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Fleestedter U15-Junioren-Fußballer kicken in der Landesliga

Fleestedt. Bereits im Februar hatte sich das Team der Fleestedter U15-Junioren-Fußballer um Coach Norman Weiß auf die Saison in der Landesliga des Bezirks Lüneburg im Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV) vorbereitet, der leistungsstärksten Spielklasse für diese Altersgruppe. Doch unmittelbar nach einem Trainingslager in Lüneburg kam der Corona-Lockdown - und die Saison fiel aus.

Nach den Sommerferien soll es jetzt aber so richtig losgehen. Bereits seit Mitte Mai bereitet sich das TuS-Team wieder vor, wenn auch bisher mit den coronabedingten Einschränkungen. „Für das Abenteuer Landesliga können wir aber auch noch ein paar talentierte Spieler gebrauchen“, erläutert Norman Weiß. „Wir werden dort auf einem hohen Niveau spielen, dafür brauchen wir einen ausreichend großen Kader“.

Gesucht werden Fußballer der Jahrgänge 2006 und auch 2007, die ehrgeizig sind und mit einer leistungsorientierten Mannschaft gerne gewinnen wollen. Wer Interesse hat, kann gern auf ein Probetraining vorbeischauen. Weitere Infos gibt es per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 0 41 05/690 82 88.

Vor 50 Jahren: VfL Marmstorf und TSV Sinstorf werden Grün-Weiss Harburg

Marmstorf. Vor 50 Jahren, am 24. Juni 1970, war es so weit: Der Vereinigungsprozess des VfL Marmstorf mit dem TSV Sinstorf kam auf einer großen Mitgliederversammlung zu Abschluss. Und es entstand Harburgs größter Sportverein Grün-Weiss Harburg. Rund 1.250 Mitglieder waren es damals – 1.000 aus Marmstorf und rund 250 aus Sinstorf.

Aus Anlass des Jubiläums lud der Grün-Weiss-Vorstand ins Vereinsheim in den Langenbeker Weg ein. Nicht wie geplant mit großer Feier, sondern ganz coronakonform. Anwesend waren neben dem Vorstand die beiden Gründungsvorsitzenden Günter Halle (VfL Marmstorf) und Karl-Heinz Aue (TSV Sinstorf). Grün-Weiss-Vorsitzender Rainer Bliefernicht bedankte sich für die Arbeit der beiden – Günther Halle war ganze 31 Jahre, bis 2001, Vorsitzender von Grün-Weiss Harburg. „Für diese gemeinnützige und somit auch gesellschaftlich wichtige Aufgabe zur Erhaltung der Gesundheit der Harburger Bevölkerung durch den Sport ein herzliches Dankeschön“, so Bliefernicht.

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Eigentlich, so erinnerte Bliefernicht an die Zeit vor 50 Jahren, waren es drei Vereine, die anfänglich Gespräche über eine Fusion geführt hatten, denn Rasensport Harburg war auch noch mit dabei. „Die Gespräche zwischen den Vorständen von Rasensport - Harburg mit dem VfL Marmstorf und dem TSV Sinstorf scheiterten leider. Wie bekannt, fusionierten Rasensport - Harburg mit Borussia - Harburg zum Harburger SC“, erinnert Bliefernicht.

Aber der entstandene Verein wurde zum Erfolgsmodell und band die Mitglieder über die Jahre. „Ich war immer ein grün-Weisser“, so Karl-Heinz Aue. Dafür steht auch das Logo des Vereins, das damals von einer TU-Studentin und Grün-Weiss-Mitglied entworfen wurde. Es symbolisiert die Gemeinschaft durch einen Kreis der aber offen gelassen ist für neue – auch heute.

Natalie Axmann ist wieder zurück im Luchsbau

Rosengarten. Nach einem Jahr Pause kehrt die Rückraumspielerin Natalie Axmann vom Kooperationspartner Buxtehuder SV zurück zu den HL Buchholz 08-Rosengarten und wird das neu formierte Team in der kommenden Saison 2020/21 unterstützen. Als die hochveranlagte Spielerin mit dem Gewinn der Meisterschaft der 2. Bundesliga 2018/19 die Luchse verließ wurden ihr von allen Verantwortlichen des Vereins große Fortschritte bescheinigt und sie erzielte auch 40 Tore, was ihr nach ihren eigen Ansprüchen aber nicht genügte, deshalb nahm sie eine Auszeit und Denkpause und kehrte zurück in die Drittliga-Mannschaft des BSV. In der abgebrochenen Saison 2019/20 war Natalie Axmann die Schlüsselspielerin der erfolgreichen Nachwuchsmannschaft des Buxtehuder SV. Sven Dubau, der Geschäftsführer der HL Buchholz 08-Rosengarten ist sehr erfreut, dass er die Spielerin für ein erneutes Engagement in der NordHeideHalle gewinnen konnte: "Es ist schön, dass Nati wieder zu uns kommt und mit ihren Fähigkeiten im Rückraum eine wichtige Stütze werden kann. Wir sind uns natürlich darüber im Klaren, dass der Sprung in die 1. Bundesliga eine große Herausforderung bedeuten wird, aber da auch ihre Selbstzweifel nach ihrer schweren Verletzung überwunden sind, sehe ich auch große Chancen, dass sie ihr großes Potential abrufen kann.“

