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  • "Tag des Sports" im Sportzentrum Seevetal in Fleestedt

    Seevetal-Fleestedt. Viele Monate lang war Sport nur eingeschränkt möglich. „Jetzt ist es an der Zeit, das umfangreiche Sportangebot allen Mitgliedern und Sportinteressierten einmal vorzustellen“, sagt Ulrich Vergin, Pressewart des TuS Fleestedt. Der Verein lädt für Samstag, 18. September 2021, zum TAG des SPORTS ins Sportzentrum Seevetal in Fleestedt ein.

    In der Zeit von 13:30 bis 18 Uhr stellen TuS-Übungsleiter und Trainer draußen und drinnen verschiedene Sportangebote vor. Besucher können sich auf Auftritte der Ballett- und Jazzdance-Gruppen freuen, dem Showtraining der Kickboxer zuschauen oder beim Tai Chi mitmachen. Speziell für Grundschulkinder gibt es ein Schnuppertraining der Fußballer und einen Fußballgolf-Parcours.

    Die Volleyballer laden zum Outdoor-Spiel ein und die Tischtennis-Abteilung stellt sich mit einem Familienturnier in der Halle vor. Auch der Mädchenfußball stellt sich vor: Ab 15 Uhr absolvieren die B-Juniorinnen ihr erstes Heimspiel der Saison in der Bezirksliga gegen den VfL Güldenstern Stade.

    Natürlich findet der TAG des SPORTS in Fleestedt unter Einhaltung der jeweils gültigen Regelungen der Corona-Verordnung statt. Einzelheiten dazu werden vor der Veranstaltung auf der Website des TuS Fleestedt veröffentlicht.
    Mit dem TAG des SPORTS beteiligt sich der TuS Fleestedt an dem Aktionswochenende des Kreisportbunds (KSB), mit dem auf das vielfältige Sportangebot in den Vereinen aufmerksam gemacht werden soll.

  • 14. Weihnachtsschießen im Schützenheim Neugraben

    Neugraben. Zum traditionellen Weihnachtsschießen für Jung und Alt lädt der Schützenverein Neugraben-Scheideholz ein. Die Bedingungen: 10 Schuss Luftgewehr Auflage. Anschließend wird mit drei Würfeln einmal geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld beträgt 8 Euro. Für 4 Euro kann nachgelöst werden. Preise je nach Beteiligung.

    Das Prinzip in Neugraben: Was eingenommen wird, geht über die Preise wieder raus. Familie, Freunde und Gäste können gern mitgebracht werden. Kinder bis 12 Jahre werden gesondert gewertet und schießen an der Red Dot Anlage mit dem Lichtpunktgewehr. Anschließend wird geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld für Kinder beträgt 4 Euro. Über Kuchen und Gebäckspenden freuen sich die Neugrabener Schützen.

  • 25 Jahre HTB-Geschäftsführer: Turnerbund ehrt Torsten Schlage

    Harburg. „Gratuliert werden muss heute eigentlich dem HTB!“ Claus Ritter, Ehrenpräsident des Harburger Turnerbunds (HTB) sprach am Dienstag aus, was viele HTBler denken: Dass es ein großes Glück für den Sportverein ist, dass Torsten Schlage vor 25 Jahren zum ersten Vollzeit-Geschäftsführer des 1865 gegründeten Harburger Traditionsvereins bestellt worden war.

    Schlage, der im August 61 Jahre alt wird, trat die neue Stelle am 1. Juni 1996 an. Rund ein Jahr später heiratete er seine Frau Incilay, mit der der begeisterte Tischtennisspieler zwei Kinder hat: 25 Jahre im Dienste des Harburger Turnerbunds (HTB): Geschäftsführer Torsten Schlage mit der Ehrenurkunde. | Foto: Niels KrellerSarah (21) und Marcel (18). Dem HTB war Schlage schon 1984 beigetreten.

    Auf den Tag genau 25 Jahre später feierte Schlage jetzt am 1. Juni sein Dienstjubiläum. Damals hatte er noch im Kroosweg, später in einem Container auf der Jahnhöhe seinen Arbeitsplatz. „Da ich zu Anfang ja noch nicht richtig ausgelastet war wurde das Projekt Neugestaltung Jahnhöhe mit meinem damaligen Präsidium angegangen. Ich kann euch heute rückblickend sagen, seitdem ist die Auslastung bei mir fast nie mehr unter 100% gesunken“, erzählte Schlage rückblickend und mit einem Augenzwinkern auf die Entstehungsgeschichte des Sportpark Jahnhöhe.

    Und gerade ist das zweite große Bauprojekt in seiner Zeit als HTB-Geschäftsführer fertig geworden: Die Bewegungs-Kita HaakeFüchse mit der neuen Tennishalle. „Ich glaube nicht, dass viele Geschäftsführer zwei so große Bauprojekte in ihrem Arbeitsleben mit betreuen durften“, sagt Schlage. Und lachend fährt er fort: „Für die Zukunft möchte ich allerdings keine so große Bauprojekte mehr betreuen, aber zum Glück haben wir jetzt auch keinen Platz mehr auf der Jahnhöhe.“

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    Die nächsten Jahre wünsche er sich, dass durch die Pandemie schwierigen Zeiten es nun mit vollem Schwung aufwärts gehe und er sei sich sicher, dass der HTB mit der Kita und der neuen Tennishalle gestärkt in die Zukunft blicken könne.

    Im engen Kreise – und coronakonform versteht sich – beging Torsten Schlage diesen Jubiläumstag auf der Jahnhöhe. Der Vorstand übergab dem Rockfan als Präsent Eventgutscheine. Schließlich geht es ja nun hoffentlich wieder los mit Konzerten. Mit den Gutscheinen möchte er Konzerte von beispielsweise Udo Lindenberg besuchen. Dazu gab es auch eine extra angefertigte Ehrenurkunde.

