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Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV nach Pflichtsieg im DHB-Pokal-Achtelfinale

Buxtehude. Die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV stehen nach einem standesgemäßen Pflichtsieg im Achtelfinale des DHB-Pokals. Beim Drittligisten HG OKT setzte sich die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 37:18 durch. Beste BSV-Torschützin war Lone Fischer. Gegen ihren Jugendverein traf sie achtmal. Den Torreigen des Spiels eröffnete Lone Fischer. Gegen ihren ehemaligen Jugendverein traf die Linksaußen zum 1:0.

Buxtehude nutzte die technischen Fehler der Gastgeberinnen, um nach nicht einmal vier Minuten mit 5:1 in Führung zu gehen. OKT-Trainer Sebastian Schräbler nahm schließlich die erste Auszeit. Der BSV, der mit Ausnahme von Paulina Golla im linken Rückraum mit der gewohnten Aufstellung Lone Fischer, Friederike Gubernatis, Lisa Prior, Maike Schirmer, Christina Haurum und Katharina Filter im Tor begann, baute den Vorsprung stetig aus. Bereits in der zehnten Minute traf Lone Fischer mit ihrem vierten Tor zum 10:4. Als Paulina Golla wenig später das 12:5 erzielte, nahm die HG bereits die zweite Auszeit.

„In der ersten Halbzeit haben wir schöne Sachen wie einen Kempa gezeigt. Das war in Ordnung“, sagte BSV-Trainer Dirk Leun. Mit der Führung im Rücken wechselte Dirk Leun durch. Wie im Vorfeld angekündigt, kamen alle Spielerinnen zu Einsatzzeiten. Die 22-jährige Mieke Düvel war in der Schlussphase des ersten Durchgangs nach Melissa Luschnat die zweitälteste BSV-Spielerin auf dem Feld. „Es ist wichtig für die jungen Spielerinnen, Einsatzzeiten zu bekommen. Man hat gesehen, dass es für einige Spielerinnen auch gegen einen Drittligisten nicht einfach ist“, sagte Leun. Den 20:8-Halbzeitstand markierte Lisa Antl mit ihrem ersten Pflichtspieltor für den BSV.

In Durchgang zwei wurde Antl durch Lynn Schneider ersetzt. Die Kreisläuferin sorgte unter anderem mit vier Toren innerhalb von zehn Minuten dafür, dass Buxtehude die Führung auf 28:11 ausbaute. Zusätzlich nahm sie in der Abwehr immer eine Rückraumspielerin in kurze Deckung. Mitte der zweiten Hälfte streuten sich einige Unkonzentriertheiten und Fehlwürfe in das Spiel des BSV ein. OKT verkürzte auf 15:30. „Wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Außerdem ist uns in der Deckung nicht das gelungen, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Leun. Er kehrte zur Startformation zurück. Buxtehude drückte nochmal auf das Tempo und baute die Führung bis zum Schlusspfiff wieder aus. Den Schlusspunkt setzte ebenfalls Lone Fischer mit ihrem achten Treffer. Das 37:18 war zeitgleich die höchste Führung im gesamten Spiel.

"Es war ein standesgemäßer Sieg, auch wenn ich mit der zweiten Halbzeit nicht zufrieden bin. Aber meine Drohung in der Auszeit hat gefruchtet. Bei 20 Gegentoren hätten wir am Sonntag trainiert“, sagte Leun. Eine besondere Partie war es für BSV-Linksaußen Lone Fischer. Sie spielte in der Jugend sechs Jahre lang für den TSV Owschlag. „Ich habe mich riesig gefreut, zu den Wurzeln zurückzukehren. Die, die ich gesehen habe, haben sich ebenfalls gefreut. Sportlich hätten wir zwischendurch in der Abwehr eine Schippe drauf legen müssen. Da haben wir uns dem Gegner angepasst, aber diese Fehler passieren. Am Ende haben wir deutlich gewonnen und sind eine Runde weiter.“

Die Statistik: Spielfilm aus Sicht des BSV: 5:1 (4. Minute), 10:4 (10.), 17:7 (20.), 20:8 (Halbzeit), 30:12 (45.), 30:15 (48.), 37:18 (Endstand)HG OKT:Pahlisch, Petersen-Kröger, Lubrich –Blaas1, Küppers, Lübker-Seidel 3/2, Genz 1, Greinke, Krück 3, Detlefsen 2, Kaden 1, Lüthje 2, Haudrup, Sievert 4, Jörgensen 1, Schleemann, Buxtehuder SV: Ludwig, Filter –Luschnat1, Fischer8, Düvel2, Haurum2, Süchting1, Dölle 3, Scherer, Gubernatis 2, Schirmer 3, Antl1, Schneider 6/1, Golla 4, Prior 4/2 Siebenmeter: OKT 2/2 (Lübker-Seidel 2/2) –BSV 3/4 (Prior 2/2, Schneider 1/1, Dölle 0/1)

