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Tanzen

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  • Winsen. Der 1. TC Winsen im TSV Winsen bietet an drei aufeineinderfolgenden Samstagen, am 6., 13. und 20. Januar 2018, jeweils in der Zeit von 13 bis 14 Uhr, einen Disco-Fox-Workshop in der Gymnastik- und Tanzhalle auf dem Jahnplatz in Winsen an.

    Der Kurs wird geleitet von Jean Frederic Westphal und Lena Keim. Kosten: 20 Euro pro Paar für Mitgieder des 1. TC Winsen, 25 Euro für Paare des TSV Winsen und 30 Euro pro Paar für Nicht-Mitglieder.

    Weitere Infos und Anmeldung bei Gisela Kühl unter der Telefonnummer 0 41 71/723 24.

  • Hedendorf/Bliedersdorf. Während der Jahreshauptversammlung des Tanzclubs Blau-Weiß-Auetal im Landhotel „Zur Eiche“ in Hedendorf sind nach dem Ausscheiden der bisherigen Zweiten Vorsitzenden Iris Wenzel, des Kassenwarts Heinz Erbrecht und der Pressewartin Brigitte Matzat neue Vorstandsmitglieder gewählt worden. Die Mitgliederversammlung bedankte sich bei den scheidenden Funktionsträgern für ihre gute und konstruktive Arbeit für den Verein.

    Zum neuen Zweiten Vorsitzenden wurde Werner Keil (Sparte LineDance), zum Kassenwart Heiner Otten (Sparte Gesellschaftstanz) und zur Pressewartin Anja Smolinski (Sparte Turniertanz) gewählt. Schriftführer Andreas Wehrle wurde im Amt bestätigt. Zur Freude der Aktiven des Tanzclubs Blau-Weiß Auetal gab es einen Mitgliederzuwachs auf jetzt 175 "Blau-Weiße", davon fünf Ehrenmitglieder und 16 Fördermitglieder. Von 154 aktiven Tänzern gehören 50 zu den LineDancern, 22 sind Turniertänzer und 82 Aktive gehören der Sparte Gesellschaftstanz an.

    Der Aufschwung wurde auch durch die angebotenen Schnupperkurse möglich. Neue Clubtrainerin ist nach dem Ausscheiden von Birgit Blaschke aus Pinneberg die erfolgreiche Turniertänzerin Melanie Schiekel aus Jork. Sie startet mit ihrem Partner Hendrik Claaßen für den Hamburger Verein Casino Oberalster.

  •  Jesteburg. Das Amateur-Tanzpaar Hartmut und Sabine Stehr vom VfL Jesteburg hat sich nach Erfolgen im vergangenen Dezember auch im neuen Jahr mit dem dritten Turniersieg in Folge in der Senioren-A-III-Klasse belohnt. Beim Turnier in Duvenstedt, das von dden Aktiven des TSC Casino Oberalster ausgerichtet wurde, ging um den Neujahrspokal. In der Senioren III A Standard waren insgesamt Paare dieser Alters- und Leistungsklasse am Start. Sie waren aus Berlin, Hannover, Lübeck, Magdeburg angereist. Es handelte sich um ein hochklassiges Feld.

    Die Zuschauer sahen also ein sehr spannendes Turnier. Im Finale kam es zu einer verdeckten Wertung. Somit war die Freude, den Neujahrspokal zu gewinnen, sehr groß für die Eheleute Hartmut und Sabine Stehr vom VfL Jesteburg. Ihre Konkurrenten, die zwei der fünf Standardtänze gewannen (Langsamer Walzer und Tango), waren Serge Millrose/Ilona Beer vom TTC Carat Berlin, die nach dem Finalkrimi aber mit dem zweiten Platz vorliebnehmen mussten.

    Mitte Dezember hatte der Verein Grün-Gold Club Schleswig zum Standard-Turnier um den Schlei-Pokal eingeladen. Auch bei diesem Turnier gab es für das für den VfL Jesteburg startende Senioren-III-A-Paar Sabine und Hartmut Stehr einen Turniersieg. Die Stehrs gewannen das Turnier in Schleswig und freuten sich über den Schlei-Pokal.

  • Harburg/Kiel/Pinneberg. Die gemeinsam ausgetragenen Landesmeisterschaften der Amateur-Tanzpaare aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und vom Landestanzsport-Verband Bremen in den Klassen Standard Senioren II/III D-B am vergangenen Sonntag, 9. September, wurden vom TSV Kronshagen in Kiel ausgerichtet. Am Start waren auch Paare des Tanz-Turnier-Clubs Harburg im HTB, die mit sehr guten Ergebnissen die Heimreise nach Hause antraten.

    Die TTC-Vereinsvorsitzende Dagmar Krüger und ihr Mann Rainer Krüger gingen in der Senioren III D-Klasse mit gutem Beispiel voran. Die Krügers wurden in Kiel Hamburger Vizemeister und belegten in der Klasse Senioren II D zusätzlich noch den dritten Platz. Torge und Julia Ruschmeyer, die in der Senioren II B-Klasse starteten, erreichten ebenfalls den dritten Platz der Hamburger Meisterschaft.

    Ihre TTC-Klubkameraden Thomas Resch und Susanne Schade gewannen das 18. Seniorenturnier (III S) um die Ehrenpreise der Tanzsport-Abteilung im VfL Pinneberg.

  • Bliedersdorf/Glinde. Jürgen und Iris Wenzel vom Tanzclub Blau-Weiß Auetal erreichten am Sonntag, 15. April, in der Hauptgruppe Senioren III A nach drei Runden einen 6. Platz beim Standard-Tanzturnier um den Harmonia-Pokal des Tanzclubs Rotherbaum in den Örtlichkeiten beim Hamburger SV.

    Turnier um den Sachsenpokal. | Foto: ein
    Turnier um den Sachsenpokal. | Foto: ein

    Ebenfalls am Sonntag beim Norddeutschen Seniorenwochenende ertanzten sich Rainer und Anja Smolinski in der Hauptgruppe Senioren III D den dritten Platz beim Turnier um den Sachsen-Pokal in Glinde. Der Vereinsvorstand freute sich: "Das war ein erfolgreiches Wochenende für die Paare vom Tanzclub Blau-Weiß Auetal. Die Saison läuft gut an. Bleibt zu hoffen, dass diese guten Ergebnisse im Spargelturnier in Bliedersdorf am 2. Juni bestätigt oder sogar nochgesteigert werden können."

  • Buchholz. Großer Umbruch bei den deutschen Formationstänzern: Was sich beim Auftaktturnier vor 14 Tagen in Solingen schon andeutete, ist am vergangenen Sonnabend in der Buchholzer NordHeideHalle eindeutig bestätigt worden. Die A-Formation vom Grün-Gold-Club Bremen, die noch vor wenigen Wochen in China umjubelter Formations-Weltmeister geworden war und dort das Team des TSZ Velbert noch auf den vierten Rang verwiesen hatte, ist beim Latein-Formations-Wochenende in Buchholz von allen sieben Wertungsrichtern hinter den Velbertern auf den zweiten Platz gesetzt worden. Zum zweitenmal den dritten Platz ertanzte sich das gastgebende Team von Blau-Weiss Buchholz, das den Bronzeplatz vor den acht Paaren der TSG Bremerhaven verteidigte.

