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Fechten in Harburg beim HTB

Harburg. Ab Februar bietet die Fechtabteilung des Harburger Turnerbund zusätzliche Trainingsmöglichkeiten. Jeweils mittwochs in der Zeit von 20 bis 21:30 Uhr wird es ein Anfängertraining für Erwachsene geben. Bisher wird im HTB nur Florett gefochten, doch das wird sich nun ändern. Ab Februar wird jeweils freitags von 18 bis 19:30 Uhr auch Säbelfechten angeboten. Alle Interessierten (Erwachsene und Kinder) sind willkommen und herzlich zu einem Schnuppertraining eingeladen.

Interessenten melden sich gern bei der Abteilungsleiterin Barbara unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei der Trainerin Carla Rook unter: 0 15 15/085 31 74.

Der HTB dankt der Stadt Hamburg, die es der Fechtabteilung durch eine finanzielle Unterstützung ermöglicht hat, ihr Training zu optimieren und das Säbelfechten anzubieten.

Buchholzer B- und C-Formation starten in die 2. Bundesliga Nord

Buchholz/Nienburg. Der kommende Sonntag steht für den Buchholzer Formationstanzsport ganz im Zeichen des Saisonauftakts in der 2. Bundesliga Nord. Die insgesamt 16 Paare des B- und des C-Teams von Blau-Weiss Buchholz treten die Reise nach Nienburg an, wo das erste Turnier der neugeschaffenen 2. Bundesliga Nord Latein ausgetragen wird. In dieser Klasse feiert das C-Team von Blau-Weiss Buchholz sein Bundesliga-Debüt - nach der erfolgreichen Qualifi- kation im April vergangenen Jahres.

Für das Team um die Trainerinnen Alina Nygaard und Corinna Frommelt stand nach der Relegation im Frühjahr 2019 viel Arbeit an. Außer einer neuen Choreographie mussten auch viele junge Tänzerinnen und Tänzer auf ein in dieser Klasse notwendiges Level gebracht werden, um das umgestaltete Konzept zum Thema „The Team“ sauber aufs Parkett zu tragen.

Das bereits Zweitliga-erfahrene Blau-Weiss-B-Team um die Trainer Florian Hissnauer und Sonja Weiser hat den Blick dagegen klar auf eine Führungsrolle in der 2. Bundesliga gerichtet. Denn die Chancen stehen in dieser Saison denkbar gut: Die Bundesliga-Versammlung des Deutschen Tanzsport-Verbands (DTV) hat sich im vergangenen Jahr dazu entschieden, das Ligasystem auf Bundesebene neu zu strukturieren. So ist nun nur die 1. Bundesliga eine ge- samtdeutsche Liga. Die 2. Bundesliga ist in die Ligabereiche Nord, Süd und West aufgeteilt worden.

In der 2. Bundesliga Nord ist nach dieser Umstrukturierung nur noch das B-Team des Blau-Weiss aus der alten gesamtdeutschen Liga verblieben. Die restlichen Teams konnten sich aus der Regionalliga Nord für die 2. Bundesliga Nord Latein qualifizieren. Hierzu Trainer Florian Hissnauer: „Nach der Neu-Strukturierung der 2. Bundesliga haben wir berechtigte Hoffnung, ganz vorn anzugreifen.“

Nachwuchsteams starten bei den Hamburger Meisterschaften

Neugraben. Am Wochenende 25. und 26. Januar stehen im Volleyball-Jugendbereich die ersten Endrundenturniere der Hamburger Meisterschaften auf dem Programm. Erstmals, seit der Gründung des Leistungszentrums vom Volleyball-Team Hamburg vor drei Jahren, sind die Nachwuchsteams in allen weiblichen Altersklassen mit mindestens einem Team bei den Hamburger Meisterschaften vertreten.

Mit den Turnieren der U16 und der U20 starten die Finalrunden des Hamburger Volleyball-Verbands. Am Sonntag, 26. Januar, spielt bei der U 20 Meisterschaft ein VTH-Team, das sich aus Spielerinnen der Jahrgänge 2001-2004 aus der Ersten und weiteren VTH-Damenmannschaften zusammensetzt. Trotz weniger gemeinsamer Trainingseinheiten soll ein Platz auf dem Treppchen ergattert werden.

Für die U16 Meisterschaften, die am Sonnabend und Sonntag stattfinden, haben sich gleich zwei Teams aus dem Leistungszentrum für die Endrunde der besten acht Mannschaften qualifiziert. Die meisten Spielerinnen beider Teams gehören zum jüngeren Jahrgang und sollen in dieser Saison vor allem lernen und sich an das Niveau gewöhnen, schließlich dürfen sie auch in der nächsten Saison noch bei der U 16 spielen. Gleiches gilt für das Team der U18. Als wahrscheinlich jüngstes Team qualifizierte sich die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten für die Hamburger Meisterschaft am 16. Februar. Trotz des jungen Alters hat die Mannschaft das Halbfinale im Blick.

