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Unfall

Unfall

  • Harburg. Beim tödlichen Autounfall auf der Köhlbrandbrücke waren am Montagabend auch drei Helfer des DRK-Kriseninterventionsteams im Einsatz, um die Augenzeugen und Angehörigen unmittelbar nach der Tragödie zu betreuen. Dabei kam es im weiteren Verlauf zu verbalen Attacken gegen die Helfer, so dass diese den Einsatz abbrachen.

    DRK-Vorstand Harald Krüger: „Uns ist bewusst, dass sich die Betroffenen in einer extremen psychischen Belastungssituation befunden haben. Verbale Bedrohungen oder tätliche Angriffe auf DRK-Helfer, die solche Einsätze ehrenamtlich leisten, können wir aber keinesfalls akzeptieren. Wir sind erschrocken darüber, dass Kollegen aus dem Kriseninterventionsteam beschimpft und bedroht werden, die durch Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste alarmiert worden sind.“

     

  • Maschen. Einen Schwerverletzten und einen zerstörten Pkw hat ein Verkehrsunfall in der Nacht zu Dienstag auf der Kreisstraße K 86 in Maschen gefordert. Dabei war der Fahrer eines PKW Ford gegen 0.45 Uhr aus bislang nicht geklärter Ursache mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum geprallt, das Fahrzeug blieb nach dem Aufprall auf der Seite liegen.

    Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass der Mann bei dem Unfall eingeklemmt sein sollte, wurden um 00.47 Uhr außer einem Rettungswagen und dem DRK-Notarzt auch die Freiwillige Feuerwehr Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Maschener Feuerwehr, die schon fünf Minuten nach der Alarmierung am Unfallort eintraf, wurde schnell Entwarnung gegeben. Der Mann war nicht eingeklemmt und wurde schon außerhalb des Fahrzeugs von Ersthelfern betreut.

    Feuerwehrleute und kurze Zeit später eintreffende Mitarbeiter des Rettungsdienstes versorgten den schwer verletzten Mann. Er wurde nach den Maßnahmen einem umliegenden Krankenhaus zur weiteren Behandlung zugeführt. Die Kräfte der Maschener Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und leuchteten die Unfallstelle für die Ermittlungsarbeiten der Polizei aus. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 45 Minuten beendet, die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.

  • Dibbersen. Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften sind am Dienstag abend die Feuerwehren aus Dibbersen und Buchholz sowie des Rettungsdienstes aus dem Landkreis Harburg und von der Berufsfeuerwehr Hamburg zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B 75 bei Dibbersen ausgerückt. Dort waren gegen 18.15 Uhr zwischen der Einfahrt Dibbersen und dem Gewerbegebiet in Buchholz ein Pkw BMW und ein VW Bus frontal miteinander kollidiert.

    Der verunfallte PKW BMW. | Foto: ein
    Der verunfallte PKW BMW. | Foto: ein

    Eines der beteiligten Unfallfahrzeuge traf dabei noch einen weiteren Pkw mit mehreren Insassen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des BMW massiv in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die beiden Fahrzeuginsassen im VW Bus wurden durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit und wurden durch die Einsatzkräfte betreut und versorgt. Für den Fahrer des BMW kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch im Unfallfahrzeug an seinen Verletzungen. Durch die Kräfte des Rettungsdienstes wurden die beiden schwer verletzten Fahrzeuginsassen des VW Busses intensiv behandelt. Sie wurden anschließend notarztbegleitet Krankenhäusern zur weiteren Behandlung zugeführt.

    Einsatz beim VW Bus. | Foto: ein
    Einsatz beim VW Bus. | Foto: ein

    Auch die Insassen des dritten beteiligten Pkw, einem Opel, wurden vor Ort behandelt und betreut. Die Kräfte der Feuerwehr bereiteten derweil die Bergung des eingeklemmten BMW-Fahrers vor. Mithilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeug geöffnet und das Fahrzeugdach entfernt. Mit einem hydraulischen Stempel wurde dann die völlig zusammengequetschte Fahrgastzelle so weit gestreckt, dass der Fahrer geborgen werden konnte. Weiter streuten die Einsatzkräfte der Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher.

    Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut zwei Stunden beendet. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat die wetieren Ermittlungen übernommen. Die B 75 wurde für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt, der Verkehr wurde innerörtlich umgeleitet.

  • Neuwiedenthal. Bei einem Verkehrsunfall in Neuwiedenthal ist am Dienstag Nachmittag gegen 15.20 Uhr am Rehrstieg/Ecke Neuwiedenthaler Straße ein 10-jähriger Junge verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, wollte ein aus dem Rehrstieg kommender Fahrer (61) eines Pkw (VW Golf) nach rechts in die Neuwiedenthaler Straße abbiegen. An der mittels Lichtzeichenanlage geregelten Straßeneinmündung musste er stoppen, um Fußgänger passieren zu lassen. Als er wieder anfuhr, übersah er den in Verkehrsrichtung querenden Schuljungen auf seinem Kinderfahrrad und fuhr diesen an. Laut Zeugenaussage zeigte die Fußgängerampel zu diesem Zeitpunkt noch "Grünlicht". Der Junge stürzte vom Fahrrad und verletzte sich am Knie und am Bein. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine nahegelegene Klinik. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die Ermittlungen übernommen.

  • Ramelsloh. Eine Tote und eine mittelschwer Verletzte sowie zwei völlig zerstörte Pkw - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Montagabend auf der Kreisstraße K 9 zwischen Ramelsloh und Harmstorf. Aus bislang ungeklärter Ursache waren dabei kurz nach 19 Uhr zwei Pkw miteinander frontal kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge jeweils im Frontbereich massiv zerstört, ein Fahrzeug blieb zertrümmert auf der Fahrbahn stehen, das zweite Fahrzeug schleuderte in den Seitenraum.

    Der Einsatz für die Feuerwehren war erst nach 2 Stunden beendet.| Foto: ein
    Der Einsatz für die Feuerwehren war erst nach 2 Stunden beendet.| Foto: ein

    Die Fahrerin eines der beiden Fahrzeuge wurde in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten wurden außer zwei Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Retter der Freiwilligen Feuerwehren aus Ramelsloh und Ohlendorf alarmiert. Zudem wurde statt des für diesen Unfall zuständigen Rüstwagens der Feuerwehr Maschen der weiter entfernte Rüstwagen der Feuerwehr Jesteburg alarmiert. Später kam noch Kräfte der Feuerwehr Harmstorf hinzu.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine der beiden Fahrerinnen bereits aus dem Fahrzeug befreit worden. Sie wurde von Ersthelfern versorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät die zweite eingeklemmte Frau. Sie hatte so schwere Verletzungen erlitten, dass sie noch im Fahrzeug verstarb und von den Kräften der Feuerwehr reanimiert werden musste. Die Kräfte des Rettungsdienstes setzten die Wiederbelebungsversuche fort - allerdings bedauerlicherweise ohne Erfolg. Die Frau verstarb an der Unfallstelle.

    Die Kräfte der Feuerwehr stellten den Brandschutz sicher und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab. Für die Ermittlungsarbeiten der Polizei wurde zudem die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet. Die K 9 blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.
    Für die Feuerwehren war der Einsatz nach zwei Stunden beendet. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei Seevetal hat die Ermittlungen übernommen.

  • Maschen. Zwei zerstörte Pkw und eine Verletzte hat ein Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag auf der BAB A 1 Richtungsfahrbahn Bremen, im Horster Dreieck gefordert. Dabei waren gegen 17.20 Uhr zwei Pkw Opel auf der Einfädelung der Neben- in die Hauptspur der A 1 in Richtung Bremen in einer Baustelle miteinander kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einer der beiden Pkw, ein Opel Cascada, in die rechte Schutzplanke geschleudert, der zweite Pkw, ein Opel Vectra, blieb im Frontbereich völlig zerstört auf der Hauptfahrspur stehen.

    Die Fahrerin des auf der Hauptspur stehenden Opel erlit leichte Verletzungen. Sie kam nach medizinischen Erstversorgungen durch die Besatzung von einem DRK-Rettungswagen ins Winsener Krankenhaus. Aus dem zerstörten Opel Vectra traten Motoröl und Benzin aus und verschmutzten die Fahrbahn.

