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  • Der Maibaum kommt ins Dorf nach Marmstorf

    Marmstorf. Es ist eine feste Tradition, die in Marmstorf gelebt wird: Das Aufstellen des Maibaums. Was im übrigen Stadtgebiet Hamburgs oftmals in Vergessenheit geraten ist, wird in Marmstorf noch zelebriert.

    Die Knopfsergeanten-Vereinigung des Schützenvereins Marmstorf lädt zur bunten 1.-Mai-Veranstaltung. Los geht es um 11 Uhr direkt am Rande des "Schützenhof"-Parkplatzes. Begleitet vom Spielmannszug wird der Maibaum dann aufgestellt. Anschließend laden die Schützen zum Klönschnack vor den Schießstand.

  • Der neue Harburger Gildekönig Sven Kleinschmidt ist bekennender HSV-Fan

    Harburg. Drei krachende Böllerschüsse am Kaiserbrunnen auf dem Harburger Schwarzenberg am Sonnabendabend verkündeten: Harburg hat einen neuen Gildekönig. Der glückliche Nachfolger von Rolf-Dieter Eckert ist der 45-jährige Sven Kleinschmidt. Der Marmstorfer setzte sich am Sonnabend nach einem spannenden Wettkampf im Schießstand auf dem Schwarzenberg ausgerechnet gegen seinen Vater Klaus Kleinschmidt und den Versicherungskaufmann Nico Thonfeld durch.

    Zu den ersten Gratulanten gehörte außer seinem Vater Klaus Kleinschmidt auch Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der den spannenden Wettbewerb im Schießstand gemeinsam mit anderen Gilde-Schützen und Gästen verfolgt hatte. Zusammem mit den Gilde-Deputationsmitgliedern Frank Kirste und Ingo Volkland nahm Völsch anschließend auch die Proklamation am Kaiserbrunnen vor. Dort übernahm der überglückliche und strahlende neue Regent die Königskette von seinem Vorgänger Rolf-Dieter Eckert.

    Der hölzerne Vogel hatte sich in diesem Jahr als äußerst zäh erwiesen. Nach dem Ablauf der regulären Schießzeit waren noch nicht einmal der Silberne und der Goldene Flügel gefallen. Deswegen entschlossen sich die Verantwortlichen im Schießstand dazu, dass demjenigen die Königswürde zugesprochen werden sollte, der den Goldenen Flügel herunter schießt. Das gelang um 18:33 Uhr mit dem 1721. Schuss auf den Gildevogel Sven Kleinschmidt. Der Vollblutschütze hat bereits Erfahrungen im Regieren gesammelt: Er war im Jahr 2010/11 bereits König in seinem Heimatverein, dem Schützenverein Marmstorf.

    Sven Kleinschmidt lebt von Geburt an in Marmstorf. Die neue Gilde-Majestät ist unverheiratet, hat aber zwei Kinder im Alter von 16 und 18 Jahren. Er ist selbstständiger Kaufmann und Inhaber eines Service-Unternehmens für Bestattungen. Er gehört bereits seit seiner Kindheit dem Schützenverein Marmstorf an. Zudem war er auch schon mehrere Jahre lang Vorsitzender des Sportvereins Grün-Weiss Harburg und engagiert sich für die Freiwillige Feuerwehr Marmstorf.

    Der neue Regent ist nunmehr bereits seit zwei Jahrzehnten Gildemitglied. Innerhalb der Harburger Schützengilde gehört Sven Kleinschmidt dem Schießclub Scharnhorst an. Er ist zudem Mitglied der Gilde-Schützenkompanie und seit längerem auch förderndes Mitglied der Fahnenjunker. Als langjähriger Freund des Fußballs ist er ohne Wenn und Aber HSV-Fan und versäumt nur in Ausnahmefällen die Heimspiele der Rothosen. Jetzt hofft er darauf, dass der Dauer-Bundesligist in der kommenden Saison nicht abermals in Abstiegsgefahr gerät.

  • Der neue Moorburger Schützenkönig ist ein echter "Moorburger Jung"

    Moorburg. Der 34-jährige gebürtige Moorburger Heiko Ritscher, der ein Jahr lang König im Moorburger Schützenverein zu Moorburg war, freut sich, dass er die Königskette an einen weiteren "Moorburger Jung" weiterreichen konnte. Sein Nachfolger ist Benno Struss. Der 66-Jährige ist bereits seit 28 Jahren Mitglied im Verein. Und genauso lange ist er auch mit seiner Frau Silke verheiratet.

    Der neue Schützenkönig Benno Struss ist ein echter
    Der neue Schützenkönig Benno Struss ist ein echter "Moorburger Jung". | Foto: Niels Kreller
    Benno Struss ist mit seinen sieben Geschwistern in Moorburg aufgewachsen. Die Familie lebte bis 1967 in Moorburg, ehe die Hamburger Hafenerweiterung auch vieles in Moorburg veränderte. Struss ist gelernter Maler und Lackierer und wechselte nach seiner Ausbildung zu den Phoenix-Gummiwerken in Harburg. Dort war er mehr als 32 Jahre lang tätig. Er arbeitete überwiegend in der Entwicklung und wechselte später in die Werkstoff- und Warenplanung.

    Benno Struss war bereits zweimal als Adjutant aktiv und ist ein begeisterter Traditionsschütze. In seiner Freizeit frönt er seinem Hobby, dem Garten, und genießt ansonsten das Rentnerleben. In diesem Jahr wird das Königspaar einmal in See stechen. Die Eheleute wollen mit der AIDA einige Länder bereisen. Benno Struss wird in seinem Königsjahr begleitet von Hans Brandt, Georg Ritter sowie Hans-Georg Wente.

    Ein Highlight für den scheidenden König Heiko Ritscher war am Samstag die Fahrt in der alten Hamburger Senatskutsche durch Moorburg. | Foto: Niels Kreller
    Ein Highlight für den scheidenden König Heiko Ritscher war am Samstag die Fahrt in der alten Hamburger Senatskutsche durch Moorburg. | Foto: Niels Kreller
    Neue Damenkönigin des Schützenvereins zu Moorburg wurde Ingrid Krumstroh. Die gebürtige Wilhelmsburgerin ist verheiratet mit Thorsten Krumstroh. Sie ist eine sehr erfolgreiche Sportschützin. Das erkärt auch, dass sie bereits Kreiskönigin, Vize-Damenkönigin sowie dreimal Damenkönigin wurde. Sie ist schon seit 26 Jahren Mitglied im Verein. Bevor sie Rentnerin wurde, war sie bei der Bundeswehr im damaligen Casino Fischbek tätig. In ihrer Freizeit hält sie sich gern im Garten auf oder betätigt sich gern sportlich. Begleitet wird sie in ihrem Königinjahr von Angela Sabrotzki und Anne Schloo.

    Jungschützenkönig in Moorburg wurde Steffen Hausherr. Er ist 22 Jahre jung, aber schon seit acht Jahren Mitglied im Verein. Er ist Sport- und Traditionsschütze durch und durch. Das liegt in der Familie. Die Eltern Karen und Peter Hausherr sowie sein Onkel Karsten Thode sowie Cousine und Cousins sind ebenfalls im Verein aktiv. Der gelernte Speditions-Kaufmann ist im Unternehmen seines Vater bei Navigare Warehousing in Wilhelmsburg tätig. Zu seinen Hobbys zählt auch Fußball. Begleitet wird er in seinem Königjahr von seinen Adjutanten Nadine Wolff und Phlipp Dechsheimer.

