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  • Neuer Schützenkönig in Hausbruch ist - bereits zum vierten Mal - Hartmut Rust

    Hausbruch. Das Schützenfest über das Pfingstwochenende in Hausbruch ist bei sommerlichem Wetter fröhlich verlaufen. Und die Hausbrucher haben wieder einen König: Hartmut Rust wurde unter dem Jubel seiner Schützenkameraden zur Majestät proklamiert. Zu seinen Adjutanten ernannte er Folker Heinecke und Daniel Posyniak.

    Hartmut Rust ist 64 Jahre alt und ein Wiederholungstäter. Er ist bereits zum vierten Mal König des Schützenvereins Hausbruch - nach 2010, 2015 und 2017. Er konnte es auch in diesem Jahr nicht lassen und schoss am späten Nachmittag, nachdem die beiden Flügel vorher gefallen waren, den Rumpf des Vogels samt Schwanz runter. Die beiden Mitbewerber, die beim Endkampf um den Rumpf noch im Rennen lagen, hatten das Nachsehen.

    Hartmut Rust, der unbedingt noch ein viertes Mal König werden wollte, jubelte mit den anderen Hausbrucher Schützen, die sagten: „Frohe Pfingsten, er schon wieder König.“ Das ist ein Novum in der Vereinsgeschichte. Rust freut sich auf das nun folgende Königsjahr. Er will seinen Verein abermals bei den Veranstaltungen der benachbarten Schützenvereinen vertreten.

    Hartmut Rust liebt das Schützenwesen und geht voll in ihm auf, was auch an den vielen bisher errungenen Titeln deutlich wird. Er war ja auch schon Vizekönig 2017, König der Könige 2011, Kreiskönig 2010 und „Süderelbekönig“. Er ist seit 19 Jahren Mitglied im Schützenverein Hausbruch und seit längerer Zeit „Objektleiter Innen“ und damit für die Instandhaltung der Räumlichkeiten des Sportzentrums am Jägerhof verantwortlich.

    Hartmut Rust ist von Beruf Malermeister. Aber er genießt seinen Ruhestand und wohnt in Hausbruch. Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern und Großvater von sechs Enkelkindern. Zu seinen Hobbys neben dem traditionellen Schützenwesen und Sportschießen zählt das Radfahren. Er fährt leidenschaftlich gern E-Bike, auch lange Touren - und das bei jedem Wetter.

    Die neue Damenkönigin Monika Alsgut ist 36 Jahre alt und erst seit einigen Jahreb Mitglied im SV Hausbruch. Sie ist Zweite Jugendleiterin und engagiert sich sehr in der zur Zeit aus 25 Jugendlichen bestehenden Nachwuchsabteilung. Sie freut sich darauf, mit ihren drei Adjutantinnen die vielen Tanzveranstaltungen bei den Nachbarvereinen zu besuchen. Jungschützenkönig ist die 15-jährige Alida Posyniak. Ihre Adjutanten sind ihr Zwillingsbruder Timo und Rifit Singh.

    Weitere Sieger auf den Vogel, Goldener Flügel: Michael Röse, Silberner Flügel: Folker Heinecke, Schwanz: Karl-Heinz Ahlt, Hals: Horst Elkereit, Kopf: Hans-Heiner Fischer.

    Damenkönigin: Monika Alsgut, Adjutantinnen: Anouschka Ahlt, Sylvia Isack, Madita Flüß. Jugendkönig: Alida Posyniak, Adjutanten: Timo Posyniak, Rifit Singh Bestmann: Karl-Heiz Ahlt, Beste Dame: Ursula Ahlt, Jugendbestmann: Niklas Holst, Kinderkönig: Alec Mayberry, Kindervizekönig: Connor Mayberry.

    Eine besondere Ehrung gab es am Sonntag beim Festessen. Neue Ehrenmitglieder in Hausbruch sind Friedrich Heemann, Karl-Heinz Kumpfert und Klaus Hadler, die jeweils seit 65 Jahren dem Verein die Treue halten.

     

  • Neuer Schützenkönig in Hausbruch ist Hartmut Rust

    Hausbruch. Das Schützenfest in Hausbruch ist bei sommerlichem Wetter und bester Stimmung fröhlich verlaufen. Hartmut Rust, 62 Jahre alt, ist zum dritten Mal König des Vereins - nach 2010 und 2015. Er schoss erst den goldenen, dann den silbernen Flügel ab und holte schließlich am Nachmittag um genau um 16.35 Uhr den Rumpf des Vogels runter. Zum Schluss, als nur noch der Rumpf übrig war, hatten die drei noch kämpfenden Mitbewerber auf die Königswürde das Nachsehen. Zu seinen Adjutanten ernannte er Axel Mojen, Daniel Posyniak und Timo Peters.

    Hartmut Rust, der unbedingt wieder König werden wollte, jubelte mit den anderen Schützen und freut sich auf das Königsjahr. „Ich freue mich, meinen Verein bei den benachbarten Schützenvereinen repräsentieren zu können - besonders bei den Feierlichkeiten.“ Hartmut Rust geht voll im Schützenwesen auf, was man an den vielen bisher errungenen Titeln deutlich sehen kann. Er war schon König 2010 und 2015, Vizekönig 2017, König der Könige 2011, Kreiskönig 2010 und ist derzeit amtierender „Süderelbe-König“. Er ist seit 17 Jahren Mitglied im Schützenverein Hausbruch und seit langem „Objektleiter Innen“ und damit für die Instandhaltung der Räumlichkeiten des Sportzentrums am Jägerhof verantwortlich.

