Grauer Esel - Bar, Café, Weinstube
Trauerhaus Kirste Bestatungen
Waschtitan - das Auto-Wasch-Paradies
Handelshof
Rieckhof Eventplaner
Handy Welt

Tanzen

Tanzen

  • Jesteburg/Delmenhorst. Das Ehepaar Hartmut und Sabine Stehr vom VfL Jesteburg hat sich im Standardturnier um den Hunte-Delme-Pokal in Delmenhorst einen weiteren Sieg ertanzt. In der Leistungs- und Altersklasse Senioren III A hatten insgesamt zwölf Amateurtanz-Paare aus allen Teilen Norddeutschlands und aus Nordrhein-Westfalen teilgenommen.

    Das Turnier wurde - wie üblich - in Vor- und Endrunde durchgeführt. Nach der Finalrunde mit sechs Paaren erreichte das Ehepaar Hartmut und Sabine Stehr mit allen fünf gewonnenen Tänzen den ersten Platz.

  • Bremerhaven/Buchholz. Die acht Paare des A-Teams von Blau-Weiss Buchholz, seit mehr als drei Jahren unangefochten die Nummer 3 in deutschen Formationstanzsport, ihr Trainerteam und die mitgereisten zahlreichen Schlachtenbummler aus der Nordheidestadt trauten ihren Augen und Ohren nicht, als der Turnierleiter in der Bremerhavener Stadthalle nach der Vorrunde verkündet, dass die Blau-Weiss-Tänzer völlig überraschend nicht das das große Finale erreicht haben. Stattdessen müssen die Schützlinge von Cheftrainerin Franziska Becker das kleine Finale bestreiten und werden mit 29,127 Punkten schließlich auf Platz 5 eingereiht.
    Im Finale siegt zum drittenmal hintereinander das Team des 1. TSZ Velbert (34.813) vor den amtierenden Weltmeistern des Grün-Gold-Clubs Bremen (34.564), den Gastgebern der TSG Bremerhaven (31.814) und dem bislang an fünfter Position liegenden acht Paaren der Formations-Gemeinschaft (FG) Aachen/Düsseldorf (29.377). Jens Steinmann, Vorsitzender des Grün-Gold-Clubs Bremen, zeigt nach dem dritten Turnier der Bundesliga-Saison 2019 nicht nur ziemliches Unverständnis über den dritten zweiten Platz für sein Bremer Team. „Unsere Mannschaft hat beide Durchgänge super getanzt, das hätte locker für Platz eins gereicht.“

    Aber auch die weiteren Wertungen der acht Juroren, unter ihnen Klaus Gundlach vom Club Saltatio Hamburg, erschlossen sich auch Steinmann nicht. Vor allem die Tatsache, dass Blau-Weiss Buchholz nach einer tollen Leistung in der Vorrunde nicht ins Finale gewertet wurde. „Platz fünf für Buchholz ist völlig daneben“, kritisierte der Grün-Gold-Vorsitzende. "Das macht mich wirklich sprachlos.“ Die Wertungsrichter haben in Bremerhaven mit ihren Entscheidungen für einigen Wirbel und zum Teil auch für viel Empörung gesorgt.

    Rückblick auf Samstagabend um 20.30 Uhr in der Bremerhavener Stadthalle: Die Blau-Weiss-Trainer Franziska Becker und Christopher Voigt sind vertieft in ein Analyse-Gespräch: Nach einer guten, nahezu fehlerfreien und somit erfolgversprechenden Vorrunde soll es jetzt im Finale richtig rund gehen. Da sind sich beide einig. Die Nachricht, dass die Buchholzer Formation zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg 2015 ein großes Finale nicht erreicht hat, beendet das Gespräch sofort. Ratlosigkeit macht sich breit, in der Bremerhavener Stadthalle rumort es heftig - nicht nur unter den Buchholzer Fans.

    In den vergangenen 14 Tagen hatten Mannschaft und Trainer in Buchholz intensiv an der gesamten Performance gearbeitet. Franziska Becker war sich im Vorfeld sicher, dass das Team in Bremerhaven sein volles Potenzial abrufen kann. In den vergangenen Turnieren hatten sich nämlich immer mal wieder Individualfehler eingeschlichen. Franziska Becker: "Die Paare kämpften noch mit der sehr anspruchsvollen Choreografie. Doch die Leistung am Freitagabend wurde im Abschlusstraining noch einmal deutlich geteigert.

    In der Mannschaftsbesprechung in der Kabine appellieren Becker und Voigt an die Moral und Haltung des Blau-Weiss-Teams. Alle sollten trotz dieses für Zuschauer wie Aktive überraschenden Zwischenergebnisses am Plan festhalten und im kleinen Finale noch geschlossener und auf den Punkt zu tanzen. „Das Team hat die Entscheidung mit Haltung getragen und sich voll auf ihre Leistung im Finale konzentriert. Ganz so, wie ich das von meiner Mannschaft erwarte“, erläutert Franziska Becker.

    Um 21 Uhr betritt die Buchholzer Mannschaft erneut in Bestbesetzung das Parkett und zeigt einen geradezu mitreißenden Durchgang ihrer Choreographie „Rhythm – lives in you“ – weitgehend fehlerfrei und mit einem Schwierigkeitsgrad, der sich in der Liga durchaus mit Platz eins und zwei messen kann. Die 16 Tänzerinnen und Tänzer schafften es gerade in diesem Turnier, eine selbstbewusste, durchgängige und überaus rhythmische Leistung aufs Parkett zu legen - gepaart mit einer hohen Beweglichkeit in den Körpern. Trainerin Franziska Becker ist so beeindruckt von dieser Mentalleistung ihrer Paare in Bremerhaven, dass sie ihr Team am Ende der Präsentation mit Standing Ovations würdigt: „Ich war einfach beeindruckt von der Leistung, die unser Team in dieser prekären Situation gezeigt hat.“

    In Bremerhaven kam das neue sogenannte Judging System 3.1. im Gegensatz zu den ersten beiden Bundesliga-Turnieren zum ersten Mal zum Einsatz. Dies besagt, dass in beiden Runden absolut gewertet wird. Somit wird die Präsentation der Teams nicht vergleichend, sondern anhand ihrer Leistungsmerkmale bewertet. Nach einem ersten Durchlauf wurden zwei Finalrunden mit jeweils vier Mannschaften ausgetragen. „Auch nach der Aufteilung in ein kleines und ein großes Finale wäre es also möglich, dass ein Team im kleinen Finale eine höhere Punktzahl bekommt als Mannschaften des großen Finals“, erklärt Christopher Voigt. An der Platzierung hätte sich allerdings nichts geändert, da im kleinen Finale nur die Plätze 5 bis 8 ausgetanzt werden.

