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  • Harburg. Das Harburg-Huus für Obdachlose, das vom DRK Harburg im Juli eröffnet wurde, wird komplett aus Spenden und Eigenmitteln getragen. Die Verantwortlichen beim DRK-Kreisverband haben dabei großes Vertrauen in die lokale Wirtschaft und sind zuversichtlich, dass das Projekt vor Ort durch viele Spenden und Benefizaktionen unterstützt wird. Einen wichtigen Beitrag dafür gab es nun von der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Aus den Erträgen des Lotteriesparens wurden 3.000 Euro dem Harburg-Huus bereitgestellt.

    Wir finden das Harburg-Huus großartig. Es ist an der Zeit, dass es in Harburgs Zentrum eine Unterkunft für obdachlose Menschen gibt. Das Konzept des DRK und mein persönlicher Eindruck von der Einrichtung haben mich überzeugt. Daher freue ich mich sehr, eine Spende zu überreichen und mich im Beirat der Einrichtung zu engagieren“, sagte Sandra Becker, Regionalbereichs-Direktorin der Sparkasse Harburg-Buxtehude, bei der Scheckübergabe.

    Die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber und Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen dankten für die großzügige Unterstützung. „Wir hoffen, dass das Engagement der Sparkasse viele Nachahmer findet. Da es aktuell keinen öffentlichen Topf gibt, der uns bei der Finanzierung hilft, sind wir auf Spender und Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude angewiesen“, sagte Dirka Grießhaber.

    Wir erfahren täglich, wie viel Leid es hier gibt. Viele Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sind in unserer großen Stadt nahezu unsichtbar und es fehlt ihnen an der existentiellen Grundversorgung. Bei uns können sie durchatmen und erst mal zur Ruhe kommen. Wir sind froh, ihnen ein kleines Stück Geborgenheit bieten zu können“, beschrieb Einrichtungsleiter Goebel-Hansen.

  • Wennerstorf. Der Museumsbauernhof Wennerstorf ist etwas Besonderes: Schon seit 21 Jahren vereint er Museum, Denkmalschutz, Bio-Landwirtschaft und Behindertenarbeit. Damit die 16 Mitarbeiter mit Behinderung auch im Winter genügend Arbeit haben, finanziert die Glückspfennig-Aktion von Airbus jetzt den Ausbau der Bauernhof-Infrastruktur. Damit schaffen sie anspruchsvolle Tätigkeiten für Menschen mit Behinderung und sichern langfristig Arbeitsplätze.

    Im Museumsbauernhof arbeiten die Mitarbeiter mit Behinderung vor allem in der Landwirtschaft: Sie pflegen das Obst und Gemüse vom Saatkorn bis zur Ernte und verarbeiten es danach weiter. Im Winter allerdings ist weniger zu tun. Seit 2017 ziehen sie daher in einem Gewächshaus Jungpflanzen in Bioland-Qualität vor, die sie später auf die eigenen Felder setzen oder an Besucher verkaufen. "Der Erfolg ist überwältigend", sagt Dr. Moritz Geuther, Leiter des Museumsbauernhofs: "Die Besucher haben uns quasi überrannt. Daher brauchen wir dringend einen besseren Weg zum Gewächshaus, Wasser- und Stromleitungen und Anschlüsse für ein zweites Gewächshaus, das wir 2019 bauen möchten."

    Das Glückspfennig-Komitee war sofort begeistert von der Idee und spendet 5.000 Euro. Bernd Beiersdorf, als Arbeitgeber-Vertreter im Gremium, fasst zusammen: "Wir freuen uns riesig, dass Menschen mit Behinderung hier im kleinen Wohnheim wohnen, nebenan im Museumsbauernhof einer qualifizierten Arbeit nachgehen können und so in die Arbeitswelt integriert sind. Mit den Gewächshäusern können sie im Winter Jungpflanzen ziehen. Insbesondere das Pikieren ist eine sehr feine Arbeit."

    Der Museumsbauernhof wird vom Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf getragen. Der Erste Vorsitzende Heiner Schönecke betont: "Die Behindertenarbeit sowohl im Museumsbauernhof als auch im Wohnheim wurde von Anfang an von vielen Menschen getragen: Viele Spender machten den Ökohof möglich und unterstützen bis heute die Behindertenarbeit. So bewahren wir den alten Bauernhof und schaffen langfristig tolle Arbeitsplätze für die Mitarbeiter."

    Bei der "Glückpfennig-Aktion" arbeiten die 13.000 Mitarbeiter des Airbus-Werks in Finkenwerder und die Airbus Operations GmbH eng zusammen: Alle Mitarbeiter spenden die Cent-Beträge auf ihrer Lohnabrechnung zugunsten eines sozialen Zwecks - und das Unternehmen verdoppelt die Beträge. Jan-Marcus Hinz, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, betont: "Arbeitgeber und Mitarbeiter setzen sich gemeinsam für den guten Zweck ein. Viele Mitarbeiter spenden freiwillig mehr, dauerhaft oder auch zu Jubiläen." Thomas Oestreich bearbeitet die Glückpfennig-Anträge für das Hamburger Werk und ergänzt: "Wir haben in 18 Jahren 1.250 Projekte unterstützt und 4,2 Millionen Euro verteilt. Unser Ziel ist es, das Leben von Menschen mit Behinderung einfacher zu machen - über die bestehende Grundsicherung hinaus."

    Die reguläre Integration von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt ist eine relativ junge Bewegung. "Seit 30 Jahren gibt es bereits Arbeitsplätze im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf", erinnert Museumsdirektor Stefan Zimmermann und ergänzt: "Damals war es nicht selbstverständlich, dass Museums- und Behindertenarbeit zusammengehen. Mittlerweile haben wir Vorbildcharakter auch für andere Museen."

