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Vereine

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  • "Tag des Sports" im Sportzentrum Seevetal in Fleestedt

    Seevetal-Fleestedt. Viele Monate lang war Sport nur eingeschränkt möglich. „Jetzt ist es an der Zeit, das umfangreiche Sportangebot allen Mitgliedern und Sportinteressierten einmal vorzustellen“, sagt Ulrich Vergin, Pressewart des TuS Fleestedt. Der Verein lädt für Samstag, 18. September 2021, zum TAG des SPORTS ins Sportzentrum Seevetal in Fleestedt ein.

    In der Zeit von 13:30 bis 18 Uhr stellen TuS-Übungsleiter und Trainer draußen und drinnen verschiedene Sportangebote vor. Besucher können sich auf Auftritte der Ballett- und Jazzdance-Gruppen freuen, dem Showtraining der Kickboxer zuschauen oder beim Tai Chi mitmachen. Speziell für Grundschulkinder gibt es ein Schnuppertraining der Fußballer und einen Fußballgolf-Parcours.

    Die Volleyballer laden zum Outdoor-Spiel ein und die Tischtennis-Abteilung stellt sich mit einem Familienturnier in der Halle vor. Auch der Mädchenfußball stellt sich vor: Ab 15 Uhr absolvieren die B-Juniorinnen ihr erstes Heimspiel der Saison in der Bezirksliga gegen den VfL Güldenstern Stade.

    Natürlich findet der TAG des SPORTS in Fleestedt unter Einhaltung der jeweils gültigen Regelungen der Corona-Verordnung statt. Einzelheiten dazu werden vor der Veranstaltung auf der Website des TuS Fleestedt veröffentlicht.
    Mit dem TAG des SPORTS beteiligt sich der TuS Fleestedt an dem Aktionswochenende des Kreisportbunds (KSB), mit dem auf das vielfältige Sportangebot in den Vereinen aufmerksam gemacht werden soll.

  • „De Jung vonne Kass“ Andreas Sommer ist neuer Schützenkönig in Elstorf

    Neu Wulmstorf-Elstorf. Andreas Sommer ist der neue Schützenkönig des Schützenvereins Elstorf. „De Jung vonne Kass“, wie ihn seine Vereinskameraden liebevoll nennen, wohnt bereits seit 2006 mit seiner Familie in Elstorf und ist seit zehn Jahren Mitglied im Schützenverein Elstorf. Dass er einmal Schützenkönig sein würde, hatte sich der jetzige Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Harburg-Buxtehude vor ein paar Jahren nicht träumen lassen.

    Andreas Sommer hat sich in einem fairen Wettkampf gegen neun weitere Königsanwärter seines Schützenvereins durchgesetzt. Jetzt freut er sich sehr darauf, das Königsjahr mit seiner Ehefrau Jutta und den beiden Adjutanten-Paaren Michael und Imke Peters sowie Frank und Eva Heitkamp zu verbringen.

    Ein Wochenende voller Highlights liegt hinter den Mitgliedern des Schützenvereins Elstorf. Es wurde nach Herzenslust gefeiert mit allem, was dazu gehört. Es gab viel tolle Musik, schöne Umzüge und es kamen viele Gäste auf den Festplatz.

    Und natürlich auch mit weiteren neuen Würdenträgern. Den Titel Beste Dame errang Maike Dammann. Ihre Adjutantin ist Anja Stahmann. Simon Peters ist der neue Jungschützenkönig. Unterstützung bekommt er von seinen Adjutanten Marius und Alexander Mojen. Die neue Vogelkönigin ist Petra Haase, der neue Vogelkönig Thomas Wilde. Frank Peper hat es geschafft und darf sich „Bester Spielmann“ 2022/2023 nennen. Seine große Tochter Alina ist seine Adjutantin.

    Beim Schießen auf die Würde der Kinderkönigin und dem Kinderkönig gab es viel Andrang. Marie Pohl und Bruno Hartmann können stolz auf sich sein, denn die beiden sind das neue Kinderkönigspaar in Elstorf.

  • 14. Weihnachtsschießen im Schützenheim Neugraben

    Neugraben. Zum traditionellen Weihnachtsschießen für Jung und Alt lädt der Schützenverein Neugraben-Scheideholz ein. Die Bedingungen: 10 Schuss Luftgewehr Auflage. Anschließend wird mit drei Würfeln einmal geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld beträgt 8 Euro. Für 4 Euro kann nachgelöst werden. Preise je nach Beteiligung.

    Das Prinzip in Neugraben: Was eingenommen wird, geht über die Preise wieder raus. Familie, Freunde und Gäste können gern mitgebracht werden. Kinder bis 12 Jahre werden gesondert gewertet und schießen an der Red Dot Anlage mit dem Lichtpunktgewehr. Anschließend wird geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld für Kinder beträgt 4 Euro. Über Kuchen und Gebäckspenden freuen sich die Neugrabener Schützen.

  • 25 Jahre HTB-Geschäftsführer: Turnerbund ehrt Torsten Schlage

    Harburg. „Gratuliert werden muss heute eigentlich dem HTB!“ Claus Ritter, Ehrenpräsident des Harburger Turnerbunds (HTB) sprach am Dienstag aus, was viele HTBler denken: Dass es ein großes Glück für den Sportverein ist, dass Torsten Schlage vor 25 Jahren zum ersten Vollzeit-Geschäftsführer des 1865 gegründeten Harburger Traditionsvereins bestellt worden war.

    Schlage, der im August 61 Jahre alt wird, trat die neue Stelle am 1. Juni 1996 an. Rund ein Jahr später heiratete er seine Frau Incilay, mit der der begeisterte Tischtennisspieler zwei Kinder hat: 25 Jahre im Dienste des Harburger Turnerbunds (HTB): Geschäftsführer Torsten Schlage mit der Ehrenurkunde. | Foto: Niels KrellerSarah (21) und Marcel (18). Dem HTB war Schlage schon 1984 beigetreten.

    Auf den Tag genau 25 Jahre später feierte Schlage jetzt am 1. Juni sein Dienstjubiläum. Damals hatte er noch im Kroosweg, später in einem Container auf der Jahnhöhe seinen Arbeitsplatz. „Da ich zu Anfang ja noch nicht richtig ausgelastet war wurde das Projekt Neugestaltung Jahnhöhe mit meinem damaligen Präsidium angegangen. Ich kann euch heute rückblickend sagen, seitdem ist die Auslastung bei mir fast nie mehr unter 100% gesunken“, erzählte Schlage rückblickend und mit einem Augenzwinkern auf die Entstehungsgeschichte des Sportpark Jahnhöhe.