    Die Punkte der Vorrunde liegen der Redaktion von besser im blick noch nicht vor. Im Finale erreichte das Blau-Weiss-Team dann 29.127 Punkte und wurde damit von den Juroren auf den fünften Platz gewertet, hinter Bremerhaven auf Platz 3 und der FG Aachen-Düsseldorf auf Platz vier. Die amtierende Weltmeister-Formation vom Grün Gold Club Bremen verbesserte seine Leistung ebenfalls stark, verpasste jedoch trotzdem den Sprung auf Platz 1. Sieger wurde zum dritttenmal hintereinander das Team des 1. TSZ Velbert.

    Zwei Tage nach dem Bundesliga-Turnier in Bremerhaven sind die Gedanken von Trainerin Franziska Becker schon bereits bei den letzten beiden Turniertagen in Ludwigsburg und Bremen: "In einer Bewertungssportart ist es immer die leichteste Lösung, die Schuld bei den Wertungsrichtern zu suchen – das möchte keiner der Verantwortlichen bei Blau-Weiss Buchholz tun. Allerdings müsse über die Anwendung des neuen Systems diskutiert werden. Wenn wir im technischen Bereich als fünfte Mannschaft aus dem Turnier gehen, dann fällt mir es unglaublich schwer, das zu analysieren. Wir sind ja seit Jahren auch dafür bekannt, extrem viel Wert auf den technischen Bereich zu legen.“Die Blau-Weiss-Trainerin weiter: „Ich denke, auch die guten Ergebnisse unserer Einzelpare sprechen da eine deutliche Sprache. Das ist mein Weg, von dem bin ich überzeugt - und daran möchte ich auch weiter festhalten.„Ich frage mich viel mehr, warum schaffen wir es nicht, dass die Wertungsrichter das auch so sehen. Im Finale wäre ja aufgrund der absoluten Wertung die Chance vorhanden, unser Team besser zu bewerten. Aber das ist am heutigen Abend nicht passiert.“

    Nicht nur bei den Fans der Blau-Weiss-Formation, sondern auch bei vielen Funktionären von Tanzsport Deutschland hat das Ergebnis von Bremerhaven für viel Stirnrunzeln gesorgt. Franziska Becker: "Wir werden uns nun, genau wie in den Wochen zuvor, intensiv im Training mit unserer Leistung auseinandersetzen, um dann in Ludwigsburg unsere Leistung erneut zu steigern und unseren bisherigen dritten Platz mit Blick nach vorn zu verteidigen."

  • Buchholz. Nicht nur das A-Team, das seine Extraklasse ja bereits bei den Deutschen Meisterschaften im Formationstanz am 11. November in der Bremer Stadthalle bewiesen hatte, wo es - wie schon im Vorjahr - Rang drei belegt hatte, auch die vier weiteren Formationsteams von Blau-Weiss sind erstklassig auf die neue Saison vorbreitet, die in rund drei Wochen beginnt. Das bewiesen auch die Blau-Weiss-Teams B (2. Bundesliga), C (Regionalliga Nord), D und E (beide Landesliga Nord) bei der Generalprobe vor mehr als 600 Zuschauern in der Buchholzer NordHeideHalle. Die fand allerdings wegen eines Unglücksfalls in der Familie ohne das Trainertrio Franziska Becker, Nick Dieckmann und Christopher Vogt statt.

    Björn Poll. | Foto: ein
    Björn Poll. | Foto: ein
    Als Gastgeber und Moderator begrüßte Björn Poll, Leiter Tanzen Leistungssport bei Blau-Weiss Buchholz, und gelegentlich unterstützt von Uwe Oentrich, das tanzbegeisterte Publikum aus Buchholz und Umgebung. Auch die beiden erfahrenen ehemaligen Formationstänzer zeigten sich im Hinblick auf den Saisonstart am 13. Januar (B-Team in Düren) und 20. Januar (A-Team in Bochum) sowie am 3. und 4. Februar in der Buchholzer NordHeideHalle optimistisch und zuversichtlich. Gleichzeitig dankten sie dem Trainerteam für die bisher schon geleistete erstklassige Arbeit mit den mehr als 100 Paaren aller Teams. Besonders intensiv war in den vergangenen Wochen gleich nach den Sommerferien mit dem weitgehend neu zusammegestellten B-Team gearbeitet worden.

    Das A-Team. | Foto: ein
    Das A-Team. | Foto: ein
    Obwohl sich das A-Team bei der Generalprobe wegen des Ausfalls von Nick Dieckmann nur mit sieben statt der acht Paare präsentieren konnte und auch Dieckmanns Partnerin Maike Schumann somit zum Zuschauen verurteilt war, zeigten die Blau-Weiss-Asse, dass sie sich seit Anfang November bereits in sehr guter Verfassung befinden. Die acht Paare tanzen in der 1. Bundesliga Latein ein weiteres Mal das Thema "The Team", an dessen Choreographie aber von den Trainern gegenüber dem Vorjahr noch einmal gefeilt wurde. Ihr Ziel es es natürlich, den bei den Deutschen
    Meisterschaften in Bremen ertanzten dritten Platz hinter den WM-Teilnehmern Grün-Gold-Club Bremen und FG Bochum- Velbert zu verteidigen.

    Das B-Team. | Foto: ein
    Das B-Team. | Foto: ein
    Das B-Team tanzt in der 2. Bundesliga Latein ebenfalls zum Thema "The Team". Die B-Formation ist weitgehend neu zusammengestellt worden und möchte ihren guten 5. Platz aus der vergangenen Saison mindestens verteidigen. Das ist auch das Ziel der Trainer Franziska Becker, Nick Dieckmann und Christopher Voigt. Den Grundstein dafür will das Blau-Weiss-Team bereits am Sonnabend, 13. Januar, beim Auftaktturnier in Düren legen. "Auch die B-Formation hat uns bei der Generalprobe mit einer guten Leistung erfreut", sagte Björn Poll.

    Das Blau-Weiss-C-Team tanzt in der Regionalliga Nord Latein zum Thema "The Day Of The Battle". Nach dem Aufstieg in der vergangenen Saison will das junge und dennoch bereits erfahrene Team in der Regionalliga angreifen und sich - mindestens - behaupten. Und das sollte den C-Paaren nach dem guten Eindruck, den sie bei der Generalprobe hinterließen, durchaus gelingen. Trainiert wird dieses Team von Florian Hissnauer, Sonja Weisser und Björn Poll.

    Das D-Team von Blau-Weiss Buchholz tanzt in der Landesliga Nord Latein zum Thema "Uptown Funk". Das Nachwuchsteam möchte sich in der Landesliga nach oben orientieren und an die überraschenden Erfolge der vergangenen Saison anknüpfen. Die Trainer sind Katharina Globuschütz, Michael Steiger und Tom Hennig.

    Für das wirklich blutjunge E-Team geht es hingegen erstmal darum, Turnierluft zu schnuppern. Es tanzt in der Landesliga Nord Latein ebenfalls zum Thema "Uptown Funk". Das jüngste Blau-Weiss-Team ist völlig neu zusammengestellt mit tanzbegeisterten Jugendlichen aus Buchholz und Umgebung im Alter von 10 bis 16 Jahren, die in ihrer ersten Saison neue Erfahrungen sameln möchten. Ihre Trainer sind Nick Dieckmann, Florian Köttner und Nele Hauf.