    Die meisten Zuschauer in der restlos ausverkauften NordHeideHalle in hielt es vor Begeisterung oft nicht mehr auf ihren Sitzen. Es gab für die Leistungen der vier besten Teams häufig Standing Ovations - besonders oft natürlich für die A-Formation von Blau-Weiss Buchholz, die ihre Fans mit einer beeindruckenden Leistung in Hochstimmung brachten.

    Dass die acht besten Mannschaften der 1. Bundesliga die Zuschauer in Buchholz dermaßen begeisterten, entschädigte dafür, dass bereits zu Beginn der Veranstaltung alle Zuschauer die Halle aufgrund eines Feueralarms, der sich als Fehlalarm herausstellte, räumen mussten. Blau-Weiss-Tanzsport-Abteilungsleiter Björn Poll, der mit seinem rund 100-köpfigen Organisationsteam diese Mammutveranstaltung geplant hatte, nahm es gelassen - nach dem Motto „dann halt alle einmal raus und wieder rein - dann kann es losgehen“.

    Unbeeindruckt von den Vorkommnissen tanzte das Buchholzer Team in der Vorrunde so beherzt auf, dass sogar Trainerin Franziska Becker auf dem Trainerstuhl ganz verzückt war. „So eine Stimmung habe ich hier noch nie erlebt. Einfach unglaublich, wie uns das Publikum unterstützt hat. Das hat die Mannschaft noch zusätzlich beflügelt“, sagte die Trainerin, die das Team gemeinsam mit Christopher Voigt und Nick Dieckmann betreut. Die Mannschaft besticht in ihrer schwierigen Choreographie „Rhythm – lives in you“ mit frischen innovativen Ideen und einem tänzerischen Niveau, mit dem sich das Team auch mit dem beiden ganz vorn platzierten Formationsteams messen kann.

    Das Team des 1. TSZ Velbert hatte es beim Bundesligaauftakt in Solingen vor 14 Tagen mit einer ebenfalls hervorragenden Leistung zum ersten Mal seit mehr als rund zehn Jahren geschafft, den Seriensieger Grün-Gold Club Bremen von der Spitze zu verdrängen. So auch an diesem Abend in Buchholz. Da die acht sieggewohnten Paare des Grün-Gold Clubs - sowohl nach Meinung der Zuschauer als auch der Wertungsrichter - abermals eine recht blasse Darbietung boten, nutzten die Velberter wieder ihre Chance und zogen mit allen sieben Bestnoten an den Bremern vorbei. Wer hätte das nach dem zehnten Weltmeister-Titel im Dezember gedacht.

    Die acht Paare der Gastgeber zeigten im Finale eine ebenfalls glanzvolle Darbietung, die von einem Sturz im Roundabout nur minimal getrübt wurde und den Buchholzern erneut den dritten Platz brachte. Nur zu gern würden auch die Buchholzer an Platz zwei kratzen, aber dass jetzt der mehrfache Deutsche und Weltmeister ihnen direkt vor der Nase kleben würde, damit hat keiner gerechnet.

    „Nach dem ersten Turnier in Solingen sagte ich, wir hängen leistungsmäßig zwischen Gut und Böse, aber in den vergangenen zwei Wochen und nach diesem Auftaktturnier haben wir den Hebel deutlich in Richtung Gut umgelegt. Wir hören nicht auf, vorn anzugreifen. Ob sich das in der Wertung dann auch mal wiederspiegelt, bleibt abzuwarten. Wir fühlen uns in unserem Weg bestärkt und feilen weiter täglich an unserer Choreographie. In zwei Wochen in Bremerhaven soll es wieder einen Schritt weiter nach vorn gehen“, sagte Trainerin Franziska Becker.

    Ausgerechnet bei der Siegerehrung gab es wiederum einen Feueralarm - zum Glück war es abermals nur ein Fehlalarm. Die Teams und Verantwortlichen nahmen es gelassen und feierten, auch nachdem sich einige Zuschauer schon verabschiedet hatten, ausgelassen weiter.

    Übrigens hat sich auch bei den Standard-Formationen einiges geändert. Erstmals hat jetzt in Bernau bei Berlin das Team des TSC Schwarz-Gold Göttingen das Turnier der 1. Bundesliga gewonnen - vor den sonst seit vielen Jahren dominierenden Teams vom Brauschweiger TSC und vom 1. TC Ludwigsburg. Auch in der Standard-Sektion bleibt es in den noch drei ausstehenden Turniertagen ausgesprochen spannend.

  • Buchholz/Ludwigsburg. Auf einen tanzsportlichen Leckerbissen dürfen sich die Fans dieser Sportart aus Buchholz und Umgebung freuen: Blau-Weiss Buchholz ist Ausrichter des Tanzsport-Höhepunkts des Jahres am kommenden Wochenende: In der Nordheidehalle findet am Sonnabend ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr das beliebte Buchholzer Formationsfestival statt. Dabei dürfen sich alle Besucher auf tolle Tanzdarbietungen, spannende Wettkämpfe und intensive Emotionen freuen. Insgesamt 27 Formations-Teams aus ganz Deutschland werden zu den Wettkämpfen nach Buchholz reisen – da platzt die Nordheidehalle wieder mal aus allen Nähten.

    Das Organisationsteam mit Björn Poll, Hansgeorg von Thun, Christian Huland und viellen weiteren Ehrenamtlichen hat schon im Vorfeld für eine Top-Organisation der Großveranstaltung gesorgt. Die meisten Teams der 1. Bundesliga reisen schon am Freitag in die Nordheide, um sich am Sonnabendabend vor nahezu ausverkauftem Haus in das zweite Turnier der Saison zu tanzen. Traditionell verwandelt sich die Nordheidehalle dabei meist in einen echten Hexenkessel, der für ausgelassene Stimmung sorgen wird. Auch der 1. Vorsitzende von Blau-Weiss Buchholz, Arno Reglitzky, wird sich dieses Event natürlich nicht entgehen lassen.

    Die erfolgreiche A-Formation der Blau-Weissen, die beim Saisonauftakt in der Bremer Stadthalle - wie berichtet - ihren Bronzerang der deutschen Meisterschaft fulminant verteidigt hatte, will vor heimischer Kulisse natürlich wieder auf dem Treppchen stehen. Trainerin Franziska Becker freut sich auf das Turnier der 1. Bundesliga: „In der vergangenen Saison hatten wir kein Heimturnier. Umso mehr freuen wir uns jetzt natürlich, endlich wieder vor heimischem Publikum zu tanzen. Wir bereiten uns intensiv auf das Turnier vor und werden trotz Rückenwind durch die guten Ergebnisse nicht allein auf den Heimvorteil setzen. Im Gegenteil – wir werden alles dafür tun, um eine einwandfreie Leistung auf die Fläche zu bringen. Das wird nicht einfach, weil das Bremer B-Team bestimmt wieder alles daran setzen wird, uns den dritten Platz streitig zu machen."

