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Verkehrssenator Anjes Tjarks radelte durch Harburg

Harburg. Am Montag kam Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) zu einer Fahrrad-Rundtour nach Harburg. Zusammen mit Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen, Baudezernent Hans Christian Lied und einigen Interessierten wie dem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher radelte er vom Harburger Rathaus aus über den Schloßmühlendamm und die Lämmertwiete in den Binnenhafen und von dort über die Magistrale der B73, den Bahnhof und die Seevepassage zurück zum Startpunkt. Als Grund für die Tour nannte Tjarks unter anderem, dass in Harburg angefangen wurde, die erste Protective Bike Lane Hamburgs zu bauen sowie die Radschnellwege, die aus dem Umland bis in die Hamburger City führten.

Jetzt bewerben für den Harburger Nachhaltigkeitspreis

Harburg. Für den Harburger Nachhaltigkeitspreis 2020, den achten dieser Art, können sich die Harburger Bürgerinnen und Bürger am dem kommenden Montag bewerben. Die Bezirksversammlung ehrt mit dem Preis Akteurinnen und Akteure, die sich für die Sicherung unserer natürlichen und sozialen Lebensgrundlagen für heute und morgen im Bezirk Harburg engagieren.

Gesucht werden Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Bildungseinrichtungen, Organisationen, Stadtteilprojekte und Firmen, die in ehrenamtlicher oder hauptamtlicher Tätigkeit vorbildliche, innovative Projekte im Bezirk Harburg auf den Weg gebracht haben. Dabei sollten die drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökologie, Soziales sowie Ökonomie möglichst Berücksichtigung finden. Wiederholte Bewerbungen sind möglich, aus der Beschreibung sollte aber die Weiterentwicklung und/oder Veränderung des Projektes deutlich hervorgehen.

Bewerbungen werden vom 14. Februar bis zum 19. Oktober entgegengenommen. Unter www.harburg21.de/de/mitmachen/nachhaltigkeitspreis wird das Bewerbungsformular bereitgestellt werden.

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Eine unabhängige Jury aus Mitgliedern der Politik, der Verwaltung und HARBURG21 sowie namhaften Bürgerinnen und Bürgern aus dem Nachhaltigkeitssektor wählen im Anschluss das beste Projekt aus. Der Preis kann gegebenenfalls auf mehrere Projekte verteilt werden.

Die Preisverleihung findet dann am 20. November 2020 im Harburger Rathaus statt. Zugegen sein werden die die Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Robert Timmann, stellvertretender Vorsitzender der Bezirksversammlung Harburg.

Land fördert digitales Lernen: 159 500 Euro für Waldschule Buchholz und Grundschule Steinbeck

Buchholz. Aus Sicht von Grant Hendrik Tonne hat er es mit seinem ersten offiziellen Termin nach seinem Urlaub „sehr gut getroffen“: Am fast fertiggestellten Erweiterungsbau der Waldschule übergab Niedersachsens Kultusminister Förderbescheide in Höhe von 159 500 Euro aus Mitteln des Digitalpakts Schule an die Stadt Buchholz. Mit dem Geld wird die Ausstattung der Waldschule mit so genannten Panels - digitale Tafeln - sowie die Ausrüstung der Grundschule Steinbeck mit einem flächendeckenden WLAN-Netzwerk gefördert. „Das ist eine super Wertschätzung - vor allem für unsere Oberschüler“, freute sich Dagny Mielke, kommissarische Leiterin der Waldschule, die gemeinsam mit Patrick Becker, Leiter der Grundschule Steinbeck, und dem Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse die Bescheide in Empfang nahm.

„Das Geld hilft uns sehr bei der Ausstattung unserer Schulen“, sagte Röhse. Insgesamt kann die Stadt bis zu rund 690 000 Euro aus dem 522 Millionen Euro schweren Digitalpakt des Landes beantragen. „Wir werden für weitere Projekte Mittel abrufen“, versprach das Stadtoberhaupt. Einige davon seien bereits auf den Weg gebracht. Sehr zur Freude des Ministers. Er wisse, wie viel Arbeit es Schulen und Trägern bereite, entsprechende Förderanträge zu stellen. Deshalb sei er dankbar für jeden Antrag. „Von dem Geld möchte ich nichts im Haushalt zurück behalten.“

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Mit den Millionen sollen die Schulen des Landes mit digitalen Medien gestärkt werden. Digitales Lernen sei wichtig für die heutige Lebenswirklichkeit und das künftige Berufsleben der Schülerinnen und Schüler, betonte Tonne. Nicht zuletzt gehe es auch darum, die jungen Menschen im kritischen Umgang mit den digitalen Medien zu schulen. In der Waldschule stehen den Schülerinnen und Schülern dafür in Kürze mehr als 100 mobile Endgeräte zur Verfügung, die die Stadt aus dem Soforthilfeprogramm des Landes finanziert und bestellt hat. Mit zwei weiteren jeweils 52 Millionen Euro großen Paketen, die laut Tonne derzeit in der Abstimmung sind, sollen die IT-Administration der Kommunen Niedersachsens unterstützt sowie mobile Endgeräte für Lehrkräfte beschafft werden. Bis zum Herbst rechnet der Minister mit deren Umsetzung.