Zwei Winsener Tanzpaare dominierten bei den Turnieren des Lübecker Tanzsport-Wochenendes

Winsen/Lübeck. Am vergangenen Wochenende fand das Lübecker Tanzsport-Wochenende statt. Am Samstag starteten beim TC Hanseatic Lübeck die Paare vom 1. TC Winsen im TSV Winsen Kai und Bärbel Homfeldt in der Senioren II D Klasse sowie Patrick Waltje und Cathrin Jahnke in der Senioren I C Klasse. Bei Kai und Bärbel Homfeldt waren zehn Paare am Start. Die beiden Winsener tanzten eine souveräne Vorrunde und qualifizierten sich mit der höchstmöglichen Kreuzen für die Endrunde. In diesem Finale ließen sie nichts gegen Paare aus Nienburg, Landau, Offenburg, Dalberg und Stelle anbrennen und gewannen das Turnier mit allen gewonnenen Tänzen unangefochten.

In der jüngeren Senioren I D Klasse tanzten Kai und Bärbel Homfeldt ebenfalls mit. Allerdings waren in diesem Turnier nur drei Paare am Start. Am Ende freuten sich die Winsener über den zweiten Platz. Auch ihre Clubkameraden Patrick Waltjes und Cathrin Jahnke tanzten von Anfang an eine sehr gute Vorrunde mit sieben Paaren und qualifizierten sich klar für die Endrunde mit sechs Paaren aus Lübeck, Hamburg, Braunschweig, Sittensen und Herford. In der Endrunde steigerten sie sich noch einmal und wurden unangefochten Sieger des Turniers.

Am Sonntag starteten Patrick und Cathrin Jahnke noch einmal beim Concordia Lübeck. Diesmal waren sechs Paare aus Lübeck, Gifhorn, Braunschweig, Herford und Bremen am Start. Auch diesmal gewannen sie alle Tänze und standen ganz oben auf dem Siegertreppchen.Die Winsener Paare sind sehr gut auf die Meisterschaft am nächsten Wochenende vorbereitet.

HTB-Juniorinnen unterliegen in der Bundesliga Werder Bremen

Harburg. Am vierten Spieltag mussten die HTB-Juniorinnen in der Bundesliga im Auswärtsspiel gegen den SV Werder Bremen ran. Nach dem Punktgewinn in Meppen am vergangenen Wochenende hatte das Team eine große Portion Selbstbewusstsein bekommen, konnte aber in der Woche nicht wie gewohnt trainieren, da Schüleraustausch und Klassenreisen für eine geringe Trainingsbeteiligung sorgten.

Trotzdem entwickelte sich das Spiel zunächst vielversprechend und in den ersten zehn Minuten konnten die HTB-Juniorinnen die Bremer unter Druck setzen. Doch dann bekam Werder einen berechtigten Elfmeter zugesprochen, der souverän verwandelt wurde und es stand 1:0 für die Bremer. In der 25. Minute dann das 2:0. Gegen eine nur halbherzige Abwehr konnten die Bremer sich durchsetzen. In der zweiten Halbzeit gab es dann zu wenig Aufbäumen der HTB-Juniorinnen und ein Freistoß in der 70. Minute machte dann das 3:0 für die dann überlegenen Bremer perfekt.

Ein Schock für das HTB-Team war die Verletzung von Simay Özkan nur drei Minuten vor Schluss. Bei einem Zweikampf im Mittelfeld verdrehte sich die Kapitänin das Knie. Diagnose: Kreuzbandriss.

Am nächsten Wochenende ist spielfrei. Zum nächsten Heimspiel am 12. Oktober empfängt der HTB dann keinen geringeren Gegner als den amtierenden Deutschen Meister VfL Wolfsburg.

