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  • I now declare this bazaar opened! Marktfläche am Sand offiziell eingeweiht

    Harburg. Nun ist er offiziell eröffnet: Der umgebaute Sand, auf dem Hamburgs ältester (über 400 Jahre)  Wochenmarkt beheimatet ist. Am vergangenen Freitag präsentierten Hamburgs Stadtentwicklungssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeld und Harburgs „Bürgermeisterin“, Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, die Fläche den Bürgerinnen und Bürgern. 2020 10 02 sand1Das Areal vom Sand bis zum Ende der Hölertwiete sowie der dazwischenliegende Wendehammer wurde für rund 4,2 Millionen Euro saniert. Schickes Klinkerpflaster sorgt nun für einen optischen Zusammenhang des Gebietes. Es wurden Aufenthaltsbereiche neu geschaffen, das ganze Gebiet ist nun barrierefrei. Auch neue Außengastronomieflächen, wie beispielsweise für das neue Café „Süß&Herzhaft“ gibt es.

    Über 400.000 Klinkersteine verlegt

    Der Umbau ist ein Projekt des Fördergebiets Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). Seit dem Baubeginn im April 2019 wurden rund 400.000 Klinker im Bereich Sand, Hölertwiete, nördlicher Gehweg Sand und rund um das Schillerdenkmal verbaut. Dafür wurden RISE-Mittel sowie Mittel des Hamburger Plätze Programms, des Bezirksamts Harburg sowie des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) und des Business Improvement Districts (BID) Sand / Hölertwiete gebündelt eingesetzt. Entstanden ist ein neuer attraktiver Stadtraum, der nun offiziell eingeweiht wurde. Realisiert wurde die Gesamtmaßnahme durch das Bezirksamt Harburg – Fachamt Management des öffentlichen Raumes.

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    „Der Sand ist zu einem attraktiven Bereich geworden“, stellte Stapelfeldt fest. Die Qualität des historischen Platzes mit dem ältesten Wochenmarkt Hamburgs (über 400 Jahre) sei erhalten geblieben. „Markt ist zugleich sinnlich und g2020 10 02 sand2enussvoll“, so Stapelfeld. „Und macht einfach Spaß.“

    „Der Wochenmarkt Sand hat eine große Bedeutung für die Harburger Innenstadt, denn er ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein zentraler Begegnungsort. Es freut mich, dass Hamburgs ältester Wochenmarkt mit dem neuen Marktplatz, der durch eine hohe Aufenthaltsqualität und einem attraktiven Erscheinungsbild hervorsticht, den Innenstadtbereich belebt und mehr denn je zum Einkaufen und Verweilen einlädt“, zeigte sich Bezirksamtsleiterin Fredenhagen zufrieden. Auch Bernd Meyer vom BID freute sich über das Ergebnis. Zu seinem Dienstjubiläum in der benachbarten Sparkasse Harburg-Buxtehude habe er drei Wünsche gehabt, so Meyer: „Gesundheit, dass der ich die Meisterschaft des HSV auf dem Rathausplatz feiern kann und dass Sand und Hölertwiete in neuem Glanz erstrahlen.“ Gesundheit und der letzte Wunsch haben, so Meyer, immerhin schon mal geklappt.

    Bolero-Abriss: In zwei Wochen zieht der Wochenmarkt um

    Allerdings wird der Wochenmarkt bald für einen Monat wieder auf den Rathausplatz umziehen. Denn vom 12. Oktober bis zum 13. November werden das „Bolero-Gebäude“ und der ehemalige Blumenmarkt abgerissen, um Platz für rund 80 Seniorenwohnungen, Gastronomie und Lebensmittelhandel zu machen. In der Vergangenheit hatte es immer wieder wilde Spekulationen um die beiden Grundstücke gegeben. 2017 hatte dann die AVW Immobilien AG Nägel mit Köpfen gemacht und das Projekt angefangen zu planen, das dann nicht mehr nur auf dem Papier existiert, sondern mit dem Abriss auch seinen ganz realen Startschuss erfährt.

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    Der Umzug des Wochenmarktes wird sowohl bei Marktbeschickern als auch bei den Besuchern zwiespältig gesehen. Erfahrungen damit gibt es: Vor rund eineinhalb Jahren war der Markt wegen des Umbaus des Sandes schon einmal auf den rathausplatz gezogen. Für einige ist es eine bessere Location und insbesondere die Kulisse mit Rathaus und Alter Post sei hübsch. Allerdings fehlen vielen dort Kurzzeitparkmöglichkeiten um einmal schnell anzuhalten und einen schnellen Einkauf auf dem Markt zu machen. Auch wird sich zeigen, wie der Markt auf der Fläche mit den Coronaregeln möglich sein soll.

  • „Gemeinsam stark in Harburg“: Integrations-Sonntag in Harburg

    Harburg. Im April musste die Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam stark in Harburg“ noch abgesagt werden – Corona machte eine Durchführung unmöglich. Am 25. Oktober wird sie nun nachgeholt: beim Integrations-Sonntag.

    Im Rahmen der Hamburg weiten Kampagne „Weil wir Hamburg sind“ werden an diesem Tag zwischen 13 und 18 Uhr in der Harburger Innenstadt, natürlich unter Berücksichtigung der Corona-Auflagen, Aktionen zum Thema Integration und Inklusion durchgeführt. Das Citymanagement Harburg wird in Kooperation mit den Centern, Einzelhändlern und den Trägern verschiedener Einrichtungen den Sonntagnachmittag mit aktuellem Themenbezug gestalten.