    Und diese Turniere finden in Buchholz statt: Am Sonnabend, 3. Februar, kommt die Elite des deutschen Formationstanzsports mit den vielfachen Weltmeistern vom Grün-Gold-Club Bremen und den deutschen Vizemeistern von der FG Bochum-Velbert sowie dem A-Team von Gastgeber Blau-Weiss in die NordHeideHalle. Turnierbeginn ist um 18 Uhr, Zuschauer-Einlass ab 17 Uhr, Vorverkauf über die Geschäftsstelle von Blau-Weiss Buchholz. Preise: 15 bis 30 Euro für Platzkarten. Info: http://www.blau-weiss-buchholz.de/de/Veranstaltungen/

    Am Sonntag, 4. Februar, finden die Formatonsturniere der Regionalliga Nord und der Landesliga Nord mit dem Blau-Weiss-C-Team sowie dem D-Team und dem E-Team in der NordHeideHalle am Holzweg statt. Turnierbeginn Landesliga: 12 Uhr, Regionalliga: 15 Uhr, Zuschauereinlass ab 11:30 Uhr, Karten nur an der Tageskasse, Preis 15 Euro (freie Platzwahl).

  • Bremerhaven/Buchholz. Nach zwei fünften Plätzen in den ersten beiden Turnieren der 2. Formations-Bundesliga und dem enttäuschenden sechsten Rang im dritten Turnier (besser im blick berichtete ausführlich: Kleiner Rückschlag für B-Formation von Blau-Weiss Buchholz) hat das B-Team von Blau-Weiss Buchholz im vierten Turnier in Bremerhaven gezeigt, dass es zu den fünf besten Latein-Zweitliga-Mannschaften gehört: Die acht Buchholzer Paare wurden von den fünf Wertungsrichtern sogar auf den vierten Platz gewertet, weil sie im Finaldurchgang die ersehnte Saisonbestleistung ablieferten.

    Damit platzierte sich die Mannschaft direkt hinter dem Führungstrio aus Bremerhaven, Walsrode und der Formations-Gemeinschaft (FG) Rhein-Main. Die TSG Bremerhaven siegte diesmal vor heimischen Publikum vor den Mannschaften aus Walsrode und der FG Rhein-Main. Jetzt liegen die drei Teams jeweils nur einen Punkt in der Tabelle auseinander und werden sich in 14 Tagen in Braunschweig ein Herzschlagfinale um den Aufstieg in die erste Bundesliga liefern.

    Die A-Formation der TSG Bremerhaven hat das Turnier in der Bremerhavener Stadthalle mit einer großartigen Leistung gewonnen und vier der fünf Wertungsrichter überzeugt. Mit dem Turniersieg rückt das Team aus der Seestadt näher an die Spitze der 2. Bundesliga heran. Das A-Team des TSC Walsrode belegte abermals Rang zwei, der Bronzeplatz ging diesmal an die FG Rhein-Main. Es war noch einmal richtungsweisend für das Abschlussturnier am 4. März in Braunschweig. „Es wird noch einmal sehr spannend an der Spitze“, sagte DTV-Bundestrainer Horst Beer nach der Wertung.

    Nach einem starken Finale aller fünf Teams, wurde die Spitze der 2. Bundesliga etwas „durchgeschüttelt“. Blau-Weiss Buchholz verwies die Formation des TTC Rot-Weiß-Silber Bochum auf Rang fünf. Das kleine Finale gewann das Team vom VfL Bochum vor den Paaren der TSG Badenia Weinheim A, die auf Rang sieben landeten. Platz acht belegte die TSG Blau-Gold Gießen A.

    Nach den Erfolgen der A- und D-Formation in der vergangenen Woche legte jetzt auch das B-Team in Bremerhaven noch einen drauf. Trainerin Franziska Becker: "In dieser Saison ist die 2. Bundesliga so spannend und leistungsstark wie schon lange nicht mehr." In Bochum hatte es am dritten Wettkampf für das Buchholzer B-Team überraschenderweise nicht für den Einzug in die Finalrunde gereicht. Die Mannschaft um das Trainertrio Franziska Becker, Nick Dieckmann und Frederike Frieds musste sich mit Rang sechs begnügen. Das B-Team des Blau-Weiss Buchholz ist die einzige B-Vertretung überhaupt in der 2. Latein-Bundesliga, die sich ausschließlich mit den A-Teams der anderen Vereine misst.

    Klares Ziel von Mannschaft und Trainer am vierten Turniertag bei der TSG Bremerhaven in die Stadthalle war der Einzug in das große Finale. Die Stellprobe am Vormittag verlief allerdings nicht optimal, sodass sich die Mannschaft in der Kabine mit langer Videoanalyse und Einschwörung auf den Turnierabend vorbereitete. Schon in der Vorrunde hat die Mannschaft dann eine bessere Leistung als beim Turnier in Bochum abgerufen, dementsprechend groß war der Jubel, als das Finale erreicht war und der fünfte Platz quasi schon feststand. Die Auslosung bescherte dem Buchholzer Team den letzten Startplatz im Finale. Die Buchholzer Trainer schworen die Mannschaft ein, die sechsminütige Kür „Day of The Battle“ noch einmal wörtlich zu nehmen und sich in den Kampf um die Plätze einzuschalten.

    Das Blau-Weiss-B-Team würde natürlich beim Saisonabschlussturnier in Braunschweig nur zu gern den großen Erfolg wiederholen. Verdient hätten sie es laut Trainerin Franziska Becker: „Das Team hat super mitgearbeitet, es hat sich zu einer tollen Mannschaft entwickelt, die immer dran geblieben ist und besonders in den vergangenen 14 Tagen noch einmal alles von sich abgefordert hat. Ich habe mir diese Belohnung für das Team gewünscht und bin froh, dass es in Bremerhaven geklappt hat.“ Die nächsten zwei Trainingswochen sollen noch einmal intensiv dazu genutzt werden, bevor es in das Saisonfinale geht.

  • Bochum/Buchholz. Das A-Team von Blau-Weiss Buchholz hat seine bereits bei den Deutschen Meisterschaften im November vergangenen Jahres in Bremen ertanzte Topposition innerhalb der besten acht Lateinformationen Deutschlands auch beim Auftaktturnier der 1. Bundesliga in der Rundsporthalle Bochum ertanzt. Hinter den vielfachen deutschen Meistern und Weltmeistern vom Grün-Gold-Club Bremen und den mehrfachen deutschen Vizemeistern, der Formations-Gemeinschaft Bochum/Velbert, gab es einen klaren dritten Platz für die Blau-Weiss-Paare.