  • Harburg. Seit nahezu einem Jahr arbeitet das DRK Harburg mit großem Engagement daran, eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose zu eröffnen. Nachdem ein geeigneter Standort nahe des Harburger Zentrums gefunden wurde, konnte nun ein nächster großer Meilenstein bei dem Vorhaben erreicht werden: Das Hamburger Spendenparlament fördert das Projekt des DRK Harburg mit 102.152 Euro.

    Damit ist etwa ein Drittel der erforderlichen Investitionskosten für den Umbau des Gebäudes am Außenmühlenweg 10 gedeckt. Rund 300.000 Euro sind nach Schätzungen von Experten erforderlich, um die ehemalige Gewerbeimmobilie so umzubauen und einzurichten, dass dort 15 Übernachtungsplätze und eine Tagesstätte für 20 wohnungslose Menschen entstehen können. Die DRK-Herberge mit dem Namen Harburg-Huus soll so bald wie möglich und noch in dieser Kälteperiode eröffnet werden. Da Obdachlosenhilfe eines der Kernthemen des Spendenparlaments ist, wurde der DRK-Antrag mit einer außergewöhnlich großen Summe bewilligt.

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, hatte dem Parlament das Vorhaben erläutert. Er betonte den engen Austausch mit den bereits vor Ort in der Wohnungslosenhilfe engagierten kirchlichen und sozialen Harburger Trägern. Besonderen Wert legt das DRK darauf, auch wohnungslosen Frauen sowie Obdachlosen mit Hunden im Harburg-Huus eine Unterkunft anzubieten. „Die Bewilligung der Förderung durch das Spendenparlament ist eine gute Nachricht – vor allem für unsere zukünftigen Gäste“, freute sich auch DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Für die Finanzierung der Obdachlosen-Herberge ist das Harburger Rote Kreuz auf weitere Spenden und Stiftungsmittel angewiesen, denn öffentliche Gelder des Bezirks oder der Sozialbehörde gibt es derzeit nicht. „Somit sind wir aber auch nicht an die engen Auflagen der Behörden gebunden“, so DRK-Vorstand Harald Krüger. „Wir hoffen, dass viele Menschen uns dabei helfen, die Kosten für diese dringend benötigte Einrichtung zu tragen.“ Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Auch ehrenamtliche Unterstützung wird benötigt. Ansprechpartnerin ist Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit,Telefon 040/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Winsen. Es gibt mittlerweile viele Projekte für Geflüchtete im Landkreis Harburg. Immer wieder zeigt sich, dass auch der Sport eine gute Möglichkeit der Integration bietet. Ein Großteil der in Winsen lebenden Geflüchteten sind junge Männer. In dieser Zielgruppe ist Fußball eine beliebte Sportart. Bereits in 2016 hat sich eine Gruppe junger Männer regelmäßig zum Spielen auf dem Sportplatz der Realschule Eckermannstraße getroffen. Schnell ist daraus der Wunsch entstanden, als Mannschaft regelmäßig, auch in den Wintermonaten, zu trainieren.

    Sven Kröger, Sport-Koordinator der Stadt Winsen, erklärt: „Durch verschiedene Partnerschaften konnte eine Lösung für die Mannschaft gefunden werden. Wir haben
    zwei Trainer, die sich sehr für die Mannschaft engagieren. Das Trainerteam besteht aus einem Deutschen und einem Flüchtling, was den Integrationsgedanken noch verstärkt. Außerdem konnten wir den TSV Winsen als Kooperationspartner gewinnen. Der offene Fußballtreff ist Bestandteil des regulären Angebots und kann von jedem Interessierten, mit und ohne Migrationshintergrund, besucht werden. Im Winter fand das Training in der WinArena statt, ab Mai wechselten Spieler und Trainer wieder ins Freie. Eine Ausstattung an Fußballschuhen für die Halle und das Training im Freien wurde daher notwendig. Bei dieser Anschaffung unterstützt uns die Sparkasse
    Harburg-Buxtehude mit einer Spende von 2.000 Euro. Ein Eigenanteil wird dabei von jedem Spieler selbst getragen. Für diese Unterstützung bedanken wir uns sehr
    herzlich.“

    Jörn Stolle, Regionaldirektor der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Winsen, ist mit dem Engagement in der Stadt Winsen vertraut: „Die Flüchtlinge in Winsen sind von den
    Bürgerinnen und Bürgern gut aufgenommen worden und die Stadt Winsen setzt viele Integrationsprojekte um. Wir von der Sparkasse Harburg-Buxtehude leisten gern
    unseren Beitrag zu diesem Fußballprojekt. Durch die Anschaffung der Fußballschuhe kann der Mannschaft ein ganzjähriges ermöglicht werden. Das ist für den
    langfristigen Zusammenhalt und die Integration der Spieler sehr wichtig.“

    Das Sommertraining findet ab sofort dienstags und mittwochs, jeweils von 18 bis 21 Uhr, und am Samstag von 14 bis 17 Uhr auf dem Sportplatz der Realschule
    Winsen, Bürgerweide, statt.

  • Neu Wulmstorf. Auch wenn die Fußballweltmeisterschaft in Russland für die deutsche Mannschaft und den DFB nicht gerade eine Erfolgsstory war, darf sich in Neu Wulmstorf doch jemand freuen. Tobias Handtke hatte zusammen mit Freunden aus dem SPD-Ortsverein Neu Wulmstorf wieder ein Tippspiel anlässlich der WM initiiert ( www.kicktipp.de/spd-wm).

