2003 bis 2013 an - ebenfalls bis zu dessen Auflösung. Damenkönigin in Sinstorf war Brigitte Holtorf in der Saison 2012/2013.

    Das Hanseatenschießen fand bereits zum 40. Mal statt. Schützinnen und Schützen aus Bremen und Hamburg reisten in diesem Jahr nach Lübeck, um sich in drei Klassen zu messen. Geschossen wurde in der Alters- und Seniorenklasse mit dem Kleinkalibergewehr. Die Frauen schossen ihre Disziplinen mit dem Luftgewehr. Der Hanseatenkönig wird als "offene Klasse" (Damen und Herren gemeinsam) mit dem Luftgewehr ermittelt. Hier entscheidet der beste Teiler. Das nächste Hanseatenschießen findet im Oktober kommenden Jahres in Hamburg statt.

    Weitere Ergebnisse: Damenklasse:1. Platz: Hamburg; 2. Platz: Lübeck; 3. Platz: Bremen, Altersklasse: 1. Platz: Lübeck; 2. Platz: Hamburg; 3. Platz: Bremen, Seniorenklasse: 1. Platz: Hamburg; 2. Platz: Lübeck; 3. Platz: Bremen.

  • Bürgermeister Olaf Scholz zum 489. Harburger Vogelschießen erwartet

    Harburg. Wenn am Donnerstag, 15. Juni, das 489. Harburger Vogelschießen beginnt, können Harburgs Gildekönig Rolf-Dieter Eckert und die Deputation mit dem Ersten Patron Ingo Mönke an der Spitze viel Prominenz begrüßen. Nach einer "kleinen Pause" wird Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz im Harburger Rathaus und anschließend beim Ummarsch durch Harburg und dem Spargelessen im Festzelt erwartet. Auch Hamburgs FDP-Star Katja Suding hat die Einladung der Harburger Gilde-Schützen angenommen.

    Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter Beate und Rolf-Dieter Eckert. | Foto: Niels kreller
    Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter Beate und Rolf-Dieter Eckert. | Foto: Niels kreller
    Der Rathausempfang mit geladenen Ehrengästen im großen Saal des Harburger Rathauses beginnt um 10.30 Uhr. Es folgt um 11.15 Uhr der Ausmarsch aus dem Rathaus durch die Harburger Innenstadt. Danach stärken sich Gastgeber und Gäste ab 12 Uhr beim Spargelessen im Festzelt auf dem Rathausplatz mit Gästen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Um 14.30 Uhr beginnt am Denkmal Herzog Otto Stein die Rede von Dr. Ralf Grote, dem Leiter des Präsidialbüros und Leiter des Instituts für technische Mikrobiologie an der Technischen Universität (TUHH).

    Um 15.30 Uhr beginnt die "Gildotime" auf dem Rathausplatz. Für die musikalische Untermalung sorgen einige Spielmannszüge sowie eine engagierte One-Man-Band. Außerdem wird der Festplatz auf dem Rathausplatz eröffnet. Ab 15 Uhr wird das Torwandschießen der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe stattfinden. Im vergangenen Jahr waren hier insgesamt 1.188,23 Euro für den guten Zweck gesammelt worden.

    Am Freitag, 16. Juni, folgt um 17.30 Uhr der Empfang in der Königsburg für geladene Gäste. Um 20 Uhr beginnt der Große Zapfenstreich vor dem Harburger Rathaus mit anschließendem Kommers im Festzelt. Diese Veranstaltung ist öffentlich, Gäste können im Festzelt auch dabei sein, wenn die Deputation verdiente Schützen ehrt.

    Am Sonnabend soll die große Festzeltgaudi im Festzelt gefeiert werden. Nachdem das traditionelle Hühnerfrikassee-Essen im vergangenen Jahr eine eher interne und private

    Das Königsessen im Privathotel Lindtner und die Keffeetafel der Königin läuten die letzten Tage im Königsjahr ein. | Foto: Niels kreller
    Das Königsessen im Privathotel Lindtner und die Keffeetafel der Königin läuten die letzten Tage im Königsjahr ein. | Foto: Niels kreller
    Veranstaltung war, will die Gilde in diesem Jahr eine große Gaudi feiern. Es konnten mehrere Sponsoren gewonnen werden, die sich bereit erklärten, diese Veranstaltung zu unterstützen. Außer Aktiven anderer Schützenvereinen und -Gilden sind auch Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bevölkerung herzlich willkommen. Einlass ist ab 11.30 Uhr, Beginn um 12 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro. Im Eintritt inbegriffen sind die meisten alkoholfreien Getränke sowie Bier, für weitere 8 Euro gibt es Hühnerfrikassee satt. Für gute Stimmung will das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Sittensen, bekannt vom Volksfest in Heidenau, sorgen.

    Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, Tischreservierung en sind möglich. Fragen, Anmeldungen etc. können per Mail oder Telefon beantwortet werden: Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon 0176–955 866 06. Vorläufig geplantes Ende der Veranstaltung ist um 16 Uhr. Am Sonntag, 18. Juni, wollen die Schausteller ihre Betriebe geöffnet haben, offizielle Veranstaltungen der Gilde sind für diesen Tag nicht geplant.

    Am Sonnabend, 24. Juni, beginnt um 10 Uhr das Schießen auf den Vogel und die Konkurrenz- und Ehrenscheiben (auf dem Schwarzenberg). Es folgt um 18.30 Uhr der Sektempfang für die Gildedamen, ehe bei der Proklamation des neuen Gilde-Schützenkönigs am Schwarzenberg-Kaiserbrunnen das Geheimnis des Eckert-Nachfolgers gelüftet wird. Am Sonntag, 25. Juni, um 17 Uhr beginnt das Heringsessen und die Preisverleihung im "Kaiserlich". Kurios:
    Am Sonntag wird außerdem das Montags-Vogelschießen als Schlussveranstaltung stattfinden.

  • Bürgermeister Scholz kickt bei der Muskelschwund-Hilfe

    Harburg. Eigentlich eilte Bürgermeister Olaf Scholz nach dem Spargelessen der Harburger Schützengilde am Donnerstag schon zum nächsten Termin. Dann aber hielt er doch kurz inne, um ein paar Bälle auf die Torwand der Harburger Fußball- Altherrenauswahl zu kicken. Denn die führten wieder die Torwandmeisterschaft auf dem Harburger Vogelschießen durch. Seit die Gilde auf dem Rathausplatz feiert, können dort Teams für eine Spende von 30 Euro für die Deutsche Muskelschwund-Hilfe antreten, um den Torwandmeister zu ermitteln.

    Insgesamt kam dabei die stolze Summe von rund 400 Euro zusammen. Vogelschießen-Torwandmeister wurde das Team von HAMA Textilpflege Drycleaners Nord GmbH mit sechs Treffern. Den zweiten Platz teilen sich der Harburger Turnerbund (HTB)und die Schützengemeinschaft Tötensen/Westerhof.Unter den Teilnehmern befanden sich Teams von Ford Tobaben, der CDU, Malermeister Köhler, Titelverteidiger Jaffe 12/Die Göttlichen, das PK 46 und die Zimmerei Gögel.

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