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  • Schützenverein Hausbruch: Der Erste Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt ist neuer König der Könige

    Hausbruch. Viele ehemalige Majestäten (Ex-Könige) des Schützenvereins Hausbruch nahmen an dem traditionellen Schießen auf den Holzvogel im Sportzenturm am Jägerhof teil. Nachdem am frühen Nachmittag alle Teile abgeschossen waren, hing nur noch ein kleiner Span von zwei Zentimetern des Rumpfes. Alle Schützen rangen um diesen kleinen Span. Karl-Heinz Ahlt war der glückliche und schoss dieses kleine Stück ab und wurde somit König der Könige im Schützenverein Hausbruch.

    Karl-Heinz Ahlt, bislang noch nie König der Exkönige, freute sich sehr und sagte: „Auf diesen Titel, der mir noch fehlte, war ich schon lange scharf. Endlich ist es mir gelungen.“ Er löste damit den Vorjahressieger Lothar Isack ab. Karl-Heinz Ahlt, 66 Jahre alt, ist Erster Vorsitzender des SV Hausbruch und leitet den Verein seit zwölf Jahren. Der begeisterte Sportschütze wohnt mit seiner Frau Ursula, ebenfalls aktive Sportschützin, im Dorfkern von Hausbruch.

    Mein Leben ist das Schützenwesen“, sagt er. Er ist regelmäßig mit einer Mannschaft bei Pokal- und Preisschießwettkämpfen unterwegs und im Verein ein sehr aktiver Sportschütze. Er war schon zweimal Schützenkönig - 1998 (Jubiläumskönig) und im Jahr 2013.

    Den 116 Jahre alten Filigran-Wanderorden von 1903 aus dem Fundus des Vereins, errang in diesem Jahr Hartmut Merkens mit einem sagenhaften Teiler von „6“. Im Anschluss an dieses harmonisch und freundschaftlich verlaufene Schießen klang der Tag der Ex-Könige fröhlich aus.

  • Schützenverein Hausbruch: Willi Stauss ist schon seit 70 Jahren Mitglied

    Hausbruch. Das schaffen nur ganz wenige: Willi Stauss ist schon seit 70 Jahren Mitglied im Schützenverein Hausbruch. Die Ehrung hätte Stauss eigentlich schon beim traditionellen Schützenfest-Festessen der Hausbrucher erhalten sollen. Weil coronabedingt das Schützenfest sowie alle weiteren Veranstaltungen dieses Jahr ausfallen mussten, besuchte mit Hans-Heiner Fischer ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstands Stauss in dessen Haus. Der war von dem Besuch so gerührt, dass er es sich spontan nicht nehmen ließ, seine Schützenuniform anzuziehen. Hans-Heiner Fischer bedankte sich bei Stauss für die jahrzehntelange Treue zum Verein.

    Vom Schützen-Landesverband Hamburg händigte Fischer eine Urkunde und eine Ehrennadel und vom Schützenverein Hausbruch eine Ehrennadel und einen Orden mit der Zahl 70 aus. Die Ehrennadeln und der Orden wurden auf Wunsch von Stauss sogleich an der Uniform befestigt. Bis vor dem Ausbruch der Pandemie war Stauss mit seiner Ehefrau Gisela auch bei jeder Festveranstaltung des Schützenvereins Hausbruch dabei. Stauss erreichte zweimal die Königswürden: Schützenkönig des Vereins war er 1958/59 und 1969/70. Außerdem war er Vizekönig, König der Könige und auch Seniorenkönig. Ehrenmitglied des Vereins ist Stauss ebenfalls schon lange - seit 20 Jahren. Von seinem Verein erhielt er sämtliche zu vergebenden Ehrungen.

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    Auch wurde er vom Schützen-Kreisverband Harburg-Stadt und Schützen-Landesverband Hamburg ausgezeichnet. Das große Süderelbe-Pokalschießen um den begehrten HAN-Pokal wurde im Jahr 2019 zum 67. Mal ausgetragen. Stauss war hier vom ersten Wettkampf dieses Schießettbewerbs dabei und gehörte dem erfolgreichen Schieß-Team sehr viele Jahre lang an.

     

  • Schützenverein Heidenau lädt zum zehnten Vereins- und Firmenschießen ein

    Heidenau. Der Schützenverein Heidenau lädt zum zehnten Vereins- und Firmenschießen ein. Es findet statt am Freitag, 11. August, in der Zeit von 18 bis 21.30 Uhr. Kassenschluss ist um 21 Uhr.

    Die Bedingungen: 50 Meter KK-Standauflage oder sitzend. Eine Mannschaft besteht aus drei Schützen/Schützinnen. Es dürfen nur Vereins- und Firmenangehörige starten. Jede/r Verein/jede Firma kann mehrere Mannschaften stellen. Jede/r Schütze/in kann jedoch nur einmal starten. Jeder Schütze/in schießt fünf Schuss auf drei Scheiben 2-2-1. Bester Schuss = Mannschaftsteiler.

    Der/die Beste Einzelschütze/in erhält einen Preis. Zwei Übungsscheiben pro Schütze/in und Munition werden gestellt. Aktive des Schützenvereins Heidenau beteiligen sich nicht am Schießen. Es darf sitzend oder auch in der Standauflage geschossen werden. Schießberechtigt sind Aktive ab 16 Jahre (Jugendliche nur im Beisein einer Standaufsicht). Es sind nur Vereinsgewehre zugelassen, keine eigenen. Startgeld pro Mannschaft:13 Euro.

    Pokalverteidiger ist das Team des Schlachtbetriebs Westphal. Die Siegerehrung findet nach dem Schießen gegen 22 Uhr statt. Anmeldung bis zum 8. August. Fragen beantwortet der Heidenauer Schießsportleiter Volker Höper, Mühlenstraße 1, 21258 Heidenau, Telefon 0 41 82-4838 oder 0170-2428366.

