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Vortrag

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  • "La buena vida – Das gute Leben" - Ein Filmabend mit Diskussion

    Neugraben. Die Initiative Neugraben fairändern der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neugraben und die Bücherhalle Neugraben laden im Rahmen der Kulturtage Süderelbe für Donnerstag, 16. November, Beginn 19.30 Uhr, in die Bücherhalle Neugraben, Neugrabener Markt 7, ein: Gezeigt wird "La buena vida - Das gute Leben." Es handelt sich um einen Film mit anschließender Diskussion mit Jochen Schüller, Autor der Arbeitshilfe zum Film.

    Bei dieser mitreißenden Dokumentation geht es um die Bedrohung der Lebensgrundlagen einer indigenen Gemeinschaft durch den weltgrößten Kohletagebau in Kolumbien und was das mit unserem Energieverbrauch und Lebensstil zu tun hat. Der Film ist eine Deutsch/Schweizer Produktion 2015, Regie und Drehbuch: Jens Schanze, Länge: 97 Minuten.

    Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Eine Veranstaltung des Projekts Neugraben fairändern der Evangelisch-lutherischen Michaelisgemeinde in Kooperation mit der Bücherhalle Neugraben.

  • „Buchholz erkunden“ - Vortrag und Dialog: Im Rahmen einer Veranstaltung zur Stadtgeschichte wird die Neuauflage in der Empore veröffentlicht

    Buchholz. Die Broschüre „Buchholz erkunden“ hat einen Nerv getroffen: Kaum erschienen, war die erste Druckauflage von 1000 Exemplaren auch schon vergriffen. Im Rathaus freut man sich über den Erfolg und hat reagiert. „Das Interesse an der Geschichte der Stadt ist offenbar groß“, sagt Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse. Das habe sich schon beim 60-jährigen Stadtjubiläum im vergangenen Jahr gezeigt. „Der Andrang beim Vortrag und der Ausstellung zur Buchholzer Geschichte von Stadtarchivarin Susanne Lang war riesengroß.“ Für den Erscheinungstag der zweiten Auflage von „Buchholz erkunden“ hat sich das Redaktionsteam deshalb etwas besonderes ausgedacht. Unter der Überschrift „Buchholz erkunden - Geschichte und Geschichten • Autoren laden zum Dialog“ wird am Montag, 13. Januar 2020, ab 19 Uhr, in der Empore die Neuauflage präsentiert.

    „Wir greifen damit das Interesse der Buchholzerinnen und Buchholzer an ihrer Stadt auf“, erläutert Röhse, „und wollen dabei mit ihnen ins Gespräch kommen.“ Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Autoren - Klaus Fink, Uwe Derboven, Susanne Lang, Prof. Dr. Götz von Rohr, Dr. Jörn Lindner und Onne Hennecke - gestaltet Stadtarchivarin Lang den Einstieg in die Debatte mit einem Vortrag zum Thema „Buchholz und seine Ortschaften - gestern und heute“. Im Anschluss stehen Bürgermeister und Autorenteam Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Moderiert wird die Veranstaltung von Mitautor Frank Thöle-Prieß.

    Im Anschluss klingt der Abend gemeinsam mit den Autoren im Foyer der Empore aus. Hier gibt es dann - frisch aus der Druckerpresse - die Neuauflage von „Buchholz erkunden“. Sowohl das Buch wie auch der Besuch der Veranstaltung sind kostenlos. Wer sich einen guten Platz sichern möchte - an der Theaterkasse gibt es gegen 1,50 Euro Gebühr die Möglichkeit, sich einen zu reservieren.

     

  • „Der kleine Wutzwerg“ - ein humorvoller Vortrag von Thomas Rupf mit anschließender Diskussion

    Buxtehude. Wenn Eltern regelmäßig mit dem Schreien, Kreischen und Bocken ihres Kindes konfrontiert sind, dann lässt dies nur eine Diagnose zu: Der kleine Wutzwerg ist am Werk. In einem humorvollen Vortrag mit anschließender Diskussion am Donnerstag, 7. September, ab 19:30 Uhr im Stieglitzhaus, Stieglitzweg 1L in Buxtehude, wird der Diplom-Pädagoge Thomas Rupf aufzeigen, wie Eltern geschickt mit den kindlichen Aggressionen umgehen ohne dabei zu erschöpfen.

    Es geht zum Beispiel darum, was zu tun ist, wenn das Kind schon wieder bockt und herauszufinden, was im Kopf eines wütenden Kindes vorgeht. Der Referent wird der Frage nachgehen, warum Aggressionen so wichtig sind und gibt Handlungsempfehlungen, wie Eltern gelassener darauf reagieren können und mit ihrer eigenen Wut besser umgehen lernen.

    Organisiert wird der Vortrag vom Stadt-Eltern-Rat Kindertagesstätten, dem Buxtehuder Präventionsrat und der Fachgruppe Jugend und Familie. Die Stadtbibliothek hat passende Bilderbücher zum Thema ausgesucht und begleitet den Abend mit einer kurzen Vorstellung der schönsten Titel. Diese Bilderbücher bieten eine Gelegenheit, mit den Kindern selbst ins Gespräch über ihre Gefühle zu kommen.