    So werden in den Harburg Arcaden Die Kunstwerke des Kulturwohnzimmers zu sehen sein. Im August 2020 zog das Kulturwohnzimmer durch Harburg, um zum gemeinsamen künstlerischen Gestalten einzuladen. Das Besondere hierbei: Corona-gerechtes Malen, mit Abstand zu den Mitmenschen, aber auch zum Bild. Die Teilnehmer*innen malten mit mindestens 1,5 m langen Pinseln. Thematisch beschäftigen sich die jeweiligen Werke mit den Plätzen, auf denen sie entstanden sind: Herbert Wehner raucht seine Pfeife, der Phönix fliegt durchs Viertel, die Außenmühle tropft, das Rathaus glüht und der Binnenhafen schwappt ins Bild hinein. Entstanden sind bunte Gesamtwerke voll unterschiedlichster Geschichten: So vielseitig wie die Lebenswelten der Harburger*innen. In den Arcaden werden diese Bilder präsentiert.

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    Im Marktkauf-Center zeigen die Unternehmer ohne Grenzen die Ausstellung „Hamburg International- Erfolgsgeschichten Hamburger Unternehmer“. Die Ausstellung zeigt Portraits Hamburger Unternehmerinnen und Unternehmer aus insgesamt 16 verschiedenen Ländern, die in Hamburg erfolgreich Unternehmen gegründet haben. Die Unternehmergeschichten erzählen ihre ganz individuellen Lebenswege. Ihre erfolgreiche Entwicklung dokumentiert geradezu beispielhaft unternehmerische Fähigkeiten, besondere Willenskraft und hohe Einsatzbereitschaft. Trotz oft schwieriger Ausgangssituationen hat jeder einzelne von ihnen seine ganz persönliche Vision einer beruflichen Existenz wahr werden lassen. Die Portraits zeigen die Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort in ihrem Betrieb bzw. ihrem gewohnten Milieu, so dass der Besucher der Ausstellung einen lebhaften Einblick in das jeweilige Tätigkeitsfeld der Personen erhält. Ein kurzer Abriss der Erfolgsgeschichte sowie ein persönliches Erfolgsrezept ergänzen das Portrait.

    In der City werden zahlreiche Schausteller für das leibliche Wohl der Besucher sorgen. Von süß bis herzhaft ist da für jeden etwas dabei. Auch bei Karstadt und im Phoenix Center finden weitere Aktionen zum Thema statt. Dazu gibt es von 13 bis 18 Uhr die Möglichkeit, in der Harburger Innenstadt zu shoppen, denn die Geschäfte dürfen an diesem Sonntag zusätzlich öffnen.

  • Aus Marktkauf im Marktkauf-Center wird ein modernes Edeka E Center

    Harburg. Aus Marktkauf in Harburg wird eine E Center, also ein moderner EDEKA-Markt. Zur Zeit wird im Marktkauf-Center schon kräftig umgebaut und modernisiert. Geschäftsleiter Tadeusz Chmielewski ist stolz auf das, was kommt. Besonders die Obst- und Gemüseabteilung hat es ihm angetan. Und da ganz besonders Bioprodukte. „Die Menschen wollen vermehrt nachhaltige und pestizidfreie Produkte“, so Chmielewski. Große 250 Quadratmeter wird diese Abteilung in Zukunft einnehmen. Dafür wird die ehemalige Fläche der Bäckerei von Allwörden mit hinzukommen. Außerdem wird es eine Antpasti- und eine Salatbar geben.

    Genutzt werden wird nach der Wiedereröffnung nur die obere Etage des ehemaligen Marktkaufs. Die untere wird als Lager genutzt. Insgesamt wird der Edeka dann 3.100 Quadratmeter Verkaufsfläche haben. Davon sind ca. 1/3 für Nonfood-Artikel gedacht. 2020 09 23 edeka1Auch hier wird sich einiges ändern. „Die Oberbekleidung kommt raus, aber Unterwäsche bleibt ebenso wie ein Großteil der Haushaltsprodukte. Auch die „Weiße Ware“ wie Waschmaschinen und Kühlschränke haben ihren Platz“, so Tadeusz Chmielewski. Dazu kommen noch die 350 Quadratmeter des Getränkemarkts. Rund 3 Millionen Euro kostet der Umbau.

    Rund 40.000 Artikel werden dann für die Kunden vorrätig sein. Das Sortiment wird auf kleinerer Fläche effizienter präsentiert. Trotz kleinerer Fläche musste niemand entlassen werden, sondern für langjährige Mitarbeiter wurden passende Vorruhestandsregelungen gefunden, berichtet Chmielewski.

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    Im Kassenbereich ändert sich auch etwas. Während es schon im alten Markt die Selbst-Scan-Kassen gab kommt im neuen die einfache Bezahlung mit dem Smartphone und der Edeka-App dazu.

    Der größte Umbaupunkt ist der Rückbau der Rollsteige mitten im Markt, der gerade stattfindet und für den der markt gerade geschlossen ist. Mitte Oktober soll dann die Wiedereröffnung erfolgen. „Aber natürlich hat das restliche Marktkauf-Center in dieser Zeit auf“, so Chmielewski.