  • Schützenverein Hittfeld: Zweiter Vorsitzender Georg Kant im Amt bestätigt

    Hittfeld. Beim Schützenverein Hittfeld von 1879 e.V. ist während Generalversammlung Georg Kant im Amt des Zweiten Vorsitzenden bestätigt worden. Auch bei den anderen turnusmäßig anstehenden Wahlen gab es keine Überraschungen.

    Karin Matthießen, Steffen Kahl und Robin Furmaek ( v. links). | Foto: ein
    Karin Matthießen, Steffen Kahl und Robin Furmaek ( v. links). | Foto: ein

    Auch die Zweite Schriftführerin Karin Matthießen wurde im Amt bestätigt. Neu gewählt wurden als Zweiter Kassenwart Steffen Kahl, als stellvertretender Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit Robin Furmanek, als stellvertretender Objektbetreuer Fabian Rand sowie Delegierte und Kassenprüfer.

    Außer dem Bericht des Vorstands berichteten die Spartenleiter über die im vergangenen Jahr stattgefundenen Veranstaltungen und Meisterschaften. Herauszuheben ist der Umbau des Pistolenstands mit neuer Deckung und neuem Schallschutzglas zum Aufenthaltsraum sowie die neuen Motoren im Kleinkaliberstand. In diesem Jahr werden weitere Baumaßnahmen, vorwiegend an der Beheizung aller Schießstände, folgen.

    Das Schützenfest in diesem Jahr soll kulinarisch neu aufgestellt werden. Neue kulinarische Erlebnisse werden das Angebot unseres Festwirts Klaus Eckert vom Gasthaus Gambrinus ergänzen.

  • Schützenverein Moor hat einen neuen König - Karsten Kröger "der 100ste "

    Moor. Beim Schützenverein Moor ist jetzt der hundertste König in der Geschichte des Vereins auf einen Holzvogel ermittelt worden. Das gelang Karsten Kröger, der deswegen den passenden Beinamen "2der 100ste". Kröger folgt auf Reinhard Pape, der Präsident des Kreisverbands Nordheide & Elbmarsch ist. Zu seinen Adjutanten hat sich Kröger, der auch ein sehr Aktiver in der Feuerwehr ist, seine Schützenbrüder Wilfried Meyer, Joachim Lienert, Thomas Heitmann seinen Sohn Leon Wriedt und seinen Vater Herbert Kröger als Ehrenadjutanten an die Seite gewünscht.

    Der 38-jährige Kröger ist Werksfeuerwehrmann und mit seiner Diana verheiratet. Mit dem 453. Schuss um 17.21 Uhr hat er sich gegen seinen Mitstreiter Wolfgang Knuth durchgesetzt und den Rumpf des Vogels abgeschossen.

    Tanja Feilitz ist neue Moorer Damenkönigin. Sie wählte sich Janina Freudenberg, Mareike Krüger, Daniela Sieversund Isabell Freudenberg als Adjutantinnen. Die neue Königin trägt den Beinamen "die Sektkönigin". Johanna Heitmann und Marvin Boje sind das neue Jugendkönigspaar. Kinderkönig ist Joel Kröger. Er hatte es seinem Vater Karsten Kröger am Sonnabend bei dem Kinderkönigsschießen vorgemacht.

    Der Vater des neuen Schützenkönigs Herbert Kröger ist in diesem Jahr König der Könige geworden. Während des Schützenessens ist Katja Krüger mit der Verdienstnadel in Bronze vom Schützenverband Nordheide & Elbmarsch ausgezeichnet worden. Sie ist seit 1983 Mitglied in der Damenriege und war Königin 2001 und Vizekönigin 2005. Sie war außerdem von 1993 bis 2001 Festwartin und ist seit 2001 1. Schießwartin.

    Heiner Flügge ist seit 1985 Mitglied im Verein. Er war Jubiläumskönig 2002 und Vizekönig 2007. Von 2004 bis 2013 war er 1.Festleiter und seit 2014 ist er 2. Festleiter. Auch er bekam die Verdienstnadel in Bronze vom Schützenverband Nordheide & Elbmarsch.

    Torben Sievers ist seit 1991 in die Jugendabteilung eingetreten und 1997 in die Schützenabteilung gewechselt. Seit nunmehr 19 Jahren ist er dort 2. Sportwart und sucht nun eine neue Herausforderung, zumal er 2014 auch schon Vizekönig war.

    Heinz-Ulrich Eindorf ist Vereinsmitglied seit 1979. Von 1988 bis 1994 war er 2. Jugendwart und von 1999 bis 2000 1. Sportwart. Er ist in der Schießkommission tätig, ist aber auch Vogelbauer, absolvierte Lehrgänge und ist mindestens viermal in der Woche im Schützenhaus, um Tischler- und andere Arbeiten zu verrichten, die das Schützenhaus schöner und zweckmäßiger machen.

    Torben Sievers und Heinz-Ulrich Eindorf wurden mit der Goldenen Ehrennadel vom Schützenverband Hamburg ausgezeichnet.

    Herbert Brehm ist seit 1978 Mitglied im Verein und war 2011 Schützenkönig. Von 1988 bis 1998 war er 1. Jugendwart und von 2004 bis 2006 2. Jugendwart, bevor er von 2006 bis 2013 nochmal 1. Jugendwart war. Dann fühlte er sich dazu zu alt und bekleidet nun seit 2014 den Posten des 2. Vorsitzenden im Schützenverein Moor. Herbert Brehm wurde mit der Verdienstmedaille in Bronze des Schützenverbands Hamburg ausgezeichnet.