    Spannung verspricht auch die Bundesligatabelle, da ab Platz fünf die Teams beim ersten Saisonturnier eng beieinander lagen und die Buchholzer Tanzsportfans sich somit auf hervorragende Leistungen der besten deutschen Lateinformationen freuen dürfen. Die großen Favoriten des Turniers sind natürlich die amtierenden Weltmeister vom Grün-Gold-Club Bremen, die beim Auftaktwettkampf ihre Spitzenposition souverän vor der Formationsgemeinschaft Bochum/Velbert behauptet haben.

    Auf zwei tolle Showgruppen dürfen sich die Zuschauer ebenfalls freuen: Die Blau-Weiss-Latin-Kids unter der Leitung von Nick Dieckmann sind ebenso dabei wie die erfolgreichen Blau-Weiss-Kunstturner. Es gibt nur noch wenige Restkarten für Sonnabend ab 15.30 Uhr an der Tageskasse.

    In Ludwigsburg trafen sich am vergangenen Wochenende die acht Teams der 2. Bundesliga zum zweiten Wettkampftag. Das B-Team der Formationtänzer von Blau-Weiss Buchholz hatte es sich nach dem guten Abschneiden mit Platz fünf beim Auftaktturnier in Walsrode zur Aufgabe gemacht, am zweiten Saisonwettkampftag in Ludwigsburg abermals das Finale zu erreichen und den fünften Rang auszubauen. Das ist den acht Buchholzer Paaren eindrucksvoll gelungen. Nach der guten Vorrunde durfte sich die Mannschaft um die Trainer Nick Dieckmann und Franziska Becker auch in Ludwigsburg über den Einzug in die Finalrunde freuen. An der nahmen allerdings aufgrund der großen Leistungsdichte sechs statt der üblichen fünf Mannschaften teil.

    Im Finale hat sich das Blau-Weiss-Team im Vergleich zum ersten Wettkampftag in Walsrode vor 14 Tagen deutlich gesteigert. "Wir sind aber noch nicht ganz bei unserer guten Trainingsleistung angelangt", resümierte Franziska Becker nach dem Finale. Mit der Wertung 4 4 5 5 6 wurde der vierte Rang nur hauchdünn verpasst, was die acht Paare anspornen wird. "Unser Team wird beim dritten Turnier in Bochum ein weiteres Mal angreifen." Die Tabelle der 2. Bundesliga wurde durch die sehr unterschiedlichen Ergebnisse der ersten beiden Turniertage indes so durcheinandergewirbelt, dass sich das Buchholzer B-Team in der Tabelle den vierten Platz bereits mit dem TTC Bochum teilt.

  • Buchholz. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer der D- und C-Lateinformation von Blau-Weiss Buchholz sind nicht zu stoppen. Das C-Team war ja schon beim ersten Turnier der Oberliga Nord im Januar voll durchgestartet und erreichte den zweiten Platz der neun angetretenen Teams. Diesen Platz gab die Truppe unter der Führung von Florian Hissnauer, Björn Poll und Meike Schumann bis zum letzten Turniertag nicht mehr her und lag vor dem abschließenden Wettkampftag fast uneinholbar auf Rang zwei.

    In Syke wurde jetzt das letzte Saisonturnier ausgetragen. Obwohl die Buchholzer Mannschaft mit inem guten Finaldurchgang glänzte, musste sich das Team knapp mit der Wertung 2 2 3 3 3 der Heimmannschaft aus Syke geschlagen geben. Sieger wurde erneut das Team aus Oldenburg. Mit dem zweiten Tabellenrang steigt das C-Team dennoch sensationell in die Regionalliga auf. Somit verfügt Blau-Weiss außer dem 1. und 2.Bundesligateam nun noch ein drittes Team auf der höchsten Nordebene. Das hat außer Blau-Weiss Buchholz nur noch der amtierende Weltmeister aus Bremen geschafft.

    Trainer Florian Hissnauer ist dementsprechend zufrieden: „Die Mannschaft hat super mitgearbeitet und auch viel Ehrgeiz gezeigt Jetzt müssen wir uns eine Liga höher beweisen. Die Vorbereitungen dafür haben schon begonnen und ich freue mich auf die neue Herausforderung.“

    Als letztes Team der Blau-Weissen wird das D-Team seine Landesligasaison am 27. Mai in Stade beenden. Das Team um die Trainer Katharina Globuschütz, Michael Steiger, Tom Hennig und Björn Poll hat sich zur großen Freude aller Beteiligten für das Aufstiegsturnier zur Oberliga qualifiziert. Das Team, das zu den jüngsten Teams der Landesliga gehört, hat sich nach dem fünften Platz beim Ligastart weiter nach vorn gekämpft und bei allen nachfolgenden Wettbewerben den dritten Rang belegt. Die besten vier Mannschaften beider Landesligen werden in Stade um den Aufstieg in die Oberliga tanzen. Die Mannschaft freut sich auf den krönenden Abschluss der Saison und möchte sich bei diesem Turnier noch einmal in guter Form präsentieren.

    Aufsteiger in die Regionalliga sind: Jan Viehof, Tom Kinast, Raphael Husung, Bennett Busack, Steffen Göing, Manuel Grelck, Kalle Schuhr, Niklas Kreyer, Clara Rickert, Birte Schlichting, Alexandra Schmidt, Alyssa Arndt, Anina Ricke, Tjorven Eckhardt, Marie Philipp, Alissa Oentrich, Katharina Becker, Angelina Thranow, Laura Hielscher und Janina Husung.

  • Bremen/Buchholz. Dass der Gewinn der Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft im vergangenen November in Bamberg keine Eintagsfliege war, bestätigten die acht Paare der A-Formation von Blau-Weiss Buchholz mit einem grandiosen Auftritt im Finale des Bundesliga-Auftaktturniers in Bremen. Nach dem überraschend großartigen Ausgang bei den deutschen Titelkämpfen mit dem dritten Platz vor den Teams Bremen 2 und Aachen/Düsseldorf mussten sich die Paare um die Trainer Franziska Becker und Nick Dieckmann erstmal neu orientieren und die unerwartet gute Platzierung "verarbeiten". Und das gelang eindrucksvoll: Auch in Bremen ertanzten sich die Buchholzer wiederum den dritten Platz hinter der vielfachen Weltmeister-Formation Bremen 1 und Vizemeister Bochum/Velbert.

    Trainerin Franziska Becker: "Schließlich war es seit mehr als einem Jahrzehnt keinem neuen Verein mehr gelungen, sich in die Medaillenränge der etablierten Lateinformationen zu tanzen." Im Training in Buchholz wurde die Choreografie „The Team" auch nach dem Erfolg im Meisterschaftsfinale weiter akribisch verbessert und vor allem an der Konstanz gearbeitet, um beim Bundesligastart in Bremen abermals zu überzeugen.