  • Corona: Hamburg ist Risikogebiet – was bedeutet das für das Eventwochenende ein Harburg?

    Harburg/Hamburg. Seit heute Mittag steht fest: Hamburg ist Corona-Risikogebiet! Der 7-Tage-Inzidenzwert (Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner) liegt mit 50,6 über der 50er-Schwelle. Damit greifen neue Vorschriften. Eine Sperrstunde ab 23 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages hatte der Senat ja schon ab Samstag erlassen.

    Verkaufsoffener Sonntag und SuedKultur-MusicNight

    Für das kommende Wochenende sind in Harburg zwei Veranstaltungen geplant: Zum einen der „Integration-Sonntag“ mit Ladenöffnung am Sonntag, 25. Oktober, und die SuedKultur-MusicNight – Fight For Live von Freitag bis Sonntag auf dem Kanalplatz. Die große Frage ist nun: Können diese Veranstaltungen stattfinden?

    Laut Bezirksamt Harburg steht dem Integration-Sonntag nichts im Wege. Zumindest aktuell. „Zu dieser Stunde“, wie es heißt. Aber: Ob sich Änderungen ergeben sei nicht ausgeschlossen. "Aufgrund der aktuellen Situation, können leider auch kurzfristige Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus und zum Schutz der Gesundheit nicht kategorisch ausgeschlossen werden", so Sandra Stolle, stellvertretende Pressesprecherin des Bezirksamtes, gegenüber besser-im-blick. Wie es also in ein oder zwei Stunden oder morgen aussieht, das vermag niemand zu sagen.

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    Ebenso sieht aktuell es mit der SuedKultur-MusicNight aus. Die findet Open Air auf dem Kanalplatz statt. Es gibt feste Sitzplätze und ein detailliertes Hygienekonzept. Wenn also die Bestimmungen nicht noch bis zum Wochenende verschärft werden, sollte auch dieses Event stattfinden können.

    Schärfere Regeln? Senat will erst einmal beobachten

    Ab jetzt dürften sich eigentlich, so hatten es die Länderchefs am vergangenen Donnerstag besprochen, in der Öffentlichkeit nur noch zehn Personen treffen. Privat wären es zehn Personen aus höchstens zwei Haushalten. Aber der Senat tagt erst morgen wieder. Und die Verfügung vom Freitag wurde schon mit Blick darauf beschlossen, dass Hamburg die 50er-Marke überschreitet – denn das zeichnete sich schon da ab. Ob es weiterer Regeln bedarf, will der Senat abwarten. "Wir schauen uns das erst einmal zehn Tage an“, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Montagmorgen gegenüber NDR 90,3. Die Auswirkungen der verschärften Regeln werden wohl auch erst in zehn bis 14 Tagen zu sehen sein.

  • Der Harburger Wochenmarkt ist zurück auf dem Sand

    Harburg. Heute am Montag ist der Harburger Wochenmarkt wieder auf den Platz zurückgekehrt, auf dem er seit eh und je beheimatet ist: Auf den Sand. Nun heißt es dort wieder von Montag bis Samstag. Frische Produkte aus der Region, Obst, Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch und eine leckere Bratwurst und ein Schwätzchen am Imbiss von Max.

    In den vergangenen Monaten wurde dort noch kräftig gearbeitet. Denn das Gesicht des Platzes hat sich jetzt richtig gewandelt. Wo vorher eine schmuddelige und lieblose Asphaltdecke war, gibt es nun Klinker. Auch mehr Flächen für Cafés sind vorhanden, so dass die Hoffnung besteht, dass der Sand vor allem an sonnigen Tagen zu einem Treffpunkt in der Stadt wird.

    Der Umbau war der erste Teil für die Sanierung des BID (Business Improvement District) Sand/Hölertwiete, der nun fortgesetzt wird. Während des Umbaus war Hamburgs ältester Wochenmarkt auf den Rathausplatz umgezogen. Dort musste er aber nun wieder weg, da jetzt die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt vor dem Harburger Rathaus beginnen.

  • DRK-Shop „Schwester Henny“: Schönes und Mode von Mensch zu Mensch

    Inserat Im Second-Hand-Shop "Schwester Henny" des Harburger Deutschen Roten Kreuz im Harburger Ring 8-10 werden besondere Kleidung und Wohnaccessoires angeboten. Die Ware besteht ausschließlich aus wertigen und gut erhaltenen Stücken. Der Erlös aus dem Verkauf kommt einem sozialen Zweck zu Gute: dem DRK-Kinderteller. Kinder und Jugendliche in Neuwiedenthal bekommen dort jeden Samstag und Sonntag ein kostenloses Mittagessen. Wer bei „Schwester Henny“ shoppt, tut auch der Umwelt etwas Gutes, denn der Secondhand-Kauf ist nachhaltig, schont Ressourcen und wirkt der Wegwerf-Gesellschaft entgegen.