    Hartmut Rust (ehemals Malermeister) ist im Ruhestand wohnt in Hausbruch. Er hat zwei erwachsene Kinder und sechs Enkelkinder. Zu seinem Hobby, außer dem traditionellen Schützenwesen und Sportschießen, zählt das Radfahren. Er fährt leidenschaftlich gern E-Bike und unternimmt auch lange Touren - bei jedem Wetter.

    Die neue 22-jährige Damenkönigin Marie Schäfer ist seit neun Jahren Mitglied im SV Hausbruch. Sie freut sich riesig, den Hausbrucher Verein gemeinsam mit ihren vier Adjutantinnen bei den vielen Tanzveranstaltungen bei den Nachbarvereinen zu vertreten.

    Weitere Sieger Vogel: Goldener Flügel: Horst Elkereit, Silberner Flügel: Michael John, Schwanz: Hans-Heiner Fischer, Hals: Timo Peters, Kopf: Thomas Burgunder Damenkönigin 2017-18: Marie Schäfer, Adjutantinnen: Eva Fischer, Anouschka Ahlt, Petra Schäfer, Kira Schröder. Jugendkönig: Andreas Ertugrul, Adjutanten: Luca John und Niklas Holst, Bestmann: Michael John, Beste Dame: Ursula Ahlt, Kinderkönig: Alec Mayberry, Kinderkönigin: Lucia Aydogdu.

  • Neuer Schützenkönig in Neu Wulmstorf: Rolf Hinze „der Traditionelle“ aus Ohlenbüttel

    Neu Wulmstorf. Als Höhepunkt des Schützenfests wurde Rolf Hinze als 68. Majestät des Neu Wulmstorfer Schützenvereins proklamiert. Damit gingen drei fröhliche und harmonische Schützenfesttage mit einer tollen Stimmung zu Ende. Das Königsschießen stand im Mittelpunkt des Schützenfest-Sonntags. Schon frühzeitig hatte Rolf Hinze die höchstmögliche Anzahl von 60 Ringen erzielt.

    Die nachfolgenden Schützen konnten dieses Ergebnis nicht übertrumpfen. Manfred Kanebley errang mit 59 Ringen den zweiten Platz. Den dritten Platz mit 58 Ringen teilten sich Olaf Griemsmann, Gerhard Peters, Detlef Cohrs und Tobias Seemann.

    Es hatten sich insgesamt 26 Schützen dazu angemeldet. Davon hätten 18 Aktive die Königswürde erringen können. Die anderen (Könige der vergangenen zehn Jahre und alle amtierenden Würdenträger) befanden sich in der Sperrfrist. Mit großer Spannung wurden die Ergebnisse der Aspiranten auf die Königswürde erwartet.

    Da Rolf Hinze aus einer traditionsbewussten Schützenfamilie stammt, wurde er am Abend als „der Traditionelle“ proklamiert. Die Königswürde hat er von seinem Bruder Peter Hinze übernommen, der im vergangenen Jahr Neu Wulmstorfer Schützenkönig war. Als Adjutanten wählte sich Rolf Hinze Jürgen und Bianca Prigge sowie Helwig und Martina Schwartau.

    Somit steht ihm ein erfahrenes Adjutantenteam zur Seite, denn Jürgen Prigge war in Neu Wulmstorf selbst schon König und ist bereits zum sechsten Mal Adjutant. Helwig Schwartau ist Präsident des Neuenfelder Schützenvereins und war dort 2003 König. Der gebürtige Wulmstorfer Rolf Hinze ist 58 Jahre alt und mit seiner Königin Heidi verheiratet. Sie wohnen in Ohlenbüttel und haben zwei Kinder: Christopher (30 Jahre) und Ann-Katrin (29 Jahre). Beruflich ist der Elektroingenieur bei der Firma NXP Semiconductors in Hamburg tätig. Rolf Hinze ist bereits seit 1971 Mitglied im Schützenverein Neu Wulmstorf und seit 1990 Zugführer der Gewehrgruppe. Einen Titel konnte er bislang noch nicht erringen. Seine Freizeitaktivitäten lagen vorrangig beim Reit- und Fahrverein Neuenfelde e.V., dessen Geschäftsführer er viele Jahre lang war. Er ist früher selbst aktiv Turniere geritten und war bei deren Organisation für die Zeitmessung und computertechnische Verarbeitung der Ergebnisse verantwortlich. Heute reitet er auf den eigenen Pferden nur noch als „Hobby“ und macht bei Dressurprüfungen mit. Nun steht dem Neu Wulmstorfer Königspaar ein aufregendes Jahr bevor. Mit ihren beiden Adjutantenpaaren freuen sich Rolf und Heidi „auf alles, was da so kommt“.

    Der Schützenfest-Samstag stand ganz im Zeichen der Familie Wittkowsky. Sämtliche Würden wurden von deren Familienmitgliedern errungen: Mutter Martina wurde „Beste Dame“, Vater Lasse wurde Vogelkönig. Die älteste Tochter Janina errang die Würde der Jungschützenkönigin und Tochter Kim wurde zur „Besten Spielfrau“ proklamiert. Auch das Nesthäkchen Nina belegte beim Schießen auf den Titel der Kinderkönigin den zweiten Platz. Pressewart Udo Martens: "Soviel Treffsicherheit in einer Familie hat es in der Geschichte des Schützenvereins Neu Wulmstorf noch nicht gegeben."