Dreimal Mannschaftsgold, einmal Silber für die jungen 08-Lokalmatadoren

Buchholz. Das Teamfinale der besten männlichen Nachwuchsmannschaften aus dem Turnbezirk Lüneburg war Saisonauftakt und gleichzeitig eine informative Positionsbestimmung auf dem Weg zu den Landestitelkämpfen am vierten Oktober-Wochenende in Göttingen/Weende. Mit dem Gewinn von drei Mannschaftsmeisterschaften und einer Silbermedaille kam es für die Youngster der DTB-Turn-Talentschule TSV Buchholz 08 nach intensiven Trainingswochen am Wochenende in Buchholz zu einer eindrucksvollen Pokalausbeute.

Der TSV Buchholz 08 verfügt über umfangreiche Erfahrungswerte in der Sichtung und Nachwuchsförderung beider Geschlechter. Unter dem Dach der 08-Turn-Talentschule befinden sich zahlreiche Kooperations-Partnervereine mit ihren leistungssportorientierten Talenten im olympischen Förder- und Spitzensportkonzept des Deutschen Turner-Bundes. Mit der Bündelung der Ressourcen und Förderstrukturen haben die Buchholzer eine professionelle Trainingseinrichtung mit einem einheitlichen Qualitätsstandard im Nachwuchs- und Spitzensportbereich geschaffen.

Unter der sportfachlichen Trägerschaft trainieren die Elite- und Kaderturner in leistungsstarken Trainingsgruppen mit hoch qualifiziertem, hauptamtlichem Trainerpersonal. Es ist die Synthese zwischen engagierter, fachlich-versierter, inhaltlicher Arbeit, professioneller Vereinsstrukturen und wirksamer Öffentlichkeitsarbeit, die die TTS TSV Buchholz 08 als eine der renommiertesten Turn-Talentschulen in Deutschland hat entstehen und wachsen lassen.

Eine Hauptaufgabe der pädagogischen Arbeit in Buchholz ist das Sichten und Entwickeln von jungen Hoffnungsträgern mit leistungssportlicher Perspektive für ein weiterführendes Spitzensporttraining am kooperierenden Bundesstützpunkt.

Den Auftakt zum Titelreigen hatte das 08-Nachwuchsteam im Pflichtwettkampf der Altersklasse (AK) 7/8 und jünger gemacht. Cornelius Freerk Lauf (5), Jan Felix Hermann (6), Johan Reinecke (6), Konstantin Schütt (7), Thore Palm (7), Nick Mattis Pfeiffer (7), Lenn Weyerstall (7), Yassin Maruan Frah (7) und Max Henri Hermann (8) eroberten sich mit 135,00 Punkten Mannschaftsgold. In dieser Klasse hatte Max Henri Hermann 31,80 Zähler auf seinem Konto und war damit der eifrigste Punktesammler seiner Mannschaft.

Im Meisterschaftsfinale der anspruchsvollen Wettkampfklasse AK 9 – 18 holten Jannik Stolp (11), Lennox-Essien Stölting (10), Niklas Heilandt (10), Jan Peter Strauß (10), Finn Muttersbach (9) und Kiriakos Gotsikas(9) die Mannschaftsmeisterschaft nach Buchholz. Die höchste Punktzahl im Einzelklassement verbuchte NTB-Auswahlturner Jannik Stolp für sich. Mit 37,20 Punkten stand der Elfjährige auch im Einzelklassement auf dem obersten Siegerpodest und sicherte sich zudem mit 8,50 Zählern die Wettkampfbestnote am Sprung.

Mannschaftsgold gab es auch im DTB-Pflichtwettkampf der Jahrgänge 2007 und jünger. Leander Mahutka (10), Kjell Koebe (11), Sindri Friedrich (11), Hannes Rietschel (11), Linus Dinter (12), Leonardo Kairies (12) und Mats Lindholm (12) sammelten 267,90 Punkte und gewannen souverän die Bezirksmeisterschaft. Mats Lindholm holte sich darüber hinaus mit 92,30 Punkten den Sieg im Einzelklassement und erturnte sich mit 16,70 Punkten die Tageshöchstnote am Sprung.

Im Kürwettkampf der Zwölf- bis Achtzehnjährigen gewannen Linus Zuchold (15), Timon Raunecker (14), Andreas Börninck (14), Niklas Döblitz (13) und Joris Grunwald (13) mit 200,80 Punkten die Silbermedaille. Mit 202,10 Punkten siegte der TuS Jork. In dieser Startklasse kam dann allerdings der Einzelsieger vom TSV Buchholz 08. Joris Grunwald war mit tollen 67,20 Punkten der Beste an den sechs olympischen Turngeräten.

