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  • Schlussschießen im September bei den Schützen in Elstorf

    Elstorf. Für Sonnabend, 22. September, lädt der amtierende Vizekönig des Schützenvereins Elstorf, Claas Ziesemer, seine Schützenschwestern und Schützenbrüder auf ein Bier in das Schützenhaus ein.

    Er wird anschließend zusammen mit seinem Adjutanten, Joachim Bleich, das Schlussschießen eröffnen. Die Elstorfer Schützen beenden die
    Kleinkalibersaison und ermitteln einen neuen Vizekönig. Claas Ziesemer wird dann seine Vizekönigskette an seinen Nachfolger überreichen. Die Schützen erwarten eine gut besuchte Veranstaltung, da anlässlich des 150-jährigen Vereinsjubiläums im Jahr 2019, alle Elstorfer Mitglieder zu einem Fototermin eingeladen wurden.

  • Schlussschießen in Eißendorf: Nachfolger für die Eheleute Moje gesucht

    Eißendorf. Mit dem nahen Herbst nähert sich das Ende der Regentschaften der Eißendorfer Damenkönigin Gerda Moje und des Eißendorfer Vizekönigs Helmut Moje. Die scheidenden Majestäten repräsentierten den traditionsreichen Eißendorfer Schützenverein bei zahlreichen Veranstaltungen, Bällen und Vogelschießen. Die Mitbegründerin der Damengruppe, Gerda Moje, und der Ehrenkommandeur des Vereins, Helmut Moje, bereitete das Gefühl, ein Jahr
    lang im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen, so viel Freude, dass beide in gewisser Art und Weise ihre Amtszeit verlängerten.

    Die 67-jährige Chemielaborantin im Ruhestand Gerda Moje bestätigte ihr sportliches Können mit dem besten Schuss zum Erringen des Eißendorfer Titels Königin der Damenköniginnen. Bis zum nächsten Jahr steht sie nun als Majestät
    den ehemaligen Damenköniginnen vor. Dem 69-jährigen Kaufmann Helmut Moje gelang es im Juli im mittelfränkischen Pappenheim, die Ehre und Würde des dortigen Scharfschützenkönigs zu erringen. Bis zum nächsten Sommer repräsentiert er jetzt die Stadt Pappenheim und deren Privilegierte Schützengesellschaft von 1491 in Hamburg.

    Am Sonnabend, 16. September, ermitteln die Eißendorfer Schützen-Frauen ihre neue Damenkönigin. Die Schützen treten gleichzeitig am kleinen Holzvogel in den schießsportlichen Wettkampf um die Vizekönigswürde. Für das Engagement der beiden Mojes für den Verein bedankt sich der Eißendorfer SV mit einem Empfang beim Vizekönig aus dem Vorjahr, Karl- Heinz Schubert, in der Großen Straße. Beim anschließenden kleinen Festumzug durch den Stadtteil begleitet ab 12:30 Uhr der Eißendorfer Spielmannszug die Schützen, Damen und Jungschützen und die beiden scheidenden Majestäten zum Ziel – der Schießsportanlage am Strucksbarg ganz in der Nähe des Hainholzwegs.

  • Schnaps geklaut: Einbruch bei der Harburger Schützengilde

    Harburg. Böses Erwachen kurz vor dem 491. Harburger Vogelschießen für die Fahnenjunker der Harburger Schützengilde: In der Nacht auf Donnerstag wurde ihr Fahnenjunkerhaus gleich neben dem Gildehaus aufgebrochen und der ganze darin befindliche Schnaps gestohlen. Rund 100 Flaschen wurden entwendet - ungefähr 500 Euro Materialwert. „Das ist traurig“, so Nico Ehlers von den Fahnenjunkern. „Dabei geht es uns gar nicht um den materiellen Wert. An vielen der Flaschen hängen Erinnerungen an Ausflüge oder an Gäste, die sie mitgebracht haben. Den Großteil wollten wir gar nicht trinken.“

    Zudem kommt der Schaden an der Fahnenjunkerhütte selbst: Die Tür wurde aufgebrochen und ein das Gitter davor beschädigt - nun ist sie fest verammelt. „Wenigstens wurde innen nichts verwüstet“, so Ehlers. "Aber wir wissen im Moment nicht, ob wir da während des Vogelschießens überhaupt feiern können. Wir hoffen, dass wir es im Laufe der nächsten Woche schaffen. Jetzt ist unsere Hütte halt ganz zu."

    Den Spaß und die Vorfreude auf das 491. Harburger Vogelschießen werden sich die Fahnenjunker dadurch aber nicht verderben lassen. Wenn am Pfingstmontag der Eiserne Vogel am Gildehaus aufgesteckt wird und das Vogelschießen beginnt, werden sie mit dabei sein. Und natürlich an den folgenden Tagen ihrer Aufgabe nachkommen und die Fahnen der Gilde beim Ausmarsch, beim Großen Zapfenstreich und der Proklamation des neuen Gildekönigs tragen. Getreu ihrem Motto „Fahnenjunker sind wir immer frohen muts“.

  • Schriftwart Arne Boltze ist neuer neuer Regent des Schützenvereins Fischbek

    Fischbek. Als das Schießen auf die Königsscheibe beim Schützenverein Fischbek begann, hatten sich 29 Schützen eintragen lassen, um ihre Schüsse abzugeben und die Königswürde zu erlangen. Nach einem sehr spannenden Wettkampf und zweimaligem Stechen hat Detlef Biel um 19.30 Uhr Arne Boltze zum neuen Schützenkönig des Schützenvereins Fischbek proklamiert und seiner Frau Peggy die Krone der Königin überreicht. Der unterlegene Peter Wondruschka gehörte zu den ersten Gratulanten des neuen Königs und freute sich über den ersten Orden auf der Königsscheibe.

    Zu seinen Adjutanten ernannte Arne Boltze Joop Been, Dirk Brandt, Gerd Eggers und Michael de Hooge, mit ihren Frauen Elfa Meineke, Karen Eggers und Sabine de Hooge. Alle vier waren bereits König in Fischbek und können auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Die gesamte Crew freut sich auf das kommende Jahr und die anstehenden Feste bei den befreundeten Vereinen.

    Jordan Facklam setzte sich bei den Kindern durch und wurde durch Detlef Biel zum Jungschützenkönig ernannt. Als Adjutanten stehen ihm sein Bruder Kjell und Nick Matthews zur Seite.