    Kinderkönigin und Kinderkönig wurden die Geschwister Tessa Sophie und Philipp Noack. Spaß am Schützenfest in Moorburg bekamen sie durch ihren Vater Markus Noack, der bereits 21 Jahren Mitglied im Verein ist.

    Alle Fotos des Moorburger Schützenfestes sind hier zu finden.

  • Der neue Neu Wulmstorfer Vizekönig ist Sebastian Wiegers

    Neu Wulmstorf. Der Schützenverein Neu Wulmstorf hat seit dem Schlussschießen am vergangenen Sonnabend einen neuen Vizekönig. Nach einem spannenden Stechen errang Sebastian Wiegers diese Würde. Traditionsgemäß findet das Schlussschießen immer am letzten Samstag im September statt. Die amtierende Vizekönigin Bianka Mojen hatte zum Empfang in die Schießsportanlage eingeladen und die Vereinsmitglieder dort mit Kaffee und Kuchen sowie leckeren Herrentorten bewirtet.

    Gegen 15 Uhr begann der sportliche Teil des Tages – das Ausschießen des Vizekönigs sowie weiterer Preis- und Ordensscheiben. Bei einer sehr guten Beteiligung wurde um die Würde des Vizekönigs hart gerungen. Am Ende des Schießens hatten 13 Schützen 58 Ringe und sechs Schützen 59 Ringe erreicht. Vier Schützen schossen die volle Anzahl von 60 Ringen. Im somit erforderlich gewordenen Stechen schoss Victoria Prigge 17 Ringe, Helwig Schwartau 18 Ringe, Hans-Peter Meier 19 Ringe und Sebastian Wiegers 20 Ringe. So wurde Sebastian Wiegers von seinem Vater, Schützen-Präsident Hartmut Wiegers, zum Vizekönig 2019/20 proklamiert. Zu seinem Adjutanten wählte er sich Henrik Martens.

    Sebastian Wiegers ist 28 Jahre alt und gehört dem Schützenverein seit 1996 an. Als Achtjähriger begann er mit dem Bogenschießen. Seine erste Würde im Verein errang er im Jahr 2011, als er Jungschützenkönig wurde. Vier Jahre später wurde er zum Vogelkönig proklamiert. Während seiner Jungschützenzeit engagierte er sich als Jugendsprecher des Vereins. Im November 2017 legte er die Waffensachkunde-Prüfung ab und gehört seitdem zum Sportausschuss.

    Seit Anfang 2018 ist er als Trainer für die jüngsten Neu Wulmstorfer Sportschützen, die "Schießfüchse", aktiv. Dafür erwarb er die sogenannte Jugend-Basis-Lizenz. Diese Ausbildung benötigen Trainer und Betreuer für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Schießsport. Nach dem Realschulabschluss und dem Zivildienst absolvierte Sebastian Wiegers eine Lehre als Fachkraft für Lagerlogistik. Heute ist er für das Schützenzentrum Klingner GmbH in Bremervörde tätig.

    Bereits zum zwölften Mal wurde beim Schlussschießen ein Wanderpokal zwischen den Abteilungen und Gruppen des Vereins ausgeschossen. Zu einer Mannschaft gehören jeweils fünf Schützen in der Disziplin Luftgewehr Standauflage. Gewinner dieses Abteilungspokals wurde erneut das Team der "Vogeljäger" vor den Damen und den "Möwen".

    Die weiteren Ergebnisse des Schlussschießens: Wesenberg-Orden: Peter Wiegers, Jungschützen-Orden: Henrik Martens, beste Pistole: Henrik Martens, Spielmannszugkette: Manuela Pohl, Standauflage: Gesine Mirkens, Lichtpunkt: Johannes Harpeng, Ordensscheibe: Klaus Meier.

  • Der Schützenverein Elstorf feiert Schützenfest und 150-jähriges Bestehen

    Elstorf. Der Schützenverein Elstorf befindet sich im Kalenderjahr 2018/2019 in seinem Jubiläumsjahr. In der Zeit vom 28. Juni bis 1. Juli wird das Schützen- und Volksfest anlässlich des 150-jährigen Bestehens gefeiert. Darum spricht man bei dem amtierenden Elstorfer Schützenkönig auch von dem Jubiläumskönig. Das Schützenfest wird m Jubiläumsjahr um einen Tag verlängert. Am Sonntag, 30. Jun, feiern die Elstorfer Schützinnen und Schützen gemeinsam mit vielen Gästen, Freunden, Dorfbewohnern und Familienangehörigen das Jubiläum.

    Von vier Elstorfer Sammelpunkten werden sich schätzungsweise rund 1000 Teilnehmer in einem Sternenmarsch zum Vereinshaus bewegen. Begleitet werden sie von zahlreichen Spielmannszügen. Am Jubiläumstag gibt es auf dem Festplatz natürlich alles, was ein Volksfest ausmacht: Fahrgeschäfte, Imbiss- und Schießbuden haben geöffnet. Ein besonderes Highlight wird der Besuch und Auftritt der befreundeten HarthauserMusi sein. Bekannt vom Elstorfer Oktoberfest, haben sie es sich nicht nehmen lassen und ihren Besuch zum Jubiläum versprochen.

    Der Elstorfer Jubiläumskönig heißt Volker Nützel. Er hat den Beinamen „der Dentale“ erhalten. Volker Nützel ist selbstständiger Zahntechniker und betreibt ein Labor in Buchholz - daher der Bezug zu seinem Beinamen. Volker Nützel ist 50 Jahre jung und seit Januar 2010 Vereinsmitglied. Volker Nützel hatte nicht nur Glück beim Schießen auf die Königsscheibe, als Sportschütze errang er bereits beachtliche Erfolge bei Schießveranstaltungen und Wettkämpfen.

    Volker Nützel hat seit Anfang des Jahres zudem die Aufgaben des Sportleiters im Verein übernommen und gehört somit zum geschäftsführenden Vorstand. An seiner Seite steht seine Ehefrau Andrea. Zusammen haben die beiden zwei Söhne, die ebenfalls sportlich erfolgreiche Jungschützen im Verein sind. Der König wählte zu seinen Adjutanten Hans Joachim Rüffer mit Ehefrau Sabine und Wilfried Stresow mit Ehefrau Christa. Dadurch hat der König die beste Unterstützung. Beide Paare sind in Sachen Adjutant „Mehrfachtäter“. Bereits in der Vergangenheit standen sie an der Seite von Würdenträgern. Die Männer waren bereits selber König - eine gute Voraussetzung also für die Aufgaben innerhalb einer Königscrew.

    Die Beste Dame heißt Sabine Rüffer. Sie hat bereits zum zweiten Mal die höchste Würde der Damen errungen. Sabine Rüffer hat im Würdenjahr 2018/2019 quasi eine Doppelrolle. Sie ist Adjutanten-Frau beim Jubiläumskönig und Beste Dame. Sie ist eine ausgesprochen gute Schützin und liebt auch die Tradition des Vereins. Die Adjutantin der Besten Dame ist ihre Freundin Corinna Thormählen.

