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  • Die acht Paare der Buchholzer Blau-Weiss-Lateinformation überzeugen bei der Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften

    Buchholz. Der Countdown läuft: Die acht Paare der A-Formation von Blau-Weiss Buchholz befinden sich in den letzten Zügen der Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft am Sonnabend, 11. November, in der Bremer Stadthalle. Bei diesem absoluten tanzsportlichen Höhepunkt treffen alle
    Erstliga-Formationen das erste Mal in der neuen Saison aufeinander. Es verspricht - wie in jedem Jahr - wieder sehr spannend zu werden. Sechs der acht Formationen treten mit neuen Choreographien an, lediglich die vielfachen Meister und Gastgeber vom Grün-Gold Club Bremen sowie Blau-Weiss Buchholz tanzen ihre Kür im zweiten Jahr.

    Nach dem erstmaligen Erreichen der Finalrunde im vergangenen Jahr wollen die Blau-Weissen ihre Topplatzierung in jedem Fall verteidigen und schauen nach vorn. „Auf diesem Niveau kann man im Vorfeld kaum eine Platzierung vorhersagen. Wir haben in jedem Jahr die eigene Leistungsstärke analysiert und den Abstand zu den Topteams kontinuierlich verkleinert. Genau das war auch dieses Jahr das Ziel. Denn die verbliebenen Mannschaften gehören seit Jahren zu den etablierten Teams der deutschen Spitze. Wir wollen aber auf jeden Fall angreifen und sind ein Team, das die Konkurrenz auf dem Zettel haben sollte“, sagt Trainerin Franziska Becker.

    Hierfür setzte das Trainertrio mit Franziska Becker, Nick Dieckmann und Christopher Voigt in der Vorbereitung auf Konstanz und Kontinuität - sowohl bei der Choreographie als auch bei der Team-Zusammenstellung. Seit vier Jahren hat sich das "Personal" des Buchholzer A-Teams nur geringfügig verändert. Diese Konstanz gibt den Verantwortlichen in Buchholz die Möglichkeit, sich von Jahr zu Jahr enorm weiterzuentwickeln. „Wir
    sind halt eine eingespielte Truppe, das merkt man an allen Ecken und Enden“, sagt Christopher Voigt.

    Die Choreographie zum musikalischen Thema „The Team“ wurde nur an ausgewählten Passagen angepasst und ist laut Franziska Becker im zweiten Jahr noch runder geworden. Optisch beweist die Mannschaft weiterhin Mut zum anders sein: Die Damen tragen in diesem Jahr Herrenhosen in Weiß. Überdimensionale Schmucksteine dekorieren sowohl das Herren- als auch das Frauenoutfit.

    Die Generalprobe wurde auch dazu genutzt, um den Sponsoren zu danken. Die A- Formation wird unterstützt von der Volksbank Lüneburger Heide als Hauptsponsor, sowie den Stadtwerken Buchholz, Rewe Lorenz, der DM-Drogerie und Remax Immobilien. Noch vier Wochen verbleiben der Mannschaft bis zum ersten großen Auftritt in Bremen. Bis dahin wird noch intensiv trainiert, um diesen bedeutenden Wettkampf in Topform zu bestreiten. Unterstützt wird die Mannschaft von mehr als 200 Fans, die ihr Team natürlich lautstark in der Bremer Stadthalle anfeuern wollen.

  • Die acht Paare der Latein-Formation von Blau-Weiss Buchholz ertanzten sich den vierten Platz in der 2. Bundesliga

    Buchholz/Bochum. Das ist der größte Erfolg seit Bestehen des B-Teams von Blau-Weiss Buchholz: Beim Abschlussturnier in Bochum zeigten die acht Nordheide-Paare abermals eine tolle Leistung und schafften damit den vierten Platz. Die fünf Wertungsrichter benoteten das einzige B-Team in der 2. Bundesliga der Latein-Formationen mit 3 4 4 4 5. Damit gelang es dem B-Team erstmalig, nach fünf Saison-Turnieren den vierten Rang zu ertanzen. Im vergangenen Jahr waren de Buchholzer noch Fünfte gewesen. Damit ist das Buchholzer B-Team in dieser Saison das beste B-Team Deutschlands.

    Bei Blau-Weiss Buchholz sind alle stolz auf die zwei Top-Formationen - mit dem A-Team auf Platz drei in der 1. Bundesliga sowie dem B-Team auf Platz 4 in der 2.Bundesliga. Der 1. Vorsitzende Arno Reglitzky: "Das ein unglaublicher Erfolg für die Buchholzer Lateintänzer. Wir sind stolz, gleich zwei Mannschaften von solch hoher Qualität zu haben."

    Dabei stand das fünfte Turnier zunächst unter kuriosen Vorzeichen, da die Bochumer Ausrichter den Wettkampftag kurzfristig absagen wollten aufgrund von Problemen mit der Sporthalle. Eine Woche vor dem Wettkampf erreichte die Hiobsbotschaft die Buchholzer Trainer. Die fackelten nicht lange und riefen eine Taskforce aller Trainer der 2. Liga-Mannschaften zusammen, um den Wettbewerb - wenn nötig - auch woanders stattfinden zu lassen. „Alle Trainer engagierten sich Hand in Hand zum Wohle aller Tänzerinnen und Tänzer, gemeinsam mit dem Ausrichter doch noch eine Lösung zu finden“, freute sich Blau-Weiss-Trainerin Franziska Becker darüber, dass das Turnier doch noch stattfinden konnte.

    Zur Freude der Paare aller acht Teams wurden die Bemühungen von Erfolg gekrönt. Das Turnier wurde kurzfristig in einer anderen Halle in Bochum durchgeführt. Auch hier gelang es den Paaren des Buchholzer B-Teams im Vergleich zum Saisonstart im Januar, eine deutlich verbesserte Leistung auf das Parkett zu zaubern. Das Team überzeugte mit einer tänzerisch hochwertigen Performance sowohl die mitgereisten Fans und - natürlich viel wichtiger - die fünf Wertungsrichter. Die Freude über den vierten Tabellenrang ist bei allen Beteiligten sehr groß: „Wir freuen uns sehr über unser starkes B-Team. Die Tänzerinnen und Tänzer waren von Anfang an sehr
    motiviert und haben die schwere Choreographie wirklich gut umgesetzt. Mit dem vierten Platzsind wir sehr zufrieden“, sagte Franziska Becker, die das Team gemeinsam mit Nick Dieckmann und Alina Nygaard trainiert.

    Begeisterung des B- Teams über einen tollen 4. Platz in Bochum. | Foto: Wolfgang Gnädig
    Begeisterung des B- Teams über einen tollen 4. Platz in Bochum. | Foto: Wolfgang Gnädig

    Nach dem "verhalten getanzten" Auftaktturnier mit dem sechsten Platz ertanzte sich die Buchholzer Mannschaft im zweiten Turnier den vierten Platz. Am dritten Wettkampftag musste noch kurz vor Turnierbeginn umgestellt werden. Hier erreichte die Mannschaft den fünften Platz. In den Turnieren vier und fünf wurde es dann sehr deutlich der vierte Rang.

    Aufgestiegen in die 1.Bundesliga ist die FG Aachen-Düsseldorf sowie das Team der TSC Residenz Ludwigsburg. Beide Mannschaften waren im vergangenen Jahr abgestiegen und werden sich in der nächsten Saison wieder unter anderem mit der A-Formation von Blau-Weiss messen. Den Klassenerhalt verpasst haben die Teams aus Bochholt sowie Bochum. Beide Teams müssen den Gang in die Regionalliga West antreten. Abgestiegen aus der 1. Bundesliga sind die Paare der FG Rhein-Main sowie die acht Paare des TSC Walsrode. Die Aufsteiger zur 2. Bundesliga aus den jeweiligen Regionalligen werden erst im Mai ermittelt.