    Das Schützenfest in Fischbek begann am Samstag bei flotter Musik. Bis tief in die Nacht wurde getanzt und gefeiert. Und schon am nächsten Morgen traten die Schützen an, um zum traditionellen Königsfrühstück zu marschieren. Nachdem der Jungschützenkönig Kjell Facklam abgeholt worden war, ging der Weg weiter Richtung Königsburg die in diesem Jahr bei der Firma Ernst an der Cuxhavener Straße aufgebaut war. Dort erwartete die Schützen der amtierende König Rudi Struss mit seinem Gefolge und den Gästen. Durch das Spalier der helfenden Damen zogen die Schützen in das Zelt ein. Bei Speis und Trank genossen alle viele fröhliche Stunden. Nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es zurück zum Festplatz - mit einer kleinen griechischen Unterbrechung an der Cuxhavener Straße, wo es sich der Fischbeker Schütze Christof Michelakakis nicht nehmen ließ, die Schützen mit einem kleinen Nationalgetränk zu verpflegen.

    Am Montag wurde der neue König Arne Boltze abgeholt und zog mit seinen Schützen zur Tennisabteilung des TV Fischbek, um hier den neuen Moorkönig zu ermitteln. Nach einem Wettkampf, der durch einige Regenschauer unterbrochen wurde, setzte sich Jan Schönteich als der beste Schütze durchsetzen. Am Montagabend wurde dann noch ausgelassen gefeiert und das Fest mit einem Eierbraten beendet.

    Einen großen Dank sprach Arne Boltze an die Schießwarte des Vereins aus, die die Wettbewerbe das ganze Fest über begleitet und durch neue Ideen das Schießen attraktiver gemacht haben. Durch das Engagement aller Schützen blickt der Verein auf ein gelungenes Fest zurück.

  • Schützen auf der Suche nach neuen Kreis-Majestäten

    Dibbersen/Winsen. Der Schützen-Kreisverband Nordheide und Elbmarsch sucht neue Kreis-Majestäten. Beim Kreiskönigsschießen am Sonntag, 2. September, in der Schießsport-Anlage in Dibbersen und beim Kreisköniginnenschießen am Sonntag, 16. September, beim Schützenkorps in Winsen werden die Nachfolger der bisherigen Titelträger Eckhard Tute von der Schützenkompanie Salzhausen und Gaby Kasteinke vom Schützenkorps Winsen gesucht. Die Proklamationen für die Nachfolger erfolgen dann beim Kreiskönigsball am Sonnabend, 13. Oktober, in Tostedt.

    Schon seit 1982 ist Eckhard Tute aktiv. Er gehört dem geschäftsführenden Vorstand in Salzhausen als Platzwart an. Tute ist verheiratet mit seiner Frau Karen und Vater von zwei Kindern, und er freut sich über vier Enkelkinder. Er arbeitet als Betriebshandwerker in einer Apotheke in Salzhausen. Seine Hobbys sind Skifahren, Motorradfahren und Wasserskifahren. Kreiskönig wurde er mit dem Teiler 109,0. Eckhard Tute war Dreifachkönig: König in der SK Salzhausen, König des Unterkreises III und ist noch amtierender Kreiskönig des Kreisverbands Nordheide und Elbmarsch.

    Kreiskönigin Gaby Kasteinke (51) gehört dem Schützenkorps Winsen an. Bis zum vergangenen Jahr war sie auch Pächterin der Gastronomie im Schützenhaus Winsen. Die gelernte Hauswirtschafterin is verheiratet mit Peter. Außerdem liebt sie ihren Hund Luna, mit dem sie schon an Agility-Wettbewerben teilgenommen hat. Sie siegte im vergangenen Jahr mit einem Teiler von 30,4.

  • Schützen-Kreisverband N&E tagt in Jesteburg

    Jesteburg. Mit großer Spannung warten die Aktiven des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch e.V während dr 66. Delegiertenversammlung am Freitag, 21. Februar, im Jesteburger Schützenhaus auf den Bericht ihres Präsidenten Volker Höper aus Heidenau und weiteren Vorstandsmitgliedern über die Verbands-Aktivitäten des vergangenen Jahres.

    Der Schützenverband Nordheide und Elbmarsch besteht aus 67 Vereinen. Er blickt dabei zurück auf das Kreisköniginnen-Schießen in Eckel und das Kreiskönigsschießen der Männer in Dibbersen statt. Auch dort war die Organisation dank des Teams um Hermann Schütt wieder sehr gut. Es hatten 38 Könige teilgenommen. Ein weiteres Thema bei der Delegiertenversammlung in Jesteburg ist der Kreiskönigsball 2019 in Tostedt. Es hatten sich rund 2000 Gäste aus 58 Vereinen angemeldet. Als Nachfolger von Melanie Naujokat vom SV Eckel und Carl Diedrich von der SK Salzhausen waren in Tostedt Katrin Dekker-Renck vom SV Vahrendorf und Jens Ebeling vom SV Eckel als neue Kreismajestäten proklamiert worden.

  • Schützen-Kreisverband Nordheide & Elbmarsch setzt weiterhin verstärkt auf Jugendarbeit

    Jesteburg. Dass es auch möglich ist, den Präsidenten während seiner eigenen Delegiertentagung zu überraschen, erlebte jetzt Volker Höper aus Heidenau, Präsident des Schützen-Kreisverbands Nordheide und Elbmarsch. Höper wurde in der Schützenhalle in Jesteburg vom Präsidenten vom Landesverbands Hamburg, Lars Bathke aus Ohlendorf, für dessen unermüdliches Engagement das Ehrenkreuz in Silber des Landesverbands verliehen.

    Ein Schwerpunkt der 66. Delegiertentagung von Nordheide und Elbmarsch lag auch diesmal, wie schon in den vergangenen Jahren, in der Jugendförderung der Vereine. Zum 13. Mal wurde der „Hot Spot“, eine Jugendförderung des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude, verliehen. Neun Vereine hatten sich hierfür beworben, fünf davon wurden für Ihre vorbildliche Jugendarbeit ausgezeichnet.