    Das intensive und schweißtreibende Training in den vergangenen Wochen nach Deutschen Meisterschaften im November hat sich damit für die Mannschaft ausgezahlt. Gemeinsam mit ihren Trainern Franziska Becker, Nick Dieckmann und Christopher Voigt wurde immer wieder - auch an den Wochenenden - intensiv an der sechsminütigen Kür gefeilt und an ausgemachten schwierigen Stellen gearbeitet, um Fehler abzustellen. „Wir haben unsere Schlüsse aus dem Ergebnis der deutschen Meisterschaft gezogen und unserem Thema ,The Team' in der Trainingsphase neue Impulse gegeben – die Mannschaft hat sehr gut mitgearbeitet und sich zu keiner Zeit hängen lassen, was nach einer großen Meisterschaft nicht unbedingt selbstverständlich ist“, sagte Franziska Becker nach dem ersten von fünf Bundesliga-Turnieren.

    Erfahrene Formationskenner wissen: Gerade beim Ligaauftakt sollten sich erste Trainingsmühen auf dem Parkett zeigen. Die acht Buchholzer Paare starteten erwartungsgemäß hochmotiviert in den Wettkampf. Die Vorrunde wurde dann auch souverän absolviert, sodass die Qualifikation zur Finalrunde der besten fünf Teams einstimmig von allen sieben Wertungsrichtern erfolgte. Im Turnierverlauf steigerten sich die Blau-Weissen dann nochmals sichtlich und zeigten im Finale eine glanzvolle Darbietung vor dem Bochumer Publikum, das die Leistungen aller Teams begeistert mit Applaus belohnte. Bis auf wenige Ausnahmen nahezu fehlerlos präsentierte sich das Buchholzer Team rhythmisch, lebendig und athletisch – das Trainerteam zeigte sich hochzufrieden mit dem Auftritt der Buchholzer Paare. Das wurde von den sieben Wertungsrichtern belohnt: Am Ende des Tages erreichte die Blau-Weiss-Formation wiederum den dritten Platz (3 3 3 4 2 3 3) hinter den Teams des GGC Bremen (siebenmal 1. Platz) und der FG Bochum/Velbert (2 2 2 2 3 2 2).

    Vierte im Turnier wurden, wie schon bei den Deutschen Meisterschaften, die Tänzerinnen und Tänzer der TSG Bremerhaven (4 4 4 3 4 4 4). Die Buchholzer Trainer zogen ein gemischtes Fazit: „Mit der Leistung der Mannschaft sind wir hochzufrieden.Schade ist, dass hier das Wertungssystem der Meisterschaft nicht zum Einsatz kommt, denn hier hätte man hoffentlich gesehen, dass wir leistungsmäßig noch näher an die Mannschaft aus Velbert-Bochum herangerückt sind.“ Weniger begeistert waren Trainer und Paare aus Walsrode, die sich Bochum mit dem achten letzten Platz zufriedengeben mussten.

    Für eine der Blau-Weiss-Tänzerinnen war es ein besonderer Turniertag. Vanessa Wist ist seit 2008 fester Bestandteil des Buchholzer Vereins und tanzte in Bochum ihr 50. Formations-Turnier. „Mit ihrer Leistung als feste Größe und zuverlässige Leistungsträgerin hat Vanessa mit zu den großen Erfolgen der Buchholzer Lateinmannschaft beigetragen“, sagte Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll.

    Nun heißt es für das A-Team von Blau-Weiss Buchholz, sich in den kommenden zwei Wochen weiterhin intensiv vorzubereiten, um am Sonnabend, 3. Februar, beim Heimturnier in der bereits fast ausverkauften NordHeideHalle ein weiteres Mal stark aufzutrumpfen. Übrigens: Restkarten für den 3. Februar gibt es noch über die Geschäftsstelle von Blau-Weiss Buchholz. In Tanzsportkreisen herrscht große Vorfreude auf einen der Tanzsport-Höhepunkt des Jahres, bei dem sich die Nordheidehalle am Holzweg sich wieder einmal in eine regelrechte Tanzsport-Arena verwandeln wird.

  • Buchholz. Für die acht Paare der B-Formation von Blau-Weiss Buchholz läuft es in der 2. Bundesliga seit dem vergangenen Wochenende wieder rund. Noch am dritten Wettkampftag in Weinheim musste die Mannschaft von Florian Hissnauer, Sonja Weisser und Christopher Voigt einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Das Team erreichte hier nur den fünften Platz nach zwei vierten Plätzen im Vorfeld. Das vierte Turnier fand abermals in Süddeutschland statt - in Bietigheim.

    Die Mannschaft schaffte es dort, ihre Einstudierug „The Team“ noch ein bisschen gesetzter und vor allem mit weniger Fehlern zu präsentieren, sodass sich Trainer Florian Hissnauer zufrieden mit der Leistung zeigte. „Mit der Wertung 4 4 4 5 6 haben wir diesmal wieder den vierten Platz ertanzt. Es sieht ganz danach aus, dass wir diesen auch in der Abschlusstabelle erreichen – für unser B-Team das beste Resultat seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga“, sagte Trainer Hissnauer. Der Punktevorsprung auf die TSG Badenia Weinheim beträgt komfortable drei Punkte, sodass Mannschaft und Trainer gelassen in den letzten Wettkampftag am 9. März in Syke entgegen sehen. Gewinner Bietigheim wurde erneut das A-Team des TSC Walsrode vor dem B- Team des Grün-Gold-Clubs Bremen. Absteigen werden wohl die beiden Nordmannschaften vom Team Ars Nova Verden sowie das B-Team der TSG Bremerhaven.

    Das A-Team von Blau-Weiss Buchholz reist nach dem verwirrenden Ergebnis aus Bremerhaven - bib berichtete ausführlich - an diesem Wochenende nach Ludwigsburg. Die acht Teams der 1. Bundesliga sind zum ersten Mal in dieser Saison im Süden der Republik zu sehen. Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker war mit dem Abschneiden ihrer acht Paare in Bremerhaven, bei der das Buchholzer Team zum ersten Mal überhaupt seit 2015 nicht den dritten Platz, sondern nur den fünften Rang belegte, überhaupt nicht zufrieden. Vor allem die Wertungen des neuen Wertungssystems für die Buchholzer sorgten für viele Fragen und Aufsehen bei den Tanzsportlern.

    „Ich kann nicht behaupten, dass dieses Ergebnis dazu geführt hat, dass wir etwas in der Analyse verändern müssen. Für uns ist es ganz normal, unsere Leistung nach jedem Wettkampf kritisch zu hinterfragen. Das haben wir auch in diesem Fall getan. Wir haben allerdings darüber hinaus auch versucht, Antworten darauf zu finden, warum unsere gute Leistung bei den Wertungsrichtern nicht ankam und wie wir das möglichst verändern können“, sagte Trainerin Franziska Becker.