    Weitere Informationen: www.erziehung-rupf.de

  • „Hightech des Barock“: Axel Schaffran erklärt die Akustik der Hittfelder Orgel

    Hittfeld. In der zweiten Orgelführung in Hittfeld am Dienstag, 8. Mai, ab 16 Uhr, dreht sich alles um die Akustik: „Wir berechnen eine Pfeifenlänge“, sagt Axel Schaffran, Kenner der aus dem Jahr 1840 stammenden Hittfelder Furtwängler-Orgel und Leiter des Chors „Hittfelder Dutzend“. Dass es sich dabei um „Hightech des Barock“ handelt, wird Schaffran mit interessanten Fakten und humorvollen Anekdoten erklären.

    In seiner ersten Führung konnten die Besucher einen Blick in die Mechanik der Orgel werfen und in einzelne Pfeifen blasen. Er erklärte, dass man über die Register die Klangfarbe und die Tonhöhe festlegt und wie die Luft in die Pfeifen kommt. „Heute geht das über ein elektrisches Gebläse, früher mussten die Konfirmanden auf Balgstangen treten, um Luft zu erzeugen.“ Die Besucher erfuhren in der informativen und unterhaltsamen Stunde, dass es Lippen- und Zungenpfeifen gibt, dass sie aus Holz oder Metall sind und dass die erste Orgel im dritten vorchristlichen Jahrhundert von einem Griechen erfunden wurde.

    Erst war die Orgel ein Zirkusinstrument, nach Europa und in die Kirchen kam sie, als ein König aus dem oströmischen Byzanz Karl dem Großen eine Orgel schenkte. Er wusste nichts damit anzufangen, also schenkte er sie der Kirche. Die erste Orgel wurde im Aachener Dom abgestellt“, sagt Schaffran. Im 17. Jahrhundert begann die Blütezeit der Orgeln.

    Wie berichtet, hat sich Schimmel an den 1568 Pfeifen der Hittfelder Orgel abgesetzt. Sie muss von einer Orgelfachfirma fachgerecht saniert werden, das wird etwa 35.000 Euro kosten. „Das hat mit der unterschiedlichen Feuchtigkeit in der Kirche zu tun. Wir beheizen die Kirche in den wirklich kalten Monaten zum Gottesdienst am Sonntag, während der Woche ist die Heizung ausgeschaltet. Das führt zu großen Feuchtigkeitsschwankungen in der Kirche, wodurch sich Schimmel bildet.“ Abhilfe soll auch eine neue Lüftungsanlage schaffen, die in der Kirche vor kurzem eingebaut worden ist.

    Wer die Orgelsanierung unterstützen möchte, kann eine Spende überweisen, an:

    Kirchengemeine Hittfeld, IBAN DE98 2075 0000 0005 0121 58, Stichwort: Orgel.

  • „Islam im Alltag“: Vortrag von Pastor i.R. Michael Wabbel und seiner Tochter Sarah Lena Wabbel

    Elstorf/Buchholz. Michael Wabbel, ehemaliger Pastor der Buchholzer St. Paulus-Kirchengemeinde, kennt den Islam aus vielen Reisen in islamische Länder. Seine Tochter Sarah Lena Wabbel hat anderthalb Jahre in Palästina gelebt. Beide laden für Mittwoch, 19. September, zum Vortrag „Islam im Alltag“ ins Elstorfer Gemeindehaus, Lindenstraße 11, ab 20 Uhr ein. Sie vermitteln einführende Gedanken über den Islam und berichten, wie dieser Glaube heute gelebt wird.

    Wenn wir vom Islam hören oder lesen, werden häufig negative Assoziationen geweckt. Das liegt oft daran, dass wir zu wenig von der Religion des Islam und dem muslimischen Alltagsleben wissen, obwohl etwa vier Millionen Menschen in Deutschland dem Islam angehören“, sagt Pastorin Ruth Stalmann-Wendt von der Ev.-luth. Nicolaikirchengemeinde Elstorf.

    Sie weiß: „Während im Christentum der Glaube weitgehend aus dem Alltag verschwunden ist, und oft nur noch bei Anlässen wie einer Hochzeit oder einer Beerdigung eine Rolle spielt, durchdringt der Islam häufig auch die Alltagswelt.“ Der Vortrag von Sarah Lena und Michael Wabbel findet im Rahmen der Reihe „Elstorfer Vorträge und Gespräche“ statt.

  • „Ist unsere biologische Vielfalt in Gefahr?“ - Vortragsreihe der Kreisvolkshochschule beginnt am 10. Oktober in Buchholz.

    Buchholz. Die Kreisvolkshochschule Landkreis Harburg bietet erstmalig die Übertragung von Live Webinaren in ihren Räumlichkeiten in Buchholz (Kabenhof) an. Webinare sind online zur Verfügung gestellte Lerninhalte, die so einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können. Ziel ist es, mit dem Webinar über aktuelle Themen fundiert und fachkundig zu informieren.

    Die Vorträge werden über das Internet live in die KVHS auf eine Großleinwand übertragen. Im Anschluss folgt eine Diskussionsrunde, in der Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, über den Moderator vor Ort ihre Fragen an den Referenten zu stellen. Nach Ende der Übertragung gibt es – bei Getränk und Knabberei – Gelegenheit, weiter zu
    diskutieren.