    Der Schützenverein Königsmoor siegte vor dem Schützenverein Holvede, dem Schützenverein Elstorf,dem Jesteburger Schützenverein und dem Hollenstedter Schützenverein. Die genauen Ergebnisse: 1. Schützenverein Königsmoor mit 754 Punkten, 2.Schützenverein Holvede mit 560 Punkten, 3. Schützenverein Elstorf mit 506 Punkten, 4.Jesteburger Schützenverein mit 501 Punkten, 5.Hollenstedter Schützenverein mit 492 Punkten.

    Der Schützenverband Nordheide & Elbmarsch zeichnete 20 Jungschützen für ihre sportlichen Erfolge wie der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in München im vergangenen Jahr, aus: Kevin Strauch (SV Buchholz 01), Josefa Zgoll, Sverre Schenzel, Paula Tiedemann, Justina Sander, Frieda Backes (alle SV Eyendorf), Katharina Indorf, Anna Lena Indorf, Lina Klindworth (alle SV Heidenau), Laura Marie Bartels, Mascher Jonkov, Monja Neder (alle Schützenkameradschaft Marxen), Esther Sekerdick (SV Ramelsloh), Kira Kurok, Lisa-Maria Tromstorf, Tom Lennert Niemeyer, Melvin Freundliche, Elias Krützfeld (alle Schützenkompanie Salzhausen), Stine-Frederike Sievert (SV Soderstorf), Mirko Nützel (SV Tötensen-Westerhof).

    Außer den jugendlichen Einzelschützen wurden auch Vereinsprojekte, die gezielt auf die Jugendarbeit ausgerichtet sind, gefördert. Die Schützenvereine Nenndorf, Oevelgönne, Asendorf, Tötensen-Westerhof, Soderstorf, Hollenstedt, Over, Ramelsloh, Egestorf, Königsmoor, Salzhausen, Ohlendorf, Holvede, Toppenstedt und Neu Wulmstorf wurden ebenfalls von Volker Höper, Vizepräsident aus Elstorf sprach noch einmal alle Vereine im Kreis an, sich an dieser Förderung rege zu beteiligen.

    Höper verkündete für den Kreisverband Nordheide und Elbmarsch im Jahr 2019 eine positive Mitgliederentwicklung. Zu Beginn des Jahres 2020 wurden 11.987 Schützinnen und Schützen gemeldet, immerhin 89 mehr als zu Beginn des Jahres 2019. Insgesamt gehören Nordheide und Elbmarsch 67 Vereine an. An der Delegiertenversammlung nahmen 49 Vereine teil. Insgesamt waren 189 Stimmen vertreten.Volker Höper bedankte sich in seiner Begrüßung bei der Kreissparkasse Harburg-Buxtehude und der Volksbank Nordheide für ihre Unterstützung im Bereich des Schießsports.

    Die Versammlung nahm nach den Ehrungen einen harmonischen Verlauf. Das Präsidium wurde einstimmig entlastet. Eine Neuerung gibt es seit diesem Jahr im Präsidium von Nordheide und Elbmarsch. Die Arbeit des Kreissportleiters lastet ab sofort auf zwei Schulterpaaren. Außer Eckhard Heinsen, zeigt sich nun auch Burghard Beecken als Kreissportleiter Kurzwaffen verantwortlich. Seine Wahl erfolgte einstimmig. Ebenso ohne Gegenstimme wurde der Haushalt 2020 von den Delegierten genehmigt.

    Der Kreisverband Nordheide und Elbmarsch geht gut gerüstet der Zukunft entgegen.

  • Schützenfest des Schützenverein zu Moorburg im August

    Moorburg. Im Jahr 1968 haben sich zehn junge Frauen in Moorburg zusammengetan und die Männerdomäne überzeugt, dass weibliche Mitglieder im Schützenverein eine Bereicherung sind. Es wurde eine Uniformweste entworfen und eine Kleiderordnung für die Damen festgelegt - und vom Vorstand abgesegnet. Jetzt nahmen auch die Damen am offiziellen Schießbetrieb und an den Umzügen teil. Die Moorburgerinnen nahmen jetzt an Schießwettbewerben mit dem Luftgewehr und dem KK teil und schnell war deutlich: „Die Frauen bringen im Schießsport gute Leistungen".

    Heute sind mehr als 70 weibliche Mitglieder im SV zu Moorburg aktiv und unter ihnen auch noch drei Damen, die zu den Gründungsmitgliedern gehören. Jedes Jahr am Schützenfest wird die Damenkönigin ermittelt und am Schlussschießen im Herbst die Vizekönigin. Diese beiden Würdenträgerinnen nehmen dann am Landesköniginschießen teil und auch hier hat Moorburg schon einige Anwärterinnen gestellt - bis hin zum Landeskönigintitel.

    Außer dem sportlichen Teil hat die Geselligkeit einen großen Anteil am Vereinsleben. Viele Mitglieder des SV zu Moorburg haben ihren Wohnort nicht mehr in Moorburg, aber der Schützenverein verbindet alle und sind hier zu Hause.

    Der Auftakt zum Schützenfest ist der Schützen-Gottesdienst am 29. Juli ab 9:30 Uhr in der St. Maria Magdalena Kirche zu Moorburg. Im Anschluss treffen sich die Moorburgerinnen im Schießstand „Im alten Moorkathen“ zum Vorschießen und einem gemütlichen Beisammensein mit Barbecue. Dazu sind natürlich auch alle ehemaligen Mitglieder der Moorburger Damenabteilung eingeladen. Die Damenleiterin: "Wir freuen uns auf nette Gespräche aus alten Zeiten
    und lassen mit Fotos Erinnerungen wach werden! Für die Planung meldet Euch bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"


    Am Samstag, 4. August ab 16:30 findet im Rahmen des Festumzugs ein Jubiläumsempfang für die Damenabteilungen der befreundeten Vereine statt. "Feiert mit uns Schützenfest! Wir freuen uns auf Euch! Mit einem 3fach „gut Schuss“, Eure Moorburger Schützendamen"

    Festfolge in Moorburg
    Sonntag, 29. Juli
    9:30 Uhr: Schützen-/Festgottesdienst in der Moorburger Kirche, Kranzniederlegung am Ehrenmal.
    Ab 12 Uhr:Schießen auf Scheiben und Pokale, Blasrohrschießen, Vogelschießen der Damen und Jugend, gemeinsames Barbecue. Zusammenkunft der Schützenschwestern anlässlich des 50-jährigen Damenjubiläums

    Freitag, 3. August
    15 bis 17 Uhr: Kinderfest auf dem Festplatz, Blasrohrschießen, Kinder königsschießen (ab Jahrgang 2010)
    15 Uhr: Schießen auf Scheiben und Vogel für alle.
    18:30 Uhr: Antreten der Schützen und Gastvereine bei Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    19 Uhr: Kommers im Festzelt zu Ehren „SM Benno Struss“ auf dem Festplatz.
    22 Uhr: Großer Zapfenstreich unter Fackeln bei Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    Anschließend Ausklang im Festzelt.