    Alfred Sievers ist seit 1987 Mitglied im Verein. Er war 1992 König. 1994/1995 war er 2. Kommandeur und von 1995 bis 2001 1. Kommandeur. Von 2000 bis 2016 1. Sportwart. Für seine Verdienste bekam er das Ehrenkreuz in Bronze vom Schützenverband Hamburg.

    Der Spielmannzug Rönneburg hat die Moorer Schützen dieses Jahr zum 50. Mal beim Umzug durch den Ort begleitet. Ausgezeichnet vom Verein für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Karin Freudenberg und Bärbel Thömen, für 25 Jahre Mitgliedschaft Wolfgang Knuth und Harald Dierks.

  • Schützenverein Moor lädt zur Maskerade ein - Gefeiert wird am Sonnabend, 2. Februar

    Moor. Der Schützenverein Moor veranstaltet am Sonnabend, 2. Februar, eine Maskerade im Vereinshaus am Großmoordamm 335.

    Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich auf viele Gäste in möglichst fantasievollen Kostümen. Für kühle Getränke ist gesorgt und für einen heißen Sound sorgt der DJ.

  • Schützenverein Moor und Umgebung beendet die Saison mit dem Schlussschießen

    Moor. Das Schlussschießen des Schützenvereins Moor und Umgebung von 1903 findet am Sonnabend, 29. September, in der Schießsport-Anlage am Großmoordamm 335 statt. Beginnen wird dieser Tag mit dem Eintreffen des amtierenden Vizekönigs Rico Krüger um 14 Uhr auf dem Schützenplatz. Seine Adjutanten sind Steffen Heidemann, Tim Krüger, Timo Maack, Dustin Seckerdieck, Andreas Freudenberg. Sie haben sich bestimmt etwas Lustiges ausgedacht, um ihren Vizekönig von zu Hause abzuholen und mit ihm zum Schützenplatz zu kommen. Während des Schlussschießens wird ein neuer Vizekönig ermittelt. Es werden aber auch Orden und Preise sowie die über das Jahr errungenen Leistungsschnüre an die Schützen ausgegeben.

    Auch die Damen des Vereins ermitteln eine Nachfolgerin für Dörte Nitsche. Auch sie wird von ihren Adjutantinnen zum Schützenplatz begleitet - auch sie lassen sich alle Jahre wieder etwas Besonderes einfallen. Ein besonderer Höhepunkt wird in diesem Jahr die anschließende Moorer Herbstparty sein. Um 21 Uhr startet DJ Surprise mit der Musik - und der Eintritt ist frei.

    Herzlich eingeladen sind alle, die Lust haben, mit den Moorer Aktiven zu feiern- egal, ob Schütze oder nicht.

  • Schützenverein Moor und Umgebung lädt zur Maskerade ein

    Moor. Der Schützenverein Moor und Umgebung veranstaltet am Sonnabend, 27. Januar, eine Maskerade im Vereinshaus am Großmoordamm 335.

    Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich auf viele Gäste in fantasievollen Kostümen. Für kühle Getränke ist gesorgt und für einen heißen Sound sorgt der Moor-DJ.

  • Schützenverein Moor und Umgebung lädt zur Maskerade ein

    Moor. Der Schützenverein Moor veranstaltet am Sonnabend, 1. Februar, seine seine ebenso beliebte wie traditionelle Maskerade im Vereinshaus am Großmoordamm 335.

    Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt ist frei.

    Der Verein freut sich auf viele Gäste in fantasievollen Kostümen. Für kühle Getränke ist gesorgt und für einen heißen Sound sorgt der DJ .

     

  • Schützenverein Moor und Umgebung: Fritz Peters ist König

    Moor. Der Schützenverein Moor und Umgebung hat seine neuen Würdenträger proklamiert: Fritz Peters ist neuer Schützenkönig. Der 62-Jährige ist das erste Mal König und trägt den Beinamen "der Agent". Zu seinen Adjutanten hat sich Peters, der selbstständiger Versicherungskaufmann ist, Alfred Sievers, Peter Peters, Hermann Kahnenbley und Heiner Flügge an die Seite gewünscht. "Besonders freue ich mich auf den Königsball in Moor und die Königsbälle bei den befreundeten Vereinen", sagt Fritz Peters. Die will er mit seiner Frau und den Adjutanten besuchen.

    Magda Skalei hat den Beinamen "die Elektrisierende" bekommen. Sie ist die neue Damenkönigin in Moor. Sie wählte sich Gisela Willuhn, Gerda Derboven, Marlies Brehm und Anke Flügge als Adjutantinnen zur Seite. Jugendkönigin wurde Lina Munach. Sie hat den Rumpf abgeschossen. Der Jugendkönig wurde auf der Bildscheibe ermittelt. Diesen Wettbewerb entschiied Oliver Heitmann für sich. 

    Eine große Schar Kinder konnte die Damenriege zum Kindervergnügen im Zelt mit Hüpfburg und vielerlei Spiele begrüßen. Der CDU-Landtagsabgeordnete und Vize-Ministerpräsident Bernd Althusmann kam zum Frühschoppen und zur Mahlzeit ins Zelt der Schützen aus Moor. Er sagte: "Die Stimmung ist gigantisch, und es ist mir ein großes Vergnügen, dabei sein zu dürfen."

  • Schützenverein Neu Wulmstorf lädt ein zum Schlussschießen auf dem Wesenberg

    Neu Wulmstorf. Das Schlussschießen des Schützenvereins Neu Wulmstorf und Umgebung von 1952 e.V. findet am Samstag, 30. September, in der Schießsportanlage auf dem Wesenberg statt. Antreten für die Aktiven ist um 12:30 Uhr auf dem Parkplatz des Sportzentrums Bassental, um anschließend zum Empfang des amtierenden Vizekönigs Kai Greußlich zu marschieren.

