Rieckhof Eventplaner
Waschtitan - das Auto-Wasch-Paradies
Handelshof
Trauerhaus Kirste Bestatungen
Grauer Esel - Bar, Café, Weinstube
Handy Welt

Volleyball

Volleyball

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg empfängt die Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin am morgigen Sonnabend, 16. Februar, ab 19 Uhr in der heimischen CU Arena. Die Gastgeberinnen, die im Kampf um den Klassenerhalt erstmals mit Helmut von Soosten als neuen Cheftrainer an der Linie ins Spiel gehen, müssen gegen die Berlinerinnen unbedingt punkten, zumal die Gäste derzeit mit drei Punkten Vorsprung auf die Neugrabener Volleyball-Damen den ersten Nichtabstiegsplatz belegen.

    Der neue Trainer Helmut von Soosten hat in dieser Woche vor allem an der Annahme gearbeitet und will auch im Spiel gegen RPB Berlin nur punktuell etwas verändern: „Wir haben nur noch sieben Spiele, die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten sehr gut gearbeitet und wir werden am Sonnabend versuchen, die drei Punkte zu holen. Das wäre ein erster, wichtiger Schritt.“

  • Neugraben. Mit Saskia Radzuweit ist es den Verantwortlichen des Volleyball-Teams Hamburg gelungen, eine der erfahrensten Spielerinnen im Team zu halten. Saskia Radzuweit spielte schon zu Erstliga-Zeiten für das Team und wird auch im zweiten Zweitligajahr wieder auf dem Platz stehen. Die 26-jährige Außenangreiferin soll nicht nur für Punkte auf dem Platz sorgen, sondern mit ihrer Erfahrung auch die jungen Spielerinnen dabei unterstützen, sich schnell in der Zweiten Liga zurechtzufinden.

    Für Saskia Radzuweit geht es in eine weitere Saison in der Neugrabener CU-Arena: „Ich freue mich sehr, hier ein weiteres Jahr spielen zu dürfen. Es ist immer wieder ein besonderes Gefühl für mich, besonders in unserer Halle die Saisonspiele zu bestreiten. Ich wünsche mir, dass wir als Team schnell zusammenwachsen, damit wir positiv in die Saison starten und diese gemeinsam erfolgreich meistern können.“

    Große Freude löste die Zusage von Radzuweit auch bei VTH-Cheftrainer Jan Maier aus: „Wie enorm wichtig Saskia für unser Team ist, kann man nicht deutlich genug betonen. Die Vertragsverlängerung ist das bedeutendste Signal, wohin mittelfristig der Weg des Teams gehen soll, dafür bin ich ihr sehr dankbar."

  • Neugraben. Am Sonnabend, 18. November (Beginn 19 Uhr), hat das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben die Mannschaft von Aufsteiger VC Allbau Essen zu Gast in der CU Arena. Nachdem die Neugrabener Siegesserie in der Vorwoche beim 0-3 in Leverkusen gerissen ist, ist die Mannschaft von Trainer Jan Maier gewillt, eine neue Serie zu starten: „Mit Blick auf die Tabelle sind wir gegen Essen natürlich der Favorit, aber das heißt in der zweiten Bundesliga nicht viel. Wir müssen auch gegen Essen wieder sehr konzentriert agieren, sonst wird es schwer. Die Mannschaft nimmt die Niederlage des vergangenen Wochenendes gegen Leverkusen sportlich und ist hoch motiviert, am Samstag das Feld wieder als Sieger zu verlassen“.

    Dass man den Gegner nicht unterschätzen darf, zeigen die zwei Siege der Essenerinnen in dieser Saison. Mit dem VfL Oythe und SCU Emlichheim besiegte die Mannschaft in dieser Saison schon zwei etablierte Zweitligateams. Besonders in Oythe zeigte die Mannschaft von Trainer Marcel Werzinger ihre Kämpferqualitäten: Nach einem 2-0 und 20-17 Rückstand im dritten Satz, siegte das Essener Team noch mit 3-2.

    Verzichten muss Neugrabens Trainer Maier weiterhin auf Zuspielerin Hannah Ziemer und Mittelblockerin Anisa Sarac.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Derby gegen den Eimsbütteler TV mit 0-3 (16-25, 19-25, 17-25) verloren. Vor 240 Zuschauern in der heimischen CU Arena zeigte die Mannschaft von Trainer Gerd Grün gegen einen starken Gegner dennoch eine gute Leistung.

    In allen drei Sätzen hielt das junge VTH-Team zwar mit, machte letztendlich aber zu viele einfache Fehler, um eine so erfahrene Mannschaft wie die des ETV in Bedrängnis zu bringen. Der erste Satz ging noch klar mit 25-16 an den ETV. Im zweiten Satz steigerte sich das VTH-Team und gestaltete das Spiel wesentlich offener, als noch im ersten Durchgang. Dennoch sicherten sich die Gäste auch den zweiten Satz mit 25-19.

