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Svenja Stadler ist neue Vorsitzende der SPD im Landkreis Harburg

Landkreis Harburg. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler ist jetzt auch Vorsitzende der Genossinnen und Genossen im Landkreis Harburg. Sie wurde zur Nachfolgerin von Thomas Grambow gewählt, der den Unterbezirk seit 2015 geleitet hatte. „Es ist mir eine besondere Ehre, dass man mir das Vertrauen geschenkt hat“, sagt Stadler. „Ich freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben und eine gute Arbeit in einem motivierten Team.“

Svenja Stadler ist die erste Frau, die an der Spitze des 1979 gegründeten Unterbezirks steht. Das mache sie schon stolz, sagt sie und betont: „Auf die große Erfahrung meiner Vorgänger werde ich vor allem zu Beginn hin und wieder zurückgreifen wollen und mir dort Rat und Unterstützung holen.“

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Thomas Grambow rückte ins zweite Glied. Er übernahm den Posten des Stellvertreters und Klaus-Dieter Feindt wird weiterhin Finanzverantwortlicher sein. Martin Gerdau wurde in seinem Amt als weiterer stellvertretender Vorsitzender bestätigt und Birgit Eckhoff wurde Schriftführerin.

Basketball: Hamburg Towers erfolgreich gegen Würzburg

Wilhelmsburg. Auch Verletzungspech konnte die Hamburg Towers beim Bundesligaspiel gegen s.Oliver Würzburg am Freitag nicht stoppen: Mit 95:83 bezwangen sie ihren Gegner nach einem umkämpften und oftmals engen Match dann doch zum Schluss deutlich. Die Hamburger mussten dabei auf Bryce Taylor und Marvin Ogunsipe, während die Gäste in voller Kaderstärke aufliefen.

Nach einem starken Beginn der Towers und einer 27:24-Führung nach dem ersten Viertel folgte ein Schockmoment: Bei einem Dunkversuch verletzte sich Kameron Taylor, der bis dahin bereits zehn Punkte gesammelt hatte, und konnte für den Rest der Partie auch nicht mehr zurückkehren. Er zog sich eine Stauchung im rechten Fuß zu und wird wohl nur kurzzeitig nicht zur Verfügung stehen. Den Ausfall des Towers-Topscorers nutzten die Würzburger zum Ausgleich. Danach wurde das Spiel deutlich unruhiger. Dennoch konnten die Hamburger mit 50:44 in die Pause gehen.

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Nach dem Wiederanpfiff übernahmen auf beiden Seiten die Offensiven zunehmend das Spiel. Auch wenn die Gäste kurzzeitig bis auf drei Punkte herankamen, konnten die Towers doch mit einem 5-Punkte-Vorsprung bei 72:67 ins letzte Viertel gehen. Dort schafften es die Würzburger mehrfach fast, das Spiel noch zu kippen. Doch die Towers hielten mit Maik Kotsar, der am Ende mit 21 Punkten Topscorer wurde, und TJ Shorts, der das Spiel der Wilhelmsburger mit zehn Assists bravourös lenkte, dagegen. In der Schlussminute ebnete dann ein unsportliches Foul von Würzburgs Topscorer Lowery den Weg zu einem letztendlich etwas überraschend deutlichen 95:83-Heimsieg.

Basketball: Hamburg Towers zum ersten Mal in ihrer Geschichte in den Playoffs!

Wilhelmsburg. Neun Siege in Serie haben die Hamburg Towers mit ihrem 80:74 über Oldenburg hingelegt. Allein das ist schon beeindruckend. Aber beim Heimsieg am gestrigen Mittwoch gab es noch mehr zu feiern: Denn die Hamburg Tower machten damit die erste Playoff-Teilnahme in der Klubgeschichte perfekt.

Dabei legten die Tower den Grundstein für den Erfolg schon in den ersten Minuten des Spiels. Begünstigt durch die starke Towers-Defensive setzte Oldenburg die ersten vier Versuche daneben – Max DiLeo und Maik Kotsar krönten einen Start nach Maß. 12:0 hieß es da. Auch wenn die Baskets aus Oldenburg mit einem 9:0-Lauf antworteten – in Führung konnten sie das gesamt Spiel über nicht gelangen.