    Der Elstorfer Vizekönig ist Heinrich Prigge. Viele Menschen aus Elstorf und Umgebung kennen diesen Vizekönig, denn er arbeitet in der Volksbank-Filiale in Elstorf. Bis Januar 2019 war Heinrich Prigge Präsident der Elstorfer Schützen. Nach vielen Jahren Vorstandsarbeit hat er sein Amt in andere Hände gelegt und hat jetzt genügend Zeit, sein Würdenjahr ausgiebig zu genießen. An seiner Seite steht sein Adjutant Peter Hennings

    Der Vogelkönig heißt Nils Prigge, ist 28 Jahre jung und seit 2006 Mitglied im Verein. Nils kommt aus einer Ur-Schützenfamilie. Der Vogelkönig wohnt in Schwiederstorf, beruflich betreibt er zusammen mit seinem Vater einen Kartoffelhandel. Nils ist bereits Vater einer kleinen Tochter und seit 2018 verheiratet. Der Vogelkönig wird in Kürze zum zweiten Mal Vater.

    Elstorfer Vogelkönigin ist Rebecca Peper. Sie betreibt in Ardestorf das Melkhus. Sie ist seit 1999 Mitglied im Verein.Zusammen mit ihrem Mann hat sie zwei Kinder und immer sehr viel zu tun. Daher ist es schön, dass sie sich etwas Zeit nehmen konnte für die Würde der Vogelkönigin.

    Jungschützenkönig wurde Alexander Mojen. Alexanders Vater Michael und sein Bruder Marius sind ebenfalls im Schützenverein aktiv. Seinen Bruder wählte er auch gleich zusammen mit Simon Peters, zu seinem Adjutanten. Traditionell sind die Jungschützen über die Vereinsgrenzen hinaus eine große Truppe, die gemeinsam ein paar dutzend Veranstaltungen während eines Würdenjahres besuchen.

    Bester Spielmann wurde 2018/2019 Michael Peters. Er ist seit 1991 Vereinsmitglied und auch sein Nachwuchs schießt bereits in der Kindergruppe. Kinderkönigspaar sind Tom Hennings und Beeke Lange. Beeke wurde auch Landesschülerkönigin - und der Verein ist sehr stolz auf sie.

    König der Könige wurde Thomas Dammann. Er löste seinen Bruder Matthias ab und die Insignien bleiben ein weiteres Jahr bei einem Dammann. Thomas Dammann war im Jahr 1999 Schützenkönig in Elstorf. Damals war er erst 25 Jahre jung und er ist bis heute der jüngste König, den der Verein bisher hatte.

    Zum vierten Mal in Folge stellt Elstorf auch den Neu Wulmstorfer Gemeindekönig: Dieter Wiegers setzte sich ein weiteres Mal im Schießstand durch. Dieter Wiegers war zehn Jahre zuvor bereits Vizekönig geworden.

  • Der Schützenverein Heidenau und König Stefan Hermsdorf laden ein zum Königsball

    Heidenau, Zu Ehren von Majestät Stefan Hermsdorf„der Gradlinige von Vaerloh“ und seiner Königin Annemarie laden die Heidenauer Schützen die Bürgerinnen und Bürger des Orts und aus der Nachbarschhaft zum Königsball ein. Er findet statt am Sonnabend, 12. Januar, ab 20 Uhr im „Heidenauer Hof". Die Heidenauer Adjutantenpaare Hendrik Beneke und Christin Bellmann, Heiko und Kirsten Henning, Fritjof Schulz und Laura Horstmann sowie Florian Pils und Mailin Gottschalk haben sich einige Überraschungen für das Königspaar und die Gäste ausgedacht. Zum Tanz spielt die Band "Komboo" auf. Es gibt auch eine große Tombola. Die Tombolapreise können abgegeben werden bei Jochen Kröger, Neue Straße 6a in Heidenau.

  • Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz hat zwei neue Ehrenvorsitzende

    Neugraben-Scheideholz. Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz, der - wie besser-im-blick ausführlich berichtete - erst vor wenigen Wochen aus den bis dahin eigenständigen Schützenvereinen Neugraben und Scheideholz entstanden ist, hat anlässlich seines Schützenfests drei langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Die Ehrungen nahm Heinz-Heinrich Thömen aus Fischbek, der Präsident des Kreisverbands Harburg-Stadt und Vizepräsident des Schützenverbands Hamburg und Umgegend, vor.

    Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft Manfred Schwarz, der langjährige Erste Vorsitzende des SV Scheideholz. Manfred Schwarz wurde zusammen mit Bernhard Dassler zum Ehrenvorsitzenden des neuen Vereins gewählt. Die dritte Ehrung erhielt mit Uwe Müller, der mehr als zehn Jahre lang Erster Vorsitzender des SV Neugraben war, ein ebenfalls weit überdurchschnittlich engagierter Aktiver des Vereins. Uwe Müller war bereits im Jahr 1997 vom Senat der Hansestadt Hamburg mit der Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet worden.

  • Der Spontane: Thomas Metschulat ist neuer König in Marmstorf

    Marmstorf. Es war der 859. Schuss, der am Montag den Vogel herunterholte und Thomas Metschulat zum neuen Marmstorfer Schützenkönig machte. Zuvor hatte er sich ein enges Duell mit Michael Pahlke geliefert. Der 56-jährige Metschulat, der den Beinamen „der spontane“ verliehen bekommen hat, tritt die Nachfolge von Arne Wichers an. Ihm zur Seite stehen natürlich seine Königin Caren und seine beiden Adjutanten Arne Döscher und der faire zweite Michael Pahlke.

    Jungschützenkönig wurde der 12-jährige Nick Jobmann. | Foto: Niels Kreller
    Jungschützenkönig wurde der 12-jährige Nick Jobmann. | Foto: Niels Kreller

    Thomas Metschulat ist seit 46 Jahren Marmstorfer Schütze und spielt Querflöte im Spielmannszug. Seit 1985 ist er mit seiner Frau Caren verheiratet und hat zwei Kinder: Die 25-jährige Lara und den 29-jährigen Tom. Letzter setzt die Schützenlinie fort: Tom Metschulat leitet die Jugendabteilung des SV Marmstorf und konnte dort viele Jugendliche für den Verein gewinnen.

    Die Zwillinge Leon und Lotta Wolckenhauer sind für das kommende Jahr die Marmstorfer Kinderkönige. | Foto: Niels Kreller
    Die Zwillinge Leon und Lotta Wolckenhauer sind für das kommende Jahr die Marmstorfer Kinderkönige. | Foto: Niels Kreller

    Zur neuen Damenkönigin wurde Karin Pahlke gekürt. Jungschützenkönig wurde der 12-jährige Nick Jobmann. Die Zwillinge Leon und Lotta Wolckenhauer sind für das kommende Jahr die Marmstorfer Kinderkönige.

    Zum ersten Mal wurde in Marmstorf in diesem Jahre der Bürgerkönig ausgeschossen. Die rege Teilnahme an diesem Wettbewerb erfreute die Schützen besonders. Schießen können hier „Zivilisten“, also Nichtschützen. Die Würde des ersten Marmstorfer Bürgerkönigs errang der 35-jährige Martin Lippitz.

     Wie frisch verliebt

    Zuvor galt es, den scheidenden König Arne Wichers zu verabschieden. Dabei war den Marmstorfern in diesem Jahr das Wetter nicht hold. Schon beim Zapfenstreich goss es wie aus Kübeln, so dass dieser – wie später die Proklamation – unter dem schützenden Dach des Autoscooters stattfinden musste.

    Ein Jahr König in Marmstorf ist
    Ein Jahr König in Marmstorf ist "wie frisch verliebt" fand der scheidende König Arne Wichers. | Foto: Niels Kreller

    Auch beim Festessen regnete es zuerst. Im Festzelt, wo Thomas Soltau und sein Team von Landhaus Jägerhof die Schützen und ihre Gäste bewirteten, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Gekommen waren auch die Hamburger Sozialsenatorin und Marmstorferin Dr. Melanie Leonhard (SPD), die Bundestagsabgeordnete der CDU Dr. Herlind Gundelach und die Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher (SPD) und Birgit Stöver (CDU).