    Das DRK Harburg nimmt gerne Kleiderspenden für den „Schwester Henny“-Shop entgegen. Wer sich von seinen Fehlkäufen oder früheren Lieblingsstücken trennen will, kann diese abgeben in den DRK-Räumen Hohe Straße 4 (Mo-Do 9-12 Uhr oder nach Vereinbarung, Tel. 040 - 33 42 33 10), sowie in der DRK-Geschäftsstelle in der Rote-Kreuz-Straße 3-5 (Mo-Do 9-13 Uhr und 14-17 Uhr, Fr 9-14 Uhr). Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Kleidung sauber und intakt ist. Auch ehrenamtliche Helfer im Shop werden noch gesucht.

    Der „Schwester Henny“-Shop ist montags bis freitags von 10-18 Uhr und samstags von 11-15 Uhr geöffnet. Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

    „Schwester Henny“ DRK-Shop
    Harburger Ring 8-10
    21073 Hamburg

    Homepage: www.schwesterhenny.hamburg

    Öffnungszeiten
    montags bis freitags 10-18 Uhr
    samstags 11-15 Uhr

  • Edeka E Center hat im Marktkauf Center eröffnet

    Harburg. Am vergangenen Donnerstag wurde das neue Edeka E Center im Marktkauf Center in Harburg eröffnet. Noch bis kurz vor der Eröffnung wurde gewerkelt. „Wir haben heute um 7 Uhr den letzten Bauschutt rausgebracht. An der Bio-Abteilung haben wir noch in der Nacht gearbeitet“, berichtet Tadeusz Chmielewski, Geschäftsführer des E Centers im Marktkauf Center. Wo ehemals Marktkauf auf zwei Etagen seine Waren anbot, konzentriert sich das E Center auf nur eine Etage. Von ehemals 6.800 m² wurde die Fläche auf 3.500 m² verkleinert. Trotzdem sind es imposante 40.000 Artikel, die dort Platz finden. Die Mitarbeiter konnten alle übernommen oder gute Ruhestandsregelungen gefunden werden.

    Im Zuge der Umbauarbeiten hat Tadeusz Chmielewski die Zeit genutzt und das Sortiment neu zusammengestellt. „Wir haben uns viel mit unseren Kunden ausgetauscht und deren Wünsche gerne berücksichtig“, so Chmielewski. So wurde insbesondere das Sortiment von Obst und Gemüse sowie Molkereiprodukte vergrößert. Neu ist auch die große Bio-Abteilung beim Obst und Gemüse, wo auf 250 m² rund 100 Bioprodukte angeboten werden. Auch beim Fleisch wurde zugelegt: Nun gibt es an der Frischfleischtheke auch Maishähnchen und (Dry Aged) Steaks der renommierten Lieferanten John Stone und Blockhaus.

    „Auch wenn wir den Fokus auf Lebensmittel legen, wird unser breites NonFood-Angebot weiterhin zur Verfügung stehen“, so Chmielewski. So gibt es Handyzubehör, Haushaltsartikel, sogenannte „Weiße Ware“ wie Kühlschränke und –truhen, Handarbeitsartikel. Gegenüber den klassischen Edeka-Märkten nimmt dieser Bereich mit 500 m² einen größeren Anteil am Gesamt ein.

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    Der Bezahlvorgang wird einfacher. Denn nun kann man hier mit der „Scan&Go“-Funktion der Genuss+ App von Edeka zahlen: Der Einkauf wird einfach direkt am Regal eingescannt und gezahlt wird mobil. Auch das Selbstscannen des Einkauf ist weiterhin möglich – ebenso wie die Nutzung der DeutschlandCard.

    Ebenso wurde beim Umbau an die Umwelt gedacht. So wurde ein neues, energiesparendes Kühlsystem für Lebensmittel eingebaut und das Licht wurde auf LED umgestellt.

    Zur Eröffnung gibt es noch zahlreiche Schnäppchen im E Center. Auch eine Verlosung mit attraktiven Preisen wie einem E-Bike oder Einkaufsgutscheinen läuft noch bis zum 24. Oktober.

  • Edeka eröffnet am Donnerstag im Marktkauf-Center

    Harburg. Am Donnerstag eröffnet das neue Edeka E Center im Marktkauf Center in Harburg. Noch wird in dem neuen Markt, der den bisherigen Marktkauf ersetzt, fleißig gewerkelt. Eine neue Bio-Abteilung kommt und bezahlt werden kann auch ganz einfach mit der Edeka-App.

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    Auch die Regale werden, wie Geschäftsleiter Tadeusz Chmielewski zeigt, noch eingeräumt. In vielen stehen deshalb erst einmal kleine Mengen der Produkte. Spiegeln nennt man diesem Vorgang, damit jeder weiß, was wo stehen soll und dann zügig die Regale gefüllt werden können.

    Zur Eröffnung verspricht Chmielewski den Kunden auch viele Angebote.

     

  • Eine Bühne für alle lockte trotz Hitze tausende in die Innenstadt

    Harburg. Es war heiß beim zweiten Verkaufsoffenen Sonntag im Jahr in der Harburger Innenstadt. Sehr heiß. Dazu ein verlängertes Wochenende und viele andere Veranstaltungen in Harburg Stadt und Land 2019 06 03 vos1sowie in Hamburg. Trotzdem kamen laut dem Citymanagement, Inklusive Süd, BHH Sozialkontor, Alsterdorfassistenz West und Leben mit Behinderung 32.000 Besucher in die Innenstadt, um zu shoppen und auf dem Rathausplatz an „Eine Bühne für alle“ teilzunehmen.

