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Handball: Luchse ohne Chance in Bad Wildungen

Buchholz-Rosengarten. Im Bundesliga-Nachholspiel gegen die HSG Bad Wildungen konnten die Handball-Luchse der HL Buchholz 08-Rosengarten keine Punkte mit nach Hause nehmen. In der Ense Sporthalle unterlagen sie den Vipers mit 20:30. Im ganzen Spiel konnten die Luchse nicht an ihre starke Vorstellung gegen den Thüringer HC anknüpfen.

In der ersten Hälfte zeigten beide Teams eine schwache Leistung. Im zweiten Durchgang konnten die Luchse zwar zu Beginn punkten und in Führung gehen, scheiterten aber immer wieder an der überragenden Torhüterin der Vipers Manuela Brütsch. Zwar kämpften die Luchse, konnten die Partie aber nicht mehr drehen.

„Wir waren nicht in der Lage das Niveau aus dem Spiel gegen Thüringen zu wiederholen, da der Substanzverlust zu groß war. Der Wille war zwar da, aber der Kopf hat nicht mitgespielt, denn leider haben sie nicht das abrufen können, was vorgegeben war, und wenn die Mädels sich nicht an den Matchplan halten, dann haben wir keine Chance. Bad Wildungen stand hervorragend in der Abwehr und hat unseren Rückraum fast völlig ausgeschaltet und war uns besonders in der zweiten Halbzeit im Tempospiel und Rückzugsverhalten überlegen. Heute konnte man den Unterschied einer im Abstieg erfahrenen Bundesligamannschaft und einem Aufsteiger besonders deutlich sehen“, zeigte sich Luchse-Trainer Dubravko Prelcec nach dem spiel über die Leistung seines Teams enttäuscht.

Starke Handball-Luchse unterliegen knapp dem Thüringer HC

Buchholz-Rosengarten. Die Handball-Luchse von Buchholz 08-Rosengarten konnten mussten sich am Mittwoch in der heimischen NordHeideHalle dem siebenmaligen deutschen Meister Thüringer HC knapp mit 26:27 geschlagen geben. In einem packenden Spiel war es die Tschechin Marketa Jerabkova, die nur wenige Sekunden vor Schluss mit einem verwandelten Strafwurf den Sieg für den THC holte.

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Jerabkova war mit neun Toren auch die beste Torschützin der Partie. Auf der Seite der Luchse hob sich Sarah Lamp mit sechs Treffern hervor. „Meine Mädels sind über den Ausgang des Spiels sehr enttäuscht, denn sie konnten sich nicht belohnen. Auch ich bin nach dieser couragierten Vorstellung der Meinung, dass wir einen Punkt verdient gehabt hätten. Aber so ist es nun mal im Handball und bereits am Samstag erwartet uns in Bad Wildungen ein ganz anderes Spiel. Um eine Chance im Abstiegskampf zu haben, müssen wir dort punkten“, so Luchse-Trainer Dubravko Prelcec.

Nach dem 19. Spieltag bleiben die Luchse weiterhin mit 8:28 Punkten auf dem Relegationsplatz.

Jubel in der Nordheide: Blau-Weiss Buchholz erhält Werner-Otto-Preis

Buchholz. Bei Blau-Weiss Buchholz wird gejubelt: Der Sportverein aus der Nordheide ist der Gewinner des von der Alexander-Otto-Sportstiftung ausgelobten Werner-Otto-Preises im Hamburger Behindertensport. Das wurde am heutigen Dienstag bekannt. Eine Jury, zu der auch die die Paralympic-Siegerinnen Edina Müller und Dorothee Vieth gehörten, wählten den Sieger aus. Mit der besonderen Auszeichnung ist auch ein Preisgeld von 15.000 Euro verbunden.