Zum Abschluss gab es dann noch einen Rundgang durch den fast fertig gestellten Anbau der Oberschule. „Das war selbst für den Minister ein Hingucker“, schreibt Röhse auf seiner Facebookseite.

Baustellen - Schienenersatzverkehr - Straßensperrungen: Verkehrsexperte Frank Wiesner informiert

Harburg. Frank Wiesner - es würde schwer werden, jemanden zu finden, der mehr Überblick und Fachkenntnisse rund um den Straßenverkehr und den Öffentlichen Personennahverkehr im Bezirk hat als der SPD-Bezirksabgeordnete. Regelmäßig schreibt er auf besser-im-blick über kommende Verkehrsprojekte, wo es zu Einschränkungen oder Sperrungen kommt, worauf man in nächster Zeit achten muss:

Die Bauarbeiten bei S-Bahn und Straßen beeinträchtigen weiter das Fortkommen. Der Harburger Bahnhof wird weiter saniert. Während im Fernbahnhof das neue Aussehen schon zum Teil gut erkennbar ist, werden im S-Bahntunnel neue Baustellen eröffnet. Die Erneuerung der 6 Rolltreppen hat begonnen und wird voraussichtlich (hoffentlich) im Dezember 2020 beendet sein. Für Menschen, die auf Rolltreppen angewiesen sind, ist es sehr beschwerlich z.B. vom Bus zur S-Bahn zu kommen. Leider konnte der neue Fahrstuhl zwischen ZOB und DB-Laden noch nicht in Betrieb genommen werden.

Einschränkungen im S-Bahnbetrieb:

Von Montag bis Freitag zwischen 4 und 21 Uhr sollen die S3 und S31 planmäßig fahren. Zu anderen Zeiten muss mit Behinderungen gerechnet werden.

Die Kabelarbeiten im Harburg S-Bahntunnel schränken den Verkehr weiterhin ein:

- in den Nächten Montag/Dienstag, 7./8. bis Donnerstag/Freitag, 10./11. September sowie
- in den Nächten Montag/Dienstag, 14./15. bis Donnerstag/Freitag, 17./18. August
jeweils zwischen 21.30 – 4.30 Uhr fährt
die S3 zwischen Harburg Rathaus und Neugraben nur im 20-Minuten-Takt.

- in den Nächten Montag/Dienstag, 21./22. bis Donnerstag/Freitag, 24./25. September sowie
jeweils zwischen 21.30 – 4.30 Uhr fährt
die S3 zwischen Hammerbrook und Neugraben nur im 20-Minuten-Takt.

Bauarbeiten im Hamburger City-Tunnel am Wochenende:

Wg. Gleisbauarbeiten fahren die Linien S1 und S3 nicht an den folgenden Wochenenden
5. und 6. September,
12. und 13. September,
19. und 20. September,
zwischen Hauptbahnhof und Altona durch den City-Tunnel. Die beiden Linien fahren als S11 und S31 über Dammtor nach Altona. Die U-Bahnen fahren planmäßig zum Junfernstieg und Landungsbrücken. Zwischen Landungsbrücken und Altona fahren Ersatzbusse.

Bauarbeiten auf der Verbindungsbahn Montag bis Freitag am Abend:

Durch die eingleisigen Bauarbeiten kommt es zu einem kleinen Ringverkehr:

- in den Nächten Montag/Dienstag, 14./15. bis Donnerstag/Freitag, 17./18. September,
- in den Nächten Montag/Dienstag, 28./29. bis Donnerstag/Freitag, 30.September/1. Oktober,
- in den Nächten Montag/Dienstag, 5./6. bis Donnerstag/Freitag, 8./9. Oktober sowie
- in den Nächten Montag/Dienstag, 19./20. bis Donnerstag/Freitag, 22./21. Oktober
jeweils zwischen 21 – 4 Uhr fahren die S21 und S31 entgegen des Uhrzeigersinn vom Hauptbahnhof über Dammtor nach Holstenstraße. In Richtung Hauptbahnhof fahren die S21 (als S2) und S31 (als S3) von Altona durch den City-Tunnel (über Jungfernstieg) zum Hauptbahnhof.

