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Schützen

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  • Ein Bart für eine DRK-Kita - Rönneburgs Schützenkönig Lars Balhorn wurde rasiert

    Rönneburg. Während seiner einjährigen Amtszeit als König des Schützenvereins Rönneburg hatte sich Lars Balhorn einen Bart wachsen lassen. Anlässlich des Königsballs vor einigen Wochen hieß das Motto des Abends: „Der Bart muss ab!“ Noch während der Feier wurde Balhorn rasiert und sein Bart versteigert. Auch auf die üblichen Blumengeschenke hatte der König verzichtet und darum gebeten, den Erlös des Abends an die ortsansässige DRK-Kita „Villa Kunterbunt“ im Heinrich-Buchholz-Haus in Rönneburg zu spenden.

    Es kamen 490 Euro durch die Gäste zusammen, die mit weiteren Spenden aus dem laufenden Königsjahr auf 1.000 Euro aufgestockt wurden. Beim Festessen im Rahmen des Vogelschießens hat Brigitte Pawlik-Overdick, die Leiterin der DRK-Kita, den Spendenscheck entgegengenommen. Für den Kindergarten, der seit 26 Jahren von ihr geleitet wird, kommt die großzügige Spende zu einem idealen Zeitpunkt: „Der Sommer und die Zeit zum Spielen in unserem großen Gartengelände stehen bevor. Unsere Kinder dürfen sich über ein neues Außenspielgerät freuen, das wir von dem Geld anschaffen werden. Wir bedanken uns von Herzen für diese Spende!“

  • Ein gefragter Mann: Alfred Leye, der Vogelbauer aus Neugraben

    Neugraben-Scheideholz. Alle Jahre wieder "baut" Alfred Leye für den Schützenverein Neugraben-Scheideholz die Holzvögel, die über Schützenfest und Schlussschießen von den Schützen, der Damenabteilung, der Jugend und den Spielleuten "zerschossen" werden, um die Würdenträger zu ermitteln.

    Alfred Leye hat eine bewegte Vergangenheit im Verein. Eingetreten ist er bereits 1978 – also vor 40 Jahren. Fast 30 Jahre lang war er Fahnenträger. Wenn Not am Mann ist, springt er noch heute ein und trägt die Fahne. Acht Jahre lang war er 2. Festleiter, bevor Alfred Leye 12 Jahre lang als 1. Festleiter fungierte. Noch immer ist er in die Kinderfestbetreuung zum jährlichen Schützenfest eingebunden.

    1984/1985 wurde Leye Vizekönig. Im Jahr 2000 war er am Ziel und wurde Alfred König des SV Neugraben, die größte Würde, die ein Schütze erreichen kann. 2010/2011 legt er noch einmals
    als Vizekönig nach. Ausgezeichnet wurde Alfred Leye - neben vielen anderen - mit dem goldenen Ärmelabzeichen.

    Der Verein hofft, dass Alfred Leye noch lange so aktiv bleibt.

  • Ein halbes Jahrhundert ehrenamtliches Engagement: Heinz-Heinrich Thömen

    Neugraben. Auf ein halbes Jahrhundert ehrenamtliche Tätigkeit in den verschiedensten Bereichen blickt in diesen Tagen Heinz-Heinrich Thömen aus Neugraben zurück. Der jetzt 71-jährige Rentner ist eher ein Unruheständler, denn wie schon zu seiner Zeit als Berufstätiger beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) ist der gebürtige Neugrabener häufig mehr "unterwegs" als zu Hause bei seiner Frau Monika, mit der er seit dem 17. Mai 1985 verheiratet ist.

    Besonders im Schützenwesen ist Heinz-Heinrich Thömen ebenso bekannt wie aktiv. Seit 2003 ist er Präsident des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt und seit 2008 auch Vize-Präsident des Schützenverbands Hamburg und Umgegend. Seine Schützenkarriere begann 1982. Damals wurde Thömen Mitglied im SV Fischbek von 1903 e.V. Von 1983 bis 2003 war er dort 1.Offizier und stellvertretender Kommandeur, von 2000 bis 2003 fungierte er als 2. Kassenwart in Fischbek, von 2005 bis 2013 war er 2. Vorsitzender in Fischbek. Von 2001 bis 2003 bekleidete der Neugrabener das Amt des Vize-Präsidenten des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt.

    Seit dem Jahr 2005 ist Heinz-Heinrich Thömen auch Mitglied im SV Neuland von 1920 e.V. Er gehört schon seit 2008 dem Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbunds (DSB) an. In der Zeit von 2012 bis 2015 arbeitete der Neugrabener an der sehr umfangreichen Organisation des 59. Deutschen Schützentags in Hamburg.

    Der Vater von fünf Kindern - Stefanie, Christian, Annika, Stefan und Tanja - ist Dipl.-Ing. Architektur/Hochbauingenieur von Beruf. Beim NDR war er viele Jahre lang als Betriebsingenieur tätig.
    Er hat auch Erfahrungen als Brandschutz-Sachverständiger und war Sachverständiger für nichtmilitärische Schießstände. Seine Aktivitäten im Berufsverband und beim Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.: Mitglied wurde er dort 1968. Schon 1969/70 war stellvertretender Referent für Angestellte und von 1970 bis 1972 Leiter der Geschäftstelle des Landesverbands Hamburg.

    Schon als junger Mann hatten es ihm die Brieftauben angetan. Bereits seit 1965 ist er Mitglied im Brieftauben-Zuchtverein (BZV) Heidesegler Fischbek. Dort bekleidete er von 1967 bis 1969 das Amt des Schriftführers. Daran schloss sich die Zeit als Heidesegler-Vorsitzender zunächst von 1969 bis 1970 und später noch einmal von 1972 bis 1990 an. Von 1970 bis 1972 war Thömen zunächst 2.Schriftführer in der Harburger Reisevereinigung von1925 (HRV) und von 1972 bis 1976 2. HRV-Vorsitzender. Von 1976 bis 1978 fungierte als 2. Vorsitzender im 57. Kreisverband Hamburg-Süd der Taubenzüchter.

    Aber Heinz-Heinrich Thömen kennt sich nicht nur mit Tauben, sondern auch mit Wellensittichen aus. Von 1987 bis 2001 war er 1. Vorsitzender in der AZ-Ortsgruppe Harsefeld und von 1994 bis 2001 1. Vorsitzender im Verein der Vogelfreunde Stade-Hagen. Auch auf eine Tätigkeit im Gemeinderat in Barsbüttel blickt er zurück. In den Jahren 1978 bis 1980 gehörte er dem Bauausschuss in der Gemeinde Barsbüttel an.

