Trauerhaus Kirste Bestatungen
Rieckhof Eventplaner
Bellandris Matthies Gartencenter

Mehr Geld für Harburgs Spielplätze?

Harburg. Harburgs Spielplätze sind größtenteils in einem schlechten Zustand. Von 55 Spielplätzen im Bezirk erreichten bei einer Untersuchung nur drei die Note 1, also sehr gut. Dagegen wurden 22 mit einer 4 (ausreichend) und acht sogar mit mangelhaft (5) bewertet. „Das können wir nicht hinnehmen", so Jörn Lohmann, Fraktionsvorsitzender der Linken. Sie forderten, dass sich der Bezirk beim Senat für bedarfsgerechte Aufstockung der Mittel einetzen solle.

Dem Antrag widersprach Brit-Meike Fischer-Pinz von der CDU. „Uns allen sind die Defizite lange bekannt.“ Deshalb habe man das Thema ja auch in den Koalitionsvertrag mit dem Piltoprojekt „Freizeitspaß und Qualität für Harburgs Kinder“ aufgenommen. Die Untersuchung zeige: „Jetzt ist der Senat am Zug, um die Mittel bereit zu stellen.“ Die Linke habe die Forderungen nicht erfunden.

Mit den Stimmen der GroKo wurde der Antrag der Linken abgelehnt. Der Zusatzantrag der GroKo, dass die Zusage der Finanzierung zum Pilotprojekt eingehalten wird. Dem stimmten SPD, CDU, Linke, die AfD und die beiden Liberalen bei. Die Grünen und die Neuen Liberalen enthielten sich.

CDU wittert Geldverschwendung im Bezirksamt

Harburg. Hat das Bezirksamt Geld zu verschenken? Das war das Thema, dass die CDU in der Aktuellen Stunde der Bezirksversammlung aufs Tableau hob. Wir waren überrascht zu erfahren, dass die Bürgerschaft Geld für Beachvolleyballfelder und Freizeit bereitgestellt, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer zur Begründung des Themas. Bei den Bezirken sei nach Bedarfen nachgefragt worden. Auf Nachfrage der CDU kam aus dem Bezirksamt die Antwort, dass diese Mittel nicht abgerufen worden seien, da sie nicht gebraucht würden.

Dabei seien diejenigen, die hätten sagen können, wo etwas benötigt würde, gar nicht gefragt worden, so Fischer. Nirgendwo sei es diskutiert worden, sondern von einer Stelle ablehnend beantwortet worden. „Dies möchte meine Fraktion nicht noch einmal erleben.“ Es müsse in Ausschüssen bekannt gemacht und diskutiert werden. Auch wenn es kein Riesenbetrag gewesen sei, sei es „nach Hinten losgegangen“, so Fischer. Zwischen den Abteilungen im Bezirksamt müsste es mehr Vernetzung geben, damit dies nicht wieder vorkomme, so Fischer.

Als eine lebhafte Darstellung bezeichnete Dezernent Dierk Trispel aus dem Dezernat Steuerung und Service Fischer Ausführungen und sprach von alternativen Fakten, von denen fast gar nichts stimme. Es werden zwei Beachvolleyballanlagen am Vogelkamp und am Schwarzenberg gebaut sowie Sportgeräte an der Außenmühle. 180.000 Euro seien für alle sieben Bezirke für Beachvolleyballfelder zur Verfügung gestellt worden. Bei der Bedarfsanalyse habe das Bezirksamt die beiden Anlagen genannt, die aber schon finanziert seien. „Harburg hat an keinem Zeitpunkt einen Verzicht erklärt.“ Sei aber auch nicht in Planungen für weitere Anlagen eingestiegen. 25.000 aus dem Sanierungsfond seien am Vortage für Schwarzenberg nun zugesagt worden. Wenn dies auch so einträfe, dann könne man die freigewordenen 25.000 Euro für andere Maßnahmen am Schwarzenberg einsetzen.