Der Spielmacherin wurde das Handballspielen durch Mutter Heike, Weltmeisterin von 1993 und Trainerin der Drittliga-Mannschaft, sowie Vater Olaf, einst Jugend-Nationalspieler, in die Wiege gelegt – genauso wie ihrem Bruder Dominik, Zweitligaspieler beim HSV in Hamburg. Natalie Axmann begann mit vier Jahren, bei den „Minis“ des BSV zu trainieren. Zu ihren größten Erfolgen zählen unter andrem der Gewinn der Deutschen Meisterschaft der B-Jugend und der 3. Platz der A-Jugend im Jahre 2014, im Folgejahr erneut der 3. Platz der A-Jugend und 2016 die Meisterschaft der A-Jugend. „Ich habe gehofft, dass Nati eines Tages wieder den Weg zu uns finden wird, denn ich war immer von ihren Fähigkeiten überzeugt. Ich glaube auch, dass sie bei uns einen rasanten Entwicklungssprung schaffen kann, zumal sie selbst weiß was sie will. Es wird aber enorm wichtig sein, dass sie nicht nur mit Trainingsfleiß und Ehrgeiz an das Abenteuer 1. Bundesliga herangeht, sondern auch mit viel Freude und Lockerheit“, erklärt Dubravko Prelcec, der Trainer der Luchse. Nati selbst sagt zu ihrer Entscheidung: „Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr darüber, wieder ein Teil des Luchse-Teams zu sein. Da ich den Großteil der Mannschaft, das Trainerteam, die Halle sowie die Fans bereits kenne, weiß ich, was mich erwartet und worauf ich mich alles freuen kann. Auch wenn der Schritt aus der dritten in die erste Liga ein enorm großer für mich wird, nehme ich die Herausforderung an. Ich möchte diese Möglichkeit als Chance nutzen, mich weiterzuentwickeln und Erfahrung zu sammeln. Dabei werde ich mein Bestes geben, um die Mannschaft bei dem Abenteuer 'erste Liga' zu unterstützen."

Drei aus Elf: Teams aus Buchholzer Unternehmen sind beim Statdtradeln dabei

Buchholz. Ein Lastenrad hat sie schon mal Probe gefahren, Mountainbike, Renn- und Stadtrad gehören zu ihren liebsten Fortbewegungsmitteln. Keine Frage - Ilona Scheller ist vom Fahrradvirus befallen. „Ich bin schon als Kind mit meiner Oma durch die Heide geradelt“, sagt die heute 48-Jährige, die als Vermögensberaterin bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude arbeitet. Als sie von Regionaldirektor Cord Köster angesprochen wurde, ob sie ein Team fürs Stadtradeln auf die Beine stellen würde, traf ihr Chef auf offene Ohren. „16 Kolleginnen und Kollegen sind schon dabei“, freut sich Scheller, die gemeinsam mit Jan-Peter Reichardt das Team „Wir.Radeln.Sparkasse“ leitet. Sie hofft, dass ihre Mitstreiter entdecken, dass man viele Dinge per Fahrrad erledigen kann. Und verspricht sich eine gewisse Vorbildfunktion. „Möglicherweise steigt ja der eine Kollege oder die andere Kollegin vom Auto aufs Fahrrad um.“ Und entlastet die Buchholzer Straßen damit auch etwas vom Autoverkehr.