    Und gerade ist das zweite große Bauprojekt in seiner Zeit als HTB-Geschäftsführer fertig geworden: Die Bewegungs-Kita HaakeFüchse mit der neuen Tennishalle. „Ich glaube nicht, dass viele Geschäftsführer zwei so große Bauprojekte in ihrem Arbeitsleben mit betreuen durften“, sagt Schlage. Und lachend fährt er fort: „Für die Zukunft möchte ich allerdings keine so große Bauprojekte mehr betreuen, aber zum Glück haben wir jetzt auch keinen Platz mehr auf der Jahnhöhe.“

    Die nächsten Jahre wünsche er sich, dass durch die Pandemie schwierigen Zeiten es nun mit vollem Schwung aufwärts gehe und er sei sich sicher, dass der HTB mit der Kita und der neuen Tennishalle gestärkt in die Zukunft blicken könne.

    Im engen Kreise – und coronakonform versteht sich – beging Torsten Schlage diesen Jubiläumstag auf der Jahnhöhe. Der Vorstand übergab dem Rockfan als Präsent Eventgutscheine. Schließlich geht es ja nun hoffentlich wieder los mit Konzerten. Mit den Gutscheinen möchte er Konzerte von beispielsweise Udo Lindenberg besuchen. Dazu gab es auch eine extra angefertigte Ehrenurkunde.

  • 50 Jahre Seevetal: Vereine können Veranstaltungen melden

    Seevetal. Die Gemeinde Seevetal feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Am 1. Juli jährt sich das Gründungsdatum der Gemeinde zum 50. Mal. Das soll das ganze Jahr über in allen Gemeindeteilen gefeiert werden. Seevetaler Vereine und Institutionen sind eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen einzubringen. Eine finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde ist möglich.

    Rückfragen und Anmeldungen für den Veranstaltungskalender nimmt die Verwaltung unter der Telefonnummer 0 41 05/55 23 55 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis Dienstag, 1. März, entgegen. Frisch in Betrieb gegangen ist bereits die Website www.seevetal22.de.  Hier gibt es stets aktuelle Informationen rund um das Jubiläumsjahr. Dort ist auch der Förderantrag hinterlegt.

  • Amateur-Tanzpaare aus Jesteburg und Winsen gewinnen Schlosspokal

    Winsen. Das Jesteburger Ehepaar Hartmut und Sabine Stehr gehörte bei den traditionsreichen Turnieren um den Schlossokal in der Winsener Mehrzweckhalle auf dem Jahnplatz zu den erfolgreichsten Paaren. An dem Turnier haben mehr als 100 Paare aus allen Teilen Norddeutschlands teilgenommen. Das Turnier in der Senioren-III-A-Klasse wurde in drei Runden durchgeführt. Dabei waren 13 Paare am Start. Für die Tanzsport-Abteilung des VfL Jesteburg nahmen Sabine und Hartmut Stehr an dem Pokalturnier teil. Nach einer Finalrunde mit allen fünf gewonnenen Tänzen siegten die Stehrs und gewannen damit den 19. Winsener Schosspokal.

    Das Traditionsturnier des 1. TC Winsen im TSV Winsen wurde an beiden Tagen des vergangenen Wochenendes mit insgesamt zehn Turnieren in den Standardklassen ausgetragen. In der Senioren-III-S-Klasse waren für den Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB auch Susanne Schade und Thomas Resch am Start. Von insgesamt 15 startenden Paaren dieser Gruppe ertanzten sie sich in der Endrunde einen hervorragenden zweiten Platz. Riesenfreude auch beim
    Winsener Paar Bernd-Dieter Beecken/Maiken Rosenbusch. Sie siegten in der Senioren-III-B-Klasse. An diesem Turnier nahmen 17 Paare teil. Die Winsener freuten sich sehr, denn sie mussen verletzungsbedingt eine Zeitlang mit dem Training aussetzen. Karsten und Nicola Oldeland vom TSV Stelle freuten sich über Platz 5, Michael und Birte Panten vom 1. TC Winsen über Platz 7.

    Das fachkundige Publikum in Winsen sah Tanzen auf hohem Niveau in der Winsener Mehrzweckhalle auf dem Jahnplatz. Hervorzuheben sind einige Paare aus dem Landkreis Harburg. In der Senioren-II-C-Klasse freuten sich Torsten und Inga Andresen vom TSV Stelle über Platz 5 von 7 Paaren, Thomas und Martina Welle vom TSC Schneverdingen über Platz 3. Beim zweiten Start in der Senioren-II-B-Klasse gab es für die Winsener Bernd-Dieter Beecken /Maiken Rosenbusch mit Platz 3 von 8 Paaren einen weiteren Erfolg. In der Senioren-II-A-Klasse freuten sich Robert und Kerstin Hiller von TSV Buchholz 08 über Platz 3.

    Weitere Ergebnisse: III A: Bernd-Dieter Beecken/Maiken Rosenbusch Platz 6, Dieter und Ellen Fuhrmann Platz 8, Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda Platz 9 (alle Winsen), IV S: Joachim und Monika Aderhold Platz 5 (TC Blau Weiß Auetal-Bliedersdorf), Dr. Georg und Gerda Schöning Platz 6 (TC Blau Weiß Auetal Bliedersdorf), III S: Thomas und Katrin Bressau Platz 7 (1. TC Winsen).

    Für Bernd-Dieter und Maiken waren es die ersten Starts nach dem Aufstieg in die B-Klasse und Verletzungspause. Die beiden Winsener haben erstklassige Leistungen gezeigt. Insgesamt waren Winsens Trainer Sven Steen und Sportwartin Gisela Kühl mit den Leistungen der Winsener Paare sehr zufrieden.

    Gisela Kühl: "Es war ein rundum gelungenes Turnierwochenende um den 19. Winsener Schlosspokal .Die Zuschauer und die Turnierpaare waren mit dem Ablauf gleichermaßen sehr zufrieden und fühlten sich in Winsen sehr wohl. Ein großes Lob geht an die Paare, die die Versorgung der Turnierpaare, Organisatoren und Zuschauer an beiden Tagen gewährleistetet haben."

  • Antonia Marmon: Harburgs neue Citymanagerin ist schon mitten drin und voll dabei

    Harburg. Gut einen Monat ist sie nun im Amt: Antonia Marmon (31), Harburgs neue Citymanagerin. Und zwar im neuen Verein „Harburg Marketing“, der aus der Fusion der beiden Vereine „channel hamburg“ und „Citymanagement Harburg“ entstanden ist. Sie tritt die Nachfolge von Melanie-Gitte Lansmann an, die nach Lüneburg ins dortige Stadtmarketing gewechselt ist. besser-im-blick traf die neue Citymanagerin für ein Gespräch.