    Die Paare der Buchholzer B-Formation genießen jetzt erst einmal die verdiente Pause, bevor das Training zur Formations-Saison 2018/19 wieder aufgenommen wird. Allerdings geht es in den nächsten Monaten erst einmal verstärkt im Einzelbereich weiter, um die Qualität der einzelnen Paare weiter zu verbessern. Getanzt haben im Buchholzer B-Team in der 2. Bundesliga Florian Hissnauer, Jan Viehof, Marco Goldt, Niclas Biehler, Cedric Lorenz, Christian Ziehdorn, Olaf Steffen, Niclas Biehler, Steffen Sieber, Christopher Voigt, Tom Hennig, Sarina Becker, Nicole Canje, Jasmin Andreaßon, Dorothee Acker, Fenja Schubert, Lia Heise, Annica Schönfeldt, Laura Geiger, Lara Pehling, Nele Hauff und Regina Bektev.

    Noch mitten in der Saison stehen die Buchholzer Landesliga-Paare mit dem D- und E-Team. Beim dritten Wettkampftag in Verden erreichte das E-Team (Trainer Florian Köttner, Steffen Sieber und Nele Hauff) erneut „nur“ das kleine Finale und wurde siebter. Die Mannschaft wird aber bewusst mit altersgerechter Choreographie an den Sport herangeführt. Sie sind doch mit Abstand die jüngsten Aktiven der Liga. Das D-Team (Trainer Tom Hennig, Katharina Globuschütz, Michael Steiger) durfte sich in der gleichen Liga über den zweiten Platz freuen.

  • Die Buchholzer Blau-Weiss-Formationstänzer schwitzen im anstrengenden Trainingslager

    Buchholz. „Anstrengend, aber voller Vorfreude“, so bezeichnet Florian Hissnauer das schweißtreibende Training der A-Formation von Blau-Weiss Buchholz. Jetzt sind es nur noch knapp vier Wochen bis zum großen Tag: Am Sonnabend, 9. November, wird die Deutsche Meisterschaft der besten Tanzformationen Deutschlands in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen ausgetragen - in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, und ausgerichtet von Blau-Weiss Buchholz mit Organisationschef Björn Poll und mehr als 100 ehrenamtlichen Helfern. Und da wollen sie wieder angreifen, die 16 Tänzerinnen und Tänzer aus Buchholz und Umgebung. Sie wollen ein Wörtchen mitreden bei der Vergabe des letzten WM-Startplatzes in der Latein-Sektion.

    Die Konkurrenz: allesamt Traditionsclubs, einige mit vielen Titeln dekoriert. Da ist Blau-Weiss Buchholz noch eher der Neuling, auch wenn es bereits die sechste Deutsche Meisterschaft für die Buchholzer Tänzer nach dem Debüt in der Braunschweiger Bolkswagen-Halle ist. Florian Hissnauer ist auch einer, dessen Name eng mit dem Werdegang der Lateinformation verbunden ist. „Eine tragende Säule“ nennt ihn Cheftrainerin Franziska Becker, da er genau wie Alina Nygaard, Nele Hauff, Florian Köttner und Steffen Sieber nicht nur selbst auf dem glatten aktiv ist, sondern sich auch intensiv in der Nachwuchsarbeit engagiert und genau wie seine Vereinskameraden seit den Anfängen der Erfolgsstory dabei ist.

    „Da muss man schon den Hut ziehen, was die leisten“, sagt Franziska Becker. Sie und Blau-Weiss-Co-Trainer Christopher Voigt legen die Latte für das Team im Training extrem hoch. Anfang des Monats wurde insgesamt an fünf Tagen am Stück trainiert, Spitzenreiter war der vergangene mit nicht weniger als zwölf Stunden Training. Die Physiotherapeutin Kathrin Levine rückte mehrmals an, damit alle überhaupt am Training teilnehmen konnten.
    „Da befinden wir uns aber in guter Gesellschaft“ sagt Florian Hissnauer. Er und sein Team wissen, dass auch alle anderen Spitzenformationen natürlich dieses Trainingspensum fahren. „ Deshalb ist der Ehrgeiz umso größer, sich da durchzubeißen. Gibst du nix rein, kriegst du nix raus – ist immer unser Motto“, so der gebürtige Jesteburger, der seinen Lebensmittelpunkt nach einigen Jahren in Hamburg zurück nach Buchholz verlagerte – „aber nicht nur, natürlich auch wegen des Tanzens“.

    Alle fiebern dem großen Tag am zweiten Sonnabend im November entgegen. „Wir waren schon bei vielen tollen Meisterschaften zu Gast, bei der die Stimmung für alle Teams super war, aber das jetzt mal als Heimturnier zu erleben, ist nochmal eine andere Hausnummer“, ist sich Alina Nygaard sicher, die ebenfalls zu den erfahrenen Buchholzer Tänzerinnen gehört. Nur drei neue Tänzerinnen und Tänzer haben den Sprung in die A-Formation geschafft: Alyssa Arndt, Tom Kinast und Marlon Schrön, allesamt Eigengewächse der Blau-Weiss-Tanzsportabteilung. „Somit tanzt hier ein Team auf ganz hohem Leistungsniveau, bei dem alle Tänzerinnen und Tänzer vor Ort ausgebildet wurden. Das ist schon ein Novum für ein Erstliga-Spitzenteam und ein Kraftakt, denn von den ersten Anfängen bis zu diesem Niveau vergehen natürlich schon ein paar Jahre“, sagt Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll, der eher selten seine Nase in den Trainingssaal steckt.

    „Meistens ist zeitgleich Orgatreffen“, sagt er. Franziska Becker und ich bereiten eben zwei unterschiedliche Teams auf die Deutsche Meisterschaft vor – „die einen tanzen, die anderen organisieren“. Am Abend soll sich das dann in einem Feuerwerk von Begeisterung, Leidenschaft und hochklassigen Leistungen aller Teams entladen.

    Wer live bei diesem herausragenden Event dabei sein möchte, kann sich noch Karten sichern. Die gibt es im Internet unter www.DM2019.info und bei den Vorverkaufsstellen in der Region:
    Seevetal: Gemeinde Seevetal, Am Göhlenbach 11, Reise-Centrum Mielck, Schulstraße 25,
    Buchholz: Smile Records, Bremer Straße 1, Smile Records, Breite Straße 16,
    Jesteburg: Jesteburg-Touristik, Hauptstraße 24
    Winsen: Stadt Winsen, Schloßplatz 11, Luhe Reisen, Deichstraße 11, TUI ReiseCenter, Rathausstraße 38, Reiseservice Stender, Marktstraße 22-24.

  • Die Buchholzer Tänzer wollen hoch hinaus

    Buchholz. Die Tanzsport-Abteilung von Blau-Weiss Buchholz wird mit personeller und finanzieller Unterstützung des Hauptvereins ein Großevent des Tanzsports, die Deutsche Meisterschaft im Formationstanzen in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen am Sonnabend, 9. November, in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg ausrichten. Insgesamt 16 Teams, jeweils acht pro Sektion, ermitteln dabei die beiden neuen oder alten deutschen Meister sowie die begehrten zwei Plätze für die besten deutschen Teams zur Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Formationstanz in den lateinamerikanischen Tänze am Sonnabend, 7. Dezember, in der Bremer Stadthalle.

    Rund 4500 Zuschauer werden für die deutschen Titelkämpfe in der Alsterdorfer Sporthalle erwartet. Das Fernsehen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) überträgt am späten Abend die beiden Finalrunden der Veranstaltung aus der Alsterdorfer Sporthalle. Die Veranstaltung in zwei Teilen beginnt um 14 Uhr mit den Vorstellungen der 16 Teams und den Vorrunden. Die Einrittskarten für die Nachmittagswettbewerbe kosten 15 Euro, Kombitickets inklusive der Abendveranstaltung sind ab 30 Euro zu haben.

    Franziska Becker, Trainerin der Tanzsportabteilung von Blau-Weiss Buchholz, sprach mit dem besser im blick über die bevorstehende Saison, die Vorfreude auf die "Heimmeisterschaft" und die Ziele des Buchholzer A-Teams.