    Die einzige Bedingung war, dass der/die Sieger/in den Jackpot für einen guten Zweck in Neu Wulmstorf verwenden muss. Tippgewinner wurde Rudi Wölk. Ihm ist es zu verdanken, dass jetzt die Jugendfeuerwehr in Neu Wulmstorf 280 Euro bekommt. 180 Euro sind im Tippspiel zusammengekommen und 100 Euro hat das Sicherheitshaus Wölk aus Buxtehude, der Bruder und Arbeitgeber des Gewinners, aus Begeisterung sogar noch oben draufgelegt - eine tolle Geste!

    Tobias Handtke bedankt sich bei allen, die mitgemacht haben und gratuliert dem Tippsieger: „Glückwunsch und herzlichen Dank, lieber Rudi, für die tolle Idee, die Jugendfeuerwehr mit dem Erlös zu bedenken. Damit gibt es bei unserem Tippspiel nur Gewinner!

  • Harburg. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude spendet für jedes festangelegte Konfirmationsgeld an das Hilfsprojekt "wellcome".

    Die Freude über diese Aktion der Sparkasse Harburg-Buxtehude ist bei Daria Wolf und Anna-Lena Vogt von wellcome in der Hölertwiete in Harburg groß. Denn die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um die Arbeit von wellcome für Familien nach der Geburt des Babys zu unterstützen: Wenn Konfirmanden von ihrem Konfirmationsgeld zwischen 500 und 1750 Euro bei der Sparkasse fest anlegen, dann spendet die Sparkasse Harburg-Buxtehude 17,50 Euro – für jeden abgeschlossenen Vertrag.

    Bei der Konfirmation spielt ja auch Geld eine große Rolle“, so Johannes Nettekoven, Leiter des Beratungscenters der Sparkasse in Harburg. „Und da kommen wir ins Spiel.“ Und weil die Sparkasse Harburg-Buxtehude in diesem Jahr 175 Jahre alt wird, sind es nicht nur 17,50 Euro pro Vertrag, die an wellcome gehen. Darüber hinaus bekommen die Konfirmanden auch 1,75 Prozent Zinsen auf ihr Erspartes – ein in der heutigen Zeit beachtlicher Zinssatz.

    Wir wollen, dass es den Menschen zugute- kommt, die in unserem Geschäftsgebiet leben“, begründet Nettekoven, warum wellcome für die Spende ausgesucht wurde. „ Wir möchten, dass die Menschen etwas von dem zurückbekommen, was wir erwirtschaftet haben.“

    wellcome unterstützt seit 14 Jahren mit zumeist ehrenamtlichen Helfern Familien im ersten Jahr nach der Geburt eines Kindes. „Die Spende ist eine Chance für Familien mit wenig Geld unsere Angebote nutzbar zu machen“, so Daria Wolf, Leiterin der evangelischen Familienbildung Harburg. Und auch mal ein Kinderbett oder Babykleidung kaufen zu können oder bezuschussen zu können, ist wichtig. „Dabei ist es egal, welchen sozialen Status die Familien haben“, sagt Daria Wolf. Denn die Räume von wellcome in der Hölertwiete 5 in Harburg sind offen für alle. Die Gefahr der Isolation nach der Geburt, wenn sich vieles im Leben wandelt, betrifft alle.

    Mit der Spende soll unter anderem die Beratungszeit von wellcome-Koordinatorin Anna-Lena Vogt erhöht werden. Die kümmert sich in direktem Kontakt um die Familien und berät sie beispielsweise darin, wo sie eventuell noch weitere Unterstützung bekommen können. Sie kann dann auch individuell auf einzelne Fälle eingehen, wenn es Bedarf gibt.

    Die Aktion läuft noch bis zum 31. Juli 2018 in allen Beratungscentern der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

     

  • Brackel/Radbruch/Toppenstedt. Unter dem Motto „Zeitung hören!“ trifft sich jeden Mittwoch unter der Schirmherrschaft des DRK-Kreisverbands Harburg-Land e.V. ein ehrenamtlicher Leserkreis, um Neuigkeiten, Termine, Anekdoten und andere interessante und unterhaltsame Artikel aus den Lokalblättern auf CD einzulesen. Anschließend wird die CD kopiert und per Blindensendung an den Empfängerkreis verschickt: rund 30 sehbehinderte Hörer und mehrere Pflegeheime im Landkreis nutzen diesen kostenlosen Nachrichtendienst.

    Finanziert wird dieses ehrenamtliche Engagement aus Spenden. Jetzt hat der DRK-Ortsverein Toppenstedt/Tangendorf 500 Euro für den Nachrichtendienst für Sehbehinderte gespendet. Die DRK-Ortsvereine Radbruch und Brackel beteiligten sich ebenfalls mit je 100 Euro. Damit können die Kosten für die benötigten CD-Rohlinge, für Wartung der Technik und Versandmaterial für etwa zwei Jahre beglichen werden. Eine sehr gute Nachricht für alle Hörer und für den Leserkreis um Ute Schmidt und Anna Walther-Mauruschat. Einige der etwa zehn Leserinnen und Leser sind schon seit vielen, vielen Jahr engagiert dabei und freuen sich, ihre Arbeit nahtlos fortsetzen zu können.

    Wer ebenfalls für „Zeitung hören“ spenden will, kann gern auf das Spendenkonto

    DE 9320 7500 0000 0700 2397, NOLADE21HAM bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude überweisen.

    Außerdem sind weitere Hörer herzlich willkommen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Anna Walther-Mauruschat, Telefon 0 41 08/41 62 71; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Ute Schmidt (Telefon 0 41 08/78 34).

    Mehr zu diesem ehrenamtlichen Angebot auch unter:

    https://www.drk-lkharburg.de/angebote/senioren/nachrichtendienst-fuer-sehbehinderte.html

  • Vahrendorf. Auf der Rasenfläche gegenüber der Einfahrt zum Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf lockert neuerdings eine Reihe von Bäumen und Bodendeckern das ehemals kahle Gelände auf. Finanziert wurde diese Bepflanzung von der Allianz Umweltstiftung „Blaue Adler“ mit einer
    Spende von 2.500 Euro. Unter dem Motto "Aktiv für Mensch und Umwelt" fördert die Allianz Umweltstiftung deutschlandweit Umweltprojekte.

