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Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia im Skilanglauf wetterbedingt abgesagt

Fischbek. Sie hatten sich so gefreut: Doch ein Start in Schonach war nicht möglich. Das Bundesfinale Skilanglauf ist abgesagt worden. Zu wenig Schnee und Sturmtief Sabine sorgten für den witterungsbedingten Ausfall der deutschen Schulmeisterschaften. „Das ist natürlich ärgerlich, aber es geht einfach nicht“, sagte Mark Schepanski von der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg. Nun hoffen die FiFa-Loipenjäger auf das kommende Jahr und bessere Schneebedingungen Ende Februar. Dass sie sich erneut qualifizieren, davon sind sie fest überzeugt.

Vier Fischbeker Schüler machten sich zusammen mit Landestrainer Thorbjörn Käppler derweil auf den Weg zum Deutschland-Cup nach Garmisch-Partenkirchen. Dort hatte man am vergangenen Wochenende den letzten Schnee zusammengekratzt, um eine wettkampftaugliche Loipe für die Langläufer zu präparieren. Natürlich waren die Hamburger im Konzert der Wintersporthochburgen aus Bayern und Thüringen die klaren Außenseiter.

Dennoch zeigten Henri, Linus, Felina und Kim gute Leistungen und vermochten den Abstand zu den renommierten Vereinen gering zu halten. „Es war ein tolles Erlebnis, auch wenn es natürlich nicht zu Spitzenplatzierungen reicht“, sagte Schepanski.

Nachwuchs vom Volleyball-Team Hamburg bei Meisterschaften erfolgreich

Hausbruch-Neugraben/Harburg. Die Teams aus dem Nachwuchsleistungszentrum vom Volleyball-Team Hamburg sind weiterhin erfolgreich. Bei den Hamburger Meisterschaften der U14 und U18 erreichten die Mannschaften die Plätze eins, drei und vier. Am vergangenen Wochenende verteidigte die U14 aus dem VTH-Leistungszentrum den Titel bei den Hamburger Meisterschaften und ist damit für die Norddeutschen Meisterschaften qualifiziert. Im Finale zeigte sich die Mannschaft nervenstark und drehte einen Rückstand im zweiten Satz gegen das Team vom SC Alstertal-Langenhorn. Auch das zweite U14-Team zeigte in der Vorrunde mit zwei Siegen eine starke Leistung und beendete das Turnier auf dem vierten Platz.

Trainer Gerd Grün: „Platz vier und Platz eins bedeuten einen großartigen Erfolg für das Volleyball-Team Hamburg - für die Mädchen und für das Trainerteam." Die Mannschaften bei der Endrunde setzen sich aus Mädchen zusammen, die während der Saison von Helmut von Soosten, Jérémy Platre, André Thurm und Stephan Lehmann betreut werden. "Das war ein gelungener Auftritt. Herzlichen Glückwunsch an alle Mädchen und die Eltern, die viel Zeit und Energie in den Sport investieren“, freut sich Trainer Gerd Grün über die beiden Turnier-Tage in Barmbek-Süd.

Die Endrunde U18 wurde in diesem Jahr in Harburg ausgespielt. Gleich zum Auftakt musste sich das VTH-Team gegen die starke Mannschaft vom VfL Geesthacht knapp mit 0-2 (22-25, 21-25) geschlagen geben. Durch einen klaren Erfolg im zweiten Spiel der Vorrunde gegen den Gastgeber Harburger Turnerbund gelang trotzdem noch der Einzug ins Halbfinale. In der Vorschlussrunde musste sich die Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg jedoch dem späteren Turniersieger VG WiWa in zwei Sätzen geschlagen geben.

Im Spiel um Platz drei war die Enttäuschung über den verpassten Finaleinzug schon wieder verflogen und der VC Allermöhe in zwei Sätzen besiegt. Durch den 25-14 und 25-15-Erfolg sicherte sich die Mannschaft vom VT Hamburg die Bronzemedaille.

Die HTB-Bundesliga-Mädels haben einen neuen Cheftrainer

Harburg. Tarek El-Achmar, 28 Jahre alt, aus Bremen ist neuer Cheftrainer der HTB-Bundesliga-Fußballerinnen. Tarek blickt trotz seiner jugendlichen Erscheinung schon auf zehn Jahre Trainererfahrung im Jugendfußball zurück und hat zuletzt die U 19 des Blumenthaler SV in Bremen in der Ober- und Regionalliga als Cheftrainer geleitet.

Der Elite-Lizenz-Inhaber hat zudem im Jahr 2016 mit dem DFB als Trainerausbilder in Jordanien gearbeitet und bringt fachlich viel Fußball-Wissen mit. Beruflich ist der neue HTB-Trainer als Regional Sales Manager Anfang des Jahres nach Harburg gezogen und wird mit sofortiger Wirkung das HTB-Team durch die Bundesliga-Saison führen.

"Wir freuen uns sehr, dass wir zeitnah einen Trainer verpflichten konnten, der unseren erwarteten Profilen entspricht. Es wird mit Sicherheit einen neuen Schwung geben", sagte HTB-Teammanager Can Özkan.

HNT-Judo-Nachwuchs in Buxtehude

Hausbruch-Neugraben. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) standen am vergangenen Samstag beim 20. Mc Donald's-Cup in Buxtehude auf der Matte. Für den HNT-Nachwuchs hat die Teilnahme an dem alljährlichen Turnier für die Altersklassen U10 und U13 schon Tradition. „Dieses Turnier ist für Kinder ein guter Einstieg in den Wettkampfsport“, erklärte Michael Zart, Leiter der HNT-Judoabteilung. „Deshalb haben unsere Trainer auch in diesem Jahr überwiegend Anfänger nominiert. Sie sollten hier ihre ersten Erfahrungen sammeln, und das haben auch alle sehr gut gemeistert.