    Das Schießprogramm ab 15 Uhr beinhaltet an diesem Tage außer diversen Preis- und Ordensscheiben, das Ermittlen des Vizekönigs und des Wesenberg-Ordens. Wie schon in den vergangenen Jahren wird auch diesmal ein Wanderpokal zwischen den Abteilungen und Gruppen des Vereins ausgeschossen. Zu einer Mannschaft gehören jeweils fünf Schützen in der Disziplin Luftgewehr Standauflage.

    Mit dem Schlussschießen endet traditionell die Sommersaison für die Sportschützen. Im Winterhalbjahr wird dann - statt mit dem Kleinkalibergewehr - mit dem Luftgewehr trainiert bzw. Wettkämpfe durchgeführt. Gegen 19 Uhr findet die Proklamation des neuen Vizekönigs statt. Ab 19.30 Uhr ist ein gemeinsames Essen vorgesehen.

    An diesem Tag werden auch die Anmeldungen für den Vereinspokal entgegengenommen.

  • Schützenverein Neu Wulmstorf: Sascha Pohl is neuer Vizekönig

    Neu Wulmstorf. Der Schützenverein Neu Wulmstorf hat einen neuen Vizekönig: Nach einem spannenden Stechen hat Sascha Pohl diese Würde als Nachfolger von Kai Greußlich errungen. Traditionsgemäß findet das Schlussschießen jeweils am letzten Sonnabend im September statt. Bei einer sehr guten Beteiligung wurde um die Würde des Vizekönigs hart gerungen. Dazu hatten sich 19 Schützen angemeldet. Am Ende des Schießens hatten Sascha Pohl, Marco Becker, Hermann Dalhoff und Hans-Peter Meier die großartige  Anzahl von 58 Ringen erreicht.

    Somit musste ein Stechen stattfinden. Sascha Pohl und Hans-Peter Meier schossen je eine 20, während Marco Becker und Hermann Dalhoff „nur“ eine 19 erreichten und somit ausschieden. Im zweiten Stechen schossen beide Final-Schützen jeweils wieder eine 20. Im dritten Stechen legte Sascha Pohl eine 19 vor, während Hans-Peter Meier eine 18 schoss.mSo wurde Sascha Pohl von Präsident Hartmut Wiegers zum Vizekönig 2017/18 proklamiert. Zu seinem Adjutanten wählte er sich Sven Neumann.

    Sascha Pohl ist 40 Jahre alt und ist 1993 in den Schützenverein eingetreten. Erst im Juli dieses Jahres hatte er sein Schützenkönigsjahr 2016/17 als „Sascha der Meisterliche“ beendet. Nun erreichte er mit dem Titel des Vizekönigs seine dritte Würde im Verein, denn 1999/2000 war er Jungschützenkönig geworden. Er ist seit vielen Jahren Mitglied im Festausschuss und hilft engagiert da, wo Hilfe gebraucht wird.

    Sascha ist selbstständiger Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister und ist mit seiner Ehefrau Manuela seit zehn Jahren verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Kinder: Pascal ist 9 Jahre und Marie 6 Jahre alt. Sie sind vor 13 Jahren von Neu Wulmstorf nach Elstorf umgezogen. Gartenarbeit, Radfahren und für seine Kinder da zu sein sind seine Freizeitbeschäftigungen außer dem Schützenverein.

    Bereits zum zehnten Mal wurde beim Schlussschiessen ein Wanderpokal zwischen den Abteilungen und Gruppen des Vereins ausgeschossen. Zu einer Mannschaft gehören jeweils 5 Schützen in der Disziplin Luftgewehr Standauflage. Gewinner dieses Abteilungspokals wurde in diesem Jahr erneut das Team der Damenabteilung.

  • Schützenverein Neu Wulmstorf: Sigismund Huth und Bernd Kullack neue Ehrenmitglieder

    Neu Wulmstorf. An der kürzlich durchgeführten Mitgliederversammlung des Schützenvereins Neu Wulmstorf nahmen 100 stimmberechtigte Vereinsmitglieder teil. Nach der offiziellen Begrüßung folgten die Jahresberichte des geschäftsführenden Vorstands. Präsident Hartmut Wiegers bedankte sich bei allen Aktiven, die den Verein im vergangenen Jahr repräsentiert haben. Er hob die traditionellen Veranstaltungen wie Schützenfest und den Königsball als außerordentlich gelungen hervor, bedauerte aber die zum Teil die seiner Meinung zu geringe Beteiligung der eigenen Vereinsmitglieder.

    Bei einem Verlust von 25 Mitgliedern und einem Zugang von 26 neuen Aktiven im vergangenen Jahr hatte der Schützenverein zum Jahresbeginn 2018 insgesamt 372 Mitglieder. Jugendleiterin Marianka Mojen berichtete über die erfolgreichen Teilnahmen der Neu Wulmstorfer Jungschützen an den Kreis- und Landesmeisterschaften, wo Jule Wolkenhauer den 1. Platz (Kreismeisterschaft) und 2. Platz (Landesmeisterschaft) belegte. Bei einem Lehrgang im November legten fünf Neu Wulmstorfer Jungschützinnen und Jungschützen erfolgreich die Waffenrechts-Sachkundeprüfung ab und erwarben die Berechtigung, auf Schießstätten die Aufsicht zu führen.