    Ein wichtiges Anliegen der Stiftung ist dabei auch, Verantwortungsbewusstsein für die Natur zu entwickeln,“ berichtet Hans-Peter Bellut, Generalvertretung der Allianz Versicherung. Der "Blaue Adler" ist ein Projekt zum tatkräftigen Handeln für alle Bürger, Vereine und Institutionen. Das 1995 ins Leben gerufene Programm unterstützt kleinere und lokale Umweltprojekte, wie die Knickbepflanzung vom Wildpark Schwarze Berge.

    Knicks sind hier im Norden nicht nur ein landschaftsprägendes Naturelement, sie beherbergen auch eine typische Tier- und Pflanzenwelt, die dort ihren Lebensraum findet“, freut sich Arne Vaubel, Geschäftsführer im Wildpark Schwarze Berge, über die sachgebundene Unterstützung. Für die heimischen Singvögel sind Knicks wichtige Brutstätten in einer Landschaft, die ansonsten von weiten Ackerflächen geprägt wird. Die Zweige tragen Nahrung, das Geäst bietet Schutz. Zu Füßen der Baumbepflanzung bietet das Geflecht aus Bodendeckern und Unterholz auch kleinen Säugetieren wie Haselmäusen und Igeln Unterschlupf.

    In den kommenden Jahren soll nun durch die frisch gepflanzten Baumreihen vor dem Wildpark Schwarze Berge ein kleines Biotop für Tiere und Pflanzen entstehen.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr und von November bis März von 9 bis 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark bequem mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal, zurzeit wegen der Bauarbeiten am Ehestofer Heuweg eingeschränkt, oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf).

  • Nenndorf. Bunt gemischt aus vielen Bereichen waren die Gäste der 20 Vereine und Institutionen, die jetzt der Einladung der Volksbank Lüneburger Heide eG in die Filiale
    nach Nenndorf gefolgt sind. An diesem Abend fand die offizielle Übergabe der Reinerträge aus der VR-Gewinnspargemeinschaft statt.

    Gewinnen – Sparen – Helfen“, so lautet das Motto der VR-Gewinnspargemeinschaft, deren Lose bei der Volksbank Lüneburger Heide eG erworben werden können. Von dem monatlichen Lospreis in Höhe von 5 Euro geht 1 Euro als Einsatz in die Lotterie, bei der monatlich Geldgewinne zwischen 4 Euro und 25.000 Euro verlost werden. Zusätzlich gibt es regelmäßig Autos, Erlebnisgutscheine und weitere Geldpreise zu gewinnen. 4 Euro werden gespart und am Ende des Jahres dem Kundenkonto gutgeschrieben.

    Ein Viertel des gesamten Lotterieeinsatzes unserer Kunden fließt als Reinertrag an das Kreditinstitut zurück. Dieser wird dann an gemeinnützige Vereine und Organisationen
    weitergegeben. So hilft der Kunde mit jedem Loskauf auch anderen Menschen.

    Über eine Zuwendung in der Regionaldirektion Nenndorf - Neu Wulmstorf freuten sich Kindergärten, Schulvereine, Feuer- wehren und Sportvereine.

    Das waren der Schützenverein Elstorf und Umgebung, der Schulverein Elstorf e.V., TSV Elstorf von 1925 e.V.,der Heimatverein Eckel e.V., der Verein der Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Klecken e.V., die Theatergruppe De Bickbeernschweizer Speeldeel e.V., der DRK-Kindertagesstätte Nenndorf, der Förderverein für Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft e.V., die Freiwillige Feuerwehr Rosengarten, der Schulverein Grundschule der Nenndorf e.V., der TuS Nenndorf e.V., die DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf e.V., Schützenverein Neu Wulmstorf und Umgebung e.V., der TVV Neu Wulmstorf e.V., die Jugendfeuerwehr Neuenfelde, der Reit- und Fahrverein Neuenfelde e.V., der Schützenverein Neuenfelde e.V. Schulverein der Neuenfelder Schule Arp-Schnittger-Stieg, der Schützenverein Rade u.Umg. e.V. und der FC Rosengarten

    Auch kulturelle Bereiche und die Seniorenarbeit wurden unterstützt. Sie alle waren bei der offiziellen Übergabe, zu der Regionaldirektor Hartmut Stehr eingeladen hatte, dabei. „Besonders die Förderung junger Leute hat einen besonders hohen Stellenwert in unserem Hause“, so Stehr.

    Hartmut Stehr ist stolz auf die Unterstützung der Volksbank: „Im gesamten Geschäftsgebiet haben wir 222 Projekte mit rund 264.000 Euro gefördert. Das haben wir unseren Kunden zu verdanken, die insgesamt mit über 110.000 Losen an den monatlichen Auslosungen teilnehmen“.

    Im vergangenen Jahr wurden den Volksbank-Kunden rund 607.000 Euro Geldgewinne gutgeschrieben, außerdem freute sich ein Kunde über ein nagelneues Mercedes-Cabrio, ein weiterer über einen Audi A1.

