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Sparkasse Harburg-Buxtehude steht in der Corona-Krise solide da

Haben die Sparkasse Harburg-Buxtehude gemeinsam gut durch die Coronazeit gebracht: Holger Iborg, Sonja Hausmann, Andreas Sommer und Bodo Ihlenburg vom Vorstand (v.L.). | Foto: Niels Kreller

Harburg Stadt&Land. Eine gute Nachricht für Kunden der Sparkasse Harburg-Buxtehude: Das Finanzinstitut ist bisher gut durch die Coronazeit gekommen und bereit für die kommenden Herausforderungen. Das gab der Vorstandsvorsitzende Andreas Sommer gestern in der Bilanz-Pressekonferenz zum Halbjahr 2020 bekannt. In der Krisenzeit konnte die Sparkasse auch helfen, die finanziellen Auswirkungen gerade bei Unternehmen zu mildern. 70 Anträge auf Förderkredite bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wurden eingereicht und mit insgesamt 22 Millionen Euro angenommen. In Anspruch genommen haben diese Kredite hauptsächlich größere Unternehmen. „Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern haben eher die Angebote der N-Bank in Niedersachsen oder der IFH in Hamburg in Anspruch genommen – oder die Corona-Soforthilfe“, so Andreas Sommer.

Damit sei aber noch nicht das Ende der Probleme, die die Pandemie mit sich bringe, erreicht. „Wir sind erst am Anfang der Folgen, die Corona hat und müssen aufmerksam sein“, so Sommer. „Auch wenn wir es gerne anders gesehen hätten, so sind wir uns im Klaren darüber, dass nicht jedes Unternehmen die Coronazeit überstehen wird“, bedauerte er die noch kommenden Auswirkungen.

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Coronakrise treibt Digitalisierung voran – aber Filialnetz bleibt

In der Krise habe die Sparkasse Harburg-Buxtehude vor vielen neuen Herausforderungen gestanden. So sei beispielsweise das Thema Digitalisierung mit Home Office und der zeitweiligen Schließung einiger Beratungscenter über Nacht noch bedeutender als vorher schon geworden. Anders als andere Banken werde die Sparkasse Harburg-Buxtehude aber ihr Filialnetz nicht verkleinern. Vor Ort zum Anfassen und digital im Videochat – beides wird es für die Kunden der Sparkasse geben. „Wir entwickeln uns konsequent in der digitalen Welt weiterund sind gleichzeitig nah an den Menschen unserer Region“, so Vorstandsmitglied Sonja Hausman. Sie versprach, dass die Sparkasse in den kommen zweieinhalb bis drei Jahren das Netz aus 20 Beratungscentern nicht verkleinern werde.

Auch der Sport, die Kultur und soziale Institutionen in Harburg Stadt und Land konnten sich in der Krise über Spenden der Sparkasse freuen. „Gemeinsam da durch“ sei das Motto, führte Sommer aus. Neben den jährlichen 1,2 Millionen Euro an Spenden und Sponsoring, die bestehen bleiben, hat die Sparkasse einen Corona-Hilfe für Vereine in Höhe von 100.000 Euro beschlossen. „Das Geld nutzen wir, um gezielt gemeinnützige Vereine und Institutionen zu unterstützen, die durch die Corona-Krise bedingte Einnahmenverluste hatten“, so Sommer. Rund 30 Anträge seien bisher eingegangen.

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Alte Prämiensparverträge werden gekündigt

Eine schlechte Nachricht für rund 4.500 Kunden der Sparkasse Harburg-Buxtehude gibt es allerdings: Ihnen werden die Prämiensparverträge gekündigt. Dies ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs bei solchen Verträgen möglich, die mindestens seit 15 Jahren laufen und bei denen mindestens einmal der höchste Prämiensatz gezahlt wurde. „Die Niedrig- bzw. Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank führt die Sparkasse und ihre Kunden in diese Situation“, bedauerte Sonja Hausmann. Man habe rechtzeitig begonnen, die betroffenen Kunden zu informieren und mit ihnen über alternative Lösungsvorschläge zu beraten.

Andreas Sommer uns sein Vorstandsteam blicken zuversichtlich in die Zukunft und gehen davor aus, dass die Sparkasse Harburg-Buxtehude gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. „Weil sich gezeigt hat, dass wir als verlässliche Hausbank gerade in Krisenzeiten an der Seite unserer Kunden gefragt sind. Und weil wir unserer Rolle als Stabilitätsanker für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben in unserem Geschäftsgebiet gerecht werden. Getreu unserem Motto ´Aus Nähe wächst Vertrauen´“, so Sommer.

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