    Samstag, 4. August
    14 Uhr: Antreten der Schützen am Moorburger Alter Deich 3. Anschließend Abholen des Königs bei Familie Langeloh und großer Festzug durch Moorburg zum Festplatz.
    16:30 Uhr: Jubiläumsempfang der Damenabteilung, Moorburger Elbdeich 245. Für eine Mitfahrgelegenheit der Senioren während des Umzugs ist gesorgt!
    Ab 20:30 Uhr: Disco und Schlagerparty für Jung und Alt im Zelt auf dem Festplatz, Eintritt 5 Euro. Der Eintritt für Vereinsmitglieder ist frei
    .
    Sonntag, den 5. August
    10 Uhr: Empfang der Gäste zum Festessen, Schnellfeuerschießen für Vereinsmitglieder, Moorburger Bürger und Gäste.
    11:30 Uhr: Festessen im Festzelt.
    14:30 Uhr: Schießen auf Vogel und Scheiben.
    15 Uhr: Geselliges Beisammensein sowie Preisschießen, auch für Moorburger und Gäste,
    19:30 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Festplatz zum Einholen der Königsehrenscheibe, Proklamation und Ehrung des neuen Schützenkönigs und aller Sieger mit
    anschließendem Schützenfest-Ausklang mit DJ Heiner Brandt.

    Preisverteilung: Mittwoch, 15. August um 19 Uhr im Schießstand, Moorburger Kirchdeich 63.

  • Schützenfest in Hittfeld: Sören Sahling „der Wüstenfuchs“ ist neuer König

    Hittfeld. Um 14:30 Uhr mit dem 496. Schuss hat der Chronist des Schützenvereins Hittfeld, Sören Sahling „der Wüstenfuchs“ den Rumpf des hölzernen Vogels abgeschossen und trat damit die Nachfolge von Karl-Heinz Röntsch an. Zu seinen Adjutanten wählte sich Sören Sahling Helmut Dohrmann und Georg Kant.

    Seit 2011 mit einem Jahr Pause hatte Sören Sahling ununterbrochen am Wettkampf um den Holzvogel teilgenommen. Sechsmal gelang ihm das Kunststück, den Schwanz des Vogels abzuschießen. Und im siebten Jahr wurde seine Geduld erfolgreich belohnt – mit dem Königsorden.

    Der Maschinenbautechniker und hat sich seinen Königsnamen mühsam erlaufen: Der „Wüstenfuchs“ , der noch morgens einen Marathon gelaufen ist. Von 7 bis 12 Uhr rund ums Horster Dreieck. Er ist seit 2004 Mitglied im Verein.

    Hittfelds Pressewart Timo Röntsch: "Sören Sahling ist aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Er ist ein cooler Typ, ein cooler König und es wird sicher auch ein cooles Jahr. Wir freuen uns auf ein schönes Königsjahr mit dem neuen König Sören Sahling," Röntsch bedankte sich auch bei der Volksbank Lüneburger Heide, die die Pokale für den Kinderkönigsvogel gespendet hatte.

  • Schützenfest in Moorburg: Der scheidende Moorburger Schützenkönig Benno Struss ist ein echter Moorburger Jung'

    Moorburg. Benno Struss, der im vergangenen Jahr König des Schützenvereins zu Moorburg wurde, ist 67 Jahre ein echter Moorburger Jung und seit 29 Jahren Mitglied im Verein. Er ist seit 28 Jahren mit seiner Frau Silke Struss verheiratet. Mit seinen sieben Geschwistern lebte die Familie Struss bis 1967 in Moorburg, ehe die Hafenerweiterung auch Moorburg erreichte. Benno Struss ist gelernter Maler & Lackierer und wurde nach seiner Ausbildung von der Phoenix Harburg "abgeworben". Hier war er mehr als 32 Jahre lang tätig und arbeitete überwiegend in der Entwicklung und wechselte später in die Werkstoff und Warenplanung.

    Er war bereits zweimal als Adjutant unterwegs und ist ein begeisterter Traditionsschütze. Jahrzehntelang spielte er Fußball im Moorburger TSV. Dort fungierte er auch als Schiedsrichter. In diesem Jahr ist das nun 50 Jahre Jahre her. 18 Jahre lang hatte das Ehepaar Struss in Eckernförde seinen Wohnwagen stehen und schauten dort auch den Schiffen nach. In den vergangenen Jahren sticht das Königspaar häufiger in See und bereist mit der AIDA die Länder.

    In seiner Freizeit frönt er seinem Hobby, dem Garten, aber er genießt auch das Rentnerleben. In ihrem Königspaar besuchten sie viele Schützenvereine wie Neuenfelde, Hausbruch, Vahrendorf, Fischbek, Neugraben/Scheideholz, Kanzlershof aber auch den Landeskönigsball Hamburg.

     

    Der Auftakt zum Schützenfest ist der Schützen-Gottesdienst am 29. Juli ab 9:30 Uhr in der St. Maria Magdalena Kirche zu Moorburg. Im Anschluss treffen sich die Moorburgerinnen im Schießstand „Im alten Moorkathen“ zum Vorschießen und einem gemütlichen Beisammensein mit Barbecue. Dazu sind natürlich auch alle ehemaligen Mitglieder der Moorburger Damenabteilung eingeladen. Die Damenleiterin: "Wir freuen uns auf nette Gespräche aus alten Zeiten
    und lassen mit Fotos Erinnerungen wach werden! Für die Planung meldet Euch bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"


    Von Freitag, 3. August 2018, bis Sonntag, 5. August, wird in Moorburg Schützenfest gefeiert. Höhepunkt sind dabei der Große Zapfenstreich zu Ehren von Benno Struss am FReitag, der große Umzug durchs Dorf am Samstag und natürlich die Proklamation am SOnntag, bei der die Moorburger erfahren, wer im nächsten Jahr die Schützen ergieren wird.