    „Für uns war es mental keine leichte Aufgabe, da wir uns jetzt mit den stärksten Konkurrenten in diesem Sport messen müssen und uns natürlich klar war, dass vor allem die B-Formation aus Bremen bei ihrem Heimturnier alles daran setzten würde, uns Bronze streitig zu machen", sagte Franziska Becker. Nach einer intensiven letzten Trainingswoche startete die Mannschaft zuversichtlich in den Wettkampf. Nach einer zufriedenstellenden Vorrunde erreichten die Buchholzer die Qualifikation für das Finale, in dem überraschend nur vier der erwarteten fünf Teams tanzten. Dafür traten im sogenannten "Kleinen Finale" ebenfalls vier - statt wie üblich drei - Teams an.

    Die mitgereisten Buchholzer Fans gaben ihrerseits alles, um den Buchholzern in Bremen eine heimische Atmosphäre zu bieten. Vor dem Finale war dann auch die anfangs große Nervosität plötzlich wie weggeblasen. Konzentriert bereitete sich das Team auf ihren Finaldurchgang vor und tanzte ein furioses Finale in der Halle 7 der Bremer Stadthalle. „Ich war absolut begeistert. Meine Mannschaft hat genau den Durchgang im Finale gezeigt, den ich sehen wollte und den wir uns vorgenommen hatten. Alle haben sich im Finale noch einmal gesteigert. Dass wir dafür mit dem klaren dritten Platz belohnt wurden, ist der absolute Wahnsinn", sagte die überglückliche Franziska Becker nach dem Finale.

    Mit dieser guten Ausgangslage im Rücken werden sich die Blau-Weiss-Paare jetzt sorgfältig für das Heimturnier am Sonnabend, 28.Januar (Beginn 18 Uhr), in der Nordheidehalle vorbereiten, bei der natürlich erneut der Bronzerang für die Blau-Weiss Tänzer herausspringen soll.

    Ebenfalls in der Nordheidehalle am Start sind das Blau-Weiss- C- und das D-Team in der Ober- und Landesliga. Das D-Team wird dabei seine Ligapremiere feiern, das C-Team hat nach schon zwei getanzten Turnieren bereits mit dem zweiten Tabellenrang eine Spitzenposition inne. Die acht Paare des Blau-Weiss-C-Teams waren in Bremen ebenfalls stark gefordert und verteidigten ihren tollen Auftakterfolg mit dem zweiten Platz in Walsrode souverän mit ihrer Choreografie „The Day of The Battle". Umso entspannter können die Trainer Florian Hissnauer, Bjön Poll und Meike Schumann nun in die Vorbereitungen für das Heimturnier am letzten Januar-Wochenende gehen.

  • Winsen. Die Erfolgsserie der Winsener Turniertanzpaare geht weiter. Der TTC Savoy hatte zum Turniertag um die Frühjahrspokale eingeladen. Vom 1. TC Winsen stellte sich das zuletzt so erfolgreiche Winsener Paar Richard und Uta Utermöhlen in der Senioren II C Klasse dem Wertungsgericht und zahlreichen Zuschauern.

    Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl tanzten alle Paare aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen eine gemeinsame Präsentationsrunde. So klein das Feld auch war, so hochkarätig war es, denn unter ihnen waren Meisterpaare aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

    Die Utermöhlens ließen sich aber hierdurch nicht beeindrucken, sondern gingen hochmotiviert ins Finale. Während der Langsame Walzer noch stark umkämpft war und das Wertungsgericht sich noch nicht ganz einig war in der Beurteilung, gingen die folgenden Tänze Tango und Slow klar an die Winsener. Eine Demonstration der augenblicklichen Stärke war dann der Quickstep mit allen Top-Wertungen. Der Lohn für die Eheleute Untermöhlen für ihr großartige Leistung war der Sieg. Als Das Siegerpaar den Frühjahrspokal entgegen nahm, gab es viel Beifall für die Winsener.

    Aus dem Landkreis Harburg waren vom TSV Auetal in der Senioren II B erfolgreich Jürgen und Iris Wenzel mit Platz 2 sowie Peter und Angela Marticke, Platz 4 von sechs Paaren.

  • Heimfeld. Die Jazz-Modern-Dance Formation vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB hat jetzt erfolgreich ihre neue Choreographie ́Tanz mit Louis XIV` präsentiert.Nach anmutigen Klängen und neuen Kostümen, die diese Zeit erahnen lassen, wurde in der Sporthalle am Hans- Dewitz-Ring in Heimfeld zum ersten Mal öffentlich und vor einem größeren Publikum getanzt.

    Modern Dance. | Foto: ein
    Modern Dance. | Foto: ein

    Zur Abrundung ihres vielseitigen Programms hatte das Team "Tanztraum" Gruppen aus befreundeten Vereinen eingeladen, die ebenfalls ihre Choreographien präsentierten. Die TTC-Turniertänzer und Breitensportler der Standardsektion präsentierten die fünf Turniertänze Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep und die orientalischen Tänzerinnen der TTC-Gruppe "Nura" begeisterten mit ihrer temperamentvollen Choreographie und mit ihren farbenfrohen Kostümen.

    TTC-Gruppe
    TTC-Gruppe "Nura"

    Versorgt wurden alle Teilnehmer durch gespendeten Kaffee und Kuchen. Alle 60 Tänzer wurden von den rund 150 Zuschauern, die trotz des Einsetzens von Schneefall in die Halle nach Heimfeld gekommen waren, bejubelt.

    TTC-Turniertänzer und Breitensportler der Standardsektion | Foto: ein
    TTC-Turniertänzer und Breitensportler der Standardsektion | Foto: ein

    Ein großer Dank des TTC Harburg geht an Britta Dangers, Christian Steinweg und viele ungenannte Helfer, die eine gelungene Veranstaltung generalstabsmäßig geplant, organisiert und durchgeführt haben und so vielen Tänzern die Gelegenheit gaben, ihren schönen Sport
    zu präsentieren.

  • Winsen. Nach den Osterferien waren die Tanzpaare des 1. TC Winsen im TSV, vom TSV Stelle und vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB erstmals wieder am Start beim Senioren-Wochenende in Hamburg, das vom Walddörfer SV veranstaltet wurde. Mehr als zehn Paare aus Harburg Stadt und Land erreichten jeweils gegen starke Konkurrenz aus verschiedenen Bundesländern das Finale. Den Vogel schossen wieder einmal Thomas und Katrin Bressau ab. Am ersten Turniertag tanzten sie in der Senioren III A im Walddörfer SV. Eine tolle Vorrunde mit Höchstwertungen für die Bressaus und einem Berliner Paar ließ ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Finale erwarten. Die Winsener mussten sich knapp geschlagen geben und errangen die Silbermedaille.