    Frau Becker, Sie stecken mitten in den Vorbereitungen für die neue Saison ab Januar kommenden Jahres und die Deutsche Meisterschaft am 9. November. Mit der abgelaufenen Saison waren Sie nicht so ganz zufrieden. Welche Schlüsse wurden gezogen?
    Franziska Becker: "Bei den Titelkämpfen 2018 belegte unser A-Team Rang drei. Der Abstand zu Platz eins und zwei war punktemäßig relativ groß – zu groß vor allem im technischen Bereich, in dem wir uns mit unserem Kader auf Augenhöhe mit den anderen befinden. Die neue Choreographie „Rhythm – lives in you“ saß allerdings noch nicht so perfekt, wie ich mir das gewünscht hätte. In der nachfolgenden Bundesliga-Saison steigerte sich das Team von Wettkampf zu Wettkampf enorm. Leider spiegelte sich das nicht in der Wertung wider."

    Dass ihr Team bei dem Turnier in Bremerhaven nur auf Platz fünf gewertet wurde, hat in der Tanzsportszene schon für einige Verwunderung gesorgt.
    Becker: "Das kann man so sagen. Gemeinsam mit meinem Trainerkollegen Christopher Voigt habe ich das alles eingehend analysiert, und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir daran arbeiten müssen, unser hohes Niveau besser sichtbar zu machen. Im Vergleich zu unserer Vorgänger-Choreographie „The Team“ ist das neue Konzept für uns ein Quantensprung – aber an der Dosierung muss noch gearbeitet werden. Wir haben daraus enorm viel mitgenommen. Und es hat uns zusätzlich motiviert zu zeigen, wo wir stehen."

    Worauf dürfen sich die Tanzsport-Fans denn in diesem Jahr freuen?
    "Wir arbeiten bereits seit Anfang April akribisch an unserem Konzept, dass die eine oder andere Überraschung bereit hält. Natürlich ist das Team bis in die Haarspitzen motiviert. Auch in diesem Jahr können wir mit Stolz verkünden, dass wir den Kader aus dem eigenen Nachwuchs heraus zusammengestellt haben, was auf diesem Niveau eine absolute Ausnahme ist. Wenn ich mir den aktuellen Trainingsstand anschaue, ist da die Weiterentwicklung schon sichtbar, denn in dieser sehr guten Frühform bewegen wir uns sonst nicht. Auch dass das gesamte Umfeld voller Elan in die Planung und Organisation eingebunden ist, scheint das A-Team enorm zu beflügeln."

    Welche Ziele haben Sie sich mit ihrem Team gesetzt?
    Becker: "Wir sind nun dreimal in Folge bei der Deutschen Meisterschaft dritter geworden und schauen deshalb deutlich nach vorn – unser Ziel ist es, uns bei unserer Heimmeisterschaft für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren - es ist für unser Team und unsere Trainingsarbeit der natürliche Anspruch, an dem wir nicht erst in dieser Saison akribisch arbeiten. Die Konkurrenzsituation ist dabei besonders brisant, denn das Team aus Velbert ist bereits für die Weltmeisterschaft, die im Dezember in Bremen stattfindet, qualifiziert. Das sieggewohnte Team des Grün-Gold Clubs Bremen wird natürlich alles daran setzen, sich in eigener Stadt ebenso zu qualifizieren. Für uns heißt das also: Wir müssen entweder Deutscher Meister werden oder Zweiter hinter dem Team aus Velbert. So richtig einschätzen kann man das exakte Leistungsniveau der Teams im Vorfeld nicht, sodass wir wirklich erst am Abend selbst wissen, ob für uns die Chance da ist."

    Wer live bei diesem herausragenden Event am 9. November in der Alsterdorfer Sporthalle dabei sein möchte. sollte sich rechtzeitig Karten sichern. Die Tickets gibt es im Internet unter www.DM2019.info und bei den Vorverkaufsstellen in der Region: Hamburg, Elbphilharmonie Kulturcafé, Barkhof 3, Hamburg, Ticket-Info-Center, Beim Berliner Tor 2, Hamburg, Konzertkasse am Grindel, Grindelhof 19-21, Hamburg, Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, Hamburg, Checkpoint Charly Vinyl & CD ́s, Gärtnerstraße 31, Hamburg, Konzertkasse im Brahms Kontor, Johannes-Brahms-Platz 1, Hamburg, Touristik Kontor/TI am Hafen, Bei den St. Pauli Landungsbrücken 4, Hamburg, Karsten Jahnke Konzertdirektion, Budapester Straße 45, Hamburg, Hamburger Abendblatt, Großer Burstah 18-32, Hittfeld, Gemeinde Seevetal, Am Göhlenbach 11, Maschen, Reise-Centrum Mielck, Schulstraße 25, Buchholz, Smile Records, Bremer Straße 1, Buchholz, Smile Records, Breite Straße 16, Jesteburg-Touristik, Hauptstraße 24, Winsen, Stadt Winsen, Schloßplatz 11, Winsen, Luhe Reisen, Deichstraße 11, Winsen TUI ReiseCenter, Rathausstraße 38, Winsen, Reiseservice Stender, Marktstraße 22-24.

  • Disco-Fox-Workshop in der Gymnastik- und Tanzhalle auf dem Winsener Jahnplatz

    Winsen. Der 1. TC Winsen im TSV Winsen bietet an drei aufeineinderfolgenden Samstagen, am 6., 13. und 20. Januar 2018, jeweils in der Zeit von 13 bis 14 Uhr, einen Disco-Fox-Workshop in der Gymnastik- und Tanzhalle auf dem Jahnplatz in Winsen an.

    Der Kurs wird geleitet von Jean Frederic Westphal und Lena Keim. Kosten: 20 Euro pro Paar für Mitgieder des 1. TC Winsen, 25 Euro für Paare des TSV Winsen und 30 Euro pro Paar für Nicht-Mitglieder.

    Weitere Infos und Anmeldung bei Gisela Kühl unter der Telefonnummer 0 41 71/723 24.

  • Drei neue Vorstandsmitglieder beim Tanzclub Blau-Weiß Auetal-Bliedersdorf

    Hedendorf/Bliedersdorf. Während der Jahreshauptversammlung des Tanzclubs Blau-Weiß-Auetal im Landhotel „Zur Eiche“ in Hedendorf sind nach dem Ausscheiden der bisherigen Zweiten Vorsitzenden Iris Wenzel, des Kassenwarts Heinz Erbrecht und der Pressewartin Brigitte Matzat neue Vorstandsmitglieder gewählt worden. Die Mitgliederversammlung bedankte sich bei den scheidenden Funktionsträgern für ihre gute und konstruktive Arbeit für den Verein.

    Zum neuen Zweiten Vorsitzenden wurde Werner Keil (Sparte LineDance), zum Kassenwart Heiner Otten (Sparte Gesellschaftstanz) und zur Pressewartin Anja Smolinski (Sparte Turniertanz) gewählt. Schriftführer Andreas Wehrle wurde im Amt bestätigt. Zur Freude der Aktiven des Tanzclubs Blau-Weiß Auetal gab es einen Mitgliederzuwachs auf jetzt 175 "Blau-Weiße", davon fünf Ehrenmitglieder und 16 Fördermitglieder. Von 154 aktiven Tänzern gehören 50 zu den LineDancern, 22 sind Turniertänzer und 82 Aktive gehören der Sparte Gesellschaftstanz an.

    Der Aufschwung wurde auch durch die angebotenen Schnupperkurse möglich. Neue Clubtrainerin ist nach dem Ausscheiden von Birgit Blaschke aus Pinneberg die erfolgreiche Turniertänzerin Melanie Schiekel aus Jork. Sie startet mit ihrem Partner Hendrik Claaßen für den Hamburger Verein Casino Oberalster.