Sehr stolz war Zart auf seinen Schützling Taylor Gronau. Mit seinen knapp zehn Jahren gehörte er zu den jüngsten Teilnehmern in der Altersklasse U13, wo er einen hervorragenden dritten Platz belegte. Dabei gewann er als Gelbgurtträger drei Kämpfe gegen erheblich höhere Gürtelträger – und das mit zum Teil tollen Techniken. Da war die Freude bei Trainer und Eltern am Ende riesig. „Mit diesem großartigen Ergebnis von Taylor hatten wir wirklich nicht gerechnet“, sagte Zart.

Für weitere gute HNT-Platzierungen sorgten Emile Blanchet mit einem dritten und Leon Bechtold mit einem fünften Rang. Die Turnier-Neulinge im Team der Turnerschaft schauten weniger auf die Platzierung. Sie sammelten vor allem Eindrücke, Erfahrungen und auch erste Erfolgserlebnisse. Es war insgesamt ein gelungenes Turnier für die HNT-Judoka.

Lob für Blau-Weiss Buchholz für die exzellent ausgerichtete Nord-Meisterschaft

Buchholz. Das war wirklich ein Tanzsporthighlight in der Nordheidehalle, als am vergangenen Samstag die besten norddeutschen Einzelpaare in den lateinamerikanischen Tänzen um die Titel in den höchsten Klassen tanzten. Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive sind die fünf Tänze, in denen die Landes- und Nordmeister unter den Augen der fünf Wertungsrichter gekürt wurden. Mit aufwändiger Lichttechnik und gewohntem Parkett verwandelten die ehrenamtlichen Helfer die Nordheidehalle in eine richtige Event-Arena, um den Paaren einen angemessenen Rahmen zu bieten.

Diese dankten es mit großartigen Leistungen vor allem in den beiden höchsten Startklassen Hauptgruppe A- und S Latein. In der A Latein gingen insgesamt 30 Paare an den Start und zeigten von der Vorrunde an, dass dies ein sehr stark besetztes Turnier ist. Einziges Blau-Weiss-Paar war Calogero Gaetani/Madlen Lüdemann, die es sich nicht nehmen lassen wollten, an dieser Meisterschaft auf heimiischen Parkett und vor Buchhoolzer Zuschauern teilzunehmen. Die beiden Studenten, die auch in der erfolgreichen Blau-Weiss-A-Formation tanzen, wurden natürlich von den Fans besonders unterstützt. Am Ende belegten Gaetani/Lüdemann den 17.Rang, durften sich über die Bronzemedaille in der niedersächsischen Einzelwertung freuen.

Die beiden hatten nur eine kurze Vorbereitungszeit, haben aber sehr motiviert trainiert und ein gutes Turnier getanzt. Somit waren beide mit ihrer Leistung zufrieden“, sagte Trainerin Franziska Becker. Sieger in der A-Latein wurden Philipp Vovk/Sophie Scherer vor Kevin Khan/Anna Cheban und Lukas Witte/Katharina Scharova.

Mit Spannung wurde die höchste Klasse erwartet, bei der die Drittplatzierte der vergangenen Weltmeisterschaft, Nina Bezzubova mit ihrem neuen Partner Evgeny Vinokurov das erste Mal an den Start ging. Evgeny Vinokurov ist vielen aus der RTL-Show "Lets dance" bekannt und hat sich nun nach längerer Pause im Leistungssport mit seiner neuen Partnerin Nina Bezzubova zurückgemeldet. Ebenfalls am Start in Buchholz waren die Vierten der deutschen Meisterschaften Cseke Zsolt Sandor/Malika Dzumaev, die auch international erfolgreich auf dem Tanzparkett unterwegs sind. Die rund 700 Zuschauer in der Nordheidehalle zeigten sich begeistert von den Leistungen der insgesamt acht Paare der Sonderklasse und sorgten mit viiel Applaus für eine grandiose Stimmung.

Für eine große Überraschung sorgte Turnierleiterin Agnes Forrai, als sie bei der Siegerehrung die Platzierungen aufrief. Das Paar Sandor/ Dzumaev hatte sich den Sieg ertanzt vor Vinokurov/ Bezzubova, die sich mit Silber begnügen mussten. Dritte wurden Daniel Dingis/Alessia Gigli vor Roman Syrykh/Lelyzaveta Zymovets.

Der ausrichtende Verein Blau-Weiss Buchholz bekam zahlreiches Lob von allen Seiten für die Veranstaltung, die sogar von vielen als die schönste Norddeutsche Meisterschaft der vergangenen Jahre betitelt wurde. „Das freut uns natürlich sehr, da wir uns zum ersten Mal außer den etablierten Formationsevents an einen so hochklassigen Einzelwettbewerb getraut haben - und das gleich zu einem herausragenden Event wurde“, sagte Tanzsport- Abteilungleiter Björn Poll zufrieden.

Wer Lust hat, beim nächsten großen Tanzsportevent in Buchholz dabei zu sein, hat bereits Ende Februar die nächste Chance, wenn am 29. Februar/1. März die besten Formations-Teams aus Deutschland in Buchhholz zu Gast sind. Das Highlight ist das vierte Turnier der 1. Bundesliga Latein am Samstagabend. Karten gibt es in der Blau-Weiss-Geschäftsstelle.

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