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Umschulung

Umschulung

  • Harburg. Geht das – kann ich Bootsbauerin oder Bootsbauer werden? Und wie sieht so etwas aus? Am Freitag, 6. April, sind diese und weitere Fragen vor Ort im Bildungszentrum für Holzberufe (BZH) Hamburg in der Zitadellenstraße 10 beantwortbar. Unterstützt von Bootsbaumeister und Fachlehrern absolvieren derzeit neun Umschüler in der verkürzten Zeit von 26 Monaten eine umfassende Praxis in der Fachrichtung Neubau, Ausbau und Umbau von Booten. Holz, Metall und Kunststoff müssen beherrscht werden, die Arbeiten reichen von Schadensbeseitigung über Ausrüstung, Deck-Verlegen, Innenausbau bis hin zum ganzen neuen Boot.

    Im BZH spielt die Spezialisierung der Branchenbetriebe keine Rolle - hier werden wirklich alle Tätigkeiten, die der Ausbildungsrahmenplan vorsieht, in Theorie und Praxis gelehrt. Die Theorie wird dabei im Hause und verzahnt mit den praktischen Lerninhalten vermittelt, so dass die verkürzte Zeit der Umschulung (zum Vergleich, die Regelausbildung dauert 3,5 Jahre) optimal genutzt wird.

    Ziel ist, dass die Absolventen mit einem Gesellenbrief und dem Wissen darum, jeder Anforderung gewachsen zu sein, ihre berufliche Zukunft angehen können. Zu diesem Zweck werden auch Praktika in Werftbetrieben besucht, in denen die Umschüler ihre Kenntnisse anwenden und sich in Auftragszusammenhängen bewähren können. Im Gegenzug bietet das BZH in Harburg anderen Betrieben der Branche die Möglichkeit, ihren Auszubildenden die Ergänzungen zum Spezialgebiet in Praktika zu vermitteln.

    Die Branche braucht Fachkräfte! Und auch andere Branchen, nämlich die Flugzeugindustrie und die Windanlagenhersteller, greifen gern auf die formgebenden Qualitäten von Bootsbauern zurück und stellen sie ein. Einsteigen können Interessierte zum Start am Montag, 7. Mai, wenn sie ihren „Bildungsgutschein“ (Agentur für Arbeit oder Jobcenter) oder ihre Umschulungsfinanzierung (Rentenversicherung oder Bundeswehr) klar haben. Ansonsten startet die nächste Gruppe im November.

    Anmeldung und Informationen zur Umschulung: Bildungszentrum für Holzberufe, Jugend in Arbeit gGmbH, Bereichsleitung: Gorch von Blomberg, Bootsbaumeister, Zitadellenstraße 10, 21079 Hamburg, Telefon 0 40/21 11 24 35, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Im Bildungszentrum für Holzberufe Hamburg sind Ende Mai fünf Umschüler im Alter von von 25 bis 45 Jahren in ihre Ausbildung gestartet. Unterstützt von Bootsbaumeister und Fachlehrern absolvieren sie in der verkürzten Zeit von 26 Monaten eine umfassende Praxis in der Fachrichtung Neubau, Ausbau und Umbau von Booten. Holz, Metall und Kunststoff müssen beherrscht werden, die Arbeiten reichen von Schadensbeseitigung über Ausrüstung, Deck-Verlegen, Innenausbau bis hin zum ganzen neuen Boot.

    Der Vorteil einer Ausbildung im BZH liegt darin, dass die Spezialisierung der Branchenbetriebe hier keine Rolle spielt und wirklich alle Tätigkeiten, die der Ausbildungsrahmenplan vorsieht, in Theorie und Praxis gelehrt werden. Die Theorie wird dabei im Hause und verzahnt mit den praktischen Lerninhalten vermittelt, so dass die verkürzte Zeit der Umschulung (zum Vergleich, die Regelausbil- dung dauert 3,5 Jahre) optimal genutzt wird. Ziel ist, dass die Absolventen mit einem Gesellenbrief und dem Wissen darum, jeder Anforderung gewachsen zu sein, ihre berufliche Zukunft angehen können. Zu diesem Zweck werden auch Praktika in Werftbetrieben besucht, in denen die Umschüler ihre Kenntnisse anwenden und können und sich in Auftragszusammenhängen bewähren können. Im Gegenzug bietet das BZH in Harburg anderen Betrieben der Branche die Möglichkeit, ihren Auszubildenden die Ergänzungen zum Spezialgebiet in Praktika zu vermitteln. 