Zu siebt treten die „Quadriga-Radler“ zum Stadtradeln an. „Wir sind zum ersten Mal dabei“, sagt Team-Kapitänen Nicole Krumbholz, „und wir sind ein sehr sportliches Kollegium.“ Deshalb sollte es eigentlich eine Team-Challenge beim Stadtlauf geben. Da der coronabedingt nicht stattfinden kann, ist die Truppe aufs Rad umgestiegen. Wenn das Wetter mitspielt, fahren Teammitglieder mit dem Fahrrad zur Arbeit. Einige machen dabei ordentlich Strecke, radeln von Maschen und Bendestorf nach Buchholz in die Innungsstraße. Pandemiebedingt sind zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Home Office. Aber auch dort ist das Fahrrad für manchen das Verkehrsmittel der Wahl. „Viele Kolleginnen und Kollegen erledigen ihre Einkäufe mit dem Rad“, weiß Krumbholz. Im nächsten Jahr will die Quadriga Steuerberatungsgesellschaft wieder beim Stadtradeln dabei sein, möglichst mit einem noch größerem Team. Krumbholz: „Mal sehen, wo uns das noch hinführt.“

Das weiß Maret König von Brands Fashion ganz genau - „zu mehr Teilnehmern“. Das Team „Brands:Social.Green.Cyclists“ macht zum zweiten Mal beim Stadtradeln mit. In diesem Jahr mit 19 Stadtradlern, fünf mehr als noch 2019. „Wir haben unser Gruppe auch für Externe geöffnet“, erklärt Team-Kapitän Alexander Prang. Deshalb treten diesmal auch Ehepartner und Geschwister mit in die Pedale und sammeln Kilometer für die Mannschaft. Das trifft insbesondere auf Kaptain Prang zu. Der Seppenser hat, als er seinen Job bei Brands Fashion antrat, sein Auto verkauft und ist komplett auf Fahrrad - genauer: Mountain Bike - umgestiegen. Und pendelt seitdem bei Wind und Wetter zur Arbeit ins Gewerbegebiet Vanser Heide II. Sein Arbeitgeber fördert den Umstieg aufs Rad. „Unsere Firma hat extra einen Fahrradunterstand gebaut um uns zu motivieren, mehr Rad zu fahren“, erläutert König. Sie ist sich deshalb sicher: „Im nächsten Jahr sind wir beim Stadtradeln wieder dabei.“ Es dürfte niemanden überraschen, wenn dann noch mehr Pedalisten für „Brands:Social.Green.Cyclists“ aufs Fahrrad stiegen.

Stadtradeln 2020
Drei Wochen lang - und noch bis zum Sonnabend, 27. Juni, geht es darum, per Rad möglichst viele Kilometer für den Umweltschutz zu sammeln. Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger, die in Buchholz wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder zur Schule gehen. Auch wer während des Aktionszeitraums im Urlaub ist, muss aufs Stadtradeln nicht verzichten. Denn wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant. „Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder gar Landesgrenze“, heißt es in den Spielregeln auf www.stadtradeln.de. Anders formuliert: Jeder mit dem Rad zurückgelegte Weg - ob zur Arbeit, zur Schule, Einkaufsfahrten und jede Fahrradtour in Buchholz oder anderswo - füllt das Kilometerkonto. Anmeldungen unter www.stadtradeln.de/home.

Der Rosengartenlauf muss für 2020 abgesagt werden

Vahrendorf Der Rosengarten-Lauf erfreut sich im Hamburger Süden und im Landkreis Harburg immer größerer Beliebtheit. Bis zum 31. Mai wollten mit 700 Voranmeldungen schon dreimal so viele Teilnehmer wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres an diesem tollen Event mit Start und Ziel am Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf dabei sein. Umso trauriger ist Initiator und Organisator Jürgen Buck aus Fischbek nun, dass er sein Ziel, den 2. Rosengarten-Lauf trotz der Corona-Krise stattfinden zu lassen, leider nicht erreichen kann. "Wir haben alles versucht, um die Genehmigungsbehörden davon zu überzeugen, dass der Rosengarten-Lauf nach unserem veränderten und nachgebesserten Konzept „Gesundheit first“ mit hohen Hygiene- und Sicherheitsauflagen und Teilnehmerbegrenzungen durchführbar sein könnte. Wir wollten die Wettbewerbe zeitlich strikt voneinander trennen und in fünf einzelne Veranstaltungen aufteilen. Zu keiner Zeit sollte das erklärte Maximum von 800 Menschen überschritten werden. Uns wurde nun aber unmissverständlich mitgeteilt, dass es unter keinen Umständen eine Genehmigung geben kann, weil dies den „Regelungsgehalt der Verordnung unterlaufen würde“, so Buck.

Jürgen Buck weiter: „So sehen wir uns nun leider gezwungen, die Veranstaltung in Absprache mit unseren Kooperationspartnern, dem Regionalpark Rosengarten e.V., dem Lions Club Hamburg-Rosengarten, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Wildpark Schwarze Berge abzusagen. Wir freuen uns nun auf den 2. Rosengarten-Lauf am 22. August 2021.“

Dieser Termin muss allerdings noch durch den Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV) bestätigt werden. Den Voranmeldern wird angeboten, die Anmeldung auf das nächste Jahr zu übertragen.

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