  • Amateur-Tanzpaare aus Jesteburg und Winsen gewinnen Schlosspokal

    Winsen. Das Jesteburger Ehepaar Hartmut und Sabine Stehr gehörte bei den traditionsreichen Turnieren um den Schlossokal in der Winsener Mehrzweckhalle auf dem Jahnplatz zu den erfolgreichsten Paaren. An dem Turnier haben mehr als 100 Paare aus allen Teilen Norddeutschlands teilgenommen. Das Turnier in der Senioren-III-A-Klasse wurde in drei Runden durchgeführt. Dabei waren 13 Paare am Start. Für die Tanzsport-Abteilung des VfL Jesteburg nahmen Sabine und Hartmut Stehr an dem Pokalturnier teil. Nach einer Finalrunde mit allen fünf gewonnenen Tänzen siegten die Stehrs und gewannen damit den 19. Winsener Schosspokal.

    Das Traditionsturnier des 1. TC Winsen im TSV Winsen wurde an beiden Tagen des vergangenen Wochenendes mit insgesamt zehn Turnieren in den Standardklassen ausgetragen. In der Senioren-III-S-Klasse waren für den Tanz-Turnier-Club Harburg im HTB auch Susanne Schade und Thomas Resch am Start. Von insgesamt 15 startenden Paaren dieser Gruppe ertanzten sie sich in der Endrunde einen hervorragenden zweiten Platz. Riesenfreude auch beim
    Winsener Paar Bernd-Dieter Beecken/Maiken Rosenbusch. Sie siegten in der Senioren-III-B-Klasse. An diesem Turnier nahmen 17 Paare teil. Die Winsener freuten sich sehr, denn sie mussen verletzungsbedingt eine Zeitlang mit dem Training aussetzen. Karsten und Nicola Oldeland vom TSV Stelle freuten sich über Platz 5, Michael und Birte Panten vom 1. TC Winsen über Platz 7.

    Das fachkundige Publikum in Winsen sah Tanzen auf hohem Niveau in der Winsener Mehrzweckhalle auf dem Jahnplatz. Hervorzuheben sind einige Paare aus dem Landkreis Harburg. In der Senioren-II-C-Klasse freuten sich Torsten und Inga Andresen vom TSV Stelle über Platz 5 von 7 Paaren, Thomas und Martina Welle vom TSC Schneverdingen über Platz 3. Beim zweiten Start in der Senioren-II-B-Klasse gab es für die Winsener Bernd-Dieter Beecken /Maiken Rosenbusch mit Platz 3 von 8 Paaren einen weiteren Erfolg. In der Senioren-II-A-Klasse freuten sich Robert und Kerstin Hiller von TSV Buchholz 08 über Platz 3.

    Weitere Ergebnisse: III A: Bernd-Dieter Beecken/Maiken Rosenbusch Platz 6, Dieter und Ellen Fuhrmann Platz 8, Helmut Gerlach und Elisabeth Bereda Platz 9 (alle Winsen), IV S: Joachim und Monika Aderhold Platz 5 (TC Blau Weiß Auetal-Bliedersdorf), Dr. Georg und Gerda Schöning Platz 6 (TC Blau Weiß Auetal Bliedersdorf), III S: Thomas und Katrin Bressau Platz 7 (1. TC Winsen).

    Für Bernd-Dieter und Maiken waren es die ersten Starts nach dem Aufstieg in die B-Klasse und Verletzungspause. Die beiden Winsener haben erstklassige Leistungen gezeigt. Insgesamt waren Winsens Trainer Sven Steen und Sportwartin Gisela Kühl mit den Leistungen der Winsener Paare sehr zufrieden.

    Gisela Kühl: "Es war ein rundum gelungenes Turnierwochenende um den 19. Winsener Schlosspokal .Die Zuschauer und die Turnierpaare waren mit dem Ablauf gleichermaßen sehr zufrieden und fühlten sich in Winsen sehr wohl. Ein großes Lob geht an die Paare, die die Versorgung der Turnierpaare, Organisatoren und Zuschauer an beiden Tagen gewährleistetet haben."

  • Björn Horstmann gewinnt das „Corona“-Schlussschießen in Elstorf

    Neu Wulmstorf-Elstorf. Zu den Höhepunkten beim Schlussschießen des Schützenvereins Elstorf gehörte der Wettbewerb um den Brooklyn-Orden, der seit rund 30 Jahren vom Brooklyn Schützencorps aus New York gestiftet wird. Gewinner ist in diesem Jahr Björn Horstmann. Erstmals seit längerer Corona-Pause konnte mal wieder ein geselliger Nachmittag im Schützenhaus Elstorf stattfinden. Eine große Zahl von Schützen-Aktiven und die Musiker des Spielmannszugs Elstorf haben sich getroffen, um ein Kleinkaliber-Schlussschießen unter dem Thema „Corona“ (unter den geltenden Corona-Regeln) zu feiern.

    Ermittelt wurden nicht - wie üblich - ein neuer Vizekönig oder Vize-Vogelkönig, sondern die Nummer eins im Kampf um die Corona-Festscheibe und den Corona-Vogel.

  • Buxtehude: "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit"

    Buxtehude. Kostenlose Alltagshilfen und gemeinsame Aktionen bietet der vor rund eineinhalb Jahren gegründete Verein "Miteinander-Füreinander". Deren Mitglieder helfen einander - sei es im Haushalt oder im Garten, bei der Kinderbetreuung oder bei der Begleitung zum Arzt. Und die Vereinsmitglieder unternehmen gelegentlich etwas zusammen, so beispielsweise bei einem Besuch des Miniatur-Wunderlands in Hamburg oder einer Schiffstour auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

    Horst Rademacher, engagierter Initiator und Vorsitzender des Vereins, berichtete jetzt während der Mitgliederversammlung im Stieglitzhaus in Buxtehude über den aktuellen Stand des Vereinslebens und die geplanten Aktionen. 40 der mittlerweile fast 100 Mitglieder aus Buxtehude und Umgebung hörten den Jahresbericht des Vorsitzenden Rademacher. Alle Entscheidungen der außerordentlich harmonisch verlaufenen Versammlung, darunter die Entlastung der Vorstands und einige Nachwahlen, wurden ohne Gegenstimmen getroffen.

    Der gesamte Vorstand besteht jetzt aus dem Vorstandsvorsitzenden Horst Rademacher, den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Lorenz Heister und Michael Töpel, Kassenwartin Marie-Luise Grosse, Schriftführer Joachim Kalisch und Beisitzerin Regina Fleck-Gutmann.