  • Winsen/Buxtehude/Neuwiedenthal. Die Weihnachtsspende 2018 der Mitarbeiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude steht unter der Überschrift „Kinder und junge Familien“ und beträgt insgesamt 10.000 Euro. Im Landkreis Harburg erhält das Familienzentrum Winsen e. V. 4.000 Euro für die Projekte „Schreibaby-Ambulanz“ und
    Emotionale Erste Hilfe“. Junge Eltern erhalten hier Hilfe in belastenden Situationen. „Ich war sofort Feuer und Flamme, als ich mit Sonja Ubländerder Leiterin des Familienzentrums, ins Gespräch kam und hörte, wie sich ehrenamtlich im Familienzentrum für hilfsbedürftige Familien engagiert wird. Familien, denen es nach der Geburt eines Kindes nicht gut geht, die tagtäglich viele anstrengende ‚Kämpfe‘ austragen, werden äußerst fürsorglich unterstützt. Hier wusste ich unsere Weihnachtsspende sofort in guten Händen“, beschreibt Jörn Stolle, Direktor Regionalbereich Ost, seine Eindrücke von dem unterstützten Projekt.

    Das Familienzentrum ist in Winsen Dreh- und Angelpunkt für junge Familien. Gerade dann, wenn der Start in eine junge Familie nicht optimal verläuft, insbesondere im emotionalen Bereich. Hier wird immer wieder konkret Hilfe benötigt, insbesondere für Familien, die finanziell nicht so gut dastehen. Die Schreibaby-Ambulanz ist dringend auf
    Spendengelder angewiesen, um die Unterstützung für die Familien leisten zu können. Wir freuen uns und sind begeistert über die großzügige Förderung durch die
    Sparkasse Harburg-Buxtehude“, so Sonja Ubländer, Leiterin des Familienzentrums.

    In Buxtehude wird der Förderverein des Familienbildungszentrums, FaBiZ Buxtehude e. V., mit 4.000 Euro unterstützt. Das Geld wird beispielsweise für Vorträge zum
    Thema „Tipps für den Erziehungsalltag“ sowie für eine Mutter-Kind-Gruppe für Bedürftige verwendet.

    Der DRK Kreisverband Harburg e. V. erhält 2.000 Euro für das Projekt „Kinderteller“ in Neuwiedenthal. Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 14 Jahren jeden Sonnabend und Sonntag ein kostenloses Mittagessen.

    Die Weihnachtsspende der Sparkasse Harburg-Buxtehude ist eine Spende der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an karitative Einrichtungen. Schon seit vielen Jahren verzichten
    sowohl die Mitarbeiter als auch die Pensionäre sowie di Mitglieder des Verwaltungsrats der Sparkasse auf persönliche Weihnachtsgeschenke durch die Sparkasse. Stattdessen werden karitative Einrichtungen im Geschäftsgebiet unterstützt.

    Weitere Informationen zum Familienzentrum Winsen finden Sie unter www.fz-winsen.de und unter  www.eltern-kind-beratung.de . 

  • Buchholz. Unter dem Motto "Ich hab schon alles" verzichteten Mitarbeiter, Aufsichtsrat und Regionalrat im vergangenen Jahr auf ihre Weihnachtsgeschenke. Die Genossenschaftbank spendete stattdessen nach vorheriger Abstimmung im Mitarbeiterkreis auch an die zukunftswerkstatt buchholz.

    Durch Spenden der Mitarbeiter konnten wir unser Workshop Angebot zum Programmieren mit Microcontrollern ausbauen“ freut sich Jonathan Kröger, Mitarbeiter der zukunftswerkstatt buchholz. Die Mikrocontroller Calliope und Arduino bieten unzählige kreative Möglichkeiten. Von einfachen Experimenten mit Licht und Sound bis zu Konstruktion eines Roboters. Mit wenigen Klicks können die Kids ihre eigenen Programme für den Mini-Computer erstellen und neue Anwendungen erfinden.

    Die Programmierung der Minicontroller ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Programms der zukunftswerkstatt geworden. In Ferienworkshops und regelmäßigen Nachmittagsworkshops lernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit Informatiksystemen umzugehen und diese zu bedienen. „Wir freuen uns sehr auf diesem Wege einen Beitrag zur Informatik Bildung von Kindern- und Jugendlichen leisten zu können. Es ist schön zu sehen, mit welchem Eifer und Spaß die Jungs und Mädchen das Programmieren erlernen“, sagt Frank Krause, Regionaldirektor Volksbank Lüneburger Heide.

    Gefördert wird der Umgang mit digitalen Medien und Informatiksystemen auch durch das niedersächsische Landesinstitut für Qualitätsentwicklung. Im Rahmen des Pilotprojekts „Informatische Bildung und Technik“ bildet die Grundschule Otter als eine von 30 Grundschulen in ganz Niedersachsen ihre Schülerinnen und Schüler am Calliope Mini aus. Interessierte Lehrkräfte von anderen Grundschulen im Landkreis können im November eine Fortbildung zu Calliope in der zukunftswerkstatt besuchen.

    Für Kinder und Jugendliche gibt es noch freie Plätze beim Ferienworkshop „Calliope mini“. Informationen und Anmeldung unter www.zukunftswerkstatt-buchholz.de  .

  • Neu Wulmstorf. Stolz präsentierten jetzt die jüngsten Mitglieder vom Schützenverein Neu Wulmstorf von 1952 e.V. ihre neuen Schießjacken. Möglich wurde die Anschaffung
    der zehn Kinderjacken durch die Volksbank Lüneburger Heide eG.

    Das Geld stammt aus den Reinerträgen der VR-Gewinnspargemeinschaft“, erläutert Hartmut Stehr, Regionaldirektor der Volksbank für den Bereich Rosengarten-Neu Wulmstorf. Aus jedem gespielten Los der Kunden fließt der sogenannte Reinertrag an die Volksbank zurück. Dieses Geld schüttet die Bank zweckgebunden an gemeinnützige
    Einrichtungen und Vereine im Geschäftsgebiet wieder aus.