  • Neuer Wilstorfer Schützenkönig ist René Böttcher-Szymanski

    Wilstorf. Der Wilstorfer Schützenverein hat einen neuen Schützenkönig. Um 16:12 Uhr fiel am Samstag, 12. Mai 2018, nach 465. Schuss der Rumpf des Holzvogels.

    Neuer Schützenkönig ist René Böttcher-Szymanski, der sich gleich gegen sechs Mitstreiter durchsetzte. Zu seinen Adjutanten hat König René Böttcher-Szymanski Jan-Uwe Grieseund Ulf Rusch
    ernannt.

  • Ohlendorf: Eckhard Heinsen erhielt die Auszeichnung als bester Schütze in der Jahreswertung 2018

    Ohlendorf. Eckhard Heinsen von der Schützenkameradschaft Ohlendorf ist um eine Auszeichnung reicher. Im Rahmen des Anschießens ist als bester Schütze in der Jahreswertung 2018 geehrt worden. Beim Anschießen in Ohlendorf standen wieder zahlreiche Bedingungen zur Auswahl. Zwölf Fleischpreise kamen zur Verteilung. Die drei besten Schützen waren Reinhard Zieboll mit einem Super-Teiler von 1,7, Burkhard Kage mit einem Teiler von 61,6 und Herbert Menke mit einem Teiler von 88,5. Sie haben die größten Fleischpreise abgeräumt.

    Platz 2 und 3 beim Orden-Schießen belegten Jürgen Behr und Ingo Meyer. Sie erhielten jeweils einen der Orden, die von der Schießkommission gestiftet wurden. Den ersten Platz erreichte Wolfgang Scharfenberg, der damit Träger des begehrten Hubertusordens ist. Dieser wurde von Arne Petersen von Messebau Sommer gestiftet.

    Andreas Storm bat im Anschluss als Chef des Wirtschafts-Teams verschiedene Leckereien zur Verköstigung an. So neigte sich ein gelungener und erfolgreicher Tag der Schützenkameradschaft Ohlendorf dem Ende zu.

  • Olaf Bruns „der Konsequente“ genoss seinen Königsball in Heidenau

    Heidenau. Olaf Bruns „der Konsequente“, der im Juni vergangenen Jahres als Nachfolger von Kreiskönig Stefan Dreßler neuer Heidenauer Schützenkönig geworden war, hat seinen Königsball im "Heidenauer Hof" gemeinsam mit seinem Adjutanten-Team mit Volker und Tanja Höper, Stefan und Andrea Dreßler sowie Martin Fauerbach und Anne Bergemann sowie vielen Gästen von befreundeten Vereinen sehr genossen. Der 53-jährige Bruns, Werkstattleiter im Heidenauer Autohaus Lohmann, konnte seinen Eröffnungstanz allerdings nicht mit seiner Partnerin Regina Hennings machen. Sie musste sich kürzlich einer Knie-OP unterziehen. Für sie sprang Interims-Königin Martina Meier ein.

    Alle drei Adjutanten trugen bereits die Königskette des Heidenauer Schützenvereins. Volker Höper, der auch Vizepräsident des Schützenkreisverbands Nordheide und Elbmarsch ist, fungiert in Heidenau als Schießsportleiter, Martin Fauerbach ist stellvertretender Schießsportleiter. Die Adjus hatten den Saal des "Heidenauer Hofs" toll geschmückt - mit Radkappen, Auspuffen und weiteren Fahrzeugteilen.

    Claus Meyer, Vizepräsident des Schützenvereins Heidenau, begrüßte die Gäste. Zu den Gastvereinen gehörten Abordnungen aus Tostedt, Todtglüsingen, Eckel, Trelde, Holvede und Königsmoor. Dass diesmal weniger Heidenauer Schützen als üblich mitfeierten, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Auch die erstmals beim Heidenauer Königsball aufspielende Band „Komboo“ ist sehr gut angekommen bei den Ballbesuchern.

    Heidenaus Schützen-Pressewart Martens: "Es herrschte von Anfang an eine tolle Stimmung im Saal. Auf der Tanzfläche herrschte stets großer Andrang und alle Gäste haben sehr gut mit König Olaf Bruns gefeiert. Einer der Höhepunkte des Ball war die tolle und wertvolle Tombola, die einmal mehr von Thomas Klindworth organisiert worden war." Nach der langen Ballnacht folgte in denfrühen Morgenstunden das beliebte Eier backen im "Heidenauer Hof".

  • Olaf Bruns „der Konsequente“ ist neuer Schützenkönig in Heidenau

    Heidenau. Olaf Bruns „der Konsequente“ ist als Nachfolger von Kreiskönig Stefan Dreßler neuer Heidenauer Schützenkönig. Bruns ist Werkstattleiter im Heidenauer Autohaus Lohmann und 53 Jahre alt. Zu den ersten Gratulanten nach dem goldenen Schuss gehörte seine Partnerin Regina Hennings. Der Vogel fiel nach einem spannenden Wettkampf mit dem 500. Schuss. Olaf Bruns kann auf die Unterstützung einer erfahrenen Königscrew zählen. Die Adjutantenpaare sind Volker und Tanja Höper, Stefan und Andrea Dreßler sowie Martin Fauerbach und Anne Bergemann.