    Die Planungen für das laufende Jahr sehen unter anderem einen monatlichen Stammtisch und gemeinsame Exkursionen vor, und auch der Kontakt mit interessierten Buxtehuder Bürgern soll intensiviert werden. Die Geschäftsstelle in der Hauptstraße 15 in Buxtehude bietet an zwei Tagen (jeweils dienstags und donnerstags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr) Gelegenheit, Genaueres über den Verein und seine Ziele zu erfahren, und an einem monatlichen Stand auf dem Wochenmarkt können Interessierte zudem mit engagierten Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen.

    Horst Rademacher zeigte sich überzeugt, dass der Gedanke einer "Bürgergemeinschaft auf Gegenseitigkeit" das Zusammenleben der Generationen und die Organisation gegenseitiger Hilfe in Zukunft mitbestimmen wird. "Miteinander-Füreinander" möchte in Buxtehude den Weg dafür vorbereiten und mitgestalten. Weitere Infos im Internet: www.miteinander-fuereinander-buxtehude.de elefon: 04161-7478888.

  • Der DRK-Ortsverein Hittfeld ist auf der Suche nach einem neuen Vorstand

    Hittfeld. Die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Hittfeld blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2019 zurück. Der Ortsverein hat schöne und interessante Tagesfahrten beispielsweise nach Jork im Alten Land und an die Weser sowie eine größere Reise nach Wien und Budapest durchgeführt, viermal wurde die Blutspende-Aktion betreut. An jedem Dienstag findet in Hittfeld der Seniorennachmittag statt. Die Seniorengemeinschaft selbst kann noch durch neue Mitglieder verstärkt werden. "Also, wer Lust hat zum Kaffeetrinken, Klönen, Spielen - immer hereinspaziert", sagt die Ortsvereinsvorsitzende Margret Krämer.

    Wer will weiter fit bleiben? Jeden Dienstag machen die Hittfelder etwas für ihre Gesundheit. Die Gymnastikgruppe braucht Verstärkung. Der Ortsverein sucht auch noch immer eine(n) 2. Vorsitzende(n). Ab dem Jahr 2021 steht auch derzeitige die 1. Vorsitzende Margret Krämer nicht zur Wiederwahl zur Verfügung. Bis zur Jahreshauptversammlung im April 2020 bittet sie dringend um Vorschläge. Margret Krämer: "Eine Einarbeitungszeit wäre gut. Es wäre doch schade, wenn der Ortsverein seine Aktivitäten immer mehr einschränken muss."

    Die Hittfelder DRK-Veranstaltungen mit feststehenden Terminen: Gymnastik:Dienstags von 9 bis 10 Uhr im Gemeindehaus der ev. Kirche, Schillerplatz. Margret Krämer: "Wir brauchen dringend in der Gruppe noch Verstärkung .Seniorennachmittag:D ienstags von 15 bis 17 Uhr im DRK-Raum, Am Küstergarten 2. Wir haben noch Platz für interessierte Damen oder Herren, die gerne in geselliger Runde Klönen, Kaffee trinken und spielen möchten." Auch Helferinnen werden dringend gesucht. Kleiderkammer: Dienstags von 15 -bis 17 Uhr erfolgt die Annahme von Altkleidern. Donnerstags in der Zeit von 15 - 17 Uhr erfolgt die Ausgabe an die Bedürftigen.

    Die Blutspendetermine für 2020 sind jeweils am Dienstag, 11. Februar, 28. April, 29. September und 1. Dezember 2020. Für die vier Blutspendetermine im Jahr wird auch eine leitende ehrenamtliche Helferin gesucht.

    Die Hauptversammlung findet am Sonntag, 19. April 2020, ab 15 Uhr, im Treffpunkt Hittfeld in der "Burg Seevetal" statt.

     

  • Der TV Meckelfeld sucht weiter einen Zweiten Vorsitzenden

    Seevetal-Meckelfeld.Während der Mitgliederversammlung des TV Meckelfeld nach mehr als einem Jahr Pause haben jetzt Vorstandswahlen und Ehrungen in der Meckelfelder Sporthalle stattgefunden. Nach wie vor sucht der Verein einen neuen Zweiten Vorsitzenden, der auch diesmal nicht gefunden wurde. Der bisherige Vorsitzende Michael Urbschat übergab den Staffelstab an den ehemaligen Zweiten Vorsitzenden Heio Böhm.

    Aufgrund gelockerter Corona-Auflagen konnte die Versammlung als Präsenzveranstaltung vor Ort durchgeführt werden. Im vergangenen Jahr war coronabedingt alles ausgefallen. Die Versammlung in Meckelfeld begann mit der Ehrung durch den Kreissportbund (KSB) Harburg-Land anlässlich dessen 75-jährigen Bestehens im Jahr 2020. KSB-Vorstandsmitglied Lothar Hillmann aus Buchholz übergab im Rahmen der “KSB sagt Danke Aktion” Präsente an Mark Umhey und Walter Radomski (in Abwesenheit) für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement in der Sparte Fußball und einen 400-Euro-Scheck an den Verein.

    Der neue Erste TVM-Vorsitzende Heio Böhm berichtete von der Vorstandsarbeit und aus den Abteilungen der vergangenen zwei Jahre. „Insgesamt ist der TVM gut durch die Pandemie gekommen. Die Mitgliederzahlen haben sich kaum verändert und liegen bei 1.140 Mitgliedern. Die Austrittsquote lag bei nur 2,45 Prozent. Rund 500 Gäste nutzten die zusätzlichen Kursangebote“, betonte Heio Böhm. Im vergangenenen Jahr wurde die Homepage überarbeitet, modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet. Sie ist es jetzt auch auf mobilen Endgeräten besser lesbar.

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    Ebenso wurde ein Newsletter ins Leben gerufen, der Mitglieder und Interessierte regelmäßig über Aktuelles informiert. Die Jahresergebnisse 2019 und 2020 waren ebenfalls gut und endeten mit einem kleinen Plus. Nach längerer Diskussion wurde die Beschlussfassung über geplante Satzungsänderungen auf die nächste Mitgliederversammlung verschoben. Die Satzung soll nochmal komplett überarbeitet werden. Lediglich kleine formal rechtliche Änderungen wurden beschlossen.