    Während der Schulzeit seiner Kinder scheute Thömen auch nicht vor eine Tätigkeit im Elternrat zurück.
    Von 1997 bis 2001 gehörte er dem Elternrat und der Schulkonferenz am Gymnasium Süderelbe in Neugraben an. Thömen brachte sich seit 1987 auch in die Arbeit der Evangelisch-lutherischen Cornelius-Kirche in Fischbek ein. Eine Zeit lang war er Mitglied des Bauausschusses im Ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, von 2010 bis 2011 gehörte er dort dem Bau- und Immobilienausschuss an.

    Bei so vielen Aktivitäten gab es natürlich auch einige Ehrungen wie 2001 und 2005 die Kreisnadeln Bronze und Silber des Schützen-Kreisverbands Harburg-Stadt, im Jahr die 2007 die Verdienstmedaille in Silber des Landesverbands Hamburg, 2007 die Ernennung zum Ehrenoffizier des SV Fischbek, im Jahr 2010 die Auszeichnung mit Ehrenkreuz in Bronze vom Deutschen Schützenbund und 2011 das Ehrenkreuz vom Kreisschützenverband “Müritz“.

    Im Jahr 2012 gehörte Thömen zu dem Hamburgern, die im Rathaus mit der Medaille für Treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet wurden. 2012 erhielt er das Große Ehrenzeichen des Schützengaus Kötzting, im Jahr 2013 das Ehrenkreuz in Silber vom Deutschen Schützenbund, im Jahr 2015 die Präsidenten-Medaille in Gold vom Deutschen Schützenbund für seine großen Verdienste um den 59. Deutschen Schützentag in Hamburg. Schließlich folgte im vergangenen Jahr die Goldene Medaille am Grünen Band vom Deutschen Schützenbund.

    Wer Heinz-Heinrich Thömen kennt, weiß, dass das noch längst nicht alles gewesen ist. Er hat noch eine Menge vor. Er weiß aber auch, dass all diese Aktivitäten nur möglich waren und sind, weil seine Frau Monika, die übrigens für den Schützenverband Hamburg und Umgegend in der Geschäftsstelle am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch arbeitet, ihm stets den Rücken freigehalten hat. "Ohne ihr großes Verständnis für meine Hobbys und Tätigkeiten wären viele Dinge nicht umsetzbar gewesen", sagt Ehrenamtler Thömen.

  • Ein Pappenheimer ist König in Eißendorf

    Eißendorf. Ja ja, die Eißendorfer haben ihre Pappenheimer. Also nicht die im übertragenen Sinne, sondern die ganz realen aus Pappenheim in Bayern. Denn mit der dortigen Schützengesellschaft Pappenheim von 1491 e.V. verbindet den Eißendorfer Schützenverein eine langjährige Freundschaft, bei der auch die einen im anderen Verein und umgekehrt Mitglied sind. Und so können sie auch beim jeweils anderen 2019 06 03 vogelschiessen eissendorf1mit auf den Vogel schießen. Und so kam es in diesem Jahr, wie es kommen musste: Robert Deffner aus Pappenheim ist neuer Eißendorfer Schützenkönig. Das ist im Übrigen auch nur recht und billig, ist doch der Pappenheimer König im Moment Holger Schlüter aus Eißendorf!

    Um 17:27 Uhr am Sonntag war es, als Deffner im 799. Schuss den Rumpf des Vogels herabholte. „Er war zäh“, attestierte der Vorsitzende Eißendorfer Schützen, Andreas Jepp, dem Holzvogel. Deffner übernimmt die Königswürde von Andreas Pape. Der neue König ist gelernter Maurer und jetzt als Berufskraftfahrer tätig. Als solcher kommt er auch gerne mal in den Orden, um sich dann fangfrischen Fisch mit in den Süden zu nehmen. Denn schließlich kocht und backt er gerne. In Pappenheim ist er seit den 80er Jahren Schützenmeister beim dortigen Patenverein. Seine beiden Adjutanten sind Werner Krug und Jörg Müller, gegen den sich Deffner im Duell durchsetzen konnte.

    Jungschützenkönigin wurde Lina Moje mit dem 3962. Schuss. „Ein Moje muss immer dabei sein“, meinte Jepp dazu, dass wieder Familienmitglieder der Gründungsfamilie der Eißendorfer Schützen Würden errungen hatten. Lina Moje ist die Tochter von Jens Moje und Enkelin von Ehrenvorsitzendem Gerhard und seiner Frau Edde Moje ´. Sie ist 20 Jahre alt und Verkäuferin im Einzelhandel, ihre Hobbys sind Sportschießen und Reiten. 2019 06 03 vogelschiessen eissendorf2Lina Moje war auch schon Kinderkönigin 2004/2005. An neue Gesichter braucht man sich bei den Jungschützen nicht zu gewöhnen. Denn Lina Moje tauschte die Königskette einfach mit dem bisherigen König Mirco Lingsteding, der jetzt ihr Prinzgemahl ist. Die Adjutanten Manuel Polley und René Lingsteding übernahm sie von ihrem Prinzgemahl.

    Kinderkönige wurden der 9-jährige Luka Herpich, von seit Geburt an Mitglied der Eißendorfer Schützen ist. An seiner Seite steht die 7-jährige Kinderkönigin Alina Hushahn.

  • Eine königliche Hochzeit: Jan Kruse heiratet seine Ricarda

    Heimfeld/Hittfeld. „Ein Königspaar hatte ich hier noch nie“, freute sich am Mittwoch die Standesbeamtin im Hittfelder Standesamt. Vor ihr saßen Seine Majestät Jan Kruse „der Zielstrebige“, Heimfelder Schützenkönig, und Ricarda (zu diesem Zeitpunkt noch) Lünsmann, um sich das Jawort zu geben.

    Nach der Trauung standen die Schützen Spalier für das frischvermählte Heimfelder Königspaar. | Foto: Niels Kreller
    Nach der Trauung standen die Schützen Spalier für das frischvermählte Heimfelder Königspaar. | Foto: Niels Kreller

    Zwar hatten sich die beiden schon in der Kindheit kennengelernt – aber erst, als sie sich beide im Heimfelder Schützenverein nach vielen Jahren begegneten, da hatte es dann gefunkt. Kein Wunder, dass es dort passierte, denn schließlich haben die beiden Schützeneltern: Jans Vater Jörg Kruse sowie Ricardas Eltern Nicole und Frank Lünsmann sind ebenfalls Heimfelder Schützen.

    Nachdem die beiden sich das Jawort gegeben hatten, wurden sie draußen standesgemäß von einer Eskorte aus Heimfelder, Eißendorfer und Kanzlershofer Schützen in Empfang genommen.

    Damit ist aber das ereignisreiche Königsjahr des frischgebackenen Ehepaares noch nicht zu Ende. Denn die beiden erwarten schon bald sozusagen königlichen Nachwuchs.