Nach Türkeiabstimmung: Hamburger CDU surft auf der Empörungswelle

Harburg. Die Erwartung an Politiker, sie mögen ihre Behauptungen mit Fakten untermauern, scheint irgendwie 80er zu sein, ein Relikt aus dem vorigen Jahrtausend. Wer auf der aktuellen Empörungswelle surft, hat dies augenscheinlich nicht nötig. Das ist aber durchaus kein Privileg rechter und fanatischer Populisten wie denen der AfD, Donald Trump oder des türkischen Präsidenten Erdogan.

Auch André Trepoll, CDU-Bürgerschaftsabgeordneter aus Süderelbe und Vorsitzender seiner Fraktion, scheint ein Freund kurzgehaltener Plausibilitätsketten zu sein. So behauptete er nach dem Ausgang des Referendums in der Türkei und Bekanntwerden am Ostermontag auf facebook „Und eines ist nach diesem Abstimmungsergebnis ebenfalls ganz klar: Die doppelte Staatsbürgerschaft, wie von #SPD und #Grünen immer propagiert, ist kein Garant für eine funktionierende Integration und gehört deshalb umgehend auf den Prüfstand.“ Hintergrund war das Abstimmungsergebnis bei den in Deutschland lebenden Abstimmungsberechtigten, die mit 63 Prozent bundesweit (Hamburg: 57 Prozent) für die Einführung des von Erdogan gewollten Präsidialsystems votierten.

Auf Nachfrage, ob er für sein Behauptung Zahlen habe, wie die Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft abgestimmt hätten, oder ob es wenigstens Hinweise über deren Verhalten gäbe, antwortete Trepoll: „Von den am Referendum teilnehmenden türkischen Wählern in Deutschland hatten nach Angaben der türkischen Wahlkommission 63 Prozent mit Ja für die Ein-Mann-Herrschaft Erdogans gestimmt, in Hamburg knapp 57 Prozent. Diese Zahlen lassen eine politische Einschätzung wie ich sie gestern vorgenommen habe zu.“ Man müsse leider feststellen, dass das derzeitige Modell kein Erfolgsmodell sei. Es trage „bei einem Teil der Betroffenen offensichtlich nicht dazu bei, unsere Gesellschaft mit all ihren Werten und ihrer Kultur zu akzeptieren.“

Kommentar: Gefährlich nah am Populismus gebaut

Das Ergebnis der Abstimmung in der Türkei ist erschreckend und alarmierend. Eine wenn auch knappe, Mehrheit hat sich für die faktische Abschaffung der parlamentarischen Demokratie in Richtung einer Präsidialdiktatur entschieden. Und die europäischen Demokratien haben vorwiegend dabei zugesehen, wie schon im Vorwege die Opposition drangsaliert wurde und von einem fairen Wahlkampf nicht die Rede sein konnte. Auch, dass in Deutschland 67 Prozent der Abstimmenden für diesen Schritt gestimmt haben, ist besorgniserregend.

Klar ist: Es muss eine deutliche und zügige Antwort darauf geben, dass ein ein Land, mit dem die EU Beitrittsgespräche führt, einen solchen Schritt unternimmt. Trotzdem sind Pauschalisierungen kein Weg, sich lösungsorientiert diesem Problem zu widmen.

Der Hamburger CDU-Fraktionsvorsitzende André Trepoll aber konnte sein schnell gefasstes Urteil, dass das Ergebnis zeige, dass die doppelte Staatsbürgerschaft kein Garant für funktionierende Integration sei, nicht durch Fakten oder wenigstens Indizien untermauern. Dazu bedürfte es Erkenntnisse darüber, wie die Inhaber der doppelten Staatsbürgerschaft abgestimmt haben. Die gibt es aber nicht, denn schließlich war die Abstimmung geheim. Vielleicht haben sie ja auch mit großer Mehrheit mit Nein gestimmt und wären somit ein Paradebeispiel für funktionierende Integration?