  • Ehepaar Stehr vom VfL Jesteburg gewinnt Neujahrspokal des TSC Casino Oberalster

     Jesteburg. Das Amateur-Tanzpaar Hartmut und Sabine Stehr vom VfL Jesteburg hat sich nach Erfolgen im vergangenen Dezember auch im neuen Jahr mit dem dritten Turniersieg in Folge in der Senioren-A-III-Klasse belohnt. Beim Turnier in Duvenstedt, das von dden Aktiven des TSC Casino Oberalster ausgerichtet wurde, ging um den Neujahrspokal. In der Senioren III A Standard waren insgesamt Paare dieser Alters- und Leistungsklasse am Start. Sie waren aus Berlin, Hannover, Lübeck, Magdeburg angereist. Es handelte sich um ein hochklassiges Feld.

    Die Zuschauer sahen also ein sehr spannendes Turnier. Im Finale kam es zu einer verdeckten Wertung. Somit war die Freude, den Neujahrspokal zu gewinnen, sehr groß für die Eheleute Hartmut und Sabine Stehr vom VfL Jesteburg. Ihre Konkurrenten, die zwei der fünf Standardtänze gewannen (Langsamer Walzer und Tango), waren Serge Millrose/Ilona Beer vom TTC Carat Berlin, die nach dem Finalkrimi aber mit dem zweiten Platz vorliebnehmen mussten.

    Mitte Dezember hatte der Verein Grün-Gold Club Schleswig zum Standard-Turnier um den Schlei-Pokal eingeladen. Auch bei diesem Turnier gab es für das für den VfL Jesteburg startende Senioren-III-A-Paar Sabine und Hartmut Stehr einen Turniersieg. Die Stehrs gewannen das Turnier in Schleswig und freuten sich über den Schlei-Pokal.

  • Erfolge für Tanzpaare des TTC Harburg bei Meisterschaften in Kiel und Pinneberg

    Harburg/Kiel/Pinneberg. Die gemeinsam ausgetragenen Landesmeisterschaften der Amateur-Tanzpaare aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und vom Landestanzsport-Verband Bremen in den Klassen Standard Senioren II/III D-B am vergangenen Sonntag, 9. September, wurden vom TSV Kronshagen in Kiel ausgerichtet. Am Start waren auch Paare des Tanz-Turnier-Clubs Harburg im HTB, die mit sehr guten Ergebnissen die Heimreise nach Hause antraten.

    Die TTC-Vereinsvorsitzende Dagmar Krüger und ihr Mann Rainer Krüger gingen in der Senioren III D-Klasse mit gutem Beispiel voran. Die Krügers wurden in Kiel Hamburger Vizemeister und belegten in der Klasse Senioren II D zusätzlich noch den dritten Platz. Torge und Julia Ruschmeyer, die in der Senioren II B-Klasse starteten, erreichten ebenfalls den dritten Platz der Hamburger Meisterschaft.

    Ihre TTC-Klubkameraden Thomas Resch und Susanne Schade gewannen das 18. Seniorenturnier (III S) um die Ehrenpreise der Tanzsport-Abteilung im VfL Pinneberg.

  • Erfolgreiches Wochenende für Paare des Tanzclubs Blau-Weiß Auetal beim 32. Norddeutschen Seniorenwochenende

    Bliedersdorf/Glinde. Jürgen und Iris Wenzel vom Tanzclub Blau-Weiß Auetal erreichten am Sonntag, 15. April, in der Hauptgruppe Senioren III A nach drei Runden einen 6. Platz beim Standard-Tanzturnier um den Harmonia-Pokal des Tanzclubs Rotherbaum in den Örtlichkeiten beim Hamburger SV.

    Turnier um den Sachsenpokal. | Foto: ein
    Turnier um den Sachsenpokal. | Foto: ein

    Ebenfalls am Sonntag beim Norddeutschen Seniorenwochenende ertanzten sich Rainer und Anja Smolinski in der Hauptgruppe Senioren III D den dritten Platz beim Turnier um den Sachsen-Pokal in Glinde. Der Vereinsvorstand freute sich: "Das war ein erfolgreiches Wochenende für die Paare vom Tanzclub Blau-Weiß Auetal. Die Saison läuft gut an. Bleibt zu hoffen, dass diese guten Ergebnisse im Spargelturnier in Bliedersdorf am 2. Juni bestätigt oder sogar nochgesteigert werden können."

  • Formations-Tanzsport vom Feinsten und Feuer-Fehlalarm - Blau-Weiss-Team wieder auf dem Bronzerang

    Buchholz. Großer Umbruch bei den deutschen Formationstänzern: Was sich beim Auftaktturnier vor 14 Tagen in Solingen schon andeutete, ist am vergangenen Sonnabend in der Buchholzer NordHeideHalle eindeutig bestätigt worden. Die A-Formation vom Grün-Gold-Club Bremen, die noch vor wenigen Wochen in China umjubelter Formations-Weltmeister geworden war und dort das Team des TSZ Velbert noch auf den vierten Rang verwiesen hatte, ist beim Latein-Formations-Wochenende in Buchholz von allen sieben Wertungsrichtern hinter den Velbertern auf den zweiten Platz gesetzt worden. Zum zweitenmal den dritten Platz ertanzte sich das gastgebende Team von Blau-Weiss Buchholz, das den Bronzeplatz vor den acht Paaren der TSG Bremerhaven verteidigte.

    Die meisten Zuschauer in der restlos ausverkauften NordHeideHalle in hielt es vor Begeisterung oft nicht mehr auf ihren Sitzen. Es gab für die Leistungen der vier besten Teams häufig Standing Ovations - besonders oft natürlich für die A-Formation von Blau-Weiss Buchholz, die ihre Fans mit einer beeindruckenden Leistung in Hochstimmung brachten.

    Dass die acht besten Mannschaften der 1. Bundesliga die Zuschauer in Buchholz dermaßen begeisterten, entschädigte dafür, dass bereits zu Beginn der Veranstaltung alle Zuschauer die Halle aufgrund eines Feueralarms, der sich als Fehlalarm herausstellte, räumen mussten. Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll, der mit seinem rund 100-köpfigen Organisationsteam diese Mammutveranstaltung geplant hatte, nahm es gelassen - nach dem Motto „dann halt alle einmal raus und wieder rein - dann kann es losgehen“.

    Unbeeindruckt von den Vorkommnissen tanzte das Buchholzer Team in der Vorrunde so beherzt auf, dass sogar Trainerin Franziska Becker auf dem Trainerstuhl ganz verzückt war. „So eine Stimmung habe ich hier noch nie erlebt. Einfach unglaublich, wie uns das Publikum unterstützt hat. Das hat die Mannschaft noch zusätzlich beflügelt“, sagte die Trainerin, die das Team gemeinsam mit Christopher Voigt und Nick Dieckmann betreut. Die Mannschaft besticht in ihrer schwierigen Choreographie „Rhythm – lives in you“ mit frischen innovativen Ideen und einem tänzerischen Niveau, mit dem sich das Team auch mit dem beiden ganz vorn platzierten Formationsteams messen kann.

    Das Team des 1. TSZ Velbert hatte es beim Bundesligaauftakt in Solingen vor 14 Tagen mit einer ebenfalls hervorragenden Leistung zum ersten Mal seit mehr als rund zehn Jahren geschafft, den Seriensieger Grün-Gold Club Bremen von der Spitze zu verdrängen. So auch an diesem Abend in Buchholz. Da die acht sieggewohnten Paare des Grün-Gold Clubs - sowohl nach Meinung der Zuschauer als auch der Wertungsrichter - abermals eine recht blasse Darbietung boten, nutzten die Velberter wieder ihre Chance und zogen mit allen sieben Bestnoten an den Bremern vorbei. Wer hätte das nach dem zehnten Weltmeister-Titel im Dezember gedacht.

    Die acht Paare der Gastgeber zeigten im Finale eine ebenfalls glanzvolle Darbietung, die von einem Sturz im Roundabout nur minimal getrübt wurde und den Buchholzern erneut den dritten Platz brachte. Nur zu gern würden auch die Buchholzer an Platz zwei kratzen, aber dass jetzt der mehrfache Deutsche und Weltmeister ihnen direkt vor der Nase kleben würde, damit hat keiner gerechnet.

