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  • Sein erster Schuss saß: Marius Kabuse ist neuer König in Heimfeld

    Heimfeld. Das hat es wohl noch nie gegeben: Gleich mit seinem ersten Schuss holte Marius Kabuse am Sonntag um 15.46 Uhr den Rumpf des Vogels beim Heimfelder Vogelschießen herunter. Dabei wollte der 31-jährige Schifffahrtskaufmann laut eigenem Bekunden eigentlich nur in den Kampf um den linken Flügel einsteigen und hatte bis zum 826. Schuss den Wettkampf lediglich beobachtet. Der Flügel fiel denn auch, riss aber den Rest inklusive Rumpf mit und das bedeutete die Königswürde und die Nachfolge von Werner Pfitzner. Das Nachsehen hatten die Mitbewerber: Ulf Schröder, Stephan Klensang, Marcel Meyer und Tim Kassel.

    2018 08 27 heimfeld1Marius Kabuse trägt den Beinamen „der Traditionsbewusste“, denn das Schützenwesen wurde ihm schon in die Wiege gelegt: Vater Jens Kabuse war schon mehrfach in Heimfeld König, sein Großvater, sein Urgroßvater und sein Ur-Ur-Großvater in anderen Vereinen. Letzterer hatte 1895 den Schützenverein Kanzlershof mitgegründet. Zur Proklamation kamen dann auch noch seine Handballer von der 1. Herren des TV Fischbek, die Marius Kabuse nachdem er selbst lange Zeit dort spielte – trainiert. Seine Adjutanten sind Vater Jens Kabuse, Eike Schulze und Manfred Matthies.

    Vizekönigin wurde Sarah Moysen. Ihr zur Seite steht Adjutantin Yvonne Ammer. Jungschützenkönig ist Marvin Klensang geworden. Die Kinderkönige für das kommende Jahr sind Cécilia Brockmann und Vasileios Theodoropoulos.

    2018 08 27 heimfeld2Zuvor hatten die Heimfelder Schützen ihr Vogelschießen und die Verabschiedung des scheidenden Königs Werner Pfitzner gefeiert. Zum Auftakt ging es mit einem Umzug zum Vorplatz der Friedrich-Ebert-Halle, wo der Große Zapfenstreich zu Ehren Pfitzners stattfand. Dabei legten die Schützen eine wettertechnische Punktlandung hin: „Großer Zapfenstreich Ende! Wegtreten und unterstellen“, befahl Kommandeur Sebastian Schroeder auf die Sekunde mit dem einsetzenden starken Regen.

    Am Samstag folgte das Katerfrühstück mit anschließender Gerichtsverhandlung. Dort werden in scherzhafter Form echte oder vermeintliche Verstöße gegen Kleiderordnung oder Verfehlungen „bestraft“, die die Mitglieder das Jahr über begangen haben. Die „Strafe“ besteht dann jeweils in Form einer kleinen Spende an den Verein. Hier stand im Übrigen der einen Tag später zum König proklamierte Marius Kabuse noch selbst vor Gericht, denn er nahm am Vogelschießen in unsachgemäßer Hose (Jeans statt Anzughose) teil. Eine verwerfliche Tat, wie das Gericht befand.

    2018 08 27 heimfeld3Das sonntägliche Festessen, das zur Stärkung vor dem Schießen vom Landhaus Jägerhof zubereitet wurde, fand im Beisein vieler lokaler Ehrengäste wie den Bürgerschaftsabgeordneten Birgit Stöver (CDU) und Sören Schumacher (SPD), der Vorsitzenden der Harburger Bezirksversammlung Birgit Rajski (SPD), dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Heimath, dem neuen CDU-Kreisvorsitzenden Uwe Schneider und vieler Sponsoren statt. Besonders wurden in diesem Jahr die vielen Helfer aus dem Verein und aus der Gesellschaft geehrt, die mit Tat und Geld dem Verein zur Seite standen, als während des Sturms „Xavier“ ein Baum auf die Schießanlage stürzte. Mit dem Ehrenkreuz wurde Andreas Werth ausgezeichnet. Den Gründer-Orden erhielt Gert Eggert und den Verdienst Orden Marcel Meyer. Jens Kabuse wurde für seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein, beispielsweise im Zuge des Sturmschadens, zum Ehrenmitglied ernannt.

  • Seine Familie und Harburgs Schützen trauern um Kurt Narten aus Eißendorf

    Eißendorf. Er gehörte seit vielen Jahrzehnten zu den engagiertesten Schützen in Harburg und Umgebung und war unter anderem seit 2004 bis zu seinem plötzlichen Tod am 6. Oktober in seinem Urlaubsort Oberaudorf als Vorstandsmitglied des Schützenverbands Hamburg und Umgegend erfolgreicher Landessportleiter - Kurt Narten aus Eißendorf. Der Träger des Ehrenkreuzes in Gold (Sonderstufe) des Deutschen Schützen-Bunds (DSB) ist nur 73 Jahre alt geworden. Um den Eißendorfer trauern trauern seine Frau Gundula, seine Kinder, Enkel und alle anderen Familenangehörigen.

    Aber auch die Schützen zeigten sich erschüttert, als sie die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod des Eißendorfer Vollblutschützen erfuhren. Lars Bathke, der Präsident des Landesverbands Hamburg: "Das ist ein Riesenverlust für alle. Er hatte immer ein großes Herz für die Belange der Schützen." Von 1994 bis zum Jahr 2004 war Kurt Narten stellvertretender Landessportleiter gewesen und übernahm danach mit großem Erfolg das Amt des Landessportleiters. Im Schützenkreisverband Harburg-Stadt war Narten von 1978 an zunächst als 2. Sporteiter und von 1991 bis 2006 als 1. Kreissportleiter aktiv.

    Kurt Narten war im Jahr 1958 in den Eißendorfer Schützenverein eingetreten. Schon kurz darauf übernahm er auch Verantwortung: Von 1979 bis 1992 bekleidete er das Amt das 1. Sportwarts. In den Jahren 1992 bis 2008 war Kurt Narten Zweiter Vorsitzender der Eißendorfer Schützen. Schon 1981 war er in seinem Heimatverein zum Knopfsergeanten ernannt worden. Im Jahr 2014 wurde Narten zum Ehrenmitglied des Eißendorfer Schützenvereins ernannt. Bsondere Verdienste erwarb sich der jetzt Verstorbene nicht nur in seiner Funktion als Sportwart, sondern vor allem auch beim Neubau des Schützenhauses am Strucksbarg in Eißendorf als ebenso umsichtiger wie sachkundiger und engagierter Bauleiter.