    Antonia Marmon hat lange Zeit in Hamburg als Eventmanagerin gearbeitet und kennt sich somit in einem wichtigen Bereich aus, den sowohl channel als auch Citymanagement erfolgreich nach vorne gebracht haben: Nacht der Lichter, Verkaufsoffene Sonntage mit Programm und Sommer im Park sind mittlerweile etablierte Events im Harburger Veranstaltungskalender.

    Geboren in den USA in Kalifornien, kam Marmon mit sechs Jahren nach Deutschland, wo sich ihre Eltern auch kennengelernt haben. „Mein Vater war im Marine Corps. Als er dort ausschied, wollte er wieder zurück in die USA. Meine Mutter aber wollte hierbleiben, weil sie auch aus Hamburg stammt.“ Und so ist sie oft in North Dakota, wo der andere Teil ihrer Familie jetzt lebt.

    Willkommen in Harburg

    In Harburg fühlt sich Antonia Marmon wohl. „Ich bin hier sehr herzlich von allen begrüßt worden“, berichtet sie. „Vom Team mit einem riesigen Blumenstrauß und auch vom Vorstand.“ Schon im Dezember war sie hier vor Ort anzutreffen. „Die erste Woche im Dezember wurde ich förmlich überrannt. Ich habe sämtliche Harburger Akteure und Vereinsmitglieder angeschrieben und angeboten, mich persönlich vorzustellen. Die Resonanz ist wirklich groß - deshalb bin ich jetzt auch bis März ausgebucht.“

    Derweil erkundet sie zusammen mit ihrer Projekleiterin, Louisa Knipschild, die Umgegend um die Harburg Info in der Hölertwiete. „Ich gehe mit Louisa jeden Mittag auf Futtersuche und wir schauen immer, dass wir unterschiedliche Gastronomien kennenlernen“, erzählt Antonia Marmon lachend. „Ich schnacke mit den Inhabern und stelle mich vor.“ Und auch in den anderen Geschäften schaut sie vorbei. „Die Menschen treffen und schauen, was ist hier überhaupt.“ Beispielsweise war sie auch im Laden der Hobbygruppe Süderelbe. „Die Kreativität und das Angebot, das den Harburgern hier geboten wird, finde ich richtig klasse. Es wäre sehr schade, wenn es diesen Laden nicht mehr gäbe.“

    Neuer Verein – alles neu?

    „Natürlich braucht es für den neuen Verein auch eine neue Struktur und Ziele“, sagt Antonia Marmon. „Ich möchte aber nichts grundlegend ändern, sondern vielmehr an die Erfolge von Gitte anknüpfen.“ Mit ihrer Vorgängerin besteht weiterhin ein enger Kontakt. „Deshalb werden alle Projekte, die sie angestoßen hat, fortgeführt. Und ansonsten müssen wir als neuer Verein mit altem-neuen Vorstand Ziele definieren.“ Ein Projekt ist schon angeschoben: „Wir entwickeln aktuell eine Harburg-Website für Genießen, Shopping und Tourismus in Harburg.“

    Eine weitere Aufgabe könnte das Zusammenwachsen der beiden Quartiere Innenstadt und Binnenhafen sein. Schließlich ist der vereinte Verein nun für beide zuständig. „Als Geschäftsführerin des neuen Vereins ist die Zusammengehörigkeit beider Quartiere meine Ausgangslage.“ Trotzdem sieht Antonia Marmon die Herausforderungen: „Natürlich sehe ich die Trennung – Die B73 und die Schienen sind ja da.“ Ein Schritt zum Zusammenwachsen wäre da in ihren Augen ein neues Wording für das eine große Quartier, wenn immer von zwei Quartieren besprochen wird, dann verankert sich diese Trennung weiter in den Köpfen der Harburger.

    Die Weiterentwicklung von Projekten sei auch immer eine Frage des Inputs und auch der Finanzen, stellt Marmon fest. „Und in diesem Jahr natürlich auch eine Frage der Coronalage.“ Aber: Weiterentwicklung müsse es immer geben. „Stehenbleiben kann sich niemand erlauben. Entweder muss man Bestehendes weiterentwickeln oder auch neue Formate schaffen.“

    Ein bei den Harburgerinnen und Harburgern beliebtes Projekt wird im Februar wiedereröffnet: Der Pop-Up-Store der Harburg Info im Phoenix Center. Und im April steht dann der nächste Verkaufsoffene Sonntag mit dem Thema Inklusion und Integration an.

  • Björn Horstmann gewinnt das „Corona“-Schlussschießen in Elstorf

    Neu Wulmstorf-Elstorf. Zu den Höhepunkten beim Schlussschießen des Schützenvereins Elstorf gehörte der Wettbewerb um den Brooklyn-Orden, der seit rund 30 Jahren vom Brooklyn Schützencorps aus New York gestiftet wird. Gewinner ist in diesem Jahr Björn Horstmann. Erstmals seit längerer Corona-Pause konnte mal wieder ein geselliger Nachmittag im Schützenhaus Elstorf stattfinden. Eine große Zahl von Schützen-Aktiven und die Musiker des Spielmannszugs Elstorf haben sich getroffen, um ein Kleinkaliber-Schlussschießen unter dem Thema „Corona“ (unter den geltenden Corona-Regeln) zu feiern.

    Ermittelt wurden nicht - wie üblich - ein neuer Vizekönig oder Vize-Vogelkönig, sondern die Nummer eins im Kampf um die Corona-Festscheibe und den Corona-Vogel.

  • Bundesverdienstkreuz den Leiter des DRK-Kriseninterventionsteams

    Harburg. Große Ehre für Malte Stüben: Im Bürgermeistersaal des Hamburger Rathauses erhielt der Leiter des DRK-Kriseninterventionsteams das Bundesverdienstkreuz. Hamburgs Innen- und Sportsenator Andy Grote überreichte dem 45-Jährigen die Auszeichnung im Namen des Bundespräsidenten für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement.

    Malte Stüben, Sozialpädagoge, verheiratet und Vater dreier Töchter, gehört seit mehr als 20 Jahren zum Kriseninterventionsteam (KIT) des DRK Harburg. Seit acht Jahren leitet er die 50köpfige Gruppe der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Das KIT unterstützt und betreut im Rahmen der „Psychosozialen Notfallversorgung“ Menschen unmittelbar nach seelisch stark belastenden Ereignissen, zum Beispiel Angehörige nach einem plötzlichen Todesfall, Opfer einer Gewalttat oder Augenzeugen eines schockierenden Ereignisses.