    Die Sieger des Vereinspokals: Kirsten Bunnies (von links) 2. Platz, Frank Eggers 1. Platz, Nicole Matenia 3. Platz. | Foto: ein
    Die Sieger des Vereinspokals: Kirsten Bunnies (von links) 2. Platz, Frank Eggers 1. Platz, Nicole Matenia 3. Platz. | Foto: ein

    Bei der Sommerausfahrt zum Kletterpark Kiekeberg und der Winterausfahrt zum Snowdome in Bispingen hatten die Vereinsjugendlichen sehr viel Spaß. Beim Jahresbericht von Damenleiterin Nicoletta Greußlich kam ihre westfälische Herkunft durch. Sie präsentierte den ersten Teil der Damenaktivitäten in Reimform - passend zur Fastnachtszeit. Die Damen nahmen mit sehr guten Erfolgen an 26 Pokalschießen teil und belegten die ersten Plätze bei den unterschiedlichen Disziplinen der Kreis- und Landesmeisterschaften. Voller Stolz berichtete sie, dass Nicole Matenia als erste Schützin des Vereins Hamburger Landeskönigin wurde.

    Sportleiter Olaf Griemsmann hob die guten Leistungen der Neu Wulmstorfer Sportschützen hervor. Auch in diesem Jahr nahmen Neu Wulmstorfer mit sehr guten Ergebnissen in vielen Disziplinen an den Kreis- und Landesmeisterschaften (25 x Kreismeister und 8 x Landesmeister) teil. Zwei Sportschützen qualifizierten sich und nahmen an den Deutschen Meisterschaften in München teil.

    Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen wurden Dirk Köster (Schriftführer) und Kai Greußlich (Sportleiter) neu in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Sigismund Huth und Bernd Kullack wurden von Präsident Hartmut Wiegers und Medienreferent Udo Martens zu Ehrenmitgliedern ernannt. Olaf Griemsmann erhielt für seine Tätigkeit als Sportleiter, Manfred Peters für seine Tätigkeit als stellvertretender Sportleiter silberne Verdienstnadeln des Vereins.

    Außerdem wurden die Sportschützen für ihre Erfolge bei Vereins- und Kreismeisterschaften ausgezeichnet. Beim Kampf um den Vereinspokal war Frank Eggers erfolgreich. Platz 2 belegte Kirsten Bunnies, Platz 3 Nicole Matenia. Mannschaftssieger wurden Nicoletta Greußlich, Frank Eggers und Michael Köppen.

    Bei den weiteren Tagesordnungspunkten berichteten Kai Greußlich und Hendrik Martens vom Schützenfest-Aussschuss über die geplanten Veränderungen des Schützenfestablaufs 2018. Sonntag wird es ab 11 Uhr ein Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt im Festzelt geben. Die Kosten dafür trägt der Verein für die Mitglieder. Auf einen Marsch durch den Ort wird verzichtet. Der bisherige "Sockenappell" wird in veränderter Form im Festzelt beim Frühstück stattfinden. Für den Freitag wurde kein Veränderungsbedarf gesehen, für Sonnabend wurde mehr Präsenz im Kernort angeregt.

    Die Hamburger Landeskönigin Nicole Matenia möchte mit dem Verein am Schützenfest am 1. Juli in Hannover teilnehmen. Es erfolgte eine breite Zustimmung für diesen Vorschlag. Der Verein wird sich jetzt auch mit dem Spielmannszug um die Teilnahme bewerben.

    Die seit mehreren Jahren geplanten Baumaßnahmen zur Weiterentwicklung der Schießsportanlage (Vorbau und 2. Rettungsweg/Walldurchbruch) wurden begonnen und werden bald abgeschlossen sein.

    In seinem Schlusswort bedankte sich Hartmut Wiegers bei den Mitgliedern für die Teilnahme an der Mitgliederversammlung und die angeregten Diskussionen. Er schloss die Versammlung um 22.40 Uhr.

  • Schützenverein Neu Wulmstorf: Start in die Sommersaison mit guter Beteiligung

    Neu Wulmstorf. Mit einer guten Beteiligung beim Eröffnungsschießen am 29. März begann für die Mitglieder des Schützenvereins Neu Wulmstorf die Sommersaison. Ab diesem Tag wird in der Schießsport-Anlage auf dem Wesenberg wieder mit dem Kleinkalibergewehr auf die Übungs-, Preis- und Ordensscheiben geschossen.

    Außer attraktiven Preisscheiben wurden am Eröffnungsschießen der Fuchsorden, der Zukunftsorden und der Spielmannszug-Pokal ausgeschossen. Begehrtestes Objekt des Abends war wieder der Verbandsorden. Diese hohe Auszeichnung darf pro Schützenverein nur einmal im Jahr verliehen werden. 39 Teilnehmer hatten sich zur „Jagd“ auf diesen Orden angemeldet. Mit einem einjustierten Vereinsgewehr wurden nach einem Probeschuss drei Wertungsschüsse abgegeben.

    Insgesamt sind dabei 60 Ringe zu erreichen. Dieses Top-Ergebnis erreichten drei Damen: Victoria Prigge, Martina Wittkowsky und Elke Otten. Somit musste der Gewinner in einem Stechen ermittelt werden. Während Elke und Martina „nur“ 19 Ringe schossen, traf Victoria wieder voll in die Mitte und gewann mit einer 20 im Stechen den Verbandsorden.

    Der „Zukunftsorden“, der mit dem einjährigen Tragen einer Ordenskette verbunden ist, ging an Sebastian Wiegers. Platz zwei belegte Hermann Dalhoff. Den „Fuchsorden“ gewann Manon Klußmann. Hier belegte Marco Becker den zweiten Platz.

    Aber auch die Musiker des Spielmannszugs griffen an diesem Abend zum Gewehr und schossen einen Wanderpokal aus. Diesen nahm Victoria Prigge für ein Jahr mit nach Hause. Den 2. Platz belegte Christopher Holfert vor Martina Wittkowsky.