    Der Harburger Schützengilde und der Sportvereinigung der Gilde gehörte er ebenfalls an - mehr als 33 Jahre lang. Im Jahr 2003 gehörte Kurt Narten zum Team der Harburger Schützengilde, das die deutsche Vizemeisterschaft der Seniorenmannschaften im Liegendschießen gewann. Die Schützen vieler Harburger Vereine treffen sich am Donnerstag, 24. Oktober, um 13.30 Uhr an der Kapelle des Neuen Friedhofs in Harburg zur Urnentrauerfeier. Die Beisetzung erfolgt dann im engsten Kreis.

  • Seine Majestät Florian Koch „Der Brummifahrer“ lädt zum Königsball 2020

    Rönneburg. Der Schützenverein Rönneburg eröffnet traditionell die Harburger Schützenball-Saison am Sonnabend, 8. Februar, ab 20 Uhr im Rönneburger Park" am Küstersweg. Für alle Vereinsmitglieder, Gäste und Freunde des Vereins, aber insbesondere für den amtierenden Rönneburger Schützenkönig ist es einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des Vereinslebens - im Festsaal des Restaurants. Hierzu laden das Königspaar Florian und Claudia Koch sowie der Vorstand und der Festausschuss des Schützenvereins Rönneburg ein.

    „Ich habe in den vergangenen Monaten meines Königsjahres sehr viele schöne Veranstaltungen zusammen mit meinen Adjutanten besucht. Insbesondere die Besuche der Schützenfeste unserer befreundeten Vereine haben mir sehr viel Freude bereitet. Auch die Besuche der Königsbälle der Schützenvereine Moor und Eißendorf waren sehr schön. Es ist mein erstes Königsjahr, was ja gleich beim ersten Versuch auf Anhieb geklappt hat. Nun freue ich mich besonders auf eines der schönsten Veranstaltungen meines Königsjahres. Es wird bestimmt eine sehr tolle Veranstaltung - da bin ich mir sicher. Ich freue mich auf zahlreiche Gäste und wünsche allen Gästen vorab viel Spaß, Stimmung und Tanz bei guter Musik beim Rönneburger Königsball“, sagt König Florian Koch.

    Für musikalische Stimmung wollen wieder Holger und Anja von der Partyband „Surprise DJ Team“ bis zum Lagerfeuer, durch das der Ball traditionell beendet wird, sorgen. Auch der vereinseigene Spielmannszug will König Florian Koch ein Königspotpourri komponieren. Welche Lieder dieses Potpourri enthält, bleibt bis zum Königsball ein gut gehütetes Geheimnis.

    Der Kartenvorverkauf zum Königsball der Rönneburger Schützen findet am Freitag, 31. Januar, ab 18 Uhr im Schützenheim Rönneburg, Küstersweg 15, statt. Eine Abendkasse wird es beim Königsball nicht geben. Der Kartenpreis beträgt 10 Euro für Vereinsmitglieder und 12,50 Euro für Gäste des Vereins. Das Königspaar Florian und Claudia Koch bittet anstelle freundlich zugedachter Blumengeschenke um Geldspenden zugunsten der diversen anstehenden Renovierungsarbeiten des Schützenvereins Rönneburg.

  • Sieversen-Leversen: Hartmuth Benecke hat sich mit dem 545. Schuss auf den Holzvogel die Königswürde gesichert

    Sieversen. In einem spannenden Zweikampf hat sich Hartmuth Benecke (66) mit dem 545. Schuss auf den Holzvogel die Königswürde gesichert. Hartmuth Benecke repräsentiert nun ein Jahr lang, zusammen mit seiner Frau Silvia, den Schützenverein Sieversen-Leversen als neuer König und trägt den Beinamen „Hardy der Herzensgute“. Dazu proklamierte ihn Vereinspräsident Lars Schierhorn. Als Adjutanten stehen Hartmuth Benecke Hans-Peter Bellut, Lars Schierhorn und Kai-Uwe Tippe zur Seite.

    „Hardy der Herzensgute“ freut sich nun auf ein spannendes Jahr mit vielen Bällen und Veranstaltungen und wird sich die benötigte Erholung beim Westernreiten mit seinem Pferd Dexter versüßen. Damenkönigin wurde Yvonne Bethke, ihre Adjutantinnen sind Birgit Reimann und Colette Preuß. Weitere Ergebnisse in Sieversen-Leversen: Jugendkönig Leo Dicker, Kinderkönigin Emely Einhaus und Bürgerkönig - wie passend - Thomas Bürger.

  • Sinstorf: Festlicher Königsball für Birgit und Jens Lange Hans Holtorf holt seinen zwölften Königstitel

    Sinstorf. Das Sinstorfer Königspaar Birgit und Jens Lange stand im Mittelpunkt eines glanzvollen Königsballs, zu dem zahlreiche Gäste der befreundeten Vereine und Ehrengäste der Einladung gefolgt waren. Nach dem Sektempfang begrüßte der Erste Vorsitzende und König Jens Lange die Königspaare der Gastvereine und deren Gefolge. Er begrüßte vom Schützenverein Marmstorf König Thomas Metschuleit, vom Schützenverein Fleestedt Vizekönig Frank Böckmann, vom Schützenverein Kanzlershof Vizekönig Hans Heinrich Stein und vom Schützenverein KKS Hittfeld Vizekönig Jens Schröder.

    Der Sinstorfer Ehrenvorsitzende Henryk Müller dankte Birgit und Jens Lange für ihre langjährige und erfolgreiche Vorstandsarbeit. Nach der Begrüßung im Sinstorfer Schützenhaus an der Beckedorfer Straße eröffnete das Königspaar die lange Sinstorfer Nacht mit dem Eröffnungstanz. Für die musikalische Unterhaltung sorgte einmal mehr die Gruppe "Albatros".

    "König der Könige" Hans Holtorf und "Königin der Königinnen" Brigite Holtorf. | Foto: ein
    Am Abend gab es dann noch zwei Proklamationen. Der Erste Schießsportleiter Dieter Witthöft gab die Ergebnisse und Platzierungen für die Titel "König der Könige" und "Königin der Königinnen" bekannt. Schon im Oktober wurde jeweils ein Teilerschuss für die Damen (Teiler 691,1) und für die Herren (Teiler 565,1) auf Luftgewehrscheiben ermittelt. Bei den Damen setzte sich Brigitte Holtorf mit einem Teiler von 693,1 vor Helene Teschner (Teiler 680,2) durch. Bei den Herren gewann Hans Holtorf mit einem Teiler von 566,1 vor Peter Schloh (568,8). Mit diesem Ergebnis holte sich Hans Holtorf bereits seinen zwölften Königstitel.