    Folgende Personen wurden gewählt oder im Amt bestätigt: 1. Vorsitzender: Heio Böhm, 2. Kassenwart: Thorsten Kinder, Jugend- und Sportwart: Stefan Busse, Marketing- und Pressewart: Petra Keuchel, Rechnungsprüfer: Marika Pöhls, Hans-Alfred Thiel, Achim Prigann. In einer Vorstandssitzung wurde Thorsten Kinder kommissarisch zum 1. Kassenwart benannt. Somit bleiben die Positionen 2. Vorsitzender, 2. Kassenwart und der Kultur- und Sozialwart unbesetzt. Der TVM hofft weiter auf Bewerbungen für diese Positionen.

    Außerdem wurden einige Mitglieder für ihre 25- bis 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Darunter fünf Mitglieder für 50 Jahre und ein Mitglied für 60 Jahre TVM-Mitgliedschaft. Seit 25 Jahren Mitglied im TV Meckelfeld ist Wolfgang Hübbe (Tischtennis), seit 40 Jahre dabei Horst Gärtner (Musik aus Seevetal), Heike Grzeja (Handball), Walter Plambeck (Fußball), auf 50 Mitgliedsjahre blicken Peter Böhm (Fußball), Monika Böhm (Fitness), Horst Kosin (Faustball), Karolina Kosin (Fitness) und Natascha Kosin (Fitness) zurück. Für seine 60-jährige Treue zum TVM wurde Peter Langenbeck aus der Fußball-Abteilung geehrt.

    Heio Böhm bedankte sich auch bei allen engagierten Übungsleitungen, Spartenleitungen und weiteren im TVM sehr engagierten Personen, ohne die der Verein nicht so gut laufen würde. Vor allem dankte er allen Mitgliedern, die dem TVM auch in der Corona-Pandemie die Treue gehalten haben.

  • DRK Harburg soll Doppelspitze bekommen

    Harburg. Nach den Querelen der vergangenen Tage um Impfungen von Führungspersonal und die Entbindung des bisherigen Vorstands Harald Krüger von seinen Pflichten (besser-im-blick berichtete: DRK-Vorstand Harald Krüger von seinen Pflichten entbunden), stellt sich das Harburger DRK an der Spitze neu auf: Das Präsidium hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass Karin Bischoff, bisher die Stellvertreterin Krügers, neuer Vorstand des DRK Harburg wird. An ihrer Seite soll gleichberechtigt Harald Halpick, Geschäftsführer der im Bereich Pflege und Senioren tätigen DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg gGmbH, stehen.

    Wir sind froh, dass unser Verband in seiner Führungsriege so stark aufgestellt ist, dass wir sehr kurzfristig eine neue, sehr kompetente und gut eingespielte Leitung gefunden haben“, erklärte Lothar Bergmann, ehrenamtlicher Präsident des DRK Harburg. Nachdem das Duo schon die Arbeit aufgenommen hat, sollen umgehend alle Schritte eingeleitet werden, damit die neue Führungsspitze auch formal verankert ist.

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    Auf die Zusammenarbeit freut sich Lothar Bergmann schon: „Dass eine weibliche und eine männliche Führungskraft gleichberechtigt im Vorstand zusammenarbeiten, ist nicht nur für den DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg ein erfreuliches Novum. Wir wünschen dem Duo Karin Bischoff und Harald Halpick gutes Gelingen bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe.“

  • Ehrenmitgliedschaft für Ralph Fromhagen im Harburger Turnerbund

    Harburg. Ralph Fromhagen, seit 1960 Mitglied im Harburger Turnerbund (HTB) ist jetzt für seine herausragenden Leistungen im und für seinen HTB mit der Ehrenmitgliedschaft geehrt worden. Der langjährige ehemalige Vizepräsident des Vereins, Klaus Buchholz: "Seine bedeutende ehrenamtliche Leistung soll mit der höchsten Auszeichnung des Harburger Turnerbunds - der Ehrenmitgliedschaft - gewürdigt werden, und es ist mir eine besondere Freude, die Laudatio zu halten."
    Buchholz weiter: "Ralphs tiefe Verbundenheit zu unserem Verein entwickelte bereits in sehr jungen Jahren. Er ist sozusagen auf der Jahnhöhe groß geworden, denn bereits 1960 ist er als Vierjähriger von seinem Vater, unserem ehemaligen Präsidenten Karl-Heinz Fromhagen, im HTB angemeldet worden."

    Zunächst machte Fromhagens jüngster Sohn vom vielfältigen Sportangebot im HTB Gebrauch. Er mühte sich redlich beim Kinderturnen und erprobte seine Kräfte beim Judo. Später fiel er beim Handball durch seine rustikale Spielweise auf und schonte weder sich noch seine Gegner. Beim Tennisspiel war sein komprissloses Angriffsspiel gefürchtet und seit inzwischen zehn Jahren setzt er nun beim Golf seine körperliche Dynamik ein, bis sich die Schläger biegen.

    Außer seinen sportlichen Aktivitäten eiferte Ralph Fromhagen auch ehrenamtlich dem väterlichen Vorbild nach, besonders wenn sein fachliches Wissen gefragt war. Anfangs im wesentlichen die Tennisabteilung betreffend, übernahm er als erfolgreicher selbstständiger Ingenieur und Vermessungstechniker Verantwortung bei baulichen Veränderungen. Es war und ist für ihn ein breites Betätigungsfeld, weil beim Turnerbund häufig gebaut wird.

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    Ausgestattet mit einem Mandat im Präsidium unter Führung von Claus Ritter, begleitete Baumeister Ralph Fromhagen ab 2002 das Großprojekt „Sportpark Jahnhöhe“ - von der Planung bis zur Fertigstellung. Für seinen uneigennützigen Einsatz erhielt er bereits die Goldene Verdienstnadel des Turnerbundes und eine Senats- Auszeichnung dazu. Im Hamburger Rathaus wurde ihm vom damaligen Bürgermeister Olaf Scholz die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes" verliehen.