  • Eine rauschende Ballnacht - und der Pastor singt

    Marmstorf/Nenndorf. Eine rauschende Nacht mit rund 300 Gästen - darauf kann Marmstorfs Schützenkönig Thomas Metschulat gemeinsam mit seiner Caren zurückblicken. Das Gasthaus Böttcher in Nenndorf platzte zum Königsball nahezu aus allen Nähten. Gleich nach der offiziellen Eröffnung des Balls mit dem Ehrentanz kam die erste Überraschung für das Königspaar. Der Spielmannszug Nenndorf betrat das Parkett - kam allerdings nicht allein. Ein Dudelsack-Spieler gehört nämlich mit zu der Spieltruppe - und der zeigte, wie Spielmannszug auch "gehen kann".

    Als Überraschung für das Königspaar kam ein Dudelsackbläser. | Niels Kreller
    Als Überraschung für das Königspaar kam ein Dudelsackbläser. | Niels Kreller

    Ein weiterer Höhepunkt, wenn auch ungeplant und spontan, war der Auftritt des Marmstorfer Pastors Thomas von der Weppen. Dass der Geistliche musikalisch ist, ist weit über die Grenzen Marmstorfs bekannt. Und das bewies Thomas von der Weppen mit einer spontanen Einlage des Künstlers Marius Müller-Westernhagen.

    Das Königsschild von Thomas Metschulat . | Foto: Jojo
    Das Königsschild von Thomas Metschulat . | Foto: Jojo

    Bereits zum Sekt-Empfang der eingeladenen Könige präsentierte Thomas Metschulat erstmals sein Königsschild der Öffentlichkeit. Dieses zeigt neben den Namen des Königs den Familienzusammenhalt, die Lyras als Zeichen für den Spielmannszug sowie einen Hochofen als Symbol zum Beruf des Königs. Eine weitere Überraschung im Laufe des Abends gab es außerdem für das Königspaar: Die Singing Sisters aus Marmstorf sorgten mit Hits aus den 1950er-Jahren für Stimmung. Traditionell endete der Marmstorfer Königsball mit dem Lagerfeuer in den frühen Morgenstunden.

    Alle Fotos des Königsballs hier.

  • Eißendorf: Jens Ebeling aus Eckel gewinnt beim Preis- und Pokalschießen 800 Euro

    Eißendorf. Jens Ebeling aus Eckel strahlte über das ganze Gesicht: Er hat beim traditionellen Preis- und Pokalschießen, zu dem der Eißendorfer Schützenverein eingeladen hatte, 800 Euro gewonnen. Das sportliche Können und Geschick - gepaart mit dem Quäntchen Glück - haben zahlreiche Sportschützen aus Nah und Fern in der Eißendorfer Schießsportanlage am Strucksbarg bewiesen. Unter dem Motto „ Es ist wieder so weit! – Holt euch Geld in Eißendorf!“ hatte der Verein fast 250 Aktive angesprochen.

    Die Vereine aus dem Bezirk und aus dem Landkreis Harburg nahmen diese Einladung gern an. So begrüßten die Eißendorfer in den zwei Wochen des Wettkampfes insgesamt 243 Schützen aus 41 Vereinen, die 107 Mannschaften bildeten um die begehrten Pokale und vor allem Geldpreise zu gewinnen. Nun wurden die Sieger geehrt und die Preise durch die 2. Damenleiterin Anja Pape und dem 1. Vorsitzenden der Eißendorfer Schützen, Gerhard Moje, überreicht.

    In der Disziplin Kleinkaliber wurde der Eißendorf-Pokal vom Team des Schützenvereins Tötensen- Westerhof I vor Fischbek und Eckel errungen. Bester Einzelschütze wurde hier Rainer Hoppe aus Tötensen mit einem Teiler von 108,5. Die Mannschaft aus Wetzen setzte sich im Wettstreit um den Strucksbarg-Pokal gegen die Mannschaften aus Fischbek und Neugraben durch. Volker Höper aus Heidenau wurde hier mit einem Teiler von 97,8 bester Einzelschütze.

    In der Disziplin Luftgewehr ging der Göhlbach-Pokal an die Mannschaft aus Eckel vor Sprötze und Hartenholm. Klaus Uelschen aus Rönneburg wurde mit einem Teiler von 48,9 bester Einzelschütze. Die 2. Damenmannschaft aus Heimfeld siegte beim Luftgewehr-Beerental-Damen-Pokal. Zweit- und drittplatzierte wurden die Mannschaften aus Meiendorf und Brackel. Die beste Einzelschützin kommt aus Rönneburg: Petra Eggerstedt (Teiler 80,3).

    Die Hartenholmer Jungschützen freuten sich wie in den beiden vergangenen Jahren über den Luftgewehr-Harburg-Pokal. Die Jugend-Mannschaften Rönneburg II und Brackel II erzielten den zweiten und dritten Platz. Der Sieg in dieser Kategorie ging ebenfalls nach Hartenholm - und zwar an Anneke Böhm mit einem Teiler von 105,4.

    Beim Preisschießen in der Disziplin Luftgewehr setzte sich der Fischbeker Harald Rinck mit einem Teiler von 28,0 gegenüber seinen 94 Mitstreitern durch. Dieser sportliche Erfolg ist verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 200 Euro. Der zweite Platz mit einem Teiler von 34,6, verbunden mit einem Geldpreis von 100 Euro, ging an Wilfried Heurich aus Sprötze. Als Drittplatzierte freute sich Anneke Böhm aus Hartenholm mit einem Teiler von 43,9 über 50 Euro.

    Das Preisschießen in der Disziplin Kleinkaliber war in den vergangenen Jahren fest in der Hand von Markus Arnswald und Jens Ebeling. Zuletzt musste sich Jens Ebeling mit dem zweiten Platz begnügen. Nicht so in diesem Jahr: Mit einem Teiler von 15,1 gewann der Schütze aus Eckel das Preisschießen in der Disziplin Kleinkaliber. Jens Ebeling erhielt für diesen sportlichen Erfolg 800 Euro. Der zweite Platz mit einem Teiler von 48,1 und somit 400 Euro gingen nach Wetzen an Markus Arnswald, dem Sieger der beiden Vorjahre. Den dritten Platz, verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 200 Euro, erreichte Joop Been aus Fischbek mit einem Teiler von 68,8.

  • Eißendorf: Und ein weiteres Mal war Jens-Uwe Brockmann nicht zu schlagen

    Eißendorf.Du kannst es nicht lassen?“ – Dies war die erste Frage, die Jens-Uwe Brockmann von seiner Lebensgefährtin Gisela gestellt bekam, als beide sich nach dessen Vizekönigsschuss im Vereinshaus der Eißendorfer Schützen trafen. Gerade einmal 31 Schuss waren notwendig, um den hölzernen Vogel zu Fall zu bringen. Mitstreiter und Adjutant Jürgen Kowalewsky gelang es mit einem Glücksschuss, die Verankerung des Vogels so zu treffen, dass Jens-Uwe Brockmann als nächster Schütze leichtes Spiel hatte. Seine Mitstreiter Rainer Dubbert, Mike Gläser,
    Michael Hartwig und Detlev Oppermann hatten das Nachsehen.