    Falk Pusch, Birgit Lange mit dem Hauptgewinn und König Jens Lange. | Foto: ein
    Falk Pusch, Birgit Lange mit dem Hauptgewinn und König Jens Lange. | Foto: ein
    Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die große Tombola, die von der Ersten Festleiterin Helene Teschner organisiert wurde. Der Hauptgewinn war wieder ein Gutschein für zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück im Dorf Wehlen bei Dresden. Gestiftet wurde der Hauptpreis von Falk Pusch, Inhaber der Gaststätte und Pension "Zur alten Säge", der extra für den Königsball nach Sinstorf angereist war. Mit der gezogenen Nummer 50 darf sich nun Birgit Lange über ein schönes Wochenende in Wehlen freuen.

  • Sinstorfer Rekordkönig Hans Holtorf holt weiteren Titel - jetzt Vizekönig

    Sinstorf. Der Sinstorfer "Rekordkönig" Hans Holtorf hat jetzt seinen elften Königstitel erzielt. Mit dem 397. Schuss fiel um 16:41 Uhr die Entscheidung im Sinstorfer Schießstand an der Beckedorfer Straße. Erst im Juni dieses Jahres hatte Hans Holtorf seine Königskette an den Ersten Vorsitzenden und den damals amtierenden Vizekönig Jens Lange abgegeben. Bei der Proklamation im Juni versprach Hans Holtorf seinen Vereinskameraden: "Das war nicht mein letzter Königstitel!"

    Schon drei Monate später machte er sein Versprechen wahr und wurde jetzt Nachfolger von Jens Lange als "Vize". Somit lösten sich beide mit ihren Königstiteln ab. Mit seiner Frau Brigitte, die ebenfalls eine treffsichere Schützin ist und erst kürzlich in Lübeck zur Hanseatenkönigin proklamiert wurde (bib berichtete ausführlich), will Hans Holtorf sein Vizekönigsjahr wieder mit vollen Zügen genießen.

    Hans Holtorf ist 76 Jahre alt und seit 1987 verheiratet mit Brigitte Holtorf.

    Die Eheleute gehören seit 2007 zum Schützenverein Sinstorf. Zuvor - von 1995 bis 2003 - waren sie im S.V. Wetternstrand aktiv - bis zur Auflösung des Vereins. Im Schützenverein Altstadt Harburg war Hans Holtorf Mitglied von 2003 bis 2013, König in Sinstorf war er 2011/2012 und 2016/2017, Vizekönig 2014/2015 und jetzt 2017/2018, König der Könige 2013/2014 und sechs weitere Königstitel in den Vereinen Wetternstrand und Altstadt.

  • Spannung vor der Proklamation: Landeskönigsball im Hotel Lindtner

    Heimfeld. Viele Jahrzehnte lang fand der Landeskönigsball der Schützen aus Hamburg und Umgebung jeweils in den Räumen des Congress-Centrums Hamburg (CCH), dessen Umbau immer noch andauert, statt. Zum zweitenmal in der Geschichte des Schützenverbands Hamburg und Umgegend e.V. findet der nunmehr 67. Königsball am Sonnabend, 18, Januar, in den festlich geschmückten Räumen des Privathotels Lindtner in der Heimfelder Straße 123 statt.

    Dazu erwarten Gastgeber Lars Bathke, der Präsident der Hamburger Schützen, sowie seine Mitstreiter aus den vier Kreisverbänden wie Harburg-Stadt und Nordheide & Elbmarsch wieder viele Aktive aus den Schützenvereinen in Harburg Stadt und Land, aber auch zahlreiche Ehrengäste.

    Zu den Höhepunkten des Landeskönigsballs gehören die Proklamation der neuen Landeskönigin und des neuen Landeskönigs sowie namentliche Vorstellung der Majestäten aus Harburg Stadt und Land und die Überreichung der goldenen Erinnerungsmedaillen. Einlass im Hotel Lindtner ist ab 18 Uhr, offizieller Ballbeginn um 19:30 Uhr. Dann erfolgt der Einmarsch der Majestäten und das gemeinsame Singen der Nationalhymne. Gegen 19:40 Uhr erfolgt die Begrüßung der Ballgäste durch den Präsidenten des Landesverbands, Lars Bathke.

    Für 20:30 Uhr ist die Balleröffnung durch die neuen Landeskönige sowie der Kreis- und Vereinskönige mit einem Ehrentanz vorgesehen. Musikalisch unterhalten werden die bis zu 800 erwarteten Ballgäste durch die Band "FiftyFifty", die für exakte Tanzmusik sorgen wird, und von DJ Heiner.

    Der Hamburger Landeskönig des Vorjahres kommt vom Hollenstedter Schützenverein und heißt René Kochanski. Erst im Herbst 2018 war der Hollenstedter, der im Jahr 2004 Mitglied seines Vereins wurde, Vizekönig geworden. René Kochanski hatte den Sieg beim Landeswettbewerb mit einem großartigen Teiler von 9 beim Landeskönigsschießen errungen.

  • Spende aus der Teichwette: 1.150 Euro an Sternenbrücke

    Hoopte/Marmstorf. Rund 2.000 Besucher waren bei dem Spektakel am Feeurteich Ende Januar dabei, als Marmstorfs Schützenkönig Arne Wichers sich mit Sänger Carsten Pape (Clown & Helden und mit Lotto King Karl bei jedem Heimspiel des HSV mit Hamburg meine Perle) und seinem Kollegen ELVIS trockenen Fußes auf der Mitte des Teiches trafen.

    Jetzt war es soweit: Die Überschüsse aus den Einnahmen der Teichwette wurden – wie in den 16 Jahren zuvor – für einen Guten Zweck gespendet. Mit einem Scheck von stolzen 1.150 Euro konnte Marmstorfs Majestät Arne Wichers die beiden Sänger in Grube’s Fischerhütte in Fliegenberg überraschen. Denn die Spende geht in diesem Jahr an die Hamburger Sternenbrücke. Friedrich Schiller alias „Tiroler Friedl“ nahm den Scheck für die Sternenbrücke entgegen. „Das ist eine ganz tolle Sache“, sagt Friedl. Und auch Carsten Pape und ELVIS sind sich einig: „Soviel Spaß an einem Sonntag und dann noch so eine große Spende. Wir sind begeistert.“

  • Spende für die neue Lichtpunktgewehr-Anlage der Rönneburger Schützen

    Rönneburg/Wilstorf. Die Rönneburger Schützen freuen sich kurz vor Weihnachten über ein besonderes Geschenk, denn die Peter-Mählmann-Stiftung der Hamburger Sparkasse hat dem Verein Geld für die Anschaffung einer neuen RedDot- Lichtpunktgewehr-Anlage gespendet. Im Rahmen einer Spendenübergabe im Rönneburger Vereinsheim überreichte der Filialleiter der Haspa am Trelder Weg in Wilstorf, Stefan Hofe, einen Spendencheck in Höhe von 1.455 Euro.