    Am folgenden Tag ließen Thomas und Katrin Bressau jedoch nichts anbrennen und zeigten schon in der Vorrunde, dass sie nur den Sieg im Visier hatten. Der hervorragenden Vorrunde folgte ein blitzsauberes Finale mit der Demonstration rhythmischen und musikalischen Tanzens. Am Ende vereinigte das Winsener Paar 24 von 25 möglichen Höchstwertungen auf sich und holte Sieg und Pokal n die Luhe. In diesem Finale fand das seltene Ereignis statt, dass von den sechs Endrundenpaaren mit Bressaus allein drei Paare vom 1. TC Winsen kamen. Unter ihnen auch Helmut Gerlach/Elisabeth Bereda sowie Dieter und Ellen Fuhrmann.

    Erfolgreich waren in Hamburg in der Senioren II C Klasse auch wieder Richard Utermöhlen und Uta Martens-Utermöhlen. Auch sie setzten sich souverän über die Vorrunde für das Finale durch. Hier erreichten sie nach spannendem Verlauf den Bronze-Rang. Einen Endrundenplatz erreichten in der Senioren II C Klasse auch Michael und Birte Panten. Alle Paare präsentierten sich in ausgezeichneter Verfassung, so dass aus Winsener Sicht berechtigte Hoffnung besteht, dass der eine oder andere Aufstieg in die nächsthöhere Startklasse in Sicht kommt.

    Den Sieg in der Senioren I D-Klasse ertanzten sich Julia Weis und Torge Ruschmeyer vom Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB. Ihre Klubkameraden Stefanie Edel-Frentzen und Karsten Edel freuten sich über ihren dritten Platz in der Senioren I C-Klasse. Angela und Jens Kappel sowie Dagmar und Rainer Krüger vom TTC Harburg erreichten in der Senioren III D-Klasse die Plätze zwei und drei. Die Eheleute Kappel starteten dann noch einmal in der Senioren II D-Klasse und schafften hier den sechsten Platz.

    Monika und Rüdiger Mißfeld vom TSV Stelle starteten in der Senioren IV B Klasse und erreichten zur Freude ihrer mitgereisten Fans und Klubkameraden den zweiten Platz.

  • Buchholz/Frankfurt. „Hessen tanzt“ lockt jedes Jahr im Mai rund 3000 Tanzsport-Paare nach Frankfurt. In der Eissporthalle, allerdings auf gewohntem Parkett, tanzen Paare aller Klassen gleichzeitig auf bis zu sechs Tanzflächen, die alle mit Musik beschallt werden – ein einmaliges Ambiente, dass auch die Paare von Blau-Weiss Buchholz jedes Jahr motiviert, an diesem Tanzsport-Event der Extraklasse teilzunehmen. In den großen Startfeldern mit jeweils bis zu 100 Paaren pro Klasse ist der Konkurrenzkampf immens und man muss schon eine sehr gute Leistung zeigen, um in seiner Klasse bis ganz nach vorn zu tanzen.

    Dies ist den Buchholzer Paaren auch in diesem Jahr wieder bestens geglückt – mit insgesamt elf Finalteilnahmen eine fabelhafte Bilanz für die Paare sowie Trainerin Franziska Becker, die alle 20 Buchholzer Paare coacht. In der D-Klasse erreichten Jerome und Florin Meyer unter 95 Paaren den vierten Platz. Das Finale nur um eine Wertung verpasst haben Fynn Poll und Inga Matura mit Platz sieben. Beinahe hätten Jelle Böttcher und Kira Sauermann noch das Semi-Finale erreicht. Sie schafften den Anschlussplatz 13.

    In der C-Klasse waren die Buchholzer an diesem Wochenende eine Klasse für sich. Am Samstag erreichten gleich vier Buchholzer Paare das Finale - Steffen Sieber/Laura Wentzien wurden strahlende Sieger, gefolgt von Marlon
    Schrön/Nicole Schulz auf Platz drei. Rafael Husung /Alyssa Arndt wurden Vierte, gefolgt von Tom Kinast/ Emma Rickert auf Platz sechs. Das Semi-Finale erreichten Manuel Grelck und Tjorven Eckhardt. Sie kamen auf Rang neun.

    Am Sonntag drehten Marlon Schrön/Nicole Schulz den Spieß um und holten sich den Sieg vor Tom Kinast/ Emma Rickert und Steffen Sieber/Laura Wentzien. Somit war das komlette Treppchen in Buchholzer Hand - und das bei 90 Startern! Eine Klasse höher wussten Bennett Busack/Fina Petersen im Feld der 102 Paare zu überzeugen. Über fünf Runden tanzten sich die beiden in das Finale und holten den fünften Platz. Toppen konnten die beiden ihre Leistung am Sonntag, wo die beiden in der Jugend B-Klasse starteten und sich hier den Sieg ertanzten. Mit klarem Wertungsrichtervotum hielten die beiden die Konkurrenz in Schach.

    In der Hauptgruppe B erreichten Kim Bastian Remstädt und Alina Nygaard nach Platz 15 an Tag eins das Finale und wurden Sechste, wobei hier der dritte Platz nur um jeweils eine Wertung verpasst wurde – ebenfalls eine Klasseleistung im großen Feld der 86 Paare. Im hochklassigen Feld der A-Latein-Klasse, die nur am Samstag ausgetragen wurde, überzeugten beide Buchholzer Paare: Calogero Gaetani/ Madlen Lüdemann erreichten die Runde der besten 24 Paare und wurden 22. Tilman Levine/Laura Geiger überzeugten mit einer tänzerisch hochwertigen Leistung und verpassten das Finale nur um zwei Wertungen. Sie erreichten den undankbaren siebten Platz. Im norddeutschen Vergleich waren die beiden somit das zweitbeste Paar.

    Die Buchholzer Trainerin Franziska Becker freute sich über die tollen Leistungen und Ergebnisse ihrer Schützlinge: „Es hat unglaublich viel Freude gemacht zu sehen, mit welchem Ehrgeiz und Spaß unsere Paare dabei waren. Dass dann auch noch so große Erfolge dabei heraussprangen, ist natürlich umso schöner.“

  • Buchholz/Verden. Am vergangenen Samstag machten sich drei der fünf Buchholzer Lateinformationen auf den Weg in das niedersächsische Verden, um bei ihrem jeweils vierten von fünf Turnieren der laufenden Saison anzutreten. Der Turniertag begann mit der Landesliga Nord A und dem D- und E-Team der Blau-Weissen. Die beiden Nachwuchsformationen mit ihrem Trainergespann Steffen Sieber, Katharina Globuschütz, Dustin Dreyer, Nele Hauff und Florian Köttner steigerten sich über die vergangenen Turniere mit ihrer Choreografie „Ed & Olly“ stetig und sammelten mehr und mehr Turniererfahrungen.