    Dort traten Bands und Künstler wie Hemo and the Others, die bolivianische Folklore-Tanzgruppe „Kantuta“ mit aufwendigen Kostümen und rhythmischer Musik, Lummensprung oder Lokalmatador 2019 06 03 vos2Jan Schröder auf, während drum herum viele Initiativen ihren Stand hatten – wie das DRK Harburg, das über Harburgs Obdachlosenunterkunft, das Harburg Huus, informierte.

    Bei zahlreichen Mitmachaktionen, spaßigen Kinderanimationen und Informationsstände rund um das Thema Integration und Inklusion zogen viele Menschen durch die Harburger City. Ein umfangreiches Angebot in der Lüneburger Straße, in der Seevepassage und auf dem Seeveplatz sowie in den Einkaufscentern lockte die Gäste.

  • Frische Brötchen von Bäckerei Kamps gibt es jetzt bei der Shell in Eißendorf

    Eißendorf. Seit heute hat der Kamps Backshop in der Shell Select Tankstelle in Eißendorf in der Weusthoffstraße (Ecke Eißendorfer Straße) geöffnet. Es ist der bundesweit dritte Shop-In-Shop-Laden des Bäckers bei Shell und gilt als Pilotprojekt. Nur im schleswig-holsteinischen Quickborn und als allererstes im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort gibt es bisher weitere dieser Art.

    Die Bäckerei ist im Zuge der kürzlichen Umbauarbeiten an der Shell Select Tankstelle hinzugekommen. Geschäftsführer Ralf-Matthias Probst von der Probst GmbH freut sich über das Gesamtergebnis des nunmehr sehr viel aufgeräumteren Verkaufsraums. ‚Brötchengeber‘ steht auf seinem Namensschild. „Wir wollen Tankstelle und Bäckerei miteinander verheiraten“, so Probst. „Was wir hier anbieten geht in Richtung Nahversorger.“

    Auch Stationsleiterin Hatidje Arifi gefällt das neue Konzept und das Ergebnis der Umbauarbeiten. „Wir verwenden jetzt auch Energiesparlampen.“

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    Der Kamps Backshop hat sich in seinem Angebot auf die Bedürfnisse der Tankstellenkunden ausgerichtet. „Das Sortiment ist etwas gestrafft“, berichtet Janea Karpe von Kamps. Das Ganze ist ein erst einmal zeitlich begrenztes Testprojekt. „Der Renner ist der Wuppi, den es mit Zimt oder Schoko gibt – 2020 07 16 kamps shell1ein echter Kamps-Klassiker.“ Aber auch neue Produkte werden angeboten wie die Baguettini, die es beispielsweise auf Elsässer Art oder Pizza-Style gibt.

    Mehrfach am Tag wird frisch gebacken. „Wir verwenden keine einfachen Aufbackbrötchen sondern veredeln den frischen, reinen Teigrohling hier vor Ort und lassen ihn weiter gehen“, so Karpe. Am Sonntag gibt es auch leckere Kuchen wie Bienenstich. Ab vier Uhr morgens können die Kunden die ersten frischen Brötchen bekommen und ab sechs Uhr gibt es auch die belegten.

  • Für ein paar Tage: Hofladen des Freilichtmuseums öffnet Ende Januar

    Ehestorf. Auch wenn das Freilichtmuseum am Kiekeberg die Tore geschlossen halten muss, so öffnet der kleine Hofladen am Eingangstor Ende Januar doch für ein paar Tage. Von Donnerstag 28. Januar) bis Samstag (30. Januar) können die Kunden in der Zeit von 10 bis 16 Uhr die hausgemachten Leckereien vom Kiekeberg erstehen.

    Ob herzhafte Mettwurst oder Wurst im Glas vom Bunten Bentheimer Schwein, süßer Honig oder der traditionelle Haidmärker-Korn stehen neben knackigem Gemüse vom Museumsbauernhof Wennerstorf bereit. „Unsere Museumsschweine kommen nach einem schönen Leben mit Platz und Sonnenlicht zur Schlachtung. Sie werden von einer regionalen Schlachterei zu traditionellen Wurstspezialitäten verarbeitet wie etwa Mettwurst oder im Glas zu Leberwurst, Rotwurst, Grützwurst und Bauernfrühstück“, erklärt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. „Die Bunten Bentheimer Schweine sind an ihren dunklen Flecken erkennbar und eine vom Aussterben bedrohte Haustierrasse. Mit der Züchtung im Museum tragen wir zu ihrer Erhaltung bei.“

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    An den Öffnungstagen verkauft auch das RöstereiCafé Koffietied heiße Getränke außer Haus und handgeröstete Kaffees und Espressi als ganze oder gemahlene Bohnen. Der Zutritt erfolgt über eine kleine Pforte am Zaun des RöstereiCafés.

    Das Museumsgelände und der Museumsladen bleiben geschlossen. Der Verkauf findet unter einem genehmigten Hygienekonzept statt. Es fällt kein Eintritt an.

  • Gesunde Schuhe seit 90 Jahren – Strade feiert Jubiläum

    Inserat. Gesunde Schuhe – das hat sich die Firma Strade am Harburger Ring seit 90 Jahren auf die Fahne geschrieben. Denn eines ist sicher: Wenn der Schuh nicht richtig sitzt, sind Fußschmerzen noch das geringste Übel, das dadurch entstehen kann. „Dass die Schuhe richtig sitzen ist immens wichtig – denn schließlich verbringen wir einen großen Teil unseres Lebens in Schuhen“, weiß Inhaber Bernd Haunstein.