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Defensiv die Zügel angezogen und offensiv geduldig mit Auge für den freien Mitspieler – so gelang es den Hamburg Towers, ihre Führung streckenweise zweistellig auszubauen. In der Schlussphase wurde es noch einmal eng, denn die Baskets kamen bis auf 56:53 ran. Aber mit 13 seiner 22 Punkte gelang es TJ Shorts, ein ums andere Mal in der Offensive den Oldenburgern Nadelstiche zu versetzen.

Doch auch defensiv war der Floor General der Gastgeber im Schlussabschnitt zur Stelle. Shorts` Steal ermöglichte es Justus Hollatz, mit einem Layup zu erhöhen, ehe Maik Kotsar von der Freiwurflinie einen erneuten zweistelligen Vorsprung auflegen konnte. Es war die Vorentscheidung – die Siegesserie hält an und erstmalig der Einzug in die Playoffs. Gratulation an die Hamburg Towers.

Basketball: Siegesserie der Hamburg Towers reißt in Chemnitz

Wilhelmsburg/Chemnitz. Auch eine erfolgreiche Serie findet irgendwann einmal ihr Ende. So auch die Siegesserie der Hamburg Towers in der Basketball Bundesliga. Denn im Nachholspiel des 22. Spieltages verloren sie am Montag knapp mit 98:97 gegen die Niners Chemnitz. Nach neun Siegen in Serie ist damit erst einmal Schluss. Aber die Hamburg Towers hatten schon mit ihrem Sieg gegen Oldenburg die Playoff-Teilnahme in der Tasche.

Dabei hatten die Towers eine formidablen Schlussspurt hingelegt und einen 16-Punkte Rückstand aufgeholt – mit der Schlusssirene gelang es den Chemnitzern aber doch, den Sieg einzufahren. Denn in den letzten Sekunden, in denen die Towers über das gesamte Spielfeld verteidigten, rutschten erst Maik Kotsar, dann Kameron Taylor unglücklich aus, so dass sich für den Chemnitzer Marcus Thornton eine Lücke bot – der spielentscheidende Dreier besiegelte die Niederlage.

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Vielleicht war der Sieg für die Chemnitzer aber auch eine kleine Revanche, hatten die Towers doch vor fast zwei Jahren an selber Stelle die Träume der Sachsen platzen lassen und sich selbst das Aufstiegsrecht in die Bundesliga gesichert.

BSV-Handballer wechseln den Landesverband

Buxtehude. Der Schritt wurde schon länger bei den Handballern des Buxtehuder SV (BSV) diskutiert. Und nun ist es amtlich. Die Handballer wechseln nach 70 Jahren vom Hamburger Handball-Verband in den Handball-Verband Niedersachsen (HVN). Das ist das Ergebnis einer Online-Abstimmung, bei der 90 Prozent für den Landesverbandswechsel stimmten.,

Der Grund für den Wechsel liegt vor allem in der Perspektive, die die BSV-Handballern, deren Frauenmannschaft seit Jahren erfolgreich in der Bundesliga spielt, in diesem Wechsel sehen. „Wir haben uns im Hamburger Handball-Verband über Jahrzehnte gut aufgehoben gefühlt“, sagt Abteilungsleiter Peter Prior, „aber jetzt gibt es gewichtige Gründe für den Wechsel.“ Gemeint ist damit, dass der BSV eine „Partnerschule des Leistungssports“ am Gymnasium Süd möchte, damit Top-Talente endlich auch am Vormittag trainieren können.

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Die Trennung erfolge aber nicht im Streit, wie Prior sagt. „Wir wollen mit dem Hamburger Verband (HHV) auch künftig weiter zusammenarbeiten – im Interesse des Handballs und seiner Talente.“ Die Entscheidung soll nun zügig umgesetzt werden, so dass schon zur kommenden Saison die Handballer in Niedersachsen spielen können.

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