    Der 73-jährige ehemalige Disponent der Firma August Ernst genießt im Ruhestand außer dem „Freundeskreis kretanischer Ess- und Trinkkultur“ die Freuden des Schießsports. Vor zwei Jahren wurde er Hauptkönig in Eißendorf. Vizekönig war der vierfache Großvater bereits auch einmal - im Jahr 1971 in Fleestedt.

    Etwas länger als bei den Schützen hielt der Vogel der Eißendorfer Damen stand. Mit dem 470. Schuss gelang es Andrea Schröder, sich gegen ihre Mitstreiterinnen durchzusetzen. Die 26-jährige Kauffrau und Disponentin schoss bereits bei den Jungschützen Eißendorf, wo sie 2008 Jungschützenkönigin wurde. Noch heute fühlt sich Andrea Schröder bei der Jugend sehr wohl. Ihr Mann und Prinzgemahl Sebastian Schröder ist Jugendsportwart und so ist es für sie eine Ehrensachse, den Nachwuchs mit zu betreuen.

    Außer den Jungschützen und den Damen wird Andrea Schröder in ihrem Königsjahr durch ihre Adjutantin Katja Herpich und der neuen Eißendorfer Damen-Vizekönigin Regina Krug begleitet werden. Alle drei neuen Majestäten starten mit einem Ehrentanz in ihr Königsjahr. Am Sonnabend, 7. Oktober, wird ihnen zu Ehren der Eißendorfer Damen- und Vizekönigsball mit Familie, Freunden und Schützen im Vereinshaus am Strucksbarg in Eißendorf gefeiert.

  • Eißendorfer Preis- und Pokalschießen: Gute Leistungen mit wertvollen Geldpreisen belohnt

    Eißendorf. Sportbegeisterte Wettkampfschützen aus Harburg Stadt und Land erhielten beim Eißendorfer Preis- und Pokalschießen zum wiederholten Mal die Gelegenheit, sich mit ihrem sportlichen Können in den Disziplinen Kleinkaliber und Luftgewehr im sportlichen Wettstreit zu beweisen.

    Die Schießsportanlage des Eißendorfer SV am Strucksbarg bot zwei Wochen lang die Kulisse für die spannenden Wettkämpfe der insgesamt 233 Sportler. 97
    Mannschaften aus 39 Vereinen nahmen an dieser traditionsreichen Veranstaltungteil. Die beiden Vorsitzenden der Eißendorfer Schützen, Gerhard Moje und Andreas
    Jepp, ehrten jetzt zusammen mit den beiden Sportwarten des Vereins, SilkeAhlfeld und Thorsten Kirchhoff, die Sieger (Foto).

    Zwei sehr erfolgreiche Sportschützen kämpfen schon seit mehreren Jahren beim Eißendorfer Preisschießen um den Sieg in der Disziplin Kleinkaliber. Der Anlass für
    diesen sportlichen Ehrgeiz sind die 800 Euro Preisgeld in dieser Kategorie. Markus Arnswald gelang in diesem Jahr der bessere Schuss. Mit einem Teiler von 35,5
    gewann der Schütze aus Wetzen diese stolze Summe und verwies Jens Ebeling,dem Gewinner des Vorjahres, auf den zweiten Platz. Jens Ebeling aus Eckel
    verpasste mit einem Teiler von 38,4 nur knapp das Ergebnis seines Kontrahenten und erhielt für seinen zweiten Platz 300 Euro Preisgeld. Der dritte Platz, mit einem Teiler von 58,6 und 200 Euro Preisgeld, ging an Heinz Lange aus Fischbek.

    Beim Preisschießen in der Disziplin Luftgewehr verteidigte der Fischbeker Harald Rinck mit einem Teiler von 18,7 seinen Sieg vom Vorjahr. Dieser sportliche Erfolg
    ist verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 200 Euro. Der zweite Platz mit einem Teiler von 34,6, verbunden mit einem Geldpreis von 100 Euro, ging an Kirsten
    Bunnies aus Neu Wulmstorf. Als Drittplatzierte freute sich Wiebke Böhm aus Hartenholm mit einem Teiler von 35,0 über 50 Euro.

    Die fast 100 Mannschaften zeigten ihr Können beim Pokalschießen. In der Disziplin Kleinkaliber wurde der Eißendorf-Pokal vom SV Fischbek vor Sprötze und Hausbruch errungen. Bester Einzelschütze wurde hier Benjamin Rinck aus Fischbek mit einem Teiler von 66,8. Die Mannschaft aus Eckel setzte sich im Wettstreit um den Strucksbarg-Pokal gegen die Mannschaften aus Sprötze und Wetzen durch. Martin Greschenk aus Ramesloh wurde hier mit einem Teiler von 329,8 bester Einzelschütze.

    In der Disziplin Luftgewehr ging der Göhlbach-Pokal an die Mannschaft aus Neugraben-Scheideholz vor Sprötze und Rönneburg. Andreas Werth aus Neugraben-
    Scheideholz wurde hier mit einem Teiler von 55,6 bester Einzelschütze. Die Damen aus Neu Wulmstorf erzielten den Sieg beim Luftgewehr-Beerental-Damen-Pokal. Zweit- und Drittplatzierte wurden die Mannschaften aus Meckelfeld und Heimfeld. Die beste Einzelschützin kommt aus Meckelfeld: Karin Kämper (Teiler22,5).

    Die jüngeren, talentierten Sportschützen kämpften um den Luftgewehr-Harburg-Pokal. Die Jungschützen aus Neugraben-Scheideholz setzten sich in dieser
    Kategorie gegen die Zweit- und Drittplatzierten aus Fischbek und aus Rönneburg durch. Beste Einzelschützin in dieser Kategorie wurde eine weitere Aktive aus Neugraben-Scheideholz- und zwar Nena Kahnt. Sie siegte mit einem Teiler von 226,7.

  • Eißendorfer Schützen suchen beim Schlussschießen im September neue Majestäten

    Eißendorf. Nachdem im Juni bereits Andreas Pape Schützenkönig in Eißendorf wurde, wird nun ein neuer Vizekönig gesucht. Die Regentschaft von Jens-Uwe Brockmann neigt sich dem Ende entgegen. Als Repräsentant der Eißendorfer Schützen, ließ es sich der 74-jährige ehemalige Disponent der Firma „August Ernst“ nicht nehmen, den Verein bei vielen Veranstaltungen zu vertreten. Bei Bällen, Pokalschießen, Schützenfesten oder zur Kirchweih im fränkischen Pappenheim zeigte Brockmann, welche Freude ein Vizekönigstitel in Eißendorf so mit sich bringt.