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    In seiner Laudatio ging der Senator auf das persönliche Engagement von Malte Stüben ein: „Wir alle wünschen uns, in Stunden größter Not nicht allein zu sein. Ich danke Herrn Stüben für seinen enormen zeitlichen und persönlichen Einsatz beim Kriseninterventionsteam, mit dem er sich seit mehr als 20 Jahren um Menschen kümmert, die Schreckliches erleben mussten. Der professionelle und empathische Umgang mit Traumatisierten, die aus heiterem Himmel mit Verlust und Trauer konfrontiert sind, ist eine Herausforderung, die er mit herausragendem Engagement angenommen hat. Mit seiner Expertise hat er die psychosoziale Notfallversorgung bundesweit auf ein neues Level gehoben. Sein Engagement ist ein starkes Zeichen der Mitmenschlichkeit und Solidarität in dieser Zeit.“

    Auch den Einsatz des KIT im Flutgebiet Rheinland-Pfalz Ende Juli erwähnte Grote. Unter Stübens Leitung waren 17 KIT-Helferinnen und -Helfer zehn Tage vor Ort in Ahrweiler: „Dort sind Sie und Ihr Team mit einer extremen Herausforderung konfrontiert worden, die Belastungen der Opfer waren immens. Sie haben den traumatisierten Menschen inmitten des Chaos Halt und Orientierung gegeben.“

    Das KIT des DRK Harburg arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich, rund um die Uhr an jedem Tag des Jahres und in ganz Hamburg. Alarmiert wird das Team direkt durch die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten oder durch das Institut für Rechtsmedizin. Im Jahr 2020 hatte das Team 345 Einsätze im Stadtgebiet.

  • Bürgermeister Tobias Handtke bei der Jahreshauptversammlung des TVV Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Mit knapp 50 Vereinsmitgliedern war die Jahreshauptversammlung des TVV Neu Wulmstorf verhältnismäßig gut besucht. TVV-Mitglied und Bürgermeister Tobias Handtke hob in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit der Gemeinde und dem TVV fest und ging kurz auf den neuen Mehrzweckbau mit Sporthalle und Veranstaltungszentrum an der Schule Am Moor ein. Der Bau ist im Zeitplan, sodass auch die Nutzung der neuen Sporthalle in greifbare Nähe rückt. Beim Landkreis Harburg wurde der Antrag gestellt, den momentan gesperrten Grandplatz möglicherweise doch noch in einen Kunstrasen-Platz umzubauen. Die Schwimmhalle soll nach Auskunft der beteiligten Firmen am 9. Januar 2023 fertig sein.

    TVV-Präsident Joachim Czychy ging auch auf die Sportstättensituation ein. Die Tennisabteilung hatte nicht nur mit einem massiven Wasserschaden zu kämpfen, sondern sie musste sich auch mit dem Anschluss der Tennisanlage an das öffentliche Abwassernetz auseinandersetzen.

    Die Situation beim Schwimmen ist durch die derzeit fehlende Halle nicht einfach. Die Hoffnung ist groß, ab Januar wieder in die restaurierte Schwimmhalle zurückkehren zu können. Die Lage beim Fußball ist angespannt, weil nicht nur der Grandplatz fehlt, sondern auch der Rasenplatz an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße fehlt. Zudem war der Gymnasiumsplatz monatelang erneuert worden. Der gesamte Trainings- und Spielbetrieb musste daher im Bassental stattfinden, was zu einer starken Strapazierung der Sportplätze führte.

    Trotz Corona und den nur sieben vergangenen Monaten seit der zurückliegenden Jahreshauptversammlung konnte der Präsident von einigen Highlights berichten: Rund 500 Teilnehmer und Zuschauer waren bei der U11-Sichtung (Sparkassen-Cup) im Bassental. Am 19. Juni finden die Kreispokal-Endspiele der Herren in Neu Wulmstorf statt. Der TVV hatte am AktivTag des Kreissportbunds (KSB) Harburg-Land am 20. März erfolgreich teilgenommen. Allein die Voltigierabteilung war mit mehr als 70 Aktiven und neun Pferden zu einer Wanderung rund um ihren Heimathof in Immenbeck am Start.

    Nachdem die Kassenprüfer von einer einwandfreien Buchführung des Schatzmeisters berichteten, wurde dem Präsidium die Entlastung erteilt. Bei den anstehenden Wahlen wurden alle bisherigen Mandatsträger für weitere zwei Jahre bestätigt. Präsident: Joachim Czychy; Schatzmeister: Manfred Grabbert; Jugendwartin: Daniela Lange; Pressewart: Hans-Werner Kohn; Kassenprüfer: Jürgen Schuback.

    Für 50 Jahre TVV-Mitgliedschaft wurden Britta Martens, Ursula Groth, Renate Hildebrandt und Renate Röttmer ausgezeichnet.

  • Buxtehude: "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit"

    Buxtehude. Kostenlose Alltagshilfen und gemeinsame Aktionen bietet der vor rund eineinhalb Jahren gegründete Verein "Miteinander-Füreinander". Deren Mitglieder helfen einander - sei es im Haushalt oder im Garten, bei der Kinderbetreuung oder bei der Begleitung zum Arzt. Und die Vereinsmitglieder unternehmen gelegentlich etwas zusammen, so beispielsweise bei einem Besuch des Miniatur-Wunderlands in Hamburg oder einer Schiffstour auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

    Horst Rademacher, engagierter Initiator und Vorsitzender des Vereins, berichtete jetzt während der Mitgliederversammlung im Stieglitzhaus in Buxtehude über den aktuellen Stand des Vereinslebens und die geplanten Aktionen. 40 der mittlerweile fast 100 Mitglieder aus Buxtehude und Umgebung hörten den Jahresbericht des Vorsitzenden Rademacher. Alle Entscheidungen der außerordentlich harmonisch verlaufenen Versammlung, darunter die Entlastung der Vorstands und einige Nachwahlen, wurden ohne Gegenstimmen getroffen.

    Der gesamte Vorstand besteht jetzt aus dem Vorstandsvorsitzenden Horst Rademacher, den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Lorenz Heister und Michael Töpel, Kassenwartin Marie-Luise Grosse, Schriftführer Joachim Kalisch und Beisitzerin Regina Fleck-Gutmann.

    Die Planungen für das laufende Jahr sehen unter anderem einen monatlichen Stammtisch und gemeinsame Exkursionen vor, und auch der Kontakt mit interessierten Buxtehuder Bürgern soll intensiviert werden. Die Geschäftsstelle in der Hauptstraße 15 in Buxtehude bietet an zwei Tagen (jeweils dienstags und donnerstags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr) Gelegenheit, Genaueres über den Verein und seine Ziele zu erfahren, und an einem monatlichen Stand auf dem Wochenmarkt können Interessierte zudem mit engagierten Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen.

    Horst Rademacher zeigte sich überzeugt, dass der Gedanke einer "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit" das Zusammenleben der Generationen und die Organisation gegenseitiger Hilfe in Zukunft mitbestimmen wird. "Miteinander-Füreinander" möchte in Buxtehude den Weg dafür vorbereiten und mitgestalten. Weitere Infos im Internet: www.miteinander-fuereinander-buxtehude.de elefon: 04161-7478888.