In den Nächten Montag/Dienstag, 21./22. bis Donnerstag/Freitag, 24./25. September
jeweils zwischen 21 – 4 Uhr kehrt sich das System um. Die S21 und S31 fahren mit dem Uhrzeigersinn vom Hauptbahnhof (über Jungfernstieg) durch den City-Tunnel als Linien S2 und S3 nach Altona. In Richtung Hauptbahnhof verbleiben die Linien S21 und S31 auf ihrem gewohnten Weg.

Die S1 und S3 sollen in der Woche plangemäß unterwegs sein.

Schienenersatzverkehr auf der S3 und S31 im Oktober und November

Gegenwärtig sind folgende Streckensperrungen der S-Bahn vorgesehen:
- Vom 12. bis 18. Oktober zwischen Hammerbrook und Wilhelmsburg
- Am 24., 25., 31. Oktober und 1. November zwischen Harburg Rathaus und Wilhelmsburg
- Am 18. und 19. November (jeweils von 21 bis 4 Uhr) zwischen Hammerbrook und Harburg.

Ein Schienenersatzverkehr wird jeweils eingerichtet. Näheres unter: https://www.s-bahn-hamburg.de/s_hamburg/view/fahrplan/verkehrsmeldungen/baustellen.shtml

B75 wird bis Dezember 2020 weiter saniert.

Nachdem die Abfahrt Hamburg-Harburg-Mitte aus Richtung Hamburg wieder nutzbar ist, verlagert sich die Baustelle auf die andere Fahrbahnrichtung. Vom 4.9. bis zum 10.12.2020 wird die Richtungsfahrbahn Nord (nach Hamburg) zwischen den Anschlussstellen (AS) HH-Harburg-Mitte und HH-Neuland gesperrt und der Verkehr auf die Richtungsfahrbahn Süd verschwenkt. In Fahrtrichtung Norden wird einen Fahrstreifen eingerichtet, in Fahrrichtung Süden stehen den Nutzern zwei Fahrstreifen zur Verfügung.
Um Platz für das Baufeld zu erlangen ist es zudem notwendig die Auffahrtsrampe an der AS HH-Harburg-Mitte sowie die Ausfahrtsrampe an der AS HH-Neuland zu sperren.
Die Umleitungsempfehlung der Hamburger Behörde verläuft über die AS HH-Harburg-Mitte - Großmoordamm - Großmoorbogen über die Neuländer Straße zur AS HH-Neuland der B 75 in Richtung HH-Centrum führt. Damit dürfte es jedoch zu erheblichen Stauuungen kommen. Eine Verkehrsführung über die Hannoversche Straße ist auch nicht so leistungsfähig.

An der B75-Anschlussstelle Kornweide ist die Auf- und Abfahrt Fahrtrichtung Harburg bis Dezember 2020 gesperrt. Die andere Seite ist offen. Auch der Radverkehr (Veloroute 11) muss um die Baustelle umgeleitet werden.

Hannoversche Straße bekommt Veloroute mit "Protected Bike-Lane"

die Hannoversche Straße bekommt eine neue Veloroute. Ab 30.09. wird der westliche Bereich erneuert. Pro Fahrtrichtung steht eine Fahrbahn zur Verfügung. Am 8.11.2020 soll die Baustelle beendet sein. Dann hat Harburg die erste "Protected Bike-Lane" in Hamburg. Richtung Norden trennt dann ein doppelter Bordstein den Radverkehr von der Fahrbahn. Dieser besondere Schutz macht das Radfahren sicherer. In Richtung Süden geht dies nicht, weil auf dieser Seite Grundstückszufahrten und Parkplätze vorhanden sein werden. Allerdings wird der Radfahrstreifen mit einem Breitstrich abgegrenzt.

Stromnetz Hamburg baut auf der Straße "Zur Seehafenbrücke"

Nachdem die Bauarbeiten in der Straße "Zur Seehafenbrücke" für die Sanierung des Schloßmühlendamms und der Buxtehuder Straße unterbrochen worden sind, werden sie nun voraussichtlich am 2.Oktober beebdet sein. Der Kfz-Verkehr muss z.B. über den Schlossmühlendamm ausweichen.