    Für die jüngsten Neu Wulmstorfer Schützen wurde ebenfalls ein Preisschießen mit dem Lichtpunktgewehr veranstaltet. Dieses gewann Ronny Hogrefe. Auch der Bestmann der Winterrunde wurde proklamiert. Die jeweils zehn besten Teiler kamen in die Wertung. Bestmann wurde Nicoletta Greußlich.

    Nach den Siegerehrungen durch Sportleiter Kai Greußlich und seinem Stellvertreter Peter Wolkenhauer gab es noch ein gemütliches Beisammensein in der Schießsport-Anlage. Für die fleißigen Helfer des Abends und die musikalischen Einlagen des Spielmannzuges gab es einen herzlichen Dank aller Neu Wulmstorfer Schützen.

  • Schützenverein Neugraben-Scheideholz hat neuen Schießmeister und neue Sportleiterin

    Neugraben-Scheideholz. Einer der wichtigsten Tagespunkte während der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz waren die Wahlen. Der Erste Vorsitzende Jörn Rosenthal und der Dritte Vorsitzende Gerald Siemen wurden von den Mitgliedern einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch Heidi Rosenthal als Schriftführerin und Ulf Rosenthal als Organisationsleiter sowie Petra Classen als Leiterin der Showband wurden wieder in ihre Ämter gewähltt.

    Neu in das Amt des Ersten Schießmeisters wurde Andreas Bernard gewählt. Da Horst Bartels jun. nach 32 Jahren als Sportleiter nicht wieder zur Wahl antrat, wurde als neues Mitglied im Vorstand Ursula Dassler als Sportleiterin gewählt. Der Ehrenvorsitzende Bernhard Dassler übernimmt das Amt des Pressewarts.

    Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz hat aktuell 235 Mitglieder. Mit dabei sind 27 aktive Spielleute und vier Betreuer sowie eine starke Jugendabteilung von derzeit 16 Mitgliedern. Die Jugendabteilung will am 23. Juni eine Ausfahrt in den Hansa-Park nach Sierksdorf unternehmen.

    Der Vorstand bedankte sich bei den Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen und hob die sportlichen Ergebnisse des SV Neugraben-Scheideholz bei Rundenwettkämpfen, Kreis- und Landesmeisterschaften in diversen Disziplinen hervor.

  • Schützenverein Neugraben-Scheideholz Weihnachtsschießen

    Neugraben-Scheideholz. Am Vortag zum 1. Advent haben die Aktiven des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz ihr ebenso traditionelles wie beliebtes Weihnachtsschießen durchgeführt - schon zum zwölften Mal. Von Jahr zu Jahr werden es immer mehr Teilnehmer, die diesen Tag miteinander verbringen. Das Kuchenbuffet wird von Vereinsmitgliedern gespendet und gibt jedesmal Grund zum Staunen. Auch diesmal erfreuten Torten, Puffer, Obstkuchen, Butterkuchen, Stollen, Plätzchen und Schmalzbrot die Teilnehmer der Veranstaltung.

    Nachdem sich die Aktiven gestärkt hatten, wurde fleißig um die Preise wieder geschossen und geknobelt.

    Von 41 erwachsenen Teilnehmern haben 32 am Schießen und Knobeln teilgenommen - und alle erhielten einen Preis. Sieger wurde Frank Schwarz, der Zweite Vorsitzende des Vereins und amtierende König. Der Nachwuchs war mit zehn Kindern aus der immer größer werdenden Jugendabteilung vertreten. Siegerin wurde Jonna Hadler. Jonna ist die jüngere Schwester des amtierenden Kinderkönigs Lasse Hadler.

  • Schützenverein Neugraben-Scheideholz: Gabriele Hadler zum Ehrenmitglied ernannt

    Neugraben. Wie alle Veranstaltungen der jüngeren Vergangenheit stand auch die ursprünglich für das Frühjahr angesetzte Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Neugraben-Scheideholz unter dem Eindruck der Corona-Krise. Aber dank der Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und Abstandregeln und der Richtlinien der Corona-Verordnungen hatten die Aktiven im Schützenheim Neugraben-Scheideholz die Tische für die Vereinsmitglieder so gestellt, dass allen ein Sitzplatz mit dem erforderlichen Abstand zum Nachbarn angeboten werden konnte. Sichtlich erfreut, dass die Jahreshauptversammlung nun endlich stattfinden durfte, begrüßte der Zweite Vorsitzende Gerald Siemen mehr als 50 Mitglieder aus mehreren Gruppen des Vereins.

    Außer der Organisation des Vereinslebens unter den gegenwärtigen Bedingungen diskutierte die Versammlung über die Anschaffung eines neuen Jugend-Luftgewehrs für die Disziplin „Stehend Freihand“, die Gründung einer Flintengruppe, den Umbau des Luftgewehrstands auf elektronische Stände und den Ablauf künftiger Veranstaltungen, wie dem vereinsinternen Oktoberfest-Nachmittag am Feiertag der Wiedervereinigung. Anschließend ernannte der Erste Vorsitzende Frank Schwarz zur Freude aller Gabriele Hadler zum Ehrenmitglied.

    Zur Pause spendierte das amtierende Königspaar André Siebert und Yvonne Helmerichs den Mitgliedern Wiener Würstchen mit Brot. Gut gestärkt konnten im Anschluss alle turnusgemäß zur Wahl stehende Funktionsinhabern des geschäftsführenden sowie erweiterten Vorstandes in ihrem Aufgabenbereich bestätigt werden. Für den langjährigen Kommandeur und 1. Festleiter Ulf Rosenthal, der nicht erneut kandidierte, wurden als Nachfolger Jürgen Milter zum Kommandeur und der Zweite Festleiter Dennis Schulz zum Ersten Festleiter vorgeschlagen und gewählt. Spontan entschloss sich die Versammlung für eine Hutsammlung zur Anschaffung des Jugend-Luftgewehrs. Thomas Neumann gab den Erlös aus zwei Flohmärkten im Schützenheim als Spende für die Jugendabteilung dazu.