    „Nach wie vor vorbildlich ist die Einstellung der acht Buchholzer Latein-Paare – niemand hat sich hängen lassen. Alle sind gewillt, ihre Leistung beim nächsten Wettkampf noch einmal zu steigern“, sagt die egagierte Trainerin weiter. Bereits am Freitag (1.3.) wird sich das Team auf den langen Weg nach Ludwigsburg machen, am Samstagabend folgt dann der Auftritt in der Ludwigsburger Rundsporthalle. Franziska Becker: „Für uns steht im Vordergrund, mit einer sehr guten Präsentation unseres Themas „Rhythm lives in you“ in Vorleistung zu gehen. Wie dann am Ende von den Juroren gewertet wird, werden wir dann sehen.“

  • Buchholz/Ludwigsburg. Auch im vierten von fünf Bundesliga-Turnieren haben sich die acht Paare der Latein-Formation von Blau-Weiss Buchholz in der Ludwigsburger Rundsporthalle wiederum den dritten Platz ertanzt - und wieder mit leichter Tendenz nach oben. Ein weiteres Mal bewertete - wie schon in den vorangegangenen Turnieren - einer der sieben Wertungsrichter die Buchholzer als zweitbestes Team Deutschlands. Der Sieg und Platz zwei gingen aber - wie schon in den vorangegangenen Bundesliga-Turnieren - an die vielfachen Weltmeister vom Grün-Gold- Club Bremen und an die deutschen Vizemeister aus Bochum/Velbert.

    Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker: "So eine Bundesliga-Saison im 14-Tage-Rhythmus ist immer besonders anstrengend, doch die A-Formation steckt die Belastung hervorragend weg und ist derzeit glücklicherwese auch nicht durch Grippekranke geschwächt. Umso motivierter trat die Mannschaft die lange Reise in den Süden an, um sich auch hier von ihrer besten Seite zu zeigen." So langsam kommt auch bei Trainerin Franziska Becker etwas Wehmut auf: "Die neue Musik für die nächste Saison ist längst produziert liegt in der Schublade und wartet auf ihren Einsatz. Das ist ja immer eine lange Zeit von der ersten Idee bis zum letzten Auftritt beschäftigen wir uns knapp drei Jahre lang mit einem Thema. In unserem Sport steckt in den Musiken und Choreographien einfach unfassbar viel Aufwand. Das macht aber auch die Faszination und Begeisterung für diesen Sport bei den Zuschauern und Tänzern aus,“ so die Blau-Weiss-Trainerin, deren neues Projekt auch schon gut ein dreiviertel Jahr Arbeit hinter sich hat.

    In der jetzt auslaufenden Saison präsentieren sich die seit dem zweiten Turniertag in Rot tanzenden Blau-Weissen weiterhin in Höchstform. Auch in der Vorrunde wurde die Choreographie in Ludwigsburg auf höchstem Niveau präsentiert. Mit einem hervorragenden Finale machten sich die Trainer berechtigte Hoffnungen, auch bei der Bewertung näher an die zwei Top-Teams heranzukommen. Die Wertung blieb unverändert 3 3 3 3 3 3 2. Wie in jedem Turnier sieht stets ein Wertungsrichter das Blau-Weiss A-Team auf dem zweiten Platz. Das sind in Summe schon mal mehr zweite Plätze, als es der FG Bochum- Velbert in den vergangenen acht Jahren gelungen ist, dem Seriensieger Grün-Gold Club Bremen erste Plätze abzuluchsen.

    Die Buchholzerin Meike Schumann, die schon seit mehreren Jahren zur Blaus-Weiss-Stammformation gehört, wurde in Ludwigsburg für ihre insgesamt 50 Einsätze von ihrem Team und dem Publikum in der Rundsporthalle gefeiert. Sie will auch in Zukunft weiter den Angriff auf die deutsche Spitze der Latein-Formationsteams und vor allem den ersten internationalen Auftritt ihrer Mannschaft forcieren.

    Für Dustin Dreyer hingegen ist jeder Wettkampf ein kleines Stück Abschied vom eigenen Einsatz im Blau-Weiss-Team. Der Buchholzer Tänzer, der als einziger vom ersten Tag an dabei war, ist schon jetzt ein kleiner Tanzsport-Held – alle Höhen und Tiefen und jeder neue Anspruch wurde von ihm mitgegangen. Trainerin Franziska Becker freut es besonders, dass er es noch bis zur Bronzemedaille geschafft hat. „Dustin ist einfach ein Beißer, der hat das nie hinterfragt, ist immer das nächste Level mitgegangen.

    Selbstverständlich für den sympathischen Buchholzer ist, dass er demnächst seine Erfahrungen als Vorbild für die jüngeren als Trainer einer Nachwuchsmannschaft
    weitergeben will. Auch im Orga-Team für das große Event Deutsche Meisterschaft 2019 in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg wird Dustin dabei sein. Noch ein letzter Tanz für ihn selbst steht an in Bremen - beim großen Saisonfinale in der Stadthalle in 14 Tagen.

  • Winsen/Braunlage. Die Sommerferien sind vorbei und schon waren die ersten Paare des 1. TC Winsen im TSV Winsen auf den Weg zu den Pokalturnieren des Oberharzer Tanzsportseminars nach Braunlage. Jeden Tag wurden 17 Standard- und zwei Lateinturniere im Seniorenbereich durchgeführt. Auch Kai und Bärbel Homfeldt (Foto) waren in der Senioren II D Klasse am Start und belegten am Ende den 9. Platz von 21 Paaren, die aus allen Teilen Deutschlands am Start waren.

    Einen Tag später gingen die beiden noch einmal hochmotiviert an den Start. Nach einer sehr guten Vor- und Zwischenrunde - mit insgesammt 18 Paaren - qualifizierten sie sich klar für die Endrunde. In der Endrunde mit sechs Paaren aus Berlin, Hamburg, Braunschweig, Nienburg und Winsen ging es spannend zu. Am Ende belegten Kai und Bärbel Homfeldt den dritten Platz.

    In der Senioren-I-C Klasse war das neue Winsener Paar Patrick Waltje und Cathrin Jahnke an beiden Tagen am Start und belegte jeweils den vierten Platz von zwölf und 15 Paaren.

  • Winsen. In Hamburg fand am  Wochenende, 13.-15.04.18, das Norddeutsche Seniorenwochenende des Tanzsports statt. Dort starteten auch zwei Paare des 1. TC im TSV Winsen. Begleitet von einer großen Fangemeinde, die das Paar lautstark anfeuerte, gewannen Juri und Janet Enns am Sonnabend, 14. April, den begehrten Walddörfer-Pokal in der Senioren II D Klasse. Als Sieger des Turniers durfte das Paar dann in der nächsthöheren Klasse Senioren II C mittanzen. Die beiden Winsener bestanden die Feuerprobe bravourös und erreichten in einem sehr leistungsstarken Feld von 15 Paaren sensationell den dritten Platz.

    Am Sonntag starteten Juri und Janet Enns in Glinde in der Senioren II D Klasse underhielten vor dem begeisterten Publikum eine Wertung mit allen Einsen und den begehrten Pokal. Sie ertanzten sich damit zum 5. Mal in Folge den Turniersieg in ihrer Klasse. Das Paar wird trainiert vom Vereinstrainer des 1. TC im TSV Winsen, Sven Steen, sowie von Siegfried und Jutta Märtens.