    Gleiches Bild im dritten Satz: Die Neugrabener Mannschaft hielt das Spiel lange Zeit offen, musste sich aber auch hier mit 25-17 geschlagen geben. Trotz der Niederlage hat VTH-Trainer Gerd Grün bei seiner Mannschaft den von ihm vor dem Spiel erhofften Schritt nach vorn gesehen: „In Annahme und in der Block- und Feldabwehr zeigte das Team eine dem Gegner ebenbürtige Leistung und bot mit einem engagierten Auftritt dem geduldigen Publikum einen interessanten Abend. Einige Aufschlagfehler waren zu viel und im Angriff konnten wir uns nicht konstant gegen die erfahrenen Gegnerinnen aus Eimsbüttel durchsetzen. Auf alle Fälle eine deutliche Steigerung zum ersten Saisonspiel. Das hat Spaß gemacht und lässt auf mehr hoffen."

    Zur Spielerin des Spiels wurde Teresa Mersmann vom ETV gewählt. Auf Seiten des VT Hamburg gewann Hanne Binkau die silberne MVP-Medaille.

  • Hausbruch-Neugraben. Jetzt im Sommer herrschst auf der Sportanlage am Opferberg Hochbetrieb. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet hier eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten an. Ein Highlight ist der „HNT-Beach“. Auf der großen Sandfläche kommt bei gutem Wetter echtes Strandfeeling auf. Es stehen mehrere Beachvolleyball- und ein Beachsoccerfeld zur Verfügung. Aber auch eine Partie Tennis oder Handball auf Sand ist möglich.

    Die Anlage liegt direkt am Naturschutzgebiet und wird ganztägig von der Sonne beschienen. Ein Feld am „HNT-Beach“ kann ganz einfach im Internet auf www.hntonline.de gebucht werden. Der Preis ist abhängig von der Tageszeit. Für Nichtmitglieder liegt er zwischen acht und 20 Euro pro Stunde. HNT-Mitglieder zahlen nur die Hälfte. Für Schulen und Firmen gibt es interessante Sonderkonditionen. Anfragen und Buchungen hierzu bitte an Helmut von Soosten, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Jeden Freitag lässt die HNT auf der Beachanlage die Arbeitswoche ganz entspannt ausklingen. Unter dem Motto „Beach&Chill“ wird von 18.30 bis 21.30 Uhr Beachvolleyball sowie Fußball auf dem anliegenden Kunstrasenplatz gespielt. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Integrationsangebot, an dem jeder teilnehmen kann. Bei gutem Wetter wird gegrillt, es gibt Essen und Getränke zu fairen Preisen.

  • Neugraben. Eine Woche vor dem Saisonstart gegen den BBSC Berlin am 16. September reist das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben am Sonnabend, 9. September, zum letzten Vorbereitungsturnier nach Berlin. Ausrichter ist mit dem BBSC auch der erste Gegner der Saison. Mit den Berlinerinnen, dem VfL Oythe und dem Volleyball-Team Hamburg sind drei Mannschaften aus der zweiten Bundesliga beim Turnier dabei. Das Starterfeld wird von fünf ambitionierten Mannschaften aus der Dritten Liga Nord komplettiert.

    Für VTH-Trainer Jan Maier die letzte Gelegenheit, etwas zu probieren, ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen, gleichzeitig aber auch das bisher unbekannte Team vom BBSC zu beobachten: "Ich bin natürlich gespannt, wie BBSC sein neues Zweit- und Drittligateam nun personell aufgestellt hat, spielen wir doch gleich am ersten Spieltag gegen den Club. Wichtiger ist es aber nun für uns, einen Spielrhythmus aufzubauen, stetig weiter am Zusammenspiel zu arbeiten und eine aktuelle Startformation zu finden. "

    Gespielt wird in Berlin in zwei 4er-Gruppen, die erst im Laufe der Woche ausgelost werden. Im Anschluss spielen Gruppenersten und -zweiten in den Finalspielen Turniersieg, die Gruppendritten und -vierten spielen die Plätze 5 bis 8 aus.

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat mit Gerd Grün einen neuen Trainer für die anstehende Saison in der Dritten Liga gefunden. Der Landestrainer des Hamburger Volleyball‐Verbands (HVbV) wechselt zum 1. Juli zum VT Hamburg, erhält aber durch die großzügige Kooperation des HVbV die Möglichkeit, das Drittligateam ab sofort zu betreuen. Nach dem Abstieg aus der zweiten Volleyball Bundesliga hat die Hausbruch‐Neugrabener Turnerschaft zur kommenden Saison die Gesamtverantwortung für den Spielbetrieb vom Volleyball‐Team Hamburg, für das Nachwuchsleistungszentrum und für die Breitensportteams übernommen!