Jahrelanges Engagement für Inklusion in Buchholz

Die Auszeichnung ist ein Erfolg der jahrelangen kontinuierlichen Arbeit von Blau-Weiss Buchholz im Bereich Inklusion. Seit 2004 lädt der Verein Menschen mit und ohne Behinderung ein, aktiv Sport zu treiben. Das 2006 neu errichtete Sportzentrum ist komplett barrierefrei und es entstand eine Freizeitanlage, deren Sport- und Spielgeräte speziell auf Inklusion ausgerichtet sind und die auch ohne Mitgliedschaft im Verein kostenfrei genutzt werden können.

Der langjährige und unermüdliche Erste Vorsitzende von Blau-Weiss Buchholz, Arno Reglitzky, freute sich riesig über den Preis: 2021 02 09 sport1a„Das war eine sensationelle Überraschung, die ich da erleben durfte. Ich war emotionell überwältigt, fand nach der Laudatio und der Preisgeld-Bekanntgabe zunächst keine Worte, um mich für diese großartige Jury-Entscheidung bedanken zu können. Diese Einrichtung einer Sportstiftung jetzt mit der Förderung des Behindertensports ist beispielhaft." Blau-Weiss Buchholz zählt inzwischen insgesamt rund 6.000 Mitglieder, wovon 128 geistige oder körperliche Behinderungen aufweisen. Die Sportangebote für Menschen mit Behinderung umfassen Rollstuhl-Breitensport für Kinder und Erwachsene, Rollstuhl-Basketball, davon ein Team im Ligabetrieb, Kegeln, Klettern und die Teilnahme am Buchholzer Stadtlauf.

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Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Alexander-Otto-Sportstiftung, freute sich besonders über die große Bandbreite der Projekte und die hervorragende Arbeit, die dort geleistet wird: „Wieder einmal ist vom großen, umfassenden Sportangebot bis zu ganz einfachen, inklusiven Projekten alles dabei, was den Weg für Menschen mit Behinderung in den aktiven Sport ebnet. Unser Preis deckt jedes Jahr in beeindruckender Weise auf, welche hervorragende Arbeit in den Vereinen und Organisationen in Bezug auf den Behindertensport geleistet wird. Ich gratuliere allen Preisträgern und danke ihnen für ihre großartige Arbeit.“ Hamburgs Sportsenator Andy Grote betonte die Vorbildfunktion der ausgezeichneten Projekte: „Eine würdige Active City sind wir nur, wenn es uns gemeinsam gelingt, wirklich viele Menschen in Bewegung zu bringen. Die heute ausgezeichneten Projekte sind leuchtende Vorbilder dafür, wie man erfolgreich Barrieren abbaut, um auch Menschen mit Behinderung an Sport teilhaben zu lassen.“

Weitere Anerkennungen, verbunden mit Preisgeldern von jeweils 5.000 Euro, erhielten der Bramfelder SV für seine Inklusions-Fußballmannschaft, der Downlaufen e. V. für sein inklusives Laufangebot und die Norderstedter Werkstätten für das gemeinsame Floorballspielen mit einer Grundschule

Handball: BSV unterliegt in kämpferischer Partie der TuS Metzingen

Buxtehude. Trotz leidenschaftlichem Einsatz haben es die Handballerinnen des Buxtehuder SV (BSV) im Auswärtsspiel gegen die TuS Metzingen nicht geschafft, die Punkte nach Hause zu bringen. Nach einer kämpferischen Partie mussten sie sich mit 31:33 geschlagen geben.

In der ersten Halbzeit verlief die Partie zu Beginn ausgeglichen, aber Metzingen ging im Verlauf mit 7:4 in Führung. Zwischenzeitlich musste der BSV durch mehrere Zeitstrafen fast sieben Minuten lang in Unterzahl spielen- zeitweilig sogar in doppelter Unterzahl. Trotzdem konnte der BSV die Partie drehen und 9:8 in Führung gehen. Aber die lange Zeit in Unterzahl war doch zu viel, so dass die TuS zum Ende dieser Zeit wiederum mit 11:10 in Führung lag. Buxtehude kämpfte und mit 16:14 Führung ging es in die Kabinen.