    Birte und Michael Panten vom gleichen Verein erreichten am Sonntag in Glinde unter dem Jubel der mitgereisten Fans in der nächsthöheren Klasse Senioren II C die Endrunde.

  • Winsen/Kiel. Am vergangenen Wochenende wurden während der Kieler Woche die Tanzturniere "Baltic Seniors" in Schönkirchen ausgetragen. Daran nahmen viele Amateur-Paare aus dem nordwestdeutschen Raum und Dänemark teil.

    In der Senioren II C Klasse tanzten am Sonntag auch Juri und Janet Enns vom 1. TC Winsen im TSV Winsen. Nach einer guten Vorrunde qualifizierten sie sich klar für das Finale. Juri und Janet steigerten sich dabei noch einmal und gewannen unangefochten das Turnier gegen Paare aus Zeven, Berlin und Osnabrück.

  • Winsen/Glinde. Das Turniertanzpaar des 1. TC Winsen im TSV, Richard Utermöhlen und Uta Martens-Utermöhlen, glänzte am Wochenende mit zwei Finalplätzen beim größten Tanzturnier Norddeutschlands in Glinde. Der Wettbewerb in der Senioren II C Klasse startete mit 24 Paaren aus sieben verschiedenen Bundesländern, wobei allein acht Paare aus Nordrhein-Westfalen mehr als 400 Kilometer Anreise hatten.

    Schon in der Vorrunde ging es heiß her, denn keiner wollte zu den zwölf Paaren gehören, die nach vier Tänzen ausscheiden würden - und da gab es schon einmal blaue Flecke. Richard Utermöhlen und Uta Marten-Utermöhlen waren hiervon unbeeindruckt und qualifizierten sich souverän für das Halbfinale. Hier ging es noch enger zu. Die Winsener behaupteten sich wiederum in allen vier Tänzen klar gegenüber den Mitstreitern.

    Als das Finale mit den Winsenern aufgerufen wurde, war die Freude groß. Paare aus Schleswig, Essen, Dortmund, Berlin und Winsen bewarben sich um den Michelpokal. Da mit einer verdeckten Wertung gearbeitet wurde, wusste niemand, wie das Turnier ausgehen würde. Die erfahrenen Zuschauer erkannten, dass die vorderen Plätze nur nach Berlin, Schleswig oder Winsen gehen konnten. Die Eheleute Utermöhlen tanzten ein tolles Finale und erreichten mit dem Silberrang den 2. Platz und einen nicht erwarteten Erfolg.

    Das erfolgreiche Paar versuchte es 24 Stunden später gegen teilweise andere Paare noch einmal. Nach hervorragenden tänzerischen Leistungen erreichten die Winsener abermals das Finale. Sie mussten sich am Ende aber mit dem 5. Platz zufrieden geben.

  • Buxtehude. Der Paartanz West Coast Swing entstand aus dem Lindi Hop und kommt ursprünglich von der Westküste der USA. Es ist ein stationärer Tanz und die Tänzer bewegen sich auf einem "Slot" (Spur). Der West Coast Swing zählt Motion-technisch betrachtet zu den Smooth- Tänzen. Das bedeutet, dass er eher weich getanzt wird. Dieser Tanz hat sich stetig weiter entwickelt und sich an unsere Zeit angepasst.

    Je nach Musik kann die Ausführung der Bewegungen sexy, kokett oder cool sein. Neben den Figuren wird sehr viel Freiraum für den persönlichen Stil, eigene Improvisationen und Interpretation der Musik geboten. Der West Coast Swing ist ein "Social-Dance", bedeutet: Jeder tanzt hier mit
    jedem. Das übliche Problem mit einem Tanzpartner gibt es nicht.

    Der Buxtehuder SV bietet einen Einsteiger-Workshop an. Ab Freitag, 12. Januar, ab 18:45 Uhr besteht in der Pausenhalle der IGS die Möglichkeit, diesen tollen Modetanz zu erlernen. Einen Tanzpartner mitzubringen ist kein Muss. Es wird in einer Art Partner-Rotationsverfahren unterrichtet. So werden noch mehr Erfahrungen gesammelt.

    Interessierten wird empfohlen, flache und bequeme Schuhe mitzubringen, bitte nicht hochhackig. Weitere Fragen können gern am Telefon geklärt werden. Sie erreichen Silke unter Telefon 0 41 61 / 8 05 92.

    Anmeldungen sind ab sofort in der Geschäftsstelle des BSV, Stavenort 15- 17 in Buxtehude und am ersten Abend vor Ort möglich.

    Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht notwendig.

  • Buchholz/Wuppertal. Beim traditionsreichen Wettkampf "danceComp", einem der größten Tanzsportwettkämpfe in Deutschland in der historischen Stadthalle in Wuppertal, haben eine Reihe von Lateinpaaren von Blau-Weiss Buchholz wieder zahlreiche Erfolge erzielt - darunter zwei Gesamtsieger, zehn Finaleinzüge sowie fünf Semifinal-Teilnahmen.

    Insgesamt 14 Buchholzer Latein-Paare mischten sich unter die insgesamt rund 3000 Tanzpaare aus aller Welt, um sich mit Unterstützung ihrer Trainerin Franziska Becker in ihren jeweiligen Klassen zu messen. In der Hauptgruppe D erreichten Kira Sauermann und Jelle Böttcher das Finale und wurden Vierte. Dieses Ergebnis toppten die beiden am Sonntag noch mit der Bronzemedaille. Steffen Göing und Katharina Becker erreichten ebenfalls das Finale - und Platz 5.

    In der nächsthöheren C-Klasse gab es zwei Treppchenplätze an Tag eins für Buchholz mit dem Sieg für Steffen Sieber /Laura Wentzien sowie Platz drei für Raphael Husung und Alyssa Arndt bei mehr als 60 (!) startenden Paaren. In der älteren Altersgruppe, der Hauptgruppe 2, erreichten Angelina Malanow und Olaf Steffen bei ihrem ersten Auftritt als Paar auf Anhieb den Silberrang.

    Unangefochtene Sieger in der B-Klasse wurden Bennett Busack und Fina Petersen. Mit einer tollen Leistung setzten sich die beiden deutlich vom Rest des Feldes ab. Ebenfalls bis ins Finale schafften es am Sonntag Kim Remstädt /Alina Nygaard mit Platz fünf. Knapp das Finale verfehlt haben Florian Köttner/Nele Hauff mit Platz 8 am Samstag.

    Am Sonntag erreichten die frisch aufgestiegenen Steffen Sieber/Laura Wenzien den siebten Rang und verfehlten das Finale damit nur ganz knapp. Ebenfalls ins Semifinale kamen Arik Pröving/Kaja Uhde in der Hauptgruppe 2 A-Latein mit Platz 11. In der Hauptgruppe A-Latein erreichten die Paare Tilman Levine/Laura Geiger sowie Calogero Gaetani/ Madlen Lüdemann am Sonntag die bereits stark umkämpfte Runde der 24 Paare und wurden 16. sowie 23.