    „Nach dem ersten Turnier in Solingen sagte ich, wir hängen leistungsmäßig zwischen Gut und Böse, aber in den vergangenen zwei Wochen und nach diesem Auftaktturnier haben wir den Hebel deutlich in Richtung Gut umgelegt. Wir hören nicht auf, vorn anzugreifen. Ob sich das in der Wertung dann auch mal wiederspiegelt, bleibt abzuwarten. Wir fühlen uns in unserem Weg bestärkt und feilen weiter täglich an unserer Choreographie. In zwei Wochen in Bremerhaven soll es wieder einen Schritt weiter nach vorn gehen“, sagte Trainerin Franziska Becker.

    Ausgerechnet bei der Siegerehrung gab es wiederum einen Feueralarm - zum Glück war es abermals nur ein Fehlalarm. Die Teams und Verantwortlichen nahmen es gelassen und feierten, auch nachdem sich einige Zuschauer schon verabschiedet hatten, ausgelassen weiter.

    Übrigens hat sich auch bei den Standard-Formationen einiges geändert. Erstmals hat jetzt in Bernau bei Berlin das Team des TSC Schwarz-Gold Göttingen das Turnier der 1. Bundesliga gewonnen - vor den sonst seit vielen Jahren dominierenden Teams vom Brauschweiger TSC und vom 1. TC Ludwigsburg. Auch in der Standard-Sektion bleibt es in den noch drei ausstehenden Turniertagen ausgesprochen spannend.

  • Formationsfestival in Buchholz

    Buchholz/Ludwigsburg. Auf einen tanzsportlichen Leckerbissen dürfen sich die Fans dieser Sportart aus Buchholz und Umgebung freuen: Blau-Weiss Buchholz ist Ausrichter des Tanzsport-Höhepunkts des Jahres am kommenden Wochenende: In der Nordheidehalle findet am Sonnabend ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr das beliebte Buchholzer Formationsfestival statt. Dabei dürfen sich alle Besucher auf tolle Tanzdarbietungen, spannende Wettkämpfe und intensive Emotionen freuen. Insgesamt 27 Formations-Teams aus ganz Deutschland werden zu den Wettkämpfen nach Buchholz reisen – da platzt die Nordheidehalle wieder mal aus allen Nähten.

    Das Organisationsteam mit Björn Poll, Hansgeorg von Thun, Christian Huland und viellen weiteren Ehrenamtlichen hat schon im Vorfeld für eine Top-Organisation der Großveranstaltung gesorgt. Die meisten Teams der 1. Bundesliga reisen schon am Freitag in die Nordheide, um sich am Sonnabendabend vor nahezu ausverkauftem Haus in das zweite Turnier der Saison zu tanzen. Traditionell verwandelt sich die Nordheidehalle dabei meist in einen echten Hexenkessel, der für ausgelassene Stimmung sorgen wird. Auch der 1. Vorsitzende von Blau-Weiss Buchholz, Arno Reglitzky, wird sich dieses Event natürlich nicht entgehen lassen.

    Die erfolgreiche A-Formation der Blau-Weissen, die beim Saisonauftakt in der Bremer Stadthalle - wie berichtet - ihren Bronzerang der deutschen Meisterschaft fulminant verteidigt hatte, will vor heimischer Kulisse natürlich wieder auf dem Treppchen stehen. Trainerin Franziska Becker freut sich auf das Turnier der 1. Bundesliga: „In der vergangenen Saison hatten wir kein Heimturnier. Umso mehr freuen wir uns jetzt natürlich, endlich wieder vor heimischem Publikum zu tanzen. Wir bereiten uns intensiv auf das Turnier vor und werden trotz Rückenwind durch die guten Ergebnisse nicht allein auf den Heimvorteil setzen. Im Gegenteil – wir werden alles dafür tun, um eine einwandfreie Leistung auf die Fläche zu bringen. Das wird nicht einfach, weil das Bremer B-Team bestimmt wieder alles daran setzen wird, uns den dritten Platz streitig zu machen."

    Spannung verspricht auch die Bundesligatabelle, da ab Platz fünf die Teams beim ersten Saisonturnier eng beieinander lagen und die Buchholzer Tanzsportfans sich somit auf hervorragende Leistungen der besten deutschen Lateinformationen freuen dürfen. Die großen Favoriten des Turniers sind natürlich die amtierenden Weltmeister vom Grün-Gold-Club Bremen, die beim Auftaktwettkampf ihre Spitzenposition souverän vor der Formationsgemeinschaft Bochum/Velbert behauptet haben.

    Auf zwei tolle Showgruppen dürfen sich die Zuschauer ebenfalls freuen: Die Blau-Weiss-Latin-Kids unter der Leitung von Nick Dieckmann sind ebenso dabei wie die erfolgreichen Blau-Weiss-Kunstturner. Es gibt nur noch wenige Restkarten für Sonnabend ab 15.30 Uhr an der Tageskasse.

    In Ludwigsburg trafen sich am vergangenen Wochenende die acht Teams der 2. Bundesliga zum zweiten Wettkampftag. Das B-Team der Formationtänzer von Blau-Weiss Buchholz hatte es sich nach dem guten Abschneiden mit Platz fünf beim Auftaktturnier in Walsrode zur Aufgabe gemacht, am zweiten Saisonwettkampftag in Ludwigsburg abermals das Finale zu erreichen und den fünften Rang auszubauen. Das ist den acht Buchholzer Paaren eindrucksvoll gelungen. Nach der guten Vorrunde durfte sich die Mannschaft um die Trainer Nick Dieckmann und Franziska Becker auch in Ludwigsburg über den Einzug in die Finalrunde freuen. An der nahmen allerdings aufgrund der großen Leistungsdichte sechs statt der üblichen fünf Mannschaften teil.

    Im Finale hat sich das Blau-Weiss-Team im Vergleich zum ersten Wettkampftag in Walsrode vor 14 Tagen deutlich gesteigert. "Wir sind aber noch nicht ganz bei unserer guten Trainingsleistung angelangt", resümierte Franziska Becker nach dem Finale. Mit der Wertung 4 4 5 5 6 wurde der vierte Rang nur hauchdünn verpasst, was die acht Paare anspornen wird. "Unser Team wird beim dritten Turnier in Bochum ein weiteres Mal angreifen." Die Tabelle der 2. Bundesliga wurde durch die sehr unterschiedlichen Ergebnisse der ersten beiden Turniertage indes so durcheinandergewirbelt, dass sich das Buchholzer B-Team in der Tabelle den vierten Platz bereits mit dem TTC Bochum teilt.

  • Formationstanz: Auch Blau-Weiss-Tanzsport-Nachwuchs erfolgreich

    Buchholz. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer der D- und C-Lateinformation von Blau-Weiss Buchholz sind nicht zu stoppen. Das C-Team war ja schon beim ersten Turnier der Oberliga Nord im Januar voll durchgestartet und erreichte den zweiten Platz der neun angetretenen Teams. Diesen Platz gab die Truppe unter der Führung von Florian Hissnauer, Björn Poll und Meike Schumann bis zum letzten Turniertag nicht mehr her und lag vor dem abschließenden Wettkampftag fast uneinholbar auf Rang zwei.

    In Syke wurde jetzt das letzte Saisonturnier ausgetragen. Obwohl die Buchholzer Mannschaft mit inem guten Finaldurchgang glänzte, musste sich das Team knapp mit der Wertung 2 2 3 3 3 der Heimmannschaft aus Syke geschlagen geben. Sieger wurde erneut das Team aus Oldenburg. Mit dem zweiten Tabellenrang steigt das C-Team dennoch sensationell in die Regionalliga auf. Somit verfügt Blau-Weiss außer dem 1. und 2.Bundesligateam nun noch ein drittes Team auf der höchsten Nordebene. Das hat außer Blau-Weiss Buchholz nur noch der amtierende Weltmeister aus Bremen geschafft.