    Die Vortragsreihe zum Thema „Ist unsere biologische Vielfalt in Gefahr?“ ist ein Angebot der vhs.Universität – in Kooperation mit der vhs.Böblingen- Sindelfingen e.V.. Der erste Vortrag findet am Mittwoch, 10. Oktober, ab 19 Uhr in der KVHS Buchholz/Kabenhof, Lindenstraße 10 statt. Das Thema wird „Der Rückgang der Insektenpopulation – Ursachen und Auswirkungen für Natur und Mensch“ sein. Weitere Termine der Reihe finden am 7. November, 5. Dezember und 16. Januar 2019 - jeweils mittwoch - statt.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0 41 81/234 29 10.

  • „Kuba – karibische Trauminsel im Wandel“ - Multivisionsshow im Amtshaus Moisburg

    Moisburg. Am Sonntag, 14. Januar, ist die neueste Multivisionsshow von Fred Saul unter dem Titel „Kuba – karibische Trauminsel im Wandel“ im Salon des Amtshauses Moisburg zu erleben. Anders als bisher angekündigt, muss diese Veranstaltung von 17 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt werden. Der KulturPunkt Moisburg e.V. als Veranstalter bedauert die damit verbundenen Umstände, insbesondere für diejenigen, die bereits Karten erworben haben. Aber persönliche Gründe des Künstlers haben einen Termin zu der ursprünglich geplanten Uhrzeit unmöglich gemacht. „Um die Veranstaltung nicht ganz ausfallen zu lassen, konnten wir uns mit Fred Saul auf eine Vorverlegung auf nun 15 Uhr verständigen.“ erklärt Angelika Fröhning, die Erste Vorsitzende des KulturPunkt Moisburg e.V., und freut sich, dass nun doch für das Publikum des Kulturvereins im Januar wenigstens an einem Tag verlässlich die Sonne scheinen wird.

    Fred Saul präsentiert das wundervolle Kuba. | Foto: ein
    Fred Saul präsentiert das wundervolle Kuba. | Foto: ein

    Kuba, die größte Insel in der Karibik, wird in der Multivisionsshow des Reisefotografen und Kuba-Spezialisten Fred Saul den Zuschauer/innen auf lebendige Art nahegebracht. Seit fast 20 Jahren bereist er regelmäßig den randtropischen Inselstaat. Seine Begeisterung für Kuba weckte bald den Wunsch in ihm, erlebte Momente und Stimmungen fotografisch festzuhalten und der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei zeigt er Kuba in einer einzigartigen Perspektive: Bilder und Geschichten ganz nah am Menschen, untermalt mit landestypischer Musik.

    Der Vortrag wird auch durch kubanische Musik untermalt. | Foto: ein
    Der Vortrag wird auch durch kubanische Musik untermalt. | Foto: ein

    So entsteht kubanisches Flair bei der Street-Fotografie vor allem in Santiago de Cuba und Alt-Havanna. Unzählige Oldtimer fahren auf den Straßen und verleihen den Charme der 1950-er- Jahre. Fred Saul ist es vor allem wichtig, auch das Kuba jenseits der Strände zu zeigen. Auf seiner letzten mehrwöchigen Reise beobachtete er ebenfalls den einsetzenden sozialen und wirtschaftlichen Wandel auf Kuba. Dieser digitale Kuba-Vortrag wird von Fred Saul ausschließlich live dargeboten.

    Auch in 2018 sollen wieder Menschen mit schmalem Geldbeutel die Teilnahme an den Veranstaltungen ermöglicht werden. Bis zu 10 Plätze werden pro Veranstaltung für diese Aktion reserviert bleiben. Hierfür ist lediglich ein Anruf – spätestens eine Woche vor der Veranstaltung – bei der 1. Vorsitzenden unter Telefon 017/522 19 147 erforderlich. Eine Begründung ist nicht notwendig und die betreffenden Personen bleiben selbstverständlich anonym. Unterstützt wird diese Aktion von der Elbinsel-Kanzlei auf Wilhelmsburg.


    VORVERKAUFSSTELLEN:

    Bäckerei Johannsen, Buxtehuder Straße 4, Moisburg, Telefon 0 41 65/61 70, die blumenwerkstatt, Margret Eckhoff

  • „Welche Landwirtschaft wollen wir und zu welchem Preis“: Diskussion in Tostedt

    Tostedt. Über die Frage „Welche Landwirtschaft wollen wir und zu welchem Preis?“ diskutieren Landfrauen, Landwirte, Produzenten und Verbraucher am Freitag, 7. September, ab 18 Uhr im Tostedter Gemeindehaus am Himmelsweg 12. „Es besteht ein hohes gesellschaftliches Interesse an guter und gesunder Nahrung, einem wertschätzenden und ökologisch sinnvollen Umgang mit dem Land und den Tieren. Daher geht uns alle die Frage an, welche Landwirtschaft wir wollen“, sagt Hans-Peter Wacker von der Tostedter Johanneskirchengemeinde. Die Kirchengemeinde lädt gemeinsam mit den Landfrauen Tostedt zum Informationsabend ein. „Wir wünschen uns einen offenen, ehrlichen Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten unserer Region“, sagt Bettina Brenning vom Landfrauenverein Tostedt.

    Zu Beginn sind Besucher gefragt, Verkaufspreise verschiedener Produkte zu schätzen und sich über faire Preise Gedanken zu machen. Was kosten zehn Eier aus der Freilandhaltung und welchen fairen Preis brauchen Produzenten, um auch ein Auskommen zu haben?