    Auch in Verden warteten die Teams mit tollen Leistungen in der Vorrunde auf und sorgten dafür, dass die Entscheidung zwischen großem und kleinem Finale eine sehr knappe wurde. Für das kleine Finale qualifiziert, zeigte das E-Team im zweiten Durchgang eine sehr saubere und tänzerische Leistung und wurde damit mit dem 7. Platz und der bisher besten Wertung der Saison belohnt.

    Das D-Team durfte sich im großen Finale beweisen und erreichte mit einer deutlichen Steigerung zur Vorrunde und der Wertung 5 5 5 2 5 den fünften Platz. Beide Mannschaften fahren bereits am kommenden Samstag, 30. März, zu ihrem letzten Saison-Ligaturnier in Drochtersen.

    Abschließend startete das Buchholzer C-Team mit seiner Choreografie „The Day Of The Battle“ in das Turnier der Regionalliga Nord. In einem starken Feld qualifizierte sich die Mannschaft - wie schon in den vorangegangenen Turnieren erneut für die Finalrunde, in der sie sich zwar zur Vorrunde steigern, aber an die Trainingsleistung leider nicht anknüpfen konnte. Am Ende des Turniers bedeutete das diesmal nur Platz 6.

    Vor dem letzten Turnier, das am 6. April in Kiel stattfindet, steht die Blau-Weiss-C-Formation nun punktgleich auf dem vierten Platz mit der Mannschaft aus Hannover. Trainerin Alina Nygaard: „Wir werden uns in den nächsten Trainingsdurchgängen natürlich damit befassen, die Unsauberkeiten der Durchgänge aus Verden für das letzte Saisonturnier zu beseitigen. Dennoch sind wir mit der Entwicklung, die diese junge Mannschaft vor allem tänzerisch erlebt, sehr zufrieden.“

    Nach den finalen Turnieren steht für die Tänzerinnen und Tänzer eine kleine Verschnaufpause an, ehe es in die Vorbereitung der neuen Saison geht. Diese startet für die Buchholzer mit einem Meilenstein der Vereinshistorie - der Deutschen Meisterschaft am Sonnabend, 9. November, in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, ausgerichtet vom Blau-Weiss Buchholz. Der Kartenvorverkauf läuft bereits, Karten bekommen Interessierte unter www.blau-weiss-buchholz.de.

  • Harburg. Ab 8. September können Interessierte beim Harburger Square -Dance -Club „Black Mountains“ praktisch erfahren, wie Square Dance geht und wieviel Spaß es macht. Dieser Tanz ist für jedes Alter geeignet - egal, ob für Singles oder für Paare. Beim Square Dance tanzen jeweils acht Tänzer und Tänzerinnen zusammen. Sie werden auf Anweisung eines Ansagers - Caller genannt - zur passenden flotten Musik immer wieder durcheinander gewirbelt und neu sortiert. Wer einmal die Grundfiguren gelernt hat, kann überall auf der Welt bei einem der zahllosen Square Dance Clubs mittanzen; denn die Figuren sind weltweit gleich.

    Let's join our hands in friendship...“ heißt es deshalb auch in der Hymne der Square Dancers. Neugierig geworden? Am 8. und 15. September kann kostenlos und unverbindlich bei den Black Mountains reingeschnuppert werden. Geübt wird jeweils freitags von 19.15 bis 21.45 Uhr in der Turnhalle Scheeßeler Kehre 2. Ab 22. September startet dann der eigentliche Lehrgang, unter Insidern „Class“ genannt. Um Anfängern die Sache zu erleichtern, sind natürlich immer erfahrene TänzerInnen als „Schutzengel“ (englisch angel) dabei. Weitere Informationen unter www.black-mountains.org  oder Telefon 040-7644695 und Telefon 0 41 08-41 62 71.

  • Hausbruch-Neugraben. In der HNT Irish Dance Academy heißt es für den Nachwuchs ab sofort: Ran an die Hard Shoes! Seit Anfang des Jahres können auch Jungen und Mädchen ab neun Jahren am Training mit den irischen Steppschuhen teilnehmen. Die-Hard-Shoe-Beginners-Class der Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT) trifft sich jeweil am ersten, dritten und gegebenenfalls fünften Freitag im Monat in der HNT-Vereinshalle 1 in der Cuxhavener Straße 253. Dort üben die Jugendlichen und Erwachsenen ab jetzt gemeinsam mit den Kindern in der Zeit von 17:15 bis 18:15 Uhr.

    Mit dem Training bereiten sich die Teilnehmer auch auf Wettbewerbe und Meisterschaften sowie auf die regelmäßigen Auftritte und Aufführungen der Irish Dance Academy vor. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die bereits Unterricht mit den Soft Shoes hatten. Kinder ohne Vorkenntnisse kontaktieren bitte vorab Trainerin Anna Krüger über das HNT-Sportbüro,Telefon  040-7017443 oder per E-Mail - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen zuden Irish Dance-Angeboten der HNT, genau wie im Internet unter www.hntonline.de. Nach der Anmeldung für die Hard-Shoe-Beginners-Class ist die Anschaffung der entsprechenden irischen Steppschuhe sowie der einheitlichen Kleidung erforderlich.

  • Hausbruch-Neugraben. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) erhalten Anfänger jetzt Einblicke in die Welt des modernen und
    zeitgenössischen Tanzes: Am Donnerstag, 7. September, startet der neue Kurs „Modern & Contemporary Dance“ für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Wer Spaß an Bewegung hat und mit viel Schwung und Dynamik in eine neue tänzerische Herausforderung starten möchte, ist hier genau richtig. Vorkenntnisse aus dem klassischen Tanz können hilfreich sein, sind aber nicht erforderlich.

    Das Angebot richtet sich an Anfänger ohne Vorkenntnisse und findet immer donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr in der HNT-Vereinshalle 2 (Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch) statt. Geleitet wird der neue Kurs von der Hamburger Tänzerin und Choreografin Anastasia Schwarzkopf.

    Beim „Modern & Contemporary Dance“ kommen Technik, Bewegungsfluss, Bodenarbeit, dynamische Schrittfolgen durch den Raum und
    Improvisation zusammen. Es werden verschiedene Tanztechniken wie zum Beispiel Cunningham, Limon und Bartenieff vorgestellt und erlernt. Die Stunde beginnt mit Bewegungssequenzen auf dem Boden, dann folgt der technische Teil im Stand und anschließend geht es mit viel Schwung durch den Raum. Im letzten Teil der Stunde wird eine Choreografie über mehrere Wochen erlernt und erweitert. Dabei werden sowohl Repertoire-Stücke von berühmten Choreografen als auch eigene Kreationen benutzt.

  • Hausbruch-Neugraben. Zum dritten Mal haben Schülerinnen und Schüler der HNT-Ballett-Compagnie am regionalen Vorentscheid zum Deutschen Ballettwettbewerb teilgenommen. Der jährlich stattfindende nationale Wettbewerb ist das große Ziel für junge Tänzerinnen und Tänzer aus ganz Deutschland. Er dient außerdem als Qualifikation für den Dance World Cup, dem größten und bekanntesten internationalen Tanzwettbewerb für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.