    Das Königsjahr wird Arne Wichers in guter Erinnerung behalten. „Ein Königsjahr in Marmstorf ist etwas ganz besonderes. Es ist wie frisch verliebt“, zeigte sich Wichers begeistert.

    Muss mal gesagt werden: Der Vogel ist aus Holz!

    Trotz Vogelschießen hatte der kleine Grünsperling nichts von den Schützen zu befürchten. | Foto: Niels Kreller
    Trotz Vogelschießen hatte der kleine Grünsperling nichts von den Schützen zu befürchten. | Foto: Niels Kreller

    Froh sein konnte auch ein ganz besonderer Gast des Festessens: Ein kleiner Grünsperling hatte sich in das Zelt verirrt und machte es sich auf den Deckenlampen gemütlich. Er brauchte nichts zu befürchten, auch wenn es Vogelschießen heißt. Eine Befürchtung in die Richtung hatte aber anscheinend die Behörde. Denn die Schützen erhielten im Vorwege einen Anruf, in dem ihnen mitgeteilt wurde, dass aber nicht jeder Abfall in den bereitgestellten Müllcontainern entsorgt werden dürfe. Was das denn heiße, wollten die Schützen wissen. Keine Tierkadaver kam als Antwort – ist ja schließlich Vogelschießen. Dieser Irrtum konnte aber ausgeräumt werden, schließlich ist der Vogel aus Holz.

  • Die Aktiven des Schützenverens Hausbruch gewinnen den HAN-Pokal

    Hausbruch. Das in diesem Jahr bereits zum 67. Mal ausgetragene Kleinkaliber-Pokalschießen um den „HAN-Pokal“ wurde im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch mit dem zweiten Durchgang beendet. Die gastgebende Mannschaft des Schützenvereins Hausbruch, Alt- und Neuwiedenthal v. 1898 e.V hat dabei ihren Vorsprung aus dem ersten Durchgang im April beim Schützenverein Neugraben-Scheideholz sogar noch vergrößert und ist als Sieger beim großen Wanderpokalschießen hervorgegangen.

    Der Wettbewerb gilt als einer der ältesten Schießsport-Vergleiche in Deutschland. An dem HAN-Pokalschießen nahmen die vier Schützenvereine Hausbruch, Moorburg, Fischbek und Neugraben-Scheideholz teil. Sie kämpfen schon seit 1952 Jahr für Jahr um diesen begehrten Pokal, der von der ehemaligen Zeitung Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) gestiftet wurde. Jede Mannschaft stellt dabei zehn Schützen, die jeweils 15 Schuss mit dem Kleinkalibergewehr abgeben. Die fünf höchsten Ergebnisse gehen in die Wertung ein.

    Schon nach dem ersten Durchgang hatte Hausbruch (727 Ringe) mit 14 Ringen Vorsprung vor Fischbek geführt. Beim Heimspiel erreichte Hausbruch wieder das beste Tagesergebnis mit 719 Ringen und 10 Ringen Vorsprung vor Moorburg. Bei der Siegerehrung gab es eine große Überraschung. Der Schützenverein zu Moorburg belegte den zweiten Platz mit 1419 Ringen. Damit lagen die Moorburger 27 Ringe hinter den siegreichen Hausbrucher Schützen, die 1446 Ringe schossen. Den dritten Platz sicherten sich die Fischbeker Schützen mit 1415 Ringen vor den Neugraben-Scheideholzer Schützen mit 1397 Ringen.

    Der „Bestmann“ des Pokalschießens ist in diesem Jahr eine „Beste Dame“. Eva Fischer aus Hausbruch schoss im ersten Durchgang mit 149 Ringen das zweitbeste jemals geschossene Ergebnis dieses Pokalschießens. Im zweiten Durchgang reichten ihr dann 142 Ringe, um mit insgesamt 291 Ringen den Titel „Bestmann“ zu erreichen. Den längsten Beifall aller Teilnehmer erhielten jedoch die Moorburger Schützen. Nachdem sie 15 Jahre lang in Folge die „Rote Laterne“ für den letzten Platz erhalten hatten, war ihr jetziger 2.Platz eine angenehme Überraschung.

    Die Moorburger Schützen ließen es sich nicht nehmen, eine neue „Rote Laterne“ zu spenden. Die liebgewonnene alte „Rote Laterne“ erhält einen Ehrenplatz in ihrem Schießstand. Die Moorburger wollen weiter hart trainieren, um dann im nächsten Jahr auch um den Sieg ein großes Wort mitzusprechen.

    Die Siegerehrung wurde durch die 1. Schießmeisterin der Hausbrucher Schützen, Anouschka Ahlt, durchgeführt. Mit Kaffee und Kuchen und auch einigen alkoholischen Getränken endete ein harmonisches Pokalschießen.

  • Die Familie und die Harburger Schützengilde trauern um Arthur Rüdiger Diederichsen

    Harburg. Seine Frau Dagmar, die er liebevoll "Daggi" genannt hat, und Tochter Julia sowie weitere Familienmitglieder, aber auch die Aktiven der Harburger Schützengilde trauern um Arthur Rüdiger Diederichsen, der gestern Morgen nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren gestorben ist. Der Erste Patron der Schützengilde, Ingo Mönke, teilte heute mit: "Wir haben die traurige Pflicht, Euch über den Tod unseres Ehrenmitglieds, ehemaligen Königs und Vorsitzenden der Vereinigung der ehemaligen Könige, langjährigen Deputierten und Ersten Patrons, Grünen Majors, Träger des Goldenen Herzog Otto auf rotem Grund und Schießklubkameraden des Schießclubs Herzog Otto Arthur Rüdiger Diederichsen zu informieren."

    Weiter heißt es in der Mitteilung: "Arthur Rüdiger Diederichsen ist gestern Morgen nach schwerer Krankheit, der er tapfer entgegen getreten ist, friedlich und ohne Schmerzen zu Hause eingeschlafen. Er ist leider nur 68 Jahre alt geworden. Mit Arthur verlieren wir einen unserer aktivsten und zuverlässigsten Kameraden, der immer mit Herz, Hand und Leidenschaft, aber auch mit Verantwortungsbewusstsein für die Harburger Schützengilde gewirkt hat. Er wird uns immer in guter Erinnerung bleiben und wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren."

    Arthur Rüdiger Diederichsen wurde am 2. Dezember 1948 geboren und war 1967 den Fahnenjunkern und damit der Harburger Schützengilde beigetreten. Im Jahr 1976 wurde er Mitglied der Gilde-Schützenkompanie und im Jahr 1982 wurde er zum Knopfsergeanten ernannt. Arthur Rüdiger Diederichsen liebte die Gilde und vor allem seine Fahnenjunker, deren König er 1974/75 war. 1985/86 war er Montagskönig und trug schließlich in der Schützensaison 1994/95 die Königskette der Harburger Schützengilde. Kurz vor seinem Königsjahr wurde ihm der Goldene Herzog Otto auf rotem Grund verliehen. Das ist eine Ehrung, die nur sehr wenigen Gilde-Mitgliedern zu Teil wird. Nach seiner langjährigen Deputationsarbeit wurde er zum Grünen Major ernannt und war bis zuletzt Präsident der Vereinigung ehemaliger Könige.
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    Arthur Rüdiger Diederichsen war Mitglied des Schießclubs Herzog Otto. „Archie“, wie seine Freunde ihn nannten, pflegte seit dem Sommer 1977 die Verbindung zu den „Schotten“, eine Pipeband aus Nordengland, die erstmalig zum 450-jährigen Bestehen der Harburger Schützengilde in Harburg war. In den vergangenen 40 Jahren verband die Fahnenjunker, „die Schotten“ und Arthur Rüdiger Diederichsen eine tiefe Freundschaft. Wann immer jemand Hilfe benötigte, war Arthur Rüdiger Diederichsen zur Stelle. Er half seinen Kameraden, die fast immer auch gute Freunde waren, wann immer sie Hilfe gebrauchen konnten.