    Trainer Florian Hissnauer ist dementsprechend zufrieden: „Die Mannschaft hat super mitgearbeitet und auch viel Ehrgeiz gezeigt Jetzt müssen wir uns eine Liga höher beweisen. Die Vorbereitungen dafür haben schon begonnen und ich freue mich auf die neue Herausforderung.“

    Als letztes Team der Blau-Weissen wird das D-Team seine Landesligasaison am 27. Mai in Stade beenden. Das Team um die Trainer Katharina Globuschütz, Michael Steiger, Tom Hennig und Björn Poll hat sich zur großen Freude aller Beteiligten für das Aufstiegsturnier zur Oberliga qualifiziert. Das Team, das zu den jüngsten Teams der Landesliga gehört, hat sich nach dem fünften Platz beim Ligastart weiter nach vorn gekämpft und bei allen nachfolgenden Wettbewerben den dritten Rang belegt. Die besten vier Mannschaften beider Landesligen werden in Stade um den Aufstieg in die Oberliga tanzen. Die Mannschaft freut sich auf den krönenden Abschluss der Saison und möchte sich bei diesem Turnier noch einmal in guter Form präsentieren.

    Aufsteiger in die Regionalliga sind: Jan Viehof, Tom Kinast, Raphael Husung, Bennett Busack, Steffen Göing, Manuel Grelck, Kalle Schuhr, Niklas Kreyer, Clara Rickert, Birte Schlichting, Alexandra Schmidt, Alyssa Arndt, Anina Ricke, Tjorven Eckhardt, Marie Philipp, Alissa Oentrich, Katharina Becker, Angelina Thranow, Laura Hielscher und Janina Husung.

  • Formationstanz: Buchholzer Blau-Weiss-A-Team bestätigt den dritten Platz

    Bremen/Buchholz. Dass der Gewinn der Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft im vergangenen November in Bamberg keine Eintagsfliege war, bestätigten die acht Paare der A-Formation von Blau-Weiss Buchholz mit einem grandiosen Auftritt im Finale des Bundesliga-Auftaktturniers in Bremen. Nach dem überraschend großartigen Ausgang bei den deutschen Titelkämpfen mit dem dritten Platz vor den Teams Bremen 2 und Aachen/Düsseldorf mussten sich die Paare um die Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann erstmal neu orientieren und die unerwartet gute Platzierung "verarbeiten". Und das gelang eindrucksvoll: Auch in Bremen ertanzten sich die Buchholzer wiederum den dritten Platz hinter der vielfachen Weltmeister-Formation Bremen 1 und Vizemeister Bochum/Velbert.

    Trainerin Franziska Becker: "Schließlich war es seit mehr als einem Jahrzehnt keinem neuen Verein mehr gelungen, sich in die Medaillenränge der etablierten Lateinformationen zu tanzen." Im Training in Buchholz wurde die Choreografie „The Team" auch nach dem Erfolg im Meisterschaftsfinale weiter akribisch verbessert und vor allem an der Konstanz gearbeitet, um beim Bundesligastart in Bremen abermals zu überzeugen.

    „Für uns war es mental keine leichte Aufgabe, da wir uns jetzt mit den stärksten Konkurrenten in diesem Sport messen müssen und uns natürlich klar war, dass vor allem die B-Formation aus Bremen bei ihrem Heimturnier alles daran setzten würde, uns Bronze streitig zu machen", sagte Franziska Becker. Nach einer intensiven letzten Trainingswoche startete die Mannschaft zuversichtlich in den Wettkampf. Nach einer zufriedenstellenden Vorrunde erreichten die Buchholzer die Qualifikation für das Finale, in dem überraschend nur vier der erwarteten fünf Teams tanzten. Dafür traten im sogenannten "Kleinen Finale" ebenfalls vier - statt wie üblich drei - Teams an.

    Die mitgereisten Buchholzer Fans gaben ihrerseits alles, um den Buchholzern in Bremen eine heimische Atmosphäre zu bieten. Vor dem Finale war dann auch die anfangs große Nervosität plötzlich wie weggeblasen. Konzentriert bereitete sich das Team auf ihren Finaldurchgang vor und tanzte ein furioses Finale in der Halle 7 der Bremer Stadthalle. „Ich war absolut begeistert. Meine Mannschaft hat genau den Durchgang im Finale gezeigt, den ich sehen wollte und den wir uns vorgenommen hatten. Alle haben sich im Finale noch einmal gesteigert. Dass wir dafür mit dem klaren dritten Platz belohnt wurden, ist der absolute Wahnsinn", sagte die überglückliche Franziska Becker nach dem Finale.

    Mit dieser guten Ausgangslage im Rücken werden sich die Blau-Weiss-Paare jetzt sorgfältig für das Heimturnier am Sonnabend, 28.Januar (Beginn 18 Uhr), in der Nordheidehalle vorbereiten, bei der natürlich erneut der Bronzerang für die Blau-Weiss Tänzer herausspringen soll.

    Ebenfalls in der Nordheidehalle am Start sind das Blau-Weiss- C- und das D-Team in der Ober- und Landesliga. Das D-Team wird dabei seine Ligapremiere feiern, das C-Team hat nach schon zwei getanzten Turnieren bereits mit dem zweiten Tabellenrang eine Spitzenposition inne. Die acht Paare des Blau-Weiss-C-Teams waren in Bremen ebenfalls stark gefordert und verteidigten ihren tollen Auftakterfolg mit dem zweiten Platz in Walsrode souverän mit ihrer Choreografie „The Day of The Battle". Umso entspannter können die Trainer Florian Hissnauer, Bjön Poll und Meike Schumann nun in die Vorbereitungen für das Heimturnier am letzten Januar-Wochenende gehen.

  • Frühjahrspokal an Richard und Uta Utermöhlen

    Winsen. Die Erfolgsserie der Winsener Turniertanzpaare geht weiter. Der TTC Savoy hatte zum Turniertag um die Frühjahrspokale eingeladen. Vom 1. TC Winsen stellte sich das zuletzt so erfolgreiche Winsener Paar Richard und Uta Utermöhlen in der Senioren II C Klasse dem Wertungsgericht und zahlreichen Zuschauern.

    Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl tanzten alle Paare aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen eine gemeinsame Präsentationsrunde. So klein das Feld auch war, so hochkarätig war es, denn unter ihnen waren Meisterpaare aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

    Die Utermöhlens ließen sich aber hierdurch nicht beeindrucken, sondern gingen hochmotiviert ins Finale. Während der Langsame Walzer noch stark umkämpft war und das Wertungsgericht sich noch nicht ganz einig war in der Beurteilung, gingen die folgenden Tänze Tango und Slow klar an die Winsener. Eine Demonstration der augenblicklichen Stärke war dann der Quickstep mit allen Top-Wertungen. Der Lohn für die Eheleute Untermöhlen für ihr großartige Leistung war der Sieg. Als Das Siegerpaar den Frühjahrspokal entgegen nahm, gab es viel Beifall für die Winsener.

    Aus dem Landkreis Harburg waren vom TSV Auetal in der Senioren II B erfolgreich Jürgen und Iris Wenzel mit Platz 2 sowie Peter und Angela Marticke, Platz 4 von sechs Paaren.

  • Gelungene Generalprobe der JMD-Formation "Tanztraum" in Heimfeld

    Heimfeld. Die Jazz-Modern-Dance Formation vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB hat jetzt erfolgreich ihre neue Choreographie ́Tanz mit Louis XIV` präsentiert.Nach anmutigen Klängen und neuen Kostümen, die diese Zeit erahnen lassen, wurde in der Sporthalle am Hans- Dewitz-Ring in Heimfeld zum ersten Mal öffentlich und vor einem größeren Publikum getanzt.

