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Sparkasse Harburg-Buxtehude hatte 2019 ein erfolgreiches Jahr – Corona trübt 2020

Sonja Hausmann und Andreas Sommer, hier vor der Kulisse des Harburger Binnenhafens, blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2019 für die Sparkasse Harburg-Buxtehude zurück. | Foto: ein

Harburg. Das vergangenen Jahr 2019 war ein erfolgreiches und besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-Buxtehude. Trotz weiterhin schwieriger finanzpolitischer Rahmenbedingungen, Niedrigzins, zunehmender regulatorischer Anforderungen und einer verschärften Wettbewerbssituation konnte die Sparkasse die 4 Milliarden-Grenze in der Bilanzsumme knacken und stellte mit 4,17 Prozent ihr bestes Ergebnis. Das sind rund 200 Millionen oder 5,1 Prozent mehr als in 2018. Auch das Betriebsergebnis vor Bewertung lag mit 36,8 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat das Geschäftsjahr als eine der Top-Sparkassen in Niedersachsen abgeschlossen und untermauerte ihre Position als Marktführer im Hamburger Süden. „Mit der Entwicklung des vergangenen Jahres sind wir zufrieden. Nach einem mäßigen ersten Halbjahr haben wir ein beeindruckendes zweites Halbjahr mit einem sensationellen Endspurt hingelegt. Wir wissen aber sehr genau, dass diese Entwicklung das Ergebnis harter Arbeit gewesen ist“, sagt Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

Deutliches Kreditwachstum in allen Geschäftsbereichen

Schon seit Jahren und auch dieses Mal ist ein wesentlicher Garant für den Erfolg der Sparkasse Harburg-Buxtehude das Kundenkreditgeschäft gewesen. Mit einer Steigerung um 4,4 Prozent bzw.149 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro wurden die Erwartungen mehr als erfüllt.

Aber auch das Firmenkundengeschäft war besonders leistungs- und ergebnisstark. Es war maßgeblich für das Wachstum im Kreditgeschäft und damit auch für den gesamten Geschäftserfolg der Sparkasse Harburg-Buxtehude verantwortlich. „Für unsere Kunden haben wir viele Investitionen und Projekte finanziert und allein im Marktbereich Firmenkunden ein Kreditwachstum von über 7 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro realisiert“, stellt Vorstandsmitglied Sonja Hausmann heraus. Grundlage dafür waren vorrangig Zusagen im Darlehensgeschäft, die zum wiederholten Mal über 300 Millionen Euro lagen.

Immobilienbereich bei der Sparkasse stark

Im Bereich der Immobilien ist die Sparkasse Harburg-Buxtehude weiterhin der Big Player der Region. So verzeichnete sie in 2019 im Bereich Bauträger und Immobilieninvestoren ein Kreditwachstum von 92 Millionen Euro. Ihren Kunden hat die Sparkasse 2in 2019 1,8 Milliarden Euro an privater Baufinanzierung zugesagt. „Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden lebt. Und die Konditionen waren noch nie so gut, um mit wenig eigenem Kapital und einem zinsgünstigen Darlehen den Schritt von der Miete zum Eigentum zu gehen“, weiß Sonja Hausmann. Die Sparkasse hat auf die hohe Nachfrage reagiert und die Teams in allen Beratungscentern mit Baufinanzierungsspezialisten verstärkt. So begegne man außerdem dem extremen Wettbewerb durch Vermittler und digitale Vergleichsportale, erklärt Hausmann.

Gemeinsam allem gewachsen – wir investieren in die Region

Von diesem Erfolg hatte auch die Region ganz konkret etwas. Neben dem Umstand, dass die Sparkasse 13,4 Millionen an Steuern an die Kommunen gezahlt hat, sorgt sie auch regelmäßig mit Spenden ganz direkt für die Stärkung der Wirtschaftskraft und den Erhalt der Lebensqualität in der Region. Rund 1,1 Millionen Euro sind in 2019 über Spenden und Sponsoring sowie die Stiftungen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in die Förderung von Sport, Kultur, Wirtschaft, Bildung und Sozialem geflossen. Mehr als 300 Projekte in und um Buchholz, Buxtehude, Harburg und Winsen wurden unterstützt. „Wir sind stolz sagen zu können, dass wir in der Region auch der Förderer Nr. 1 sind. Dieses Engagement werden wir auch in diesem Jahr aufrechterhalten. Weil uns die Menschen, Vereine und Institutionen in der Region am Herzen liegen. Und weil wir wissen, wie gerade in der aktuell schweren Zeit viele auf diese Unterstützung angewiesen sind“, sagt Andreas Sommer.

Corona-Krise trübt das positive Fazit zum Geschäftsjahr 2019

„Was nach diesem spannenden Jahr bleibt, ist vor allem Zufriedenheit und eine große Portion Motivation“, fasst Andreas Sommer zusammen. „Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die ein solches Jahr mit einem so guten Ergebnis nicht möglich gewesen wäre. Wir freuen uns, dass unsere Kunden seit Jahren an unserer Seite stehen und wir deren Vertrauen genießen dürfen. Und wir werden natürlich weiterhin mit viel Motivation daran arbeiten, uns dieses Vertrauen zu erhalten, gerade jetzt, wo unsere Kunden uns mehr brauchen als jemals zuvor.“

„Allerdings sind durch die Corona-Krise alle Prognosen für das Jahr 2020 auf den Kopf gestellt und wir wissen nicht, was auf uns noch zukommt“, sagt Andreas Sommer weiter. „Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie sind wir für 2020 von einer nur leicht rückläufigen Konjunktur in unserem Geschäftsgebiet ausgegangen. Die aktuellen Entwicklungen lassen allerdings keine Prognose zu. Wir bleiben nah an unseren Kunden dran und begleiten sie mit Rat und Tat in dieser ungewissen Zeit."

Gravierende Folgen hat die Ausbreitung des Corona-Virus schon jetzt auf die Wirtschaft. In vielen Firmen im Hamburger Süden führt ausbleibende Umsätze bereits zu Liquiditätsbedarf, für einige Betriebe haben die Auswirkungen sogar existenzbedrohende Ausmaße angenommen. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude steht bereit, Unternehmen und Selbstständigen Hilfe anzubieten, die von der Corona-Krise betroffen sind. Hierfür setzt die Sparkasse kurzfristig Sonderprogramme aus dem Hilfspaket des Bundes für die deutsche Wirtschaft um. „Unsere Verantwortung ist es, den Mittelstand zu stützen und die wirtschaftlichen Folgen für die vielen klein- und mittelständischen Unternehmen so weit wie möglich abzufedern. Ich kann Ihnen versprechen, dass wir als Sparkasse nach wie vor zuverlässig und eng an der Seite unserer Kunden stehen“, sagt Andreas Sommer. Jetzt komme es auf schnelle, unbürokratische Hilfe an, um die Wirtschaft im Hamburger Süden zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern.

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