    Die Peter-Mählmann-Stiftung wurde durch den langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Hamburger Sparkasse Peter Mählmann 1997 ins Leben gerufen. Ziel der Stiftung ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Geschäftsgebiet der Haspa in den Bereichen Bildung, Erziehung, Kultur und Sport.

    Da der Schützenverein Rönneburg neuer Kunde bei der Haspa-Filiale am Trelder Weg ist, hatte der 1. Rechnungsführer Harald Jörn von dieser Stiftung erfahren und daraufhin eine Spendenbewerbung bei der Stiftung initiert.

    "Aufgrund des starken Zuwachses bei der Jugend war eine Anschaffung einer zweiten Anlage notwendig, um die sportlichen Trainingsmöglichkeiten zu erweitern. Wir freuen uns über die Mitgliederzuwächse in den vergangenen Jahren, insbesondere bei den Jüngeren. Mit der neuen Anschaffung können die Jungtalentierten bereits jetzt für spätere sportliche Erfolge trainieren. Erst vor Kurzem war eine junge Mannschaft beim Norddeutschland-Cup in Dortmund, dessen Wettkampf auf einer RedDot-Anlage durchgeführt wurde. Dabei erreichte unsere Mannschaft einen hervorragenden dritten Platz", freute der Erste Vorsitzende des Schützenvereins Rönneburg, Lars Balhorn.

    Bei einer Führung mit Harald Jörn und den Ersten Vorsitzenden Lars Balhorn gewann Stefan Hofe einen Einblick in Vereinsarbeit der Rönneburger. Die Jugendabteilung trainierte unterdessen fleißig, auch das neue RedDot- Lichtpunktgewehr wurde bereits durch eine begeisterte Jungschützin getestet.

    Der Filialleiter Hofe nutzte die Gelegenheit und konnte sich vor Ort auf dem Luftgewehrstand des Schützenverein Rönneburg auch praktisch von der neuen Errungenschaft überzeugen, denn er versuchte gleich sein Glück und bewies regelrechtes Können. Denn er traf prompt ins Schwarze. Der Vorteil der neuen Lichtpunktgewehranlage besteht darin, dass es nicht nur kabellos ist, es können auch bessere und realtitätsnahe Trainingsbedingungen simuliert werden.

    „Wir freuen uns sehr über die großzügige und schöne Spende zur Förderung unserer Jugendarbeit und bedanken uns recht herzlich bei der Haspa für die Unterstützung. Kurz vor Weihnachten ist es ein Geschenk der besonderen Art für den ganzen Verein. Insbesondere unsere jüngsten Mitglieder des Vereins freuen sich sehr über die Spende", sagte Rönneburgs Pressewart Jan Stüve.

  • Spielleute aus Stadt und Land sorgten für einen musikalischen Hochgenuss

    Rönneburg/Tostedt. Das gemeinsame Konzert des Spielmannszugs Rönneburg und des Spielleute-Orchestersdes Ausbildungszentrums Tostedt (AZT) im Festsaal des Restaurants „Rönneburger Park“ war auf Anhieb ein Erfolg. Es war das erste Konzert, das in dieser Form in Rönneburg stattgefunden hat. Der "Park"-Festsaal war trotz oder gerade wegen des typischem Hamburger Schmudddelwetters gut gefüllt.

    Der
    Der "Park"-Festsaal war gut gefüllt. | Foto: ein

    Zu Beginn des Konzerts ahnten viele Besucher noch nicht, welch ein musikalischer Hochgenuss an diesem Nachmittag geboten wird. Den Anfang machte der Spielmannszug Rönneburg mit einem der bekanntesten Märsche - nämlich „Preußens Gloria“- unter der Stabführung von Andrea Flint-Dahnke. Auf dem Programm standen aber keineswegs lediglich Märsche, sondern auch moderne Klassiker aus Musicals und Filmen.

    Spielleute-Orchesters des Ausbildungszentrums Tostedt (AZT). | Foto: ein
    Spielleute-Orchesters des Ausbildungszentrums Tostedt (AZT). | Foto: ein

    Im zweiten Teil folgte der Auftritt der Musiker des AZT Tostedt unter der musikalischen Leitung von Andreas Völz sowie der Dirigentin des Stadtorchesters Buchholz,
    Inka Kruse. Es wurden musikalische Highlights wie beispielsweise dem weltbekannten irischen Titel „Lord oft the Dance“ oder der Soundtrack von "Tarzan" gespielt. Moderiert wurde die musikalische Veranstaltung ebenso charmant wie fachlich versiert von Günther Meyer vom Schützenverein Kampen.

    Für die musikalische Leitung in Rönneburg waren Klaus Uelschen und Karin Koch zuständig, die zukünftig die Leitung übernehmen wird. Für die technische Unterstützung sorgte der Rönneburger Alexander Eggerstedt.

    Foto: ein
    Foto: ein

    Kaus Uelschen freute sich im Namen aller Beteiligten über den gut besuchten Festsaal des "Rönneburger Parks". Sein Fazit: "Das Konzert war ein voller Erfolg, gut besucht und  musikalisch wertvoll."Viele Helfer der Rönneburger Schützen hatten im Vorfeld die notwendigen Arbeiten erledigt. Dafür sprachen ihnen die verantwortlichen ihren herzlichen Dank aus. Klaus Uelschen: "Wir freuen uns sehr über diese gelungene Veranstaltung, die wir gern in dieser oder ähnlicher Formwiederholen möchten."

  • Spielmannszug des Schützenvereins Neu Wulmstorf sucht neue Flötisten

    Neu Wulmstorf. Der Spielmannszug des Schützenvereins Neu Wulmstorf verbindet Jung und Alt. Vom Grundschüler bis zum Rentner ist bei den sympathischen Musikanten jede Altersklasse vertreten. Spielmannszugsleiter Christopher Holfert: "Wir möchten gleich nach dem Ende der Sommerferien jedem Interessierten aus Neu Wulmstorf und Umgebung die Möglichkeit bieten, mit
    uns Musik zu machen. Wir suchen vor allem zukünftige Flötisten. Wir spielen Mehrstimmig auf Sopran-, Alt- und Tenorflöten".

    Der Spielmannszug bietet eine ehrenamtlich durchgeführte musikalische Grundausbildung. In der Ausbildung orientieren sich die Neu Wulmstorfer an einem Lehrbuch. Dieses sieht vor, dass schon mit wenigen Tönen einfache Melodien gespielt werden können. Die Instrumente werden vom Schützenverein gestellt. Damit bieten die Spielleute einen sehr günstigen musikalischen Einstieg, für den keine weiteren Vorkenntnisse notwendig sind.