    Für viele Schülerinnen und Schüler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war schon die Teilnahme am Vorentscheid eine Premiere. Seit Dezember wurden hierfür in den Trainingsräumen an der Cuxhavener Straße insgesamt 17 Tänze einstudiert. Die 23 Tänzerinnen und ein Tänzer absolvierten mit Ballettpädagogin Anna Krüger zahlreiche Intensiv- und Einzelproben. Eine aus Schülerinnen der Sonnabend-Ballettklassen ab neun und ab elf Jahren zusammengestellte fünfzehnköpfige Formation trat jetzt bei der Vorrunde Nord im Bürgerhaus Wilhelmsburg an.

    Die Gruppe zeigte in der Kinderklasse bis 13 Jahren die Neuchoreographie „Les petits Patineurs“ – eine Premiere für das ausschließlich aus Mädchen bestehende Team und die Trainerin. Anna Krüger schickte erstmals außer den routinierten fortgeschrittenen Solistinnen auch kleinere Nachwuchstänzerinnen in der Kategorie Ballett/Gruppe ins Rennen. In liebevoll gestalteten Kostümen erreichte die anmutig getanzte Darstellung einer historischen Winterszene auf einer Schlittschuhbahn auf Anhieb Platz zwei. Allerdings reichte die nicht zur Qualifikation für den Deutschen Ballettwettbewerb. Doch das gelungene Debüt der Gruppe ist Motivation für das nächste Jahr.

    Für die Jugendlichen der Compagnie-Klasse und zwei Schülerinnen der HNT Irish Dance Academy wurde es am darauf folgenden Wochenende ernst: Der Kader der HNT reiste für vier Tage in Begleitung von Eltern und Trainerin nach Süddeutschland, um dort in der Nähe von Bayreuth in der Vorrunde zu starten. Hier mussten sich die Norddeutschen auch mit den tschechischen Landessiegern messen, die um den Einzug in das Nationalteam für den Dance World Cup kämpften. Auf der großen Bühne des Rosenthal-Stadttheaters von Selb zeigten diese ihr beeindruckendes Können und gaben einen Ausblick auf das hohe Niveau des World Cups.

    Die HNTer starteten mit ihren Soli und Duetten sowie einem Gruppentanz bei den Minis bis neun Jahre, Kindern, Junioren bis 17 Jahre und Erwachsenen. Damit war die HNT in sämtlichen Altersklasse vertreten. Die Schülerinnen und Schüler von Anna Krüger präsentierten sich in einem breiten Spektrum von Stilen, von klassischem Ballett über Nationaltanz bis hin zu modernem Tanz. Bis auf wenige Punkte kam die Jüngste an eine Einladung zum Deutschen Ballettwettbewerb heran: Jennifer Geist (8) erreichte mit ihrem irischen Solo bei den Nationaltänzen der Minis zwar Rang eins, verpasste aber knapp die erforderliche Punktzahl. Auch die Arbeitvon Angelina Korsunova (19), Sari Baziyar (19) und Polina Melnikow (19) wurde mit einer deutlichen Steigerung der Wertungen belohnt, insbesondere die Eleven der Compagnie-Klasse Timm Moritz Marquardt (15), Larischa Burfeind (13) und Michelle Melnikow (13) überzeugten bei ihren Debüts und ließen ihr Potenzial erkennen.

    Das Wochenende endete für den HNT-Kader mit einigen sehrguten Platzierungen, aber leider ohne Ticket für den Deutschen Ballettwettbewerb. Außer der erstplatzierten Jennifer Geist verpasste auch Maike Schmidt (22) als Zweite die erforderliche Punktzahl. Die leichte Enttäuschung darüber schlug bei den HNTern aber schnell in Motivation um. Denn jetzt beginnt schon die Vorbereitung auf 2018. „Es war ein tolles Erlebnis, mit den Menschen, mit denen man außerhalb der Schule und der Familie am meisten Zeit verbringt und mit denen man zusammen alles andere einfach vergessen kann, dorthin zu fahren und Spaß zu haben“, sagte Larischa Burfeind. „Bei uns gibt es keine Konkurrenz im Probensaal oder hinter der Bühne. Jeder hilft jedem, alle freuen sich, nicht nur für sich selbst. Und jetzt wissen wir, worauf wir hin trainieren müssen für das nächste Mal.“

  • Moers/Hausbruch-Neugraben. Fast 400 Teilnehmer aus acht Ländern, viel irische Musik und großartige Auftritte: Am vergangenen Wochenende fanden in Moers nahe Duisburg die German Open Championships der World Irish Dance Association (WIDA) statt. Auch die Irish Dance Academy der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) trat gemeinsam mit einer Abordnung ihrer Partnergruppe „Diekdanzers-Altes Land“ die Reise zur Deutschen Meisterschaft an.

    Bei der dritten Teilnahme des Kaders belohnten sich die Schülerinnen und Schüler von Anna Krüger zum Abschluss der Saison 2017 wieder mit zahlreichen Trophäen und einem Titel für ihre harte Trainingsarbeit. Insgesamt hatte die HNT-Startgemeinschaft 167 Tänze in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen angemeldet.

    Der 68-köpfige Tross aus Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Geschwistern verbrachte das Wochenende gemeinsam in einem Hotel. Wie gewohnt begann der Wettbewerb schon früh mit den Solotänzen der Anfänger im Beginners Level und endete erst am Abend mit der Verkündung der letzten Ergebnisse für die Solisten des Open Level. Als erste Tänzerin der HNT-Startgemeinschaft erreichte Jordie Abaidoo (10) dieses Leistungsniveau, das das höchste von vier Stufen ist, die in jeder Altersklasse durchlaufen werden.

    Insgesamt 37 Aufstufungen wurden von den Norddeutschen durch hervorragende Leistungen ertanzt. 18 Siege, 20 zweite, 16 dritte Plätze sowie viele vordere Wertungen gingen an die 26 Mädchen und den einzigen Jungen der Gruppe. Mats-Caspar Mumm (10) schnitt nicht nur bei seinem Debüt in den Soft Shoe-Tänzen sehr gut ab, er setzte auch eine Erfolgsserie der HNTer fort und gewann zum Auftakt die Jump-23-Competition der Wettbewerbsneulinge.

    Platz 1, 2, 3 und 5 für die Gesamtwertungen gingen bei den Beginners Unter 10 Jahren an die HNT-Startgemeinschaft. | Foto: ein
    Platz 1, 2, 3 und 5 für die Gesamtwertungen gingen bei den Beginners Unter 10 Jahren an die HNT-Startgemeinschaft. | Foto: ein

    Höhepunkt des ersten Tages waren dann die Premierships, in denen Pokale für die Gesamtwertungen vergeben werden. In keiner Altersklasse der Beginners, in der die Tänzerinnen von Anna Krüger antraten, belegte eine andere Tanzschule den ersten Platz. Zahlreiche weitere Plätze auf dem Siegertreppchen gingen ebenfalls an die Startgemeinschaft der HNT. Alina Gorr (9) war Beste bei den Unter-Zehnjährigen, Tatjana Schmidt (11) wurde Under-12-Siegerin und Pauline Anker (14) wurde Siegerin ihrer Altersklasse. Anne Wurzel (15) stand auf dem obersten Treppchen
    der U17er und Larissa Lange (18) setzte sich in der Klasse unter 25 Jahren durch.