    In den vergangenen Wochen wurde hinter den Kulissen an einer konzeptionellen, strukturellen und personellen Neuausrichtung gearbeitet. Mit Gerd Grün ist ein qualifizierter Trainer für das Volleyball‐Team Hamburg gewonnen worden, der gemeinsam mit André Thurm als Co‐Trainer und Helmut von Soosten als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums auch die Nachwuchsarbeit des Vereins weiter intensivieren will.

  • Neugraben. Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) ist Hamburger Meister. Die U14-Mädchen aus dem VTH-Leistungszentrum gewannen am vergangenen Wochenende die Finalrunde in ihrer Altersklasse. Nach einer souveränen Vorrunde am Samstag mit drei Siegen in drei Spielen setzte sich die VTH-Mannschaft auch im Halbfinale am Sonntag klar mit 2:0 (25:10, 25:20) gegen den Rissener SV durch. Im Finale gegen Gastgeber Alstertal-Langenhorn brannte ebenfalls nichts an. Der Hamburger Meistertitel ging durch einen 2:0 (25:10, 25:21)-Finalerfolg nach Neugraben. Die zweite U14-Mannschaft des VTH belegte einen guten sechsten Rang, das Team der VG HNF wurde Achter.

    Auch die U18-Spielerinnen des VTH waren am Sonntag bei der Finalrunde der Hamburger Meisterschaft gefordert. Für sie reichte es in eigener Halle allerdings nur zu Platz fünf. Durch die Vorrunden-Niederlagen gegen den späteren Sieger VG WiWa und Vizemeister VfL Geesthacht wurde der Einzug ins Halbfinale verpasst. Das Team verabschiedete sich aber mit einem Sieg aus dem Turnier. Im Spiel um Platz fünf gegen die U18-Mannschaft der VG HNF siegte die VTH-Auswahl 2:0 (25:17, 25:23).

  • Hausbruch-Neugraben. Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg (VTH) spielt weiter in der Erfolgsspur. Nach dem norddeutschen Vizemeistertitel der U14 sicherten sich die U13-Mädchen des VTH am Sonntag den Hamburger Meistertitel. Im Leistungszentrum des VT Hamburg war man schon stolz gewesen, dass sich gleich drei Teams des Jahrgangs 2007/08 für das zweitägige Finalturnier qualifiziert hatten. Dass es nun auch noch für den Meistertitel reichte, sorgte für zusätzliche Freude bei Spielerinnen und Trainern.

    Nach der Vorrunde am Samstag spielten die zwölf Teams am Sonntag um den Titel sowie um die weiteren Plätze. Durch drei gute Leistungen in der Platzierungsrunde sicherte sich VTH 3 den neunten Platz. Auch die zweite Mannschaft des VTH steigerte sich im Vergleich zum Samstag spielerisch und erkämpfte sich in einem spannenden Spiel Platz sieben. Platz acht ging an die Auswahl der VG HNF.

    Die erste Mannschaft des VTH traf im Halbfinal auf den SC Alstertal-Langenhorn, und setzte sich nach zwei umkämpften Sätzen mit 2:0 (25:22, 25:21) durch. Im anschließenden Finale wurde es gegen die VG WiWa noch enger. Die VTH-Mädels kamen nach einem verlorenen ersten Satz zurück und gewannen schließlich durch einen 2:1 (19:25, 25:10, 18:16)-Erfolg den Hamburger Meistertitel in ihrer Altersklasse.

    Für den Nachwuchs des VTH war es der zweite große Erfolg innerhalb weniger Tage. Eine Woche zuvor hatte die U14-Mannschaft des Volleyball‐Teams Hamburg bei den Norddeutschen Meisterschaft einen herausragenden zweiten Platz belegt und sich damit für die Deutschen U14 Meisterschaften (18./19. Mai in Mauerstetten/Bayern) qualifiziert.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg verliert das erste Heimspiel des Jahres gegen den Tabellendritten, die Stralsunder Wildcats, mit 1-3 (25-23, 16-25, 18-25, 21-25). Die Neugrabenerinnen benötigten zu viele Versuche, um zu Punkten und verloren die Partie gegen einen effektiv und zielstrebig spielenden Gegner. Durch die Niederlage bleiben die Volleyballdamen nach der ersten Saisonhälfte auf Platz 9 der 2. Bundesliga Nord.

    Dabei begann die Partie vor 524 Zuschauern vielversprechend für das Neugrabener Volleyball-Team: Beide Mannschaften spielten im ersten Satz auf gleichem Niveau und die Führung wechselte stetig. In der Schlussphase fanden die Hamburgerinnen immer häufiger die Lücken im gegnerischen Block und erspielten sich dadurch vier Satzbälle. Die Stralsunderinnen kämpften sich auf 24-23 heran und glaubten schon, den Ausgleich gemacht zu haben, doch die Schiedsrichter legten sich letztendlich auf den Punktgewinn für VT Hamburg fest - und das führte zum Satzgewinn mit 25-23 für die Gastgeberinnen.