    Das ist abermals eine fabelhafte Bilanz für die Paare von Blau- Weiss Buchholz und ihre Trainerin Franziska Becker, die sich sehr freute: „Ein Super-Wochenende mit zahlreichen Erfolgen, tollen Leistungen und viel Spaß mit unserem großen Team sowie den mitgereisten Fans“, resümiert die Trainerin.

    Die Buchholzer Paare verabschieden sich jetzt in die wohlverdiente Sommerpause, bevor es dann mit Feuereifer vor allem für die Paare der A-Formation von Blau-Weiss auf das Tanzsport-Highlight schlechthin zugeht - die Deutsche Meisterschaft der Formationen in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen am Sonnabend, 9. November, ausgerichtet von Blau-Weiss Buchholz in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg.

    Wer sich die begehrten Tickets für dieses Ausnahmeevent sichern möchte, kann dies in der Blau-Weiss-Geschäftstelle oder unter www.blau-weiss-buchholz.de tun.

  • Winsen/Itzehoe/Gifhorn. Erfolgeiches Tanzsport-Wochenende für Juri und Janet Enns vom 1. TC Winsen im TSV Winsen in der Senioren II D Klasse beim Jubiläums-Pokalturnier in Itzehoe und 24 Stunden später in Gifhorn. Nach einer Präsentationsrunde mit 5 Paaren wurden alle zur Endrunde aufgerufen. Schon in der Präsentationsrunde zeigten Juri und Janet sehr gutes Tanzen. In der Endrunde steigerten sich die Winsener Eheleute noch einmal und wurden mit 14 von 15 Einserwertungen überlegen Pokalsieger gegen Paare aus Lübeck, Hamburg und Heide.

    Auch der recht weite Weg zum Tanzturnier nach Gifhorn Gamsen lohnte sich für Juri und Janet Enns. Dort waren zehn Paare der Alters- und Leistungsklasse II D am Start. Nach einer souveränen Vorrunde erlangten Juri und Janet ganz klar das Finale mit fünf weiteren Paaren. Auch hier ließen sie nichts anbrennen und holten sich
    Turniersieg und Pokal gegen starke Konkurrenz aus Berlin, Moers, Salzgitter, Vorsfeldeund Norderstedt.

     

  • Harburg. Karsten Edel und Stefanie Edel-Frentzen vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTBfreuen sich über ihren Aufstieg in die Senioren I B-Klasse. Das TTC-Paar war im Oktober 2015 in de Hauptgruppe II C aufgestiegen und wechselten im Laufe des Jahres in die Altersgruppe Senioren I C. Hier wurden sie Hamburger Vizemeister, haben einen 3. Platz beim Turnier um das Blaue Band von Berlin erreicht und noch diverse Turniere gewonnen, so dass der Aufstieg nur eine Frage der Zeit war.

    In der Kindheit und Jugend haben Karsten Edel und Stefanie Edel-Frentzen schon an verschiedenen Breitensportwettbewerben teilgenommen. Weil Stefanie seit ihrem fünften Lebensjahr und Karsten seit dem 15. Lebensjahr tanzen, ist die positive Entwicklung ja auch nicht verwunderlich.
    Der Aufstieg mit 15 Platzierungen und voller Punktzahl wurde bei den Rostocker Tanztagen perfekt. Vor dem Turnier an der Ostsee fehlte dem TTC-Paar nämlich nur ein Punkt zum Aufstieg.

    Julia Weise und Torge Ruschmeyer. | Foto: ein
    Julia Weise und Torge Ruschmeyer. | Foto: ein
    Im August 2013 verabredeten sich Julia Weise und Torge Ruschmeyer zu einem Treffen für ein Schnuppertraining in der Tanzschule „Tanzkult“ in Lüneburg . Nach einiger Zeit im Tanzkreis wechselten sie im März vergangenen Jahres in das aktive Turniertraining über.
    Seit August 2016 starten sie für den TTC Harburg im HTB und nahmen an ihrem ersten Breitensportwettbewerb teil, den sie auch prompt gewannen. Am 6. November 2016 tanzten Julia Weise und Torge Ruschmeyer ihr erstes Senioren I D-Turnier in Bielefeld. Insgesamt haben sie seit dem an 22 Turnieren teilgenommen und haben 18-mal die Endrunde erreicht, haben an zwei Landesmeisterschaften teilgenommen und sind
    Hamburger Vizelandesmeister in der Senoren I D Klasse geworden. Und beim Herbstpokal-Turnier des TTC Harburg im HTB haben sie den Aufstieg in die Senioren I C perfekt gemacht.

  • Braunlage/Winsen. Am vergangenen Wochenende fand in Braunlage im Harz das tranditionsreiche und bei vielen Tanzpaaren sehr beliebte Sommerturnier statt. Zu diesem Turnier-Wochenende waren Paare aus ganz Deutschland angereist. Besonders in den D-Klassen waren außergewöhnlich viele Paare am Start. Auch die Winsener Turnierpaare Juri und Janet Enns sowie Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda vom 1. TC im TSV Winsen waren nach Braunlage gereist.

    In einem sehr starken Feld steigerten sich Juri und Janet Enns von Runde zu Runde und belegten am Samstag den dritten Platz von 32 Paaren und am Sonntag
    ertanzten sie sich von 24 Paaren sogar den zweiten Platz. Mit diesen beiden ausgezeichneten Platzierungen ertanzte sich das Winsener Paar außerdem viele Punkte, die für den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse erforderlich sind.

    Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda erreichten in der Gruppe Senioren III A am Samstag den siebten Platz von 15 Paaren.

  • Winsen/Lübeck. Am vergangenen Wochenende fand das Lübecker Tanzsport-Wochenende statt. Am Samstag starteten beim TC Hanseatic Lübeck die Paare vom 1. TC Winsen im TSV Winsen Kai und Bärbel Homfeldt in der Senioren II D Klasse sowie Patrick Waltje und Cathrin Jahnke in der Senioren I C Klasse. Bei Kai und Bärbel Homfeldt waren zehn Paare am Start. Die beiden Winsener tanzten eine souveräne Vorrunde und qualifizierten sich mit der höchstmöglichen Kreuzen für die Endrunde. In diesem Finale ließen sie nichts gegen Paare aus Nienburg, Landau, Offenburg, Dalberg und Stelle anbrennen und gewannen das Turnier mit allen gewonnenen Tänzen unangefochten.

    In der jüngeren Senioren I D Klasse tanzten Kai und Bärbel Homfeldt ebenfalls mit. Allerdings waren in diesem Turnier nur drei Paare am Start. Am Ende freuten sich die Winsener über den zweiten Platz. Auch ihre Clubkameraden Patrick Waltjes und Cathrin Jahnke tanzten von Anfang an eine sehr gute Vorrunde mit sieben Paaren und qualifizierten sich klar für die Endrunde mit sechs Paaren aus Lübeck, Hamburg, Braunschweig, Sittensen und Herford. In der Endrunde steigerten sie sich noch einmal und wurden unangefochten Sieger des Turniers.