    Die Kräfte der alarmierten Feuerwehr Maschen streuten die auslaufenden Betriebsstoffe mit Hilfe von Ölbindemitteln ab. Außerdem wurde die Batterie des zerstörten Opel Cascada abgeklemmt und so eine Brandgefahr ausgeschlossen. Für die Feuerwehr Maschen war der Einsatz nach 30 Minuten beendet. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens hat die Autobahnpolizei Winsen übernommen.

  • Ashausen. Eine Schwerverletzte, einen zerstörten Pkw und einen beschädigten Lkw forderte ein Verkehrsunfall am Montagabend auf der Scharmbecker Straße in Ashausen. In Höhe des Holtorfsloher Wegs war gegen 19.10 Uhr aus noch nicht geklärter Ursache eine Frau mit ihrem Pkw Opel mit einem Lkw kollidiert. Der Pkw wurde auf den angrenzenden Seitenstreifen geschleudert. Der Lkw blieb im Frontbereich beschädigt auf der Fahrbahn stehen.

    Da zunächst vermutet wurde, dass die Frau durch die Wucht des Unfalls im Fahrzeug eingeklemmt worden sein würde, wurden zur Rettung und Versorgung der Frau außer einem Rettungswagen des Rettungsdienstes Landkreis Harburg und einem Notarzteinsatz-Fahrzeug der Berufsfeuerwehr Hamburg auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Ashausen und Stelle sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Winsen zu der Unfallstelle alarmiert.

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Frau zwar nicht eingeklemmt, aber es war nicht auszuschließen, dass sie sich schwere Verletzungen in Rückenbereich zugezogen hatte. Nach einer notärztlichen Versorgung im Pkw wurde die patientenschonende Rettung durch die Feuerwehr eingeleitet. Mit hydraulischen Rettungsgeräten wurde die Fahrerseite soweit geöffnet, dass die Frau mit einem so genannten Spine Board aus dem Fahrzeug gerettet und dem bereitstehenden Rettungswagen zur weiteren Versorgung zugeführt wurde.

    Sie wurde notärztlich begleitet einem Krankenhaus zur weiteren Behandlung zugeführt. Der Fahrer des Pkw blieb bei dem Unfall unverletzt. Auslaufende Betriebsstoffe aus dem Pkw wurden durch die Feuerwehr mithilfe von Ölbindemitteln abgestreut. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach eineinhalb Stunden beendet. Die Ortsdurchfahrt Ashausen blieb im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt, der Verkehr wurde innerörtlich umgeleitet.

    Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen diesbezüglich übernommen.

  • Altenwerder. Bei einem Verkehrsunfall in Altenwerder ist gestern Abend gegen 21.08 Uhr ein 27-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt worden.

    Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 27-Jährige befuhr nach derzeitigem Stand der Ermittlungen mit seinem Motorrad Yamaha die Straße Vollhöfner Weiden in Fahrtrichtung Waltershofer Straße. In einer Linkskurve verlor der Mann aus bislang noch unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam rechts von der Fahrbahn ab, schleuderte über eine Schutzplanke und blieb im Seitenstreifen liegen. Der 27-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht Lebensgefahr.

  • Wilhelmsburg. Wer am Sonnabendabend zwischen 21:42 Uhr und 23:37 Uhr auf der Wilhelmsburger Reichsstraße, Fahrtrichtung Norden, unterwegs war, kam nicht wie geplant voran. Aufgrund eines Unfalls auf der Wilhelmsburger Reichsstraße in der Nähe der Anschlussstelle Wilhelmsburg musste diese vorgestern Abend fast zwei Stunden in Richtung Norden gesperrt werden.

    Ein 25-Jähriger befuhr mit seinem BMW die Wilhelmsburger Reichsstraße in Richtung Norden. Aus bislang ungeklärten Gründen kam der Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechtsseitigen Leitplanke. Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand allerdings erheblicher Sachschaden. Auf der Fahrbahn waren auf einer Länge von rund 30 Metern diverse Fahrzeugteile verstreut. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste deshalb zunächst verladen und anschließend abgeschleppt werden.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle war die Fahrbahn fast zwei Stunden lang in Richtung Norden komplett gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wurde über die Anschlussstelle Wilhelmsburg-Süd abgeleitet.