    "Sein Engagement, seine große Lebensfreude und seine Leidenschaft für die Traditionen der Harburger Schützengilde werden uns fehlen. Der Verlust schmerzt". sagt der Erste Patron Ingo Mönke.

    Arthur Rüdiger Diederichsen hat nach dder Schulzeit den Beruf des Bankkaufmanns erlernt. Bis zum Ende seiner Berufstätigkeit war er - meist in leitenden Funktionen - bei der früheren Vereins- und Westbank (heute HypoVereinsbank) tätig . Es ist sein Wunsch, im engsten Familienkreis beigesetzt zu werden.

    * Dieser Artikel wurde am 6.7.2017 um 8:42 Uhr aktualisiert.

  • Die Harburger Schützengilde feiert das Vogelschießen erstmals nach mehreren Jahren wieder auf dem Schwarzenberg

    Harburg. Aufgrund des Umbaus auf dem Sand wird der Harburger Wochenmarkt vorübergehend auf den Rathausplatz umziehen. Die Harburger Schützengilde wird auf Bitten des Bezirksamts weichen und sein Vogelschießen nach mehreren Jahren Abwesenheit wieder auf dem Schwarzenberg feiern. „Als man uns im Dezember fragte, ob wir zu Gunsten des Markts weichen würden, haben wir uns direkt auf eine Verlegung eingestellt, um dem Bezirk Planungssicherheit zu ermöglichen. Im nächsten Jahr wollen wir aber wieder zurück auf den Rathausplatz, um dort auch das Bundeskönigsschießen zu feiern. Dann auch wieder mit einer großen Party für alle Harburger - wie im vergangenen Jahr!“, sagte Nico Ehlers, Pressesprecher der Harburger Schützengilde, im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der Harburger Schützengilde.

    Das Harburger Vogelschießen findet in der Zeit vom 13. bis 16. Juni statt. Schon am Mittwoch, 29. Mai, treffen sich die Schützen um 18:30 Uhr zum alljährlichen Pressefoto auf dem Schwarzenberg. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher hat übrigens seine Teilnahme am Spargelessen bereits angekündigt. Die wichtigsten Vogelschießen-Termine: Donnerstag, 13. Juni: Ausmarschtag mit traditionellem Spargelessen, Freitag, 14. Juni: Zapfenstreich vor dem Harburger Rathaus, Sonnabend 15. Juni: Schießen auf den Königsvogel mit anschließender Proklamation des neuen Gildekönigs auf dem Schwarzenberg, Sonntag, 16. Juni: Heringsessen und Preisverleihung.

    An der Zusammensetzung der neunköpfigen Deputation hat sich nicht viel getan. Lediglich der 1. und der 4. Kapitän tauschen die Plätze. Somit vertritt Sven Kleinschmidt in diesem Jahr den eigentlichen Kommandeur, Jörg Geffke, der während seiner Amtszeit als Gildekönig von diesen Aufgaben befreit ist.

  • Die Harburger Schützengilde lädt zum 489. Vogelschießen ein

    Harburg. In diesem Jahr feiern die Aktiven der Harburger Schützengilde von 1528 e.V.das 489. Harburger Vogelschießen. Einer der Höhepunkte des knapp einwöchigen Spektakels ist am Donnerstag, 15. Juni, der Ummarsch der Gildeschützen und ihrer zahlreichen Gäste durch Harburg, der Empfang für Ehrengäste im großen Saal des Harburger Rathauses und das Einrücken in das Festzelt mit dem beliebten Spargelessen sowie die mit Spannung erwartete Rede des 1. Hamburger Bürgermeisters, Olaf Scholz.

    Es folgt die traditionelle Rede am Herzog-Otto-Stein-Denkmal, bevor es zurück zum Harburger Rathausplatz in die Königsburg geht. Am Freitag, 16. Juni, um 17.30 Uhr beginnt der Empfang in der Königsburg auf dem Harburger Rathausplatz. Nach einem kleinen Ummarsch folgt um 20 Uhr der Große Zapfenstreich vor dem Harburger Rathaus mit anschließendem öffentlichen Kommers.

    In diesem Jahr wird es auch etwas Neues geben. Am Sonnabend, 17. Juni, ab 12 Uhr veranstaltet die Harburger Schützengilde eine Festzelt-Gaudi auf dem Rathausplatz. Das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Sittensen will für Stimmung sorgen, während angemeldete Gäste bei Hühnerfrikassee „satt“ einen fröhlichen Nachmittag erleben können.

    Hat Harburg einen neuen König? Diese Frage wird eine Woche später, am Samstag den 24. Juni gegen 20 Uhr beantwortet. Das Schießen auf den Gildevogel beginnt um 9 Uhr*, es schließt sich um 18:30 Uhr der Sektempfang für die Damen an. Der Nachfolger von Rolf-Dieter Eckert wird bei der Proklamation des neuen Gildekönigs um 19:30 Uhr am Kaiserbrunnen präsentiert.

    *In einer früheren Version waren Tag und Beginn des Schießens fehelerhaft angegeben.

  • Die Heidenauer Schützen feiern das große Fest über das Pfingstwochenende

    Heidenau. Thorsten Ehlermann, Präsident des Schützenvereins Heidenau, lädt die Heidenauer und die Gäste aus der Umgebung zum Schützenfest über das Pfingstwochenende nach Heidenau ein. Auch das Heidenauer Königspaar „Stefan der Gradlinige von Vaerloh“ und seine Königin Annemarie sowie die Adjtanten-Paare freuen sich auf viele Gäste.

    Thorsten Ehlermann in seinem Grußwort: "Zu unserem Schützenfest am Pfingstwochenende heiße ich Sie im Namen des Schützenvereins Heidenau auf unserem Festplatz herzlich willkommen. Außer den Schaustellern, die mit ihren Fahrgeschäften und Buden zum Verweilen einladen, haben wir ein abwechslungsreiches Programm für Alt und Jung zusammengestellt, was für jeden etwas bietet. Während am Sonntag- und Montagabend im Festzelt getanzt werden kann, wozu wir auch die Mitglieder unserer befreundeten Nachbarvereine bei uns herzlich begrüßen, steht nach dem Volksfrühschoppen für Jedermann der Sonntagnachmittag ganz im Zeichen der Kinder mit dem Kinderschützenfest und Ermittlung des Kinderkönigspaares.

    Die Eltern können sich währenddessen an der großen Kaffeetafel im Festzelt stärken. Für Montag lade ich alle Kinder zum großen Festumzug mit unserem Spielmannszug ein. Ebenfalls wird an allen Schützenfest-Tagen ein vielfältiges Schießprogramm für Jedermann veranstaltet. Schauen Sie doch mal vorbei und feiern mit uns, wir freuen uns auf Sie!