    Gleichzeitig zum sportlichen Wettkampf bei den Schützen sucht auch die Eißendorfer Damengruppe ihre neue Königin. Andrea Schröder gelang im Vorjahr der richtige Treffer. Die 27-jährige Kauffrau für Bürokommunikation und Disponentin versteht es im entscheidenden Moment, den richtigen Schuss abzugeben. So legte sie beim Schießen um die Würde der Damenköniginnen sogar noch einmal nach und gewann auch diesen Titel.

    Als Dank für beide Königsjahre veranstaltet der Eißendorfer Schützenverein am Sonnabend, 29. September, einen kleinen Festumzug durch die Eißendorfer Schweiz. Mittags findet in der Straße „Am Beerenwald“ beim Vizekönig ein Empfang für Vereinsmitglieder und Gäste statt.

    Musikalische Untermalung bietet der Eißendorfer Spielmannszug. Außer klassischer Spielmannszugmusik werden Oldies, Schlager und bekannte Melodien sowie auch lateinamerikanische Klänge zu hören sein. Gegen 12:30 Uhr startet der Festumzug durch das hügelige Eißendorf mit dem Ziel der Schießsport-Anlage am Strucksbarg, in der die sportlichen Wettkämpfe um die Würde der neuen Eißendorfer Majestäten stattfinden.

  • Eißendorfer Schützen suchen Nachfolger von Gerd Moje

    Eißendorf. Wer wird der neue Schützenkönig in Eißendorf? Um diese Frage dreht sich alles am Wochenende vom 1. bis zum 3. Juni am Schützenhaus im Strucksbarg. Denn dann wird der Nachfolger von Gerd Moje gesucht. Wer wird den Rumpf des Vogels herunterholen? Das wird am Sonntag um 19 Uhr bei der Proklamation vor dem Schützenhaus bekannt gegeben.

    2018 05 31 eissendorf1Ja – am Schützenhaus. Denn dies ist die große Neuerung in diesem Jahr. Nicht mehr am Lübbersweg wird gefeiert, sondern gleich nebenan am Schießstand. Das Schützenhaus wurde das Jahr über kräftig umgebaut und nun soll es eine Einheit zwischen Feiern und Schießen geben. Deshalb wird es auch kein Festzelt geben, denn gefeiert wird im großen Saal, der über 200 Gästen Platz auch zum Tanzen bietet.

    Drumherum gibt es natürlich wieder viel Programm. Am Freitag geht es zum Großen Zapfenstreich zu Ehren von Gerd Moje, ganz traditionell im Göhlbachtal. Dies wird für Moje der bewegende Abschluss seines Königsjahres sein. In diesem hat er an vielen Veranstaltungen befreundeter Schützenvereine teilgenommen und es gab auch wieder eine Ausfahrt zu den „Pappenheimern“. Denn der Schützenverein aus mittelfränkischen Pappenheim ist der Patenverein der Eißendorfer. Highlight aber wird in Mojes Erinnerung bestimmt sein eigener Königsball im Landhaus Jägerhof bleiben.

    2018 05 31 eissendorf2Am Festplatz gibt es eine Hüpfburg, ein Kinderkarussell, eine Pfeilwurfbude, eine Bäckerei, einen Imbiss und natürlich Fischbrötchen von der Familie Soltau.

    Ebenfalls neigt sich für Michelle Brunke ihr Königsjahr dem Ende entgegen. Die Jungschützenkönig hatte mit ihrem Prinzgemahl Max Rickert sowie ihren Adjutanten Florian Hartwig und Anna Laube die Eißendorfer Schützenjugend auf vielen Jungschützenbällen repräsentiert.

    Programm des 140. Eißendorfer Vogelschießens

    Freitag, 1. Juni 2018
    • 17 Uhr: Platzkonzert Seniorenanlage „Eichenhöhe“ mit dem Eißendorfer Spielmannszug
    • 18 Uhr: Abholen der Jungschützenkönigin durch die Jungschützen und den Spielmannszug
    • 18:30 Uhr: Platzkonzert am Kirchenhang mit dem Spielmannszug Neuenfelde
    • 19 Uhr: Sammeln der Schützen auf dem Schulhof Kirchenhang
    • 19:15 Uhr: Abmarsch zum Ehrenmal
    • 19:30 Uhr: Kranzniederlegung
    • 20 Uhr: Abmarsch zum großen Zapfenstreich auf der Wiese Göhlbachtal
    • 21 Uhr: Abmarsch zum Schützenheim

    Samstag, 2. Juni 2018
    • 15 Uhr. Eröffnung des Festplatzes Strucksbarg
    • 16 Uhr: Kindervergnügen für alle Kinder bis 12 Jahre mit Spielen im Schützenhaus
    • 17:30 Uhr: Abmarsch der Jungschützen
    • 18 Uhr: Empfang des Jungschützenkönigs / der neuen Jungschützenkönigin
    • 20 Uhr: Disco im Schützenhaus

    Sonntag, 3. Juni 2018
    • 15 Uhr: Eißendorfer Schweinequizz
    • 19 Uhr: Proklamation des neuen Königs auf dem Vorplatz der Kita „Alte Forst“
    • 20 Uhr: Ball zu Ehren des neuen Schützenkönigs mit DJ Christian
    • 21 Uhr: Eißendorfer Mini-Play-Back-Show
    • Der Eintritt ins Festzelt ist an allen Tagen frei.

  • Elstorf hat einen neuen Schützenkönig: Bernd Kanebley ist Nachfolger von Jubiläumskönig Volker Nützel

    Elstorf. Am Ende eines tollen Elstorfer Schützenfestes und einer überragenden Jubiläumsfeier, hat der Schützenverein einen neuen König. Bernd Kanebley mit seiner Ehefrau Andrea übernehmen die Regenschaft für das Würdenjahr 2019/2020. Beim Schützenfest-Frühstück am Montag war Bernd Kanebley noch für seine 40-jährige Vereinsmitgliedschaft ausgezeichnet worden - und am Nachmittag war er bereits der neue König.

    Der neue Schützenkönig aus dem Erich-Kanebley-Hoff trägt den Beinamen "der Allrounder". Diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Bernd Kanebley ist selbstständiger Unternehmer und außerdem der Hausmeister des Schützenvereins, bestens mit Werkzeug, Maschinen und Arbeitsgeräten ausgestattet und einfach immer da, wenn man ihn braucht. Zu seinen Adjutanten wählte er seinen Bruder Manfred Kanebley (der noch bis Januar dieses Jahres Sportleiter des Vereins war) und seine Ehefrau Andrea. Sebastian und Anna Pietsch übernehmen die Aufgaben des zweiten Adjutantenpaares.

    Sebastian Pietsch ist selbstständiger Elektromeister, Nachbar vom neuen König und er gehört zu der jüngeren Generation des Vereins. Die Elstorfer freuen sich über diese tolle Königscrew und wollen sie tatkräftig unterstützen.

