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Handballkrimi in der Arena Süderelbe - TV Fischbek verliert mit 34:36

Vito Clemens ist derzeit Fischbeks Haupttorschütze. | Foto: ein

Neugraben-Fischbek. Die Oberliga-Handballer des TV Fischbek (TVF) machten es am vergangenen Samstag dem Favoriten der HSG Eider Harde (HSG) ziemlich schwer. In einem echten Handballkrimi unterlagen die Gastgeber am Ende nur knapp mit 34:36 (18:17). Das Spiel in der Arena Süderelbe begann zunächst so, wie es der Tabellenstand beider Teams es vermuten ließ. Die Mannschaft von Trainer Marius Kabuse war bemüht, mit dem Favoriten mitzuhalten. Allerdings hatten die Fischbeker zunächst noch Probleme, sich auf die kompakte 5:1-Abwehr der HSG einzustellen.

„Wir hatten einen holprigen Start“, weiß Kabuse. „Da lief nicht viel zusammen. Aber wie die Mannschaft sich da selber rausgeholt hat, ist vor allem in unserer jetzigen Position nicht selbstverständlich.“ Denn nach und nach kamen die Fischbeker besser ins Spiel und fanden auch ein Rezept für die gegnerische Abwehr. Auch Torhüter Azeez Oyewusi war hellwach und machte wieder so einige gute Chancen der HSG zunichte. Auch im Unterzahlspiel war der TVF so gut aufgestellt, dass es so wirkte, als wären sie vollzählig. Nach 22 Minuten waren die Fischbeker dann die Mannschaft mit der besseren Ausbeute und begannen die Aufholjagd. Da nutzte auch die Auszeit der HSG nicht, die Trainer Matthias Hinrichsen nahm.

So gingen die Gastgeber nach 28 Minuten durch den Treffer von Marek Struß mit 17:16 das erste Mal in Führung. Und die nahmen sie beim Halbzeitstand von 18:17 auch mit in die Pause. Die HSG wirkte nach dem Wiederanpfiff zunächst stellenweise etwas nervös und leistete sich im Angriff den einen oder anderen Fehler. Fischbek hingegen war aufmerksam und nutzte die Fehler durch Tempogegenstöße. So hatten sie ihren Vorsprung innerhalb der ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit auf 24:20 erhöht. Die Gäste reagierten, indem sie Vito Clemens, Aleksej Kiselev und Tim Latendorf im Angriff unter Manndeckung nahmen.

Dann kam der TVF in eine Phase, wo es an erfolgreichen Abschlüssen vor dem Tor der HSG mangelte. Die wiederum nutzten das aus und drehten das Blatt zu ihren Gunsten. So brachte Finn Ketelsen die Gäste in der 50. Spielminute mit dem 27:28 das erste Mal wieder in Führung. „Wir hatten arge Probleme mit den taktischen Kniffen von Eider Harde“, gibt Kabuse zu. „Wobei das aber auch ihre Qualität widerspiegelt. Die stehen nicht umsonst soweit oben in der Tabelle.“ Und sie setzten sich weiter ab. Hinzu kam, dass der TVF nun doch etwas zu hektisch im Angriff wurde. Eine gute Minute vor Ende stand es 32:36 aus Sicht der Fischbeker. Die wollten aber nicht einfach aufgeben, sondern gaben bis zur letzten Sekunde alles und verkürzten durch die Treffer von Kiselev und Struß noch auf das Endergebnis von 34:36.

Der TVF hat sich in diesem Spiel gut präsentiert, und zwischenzeitlich roch es sogar nach einer Sensation. "Ich muss ein Lob an die Mannschaft richten“, fasst Kabuse das Spiel zusammen. „Ich bin sehr froh über das, was die Mannschaft da geleistet hat. Nach der schwachen Leistung gegen den AMTV vor einer Woche hat sie sich das selbst wieder erarbeitet hat, warum wir in der Oberliga sind und da definitiv auch hingehören“. Unter dem Strich jedoch warten Kabuse und sein Team immer noch auf die ersten Punkte der Saison. Am kommenden Sonntag müssen die Fischbeker zur zweiten Mannschaft des THW Kiel, die nach sechs Spieltagen noch keinerlei Federn gelassen hat.

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