    Am Sonntag starteten Patrick und Cathrin Jahnke noch einmal beim Concordia Lübeck. Diesmal waren sechs Paare aus Lübeck, Gifhorn, Braunschweig, Herford und Bremen am Start. Auch diesmal gewannen sie alle Tänze und standen ganz oben auf dem Siegertreppchen.Die Winsener Paare sind sehr gut auf die Meisterschaft am nächsten Wochenende vorbereitet.

  • Buchholz/Bietigheim. Für eine positive Überraschung haben die acht Paare der B-Formationen von Blau-Weiss Buchholz gesorgt. Das einzige B-Team der 2. Bundesliga inmitten von sieben A-Teams präsentierte sich deutlich stärker als zum Saisonauftakt vor zwei Wochen und erreichte diesmal nicht nur das große Finale, sondern belegte aufgrund ihrer guten Leistung sogar den vierten Platz unter den fünf Teams. Auf diesen Wettkampf hatte sich das B-Team von Blau-Weiss Buchholz in den vergangenen zwei Wochen akribisch vorbereitet, da der Auftakt in Düren - wie ausführlich berichtet - noch nicht nach Wunsch verlaufen war und die Paare nicht an ihre Trainingsleistung herangekommen waren.

    Dementsprechend motiviert und erfreulicherweise auch angriffslustig startete das B-Team in den Wettkampf. Die mitgereisten Trainer Nick Dieckmann und Alina Nygaard zeigten sich schon nach der Stellprobe sehr zufrieden über die Verbesserung der Leistung. Mit diesem guten Lauf wurde schon in der Vorrunde bis auf eine kleine Unsicherheit eine sehr gute Leistung abgerufen, mit der sich das Buchholzer Team mit allen möglichen Wertungen für das Finale qualifizierte.

    Im Finale setzten die acht Blau-Weiss-Paare dann noch einen drauf und präsentierten die Choreographie „The Team“ endlich auch so locker und befreit wie im Training. Für diese gute Leistung wurden die Paare mit der Wertung 4 4 4 5 5 mit dem vierten Platz belohnt, was gleich um zwei Plätze besser war im Vergleich zum Auftakt vor zwei Wochen. Dadurch, dass die Mannschaft von Ars Nova Verden diesmal nur den siebten Platz erreichte, steht das B-Team in der Tabelle nach zwei von fünf getanzten Wettkämpfen auf dem geteilten vierten Rang - gemeinsam mit Badenia Weinheim.

    Erfreulicherweise gestaltet sich die Situation in der 2. Bundesliga als sehr spannend. Es siegte - wie schon beim Saisonauftakt - die FG Aachen Düsseldorf, die vor zwei Jahren noch deutscher Vizemeister war und sich nach einem großen Umbruch personell sowie bei den Trainern völlig neu aufstellen musste. Zweiter, und somit auch
    auf Aufstiegskurs, wurde wiederum der TSC Residenz Ludwigsburg. Auch die Aufsteiger- Mannschaft des TSC Bietigheim bestätigte ihren dritten Platz. Das kleine Finale gewann das Team aus Bocholt, dicht gefolgt von Ars Nova Verden und den Bochumer Paaren.

    In den vergangenen zwei Wochen haben wir Trainer das erste Turnier mit dem B-Team analysiert und den Fahrplan für den zweiten Wettkampf vorgegeben. Alle Paare haben dabei super mitgearbeitet“, sagt Trainerin Franziska Becker. „Vor Ort hat die Mannschaft dann ein sehr gutes Turnier getanzt und die gesamte Chroeographie viel besser umgesetzt als noch vor zwei Wochen“, ergänzt Nick Dieckmann.

    Das nächste Turnier findet abermals im Süden statt. In 14 Tagen treffen sich die acht Formationsteams in Ludwigsburg - Gastgeber ist der TSC Residenz. „Jetzt freuen wir uns aber erstmal auf unser Heimturnier mit dem Buchholzer A-, C-, D- und E-Team. Das B-Team kann sein Können aufgrund des festgelegten 14-Tage- Rhythmus an keinem Heimturnier zeigen. Die Organisation gleich zwei solcher Wochenenden übersteigt einfach unsere Kapazität“, sagt Trainerin Franziska Becker.

Neuste Artikel

DLRG-Nachwuchs im Hochwassereinsatz am See im Maschener Moor

DLRG-Nachwuchs im Hochwassereinsatz am See im Maschener Moor. | Foto: ein

Maschen/Buchholz. Bei recht kühlen Temperaturen trafen sich die JET-Teams (Jugendeinsatz-Teams) der Ortsgruppen Buchholz...

Weiterlesen

Tierische Geschenkideen aus dem Wildpark Schwarze Berge in Vahren…

Alpakas to go im Wildpark Schwarze Berge. | Foto: ein

Vahrendorf. Alle Jahre wieder steht Weihnachten schneller vor der Tür als man denkt - und wieder einmal fragen sich viel...

Weiterlesen

Mit den Wanderfreunden Hamburg: 16 -Kilometer-Silvester-Tour von …

Wanderführerin Helga Weise mit Sektglas am Elbtunnel. | Foto: ein

Harburg. Die traditionelle Wanderung am Jahresende ist die Silvester-Tour der Wanderfreunde Hamburg von Harburg nach St...

Weiterlesen

Archäologisches Museum Hamburg mit Deutschland-Premiere am Dompla…

Praesentation des Archaeoskops am Domplatz in Hamburg. | Foto: ein

Harburg/Hamburg. Wer träumt nicht davon, Raum und Zeit zu überwinden und in eine andere Epoche einzutauchen? „Archäoskop...

Weiterlesen

Inserate

Nun ist es also endgültig so weit: SPORT-SANDER, das Traditionsgeschäft in Hamburg-Harburg, schließt seine Türen

Ulrike und Henning Sander sagen Tschüss.

Inserat. Gegründet wurde SPORT-SANDER im Jahre 1928 von Frieda und Willy Sander. Nun, 91 Jahre später haben wir uns aus ...

Reopening nach großer Renovierung im Clever Fit Neugraben! Nun mit großem Functional-Bereich und Power Plate

Laura Bull von clever fit Neugraben freut sich auf Fitness-Interessierte.

Inserat. Seit über sechs Jahren sorg clever fit im Neugrabener SEZ dafür, dass immer mehr Menschen zu ihrer Traumfigur k...

DRK-Shop „Schwester Henny“: Schönes und Mode von Mensch zu Mensch

Im Second-Hand-Shop „Schwester Henny“ des DRK Harburg gibt es gute erhaltene Secondhand-Kleidung und Wohnaccessoires. | Foto: DRK

Inserat Im Second-Hand-Shop "Schwester Henny" des Harburger Deutschen Roten Kreuz im Harburger Ring 8-10 werden besonder...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierten Inhalte und Werbung zu. Detailierte Informationen darüber finden Sie in unserer Datenschutzerklärung:
Datenschutzerklärung