  • Chefsache: Fahrzeuge für den Bobbycar-Parcours beim INKLUSIVEN SPORT+ ERLEBNISTAG wurden montiert

    Seevetal-Fleestedt. Die Vorbereitung der Gefährte für den Bobbycar-Parcours am Samstag beim INKLUSIVEN SPORT+ ERLEBNISTAG in Fleestedt war Chefsache: Die Fahrzeuge wurden von Seevetals Bürgermeisterin Emily Weede persönlich montiert. Unterstützt wurde sie dabei von Berit Rohte und Thomas Meier vom TuS Fleestedt sowie Sebastian Gey, der die Veranstaltungen zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde Seevetal koordiniert.  Die Gemeinde Seevetal stellt für den Bobbycar-Parcours die Fahrzeuge zur Verfügung, die anschließend an die gemeindeeigenen Kinderbetreuungs-Einrichtungen weitergegeben werden sollen.

    Aber am Samstag haben erstmal die Besucher des INKLUSIVEN SPORT+ ERLEBNISTAGES die Gelegenheit, mit den Fahrzeugen ihre Geschicklichkeit auf dem Rundkurs im Sportzentrum Seevetal zu testen. Los geht es Samstag um 11 Uhr. Falls Teilnehmer nicht auf ihr Auto zur Anfahrt verzichten können oder wollen, werden sie gebeten, den Parkplatz am Mühlenweg zu nutzen. Die Zufahrt ist während der Veranstaltung ausschließlich aus Richtung Fleestedt möglich.

  • Der Almut-Eutin-Gedenkpreis des Kreissportbunds geht an den MTV Hoopte

    Winsen-Hoopte/Vahrendorf. Der Almut-Eutin-Gedenkpreis wird jährlich verliehen an einen Verein oder eine Gruppe im Verein für besonderes Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Die Verleihung des Preises in Erinnerung an die ehemalige und viel zu früh verstorbene KSB-Vorsitzende erfolgt normalerweise im März beim alljährlichen Fest des Sports. Diese Veranstaltung konnte auch im Jahr 2022 wegen der Pandemie nicht stattfinden. Der Preis sollte aber dennoch vergeben werden und der Vorstand des Kreissportbunds (KSB) Harburg-Land entschied sich in diesem Jahr für den MTV Hoopte.

    Im Jahr 2021 bot der Verein viele kreative Angebote für Kinder- und Jugendliche an. Während des Lockdowns gab es unter anderem Familiensportstunden per Livestream oder Ideen für eine „Wohnzimmer-Safari“. Statt traditioneller Ostereiersuche erhielten die Kinder Kükenpost nach Hause. Sobald es die Corona-Regeln zugelassen haben, fanden wieder Sportangebote statt. Kinderturnen und Hobby Horsing Training wurde einfach nach draußen verlegt.

    Als die Möglichkeit bestand, die Halle wieder unter entsprechenden Hygienevorschriften zu nutzen, gab es Spiel- und Sportangebote für Familien mit Turnparcours, Basketball und Tischtennis. Am Ende der Sommerferienen konnte unter großem Aufwand ein kostenloses Zeltwochenende stattfinden mit Besuch im Maislabyrinth und Geschicklichkeitsprüfung beim Bullriding.

    Der KSB-Vorsitzende Uwe Bahnweg überreichte jetzt einen Scheck und eine Urkunde an den Ersten Vorsitzenden Ralph Estorf und die Zweite Vorsitzende Sigrid Harms im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf. Der Vorstand des MTV Hoopte lud seine Ehrenamtlichen als Dankeschön zu einem Ausflug dorthin ein. Dieser fand unter anderem auch durch die Unterstützung durch die Aktion „Der KSB sagt Danke“ statt. Der KSB Harburg Land bedankt sich für diesen vorbildlichen Einsatz bei einem mehr als würdigen Preisträger, dem MTV Hoopte.

  • Der DRK-Ortsverein Hittfeld ist auf der Suche nach einem neuen Vorstand

    Hittfeld. Die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Hittfeld blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2019 zurück. Der Ortsverein hat schöne und interessante Tagesfahrten beispielsweise nach Jork im Alten Land und an die Weser sowie eine größere Reise nach Wien und Budapest durchgeführt, viermal wurde die Blutspende-Aktion betreut. An jedem Dienstag findet in Hittfeld der Seniorennachmittag statt. Die Seniorengemeinschaft selbst kann noch durch neue Mitglieder verstärkt werden. "Also, wer Lust hat zum Kaffeetrinken, Klönen, Spielen - immer hereinspaziert", sagt die Ortsvereinsvorsitzende Margret Krämer.

    Wer will weiter fit bleiben? Jeden Dienstag machen die Hittfelder etwas für ihre Gesundheit. Die Gymnastikgruppe braucht Verstärkung. Der Ortsverein sucht auch noch immer eine(n) 2. Vorsitzende(n). Ab dem Jahr 2021 steht auch derzeitige die 1. Vorsitzende Margret Krämer nicht zur Wiederwahl zur Verfügung. Bis zur Jahreshauptversammlung im April 2020 bittet sie dringend um Vorschläge. Margret Krämer: "Eine Einarbeitungszeit wäre gut. Es wäre doch schade, wenn der Ortsverein seine Aktivitäten immer mehr einschränken muss."

    Die Hittfelder DRK-Veranstaltungen mit feststehenden Terminen: Gymnastik:Dienstags von 9 bis 10 Uhr im Gemeindehaus der ev. Kirche, Schillerplatz. Margret Krämer: "Wir brauchen dringend in der Gruppe noch Verstärkung .Seniorennachmittag:D ienstags von 15 bis 17 Uhr im DRK-Raum, Am Küstergarten 2. Wir haben noch Platz für interessierte Damen oder Herren, die gerne in geselliger Runde Klönen, Kaffee trinken und spielen möchten." Auch Helferinnen werden dringend gesucht. Kleiderkammer: Dienstags von 15 -bis 17 Uhr erfolgt die Annahme von Altkleidern. Donnerstags in der Zeit von 15 - 17 Uhr erfolgt die Ausgabe an die Bedürftigen.

    Die Blutspendetermine für 2020 sind jeweils am Dienstag, 11. Februar, 28. April, 29. September und 1. Dezember 2020. Für die vier Blutspendetermine im Jahr wird auch eine leitende ehrenamtliche Helferin gesucht.

    Die Hauptversammlung findet am Sonntag, 19. April 2020, ab 15 Uhr, im Treffpunkt Hittfeld in der "Burg Seevetal" statt.