    Aus diesen Erträgen förderte die Volksbank im vergangenen Jahr mit rund 250.000 Euro 209 Projekte im gesamten Geschäftsgebiet. „Das haben wir unseren Kunden zu verdanken, die mittlerweile mehr als 100.000 Lose bei der VR- Gewinnspargemeinschaft unterhalten“ freut sich Stehr über die gestiegenen Loszahlen.

    Jeder Losinhaber tut aber nicht nur Gutes, sondern hat selbst gute Chancen auf Sach- und Geldgewinne. Im vergangenen Jahr freuten sich die Volksbank-Kunden über knapp 600.000 Euro Geldgewinne, ein Kunde gewann eine Vespa Primavera, ein weiterer einen MINI Countryman. Ein Großteil des Loseinsatze, nämlich 4 von 5 Euro, wird angespart. Das Geld überweist die Bank am Jahresende auf das Kundenkonto.

    Matthias Stech, Filialbereichsleiter Rosengarten-Neu Wulmstorf, informiert auch über die volksbankeigene Crowdfunding-Plattform im Internet „Viele schaffen mehr“. Hier können Vereine für größere Projekte online Geld sammeln. „Im vergangenen Jahr wurden darüber 31 Projekte mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 150.000 Euro, davon 54.000 Euro Spenden seitens der Volksbank, realisiert“, so Stech.

    Für eine mögliche Unterstützung der Volksbank gilt hierbei die „10-10-10- Regel“: 10 Prozent der Projektsumme gibt es als Startkapital von der Volksbank, wenn der Verein dort ein Konto führt. Darüber hinaus gibt es pro Unterstützer, der mindestens 10 Euro spendet, weitere 10 Euro von der Genossenschaftsbank obendrauf.

    Informationen zum Gewinnsparen und Crowdfunding gibt es unter www.vblh.de 

  • Tötensen. Der neue Sportplatz der Turnerschaft Westerhof in Tötensen erstrahlt in neuem Glanz. Rund eineinhalb Jahre wurde an der neuen Anlage gebaut. Nun hat MarjanaIvkovic, Leiterin des Beratungscenters der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Nenndorf, die von der Sparkasse gestifteten Fußballtore an den Verein übergeben. „Die mobilen Tore sind sehr hilfreich, da wir sie für verschiedeneAnlässe so verschieben können, wie wir esbrauchen“, freut sich Peter Relotius, Erster
    Vorsitzender der Turnerschaft Westerhof.

    Von nun an wird der FC Rosengarten auf die Tore kicken. „Ich wünsche dem FC Rosengarten,dass er viele Tore schießt, selbst aber keinebekommt“, so Marjana Ivkovic bei der Übergabe.

    Insgesamt hat die Sparkasse Harburg- Buxtehude 10.000 Euro für die neue Sportanlage gestiftet. Außer den Toren, die allein 4.000 Euro gekostet haben, hat die Turnerschaft Westerhof unter anderem auch den Zaun rund um die Anlage davon
    erneuert. „Wir als Sparkasse Harburg-Buxtehude freuen uns immer, wenn wir denSport in unserer Region stärken können.Gerade für Kinder ist es wichtig, sich zubewegen“, sagte Marjana Ivkovic

  • Toppenstedt. Sie retten Leben: Defibrillatoren, kurz „Defis“ genannt, können auch von Laien im medizinischen Notfall eines Herzstillstands verwendet werden. An je mehr öffentlichen Plätzen sie angesiedelt sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, sie rechtzeitig einsetzen zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu hat der Ortsverein Toppenstedt-Tangendorf des Deutschen Roten Kreuzes geleistet und einen Defi in der Volksbank-Filiale in Toppenstedt installiert. Ein besonderer Dank geht dabei an die Volksbank, die den Standort bereitwillig zur Verfügung gestellt hat.

    Eine Einführung in die Nutzung des Defibrillators bietet der DRK-Ortsverein während seiner Mitgliederversammlung am 15. Januar 2019 ab 19:30 Uhr in Bleeckens Gasthaus. Auch Nicht-Mitglieder sind dabei willkommen. Wer sich darüber hinaus darüber informieren möchte, wo in seiner Nähe sich weitere Defis befinden, dem seien die Smartphone Apps „Defikataster“ oder die „Defi App“ ans Herz gelegt.

  • Hittfeld. Gemeinsam auf dem Sofa lümmeln und Bücher lesen – das haben sich die Krippenkinder und Erzieher aus der DRK-Kindertagesstätte Hittfeld am Redder schon lange gewünscht. Nun ist der Traum endlich wahr geworden: Mit „mein wohnstudio“ im Seevetaler Helmspark, vertreten durch die Geschäftsführer Stephan Jochens und Andreas Rehm, wurde ein großzügiger Spender gefunden. Das Sofa im Wert von 500 Euro wurde den Bedürfnissen der Einrichtung entsprechend ausgewählt und sogleich ausgetestet.

    Auch der Gewerbeverein Hittfeld e.V. hat seine Überschüsse aus dem Hittfelder Dorffest für die Kleinsten angelegt: Hengstenberg Spielmaterialien aus Holz im Wert von 600 Euro werden künftig nicht nur für Spiel und Spaß, sondern auch für die Schulung der Psychomotorik sorgen. Rebecca Schäfer und Bernd Bode vom Gewerbeverein waren ebenfalls zur Übergabe vor Ort und durften das große „Danke-Plakat“ in Empfang nehmen. Katja Melüh, Leitung der DRK-Kita: „Wir sind wirklich sehr glücklich über die großzügigen Spenden und freuen uns zusammen mit den Kindern über die neuen Spiel- und Kuschelmöglichkeiten.“

  • Harburg/Langenbek. Überraschung und Freude im DRK-Hospiz in Langenbek: Am letzten Schultag vor den Sommerferien haben Hospizleiterin Britta True und Pflegedienstleiterin Marion Basleraus den Händen von Schulleiter und Lehrern des katholischen Niels-Stensen-Gymnasiums in Harburg eine Spende in Höhe von 17.500 Euro für ihre Arbeit mit Menschen in ihrer letzten Lebensphase entgegengenommen. Dass ein Sponsoren-Lauf und das Jubiläumsfest der Schule zum 15-jährigen Bestehen eine derart hohe Spendensumme erbringen würden, hatten zuvor wohl nicht einmal die Initiatoren selbst für möglich gehalten.