    Und als wäre die Verantwortung für die völlige Umgestaltung unserer altehrwürdigen Jahnhöhe zu einem Sportpark nicht genug Dienst an der Gemeinschaft gewesen, nahm er ab 2019 zusammen mit dem neuen Präsidium unter Leitung von Michael Armbrecht den Bau einer Kita und den Neubau der Tennishalle in Angriff. Die fast 100-prozentige Zustimmung und das Vertrauen der HTB-Mitglieder motivierten Ralph Fromhagen und seine Mitstreiter, somit ein weiteres Millionen-Projekt zu planen. Mit der im März erfolgten Einweihung ist die Jahnhöhe nun nicht mehr nur ein Ort des sportlichen Wettstreits und der geselligen Begegnung, sondern er ist auch dank der Kita HaakeFüchse eine Stätte der ganztägigen Betreuung und Erziehung unserer Kindergartenkinder geworden.

    Man muss schon „positiv verrückt" sein, sich erneut einen derartigen persönlichen und zeitlichen Einsatz aufzuhalsen und eine Frau an der Seite haben, die ihren Mann in den wichtigen Bauphasen monatelang dem HTB kostenfrei überlassen hat. Klaus Buchholz in seiner Laudio: "Viele von den Aufgaben, für die Ralph im gemeinsamen Geschäft zuständig ist, sind während seiner Abwesenheit von Dir, liebe Renate, übernommen worden, und dafür möchte ich Dir von dieser Stelle sehr herzlich danken. In unserer langjährigen Zusammenarbeit habe ich Ralph als einen ganz besonderen Menschen kennengelernt, dem der Turnerbund eine Herzensangelegenheit ist. Seine Meinung hat Gewicht, und als Macher findet er mit seinen Anliegen in aller Regel auch Gehör. An Selbstgewissheit mangelt es ihm nicht, wenn er jedoch sein Revier in Gefahr sieht, verteidigt er es wie ein Löwe und lässt dann auch schon mal erkennen, dass er eine Diplomatenschule nie von innen sah."

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    Der „private Ralph“ ist ein „Feierbiest“ und dazu ein glänzender Hobby-Koch. Von seinen Künsten profitiert vorwiegend seine bessere Hälfte Renate. Beide zusammen finden beim Kartenspiel und Golfen Entspannung. Ihr ganzer Stolz sind ihre beiden Enkelkinder. Sie gehören der vierten Fromhagen-Generation im HTB an und sie wurden vom Opa bereits im Jahr ihrer Geburt in unserem Verein angemeldet.

    Als Sprecher und Mitbegründer der 8. Bundesvereinigung (BV) hält Ralph Fromhagen seinen Freundeskreis zusammen. Allesamt haben sie - von ihm animiert - seit 1989 als Mandatsträger in unterschiedlichsten Funktionen dem Turnerbund gedient und sind als Veranstalter und großzügige Unterstützer Teil des stabilen Fundaments der HTB-Vereinsfamilie.

  • Erfolgreicher „Tag der Familien“ beim Schützenverein Rönneburg

    Rönneburg. Der Schützenverein Rönneburg hat im Rahmen des hamburgweiten „Tags der Familien“ seine Toren wieder geöffnet und sich nach einer langen Schließungsphase wieder der Öffentlichkeit im frisch renovierten Vereinsheim präsentiert. Der „Tag der Familien“ wurde durch die Hamburger Sozialbehörde initiiert und sollte Vereinen und Verbänden die Möglichkeit geben, sich den Bürgern wieder mit einem bunten Programm vorzustellen. Diese Möglichkeit nutzten die Rönneburger Schützen, um frisch gewappnet wieder durchstarten zu können.

    Die Mitglieder des Schützenvereins Rönneburg waren zwischenzeitlich nicht untätig, denn in dieser Zeit wurden zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen im und am Vereinshaus durchgeführt. Einer der aufwändigsten Modernisierungsmaßnahmen war die Umstellung aller sportlichen Schießstände auf elektronische Anlagen und die Erneuerung des Gastraums. „Die Veranstaltung war gut besucht. Es war eine bunte Mischung aus Mitgliedern und Gästen. Besonders erfreulich war, dass viele junge und auch ältere Mitglieder dabei waren, um das frisch renoviertes Schützenheim zu besuchen. Selbst das älteste Mitglied Wilhelm Tesch hat es sich nicht nehmen lassen, zusammen mit seiner Ehefrau das neue Schützenheim zu bestaunen", berichtet der 1. Kassierer Harald Jörn erfreut.

    Nach einer langen Zeit der Schließung wurden wieder Erinnerungen ausgetauscht und viel Interesse bei den Gästen geweckt. Erfreulich ist, dass während der Aktion ein neues Mitglied aufgenommen wurde. Außer der Hauptattraktion des im neuen Glanze strahlenden Vereinsheims gab es vielfältige sportliche Angebote, wie beispielsweise dem Luftgewehr- und Kleinkaliberschießen. Die Gäste konnten sich somit unter professioneller Anleitung am sportlichen Schießen ausprobieren. Kinder hatten die Möglichkeit, das Schießen mit dem Lichtpunktgewehr zu üben.Besonders Kinder und Jugendliche haben sich sehr interessiert gezeigt und das Lichtpunkt- und Luftgewehrschießen fleißig ausprobiert.

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    Das Rahmenprogramm begeisterte auch die jüngsten Besucher. Die Jugendabteilung der Rönneburger war federführend mit Eifer dabei und hatte ein buntes Programm angeboten, das gern angenommen wurde. „Für die jüngsten Besucher haben wir Luftpistolenschießen, das Schießen mit dem Lichtpunktgewehr, Erbsenschlagen, Vogelpiecken und Stelzenlaufen angeboten. Auch eine kleine Hüpfburg hatten wir aufgebaut“, berichtet der 1. Jugendleiter Krystian Dechsheimer. Der vereinseigene Spielmannszug sorgte für den musikalischen Genuss. Dieser hat sich ebenfalls vorgestellt und zweimal eine bunte Auswahl an musikalischen Stücken präsentiert.