    Ein besonderer Dank gilt den vielen Helfern und Sponsoren unseres Vereins, ohne die so ein Fest nicht auf die Beine gestellt werden kann. Ein weiterer Dank gilt der Heidenauer Bevölkerung, für die schöne Ausschmückung des Orts. Ich wünsche allen ein harmonisches Schützenfest, allen Besuchern viel Spaß und den Schützen Gut Schuss."

  • Die Kleinkalibersaison ist auch in Ohlendorf beendet - Ortsbürgermeister Dr. Norbert Wilezich gewann einen Orden

    Ohlendorf. Am vergangenen Samstag, 20.10.18, fand bei der Schützenkameradschaft Ohlendorf das alljährliche Schlussschießen der Kleinkalibersaison statt. Um 15 Uhr trafen sich rund 50 Schützen, um am Orden- und Preisschießen teilzunehmen. Hierfür stifteten die Schießkommission Orden, der König und seine Adjutanten Preise und Gutscheine, Stefan Schantini besorgte leckere Fleischpreise und der Erste Vorsitzende Eyck Morche stiftete ebenfalls einen schönen Orden.

    Die Preisträger: Hans-Peter Heinsen (von links), König der Könige Hans Wilhelm Tiemann und Peter Sahling. | Foto: ein
    Die Preisträger: Hans-Peter Heinsen (von links), König der Könige Hans Wilhelm Tiemann und Peter Sahling. | Foto: ein

    Die besten drei Schützen der 14 Preisberechtigten sind Ehrenfahnenträger Alfred Falke, Siegfried Voß und Herbert Dohrmann. Über den Orden des Ersten Vorsitzenden Morche freute sich Ortsbürgermeister Dr. Norbert Wilezich. Die Orden der Schießkommission erhielten Burkhard Buhrow und Horst Lindemann.

    Die Preise des Königs und seiner Adjutanten gewannen: König der Könige: Hans-Wilhelm Tiemann, Peter Sahling und Hans-Peter
    Heinsen.

    Die Wintersaison ist am 23. Oktober eingeleitet worden. An diesem Tag fand das erste Luftgewehr- und Lichtpunktschießen statt.

  • Die Mitglieder des Schützenvereins Moor haben ihren Ersten Vorsitzenden wiedergewählt

    Moor. Während der Generalversammlung des Schützenvereins Moor ist der amtierende Erste Vorsitzende Wilfried Meyer von der Versammlung einstimmig in seinem Amt für weitere vier Jahre bestätigt worden. Der alte und neue Vorsitzende Wilfried Meyer zog eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Die Veranstaltungen sind erfolgreich gelaufen, dazu beigetragen hat auch die amtierende Majestät Karsten Kröger mit seinem Gefolge. Er hat den Verein überall gut vertreten.

    Der Vorsitzende berichtete auch von den Reparaturarbeiten im Schießstand. Dort werden neue Schießblenden eingebaut. Im Schützenhaus wurden die Luftgewehrstände auf Lasergewehre umgebaut. So können die Schützen genau sehen, wie ihr Zielverhalten ist - und das wird auf einem digitalen Bildschirm anzeigt.

    Für seine jahrelange unermüdliche Arbeit im Verein ist Gerhard Pansegrau zum Ehrenmitglied ernannt worden. Er ist bereits 1961 in den Verein eingetreten und somit seit 57 Jahren Mitglied. Er ist nicht nur ein hervorragender Schütze und Kartenspieler, er war auch eine große Hilfe beim Aufbau der Seilzug-Anlagen. Der 76-jährige Rentner wurde bereits 1988 mit der Alt-Köln- Verdienstmedaille ausgezeichnet und war 1998 Vizekönig im Verein.

    Schießwart Heinz Ulrich Eindorf berichtete von zahlreichen Platzierungen von Moorer Aktiven bei Wettkämpfen auf Landes-, Kreis- und Gemeindeebene im vergangenen Jahr. Moorer Pokalmannschaften haben meistens erste Plätze belegt. Die Damen-Abteilung hat wieder einige neue Schützinnen in ihre Reihen aufgenommen. Somit besteht die Riege aus 55 Damen. Nach sieben Jahren hat Martin Bockelmann seinen Schriftwart-Aufgabenbereich an Jennifer Meyer abgegeben. Volker Lienert ist als erster Kommandeur bestätigt worden. Dustin Seckerdieck ist Erster Festleiter, Michael Heitmann erster Jugendwart, Kurt Heitmann zweiter Beisitzer, Carsten Sahling
    Zweiter Kassenwart, Matthias Schulz Zweiter Sportwart, Olaf Schmerling Pressewart, Ernst-Otto Willuhn, Reinhard Pape und Helmut Artzenroth bilden den Ehrenrat.

  • Die Moorburger und viele Gäste feiern drei Tage lang Schützen- und Volksfest

    Moorburg. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Dann feiern die Moorburger und mit ihnen sicher viele Gäste von nah und fern drei Tage lang am Elbdeich: Der Schützenverein zu Moorburg lädt für Freitag, 4., bis Sonntag, 6. August, zu seinem Schützen- und Volksfest ein. Treffpunkt dieses Festes für alle, das auch viele Besucher aus den Nachbarorten Francop, Neuenfelde und Finkenwerder sowie aus Harburg Stadt und Land anlockt, ist der Festplatz mit Festzelt am Moorburger Kirchdeich.

    Los geht es am Freitag um 15 Uhr mit dem Kinderfest auf dem Festplatz und dem Kinderkönigsschießen, an dem Kinder vom Jahrgang 2009 an teilnehmen dürfen. Wenn dann am Sonntag das Schießen auf den "großen" Vogel beginnt, wird der Nachfolger von Schützenkönig Heiko Ritscher gesucht.

    Rückblick auf das Schützenfest 2016: Erst waren es zehn Mitstreiter, gegen die Heiko Ritscher antrat. "Doch dann zogen sich die 'Wiederholungstäter' zurück, um den fünf jüngeren Platz zu machen. Diese fünf leisteten sich einen regelrechten Krimi. Anders ist dies nicht zu bezeichnen", erinnern sich diejenigen Moorburger Aktiven, die im Schießstand dabei waren.

    König Heikro Riztscher (2.v.R.) und seine
    König Heiro Ritscher (2.v.R.) und seine "Adjus" haben ein schönes Jahr hinter sich gebracht. | Foto: Niels Kreller

    Der 34-jährige gebürtige Moorburger Heiko Ritscher ist seit 2001 im Moorburger Schützenverein aktiv, Heiko Ritscher ist sowohl Sportschütze als auch Traditionsschütze. Er hat sich bereits bei vielen Mannschaftswettkämpfen und anderswo behauptet - so auch im Wettkampf um den Hamburger Landeskönig. Während des Hamburger Landeskönigsball im CCH wurde Ritscher zum Landeskönig 2016/17 proklamiert. Nach diesem großartigen Erfolg durfte und musste er nicht nur als Moorburger Schützenkönig, sondern auch als Hamburger Landeskönig vielen Einladungen folgen. Dazu gehörte auch der Besuch mit der Moorburger und Hamburger Delegation beim 60. Deutschen Schützentag Ende April in Frankfurt.

    Heiko Ritscher und seine Frau Nicole, zugleich Damenkönigin im Schützenverein zu Moorburg, sowie die Hamburger Landeskönigin Petra Bruhn von der Wandsbeker Schützengilde und einer großen hanseatischen Abordnung mit mehr als 50 Schützinnen und Schützen waren nach Frankfurt gereist, um an diesem Schießwettbewerb teilzunehmen. Gegen starke Konkurrenz durfte jeder Landeskönig/in 20 Schüsse auf die Scheiben abgeben, die anschließend vom Bundesverband ausgewertet wurden.