    Weitere Elstorfer Würdenträger: Beste Dame: Martina Wiegers mit Adjutantin Claudia Dammann, Vogelkönig: Torsten Kohnert, Vogelkönigin: Rosemarie Herrmann, Jungschützenkönig: Niklas Nützel mit Adjutanten Jan-Peter Meyer und Tom Gast, Bester Spielmann: Host Matthies, Kinderkönigspaar: Hanna Bellmann und Raphael Herrmann.

  • Elstorfer Schützen-Pokalwoche: Großer Andrang trotz Fußball-Champions-League-Halbfinalspiel

    Elstorf. Elstorf war in der vergangenen Woche einmal mehr das Ziel vieler Schützen aus Harburg Stadt und Land. Dort fand zum wiederholten Mal das jährliche Pokalschießen statt. Der Schützenverein hatte eingeladen, auf den Elstorf-, Wander- und Damenpokal zu schießen. Beim Schießen auf die Preisscheiben kann der Gewinner 400 Euro als Bargeldgewinn einstreichen. Elstorfs Pressewartin Corinna Thormählen: "Es war wieder eine tolle Woche mit vielen Gästen aus den befreundeten Vereinen. Selbst am Mittwoch, als im Fernsehen dasFußball-Champions-League-Halbfinalspiel übertragen wurde, wurden die Elstorfer von Aktiven aus insgesamt 24 Vereinen besucht.Ausnahmezustand! Stühle und Tische mussten zugestellt werden für die rund 120 Schützen. Es gab lange Wartezeiten im Schießstand, aber es herrschte eine tolle Stimmung unter den Gästen."

    Die fleissigen Küchenfeen Sandra Kumpies und Maike Prien. | Foto: ein.
    Die fleissigen Küchenfeen Sandra Kumpies und Maike Prien. | Foto: ein. |

    Bei selbstgemachtem Frikadellen, Kartoffelsalat und Würstchen, blieb den geduldigen Teilnehmern viel Zeit zum schnacken und fachsimpeln. Die Preisverteilung findet übrigens am Freitag, 25. Mai, ab 20 Uhr statt.

  • Elstorfs Schützen sind auch während der Corona-Pandemie aktiv

    Elstorf. Auch die Mitglieder des Schützenvereins Elstorf sind wie alle anderen Vereine, Institutionen, Firmen etc. von der Corona-Krise betroffen. Zwar gibt es keine Schießveranstaltungen und keine Schützenfeste. Der Vorstand beschloss frühzeitig: alle Würdenträger bleiben ein weiteres Jahr im Amt. Das Vereinshaus ist seit Wochen verwaist, wenn auch der Sportleiter seit einigen Tagen die Türen für das Übungsschießen wieder geöffnet hat - natürlich unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln.

    Traditionsgemäß findet jedes Jahr im Mai ein Foto- und Pressetermin mit den Elstorfer Würdenträgern statt. Bei diesem Termin kommen normalerweise alle Würdenträger zusammen, stellen sich noch einmal vor, berichten von ihren schönsten Ereignissen des vergangenen Jahres und verabschieden sich quasi von ihrem Würdenjahr. Nicht so dieses Jahr - alles verschoben in das Jahr 2021. Da hatte doch das Elstorfer Schützenkönigspaar Bernd und Andrea Kanebley eine tolle Idee. Nach den teilweise Lockerungen in der Pandemie, luden sie die Würdenträger zu einem kleinen "inoffiziellen" Fotoshooting ein - in Uniform, mit Hut und Kette, mit Mund- Nasenmaske und Abstand.

    Alle kamen und genossen die kurzen Augenblicke des Zusammentreffens. In dem schönen Garten des Königspaares, mit direktem Blick auf das Elstorfer Schützenhaus, störte sich keiner an den Masken und dem Abstandhalten. Ein kleines bisschen Wehmut, mit den Gedanken an das abgesagte Schützenfest 2020, kam auf. In Gedanken an die Freude aber auch an den Festwirt, die Gastronomie, das Fahrgeschäft, die Musik, die Freunde und Besucher. Die Schützinnen und Schützen des Elstorfer Vereins freuen sich riesig auf, ein hoffentlich normales, 2021.

    Der Elstorfer Schützenpräsident Mirco Meyer hat auch in diesen schweren Zeiten wieder eine tolle Idee gehabt. Alle Mitglieder werden in den nächsten Tagen angeschrieben, um an einer großartigen Challenge teilzunehmen. Vorab wollen die Schützen nur verraten , dass der Schützenbruder Christian Bennecke wieder "seine Hände im Spiel hat". Die Schützenbrüder und Schützenschwestern und auch sehr gerne alle Bewohner aus Elstorf und Schwiederstorf sollen wie gewohnt zur Schützenfestzeit vom 26. bis 28. Juni, Wohnungen und Häuser schmücken und dekorieren mit Fahnen und Fähnchen.

  • Elstorfs Schützenkönig Volker Nützel und seine Frau Andrea freuen sich auf ihren Königsball

    Elstorf. Elstorfs Schützenkönig Volker Nützel und seine Frau Andrea freuen sich schon seit Wochen auf Sonnabend, 2. März. Für diesen Tag haben sie Schützinnen, Schützen aus dem eigenen Verein und anderen Schützenvereinen, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte zum Königsball nach Elstorf ein. Im Elstorfer Vereinshaus wird der neue Vereinspräsident Mirco Meyer die Würdenträger und Gäste begrüßen.

    Für das Schützenkönigspaar zählt es in jedem Jahr wieder ein Höhepunkt, den eigenen Königball zu planen und zu feiern. Volker und Andreas Nützel haben bisher fast keine Veranstaltung ausgelassen und bereits den Kreiskönigsball in Tostedt und den Landeskönigsball im Hotel Lindtner in Heimfeld mitgefeiert. An ihrer Seite werden wieder ihre Adjutanten Hans Joachim Rüffer mit Ehefrau Sabinesowie Wilfried und Christa Stresow sein. Die Königscrew ist ein eingespieltes Team und mit dem Königsball wird auch schon langsam wieder das Ende ihres Würdenjahres eingeläutet.

    Volker Nützel trägt den Beinamen „der Dentale“. Er ist der Elstorfer Jubiläumskönig. Bevor er seine Königskette am letzten Schützenfesttag an seinen Nachfolger abgibt, soll das 150-jährige Vereinsbestehen in vollen Zügen gefeiert werden. Details zum Schützenfest sind auf der Homepage www.schützenverein-elstorf.de zu finden.

  • Er kam, sah und siegte - Nils Holst ist neuer Schützenkönig in Hausbruch

    Hausbruch.Das ist, wie es ist, nur einer kann siegen“, waren die ersten Worte von Nils Holst, nachdem er den letzten Spahn des Rumpfs beim Schützenverein Hausbruch abgeschossen hatte. Bei dem harmonischen Vogelschießen mit den vielen Schützen holte er sich schon morgens um 10:30 Uhr den goldenen Flügel - ein gutes Omen. Im Endkampf, nachdem der größte Teil vom Rumpf um 15:01 fiel, schoss er exakt den letzten Spahn um 15:02 Uhr ab. Nils Holst, der sich fest vorgenommen hatte, Schützenkönig in Hausbruch zu werden, war glücklich und freute sich mächtig über diesen Sieg.