    Im zweiten Satz zeigte der Tabellendritte aus Stralsund, warum die Mannschaft dort oben steht: Mit ihrem variablen und zielstrebigen Spiel ließen sie von Satzbeginn an keinen Zweifel daran, wer diesen Durchgang gewinnt: 25-16 hieß es am Ende und damit war der Satzausgleich für die Gäste hergestellt.
    Die Zehn-Minuten-Pause nach dem zweiten Satz nutzte VTH-Trainer Jan Maier, um die Mannschaft neu einzuschwören. Die Gastgeberinnen kamen mit viel Schwung aus der Kabine und führten schon mit 9-4, ehe die Mannschaft von der Ostsee mit Birte Kaschützke am Aufschlag eine starke Serie startete und mit 12-9 in Führung ging. Die Vorentscheidung: Mit 25-18 sicherten sich die Wildcats auch den dritten Satz.

    Im vierten Satz schien das Spiel den gleichen Verlauf zu nehmen wie die beiden vorangegangen Sätze. Zeitweise betrug der Vorsprung der Gäste sechs Punkte, doch die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier kämpfte sich Punkt für Punkt heran und glich sogar zum 21-21 aus. In der entscheidenden Phase behielten jedoch die Stralsunderinnen die Nerven und holten sich die folgenden Punkte zum 25-21 Satz- und gleichzeitig Matchgewinn.

    VTH-Trainer Jan Maier fasste sich bei der Spielanalyse kurz: „Wir haben heute ganz stark in der Abwehr gearbeitet, aber wir brauchen einfach zu viele Versuche, um den Punkt zu machen. Stralsund hat dann den einfachen Punkt genommen.“

    Als beste Spielerin auf Gasatgeber-Seite wurde Saskia Radzuweit ausgezeichnet. Das Trainerteam entschied sich für Anne Domrose auf Seiten der Gäste, die damit schon ihre achte MVP-Nominierung im 13. Spiel dieser Saison erhielt und damit auf Platz eins in dieser Wertung der zweiten Bundesliga steht. Für das Volleyball-Team Hamburg geht es in der nächsten Woche zum Auswärtsspiel beim BBSC Berlin, der in der Tabelle nur einen Punkt vor den Neugrabenerinnen steht.

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg aus Neugraben hat sich in einem Spiel zwischen zwei um jeden Ball kämpfende Mannschaften gegen den VC Allbau Essen mit 3-2 (26-28, 25-20, 25-14, 19-25, 15-11) durchgesetzt. Die knapp 450 Zuschauer in der CU Arena sahen eine gute, unterhaltsame Partie auf Augenhöhe, nach der die Gastgeberinnen den sechsten Sieg im achten Spiel gefeiern haben und sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte der zweiten Bundesliga behaupten. Auf Grund der Ergebnisse der Essenerinnen, mit Siegen gegen Oythe und Emlichheim, war das Neugrabener Team schon vor der Partie gewarnt vor dem bisher unbekannten Aufsteiger.

    Im ersten Satz lagen die Hamburgerinnen zwar fast durchgehend vorn und führten sogar mit 20-15, zum Satzgewinn hat es aber trotzdem nicht gereicht: Die Essenerinnen kämpften sich heran und gewannen den Durchgang mit 28-26. Im zweiten Satz konnte das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier auch die langen Ballwechsel für sich entscheiden und legte damit den Grundstein für den Satzgewinn. Den Schwung nahm die Mannschaft gleich mit in den dritten Durchgang und war nun die klar bessere Mannschaft. Mit dem 25-14 Satzerfolg drehte das Volleyball-Team Hamburg die Partie zur 2-1 Führung.

    Im vierten Satz waren die Gäste zurück im Spiel und holten sich wieder die Bälle, die die Gastgeberinnen im zweiten und dritten Satz für sich entscheiden konnten. Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt Probleme in der Annahme und so ging es beim Stand von 10-16 in die zweite technische Auszeit. Nach der Pause war der Kampfeswille der Gastgeberinnen geweckt und es gelang der Mannschaft, angeführt von der zur Spielerin des Spiels gekürten Kapitänin Saskia Radzuweit, sich auf 18-20 heranzuspielen. Letztendlich war es aber doch der VC Allbau Essen, der sich durchsetzen konnte und mit einem 25-19 den Tie-Break erzwang.

    Es gibt im Volleyball keine einfachen Spiele“, bilanzierte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Partie. „Wenn wir den ersten Satz nach 20-15 Führung und zwei Satzbällen zugemacht hätten, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Aber so treffen wir uns nach über 100 Spielminuten beim Stand von 11-11 im Tie-Break wieder. Dann haben wir zum Glück das bessere Ende für uns und gewinnen mit 15-11“, so Maier, der sich auch mit den zwei Punkten zufrieden zeigt.

  • Oythe/Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend ein Lebenszeichen im Abstiegskampf der zweiten Volleyball Bundesliga gesendet. Die Hamburgerinnen gewannen beim favorisierten VfL Oythe mit 3-2 (25-15, 25-21, 20-25, 19-25, 15-11) und sicherten sich durch einen starken Auftritt zwei wichtige Punkte, um den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht zu verlieren.