    Begleitet vom Spielmannszug Neuenfelde marschierten die Aktiven des Hamburger Landesverbands beim großen Umzug durch die Frankfurter Innenstadt zum Römer. Sie waren nicht allein: Insgesamt waren der Einladung nach Frankfurt 6000 Schützen aus 170 Gruppen sowie 20 Musikkapellen und Spielmannszügen aus dem gesamten Bundesgebiet gefolgt.

    Das gab es im 1903 gegründeten Schützenverein zu Moorburg übrigens noch nie, dass Damenkönigin und Schützenkönig des Vereins miteinander verheiratet sind. Nicht nur das verbindet beide. Sie haben sogar am gleichen Tag Geburtstag. Beruflich ist Heiko Ritscher als Service-Techniker auf dem Hamburger Großmarkt im Einsatz. Als Adjutanten begleiteten den König Timo Schloo, Andre Homann und Dirk Ammer durch das aufregende Königsjahr. Die Damenkönigin Nicole Ritscher wurde zwölf Monate lang von ihren Adjutantinnen Mandy Ritter und Carina Sabsch unterstützt.

    Auf die Ritschers kann sich der Verein stets verlassen. Bereits vier Vorfahren seiner Familie gingen in die Ritscher-Dynastie des Moorburger Schützenvereins von 1903 ein. Vor 110 Jahren war es Wolfgang Ritscher, der König wurde. 1990 folgten Jürgen Ritscher und 1999 Wolfgang Ritscher. Das Hobby des aktuellen Moorburger und Hamburger Königs sind Reisen, um Land & Leute kennenzulernen, aber auch Entspannung im Garten.

    Jungschützenkönig in den vergangenen zwölf Monaten war Philipp Dechsheimer, der ebenfalls "abdanken" muss. Als Adjutantinnen begleiteten ihn Angelina Kaufmann und Sabrina Höper. Philipp Dechsheimer kommt aus einer traditonsreichen Schützenfamilie. Der jetzt 24-jährige wuchs in Harburg auf und arbeitet in einer Gewürzmühle auf der Peute. Vor zwei Jahren trat er dem Schützenverein zu Moorburg bei. Insgesamt ist er aber schon seit mehr als zwölf Jahren Mitglied in Schützenvereinen. Außer in Moorburg ist er auch im Schützenverein Rönneburg aktiv und ist vor wenigen Monaten auch in den Schützenverein KKS Hittfeld eingetreten.

    Das Programm des Moorburger Schützen- und Volksfests:


    Freitag, 4. August:

    15 - 17 Uhr: Kinderfest auf dem Festplatz, Kinderkönigsschießen (ab Jahrgang 2009).
    15 Uhr: Schießen auf Scheiben und Vogel für alle.
    18.30 Uhr: Antreten der Schützen und Gastvereine bei der Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    19 Uhr: Kommers im Festzelt zu Ehren „SM Heiko Ritscher“ auf dem Festplatz.
    22 Uhr: Großer Zapfenstreich unter Fackeln bei der Firma August Ernst, Moorburger Kirchdeich 60.
    Anschließend Ausklang im Festzelt.

    Sonnabend, 5. August:

    14 Uhr: Antreten der Schützen am Moorburger Alter Deich 3. Anschließend Abholen des Königs bei Familie Langeloh und großer Festzug durch Moorburg zum Festplatz.
    Für eine Mitfahrgelegenheit der Senioren während des Umzugs ist gesorgt.
    Ab 21 Uhr: Disco und Schlagerparty für Jung und Alt im Zelt auf dem Festplatz, Eintritt 5 Euro. Der Eintritt für Vereinsmitglieder ist frei.


    Sonntag, 6. August:

    10 Uhr: Empfang der Gäste zum Festessen,
    Schnellfeuerschießen für Vereinsmitglieder, Moorburger Bürger und Gäste.
    11.30 Uhr: Festessen im Festzelt.
    14.30 Uhr: Schießen auf Vogel und Scheiben.
    15 Uhr: Gemütliches Beisammensein sowie Preisschießen, auch für Moorburger und Gäste.
    19.30 Uhr: Antreten der Schützen auf dem Festplatz zum Einholen der Königsehrenscheibe,
    Proklamation und Ehrung des neuen Schützenkönigs und aller Sieger mit anschließendem Schützenfest-Ausklang mit DJ Heiner Brandt.

  • Dirk Bartels "der Bierkönig" freut sich auf das Ohlendorfer Schützenfest über Pfingsten

    Ohlendorf. Dirk Bartels ist ein Wiederholungstäter. Nach 2005 wurde er im vergangenen Jahr abermals König der Schützenkameradschaft Ohlendorf. "Der Bierkönig" ist ein Ur-Ohlendorfer und war im Jahr 1992 in die Schützenkameradschaft eingetreten. Er hatte den Ohlendorfer Getränkehandel von seinem Vater übernommen, bis es ihn nach Stelle zog, wo er heute mit seiner Frau Sabine lebt.

    In der Schützensaison 2005/2006 wurde Bartels das erste Mal als "Dirk der Durstlöscher" König von Ohlendorf. In fünf Jahren darf Dirk dann zum drittenmal König werden. So lange besteht nach dem Königsjahr eine Sperre, um auch anderen Schützenbrüdern die Gelegenheit zu geben, einmal Majestät in Ohlendorf zu werden.

    Zu den Höhepunkten gehört am Pfingstsonntag ab 15 Uhr das Platzkonzert des Swing Orchester Stelle.

  • Dirk Köster „der Zielstrebige“ regiert das Neu Wulmstorfer Schützenvolk

    Neu Wulmstorf. Als Höhepunkt des Neu Wulmstorfer Schützenfestes wurde als Nachfolger von Sascha Pohl Dirk Köster als neue Majestät proklamiert. Damit gingen drei fröhliche und harmonische Schützenfesttage mit einer Superstimmung zu Ende. Zum Königsschießen hatten sich am Nachmittag des Schützenfestsonntags insgesamt 32 Schützen angemeldet. Davon hatten 24 Schützen die Königswürde errungen. Die anderen (die Könige der vergangenen zehn Jahre und alle amtierenden Würdenträger) befanden sich in der Sperrfrist.

    Mit großer Spannung wurden die Ergebnisse der Bewerber auf die Königsscheibe erwartet. Schon frühzeitig erzielte Dirk Köster 58 Ringe. Den Mitbewerbern gelang es nicht, dieses Ergebnis zu übertrumpfen. Den dritten Platz mit 55 Ringen teilten sich Lasse Wittkowsky und Kai Bellmann. Detlef Cohrs erreichte mit 57 Ringen den zweiten Platz. Somit wurde Köster als Dirk „der Zielstrebige“ neuer Schützenkönig in Neu Wulmstorf. Den Beinamen erhielt er aufgrund seiner verschiedensten Aktivitäten – im Schützenverein und bei seinen sportlichen und beruflichen Ambitionen, die er ebenso durchdacht wie beharrlich verfolgt.

    Zu seinen Adjutanten wählte er sich Kai Greußlich mit Ehefrau Nicoletta sowie Marco Becker mit Ehefrau Anja. Dirk Köster ist 50 Jahre alt und seit 1983 Mitglied im Schützenverein Neu Wulmstorf. Schon kurz darauf begann seine „Schützenlaufbahn“, denn er war von 1986 bis 1987 Jugendsprecher, von 1989 bis 1994 stellvertretender und von 1994 bis 1995 Jugendleiter des Vereins. In diesem Zusammenhang erwarb er auch seinen Trainerschein (C-Lizenz) für Sportschützen.