    Alle drei Adjutanten waren bereits König in Heidenau. Volker Höper, der auch Vizepräsident des Schützenkreisverbands Nordheide und Elbmarsch ist, fungiert in Heidenau als Schießsportleiter, Martin Fauerbach ist stellvertretender Schießsportleiter. Weitere Ergebnisse, Jungschützenkönig: Tobias Becker, Adjutanten: Tamaro Behrens und Jannik Schröder, Jungschützenkönigin: Nadine Dammann, Adjutantinnen: Marieke Beneke und Lena Stöver. Neuer Kinderkönig wurde Benny Eggers, Kinderkönigin Jule Dreyer. König der Könige: Volker Höper, Bestmann Spielmannszug: Wolfgang Altmann.

    An allen Tagen war das Festzelt beim Heidenauer Schützenfest sehr gut besucht. Besonders gute Stimmung herrschte beim Frühschoppen am Sonntagvormittag und beim Tanzabend am Montag. Zur beliebten Caribbean Night kamen 1.237 (!) zahlende Gäste. Pressewart Christian Martens: "Das Wetter hat an allen Tagen glücklicherweise immer mitgespielt."

  • Paradebeispiel für eine gelungene Integration - Der Spielmannszug Rönneburg hat einen der jüngsten Spielleute in der Vereinsgeschichte

    Rönneburg. Sie sind beide jung, ehrgeizig und musikalisch und haben zusammen eines besonders gern. Sie brechen darüber hinaus nicht nur einen
    vereinsinternen, sondern vermutlich sogar einen harburg- oder hamburgweiten Rekord, denn zusammen sind die Geschwister mal gerade erst zwölf Jahre alt - Malik und Leyla Al-Khawlany.

    Zusammen sind sie unzertrennlich. Das gilt nicht nur für sie als Bruder und Schwester, sondern auch im Spielmannszug des Schützenvereins Rönneburg und Umgegend von 1897 e.V. Malik ist erst 5 Jahre und seine Schwester Leyla 7 Jahre alt. Malik ist begeisteter Trommler und seine Schwester Leyla spielt Querflöte.
    Dass ihre beiden Kinder so musikalisch sind, erfreut besonders die Eltern Jamina und Sadig Al-Khawlany, die ursprünglich aus dem Jemen stammen und jetzt in dem Harburger Stadtteil Röneburg leben.

    „Es kommt schonmal häufiger vor, dass uns Malik morgens am Wochenende mit dem Schützenmarsch ,Das Lieben bringt groß Freud' und Leyla uns auf der Querflöte mit dem Lied ,Schützenliesel' weckt“, berichtet Mutter Jamina schmunzelnd. Im Rahmen des Rönneburger Flohmarkts trat der Rönneburger Spielmannszug mit einigen seiner musikalischen Klassiker auf.

    „Eigentlich wollten wir an diesem Tag einen kleinen Familienausflug machen, da mein Mann Sadig Geburtstag hatte. Doch Malik wollte unbedingt wieder Trommel spielen und so haben wir uns ihm zuliebe umentschieden“, freut sich Mutter Jamina. Für ihre beiden Kinder war es dennoch ein sehr schöner Tag gewesen. So konnten sie auch ein gemeinsames Foto mit dem Schlagerstar Peter Sebastian machen lassen, der an diesem Tag in Rönneburg für einen wohltätigen Zweck Spenden gesammelt hat - für das Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Polizei SV.

    Dass Malik und Leyla mal in den Spielmannszug eintreten würden, war eher ein glücklicher Zufall, denn beide kamen über den vom Schützenverein organisierten Laternenumzug zum Rönneburger Verein. Dieser hat beiden so gut gefallen, dass beide gleich geblieben sind und seitdem fleißig musizieren.

    Malik geht noch in die Stadtteil-Vorschule am Schneverdinger Weg und Leyla in die 1. Klasse der Grundschule Scheeßeler Kehre in Langenbek. Die Spielmannszug-Leiterin Karin Tepp freut sich nicht nur über ihre talentieren Nachwuchs-Musikanten, sondern auch über die gesunde Mitglieder- und Altersstruktur in ihrer Formation.

    „Wir haben im Gegensatz zu manch anderen Vereinen, die mit Nachwuchsproblem zu kämpfen haben, eine recht große Anzahl an Jugendlichen und Kindern. Derzeit haben wir in der Altersklasse fünf bis13 Jahre 13 spielbegeisterte und talentierte Musikanten“, berichtet Karin Tepp.

    Der Spielmannszug Rönneburg übt jeden Donnerstag und freut sich jederzeit über musikalischen Nachwuchs. „Außer dem Sport- und Traditionsschießen ist besonders der Spielmannszug eine besondere Säule im Rönneburger Vereinsleben. Kinder und Jugendliche haben hier die Möglichkeit, im Rahmen der musikalischen Früherziehung viele unterschiedliche Instrumente erlernen und spielen zu können“, fügt der 1. Pressewart des Vereins, Jan Stüve, hinzu.

  • Peter Aldag ist neuer König der Könige der Harburger Schützengilde

    Heimfeld. Es war ein lauschiger Abend im „Wiegels Park“ in Heimfeld, als sich am vergangenen Freitag die „Vereinigung ehemaliger Gildekönige“ der Harburger Schützengilde zum alljährlichen Matjesessen traf. Aber nicht nur das gesellige Beisammensein stand auf der Agenda. Denn es wollte auch der neue „König der Könige“ gefunden, beziehungsweise ausgeschossen werden.