    Zu Beginn taten sich die Hamburgerinnen wieder einmal schwer ins Spiel zu finden. Ein 3-0 und kurz darauf ein deutlicher 10-4 Rückstand ließ die mitgereisten Hamburger Fans für kurze Zeit verstummen. Doch auch beim VfL Oythe bewies die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier wieder ihren großen Kampfgeist: 12 Punkte in Folge für das Volleyball-Team Hamburg sorgten für gute Stimmung auf den Rängen und das nötige Selbstbewusstsein für den Satzgewinn der Gäste. Nur fünf weitere Punkte der Gastgeberinnen ließ das Hamburger Team zu und sicherte sich mit 25-15 den ersten Durchgang.

    Den verlorenen ersten Satz hatte der VfL Oythe schnell abgehakt und startete auch in den zweiten Durchgang wieder stark. Immer wieder erspielte sich die Mannschaft des ehemaligen Hamburger Trainers Ali Hobst einen drei Punkte Vorsprung und erst nach der 14-11 Führung des VfL gelang es den Gästen den Spieß umzudrehen. Mit einer 16-15 Führung ging es in die zweite technische Auszeit und auch die ersten beiden Punkte nach der Spielunterbrechung gingen an die Hamburgerinnen, die damit den Grundstein für den 25-21 Satzgewinn legten.

    Der Auftritt der Hamburgerinnen in den ersten beiden Durchgängen hatte Spuren hinterlassen. Besonders bei den Gästen selbst: Mit großem Selbstbewusstsein starteten sie in den dritten Satz und erspielten sich eine schnelle 9-3 Führung. Doch auch den Gastgeberinnen gelang es, sich in das Spiel zurück zu kämpfen und eine Schwächephase der Hamburgerinnen zu nutzen, um ihren Rückstand beim Stand von 16-16 zu egalisieren. In der Folge spielte der VfL Oythe seine Überlegenheit in dieser Phase des Spiels aus und gewann den Satz mit 25-20.

    Zu Beginn des vierten Satzes spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau und erst Mitte des Durchgangs konnten sich die Gastgeberinnen beim 17-12 einen fünf Punkte Vorsprung erspielen: Die Vorentscheidung zum 25-16 und 2-2 Satzausgleich.

    Der Tie-Break, der erste in dieser Saison für das Volleyball-Team Hamburg, spiegelte den Spielverlauf der ersten vier Sätze wider: Eine schnelle Führung der Gastgeberinnen, ein Führungswechsel zu Gunsten der Hamburgerinnen und der Ausgleich zum 11-11 für den VfL Oythe. Dann zeigten die Hamburgerinnen wieder den Kampfgeist aus dem ersten Satz: Drei Punkte in Folge bedeuteten drei Matchbälle für Hamburg. Und gleich den ersten nutze das Volleyball-Team Hamburg zum 15-11 im Tie-Break.

    Als beste Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler ausgezeichnet, die ein starkes Spiel zeigte und mit ihrer Aufschlagserie entscheidend zur Wende im ersten Satz beigetragen hatte.

    VTH-Trainer Jan Maier musste nach dem Spiel erst einmal seine Gefühle ordnen. Seine junge Mannschaft hatte bei einem starken Gegner über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gezeigt und konnte sich, nach einer kurzen Schwächephase, doch mit dem Sieg und zwei Punkten belohnen: „Die Phasen in denen wir mit den Topteams der Liga mithalten können werden länger. Es wäre sehr schade gewesen, wenn diese Leistung heute nicht zum Sieg gereicht hätte. Ich gönne es der Mannschaft sehr. Sie hat sich mit dem Sieg selbst belohnt.“

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat den Vertrag mit Nina Braack um eine weitere Saison verlängert und hat damit einen weiteren Stützpfeiler der vergangenen Jahre an sich gebunden. Die 23‐jährige Masterstudentin in Corporate Communication steht für die angestrebte Kontinuität bei den Süderelbe-Volleyballerinnen.

    Für Braack ist Volleyball hierzulande auch eine Herzensangelegenheit: „Ich gehe nun in meine neunte Saison mit diesem Verein und freue mich darauf, ein Teil des Teams zu sein. Eine spannende neue Spielzeit steht uns bevor, angeführt von einem neuen Trainerteam und neuen, aber auch bekannten Gesichtern innerhalb der Mannschaft. Es gilt, sich möglichst schnell zu einer homogenen Einheit zu finden, um durch starke Teamleistungen und Freude an dem Sport maximalen Erfolg zu haben. Dieser Herausforderung stelle ich mich gern und hoffe, durch meine Erfahrungen der letzten Jahre, meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison für das Team beizutragen. Ich freue mich darauf, wieder in der CU Arena vor unseren zahlreichen, treuen Fans und einer super Stimmung aufzuschlagen!"