    An Stehtischen stellen sich acht Produzenten der Region vor: Hof Böttcher, Wümmegrund (Milch), Hof Dallmann, Dohren, (Joghurt), Hermannshof, Wistedt, (Gemüse, Getreide), Hof Kröger, Wüstenhöfe (Fleisch), Imkerverein Tostedt (Honig), Eine-Weltladen Tostedt (Kakao, Kaffee), Hof Prigge, Hollinde, (Eier), Hof Quellen, (Fleisch, Getreide)

    Anschließend hält Ricarda Rabe vom Haus kirchlicher Dienste in Hannover gegen 19 Uhr einen Vortrag. Sie ist Theologin, arbeitet für den Bereich „Kirche auf dem Lande“ und steht im Kontakt mit der Landwirtschaftskammer und dem Landwirtschaftsministerium in Hannover. „Sie weiß auch um die Existenzprobleme vieler Landwirte und um die Veränderungen, die sie eingehen mussten“, sagt Bettina Brenning. Nach dem Vortrag ist Zeit für eine angeregte Diskussion.

    Bettina Brenning (von links), Dagmar Hillingshäuser, Martina Böttcher und Hans-Peter Wacker zeigen Produkte, die an der Milchtankstelle gekauft werden können. | Foto: ein
    Bettina Brenning (von links), Dagmar Hillingshäuser, Martina Böttcher und Hans-Peter Wacker zeigen Produkte, die an der Milchtankstelle gekauft werden können. | Foto: ein

    Mit dabei am Informationsabend ist Andrea Böttcher. Sie leitet mit ihrem Mann den Hof Böttcher bei Otter. „Wir halten 130 Milchkühe, die ausreichend Platz auf unseren Weiden und in unseren Ställen haben. Vor dem Hof haben wir eine Milchtankstelle eingerichtet, an der Verbraucher unsere frische Milch und Käse kaufen können, zudem Eier, Wurst und Kartoffeln von anderen Produzenten unserer Region“, sagt Andrea Böttcher. Mit den großen Flächen Grünland um den Hof sorgen Böttchers für eigenes Futter für die Kühe. „In unserer Biogasanlage wird kein Mais eingesetzt, wie oft vermutet wird, sondern nur Gülle unserer eigenen Milchkühe. Mit dem erzeugten Biogas beheizen wir unsere Wohnhäuser.“

    Viele Verbraucher haben entweder so eine „Bullerbü-Sicht“ auf die Landwirtschaft, andere vermuten nur Gewalt an Tieren in den Ställen“, sagt Bettina Brenning. „Natürlich gibt es Höfe, die Tiere nicht gerecht halten und das ist deutlich zu kritisieren. Aber darüber vergisst man die große Zahl der kleinen Höfe, die gut für ihre Tiere und ihre Umwelt sorgen“, sagt Dagmar Hillingshäuser vom Tostedter Kirchenvorstand. „Die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Darüber hat die Kritik der Verbraucher zugenommen, die teilweise berechtigt ist. Wie ist das in unserer Region? Wir möchten Erzeuger und Verbraucher ins Gespräch bringen“, sagt Hans-Peter Wacker.

  • „Wenn es in Beziehungen zu Gewalt kommt . . .“ – Vortrag in der Pauluskirche in Buchholz

    Buchholz. Ein blaues Auge, Hämatome am Körper - das sind nur sichtbare Zeichen häuslicher Gewalt. Häusliche Gewalt beginnt früher. Dann, wenn Frauen Angst vor ihrem Partner haben, sie sich erniedrigt fühlen, beschimpft und angeschrien werden. Wo finden Opfer häuslicher Gewalt Hilfe, wohin können sie sich wenden, welche Rechte haben sie, wer hört ihnen zu, wer steht ihnen bei einer Trennung zur Seite? Die 16-Tage-Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen" des Landkreises Harburg läuft noch bis zum 10. Dezember, klärt mit vielen Veranstaltungen im ganzen Landkreis über Gewalt gegen Frauen auf und informiert über Hilfsangebote.

    Für Mittwoch, 6. Dezember, lädt die Ehe- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen gemeinsam mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt (BISS) zu einem Vortrag in die Buchholzer St. Pauluskirche: „Wenn es in Beziehungen zu Gewalt kommt . . .“ heißt der Vortrag von Martin Koschorke, er ist Paarberater, Familientherapeut, Soziologe und Theologe. Martin Koschorke geht in seinem Vortrag darauf ein, was gewalttätiges Verhalten auslöst, wie eine gewaltfreie Paarbeziehung und auch eine gewaltfreie Erziehung aussieht. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Buchholzer Pauluskirche. Der Eintritt ist frei.

    Die Fälle häuslicher Gewalt steigen“, sagt Dörthe Heien von der BISS, der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt. Waren es in den vergangenen Jahren im Durchschnitt etwa 250 Fälle pro Jahr, zählte Dörthe Heien in diesem Jahr schon fast 300 Fälle. „Entweder die Frauen melden sich selbst bei mir oder sie werden mir nach einem Polizeieinsatz genannt“, sagt Dörthe Heien. „Dann geht es zuerst um den Schutz der Frau und der Kinder, die wir beispielsweise ins Awo-Frauenhaus bringen. Und es geht um zivilrechtliche Schritte, etwa eine Wohnungsverweisung oder ein Kontaktverbot für den Täter. Oft wissen die Frauen nicht, welche Rechte ihnen durch das Gewaltschutzgesetz zustehen. Darüber klären wir sie auf“, sagt Dörthe Heien.