    Mitbringen sollten Interessierte Zeit und Lust. Geübt wird jeweils am Freitag - zu Beginn in kleinen Gruppen, die den musikalischen Fortschritt berücksichtigen. Gern können Nachwuchs-Spielleute auch gleich einen Freund oder eine Freundin mitbringen. Spielmannszugsleiter Christopher Holfert:: "Fragen Sie doch in ihrem näheren Bekanntenkreis mal kurz rum und schauen gleich zu zweit oder zu dritt bei uns vorbei."

    Der Spielmannszug Neu Wulmstorf hat seinen musikalischen Ursprung in der Marschmusik. Auf diesem soliden Gerüst aufbauend umfasst das gesamte Repertoire eine bunte musikalische Mischung mit Schlager, Stimmungs- und Laterneliedern. In der Weihnachtszeit proben sie auch gern ein paar Weihnachtslieder. Nach den Sommerferien geht es wieder los und es werden neue Übungsgruppen gebildet.

    Der Informations-Abend findet am Freitag, 18. August, ab 18:30 Uhr im Schützenheim Neu Wulmstorf statt.


    Wer neugierig geworden ist oder Fragen hat, meldet sich auch gern direkt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder 0152 / 34 14 82 01 bei Christopher Holfert an.

  • Spielmannszug Rönneburg spielt "Wache 3914" für die Majestät - Manfred Merten „der vielseitige Schredderkönig“ feierte grandiosen Königsball

    Rönneburg. Der Schützenverein Rönneburg und Umgegend hat jetzt den Königsball zu Ehren seiner Majestät, Manfred Merten und seiner Königin   im Festsaal des Rönneburger Parks gefeiert. Die Vorbereitungen liefen bereits Wochen vorher und die Vorfreude von König Manfred stieg von Tag zu Tag immer mehr, denn - wie er vor kurzem sagte - wird der Königsball „einer der schönsten Höhepunkte seines Königsjahres sein“.

    Für die Mitglieder des Festausschusses waren die Vorbereitungen für den Königsball eine Art „Feuertaufe“, denn der Ausschuss wurde erst im vergangenen Jahr neu gewählt. Da durfte natürlich nichts schief gehen. „Es ist alles hervorragend gelaufen und der neue Festausschuss hat seine Aufgaben mit Bravour gemeistert“, sagt der 1. Pressewart Jan Stüve. Der Festsaal war herrlich geschmückt und durch viele helfende Hände liebevoll vorbereitet worden. Mit mehr als 240 verkauften Eintrittskarten konnte der Königsball für „Seine Majestät“ einfach nur grandios werden.

    Der mit viel Liebe geschmückte Festsaal. | Foto: ein
    Der mit viel Liebe geschmückte Festsaal. | Foto: ein

    Traditionell begann der Ball mit dem Einmarsch der Gastmajestäten - angeführt durch den Rönneburger Vizekönig Philipp Dechsheimer in Begleitung von Martina Koch. Außer den zahlreichen vereinsinternen Würdenträgern wurden auch die Könige der befreundeten Schützenvereine Marmstorf (Torsten Czerner) und Moor (Fritz Peters), sowie Abordnungen der Schützenvereine Neuland und dem KKS Tell Hittfeld mit viel Beifall begrüßt.

    Natürlich durften auch die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg nicht fehlen, denn diese war mit einer besonders starken Abordnung zu Ehren „ihres“ ehemaligen
    Wehrführers Manfred Merten vertreten. Der Erste Vorsitzende des Rönneburger Schützenvereins, Lars Balhorn, hielt die Laudatio zu Ehren des vielseitigen Schredderkönigs. Hierbei lüftete er sogar ein Geheimnis über den König. Denn, was den meisten nicht bekannt war, ist Manfred Merten einer der Mitbegründer der berüchtigten „Rönneburger Mafia“. Eine traditionelle und geheime Institution, die immer wieder zum Vogelschießen ihr Unwesen treibt.

    Eines der besonderen Höhepunkte des Rönneburger Königsballs ist das vom Spielmannszug Rönneburg eigens zusammengestellte Königspotpourri aus Liedern, die einen besonderen Bezug zum Lebenslauf des jeweiligen Schützenkönig hat. Hierbei waren Schützenklassiker wie beispielsweise San Carlo, Yorkscher Marsch, Matrosenliebe und die „Wache West“. Dieses Lied sollte eine besondere Überraschung für König Manfred Merten sein. Denn als ehemaliger Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg ist er immer noch mit „seiner Wache“ eng verbunden.

    Wir haben den Marsch, der ja eigentlich ,Wache West` heißt, intern ,Wache 3914` getauft, da die Kennung 3914 die der Feuerwache Rönneburg ist. Das ist die Wache Seiner Majestät“, berichtet die Leiterin des Rönneburger SpielmannszugsKarin Koch.

    Einen besonderen Publikumsmagneten von König Manfred haben sich die Adjutanten Harald Jörn, Gerd Eilken, Björn Merten und Ernst Böttger einfallen lassen. Sie haben extra eine sogenannte „Fotobox“ anliefern lassen, in der man den ganzen Abend witzige Fotos machen konnte. „Davon haben viele Gäste des Rönneburger Königsballs regen Gebrauch gemacht“, fügt der Erste Vorsitzende Lars Balhorn schmunzelnd hin zu.

    König Manfred Merten hat - wie seine Vorgänger auch - auf Blumengeschenke anlässlich des Königsballs verzichtet und zugunsten des Kinderhospizes Sternenbrücke
    Spenden gesammelt. Die offizielle Spendenübergabe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

  • Spielmannszug-"Feuerwerk" in Rönneburg im Januar

    Tostedt/Kampen/Rönneburg. Der Schützenverein Rönneburg veranstaltet das erste Mal in seiner Vereinsgeschichte ein gemeinsames Konzert mit den Spielleuten des
    Ausbildungszentrums Tostedt im Schützenverein Kampen e.V. Das Konzert findet am Sonntag, 28. Januar, im Restaurant "Rönneburger Park" am Küstersweg 15 statt. Einlass ist ab 14.15 Uhr, Beginn des Konzerts ist um 15 Uhr.

    Bei freiem Eintritt, sowie Kaffee und Kuchen sind die Zuhörer herzlich dazu eingeladen, weltbekannten und musikalischen Klassikern wie beispielsweise dem
    Soundtrack von Tarzan, Lord of the dance, der Themenmusik von der Serie JAG und vielen anderen musikalischen Höhepunkten zu lauschen.