    VTH‐Cheftrainer Jan Maier: „Seit Jahren ist Nina Braack ein integraler Teil dieses Teams, und die erneute Vertragsverlängerung freut mich sehr. Auch mit der Belastung Masterstudium und als Halbprofi weniger Trainingsaufwand als früher traue ich ihr zu, ein hohes Zweitliganiveau spielen zu können. Dafür wird ihr Ehrgeiz schon sorgen.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Alissa Willert eine neue Libera verpflichtet. Die 24-jährige Hamburgerin kommt von SC Alstertal-Langenhorn zum VT Hamburg und folgt damit ihrem Trainer Jan Maier aus der Dritten Liga in die Zweite Bundesliga. Für die Herausforderung in der zweiten Bundesliga wechselt die Annahmespezialistin Willert von der Annahme/Außen- auf die Libero-Position.

    Die BWL-Studentin Willert freut sich schon jetzt auf die nächste Saison: „Die Zweite Liga und auch die neue Position sind für mich zwei spannende und neue Aufgaben, auf die ich mich gern einlasse. Dazu freue ich mich darauf, mit einigen bekannten Gesichtern gemeinsam die Saison zu bestreiten.“

    VTH-Cheftrainer Jan Maier hat keinen Zweifel daran, dass sich Alissa Willert schnell an die neuen Gegebenheiten gewöhnt: „Alissa hat das Potential und dazu auch den Mut ihre angestammte Spielposition zu verlassen und auf die Libera Position zuwechseln. Ich bin mir sicher, dass sie sich auch eine Liga höher und auf der neuen Position behaupten wird."

  • Neugraben. Der große Wille, nach längerer Pause mal wieder für eine positive Überraschung zu sorgen, war da, aber mit der Umsetzung hat das Vorhaben dann doch nicht geklappt: Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln in Neugraben verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

    Beim VTH hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft von Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstands merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel.  Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

    Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
    Nun wollten die Neugraberinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung bei den Gastgeberinnen und den Fans auf der Tribüne sorgte.

    VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat am Sonnabend das Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Bad Laer klar mit 0‐3 verloren. In allen drei Sätzen waren die Gäste, besonders in Annahme und Block, den Neugrabenerinnen überlegen. Das Team von Jan Maier versuchte alles, hatte aber mit Umstellungen immer wieder nur kurzzeitig Erfolg. Die Gäste um ihre erfahrene Trainerin Danuta Brinkmann stellten sich jeweils schnell auf die neuen taktischen Maßnahmen ein und gewannen die Sätze mit 25‐18, 25‐17 und 25‐18.

    Die Gastgeberinnen legten einen kompletten Fehlstart hin: Mit zeitweise acht Punkten lag die Mannschaft von VTH‐Cheftrainer Jan Maier im ersten Satz zurück und hatte im Anschluss keine Lösungen parat, um den Durchgang doch noch für sich entscheidenzu können. In der kurzen Pause zwischen den beiden Sätzen fand Maier die richtigen Worte und stellte seine Mannschaft neu auf. Sein Team war fortan gleichwertig, und es entwickelte sich ein Spiel mit ständigen Führungswechseln. Erst in der entscheidenden Phase hatte sich das Team aus Bad Laer an
    die Umstellungen angepasst, riss das Spiel an sich und holte den Satz am Ende doch wieder deutlich mit 25‐18.

    Auch im dritten Satz hatten die Gäste immer wieder Antworten auf die Angriffe der Gastgeber parat. Block, Annahme und Angriff funktionierten an diesem Abend nahezu fehlerfrei und so musste sich das Volleyball‐Team Hamburg, nach dem erneuten 25‐18 Satzgewinn für Bad Laer, mit 0‐3
    geschlagen geben.

    Für VTH‐Cheftrainer Jan Maier eine ganz bittere Niederlage, die er und die Mannschaft erstmal verarbeiten müssen: „Wir haben nicht die nötige Qualität gehabt, um Bad Laer zu schlagen. Heute war es für uns zu keinem Zeitpunkt möglich, Bad Laer zu gefährden. Woran das lag, das müssen wir aufarbeiten. Ganz in Ruhe. Ich muss da erstmal ein, zwei Nächte drüber schlafen. Wir haben jetzt drei Wochen Pause bis wir beim letztjährigen Meister in Köln antreten müssen. Diese Zeit wollen wir nutzen, um diese Niederlage aus den Köpfen und die nötige Qualität wieder aufs Feld zubekommen“.

  • Neugraben/Stralsund. Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag den Sieg im Regionalpokal verpasst. Trotz deutlicher Leistungssteigerung verloren die Neugrabenerinnen knapp mit 2-3 (18-25, 25-16, 18-25, 25-22, 13-15) und musste den Pokalsieg den Stralsunder Wildcats überlassen. Im Halbfinale gegen den Regionalligisten SV Warnemünde probierte VTH-Cheftrainer Jan Maier viele Formationen aus und testete taktische Varianten. Nach starkem ersten Satz, der mit 25-12 deutlich an das VT Hamburg ging, hatte Maiers Mannschaft im zweiten Satz Probleme mit der Abstimmung, was der SVW nutzte und den Satz mit 25-20 für sich entschied. Ab dem dritten Satz hatten sich die Neugrabenerinnen wieder gefunden und gewannen die Durchgänge mit 25-18 und 25-17.