Am gleichen Wochenende stehen die U14 Meisterschaften (15./16 Februar) auf dem Programm. Zwei Teams konnten sich qualifizieren, und die Mannschaft von Trainer Gerd Grün geht als Favorit ins Turnier und will den Titel aus der vergangenen Saison, der sie über die Norddeutschen bis zu den Deutschen Meisterschaften brachte, verteidigen.
Für die U13-Meisterschaften am 21./22. März konnte sich bislang eine VTH-Mannschaft qualifizieren. In einer weiteren Qualifikationsrunde haben noch zwei weitere Teams die Chance, den Einzug in die Endrunde zu schaffen.

Ein besonderes Augenmerk lag Anfang Januar auf den jüngsten VTH-Teams. In der Qualifikationsrunde zur U-12 Meisterschaft schickte das Volleyball-Team Hamburg gleich acht Mannschaften ins Rennen. Die Leistungen bei den ersten Spielen der Teams lassen hoffen, dass sich auch hier die drei maximal möglichen Mannschaften für die Endrunde am 2./3. Mai qualifizieren können.

Ausrichtungstermine und Orte der Finalrunden der Hamburger Meisterschaften
U20: Bei der VG Halstenbek-Pinneberg am 26. Januar
U18: Beim Harburger TB am 16. Februar
U16: Beim SC Alstertal-Langenhorn am 25. und 26. Januar
U14: 15. und 16. Februar. Wo, steht noch nicht fest
U13: Beim Oststeinbeker SV am 21. und 22. März
U12: Am 2. und 3. Mai bei der VG Halstenbek-Pinneberg

Volleyball-Team Hamburg empfängt den Tabellenvierten VSV Havel Oranienburg

Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) hat am Sonnabend, 25. Januar, ab 19 Uhr den VSV Havel Oranienburg zu Gast in der CU Arena in Neugraben. Der Tabellenvierte und Vorjahres-Vizemeister aus Brandenburg reist als Favorit nach Neugraben. Der VSV Havel Oranienburg hat in der Rückrunde wieder zu dem Rhythmus gefunden, der in der vergangenen Saison zur Vizemeisterschaft geführt hat. In den ersten Spielen besiegten die Brandenburgerinnen schon zwei Gegner, gegen die es in der Vorrunde eine Niederlage gab. Die Mannschaft mit der ehemaligen Nationalspielerin Kathleen Weiß zeichnen sehr starke Aufschläge und eine erfahrene Annahme aus.

Die VTH-Damen, die das Hinspiel mit 0-3 verloren hatten, wollen im Rückspiel zeigen, dass sie sich in den vergangenen Monaten weiterentwickelt haben und müssen besonders im Angriff und Aufschlag mutig agieren, um den Gegner unter Druck setzen zu können. Wie schon in den vergangenen Wochen muss die Mannschaft ohne Zuspielerin Dorothee von Krosigk auskommen, die wegen einer Wadenzerrung weiterhin nicht im Aufgebot steht. Damit steht den Neugraberinnen mit Lilly Steffens nur eine Zuspielerin zur Verfügung.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Das wird ein schweres Spiel für uns. Der Gegner spielt routiniert, fast fehlerfrei und schlägt sehr druckvoll auf. Damit bringen sie alles mit, um uns unter Druck zu setzen. Für uns gilt es, diesem Druck Stand zu halten und dem Gegner den Spielaufbau zu erschweren. In diesem Spiel haben wir nichts zu verlieren und können mutig agieren."

"Laura Wentzien ist die Heldin von Düren"

Buchholz/Düren. Mit großen Ambitionen wollte die Buchholzer A-Formation in die neue Bundesliga-Saison der acht besten Teams in Düren starten. Doch am frühen Freitagnachmittag erreichte Trainerin Franziska Becker die Hiobsbotschaft: Eine Blau-Weiss-Tänzerin kann aus privaten Gründen die Reise nicht antreten und am Samstag nicht am Wettkampf teilnehmen. Dadurch, dass das neue A-Team-Konzept „A Million Voices“ überhaupt erst einmal bei einem Wettbewerb zum Einsatz kam, gibt es bei Blau-Weiss bislang keine weiteren Aktiven, die diese Choreographie beherrschen - außer Meike Schumann, die im November noch die Deutsche Meisterschaft bestritt, aber beruflich bedingt zur Bundesiga-Saison nicht zur Verfügung stand.