    Die Aktiven Rönneburgs freuen sich auf zahlreiche Besucher aus nah und fern und würden sich über eine kleine Spende für die musikalische Jugendarbeit freuen.

    Der Spielmannszug Rönneburg kann mittlerweile auf eine 105-jährige Tradition zurückblicken. Mit einer beachtlichen Mitgliederzahl im Alter von 7 bis 77 Jahren stellt dieser einen Hauptteil des Rönneburger Schützenvereins. Die Vereinsmitglieder dürfen den musikalischen Schmuckstücken beim alljährlichen Schützenfest, beim Schlussschießen, beim Laternenumzug und auch bei Veranstaltungen anderer Vereine zuhören.

    Anlässlich des 100-jährigen Bestehens wurde der Spielmannszug Rönneburg im Jahr 2012 durch den Bundespräsidenten mit der "Pro-Musica-Plakette" ausgezeichnet.

    Der Spielmannszug des AZT Tostedt ist ein Ausbildungsverbund für junge und junggebliebene musikalische Talente, der sich aus den verschiedensten Spielmannszügen aus Harburg-Stadt, dem Süderelberaum und dem Landkreis Harburg zusammensetzt. Die AZT-Spielleute blicken auf viele interressante Auftritte zurück, wie beispielsweise dem Auftritt im Hamburger Michel anlässlich des Festakts zum Deutschen Schützentag in Hamburg im Jahr 2015 und beim jährlichen Landeskönigsball des Schützenverbands Hamburg und Umgegend.

    Der Spielmannszug Rönneburg und das Ausbildungszentrum Tostedt freuen sich bereits jetzt auf viele begeisterte Besucher und auf einen schönen musikalischen Sonntagnachmittag.

  • Sprötze feiert sein großes Volks- und Schützenfest

    Sprötze. Am Wochenende geht es wieder rund in Sprötze: Vom 11. bis 14. August findet das große Volks- und Schützenfest statt, das auch in diesem Jahr wieder etwas Tolles zu bieten hat: Am Freitag steigt ab 18 Uhr in Nordheides einzigem Palmbiergarten eine große Volksfest-After-Work-Party.

    Und auch sonst hat das Programm es in sich: viele Fahrgeschäfte locken Groß und Klein und auf der großen Zeltparty am Samstag wird richtig gefeiert werden. Der Sonntag gehört dann den Kids auf ihrem Kinderfest, und die Großen können sich beim Frühschoppen von der Partynacht erholen.
    Der Eintritt für den After-Work ist frei. Bei dem ein oder anderen kühlen Blonden oder einem leckeren Cocktail kann man nach der Arbeit unter Palmen ausspannen und das Wochenende einläuten. Und: Für jeden Meter Bier, Cocktails oder Longdrinks legen die Schützen noch eine Karussellfahrt obendrauf. Um 23 Uhr folgt dann der Große Zapfenstreich zu Ehren von Spötzes König Thomas Heise, der „Feinwürzige“. Mit den rund 70 Musikern des Spielmannzuges, Fackelschein und vielen Zuschauern versprechen die Schützen „garantiert Gänsehaut".

    In der Samstagnacht füllt DJ Fosco das Festzelt und das verwandelt sich in einen Partytempel bis in die frühen Morgenstunden.

    Der Sonntag beginnt ruhiger mit dem Plattdeutschen Gottesdienst um 10 Uhr. Anschließend lädt der Rodizio-Frühschoppen zum Start in den Tag und um 14 Uhr beginnt das Kinderfest mit vielen Spielen, Zauberer, Ballonkünstler, Kinderschminken und Gewinnen.

    Und natürlich suchen die Schützen des SV Sprötze-Kakenstorf einen neuen König. Wer dies sein wird, das wird am Montag ermittelt und um 19:30 Uhr wird der neue König proklamiert. Danach geht es im Festzelt weiter und der Abend schließt mit dem großen Feuerwerk auf dem Sportplatz um 22:15 Uhr.

     

    Mit dabei u.a.:
    • Eine Lasertagarena (Neuheit!)
    • Fahrgeschäfte wie der Scheibenwischer Beat Box (Neuheit!), Autoskooter, Kinderkarussell und ein Bungeetrampolin (Neuheit!)
    • Kulinarische Köstlichkeiten von Pizza über Eis und Fisch zu Zuckerwatte

    Freitag:
    • After-Work im Palmengarten.
    genießt in unserem Sommer-Sonne-Palmen-Biergarten den Feierabend und den Auftakt des Wochenendes

    Sonnabend:
    • Ein absolutes Highlight! DJ FOSCO kommt zu Besuch und wird das Zelt mit seinen Hits in einen Partytempel verwandeln.
    • FOSCO ist bekannt u.a. aus dem Megapark auf Mallorca und auf den großen Veranstaltungen in Deutschland bekannt als "König der Remixe"!
    • Happy Hour der Schausteller 14:00 - 15:00 Uhr (1x zahlen, 2x fahren geben)

    Sonntag:
    • Kirche im Festzelt
    • Großer Rodizio-Frühschoppen
    • Kinderfest mit spielen, tollen Gewinnen, Kinderschminken und Zauberer

    Montag:
    • Premium Höhen Feuerwerk - natürlich freier Eintritt!
    • Tanz mit "Sunset Dance Band"

  • Sprötze feiert sein großes Volks- und Schützenfest

    Sprötze. Am Wochenende geht es wieder rund in Sprötze: Vom 10. bis 13. August findet das große Volks- und Schützenfest statt, das auch in diesem Jahr wieder etwas Tolles zu bieten hat. Wie am Freitag die große Volksfest-After-Work-Party um 18 Uhr in Nordheides einzigem Palmbiergarten.

    Und auch sonst hat das Programm es in sich: viele Fahrgeschäfte locken Groß und Klein und auf der großen Zeltparty am Samstag wird richtig gefeiert werden. Der Sonntag gehört dann den Kids auf ihrem Kinderfest, und die Großen können sich beim Frühschoppen von der Partynacht erholen.

    Der Eintritt für den After-Work ist frei. Bei dem ein oder anderen kühlen Blonden oder einem leckeren Cocktail kann man nach der Arbeit unter Palmen ausspannen und das Wochenende einläuten. Und: Für jeden Meter Bier, Cocktails oder Longdrinks legen die Schützen noch eine Karussellfahrt obendrauf. Um 23 Uhr folgt dann der Große Zapfenstreich zu Ehren von Spötzes König Dirk Horstmann, der „Brumhagener“. Mit den rund 70 Musikern des Spielmannzuges, Fackelschein und vielen Zuschauern versprechen die Schützen „garantiert Gänsehaut".