    Im Finale wartete mit den Stralsunder Wildcats der aktuelle Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord. Die Wildcats ließen dem Kieler TV beim 3-0 im Halbfinale keine Chance und zogen souverän ins Finale ein. Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie den Sieg wollten und zeigten eine starke Partie. Der erste Satz ging mit 25-18 an die Gastgeberinnen, der zweite Satz mit 25-16, nach einer starken Aufschlagserie von Rieke Niemeyer, an das VT Hamburg. Im dritten Durchgang warten die Wildcats zurück im Spiel und sicherten sich den Satz wiederum mit 25-18. Aber auch diesmal hatte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit die richtigen Antworten parat und gewann den vierten Satz mit 25-22. Im Tie-Break lagen die Hamburgerinnen schon mit 13-11 vorn, mussten sich aber dennoch mit 13-15 geschlagen geben.

    Auch wenn sich Trainer Jan Maier über die knappe Niederlage enttäuscht zeigte, war er dennoch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen: „Wenn es nach 122 Minuten 13:13 im fünften Satz steht, entscheiden halt zwei Bälle das ganze Spiel. Das Team hat heute gezeigt, zu was es im Stande ist. Das tat unserem Selbstbewusstsein enorm gut und nun gilt es, den Schwung ins nächste Ligaspiel mitzunehmen."

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat kurz vor Weihnachten mit Juliane Lüning eine weitere Zuspielerin unter Vertrag genommen. Die 29-jährige Ärztin wechselt vom Drittligisten Eimsbütteler TV, für den sie in dieser Saison noch nicht ans Netz gegangen ist, in den Hamburger Süden und ist ab sofort spielberechtigt. Mit ihrer Erfahrung soll Lüning die Mannschaft unterstützen.

    Die Zweite Bundesliga ist für Juliane Lüning kein Neuland: Schon in den Spielzeiten 2006/2007 und 2008/2009 spielte sie für den VC Norderstedt in dieser Spielklasse. Auch im Hamburger Süden war Lüning schon kurze Zeit in der zweiten Liga aktiv: Zur Saison 2009/2010 wechselte sie zur zweiten Mannschaft des VT Aurubis, verließ den Verein aber schon im Winter wieder, um in München zu studieren.

    Für mich kam das Angebot von Jan Maier und dem Volleyball-Team Hamburg sehr überraschend, zumal ich in der zurückliegenden Saison berufsbedingt nur sporadisch und in dieser Saison noch gar nicht gespielt habe. Ab Januar werde ich beruflich zeitweise etwas geregelter arbeiten, wodurch es mir möglich ist, wieder zu spielen. Ich habe in den vergangenen drei Wochen schon mittrainiert und kann schon sagen, dass die Mädels ein total sympathisches Team sind. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft helfen und bevor ich 30 werde, will ich es nochmal wissen“, so Lüning zu den Gründen für ihren Wechsel zum Neugrabener Volleyball-Team.

    Auch die Wege von Lüning und VTH-Cheftrainer Jan Maier kreuzten sich schon einige Male. Beispielsweise in Norderstedt war Maier schon kurzzeitig ihr Trainer. Er weiß also, wo die Stärken von Juliane Lüning liegen: „Jule ist zweitliga-erfahren und eine echte Führungsspielerin auf dem Feld. Ich freue mich sehr, dass sie es trotz Schichtdienst noch einmal wissen will und uns in der laufenden Saison unterstützt."

  • Neugraben-Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg treibt die Kaderplanung weiter voran: Mit Rieke Niemeyer ist eine talentierte Diagonalangreiferin verpflichtet worden. Die 18-jährige Schwarzenbekerin kommt von der VG WiWa und spielte mit ihrer Mannschaft in der vergangenen Saison in der Dritten Liga. Dort ist die Internatsschülerin an der Eliteschule des Sports am „Alten Teichweg“ auch dem neuen VTH-Cheftrainer Jan Maier aufgefallen: „Als großgewachsene Linkshänderin ist Rieke die klassische Diagonalangreiferin. Sie hat im vergangenen Jahr einen gewaltigen Leistungssprung gemacht und ich freue mich nun darauf. mit ihr auf Zweitliga-Niveau Arbeiten zu dürfen“.