    Es war einer der ersten Auftritte in der Öffentlichkeit für den Spielmannszug Rönneburg nach der Corona-Pause. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. So gab es gegrillte Bratwürstchen und Pommes. Hungrige konnten sich leckeren Kuchen holen, der durch die Damenabteilung des Vereins vorbereitet worden war. „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt wieder mit Veranstaltungen durchstarten und unser Angebot wieder für Vereinsmitglieder und Harburger Familien öffnen können. Unser Angebote wie Sportschießen und das Musizieren im Spielmannszug können jetzt - wenn auch mit Einschränkungen - wieder in allen Bereichen angeboten werden“, berichtet Jan Stüve, Pressesprecher des Vereins.

    Interessierte profitieren derzeit von einem Neueintritt. Denn in Zusammenarbeit mit der Hamburger Innenbehörde und dem Hamburger Sportbund können Mitglieder, die in einen Sportverein eintreten, einen Gutschein in Höhe von 80 Euro beantragen. So ist das erste Vereinsjahr fast kostenfrei. Wer Lust am Sportschießen und oder dem Musizieren im Spielmannszug hat, kann mit dem Verein Kontakt unter folgender email-Adresse aufnehmen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

  • Fechten in Harburg beim HTB

    Harburg. Ab Februar bietet die Fechtabteilung des Harburger Turnerbund zusätzliche Trainingsmöglichkeiten. Jeweils mittwochs in der Zeit von 20 bis 21:30 Uhr wird es ein Anfängertraining für Erwachsene geben. Bisher wird im HTB nur Florett gefochten, doch das wird sich nun ändern. Ab Februar wird jeweils freitags von 18 bis 19:30 Uhr auch Säbelfechten angeboten. Alle Interessierten (Erwachsene und Kinder) sind willkommen und herzlich zu einem Schnuppertraining eingeladen.

    Interessenten melden sich gern bei der Abteilungsleiterin Barbara unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei der Trainerin Carla Rook unter: 0 15 15/085 31 74.

    Der HTB dankt der Stadt Hamburg, die es der Fechtabteilung durch eine finanzielle Unterstützung ermöglicht hat, ihr Training zu optimieren und das Säbelfechten anzubieten.

  • Fit und gesund durch Karate

    Harburg. Im Job gefestigt – die Kinder sind aus dem Gröbsten raus – und viele überlegen, jetzt wieder etwas für die Fitness zu tun. Dann ist das neue Karateangebot vom Harburger Turnerbund (HTB) genau das richtige.

    Die japanische Kampfkunst wird schon seit Jahren erfolgreich im HTB betrieben. Jetzt lädt der HTB Interessierte zu einem Anfänger-Training ein. Denn Karate ist viel mehr als Wettkampfsport. Karate ist für nahezu jede Altersgruppe geeignet, ist ein gesundes und ideales Ganzkörpertraining, hilft beim Stressabbau und kann als Selbstverteidigung genutzt werden. Der Start erfolgt am Dienstag, 17. März. Trainiert wird in der Harburger Goethe Schule an der Eißendorfer Straße, jeweils in der Zeit von 18:30 bis 20 Uhr.

    Interessierte melden sich direkt bei HTB-Trainerin Heike Heitmann (1. Dan) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

     

  • Flutlicht am Opferberg: HNT-Sportanlage bekommt moderne Anlage

    Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) nutzt die Zeit der Pandemie für eine weitere Modernisierung ihrer 45 Jahre alten Sportanlage Opferberg. Denn der Bezirk hat 45.000 Euro als Unterstützung für eine insgesamt 130.000 Euro teure Flutlichtanlage zugesagt. „Dafür danken wir den Entscheidungsträgern des Bezirks im Namen der Bewohner in Hausbruch-Neugraben-Fischbek“, erklärt HNT-Präsident Mark Schepanski.

    Die Anlage ist der dritte von insgesamt sechs Bausteinen der Modernisierung am Opferberg. So hatte die HNT in den Jahren 2015 und 2016 Grundstückflächen erworben und eine Beachanlage sowie einen Kunstrasenplatz eingerichtet. 200.000 Euro wurden dafür investiert. In diesem sowie im kommenden Jahr wird die Laufbahn für die Leichtathleten saniert und mit einem neuen, hochmodernen Zeitmesssystem ausgestattet zu einer modernen Freizeit-, Breiten- und Leistungssport-Anlage gemacht. Weitere Schritte sind die die Sanierung bzw. den Neubau der Sporthalle, des Umkleidehauses und des kleinen Bolzplatzes

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    Die neue Flutlichtanlage wird die Nutzungszeiten für die Bewohner des Süderelbegebiets deutlich erhöhen. „Das Sporttreiben wird sich verändern, so dass mit Sicherheit deutlich mehr Angebote im Freien stattfinden werden“, sagt Schepanski. „Die Sportanlage Opferberg bietet mit der großen Naturrasenfläche, den leichtathletischen Anlagen, dem Kunstrasenplatz, der Beachanlage und weiteren Nebenflächen dafür ideale Möglichkeiten.“

  • Freiwilliges Soziales Jahr beim Harburger Turnerbund möglich

    Harburg. Der Harburger Turnerbund sucht wieder einen sportbegeisterten jungen Menschen. Wer Lust hat, mal hinter die Kulissen eines Sportvereins zu schauen und zudem viel Spaß an Sport und Bewegung habt, ist beim HTB genau richtig.

    Diese Aufgaben warten auf den FSJler: Die Fußballabteilung (vielleicht auch eine andere Sport-Abteilung) zu unterstützen, beispielsweise beim Trainingsbetrieb oder bei Veranstaltungen. Außerdem wird der Interessent die Arbeit im Büro des Vereins kennenlernen und außerdem die Freiheit haben, auch eigene Projekte ins Leben zu rufen.

    HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage freut sich auf Bewerbungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter telefonisch unter 0 40/79 14 33 23.

  • Harburger DRK ist beim "Hamburger Tag der Familien" mit dabei

    Harburg/Hamburg. Am Samstag, 28. August 2021, findet der „Hamburger Tag der Familien“ statt. Die Sozialbehörde als Veranstalter hat dafür ein dezentrales und sowohl analoges als auch digitales Konzept entwickelt. Und für das DRK Harburg war sofort klar: „Da machen wir mit“.