    2018 05 24 gilde1Dafür war ein kleiner Schießstand errichtet worden, wo unter Leitung des Präsidenten der Vereinigung Hans Heinrich Böttcher auf eine kleine Version eines Vogels geschossen wurde. Hier ging es auch nicht um Flügel, Zepter, Krone oder Rumpf, sondern nur darum, wer den Vogel abschießt. Und natürlich darum, zusammen einen launigen Abend zu haben. Mit großen Hallo und deftigen Kommentaren wurden deshalb auch die danebengegangenen Versuche kommentiert oder anerkennend gelobt, wenn ein Schuss gut platziert war.

    Mit von der Partie, wenn auch noch nicht als Schütze auf den Vogel, war auch der amtierende Gildekönig Sven Kleinschmidt.

    Zum Schluss war es Peter Aldag, der 1995/94 König der Schützengilde war.

  • Peter Polley und Nicole Ritscher neue Vizekönige in Moorburg

    Moorburg. Am vergangenen Samstag veranstaltete der SV zu Moorburg sein Schlussschießen. Traditionell wird beim Schlussschießen um die Würde des Vizekönigs und um die Würde der Vizekönigin geschossen, bevor die Kleinkaliber-Saison offiziell beendet wird. Außer weiteren Preisen, die auf Glücks- und Teilerscheiben ausgeschossen wurden, gab es ein Blasrohrschießen und es konnte geknobelt werden. So war für jeden etwas dabei und die zahlreich erschienenen Aktiven genossen einige schöne Stunden miteinander, ehe zum Abend dann die Spannung stieg, als bei den Damen und bei den Herren nur noch der Rumpf des Vogels übrig war.

    Gegen 19 Uhr waren es dann die Damen, die ihr Vogelschießen beendeten, als Nicole Ritscher den letzten Schuss auf den Rumpf abgab, bevor sich dieser endgültig von der Halterung löste. Nicole Ritscher ist schon seit 36 Jahren im Schützenverein zu Moorburg aktiv und war zuletzt 2016/2017 Damenkönigin. Nun wird sie den Verein als Vizekönigin vertreten und übernimmt damit die Kette von ihrer Vorgängerin Carina Sabsch. Die Herren mussten währenddessen noch allerhand Geduld aufbringen, denn ihr Vogel wollte sich erst eine Stunde später ergeben. Am Ende war es Peter Polley, dem es gelang, den alles entscheidenden Schuss abzusetzen und somit seinen Schützenbruder Marlon Seltmann als Vizekönig abzulösen. Peter Polley ist Mitglied in mehreren Vereinen und gehört dem SV Moorburg seit 16 Jahren an. Er begleitet den Moorburger Schützenkönig Ulf Schröder aktuell in seiner Amtszeit als Adjutant.

  • Pit Krüger ist neuer Bürgerkönig von Ohlendorf

    Ohlendorf. Beim gut besuchten Firmen– und Vereinsschießen siegte die Mannschaft von Malermeister Holger Gärtner mit Sebastian Forker, Sven Firzlaff und Firmenchef Gärtner - dicht gefolgt von Burkhard Buhrow Apparatebau, die außer 19 weiteren Vereinen und Firmen vier Mannschaften gebildet hatten. Pit Krüger, der durch den besten Schuss ganz vorn auf Platz 1 landete, ist neuer Bürgerkönig. Er darf nun als Ehrengast an allen Veranstaltungen der Schützenkameradschaft Ohlendorf teilnehmen und trägt diesen Titel für ein Jahr.

    Außer dem extra eingeflogenem bayerischen Oktoberfest-Bier bot Küchenchef Andreas Storm g ́scheite Köstlichkeiten vom Grill wie Schweinshaxe, Braten, Leberkäs, Knödeln, Bratensauce, Sauerkraut und mehr zur Verköstigung an. Nachdem das äußerst beliebte Blasorchester Brackel mit zünftiger Musik für gute Stimmung gesorgt hatte, legte Vorstandsmitglied Lars Bathke und Martin Kreller alias „DJ House“ Tanzmusik bis in die frühen Morgenstunden auf, bis auch der letzte Gast wieder den Weg nach Hause antrat.

  • Preisskat für Jedermann in Tostedt

    Tostedt. Am Freitag, 14. Februar, veranstaltet der Tostedter Schützenverein im Schießstand ab 19.30 Uhr wieder ein Preisskatturnier.

    Viele tolle Fleischpreise warten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mitmachen können alle, die Freude am Skatspiel und einem geselligen Abend haben – die Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung für eine Teilnahme.

    Das Startgeld beträgt 10 Euro.

  • Rauschende Ballnacht im Schützenheim Neugraben für das Jubiläumspaar Andreas Bernard und seine Königin Juliane

    Neugraben. Andreas Bernard und seine Königin Juliane vom Schützenverein Neugraben-Scheideholz haben jetzt im Schützenheim Neugraben ihren Königsball groß gefeiert. Zusammen mit ihren Vereinskameraden und den Abordnungen der Vereine aus Hausbruch, Moorburg, Schierhorn, von der SG Zoll und der Schützenbruderschaft Burgen an der Mosel feierten mehr als 120 Gäste ausgelassen nach der Musik der Band "Smile" bis in den frühen Morgen hinein.