    Wenn Opfer von Gewalt eine psychologische Beratung benötigen, vermittelt Dörthe Heien sie anschließend an die Ehe- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen. „Gewalt kommt in Paaren aller Gesellschaftsschichten vor, das geht mit Streitereien und verbalen Attacken los und eskaliert dann bis zu körperlicher Gewalt. Auffallend ist, dass auch junge Paare sich schon rangeln oder prügeln“, sagt Regina Dietze, Dipl.-Psychologin und Leiterin der Buchholzer Lebensberatungsstelle. „In der Paarberatung frage ich die Paare ganz offen, ob sie sich auch schlagen. Das wird oft bejaht, erst wird sich beschimpft mit Worten weit unter der Gürtellinie, dann folgen heftige Auseinandersetzungen, es wird sich geschlagen, es fliegen Tassen und Teller.

    Die Ehe- und Lebensberatungsstelle in Buchholz hilft Paaren, ihre Beziehung gewaltfreier zu gestalten. „Dazu besprechen wir, wie sich der Streit in ihrer Beziehung entwickelt, welche Eskalationsstufen er durchläuft, aber auch welche Strategien und Verabredungen es gibt, damit es erst gar nicht zu einer Eskalation der Gewalt kommt“, sagt Regina Dietze. Geht es in einer psychologischen Paarberatung nicht weiter, unterstützt die Beratungsstelle die Frauen mit psychologischer Begleitung bei ihrer Trennung. Zum Team der Buchholzer Lebensberatungsstelle zählen außer Regina Dietze noch Elisabeth Hoffmann, Ehe- und Lebensberaterin, Bettina Schöpgens-Cohrs, Verwaltungsangestellte und Jürgen Rauch, Dipl.-Sozialpädagoge.

  • „Wirtschaftsförderung vor Ort“ in Tostedt

    Tostedt. die Generation Z strömt auf den Arbeitsmarkt: Junge Menschen, die andere Schwerpunkte setzen – auch in der Arbeitswelt. Was bedeutet das für Unternehmen im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte? Mit welchen Argumenten überzeugt man heute Berufsstarter? Wie können sie langfristig im Unternehmen gehalten werden? Um diese Fragen geht es bei der nächsten Veranstaltung der Reihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ am Donnerstag, 27. Februar. Der Infoabend für kleine und mittlere Unternehmen beginnt um 18 Uhr bei der Firma Markus Marquardt Bedachungen, Friedrich-Vorwerk-Straße 21 in Tostedt.

    Die Stabsstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung des Landkreises Harburg und die Samtgemeinde Tostedt laden zu der Veranstaltung mit dem Titel „Generation Z – Wie sie tickt, was sie antreibt und warum Sie unbedingt darauf vorbereitet sein sollten“ ein. Denn die Generation Z denkt komplett anders als ihre Eltern und Großeltern. Die Berufseinsteiger von morgen trennen wieder scharf zwischen Arbeits- und Berufsleben. Worauf müssen sich Personalverantwortliche auf der Suche nach leistungsfähigen und -willigen Fachkräften daher einstellen?

    Über eigene Erfahrungen mit der Generation Z innerhalb seines Unternehmens berichtet Markus Marquardt in einem Best-Practice-Bericht. Dabei geht er auch auf Aktivitäten zur Nachwuchsgewinnung ein.

    Im Anschluss will Wiebke Krohn, Arbeitgeberberaterin für Personalentwicklung und soziale Innovation beim Arbeitgeberverband Lüneburg Nordostniedersachsen, in ihrem Expertenvortrag ein anschauliches Bild der Generation Z zeichnen. Sie will aufzeigen, auf was es in der Generation Z ankommt und wie die Angehörigen effektiv ins Unternehmen eingebunden werden können. Abschließend werden Förderprogramme vorgestellt, die speziell kleine und mittlere Unternehmen bei der Personalführung/-entwicklung unterstützen.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 25. Februar bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises möglich, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Telefon 0 41 71 693-555, sowie auf der Internetseite www.landkreis-harburg.de/generationz .

    „Wirtschaftsförderung vor Ort“ ist eine Veranstaltungsreihe des Landkreises Harburg in Kooperation mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden für Unternehmer und Interessierte im Landkreis Harburg, um den Austausch zwischen Verwaltung, Institutionen und Unternehmen zu fördern, für aktuelle Themen und wichtige Herausforderungen zu sensibilisieren und über die verschiedenen, häufig unbekannten Unterstützungsangebote und finanziellen Fördermöglichkeiten zu informieren. Dazu geben Experten und Praktiker aus Betrieben vor Ort Anregungen und Tipps. Informationen finden sich unter www.landkreis-harburg.de/wirtschaftsfoerdung-vor-ort.

  • Armut? Bei uns doch nicht. Oder? - Schuldnerberater Karlheinz Kämpker hält einen Vortrag in Elstorf

    Elstorf. Karlheinz Kämpker hilft Menschen, die arm sind, Schulden haben und oft nicht weiterwissen. Er ist Fachbereichsleiter der Sozialen Schuldnerberatung des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen. Im Beratungszentrum in Buchholz setzt er sich täglich für die Rechte armer Menschen ein, hört zu, gibt Ratschläge und hilft. Am Mittwoch, 13. März, hält er einen Vortrag über Armut in der Ev.-luth. Nicolaikirchen-Gemeinde Elstorf, Beginn ist um 19.30 Uhr.