    König Nils Holst mit Adjutanten Hartmut Merkens (von links), Niklas Holst, Fred Dunckel und Michael John. | Foto: ein
    König Nils Holst mit Adjutanten Hartmut Merkens (von links), Niklas Holst, Fred Dunckel und Michael John. | Foto: ein

    Er freut sich auf ein interessantes Königsjahr und ernannte seine Freunde Hartmut Merkens, Niklas Holst, Fred Dunckel und Michael John zu seinen Adjutanten. Mit ihnen zusammen will er den Schützenverein Hausbruch bei den Nachbarvereinen repräsentieren - vor allem bei den Feierlichkeiten. Nils Holst ist 60 Jahre alt und von Beruf selbstständiger Fischhändler. Er wohnt auch in Hausbruch. Er ist verheiratet mit seiner Frau Claudia und hat eine Tochter und einen Sohn. Sein größter Stolz ist jedoch sein eineinhalbjähriger Enkelsohn Jannik.

    Nils Holst, der 2013 Vizekönig war, ist seit mehr als 25 Jahren Mitglied im Schützenverein Hausbruch und war schon mit zwölf Jahren in der Jugendabteilung dabei. Sein Vater, der seit 1961 mit dem Fischgeschäft in Hausbruch sesshaft wurde, war auch Mitglied im Schützenverein und entstammt einer alten Finkenwerder Familie. Sein
    Opa Richard Holst, Seefischer, ließ 1928 den Hochseekutter HF 294 „Präsident Freiherr von Maltzahn“ bauen, der heute noch - restauriert - im Museumshafen von Oevelgönne zu besichtigen ist und manchmal noch als Oldtimer fährt.

    Nils Holst, der zur Tradition steht, ist mit seinem Fischwagen dreimal in der Woche in Neugraben und einmal wöchentlich in Hollenstedt auf dem Markt vertreten und bekannt für frischen und erstklassigen Fisch. Er ist aber auch ein Weinkenner und hat dies zu seinem Hobby gemacht. Mit seinen Finkenwerder Wurzeln liebt er „Dreut
    Fisch“ (Finkenwerder Schinken) in Streifen geschnitten zu einem kühlen Bier in seinem Hausbrucher Garten.

    Als Förderer des Schützenwesens stiftete er den beliebten großen silbernen „Süderelbe-Orden“, der unter den Königen der Süderelbe-Schützenvereine einmal im Jahr ausgeschossen wird.

     Damenkönigin Eva Fischer mit Adjutantinnen Sylvia Isack (von links), Marie Schäfer und Petra Schäfer. | Foto: ein
    Damenkönigin Eva Fischer mit Adjutantinnen Sylvia Isack (von links), Marie Schäfer und Petra Schäfer. | Foto: ein

    Die neue Damenkönigin Eva Fischer ist seit zwölf Jahren Mitglied in SV Hausbruch und als Sportschützin sehr aktiv und auch erfolgreich. Sie freut sich mit Ihren drei Adjutantinnen auf die vielen Festlichkeiten auch bei den Nachbarvereinen.

    Jungschützenkönig Luca John mit Adjutanten Alexander Evermann (links) und Michael Spivak. | Foto: ein
    Jungschützenkönig Luca John mit Adjutanten Alexander Evermann (links) und Michael Spivak. | Foto: ein

    Weitere Sieger auf den Vogel: Goldener Flügel Hans-Heiner Fischer, Silberner Flügel Hartmut Rust, Schwanz Michael John, Hals Hartmut Merkens, Kopf Thomas Burgunder.
    Damenkönigin: Eva Fischer, Adjutantinnen von Eva Fischer sind Sylvia Isack (von links), Marie Schäfer und Petra Schäfer.
    Jugendkönig: Luca John, Adjutanten: Alexander Evermann und Michael Spivak, Bestmann: Michael John, Beste Dame: Ursula Ahlt, Kinderkönig: Conner Mayberry, Kinderkönigin: Emily Lücken.

  • Erfolgreicher Jahresauftakt beim Schützenverein Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Zu einem bunten Programm hatte der Schützenverein Neu Wulmstorf am vergangenen Wochenende eingeladen. Die Bürgerinnen und Bürger aus der Nachbarschaft konnten an diesem Tag die Sportgeräte des Schützenvereins unter fachkundiger Anleitung ausprobieren. Dieses Angebot wurde während des gesamten Tags ausgiebig in Anspruch genommen. Zeitweise bildeten sich schon Warteschlangen an den Ständen für das Luftgewehr- und Pistolenschießen.

    Auch die beiden Lichtpunktgewehrstände für Jugendliche und Kinder fanden großen Anklang. Riesenandrang herrschte bei den Bogenschützen. Sie hatten alle Hände voll zu tun, den Besuchern die richtige Technik für ihre Probeschüsse zu vermitteln.

    Im Rahmen des Tags der offenen Tür wurde auch das Finale des Vereinspokals 2019/20 durchgeführt. Hier konnte man die besten Luftgewehrschützen des Vereins in live Aktion sehen und seinem persönlichen Favoriten die Daumen drücken. Beim ersten Finale traten drei Mannschaften gegeneinander an. Sascha Pohl, Jan Wolkenhauer und Mathias Weiß nahmen den Mannschafts-Pokal mit nach Hause.

    Dann folgte das Einzelfinale nach olympischem Austragungsmodus. Die geschossenen Ergebnisse wurden auf eine Großbildleinwand projiziert und von den Zuschauern mit „Ah“, „Oh“ und Beifall kommentiert. Nach jedem Durchgang schied der Schütze mit der geringsten Ringzahl aus. Am Ende waren nur noch drei Teilnehmer im Finale: Kirsten Bunnies, Mathias Weiß und Manuela Köppen. Mit einer nervenstarken Leistung und konstant guten Schüssen entschied Mathias Weiß am Ende das Finale für sich. Strahlend nahm er den Pokal bei der Siegerehrung entgegen.

    Im Laufe des Nachmittags sorgte der Spielmannszug des Schützenvereins mit mehreren Auftritten für gute Laune. Auch die jüngsten Spielleute zeigten ihr Können und begeisterten mit Melodien von Kinderliedern bis hin zur Marschmusik. Die Verantwortlichen des Schützenvereins waren mit dem Verlauf des Tages und den Besucherzahlen äußerst zufrieden und hoffen, den einen oder anderen Gast eventuell als Vereinsmitglied begrüßen zu können.