A7 Vollsperrung zwischen Volkspark und Heimfeld

Vom Freitag 18. September ab 22:00 Uhr bis Montag 21. September 5:00 Uhr wird der Elbtunnel und die A7 zwischen Heimfeld und Volkspark vollgesperrt.
Die Anschlussstellen werden am 18.09. schon ab 21:00 Uhr gesperrt. Eine Auffahrt in Hausbruch in Richtung Süden bleibt immer möglich.
Wer kann, sollte großräumig um die A7 herumfahren.

Rethebrücke nur eingeschränkt zu nutzen

Ein technischer Schaden legt die Rethehubbrücke lahm. HPA gibt folgende Aussage: "Wie lange die vollständige Reparatur der Rethestraßenbrücke andauern wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Am 03.09. wurde der defekte Hydraulikzylinder per Schwertransport zum Hersteller nach Dortmund gebracht. Umfangreiche Vorbereitungen für eine Erneuerung des Zylinders sind dort bereits in den vergangenen Tagen angelaufen."
Die Buslinien 153 und 252 können nicht passieren.
Im Zuge eines Sonderbetriebs kann in der Regel die Retheklappbrücke vom Straßenverkehr sowie von Radfahrern und Fußgängern ab 4. September, 18.00 Uhr, wie folgt genutzt werden:
• Montags, 6:00 Uhr, bis dienstags, 18:00 Uhr
• Donnerstags, 6:00 Uhr, bis freitags, 18:00 Uhr.

Neues Fußgängerleitsystem in Harburg

Damit sich Ortsunkundige besser in der Harburger Innenstadt (incl. TU) und Binnenhafen orientieren können werden zurzeit Wegweiser aufgestellt. Damit wird eine langjährige Forderung u.a. der Bezirksversammlung umgesetzt. Die ersten Fehler wurden auch schon entdeckt, die hoffentlich noch bis zur Fertigstellung Ende September beseitigt werden.

Ausblick

Die Ausschüsse und Bezirksversammlung Harburg werden ab September wieder regelmäßig - unter Corona-Bedingungen - öffentlich tagen. Themen werden dabei voraussichtlich u.a. der Ausbau der Velorouten nach Neugraben und zur TU, die fehlende Bushaltestelle am Harburger Ring, der Fahrplan der Buslinie 340 und der S-Bahn-Ring sein. Ich werde darüber und über die Änderungen im HVV-Angebot ab Dezember 2019 (u.a. Ausbau des S-Bahnverkehrs, Änderungen im Busverkehr für Marmstorf, Neuenfelde und der Winsener Straße) berichten, sobald mir genaueres vorliegt.

Termine

Sonnabend, 12.09., 11-12 Uhr, SPD-vor-Ort Hanhoopsfeld vor Kaya-Imbiss.

Sonntag, 27.09., 11:00 Uhr, Radtour der AG Verkehr21: Tour Richtung Alsterquelle Rückfahrt ggf. mit der S-Bahn
Treffpunkt: Harburger Rathausplatz.

Sonntag, 25.10., 11:00 Uhr, Radtour der AG Verkehr21: Kleine Fahrradtour über den Harburger Kunstpfad
Treffpunkt: Harburger Rathausplatz.

Zum Vormerken
Sitzungen der AG Verkehr21, Treffpunkt: Harburger Rathausforum 1 (SDZ), Raum 3036.
Montag, 28.09. 18:00 Uhr,
Montag, 26.10. 18:00 Uhr,
Montag, 23.11. 18:00 Uhr und
Montag, 14.12. 18:00 Uhr.


Mit freundlichen Grüßen

Frank Wiesner

Das kostet: 40 Euro Strafe für Maskenverweigerer in Bus und Bahn

Harburg. Ab Montag, 24. August, wird es in den Bussen und Bahnen des HVV für Maskenverweigerer und -falschträger teuer. 40 Euro sind dann für all diejenigen fällig, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen oder damit nicht richtig Mund UND Nase bedecken. Schon länger angekündigt, wurde nun die behördliche Genehmigung erteilt.

Die Änderung der Beförderungsbedingungen des HVV waren notwendig geworden, da immer wieder und vermehrt Fahrgäste ohne oder mit nicht richtig sitzender Mund-Nasen-Bedeckung unterwegs waren.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind nur Kinder unter sieben Jahren oder Personen, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind. Letztere müssen allerdings einen Nachweis über die Befreiung erbringen.

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Ob die Fahrgäste der Maskenpflicht nachkommen, soll auch verstärkt kontrolliert werden. Angesichts der steigenden Infiziertenzahlen halten viele eine solche Maßnahme für erforderlich, um eine zweite Welle der Corona-Pandemie zu verhindern.

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