    Auch heute noch ist er im Sportausschuss aktiv und schießt in der Verbandsligamannschaft des Vereins in der Disziplin Luftgewehr Auflage. Auch mit den Würden des Vereins kennt er sich aus. 1988 wurde er Jungschützenkönig und war Adjutant bei den Vizekönigen Marco Becker (2011) und Kai Greußlich (2016), die jetzt wiederum seine Adjutanten sind.

    Dirk Köster ist seit dem Jahr 2000 mit seiner Ursula verheiratet. Sie wohnen mit ihren beiden Söhnen (15 und 11 Jahre alt) in Neu Wulmstorf. Beruflich ist der Diplom-Maschinenbauingenieur im technischen Bereich eines Verkehrsunternehmens in Hamburg tätig. Außer seinem Hobby Schützenverein „handwerkelt“ er gern in Haus und Garten, geht häufig schwimmen und begleitet seine Söhne am Wochenende zum Fußballspielen.

    Bereits im vergangenen Jahr hatte es Köster schon probiert, Schützenkönig zu werden. Da belegte er noch den zweiten Platz. „Im zweiten Anlauf hat es nun geklappt“, sagt ein strahlendes Königspaar. Für das kommende Jahr wünschen sie sich und ihrem Königsteam „Viel Spaß und dass wir die Feste feiern, wie sie fallen."

    Die weiteren Neu Wulmstorfer Würdenträger: Vogelkönigin: Yvonne Bellmann, Adjutantin: Martina Wittkowsky, Jungschützenkönigin: Anne-Marie Meier, Adjutanten: Henrik Martens und Karina Hinze. Beste Dame: Nicole Matenia, Adjutantin: Maren Flügge, Bester Spielmann: Patrick Wölk, Adjutant: André Martens. Das Kinderkönigspaar bilden Celin Laddey und Darian Holfert. Den Neu Wulmstorfer Bürgerpokal holte sich Andre Gerick.

  • Dorf- und Schützenfest in Sieversen: Uwe Ehlers "der Bärenstarke" dankt ab

    Sieversen/Leversen. Am bevorstehenden Wochenende vom 5. bis 7. Juli feiern die Bürger und Schützen aus Sieversen und Leversen ihr Dorf- und Schützenfest. Uwe Ehlers, "der Bärenstarke", der vor einem Jahr zum zweitenmal die Königswürde errungen hatte, muss die Königskette am Sonntag bei der Proklamation seines Nachfolgers um 19.30 Uhr abgeben.

    Wie schon beim erstenmal als König vor zwölf Jahren hat der jetzt 57-jährige Tischler das vergangene Jahr mit seinen vielen Veranstaltungen genossen. Immer dabei waren seine Königin Janet Meyer, die Adjutanten Kai und Marina Ebelt, die zugleich auch das Vizekönigspaar bilden, Holger Matthies, Tina Schubert und Matthias Tippe. Höhepunkte waren dabei der Kreiskönigsball in Tostedt, der Harburger Gildeball im Heimfelder Hotel Lindtner und der Landeskönigsball an gleicher Stätte. Auch beim Besuch des Königsballs von Christoph Piotrowski in Vahrendorf hatte das Königsteam aus Sieversen-Leversen viel Spaß.

    Uwe Ehlers ist seit 1974 Mitglied im Schützenverein Sieversen-Leversen. Seinen Beinamen "der Bärenstarke" verdankt Ehlers seinem Hobby. Er restauriert erfolgreich Oldtimer-Traktoren des Herstellers Schlüter, der einen Bären im Logo trägt. Außer zum Vahrendorfer König Christoph Piotrowski versteht sich Ehlers auch bestens mit dem Königspaar des Nachbarvereins Tötensen-Westerhof. In seiner "Bärenhöhle", einer kleinen Hütte in seinem Garten, feierten die drei befreundeten Könige mit Anhang unter anderem eine zünftige "Brotzeit".

    Festprogramm zum Dorf- und Schützenfest in Sieversen

    Freitag, 5. Juli
    17.30 Uhr Treffen der Schützen und des Spielmannszugs auf dem Festplatz
    Abmarsch: Schwarzer Weg; Einkehr bei der Jugendkönigin Nele Taubhorn, Schwarzer Weg 35
    Abmarsch: Schwarzer Weg, Hauptstraße (bis Rosengartenstraße und zurück)

    19.05 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal/Quellenweg
    Abmarsch: Quellenweg, Hauptstraße
    Einkehr auf Einladung von Peter Holst, Parkplatz Gasthaus Holst
    Abmarsch: Hauptstraße, Heidschnuckenweg, Hauptstraße (bis Straße „Trift“ und zurück)
    Einkehr bei Vizekönig Kai Ebelt und Damenkönigin Marina Ebelt und bei Kerstin Treetzen, Hauptstraße 64 c
    Abmarsch: Hauptstraße, Im Dorfe, Eichengrund, Stadtweg
    Einkehr Frank Kirste, Stadtweg 3
    Abfahrt: Stadtweg bis Ortseingang Neu-Leversen

    21.45 Uhr Ausgabe Laternen und Fackeln bei Gunnar Dienst, Sottorfer Kirchweg 1
    Abmarsch: Sottorfer Kirchweg

    22.05 Uhr Zapfenstreich zu Ehren von Majestät Uwe Ehlers, "Uwe, der Bärenstarke", Sottorfer Kirchweg
    Abfahrt: Sottorfer Kirchweg bis Parkplatz Badeanstalt/Quellenweg
    Abmarsch: Hauptstraße, Schwarzer Weg, Festplatz, Kommers im Festzelt

    Samstag, 6. Juli
    10 bis 12 Uhr: König Uwe "der Bärenstarke" eröffnet das Schießen auf den Vogel

    12 bis 14 Uhr: Essen im Festzelt mit Damen und Gästen, Ehrungen

    14 bis 17 Uhr: 16-Meter-Rollenrutsche für Kinder auf dem Festplatz

    16 Uhr: Eröffnung des Kuchenzelts

    20 Uhr: XXL-Danceparty mit DJ Piefke, Eintritt frei

    Sonntag, 7. Juli
    11 bis 18 Uhr: Schießen auf den Vogel und die Scheiben

    14.15 Uhr: Abholen der Kinder beim Gasthaus Peters mit Luftballon-Wettbewerb

    14.45 Uhr: Kindervergnügen mit Schminkecke, Vogelstechen, Kinderkönigswettbewerb

    19.30 Uhr: Proklamation ddes neuen Schützenkönigs

    20 Uhr: Großer Festball im Festzelt mit DJ Piefke, Eintritt frei

  • Drama bei Schützenunfall in Wilstorf - Sportschütze verletzt sich auf Schießbahn

    Wilstorf. Drama im Schützenverein. Ein 76-jähriger Sportschütze hat sich am Sonntagvormittag im Schießsportzentrum im Freudenthalweg in Wilstor, wo der Schützenverein Wilstorf ansässig ist. Er erlitt eine schwere Kopfverletzung als er seine Waffe entlud. Anscheinend hatte die Waffe Ladehemmungen und bei dem Versuch, diese zu beheben, löste sich der Schuss und er wurde durch Splitter verletzt. Der Sportschütze musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Unfall ereignete sich im Schiesssportzentrum am Freudenthalweg.

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