    Und deshalb ist das DRK Harburg von 12 bis 16 Uhr mit mehr als 14 Stationen und Infoständen an der Geschäftsstelle bis zur Außenmühle mit dabei. Eine weitere Station ist im Nachbarschaftsgarten Neuwiedenthal (11 bis 15 Uhr) zu finden, wo verschiedene Initiativen ein buntes Programm zusammengestellt haben.

    An den Stationen erfahren die Besucher, was der DRK-Kreisverband in Harburg eigentlich alles anbietet So können sie sich über die verschiedenen Projekte, Einrichtungen, Beratungs- und Therapieangebote im Stadtteil informieren. Und von 12 bis 16 Uhr können Familien und Kinder das Harburger Rote Kreuz kennenlernen, für das mehr als 1.000 Beschäftigte tätig sind.

    Von der Geschäftsstelle in der Rote-Kreuz-Straße bis an die Außenmühle sind Stände und Spielstationen als Schnitzeljagd aufgebaut. Dort präsentieren sich die Kids und Teens vom Jugendrotkreuz wie auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Kreisbereitschaft.

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    Auch die 17 Kitas des Harburger DRK und die Ganztagsbetreuung an Schulen versorgen die Besucher mit Informationen rund um ihr Angebot. Ansprechpartnerinnen vom Projekt „Kita-Einstieg“ sind vor Ort und basteln mit den Kindern und die Therapeutinnen aus dem Interdisziplinären Frühförderzentrum (IFF) werden einen sensomotorischen Parcours aufbauen.

    Das Pflege-Team steht Seniorinnen und Senioren für Fragen zur Verfügung und bietet Gedächtnistraining und Blutdruckmessen an.  Und wie es in einem Rettungswagen aussieht, zeigen die Notfallsanitäter aus dem Ambulanzdienst mitsamt Einsatzfahrzeug an der Außenmühle.

    Aus dem DRK-Hospiz für Hamburgs Süden ist die Aromatherapeutin vor Ort. Die DRK-Obdachlosenunterkunft „Harburg-Huus“ lädt Interessierte ein, die Räumlichkeiten am Außenmühlenweg zu besichtigen. Über das Harburger Rote Kreuz als Arbeitgeber und die Möglichkeiten eines beruflichen Einstiegs im Kreisverband informiert die Personalabteilung.

    Alle Angebote werden gemäß der aktuell geltenden Corona-Regeln umgesetzt.

  • Harburger Johanniter mit neuem ehrenamtlichen Vorstandsmitglied

    Harburg. Die Johanniter im Regionalverband Harburg haben ein neues ehrenamtliches Vorstandsmitglied. Stefan von Stegmann wird Nachfolger von Volker von Rumohr, der das Amt altersbedingt niederlegt. Von Stegmann wird künftig an der Seite des hauptamtlichen Vorstandsmitglieds Thomas Edelmann die Geschicke des Regionalverbands mitbestimmen.

    Volker von Rumohr blickt auf eine fast 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit bei den Johannitern zurück, 26 Jahre davon als ehrenamtlicher Vorstand. Der 72-Jährige kann sich noch gut an die Anfangsjahre des Harburger Verbands – als es noch ein Kreisverband war – erinnern und „jeder eigentlich alles gemacht hat“. „Ob damals oder heute - mir hat meine Aufgabe immer ungeheuren Spaß gemacht und ich habe mich gern von dem großen Engagement unserer Helferinnen und Helfer mitreißen lassen“, sagt von Rumohr, der zwei erwachsene Kinder hat und mit seiner Frau in Maschen wohnt.

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    Acht Jahre lang vertrat er zudem die Interessen des Landesverbands Nord im obersten Gremium der Johanniter-Unfall-Hilfe, der Delegiertenversammlung. Mit 72 Jahren ist es für ihn nun an der Zeit, sich aus der Vorstandsarbeit zurückzuziehen: „Ich bleibe dem Verband aber weiter erhalten und werde mich um unseren ehrenamtlichen Besuchsdienst kümmern. Hier und da werde ich sicherlich auch mal bei einem Gruppenabend vorbeischauen.“

    Amtsnachfolger Stefan von Stegmann wurde in den vergangenen Wochen in sein neues Tätigkeitsfeld eingewiesen. „Nach einem intensiven Berufsleben freue ich mich darauf, der Gesellschaft etwas zurückzugeben und nun mit neuen Ideen den Regionalverband zu unterstützen“, sagt der 60-Jährige, der bis Sommer beim international agierenden Landmaschinen-Hersteller John Deere beschäftigt war. Der Diplom-Agrarökonom freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich habe bereits viele Dienste besucht, um mir einen Überblick über die vielen ehrenamtlichen Angebote der Johanniter im Landkreis Harburg zu verschaffen und bin beeindruckt von der Vielfältigkeit.“ Stefan von Stegmann ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und wohnt in Lüneburg.

  • HNT nimmt Sportbetrieb wieder auf

    Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) läuft sich wieder warm: In dieser Woche hat Süderelbes größter Sportverein seinen Betrieb wieder aufgenommen. Durch die Lockerung der städtischen Corona-Verordnung konnten zunächst die HNT-Tennisspieler, im Laufe der Woche dann auch weitere Abteilungen mit ersten Angeboten starten. „Wir wollen möglichst schnell wieder möglichst viele unserer Mitglieder in Bewegung bringen“, erklärt HNT-Pressemitarbeiter Alexander Mohr. „Dafür verlegen wir jetzt viele Angebote nach draußen. Das kann aber nur schrittweise, im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten und unter ständiger Einhaltung der wichtigen Abstands- und Hygieneregeln erfolgen.“

    Bei der HNT zieht es jetzt auch klassische „Hallenbewohner“ ins Freie. Dazu gehören zum Beispiel die Line Dancer oder auch die Abteilung „Ski & Surf“. Beide trainieren sonst ausschließlich in der Halle. Da diese aber weiterhin gesperrt bleiben, gibt es nun alternative Einheiten auf der Sportanlage am Opferberg. Dabei gelten natürlich die für den Sport im Freien in diesen Tagen so wichtigen Vorgaben: Keinerlei Körperkontakt und immer den Mindestabstand einhalten. „Unter diesen Umständen müssen sich unsere Abteilungen natürlich teilweise ganz neue Übungen und Trainingsformen einfallen lassen“, sagt Mohr. „Aber dank unserer kreativen Trainerinnen und Trainern sowie der Vorgaben der einzelnen Sportverbände gelingt das schon sehr gut.“

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    Auch das HNT-Vereins-Fitnessstudio in Neugraben geht diesen Weg. Da die Türen des frisch renovierten „FitHus“ noch geschlossen bleiben müssen, werden einige der Fitnesskurse auf Zeit nach draußen verlegt. Die FitHus-Mitglieder werden sich nun ab kommenden Montag auf der großen Wiese direkt gegenüber auspowern können.