    Er weiß, was es für betroffene Menschen und Familien bedeutet, arm zu sein. „Warum gibt es für arme Menschen eine Totalüberwachung des Einkommens, des Vermögens, der Gesundheit, der Familienverhältnisse“, fragt Kämpker. Bei seinem Vortrag über Armut möchte er mit Teilnehmern auch darüber ins Gespräch kommen, wie man in Kirchengemeinden den Folgen von Armut und Diskriminierung von armen Menschen entgegenwirkt. „Wir leben in einem der reichsten Landkreise Niedersachsens und auch bei uns gibt es Armut, und es ist schon jetzt absehbar, dass es immer mehr Altersarmut geben wird.“

  • CDU-Seniorentreff Süderelbe: „Streifzüge durch die russischen Metropolen Moskau und St. Petersburg“

    Neugraben. Auf Einladung des Bürgerschaftsabgeordneten und Ortsvorsitzenden der CDU-Süderelbe, André Trepoll, findet am Montag, 9. Oktober, ab 15 Uhr wieder der Seniorentreff der CDU Süderelbe statt. Veranstaltungsort ist das Abgeordnetenbüro von André Trepoll im ersten Stock des Süderelbe-Einkaufszentrums, Cuxhavener Straße 335, Neugraben.

    An diesem Tag wird Filmer und Fotograf Uwe Mildner mit einer interessanten Film- und Diashow über seine Flußkreuzfahrt zwischen den russischen Metropolen Moskau und St. Petersburg informieren. Für Kaffee und Kuchen wird wie gewohnt gesorgt sein. Senioren und weitere interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen.

  • Die besondere Geschichte Moisburgs - Vortrag von Dr. Nils Kagel im Mühlenmuseum im August

    Moisburg. Im Mühlenmuseum Moisburg gibt es am Freitag, 24. August, ab 19.30 Uhr den Vortrag "Die besondere Geschichte Moisburgs". Der Volkskundler Dr. Nils Kagel nimmt die Zuhörer mit in die vergangenen Zeiten des historischen Amts Moisburg. 

    Amtshäuser waren in der Vergangenheit Innovationszentren und Wirtschaftshöfe. Beim Amtshaus Moisburg zeigt sich die beeindruckende Wirtschaftskraft des Amts unter anderem in den zugehörigen Gebäuden: Die Amtswassermühle (heute Mühlenmuseum), drei Papiermühlen, eine Brennerei, eine Brauerei und ein Vorwerk. Ein Grund für den Wohlstand war, dass die Moisburger Wassermühle eine Zwangs- und Bannmühle war: Alle Bauern des Amts mussten ihr Korn dort mahlen lassen.

    Nils Kagel ist heute verantwortlich für den historischen Gebäudebestand des Freilichtmuseums Molfsee. Zuvor arbeitete er im Freilichtmuseum am Kiekeberg und erforschte die Geschichte der Region. Der "Moisburg-Spezialist" forschte insbesondere zur Moisburger Geschichte und schrieb unter anderem die Chronik der Gemeinde Wenzendorf, deren Dörfer früher zum Amt Moisburg gehörten.

    Es gibt einen kleinen Abendimbiss mit kühlen Getränken und belegten Broten.

    Der Eintritt ist frei.

     

  • Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche

    Buxtehude.Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ werden Dr. Martin Krarup, Superintendent im Kirchenkreis Buxtehude, und Bernd Utermöhlen, Stadtarchivar der Hansestadt Buxtehude, am Donnerstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr, einen Vortrag, im Ratssaal des Historischen Rathauses, Breite Straße 2, halten. Der Vortrag mit dem Titel „Die Reformation in Buxtehude – 500 Jahre Zusammenspiel von Stadt und Kirche“ wird in Form eines Gesprächs präsentiert, das von Lichtbildern begleitet wird.

    Martin Krarup und Bernd Utermöhlen werden anhand von Quellen aus dem Stadtarchiv das Zusammenwirken von Stadt und Kirche vom Mittelalter bis heute beleuchten und in den allgemeinen Zusammenhang stellen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der Reformation in Buxtehude im Jahr 1542 und die dadurch erfolgten Veränderungen, die bis in die Gegenwart nachwirken.

    Der Eintritt ist kostenlos. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

  • Einladung zur Harburger Gesundheitskonferenz zum Thema „Älter werden – na und!“

    Harburg. Am Montag, 18. Juni, findet die Harburger Gesundheitskonferenz von 17 Uhr bis 19:30 Uhr im Sozialen Dienstleistungszentrum, Harburger Rathausforum 1, im Mehrzwecksaal im Erdgeschoss statt.

    Bei der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Bezirksamt Harburg sowie Harburg Vital und steg Hamburg entwickelt wurde, erwarten Interessierte Fachvorträge zu den Themen Ernährung und Bewegung sowie psychische Gesundheit. In praktischen Übungen lernen Sie, wie Sie Ihr Gedächtnis fit halten oder wie die Balance und Beweglichkeit des Körpers trainiert werden kann. Zudem erhalten Sie praktische Tipps zur Sturzprävention.

