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Handball-Luchse Buchholz 08-Rosengarten unterliegen in Dortmund

Dortmund/Buchholz/Rosengarten. Am 11. Spieltag der 1. Handball-Bundesliga der Frauen kam es in der Sporthalle Wellinghofen zum ungleichen Duell zwischen den HL Buchholz 08-Rosengarten und den Vollprofis von Borussia Dortmund. Der haushohe Favorit besiegte den Underdog aus Norddeutschland vor rund 200 zugelassenen Zuschauern mit 41:24. Die Mannschaft, Zuschauer, Trainerstab und Kommentatoren feierten diesen Kantersieg nach der klaren 33:22- Auswärtsniederlage gegen den SG BBM Bietigheim ausgelassen, zumal das mit Nationalspielerinnen gespickte Team von Andre Fuhr auf die verletzte Spielmacherin Alina Grijseels verzichten musste.

Die Niederländerin Merel Freriks war mit neun Treffern die erfolgreichste Scorerin ihres Teams, während sich Marleen Kadenbach bei den Luchsen mit fünf Treffern auszeichnete. Der BVB festigte durch diesen Erfolg mit 18:2 Punkten den zweiten Platz in der aktuellen Tabelle und die Gäste verbleiben mit 2:20 Zählern am Tabellenende.

Die Geschichte dieser Begegnung ist schnell erzählt, denn nach der 2:3 Führung der Luchse nutzten die Dortmunderinnen die vielen Ballverluste des Außenseiters mit einem 7-0-Lauf zur 9:3- Führung und stellten die Zeichen frühzeitig auf Sieg. In der Folgezeit vergrößerte sich der Vorsprung des Favoriten immer mehr, da die Abwehr mit dem schnellen Spiel der Dortmunderinnen überfordert war, zumal Trainer Andre Fuhr sein Team häufig mit der siebten Feldspielerin agieren ließ, so dass die Akteurinnen der HL Buchholz 08-Rosengarten bei ihren Abwehraktionen zu spät kamen.

Zu allem Überfluss scheiterten die Luchse bei den wenigen klaren Torchancen an der glänzend aufgelegten Torhüterin Yara ten Holte. Bereits nach 22 Minuten führte der BVB mit zehn Toren und im weiteren Verlauf erhöhten die Gastgeber bis zum Pausenpfiff auf 23:11.

Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts überrollten die Dortmunderinnen die Gäste mit einem 5-0-Lauf und man musste schon das Schlimmste für die Luchse befürchten. Aber sie hielten nun besser dagegen und waren um Schadensbegrenzung bemüht. Am Ende siegte der eindeutige Favorit klar mit 41:24 und feierte den deutlichsten Sieg in dieser Saison. Natürlich waren die Gäste in diesem Spiel überfordert und mussten der Klasse des Gegners Tribut zollen. Denkt man an die unterschiedlichen Möglichkeiten der beiden Kontrahenten, dann ist es für die Luchse bemerkenswert, dass sie immerhin 24 Tore erzielen konnten und bei besserer Chancenverwertung ein respektableres Ergebnis möglich gewesen wäre.

„Nach der deutlichen Niederlage des BVB gegen Bietigheim war mir klar, dass wir in der Sporthalle Wellinghofen eine Reaktion der Mannschaft zu spüren bekommen würden. Das ist nun leider eingetreten, aber ich hätte mir ein besseres Ergebnis gewünscht. Die erste Halbzeit hat mir überhaupt nicht gefallen, weil wir viel zu ängstlich und fehlerhaft agiert haben. Im Laufe des zweiten Abschnitts sind wir besser ins Spiel gekommen und haben bis zum Schluss gekämpft. Es ist schade, dass die Mädels keine bessere Chancenverwertung erreicht haben, daran müssen wir unbedingt arbeiten. Antonia hat mir mit ihren vier Toren und ihrem Kampfgeist besonders gefallen“, resümiert Dubravko Prelcec, Trainer der Luchse.

Sven Dubau erkennt die Klasse des Gegners an: „Dortmund ist eine Nummer zu groß für uns und kann bei den ungleichen Voraussetzungen auch kein Maßstab für uns sein. Ich freue mich aber, dass Alexia Hauf mit ihrer Schnelligkeit auch gegen diesen Gegner überzeugen konnte. Jule Meisner und Katharina Böhmker feierten ihr Debüt in der 1. Bundesliga.“

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