    Festfolge in Moorburg
    Sonntag, 29. Juli
    9:30 Uhr: Schützen-/Festgottesdienst in der Moorburger Kirche, Kranzniederlegung am Ehrenmal.
    Ab 12 Uhr:Schießen auf Scheiben und Pokale, Blasrohrschießen, Vogelschießen der Damen und Jugend, gemeinsames Barbecue. Zusammenkunft der Schützenschwestern anlässlich des 50-jährigen Damenjubiläums

    Freitag, 3. August
    15 bis 17 Uhr: Kinderfest auf dem Festplatz, Blasrohrschießen, Kinder königsschießen (ab Jahrgang 2010)
    15 Uhr: Schießen auf Scheiben und Vogel für alle.
    18:30 Uhr: Antreten der Schützen und Gastvereine bei Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    19 Uhr: Kommers im Festzelt zu Ehren „SM Benno Struss“ auf dem Festplatz.
    22 Uhr: Großer Zapfenstreich unter Fackeln bei Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    Anschließend Ausklang im Festzelt.

    Samstag, 4. August
    14 Uhr: Antreten der Schützen am Moorburger Alter Deich 3. Anschließend Abholen des Königs bei Familie Langeloh und großer Festzug durch Moorburg zum Festplatz.
    16:30 Uhr: Jubiläumsempfang der Damenabteilung, Moorburger Elbdeich 245. Für eine Mitfahrgelegenheit der Senioren während des Umzugs ist gesorgt!
    Ab 20:30 Uhr: Disco und Schlagerparty für Jung und Alt im Zelt auf dem Festplatz, Eintritt 5 Euro. Der Eintritt für Vereinsmitglieder ist frei
    .
    Sonntag, den 5. August
    10 Uhr: Empfang der Gäste zum Festessen, Schnellfeuerschießen für Vereinsmitglieder, Moorburger Bürger und Gäste.
    11:30 Uhr: Festessen im Festzelt.
    14:30 Uhr: Schießen auf Vogel und Scheiben.
    15 Uhr: Geselliges Beisammensein sowie Preisschießen, auch für Moorburger und Gäste,
    19:30 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Festplatz zum Einholen der Königsehrenscheibe, Proklamation und Ehrung des neuen Schützenkönigs und aller Sieger mit
    anschließendem Schützenfest-Ausklang mit DJ Heiner Brandt.

    Preisverteilung: Mittwoch, 15. August um 19 Uhr im Schießstand, Moorburger Kirchdeich 63.

  • Schützenfest in Vahrendorf: Marc Janz "der Tausendsassa" freut sich auf drei tolle Tage

    Vahrendorf. Am Freitag, 14. Juli, beginnen mit dem Vahrendorfer Schützenfest die drei tollen Tage der Dörfer rund um den Kiekeberg. Das sind außer Vahrendorf Sottorf sowie Ehestorf und Alvesen. Gleichzeitig neigt sich die "Regierungszeit" von König: Marc Janz, "der Tausendsassa" und seiner Königin Elke dem Ende zu. Am Sonntag, 17. Juli, wird bereits sein Nachfolger proklamiert. Diese Aufgabe nimmt erstmals der neue Erste Vorsitzende des Schützenvereins Vahrendorf, Zahnarzt Thomas Springer, vor.

    Sein Grußwort an die vielen erwarteten Gäste: "Wie in jedem Jahr freuen wir Vereinsmitglieder uns riesig auf einige unbeschwerte Tage, um
    Schützenfest zu feiern. Das möchten wir am liebsten im Kreise möglichst vieler Besucher begehen. Bei den zahlreichen Vorbereitungen haben wir uns wieder große Mühe gegeben, um ein Fest für jung und alt, kurz um für alle auf die Beine zu stellen.

    Dabei stehen sportliche Wettbewerbe und Traditionen, Gastlichkeit und Gemütlichkeit imVordergrund des Programms. Es gibt an den drei Schützenfest-Tagen zahlreiche Möglichkeiten, die Angebote des Vereins kennen zu lernen oder auch im Kreise Gleichgesinnter Erfahrungen auszutauschen, die Nachbarn zutreffen oder neue Bekanntschaften zu machen. Kommen Sie also zahlreich zum Festplatz und
    zum Schützenhaus und bringen Sie viele Freunde, Verwandte und Bekannte mit. Denn in Gemeinschaft macht alles viel mehr Spaß.

    Einen besonderen Willkommensgruß richte ich an unsere Gastvereine, auf die ich mich ebenso freue, um zusammen gemütliche Stunden zu verbringen. Ich danke an dieser Stelle auch allen ehrenamtlichen Helfern, ohne die es unmöglich wäre, solch ein Fest zu veranstalten.
    Ich wünsche allen Beteiligten, Schaustellern, Musikern, Vereinswirt, Schützen und Bürgernviel Vergnügen, gute Geschäfte und erfolgreiche Schießergebnisse.

    Unserem amtierenden König „Marc der Tausendsassa“ mit seiner Königin Elke wünsche ich noch wunderschöne
    drei Tage, bevor er durch einen Nachfolger am Sonntag abgelöst wird."

    Die Würdenträger des Schützenvereins Vahrendorf außer König Marc Janz sind die Adjutanten Volker Lorenzen, Andreas Biegel und Lars Inndorf,
    Vizekönig: Andreas Biegel, Damenkönigin: Bettina Biegel, Adjutantinnen: Steffi Speicher, Nicole Rief, Jugendkönig: Hauke Schröder.
    Adjutanten: Julian Harpenau, Hendrik Böttcher, Kinderkönigin: Tine Meyer, Kinderkönig: Lasse Völsch, König der Könige: Thomas Cordes.
    Hühnerkönig: Carsten Böttcher.

  • Schützengilde lädt zum Discomove-Livestream am Ostersonntag

    Harburg. Der Discomove musste wegen Corona abgesagt werden. Die Harburger Schützengilde, die mit ihrem Gilde-Truck dabei gewesen wäre, möchten die Fans der Discozeit aber trotzdem mit ihrer Lieblingsmusik versorgen und in dieser Zeit Freude bereiten.