    Lange Zeit war Bootsbau ein „schwieriges Pflaster“, wenn Menschen sich nach einschneidender Berufserfahrung sich neu orientieren sollen. War es doch schwierig, einen Platz als Umschüler zu finden und dort die universelle Ausbildung zu absolvieren. Inzwischen ist klar: Die Branche braucht Fachkräfte! Und auch andere Branchen, nämlich die Flugzeugindustrie und die WindanlagenHersteller, greifen gern auf die formgebenden Qualitäten von Bootsbauern zurück und stellen sie ein.

    Zum Start präsentiert sich die Truppe mit einem „Tag der offenen Tür“ am Dienstag, 6. Juni, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr. Schnellentschlossene können im Juni noch einsteigen, wenn sie ihren „Bildungsgutschein“ (Agentur für Arbeit oder Jobcenter) oder ihre Umschulungsfinanzierung (Rentenversicherung oder Bundeswehr) klar haben. Ansonsten startet die nächste Gruppe im November.

    Anmeldung und Informationen zur Umschulung: Jugend in ArbeitgGmbH Gorch von Blomberg, Bootsbaumeister Zitadellenstraße 10, 21079 Hamburg Telefon 040- 7679518–10 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Bootsbau-Handwerk: Ein Job mit Kettensäge und Nagelfeile – das beschreibt die Bandbreite der Tätigkeiten an edlen Yachten und handfesten Arbeitsbooten. Große Teile in fließende Formen bringen, dabei hohe Genauigkeiten und eine ansprechende Ästhetik erzielen – Bootsbau macht Spaß, weil man hier kreativ sein kann, für jede Fragestellung eine passende Lösung entwickeln darf und unkonventionelle Tätigkeiten – manchmal auch an ungewöhnlichen Orten – ausübt. Bei einem Tag der offenen Hallen am Freitag, 29. September, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr bekommen Interessierte Einblicke in den Beruf des Bootsbauers (Bootsprojekte und Arbeitsproben).

    Ausbildungsinhalte im Bootsbau sind der Bau und die Reparatur von Wasserfahrzeugen aus Holz, Metall oder Kunststoff sowie Einbau und Wartung der komplexen Technik. Der überbetriebliche Ausbildungsgang des Bildungszentrums für Holzberufe (BzH) verbindet die traditionelle Handwerkskunst mit modernen Arbeitsmaterialien und Verarbeitungsweisen. Fachtheorie wird verzahnt mit den Praxis-Projekten vermittelt. Als fertiger Bootsbauer mit Gesellenbrief nach 26 Monaten Umschulungsdauer sind Sie in der Lage, in jedem spezialisierten Bootsbaubetrieb erfolgreich zu arbeiten.

    Bootsbauer werden? Ein vielseitiger Job mit Zukunft – auch außerhalb der Branche. Bootsbauer lernen einzigartige Techniken in einer Weise, wie sie auch für andere Gewerke interessant ist. So stellen neben den Werften auch die Flugzeugbau-Industrie und die Windkraftanlagenhersteller gerne Bootsbauer ein.

    Die im Mai 2017 gestarteten Umschüler haben außer Grundfertigkeiten der Holzverarbeitung im Bootsbau bereits Boote repariert und zu Wasser gelassen, bevor sie sich jetzt dem ersten großen Restaurierungsprojekt, einer Mahagoni-Yacht, widmen. Kostenträger sind Jobcenter, Agentur für Arbeit, Rentenversicherung oder die Bundeswehr. Die nächste Umschulung im BzH startet am 6. November.

    Anmeldung und Informationen zur Umschulung: Jugend in Arbeit GmbH, Zitadellenstraße 10, 21079 Hamburg, Gorch von Blomberg, Telefon 0 40/767 95 18 21 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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