    Die Adjutantenpaare Bettina und Dennis Schultz sowie André Siebert, Renate und Alfred Leye nahmen sich viel Zeit für die Dekoration des Festsaals, der mit vielen Hinweisen auf die Hobbys und den Arbeitgeber des Schützenkönigs geschmückt worden war. Nach dem Einmarsch des Jubiläumskönigspaars mit seinen Adjutantenpaaren folgte die Begrüßung aller Gastvereine und Würdenträgerdurch den 2. Vorsitzenden Frank Schwarz. Mit dem Ehrentanz eröffnete schließlich das Neugraben-Scheideholzer Königspaar eine rauschende Ballnacht.

    Anschließend zeigte die Showband Neugraben ihr Können und präsentierte eine kleine Auswahl aus ihrem umfangreichen Repertoire. Das Bewirtungsteam um Ariane und Rainer Schäfer war gut auf den Abend vorbereitet und bot für den kleinen Hunger zwischendurch eine reiche Auswahl leckerer Köstlichkeiten vom kalt-warmen Buffet.

    Mit dem Lied „Wir sind die Sänger vom Finsterwalde . . " marschierte eine Gruppe von Ballgästen kurz vor Mitternacht in den Saal ein und brachte dem Jubiläumspaar
    nach der Melodie „An der Nordseeküste“ ein fröhliches, passend auf den König umgeschriebenes Ständchen

    Viele hochwertige Preise warteten im Rahmen der Tombola auf ihre Gewinner. Ein Wochenende für zwei Personen in einem Wellnesshotel in Mecklenburg-Vorpommern im Wert von 400 Euro, ein Damenfahrrad und eine Stereokompakt-Anlage waren die ersten drei Preise, die an die folgenden Losgewinner vergeben wurden: Hartmut Rust (SV Hausbruch, Alt-und Neuwiedenthal), Heiner Brand (Showband Neugraben) und Andreas Werth (Schützenverein Neugraben-Scheideholz). Während der Preisverteilung bedankte sich Ulf Rosenthal bei den großzügigen Spendern der Preise.

    Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Königsballs beigetragen haben und erinnert an das Jubiläumsschützenfest für den Zeitraum vom 9. bis 11. August.

  • Rauschender Königsball im "Heidenauer Hof" endete erst um 3 Uhr mit Spiegeleiern

    Heidenau. Der Heidenauer Schützenkönig Stefan Dreßler „der spontane Sonntagskönig" und seine Königin Andrea mit ihren Ajdutanten Arne und Jessica Dallmann, Gaby und Jens Lohmann und Olaf Bruns strahlten bei ihrem Königsball im Heidenauer Hof um die Wette. Das begann mit dem Einmarsch der Majestäten der befreundeten Nachbarvereinen und endete erst nach dem letzten Tanz für Stefan und Andrea Dreßler, die nach dem Kreiskönigsball im Oktober vergangenen Jahres in Tostedt auch das Kreiskönigspaar sind.

    Die Begrüßung der Gäste und der eigenen Mitglieder nahm der Vizepräsident des Heidenauer Schützenvereins, Claus Meyer, vor. Mit dem Ehrentanz für König Stefan Dreßler und seine Frau Andrea sowie für die Majestäten der Gastvereine wurde das glanzvolle Ereignis eröffnet. Insgesamt rund 350 Personen waren der Einladung zum Heidenauer Königsball gefolgt.

    Mitgefeiert haben folgende befreundete Gastvereine: Todtglüsingen mit König Martin Staudinger, Hollenstedt mit König Michael Neils, Tostedt, Otter, Königsmoor und Holvede - jeweils mit Majestäten und großem Gefolge. Zum Tanz hat „Sunset-Danceband" aufgespielt. Die Musiker sorgten mit ihren flotten Rhythmen dafür, dass die Tanzfläche stets gefüllt war. "Die Band machte eine super Stimmung", freute sich auch König Stefan Dreßler. Insbesondere die spontanen, persönlich dem König gewidmeten Gesangseinlagen
    kamen sehr gut an.

    Heidenaus Pressewart Christian Martens: "Der Festauschuss hatte eine tolle Tombola mit hochwertigen Preisen organisiert. Lose fanden reißenden Absatz." Um 3 Uhr leerte sich die Tanzfläche. Alle Ausdauernden genossen dann im Heidenauer Hof das beliebte Spiegeleieressen, das die Königscrew bestellt hatte.

  • Rolf-Dieter Eckert ist neuer König der Könige der Harburger Schützengilde

    Vahrendorf. Am Freitag trafen sich die ehemaligen Könige der Harburger Schützengilde im Schießstand des SV Vahrendorf, um im Vorwege des Harburger Vogelschießens im Juni ihren König der Könige zu ermitteln. Unter Leitung von Hans-Heinrich Böttcher, 2019 05 11 gilde1Präsident der Vereinigung ehemaliger Könige, schossen 17 Anwärter reihum auf eine kleine Version eines Vogels. Mit dabei war auch der amtierende Gildekönig Jörg Geffke.

    Hier ging es auch nicht um Flügel, Zepter, Krone oder Rumpf, sondern nur darum, wer den Vogel abschießt. Und natürlich darum, zusammen einen launigen Abend zu haben. Mit großen Hallo und deftigen Kommentaren wurden deshalb auch die danebengegangenen Versuche kommentiert oder anerkennend gelobt, wenn ein Schuss gut platziert war.

    Am Ende war es Rolf-Dieter Eckert, Gildekönig in den Jahren 2016/17, der den schon arg wackelnden Vogel herunterholte. Er übernahm die Würde von Peter Aldag, dem dies im vergangenen jahr gelungen war.