     

  • Erfolgreicher Saisonstart der Neu Wulmstorfer Schützen

    Neu Wulmstorf. Mit einer guten Beteiligung begann für die Mitglieder des Schützenvereins Neu Wulmstorf die Sommersaison. Mit dem Eröffnungsschießen wurde die
    Wintersaison mit dem Luftgewehr beendet. Ab diesem Tag wird in der Schießsportanlage auf dem Wesenberg in Neu Wulmstorf wieder mit dem Kleinkalibergewehr auf die Übungs-, Preis- und Ordensscheiben geschossen.

    Außer attraktiven Preisscheiben wurden am Eröffnungsschießen der Fuchsorden,der Zukunftsorden und der Spielmannszug-Pokal entschieden. Begehrtestes
    Objekt des Abends war aber der Verbandsorden. Diese hohe Auszeichnung darf pro Schützenverein nur einmal im Jahr verliehen werden. 31 Teilnehmer hatten sich zur„Jagd“ auf diesen Orden angemeldet. Mit einem einjustierten Vereinsgewehr sind nach einem Probeschuss, drei Wertungsschüsse abzugeben. Insgesamt sind 60 Ringe zu erreichen.

    Dieses Top-Ergebnis erreichen Kai Greußlich, Marianka Mojen und Peter Wolkenhauer. Somit mussten diese drei Schützen um den Sieg stechen. Während Marianka Mojen und Peter „nur“ eine 19 erreichten, traf Kai Greußlich wieder voll in die Mitte und gewann mit einer 20 im Stechen den Verbandsorden. Der begehrte „Zukunftsorden“, der mit dem einjährigen Tragen einer Ordenskette verbunden ist, ging mit einem Teiler von 253,8 an Peter Hinze jr. Platz  zwei belegte der amtierende Schützenkönig Dirk Köster mit einem Teiler von 343,1. Den „Fuchsorden“ gewann Nicoletta Greußlich. Auch hier belegte Dirk Köster den zweiten Platz.

    Aber auch die Musiker Spielmannszuges griffen an diesem Abend zum Gewehr undschossen einen Wanderpokal aus. Diesen konnte Udo Martens nach einem Stechenmit Lasse Wittkowsky mit nach Hause nehmen.

    Die Jüngsten Preisträger mit den Jugendleitern Marianka Mojen und Henrik Martens.- v.l.  Nina Wittkowsky, Melvin Erhard, Johannes Hapeng und Pascal Pohl. | Foto: ein
    Die Jüngsten Preisträger mit den Jugendleitern Marianka Mojen und Henrik Martens.- v.l. Nina Wittkowsky, Melvin Erhard, Johannes Hapeng und Pascal Pohl. | Foto: ein

    Für unsere jüngsten Schützen wurde in diesem Jahr ebenfalls ein Preisschießen mit dem Lichtpunktgewehr veranstaltet. Dieses gewann Nina Wittkowsky (Teiler 120,1) vor Johannes Hapeng (T.120,3), Melvin Erhard (T. 188,2) und Pascal Pohl (T. 369,9). Auch der Bestmann der Winterrunde wurde proklamiert. Die jeweils zehn besten Teiler (zentralsten Treffer) der Schützen kamen in die Wertung und es wurde der Durchschnitt ermittelt. "Bestmann" wurde Nicoletta Greußlich vor Klaus Meier und Kai Greußlich.

    Nach den Siegerehrungen durch Sportleiter Kai Greußlich und seinem Stellvertreter Peter Wolkenhauer, verblieben noch einige Augenblicke des gemütlichen Beisammenseins in der Schießsportanlage. Für die fleißigen Helfer des Abends und die musikalischen Einlagen des Spielmannzuges einen herzlichen Dank.

  • Eröffnungsschießen in der Schießsportanlage auf dem Wesenberg in Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Am Freitag, 13. April, beginnt für die Sportschützen des Schützenvereins Neu Wulmstorf und Umgebung die Sommersaison. Ab 18 Uhr findet in der Schießsportanlage auf dem Wesenberg das Eröffnungsschießen statt. Mit dieser Veransaltung endet traditionell die Wintersaison für die Sportschützen. Im Sommerhalbjahr wird dann - statt mit dem Luftgewehr - mit dem Kleinkalibergewehr trainiert bzw. werden die Wettkämpfe durchgeführt.

    Außer attraktiven Preisscheiben werden der Zukunftsorden, der Fuchsorden und der Verbandsorden ausgeschossen. Diese hohe Auszeichnung darf pro Schützenverein nur einmal im Jahr verliehen werden. Als besonderer Höhepunkt findet in diesem Jahr ein Preisschießen mit einem Unterhebelrepetier-Gewehr statt. Die Platzierungen dafür werden unter den Teilnehmern ausgelost. So können auch nicht ganz so zielsichere Schützen in den Genuss eines vorderen Preises kommen.

    Auch die Aktiven des Spielmannszugs beteiligen sich am Schießgeschehen. Für die Spielleute steht ein Wanderpokal zur Verfügung. Der Schießbetrieb findet in der Zeit von 18 bis ungefähr 22 Uhr statt.

  • Erster Fleestedter Königsball ohne Majestät: Vizekönig und Damenkönigin im Mittelpunkt

    Fleestedt. Ungewohntes Bild beim Schützenverein Fleestedt. Erstmals in der langen Vereinsgeschichte wurde der Königsball ohne Majestät gefeiert. Aber die Verantwortlichen lösten das kleine Problem geschickt. Vizekönig Frank Böckmann und Damenkönigin Jennifer Brockmann sprangen ein - und so wurde das Fest im Schützenhaus Fleestedt  doch noch zu einem Erfolg. Dabei war Frank Böckmann erst vor wenigen Wochen beim Schlussschießen neuer Vizekönig in Fleestedt geworden.

    Damenkönigin Jennifer Brockmann  | Foto: ein
    Frank Böckmann und Ehefrau Monika| Foto: ein

    Zum Auftakt begrüßten die Gastgeber die Abordnungen der Gastvereine Glüsingen, Hittfeld von 1879, Sinstorf und Eißendorf. Die Gäste-Schützen fühlten sich - wie schon in den Jahren zuvor - sehr wohl in Fleestedt und feierten zum Teil bis in die frühen Morgenstunden.

    Frank Böckmann freut sich schon jetzt auf seinen 60. Geburtstag am 13. Dezember. Er ist im Jahr 2006 in den Schützenverein Fleestedt eingetreten. 2013 war er Schützenkönig und in diesem Jahr schaffte er es, Vizekönig zu werden. Frank Böckmann ist ein ebenso aktiver wie treffsicherer Schütze und bekleidet im Verein das Amt des 2. Festausschussleiters. Beim Landeskönigsschießen vor wenigen Wochen in Maschen belegte Frank Böckmann, wie aus Schützenkreisen zu hören und nicht anders zu erwarten war, einen Platz im vorderen Feld.

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