  • Schützenverein Rönneburg startet nach coronabedingter Pause wieder voll durch

    Rönneburg. Es ist nun schon einige Tage her, seit der schießsportliche und traditionelle Betrieb im Schützenverein Rönneburg aufgrund der bekannten Umstände ruht und es zumindest von offizieller Seite etwas ruhig geworden ist. Schweren Herzens mussten auch die Rönneburger auf das komplette Vereins- und gesellschaftliche Aktionen verzichten. Das bedeutete für den Schützenverein Rönneburg jedoch keinerlei Stillstand. Auch hinter den Kulissen wurde in Rönneburg weiterhin fleißig getüftelt, nachgedacht und gewerkelt - alles natürlich im Einklang mit den aktuellen Eindämmungsverordnungen.

    So wurden beispielsweise umfangreiche Baumaßnahmen im Vereinsheim vorgezogen, die eigentlich erst nach dem Vogelschießen im Mai begonnen worden wären. „Wir wollten die Gunst der Stunde nutzen und die etwas in die Jahre gekommen Einrichtung von Grund auf modernisieren und unser schmuckes Schützenheim noch schöner gestalten“, berichtet Lars Balhorn, Erster Vorsitzender der Rönneburger Schützen. Der Fußboden wurde aufgestemmt und komplett neu verlegt, Wände wurden gestrichen. Sämtliche Bestuhlung im Schützenverein erhielt eine komplett neue Bepolsterung im modernen Design.

    Die wichtigste Baumaßnahme war jedoch die vollständige Umrüstung aller Rönneburger Schießstände auf elektronische Anlagen. Nun bestehen dank der vollständigen Umrüstung auf elektronische Anlagen neue und vielfältigere Möglichkeiten, den Schießbetrieb im traditionellen und sportlichen Bereich durchführen zu können. Seit einigen Wochen wird wieder unter Beachtung der Hygieneauflagen in Rönneburg fleißig trainiert. „Mit der vollständigen Umrüstung aller Schießstände auf elektronische Anlagen leisten wir auch einen nicht unerheblichen Anteil zum Wohle der Umwelt“, freut sich Jan Stüve, Pressesprecher des Vereins. So können dank der elektronischen Anlagen auf die bisherigen Papierscheiben verzichtet werden, die im Jahr bisher zu mehreren tausend Stück verbraucht worden sind. "Wir hatten sehr umfangreiche Baumaßnahmen, wobei es jedoch galt, alle Vorhaben im Einklang mit den jeweils aktuellen Eindämmungsverordnungen zu bringen. Dies war nicht immer einfach und wir mussten einige Male improvisieren."

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    Eine besondere Überraschung wird es für das 200. Mitglied geben, das im Jahr 2020 in den Schützenverein eintritt, denn dieses und der Werber werden im Schützenjahr 2021 keine Beiträge zahlen. Das Ziel, das 200. Mitglied für den Schützenverein Rönneburg zu gewinnen, ist so gut wie erreicht.

    Im Interesse der Gesundheit aller Mitglieder und Freunde des Vereins wurden auf Vorstandsbeschluss alle in diesem Jahr geplanten Veranstaltungen abgesagt. Das hatte auch das Schluss- und Vizekönigsschießen im September betroffen. Wehmut oder Traurigkeit herrscht in Rönneburg dennoch nicht, denn Schützenkönig Florian Koch und Vizekönig Jan Stüve inklusive Adjutanten-Teams sind sich einig. Auch alle anderen Majestäten freuen sich auf die „unfreiwillige“ Verlängerungsphase. „Dann verlängern wir halt nochmal und machen dort weiter, wo wir 2020 aufgehört haben. Ich freue mich sehr, nun bis Mai 2021 dem Schützenverein Rönneburg als König vorzustehen und mit allen ein schönes Fest feiern zu können“, sagt Florian Koch.

    Die Rönneburger sehen es also gelassen und bereiten voller Elan und Tatendrang das Vogelschießen 2021 vor. Das soll vom 7. bis 9. Mai stattfinden.

  • Schützenverein, Bundeswehr und Ehrenamt - Jan Stüve ist neuer Vizekönig in Rönneburg

    Rönneburg. Am vergangenen Samstag feierte der Schützenverein Rönneburg sein Schlussschießen, das auch als „kleines Schützenfest“ bezeichnet wird, bei dem die neuen Vizemajestäten ermittelt werden.Die Frage lautete „Wer wird Nachfolger des scheidenden Vizekönigs Philipp Dechsheimer“? Diese Frage blieb bis zum Nachmittag ungeklärt, doch passend zum Beruf des neuen Rönneburger Vizekönigs könnte es man auch als gut gehütetes Staatsgeheimnis bezeichnen. Mit dem 398. Schuss um 16:07 Uhr war die Frage des Nachfolgers geklärt, denn mit dem letzten, zielsicheren Schuss auf den hölzernen Vogel sicherte sich Jan Stüve die Vizekönigswürde 2019/2020.

    Der neue Vizekönig Jan Stüve ist seit 1997 Mitglied im Schützenverein Rönneburg. Er war dort bereits 2011/2012 König und 2007/2008 das erste Mal Vizekönig. Jan Stüve ist 39 Jahre alt, gebürtiger und wohnhafter Harburger und ledig. Beruflich ist er seit 2016 Verwaltungsbeamter in der Personalabteilung im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Vorher führten ihn seine beruflichen Stationen als Soldat der Bundeswehr über die anschließende Beamtenausbildung beim Land Niedersachsen zurück zur Bundeswehr.