  • Rund 550 Gäste feierten zu Ehren von Gildekönig Sven Kleinschmidt

    Heimfeld. Das gibt es auch nicht in jedem Jahr: Als der Winterball der Harburger Schützengilde am vergangenen Sonnabend im Privathotel Lindtner in Heimfeld begann, war außer den rund 550 gutgelaunten Ballgästen auch ein TV-Team des Hamburg-Journals dabei, um in der Sonntagabend-Sendung ab 19.30 Uhr über den Ball zu Ehren von Gildekönig Sven Kleinschmidt aus Marmstorf und seiner Partnerin und Königin Angela Bockelmann in einem rund dreiminütigen Beitrag zu berichten. Gildekönig und HSV-Fan Sven Kleinschmidt ließ sich an seinem großen Abend nicht anmerken, wie sehr ihn die 1:3-Schlappe der Rothosen in Mönchengladbach am Ball-Vorabend geschmerzt hat. Er hielt es wie HSV-Superfan Lotto King Karl und eröffnete mit "Das ist wie Fliegen" den Winterball.

    INgo Mönke, 1. Patron der Gilde, begrüßte die Gäste. | Foto: Niels Kreller
    Ingo Mönke, 1. Patron der Gilde, begrüßte die Gäste. | Foto: Niels Kreller

    Nunmehr bereits zum 13. Mal fand das glanzvolle Ball-Ereignis in der Nacht zu Sonntag im Hotel Lindtner statt. Über 100 Weihnachtsbäume mit rund 2.000 Kugeln sorgten für eine festliche Atmosphäre für die Gäste. So fühlten sich nicht nur die Schützen aus vielen Vereinen in Harburg Stadt und Land eine Woche nach dem Hamburger Landeskönigsball in Bahrenfeld sehr wohl. Unter den Besucherinnen und Besuchern des Winterballs war auch die Hamburger Senatorin für Arbeit, Soziales und Integration, die Harburgerin Dr. Melanie Leonhard. Sie fühlte sich sichtlich wohl im Kreis der Gilde-Ballgäste.

    Beim Empfang gab es kleine leckere Cocktails, die in zünftigen Einmachgläsern serviert wurden, und Freude bei den Ballgästen lösten auch kostenlos gereichte frische Waffeln aus. Im großen Lindtner-Festsaal zu den Klängen der sechsköpfigen "Valendras Showband" nach Herzenslust und fleißig getanzt. Im kleinen Saal sorgte der bei seinen Hörern sehr beliebte NDR-90,3-DJ Michael Wittig für die typische Partystimmung auf der Tanzfläche.

    Konnten zufrieden sein: Viktoria Pawlowski (links) und Nicole Mönke, die beiden Hauptorganisatorinnen des Winterballs. | Foto: Niels Kreller
    Konnten zufrieden sein: Viktoria Pawlowski (links) und Nicole Mönke, die beiden Hauptorganisatorinnen des Winterballs. | Foto: Niels Kreller

    Nicht nur Schützen, unter ihnen auch die Tostedter in ihren auffälligen hannoverschen grünen Uniformen, beteiligten sich an den sportlichen Wettbewerben Torwandschießen, Lasergewehr-Schießen und am erstmals beim Winterball durchgeführten Blasrohrschießen. Sieger am Blasrohr wurde Nils Zirkel. Er schaffte beachtliche 78 Punkte und darf sich jetzt auf eine viertägige Adventskreuzfahrt auf dem Rhein für zwei Personen freuen. Der Tombola-Hauptgewinn wurde einmal mehr von der Firma CM-Reisen in der Heimfelder Straße zur Verfügung gestellt.

    Erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags gegen 6 Uhr klang das Gilde-Ballvergnügen für die Gäste mit Superkondition und Ausdauer aus. Auch wenn der Ball nicht so gut besucht war wie in einigen anderen Jahren, so kann die Harburger Schützengilde zufrieden auf ein schönes Event mit besonders guter Stimmung zurückschauen.

    Alle Fotos des Winterballs sind hier.

  • Schießwart Horst Franke war der Zielsicherste bei den Fischbeker Schützen

    Fischbek. Mit einem tollen Schießergebnis von 10-10-9 T10-10 hat sich Horst Franke beim Schützenfest in Fischbek gegen die drei Mitbewerber Harmann Schönteich, Rudolf Struß und Arne Boltze durchgesetzt. Zu den ersten Gratulanten zählte Frankes Ehefrau Gudrun. Unter dem Jubel der Fischbeker Aktiven wurde Horst Franke vom Vereinsvorsitzenden Detlef Biel zum neuen Fischbeker Schützenkönig und damit zum Nachfolger von Michael de Hooge proklamiert.

    Horst Franke, der auch in Fischbek wohnt, ist seit dem Jahr 2003 Mitglied des Vereins. Seit 2007 hat der 60-Jährige, der beim Bezirksamt Harburg tätig ist, das Amt des Schießwarts inne. Durch das Königsjahr begleiten den neuen König seine Adjutanten Manfred Bartels, Thorsten Lachenmayer und Harald Rinck.

    Die Jungschützenwürde errang Timon Warschau. Zu seinen Adjutanten wählte er Helge Soltau und Kjell Facklam. Neuer Moorkönig 2017/2018 wurde Marc Eggers. Am Schützenfrühstück nahmen auch Andre Trepoll, der Fraktionsvorsitzende der CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft und der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi sowie Bürgerschaftsneuling Jasmin Hilbring, die Nachfolgerin von Brigitta Schulz, teil. Mit dem Verlauf des Schützenfests war Vereinschef Detlef Biel recht zufrieden. "Nur das Wetter hätte anfangs etwas besser sein können", sagte der Vereinsvorsitzende.