In der Zweiten Hälfte erwischte der BSV den besseren Start und baute durch Treffer von Mia Lakenmacher und Lone Fischer die Führung zum 18:14 aus – aber Metzingen konnte in kurzer Zeit auf 17:18 heranrücken und im weiteren Verlauf zum 21:21 ausgleichen und dann in Führung gehen. Nun hinkte der BSV hinterher, musste aber wieder zeitweise in Unterzahl spielen.

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Buxtehude kämpfte in den Schlussminuten zwar um das Unentschieden. Allerdings gelang dem Team auch in Überzahl nicht mehr die entscheidende Wende. Den letzten Treffer erzielte Metzingens Katarina Pandza zum 33:31-Endstand. Damit wartet der BSV seit September 2014 auf einen Punktgewinn in Metzingen. Damals endete die Partie 29:29.

„Wir sind im Team gut aufgetreten, und es ist uns gelungen, mit einer guten Leistung nach Hause zufahren. Liv Süchting hat ein tolles Spiel gemacht, und auch die Kreisläuferinnen haben eine gute Leistung gezeigt. Wir wussten, dass es ein sehr intensives Spiel wird“, so BSV-Trainer Dirk Leun. „In der ersten Halbzeit hatten wir nicht das Glück, da hätte auch der Gegner noch ein, zwei Zeitstrafen bekommen können. In der zweiten Halbzeit hat Metzingen mit dem Tempospiel den Druck erhöht, so dass uns der Angriff-Abwehrwechsel nicht gelungen ist. Dennoch war es ein wichtiger Schritt nach vorne. Wir sind mit Willen in die Zweikämpfe gegangen. Das ist eine gute Basis. Jetzt müssen wir noch ein bisschen präziser und besser im Timing werden.“

Handball-Sensation: Luchse siegen im Pokal - BSV scheidet aus

Rosengarten/Buchholz/Buxtehude. Das Achtelfinale des DHB-Pokals der Frauen sorgte für eine Sensation: Die Luchse der HL Buchholz 08-Rosengarten zogen mit einem 24:23 Sieg über den TSV Bayer 04 Leverkusen in die Olymp Final Four ein und erreichten den (bisher) größten Erfolg in ihrer Vereinsgeschichte. Daran hatte im Vorfeld des Spiels am Wochenende kaum einer geglaubt oder zu hoffen gewagt.

„Die Freude ist bei den Mädels riesengroß, beim Trainer-Team etwas gedämpfter. Das sind im Mai mitten im Abstiegskampf zwei zusätzliche Partien, die an die Substanz gehen werden. Dieser Sieg ist gut für das Spiel in Bensheim und alle anderen wichtigen Spiele. Ich hoffe, dass das Team das Positive aus diesem Spiel mitnehmen kann für die anstrengenden Spiele im Februar und März“, so Dubravko Prelcec, Trainer der HL Buchholz 08-Rosengarten.

Ausgeschieden ist dagegen der Buxtehuder SV. Die Handballerinnen, die in der Tabelle vor den Luchsen liegen, unterlagen bei den HSG Blomberg-Lippe deutlich mit 20:27. Dabei haperte es bei den Hanseatinnen vor allem in der Offensive, wo sie sich zu viele Fehler erlaubten.

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„Es ist nicht schön, so auszuscheiden. Unsere Abwehr stand in der ersten Halbzeit lange in Ordnung und auch die Umstellung auf eine 5:1-Deckung war nicht schlecht. Vorne haben wir aber schlecht geworfen, so viele Ballverluste dürfen wir uns nicht leisten. So hatten wir zur Halbzeit eine hohe Hypothek. Ich muss aber auch sagen, dass der Gegner besser war“, so BSV-Trainer Dirk Leun. „Es gibt einiges zu tun.“ Der BSV will sich nun ganz auf die Liga konzentrieren.

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