     

  • Der Moorburger TSV feiert drei Tage lang sein 125-jähriges Bestehen

    Moorburg. Am Wochenende vom 17. bis 19. Juni feiert der Moorburger TSV sein 125-jähriges Bestehen auf der Sportanlage am Moorburger Elbdeich. Ein buntes Programm erwartet die Besucher dabei. Einer der Höhepunkte an diesem Wochenende soll das Kinderfest sein.

    Aber auch die Party auf der Open Air Bühne mit Volker Frank & The Bubble Gums soll für Stimmung sorgen. Ein Highlight soll da der Auftritt der Status Quo Coverband Break Even am Samstagabend werden. Immerhin sind Status Quo ein Phänomen. Seit mehr als 50 Jahren verkaufen sie mit ihrem Sound Millionen von Platten und sorgen für gute Laune pur. Und Break Even bringt genau dieses Feeling mit viel Herz und Leidenschaft auf die Bühne.

    „Wir sind besonders stolz darauf, dass seit Sommer 2021 viele Moorburger Kinder den Weg zur Sportanlage des Moorburger TSV gefunden haben. So trainieren jede Woche rund 40 Fußballkinder auf dem Moorburger Rasen und am Montag ist eine Turngruppe in der Sporthalle aktiv.Peter Renck, Vorsitzender des Moorburger TSV, freut sich auf die Jubiläumsfeier. | Foto: ein Als neue Sportart können wir ab sofort auch Cricket anbieten“, so der langjährige TSV-Vorsitzende Peter Renck.

    Es gibt derzeit ein Ligateam in der Regionalliga, ein Frauenteam in der Bundesliga und ein Jugendteam in Moorburg. Das Jugend-Cricketteam hat bereits im Februar dieses Jahres die Norddeutsche Meisterschaft gewonnen. Der neue Moorburger Trainingsplatz wurde bereits im Jahr 2020 fertiggestellt. „In den nächsten Jahren möchten wir das Sportangebot ständig erweitern“, sagt Peter Renck.

    Die Begrüßung der Ehrengäste und Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder erfolgt am 18. Juni ab 15 Uhr. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen am Wochenende ist frei.

    In den 125 Jahren seit der Gründung des Vereins hat sich nicht nur in der Welt, sondern auch beim Moorburger TSV vieles gewandelt. Was einst mit 36 aktiven Turnern und 38 passiven Mitgliedern begann, ist heute zu einem Verein mit einem breiten Sportangebot geworden. Die Sportler werden bei den Feierlichkeiten tatkräftig von der Freiwilligen Feuerwehr Moorburg, dem Schützenverein zu Moorburg und dem Elbdeich e.V. unterstützt.

    Höhepunkte der Vereinsgeschichte:

    • 1968 Aufstiegsspiele zur Fußball-Verbandsliga gegen den FC Normannia. Es waren drei Spiele nötig, bei denen jeweils rund 3000 Zuschauer auf dem früheren Borussia-Sportplatz Eichenhöhe in Eißendorf zusahen. Sieger und Aufsteiger war damals allerdings das Team vom FC Normannia. 1997 wurde 100 Jahre Moorburger TSV gefeiert, unter anderem mit dem Spiel MTSV gegen die HSV-Altliga, mit dabei war unter anderem Horst Hrubesch.
    • 2003 stieg Moorburgs Ligateam in die Bezirksliga auf.
    • 2004 spielte Moorburgs Ligateam im Hamburger Oddset Pokal gegen den FC St. Pauli, der damals in der Regionalliga spielte. Vor mehr als 1200 Zuschauern verlor das Moorburger Team 0:7 am Moorburger Elbdeich.
    • 2005 stieg das Moorburger Frauenliga-Team in die Verbandsliga auf, der höchsten Amateurklasse.
    • 2007 wurden die Moorburger für 100-jährige Mitgliedschaft im DFB geehrt und erhielten den Sepp-Herberger-Preis (langjähriger und legendärer Fußball-Bundestrainer) für gute Jugendarbeit.
    • 2008 feierten die Moorburger ihr 111-jähriges Bestehen mit einem Spiel gegen die Altliga des FC St Pauli, das die Moorburger überraschenderweise mit 5:3 gewannen. Das Moorburger Verbandsliga-Frauenteam spielte gegen den Bundesligisten HSV 2010 erweiterte der Verein das Sportangebot um Kickboxen. Als Trainer verpflichteten die Moorburger den aktuellen und mehrfachen Weltmeister Dimitri Weimer.
    • 2011 kam Bundesliga-Profi Ze Roberto vom HSV auf die Sportanlage des Moorburger TSV für eine Trainingseinheit mit den MTSV-Junioren.
  • Der TV Meckelfeld ist relativ gut durch die Pandemie gekommen

    Seevetal-Meckelfeld. Der TV Meckelfeld (TVM) vertraut weiter einem bewährten Team: Im Amt bestätigt oder neu gewählt wurden während der Mitgliederversammlung der Erste Vorsitzende Heio Böhm, als Zweiter Vorsitzender Hans-Alfred Thiel und als Erster Kassenwart Thorsten Kinder. Als Jugend- und Sportwart fungiert Stefan Busse, als Kultur- und Sozialwartin Heike Grzeja, und als Rechnungsprüfer sind Achim Prigann und Christina Wübbe aktiv. Lediglich die Position des Zweiten Kassenwart bleibt zunächst unbesetzt.

    Der Erste TVM-Vorsitzende Heio Böhm begrüßte Mitglieder und Gäste zur Mitgliederversammlung als Präsenzveranstaltung im Helbach Haus in Meckelfeld. Auch der neue Ortsbürgermeister Peter Langenbeck begrüßte die TVM-Mitglieder und betonte, dass ein Verein ohne ehrenamtliches Engagement nicht bestehen kann und appellierte gleichzeitig an die Mitglieder, sich ehrenamtlich einzubringen.

    Zunächst wurden für sportliche Leistungen vom Abteilungsleiter Fußball, Walter Radomski, zwei Mannschaften und deren Trainerteam geehrt. Die U17 schaffte in der Saison 2021-22 den Aufstieg in die Bezirksliga mit dem Trainerduo Dirk Mogilowski und Sven Jenke. Die 2. Herren des TVM schafften in der Saison 2021-22 den Aufstieg in die Kreisliga mit dem Trainerteam Marcus Kleinfeldt und Alexander Bock. Das Präsent nahm David Willms entgegen.

    Heio Böhm berichtete von der Vorstandsarbeit und aus den Abteilungen. In 2021 hatte der TVM, wie andere Vereine auch, immer noch mit der Corona-Pandemie zu kämpfen. Böhm: "Aber auch im vergangenen Jahr sind wir wieder gut durchgekommen. Ausgefallene Kurse wurden durch unserer Online-Kurse aufgefangen. Durch die Umsetzung der entsprechenden Hygienekonzepte konnten viele Sparten wie gewohnt Ihren Trainings- und Spielbetrieb aufrecht erhalten."