Die Behauptung Trepolls ist purer, substanzloser Populismus, der sich bar jeden Beweises die aktuelle (berechtigte) Empörung über diese ganze Abstimmung für seine Zwecke zu Nutze macht. Diese Masche ist offensichtlich kein alleiniges Instrument von Demagogen a la AfD, Trump oder eben Erdogan mehr. Sie hält Einzug in das Spektrum demokratischer Parteien. Das ist vielleicht noch alarmierender als das Ergebnis in der Türkei.

Das Superwahljahr 2017 hat Fahrt aufgenommen.

Gelebte Integration - Privater Wohnraum für Flüchtlinge aus Syrien in Ramelsloh

Ramelsloh. Der Kaffeetisch im Atrium ist behaglich gedeckt, die Ramelsloher Flüchtlingskoordinatorin Doris Bündgens ist vorbeigekommen, um zu schauen, wie es läuft - es wird ein Besuch mit vielen positiven Eindrücken. Für Mustafa Acnajar und Khaled Zarefa, die beiden Flüchtlinge aus Syrien, ist so etwas wie Normalität eingekehrt, seitdem sie in einer richtigen Wohnung leben – im Haus einer Seevetalerin.

Engagierte Nachbarn haben Beate Müller aus Ramelsloh auf die Idee gebracht, Flüchtlingen helfen wollte sie schon länger. Da ihr die Zeit fehlte, blieb es anfangs bei der Teilnahme an den Treffen im Ort, mit denen sich die frisch gegründete ehrenamtliche Flüchtlingsinitiative auf die Ankunft der rund 90 Flüchtlinge in Ramelsloh anfangs vorbereitete. Mittlerweile läuft die Integration gut, die ersten Asylbewerber haben ein dreijähriges Bleiberecht erhalten und können damit auch aus dem Container ausziehen. Und Frau Müller hatte Platz, eine kleine Mietwohnung in ihrem Haus stand plötzlich leer. Und sie erinnert sich noch gut daran, wie die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg war: „Viele haben vergessen, wie es den eigenen Eltern und Großeltern nach dem letzten Krieg ging. Integration muss man wollen.“

Ihren persönlichen Entscheidungsprozess schildert sie rückwirkend durchaus als emotional: „Natürlich hatte ich auch Ängste, doch dann dachte ich: Ich will ja helfen und habe es einfach ausprobiert.“
Wie wichtig ein abgeschlossener Wohnraum mit Rückzugsmöglichkeiten für eine gelingende Integration der bleibeberechtigten Geflüchteten ist, weiß auch Martina Ostwald von der Kontaktstelle Asyl und Sozialarbeit der Gemeinde Seevetal, doch genau an diesem Punkt wird es für die Menschen oft schwierig, so Ostwald: „In nahezu allen Ortsteilen der Gemeinde fehlt es nicht nur an Wohnraum, sondern auch an Vermietern und Maklern, die Flüchtlingen und im Übrigen auch anderen Menschen im Sozialleistungsbezug eine Chance auf eine Wohnung geben. Umso mehr freue ich mich über die Offenheit und das Engagement von Frau Müller, die hier ein positives Beispiel gesetzt hat.“

Heute freut sich Beate Müller über die vielen positiven Erfahrungen, die sie gemacht hat. Zuerst zog Mustafa Acnajar bei ihr ein, der seit eineinhalb Jahren in Deutschland ist. Der 29-jährige war zunächst in der Erstaufnahme in Dresden gelandet und kam dann nach Ramelsloh, seit August vergangenen Jahres wohnt er im Haus von Frau Müller. Sein Maschinenbau-Studium wird er hier wohl nicht wieder aufnehmen können, er hofft aber auf einen Ausbildungsplatz. Im Dezember zog der 22-jährige Khaled Zarefa dann mit ein. Er ist seit neun Monaten in Deutschland. Die beiden Syrer teilen sich den Wohnraum, eine kleine Küche und ein Bad und kümmern sich gemeinsam ums Kochen und Putzen und machen viel Sport. Ansonsten führen beide Wohnparteien ihren eigenen Haushalt. Hin und wieder darf Beate Müller mal die würzigen Gerichte aus der Heimat der Beiden kosten - und ist jedes Mal begeistert über die Vielfalt der Aromen.