    In den kommenden Tagen wollen noch weitere HNT-Abteilungen wieder mit ersten Outdoor-Angeboten starten. Auf ihrer Internetseite informiert die HNT unter www.hntonline.de/restart,welche Sportarten schon wieder aktiv sind. In Kürze soll es auch wieder Kursangebote für Nichtmitglieder geben. „Wir sind da noch in den letzten Zügen der Planung“, sagt Mohr.

    „Auf jeden Fall werden wir in der letzten Mai-Woche mit mehreren Laufgruppen starten, voraussichtlich am Dienstag-, Donnerstag- und Freitagabend. Da wird was für Anfänger und Fortgeschrittene dabei sein und die Aktiven dürfen sich auf Läufe durch die tolle Landschaft hinter unserem Sportplatz Opferberg freuen.“ Sobald die Planung abgeschlossen ist, können die Laufgruppen auf der Internetseite der HNT gebucht werden.

  • HNT-Präsidium wiedergewählt

    Hausbruch. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wird auch zukünftig von einem dreiköpfigen Präsidium geführt. Das haben die Abteilungsvertreter während der Delegiertenversammlung des Vereins am Montag entschieden. So wurde das amtierende Präsidium mit Mark Schepanski (47), Karen Hacker (53) und Reinhold Stehr (70) von den Delegierten einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt.

    „Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und gehen mit großer Zuversicht und Freude in diese für uns zweite Amtszeit“, sagte Mark Schepanski. „In diesen unsicheren Zeiten haben der Fortbestand und die finanzielle Gesundheit der HNT natürlich oberste Priorität. Ist dies sichergestellt, wollen wir in dieser Amtszeit neben der Weiterentwicklung des Sportparks Opferberg, der Ausweitung von Sport- und Freizeitangeboten in den Stadtteilen Neugraben-Fischbek und Hausbruch im Bereich Digitalisierung einen Schwerpunkt setzen. Wir danken den Delegierten für das entgegengebrachte Vertrauen.“

    Wie vieles in diesen Tagen fand auch die HNT-Delegiertenversammlung unter besonderen Umständen statt. Nachdem die jährliche Versammlung zunächst aufgrund der Corona-Krise von April auf August verschoben worden war, trafen sich die Vertreter nun am 17. August in der großen Vereinshalle der Turnerschaft, um alle Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können.

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    Natürlich waren Corona und die schwierigen vergangenen Wochen auch ein großes Thema an diesem Abend. Für das Präsidium und die Geschäftsleitung des Vereins der passende Moment, um sich für die große Solidarität und ganz viel Engagement zu bedanken: „Es ist toll zu sehen, dass uns wirklich der Großteil unserer Mitglieder die ganze Zeit hindurch die Treue gehalten hat und das auch immer noch tut. Für uns als gemeinnütziger Verein ist das überlebenswichtig. Dafür kann man sich nicht oft genug bedanken“, sagte Karen Hacker. „Ein großer Dank geht außerdem an unsere Mitarbeiter sowie unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer, die in den letzten Wochen nicht nur sehr viel Energie in diesen Verein gesteckt haben, sondern auch viel Zeit geopfert und zum Teil bereitwillig finanzielle Einbußen hingenommen haben. Ganz großes Dankeschön!“

  • Hochwasser-Katastrophe: DLRG-Retter aus dem Landkreis Harburg im Einsatz

    Buchholz/Lüneburg/Seevetal/Rheinbach. Seit Freitag, 16. Juli 2021, sind die Helfer der DLRG Ortsgruppen aus Buchholz, Lüneburg und Seevetal im Hochwasser-Katastrophengebiet vor Ort. Zusammen mit den Ortsgruppen Stade, Fallingbostel, Horneburg, Drochtersen, Cuxhaven hatten sie sich als Teil des Landeseinsatzzuges Nord des DLRG Landesverbandes Niedersachsen am Donnerstagabend auf den Weg gemacht (besser-im-blick berichtete: Hochwasser: DLRG auf dem Weg ins Katastrophengebiet).

    Vor Ort sind sie unermüdlich im Stadtgebiet Rheinbach im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis im Einsatz, Die DLRG-Helfer aus dem Bezirk Nordheide sind unter anderem mit dem Auspumpen der Keller betraut. | Foto: Michael Düker, DLRG Ortsgruppe Lüneburgpumpen Keller aus und helfen bei Aufräumarbeiten. „Außerdem stehen die Kräfte dieses Zuges für spontane Rettungseinsätze bereit“, erklärt Margret Holste, Leiterin der Verbandskommunikation des DLRG Bezirk Nordheide.

    Im Verlauf den Freitag wurde noch der ELW (Einsatzleitwagen) der DLRG Ortsgruppe Adendorf-Scharnebeck zusammen mit einem Begleitfahrzeug der DLRG Ortsgruppe Lopautal nachalarmiert. Ihr Auftrag war die Unterstützung des Landeseinsatzzuges West. Im Gepäck hatten die Wasserretter aus dem Landkreis Lüneburg zudem noch analoge Funkgeräte. Diese sollen bei Schwankungen des Digitalfunknetzes als Rückfallebene dienen.

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    Allerdings befindet sich der Landeseinsatzzug West seit Sonntagabend wieder in Niedersachsen. „Der Landeseinsatzzug Nord, mit den Einsatzkräften aus unserer Region, befindet sich weiterhin in der Region um Rheinbach“, so Margret Holste.

    Weitere Einheiten für Strömungsrettung, Betreuung und Logistik aus dem Bezirk Nordheide befinden sich im Voralarm und sind auf einen Marschbefehl vorbereitet.

    Wir wünschen euch, dass ihr alle gesund wiederkommt!

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