    Der TVM-Newsletter hat sich mittlerweile im Gesamtverein und insbesondere in der Fußballabteilung gut etabliert. Die Mitgliederzahlen haben sich in 2021 kaum geändert. Insgesamt hatte der TVM 177 Eintritte und 256 Austritte. Das entspricht bei derzeit aktuell 1.125 Mitgliedern einer Austrittsquote von sieben Prozent. Angesichts der Corona- Pandemie ist das ein normales Ergebnis. "Ziel sollte es dieses Jahr aber unbedingt sein, wieder einen Mitgliederzuwachs verzeichnen zu können", sagte Heio Böhm.

    Außer in den 15 Abteilungen nutzen rund 500 Gäste die zusätzlichen TVM-Kursangebote, wie beispielsweise den Gesundheitssport - das entspricht der Teilnehmeranzahl des Vorjahres. Es wurden folgende neue Abteilungen gegründet: Showgymnastik, Kick Fit, Baby Steps sowie eine neue Abteilung Musik im TVM (MIT). Allerdings mussten auch einige Abteilungen mangels Teilnehmer oder Übungsleiter eingestellt werden: Parkours, Karate und Faustball.

    Anlässlich des 50-jähriges Bestehens der Gemeinde Seevetal wird der TV Meckelfeld am 12. Juni einen Mit-Mach-Tag für Groß und Klein auf dem Sportplatz Appenstedter Weg anbieten. Am 3. Juli wird an der Pulvermühle in Meckelfeld eine große Abschlussveranstaltung der Gemeinde stattfinden. Auch dort will sich der TVM präsentieren.

    Das Jahresergebnis 2021 konnte allerdings nicht mit einem Überschuss abschließen. Die Mitgliedsbeiträge und auch die Beiträge für das Kursangebot sind aufgrund der Corona-Pandemie gesunken. Weiterhin fehlten im Jahr 2021 Einnahmen, die für gewöhnlich durch verschiedene Veranstaltungen generiert werden. Ziel ist es, das Geschäftsjahr 2022 wieder mit einem Überschuss abzuschließen.

  • Der TV Meckelfeld sucht weiter einen Zweiten Vorsitzenden

    Seevetal-Meckelfeld.Während der Mitgliederversammlung des TV Meckelfeld nach mehr als einem Jahr Pause haben jetzt Vorstandswahlen und Ehrungen in der Meckelfelder Sporthalle stattgefunden. Nach wie vor sucht der Verein einen neuen Zweiten Vorsitzenden, der auch diesmal nicht gefunden wurde. Der bisherige Vorsitzende Michael Urbschat übergab den Staffelstab an den ehemaligen Zweiten Vorsitzenden Heio Böhm.

    Aufgrund gelockerter Corona-Auflagen konnte die Versammlung als Präsenzveranstaltung vor Ort durchgeführt werden. Im vergangenen Jahr war coronabedingt alles ausgefallen. Die Versammlung in Meckelfeld begann mit der Ehrung durch den Kreissportbund (KSB) Harburg-Land anlässlich dessen 75-jährigen Bestehens im Jahr 2020. KSB-Vorstandsmitglied Lothar Hillmann aus Buchholz übergab im Rahmen der “KSB sagt Danke Aktion” Präsente an Mark Umhey und Walter Radomski (in Abwesenheit) für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement in der Sparte Fußball und einen 400-Euro-Scheck an den Verein.

    Der neue Erste TVM-Vorsitzende Heio Böhm berichtete von der Vorstandsarbeit und aus den Abteilungen der vergangenen zwei Jahre. „Insgesamt ist der TVM gut durch die Pandemie gekommen. Die Mitgliederzahlen haben sich kaum verändert und liegen bei 1.140 Mitgliedern. Die Austrittsquote lag bei nur 2,45 Prozent. Rund 500 Gäste nutzten die zusätzlichen Kursangebote“, betonte Heio Böhm. Im vergangenenen Jahr wurde die Homepage überarbeitet, modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet. Sie ist es jetzt auch auf mobilen Endgeräten besser lesbar.



    Ebenso wurde ein Newsletter ins Leben gerufen, der Mitglieder und Interessierte regelmäßig über Aktuelles informiert. Die Jahresergebnisse 2019 und 2020 waren ebenfalls gut und endeten mit einem kleinen Plus. Nach längerer Diskussion wurde die Beschlussfassung über geplante Satzungsänderungen auf die nächste Mitgliederversammlung verschoben. Die Satzung soll nochmal komplett überarbeitet werden. Lediglich kleine formal rechtliche Änderungen wurden beschlossen.

    Folgende Personen wurden gewählt oder im Amt bestätigt: 1. Vorsitzender: Heio Böhm, 2. Kassenwart: Thorsten Kinder, Jugend- und Sportwart: Stefan Busse, Marketing- und Pressewart: Petra Keuchel, Rechnungsprüfer: Marika Pöhls, Hans-Alfred Thiel, Achim Prigann. In einer Vorstandssitzung wurde Thorsten Kinder kommissarisch zum 1. Kassenwart benannt. Somit bleiben die Positionen 2. Vorsitzender, 2. Kassenwart und der Kultur- und Sozialwart unbesetzt. Der TVM hofft weiter auf Bewerbungen für diese Positionen.

    Außerdem wurden einige Mitglieder für ihre 25- bis 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Darunter fünf Mitglieder für 50 Jahre und ein Mitglied für 60 Jahre TVM-Mitgliedschaft. Seit 25 Jahren Mitglied im TV Meckelfeld ist Wolfgang Hübbe (Tischtennis), seit 40 Jahre dabei Horst Gärtner (Musik aus Seevetal), Heike Grzeja (Handball), Walter Plambeck (Fußball), auf 50 Mitgliedsjahre blicken Peter Böhm (Fußball), Monika Böhm (Fitness), Horst Kosin (Faustball), Karolina Kosin (Fitness) und Natascha Kosin (Fitness) zurück. Für seine 60-jährige Treue zum TVM wurde Peter Langenbeck aus der Fußball-Abteilung geehrt.

    Heio Böhm bedankte sich auch bei allen engagierten Übungsleitungen, Spartenleitungen und weiteren im TVM sehr engagierten Personen, ohne die der Verein nicht so gut laufen würde. Vor allem dankte er allen Mitgliedern, die dem TVM auch in der Corona-Pandemie die Treue gehalten haben.