    Auch Rieke Niemeyer blickt erwartungsvoll auf die nächste Saison: “Ich habe mich für den VT Hamburg entschieden, weil ich mich als Bestandteil eines jungen und neu zusammengestellten Teams sportlich noch weiter entwickeln möchte. Mir gefällt das Konzept der Nachwuchsförderung und ich bin sehr gespannt, was wir als Team in der kommenden Saison erreichen können. Ich hoffe, dass ich durch gute und konstante Leistungen meine Einsatzzeiten bekomme, um so meinen Beitrag zum erhofften Erfolg beisteuern zu können. Ich sehe diese Aufgabe als eine große Chance und freue mich sehr darauf.“

  • Hausbruch-Neugraben/Berlin. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat das erste Spiel der Saison beim Berliner Volleyballverein Vorwärts mit 0-3 (18-25, 15-25, 19-25) verloren. Auch wenn am Ende keine Punkte für das junge Hamburger Team heraussprangen, war VTH-Trainer Gerd Grün mit der engagierten und kämpferischen Leistung seiner Mannschaft zufrieden.

    Die Neugraberinnen starteten beim Berliner VV gut in die Partie und konnten den ersten Satz bis zur Sechszehnpunkte-Marke mit nur zwei Punkten Rückstand offen gestalten. Im Anschluss verloren die VTH-Damen jedoch den Faden und mussten sich letztlich deutlich mit 18-25 geschlagen geben.

    Auch im zweiten Satz waren es die Gastgeberinnen, die das Spiel bestimmten. Die Neugraberinnen hielten nur phasenweise mit. Folgerichtig ging auch der zweite Durchgang mit 25-15 an den Berliner VV.

    Den dritten Durchgang gestaltete das Volleyball-Team Hamburg wieder deutlich ausgeglichener und lag bis zum 17-19 nur knapp im Rückstand. Doch auch in dieser Phase spielten die Gastgeberinnen ihre Erfahrung aus und entschieden den Satz mit 25-19 für sich.

    Trotz der Niederlage war Trainer Gerd Grün mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben gut gespielt. Das Team hat gekämpft und alles abgerufen. Es fehlte in den entscheidenden Phasen allerdings die Durchschlagskraft im Angriff. In den nächsten Spielen legen die Spielerinnen ihre Nervosität ab, dadurch wird die Spielleistung kontanter werden. Die Nervosität ist verständlich. Debütierten heute doch 12 Spielerinnen in der Dritten Liga.“

    Als beste Hamburger Spielerin wurde vom Berliner Trainer Jörg Papenheim Hanne Binkau ausgezeichnet.

Neuste Artikel

DLRG-Nachwuchs im Hochwassereinsatz am See im Maschener Moor

DLRG-Nachwuchs im Hochwassereinsatz am See im Maschener Moor. | Foto: ein

Maschen/Buchholz. Bei recht kühlen Temperaturen trafen sich die JET-Teams (Jugendeinsatz-Teams) der Ortsgruppen Buchholz...

Weiterlesen

Tierische Geschenkideen aus dem Wildpark Schwarze Berge in Vahren…

Alpakas to go im Wildpark Schwarze Berge. | Foto: ein

Vahrendorf. Alle Jahre wieder steht Weihnachten schneller vor der Tür als man denkt - und wieder einmal fragen sich viel...

Weiterlesen

Mit den Wanderfreunden Hamburg: 16 -Kilometer-Silvester-Tour von …

Wanderführerin Helga Weise mit Sektglas am Elbtunnel. | Foto: ein

Harburg. Die traditionelle Wanderung am Jahresende ist die Silvester-Tour der Wanderfreunde Hamburg von Harburg nach St...

Weiterlesen

Archäologisches Museum Hamburg mit Deutschland-Premiere am Dompla…

Praesentation des Archaeoskops am Domplatz in Hamburg. | Foto: ein

Harburg/Hamburg. Wer träumt nicht davon, Raum und Zeit zu überwinden und in eine andere Epoche einzutauchen? „Archäoskop...

Weiterlesen

Inserate

„Verkauf einer Immobilie“ - BVFI eröffnet Regionaldirektion

Jeanette Böhm ist professioneller Ansprechpartner für Eigentümer, Mieter und Vermieter vor Ort.

Inserat. Wohnen ist ein hohes Gut – daher beabsichtigt der BVFI eine noch größere Nähe zu seinen Immobilien-Unternehmen ...

Das Philipp’s – frische, saisonale und regionale Küche neu in Ehestorf

Philipp Siweck und Viola Giesler setzen im „Das Philipp’s“ in Ehestorf auf eine moderne und klassische deutsche Küche unter dem Motto „frisch, regional und lecker“.

Inserat. „Das ist mein Baby“, freut sich Philipp Siweck vom Restaurant „Das Philipp’s“ in Ehestorf. Seit Mai 2019 hat er...

Krav Maga für Kids & Teens im Trust Gym

Der erfahrene Krav Maga-Trainer Nik Pavlou leitet das Krav Maga für Kids&Teens im Trust Gym.

Inserat. In der heutigen Zeit ist Mobbing und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen immer mehr auf den Vormarsch und auc...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierten Inhalte und Werbung zu. Detailierte Informationen darüber finden Sie in unserer Datenschutzerklärung:
Datenschutzerklärung