    Überraschung und Freude über die großzügige Spende: Hospizleiterin Britta True (Dritte von links) und Hospiz-Pflegedienstleiterin Marion Basler (Zweite von lins) bekamen von Schulleiter Winfried Rademacher (links) und den Lehrern Sabrina Schulte und Frank Osburg (rechts) einen symbolischen Spendenscheck überreicht. | Foto: ein
    Überraschung und Freude über die großzügige Spende: Hospizleiterin Britta True (Dritte von links) und Hospiz-Pflegedienstleiterin Marion Basler (Zweite von lins) bekamen von Schulleiter Winfried Rademacher (links) und den Lehrern Sabrina Schulte und Frank Osburg (rechts) einen symbolischen Spendenscheck überreicht. | Foto: ein

    Wir sind überwältigt von dieser großzügigen Unterstützung und dem großen Engagement der Schülerinnen und Schüler, der Lehrer, Eltern und aller Beteiligten“, sagte Hospizleiterin Britta True. „Dafür bedanken wir uns von Herzen!“ Der symbolische Spendenscheck wurde ihr und ihrer Stellvertreterin Marion Basler im Schuljahres-Abschlussgottesdienst des Niels-Stensen-Gymnasiums in der Kirche St. Maria in Harburg von Schulleiter Winfried Rademacher und den Lehrern Sabrina Schulte und Frank Osburg übergeben.

    Auch die Schülerinnen und Schüler zeigten sich zu Recht stolz und glücklich angesichts des großartigen Spendenergebnisses. Alle Klassenstufen und auch viele Mitglieder des Lehrkörpers hatten sich in der Sportanlage Opferberg in Hausbruch am 27. Juni in die Bahn begeben und zuvor Sponsoren geworben, die für jede erfolgreich absolvierte 400-Meter-Runde einen freiwilligen Spendenbetrag auszahlten. Beim Schulfest zwei Tage später wurden weitere Spenden gesammelt.

    Schülerinnen des Gymnasiums hatten das Hospiz in Langenbek zuvor besucht, sich über das Haus informiert und die Hospiz-Idee den Besuchern des Festes nahe gebracht.

    Wir freuen uns sehr, dass zwischen dem Niels-Stensen-Gymnasium und dem Hospiz für Hamburgs Süden enge Kontakte bestehen“, sagt die stellvertretende Hospizleiterin und Pflegedienstleiterin Marion Basler. Einmal im Jahr besuchen Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen die DRK-Einrichtung. Außerdem kommen Schülerpraktikanten seit 2015 einmal jährlich für mehrere Wochen ins Hospiz für Hamburgs Süden.

    Für uns ist diese Kooperation sehr wertvoll. Wir können den jungen Menschen zeigen, dass unser Hospiz ein heller, freundlicher Ort ist und das Leben für unsere Gäste gerade in seiner letzten Phase oft noch sehr freudig und lebenswert ist“, erläutert Marion Basler.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz jedes Jahr aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto:

    „Hospiz für Hamburgs Süden“

    IBAN: DE 57 200 505 501 262 208 208
    BIC: HASPDEHHXXX

     Mehr Informationen unter:

    www.hospiz-harburg.de

  • Harburg/Langenbek. Der Fußball rollt für den guten Zweck: Am vergangenen Freitag ist ein Teil des Erlöses aus dem Harburger Hallen-Cup an das DRK-Hospiz gespendet worden. Manfred von Soosten, Günter Falk und Harald Szuligk hatten sich persönlich zu einem Besuch im Haus am Blättnerring in Langenbek angemeldet und überreichten bei der Gelegenheit insgesamt 2.000 Euro an Hospizleiterin Britta True.

    Die Summe ist aus Eintritts- und Startgeldern, aus der Verlosung und den Spenden vor Ort zusammengekommen“, erklärte Manfred von Soosten, Harburger Fußball-Urgestein und einer der Gründer des Traditionsturniers. „Mit einem Teil unterstützen wir die Behinderten-Einrichtungen Elfenwiese und Nymphenweg, ein weiterer Teil geht an das Hospiz. Denn es ist wichtig, dass es dieses Haus in unserem Stadtteil gibt. Wir sind überzeugt, dass hier gute Arbeit geleistet wird, die wir gern unterstützen wollen.

    Britta True nahm das Geld mit Dank entgegen: „Diese Spende kommt unseren hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute. Damit können wir in diesem Jahr wieder eine interne Fortbildungsmaßnahme für das ganze Team anbieten“, erklärte die Leiterin - und sie lud die Besucher auch gleich zum Mittagessen ins Wohnzimmer ein, an dem auch Schirmherrin Bettina Tietjen teilnahm.

    Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto:

    „Hospiz für Hamburgs Süden“

    IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208

    BIC: HASPDEHHXXX

  • Buxtehude. Wie erfolgreich die Handball-Nachwuchsförderung des Buxtehuder SV ist, haben die Handball-Fans der Hansestadt am Pfingst-Wochenende in der Halle Nord erlebet. Die weibliche A-Jugend des BSV verteidigte beim DM-Final4 erfolgreich den deutschen Meistertitel aus dem Vorjahr. Einen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung der Talentförderung leistet jetzt BSV-Sponsorpartner REWE. Am vergangenen Dienstagmittag übergaben Bezirksleiter Ingo Boie und der stellvertretende Marktleiter Rony Braw im REWE-Markt in der Harburger Straße einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro für den Handball-Förderverein. Gemeinsam mit einigen Nachwuchskräften und der deutschen Meisterin Svea Geist nahm BSV-Jugendkoordinator Lars Dammann die Spende entgegen.