    Deshalb macht die Gilde zusammen mit den Schlagerfeunden Winsen am Ostersonntag ab 18 Uhr einen Livestream mit den Discosongs der 70er, 80er und (neu) der 90er Jahre. An den Turntables steht dabei Discomove- und Winterball-DJ Matthias Naue(bekannt aus der Großen Freiheit 36). „Matthias legt für uns seit vielen Jahren auf dem Discomove und dem Winterball auf, durch Corona sind ihm so gut wie alle Engagements auf unbestimmte Zeit ab- und untersagt. Dieser Stream bietet ihm und uns die Möglichkeit, trotz der Beschränkungen ein paar Stunden gute Musik für Harburg zu spielen“, sagt Nico Ehlers, Pressesprecher der Gilde.

    Aufgelegt wird, was Spaß macht und auch was die Zuschauer sich wünschen. „Ob im Wohnzimmer, auf dem Balkon oder der Terrasse, wir freuen uns auf viele Zuhörer und Zuschauer und hoffen dem einen oder anderen Musikbegeisterten den Ostersonntag zu versüßen“, so Gildekönig Borhen „Bo“ Azzouz, in dessen neuem Fernsehstudio im Harburger Binnenhafen der Livestream aufgezeichnet wird.

    Der Livestream wird unter anderem auf der facebook-Seite der Harburger Schützengildeund auch auf besser-im-blick.de übertragen. Unter den Zuschauern werden außerdem Eintrittskarten für den Winterball sowie den Gildetruck des nächsten Discomove verlost.

  • Schützengilde spendet Weihnachtbäume an soziale Einrichtungen, Kitas und Schulen

    Harburg. Eigentlich sollten sie den krönenden Abschluss des Gildeschützenjahres schmücken: Die Weihnachtsbäume, die in jedem Jahr beim Winterball der Harburger Schützengilde das Privathotel Lindtner im Dezember in eine Winterlandschaft verzaubern. Aber die Coronapandemie hat dies verhindert, der Winterball ist abgesagt worden.

    Der Ausfall des Winterballes ist auch deshalb für die Gildeschützen traurig, da sie sonst immer den Erlös an eine soziale Einrichtung in Harburg spenden. Trotzdem möchte die Gilde aber auch in diesem Jahr etwas tun: Die Weihnachtsbäume, die sonst den Winterball zieren, werden an soziale Einrichtungen, Kitas und Schulen gespendet.

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    Und nun sind die Bäume da und warten darauf, dass sie abgeholt werden und Augen zum Strahlen bringen. Wer also für eine Einrichtung, eine Kita oder eine Schule einen der Weihnachtsbäume haben möchte, der kann sich per Mail an die Harburger Schützengilde wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

     

  • Schützengilde: Die „Knöpfe“ luden zum Grünkohl ins Lindtner

    Harburg. Zum Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer und die Luft kälter werden, laden die neuen Knopfsergeanten der Harburger Schützengilde traditionsgemäß ihre Kameraden als Einstand in den erlauchten Kreis zum Grünkohlessen ins Privathotel Lindtner ein. Dort, vor den anwesenden „Knöpfen" sowie der Deputation, legen sie dann ihr Versprechen ab, zusammen mit den anderen und der Deputation zum Wohle des Schützenwesens zu wirken.

    Beim Grünkohlessen in diesem Jahr, das am Freitag stattfand, war dies Guido Mönke, der nun als Knopfsergeant zur „Leibgarde“ des amtierenden 2019 11 10 knoepfe1Gildekönigs, in diesem Jahr Borhen Azzous, gehört. Die „Knöpfe“ setzen sich aus verdienten Mitgliedern der Gilde zusammen. Zu erkennen sind sie an den beiden goldenen Knöpfen mit dem Gildevogel am Revers sowie dem Hirschfänger. Ernannt werden sie von der Deputation.

    Bevor es dann ans Essen ging, testete eine Abordnung der Knopfsergeanten zusammen mit Küchenchef Frank Kriewen den Grünkohl in der Küche des Lindtners. Runde 80 Kilo hatte das Team seit einem Tag in den großen Töpfen ziehen lassen, mit Schmalz - Haferflocken zur Bindung und ein bisschen Senf. "Klassisch", wie Kriewen sagt. Eine Abordnung der Knöpfe befand bei ihrem Besuch in der Küche den Grünkohl für sehr gut, der dann mit Kohlwurst, Kassler und Schweinebacke sowie Salz- und Röstkartoffeln und zwei Sorten Senf den Schützen serviert wurde.

  • Schützengilde: Die neuen „Knöpfe“ luden zum Grünkohl ins Lindtner

    Harburg. Zum Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer und die Luft kälter wird, laden die neuen Knopfsergeanten der Harburger Schützengilde traditionsgemäß ihre Kameraden als Einstand in den erlauchten Kreis zum Grünkohlessen ins Privathotel Lindtner ein. Dort, vor den anwesenden „Knöpfen" sowie der Deputation, legen sie dann ihr Versprechen ab, zusammen mit den anderen und der Deputation zum Wohle des Schützenwesens wirken zu werden.

    Beim Grünkohlessen in diesem Jahr, das am Hubertustag stattfand, waren dies Rolf-Dieter Eckert, ehemaliger König der Schützengilde, und Jean-Jaques Rossau. Als Knopfsergeanten gehören sie nun zur „Leibgarde“ des amtierenden Gildekönigs, in diesem Jahr Sven Kleinschmidt, der auch mit am Grünkohlessen teilnahm. Die „Knöpfe“ setzen sich aus verdienten Mitgliedern der Gilde zusammen. Zu erkennen sind sie an den beiden goldenen Knöpfen mit dem Gildevogel am Revers sowie dem Hirschfänger. Ernannt werden sie von der Deputation.

    Bevor es dann ans Essen ging, testete eine Abordnung der Knopfsergeanten zusammen mit Küchenchef Frank Kriewen den Grünkohl in der Küche des Lindtners. Für sehr gut befunden wurden dann die 60 Kilogramm Grünkohl mit Kohlwurst, Kassler und Schweinebacke sowie Salz- und Röstkartoffeln und zwei Sorten Senf den rund 60 Schützen serviert.

  • Schützengilde: Vogelschießen wieder auf dem Rathausplatz

    (Harburg) Die Aktiven der Fahnenjunkervereinigung, der Schützenkompanie, der Knopfsergeanten-Vereinigung und der Deputation der Harburger Schützengilde von 1528 sowie Gildekönig Rolf-Dieter Eckert haben zum 9. Neujahrsempfang im Kaiserlich  (früher "Gildehaus") auf dem Schwarzenberg viele Gäste aus Harburg Stadt und Land begrüßt.