    Modern Dance. | Foto: ein
    Modern Dance. | Foto: ein

    Zur Abrundung ihres vielseitigen Programms hatte das Team "Tanztraum" Gruppen aus befreundeten Vereinen eingeladen, die ebenfalls ihre Choreographien präsentierten. Die TTC-Turniertänzer und Breitensportler der Standardsektion präsentierten die fünf Turniertänze Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep und die orientalischen Tänzerinnen der TTC-Gruppe "Nura" begeisterten mit ihrer temperamentvollen Choreographie und mit ihren farbenfrohen Kostümen.

    TTC-Gruppe
    TTC-Gruppe "Nura"

    Versorgt wurden alle Teilnehmer durch gespendeten Kaffee und Kuchen. Alle 60 Tänzer wurden von den rund 150 Zuschauern, die trotz des Einsetzens von Schneefall in die Halle nach Heimfeld gekommen waren, bejubelt.

    TTC-Turniertänzer und Breitensportler der Standardsektion | Foto: ein
    TTC-Turniertänzer und Breitensportler der Standardsektion | Foto: ein

    Ein großer Dank des TTC Harburg geht an Britta Dangers, Christian Steinweg und viele ungenannte Helfer, die eine gelungene Veranstaltung generalstabsmäßig geplant, organisiert und durchgeführt haben und so vielen Tänzern die Gelegenheit gaben, ihren schönen Sport
    zu präsentieren.

  • Gleich mehrere Erfolge für Amateur-Tanzpaare aus Winsen, Stelle und dem TTC Harburg

    Winsen. Nach den Osterferien waren die Tanzpaare des 1. TC Winsen im TSV, vom TSV Stelle und vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB erstmals wieder am Start beim Senioren-Wochenende in Hamburg, das vom Walddörfer SV veranstaltet wurde. Mehr als zehn Paare aus Harburg Stadt und Land erreichten jeweils gegen starke Konkurrenz aus verschiedenen Bundesländern das Finale. Den Vogel schossen wieder einmal Thomas und Katrin Bressau ab. Am ersten Turniertag tanzten sie in der Senioren III A im Walddörfer SV. Eine tolle Vorrunde mit Höchstwertungen für die Bressaus und einem Berliner Paar ließ ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Finale erwarten. Die Winsener mussten sich knapp geschlagen geben und errangen die Silbermedaille.

    Am folgenden Tag ließen Thomas und Katrin Bressau jedoch nichts anbrennen und zeigten schon in der Vorrunde, dass sie nur den Sieg im Visier hatten. Der hervorragenden Vorrunde folgte ein blitzsauberes Finale mit der Demonstration rhythmischen und musikalischen Tanzens. Am Ende vereinigte das Winsener Paar 24 von 25 möglichen Höchstwertungen auf sich und holte Sieg und Pokal n die Luhe. In diesem Finale fand das seltene Ereignis statt, dass von den sechs Endrundenpaaren mit Bressaus allein drei Paare vom 1. TC Winsen kamen. Unter ihnen auch Helmut Gerlach/Elisabeth Bereda sowie Dieter und Ellen Fuhrmann.

    Erfolgreich waren in Hamburg in der Senioren II C Klasse auch wieder Richard Utermöhlen und Uta Martens-Utermöhlen. Auch sie setzten sich souverän über die Vorrunde für das Finale durch. Hier erreichten sie nach spannendem Verlauf den Bronze-Rang. Einen Endrundenplatz erreichten in der Senioren II C Klasse auch Michael und Birte Panten. Alle Paare präsentierten sich in ausgezeichneter Verfassung, so dass aus Winsener Sicht berechtigte Hoffnung besteht, dass der eine oder andere Aufstieg in die nächsthöhere Startklasse in Sicht kommt.

    Den Sieg in der Senioren I D-Klasse ertanzten sich Julia Weis und Torge Ruschmeyer vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB. Ihre Klubkameraden Stefanie Edel-Frentzen und Karsten Edel freuten sich über ihren dritten Platz in der Senioren I C-Klasse. Angela und Jens Kappel sowie Dagmar und Rainer Krüger vom TTC Harburg erreichten in der Senioren III D-Klasse die Plätze zwei und drei. Die Eheleute Kappel starteten dann noch einmal in der Senioren II D-Klasse und schafften hier den sechsten Platz.

    Monika und Rüdiger Mißfeld vom TSV Stelle starteten in der Senioren IV B Klasse und erreichten zur Freude ihrer mitgereisten Fans und Klubkameraden den zweiten Platz.

  • Große Erfolge für die Latein-Nachwuchspaare von Blau-Weiss Buchholz bei "Hessen tanzt" in Frankfurt

    Buchholz/Frankfurt. „Hessen tanzt“ lockt jedes Jahr im Mai rund 3000 Tanzsport-Paare nach Frankfurt. In der Eissporthalle, allerdings auf gewohntem Parkett, tanzen Paare aller Klassen gleichzeitig auf bis zu sechs Tanzflächen, die alle mit Musik beschallt werden – ein einmaliges Ambiente, dass auch die Paare von Blau-Weiss Buchholz jedes Jahr motiviert, an diesem Tanzsport-Event der Extraklasse teilzunehmen. In den großen Startfeldern mit jeweils bis zu 100 Paaren pro Klasse ist der Konkurrenzkampf immens und man muss schon eine sehr gute Leistung zeigen, um in seiner Klasse bis ganz nach vorn zu tanzen.

    Dies ist den Buchholzer Paaren auch in diesem Jahr wieder bestens geglückt – mit insgesamt elf Finalteilnahmen eine fabelhafte Bilanz für die Paare sowie Trainerin Franziska Becker, die alle 20 Buchholzer Paare coacht. In der D-Klasse erreichten Jerome und Florin Meyer unter 95 Paaren den vierten Platz. Das Finale nur um eine Wertung verpasst haben Fynn Poll und Inga Matura mit Platz sieben. Beinahe hätten Jelle Böttcher und Kira Sauermann noch das Semi-Finale erreicht. Sie schafften den Anschlussplatz 13.

    In der C-Klasse waren die Buchholzer an diesem Wochenende eine Klasse für sich. Am Samstag erreichten gleich vier Buchholzer Paare das Finale - Steffen Sieber/Laura Wentzien wurden strahlende Sieger, gefolgt von Marlon
    Schrön/Nicole Schulz auf Platz drei. Rafael Husung /Alyssa Arndt wurden Vierte, gefolgt von Tom Kinast/ Emma Rickert auf Platz sechs. Das Semi-Finale erreichten Manuel Grelck und Tjorven Eckhardt. Sie kamen auf Rang neun.

    Am Sonntag drehten Marlon Schrön/Nicole Schulz den Spieß um und holten sich den Sieg vor Tom Kinast/ Emma Rickert und Steffen Sieber/Laura Wentzien. Somit war das komlette Treppchen in Buchholzer Hand - und das bei 90 Startern! Eine Klasse höher wussten Bennett Busack/Fina Petersen im Feld der 102 Paare zu überzeugen. Über fünf Runden tanzten sich die beiden in das Finale und holten den fünften Platz. Toppen konnten die beiden ihre Leistung am Sonntag, wo die beiden in der Jugend B-Klasse starteten und sich hier den Sieg ertanzten. Mit klarem Wertungsrichtervotum hielten die beiden die Konkurrenz in Schach.

    In der Hauptgruppe B erreichten Kim Bastian Remstädt und Alina Nygaard nach Platz 15 an Tag eins das Finale und wurden Sechste, wobei hier der dritte Platz nur um jeweils eine Wertung verpasst wurde – ebenfalls eine Klasseleistung im großen Feld der 86 Paare. Im hochklassigen Feld der A-Latein-Klasse, die nur am Samstag ausgetragen wurde, überzeugten beide Buchholzer Paare: Calogero Gaetani/ Madlen Lüdemann erreichten die Runde der besten 24 Paare und wurden 22. Tilman Levine/Laura Geiger überzeugten mit einer tänzerisch hochwertigen Leistung und verpassten das Finale nur um zwei Wertungen. Sie erreichten den undankbaren siebten Platz. Im norddeutschen Vergleich waren die beiden somit das zweitbeste Paar.