    Deswegen beraten Bernd Haunstein und sein Team bei Strade die Kunden kompetent rund um das neue Schuhwerk, vermessen die Füße fachgerecht und fertigen bei Bedarf auch Maßschuhe an. Abgerundet wird das Angebot bei Strade mit Angeboten wie Einlagen, Reparaturen, Kompressionsstrümpfen, Bandagen oder einer Laufanalyse.

    Diese 90-jährige Erfolgsgeschichte wollen Bernd Haunstein und sein Strade-Team nun gemeinsam mit Kunden und Interessierten feiern. „Vom 30. März bis zum 9. April gibt es viele interessante Aktionen, Angebote und ein Gewinnspiel in unserem Laden im Harburger Ring 8-10“, freut sich Haunstein auf den Event. So können Kunden ihre Schuhe künstlerisch selbst gestalten, kostenlos eine Fußabdruckanalyse machen lassen, Live-Musik genießen oder am großen gewinnspiel teilnehmen.

    Programm 90 Jahre Strade – Gesunde Schuhe
    • Mo. 30.03.20 kostenlose Fußdruckanalyse durch einen Wellbe Experten (Bitte Termin vereinbaren)
    • Di. 31.03.20 kostenlose Venen und Hautfeuchtigkeit Messung (Bitte Termin vereinbaren)
    • Mi. 01.04.20 Tag der offenen Tür Werkstatt und Tipps und Tricks für lange Freude an ihren Schuhen
    • Do. 02.04.20 Gestalten Sie mit der Firma Hartjes ihre Schuhe selbst
    • Do. 02.04.20 Die Firma Collonil gibt Tipps und Tricks damit Sie lange Freude an ihren Schuhen haben
    • Fr. 03.04.20 Einlagen Funktions-Test
    • Sa. 04.04.20 Live Band Musik „Tanze ob die Schuhe passen“
    • Mo. 06.04.20 kostenloser Schuh Check, auch für Maß- und orthopädische Schuhe
    • Di. 07.04.20 Fußberatungstag mit Analyse
    • Mi. 08.04.20 kostenlose Venen und Hautfeuchtigkeit Messung (Bitte Termin vereinbaren)
    • Do. 09.04.20 Einlagen Funktions-Test
    • Do. 09.04.20 Ziehung der Gewinner aus dem Gewinnspiel

    Strade – Gesunde Schuhe
    Harburger Ring 8-10
    21073 Hamburg

    Tel.: 040-763 46 62

    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.stra.de

    Öffnungszeiten
    Mo.-Fr. 09:00 bis 18:30 Uhr
    Sa. 09:00 bis 13:00 Uhr

  • Hamburgs größer Laternenumzug, Feuerwerk und Ladenöffnung am Sonntag

    Harburg. Am späten Sonntagnachmittag, 3. November 2019, startet Hamburgs, vielleicht ja sogar Norddeutschlands, größter Laternenumzug, der mittlerweile seit über 20 Jahren den Herbst in Harburger bereichert und nicht mehr wegzudenken ist. Ins Leben gerufen wurde er durch Dr. Eckard Mißfeld von der Harburger Schützengilde, die auch heute noch den Laternenumzug durchführt. Im letzten Jahr hatten rund 6.000 Menschen an dem Spektakel teilgenommen.

    Gelaufen wird in vier Marschsäulen, die sich ca. um 18 Uhr in Bewegung zum Rathausplatz setzen und von Spielmannszügen begleitet werden. Gestartet wird am S-Bahnhof Heimfeld/Petersweg, im Lübbersweg in Eißendorf, auf dem Seeveplatz vor Marktkauf und bei Karstadt. Für die Kinder, die keine Laterne dabei haben, hat die Schützengilde für rund 400 Laternen gesorgt.

    Als krönenden Abschluss gibt es um ca. 19 Uhr ein tolles Feuerwerk über den Harburg Arcaden zu bewundern.

    Ladenöffnung am Sonntag

    Zusätzlich zu allem öffnen auch noch von 13 bis 18 Uhr die Läden in der Harburger Innenstadt. Dazu gibt es in der Lü und den Centern viel Programm und dort kann auch kostenlos geparkt werden.

    Die Aktionen finden zusammen mit dem 16. Harburger Kulturtag statt.

  • Harburg Info eröffnet weihnachtlichen Pop-Up-Store

    Harburg. Seit Donnerstagvormittag hat die Harburg Info des Citymanagements eine Filiale: Den Pop-Up-Store im Obergeschoß des Phoenix-Centers. Dort können die Harburger in der Weihnachtszeit die Werke lokaler Kunsthandwerkerinnen erstehen - auch als tolle Weihnachtsgeschenke.

    So ist Fairkauf aus dem Großen Schippsee mit dem neuen Projekt „BagUp“ mit dabei. Dazu gehören zum Beispiel 2019 11 22 harburg info1aus Festival-Planen gefertigte sogenannte „HipBags“ und Produkte made of Harburg-Planen. Lieselotte Thielmann ist mit handgefertigten Waldorfpuppen, Yogakissen und Babykleidung mit im Phoenix Center. Selbst genäht sind auch die beliebten Lunchbags und Täschchen von Tanja Freitag, die bereits beim Pop Up „neunzigtage“ von sich reden ließen.