    In der Samstagnacht füllt DJ Fosco (Megapark Mallorca) das Festzelt und das verwandelt sich in einen Partytempel bis in die frühen Morgenstunden.

    Der Sonntag beginnt ruhiger mit dem Gottesdienst um 10 Uhr im Festzelt. Anschließend lädt der Rodizio-Frühschoppen zum Start in den Tag und um 14 Uhr beginnt das Kinderfest mit vielen Spielen, Zauberer, Ballonkünstler, Kinderschminken und Gewinnen.

    Und natürlich suchen die Schützen des SV Sprötze-Kakenstorf einen neuen König. Wer dies sein wird, das wird am Montag ermittelt und um 19:30 Uhr wird der neue König proklamiert. Danach geht es im Festzelt weiter und der Abend schließt mit dem großen Feuerwerk auf dem Sportplatz um 22:30 Uhr.

  • Statt Vogelschießen: Heimfelder Schützen senden Videobotschaft

    Heimfeld/Hausbruch. Es war eine traurige Schützensaison. Überall wurden wegen der Corona-Pandemie die Vogelschießen und Schützenfeste abgesagt. Etwas fehlte.

    Das merkten am vergangenen Wochenende auch die Heimfelder Schützen. Denn eigentlich sollte da ihr Vogelschießen stattfinden und ein Nachfolger für ihren König Jens Kabuse gefunden werden. Eigentlich. Denn auch in Heimfeld wurde das Vogelschießen abgesagt.

    Aber die Harburger Schützen insgesamt sind ja einfallsreich und viele Vereine haben trotz der Pandemie für ihre Mitglieder und treuen Besucher etwas auf die Beine gestellt. So etwa die Harburger Schützengilde, die einen Disco-Live-Stream zeigte, denn der Discomove, auf dem sie immer einen Truck hatten, war ja auch abgesagt worden. Oder die Moorburger Schützen, die zum Gottesdienst geladen hatten und die Marmstorfer, die ihre Kranzniederlegung abhielten.

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    Die Heimfelder wandten sich an ihrem Vogelschießenwochenende per Videobotschaft an ihre Mitglieder und Freunde. Dazu trafen sie sich am Samstag mit einigen Schützenbrüdern und -schwestern im Landhaus Jägerhof unter freiem Himmel. Mit im Gepäck: Die von Bärbel Rusch genähten Vereins-Mund-Nasen-Schutz-Masken.  „Eigentlich findet um diese Zeit unser Strumpfgericht statt“, merkte der Vorsitzende Frank Lünsmann in seiner Begrüßung an.

    „Die Tränen schießen mir in die Augen, wenn ich bedenke, dass wir nach so langer Zeit einmal kein Vogelschießen feiern können“, sagte ein sichtlich gerührter König Jens Kabuse. Aber um so wichtiger sei es zu sehen, dass die Gemeinschaft, unser Schützenverein, weiter zusammenhält.

    Die Festrede fand trotz aller Widrigkeiten statt. Sie wurde von Dr. Enno Stöver gehalten. „Das Jahr 2020 ist ein besonderes. Das Virus, so wenig es sichtbar ist, hat die Welt durcheinander gewirbelt“, stellte Stöver zu Beginn seiner Rede fest. Viele seien verunsichert. Der Erfolg bei einer Pandemie ohne wirksamen Impfstoff oder medizinische Therapie liege in der Trennung von Infizierten und Gesunden. „Bisher sind wir in Deutschland sehr gut durchgekommen, weil wir mit viel Disziplin genau solche Regeln berücksichtigen“, so Stöver.

    Am 3. Oktober hoffen die Heimfelder Schützen auf einen Re-Start auf dem Vereinsgelände. Zunächst soll es ein Frühstück mit Besichtigung der neuen Erweiterung des Schießstandes geben. Dann soll ein Wandertag folgen, an dessen Ende alle MItglieeder zum Grünkohlessen im Landhaus Jägerhof zusammenkommen.

    Video: Dirk Kamrowski

  • Stefan Hermsdorf „der Gradlinige aus Vaerloh" regiert die Heidenauer Schützen

    Heidenau. Stefan Hermsdorf (30) „der Gradlinige aus Vaerloh“, ist als Nachfolger von Olaf Bruhns neuer Schützenkönig in Heidenau geworden. Stefan Hermsdorf, von Beruf Steuerfachwirt, ist seit 2005 Mitglied im Verein. 2011/12 war er Jungschützenkönig in Heidenau. Der neue König ist auch Vorstandsmitglied - nämlich Rechnungsführer. Königin ist seine Frau Annemarie. Sie ist seit 2015 Mitglied im Verein und war 2016/2017 Jungschützenkönigin

    Der Vogel fiel am Montag um 15:55 Uhr mit dem 192. Schuss - Rumpf, Schwanz, linker und rechter Flügel in einem Stück. Die Heidenauer Adjutantenpaare sind Hendrik Beneke und Christin Bellmann, Heiko und Kirsten Henning, Fritjof Schulz und Laura Horstmann sowie Florian Pils und Mailin Gottschalk.

    Weitere Ergebnisse der Schießwettbewerbe in Heidenau: König der Könige: Helmut Martens, Bestmann Spielmannszug: Walter Löll, Jungschützenkönig: Tim Till mit den Adjutanten: Tobias Becker und Jannik Schröder.Jungschützenkönigin: Celine Cohrs mit den Adjutantinnen: Ina Porschke und Louisa Henning. Kinderkönig: Silas Gerlach, Kinderkönigin: Anna-Maria Wehlitz.

    Die Heidenauer blicken auf ein tolles Schützenfest zurück. Zur nach wie vor außerordentlich beliebten Caribbean Night wurden 1.300 Karten verkauft. Und auch der Frühschoppen am Sonntag wurde keineswegs nur von Heidenauern, sondern von vielen Gästen besucht. Auch das Kinderschützenfest, organisiert durch Annabelle Weiß-Indorf, ist sehr gut angenommen worden. Mehr als 100 Kinder auf dem Platz. Das Kinderkönigspaar wurde erstmals durch Blasrohrschießen ermittelt.

    Auch die Schausteller waren sehr zufrieden mit den Umsätzen und dem Schützenfest-Ablauf in Heidenau. Am Sonntag genossen Heidenauer und Gäste den Tanzabend mit DJ „Dirk“. Auch am Montagabend gab es ein volles Zelt mit Vertrettern vieler Gastvereine. Anschließend genossen die Aktiven und Gäste des Schützenvereins Heidenau das Eier backen im Schützenhaus. Das entwickelte sich zur „After-Proklamations-Party“ mit DJ und einer Superstimmung.