    Bei Schnittchen, Suppe und leckeren Getränken tauschten sich die zahlreichen, geladenen Gäste über die Erlebnisse des vergangenen und die Pläne für das gerade begonnene Jahr aus. "Diese Veranstaltung wird als eine der gemütlichsten des Schützenjahres empfunden", sagte Alexander Schmidt, Organisator der Veranstaltung. "Wenn man sich das ganze Jahr über ehrenamtlich für die Gilde engagiert, genießt man diese Stunden am Vormittag, an dem man sich ausnahmsweise auch mal in Ruhe und ohne Termindruck austauschen kann."

    Auch wenn die Flüchtlingsunterkunft auf dem Schwarzenberg in diesem Jahr abgebaut wird: Das Vogelschießen wird wieder auf dem Harburger Rathausplatz stattfinden. Das bestätigte der 1. Patron der Gilde, Conrad Bader, gegenüber besser-im-blick.

    Ins Leben gerufen worden war der Neujahrsempfang 2009 anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Fahnenjunkervereinigung von 1909. Als ältesten Gast hat Arik Petrich, der Vorsitzende der Knopfsergeanten-Vereinigung und in diesem Jahr mit der Begrüßung betraute Knopfsergeant, Gerhard Adamofski aus Hausbruch begrüßt, der es sich mit seinen nunmehr 95 Jahren nicht nehmen ließ, am Neujahrsempfang teilzunehmen.

  • Schützenverband Nordheide nd Elbmarsch dankt Werner Albers, Heinrich Hauschild und Werner Licht

    Steinbeck. Im Rahmen der jüngsten Sportkommissionssitzung des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch sind gleich drei ebenso langjährige wie verdiente Mitglieder der Sportkommission verabschiedet worden. Zu ihnen gehört Heinrich Hauschild vom Schützenverein Glüsingen. Hauschild fungierte als Referent für die Disziplinen Armbrust 10 Meter/Kleinkaliber-Gewehr 100 Meter/Kleinkaliber-Gewehr 60 Schuss liegend und stellvertretend auch für Zimmerstutzen. Der Glüsinger gehörte der Sportkommission schon seit 1989 an.

    Werner Albers vom Schützenverein Dibbersen-Dangersen gehörte der Sportkommission ebenfalls seit fast drei Jahrzehnten an - genau seit 1990 als Referent für das Herbstschießen. Außerdem stand Werner Albers bei diversen Meisterschaften im Landkreis Harburg als Aufsicht zur Verfügung.

    Der dritte aus der N&E-Sportkommission, Werner Licht von der SSG Harburg-Land, war in diesem Gremium als Referent für die Vorderladerdisziplinen Kurz- und Langwaffen tätig. Er gehörte ihr seit 1994 an. Allen dreien wurde zum Dank ein Zinnteller von Kreissportleiter Otto Schulz aus Nenndorf übergeben. Außerdem nahmen die jetzt ehemaligen Sportkommissionsmitglieder den Dank des Präsidiums entgegen. Präsident Reinhard Pape (SV Moor) und sein Stellvertreter Volker Höper aus Heidenau dankten dem Trio für deren geleistete "großartige" Arbeit und das "riesengroße jahrtehntelange Engagement für den Schützenverband.

    Kreissportleiter Otto Schulz aus Nenndorf gab sozusagen als eine seiner letzten Amtshandlungen einen Rückblick auf das abgelaufene Sportjahr 2017. Es wurden nach seinen Angaben viele neue Kreisrekorde erzielt. Bei den Mannschaftswertungen wurden gleich zwölf Rekorde verbessert. Einer ist neu. Bei den Einzelwertungen wurden 34 Rekorde verbessert, vier wurden eingestellt und vier sind neu.

    Das Sportjahr 2018 haben die Bogenschützen mit ihren Hallenmeisterschaften in der Buchholzer Sporthalle Am Kattenberg mit 100 Starts bereits eröffnet. Zur Zeit laufen die Rundenwettkämpfe in fast allen Disziplinen mit insgesamt rund 190 Mannschaften.

  • Schützenverband Nordheide und Elbmarsch setzt weiterhin verstärkt auf Jugendarbeit

    Tostedt. Ein Schwerpunkt der 63. Delegiertenversammlung des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch in der Schützenhalle in Tostedt lag in diesem Jahr, wie auch schon in den vergangenen Jahren, in der Jugendförderung der Vereine. Der Schützenverband Nordheide und Elbmarsch zeichnete gleich elf Jungschützen für Ihre sportlichen Erfolge wie der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in München im vergangenen Jahr, aus.

    Die Nachwuchsschützen sind Lisa Dehde, Anna-Sophie Bartels und Janina Richard (alle Schützenkompanie Salzhausen), Lara-Michelle Beuster (Schützenkorps Winsen), Kevin Strauch (Schützenverein Buchholz 01), Anna Maria Schierhorn und Monja Neder (beide Schützenkameradschaft Marxen), Johanna Heitmann (Schützenverein Moor), Luca Höper (Schützenverein Heidenau), Luis Versemann und Vin Schlegel (beide Schützenkameradschaft Ohlendorf).

    Außer den jugendlichen Einzelschützen wurden auch Vereinsprojekte, die gezielt auf die Jugendarbeit ausgerichtet sind, gefördert. Die Schützenvereine Nenndorf, Ramelsloh, Ohlsdorf, Stelle, Ovelgönne, Salzhauses, Pattensen, Egestorf und Neu Wulmstorf wurden vom Verbandspräsidenten Reinhard Pape aus Hörsten und dem Vizepräsidenten Volker Höper aus Heidenau ausgezeichnet. Schatzmeister Wilfried Stresow vom Schützenverein Elstorf sprach noch einmal alle Mitgliedsvereine im Kreis an, sich an dieser Förderung rege zu beteiligen.

    An der Delegiertenversammlung in Tostedt nahmen 41 Vereine teil. Insgesamt waren 232 Stimmen vertreten. Präsident Reinhard Pape bedankte sich in seiner Begrüßung bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Volksbank Nordheide für ihre Unterstützung im Bereich des Schießsports. Dem Schützenverband Nordheide und Elbmarsch gehören derzeit 67 Vereine mit insgesamt 11.808 Mitgliedern an. Mit einem leichten Plus bei der Mitgliederzahl ist der Negativtrend des vergangenen Jahres damit gestoppt worden.