    Bei Fachvorträgen zu den Themen „Ernährung und Bewegung im Alter – worauf müssen wir achten?“ und „Psychische Gesundheit – Was hält die Seele gesund?“ können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische Tipps für den Alltag und ein vitales Leben im Alter erfahren. Die Vorträge werden vom Leiter des Gesundheitsamts, Dr. Robert Ernst Wegner, und dem leitenden Oberarzt der Abteilung Psychiatrie des Zentrums für seelische Gesundheit des AK Harburg, Dr. Markus Preiter, gehalten.

    Um Anmeldung wird gebeten bei: Peter Kröger, Bezirksamt Harburg, Fachamt Sozialraummanagement, Harburger Ring 33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , E-Fax: 040 4279-07439, Telefon: 0 40/ 428 71 37 74.

     

  • Fachvortrag für Reiter - Thema: "Ein Kampf mit dem Krampf?"

    Meckelfeld. Zu einem Informationstreffen mit einem Fachvortrag lädt die Johanniter-Reiterstaffel für Samstag, 25. Januar, in der Zeit von 13 bis 15 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Ortsverband Seevetal der Johanniter, Am Blöcken 14, in Meckelfeld statt.

    Bei dem Fachvortrag "Ein Kampf mit dem Krampf?" referiert Martina Leffrang, Staffelleiterin und Lehrrettungsassistentin, wie man bei einer plötzlich krampfenden Person am besten erste Hilfe leistet. Bei der Veranstaltung sind nicht nur Staffelteilnehmer, sondern auch interessierte Reiter herzlich willkommen. Auch wer sich über eine ehrenamtliche Mitarbeit in der Reiterstaffel informieren möchte – mit und ohne Pferd – kann gern kommen.

    Die Johanniter-Reiterstaffel aus dem Regionalverband Harburg besteht aus 23 ehrenamtlichen Reitern und 21 privaten Einsatzpferden. Die Reiterinnen und Reiter der Reiterstaffel sind Sanitätshelfer, Rettungssanitäter, ausgebildete Rettungsassistenten und Notfallsanitäter. Zudem verstärken vier Ärztinnen das Team. Die Staffel ist bei Heideumzügen, Volksfesten und anderen Outdoor-Veranstaltungen im Einsatz, leistet aber auch in der Lüneburger Heide ehrenamtlich den Sanitätsdienst, um Touristen in medizinischen Notfällen zu helfen.

    Interessierte melden sich bei Martina Leffrang unter Telefon 01 73/612 59 42 an. www.johanniter.de/harburg.

     

  • Harburger Wohnungsbaukonferenz im Oktober

    Harburg. „Wie viel Dichte braucht oder verträgt die Stadt?“ Unter diesem Motto veranstaltet das Bezirksamt Harburg am Dienstag, 23. Oktober, in der Zeit von 14 bis 20 Uhr die Harburger Wohnungsbaukonferenz. Die Veranstaltung findet statt im Elbcampus der Handwerkskammer Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1, Hörsaal B 118, in Harburg)

    Zum vierten Mal bietet die Harburger Wohnungsbaukonferenz der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, über die Wohnungsbauziele in Harburg zu diskutieren und Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des Wohnstandortes Harburg aufzuzeigen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Wohnungsunternehmen, Baugenossenschaften, Investoren, Projektentwickler und Vertreterinnen und Vertreter der Bezirkspolitik sind eingeladen, sich über aktuelle Entwicklungen des bezirklichen Wohnungsbaus zu informieren und gemeinsam zum Thema „Dichte im Wohnungsbau“ zu diskutieren.

    In Fachvorträgen werden die Motivation, die Rahmenbedingungen, gute Beispiele, aber auch die Grenzen der Verdichtung im Wohnungsbau aufgezeigt. Dabei reicht der Blick von Harburg bis weit über den Tellerrand. Anschließend wird eine vertiefte Auseinandersetzung in verschiedenen Themenkreisen stattfinden.

    Weitere Informationen zum Thema sowie das Programm der Wohnungsbaukonferenz im Internet unter https://www.hamburg.de/stadtplanung-harburg .

    Die Teilnehmerzahl begrenzt, es wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Um eine Anmeldung bis zum 17. Oktober wird gebeten. Anmeldungen bei konsalt GmbH unter der Telefonnnummer 0 40/357 52 70 oder per E‑Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Organisation/Institution, Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon sowie Nennung des bevorzugten Themenkreises.

    Wohnungsbauprogramm Bezirk Harburg 2018: Mit dem „Vertrag für Hamburg – Wohnungsneubau“ haben der Senat und die Bezirksämter vereinbart, den Wohnungsbau in der Stadt zu verstärken. Dazu stellen die Bezirke unter anderem jährlich ein Wohnungsbauprogramm auf, mit dem Potentialflächen für Wohnungsbau identifiziert und Hinweise zur Mobilisierung gegeben werden.