    Mit strahlenden Gesichtern ging es am Samstagabend für eine späte Probe in den extra hierfür angemieteten Saal eines Tanzstudios, um nochmals an den Korrekturen für die Team-Tänze des zweiten Tages zu arbeiten. Nach einer kurzen Nacht begann der Sonntag ebenfalls dort mit einer letzten Wiederholungseinheit für alle, bevor die gesamte Reisegruppe zur Veranstaltungshalle aufbrach. Nach dem Warm-up und dem Aufbau des Bühnenbilds für den Show-Tanz wurde es dann besonders spannend, denn erstmals waren so viele Schülerinnen und Schüler aus Neugraben und dem Landkreis Stade mitgekommen, dass mehrere Teams in den Ceili-Tänzen aufgestellt wurden. So traten in den traditionellen Achterformationen bei den Unter11-und Unter-16-Jähringen jeweils gleich zwei Teams an. Eine fünfte
    Formation startete – mit Unterstützung der Gasttänzerin Lara-Marie Galle von der Shamrock Irish Dance Academy aus Baden-Württemberg – in der Erwachsenenklasse der Unter-29-Jährigen.

    Außer einer sehr deutlichen Leistungssteigerung des gesamten Kaders war insbesondere das Ergebnis des zweiten Unter-11-Teams sehr erfreulich, das gegen starke sieben Konkurrenten den Sprung auf das Treppchen schaffte und sich den
    Pokal für Platz drei sicherte.

    Das Show-Team der HNT-Startgemeinschaft ertanzte sich mit The Snow Queen den Vize-Meistertitel. | Foto: ein
    Das Show-Team der HNT-Startgemeinschaft ertanzte sich mit The Snow Queen den Vize-Meistertitel. | Foto: ein

    Abschließend zeigten 20 der 26 Tänzerinnen die Show -Choreographie „The Snow Queen“, die das Märchen von Kay und Gerda vor dem
    begeisterten Publikum erzählte. Die besondere Herausforderung dabei waren die schnellen Kostümwechsel, um innerhalb der zeitlichen Begrenzung von nur sechs Minuten die Geschichte in mehreren rasch aufeinander folgenden Szenen darzustellen. Das tägliche Proben zahlte sich aus: Die von Anna Krüger trainierte Startgemeinschaft wurde als Deutscher Show-Vizemeister prämiert und nimmt 2018 an der Weltmeisterschaft in Maastricht teil.

    Bild1: Das Show-Team der HNT-Startgemeinschaft ertanzte sich mit The Snow Queen den Vize-Meistertitel

    Bild 2:Die gesamte HNT-Startgemeinschaft mit den beiden Team-Pokalen für ihre Show The Snow Queen und Ceili Team B Unter 11 Jahre-1

    Bild 3
    Platz 1, 2, 3 und 5 für die Gesamtwertungen gingen bei den Beginners Unter 10 Jahren an die HNT-Startgemeinschaft

  • Buchholz/Ludwigsburg. Ersatzgeschwächt startete die B-Formation von Blau-Weiss Buchholz zu ihrem dritten Ligaturnier in der 2. Bundesliga Ludwigsburg. Nach dem hervorragenden vierten Platz im zweiten Turnier vor 14 Tagen in Bietigheim-Bissingen, wollte die Mannschaft natürlich wieder in das Finale einziehen und sich erneut beweisen. Die Trainingsvorbereitung verlief dazu auch sehr gut. Allerdings wurde das Team von der grassierenden Grippewelle hart getroffen, sodass kurzfristig im Training umgestellt werden musste.

    Damit nicht genug: Kurz vor Beginn des Wettkampfs wurde klar, dass Lia Heise das Turnier in Ludwigsburg nicht tanzen kann. Jasmin Andreaßon musste deshalb in Windeseile zurecht gemacht werden und auf der ihr unbekannten Position mit Jan Viehof tanzen. „Dementsprechend nervös startete die Mannschaft in die Vorrunde, bei der nicht alles glatt lief“, berichtet Franziska Becker.

    Die mitgereisten Trainer Nick Dieckmann und Alina Nygaard verstanden es aber, die Blau-Weiss-Paare zu beruhigen und wieder auf Kurs zu bringen. Trotz des nicht optimalen Durchgangs erreichte das Buchholzer B-Team das Finale. In diesem tanzten die Buchholzer dann befreiter als in der Vorrunde auf und präsentierten die Choreographie „The Team“ deutlich sicherer und mit mehr Ausstrahlung. „Die Tageswertung 3 5 5 5 5 geht somit völlig in Ordnung. Die Mannschaft hat eine tolle Teamleistung vollbracht und wird in 14 Tagen erneut angreifen“, sagte Nick Dieckmann.

    Das Ludwigsburger Turnier wurde - wie schon vor zwei Wochen - von den acht Paaren der FG Aachen-Düsseldorf gewonnen. Gemeinsam mit dem zweitplazierten A-Team des TSC Residenz Ludwigsburg freuen sie sich, in der nächsten Saison wieder in der 1. Bundesliga zu starten. Das steht nach dem dritten von fünf Saison-Turnieren bereitts fest. Die Aufsteiger-Mannschaft aus Bietigheim verteidigte wieder den dritten Platz. Das kleine Finale gewann das Team aus Bochholt, dicht gefolgt von den acht Paaren von Ars Nova Verden und der Bochumer Formation.

    Zum Abschluss des Wochenendes traten die Buchholzer Nachwuchsteams D und E in Göttingen zu ihrem zweiten Saisonturnier an. „Während das neue E-Team erste Turnierluft schnuppert, zeigt das D-Team bereits eine technische sehr gute Leistung für eine Landesliga-Formation. Nahezu alle Tänzerinnen und Tänzer trainieren auch in der Einzeldisziplin. Und diese gute Basis ist deutlich sichtbar“, lobt Franziska Becker die junge Truppe. Im großen Finale der Landesliga überzeugte das Buchholzer D-Team die Wertungsrichter mit ihrer Choreographie „Uptown Funk“ und freute sich über den zweiten Platz. Damit verbesserte sich die Mannschaft von Tom Hennig, Katharina Globuschütz und Michael Steiger direkt um einen Platz im Vergleich zur Vorwoche.

    Die E-Formation mit ihren Trainern Florian Köttner, Nele Hauff und Steffen Sieber musste sich wiederum mit dem 9. Platz zufriedengeben, was der Begeisterung der Debütanten indes keinen Abbruch tat. Die Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von gerade mal zwölf Jahren ist eine der jüngsten Formationen Deutschlands.

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