  • Die Fischbeker Schützen trauern um ihren Ersten Vorsitzen Detlef Biel

    Neugraben-Fischbek. Seine Familie und die Fischbeker Schützen trauern um Detlef Biel, den Ersten Vorsitzenden der Fischbeker Schützen, der am 5. Dezember gestorben ist. Detlef Biel war am 1. Oktober 1984 in den Verein eingetreten. Im Jahr 2000 übernahm er erstmals einen Posten im Vorstand. Damals wurde er zum Kassenwart gewählt. Rund zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2004, wurde er zum Ersten Vorsitzenden durch die Versammlung bestimmt.

    Im Jahr 2006 errang Detlef Biel auch die Königswürde in Fischbek. 2019 glückte ihm beim Schlussschießen der entscheidende Schuss, der den Vogel zum Fallen brachte und ihn zum Vizekönig machte.

    Detlef Biel hat sich sehr um den Verein verdient gemacht. Seine Vorstandskollegen: „In seine Amtszeit fallen unter anderem die Aktualisierung der Vereinssatzung und der Umbau der Schützenhalle mit komplett neuem Eingangs- und ansprechendem Sanitärbereich, der gesamten Außenanlage mit neuem Lagerschuppen, sowie die Umstellung des Kleinkaliber- und Luftgewehrstandes auf elektronische Trefferanzeige - und das alles ohne Umlagen, Bausteine und Bankkredite, ausschließlich mit öffentlichen Mitteln ohne die seitens der Stadt angestrebten Nutzungs- beziehungsweise Vergaberechte.“

    Für seine langjährige Tätigkeit im Verein wurde ihm durch den Landesverband Hamburg die Ehrennadel in Silber verliehen, nachdem er bereits vom Kreisverband die goldene Verdienstmedaille erhalten hatte.

    Arne Boltze, 1. Schriftführer der Fischbeker Schützen: „Detlef wird uns sehr fehlen. Unser Mitgefühl ist bei Monika und ihrer Familie. Wir wünschen ihr sehr viel Kraft, damit sie diese schwere Zeit übersteht.“ Die Trauerfeier fand am 21. Dezember in der Cornelius-Kirche statt. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.

  • Die Kleinkalibersaison im Schützenverein Neugraben-Scheideholz ist eröffnet  

    Neugraben. Wenn die ersten Blüten aus dem Winterschlaf erwachen, planen die Neugraben-Scheideholzer ihr Anschießen. Nach zwei Jahren Corona-Pause begrüßte der 1. Schießmeister Andreas Bernard jetzt mehr als 40 Vereinsmitglieder im Gastraum des Schützenheims Neugraben.

    Die 1. Sportwartin Ursula Dassler nutzte das Anschießen für die Übergabe der Urkunden und Nadeln vom Mannschaftswettbewerb des Schützenverbands Hamburg und den Kreismeisterschaften sowie Landesmeisterschaften im Luftgewehr- und Kleinkaliberschießen. Die Jungschütz*innen hatten für die Unterhaltung am Nachmittag ihr Roulette aufgebaut. Die großen Dosen mit Haribos und die großen Mettwürste brachten viele Aktive an den Spieltisch.

    Traditionell wird an diesem Nachmittag der Basner-Pokalwettbwewerb für alle Aktiven, die älter als 18 Jahre sind, entschieden. Je zehn Schuss mit dem Luft- und dem Kleinkalibergewehr gingen in die Wertung ein. Gleich drei Schützen kamen auf 192 Ringe. Somit musste der beste Stechschuss entscheiden. Der Schießmeister übergab dem glücklichen Gewinner Jens Gewecke den beliebten Pokal. Der zweite Platz ging an Florian Hailer, gefolgt von Frank Schwarz.

    Im Anschluss bat Andreas Bernard alle Jungschütz*innen für die Preisvergabe einzeln nach vorne und übergab den ersten Preis an Alisha Dudek, gefolgt von Alissa Schulz und Luca von Boden. Der Festausschuss um den Festleiter Dennis Schulz hatte für alle Aktiven, die am Wettbewerb teilnahmen, einen Preis vorbereitet.

    Damit jeder die Chance auf einen der vorderen Plätze bekam, wurde das Ergebnis vom Basner-Pokal, bei den Jungschütz*innen aus 20 Schuss mit dem Luftgewehr, mit der Summe aus sechs Würfeln multipliziert. Als Bester ging Norbert Ranft, gefolgt von Thorsten von Boden, hervor.

    In seiner Abschlussrede lobte der 1. Vorsitzende Frank Schwarz alle Vereinsmitglieder, dass sie trotz der Pandemie ihrem Schützenverein die Treue gehalten haben, sich bei allen Veranstaltungen und Trainings an das geltende Hygienekonzept halten und das auf die gute Beteiligung und auf ein intaktes Vereinsleben zurückzuführen sei.

    Die nächste Veranstaltung der Schützen aus Neugraben-Scheideholz ist das  Osterschießen am 16. April.

  • DLRG-Rettungsschwimmerin verhindert Schlimmeres

    Tostedt Ein glimpflich ausgegangener Vorfall im Tostedter Freibad zeigt, wie wichtig regelmäßiger Schwimmunterricht ist. Eine Grundschülerin wurde von einer DLRG-Rettungsschwimmerin aus einer Notsituation gerettet.

    Die Schülerin war im Rahmen des Schwimmprojektes ihrer Schule am vergangenen Donnerstag, 9. Juni 2022, im Freibad. Während des Schwimmens erlitt das Mädchen offenbar einen Krampf und klammerte sich laut weinend an die Trennleine der Schwimmbahn. Sophie-Marijana Cordes (17), die zurzeit im Tostedter Freibad ein Schulpraktikum absolviert, erfasste rasch die Situation und kam dem Mädchen umgehend zur Hilfe. Sie transportierte die Schülerin mit geübter Technik zum Beckenrand und konnte sie an die zuständige Lehrkraft übergeben.

    Sophie-Marijana Cordes ist Schülerin des Buchholzer Kattenberg-Gymnasiums und hatte als aktive Rettungsschwimmerin der DLRG-Ortsgruppe Tostedt sofort gewusst, was zu tun ist. „Wir sind stolz auf Marijana und froh, dass sie durch ihre schnelle Reaktion Schlimmeres verhindern konnte“, berichtet Margret Holste, Vorsitzende der Tostedter DLRG.

    „Wir befürworten die Nutzung, den Erhalt und die Schaffung von für die Schwimmausbildung notwendigen Wasserflächen und -zeiten“, so Holste. Für den Schwimmunterricht der Nichtschwimmenden seien Eltern verantwortlich, das Schulschwimmen stärke die Schwimmfähigkeit. „Die DLRG befürwortet die Nutzung der dafür vorgesehenen Wasserflächen und unterstützt das Lehrpersonal in der Ausbildung“, betont die Vorsitzende.

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