  • Schlachtfest bei den Ohlendorfer Schützen

    Ohlendorf. Am Freitag, 2. November, ab 18.30 Uhr findet im Schützenhaus Ohlendorf wieder das ebenso traditionelle wie beliebte Schlachtfest statt. Die Ohlendorfer Schützen bieten zum Sattessen an: frisches, selbst gemachtes Wellfleisch und Sülze, Spießbraten, Grützwurst, deftige Hochzeitssuppe, Bratkartoffeln und vieles mehr.

    Der Preis beträgt 15 Euro pro Person. Wer möchte, kann Wellfleisch auch käuflich erwerben. Aus organisatorischen Gründen ist es erforderlich, dass sich auch die Mitglieder der Schützenkameradschaft anmelden, die am Schweineschießen 2018 teilgenommen haben. Anmeldungen bis zum 27. Oktober bei Andreas Storm unter der Telefonnummer 0 41 85/7472.

  • Schlussschießen 2018 auf dem Wesenberg

    Neu Wulmstorf. Das Schlussschießen des Schützenvereins Neu Wulmstorf und Umgebung von 1952 e.V. findet am Samstag, 29. September, in der Schießsportanlage auf dem Wesenberg statt. Es geht los mit dem Antreten der Aktiven um 12:30 Uhr auf dem Parkplatz des Sportzentrums Bassental. Von dort marschieren die Schützen zum Empfang des amtierenden Vizekönigs Sascha Pohl.

    Das Schießprogramm ab 15 Uhr beinhaltet an diesem Tage außer diversen Preis- und Ordensscheiben, die Entscheidung um die Nachfolge des Vizekönigs und der Wettbewerb Wesenberg-Orden. Wie schon in den vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr wieder ein Wanderpokal zwischen den Abteilungen und Gruppen des Vereins veranstaltet. Zu einer Mannschaft gehören jeweils 5 Schützen in der Disziplin Luftgewehr Standauflage.

    Mit dem Schlussschießen endet traditionell die Sommersaison für die Sportschützen. Im Winterhalbjahr wird dann - statt mit dem Kleinkalibergewehr - mit dem Luftgewehr trainiert und Wettkämpfe durchgeführt.

    Gegen 19 Uhr findet die Proklamation des neuen Vizekönigs statt. Für 19.30 Uhr ist ein gemeinsames Essen geplant.

  • Schlussschießen beim SV Neugraben-Scheideholz: Irmtraud Hinze und Jörn Rosenthal siegreich

    Neugraben-Scheideholz. Neue Vize-Damenkönigin beim Tag der Vizekönige im Schützenverein Neugraben-Scheideholz ist Irmtraud Hinze, neuer Vizekönig der Erste Vorsitzende Jörn Rosenthal. Irmtraud Hinze ist seit 1980 Mitglied im Schützenverein und wurde jetzt zur großen Freude ihrer Vereinskameradinnen zum ersten Mal Vizekönigin. Der Rumpf des Vogels der Damen fiel nach dem 198. Schuss.

    Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie (von links)Martina Andreas,Brigitte Bartholomae und Irina Böhm. | Foto: ein
    Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie (von links)Martina Andreas,Brigitte Bartholomae und Irina Böhm. | Foto: ein

    Der Vogel der Schützen hielt länger stand. Er fiel erst nach dem 459. Schuss. Die Beteiligung am Schießen auf den Vogel war in diesem Jahr besonders groß. Die Schlange im Schießstand war mit 19 Teilnehmern sehr lang. Teil für Teil wurde der Vogel zerlegt, bis der Rumpf fiel - nach dem Schuss von Jörn Rosenthal. Auch wenn Jörn Rosenthal im Jahr 1999/2000 schon einmal Vizekönig war, freute er sich besonders, es abermals geworden zu sein.

    Zu seinen Adjutanten hat er (von links) Gerd Wittleben, Jens Gewecke und André Siebert ausgewählt - ein starkes Team. | Foto: ein
    Zu seinen Adjutanten hat er (von links) Gerd Wittleben, Jens Gewecke und André Siebert ausgewählt - ein starkes Team. | Foto: ein
    Der jetzige Vereinschef hat als Mitverantwortlicher bei den Spielleuten begonnen und ist nun seit dem Jahr 2000 Chef des Vereins. Er hat seinen Traum verwirklicht und entscheidend an der Zusammenlegung des SV Neugraben und des SV Scheideholz mitgewirkt.

    Weitere Teile des Vogels: Goldener Flügel: Irina Böhm, Silbener Flügel: Laura Watzek, Schwanz: Brigitte Bartholomae, Kopf: Jeanette Yedek, Hals: Yvonne Helmerichs, Krone: Jessica Sabsch.

    Der Tag hatte mit einem Schützenfrühstück, das der amtierende Vizekönig, Wolfgang Geh, spendiert hatte, begonnen. Ariane Schäfer, die Wirtin im Verein Neugraben-Scheideholz, gestaltete ein genussvolles Büfett vom Feinsten. Es folgten die Ehrungen für die sportlichen Erfolge der Aktiven. Sportleiter Horst Bartels jun. nahm 152 Ehrungen vor - vom Schnurschießen bis zu den Landesmeistern. Es war ein erfolgreiches Jahr der Sportschützen des Vereins.

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