    Die Versammlung nahm nach diesen Ehrungen einen ruhigen und harmonischen Verlauf. Die Entlastungen des Schatzmeisters und des Präsidiums erfolgte einstimmig.

  • Schützenverein Elstorf - weltoffen, wandelbar, sehr flexibel und 430 Mitglieder stark

    Elstorf. Während der Mitgliederversammlung des Schützenvereins Elstorf ist Kommandeur Jens Meyer in seinem Amt bestätigt und für weitere 6 Jahre gewählt worden. Der stellvertretende Schriftführer Thomas Wilde stand nach zwei Amtsperioden nicht mehr zur Verfügung. Diesen Posten übernimmt in Zukunft Birgit Meier. Der stellvertretende Schießwart Jörg Köpke wurde abgelöst von Sebastin Pietsch, der nun ebenfalls für zunächst sechs Jahre dieses Amt ausüben kann.

    Dem geschäftsführenden Vorstand lag vor der Versammlung ein Antrag der Jungschützen vor. Die Vorankündigung aus „Insiderkreisen“ in den örtlichen Medien gefiel zwar nicht allen Elstorfer Schützen. Wer aber den Eindruck hatte, dass es Streit unter den Vereinsmitgliedern gibt, der irrte. Für den weiteren Fortschritt im Elstorfer Schützenverein verfasste die neue Generation einen Antrag. Den trug Finn Jülich für die Jungschützen, souverän vor. Es geht um Gleichberechtigung und Antidiskriminierung. Kurz gesagt: Freigabe der Königs- und Vizekönigswürde für die Damen, Toleranz für gleichgeschlechtliche Paare unter den Würdenträgern und einiges mehr.

    Einstimmig (bis auf eine Enthaltung) haben die mehr als 100 Schützinnen und Schützen einer Arbeitsgruppe zugestimmt, die in den kommenden zwölf Monaten Vorschläge zu Veränderungen erarbeiten soll. Der Schützenverein Elstorf ist einer der größten Vereine im Landkreis Harbuurg. Die Kinder- und Jugendabteilung beherbergt heute fast 30 junge Menschen bis zum 16. Lebensjahr. Die Pioniere unter den Damen haben bereits vor mehr als 40 Jahren den Frauen einen Zugang zur Mitgliedschaft in Schützenverein Elstorf verschafft.

    Dank der innovativen Arbeit des ehemaligen geschäftsführenden Vorstands hat Elstorf zwei hochmoderne Schießanlagen für das Luftgewehr- und Kleinkaliberschießen und erfreut sich an erfolgreichen Sportschützen wie zuletzt Peter Hügel. Der 63-Jährige siegte beim Hausbrucher Neujahrspokalschießen und wurde dafür mit 700 Euro belohnt. Der neue Vorstand führte Schützinnen, Schützen und Gäste durch eine beispiellose Jubiläumsfeier 2019, bei der 150 Jahre Tradition gefeiert wurden. Mit 430 Mitgliedern hat der Verein in der Vergangenheit wohl fast alles richtig gemacht. Dank ideenreicher und moderner Mitglieder, mit einer Lust auf Weiterentwicklung, steht dieser Verein niemals still. Das wurde auch während der Mitgliederversammlung einmal mehr deutliich.

    Mehr Informationen auf: www.schuetzenverein-elstorf.de

     

  • Schützenverein Fischbek: König Horst Franke dankt ab

    Fischbek. So schnell geht ein Jahr vorbei. Im vergangenen Jahr errang Horst Franke die Königswürde im Fischbeker Schützenverein. Jetzt steht das nächste Schützenfest vor der Tür und eine neue Majestät muss gefunden werden. Das Fest wird vom 30. Juni bis zum 2. Juli gefeiert.

    Horst Franke ist seit 2003 Mitglied im Schützenverein Fischbek. Als der Verein sein 100-jähriges Bestehen feierte, drängte es auch ihn in die Reihen der Schützen. Seit
    2005 unterstützt er den Verein als Schießwart und errang im Jahr 2008 den Titel Moorkönig. Beim Schlussschießen 2013 brachte er den Rumpf des Vogels zum Fallen und
    wurde zum Vizekönig gekürt. Im vergangenen Jahr dan der Höhepunkt: Er durfte dem Verein als König 2017/18 vorstehen.

    Foto mit den Frauen Gudrun, Gerburg Bartels, Christiane Lachenmayer und Anna Dahlmann | Foto: ein
    Foto mit den Frauen Gudrun, Gerburg Bartels, Christiane Lachenmayer und Anna Dahlmann | Foto: ein

    Horst Franke ist beim Bezirksamt Harburg tätig und mit Gudrun verheiratet. Zusammen haben sie sechs Kinder, davon zwei gemeinsam, so dass für seine Hobbys PC, Fotografieren und Zeichnen nur noch wenig Zeit blieb. Zusammen mit seiner Frau Gudrun, seinen Adjutanten Manfred Bartels, Thorsten Lachenmayer und Harald Rinck und ihren Frauen Gerburg Bartels, Christiane Lachenmayer und Anna Dahlmann besuchten sie so manches Fest und feierten die Königswürde ausgiebig.

    Hervorzuheben ist hier der Königsball in Ahlerstedt und eine gemeinsame Ausfahrt nach Bremen. Horst Franke: „Ich kann auf ein bewegtes und ereignisreiches Jahr zurückblicken und wünsche mir einen würdigen Nachfolger.

    Michael de Hooge. | Foto: ein
    Michael de Hooge. | Foto: ein

    Ein weiterer Würdenträger sieht dem Ende seiner Regentschaft entgegen - Michael de Hooge. Er war, vor Horst Franke, Schützenkönig und wurde 2017 Süderelbekönig. Michael ist seit 17 Jahren Mitglied des Vereins, als Offizier achtet er auf den ordnungsgemäßen Ablauf des Umzugs und engagiert sich sehr für die Jugendarbeit.

    Vizekönig Dirk Brandt | Foto: ein
    Vizekönig Dirk Brandt | Foto: ein

    Komplettiert werden die Würdenträger durch den Fischbeker Vizekönig Dirk Brandt, der beim Schlussschießen 2017 den finalen Schuss auf den Vogel abgab. Dirk Brandt führte den Verein 2014/15 als König an. Er ist bereits seit 33 Jahren Mitglied im Verein, unterstützt diesen als Festausschuss, und auch seine Fähigkeiten als Zimmerermeister sind häufig gefragt.

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