    Ebenso die Hafenkisten „Harburg ahoi“ von Uschi Tisson-Oestreich. Ergänzen wird sie ihr Angebot mit Treibholz-Unikaten und Holzschildern. Unter ihrem Motto „Traditionen bewahren“ bietet Gundula Niegot im Buchdruckverfahren gestaltete Servietten u.a. mit dem Harburg Wappen oder einem Grußwort an. Ihre Babyhäubchen (bis 6 Monate) fertigte sie nach einem traditionellen Schnitt aus dem Jahre 1920. Das Citymanagement Harburg stellt sein Label vor. Es gibt mit „Harburg - Home of…“ verzierte Geschirrhandtücher, Geschenkpapier, Einkaufstaschen, Postkarten und Lesezeichen.

    Und auch so manche süße Spezialität wie der beliebte Harburger Honig, Lakritz oder Schokolade. Was auch nicht fehlen darf, ist der „Hamburger Hanseatenstollen“, der kunstvoll vom Harburger Konditormeister Dierk Eisenschmidt gebacken wurde.

  • Harburg startet am Sonntag fit ins neue Jahr

    Harburg. Fit ins neue Jahr starten – das ist für die Besucher der Harburger Innenstadt am Sonntag, 5. Januar 2020, möglich. Beim ersten verkaufsoffenen Sonntag im Jahr dreht sich alles rund um den Wintersport. Gerade in den Centern gibt es jede Menge Aktivitäten für die Besucher.

    So lockt in den Harburg Arcaden die Fun-Curling-Bahn, auf der zwei Teams im Eisstockschießen gegeneinander antreten können. Ziel dabei ist es, seinen Curl so nah wie möglich am Mittelpunkt zu platzieren, bzw. möglichst viele Curls in die Punktezone zu kriegen. Außerdem sorgen die Einradartisten „Roadrunner“ für Schwung.

    Im Marktkauf-Center können die Kids ihr Können im Curling beweisen und vor allem schlägt der supermoderne Virtual Reality Skisprung-Simulator mit einer spektakulären und hochrealistischen Simulation die Sportbegeisterten in seinen Bann. Auf dem Smoothie-Bike können die Besucher in die Pedale treten und werden dann mit einem köstlichen und gesunden Drink belohnt. Eine weitere Challenge bietet das kümmelige und informative Puzzle von Schlagerstar Peter Sebastian, dessen Verkaufserlös in sein Projekt „Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. “ fließt.

    Harburger Wintersport-Pass mit tollen Gewinnen

    Im Harburger Wintersport-Pass sind insgesamt sechs Sportmodule miteinander verbunden. Neben dem marktkauf-Center und den Harburger Arcaden ist im Phoenix-Center ein Snowboard- und ein Ski-Simulator, Am Lüneburger Tor steht ein großer Eiskletter-Berg, dessen Oberfläche richtiges Eisklettern simuliert. Teilnehmer, die alle sechs Stationen absolviert haben, können einen von drei tollen Preisen gewinnen.

    Die Geschäfte sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In den Parkhäusern der Center und Karstadt kann kostenlos geparkt werden.

  • Harburg startete am Sonntag fit ins neue Jahr

    Harburg. Gleich am ersten Wochenende im neuen Jahr lockte auch schon der erste Verkaufsoffene Sonntag in die Harburger Innenstadt. Allerdings, so schien es, waren die Harburger etwas feiermüde, denn nicht so viele wie sonst bei diesen Events fanden auch den Weg in die Center und Läden. Vielleicht sollte sich die Stadt, die ja die Verkaufsoffenen Sonntage festlegt, sich das einmal zu Herzen nehmen.

    Nichtsdestotrotz hatte das Harburger Citymanagement um Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann wieder für ein großes2020 01 10 vos1 Begleitprogramm gesorgt. „Fit ins neue Jahr“ war das Motto und dafür ging es an das Thema Wintersport. An sechs Stationen konnten die Besucher ihr Können testen: Am acht Meter hohen Eiskletterberg am Lüneburger Tor, dem Snowboard-Simulator, der Curling-Bahn, dem Ski-Simulator, dem Eisstockschießen und am Skisprung-Simulator in den einzelnen Centern. Wer alle sechs Stationen absolviert und sich dies im „Harburger Wintersportpass“ hatte eintragen lassen, der konnte einen von drei tollen Preisen gewinnen.

    Doch nicht nur die Wintersportbegeisterten sind auf ihre Kosten gekommen. Neben dem Sportprogramm gab es auch zahlreiche 2020 01 10 vos2Aktionen für die ganze Familie. Wie zum Beispiel die Deutschland-Puzzle-Challenge im Marktkauf-Center in Kooperation mit Peter Sebastian zugunsten unfallgeschädigter Kinder. An dem Crepeswagen, Süßwaren- und Mutzenmandelstand konnte man sich ausruhen und stärken. Die kleinen Gäste staunten über die Riesenhüpfburg, die Einradartisten und das Bungee-Springen.