  • Steffen Schwarz vom Schützenverein Neuland ist neuer Kreiskönig des Kreisverbands Harburg-Stadt

    Sinstorf/Neuland. Steffen Schwarz vom Schützenverein Neuland ist neuer Kreiskönig des Kreisverbands Harburg-Stadt und damit Nachfolger von Michael Röse vom SV Neugraben-Scheideholz. Steffen Schwarz siegte mit einem hervorragenden Teiler von 123 klar vor Horst Schäkel vom SV Marmstorf (Teiler 182), Frank Schwarz vom SV Neugraben-Scheideholz (Teiler 254), Jens Kabuse vom SV Kanzlershof (Teiler 290), Jan Host vom SV Rönneburg (Teiler 298), Gerd Moje vom Eißendorfer SV (Teiler 304), Hans Holtorf vom gastgebenden SV Sinstorf (Teiler 313), Hartmut Rust vom SV Hausbruch (Teiler 319) und - auf dem zehnten Platz - Hartmut Franke vom SV Fischbek (Teiler 344).

    Kreispräsident Heinz-Heinrich Thömen (von links), Michael Röse und Peter Wiechers. | Foto: ein
    Kreispräsident Heinz-Heinrich Thömen (von links), Michael Röse und Peter Wiechers. | Foto: ein

    Heinz-Heinrich Thömen aus Fischbek, der Präsident des Kreisverbands Harburg-Stadt, hatte das Kreiskönigsschießen in Sinstorf gemeinsam mit dem Ersten Vorsitzenden des SV Neugraben-Scheideholz, Frank Schwarz, eröffnet. Besonders begrüßt wurden die ehemaligen Kreiskönige Remon Krich (SV Altstadt), Gerd Behr (SV Neuenfelde), Hartmut Rust (SV Hausbruch), Tobias Schulenburg (SV Moorwerder), Alfred Dreier (SV Neuland) und Michael Röse vom SV Neugraben-Scheideholz.

    P. Wiechers, Steffen Schwarz-SV Neuland-, H.-H. Thömen nach der Proklamation. | Foto: ein
    P. Wiechers, Steffen Schwarz-SV Neuland-, H.-H. Thömen nach der Proklamation. | Foto: ein

    Am Wettbewerb hatten insgesamt 109 Schützen, davon zwölf Könige, 13 Vizekönige und sieben Ex-Könige teilgenommen. Die Auswertung der Schießergebnisse im Sinstorfer Schießstand nahmen Horst Bartels und Siggi Ritter vor. Heinz-Heinrich Thömen dankte den Gastgebern vom SV Sinstorf für die Betreuung der Wettkämpfe und der Siegerehrung.

  • Stephan Sojka ist neuer Fleestedter König als „Stephan der Macher“

    Fleestedt. Nach einem erfolgreichen Volks- und Schützenfest in Fleestedt ist am Sonntagabend Stephan Sojka zum neuen König „Stephan der Macher“ proklamiert worden. Der 47-Jährige hat sich mit dem 345. Schuss gegen seinen Mitstreiter Carsten Brockmann durchgesetzt. Seinen Beinamen verdankt Stephan nicht nur seiner aktiven Teilnahme am Schießsport. Stephan Sojka ist derzeit auch Fleestedter Pistolenkönig und er ist auch für sein vielseitiges Engagement im Verein bekannt.

    Der neue Fleestedter König ist seit 2016 Jugendwart und kümmert sich mit seinem Fachwissen als ausgebildeter Elektriker um zahlreiche Instandhaltungsarbeiten und Umbauten im und am Fleestedt Schützenhaus. Ihm zur Seite stehen Carsten Brockmann und Martin Adam als Adjutanten sowie seine Frau Maike Sojka. Sie sind seit 20 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder. Sohn Maik (15) feierte ebenfalls einen großen Erfolg beim Schützenfest: Er wurde Jungschützenkönig.

    Die weiteren Vogelteile errangen: Rechter Flügel: Nico Heitmann, Linker Flügel: Jochen Sievers, Schwanz: Martin Adam, Kopf: Wilhelm Gellers jun., Krone: Sven Tobaben, Schnabel: Frank Böckmann, Hals: Stephan Sojka, Kragen: Markus Stein, Rechte Kralle: Rüdiger Otto, Zepter: Wolfgang Lehnert, Linke Kralle: Wilhelm Gellers sen., Reichsapfel: Torsten Ahrens.

  • Strahlende Gesichter bei der Siegerehrung der erfolgreichsten Frauen und Männer des Schützenverbands Hamburg

    Harburg. Nicht nur der neue Hamburger Landeskönig vom Hollenstedter Schützenverein, René Kochanski, und die neue Landeskönigin Mady Haberland von der Wandsbeker Schützengilde sind - wie ausführlich berichtet - im Rahmen des festlichen Landeskönigsballs im Hotel Lindtner in Heimfeld vom Präsidenten Lars Bathke aus Ohlendorf zur Landes-Majestät proklamiert worden. Auch die Nächstplatzierten bei den Wettbewerben wurden ausgezeichnet.

    Die Plätze zwei und drei im Herrenbereich belegten Gunnar Jäckel vom SV Jesteburg (Teiler 72) und mit Vanessa Lenge vom SV Klecken (Teiler 73) eine Frau. Die weiteren Platzierungen: Lars Gerke, Geesthacht (Teiler 79), Jörg Müller, Eißendorfer SV (83), Holger Dierks, Neuenfelde (84), Martin Kruse SV Rade (91), Stefan Harms, Tostedter SV (101), Björn Drewes, Egestorf (109), Renè Böttcher-Szymansky, Wilstorf (110), Lars Dummeyer, Sprötze-Kakenstorf (111), Detlef Schröder, Schierhorn (112) und Andre Schwanitz,Tell Buchholz (Teiler 112).

    Bei den Damen belegten Mandy Ritter vom Schützenverein zu Moorburg (Teiler 80) und Sabine Rüffer vom SV Elstorf (Teiler 97) die Plätze zwei und drei. Auf den Plätzen folgen Monika Biel, Damenschießclub Fischbek (104), Ute Garbers, SV Brackel (125), Petra Bruhn, SG Haspa (125), Frauke Fischer, SV Moisburg (132,2), Victoria Prigge, SV Neu Wulmstorf (165,5), Eva Fischer Eva, Hausbruch (167,5), Silke Schmode, SV Maschen (180,8), Birgit Jepp, SV Neuenfelde(183,6), Niole Werth Nicole, SV Neugraben-Scheideholz (184,7), Meike Behrens Meike, Tostedter SV (184,7), Melanie Naujokat, SV Eckel (194,5), Monique von Kodolitsch, SV Buchholz (238,7), Bettina Martens, SV Heidenau (Teiler 243,6).

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