    Die beträchtliche Summe kam durch den Erlös des REWE-Verkaufsstands während des A-Jugend Final-Fours zusammen. Mehr als 1.500 Zuschauer genossen mehr als zwei Tage lang bei höchst sommerlichen Temperaturen den angebotenen Frozen-Jogurt als willkommene Erfrischung zwischen den „hitzigen“ Partien.

    „REWE steht für Frische und gesunde Ernährung, für Familie und Nachhaltigkeit. Das alles passt hervorragend zusammen mit unserem Engagement beim Jugend-Final4 in Buxtehude. Wir freuen uns über den Titel für die Mannschaft genauso wie über den hervorragenden Erlös, den wir gern für die Förderung des Jugendhandballs einsetzen. Der BSV betreibt vorbildliche Nachwuchsarbeit, da wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“

    REWE engagiert sich seit 2013 als Partner des Buxtehuder SV Handball. Außer dem Sponsoring des Bundesliga-Teams spielt auch in dieser Kooperation der Nachwuchs eine große Rolle: REWE präsentiert die Einlauf-Kids und ermöglicht zu jedem Bundesliga-Heimspiel bis zu 30 Kindern das Einlaufen an der Hand ihrer Stars. Dieses Angebot haben allein in der abgelaufenen Saison mehr als 300 Kinder aus der Region genutzt.

  • Langenbek/Rönneburg. Große Freude im DRK-Hospiz in Langenbek: Zum Ende ihres Königsjahres im Rönneburger Schützenverein war es für König André Cebulla und seine Frau Gundula ein wichtiges Anliegen, den Erlös des Königsballs 2018 persönlich an das Hospiz zu übergeben. Bei der Feier mit 180 Gästen im Februar hatte das Königspaar auf Blumen und andere Geschenke verzichtet und stattdessen – sogar mit Unterstützung von Hospiz-Schirmherrin Bettina Tietjen – Spenden für das Harburger Hospiz entgegen genommen.

    Nun kamen André und Gundula Cebulla mit einem kleinen Gefolge in die DRK-Einrichtung am Blättnerring, um den Erlös von 800 Euro an Hospizleiterin Britta True und die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber zu übergeben. Der Besuch wurde verbunden mit einer Besichtigung des Hauses und vielen Informationen rund um den Aufenthalt im Hospiz. „Wir sind beeindruckt, wie hell und freundlich es hier ist. Es ist gut, dass es das Hospiz in Harburg gibt, und wir sind stolz, es zu unterstützen“, sagte der amtierende Rönneburger König.

    Da wir nach wie vor auf Spenden angewiesen sind, sind wir sehr dankbar für diese Unterstützung aus unserer Nachbarschaft“, sagte Hospizleiterin Britta True.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz jedes Jahr aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto:

    „Hospiz für Hamburgs Süden“

    IBAN: DE 57 200 505 501 262 208 208
    BIC: HASPDEHHXXX

    Mehr Informationen unter:

    www.hospiz-harburg.de

  • Jesteburg/Neuwiedenthal. Schülerinnen und Schüler der Grundschule Jesteburg, das Lehrerkollegium, die Elternschaft, der Schulelternrat, der Schulverein: Alle gemeinsam hatten mit Aktionen beim Weihnachtsbasar der Schule im Dezember dafür gesorgt, dass eine beachtliche Summe für Spendenzwecke zusammenkam. Der großartige Erlös aus dem Basar von 3.352 Euro wurde nun zur Hälfte an den DRK-Kinderteller in Neuwiedenthal übergeben, der am Wochenende Kindern und Jugendlichen ein kostenloses warmes Mittagessen anbietet. Die andere Hälfte ging an den Verein Jugend aktiv.

    Die von den Schülerinnen und Schülern liebevoll gestalteten symbolischen Spendenschecks wurden in Anwesenheit aller Schüler der Klassen 1 bis 4 in der Turnhalle der Grundschule durch die Schulleiterin Bettina Fritsche überreicht. Den Scheck für den DRK-Kinderteller nahm Dirka Grießhaber, Spendenbeauftragte des Harburger Roten Kreuzes, entgegen. Sie stellte den Schülern das Projekt Kinderteller kurz vor und bedankte sich dann bei allen Beteiligten: „Wir freuen uns sehr darüber, mit dieser großzügigen Spende Kindern helfen zu können, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens aufwachsen. So können wir ihnen am Wochenende ein warmes Mittagessen und einen Ort der Geborgenheit anbieten.“

    Beim Kinderteller Neuwiedenthal werden in der DRK-Kita „Grüne Insel“ im Stubbenhof an jedem Samstag und Sonntag warme Mahlzeiten für bis zu 50 Kinder und Jugendliche ausgegeben. Das Projekt wurde vom Harburger Roten Kreuz im Jahr 2006 ins Leben gerufen, nachdem Mitarbeiter der Kita immer wieder Kinder erlebten, die an den Wochenenden offenbar nicht genug zu essen bekamen. Der Kinderteller wird komplett aus Spenden finanziert und von ehrenamtlichen Helfern getragen.

    Schulleiterin Bettina Fritsche betonte: „Es bedeutet uns viel, Kindern in Not helfen zu können. Uns ist es wichtig, über den Tellerrand hinaus zu schauen und aktiv zu werden.

    Spendenkonto „Kinderteller“ beim DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.: Hamburger Sparkasse IBAN: DE95200505501382122610, BIC: HASPDEHHXXX

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