Hamburg Towers bei Premiere chancenlos in München

München. Bei ihrer Ankunft in der easyCredit Basketball Bundesliga sind die Hamburg Towers unsanft auf dem Boden der Tatsachen angelangt. Zur Premiere beim alles überragenden FC Bayern München besaß die Mannschaft von Erfolgstrainer Mike Taylor nicht den Hauch einer Chance und unterlag im Audi Dome deutlich mit 55:111 (34:92, 17:58, 7:23).

Die erste Starting Five in der Erstliga-Geschichte der Wilhelmsburger bildeten der vor der Partie an alter Wirkungsstätte geehrte Heiko Schaffartzik, Yanna Franke, Malik Müller, Marshawn Powell und Prince Ibeh. Relativ kurios begann das Nord-Süd-Duell mit zwei Überschreitungen der 24-Sekunden-Uhr, ehe Nationalspieler Maodo Lo den haushohen Favoriten in Front brachte. Die Gäste hatten dafür den spektakulären Punkteeinstand in die Spielzeit, da Ibeh ein Schaffartzik-Zuspiel per Dunk verwandelte (2:5/3. Minute). Anschließend hatte der Aufsteiger allerdings wenig Grund zur Freude, was zu allererst an Zlatan-Ibrahimovic-Doppelgänger Nihad Djedovic lag und an anscheinender Nervosität, denn die ersten sieben Dreier, von denen die meisten offen waren, gingen daneben. Der FC Bayern hieß die Towers in der Bundesliga willkommen – und zog auf 23:7 davon.

Kapitän Beau Beech beendete zu Beginn des zweiten Viertels die Durststrecke aus der Distanz (10:24/11.). Trotzdem ließ der Back-to-Back-Champion den Außenseiter am langen Arm verhungern. NBA-Veteran Greg Monroe machte per Korbleger eine 20-Zähler-Führung perfekt (32:12/13.). Taylor wurde dennoch nicht müde, seine offensichtlich nach jedem Ball hechtenden Akteure weiter positiv zu motivieren. Doch gegen die erstickende Verteidigung der physisch beeindruckenden Hausherren war dies nicht ausreichend. 4:45 Minuten blieben die Norddeutschen ohne Glück im Angriff, dann netzte Schaffartzik zwei Freiwürfe ein, auf die Djedovic demoralisierend per Dreier antwortete (14:45/16.). Es wurde nicht angenehmer für den Neuling, der mit einer 41-Punkte-Hypothek in die Pause gehen musste (17:58).

Kurz danach war der FCB dann auf 50 Punkte enteilt (71:20/22.), aber die Hamburger steckten zumindest nicht auf. Zeitweise gab es immerhin kleine Lichtblicke, wie das schöne Alley-Oop-Anspiel von Beech auf Powell. Doch der Deutsche Meister nahm den Fuß kein bisschen vom Gas, sondern spielte seinen Stil, der unter anderem Defensivvarianten über das ganze Feld vorsah, gnadenlos weiter. Bei der Qualität, die in diesem Kader steckt, sollte dem Rest der Liga Angst und Bange werden. Über 92:34 ging es in den finalen Abschnitt.

In diesem knackte Bayern-Kapitän Danilo Barthel von der Freiwurflinie die Hunderter-Marke (100:36/34.), die Towers hielten sich nun aber wacker und ließen den Rückstand nicht weiter anschwellen, sondern gewannen den vierten Abschnitt sogar. Vor allem Schaffartzik war die Erfahrung und Spielintelligenz anzumerken, auch gegen hohen Druck besonnen Regie zu führen. Der Spielmacher leistete sich nur einen Ballverlust. Jubel brandete zudem im Gäste-Fanblock auf, als der 18-jährige Justus Hollatz einen Steal zum Korbleger ummünzte (49:104/36.).

„Das war heute eine große Lehrstunde für uns, aber wir haben viel gelernt und bleiben positiv. Unsere Verteidigung war phasenweise okay, aber in der Offensive gibt es noch sehr viel zu verbessern. Großer Respekt und Kompliment an den FC Bayern", kommentierte Taylor die Partie.

Drei Tage bleiben den Towers, um Lehren aus dem Saisonauftakt zu ziehen. Schon am Freitag, 4. Oktober, kommt es um 20.30 Uhr zur Heimpremiere in den easyCredit Basketball Bundesliga. Zu Gast in der edel-optics.de Arena ist der SYNTAINICS MBC aus Weißenfels.

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