Der ehemalige Jurastudent Khaled Zarefa möchte in Deutschland gern eine Ausbildung zum Automechaniker machen. Bald beginnt er ein Praktikum in einer Werkstatt. Die meiste Zeit des Tages verbringen die beiden Syrer aber mit Lernen, sie besuchen Sprachkurse und üben fleißig Deutsch.

Gern hilft Beate Müller bei kompliziertem Schriftverkehr und bei praktischen Alltagsfragen, doch eigentlich sind die beiden Untermieter schon recht selbstständig. Insgesamt freut sie sich, dass sie in dem großen Haus auf dem Waldgrundstück nun nicht mehr allein leben muss und dass die beiden unterschiedlichen Kulturen durch diese Lösung gegenseitig voneinander profitieren. Für Mustafa Acnajar und Khaled Zarefa hat sich durch den Wohnortwechsel die Chance auf Integration jedenfalls verbessert - ein Weg, auf dem sie auch weiterhin von engagierten Ehrenamtlichen begleitet werden.

Harburger SPD widmet sich der digitalen Zukunft

Harburg. Neben Jubel für Martin Schulz hat die Harburger SPD doch noch den Atem, sich um die Politik vor Ort zu kümmern. Und so fand am Dienstagabend im Stellwerk das 13. Harburger Gespräch statt. Thema war dieses Mal „Hamburg 2030 - Zukunftsentwicklungen in der wachsenden Metropole“. Dazu hatte Moderator Holger Lange gleich vier Referenten eingeladen: Prof. Tilo Böhmann vom Fachbereich Informatik der Universität Hamburg, den Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank Dr. Reiner Brüggestrat, den Trendforscher Prof. Peter Wippermann von der Folkwang Universität der Künste in Essen und Susanne Metz, Leiterin des Amtes für Landesplanung und Stadtentwicklung in Hamburg.

Die Veranstaltung sollte, so der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter, der Auftakt für die Harburger SPD sein, ein Jahr in der Partei und mit Bürgern zu entwickeln, wie sich Hamburg und auch Harburg in den nächsten 15 Jahren entwickeln. Bevor aber die rund 30 Gäste zu Wort kamen, dauerte es noch ganze zwei Stunden. In denen ging es hauptsächlich um den Trend der „Digitalisierung“, der sich, wie Holger Lange anmerkte, durch viele Themen ziehe.

Einig waren sich die vier Referenten darin, dass die Digitalisierung die Gesellschaft der Zukunft nachhaltig beeinflussen werde. Ob Wohnen, Arbeit, Freizeit – jeder Bereich werde sich verändern. Auch darin, dass es dabei nötig sei, die Menschen mitzunehmen, stimmten alle überein. Optimistisch blickte dabei Informatiker Til Böhmann in die Zukunft. „Die Digitalisierung ist nicht so kompliziert, wie es scheint“, beruhigte er. Es gehöre aber zur Aufklärung, über Technik Bescheid zu wissen. Peter Wippermann sah die Gefahr einer Polarisierung der Gesellschaft in diejenigen, die mitgehen und die, die blockieren. Ein Scheitern als Möglichkeit hatte Reiner Brüggestrat im Sortiment seiner sechs Szenarien. Dann habe man statt der Grauen Panther die Analogen im Bundestag. Seine Lieblingsvision nannte er „Ingenieursnation mit Herzchen“ – wobei das Herzchen für das unbedingte Grundeinkommen stehe. Es brauche aber eine „Unternehmenskultur 4.0“ – wobei er offen ließ, wie die aussehen solle und wie sie sich von der aktuellen (wahrscheinlich V3.0) unterscheide.