    Seit seiner Jugend engagiert sich Jan Stüve für das Ehrenamt für das gesellschaftliche Gemeinwohl. So führte ihn das Ehrenamt beispielsweise über viele Stationen auf Kreis- und Landesebene zuletzt bis zum Bundesjugendvorstand des Deutschen Schützenbunds. Das ehrenamtliche Engagement hat es ihm so sehr angetan, dass er sich diesem auch heute noch widmet. „Seine Liebe zum Schützenverein“, wie Vizekönig Jan Stüve beschreibt, ist ein besonderes Markenzeichen des neuen Vizekönigs. Darüber hinaus ist er Mitglied der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg, ehrenamtlicher Richter beim Verwaltungsgericht Hamburg und „aktiver Reservist“ beim Landeskommando Hamburg.

    Bevor jedoch das eigentliche Schießen auf den Holzvogel begann, wurde das Schlussschießen mit einem feierlichen Festumzug des Schützenvereins durch das Dorf, begleitet durch den Spielmannszug Rönneburg, zur Königsburg des ehemaligen Vizekönigs Philipp Dechsheimer eröffnet. Nach einem schönen Empfang und einer Stärkung begann das Schießen auf Vogel und Preisschreiben. Bei allen neuen Vizemajestäten war es diesmal ein besonderer, abwechslungsreicher und schöner Wettkampf. Bei den Schützen stand bereits am Vormittag ein (vorerst) neuer Vizekönig fest, denn eigentlich das Zepter haben wollend, fiel beim gekonnten Schuss der goldene Flügel bei Peter Siol zu Boden.

    Bereits mit dem Goldenen Flügel besteht die theoretische Möglichkeit, Vizekönig zu werden. Bis zum Schluss zeigte sich der Holzvogel wieder von seiner zähen Seite, bis die drei Anwärter auf die Vizekönigswürde, André Cebulla, Peter Siol und Jan Stüve den Schießstand betraten, wobei Jan mit einem zielsicheren Schuss die letzten Teile des hölzernen Rumpfes zu Fall brachte. Er sicherte sich somit die Vizekönigswürde 2019/2020. Zu seinen Adjutanten ernannte er Jürgen Zander und Philipp Dechsheimer. „Ich freue mich sehr über die errungene Vizekönigswürde und das bevorstehende Jahr zusammen mit meinen Adjutanten. Ganz besonders freue ich mich natürlich auch, dass ich nicht nur als Vizekönig, sondern auch als Adjutant den Schützenkönig Florian Koch unterstützen kann“, freut sich Vizekönig Jan Stüve.

    Vorgelegt hatte bereits eine Woche vorher Claudia Koch, die nicht nur die Ehefrau des Königs ist, sondern auch neue Rönneburger Damenvizekönigin. Die Rönneburger Damengruppe hat die neue Vizekönigin bereits eine Woche vor dem eigentlichen Schlusschießen ermittelt, diese wurde nun im Rahmen des Schlussschießens proklamiert. Der Kampf mit ihrer Schwester Susanne wird wohl mit dem wahrscheinlichst kleinsten abgeschossenen Holzrumpf in die Rönneburger Vereinsgeschichte eingehen. Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie ihre Schwester Susanne Koch und Roxane Schneider.

    Bei der Jugend setzte sich glücklich Sandrine Gedack durch und sicherte sich mit einem gekonnten Schuss um 16:50 Uhr mit dem 263. Schuss die Jungschützenvizekönigswürde. Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie Celina Sell und Fiete Haye.

  • Sebastian Winter ist neuer Montagskönig der Harburger Schützengilde

    Harburg. Nachdem Sven Kleinschmidt am vergangenen Sonnabend - wie ausführlich berichtet - als Sieger eines spannenden Wettkampfs, als neue Majestät der Harburger Schützengilde proklamiert wurde, fand am Sonntagmorgen das traditionelle Montagsvogelschießen statt. Und auch der Sieger dieses Wettbewerbs ist ein echter Marmstorfer: Sebastian Winter. Der Montagskönig übernimmt in der Gilde die Aufgaben eines Vizekönigs und vertritt die Gildemajestät in Abwesenheit.

    Sebastian Winter ist am 10. März 1983 in Harburg geboren und wohnte bis zum Abitur in Emmelndorf, bevor er schließlich wieder zurück nach Harburg zog. Seit Mai dieses Jahres ist er mit seiner Ronja verheiratet. Sebastian Winter ist seit Juni 2011 selbstständig. Ihm gehört das Restaurant Steakhammeram Großen Schippsee 34 in der Harburger Innenstadt.

    Seine beiden großen Hobbys sind der HSV (ebenso wie bei König Sven Kleinschmidt) und das Schützenwesen. Zum Schützenwesen kam er durch seinen Vater. Begonnen hat er die Schützenkarriere im Jahr 1998 in Hittfeld. Dort war er 2001 Jugendkönig und 2004 Jubiläumskönig. Das Besondere: Jubiläumskönig ist man in Hittfeld für 25 Jahre - eben bis zum nächsten Jubiläum. Wenig später trat er in den Schützenverein Marmstorf ein und begann die Fahnenjunkervereinigung zu fördern. Damit war der Weg zur Montagsmajestät geebnet. In Marmstorf bekleidet er seit Januar 2016 die Position des Schießobmanns.

    Die beiden Gilde-Majestäten Sven Kleinschmidt und Sebastian Winter wollen als Mitglieder des Schützenvereins Marmstorf, am kommenden Wochenende Vogelschießen feiern. "Die Harburger Schützengilde freut sich auf diese beiden jungen Majestäten und ihr gemeinsames Königsjahr", sagte Pressewart Nico Ehlers.

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