     

  • Hökerladen im Museumsbauernhof bis Weihnachten offen

    Wennerstorf. Der Hökerladen im Museumsbauernhof Wennerstorf verlängert seine Öffnung bis kurz vor Weihnachten. Bis einschließlich 23. Dezember können die Kunden hier nun regionale Produkte shoppen.

    Gerade in der Adventszeit sind die selbst verarbeiteten Produkte des Hökerladens ein Renner. Ob eingekochter Grünkohl oder Apfelrotkohl, ob Fruchtpunsch oder Kerzen aus Bienenwachs oder aber auch frisches Gemüse – hier werden Freunde des guten Geschmacks fündig. Ebenso werden hier auch die Kekse der Museumsbäckerei des Freilichtmuseum am Kiekeberg angeboten.

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    Das alles können die Kunden im historischen Ambiente der 1930er Jahre erleben. Natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln wie Abstand und Maske tragen. Auch als Weihnachtsgeschenk eignen sich viele der angebotenen Produkte.

  • Hökerladen im Museumsbauernhof Wennerstorf geöffnet

    Wennerstorf. Zum Einkaufen ab auf’s Land – ab Montag, 9. November, bietet der Hökerladen des Museumsbauernhofs Wennerstorf bis Ende des Monats seine selbst verarbeiteten Produkte an: eingekochter Grünkohl, Apfelrotkohl, Fruchtpunsch und Bienen-Wachskerzen. Aber auch Gemüsesorten, wie Kartoffeln, Zwiebeln und frischer Grünkohl, sind im Angebot. Der Hökerladen ist montags bis freitags, vom 9. bis 30. November, jeweils in der Zeit von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln, Mund-Nasen-Bedeckungen sind beim Einkauf verpflichtend. Der Museumsbauernhof und Elieses Hofcafé sind geschlossen.

    „Unser Eingewecktes, aber auch die verschiedenen seltene Kartoffel- und Grünkohlsorten haben Fans. Alles ist bei uns auf dem Museumsbauernhof gezogen und zum Teil eingekocht worden – durch Mitarbeiter mit Behinderung“, erklärt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. In den vergangenen Jahren wurden die Produkte vor allem im Freilichtmuseum am Kiekeberg verkauft. Das bleibt aber - wie berichtet - wegen der Corona-Pandemie vorerst geschlossen. Stefan Zimmermann: „Wir freuen uns, trotz Museumsschließung unsere beliebten Produkte der Herbst- und Wintersaison verkaufen zu können. Sie stammen alle aus ökologischer Landwirtschaft. Sie sind so hochwertig, dass unsere Stammkunden sie gern zu Weihnachten verschenken.“ Übrigens: Der frische Grünkohl ist so frisch, dass er vorbestellt werden muss.

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    Der Hökerladen im historischem Ambiente der 1930er-Jahre bietet alle Wennerstorfer Produkte an: Fruchtaufstriche und -gelees, Sirups, eingelegte Gurken, rote Bete und Tomatenketchup. Außerdem dabei sind die Kekse der Museumsbäckerei am Kiekeberg. Viele Produkte eignen sich als haltbares Geschenk für Weihnachten.

    Parkplätze stehen vor dem Museumsbauernhof bereit. Es ist nur Barzahlung möglich und keine Anmeldung erforderlich.

  • Karstadt Harburg vor Schließung gerettet

    Harburg. Der Kelch geht an Harburg vorüber! Die Harburger Karstadt-Filiale des Warenhausgiganten Galeria Karstadt-Kaufhof ist nicht von der Schließungswelle des Konzerns betroffen.

    62 der insgesamt 172 Häuser will der Konzern in Deutschland schließen. Rund 7.500 Mitarbeiter verlieren dadurch ihren Job. In Hamburg bleiben nur drei Warenhäuser bestehen. Neben Harburg sind dies Eimsbüttel und das Karstadthaus in der Mönckebergstraße.

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    Der Warenhausriese war schon länger finanziell angeschlagen und schrieb rote Zahlen. Durch die Corona bedingte Schließung hatte sich die Lage dramatisch verschärft. Ursprünglich sollten deutschlandweit 80 Filialen geschlossen werden. Diese Zahl konnten der Gesamtbetriebsrat und die Gewerkschaft ver.di verhindern.

  • Kreatives aus der Region: Harburg Info eröffnet wieder Pop Up-Store

    Harburg. Der Harburg Info Shop ist erneut mobil! Parallel zum Standort in der Hölertwiete haben Melanie-Gitte Lansmann und ihr Team seit Montag die Räume in der ersten Etage des Phoenix-Centers gemeinsam mit einigen Kreativen aus der Region wieder in einen Shop für handgefertigte und originelle Geschenkartikel sowie ganz vielen Infos rund um Harburg verwandekt.  Dieses Mal beglückt der Store die Harburger für eine längere Zeit. Bis Dezember kann man dort schöne Souvenirs, Geschenke und Infomaterial rund um Harburg bekommen.

    Einige der Kunsthandwerkerinnen haben bereits vor ein paar Jahren Pionierarbeit in Sachen Pop-Up Store in Harburg geleistet. Dieses Mal wurden einige Verbesserungen hinzugefügt. So wurde beispielsweise das Sortiment kräftig auch mit Hilfe auch der neuen Künstler erweitert. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Sonnabend, 10 Uhr bis 18 Uhr.

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