Am meisten Bodenhaftung brachte Susanne Metz in die Diskussion. Die Stadtplanerin berichtete von den konkreten Planungen und Projekten in der Hansestadt sowie der Philosophie, mit der man an neue Baugebiete herangehe. Wichtig war ihr dabei nicht einfach die Frage der technischen Seite der digitalen Vernetzung, sondern auch die Vernetzung der verschiedenen Lebensbereich aus Arbeiten, Gewerbe, Wohnen und Freizeit.

„Wir brauchen politische Diskussion“, stellte Wippermann fest. Aber: „Einige wollen nur ihre Hecke höher bauen und keine Lösungen finden.“ Nach mehreren Nachfragen Langes war es dann soweit und die Bürger kamen zu Wort. Zu diesem Zeitpunkt hatten allerdings schon zwei von vier dem Aussehen nach den „Digital Natives“, also der jungen Generation, die in einer digitalen Welt aufgewachsen ist, zurechenbaren Besuchern die Veranstaltung bereits verlassen.

Werbung

Neuste Artikel

Eltern prügeln sich auf Sportplatz – Zwei Verletzte

Ein Mann musste nach nach der Schlägerei mit einer Platzwunde ins Krankanhaus gebracht werden. | Foto: HamburgNews

Eißendorf. Erst stritten die Kinder, dann eskalierte die Situation: Am Freitagnachmittag kam es gegen 17:18 Uhr auf dem...

Weiterlesen

Beratung im Harburg Huus: Raus aus der Obdachlosigkeit

Erfolgreicher Netzwerker: DRK-Sozialarbeiter Henning Eberhardt, Harburg-Huus | Foto: DRK Hamburg-Harburg.e.V.

Harburg. Eine UNterkunft für die Nacht - das ist für Obdachlose das Harburg Huus des DRK Harburg in den drei Jahren se...

Weiterlesen

Coronaschnelltests jetzt auch in Marmstorf möglich

Emina Bostelmann und Hamid Shah begrüßen die Kunden im Corona-Schnelltestzentrum in Marmstorf, dem Restaurant Nova. | Foto: Niels Kreller

Marmstorf. Auch Marmstorf hat jetzt ein Corona-Schnelltestzentrum: Am Mittwoch eröffnete es im Restaurant Nova, dem ehe...

Weiterlesen

Pandemie als lustiges und buntes Event? Kampagne gegen hohe Inzid…

Stelzenläufer verteilten in der Harburger Innenstadt Flyer und Masken. | Foto: Niels Kreller

Harburg. Am heutigen Donnerstag gaben die grüne Bezirkssenatorin Katharina Fegebank und Bezirksamtsleiterin Sophie Fred...

Weiterlesen

Inserate

Umzüge mit RTU: Kompetent, schnell, günstig und umweltbewusst

Das Team von RTU mit den umweltfreundlichen Umzugsboxen.

Inserat. Wer umzieht, der hat genug zu tun, muss an vieles denken und organisieren. Da tut es gut, wenn man jemanden an ...

Meister Witt sorgt sich rund um Ihren Garten

Die Roboter-Rasenmäher sind die Spezialität von KFZ-Meister Frank Steenwarber von Meister Witt aus Stade. Bis zu 40.000 Quadratmeter Rasenfläche können so gepflegt werden.

Inserat. „Wir haben alles, was unsere Kunden für die Pflege ihres Gartens brauchen“, so KFZ-Meister Frank Steenwarb...

Ein Stück wiedergewonnener Freiheit - Das Matthies Gartencenter hat die passenden Gartenmöbel

Carsten Matthies vom Bellandris Matthies Gartencenter in Hittfeld ist stolz auf die riesige Auswahl moderner Gartenmöbel im Center.

Inserat. Es wird wärmer und die Sonne gewinnt fast täglich an Kraft. Zeit, sich um die Einrichtung von Terrasse und Ga...