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Bürgerschaftswahl: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher kam nach Neugraben

Vor rund 200 Besuchern sprach Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher am Dienstagabend im BGZ Süderelbe. | Foto: Niels Kreller

Neugraben-Fischbek. Rund 200 Gäste konnte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) auf seiner Wahlkampfveranstaltung "Tschentscher LIVE" am Dienstagabend im BGZ Süderelbe begrüßen. Darunter rund 40 Tierschützer, die ein schnelles Ende des Tierversuchslabors LPT auch in Neugraben forderten.

Zum Auftakt sprach Tschentscher zur Wohnsituation in der Hansestadt. „Ich stelle in den Stadtteilen fest, dass die Menschen hier gerne wohnen“, so der Bürgermeister. Allerdings müssten es sich auch alle leisten können, in der Stadt zu wohnen. Vor der SPD, so Tschentscher, seien lange keine städtischen Wohnungen gebaut worden und die SPD habe 2011 gesagt, sie wolle 10.000 jedes Jahr erreichen. Das Ergebnis, so Tschentscher, sei, dass in Hamburg die Mieten nur um 1,3 Prozent jährlich steigen – im Gegensatz zum Bundesdurchschnitt, der bei 4 Prozent läge.

Auch die schwierige Verkehrssituation sprach der Bürgermeister an. „Wir haben wieder angefangen, U- und S-Bahnen zu bauen“, so Tschentscher. Auch für den Bezirk Harbu2020 02 12 spd1rg sei die S-Bahn wichtig. „Aber die Deutsche Bahn musss die S-Bahn in Harburg auf Zack bringen, denn die fällt ja ständig aus“, forderte Tschentscher.

Als drittes großes Thema wählte Tschentscher die Bildung aus. Und dort den Schwerpunkt Gebühren. „Alle sagen jetzt ‚keine Studiengebühren und Kita Gebühren sind gut‘. Aber alle haben sie außer uns regiert und zum Schluss gab es hohe Gebühren.“ Hamburg habe jetzt mit der SPD als einziges Bundesland keine Kita-Gebühren und die Studiengebühren abgeschafft.

Die Tierschützer, die schon öfter auf Tschentscher Veranstaltungen waren, begrüßte der Bürgermeister schon wie alte Bekannte. Man arbeite daran, so Tschentscher, der sich wegen des laufenden juristischen Verfahrens nicht weiter konkret zur Schließung des LPT äußern wollte. Aber: „Der LPT ist eine schlimme Sache“, stellte er fest. Man habe vereinbart, sich mit Experten zusammenzusetzen. „Ich finde es sehr gut, dass sie sich äußern. Sie haben ein Problembewusstsein in Hamburg geweckt.“

Wohl auch mit Blick auf die aktuelle Entwicklung in Thüringen hatte Tschentscher noch eine deutliche Botschaft an die Wähler für den 23. Februar: „Keine einzige Stimme für die AfD. Hamburg ist eine weltoffene Stadt.“

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