    Informationen zum aktuellen Wohnungsbauprogramm für den Bezirk Harburg 2018 finden Interessierte im Internet unter:

    https://www.hamburg.de/stadtplanung-harburg/3314366/wohnungsbauprogramm-start/ 

     

  • Info-Frühstück mit Vortrag im DRK-Seniorentreff in Harburg

    Harburg. Wer sich zum Thema Pflege und zusätzliche Betreuungsleistungen kundig machen will, hat am Montag, 27. August, dazu Gelegenheit: Bei einem Info-Frühstück mit Vortrag im Seniorentreff Harburg in der Hermann-Maul-Straße 5 kommt mit DRK-Mitarbeiterin Brigitte Schwartze eine erfahrene Kollegin aus der Sozialstation des Harburger Roten Kreuzes zu Besuch und berichtet über die Möglichkeiten zusätzlicher Betreuungsleistungen: Was genau gehört dazu? Wer bietet diese an? Wo kann ich sie beantragen?

    Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr, der Vortrag um 10.30 Uhr. Für die Teilnahme inklusive Frühstück wird ein Beitrag von 5,50 Euro erhoben. Anmeldung bitte direkt im Seniorentreff unter Telefon 0 40/76 75 14 71 oder unter Telefon 0 40/76 60 92 79.

  • Nachbarschaftscafé Neuwiedenthal: „Was Rentnern zusteht“ und Vortrag im DRK-Info über beginnende Demenz

    Neuwiedenthal/Harburg. Was tun, wenn die Rente nicht zum Lebensunterhalt ausreicht? Um dieses Thema geht es beim nächsten Nachbarschaftscafé im Striepensaal, Striepenweg 40, in Neuwiedenthal. Am Donnerstag, 24. Mai, ab 15 Uhr, informiert Christine Schmieder vom Pflegestützpunkt und Beratungszentrum für Senioren, pflegebedürftige und körperbehinderte Menschen über „Sozialleistungen im Alter. Was steht mir wann zu?“.

    Dazu gibt es Kaffee und Kuchen und im Anschluss Gelegenheit zum Klönschnack und gegenseitigen Kennenlernen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Nachbarschaftscafé findet an jedem 4. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Striepenweg 40 statt. Es ist ein Angebot im Rahmen von „Nachbarschaft AHOI“, das die Begegnung und gegenseitige Unterstützung vor allem der älteren Bewohner im Stadtteil fördern will. Träger ist das Harburger Rote Kreuz.

    Unter dem Titel „Schon beginnende Demenz oder altersbedingte Vergesslichkeit?“ informiert das DRK Harburg am Dienstag, 5. Juni, ab 16.30 Uhr im DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 über Demenz und „Tüddeligkeit“. Referentin ist Isabelle Nakhdjavani-Brauner, DRK-Projektleiterin Frühe Demenz, die das Thema sowohl aus ihrer beruflichen Tätigkeit in der Seniorenarbeit wie auch aus wissenschaftlicher Perspektive kennt.

    Die Info-Veranstaltung im DRK-Info ist wie immer kostenlos und unverbindlich. Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstr. 37 (gegenüber vom Harburger Rathaus).

  • Norddeutschlands größter Pflanzenmarkt lockt Gartenfreunde an den Kiekeberg in Ehestorf

    Ehestorf. Im Frühling, für Sonnabend und Sonntag, 13. und 14. April, lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zum Stöbern nach historischen und seltenen Pflanzensorten ein. Rund 150 Anbieter aus dem Inland und Ausland, wie Belgien, Niederlande, Polen und Tschechien präsentieren in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ihre Züchtungen. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Zwischen den Museumsgärten und historischen Gebäuden erkunden Besucher das Angebot der Garten-Kleinbetriebe und Pflanzenspezialisten. Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um Samen und Setzlinge in die Erde zu bringen. Die Marktbesucher entdecken Saatgut oder Jungpflanzen fast vergessener Sorten: Sie bauen selbst Obst und Gemüse an oder erfreuen sich später an den Zierpflanzen und Bäumchen.

    Die Pflanzenmärkte am Kiekeberg sind bekannt für ihre große Auswahl hochwertiger Gewächse. Sie ziehen gleichermaßen Hobbygärtner wie auch Fachkundige aus dem Hamburger Umland und dem nahen Ausland an. Vor Ort erfahren Interessierte, wie sie ihre grünen Schätze richtig sähen, pflanzen und düngen. Besonderes Kunsthandwerk wie Gartenkeramik, Schmiedeeisernes oder passende Werkzeuge bereichern das Angebot rund um die Pflanzen.

    An beiden Tagen, jeweils um 13 und um 15 Uhr, lassen sich Besucher in den Vorträgen "Hidcote Manor Garden - der englische Gartenklassiker" und "Garten-Rendezvous am Niederrhein" von der Gartengestalterin und Reiseleiterin Ellen Bielert inspirieren. Die kleinen Gäste freuen sich über ein buntes Mitmachprogramm.

    Bis zum 17. November ist im Freilichtmuseum die Sonderausstellung "Krabbelnde Komplizen - Insekten in der Landwirtschaft" zu sehen. Welchen Nutzen erfüllen sie und welchen Schaden richten sie an? Besucher erfahren, wie das Leben der Insekten und die landwirtschaftliche Nutzung miteinander vereinbar sind. In den Museumsgärten entdecken Interessierte, welche Pflanzen besonders insektenfreundlich sind.

    Zur Stärkung serviert der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" den Besuchern norddeutsche Spezialitäten. Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg bietet leckeren Kuchen und das Rösterei-Café "Koffietied" serviert den selbst gerösteten Kaffee dazu.

    Nächster Pflanzenmarkt im Sommer:

    Sonnabend und Sonntag, 24. und 25. August, 10-18 Uhr: Thema "Wildpflanzen".

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