    Die Buchholzer Trainerin Franziska Becker freute sich über die tollen Leistungen und Ergebnisse ihrer Schützlinge: „Es hat unglaublich viel Freude gemacht zu sehen, mit welchem Ehrgeiz und Spaß unsere Paare dabei waren. Dass dann auch noch so große Erfolge dabei heraussprangen, ist natürlich umso schöner.“

  • Großer Turniertag für die Formationstänzer in Verden - Buchholzer Teams C, D und E auf den Plätzen 5, 6 und 7

    Buchholz/Verden. Am vergangenen Samstag machten sich drei der fünf Buchholzer Lateinformationen auf den Weg in das niedersächsische Verden, um bei ihrem jeweils vierten von fünf Turnieren der laufenden Saison anzutreten. Der Turniertag begann mit der Landesliga Nord A und dem D- und E-Team der Blau-Weissen. Die beiden Nachwuchsformationen mit ihrem Trainergespann Steffen Sieber, Katharina Globuschütz, Dustin Dreyer, Nele Hauff und Florian Köttner steigerten sich über die vergangenen Turniere mit ihrer Choreografie „Ed & Olly“ stetig und sammelten mehr und mehr Turniererfahrungen.

    Auch in Verden warteten die Teams mit tollen Leistungen in der Vorrunde auf und sorgten dafür, dass die Entscheidung zwischen großem und kleinem Finale eine sehr knappe wurde. Für das kleine Finale qualifiziert, zeigte das E-Team im zweiten Durchgang eine sehr saubere und tänzerische Leistung und wurde damit mit dem 7. Platz und der bisher besten Wertung der Saison belohnt.

    Das D-Team durfte sich im großen Finale beweisen und erreichte mit einer deutlichen Steigerung zur Vorrunde und der Wertung 5 5 5 2 5 den fünften Platz. Beide Mannschaften fahren bereits am kommenden Samstag, 30. März, zu ihrem letzten Saison-Ligaturnier in Drochtersen.

    Abschließend startete das Buchholzer C-Team mit seiner Choreografie „The Day Of The Battle“ in das Turnier der Regionalliga Nord. In einem starken Feld qualifizierte sich die Mannschaft - wie schon in den vorangegangenen Turnieren erneut für die Finalrunde, in der sie sich zwar zur Vorrunde steigern, aber an die Trainingsleistung leider nicht anknüpfen konnte. Am Ende des Turniers bedeutete das diesmal nur Platz 6.

    Vor dem letzten Turnier, das am 6. April in Kiel stattfindet, steht die Blau-Weiss-C-Formation nun punktgleich auf dem vierten Platz mit der Mannschaft aus Hannover. Trainerin Alina Nygaard: „Wir werden uns in den nächsten Trainingsdurchgängen natürlich damit befassen, die Unsauberkeiten der Durchgänge aus Verden für das letzte Saisonturnier zu beseitigen. Dennoch sind wir mit der Entwicklung, die diese junge Mannschaft vor allem tänzerisch erlebt, sehr zufrieden.“

    Nach den finalen Turnieren steht für die Tänzerinnen und Tänzer eine kleine Verschnaufpause an, ehe es in die Vorbereitung der neuen Saison geht. Diese startet für die Buchholzer mit einem Meilenstein der Vereinshistorie - der Deutschen Meisterschaft am Sonnabend, 9. November, in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, ausgerichtet vom Blau-Weiss Buchholz. Der Kartenvorverkauf läuft bereits, Karten bekommen Interessierte unter www.blau-weiss-buchholz.de.

  • Gute Laune beim Tanzen im Quadrat: Black Mountains heißen Anfänger willkommen

    Harburg. Ab 8. September können Interessierte beim Harburger Square -Dance -Club „Black Mountains“ praktisch erfahren, wie Square Dance geht und wieviel Spaß es macht. Dieser Tanz ist für jedes Alter geeignet - egal, ob für Singles oder für Paare. Beim Square Dance tanzen jeweils acht Tänzer und Tänzerinnen zusammen. Sie werden auf Anweisung eines Ansagers - Caller genannt - zur passenden flotten Musik immer wieder durcheinander gewirbelt und neu sortiert. Wer einmal die Grundfiguren gelernt hat, kann überall auf der Welt bei einem der zahllosen Square Dance Clubs mittanzen; denn die Figuren sind weltweit gleich.

    Let's join our hands in friendship...“ heißt es deshalb auch in der Hymne der Square Dancers. Neugierig geworden? Am 8. und 15. September kann kostenlos und unverbindlich bei den Black Mountains reingeschnuppert werden. Geübt wird jeweils freitags von 19.15 bis 21.45 Uhr in der Turnhalle Scheeßeler Kehre 2. Ab 22. September startet dann der eigentliche Lehrgang, unter Insidern „Class“ genannt. Um Anfängern die Sache zu erleichtern, sind natürlich immer erfahrene TänzerInnen als „Schutzengel“ (englisch angel) dabei. Weitere Informationen unter www.black-mountains.org  oder Telefon 040-7644695 und Telefon 0 41 08-41 62 71.

  • Harburger Ex-Tanzschüler treffen sich heute in der Fischhalle

    Harburg. In der Reihe "Klönschnack" der Harburger Geschichtswerkstatt in den Räumen der Fischhalle am Kanalplatz 16 treffen sich frühere Tanzschüler am Freitag, 24. Januar, um 16 Uhr im Harburger Binnenhafen. Mit dabei sind Evelyn Hädrich-Hörmann, Tanzlehrerin und Tochter der Eheleute Gerd und Traute Hädrich, sowie das Ehepaar Ingrid und Werner Führer aus Helmstorf, vielfaches Meisterpaar der 1970er- und 80er-Jahre bei den Tanzsport-Amateuren und -Profis, sowie Mitglieder der erfolgreichen Formationsteams vom Tanz-Turnier-Club Harburg, hervorgegangen aus der Tanzschule Hädrich.

    Ihre Tanzschulzeit liegt heute etwa 40 bis 50 Jahre zurück. Es waren die 1960er- und 1970er-Jahre, als die damaligen Teenager aus Harburg Stadt und Land zu den Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kursen der Tanzschule Hädrich in die Paul-Gerhardt-Straße 14 in Wilstorf pilgerten, um dort beim Tanzlehrer-Ehepaar Gerd und Traute Hädrich und weiteren Tanzlehrern außer Standard- und lateinamerikanischen Tänzen auch Benimmregeln zu erlernen. Viele der damaligen Tanzschüler, von denen einige später auch zu Ehepaaren wurden, denken immer wieder gern an diese ersten Erfahrungen auf dem glattten Parkett zurück.

    Auch Georg Krause aus Langenbek, damals selbstständiger Drogist mit einem Geschäft in der Moorstraße in Harburg und langjähriger Kapitän des vielfachen HTB-Weltmeister-Formationsteams, will heute beim Wiedersehen dabei sein. Ebenfalls dabei: Heinz Riehn, langjähriger Vorsitzender des Hamburger Amateur-Tanzsports-Verbands (HATV) und Mitglied sowohl der Latein- als auch der Standard-Formation beim TTC Harburg, sowie die Eheleute Brigitte und Karl-Heinz Blanckmeyer aus Klecken, die ebenfalls in beiden Teams tanzten, haben ihre Teilnahme zugesagt.

    Darüber freute sich Rainer Löding aus Harmstorf, der mit seiner Frau die Idee zum Wiedersehen der Harburger Tanzschüler und Tänzer in der Harburger Fischhalle hatte. Er hatte auch dazu aufgerufen, dass die einstigen Tanzschüler Fotos und andere Erinnerungsstücke mit in die Fischhalle bringen, damit alle Teilnehmer ihre Freude daran haben und in Erinnerungen an die Kurse, an Veranstaltungen wie Maskeraden oder die sonntäglichen Tanztee-Events schwelgen können, die sonntags in drei "Schichten" von 14.30 bis 22 Uhr stattfanden.

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