Fast schon erahnend, dass es zu einem Ausfall in der Mannschaft kommen könnte, hatte Trainerin Franziska Becker erst vor wenigen Tagen die überaus talentierte Tänzerin der B-Formation, Laura Wentzien, gebeten, sich die neue Choreographie in den kommenden Wochen anzueignen, um für Eventualitäten gerüstet zu sein. Nun musste Laura Wentzien innerhalb von Stunden die komplexe Choreographie verinnerlichen. Ein weiteres Paar musste mit umgestellt werden, sodass insgesamt vier Aktive der 16-köpfigen Mannschaft in neuer Konstellation in Düren starten sollten. Mit den betroffenen Paaren wurde noch bis Mitternacht trainiert, während das Gros des Teams schon - wie geplant - mit dem Bus nach Düren reiste, um am nächsten Tag einigermaßen fit zu sein.

Dank der Hilfe des ausrichtenden Klubs TSZ Aachen und dessen Trainer Torben Bölk konnte das komplette Blau-Weiss-Team am Samstagvormittag noch eine Trainingseinheit in Aachen durchführen, bevor am Nachmittag die obligatorische Stellprobe in der Turnierhalle in Düren folgte, die von der Mannschaft unter den gegebenen Umständen sehr gut absolviert wurde. Die gesamte Mannschaft startete hochmotiviert in den Wettkampf und wollte sich trotz der schwierigen Umstände in bestmöglicher Verfassung präsentieren - eine vor allem für Laura Wentzien mit ihrem Partner Steffen Sieber sowie den umgestellten Routiniers Bennett Busack und Alina Nygaard nicht einfache Aufgabe.

Trotz der Tatsache, dass die Vorrunde nicht fehlerfrei verlief, motivierte Trainerin Franziska Becker die Mannschaft, um zu erreichen, dass im Finale, für das sich sechs statt der üblichen
fünf Mannschaften qualifiziert hatten, mit etwas mehr Selbstvertrauen eine große Steigerung gelingen sollte. Unmittelbar vor dem Finale schworen sich die acht Blau-Weiss-Paare in der Kabine auf eine geschlossene Mannschaftsleistung ein, die es vor allem Laura Wentzien ermöglichen sollte, die beste Leistung abzurufen. Einige mitgereiste Fans sowie die Formationspaare des TSC Walsrode unterstützen die Buchholzer Mannschaft mit am Flächenrand. Das Resultat: eine enorme Teamleistung unter erschwerten Bedingungen, von der sich Trainerin Franziska Becker überaus begeistert zeigte, obwohl kleinere Fehler nicht ausblieben und die Bildsicherheit und Synchronität auf diesem hohen Niveau federn lassen musste.
In schwierigen Situationen ist es einfach großartig, dass wir uns immer auf den riesigen Zusammenhalt der gesamten Mannschaft verlassen können. Alle Tänzer haben eine große Verantwortung übernommen und sich für die Mannschaft enorm eingebracht. Laura Wentzien ist natürlich unsere Heldin von Düren und hat wohl das beherzstete A-Team-Debüt der vergangenenen Jahre hingelegt“, sagte die Trainerin. Trotz eines unter den Umständen recht guten Finaldurchgangs musste sich das Team mit der Wertung 4 4 4 4 5 6 6 zufrieden geben.

Turniersieger wurde erwartungsgemäß das Weltmeister-Team des Grün-Gold-Clubs Bremen vor dem WM-Vierten 1. TSZ Velbert. Die TSG Bremerhaven folgte auf Rang drei. Hinter Buchholz auf Platz 4 platzierten sich die Teams Bremen B sowie Backnang. Das kleine Finale beendete die FG Aachen-Düsseldorf vor dem TSC Walsrode. Die Buchholzer hadern nicht mit diesem Ergebnis, wenngleich sich die Mannschaft zu Beginn der Woche natürlich noch einen völlig anderen Ausgang erhofft hatte. Alle wissen: Die Luft in der ersten Bundesliga ist dünn und die Leistungen der Mannschaften so gut, dass man es sich kaum erlauben kann, nicht in Topform aufzutreten, wenn man die vorderen Plätze ertanzen möchte.

Auch für den weiteren Saisonverlauf ist dieses Ergebnis natürlich eine schwere Hypothek, da wir jetzt erstmal mit einer deutlich besseren Leistung Boden Stück für Stück wieder gut machen müssen“, so die Trainerin.

Bis in 14 Tagen in Bremerhaven hat die Mannschaft nun Zeit, um zur gewohnten Stabilität zurückzukommen.

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