  • Sieversen. Zu einem Verkehrsunfall mit vermeintlich eingeklemmten Personen sind am Dienstag nachmittag die Freiwillige Feuerwehr Leversen/Sieversen sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Rade gemeinsam mit Kräften des Rettungsdiensts ausgerückt. Um 17.12 Uhr waren die Einsatzkräfte durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert worden. Auf der Rosengartenstraße war es kurz hinter dem Ortsausgang Sieversen in Richtung Elstorf zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW Transporter und einem Pkw VW Golf Sportsvan gekommen.

    Durch die Wucht des Aufpralls kippte der VW Bus um und blieb auf der Seite liegen, der Golf kam zerstört auf der Fahrbahn zum Stehen. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt, waren aber entgegen ersten Meldungen nicht eingeklemmt. Die kurz nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte der Feuerwehren nahmen die Erstversorgung der Verletzten vor, im Anschluss wurden die Verletzten durch die Teams der beiden Rettungswagen sowie der Besatzung des DRK-Notarzteinsatz-Fahrzeugs betreut. Beide Verletzten kamen nach weiteren Maßnahmen in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung.

    Die Kräfte der Feuerwehren streuten derweil auslaufende Betriebsstoffe ab, klemmten die beiden Fahrzeugbatterien ab und stellten den Brandschutz sicher. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Rosengartenstraße blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten gesperrt. An beiden Unfallfahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • Ehestorf. Vier teils Schwerverletzte und zwei zerstörte Pkw sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Sonnabendnachmittag auf dem Eißendorfer Waldweg bei Ehestorf. Genau auf Höhe der Landesgrenze Hamburg/Niedersachsen kollidierten gegen 15 Uhr zwei Pkw in einem Waldstück. Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass außer einer großen Anzahl von Verletzten auch Personen in den Pkw eingeklemmt wurden, entsandten die Leitstellen des Landkreises Harburg und der Berufsfeuerwehr Hamburg eine große Anzahl von Hilfskräften an die Unfallstelle. Die Freiwillige Feuerwehr Ehestorf/Alvesen, der Rüstwagen der Feuerwehr Rade, ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, sieben Rettungswagen von DRK, JUH und Berufsfeuerwehr und zwei Notärzte wurden zu dem Unfall alarmiert.

    Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte relativ schnell Entwarnung gegeben werden. Es waren keine Menschen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Die Fahrerin eines VW Golf wurde von Ersthelfern betreut. Sie wurde im Anschluss von Rettungskräften versorgt und zur weiteren Behandlung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuginsassen des zweiten unfallbeteiligten Pkw, einem Opel, wurden ebenfalls umfangreich betreut und versorgt. Die Beifahrerin des Pkw erlitt vermutlich ebenfalls schwere Verletzungen. Auch sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Opel und ein Kleinkind im Opel kamen mit einem Schock davon.

    Die Feuerwehren unterstützten die Aufräumarbeiten und streuten auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemitteln ab. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Eißendorfer Waldweg wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

  • Eißendorf. Ein Junge (4) ist gestern Abend gegen 21.25 Uhr in der Straße Kirchenhang in Eißendorf bei einem Verkehrsunfall in von einem Pkw angefahren und dabei leicht verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr ein 19-jähriger Mann mit seinem VW den Kirchenhang in Richtung stadtauswärts. In Höhe der Hausnummer 1 trat der Vierjährige hinter einem parkenden Pkw auf die Fahrbahn, um zu seinem Vater zu gelangen, der sich auf dem gegenüberliegenden Gehweg befand.

    Der VW-Fahrer konnte, wie die Polizei heute mitteilte, trotz einer Vollbremsung einen Zusammenstoß mit dem Kind nicht verhindern. Der Junge fiel auf die Straße und erlitt leichte Prellungen. Das Kind wurde nach medizinischer Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde es nach ambulanter Behandlung wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Verkehrsunfalldienst Süd.

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